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Re: Pokal 2008/2009
Wolfgang Overath - 09.07.2008, 07:11Pokal 2008/2009
FC spielt gegen SV Niederauerbach
DFB-Pokal
Der 1. FC Köln tritt in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals beim Oberligisten SV Niederauerbach an. Das ergab die Auslosung am Sonntagnachmittag, die exklusiv beim Pay-TV-Sender Premiere übertragen wurde. Die Partien der ersten Pokal-Hauptrunde finden eine Woche vor dem Bundesligastart vom 7. bis 10. August 2008 statt.
Steffi Jones loste die Partien
Als "Glücksfee" war bei der Auslosung Steffi Jones, die Präsidentin des Organisationskomitees für die Frauen-WM 2011, im Einsatz. Gäste der Auslosung waren zudem DFB-Sportdirektor Matthias Sammer und DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach.
Pokal live auf Premiere
Neben dem bewährten Pokal-Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender mit Live-Übertragungen und Zusammenfassungen in der bisherigen Form zeigt Premiere ab der Saison 2008/2009 zusätzlich alle 63 Pokalspiele live und in Konferenz.
Erstrunden-Auslosung aus zwei Töpfen
Bei der Auslosung zur ersten Runde wurde aus zwei Töpfen gelost. Den einen Topf bildeten die 18 Bundesligisten der abgelaufenen Saison sowie die 14 bestplatzierten Vereine der abgelaufenen Saison der 2. Bundesliga.Den anderen Topf bilden die vier Absteiger der abgelaufenen Saison der 2. Bundesliga, die jeweils Erst- und Zweitplatzierten der abgelaufenen Spielzeit in den Regionalligen Süd und Nord sowie 24 Amateur-Klubs der Saison 2007/2008. Diese 32 Vereine haben automatisch Heimrecht.
Zweite Hauptrunde im September
Die zweite Hauptrunde wird am 23./24. September 2008 ausgespielt, ehe am 27./28. Januar 2009 das Achtelfinale steigt. Die weiteren Termine: Viertelfinale am 3./4. März 2009, Halbfinale am 21./22. April 2009, Finale am 30. Mai 2009 in Berlin.
Quelle: 1. FC Köln
Re: Pokal 2008/2009
Wolfgang Overath - 07.08.2008, 14:50
FC eröffnet heute den DFB-Pokal
Anstoß 20.30 Uhr
Die FC-Profis bestreiten heute das Auftaktspiel des DFB-Pokals 2008/2009. Das Team von Christoph Daum tritt um 20.30 Uhr in Pirmasens gegen den SV Niederauerbach an und eröffnet damit die 1. Hauptrunde.
Einziges Spiel am Donnerstag
Der FC-Partie am Donnerstag folgen dann am Freitag, Samstag und Sonntag die weiteren 31 Spiele der 1. Hauptrunde. Als Abschluss-Partie wird am Sonntag um 20.30 Uhr das Spiel Rot-Weiß Erfurt – FC Bayern München live im ZDF gezeigt.
Alle Spiele live auf Premiere
Neben der „Highlightberichterstattung“ auf ARD/ZDF werden erstmalig alle Spiele des DFB-Pokals auf Premiere übertragen. Somit können Fans den Pokal-Aufkatkt heute Abend live im TV sehen.
Quelle: 1. FC Köln
Re: Pokal 2008/2009
Wolfgang Overath - 08.08.2008, 06:05
Souveräner Auftakterfolg im Pokal
Niederauerbach - FC 1:5
Der 1. FC Köln hat souverän die erste Runde des DFB-Pokals überstanden und beim SV Niederauerbach mit 5:1 (3:1) gewonnen. Vor 8.500 Zuschauern im Stadion Husterhöhe in Pirmasens trafen Roda Antar (15.), Petit (22.), Milivoje Novakovic (71.), Matthias Scherz (79.) und Daniel Paulus (43.) mit einem Eigentor für den FC sowie Enrico Simon (27.) für die Gastgeber.
Antar trifft
Bei strömendem Regen nahm der FC die Partie von Beginn an in die Hand. Und so dauerte es nicht lange, bis es das erste Mal gefährlich wurde. Adil Chihi bediente Novakovic (5.) mit einer perfekten Flanke von links, doch der Kopfball des Torjägers landete ebenso knapp neben dem Pfosten wie die folgenden vielversprechenden Kopfball-Versuche von Antar (9.) und erneut Novakovic (10.). In der 15. Minute durften die vielen mitgereisten FC-Fans dann erstmals jubeln, als Antar einen unglücklich geklärten Ball aus rund 20 Metern volley in den linken Torwinkel hämmerte.
Petits Tor-Einstand
Und es ging sofort fröhlich weiter. Nur sieben Minuten nach der Führung landete erneut ein Befreiungsversuch der Niederauerbacher bei einem "Kölschen" und Neuzugang Petit feierte mit einem platzierten flachen Schuss aus 20 Metern in die rechte Ecke seinen Tor-Einstand. Doch auch von diesem Treffer ließen sich die Gastgeber nicht entmutigen. Kurze Zeit später erzielten sie mit dem ersten ernsthaften Angriff das 1:2. Nach einem Pass von der rechten Seite stand Simon (27.) zentral an der Strafraumlinie goldrichtig und zirkelte den Ball in die rechte obere Ecke.
Der FC drückt
Allerdings konnte er sich über diesen Treffer nicht lange freuen. Der FC schaltete wieder einen Gang nach oben und kam zu einer Reihe guter Chancen. Erst scheiterte Youssef Mohamad (37.) mit einem Seitfallzieher, dann zischte ein flacher Fernschuss von Novakovic (39.) nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Zwei Minuten später wurde es sogar noch gefährlicher, als Nova einen Freistoß aus rund 20 Metern an der Mauer vorbeizirkelte, der Ball dann aber an den rechten Pfosten klatschte. Das nächste Tor fiel trotzdem noch vor der Pause. Pierre Wome brachte von rechts einen scharfen Freistoß in die Mitte, den der Niederauerbacher Daniel Paulus (43.) unfreiwillig verlängerte und zum 3:1-Halbzeitstand für den FC ins eigene Netz köpfte.
Nova trifft
Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer das gleiche Bild. Niederauerbach verteidigte, und der FC kombinierte souverän nach vorne. Da größere Torchancen dabei zunächst ausblieben, reagierte Christoph Daum und brachte in der 61. Minute mit Matthias Scherz und Wilfried Sanou für Kevin McKenna - er spielte heute Stürmer - und Adil Chihi zwei frische Offensivspieler. Bis zum nächsten Torjubel dauerte es allerdings weitere zehn Minuten. Auf der rechten Seite kam Miso Brecko an den Ball und steckte auf Novakovic (71.) durch, der das Leder gefühlvoll über SVN-Torhüter Sven Höh lupfte und damit auf 4:1 erhöhte.
Nema kommt
Kurz danach wurde dann Brecko mit viel Applaus verabschiedet und für ihn kam Nemanja Vucicevic in die Partie. Und der Serbe war auch direkt an der nächsten Torgelegenheit beteiligt. Von der rechten Seite flankte er auf Novakovic, der uneigennützig auf Scherz (77.) ablegte, doch dessen Schuss aus fünf Metern ging knapp links am Tor vorbei. Nur Sekunden später machte es "Scherzi" dann aber besser und köpfte eine präzise Freistoßflanke von Wome zum 5:1-Endstand in den Kasten (79.). Am Ende stand ein zu keinem Zeitpunkt gefährdeter Pokalsieg und eine ansprechende Leistung, die allen FC-Fans Lust auf mehr bereitet haben dürfte.
SV Niederauerbach: Höh - Kreiser, Schwarz, Paulus, Früh - Gries, Hartmann, Frei, Simon (82. Conde) - Schmitt (77. Mehle), Ludy (74. Müller)
1. FC Köln: Mondragon - Ümit Özat, Mohamad, Geromel, Wome - Petit - Brecko (73. Vucicevic), Antar, Chihi (62. Sanou) - Novakovic, McKenna (62. Scherz)
Tore: 0:1 Antar (15.), 0:2 Petit (22.), 1:2 Simon (27.), 1:3 Paulus (43., Eigentor), 1:4 Novakovic (71.), 1:5 Scherz (79.)
Quelle: 1. FC Köln
Re: Pokal 2008/2009
Wolfgang Overath - 25.08.2008, 07:08
24.08.08
FC muss bei Mainz 05 ran
DFB-Pokal
In der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals 2008/2009 trifft der 1. FC Köln auswärts auf den Zweitligisten 1. FSV Mainz 05. Das ergab die Auslosung am Sonntag im Rahmen der ARD Sportschau. Als "Glücksfee" im Einsatz war dabei Nationalspielerin Linda Bresonik, ebenfalls anwesend war Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff. Die zweite Hauptrunde wird am 23./24. September 2008 ausgetragen.
Christoph Daum zum Los im DFB-Pokal
"Das ist eine schwierige Aufgabe, auswärts und bei einem Aufstiegsaspiranten anzutreten. Mainz wird versuchen, über sich hinauszuwachsen und uns einen heißen Tanz bescheren. Dennoch ist für uns klar, dass wir in diesem Wettbewerb sehr, sehr weit kommen wollen."
Quelle: 1. FC Köln
Re: Pokal 2008/2009
Wolfgang Overath - 24.09.2008, 07:29
Pokal-Aus in Mainz
Mainz - FC 3:1
Der 1. FC Köln hat durch eine 1:3 (0:0)-Niederlage beim 1. FSV Mainz 05 den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals verpasst. Vor 19.300 Zuschauern trafen Aristide Bancé (23.), Miroslav Karhan (68.) und Milorad Pekovic (79.) für Mainz sowie Youssef Mohamad (73.) für den FC.
Ein Wechsel
FC-Trainer Christoph Daum wechselte gegenüber dem letzten Bundesliga-Spiel gegen Arminia Bielefeld auf einer Position. Für Marvin Matip rückte Thomas Broich in die Startelf und aus dem 4:2:3:1-System vom Samstag wurde ein 4:4:2 mit Milivoje Novakovic und Sergiu Radu als Sturm-Spitzen.
Hohes Anfangstempo
Beide Mannschaften gingen von Beginn an hohes Tempo und sorgten somit für ein nie langweiliges Pokalspiel. Dabei hatte zunächst der FC, anschließend Mainz 05 leichte optische Vorteile, ernsthafte Torchancen erspielten sich aber beide Teams zunächst nicht. Zu tief standen die Spieler bei gegnerischem Ballbesitz. Erstmals wurde es ein wenig brenzlig, als der Mainzer Srdjan Baljak (11.) einen Eckball scharf auf das Tor zog, doch FC-Keeper Faryd Mondragon faustete das Leder sicher aus dem Strafraum.
Hin und Her
Danach nahm der FC das Heft für ein paar Minuten merkbar in die Hand und hatte die nächste gute Tor-Möglichkeit. Nach einem langen Ball von Thomas Broich tauchte Milivoje Novakovic (16.) gefährlich links im Strafraum auf. Doch bevor der Slowene abschließen konnte, stoppte ihn einer der aufmerksamen Mainzer Verteidiger. Da auch der 05er Florian Heller (27.), dem der Ball kurz vor dem Tor versprang, als auch Pierre Wome (28.) und der Ex-Kölner Markus Feulner (34.) mit ihren Fernschüssen ihr Ziel verfehlten, ging es mit einem gerechten 0:0-Unentschieden in die Pause.
Heißer Kampf
Nach dem Seitenwechsel ging es weiter wie vorher. Beide Mannschaften kämpften um jeden Zentimeter Rasen, doch die Abwehrreihen standen gut. Dennoch gab es eine Reihe guter Torchancen. Zunächst verpasste Radu einen Eckball von Wome nur knapp, danach schoss der Kameruner selbst von links kommend knapp rechts am Tor vorbei (58.). Eine Minute später klärte dann Novakovic einen guten Baljak-Freistoß im Strafraum per Kopf (59.).
Bancé trifft
In der 61. Minute erzielte dann Aristide Bancé das 1:0 für die Gastgeber. Nach einem Eckball von Feulner stieg er in der Mitte am höchsten und köpfte den Ball unhaltbar für Mondragon flach in die linke Ecke. Der FC reagierte geschockt - und es kam noch schlimmer. Kurz später holte Youssef Mohamad seinen Gegenspieler Markus Feulner an der Strafraumkante von den Beinen und der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter. Karhan (68.) lief an und traf sicher zum 2:0.
Der Anschlusstreffer
Daraufhin entwickelte sich ein abwechslungreiches Pokalspiel mit viel Tempo und Torchancen auf beiden Seiten. In der 71. Minute tauchte Novakovic allein vor Wache auf, scheiterte aber bei dem Versuch den Ball unter dem heranstürmenden Keeper durchzuspielen. Sekunden später zeigte Mondragon dann eine starke Parade gegen Chadli Amri (71.). Und nur weitere zwei Minuten später war es dann Mohamad (73.), der nach einer Flanke von links und einem Abwehrfehler der Mainzer den Ball zum 1:2 ins Tor spitzelte.
Die Entscheidung
Daraufhin drängte der FC auf den Ausgleich, hatte jedoch Pech, als Novakovic (77.) eine gute flache Hereingabe vom eingewechselten Adil Chihi im Fünfmeterraum nur um Zentimeter verpasste. Und so kam es, wie es so oft kommt - auf der anderen Seite sorgte dann Pekovic (79.) für die Entscheidung. Kurz vor dem Strafraum fasste er sich ein Herz, traf den Ball perfekt und versenkte ihn flach in der rechten Ecke des Tores. Sogar nach diesem Rückschlag versuchte der FC noch mal alles, um noch den Ausgleich zu erzielen. Ein Schuss von Radu (80.) landete jedoch am Innenpfosten und somit konnten sich die Gastgeber am Ende über den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals freuen.
1. FSV Mainz 05: Wache - Hoogland, Bungert, Noveski, van der Heyden - Karhan, Feulner (69. Pekovic) - Heller, Amri - Baljak (62. Borja), Bancé (83. Hyka)
1. FC Köln: Mondragon - McKenna, Geromel, Mohamad, Wome - Broich (69. Chihi), Petit - Brecko, Antar, Radu - Novakovic
Tore: 1:0 Bancé (61.), 2:0 Karhan (68., FE), 2:1 Mohamad (73.), 3:1 Pekovic (79.)
Zuschauer: 19.300
Schiedsrichter: Fandel
Gelbe Karten: Feulner / McKenna
Quelle: 1. FC Köln
Re: Pokal 2008/2009
Wolfgang Overath - 24.09.2008, 13:30
Köln verabschiedet sich aus dem DFB-Pokal
Bancé stellt die Weichen
Lange war das rheinische Duell zwischen Mainz und Köln ein Kampfspiel, in dem sich das Geschehen vor allem zwischen den Strafräumen abspielte. Erst nachdem Bancé die Führung für den FSV erzielt hatte, kam mehr Tempo in die Begegnung, in der der Zweitligist sich letztlich verdient durchsetzte.
FSV-Coach Jörn Andersen hat seine Stammformation gefunden: Zum dritten Mal in Folge schickte der Norweger die gleiche Elf aufs Feld. Wie auch beim 2:0 gegen Nürnberg blieben so beispielsweise für Pekovic und Borja nur Plätze auf der Bank. Nicht einmal den konnte Rose einnehmen, der mit einem Mittelfußbruch erneut lange ausfällt.
Eine Änderung nahm Christoph Daum gegenüber dem 0:2 in Bielefeld vor: Im Mittelfeld bekam Broich den Vorzug vor Matip.
Mit Herbert Fandel hatte die Partie am Bruchweg einen sehr erfahrenen Leiter. Bereits in der ersten Minute war der Referee gefordert und lag daneben, als er Amri im Abseits sah und dem Mainzer damit eine große Torchance nahm.
Doch diese frühe Szene hatte Symbolcharakter: Die Rheinhessen suchten stets schnell den Weg nach vorne, brachten die FC-Defensive insbesondere über die agilen Feulner und Amri des Öfteren in Verlegenheit. Hochkarätige Möglichkeiten sollten sich aber zunächst nicht ergeben. Schüsse von Heller (16.) und Feulner (34.) flogen über den Kasten.
Der Erstligist konnte sich hingegen offensiv noch weniger durchsetzen. Lediglich Womé näherte sich mit einem Fernschuss dem Mainzer Tor an, verzog aber um rund einen Meter (28.). Torjäger Novakovic konnte in vorderster Front nicht in Szene gesetzt werden und zog sich häufig ins Mittelfeld zurück.
Der zweite Durchgang begann zunächst zerfahren. Die Aktionen beider Teams litten unter leichten Fehlern. Spielfluss kam so nicht zu Stande. Die Begegnung wandelte sich schlagartig in der 61. Minute: Feulner brachte eine Ecke herein und Bancé köpfte – von McKenna nur unzureichend bedrängt – zur Mainzer Führung ein.
Fortan war das Tempo in der Partie, dass lange fehlte. Der eingewechselte Borja hatte schnell die Möglichkeit zu erhöhen (64.), verzog jedoch per Kopf. Das 2:0 fiel jedoch nur vier Minuten später, nachdem Mohamad Feulner im Strafraum klar zu Fall gebracht hatte. Karhan verwandelte den fälligen Strafstoß sicher (68.).
In Rückstand liegend wachten die Kölner förmlich auf, zeigten den lange vermissten Tordrang. Der brachte schnell Ergebnisse: Novakovic scheiterte noch an Wache (71.), doch kurz darauf nutzte Mohamad eine Unsicherheit von Bungert und drückte das Leder aus kurzer Distanz über die Linie (73.).
Die kalte Dusche in einer nun völlig offenen Partie folgte für die Domstädter in Person des für Feulner ins Spiel gekommenen Pekovic: Von Borja bei einem Konter bedient zog der Montenegriner aus 20 Meter trocken ab und traf rechts unten zum 3:1 (79.).
Novakovic hatte zwar im direkten Gegenzug aus kurzer Distanz die Chance zum abermaligen Anschluss, scheiterte jedoch am Pfosten (80.). Mit der fußballerischen Brechstange – hohen Bällen auf den aufgerückten McKenna – hatte die Daum-Elf in der Schlussphase keinen Erfolg mehr und verabschiedete sich aus dem Pokal-Wettbewerb.
Bereits am Freitag steht für den 1. FC Köln die nächste Prüfung an, wenn Schalke 04 zu Gast ist. Mainz reist am Sonntag nach Augsburg.
Quelle: www.kicker.de
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