Teil 2: die Handlung

Phanentia
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    Re: Teil 2: die Handlung

    Rayeniria - 23.03.2008, 22:20

    Teil 2: die Handlung
    Ilmarilliee und seine Bewohner lebten geschützt und verborgen hinter dem Schutzzauber der großen Magierer, aber die Menschen bedrohen das Bestehen der Fabelwesen um ein weiteres Mal: Durch die Zerstörung der sichtbaren Teile der magischen Orte wird dieser Zauber geschwächt. Wenn bald nichts getan wird, zerbricht er bald entgültig und die Wesen, die heute bei den Menschen nur noch in Märchen leben, werden wieder ungeschützt sein. Durch das ganze Versteckspiel und der Kampf, bevor die magische Völker flüchteten, ist ihr Bestand weit zurück gegangen und ein Krieg gegen die modernen Waffen der Menschen wäre aussichtslos (dieser Krieg würde sich sicher ergeben, die Menschen haben die Fabelwesen zu den nicht exestierenden Märchengestalten geschoben und würden sicher nicht positiv auf ihr plötzliches Erscheinen reagieren. Auch wenn es kein Krieg ist, die magische Wesen würden sicher nicht damit glücklich sein. ).

    Auch Phanentia, der Teil Ilmarilliees in dem wir spielen, wird nicht verschont, im Gegenteil- er wird am meisten geschädigt. Die Abholzungen der nahegelegenen Wälder und bald der Wälder Phanentias greifen den Schutzzauber langsam aber sicher an. Die Zerstörung nagt immer mehr an die Kräfte der Drachen, die die letzten Wesen mit Zauberkräften ausgestatten sind, die auch groß und mächtig genug sind, um Phanentia zu schützen. Das führt auch dazu, dass der Schutz immer undurchsichtiger wird. Dadurch können bestimmte Menschen Ilmarilliee betreten, bestimmte Kinder, die von Unschuld und Fantasie ausgezeichnet sind und an das Magische glauben. Und diese Kinder sind es, die sowohl die größte Bedrohung als auch die größte Hoffnung von Phanentia sind.

    Die Oberhäupter und auch jedes einzelne Lebewesen in ganz Phanentia und Ilmarilliee muss sich nun beteiligen, ihre bisher sichere Heimat vor den Menschen zu schützen.
    Wieder kommen die alten Probleme auf und neue Entstehen.
    Wie wird es mit Phanentia weitergehen?
    Kann eine Möglichkeit gefunden werden, dieser Gefahr entgegen zu kommen?

    Eine neue Krisenzeit hat eben begonnen. Doch die ersten Überlegungen werden unterbrochen und müssen für einen Moment dem Gefühl der Trauer Platz machen. Einer der beiden Drachen, die im Zentrum des Gebietes Phanentia ihren Sitz haben, stirbt im hohen Alter an den großen Belastungen und der überhöhten Verzehrung seiner magischen und körperlichen Kräfte. Große Bestürzung kommt über die Gegend und viele Bewohner kommen zu der großen Trauerfeier.

    An dieser Stelle beginnt die Handlung des Rollenspiels. Alle, die wollen, können zu dem Fest kommen, von wo aus sie Bekanntschaften machen und ihre eigene Handlung beginnen können. Das Fest findet auf der Treffwiese statt. Die Ausmaße der Schwächung der magischen Grenzen sind erst seit kurzer Zeit erkennbar und fangen erst an sich bekannt zu machen. Wir bitten alle Spieler sich an die vorgegebenen Handlungsstränge zu orientierung und zu halten.



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