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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Trouble Rocker - Fire Forum: Fire Island aus dem Unterforum: Anmeldung Antworten: 3 Forum gestartet am: Mittwoch 05.03.2008 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Trouble Rocker...und die Welt geht in Flammen auf! Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 11 Monaten, 28 Tagen, 20 Stunden, 32 Minuten
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Re: Trouble Rocker...und die Welt geht in Flammen auf!
Trouble Rocker - 27.03.2008, 22:51Trouble Rocker...und die Welt geht in Flammen auf!
Der Spieler:
*Name: KinDerSchOko
Alter: 14
*Wie habt ihr von dieser Seite erfahren?: tja...
Das Pferd:
*Name: Niccis Dark Cloud (näheres siehe Vergangenheit)
*Alter: 14
*Geburtsdatum: 3.4.
*Farbe: kastanienbraun mit pechschwarzen Langhaar
*Rasse: P.R.E.-Hannoveraner
*Geschlecht: hengst
*Vergangenheit: Er wurde geboren um wie alle anderen zu sterben, doch sein Leben ist…anders!
Er wurde an einem Tag geboren, der nur alle paar hundert Jahre vorkommt und in so einer Nacht, wird immer nur ein Kind geboren. Immer nur ein Menschenkind, ein Fohlen, ein Kalb, ein Elefantenbaby, ein Wolfwelpen…..und so weiter. Es ist die Nacht vom Sommeranfgang, in einem Schaltjahr in diesem Jahr ist gleichzeitig Sonnenfinsternis. In dieser Nacht regnet es jedes Mal für eine Stunde, doch es sind keine Wolken zu sehen. Und der Vollmond erscheint mit seinen Sternen nur für diese eine Stunde, doch da erglänzen sie so hell wie nur alle paar hundert Jahre. Und er ist ein solches Fohlen! Wie alle Tiere dieser Nacht, besitzt er einen außergewöhnlichen Charakter, der ihn für ewig ausgezeichnet hat. Und wie alle hat er ein Talent das es nur einmal auf dieser Erde gibt. Und eines ihrer Kinder wird seltsamer als alle ander, und dann ist die Kette durchbrochen!Und mann muss wieder viele Jahrhunderte warten.
Mensch werden meistens Chenies, Kälber sehr stark und leben in Freiheit, Elefanten werden größer als die anderen und können jeden Feind trotzen, Wölfe besitzen magische Kräfte…..und Pferde….bekommen einen Gesang, der aller Herzen berührt. Sie können dann auch den Gesang der Pflanzen und anderer Geräusche wahrhaben. Das Lied das sie als erster hören, wird ihre Hauptmusikrichtung. Deshalb gab es schon einige klassische Pferde, Wildpferde werden oft besonders starke und robuste Natursänger,….doch in dieser einen Nacht trug es sich für Trouble Rocker zu…
Es war eben diese eine Nacht, im Stall des Hannoveranerzüchters war eine ganz besondere Stute. Sie war eine schneeweiße P.R.E.-Stute, die mit einem starken, talentierten und weltgekörten ebenfalls schneeweißen Hannoveraner-Hengst gekreuzt. Der Züchter wollte ausprobieren, was das Ergebnis sein würde. Er erhoffte sich nicht recht viel. Er liebte Schimmel und erhoffte sich deshalb ein kleines dunkles Fohlen, das später einmal schneeweiß wie seine Mutter und Vater sein wird. Er hatte extra darauf geachtet, dass bei den beiden Eltern seit mindestens 16 Generationen nur Schimmel vorkamen und so war er eines guten Gewissens. Einer seiner Stallknechte, der Wache schob um die Geburt nicht zu verpassen. Um nicht einzuschlafen, setzte er sich die Kopfhörer auf und hörte seine Lieblingsmusikrichtung. Den PUNK! Denn die Musik die im CD-Player seines Chefs lief machte ihn langsam fertig. Klassik, es sollte die Pferde beruhigen. Als die Stunde heran brach schlief er doch ein. Der Mond kam hervor, die Wolken lösten sich auf und es begann zu regnen. Das Fohlen hat das Licht dieser Welt erblickt. Es lag nass im Stroh. Seine Mutter stand neben ihm und schleckte es liebevoll ab. Das Fohlen war nicht wirklich schwarz, sondern kastabienbraun und jeder Züchter würde erkennen, dass dieses Fohlen niemals ein Schimmel werden würde!
Das Fohlen spitzte die verklebten Ohren. Es hörte Klassik….aber auch die Punk-Musik des Stallsknecht. Es musste sich entscheiden. Immer wieder zuckte es mit den Ohren, und es entschied sich und schrie widerwillig auf. Es sprang mit einem Satz auf und stand fest auf den Beinen. Die kastanienbraunen Augen loderten und er sah siegessicher drein. Sein Kopf und Hals waren gebeugt und seine Beine standen felsenfest im Stroh! Der Stallknecht wurde von dem Wiehern geweckt und sprang ebenfalls auf. Es lief mit kurzen Schritten zum Stall und entdeckte das Fohle, das schon außergewöhnlich fest auf den Beinen stand. Er kratzte sich kurz am Kopf und zuckte dann mit den Schultern, als der Dunkle bei seiner Mutter zu trinken anfing. Dann drehte sich der Knecht um, um den Besitzer zu benachrichtigen, doch plötzlich hatte er ein komisches Gefühl im Nacken. Er drehte sich wieder um zur Box und bemerkte, dass das Fohlen ihm nachblickte. Der Blick war komisch. So dominierend, wild, frei…er konnte es nicht erklären! Ein Schauer ließ ihm über den Rücken ehe er seinen Weg fortsetzte um den Chef zu holen.
Am nächsten Morgen begutachtet dieser das Fohlen, nachdem es vom Tierarzt untersucht wurde. Es kerngesunder und quicklebendiger Bursche. Doch etwas störte ihn an dem kleinen Hengst. Der Blick mit dem das Fohlen den Tierarzt ansah, machte ihn stutzig.
Der Züchter aber war nicht zufrieden. Das Fohlen würde ihn keiner Weise weiß werden, sondern dunkelbraun. Ein richtiges feuriges dunkelbraun, das nicht viele Pferde besitzen. Er dachte bei sich, wenn er sich gut reiten ließe, würde ihn sicher ein Pferdeliebhaber kaufen, der diese Farbe liebt. Er taufte das Hengstfohlen „Riccis Dark Cloud“ Aber alle die ihn kannten nannten ihn Ricci.
Das Fohlen wuchs mit den anderen gut heran, aber man merkte bald, dass er den anderen ziemlich überlegen war, er wurde das „Leittier“ der Jungen. Aber er ward nicht ungerecht. Ganz im Gegenteil, wenn ein älteres Fohlen ein jüngeres, schwächeres zu sehr ärgerte, kam er sofort herbei und erteilte ihm eine Lektion! Auch wenn das Fohlen etwas älter war als er, ließen sie sich immer einschüchtern. Das Fohlen liebte es schon seit dem ersten Tage an zu singen, aber es verhasste diese Klassik, die immer im Radio im Stall spielte. Wenn aber der Knecht seinen Discman an hat und Punk oder Rock hörte begann das Fohlen aufgeregt zu wiehern. Bald kapierte der Knecht was das Fohlen wollte. Er ging dann immer zu ihm hin und drehte die Musik lauter. Dann begann das Fohlen seinen edlen kleinen Kopf mit ihm Takt zu schütteln. Der Knecht und das Fohlen wurden gute Freunde. Doch das Fohlen wuchs zu einem großen, schönen und stattlichen Hengst heran. Sein Aussehen ließ einen in Staunen versetzten. Er wurde dunkelbraun, das so feurig war wie man es noch nie sah. Seine wild aussehenden Augen wurden durch einen dichten schwarzen Schopf verdeckt. Die Mähne und der Schweif waren ein Traum von Haaren. Seine Gliedmaßen waren gut bemuskelt und das Springtalent und Dressurverständnis stellte sich bald bei dem Kleinen raus.
Aber auch der Knecht bildete sich weiter. Er wurde schon bald zum Chefreitlehrer und Trainer der jungen Pferde. Es war eine Freude für ihn mit dem so schön gewordenen Hengst zu arbeiten. Ricci machte nie Anstalten beim Einreiten. Und bald merkte der Trainer, dass der Hengst viel besser bei Musik arbeitete. Seine Beine wippten im Rhythmus bei der Piaffe. Seine Sprünge passten sich dem Takt des momentanen Liedes an.
Alle die in den Stall kamen bewunderten dieses schöne und edle Tier. Die Reitschüler die regelmäßig zum Unterricht kamen hatten nur ein Ziel. Einmal auf den Rücken dieses Tieres zu sitzen.
Doch bei seinen ersten Ausritt wirkter er sehr aufgebracht. Stieg und wollte ausbrechen. Nur mit Mühe konnte ihn sein Trainer und bester Freund zurückhalten. Er verstand normalerweise alle Zeichen des noch so jungen Tieres, doch dieses verstand er reichlich spät. Ricci wollte frei sein. Er willigte sich zwar den Menschen, wollte aber sein eigenes Leben führen. Unbegrenzt des Mensches.
Bei einem weitern Ausritt nahm der Reitlehrer eine Kassette mit. Und als Ricci wieder so aufgebracht ward und immer wieder wieherte und ausbrechen wollte, spielte ihm sein Trainer die Kassette mit Punk/Rock-Musik drauf etwas vor. Zuerst ging er im Trab im Takt, doch schon bald begann er noch wilder zu werden und buckelte wie verrückt. Der Reitlehrer wurde bald abgeworfen und saß am Boden. Das Pferd lief nur ein Stück davon und blieb dann stehen. Es kam wieder im Schritt und hängenden Kopf näher. Der Kopf war so tief geneigt, dass er mit seinen Augen in die dessen des sitzenden Reitlehrers sehen konnte. Der sah ihm tief in die Augen und verstand plötzlich. Er grub ein tiefes Loch in das er dann den Sattel warf. Er nahm dem Pferd auch das Kopfstück ab und warf es ebenfalls hinein. Dann grub er das Loch wieder zu zerriss Hose und Hemd. Ein paar blaue Flecken hatte er ja schon. Er umarmte das Pferd ein letztes Mal und sprach: „Ich weiß was du willst. Frei sein ist alles! Du bist einfach ein echter Punk! Genau wie ich! Du bist es schon immer gewesen und wirst es immer sein. Bitte vergiss mich nie!“, ein Träne rann dem Chef-Reitleher über die gebräunte Wange. Er löste sich von dem stolzen Hengst und strich ihm über den Nasenrücken. „Dein Name soll von nun an TROUBLE ROCKER sein. Und nun flieh so schnell du kannst….und bewahre immer deinen Glauben an die Freiheit, ….!!“ Das Pferd blickte ihm verständnisvoll in die Augen. War es Schicksal oder nicht, der tragbare Kassettenrekorder spielte gerade das „Freunde“ der Toten Hosen.
Das Pferd stieg und brauste davon. Es war endlich frei!
Sein Freund ging zurück zum Stall und musste dem Besitzer beichten, dass er vom Pferd geworfen wurde und das Pferd geflohen sei. Man schickte einen Suchtrupp, doch das Pferd wurde nicht gefunden. Wie auch, der Reitlehrer gab falsche Angaben an und sagte, er wüsste nicht in welche Richtung das Pferd gelaufen sei, da er bewusstlos wurde.
Ricci…jetzt Trouble Rocker genannt lief Tag und Nacht. Ununterbrochen. Er kam in viele Täler, in denen nur Pferde hinfanden. Er hatte sich schon oft verliebt. Aber er meinte es nur einmal ernst. Judith! Doch die Stute starb an Schwäche, nachdem es im Winter ihr zweites Fohlen gebar. Sam und Black Twister! Black Twister haute bald ab, nachdem er herausfand, dass seine Mutter nach seiner Geburt starb. Er war das Kind, das noch seltsamer wurde und die Kette unterbrechen wird! Er hatte wandelnde blaue Augen und hieß ab seinem Schicksalstag The Murde Weapon(die Tatwaffe eines Mörders)
Trouble Rocker verließ später aber alles. Hals über Kopf brach er wieder in die Welt auf. Die Familie war getrennt. Seit damals meinte er es nie wieder ernst. Er war nun vierzehn Jahre. Er sang schon in vielen Bands. Sogar in einer der Zebras. Genannt wurde die Band „Black White Black B“ Später hieß sie aber nur mehr „Black White Black“. Und auch die Band mit seinen beiden Söhnen und zwei Wölfen. Der Name? „The Wolfes Scream“. Aber auch da trat er aus.
Die Freunde von dem Hengst nannten ihn alle Ricci. Alle anderen „Trouble Rocker“ Es gab fast niemanden auf der Welt der ihn und seine Songs nicht kannte. Zumindest unter den Rockfans und Punker.
Er hatte schon viele Affären. Oft meinte er, endlich hätte er wieder die Richtige gefunden, als er endlich begriff: Er lebte und liebte die Musik! Er konnte gar nicht anders.
Und das machte ihn zu das was er jetzt war…
*Charackter: Er ist ein Casanova der anderen Art und Weise. Er liebt nur die Musik und sonst nichts mehr. Er kann nie Böse sein und ist immer gut drauf....
*Herde(Ice Oase,Feuer Oase): Einzelgänger, da er sich nicht so gut mit den Leithengsten verträgt....
*Eltern: Nicci u Dream Cloud
*Geschwister: viele.....
*Fohlen: viele..aber seine WIRKLICH Söhne heißen Sam und Black Poker (The Murder Weapon)
*Bild: kommt
*Woher ist das Bild: www.slawik.com
*Regeln: fireisland
Re: Trouble Rocker...und die Welt geht in Flammen auf!
Fire - 27.03.2008, 22:57
Also der Roman ist wirklich schön...
Aber der Login Name sollte auch der Name des Pferdes sein...
Wie soll ich den Namen jetzt umändern?
Wie es in der anmeldung steht oder soll dein Pferd Trouble Rocker heißen???
Re: Trouble Rocker...und die Welt geht in Flammen auf!
Trouble Rocker - 28.03.2008, 12:49
*lol*
er heißt trouble rocker (najain seinen papieren würde es anders stehen)
aber mann nennt ihn Nicci!! 8)
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