Meine Geschichte, ein Teil von mir...

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    Re: Meine Geschichte, ein Teil von mir...

    Eve - 28.03.2008, 01:28

    Meine Geschichte, ein Teil von mir...
    Hallo ihr Lieben,

    also , wie versprochen stelle ich meine Geschichte etwas korrigiert hier online^^.

    Kindergarten war für mich immer furchtbar. Ich langweilte mich zu Tode, weil es einfach nichts neues gab. Ich wollte so schnell wie Möglich zur Schule, denn ich lernte gerne, habe mit drei Jahren begonnen meine Mutter mit mathematischen Fragen zu löchern und wollte immer wissen, was welches Wort auf “Deutsch” (meinte eigentlich Englisch, habe nur immer die Begriffe verwechselt) heißt. Ich habe, ebenfalls mit drei Jahren begonnen zu schreiben, was aber nicht so ganz geklappt hat, denn ich habe immer alles spiegelverkehrt geschrieben. Auch sprachlich war ich mit drei Jahren schon ziemlich fit. Darüber war selbst mein damaliger Hausarzt erstaunt, aber kein Wunder, ich habe den Mund nicht halten können.



    1995 war es dann endlich so weit. Ich durfte zur Schule. Ich war zwar die Jüngste (bei uns ist es üblich gewesen, dass die Kinder erst mit 6 ½ - 7 Jahren eingeschult wurden), aber ich war eine der Besten in der Klasse. Nach einem halben Jahr wurde aber Frau W. , unsere Klassenlehrerin, krank und wir wurden von Frau D. für die Zeit übernommen. Sie brachte ihre Tochter K. D., die eigentlich auf der Montessorischule war, für diese Zeit mit. Als Frau W. wieder gesund war, ging auch K. D. wieder auf ihre alte Schule. Da aber die Mutter gesehen hat, dass wir schon viel weiter waren als die Montessorischule, kam K. D. zum zweiten Schuljahr zu uns in die Klasse. In der zweiten Klasse hatte ich schon begonnen mich zu langweilen. Es ging für mich alles viel zu langsam. Zu Hause saß ich oft in einem Berg von alten Schulbüchern meiner Onkel. Teilweise schon Bücher der 5. Klasse Gymnasium (die liebte ich, denn sie waren in altdeutscher Schrift, die ich mir selber beigebracht habe, geschrieben), was aber nichts zu bedeuten hatte, denn ich fand in einem Lesebuch für die 5. Klasse ein Gedicht, dass wir in der zweiten Klasse auswendig lernen mussten. Ich hatte zu dieser Zeit auch noch viele Freunde. War im Turnverein, das ich aber noch in der zweiten Klasse aufgab, da ich lieber Teamsport machte, im Schwimmverein, in dem ich sehr erfolgreich war (wollte Profischwimmerin werden, meiner Mutter war das nur recht, so wie ich kürzlich erfahren habe, war das der Grund, warum mir lange Zeit Asthmamedikamente erspart blieben) und in der Volleyballmannschaft. Ich lernte auch Blockflöte (unfreiwillig, das habe ich nur gemacht, weil ich unbedingt Geige spielen wollte, war seit meinem fünften Lebensjahr mein größter Traum, der in Erfüllung ging, als ich elf war). Wegen meiner vielen Aktivitäten kannte ich auch sehr viele Menschen, mit denen ich super auskam.



    Dann kam die dritte Klasse. Die Lehrerin, Frau F., konnte mich von Anfang an nicht ausstehen. Sie war die Patentante von K. D. In diesem Jahr wurde auch der Vater von K. D. Rektor unserer Schule. Frau F. hat. wie ich vor einem Jahr erfahren habe, das Lehrerkollegium gegen mich aufgebracht. Sie hat alles dafür getan um mich als eine Lügnerin darzustellen. Aber da ging es mir ja noch gut. Ich wunderte mich nur manchmal über die Blicke mancher Lehrer. Dann fing es an: Sie hetzte meine Klasse gegen mich auf. Verteilte Gerüchte, wo es nur ging. Sie selber machte auch meine Sachen kaputt. Als ich einmal in Mathe eine Aufgabe falsch gelöst hatte, schlug sie mich. Ich fragte auch einmal in einer Deutscharbeit, wie denn Aufgabe 1 (das weiß ich noch ganz genau) gemeint sei. Sie zerrte mich vom Stuhl, drückte mich auf den Boden , legte das Blatt vor mein Gesicht und zeigte darauf: “Da steht ALLES, was du wissen musst!” Einen netten Spitznamen verpasste sie mir auch, den ich hier aber nicht veröffentlichen werde, da er von meinem wirklichen Namen abgeleitet ist. Meine Klasse fing im Sommer an mich zu schlagen. Das erste mal weiß ich auch noch ganz genau. Wir waren auf dem Pausenhof und K. D. meinte mich beschimpfen zu müssen. Ihre Clique stand dabei. Ich sagte, dass sie mich doch in ruhe lassen solle und los ging es. Ich hatte meinen Eltern das alles immer erzählt. Daraufhin waren sie mal wieder beim Rektor. Ich musste zur Schulpsychologin. Ziemlich oft sogar. Sie gab mir aber jede Schuld. Meine Eltern sollten mir nicht alles glauben. Naja, damit ich noch irgendwo halt habe, habe ich im Laufe des Jahres mit dem Fußball angefangen und wurde Mitglied beim Jungend-Rot-Kreuz. Das Volleyballteam existierte ja nicht mehr.



    Die vierte Klasse war nicht besser. Jeden Tag beschimpften sie mich. Jede Woche verprügelten sie mich. Ein Junge, R., hatte es sich zur Angewohnheit gemacht sich vor der gesammelten Klasse im Nebenraum auszuziehen, wenn wir im Klassenzimmer Pause hatten. Ich bin nie in den Nebenraum gegangen. Ein paar mal wurde ich gezwungen. Doch einmal traf mich der Schlag. Mein Bruder musste mit machen. Er musste sich vor meiner Klasse ausziehen. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob er das noch weiß. Ich hoffe er weiß es nicht mehr. Er war erst 7 Jahre alt. Meine gesamte Familie litt unter dieser Situation. Ich wurde immer aggressiver und tickte bei jeder Stichelei meiner Geschwister aus. Wie oft ich sie verdroschen habe weiß ich nicht mehr. Das tut mir heute noch so leid. Zu Weihnachten schrieb ich einen Wunschzettel. Ich bat das Christkind darum, dass das alles doch endlich aufhören soll und ich wieder eine glückliche Familie haben möchte. Meine Mutter kam auf die Idee den Brief meinem Rektor zu zeigen. Tja, das wurde so ausgelegt: In dieser Familie stimmt etwas nicht. Ich musste ambulant auf eine Kinderstation, mich von einer Frau untersuchen lassen um die Erlaubnis für eine Spieltherapie zu bekommen. Diese Frau machte viele Tests mit mir (über Wochen verteilt). Vor allem ging es um unser Familienleben. Einmal musste ich mich komplett ausziehen. Ich hatte solche Angst. Ich vertraute ihr nicht, sie gab meinem Vater immer die Schuld für mein Verhalten, weil er nie da war. Dabei liebte ich meinen Vater und ich wusste, dass es nicht anders geht. Er musste Arbeiten (Fernfahrer) und war nie zu Hause. Sie zog mich aus, weil die Schule ihr gemeldet habe, sie habe den Verdacht, dass meine Eltern mich misshandeln würden. Daraufhin hörte ich auf mit ihr zu reden. Inzwischen hatte ich von der Schule einen Brief erhalten, in dem Stand, dass ich, wenn ich nicht endlich damit aufhöre Frau F. zu tyrannisieren, für ein paar Tage vom Unterricht ausgeschlossen werde. Meine Klasse kam auch auf die glorreiche Idee mir meinen Glücksbringer, also meinen Lieblingsteddy weg zu nehmen. R. hat ihn dann mit auf das Jungenklo mitgenommen und darauf uriniert. Sie haben mich auch regelmäßig durch das Schulgebäude gejagt. Inzwischen durfte ich mich auch nirgends mehr blicken lassen. Sie hatten es geschafft die Parallelklassen und auch alle Klassen der Schule (Grund- und Hauptschule) gegen mich aufzuhetzen. Ich konnte eigentlich das Haus nicht verlassen. Das Ergebnis dieser Zeit war, dass ich nicht auf das Gymnasium durfte und auf die Hauptschule musste. Ich weiß zwar nicht, woher die vier in Mathe kam, denn ich hatte eine einzige Drei geschrieben und war sonst immer bei Zwei oder gar Eins, aber egal. Ich war psychisch nicht mehr in der Lage mich zu wehren. Ich traute mich ja noch nicht einmal irgendetwas zu sagen. Egal was ich sagte, es gab ärger. Entweder war ich die Streberin oder der Vollidiot.



    Die fünfte Klasse war auch nicht so einfach. Ich hatte noch eine Freundin. S. Sie sollte von der Klasse in der vierten Klasse rausgeekelt werden, denn sie war eine neu zugezogene (kleine Käffer sind schlimm) und ich hatte mich für sie eingesetzt. Habe zwar eine Extraportion Prügel bezogen (mir wurde diesmal die Hose runter gezogen), aber dafür war ich nicht mehr allein (bis auf meinen inzwischen verstorbenen Kumpel, Marcus, hatte ich ja niemanden und er hatte genug mit sich selber zu kämpfen, auch ein Mobbingopfer) und wir verstanden uns super. Als ich nach den Sommerferien dann in die Schule kam hat sie mich nicht mehr angesehen. Sie hatte sich wohl in den Ferien oft mit meinen Mobbern getroffen und sich mit ihnen gegen mich verschworen. Sie hat gemerkt, dass man dadurch beliebt wird. Ich wurde weiterhin jeden Tag beschimpft und mindestens einmal in der Woche verprügelt. Oft sogar direkt neben den Lehrern. Das Kommentar von meinem neuen Klassenlehrer, Herr M., war so wie so das Beste: “Sie kann sich schon helfen.” (ich hatte im Lehrerkollegium immer noch den Stempel "Problemkind"). So verging die fünfte Klasse.



    In der sechsten Klasse habe ich die Chance bekommen auf die Realschule zu gehen, denn ich war wieder Klassenbeste. Meine Mutter hatte das mit der Mutter einer, eher ruhigen, Mitschülerin ausgemacht. Ich hatte nie etwas zu meinen Klassenkameraden gesagt, aber ich glaube meine Klassenkameradin hat es erwähnt. Ich wurde auf jeden Fall wieder härter gemobbt, warum auch immer. Ich schrieb dann nur noch Vierer und durfte doch nicht wechseln.



    In der siebten Klasse war es genauso schlimm wie in der Sechsten. Wenn ich auf den Pausenhof kam, wurde erstmal gesungen: “Eine Steffi steht im Walde ganz still und stumm, da kam ein deutscher Panzer und fuhr sie um. Dank der deutschen Bundeswehr gibt es keine Steffi mehr.” oder “Steffilein, kleines Schwein, scheißt noch in die Hosen rein. Kugelrund, wie ein Hund , hat den Schnuller noch im Mund.”. Auch ein beliebter Spruch: “Deutschlands Panzer Rollen wieder” (ich hatte aus Frust ziemlich viel gegessen). Was auch eines der liebsten “Sportarten “ war: Steine nach mir werfen. Muss irre viel Spaß machen. Meine neue Klassenlehrerin, Frau S., war total in Ordnung. Ich vertraute ihr, konnte ihr aber nichts erzählen. Das Mobbing beschränkte sich ja schon seit der 4. Klasse nicht mehr nur auf die Schule, sondern auch auf meine Freizeit. Die Jungs z. B. hatten zeitgleich mit mir Training. Manchmal kamen sie und wollten mich als Torwart testen. Mein Trainer meinte, das sei ein gutes Training für mich. Die Jungs haben aber nicht so geschossen, wie man es im Training üblicherweise tut, sie haben so geschossen, dass ich mich, sollte ich den Ball fangen, dabei mit großer Wahrscheinlichkeit verletzen werde. Und ich konnte mir die Blöße nicht geben auch noch auf dem sportlichen Gebiet als Niete da zu stehen. Also habe ich keinen der Bälle ins Tor gelassen (so lange, bis die Jungs vor Wut nicht einmal das Tor mehr getroffen sondern immer vorbei geschossen haben). Natürlich hatte ich dann eine Hand gestaucht, aber das war es mir Wert. Ich habe so wie so ständig Verletzungen gehabt. Und das nur, weil ich wenigstens bei meiner Mannschaft akzeptiert werden wollte. Ich wollte nicht beliebt sein, nur einfach respektiert werden. Dass ich mich dabei ziemlich geschädigt habe und dass die Mannschaft mich auch so respektiert hat, weiß ich heute.



    In der achten Klasse war ich wieder total gut in der Schule. Ich wollte unbedingt nach der Schule auf eine Wirtschaftsschule gehen und die Mittlere Reife machen. Ich sagte meiner Mutter, sie solle doch schon mal anrufen und sich informieren. Dort am Telefon wurde gesagt, dass ich mich mit meinen Noten (ich hatte das Zwischenzeugnis schon) doch sofort anmelden soll (wir wurden über die Möglichkeiten an Wirtschaftsschulen nicht sonderlich gut informiert und wussten nur, dass man nach der Hauptschule dort hin kann). Frau S. half mir. Sie hatte ziemlich viel ärger deswegen, denn Herr D. stellte sich erneut dagegen. Ich solle doch den M-Zweig besuchen (Möglichkeit ab der 7. Klasse die Mittlere Reife an der Hauptschule zu machen). Sie setzte sich durch. Sie merkte auch, dass etwas in der Klasse nicht stimmte und sprach mich immer und immer wieder darauf an. Ich habe mich aber nicht getraut etwas zu sagen. Bis ich dann vor ihr stand und einfach nur losgeweint habe. Ich habe ihr alles, was ich zu diesem Zeitpunkt noch wusste, erzählt. Sie trommelte die Klasse zusammen und redete mit ihr. Das war einen Tag, bevor wir zum Skilager fuhren. Alle entschuldigten sich bei mir trotzdem hatte ich wahnsinnige Angst, aber das war das erste Mal, dass ich mit den anderen keine Probleme hatte. Eine Freundin, die in der 7. Klasse zu uns in die Klasse gekommen und kurze Zeit nach dem Skilager nach Amerika zog (ich habe noch heute total guten Kontakt zu ihr), ging mit mir in ein Zimmer. Und das obwohl die Parallelklasse meinte, sie könne mit ihnen in ein Zimmer, aber nicht wenn ich dabei bin. Sie sagte, dass sie mit mir in ein Zimmer möchte und dafür bin ich ihr heute noch sehr dankbar! An einem Tag hatte ich einen kleinen Unfall und verdrehte mir das Knie. Ich durfte einen Tag nicht Ski fahren. Und was ist passiert? Eine meiner schlimmsten Mobberinnen fragte mich, was ich denn zum Frühstück wolle, sie würde es mir bringen, damit ich mein Knie nicht so arg belasten muss und am nächsten Tag wieder mit könne. Dann war das Jahr auch schon vorbei. Ich ging von der Schule und war total eingeschüchtert. Ich hatte ja schon 6 Jahre Mobbing hinter mir.



    Ich musste wieder in die achte Klasse. Die neue Klasse war in Ordnung. Zumindest Anfangs. Ich traute mich ja nicht, mit ihnen zu reden und wurde deshalb schnell zu einer Außenseiterin. Wir hatten einen Jungen in der Klasse, M., der ziemlich komisch war. Er war geistig nicht ganz da (irgendeine psychische Krankheit) und wurde gemobbt, er hat nie verstanden, dass er verarscht wurde. Ich bin mit einem Kumpel zu meiner Klassenlehrerin, Frau E., zu der ich heute noch Kontakt habe, und berichtete ihr von den Vorkommnissen. Naja, hätte ich besser sein lassen sollen, denn dieser Junge bedrohte meinen Kumpel, er wolle ihn umbringen. Er kam immer zu mir her und frage mich, ob er G., also meinen Kumpel, schlagen dürfe. Er wollte immer neben mir sitzen. Er fuhr mit mir im selben Zug. Wenn ich ausstieg lief er mir hinterher. Ich wartete immer ein paar Straßenbahnen ab, er stieg immer in dieselbe Straßenbahn ein. Ich stieg aus, er mir hinterher. Ich blieb stehen um meine Schnürsenkel zu binden, er blieb hinter mir stehen. Irgendwann wurde auch ich Ziel seiner Morddrohungen. Er schaffte aber die achte Klasse nicht und ging freiwillig von der Schule.



    In der neunten Klasse wurde ich wieder vermehrt das Opfer der Mobbingangriffe. Mein damaliger Kumpel kam in eine andere Klasse. M. hatte ihm so sehr zugesetzt, dass er an diese Zeit keine Erinnerung mehr wollte. Er brach den Kontakt zu mir ab. Ich fühlte mich alleine. Wir haben eine neue Mitschülerin bekommen. Und weil die Klassen neu aufgeteilt wurden kam Ch. noch zu uns in die Klasse. Die neue Mitschülerin S., dann Ch. und ich waren eine Dreier-Clique. S. kam, weil sie auf der alten Schule gemobbt wurde. Wir drei waren aber so gar nicht beliebt in der Klasse. Ich durfte mir auch wegen S. vieles anhören, aber ich hielt zu ihr (heute sind wir nicht mehr befreundet, ist aber ein anderes Thema). Ch. war immerhin akzeptiert. Da ich Klassenbuchführerin war, war ich auch für die Entschuldigungen bei Fehltagen und für die Beurlaubungen zuständig (unser Klassenleiter, Herr B., hatte das System, das doch sehr kompliziert war, nicht verstanden). Ich wurde gezwungen Entschuldigungen, von denen ich wusste, dass sie gefälscht waren, anzunehmen. Ich musste anderen helfen die Schule zu schwänzen, sonst hätte es noch viel mehr Ärger gegeben. Ich konnte zu der Zeit auch nicht laufen, wegen einem Unfall beim Fußball (Arthrose in beiden Sprunggelenken. Leider unheilbar, aber ich bin meistens Schmerzfrei und kann auch wieder laufen). Sie schlugen mir beim Laufen die Krücken weg, obwohl sie wussten, dass ich, sollte ich auch nur einmal mit dem operierten Fuß auftreten, mein Leben im Rollstuhl verbringen darf. Kurz darauf wurde mein Asthma so schlimm, dass ich Cortison nehmen musste. Ich nahm immer mehr zu, Frustessen, Cortison und plötzlich keinen Sport mehr machen zu dürfen ist nicht gerade förderlich. Ich hatte in der 8. Klasse 10 kg abgenommen und in den letzten beiden Jahren auf der Wirtschaftsschule 30 kg zu. Meine Klassenkameraden fanden heraus, dass ich keine Luft mehr bekomme, wenn sie Sprühdeo benutzen. Das wurde dann zu einem neuen Sport. Sie sprühten mir teilweise sogar ins Gesicht. Herr B. sagte zwar immer etwas zu Klasse und wollte mir wegen der Sache mit dem Deo helfen, konnte es aber nicht wirklich. Die Klasse war zu schwierig, sie machten ja nicht einmal vor den Materialien der Lehrer halt (verbrannten Stifte etc.) . Und ich traute mich einfach nicht noch mehr zu erzählen. Einmal hätte ich die Gelegenheit gehabt, mich zu rächen. Es sollte ein Disziplinarverfahren geben (ich weiß nicht, ob es tatsächlich stattfand), da ein paar der Jungs angeblich die Tasche einer Lehrerin durchwühlt hatten. Die Jungs kamen zu mir und bettelten, ich solle sie doch entlasten. Die Klasse war in dem Punkt geteilter Meinung. Ich konnte mich jedoch nicht mehr an den Vorfall erinnern (kann ich bis heute nicht, hab wahrscheinlich nicht auf die Jungs geachtet) und hatte deswegen zu diesem Thema nichts gesagt. Klar, ich hätte sie belasten können (die Klasse dachte auch, ich würde es tun, irgendwer sagte "du brauchst doch nicht glauben, dass die dich entlastet, so wie du mit ihr umgehst, jetzt hat sie die Möglichkeit sich zu , aber ich habe nichts gesehen und ich wollte auch nicht dafür verantwortlich sein, dass sie ihren Schulabschluss nicht machen können. Also habe ich den Mund gehalten. Man sagt zwar, Rache ist süß, aber dafür eine Zukunft zerstören? Nein!



    In der zehnten Klasse war es auch nicht besser. Ich konnte inzwischen wieder laufen, aber das Asthma verschlechterte sich, aufgrund der ständigen Reizung. Die Sportlehrerin der neunten Klasse bat mich, als ich wieder Laufen konnte, wieder zum Sportunterricht zu kommen. Sie redete immer und immer wieder auf mich ein. So lange bis ich meinen Arzt überredete, der nicht sehr begeistert war, denn meine Füße sind und bleiben nun mal kaputt. Aber der Lehrerin reichte eine Sportnote (Weitwerfen). Sie wollte nur, dass ich es leichter habe, wenn es ans bewerben ging. in der zehnten Klasse bekam ich aber eine neue Lehrerin, die das nicht so durchgehen lassen wollte. Ich hatte 3 Noten im ersten Halbjahr. Alle waren Note 2. Sie wollte mir aber eine 3 ins Zeugnis geben, denn die anderen hatten alle 5 Noten (durfte ja nur bestimmte Sportarten mitmachen und hatte dafür auch ein Attest). Ich ging mit den 7. Klassen zusätzlich zum Schwimmunterricht um mir noch Noten zu holen. Dennoch schrieb sie eine Bemerkung ins Zeugnis, die die Note, meiner Meinung nach, wie eine Mitleidsnote darstellte und so etwas kann man im Bewerbungszeugnis nicht gebrauchen. Mit der Klasse gab es auch immer wieder Probleme. Bis zur Abschlussfahrt. Da haben die festgestellt, dass mit mir doch einiges anfangen kann. Einer war total betrunken. Es war absolutes Alkoholverbot. Ich habe mir den Kerl gepackt und dafür gesorgt, dass sein Rausch nicht mehr so auffällig war. Die anderen meinten noch: “Bitte verpetz uns nicht.” Als sie merkten, dass ich genau das Gegenteil tat, nämlich ihnen helfen, waren sie ganz erstaunt. Sie haben sich bei mir entschuldigt. Am nächsten Tag ging die ganze Klasse in eine Cocktailbar und ich durfte mit. Allerdings wurde mir nicht gesagt, dass wir nach den Prüfungen noch Feiern gehen. Und ich wusste auch nichts von der Party nach der Abschlussfeier. Zu beide Feiern wurde ich nicht eingeladen.



    Nach meinem Abschluss wollte ich eigentlich auf ein normales Gymnasium in Bayern. Ich hätte, wie die Jahre zuvor auch, die 2 Stunden Schulweg auf einfachem Weg in Kauf genommen. Allerdings hätte ich dazu die Genehmigung meines Direktors gebraucht und es hieß: “Das hat noch nie jemand von dieser Schule geschafft, also brauchst du es gar nicht zu versuchen!”. Der Direktor selber äußerte sich dazu nicht. Eine Lehrerin, Frau K., meinte: “Diese Möglichkeit gibt es für abgestürzte Gymnasiasten und nicht für übereifrige Hauptschüler” (war übrigens dieselbe Lehrerin, die in der neunten Klasse meinte, ich sei eine potentielle Amokläuferin). Ich wollte so wie so lieber nach Baden-Württemberg. Weg von alledem. Ich war bereits mit 15 das erste Mal im BAföG-Amt und habe mit den Leuten dort herumgestritten ob es jetzt eine Internatsförderung gibt oder nicht. Nach 2 Jahren Streit habe ich recht bekommen. Ich bin also auf das Internat, wo es mir besser erging. Viel besser. Ich wurde endlich so akzeptiert, wie ich war und hatte Freunde. Anfangs nur zwei. N. und S. Sie waren aber ein eingeschworenes Team und hatten Spaß daran mich zu ärgern (S. meinte das wäre auch Mobbing gewesen). Sie haben mir im Januar 2007 Seife auf die Türklinke und Türschwelle geschmiert. Als S. hereinkam und grinste sagte ich (hatte nur die Seife an der Türklinke bemerkt)nur: “sehr witzig”. Die Beiden stritten alles ab und taten beleidigt. Ich lief ihnen hinterher um mich zu entschuldigen und rutschte aus. Zerrte mir die Bänder dabei. Wegen meiner Fußverletzung eine sehr gefährliche Sache. Eine Woche lang stritten sie es ab. S. gestand mir alles unter tränen. Die beiden hingen ein Plakat mit einer Entschuldigung an meine Tür. Und da merkte ich zum ersten mal, dass ich nicht alleine bin. Das ganze Internat stand hinter mir. Die Beiden hatten lange nichts mehr zu lachen. S hat sich mit den anderen wieder gut gestellt und wir sind heute die besten Freunde. Mit N. habe ich, nach mehreren Vorkommnissen, keinen Kontakt mehr, was aber nur von ihrer Seite aus so ist.



    Im Mai ging es mir dann ganz schlecht. Ich hatte viele Albträume von früher und mein Asthma wurde plötzlich ganz schlimm. Ich hatte viele schwere Asthmaanfälle und auch Panikattacken, habe viele Nächte durch geheult, doch mit der Unterstützung meiner Freunde ging auch diese Zeit vorbei. In dieser Zeit habe ich gelernt besser auf mich selber aufzupassen und auch mich selber einzuschätzen. Jetzt ist seit Februar 2008 das Asthma wieder gut. Psychisch geht es mir auch super. Ich bin wieder das selbstbewusste (manchmal zu selbstbewusst) Plappermaul von früher. Immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Die Albträume sind verschwunden. Ich habe alles verarbeitet. Mit Hilfe meiner Freunde habe ich zu mir selber gefunden. Ich bin ich!


    Liebe Grüße


    Eve
    Edit: habs etwas ausgebessert^^



    Re: Meine Geschichte, ein Teil von mir...

    Dennis17 - 28.03.2008, 15:36

    Re: Meine Geschichte, ein Teil von mir...
    Hallo Eve

    Mensch, da hatse dir richtig viel Mühe geben des alles zu verfassen.Respekt man !!

    Deine Geschichte hat mich berührt. Mir tut da so leid für dich, dass du in so ner Hölle jahrelang warst. Man muss sich schon fragen, warum alle so gemein sind und sich wundern, dass sie auf eine einzige gehen. Solche Feiglinge. Des is mehr als hammermäßig, was da abgelaufen ist.

    Bei einer Stelle hab ich ja gedacht, ich hör nicht richtig. Eine Elhrerin hat dich verschlagen. Des darf ja wohl net wahr sein. Bist du zu deinen Eltern gegangen und hast das ihnen damls gesagt oder hattest du da eine rießen Angst davor ? Denn eigentlich hätte diese Frau angezeigt gehört. Des sind ja Methoden nooch wie in der ZEit des Dritten Reichs.
    Und das deine Lehrerin, dann die ganze Klasse auf dich gehtzt hat ist ja wohl auch eine rießen Sauerei. Spinnt die Alte ?????

    UNd auch des mit dem Ausiehen ist mehr als pervers.

    ,,Sie sprühten mir teilweise sogar ins Gesicht. Herr B. sagte zwar immer etwas zu Klasse und wollte mir helfen, konnte es aber nicht wirklich. Auch Frau E. konnte mir nicht helfen, die Klasse war zu schwierig´´.
    Ich frage mich nur, warum konnten die dir nicht helfen ???
    Da hätten die eingreifen müssen. Eltern benachrichtigen und Einträge. Schlielich ist des ja lebensgefährlich des Asthma gerade in solhcen Fällen.
    Versteh ich nicht. Des zeigt, dass manche Lehrer net in der LAge sind ihre Klassen in Griff zu kriegen. Dann sind sie meines achtens für diesen BErufsweig net wirklich geignet.

    naja jedenfalls is des echt klasse, dass du nun die ganze Sauerei hinter dir lassen konntest und es so ziemlich verarbeiten konntest und dass du nun auf einem gescheiten Internat bist, auf dem dich jeder so akeptiert wie du bist und du kannst auch stolz darauf sein, dass du wieder das selbstbewusstsein erlangt hast.
    Hof mers dass auf deinem weiteren lebensweg mehr Hochs als Tiefs kommen.

    Viele liebe Grüße von Dennis



    Re: Meine Geschichte, ein Teil von mir...

    Eve - 28.03.2008, 17:09


    Also, meine Eltern wussten bescheid, aber was bringt meine Aussage gegen den rest der Klasse?

    Herr B. konnte mir nicht helfen. Er war einfach zu unerfahren. Wir waren seine erste Klasse. Außerdem war es ja auch so, dass die Schüler vor Lehrern keinen halt gemacht haben. Auch die Lehrer wurden beschimpft und ein paar haben auch mal in der Tasche von den Lehrern herumgewühlt.

    Frau E. konnte damit zwar gut umgehen, aber auch sie hatte es in der Klasse nicht leicht. Sie war die Klassenlehrerin in der 8. Klasse. Wir haben sie aber aufgrund von den geschehenissen mit M. nicht mehr bekommen (der Direx hatte absolut keine Ahnung von Schülern). Wenn ich heute mit ihr rede, dann tut es ihr immer leid, dass sie mir nich helfen konnte. Ich finde aber, sie hat mir dadurch, dass sie mir zugehört hat, schon viel geholfen und bin ihr dankbar. Sie sagt immer, ich hätte die Klasse wechseln sollen, aber andererseits wäre es dort vermutlich nicht besser gewesen. Eine andere Wirtschaftsschule gab es nicht.

    Verweise gab es nicht, denn der Direx muss die unterschreiben und er wollte den Ruf der Schule wahren (geringe Verweisquote etc...).

    Das mit dem Deo habe ich eigentlich kaum jemanden erzählt. Ich habe zu dem Zeitpunkt kaum noch geredet... meine Eltern wussten zwar, dass ich wieder Anfälle hatte, das sahen sie mir an. Aber ich sagte, dass es sich einfach verschlechtert hatte. Mein Arzt wusste warum, aber er hatte ja Schweigepflicht und sagte niemanden etwas. Ich hatte einfach zu viel Angst.

    Heute gehe ich mit der Geschichte anders um, denn alle sollen wissen, wie es einem ergehen kann. Ich will die Leute sensibilisieren!

    Liebe Grüße

    Eve



    Re: Meine Geschichte, ein Teil von mir...

    saphira - 28.03.2008, 20:30


    Boah, Eve... das ist echt super, dass du so viel geschrieben hast und dir solche Mühe gemacht hast!

    Ich finde, an deinem Beispiel kann man ziemlich gut sehen, dass so ein Zeugnis in der vierten Klasse oftmals nichts über die Leistungs- / Lernfähigkeit aussagt. Du warst im Kindergarten und den ersten zwei Klassen unterfordert und dann kam das Mobbing und machte alles kaputt... das find ich echt schlimm... =(
    Du hast geschrieben, dass du in Mathe eine vier bekommen hast... bist du deswegen auf die Hauptschule gekommen? Das heißt also du hast sogar noch eine Note bekommen, die du im Prinzip gar nicht hättest bekommen können!? Das wird ja immer... kranker...

    Zitat:
    Sie zerrte mich vom Stuhl, drückte mich auf den Boden

    Sie hat dich auf den Boden gedrückt!? Und sie hat deine Sachen kaputt gemacht? Und dich beleidigt? Ist die Frau irgendwie wahnsinnig?? O.O so was darf doch nicht unterrichten! Ist das die eine Lehrerin, von der du schon mal erzählt hast, die eine, die bereits schon mal suspendiert wurde?

    Das mit deinem Bruder ist ja auch echt Hammer! So was ist doch nicht mehr tragbar... Wenn das R. gerne macht, dann kann er das ja machen, aber jemanden dazu zu zwingen, mitzumachen... ne, echt jetzt. . . . . .

    Hast du denn der Frau, die dich im Krankenhaus untersucht hat etwas von der Schule erzählt, oder davon auch nichts? Du schreibst ja, dass du ihr nicht vertraut hast, weil sie deinen Vater verdächtigt hat, etwas damit zu tun zu haben... aber du hast ihr doch sicher erklärt, dass das an der Schule liegt?! Ich mein, ich verstehe dich natürlich, dass du Angst hattest, das hätte jeder, wenn er bereits so etwas durch gemacht hätte, wie du...

    Das von deiner Freundin S. ist ja echt der Hammer! Und du hast ihr noch geholfen, dich für sie eingesetzt... Ja ne, oder!? Und dann hat sie sich einfach so mit den Mobbern verbündet, damit sie auch so „cool“/ beliebt wird? Sie hat dich einfach im Stich gelassen? Ich glaub das ja nicht... ò.ó

    Der Herr M. hat doch einen an der Waffel! „Die kann sich schon helfen“... also das ist echt der blödeste Spruch, den ich in so nem Zusammenhang gehört hab... Der Lehrer muss doch etwas dagegen unternehmen, das ist doch seine Pflicht! Wenn er es einfach ignoriert und so tut, als hätte er nichts mitbekommen ist das das Eine, aber wenn er es mitbekommt und dann nichts tut ist das echt herb... Das ist echt krank! Das ist unterlassene Hilfeleistung... *vor sich hin schimpf*

    Solche Lieder kenne ich. Auf meiner alten Schule haben sie so Ähnliche auch über meine Freundin gesungen, allerdings nur sehr selten... So was find ich echt unfair, wenn man das nicht einmal nur in der Klasse macht, sondern auch noch mitten auf dem Pausenhof! Dann kriegen das die anderen aus den anderen Klassen auch mit, finden das ebenfalls lustig und dann heißt es auf den Gängen „Ist das nicht die eine...“... und dann macht irgendwann die halbe Schule mit... -.-

    Wenn man bereits so viel Schlimmes hinter sich hat und dadurch auch eingeschüchtert ist, ist es natürlich auch schwer, die Schule zu wechseln. Man hat immer Angst, dass es wieder anfängt...

    Da hat euch jemand gedroht, euch umzubringen??? Ja ne, das darf doch wohl nicht wahr sein!? Und das war der, dem du eigentlich helfen wolltest, wegen dem du mit deinem Kumpel zum Lehrer gegangen bist? Ja, du hast recht... der ist eindeutig geistig nicht ganz da. So wie du das schreibst, hört es sich so an, als wäre das ein Stalker o.O ... das ist echt ziemlich hart... Ich kann mir vorstellen, dass du froh warst, als er freiwillig die Schule verlassen hat...

    Boah ne, der Direktor ist ja echt schlimm, aber ich hab auch so einen Lehrer, der die Schüler nicht aus dem Unterricht wirft, weil es dann angeblich so peinlich für ihn wäre, wenn so ein riesiger Haufen Schüler vor der Türe stehen würde...
    Aber dass der wegen dem Ruf der Schule keine Verweise gibt ist ja echt schlimm. Also ich persönlich würde von einer Schule, in der es viele Verweise gibt, denken, dass dort besser gegen solche Leute (Mobber) vorgegangen wird, als in Schulen, in denen es weniger Verweise gibt. Weil ich ehrlich gesagt nicht denke, dass die Schüler auf der Schule mit weniger Verweisen so viel zivilisierter sind, als sie auf der anderen Schule. Da würde ich dann eher an unfähige Lehrer denken...

    Ich bin echt total froh, dass es dir jetzt besser geht und du jetzt auf ein gutes Internat gehst, in dem es dir gefällt und gut geht. Ich freu mich echt, dass du so stark geblieben bist und es hinter dir lassen konntest!! Du kannst echt stolz auf dich sein!! =)



    Re: Meine Geschichte, ein Teil von mir...

    Eve - 28.03.2008, 22:20


    Hallo Saphi,

    ja ich musste hauptsächlich wegen Mathe auf die Hauptschule (wo ich mich dann nur noch langweilte...).

    Und ja, das ist die Frau, von der ich schon mal erzählt habe.

    Der Frau im Krankenhaus habe ich von der Schule kaum etwas erzählt, das hat meine Mutter gemacht, ich hatte von Anfang an Angst vor der Frau.

    Ja. S. hat immer getan, was für sie das Beste ist... habe sie letztens wieder getroffen. Sie hat keine Freunde mehr und hat verstanden, was sie gemacht hat.


    Herr M. war so ganz in Ordnung, aber auch er dachte noch immer, dass ich an allem Schuld war. Das hatte die Lehrerin ja vorher alles verbreitet und dieses Gerücht hielt sich noch 2 Jahre lang, nachdem ich sie nicht mehr hatte. Ich hatte es schwer, meinen Ruf wieder her zu stellen.

    Das mit den Liedern, naja das war nicht immer nur meine Klasse... ich wurde ja vom ganzen Dorf gehasst. Egal wer es mitbekommen hat, we waren alle der selben Meinung.

    Naja, ist ja alles überstanden. Ich hoffe, dass es für dich und dragon auch bald endet. Ihr müsst auch ganz schön leiden, so wie ich das mitbekommen habe!

    Hab euch alle gaaaaaanz doll lieb!



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