Der ganz normale Wahnsinn bei Akatsuki

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    Re: Der ganz normale Wahnsinn bei Akatsuki

    Sasuke - 21.04.2008, 16:07

    Der ganz normale Wahnsinn bei Akatsuki
    Soo, ich dachte mir, ich stell mal meinen neuesten Geistesblitz rein.
    Wenn ihr euch schon immer mal gefragt habt, wie es bei der gefährlichsten Killerorganisation wirklich zugeht - ich hab die Antwort! *grins*
    Und der Bürokratie halber: Mir gehören keine Figuren, Namen oder Orte, die Idee ist meine, klar soweit?


    Los gehts^^

    Die Irrenhausverwaltung präsentiert: Streichelzoo für Wieseltiere aller Arten und Fische sowieso!


    Es war ein angenehm ruhiger Tag im Akatsuki-Hauptquartier und ausnahmsweise flog mal keine Küche in die Luft und kein Tobi hatte zuviel Koffein abgekriegt und raste wie ein lebendes Photon durchs Haus.
    Draußen lag eine dünne Decke Schnee, auf den die Sonne schien, alles in allem ein perfekter, entspannter Tag.
    Auch Itachi wusste das zu schätzen. Also mehr die Ruhe und weniger das schöne Wetter, denn so konnte er sich voll und ganz dem Flirtparadies 2 widmen, das ihm Hidan – aus welchem Grund auch immer – geschenkt hatte.
    Vor den anderen würde er natürlich nie zugeben, dass er so etwas las, aber in Wirklichkeit konnte er die Erscheinungstermine eines jeden neuen Bandes kaum mehr erwarten.
    Das brachte natürlich gewisse Umstände mit sich, die sich nicht einfach umgehen ließen.
    So zum Beispiel Kisame, der just in dem Moment ins Zimmer krachte.
    Itachi schleuderte beinahe seinen rechteckigen Freund weg, jonglierte kurz in der Luft herum und pfefferte ihn dann wie ein Omelett an die Zimmerdecke.
    Kisame blickte dem Buch nach, dann wanderte sein Blick langsam nach unten zu seinem Teampartner, der mit einem Gesichtsausdruck auf dem Bett saß, als hätte er eine Leiche im Keller.
    „Ist was?“, fragte er vorsichtig.
    „Nein, gar nichts, ich meine, was soll denn sein, ich verstecke doch keine Mumie unter meinem Bett - WAS MACHST DU HIER!?“, brabbelte Itachi.
    Kisame schwieg. „Ähm. Zufällig ist das auch mein Zimmer. Überhaupt muss ich meine Fische füttern.“ Mit diesen Worten ging er zum Aquarium, wo sich Käpt'n Korken schnell in seiner wasserfesten Müslipackung versteckte, klappte den Deckel auf und widmete sich dann hingebungsvoll der Fischpflege.
    Itachi beobachtete seinen Partner ein paar Minuten lang – während er sich um seine Fischstäbchen kümmerte, war er praktisch nicht ansprechbar – und fragte sich mit einem Blick zur Decke, ob er es wagen konnte, sein Buch unbemerkt herunter zu holen.
    Auf Zehenspitzen schlich er sich zu seinem Schreibtisch und zog den Stuhl ganz langsam durch das Zimmer, bis er genau unter dem Flirtparadies stand.
    Mit einem letzten Blick auf Kisame stieg Itachi darauf und streckte sich nach seinem Buch. Nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen musste er sich eingestehen, dass er zu klein war. Er zog eine eingeschnappte Grimasse und holte sich kurzerhand sein Kopfkissen, legte es auf den Stuhl und stieg nochmals darauf. Es ging immer noch nicht.
    Mist.
    Während Kisame seine Goldfische schrubbte, häufte Itachi hinter ihm alle möglichen Sachen auf seinen Stuhl, um endlich an sein Buch heranzukommen und stieg auf den instabilen Turm aus allem möglichen Zeugs, der bedrohlich wankte, als er oben angekommen war.
    „Schonwiederzukleinverdammtermist!“, rhabarberte der Schwarzhaarige und sprang wie ein Gummiball von seinem Stapel herunter.
    Als er wieder hinaufkraxelte, trötete just in dem Moment, in dem er oben angekommen war, Kisame ein so lautes „BRUCE“, dass er fast runtergefallen wäre.
    Itachi wollte sich gar nicht ausmalen, was wohl passieren würde, wenn seinem Teampartner jetzt die Futterdose runterfallen würde oder ihn irgendetwas anderes zu veranlasste, sich umzudrehen...
    Ganz leise öffnete er seinen Schrank und suchte nach etwas passendem, um seinen Turm zu erhöhen.
    „Zu niedrig, zu groß, zu viereckig – na holla, das T-Shirt ist viereckig! - zu ... hässlich -“ Mit jedem Kommentar warf Itachi das betreffende Ding aus dem Schrank, bis er fand, was er suchte: Sein schwarzes Kissen, auf dem „Bester Bruder der Welt“ draufstand.
    Wollte er das etwa Sasuke schenken?
    Er hielt es möglichst weit von sich weg, bis ihm einfiel, dass Sasuke das ja IHM geschenkt hatte.
    Damals, als alles noch im Lot gewesen war...
    Für einen Moment wurde Itachi fast nostalgisch und hätte sich fast mit dem Kissen im Arm auf sein Bett geschmissen, doch dann erinnerte er sich wieder an seine Mission und warf das Kissen oben auf den Stapel.
    Langsam stieg er hinauf, streckte sich...
    Unten vor dem Aquarium übte Kisame Konversation mit Fischen...
    ... und berührte das Flirtparadies.
    Triumph, dein Name ist Uchiha! Oder besser gesagt: Itachi Uchiha.
    Wie in Zeitlupe griff er nach dem Buch...
    Es knallte, als hätte vor ihrer Zimmertür eine Bombe eingeschlagen.
    „KREUZTEUFEL!“, entfuhr es Itachi und fiel von seinem Turm. Es rummste und er lag am Boden.
    Aus dem Augenwinkel sah er, wie Kisame aufstand und den Blick auf ein arg demoliertes Aquarium freigab. Wahrscheinlich war er mit der Birne dagegen geknallt. Das arme, arme Glas.
    „Was war das?“, rief der Fischmensch so laut, dass Putz von der Decke bröselte.
    Der Uchiha rappelte sich auf, klemmte sich vorsorglich sein Kissen unter den Arm (im HQ wusste man nie, wann die nächste Decke es auf einen abgesehen hatte) und schlich zur Tür.
    Er legte die Hand auf den Türgriff und drehte sich zu Kisame um.
    Der nickte.
    Mit einem Ruck riss Itachi die Tür auf und sprang in den Flur. Schnell blickte er sich um, doch kein Übeltäter war in Sicht. Er zog die Augenbrauen nach unten und drehte sich um.
    Sein Blick fiel auf die Wand neben der Tür. Sie war heil. Dann glitten seine Augen über das Holz der Tür... höher...
    „WAS?“
    Am besten Platz der Tür, so richtig schön auf Augenhöhe hing hineingenagelt ein Schild. Es war nicht die knallrote Schrift, die Itachi aufregte. Es war auch nicht der Nagel, der total verbogen im Holz steckte. Es war die Nachricht.

    Hier geht’s zum Streichelzoo,
    in diesem Zimmer finden sich unter anderem
    seltene Tiere wie Fischis Kisamensis und
    Wieselus Itachicus
    Mit besten Grüßen
    Die Irrenhausverwaltung


    „WAAAAAAAAAAAS? WER HAT DAS GESCHRIEBEN? ICH BRING IHN UM!“, schrie Itachi los und raste davon, auf der Suche nach dem unverschämten Zoologen.
    Kisame betrachtete das Schild noch einmal, zuckte mit den Schultern und ging zurück ins Zimmer.

    Im gleichen Haus an einem anderen Ort, genauer gesagt in der stockdunklen Besenkammer, versuchte Sasori gerade, den Lichtschalter zu finden, was nicht ganz einfach war, erstens weil das Zimmer eins a vollgesteckt mit Gerümpel, das keiner brauchte, war und zweitens weil er einen Lachanfall erster Güte hatte. Beziehungsweise Grinsanfall.
    Ein Akasuna lachte niemals, unter gar keinen Umständen laut.
    „Habt Ihr ihn schon, Danna, un?“, fragte Deidara, der sich inzwischen auch wieder beruhigt hatte.
    „Nein.“, antwortete er knapp.
    „Was mussten wir uns auch in einer Besenkammer verstecken...“, grummelte der Iwa-Nin.
    Sasoris gute Laune verflog schlagartig. „Stellst du etwa meine umfassende Genialität infrage?“, fragte er gefährlich leise.
    „Nein, un. Ich dachte bloß, es wäre vielleicht besser gewesen, wenn wir den Lichtschalter angemacht hätten, BEVOR wir uns hier eingeschlossen haben.“
    „Was brauchen wir Licht? Ich kann mich im Dunkeln genauso gut orientieren wie bei Tageslicht -“ Es schepperte und knallte ohrenbetäubend, dann war Ruhe.
    Deidara hatte das ungute Gefühl, dass sein Danna eben ein Regal mit Blechdosen an den Kopf bekommen hatte. Um des lieben Friedens willen schwieg er lieber.
    Es erklang noch ein blechernes Geräusch dann fluchte Sasori etwas zu laut für den Geschmack des Iwa-Nins, doch als draußen Schritte vorbeirumpelten, schwieg er.
    Undeutlich klangen Wörter wie „umbringen“ oder „wenn ich euch erwische“ zu ihnen durch.
    Deidara seufzte und lehnte sich an die Wand hinter ihm. Es klickte und das Licht ging an. „Danna! Ich hab das Licht gefunden!“, rief er freudig aus.
    „Ach nein.“ Sasori zog ein dummes Gesicht.
    Eine Weile schwiegen sie und starrten Löcher in die Luft, bis Deidara etwas einfiel.
    „Danna, un?“
    „Hm?“
    „Wenn Itachi jetzt nach denen sucht, die das Schild in seine Tür geschlagen haben, dann wird er doch an erster Stelle die verdächtigen, die nicht im Wohnzimmer oder auf ihren Zimmern waren... und wir verstecken uns in einer Besenkammer. Das ist doch sehr verdächtig, oder?“
    Sasori starrte ihn eine Weile an, dann sprang er auf. „Verdammt, wir müssen schnell raus hier!“ Er rüttelte am Türknauf und drehte ihn hin und her. „Deidara, gib mir den Schlüssel!“, verlangte er.
    „...“
    „Deidara?“
    „Un?“
    „Den Schlüssel will ich.“
    „Äh...“ Verlegen starrte der Blonde zu Boden.
    Sasori ahnte Schlimmes. „Du hast ihn doch, oder?“, fragte er zaghaft.
    „Nun ja. Nicht direkt. Aber ich weiß, wo er ist.“ , fügte er schnell an.
    „Ja, dann...!“ Der Suna-Nin gestikulierte wild herum und deutete auf die Regale und Besen. „Gib ihn mir!“
    „Ähm... Sasori no Danna... ich – Ihr wisst doch, wie vergesslich ich manchmal bin...“
    „Das weiß ich.“
    Er würde in der Tat nie mehr vergessen, wie Deidara die Kombination für den Kleiderschrank neu eingestellt hatte und sie dann vergessen hatte. Alles in allem wäre es nicht so schlimm gewesen, wenn Sasori nicht gerade vom Duschen gekommen wäre. Das Ergebnis war ein stundenlanges Prozedere von Ausprobieren, Zetzus Gerede von wegen sie bräuchten einen neuen Schrank und Kakuzus folgendes Gekeife, dass die Möbelpreise seit November wieder auf einem Höchststand waren.
    Am Schluss war die gute alte Bombenmethode wieder mal die beste gewesen und er hatte sich endlich was zum Anziehen holen können.
    „Na ja... als wir reingegangen sind und abgeschlossen hatten, da hab ich den Schlüssel unter dem Türspalt durchgeschoben, damit ich ihn sehe, wenn wir rausgehen und ihn nicht vergessen kann. Un.“ Mit jedem Wort war der Blonde immer leiser geworden.
    Sasori starrte ihn an. Sehr lange.
    Deidara schloss die Augen und zog den Kopf ein. Gleich würde das Donnerwetter losbrechen.
    Es knallte.
    Doch zu seiner Überraschung hatte der Iwa-Nin keine sitzen. Verwundert öffnete er die Augen.
    Sasori saß am Boden und hatte den Kopf an die Tür gelehnt. Als er ihn hob, sah man in dem Holz eine tiefe Beule.
    „Tut mir Leid, un.“
    „Ja.“
    „Euer Kopf tut mir auch Leid.“
    „Das sollte er.“
    „Seid Ihr mir böse?“
    „Nein.“
    „Ich mach's wieder gut – hä?“ Der Blonde sah seinen Teampartner an. „Ihr seid nicht sauer?“
    „Nein.“ Mit geradezu unheimlich gelassener Miene stand Sasori auf. „Mir ist eben klar geworden, dass irgendjemand den Schlüssel finden muss, wenn er vor der Tür liegt. Folglich kommen wir hier bald raus. Und sei mal ehrlich – was kann schon passieren?“

    Tobi sprang glücklich pfeifend den Gang entlang und kam dabei an mehreren Türen vorbei. Plötzlich sah er etwas im Sonnenlicht glänzen und blieb vor der Tür zur Putzkammer stehen.
    Neugierig bückte er sich und hob das Etwas auf.
    Es war ein Schlüssel.
    Das jüngste Akatsukimitglied beäugte ihn eine Weile. „Tobi is a good boy.“ Dann schob er ihn ein.


    Soviel zum Thema, es kann nicht schlimmer kommen^^
    Sagt mir, wie ihr's findet und wenns euch gut gefällt, kommt Nachschub^^



    Re: Der ganz normale Wahnsinn bei Akatsuki

    Sakura - 21.04.2008, 18:38


    Ich sag nur ein Wort, okay? MEHR!!!!
    *lol* Du hast solche lustigen FFs echt drauf, Sasu!^^ Itachi und sein Flirtparadies, wie geil...xD

    Schreib schnell weiter, okay?^^

    FG (freeeeshe Grüße^^) Saku



    Re: Der ganz normale Wahnsinn bei Akatsuki

    kaka^^ - 12.05.2008, 18:22


    des is voll cool ^^ ich will unbedingt wissen wie itachis rache aussehn wird :D



    Re: Der ganz normale Wahnsinn bei Akatsuki

    Sakura - 12.05.2008, 19:46


    Meine Rede!^^ Wann gehts denn mal weiter? :(

    Saku



    Re: Der ganz normale Wahnsinn bei Akatsuki

    Sasuke - 10.08.2008, 13:46


    Der Thread wird abgebrochen. Punkt.
    Da es ja keinen interessiert oder sich keiner genötigt fühlt, irgendwas zu schreiben, hab ich jetzt einfach auch keine Lust mehr.
    Euch kann ich es ja über ICQ schicken.
    Hegdl Kaka, Saku :)



    Re: Der ganz normale Wahnsinn bei Akatsuki

    Lyra - 11.08.2008, 10:53


    äääääääh, Sasu? Da steht doch voll viel...?



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