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Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 12.03.2006, 11:02Harry Potter und der Fluch der Liebe
sooo....ich habe vor einiger Zeit eine ff angefangen,die ist jetzt schon bis zum 12 Kapitel geschrieben...ich werde bis dahin jeden tag ein reinstellen, dann kommen die leser mit dem lesen nach ;)
noch eine info: meine kapitel sind immer ziemlcih kurz, ich kann besser viele kurze als so lange schreiben....
jez aber los:
eben kurz vorweg, diese ff spielt 2 jahre nach harry 7ten schuljahr, was er noch beendet hat, also ist harry 19, ron hermine auch.
der sechste band ist ein meinen vorstellungen etwas anders abgelaufen, dumbledore ist am ende nicht getötet worden, ansonsten ist alles gleich.
harry, ron, hermine und ginny wohnen seit dem abschluss in einem haus, ron und hermine sind zusammen. harry ist bei seiner entscheidung geblieben, und nach einiger zeit konnten ginny und harry sich wieder normal unterhalten.
aber jetzt einfach los:
Kapitel 1
Harry stand am Fenster der Küche und starrte hinaus. Er bemerkte gar nicht, dass Ron von der Arbeit wiederkam und ihm auf dem Gartenweg zuwinkte. Kurze Zeit später öffnete sich die Haustür und Ron rief „Harry, Mine ich bin wieder da!“
Hermine kam die Treppe heruntergerannt und umarmte ihren Freund.
„Hey Schatz, wie wars denn so?“
Ron küsste sie zärtlich und antwortete „ Ach, ziemlich ruhig, musste nur eine Hausdurchsuchung machen, deshalb bin ich jetzt schon hier.“
Ron hatte den Job seines Vaters im Ministerium übernommen, da der befördert worden war.
Sie gingen zusammen in die Küche. Ron warf Hermine einen fragenden Blick zu angesichts des immer noch aus dem Fenster starrenden Harrys, doch sie zuckte nur mit den Schultern. Ron winkte sie zu sich und flüsterte „Komm wir gehen noch etwas in den Garten, er braucht noch Zeit für sich.“
Hermine warf Harry noch einen sorgevollen Blick zu, und ging dann Ron hinterher in den Garten.
In Harry Kopf spielte sich währenddessen immer die selbe Szene ab, wie in einem Kino:
~*~ Feedback ~*~
Harry schaute Voldemort gehässig an. „ So Tom...lass es uns zuende bringen. Deine Horcruxe sind zerstört und deine ach so treuen Leute können dir nicht mehr helfen.“
Und er wies auf die vielen Todesser die teilweise bewusstlos, teilweise aber auch tot auf dem Boden der großen Lichtung lagen. Doch Voldemort antwortete ebenso gehässig „Ja, dass stimmt, doch deine Freunde ebenso wenig, dank dieser tollen Schutzmauer, die du um uns gelegt hast.“
Das war richtig, wenn man genau hinsah, erkannte man, dass sich ein golden schimmernder Kreis um Harry und Voldemort gezogen hatte. Harry schaute sich kurz um. Dort hinten war Hermine, sie half Ron der eine große Platzwunde am Kopf hatte. Die Professoren Dumbledore und McGonagall zogen den Todessern die Masken herunter und schrieben alle Namen auf ein mittlerweile langes Pergament. Danach fesselten sie die Todesser. Rechts von Harry standen Bill, Charlie, Fred, George und Arthur Weasley und schauten dem Geschehen im inneren des Kreises zu. Fred und George hielten ihm die ausgestreckten Daumen hin und grinsten. Und dort war Lupin, er stütze die am Bein schwer verletzte Tonks und sah ebenfalls gespannt zu ihm hin. Er schenkte ihm ein Lächeln und Harry grinste kurz zurück. Doch wo war Ginny? Harry Herz begann zu rasen. Vor ein Paar Minuten war die angehende Heilerin noch bei den anderen Mitgliedern des Ordens gewesen und hatte den Verletzten geholfen! Da sah er einen roten Schimmer hinter dem Rücken Arthurs und Ginnys Kopf spähte hinter dem Rücken ihres Vaters hervor. Ihr Vater wollte wohl nicht glauben, dass Voldemort Harrys Liebe zu Ginny nicht mitbekommen hatte, obwohl sie nur kurz zusammen waren, dann aber Harry Ginny nicht gefährden wollte und sie so bat, zu warten. Sie hatte ihn verstanden und feierlich gesagt, sie werde warten, bis der Tag gekommen sei. Doch Harry wusste, dass sie Monate gebraucht hatte, um genau das einzusehen.
Die Stimme Voldemorts riss ihn aus den Gedanken. „Komm Potter, und sterbe aufrecht wie dein Vater. Wie magst du es, kurz und schmerzlos, oder lang und schmerzvoll?“ fragte mit einem teuflischem Grinsen auf dem Gesicht.
Diesen Moment nützte Harry und er begann den Kampf. In den nächsten fünf Minuten konnte keiner der Anwesenden sagen, wer gerade einen Fluch sprach, es flogen Lichtblitze in allen Farben durch die Luft, die einzigen die man zuordnen konnte, waren die grünen Avada Kedavra Flüche, die alle von Voldemort kamen. Harry hatte gut trainiert in den vergangenen drei Jahren, und so wich er fast jedem fluch geschickt aus. Dann herrschte eine kurze Pause in der beide etwas verschnaufen mussten. „Du bist besser geworden, aber keiner ist so gut wie ich!“ zischte Voldemort. Da zwitscherte ein einsamer Vogel, den die vielen Lichtblitze noch nicht verjagt hatten, ein Lied und Voldemort sah sich um. Diesen Moment der Unachtsamkeit nutzte Harry und er rief „Sectusempra!“
Voldemort wurde nach hinten geschleudert und hatte eine große, tiefe Wunde im Rücken. Harry schritt auf ihn zu. „Tom, du bist ein Dummkopf. Hat dir den keiner gesagt, das man seinem Feind niemals den Rücken zukehren sollte? Nun, dafür ist es jetzt zu spät. Hiermit räche ich meine Eltern, Cedric Diggory und noch viele andere, die durch dich gestorben sind.“ Er holte noch einmal tief Luft, deutete mit seinem Zauberstab auf Voldemort und schrie dann, erfüllt von Hass und Trauer „AVADA KEDAVRA!“
Der grüne Lichtblitz sauste auf Voldemort zu, und traf ihn mit voller Wucht. Ihn seinem Gesicht sah man den Schock, dann sankt er tot in sich zusammen. In dem Moment brach die Mauer, und jemand kam auf ihn zugerannt.
Alle anderen standen mit offenen Mündern da, sie hatten nie gedacht, dass Harryso mächtig sein konnte, diesen Fluch auszusprechen. Hermine drückte Rons Hand, Lupin drückte Tonks und Professor Dumbledore wisperte „Beim Merlin, das er so einen Hass hegt...“
Inzwischen hatte die Person Harry erreicht, und sie fiel in seine Arme. Es war Ginny. „Harry du hast es geschafft, er ist tot!“ flüsterte sie ihm zu. Er hielt sie etwas von sich weg und sah sie an. „Ja Ginny, die Zeit des Wartens ist vorbei.“ Er kam ihr immer näher, und dann endlich berührten sich ihre Lippen. Er küsste sie voller Leidenschaft und zog sie näher an sich heran.
Die anderen wussten, wie sehr die beiden auf genau diesen Moment gewartet hatten, und keiner wollte sie stören. Da sie aber alle zu den beiden sahen, bemerkte niemand, dass Voldemort sich noch einmal regte, seinen Zauberstab hob, und etwas murmelte. Dann viel er zurück, und war entgültig tot. Erst der Lichtblitz der auf Ginny zukam schreckte die Leute auf. Sie schrieen laut, doch Harry und Ginny waren zu beschäftigt, sie hörten sie nicht. Als der Lichtblitz Ginny traf, lösten sie sich. Harry konnte nicht glauben, was er dort sah. Ginny wurde immer blasser, sie sah ihn erschrocken an, dann war sie ganz weg. Er starrte auf die Stelle, an der Ginny noch Sekunden zuvor gestanden hatte, dann wurde es um ihn herum schwarz.
ich bitte um kommis mit kritik und /oder lob!!!! danke im voraus ;)
~*~hermine~*~
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Lily-Franzi - 12.03.2006, 12:07
Hey!!!
Schön, gleich noch wer neues *freut sich ganz doll*
Find den Anfang super und so kurz sind deine Kapitel doch nun auch nicht. Meiner Meinung nach genau richtig. :D
Der arme Harry. Hat er Voldemord besiegt und dann das. Ist Ginny jetzt tot, oder wie? Oder erfahre ich dazu was im nächsten Kapitel?
Find es gut, dass Dumbledore noch lebt.
Hoffe, es geht bald weiter.
Liebe Grüße Lily-Franzi
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Anonymous - 12.03.2006, 13:33
Hi!
Loony Franzi kann ich da nur zu stimmen!
Die FF ist anders, Klasse und naja ich lieeeebe sie halt!
Poste doch mal ein neus Chap
Lemon
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Chloe-571 - 12.03.2006, 14:12
Tolle FF, schön und flüssig zu lesen, hervorragende Idee,
schöne länge, cooler Schreibstil, sichere Rechtschreibung schreib weiter!!!!!!!+
Hermy
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Anonymous - 12.03.2006, 19:28warum!!! *heul*
Wie kannst du es wagen Voldi sterben zu lassen!!! :cry: :cry:
:-{ :wink: naja... ansonsten tolle ff :)
schreib schnell weiter *ja*
narcissa :cry:
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 13.03.2006, 16:32
hey schon soo viele reviiews!!!
@Lily-Franzi:
erstmal lass ich dich dreimal hochleben weil du die allererste bist die ien kommi schreib!!! *HOCH* *HOCH* *HOCH*
schön das du die kapitel gut findest ... also in der länge ;)
zu ginny...jopa...kommt nach und nach was....
zu der sache mit dumbi: ich kann es noch nciht haben das der sterben musste...deshalb kebt der bei mir halt noch...so einfach ist das "!
@Lemon05:
wow!!! du LIEBST meine ff??? geilo!!!
ich poste jetzt gleich ein neues chap...pro tag eins!!!
@Crazy Hermy Girl:
wow!!! so viel lob in einem satz!!! danke dafür *knutsch*
ich habe ja shcon weitergeschrieben...bis chapter 12!
@narcissa:
wie ich es wagen kann? einfach schre4iben und schon is passiert!!! ich mag den typen net soooo....
und jetzt noch ein kapitel:
Kapitel 2
Tage später war er im Mungos wiederaufgewacht. Alle trauerten um Ginny, doch sie merkten dass es Harry fast zeriss, sie verloren zu haben.
~*~ Feedback ende ~*~
Harry schlug mit der Hand auf das Fensterbrett. „Verdammt, ich will es nicht mehr sehen. Warum gerade sie? Warum?“ Er sank in sich zusammen. Es machte ihn einfach nur fertig, er hatte sich deshalb von ihr getrennt, damit genau das nicht geschah, er sollte ihm nicht noch jemanden nehmen, den er von ganzem Herzen liebte, und trotzdem hatte er sie verloren. „Komm zurück Ginny, bitte!“ Er wandte sich um und ging auf sein Zimmer.
Inzwischen hatten Ron und Hermine den Garten zweimal durchquert. „Meinst du wir können wieder rein?“ fragte Hermine. „Weiß ich nicht, Ginny ist jetzt 3 Monate...fort....“ er räusperte sich „Ich hoffe er kommt irgendwann darüber hinweg.“ Seufzte Hermine. „Mine, ich verstehe ihn. Schau, deshalb hat er sich von ihr getrennt, und trotzdem nimmt er sie ihm weg!“
„Ich weiß, er tut mir einfach nur Leid, er kann es nicht haben wenn wir uns küssen oder so, merkst du wie er sehnsüchtig in die Ferne schaut? Wie er dann innerlich zusammenbricht? In seinen Augen ist...“ „Nichts mehr, nur noch Trauer, ich weiß Schatz.“ beendete Ron ihren Satz. Er sah sie an, ihre Wangen waren nass und sie weinte. „Ron, es ist so unfair. Er hat soviel verloren, wir können glücklich sein, und er leidet! Es kommt mir manchmal falsch vor, das andere Leute glücklich sein können!“ Ron küsste sie sanft „Hey, komm beruhig dich, ich weiß das auch, aber wir können nichts mehr ändern! Ginny ist noch nicht verloren, wir wissen nicht wo sie ist! Sie kann noch leben!“ „Ron, erzähl keinen Stuss, denk doch mal, was Dumbledore uns erzählt hat, als wir bei ihm waren!
Ron wusste es noch:
~*~ Feedback ~*~
Ron, Hermine und die Weasleys waren zu Dumbledore ins Büro gebeten worden, nachdem Harry wieder erwacht war. Er empfing sie freundlich und sprach dann „Auch ich finde es schrecklich, was mit Ginny passiert ist“ bei diesen Worten schluchzte Molly auf, ihr Mann nahm sie fest in den Arm, „aber dennoch kann ich mir nicht erklären, was dort geschehen ist, da ich noch nie von einem Fluch gehört habe, der so wirkt. Vielleicht war es auch der Todesfluch, und die Liebe, die wohl durch dich Harry und Ginny gegangen ist, hat irgendetwas bewirkt, allerdings habe ich keine Ahnung, was. Ich weiß nicht, ob Ginny jetzt tot ist, oder ob sie nur...na ja, wie soll ich sagen...an einem anderen Ort ist, und irgendwann wieder zurückkehrt! Ich hoffe natürlich sehr, das genau das geschieht, aber ich weiß es nicht.“
Harry meldete sich zu Wort: „Wie kann es sein, das er noch lebte, und nicht tot war, nachdem ich ihn, ja, sozusagen getötet habe?“
„Gute Frage Harry, ich schätze, er hat den Tod schon so oft mitbekommen, diesen Fluch schon so oft gesprochen, dass er nicht sofort tot war, obwohl ich das bei dem Fluch, den du auf ihn geworfen hast, sehr verwunderlich finde. Also so einen starken Avada Kedavra habe ich noch nie gesehen!“ antwortete Dumbledore, nach dem er einige Zeit überlegt hatte. „Was hast du gefühlt, als du den Fluch gesprochen hast?“
„Was ich gefühlt habe? Zuerst Hass, dann Wut, und schließlich nur noch Trauer.“ Flüsterte Harry.
„Genau das konnte Voldemort nie, er konnte beim töten nie Trauer empfinden.“ Sagte Dumbledore. Danach waren sie alle nachhause gegangen, und Harry hatte sich Tagelang in sein Zimmer eingeschlossen, bevor er irgendwann wieder zur Arbeit gegangen war. Doch er lebte nur noch, um die Tage auszufüllen, die ansonsten leer wären.
~*~ Feedback ende ~*~
uuuuuuuund?
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Lily-Franzi - 13.03.2006, 16:47
Hey, Hallo!!!
Schön, dass es schon weiter geht!!!
Der arme Harry --- wacht im Mungo auf und keine Ginny da... Und Ron und Hermine können sich nicht richtig "lieben", weil sie Angst haben, dass Harry zusammenbricht. Die tun mir alle sooooooo Leid.
So, jetzt aber mal genug mit der Gefühlduselei. Fand ich ganz gut gelungen. *will wissen, wo Ginny ist* Das macht es immer spannender, wenn du das so schreibst. :evil: *will nicht mehr warten* *wissen will*
Hoffe, es geht so bald wie möglich weida.
Liebe Grüße Lily-Franzi
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Chloe-571 - 13.03.2006, 17:26
Wooooooooow!
Tolles Kap, einfach toller Stil!
Schreib doch mal weiter bzw. Poste :D
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 14.03.2006, 19:36
mach ich ;)
Kapitel 3
Ron und Hermine gingen wieder ins Haus. „Harry?“ rief Ron. “Ich bin oben, ich komme zum Essen, ich muss noch was für die Arbeit tun!“
Harry war ein Auror, doch hatte er seit Voldemorts Sturz nicht mehr viel zu tun, da kaum noch Todesser lebten, und diese machten keine Probleme, sie trauten sich nicht ohne ihren Lord. Also musste Harry meistens am Schreibtisch in seinem Büro sitzen und irgendwelchen Papierkram erledigen. Da man dies aber auch zuhause tun konnte, nahm er sich die Sachen meistens mit nach Hause, da es dort viel gemütlicher war.
Eine halbe Stunde später trafen sich alle im Esszimmer. Diesmal ging es etwas lustiger zu als sonst, da Harry so nebenbei erzählte, er habe Malfoy Junior nach Askaban gebracht. Ron erschrak sich so, das er den Rotwein quer über den Tisch genau in Harrys Gesicht prustete. „Du hast was? Malfoy gefangen? Und das erzählst du uns so einfach? Das ist doch ein Erfolg, den muss man...oh sorry Harry, das wollte ich nicht!“ „Schon gut Ron, ist nicht schlimm.“ Mit einem Wink seines Zauberstabes war sein Gesicht wieder sauber. Auch Hermine war sprachlos. „Man Harry, das muss doch ein Gefühl gewesen sein! Diesen alten Schleimbeutel endlich zu haben!“ Rons Miene war jetzt total verzerrt. So kannte er seine Mine ja gar nicht! „Mine, du hast immer gesagt, man soll Leute nicht beleidigen!“ „Ach Ron, das ist doch Quatsch, bei manchen Personen muss das halt sein.“ Und sie grinste verschwörerisch.
Um elf Uhr gingen sie dann doch alle zu Bett, da Ron am nächsten Morgen um sechs, Harry um sieben und Hermine um halb acht aufstehen mussten.
Sie gingen an den mittlerweile zwei Gästezimmern vorbei, von denen eins noch voll eingerichtet war. Es war das von Ginny. Keiner wollte es ausräumen, und Hermine putze es bei jedem Hausputz mit. Das andere Zimmer war das von Hermine. Sie war aber jetzt mit Ron zusammen in einen Raum gezogen.
Am nächsten Morgen, Ron war schon weg, und Harry stand nur in Boxershorts im Bad und rasierte sich, hörte er plötzlich wie die Tür von Hermines und Rons Schlafzimmer aufging und jemand über den Flur rannte. Kurz darauf flog die Badezimmertür auf, Hermine kam herein. Sie rannte zum Klo und übergab sich. Harry strich ihr über den Rücken und redete ihr gut zu. Was konnte mit ihr sein? Gestern war sie noch putzmunter gewesen? Sollte er einen Heiler holen? Doch Hermine war schon fertig, sie zog ab, wankte zum Waschbecken und wusch sich den Mund. Dann drehte sie sich zu Harry um, der sie besorgt anschaute. „Mine, was ist los, soll ich einen Heiler holen? Geht es dir besser?“ „Ich weiß auch nicht, ich bin aufgewacht, und auf einmal wurde mir total schlecht! Aber es geht schon wieder.“ Und tatsächlich, Hermine bekam langsam wieder Farbe im Gesicht. „Okay, wenn du meinst...gehst du trotzdem zur Arbeit?“ „Ja, ich denke schon, mir geht es echt wieder besser.“ „Das ist schön, aber ich muss jetzt los, ich werde schon heute Mittag kommen, ich denke es gibt sowieso nichts zu tun.“ Harry verschwand, und Hermine machte sich keine weiteren Gedanke um den Vorfall am Morgen. Im Gegensatz zu Harry, bei dem sich schon ein Gedanke im Kopf gebildet hatte. Er verursachte ein grinsen in seinem Gesicht, und sein Kollege Ralph McCane wunderte sich wieso er auf einmal so gut drauf war.
Der Tag verlief genauso ereignislos wie die letzten, mit der Ausnahme das eine der Schuleulen von Hogwarts auftauchte und bekannt gab, wann das nächste Treffen des Orden stattfinden würde.
Am nächsten Morgen wollte Harry wissen ob sich sein Verdacht bestätigen würde. Er öffnete vorsorglich Hermines Tür und die des Badezimmers und holte den Trank, den er gestern bei der Heilerin Mrs. Munk geholt hatte. Er hörte wie Hermine aufwachte ( ein sehr lautes gähnen war zu hören ), und wie sie dann wieder auf das Bad zu stürzte. Harry öffnete den Klodeckel und wartete ab, bis Hermine da war. Und tatsächlich, wieder übergab sie sich, und wankte dann zum Waschbecken. Als sie sich zu ihm umdrehte, sah sie allerdings mal wieder überhaupt nicht krankt aus.
Harry winkte sie auf den Badewannenrand und kniete sich vor sie hin. „Mine, hör mir mal zu. Ich möchte das du diesen Trank nimmst, er zeigt auch nur, was mit dir los ist.“ Er gab ihr die Flasche. „Ich habe da eine Vermutung“ und wieder schlich sich ein Lächeln in sein Gesicht. Hermine guckte misstrauisch. „Harry, mir fehlt nichts, es geht mir schon wieder gut!“ „Genau das ist es ja. Nimm den Trank, es passiert schon nichts.“
Hermine nahm das Fläschchen, zog mit einem leisen „Plopp“ den Korken raus, und trank. Dann sah Harry verwundert an, der gerade ein Stück Pergament in der Hand hielt. „Harry was...?“
Doch er antwortete nicht, sondern starrte weiterhin auf das Pergament. Plötzlich färbte das ganze Pergament grün. „Mine, sag nicht, du als Heilerin weißt nicht, was ich gerade mit dir gemacht habe, und was dabei herausgekommen ist!“ sagte Harry schmunzelnd. Hermines Gesichtsausdruck wechselte von erstaunt zu fröhlich und dann zu strahlend. „Harry, bin ich....schwanger?“
„Tja Mine...dieser Test ist sehr ungenau...also ich weiß nicht recht, ist das jetzt Rot oder Grün?“ witzelte Harry. „Also ich würde...“ doch weiter kam er nicht, denn Hermine war ihm um den Hals gefallen. „Harry, ich bekomme ein Kind, und Ron wird Vater! Ich...und Ron! Wenn ich da an unsere ersten Schuljahre denke...“ „Hör auf, ich bekomme einen Lachanfall!“ rief Harry, der sich schon den Bauch hielt. „Die ganze Schule wusste das ihr verknallt seid, nur ihr beiden Streithälse habt es nicht kapiert! Aber trotzdem herzlichen Glückwunsch, ich freue mich für euch!“ „Harry, mach keine Scherze! Aber wie soll ich es Ron sagen?“ sie sah ihn fragend an. „Das ist deine Sache, aber ich möchte dabei sein, bitte...dieser Ausdruck auf seinem Gesicht...kann man sich ja nicht entgehen lassen...meinst du Fred und George ?“ doch weiter kam er nicht, da er ein nasses Handtuch mitten ins Gesicht bekam. „Mine, ich muss zur Arbeit, tschau!“ und lachend lief er aus dem Bad.
na???
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Lily-Franzi - 14.03.2006, 20:00
Hi
Ein super Chap. Hermine ist schwanger *gg* :lol:
Find ich klasse.
Was wohl Ron dazu sagen wird?? *ist schon ganz gespannt*
Schade, dass er Harry nicht so gehen wird mit Ginny :idea: es sei denn... :?:
Lg Franzi
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 15.03.2006, 20:51
was ron dazu sagt??kommt sofort:
Kapitel 4
Hermine saß immer noch im Bad...und dachte. „Was wenn Ron sich nicht freut? Oder wenn unser Kind krank ist? Oder ich gar nicht schwanger bin? Oh Merlin!“ natürlich war sie einfach nur durcheinander, aber was da in ihrem Kopf rumspukte...
„Schluss jetzt Hermine, denk nicht so ein Schwachsinn! Ron wird sich freuen, er hat schon immer erzählt, wie sehr er sich über Kinder freuen würde, und wie süß Kinder doch seien!“ doch eine kleine stimme in ihrem Kopf flüsterte „Was wenn das nur gespielt war?“
Hermine beschloss, einfach nicht weiter darüber nachzudenken.
Nun überlegte sie, wie sie es Ron sagen konnte. „Einfach nur Schatz, hör mal zu, wir werden Eltern? Nein, das ist zu direkt. Oder soll ich einfach warten, bis ich dicker werde? Nein, das ist gemein. Ach, mal schauen. Oder ich sage einfach, hey Ron, wie findest du denn diese Babybettchen. Meinst du man könnte es nehmen? Obwohl, ich glaube, er wird dann stundenlang nichts mehr sagen können.“
In ihren Gedanken versunken begann Hermine das Mittagessen zu kochen, Harry wollte um eins kommen, und Ron wusste nicht genau, wann er kommen würde. Sie dachte gerade darüber nach, ob ihr altes Zimmer als Babyzimmer wohl gut genug war, deshalb merkte sie nicht, das sich die Haustür öffnete und Ron in die Küche kam. Als er sie dann von hinten umarmte erschrak sie. „Hey Mine, ich bins nur. Na wie geht’s dir so?“ fragte er und küsste zärtlich ihren Nacken. Sie entspannte sich wieder. „Mir geht’s gut und dir? Wie war die...?“ doch weiter kam sie nicht. Ron hatte sie herumgedreht, so das sie ihn ansah. Sie versank in seinen Augen. Er zog sie noch näher heran und küsste sie, zuerst zärtlich, dann immer leidenschaftlicher. Sie waren so beschäftigt, das sie gar nicht merkten, dass Harry in der Tür stand und amüsiert lächelte. Nach einigen Minuten jedoch schien es ihm etwas zu lange. „Hey ihr beiden, wenn ihr nicht langsam aufhört, sterbt ihr noch an Sauerstoffmangel!“ erschrocken fuhren Ron und Hermine auseinander. Ron lief rot an. Er fragte „Wie lange stehst du denn schon hier?“ „Och, noch nicht soo lange....aber ich habe noch bemerkt, wie die Farbe des Essens langsam von gesund zu braun überwechselte.“ Hermine stieß einen Schrei aus. „Merlin, das Essen!“ sie wandte sich um und versuchte zu retten, was noch zu retten war.
Harry und Ron deckten inzwischen den Tisch. Zehn Minuten später saßen sie und Ron warf gierige Blicke auf den Braten, der in der Mitte stand. „Nun fangt schon an!“ grinste Hermine, und sie stürzten sich auf das Essen.
Nach einer halben Stunde lehnte sich auch Ron zurück. „Puh, jetzt bin ich aber satt!“ stöhnte er. „Na endlich!“ antworteten Hermine und Harry zu selben Zeit, sahen sich an und musste losprusten. Sie unterhielten sich noch etwas über den Fall, den Ron zurzeit behandelte, doch schließlich verabschiedete Harry sich. „Ich muss noch mal was aus dem Ministerium holen.“ Er stand auf, brachte sein Geschirr an die Spüle und ging zur Tür. Im vorbeigehen flüsterte er Hermine ins Ohr. „Sags ihm, oder ich mach das! Und vergiss nicht ein Foto zu machen!“ dann grinste er noch ein mal Ron zu, der ihn verwundert ansah und verschwand. „Was war das denn gerade?“ fragte er, sichtlich verwirrt. „Ach, nichts, er.....hat mich nur noch mal an etwas erinnert.“ Schloss Hermine mit nachdenklichem Blick. Harry hatte sie wieder nachdenklich gemacht.
„Ron, wenn Harry wiederkommt möchte ich dir gerne etwas sagen.“ „Was ist denn los? Ist irgendetwas passiert?“ fragte Ron, der jetzt vollkommen verwirrt war. „Naja...es ist etwas geschehen.....aber nichts schlimmes.“ Fügte sie hinzu, als sie sah, wie sorgenvoll Ron blickte, er würde ein guter Vater werden, da war sie sich sicher.
Zusammen erledigten sie den Abwasch, jedoch nicht ohne Rons Widerspruch, der immer noch nicht begreifen konnte, das Hermine lieber mit der Hand wusch als auf Zaubererart.
Harry kam ca. eine Stunde später wieder. Ron fing ihn im Flur ab. Er wusste überhaupt nicht, was Hermine ihm sagen wollte, und er hatte ziemliche Angst, dass sie ihn verlassen wollte. Er liebte sie doch so!
„Harry, weißt du, was Hermine mir sagen will?“ Harrys vorher so neutraler Ausdruck wandte sich in ein fröhliches Lächeln. „Ron, ich bin mir sicher, es gefällt dir.“
Zusammen gingen sie ins Wohnzimmer, wo Hermine schon auf dem Teppich vor dem Kamin saß. Harry stellte sich in eine Ecke, er wollte den baldigen Eltern genug Platz lassen, um sich auszusprechen. Ron räusperte sich und Hermine sah auf.
„So Mine was wolltest du mir denn nun sagen?“ fragte er mit einem misstrauischem Blick zu Harry hin. Er konnte nicht so recht glauben, das es ihm gefallen würde, da seine Mine so ernst war. Was wenn Harry ihn nur beruhigen wollte, und sie doch Schluss machte?
Doch es war keine Zeit mehr für Zweifel, Hermine sprach schon.
„Ron ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll...unser Leben wird sich ab jetzt total ändern....also...“ Mine war sehr aufgeregt. Sie waren noch nicht einmal verheiratet. Was wenn er total ausrasten würde? Sie sprach weiter „Naja...also....ich, wir....du...“ jetzt fing sie total an zu stottern. Harry kämpfte mit sich selber. Sollte er es einfach sagen? So wie Hermine hier rumstotterte und nach den richtigen Worten suchte würde das nie was werden. Er entschied sich dafür. „Mine sei ruhig, das geht so nicht. Ron halt dich fest. Was Mine dir sagen will ist, dass sie schwanger ist.“ Jetzt war es ausgesprochen.
jojo...morgen kommt dann das nächste
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Lily-Franzi - 15.03.2006, 21:10
Hi.
Wieder mal ein super Chap.
Arme Hermine... wusste nicht, wie sie es Ron sagen sollte...Man gut, dass Harry da war
Wie Ron wohl reagieren wird? Wird sich doch sicherlich freuen oder?
Freu mich schon auf morgen, wenn dann ein weiteres Chap kommen sollte.
Lg Lily-Franzi
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 17.03.2006, 14:03
tja was ron wohl dazu sagt :D:D:D
neues chap :
Kapitel 5
Rons Kinn fiel herunter. Langsam drehte er sich von Harry zu Hermine. „Mine ist das war?“ flüsterte er heiser. Ihr stiegen die Tränen in die Augen. Er wollte das nicht....so wie er sie fragte! Trotzdem kam ein krächzendes „Ja“ aus ihrer Kehle. Sie sah auf den Boden, wollte nicht das er sie ansah. Doch plötzlich fühlte sie wie sie in die Luft gehoben wurde und blickte wieder hoch. Ron wirbelte sie mit strahlendem Lachen durch die Luft. „Mine, wir werden Eltern! Oh wow, ich fasse es nicht!“ dann ließ er sie wieder hinunter um sie gleich drauf fest in den Arm zu nehmen. „Super, ich freue mich so!“ er versiegelte seine Worte mit einem zärtlichen Kuss.
Harry schlich sich mit einem Lächeln im Gesicht wieder heraus. Er freute sich sehr für die beiden, doch er wollte sie jetzt mit ihrem Glück alleine lassen. Er wandte sich nach oben und wollte in sein Zimmer gehen, jedoch blieb er vor einer dunklen Holztür stehen. In bunten Buchstaben stand dort : Ginny. Er überlegte...konnte er es wagen? Konnte er in ihr Zimmer gehen, ohne das ihm wieder die Tränen in die Augen stiegen? Eine kleine Stimme wisperte „Natürlich nicht, dafür liebst du sie zu sehr!“ doch sein Körper hörte nicht darauf, seine Hand lag schon auf dem Türknauf. Langsam öffnete er die Tür und ging herein.
Inzwischen hatten Ron und Hermine sich auf das Sofa gesetzt, Hermine auf Rons Schoß, mit dem Gesicht zu ihm, und sie spekulierten über ihre Zukunft zu dritt. Das wurde zwar immer wieder durch Umarmungen und Küsse unterbrochen, jedoch hatten sie viel Spaß dabei. Gerade schlug Ron vor das sie auf jeden fall das Zimmer in den Farben seiner Lieblingsquidditchmanschaft streichen müssten, als Hermines Magen knurrte. „Ich hole mir was zu essen, wir haben Hunger!“ sagte sie und zwinkerte Ron zu. 5 Minuten später kam sie mit einem Brot in der Hand wieder. Das war nicht unüblich, jedoch der Belag... „Mine was ist das? Wurst, Honig und Paprika? Ähm, ich gehe mal schauen was Harry macht!“ knurrte er mit einem angewiderten Ausdruck und verschwand durch die Tür. Hermine ließ sich in einen der großen roten Sessel fallen und biss herzhaft in ihr Brot. „Aber uns schmeckts, nicht war?“ fragte sie ihren Bauch und grinste.
Oben klopfte Ron an Harrys Tür, doch niemand antwortete. „Wo kann der denn sein? Hier ist auch nirgendwo eine Nachricht!“
Er ging wieder hinaus...im Bad war Harry auch nicht, genauso wie in seinem Arbeitszimmer. Dann war er an Ginnys Zimmer. Konnte es sein? Wieso nicht?
Er öffnete die Tür und fand – Harry im Schneidersitz auf dem Bett und ein Herzkissen im Arm, was noch immer nach ihr roch. Er starrte auf etwas goldenes was er in der Hand hielt. Ron räusperte sich. „Ähm Harry was hast du da?“ Harry blickte ihn noch immer etwas abwesend an und hielt ihm den Gegenstand hin. Ron kam näher und setzte sich neben ihn. Er sah das es ein ovales Medaillon war mit einem Smaragd in der Mitte. Ginny hatte es fast immer getragen. Er nahm es und blickte Harry fragend an. Dabei sah er das dieser Tränen in den Augen hatte. „Aufmachen“ wisperte der. Er öffnete es und staunte nicht schlecht. Auf der linken Seite war ein Spruch eingraviert: Ich werde immer auf dich warten, ich liebe dich. Auf der rechten Seite war ein kleinen Foto von Harry, was sie sehr gerne gemocht hatte. „Sie hatte das immer um. Sie war so stark...wie sehr muss sie gelitten haben in der letzten Zeit...“ krächzte Harry. Dann brach er entgültig in Tränen aus. Ron legte ihm den Arm um. „Komm schon Harry, du hast doch genauso gelitten. Aber im Gegensatz zu dir hat sie sich jemandem anvertraut!“ Harry schaute auf. „Ja, sie hat immer mit Mine gesprochen wenn es ihr zuviel wurde, während man bei dir sehen konnte wie diese Last von Tag zu Tag schwerer wurde. Überleg dir das...ich lass dich alleine...wenn du möchtest kannst du das Medaillon haben!“ Harry nickte und sah ihn dankend an. Ron wusste immer was er wollte, so brauchte er auch jetzt nicht sagen dass er alleine sein wollte, sie waren über die Jahre sehr vertraut geworden, es brauchte keine Worte mehr um sich zu verständigen.
Ron schloss leise die Tür und sah noch wie Harry sich zurücksinken ließ. Schnell zauberte er eine Packung Taschentücher auf den Nachttisch, dann ging er wieder nach unten. Dort traf er Besuch an über den er sich sehr freute. Tonks und Remus waren gekommen, obwohl Tonks ja jetzt Lupin hieß. Die beiden hatten im Frühjahr kurz vor Voldemorts Sturz geheiratet.
Tonks hatte sich zu Hermine gesetzt und futterte jetzt auch ein Brot, allerdings war es mit Frischkäse, Gouda und Marmelade belegt. Bei ihr allerdings sah man schon den beträchtlich großen Babybauch. Sie war schon im 7ten Monat. Ron sah zu Remus, der ein angewidertes Gesicht machte und grinste. „Na da kann ich mich ja auf die nächsten Monate freuen, wenn das so weitergeht.“ Hermine die ihn bis jetzt nicht bemerkt hatte verschluckte sich und fing an zu husten. Tonks klopfte ihr auf den Rücken während Remus aufsprang und Ron umarmte. „Hallo Ron schön dich...“ erst dann viel ihm auf was Ron gesagt hatte. „Die nächsten Monate? Heißt das ihr...?“ Ron strahlte und beendete den Satz. „Ja, wir werden Eltern.“ Remus umarmte ihn nochmals. „Super, ich freue mich! Also dass ihr beiden...naja, das Schicksal scheint manchmal etwas verrückt zu sein!“ dafür kassierte er einen Boxhieb gegen den Arm. Er sah sich zu Tonks um. „Sag mal, willst du sie nicht auch mal beglückwünschen?“ fragte er stirnrunzelnd. „Ach ich hab das schon gemerkt als wir gekommen sind und Mine gleich beglückwünscht.“ „Woher? Ach lass mich raten. Weibliche Intuition, nicht wahr?“ „Fast...und ihr Brot erinnerte mich an mein Frühstück.“ Ron und Remus lachten und bekamen sich gar nicht mehr ein. Später fragte Remus „Wo ist eigentlich unser Harry?“ auch Mine sah Ron fragend an. „Der...ach kommt einfach mit.“ Zusammen gingen sie nach oben und Ron öffnete die Tür zu Ginnys Zimmer. Dort lag Harry in Embryonalstellung auf dem Bett und hielt das Kissen fest an sich gedrückt. Man sah deutlich an seinen roten Augen das er geweint hatte. Mine schlich herein, deckte ihn zu und nahm die benutzten Taschentücher mit. Dann schloss sie leise die Tür. „Wir sollten ihn alleine lassen. Aber es ist schone ein Fortschritt das er sich das getraut hat.“
Später erzählte Ron ihnen noch von dem Medaillon und man sah das sich auch Mine und Tonks um Fassung bemühten. Lange sprachen sie noch über ihn, und alle waren der Meinung das gerade Harry so etwas nicht mehr verdient hätte.
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Lily-Franzi - 17.03.2006, 14:26
Hi!"!!
Schönes Chap. Ron scheint ja richtig richtig glücklich zu sein :D So muss das sein...
Der arme Harry (kann es sein, dass ich mich dauernd wiederhole?). Aber er traut sich endlich mal was. Ist schwer sich zu überwinden. Kenn ich auch :idea: hatte aber natürlich einen anderen Grund.
Find ich aber trotzdem sehr gut von ihm... Und irgendwann wird es ihm besser gehen... Das ist wirklich so...
Und dann aber Tonks und Mine :idea: Na lecka... So was kann man doch nicht essen... :pukeright:
Hoffe, es geht bald weida.
Lg Lily-Franzi
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 18.03.2006, 10:47
na klar ist ron glücklich :D
ja, ich denke auch das es harry bald besser gehen wird ;) er wird noch genug zu tun bekommen!
ne, MANN kann sowat auch nicht essen, aber schwangere FRAu schon!
weiter gehts genau...jetzt! :D
Kapitel 6
Am nächsten Morgen saßen sie alle gemütlich beim Frühstück, wobei Remus und Ron versuchten nicht drauf zu achten was Tonks und Mine gerade aßen, als Harry in die Küche kam. Er sah ziemlich zerknittert aus. In der Tür blieb er staunend stehen, dann fragte er verblüfft „Was macht ihr denn alle hier? Wie lange seid ihr denn schon da?“ dann wuschelte er sich einmal durchs Haar, eine Angewohnheit die er schon immer hatte. Remus stand eilig auf und begrüßte Harry während Tonks sachlich erklärte „Morgen Harry, wir sind gestern Abend gekommen da sich unser schlechtes Gewissen gemeldet hat, wir waren ja erst letzte Woche da!“ Lupin setzte sich wieder aber Harry bleib stehen. „Was ist Harry warum setzt du dich nicht zu uns?“ fragte Hermine. „Wo denn?“
Und tatsächlich es war kein Stuhl mehr frei. Kurzerhand schwang Tonks sich von ihrem Platz auf und setzte sich bei Remus auf den Schoß. Der stöhnte laut auf. „Schon wieder....ihr beide werdet immer schwerer!“ stöhnte er, aber man sah sehr gut das er es keinesfalls so meinte. Liebevoll streichelte er seiner Frau über den Bauch während Tonks sich ein weiteres Brot belegte. Nicht mal Ron vermochte diesen Appetit zu toppen, er hatte sich schon lange zurückgelehnt und sah nun staunend wie Tonks weiteraß.
Harry setzte sich auf den nun freigewordenen Platz und nahm sich eine Tasse Kaffee. Auf den fragenden Blick von Remus antwortete er „Ich habe echt keinen Hunger.“
Remus sah darauf Ron an der unmerklich mit den Schultern zuckte. Harry aß nicht mehr viel, nur noch das nötigste. Er sah schlimmer aus als nach 6 Wochen bei den Dursleys, seine Wangenknochen stachen spitz hervor und überhaupt sah er sehr abgemagert aus. Er zog seine Beine an und hörte scheinbar interessiert dem Gespräch der anderen zu, doch ein genauer Beobachter hätte seine glasigen Augen gesehen, die zeigten das er mal wieder träumte.
Später als Harry zur Arbeit gegangen war – natürlich nicht ohne sich von Remus und Tonks zu verabschieden – fanden sich alle am Kamin wieder. Remus und Tonks wollten nach Hause flohn, da apparieren in der Schwangerschaft gefährlich war. „Geh schon mal vor Schatz, ich komme dann nach.“ Sagte Remus zu seine Frau und diese stieg in den Kamin. „Lupin’s Hall“ rief sie, dann verschwand sie in den grünen Flammen. Remus wandte sich Ron und Hermine zu. „Ich mache mir große Sorgen um Harry, er sollte mehr auf sich achte. Das muss ihm mal einer sagen, aber ich denke auf uns drei wird er nicht hören. Was haltet ihr davon wenn ich Albus frage? Er kann ja so tun als wäre er zufällig in der Gegend oder so. Ich denke er ist der einzige auf den Harry hören wird, nicht war?“
Hermine und Ron nickten zustimmend, daraufhin stieg Remus in den Kamin. „Mine pass gut auf euch auf, und Ron, deine Freundin sollte sich nicht überanstrengen!“ rief er mit einem lächeln bevor auch er verschwand.
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Lily-Franzi - 18.03.2006, 10:58
Hey, ich mal wieder! :D
Was macht denn unser Harry? Oder eher, was macht er nicht. Der muss wirklich mal was essen. Er war ja so schon immer so dünn, aber jetze!
Wenigstens hast du mir diesmal erspart, was die so auf ihr Brot tun... Danke, so was nicht am frühen Morgen :D
Na, sonst war es wie immer ein schönes Chap :idea: ist ja nicht so viel passiert, von daher kann ich diesmal nicht ganz so viel schreiben.
Lg Franzi
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 18.03.2006, 18:51
ich weiß, das chap ist ziemlich kurz....
da hatte ich net so viel zeit! ;)
tja, der harry kümmert sich nicht merh um sich...sichtbar ;)
ich stell morgen dann das neue rein
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 26.03.2006, 17:32
Kapitel 7
Und tatsächlich, als sie alle am Abend nach dem Essen bei einem Gläschen Wein im Wohnzimmer vor dem Kamin saßen und über die Fortschritte redeten, die Harry mit der Suche nach Peter Pettigrew und Bellatrix Lestrange hatte, klopfte es an der Tür. Harry sah auf die Uhr, und bekam so nicht mit wie Ron Hermine einen bedeutungsvollen Blick zuwarf.
„Wer könnte das so spät noch sein?“ fragte er zu Ron gewandt. Der zuckte mit den Schultern und Hermine stand auf um die Tür zu öffnen.
Man hörte ein überraschtes „Hallo Albus, was verschafft uns die Ehre?“ und Harry sah Ron mit forschendem Blick an. Ron bemühte sich, nicht allzu viel mit seiner Miene zu verraten, und schien sich sehr für seine Füße zu interessieren.
Da kam auch schon Hermine herein, gefolgt von einem belustigt aussehendem Dumbledore. „Ron, Harry, schön euch mal wieder zusehen!“ er gab beiden die Hand und setzte sich dann in einen der Sessel. Er zog eine kleine Dose heraus. „Jemand ein Zitronenbrausebonbon?“ fragte er in die Runde, als alle verneinten holte er nur eins heraus und steckte es in den Mund. „Mmmhh...“
Sie redeten eine Weile über Merlin und die Welt, bis Harry das Wort ergriff. „Albus, ich glaube Ron und Hermine wollen ihnen noch was erzählen.“ Und er zwinkerte den beiden zu. Nun blickte Dumbledore zu ihnen und Hermine lief etwas rosa an, während Ron sich aufrichtete. Er sah Hermine fragend an. „Du oder ich?“ fragte er. Hermine antwortete verlegen „Mach du ruhig..“ Ron sah wieder zu Dumbledore und begann. „Naja, wie soll ich sagen....also...ja...Hermine ist....schwanger.“ beendete er endlich seine sehr ausführliche Rede. Dumbledore sah etwas überrascht aus, dann jedoch sprang er auf und umarmte beide. „Na herzlichen Glückwunsch, ihr fangt ja schon genauso an wie Arthur und Molly!“ und er gluckste vergnügt.
Etwas später ging Hermine zu Bett, da sie Albus endlich eine Gelegenheit geben wollte mit Harry zu reden. Auch Ron folgte etwas später. Als er sich zu Hermine unter die Decke kuschelte, fragte sie „Was meinst du, ob Albus Harry etwas helfen kann?“
„Ich weiß es nicht, aber ich hoffe es. Er kann nicht ewig so leben...obwohl man es ja wohl kaum leben nennen kann!“
Inzwischen hatte sich Dumbledore unten Harry vorgenommen.
„Und, wie geht es dir so?“ Harry blickte auf. „Mir geht es gut, danke der Nachfrage.“ Dumbledore sah in mit gerunzelter Stirn an. „Okay okay, es geht mir einfach nur miserabel, ich habe keine Lust mehr zu leben...ich vermisse sie.“ Fügte er leise hinzu. Dumbledore beobachtete ihn genau, und er sah, wie ihm Tränen in die Augen stiegen. In Gedanken versunken holte Harry etwas goldenes aus der Tasche, und umklammerte es fest. Er erkannte es als das Medaillon von Ginny.
„Harry...schau, denkst du sie hätte gewollt, dass du hier sitzt, nur noch trauerst, kaum etwas isst und einfach nicht mehr lebst? Nein, das hätte sie ganz sicher nicht. Nur weil sie körperlich nicht mehr da ist, ist sie doch immer noch in deinem Herzen, oder nicht?“
Harry nickte leicht.
„Warum versuchst du nicht, ihr zu helfen? Denke weiterhin an sie, aber lass dich dadurch nicht kaputt machen! Versuche herauszufinden, wo sie sein könnte, ob sie vielleicht noch lebt! Wir wissen nicht, ob sie wirklich tot ist, also versuche das herauszufinden! Harry, denk auch etwas an dich... merkst du nicht das es auch deine Freunde traurig macht, wie du dich benimmst? Sie finden das doch auch nicht gut! Also mach dich nicht fertig, lebe wieder etwas.“
Harry sah Dumbledore ins Gesicht. „Danke...vielen Dank.“ Krächzte er. Dumbledore lächelte. „So, und wir sollten nun auch schlafen gehen.“
Der nächste Tag war ein Samstag, und so war es schon sehr spät als Dumbledore in die Küche kam um zu frühstücken. Er traf dort auf Harry, der im Pyjama am Küchentisch las, eine Tasse Tee in der Hand und den Tagespropheten aufgeschlagen vor sich. Als er aufblickte um zu sehen wer gekommen war, musste er sich zusammenreißen um nicht laut loszulachen. War das wirklich Dumbledore? Der Mann, der dort in einem purpurroten Morgenmantel stand, mit ebenso roten Pantoffeln an den Füßen?
Nachdem er halbwegs wieder sprechen konnte nickte er mit dem Kopf auf den Platz ihm gegenüber. „Setz dich Albus. Auch eine Tasse Tee?“ Albus nahm sich eine Tasse aus dem Schrank und setzte sich. „Und, gut geschlafen Harry?“
„Ja, eigentlich schon, und du?“
„Wunderbar. Eure betten sind genau richtig! Nicht zu hart und nicht zu weich.“ Harry grinste. „Das sind Betten die sich den Vorlieben des Benutzers anpassen. Ich fand sie für ein Gästezimmer sehr passend.“
„Wunderbar, wunderbar. Ach Harry, hast du die Eule schon bekommen?“
„Welche-...“ BUMM!
Erschrocken drehte Harry sich zum Fenster um. „Da wird sie sein, dieses schusselige Tier!“
Harry öffnete das Fenster und holte eine zerzaust wirkende Eule herein. Er gab ihr etwas Wasser und ein paar Eulenkekse bevor er ihr den Brief abnahm.
Es war ein festlich wirkendes Pergament in rot, auf dem mit goldener Schrift geschrieben stand:
An Harry Potter, Ron Weasley und Hermine Granger
Harry öffnete das Pergament und las neugierig:
Hey Harry, Hermine, Ron!
Wir alten Gryffindor-Hasen haben uns entschlossen ein Klassentreffen zu machen! Es werden alle aus unserem Jahrgang kommen, die Zeit und Lust haben. Außerdem ist es jedem erlaubt, einen Partner seiner Wahl mitzubringen.
Die Feier findet am Samstag den 28. 9. statt, um 20:oo Uhr an Hagrids Hütte. Später werden wir in unseren alten Schlafsälen übernachten, jedoch nicht unbedingt nach Geschlechtern geteilt. Die Treppe zum Mädchenschlafsaal wird entsprechend verzaubert, wofür sich Fred und George Weasley zu Verfügung gestellt haben.
Das war ja klar!
Kinder sollten woanders untergebracht werden, wenn das gar nicht geht wird Professor McGonagall auf diese aufpassen.
Ich hoffe auf euer Erscheinen!
Gruß, Seamus Finnigan
Harry sah auf. „Der 28.? Das ist doch heute! Ach du meine Güte, wieso kommt die Eule so spät?“
Dumbledore gluckste amüsiert. „Naja, ich denke sie hat sich verflogen, sie ist vor einer Woche losgeschickt worden! Ich muss aber auch wieder nach Hogwarts, schließlich muss einiges vorbereitet werden. Wir sehen uns heute Abend!“
Es war keine Frage, er rechnete fest damit, dass sie alle erscheinen würden. Dumbledore verschwand im Kamin, während Harry gedankenversunken den Tisch abräumte. Dann holte er das große Tablett und machte ein schönes Frühstück für zwei Personen zurecht. Als er damit fertig war ging er nach oben. Vor Rons und Hermines Schlafzimmer blieb er stehen. Er klopfte laut und fragte dann „Hey ihr drei, kann ich reinkommen? Ich habe was für euch!“
Man hörte eiliges rascheln, bevor eine Minute später Ron die Tür öffnete. Er sah ziemlich verpennt aus. „Harry, guten Morgen.“ Als er das Frühstück sah, weiteten sich seine Augen. „Wow, Frühstück! Mmmh, komm rein!“
Harry trat ein und brachte das Tablett zu dem kleinen Tisch der am Fenster stand. Dann drehte er sich zu Hermine um, die noch im bett saß. „Morgen Mine, heute kein schneller Gang aufs Klo?“ Hermine sah in verwundert an, bevor ihr ein Licht aufging. „Ne, ich weiß nicht, aber so schlimm ist das jetzt auch nicht!“ grinste sie. Dann schwang sie sich aus dem Bett und setzte sich an den Tisch wo Ron schon saß und mit gierigen Augen auf das Essen blickte. Während die beiden aßen erzählte Harry ihnen von der Party.
„Ich finde das ist eine gute Idee, dann sehen wir mal was aus den anderen so geworden ist!“
„Ja, und Won-Won wird seine Lav-Lav wiedersehen!“
Ron verschluckte sich und Hermine bekam einen Lachanfall. Als Ron wieder zu Luft kam fragte er Harry schockiert „Meinst du echt sie wird da sein?“
„Na klar...aber sie wird ganz enttäuscht sein, wenn sie sieht, dass du immer noch mit Mine zusammen bist....soll ich ihr verklickern das Mine auch noch schwanger ist?“
„Ne, ich glaube das wird sie merken wenn sie sieht wie viel mein Schatz isst!“
Dafür kassierte er einen Knuff in die Seite. „Man, für zwei essen ist nicht einfach!“
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
narcissa - 27.03.2006, 19:28
also... sryx,das mit Voldemort,ich mag die bösen nun mal so.
die ff wird immer besser :ja: obwohl mir Harry leid tut :cry: trotzdem.mach weiter so :ok:
Narcissa
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
narcissa - 27.03.2006, 19:33
und als er aufblickte um zu sehen wer gekommen war, musste er sich zusammenreißen um nicht laut loszulachen. War das wirklich Dumbledore? Der Mann, der dort in einem purpurroten Morgenmantel stand, mit ebenso roten Pantoffeln an den Füßen?
leich eine hinterher.
das mit Dumbledore hast du klasse gemach. :lool: weiter so
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 28.03.2006, 14:49
@ narcissa:
supi das du trotzdem weitergelesen hast, obwohl du die bösen leiber magst...da hab ich auch nichts gegen, aber ich finde die net so toll und deshalb tut mir echt leid das die ff nichts für dich ist!
ich hoffe ich kann dich trotzdem weiterhin für die ff begeistern...scheinst der einzige leser hier zu sein *heul*
bussi..
und mal was neues:
Kapitel 8
Um halb acht saßen Ron und Harry fertig angezogen im Wohnzimmer auf der Couch.
Ron trug einen Dunkelblauen Anzug, der sehr schön mit seinem Haar harmonierte, und Harry einen dunkelgrünen. Ron blickte zum wiederholten mal auf die Uhr. „Mine beeil dich, wir kommen gar nicht mehr an! So lange kann es auch nicht mehr dauern....du musst doch nur etwas anziehen!“
Eine etwas hektische Stimme kam aus dem Bad. „Wenn das so einfach wäre! Aber irgendwie sieht man in allem schon etwas meinen Bauch! Das will ich nicht!“
„Ach lass doch, Lav – Lav wird sich noch mehr freuen!“ rief Harry.
Eine Viertelstunde später trat Hermine endlich aus dem Bad. „Wow!“ keuchte Ron. Auch Harry war verblüfft. Ihre Haare waren gebändigt und zu einer Hochsteckfrisur aufgesteckt, außerdem hatte sie kleine goldene Perlen in ihr Haar gebunden. Sie trug ein hellblaues Trägerkleid, dass einen V-Ausschnitt hatte. Zur Taille hin wurde es enger, dann aber wieder breiter, sodass der untere Teil schön hin und her schwang wenn sie sich drehte. Und wirklich, man sah einen kleinen Ansatz eines Bäuchleins, dazu musste man aber schon etwas genauer hinsehen.
Ron bot Hermine seinen Arm an. „Darf ich bitten schöne Frau?“ fragte er.
„Sehr gerne Monsieur!“ zusammen gingen sie zum Kamin. Zuerst trat Harry in den Kamin. Er nahm sich Flohpulver, warf es auf den Boden und rief „Hagrid’s Hütte, Hogwarts!“
Schon ein paar Kamine vorher hörte er lautes Lachen und Gerede. Dann wurde er aus dem Kamin geschleudert. Wie er das Reisen mit Flohpulver doch hasste! Er stand auf und klopfte sich ab, als ihn auch schon ein kräftiger Schlag auf den Rücken traf und er wieder zu Boden ging. „Hallo Hagrid.“ Murmelte er und stand wieder auf. “Harry! Kommen Ron und Hermine auch noch?” fragte der Halbriese. „Sie müssten jeden Moment kommen.“
Und tatsächlich, in genau diesem Augenblick trat Hermine aus dem Kamin. Sie verstand es mit Flohpulver zu reisen und landete immer elegant. Einige Sekunden später trat auch Ron aus dem Kamin, allerdings sah er etwas Zerzaust aus. Nachdem sie Hagrid ebenfalls begrüßt hatten, flüsterte Hermine „Ich bin eben auf der Toilette, und außerdem muss ich noch mit Minerva reden.“ Ron sah sie verdutzt an „Warum-?“ doch Hermine war schon verschwunden, und so sahen sie sich um, wer alles da war. Allzu viele waren wohl noch nicht erschienen, aber Harry sah jemanden auf sich zukommen.
„Hey Ron, schau mal da wer kommt!“
Ron blickte sich um und wurde kalkweiß. „Na dann...erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“
Und schon schmiss sich die Person ihm um den Hals. „Ron, endlich können wir uns mal wiedersehen! Nach so langer Zeit! Und Harry, du bist ja auch da!“
„Hallo Lav-la....Lavender.“ grinste Harry. “Ron, da drüben winkt Neville, ich gehe mal Rüber. Viel Glück!“ flüsterte er und ging los.
„Hallo Neville, hallo Luna! Wie geht es euch, was macht ihr beiden so?”
„Hey Harry! Also ich habe jetzt meinen Job im Mungos, und Luna wird den Klitterer übernehmen.“ Er blickte liebevoll zu Luna, die immer noch etwas träumerisch in die Gegend
sah. Sie winkte ihm zu, und blickte dann wieder woanders hin. Doch Harry hatte etwas gesehen. „Luna, gib mir mal bitte deine Hand.“ Sagte er herausfordernd. Sie sah in verwundert an, folgte allerdings. Er drehte sie rasch herum. „Ha, ich wusste es! Hast du es endlich geschafft?“ fragte er an Neville gewandt und wies auf den silbernen Ring. „Ihr seid verlobt, und ich weiß nichts davon? Also wirklich! Aber ich werde schon zur Hochzeit eingeladen, oder?“ Neville wurde leicht rosa, nahm seine Verlobte jedoch in den Arm. „Natürlich, wir wollen im Dezember heiraten, wenn Schnee liegt!“
„Wunderbare Idee! Echt toll!“ sie redeten noch ein Weilchen, bis dann Hermine zu ihnen stieß. „Hey Neville, hey Luna. Harry, wo ist Ron?”
„oh, der ist immer noch bei Lavender. Komm, wir sehen mal ob er noch lebt.“
Auf dem weg zu Ron entdeckten sie Seamus und Cho Finnigan, die verzweifelt versuchten ihre drei Kinder im Alter von 3, 4 und 5 zu McGonagall zu geben.
Dann entdeckten sie Ron, der sich sichtlich unwohl fühlte. Lavender rutschte immer näher an ihn ran, während sie erzählte. Als er Harry und Hermine sah, sprang er erfreut auf. „Mine Schatz, wo warst du so lange?“ er nahm sie in den Arm und gab ihr einen dicken Kuss. Lavender schaute sichtlich schockiert. „Ach, wir unhöflich von mir. Lavender, du kennst doch noch Hermine und Harry?“ doch Lavender antwortete nicht, sie starrte wie geschockt auf den Babybauch von Hermine, dann rannte sie davon. „Der haben wir es gegeben!“ rief Ron und lachte. „Beim Merlin, die spinnt. Motzt sich über dich aus, und das du mich ihr weggeschnappt hättest...und peilt nicht, dass ich mit dir zusammen bin!“ er lachte, und die beiden anderen fielen mit ein.
„Was gibt es denn hier zu lachen?“ fragte Remus Lupin, der mit Tonks am Arm aufgetaucht war. „Ach, wir haben nur gerade die liebenswerte Lavender wiedergetroffen.“ Remus grinste schelmisch. „Lasst mich raten, Ron musste natürlich erst einmal zeigen das er mit Hermine zusammen ist, und... natürlich, dein Babybauch ist nicht zu übersehen!“ auch er und Tonks lachten nun. „Habt ihr schon von Hagrid und Olympe gehört? Die bekommen in drei Monaten ein Baby!“
„Klar, Hagrid hat mir sofort einen Brief geschickt der aber so nass war – ich schätzte mal es hat ihn ziemlich gerührt – aber ich konnte die Worte Papa, Olympe und schwanger noch lesen, und dann wars ja geklärt. Ich hoffe allerdings es wird nicht zu groß.“ Meldete sich Harry zu Wort und Hermine kicherte.
Doch eine Stimme unterbrach sie, und sie blickten neugierig zu Seamus, der nun auf einer großen Bühne stand.
„Meine Damen und-.“ Weiter kam er nicht, denn eine kleine Stimme aus dem Publikum quäkte „Papa!“ und ein Mädchen mit schwarzen Haaren rannte auf die Bühne. Es war eines von Seamus Kindern.
Nun mit seiner Tochter auf dem Arm sprach er weiter. „Also noch mal, meine Damen und Herren, ich möchte etwas wichtiges mitteilen. Wir haben eine kleine Überraschung für euch. Also erst mal möchte ich Harry Potter nach vorne bitten.“ Harry sah verwirrt zu ihm auf, dann stapfte er zur Bühne. „Alo Arry!“ quäkte das Mädchen. „Wir haben einige Überraschungsgäste für dich!“ begann Seamus. „Also erst mal, hier das Quidditchteam der Chudley Channons!“ ein riesiger Applaus ertönte und eine kleine Gruppe in orangefarbenen Umhängen betrat den Raum. Sie hatten alle einen Besen in der Hand. Harry blickte zu Ron, der riesige Augen machte. Dann sprach Seamus weiter. „Und hier noch einige Überraschungsgäste! Fred und George Weasley, Oliver Wood, Katie Bell, Angelina Johnson und Alicia Spinnet! Kurzum dein altes Quidditchteam!!!“ und wirklich dort kamen sie alle, auch mit Umhängen, allerdings in rot, und mit Besen. Oliver trug zwei Besen in der Hand, und auch eine große Tasche. Er nahm Seamus das Mikro ab. „So Harry, wir haben für dich ein Spiel gegen die Chudley Cannons organisiert. Hier ist dein Besen...“ und er überreichte Harry seinen alten Feuerblitz. „ Und hier haben wir deinen Umhang.“ Er öffnete die Tasche und warf Harry den Umhang zu, dieser zog ihn gleich an. „Und jetzt bitte ich dich, mit uns zum Quidditchfeld zu kommen.“ Und alle zusammen, mit den Gästen marschierten sie zum Feld, wo schon die Lehrer warteten.
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
narcissa - 28.03.2006, 17:26
meinst du wirklich,dass ich die einziege bin,die hier ließt? naja,dann entgeht den anderen aber was :ja::ja:
das mit Won-Won und Lav-Lav war echt große klasse :ok:
ich wollte eigendlich auch mal meine ff reinsetzten,aber da ich immer nur einmal in der Woche zum schreiben komme... müssen die anderen vieleicht zu lange warten... aber aufjedenfall wenn sie fertig ist.
Und wenn sie fertig ist,erfährst du es als erste :ja:
weiter so :knuddel:
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Lily-Franzi - 28.03.2006, 19:04
Hey!
Jetzt bin ich aber beleidigt. Ich lese deine FF wohl nicht? :?:
Nur weil ich mich einmal nicht gemeldet hab... :(
Trotzdem schreib ich jetzt mal ein ordentliches Kommi.
Hagrid und Olympe :idea: das wird ja ein tolles Kind... Na ja, will mal nichts gemeines sagen.
Aber Seamus und Cho? Die Cho? Ist ja lustig.
Und die arme Lav-Lav... :idea: nee, is natürlich ironisch gemeint. Die denkt wohl, sie bekommt Ron noch? Tja, da hat sie sich wohl geschnitten. *gg*
Gute Idee mit dem Klassentreffen. Oder auch mit dem Quiddichspiel. Na, wer da wohl gewinnt. *ganz interessiert ist*
Ciao die immer noch mitlesende Franzi
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 29.03.2006, 17:29
@narcissa:
ne, jez weiß ihc das du nicht mehr die einzige bist ;)
also ich weiß net...won-won und lav-lav dürfen gar nicht fehln...
ich were sofort bei deiner ff vorbeischaun webb sie on kommt...wieso kannst du denn ur einmal inne woche??
ich bin aber auch nur so schnell, weil ich meine geschicjhte schon bis kapitel14 geschriben habe...im moment tipp ich nur auf der stelle rum ;)
danke für das review!!!
@Lily-Franzi:
srysrysry....ich hab gemerkt das du noch liest ;)
jaja...ein kind von zwei halbriesen...ich sag nur GROOOOOOOOß!!!
jop...irgendwohin musste unsere liebe cho ja ... und für harry und cho bin ich nun überhaupt net!
na klar...die und ron...das war ja nur son eifersuchtsakt von ron das er mit der zusmamm war
wer gewinnt erfährst du schon noch....
so das wars...und jez kommt ein neues chap!!!
was haltet ihr davon???
Kapitel 9
Erstaunt sah Harry die Ränge hoch als sie am Feld ankamen. Es waren so viele Leute da, mehrere von der Presse, und fast alle Schüler und Lehrer. Harry konnte einen missmutig dreinschauenden Snape entdecken, der wie die meisten Slytherins aus Protest auf den Bänken der Chudley Channons saß.
Dann entdeckte er auch noch Professor McGonagall, die ihm aufmunternd zuzwinkerte.
Er sah sich weiter um und entdeckte Ron, der sich offensichtlich nicht entscheiden konnte, ob er zu seiner Lieblingsmannschaft gehen sollte oder zu der von Hogwarts. Doch als er Harry sah wandte er sich zu seinem Erstaunen mit Hermine im Schlepptau zu den Rängen Hogwarts zu, die am meisten besetzt waren. Seine Freundschaft hatte gesiegt.
Harry hörte wie Wood ihn in den Umkleideraum rief.
„So Leute, erst mal bin ich froh euch alle wiederzusehen.“
„Fast wie früher, nur das wir nicht in der Gefahr sind einzuschlafen, oder?“ wisperte Fred Harry zu und der prustete gleich los, worauf er von Oliver einen strafenden Blick erntete. „Wie ich sehe habt ihr euch nicht verändert. Also noch mal für alle die nicht zuhören. Die Channons spielen genauso wie es der Name sagt, ohne Taktik, sie hauen einfach drauf. Also werden die Treiber heute besonders gefordert werden.“ Er sah Fred und George an, die darauf nickten. „Allerdings spielen sie nicht unfair, das ist eine gute Seite dieser Truppe.“ „Lass das mal Ron hören!“ wisperte Harry jetzt George von der anderen Seite zu.
Oliver sprach weiter. „Sie werden vielleicht mehr Tore schießen als wir, aber ihr Sucher kann es nicht mit unserem Harry aufnehmen! Du musst also versuchen den Schnatz so zu fangen, das wir gewinnen, wenn auch knapp. Und wenn der gegnerische Sucher den Schnatz sieht, lenk ihn ab! Du musst ihn bekommen, dann haben wir eine Chance zu gewinnen! So, und jetzt will ich ein sauberes und faires Spiel sehen, ist das klar?“
Jeder im Raum nickte und sie griffen ihre Besen und marschierten auf das Feld. Sofort ertönte eine sehr bekannte Stimme aus den Mikro. „Hier unser Team, angeführt von Wood, als Jägerinnen Katie Bell, Angelina Johnson und Alicia Spinnet! Als Treiber Fred und George Weasley und als Sucher Harry Potter!“ als Harry zu den Tribünen sah bestätigte sich sein Verdacht. Dort saß Lee Jordan, neben ihm Professor McGonagall, die ihn wie immer ermahnen würde falls er zu sehr für eine Mannschaft Partei ergriff.
Der Kapitän der Channons und Wood gaben sich die Hände und auf Mme Hooch’s Pfiff stiegen sie in die Luft. Sofort flog Harry über das Stadion um nach dem Schnatz Ausschau zu halten. Durch Lees Kommentare wusste er wie immer was so ablief und brauchte nicht nach unten zu schauen. „Oh, da hat der Klatscher Alicia aber ganz schön getroffen....du mieses Schwein, du kannst ihr doch nicht noch einen schicken!“ und sofort ertönte McGonagalls Stimme. „Reißen sie sich zusammen oder ich kommentiere das Spiel!“
Harry musste grinsen, alles wie immer. Er sah auf den Punktestand. Schon 40 zu 10? Er hatte das gar nicht mitbekommen, zu viel an die alten Zeiten gedacht.....
Doch plötzlich sah er wie sich der Sucher der Channons bewegte und in eine bestimmte Richtung flog. Dort war der Schnatz! Harry beugte sich tief über den Besen, er konnte nur noch die Luft in seinen Ohren rauschen hören und bekam so nicht mit was Lee schrie „Mach ihn alle Harry, na los! Du kannst das! Das ist nur ein läppischer kleiner Sucher also mach hinne!“ und diesmal wurde er nicht von der Lehrerin zurechtgewiesen, da diese nun aufgestanden war und gespannt verfolgte was dort auf dem Spielfeld geschah.
Harry war nur noch kurz von dem Sucher entfernt, doch wenn nichts passierte würde genau der den Schnatz fangen. Das schienen auch Fred und George zu sehen und so schmetterte Fred einen Klatscher in die Richtung des kleinen goldenen Balls um ihn zu verjagen, und George einen in die Richtung des Suchers. Harry hörte das pfeifen des Klatschers, George hatte nicht richtig gezielt, er musste ausweichen. Doch der andere Klatscher hatte den Schnatz verscheucht und der gegnerische Sucher sah wütend hinüber zu den Zwillingen. Harry flog an ihnen vorbei nach oben und rief ihnen ein kurzes „Danke!“ zu bevor er wieder Ausschau nach dem Schnatz hielt. Das ging etwa eine Viertelstunde so, und mittlerweile stand es 120 zu 50 für die Chudley Channons. Langsam musste er den Schnatz fangen, ansonsten würden sie verlieren! Auf einmal sah er etwas ganz in der Nähe des Suchers aufblitzen! Er musste ihn ablenken, denn dort würde er niemals hinkommen. Also stürzte er sich in einen Sturzflug. Und richtig, der Sucher kam ohne sich zu vergewissern das der Schnatz dort wirklich war hinter ihm her und ging ebenfalls ihn den Sturzflug. Harry wusste er musste jetzt sehr konzentriert sein, wenn er nur kurz genug über dem Boden abbremsen würde, würde der Gegner in den Boden knallen und er hätte Vorsprung um den Schnatz zu fangen der immer noch an der gleichen Stelle herum schwirrte.
Der Boden kam immer näher, noch drei Meter...noch zwei Meter...noch ein Meter...als seine Besenspitze noch fünf Zentimeter vom Boden entfernt war zog er ihn mit aller Kraft nach oben und machte eine Schraube um in die Richtung des Schnatzes zu gelangen. Sein Gegner war völlig überrascht und krachte nun wie geplant in den Boden. Harry hörte Lees begeisterte Rufe „Das war mal wieder der Wronski-Bluff wie wir ihn von Harry kennen. Er sollte Potter-Bluff heißen! Aber was sehe ich da, Harry hat den Schnatz wirklich gesehen! Nun rast er ihm hinterher....tja ich glaube unser Gegner...tschuldigung Professor, der Sucher der Chudley Channons hat keine Chance mehr dort hin zu gelangen!“
Harry richtete seine Augen jedoch hochkonzentriert auf den Schnatz, der jetzt im Slalom um die Torringe flog und sich dann hinter Wood versteckte. Harry tauchte unter ihm hindurch und schrie „Kopf runter!“ Wood reagierte sofort und so raste Harry über seinen Kopf hinweg. Nach einer Sekunde hatte er den Schnatz in der Hand und die ganze Mannschaft flog auf ihn zu. Von überall prasselten Hände auf seine Schultern und er wurde gelobt. In einem Knäul sanken sie langsam auf das Feld und Harry sah sich um. Dort stürmten Hermine und Ron auf ihn zu. „Mensch Harry, wieso kannst du das immer noch? Du bist unglaublich, spielst ein Jahr nicht mehr und machst das mit Links! Wow, und immer noch dieser Bluff....Potter-Bluff wohlgemerkt!“ Harry grinste. Zu dem Zeitpunkt wusste er noch nicht, das an dieser Schule niemand je wieder Wronski-Bluff sagen würde, ab jetzt heiß es nur noch Potter-Bluff.
Und dort kam auch schon McGonagall gefolgt von Dumbledore und...Snape???
Was wollte der denn?
Das sollte Harry gleich erfahren. „Harry, sehr schön gespielt, wirklich sehr schön. Sie sind ein gutes Vorbild für die jetzige Gryffindor - Mannschaft. Ich hoffe die nehmen sich ein Beispiel!“
„Danke Minerva, sehr nett von ihnen.“
Auch Albus schüttelte Harry die Hand. „Gut gespielt Harry. Ich bin begeistert! Und auch Severus wollte ihnen sagen wie gut sie gespielt haben, nicht war?“ und er blickte zwinkert zu Harry bevor er Snape einen schubs nach vorne gab, sodass dieser direkt vor Harry stand. Er hielt ihm stumm seine Hand hin und zerdrückte sie fast nachdem Harry zugegriffen hatte. „Danke Professor Snape.“
„Kein Grund zu danken, Potter.“ Er spuckte diesen Namen wie ein Stück schimmeliges Brot aus.
„Ja. Oh, entschuldigen sie, ja Sir.“ Und er grinste in Erinnerung an ihr sechstes Jahr.
(für alle die es nicht mehr wissen hier der Dialog:
>>Habe ich ihnen nicht gesagt, dass wir ungesagte Zauber üben, Potter?<<
>>Ja<<, erwiderte Harry steif.
>>Ja, SIR.<<
>>Sie brauchen mich nicht >Sir< zu nennen, Professor.<<)
Auch Snape schien sich zu erinnern, denn er verzog das Gesicht.
Später feierte sie noch lange im Gemeinschaftsraum der Gryffindors, die jetzigen Schüler übernachteten in der großen Halle. Fred und George tauchten für eine halbe Stunde nicht auf und kamen dann mit sehr viel Butterbier und Leckereien wieder. Harry zwinkerte ihnen zu und rief „Hey ihr Tunichtgute, wie geht’s der alten Hexe?“
„Ach, der Buckel wird nicht besser, sie klagt über Schmerzen als ob sie einen Riss im Rücken hätte.“ Grinste Fred. Er wusste genau das Harry auf die Hexenstatue am Eingang des Geheimganges nach Hogsmeade anspielte. Erst später gingen Ron, Dean, Neville, Seamus, Hermine und Harry hoch in ihren alten Jungenschlafsaal. Cho wollte mit ihren Kindern nach Hause und Luna wollte lieber zu hause schlafen. So machten sie es sich alle in ihren alten Betten bequem, obwohl diese etwas zu klein waren. Das regelte Hermine aber mit einem Schlenker ihres Zauberstabes und sie ging ins Bad während sich die Jungen im Zimmer umzogen. Ron fragte Seamus „Sag mal, kann es sein, dass du nur nicht mit Cho in einem Bett schlafen willst weil das etwas eng werden würde mit dem Bauch?“
Seamus drehte sich um und warf sein Kissen nach ihm, doch Ron duckte sich und so bekam Neville das Kissen ins Gesicht. Nach kurzer Zeit war eine wilde Kissenschlacht entbrannt, die erst dadurch unterbrochen wurde das Hermine aus dem Bad trat, ein Kissen ins Gesicht bekam welches gleich platze und so die ganzen Federn im Raum rumschwebten und Hermine schrie „AUFHÖREN!“
Sie wedelte mit dem Zauberstab und die Kissen flogen wieder in die Betten zurück. „Spielkinder!“ schnaubte sie. Die anderen bekamen einen Lachkrampf. „Was ist denn jetzt los?“ fragte Hermine verwundert. „Naja, das ist genau wie früher. Wir machen was, Hermine bringt alles wieder in Ordnung und motzt rum!“ keuchte Dean nach Luft schnappend. Nun musste auch Hermine lachen. „Warum habt ihr überhaupt angefangen?“ wollte sie wissen. „Naja, dein Freund hat gesagt das Cho nicht bleiben würde weil sie mir ihrem Bauch nicht mit ins Bett passen würde!“ antwortete Seamus. „Hey, sag nichts gegen Schwangere!“ rief Hermine und stützte die Arme in die Taille. Nun blickten Neville, Dean und Seamus verwundert. „Heißt das, du...ihr...meinen Glückwunsch!“ stotterte Neville. Ron ging zu seiner Freundin. „So, und jetzt muss die Schwangere ins Bett, man hört ja immer von der Müdigkeit der Damen.“ Und er zog sie mit sich ins Bett. Auch die anderen legten sich hin und zogen ihre Vorhänge zu, dann wurde das Licht gelöscht. Nach einiger Zeit tönte ein lautes Schnaufen aus dem Bett von Ron und Hermine. (denkt nichts falsches! ;)) dann rief Ron „Mensch Mine, ich glaube dein Bauch ist doch schon dicker, hier ist es total eng! Zieh den Bauch ein oder ich schmeiß dich raus!“ darauf ertönte ein Lachen aus allen Betten und nach kurzer zeit einen Lauten Knall. Schnell machte jemand das Licht wieder an, und sie sahen Ron der verdutzt auf dem Boden saß und sich den Po rieb. „Eigentlich wollte ich dich rausschmeißen aber so...“ Hermine sah in mitleidig an und sagte dann „Wenn du ganz leib bist darfst du wieder rein.“ Er kroch zurück ins Bett und nach weiteren 5 Minuten war es endlich still und keiner lachte mehr.
muss dazu sagen dass es ziiiieeeemlich lang geworden is...für mich
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
narcissa - 29.03.2006, 18:43
:lool::lool::lool::lool::lool::lool::lool::lool::lool::lool::lool::lool::lool::lool:
Einfach genial!!! Hast du das mit den Dialog von mir übernommen? :wink:
aber tolle idee.Ist überhaupt klasse,so ein klassentreffen. :lool: dann noch das mit Hermine und Ron... :lool: und das Spiel hast du klasse gemacht.War richtig Gerührt,das due alte Gryffindor Manschafft wieder zusammen war... :cry: (vor freude :D)klasse ff!!! :respekt_2 :top
wegen dem i.net ich könnte schon,aber meine Mutter muss offt an den pc und ich habe noch keinen i.anschluss,so könnte ich selten die ff zu Papa schicken.Wenn du willst und es aushällst,dass es immer "etwas" länger dauert,kann ich sie dir schicken. :)
(noch eine Frage,wenn du die ff weiterschreiben willst,gehst du einfach auf "Antwort erstellen" oder? :roll:
*knuddel* Narcissa
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Lily-Franzi - 31.03.2006, 16:55
Hey!!
Wieder ein gelungenes Chap. Goiles Quidditchspiel! War ja irgendwie klar, wer gewinnt. :roll:
Nach einiger Zeit tönte ein lautes Schnaufen aus dem Bett von Ron und Hermine. (denkt nichts falsches! )
:sm_09 und :sm_16 Der Kommentar dazu war ja am besten... Hätte daran vllt gar nicht gedacht, hättest du mich nicht darauf aufmerksam gemacht.
Ciao Franzi
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 01.04.2006, 10:44
Kapitel 10
Am nächsten Morgen wurden sie von einem der Hauselfen geweckt, der sie bat zum Frühstück in die große Halle zu kommen. Sie zogen sich schnell an und betraten kurz darauf die Halle. Die vier Haustische waren etwas zusammengerückt und hatten so Platz für einen fünften Tisch geschaffen, an dem die Ehemaligen und ihre Begleiter Frühstücken sollten. Als Harry die Halle betrat wurde es schlagartig still, dann brach ein wildes Geflüster los. Manche der Kinder zeigten sogar mit dem Finger auf ihn. Er war solche Auftritte jedoch gewohnt und lief mit seinen Freunden zum Tisch um zu essen. Hier und da schnappte er einige Wörter auf. „Harry Potter...“ „Sieht man ihm gar nicht an...“ und „Du-weißt-schon-wer.“
Als sie am Tisch ankamen sah er schon Seamus neben Cho sitzen, eines seiner Kinder auf dem Schoß, welches er verzweifelt versuchte zu füttern. Als er Ron erblickte grinste er. „Mensch, als baldiger Vater...probier mal den kleinen John zu füttern!“ und er drückte ihm den Jungen auf den Schoß als Ron sich setzte. Hermine begegnete Harrys Blick und beide mussten lachen. Was das wohl werden würde?
Ron hielt den Jungen zuerst unsicher, dann jedoch bekam er Spaß daran. „Na, was willst du denn essen?“ fragte er ihn. „Da!“ brabbelte der kleine Kerl und zeigte auf eine Schüssel mit Quark. „Okay. Dann hol ich dir mal was.“ Er nahm sich eine große Portion und einen kleinen Löffel. „So, dann mach mal deinen Mund auf!“ doch nun weigerte der kleine sich strikt. Ron überlegte...was hat Mum immer mit Ginny gemacht wenn sie nicht essen wollte? Achja... „Schau mal...siehst du diesen Löffel Quark?“ der Junge nickte. „Aber...siehst du denn nicht? Das ist doch ein Besen! Und er muss schleunigst in die Garage!“ und er machte mit dem Löffel Bewegungen als ob es ein Besen wäre. Dann „flog“ er den Löffel auf den Mund des Jungen zu. „Bitte die Garage öffnen, bitte die Garage öffnen!“ sprach er mit verstellter Stimme und sofort öffnete John seinen Mund. So ging das weiter bis der Teller leer war. Ron sah auf und bemerkte das Seamus ihn mit offenem Mund anstarrte. „Was?“ fragte er und gab ihm seinen Sohn zurück. „Ron...wir haben bei jeder Mahlzeit einen Kampf ihn überhaupt zum essen zu bringen...und du machst das mal eben so?“ Mine lächelte und Harry der seit langer Zeit wieder richtig aß sagte „So wie es aussieht wird Ron ein ganz toller Vater werden!“
Ron grinste zufrieden Hermine an, die sich zu ihm beugte und ihm einen Kuss gab. „Das wirst du ganz bestimmt, es gibt keinen besseren.“ Flüsterte sie so das es nur Ron verstehen konnte. Er nahm Hermines Hand und aß dann weiter.
Als sich alle gesättigt hatten erhob sich Dumbledore der am Lehrertisch gesessen hatte. „Liebe Schüler und Schülerinnen. Wie ihr bestimmt schon gesehen habt haben wir Besuch von einigen Ehemaligen, darunter auch die Hexe die hier den besten Abschluss geschafft hat. Es ist bisher noch keinem gelungen, diesen zu toppen.“ Er zwinkerte Hermine zu die darauf leicht rosa anlief.
„Auch andere bekannte Gäste haben wir, viele Auroren oder Professoren. Ich hoffe ihnen hat dieser eine Tag an ihrer alten Schule gefallen und sie kommen uns bald mal wieder besuchen. Es wäre uns ein Vergnügen sie hier aufzunehmen. Und nun liebe Schüler, ab in den Unterricht!“ und er setzte sich wieder während nun die Schüler aufstanden und aus der Halle strömten. Nur die Ehemaligen bleiben noch sitzen. Lupin der für seine schwangere Frau den Unterricht vertrat sah zu Dumbledore. „Albus, kann ich eben zu Harry...?“ „Natürlich, geh hin und richte ihm schöne Grüße von mir aus!“
Lupin stand auf und Dumbledore beobachtete wie er von Harry mit einer Umarmung begrüßt wurde bevor er sich dazu setzte. Dann vertiefte er sich in eine Unterhaltung mit Harry. Albus wandte sich Professor McGonagall zu die neben ihm saß. „Minerva, ich habe eine Frage an dich als stellvertretende Schulleiterin.“ Diese sah in fragend an. „Ich denke das Remus mit seiner Arbeit hier nicht glücklich ist, er will bestimmt lieber bei seiner Frau sein da die Kinder ja schon fast jeden Moment kommen könnten. Also habe ich mir überlegt...Harry zu fragen ob er diese Stelle annehmen will. Er ist durch seine Erfahrung die perfekteste Person für diesen Job, und ich denke bei ihm will keiner stören da alle denken was er nur mir ihnen anstellen wird wenn er wütend wird.“ Albus musste lächeln bei der Vorstellung. Dann sah er wieder zu Minerva. „Er wird sich außerdem etwas ablenken können und...“ gedankenversunken betrachtete er Harry der nun mit Remus lachte. „wenn Ginny nicht verschwunden wäre hätte er diese Stelle schon längst angefragt. Er liebt Hogwarts, es war lange Zeit sein einiges Zuhause, und er wird dorthin zurückkehren wollen.“ Die Professorin lächelte ihn an. „Ich denke Albus das ist eine sehr gute Idee. Er ist passend für diese Stelle.“ Dumbledore nickte und erhob sich. Er ging zu Harry hin. „Harry, könnte ich in einer Stunde mit dir sprechen? Ihr werdet in zwei Stunden aus Hagrids Kamin verschwinden können, es ist also noch genug Zeit. Komm in mein Büro.“ Und damit verschwand er und lies einen sehr verwirrten Harry zurück. Auch Remus schaute etwas verwundert. „Du weiß also auch nichts? Was könnte er denn wollen?“ fragte Harry ihn und zog die Stirn kraus. „Warte noch eine Stunde und dann wirst du es wissen.“ Grinste Hermine die ihre Unterhaltung verfolgt hatte. „Sollen wir noch einen Spaziergang machen? Remus? Harry? Ron?“ sie entschieden sich eine Runde um den vereisten See zu drehen und holten noch schnell wärmere Umhänge. Dann verließen sie dick eingepackt das Schloss.
Nach einer halben Stunde ließen sie sich auf einer Bank nieder. Ron nahm Hermine in den Arm, da sie leicht zitterte. „Na Hermine! Halt dich warm oder willst du das dein Kind jetzt schon ne Erkältung bekommt?“ sagte Remus lächelnd. Hermine stand auf und drehte sich weg. Remus sah erschrocken aus. Hatte er sie jetzt verletzt? „Mine, das war nur ein...“ doch weiter konnte er nicht sprechen da ihm plötzlich eine riesige Masse Schnee im Gesicht klebte. Hermine hatte sich nur weggedreht um einen sehr großen Schneeball zu formen den sie danach mit Hilfe ihres Zauberstabes auf Remus geschossen hatte. Dieser schaufelte nun ebenfalls eine große Menge Schnee zusammen und kurz darauf artete alles in eine wilde Schneeballschlacht auf, bei der sogar Harry mitmachte.
Nach einiger Zeit hatte Lupin jedoch keine Lust mehr und Harry ließ sich neben ihm auf der Bank nieder. „Du weißt wirklich nicht was Dumbledore von mir will?“ fragte er Remus neugierig. Die beiden waren so in ihr Gespräch vertieft, das sie gar nicht mitbekamen das auch Ron und Hermine nicht mehr kämpften. Ron hatte sich in den Schnee fallen gelassen und lag nun auf dem Rücken dort. „Mine ich gebe auf...ich kann nicht mehr!“ diese grinste und setzte sich auf seinen Bauch. „Na gut, dann will ich dich mal in Ruhe lassen!“ sagte sie und machte sich noch etwas schwerer. Ron seufzte. „Könntest du von mir runtergehen, oder ich ersticke hier gleich.“ Betont langsam sah Hermine ihn an und flüsterte dann „Runtergehen...ich weiß nicht....warum denn? Es ist doch seht bequem hier...“ doch sie achtete nicht drauf was Ron machte, und packte Ron sie in der Hüfte und drehte sich, sodass er nun auf ihr kniete. „Es stimmt, wirklich sehr bequem hier. Hast du recht!“ er grinste Hermine an, die etwas verdattert dalag.
Harry und Remus hatten sich erschrocken umgedreht als sie das Quieken Hermines hörten das sie in dem Moment von sich gegeben hatte als Ron umdrehte. Nun sahen sie den beiden amüsiert zu. „Ich frage mich wirklich warum Ron ihr noch keinen Antrag gemacht hat! Die sind das perfekte Paar!“ Harry nickte zustimmend. Genau das hatte er sich schon öfters gefragt.
Hermine wurde aber langsam kalt und sie fragte Ron „Du, mir wird kalt...könntest du vielleicht hochgehen?“ der Angesprochene aber grinste nur schelmisch. „Naja, es gibt eine Möglichkeit....“ Hermine hatte verstanden und ihm am Kragen gepackt. „Komm her du alter Lustmolch.“ Flüsterte sie bevor sie ihm einen Kuss gab. Erst zärtlich, dann jedoch leidenschaftlicher erwiderte Ron diesen. Er stützte sich mit den Armen rechts und links von Hermine ab, und sie schlang ihre um seinen Nacken.
Harry unterbrach die beiden kurze Zeit später. „Sorry das ich euch stören muss, aber es hat gerade geschellt, und einige der Schüler scheinen sich sehr für euch zu interessieren.“ Er deutete auf die Fenster des Schlosses, welches nicht sehr weit entfernt war. Dort standen tatsächlich einige Schüler und deuteten mit dem Finger auf das Pärchen was im Schnee lag. Ron grinste, stand auf und reichte seiner Freundin die Hand. „Kommen sie hoch werte Dame, die Pflicht ist erfüllt.“ „Gerne der Herr, würden sie mich ins Schloss begleiten? Mir friert etwas!“ „Beim Merlin...ich muss zu Dumbledore...wir sehen uns bei Hagrid...tschau Remus, besuch uns bald wieder und bring Tonks mit!“ dann spurtete er hoch zum Schloss. Er merkte wie gut ihm das Laufen tat und entschloss sich öfter joggen zu gehen.
Er rannte die Treppen hoch, an einigen staunenden Jungen und Mädchen vorbei.
Vor dem Wasserspeier stoppte er dann. „Mist, ich weiß das Passwort nicht...!“ viel es ihm ein. „Okay...also wie wärs mit....Bertie Bott’s Bohnen? Lakritze? Zitronenbonbons?....ah, ich weiß! Wildbienenhonig!“ und wirklich, der Wasserspeier begann sich zu drehen. Harry hatte am Morgen zufällig mitbekommen wie Dumbledore eben diesen von einem Hauselfen erbat. Er trat auf die Treppe und klopfte schließlich an Dumbledore’s Büro an.
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
narcissa - 01.04.2006, 20:08
Also.... mal wider eine klasse ff.Also,wennich ehrlich bin,mich stört es nicht,wenn sie lang ist. :D
Ich mag lange Geschichten... :ja:
Aber sag endlich,was mit Ginny los ist :wink: sie war meine Lieblingsfigur und jetzt ist sie weg... :cry: Kommt sie je wieder??? :o
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 05.04.2006, 20:20
zu ginny sach ich nichts!!!!!
aber hier das nächste kapitel!
Kapitel 11
„Herein!“ hörte er Albus Stimme. Er atmete noch ein mal tief durch und öffnete dann die Tür. „Harry, wie immer pünktlich. Setzt dich doch.“ Er deutete auf einen der bequemen Sessel vor dem Kamin und setzte sich ebenfalls. „Hallo Albus, du hast mich hergebeten, was wolltest du? Ist es ernst?“ „Nein nein, nichts schlimmes...hoffe ich. Also, du weißt das Tonks im Mutterschaftsurlaub ist und Remus die Stelle übernommen hat.“ Harry sah auf. Was war denn nun los? Das wusste er doch schon längst, das brauchte der Schulleiter ihm doch nicht noch einmal erklären! „Ja natürlich aber was....“ „Lass mich weiterreden. Nun ich denke als werdender Vater möchte man doch bei der Mutter sei, oder? Aber wenn ich Remus gehen lassen würde hätten wir keinen Professor mehr für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Und...“ bei Harry machte es „Klick“. „Und sie wollen mir die Stelle anbieten.“ Vollendete er Dumbledores Frage. Dieser sah ihn verwundert an. „Ich glaube du kennst mich besser als ich dachte!“ gluckste er dann. „Also, was sagst du?“ man konnte fast beobachten wie Harry grübelte. Er als Lehrer...eine komische Vorstellung....er konnte das doch gar nicht! Dies sprach er auch sofort laut aus. „Harry ich bitte dich! Keiner kann das besser! Voldemort war doch einer der die dunklen Künste beherrscht hat wie ein Meister! Was du gegen ihn unternommen hast war nichts anderes als eine Verteidigung gegen die dunkle Kunst! Und denk doch mal an die DA! Da haben alle Schüler von geschwärmt! Du wärst perfekt für diese Rolle!“ antwortete Dumbledore entrüstet. Harry runzelte die Stirn. Na ja, eigentlich hatte er ja Recht. Er hatte sich schon mal vorgestellt wie es wäre ein Lehrer zu sein...und die Arbeit mit der DA hatte er geliebt. Und auch die Prüfung hatte er mit einem Ohnegleichen bestanden, besser als Hermine.
Er sah Dumbledore an der ihn musterte und dann lächelte. Seine Augen zwinkerten ihm zu. „Ich sehe du hast dich dafür entschieden. Ich freue mich. Ab wann möchtest du anfangen? Soll ich Remus bescheid sagen oder machst du das?“ nun war er Harry der verwundert aussah. „Albus ich muss sagen auch du kennst mich besser als ich dachte. Ich würde gerne mit Ron und Hermine darüber sprechen. Und auch Remus würde ich übernehmen. Ich denke wenn alles glatt geht komme ich morgen früh zum Frühstück in die Halle. Das ist dann Montag und ein guter Termin. Vorher muss ich aber noch meine Sachen hier herbringen...also werde ich nachher noch mal durch Hagrids Kamin anreisen.... sind die Räume des Professors immer noch da wo sie früher waren? Ich denke Remus wird dort sein. Dann kann ich ihm gleich alles mitteilen.“
„Ja, die Räume sind immer noch dort. Er wird Hilfe brauchen um seine Sachen nach Lupin’s Hall zu bringen...könntest du ihm dabei behilflich sein?“
„Gerne Albus. Ich gehe dann mal. Wir sehen uns am Montag.“
„Tschau Harry.“
Harry verließ den kreisrunden Raum und auf den Weg zur nach unten dachte er nach. Er fand es sehr gut jetzt hier zu Arbeiten...er hatte sich hier immer wohl gefühlt, es war sein einziges zuhause mit Ausnahme des Hauses in dem er jetzt mit Ron und Hermine wohnte, und er liebte es. Und auch Ron und Hermine hätten etwas mehr Zeit für sich. Außerdem könnte er in der großen Bibliothek anfangen nachzuforschen was mit Ginny geschehen war...und er würde für die verbotene Abteilung keine Erlaubnis mehr brauchen! Harry sah auf und bemerkte das er ohne es mitzubekommen bis zu den Räumlichkeiten in denen er bald hausen würde gelaufen war. Er grinste und klopfte dann an die Tür bevor er eintrat.
Er fand Remus vor den Kamin hockend, in dem man den Kopf von Tonks sehen konnte. Offensichtlich unterhielt er sich gerade mit seiner Frau.
Harry winkte Tonks zu und hielt dann den Finger vor die Lippen. Er wollte Remus erschrecken. Langsam schlich er sich von hinten an ihn ran. Als er direkt hinter ihm stand beugte er sich vor und flüsterte in sein Ohr. „Buh!“
Remus sprang auf, drehte sich um und hatte schon seinen Zauberstab in der Hand. „Was....Harry! Du hast mich verdammt erschreckt! Einen so alten Mann wie mich...also wirklich!“ er steckte seinen Zauberstab wieder zurück in die Tasche und grinste. „Aber Rache ist süß!“
Nun grinste auch Harry. „Okay, dann muss ich wohl in nächster Zeit gut aufpassen...hallo Tonks, wie geht es dir?“ sprach er zu dem Kopf im Feuer.
„Ach, ich habe das Gefühl ich habe nicht nur ein Kind im Bauch sondern zehn!“
Harry musste lachen. „Ich habe übrigens eine gute Nachricht für euch.“
„Was ist denn?“ fragten Remus und Tonks zur gleichen Zeit.
„Also...na ja, Tonks du wirst in nächster Zeit nicht mehr alleine zuhause sein müssen...Albus hat angeboten das du nach Hause kannst Remus.“
Dieser guckte erstaunt. „Echt? Das ist toll! Aber wer....natürlich!“
Jetzt schaute Tonks dumm aus der Wäsche. „Hä? Das verstehe ich nicht!“ Ihr Mann wandte sich ihr zu. „Denk doch mal nach. Wenn Harry uns schon diese Nachricht überbringt? Wer wird dann wohl der Professor werden?“ man konnte förmlich sehen wie ihr ein Licht aufging. „Harry! Oder besser Professor Potter!“ sie grinste. „Man hört sich das kacke an. Professor Potter...“
Auch Harry musste lachen. „Ihr dürft mich weiterhin Harry nennen. Macht euch da mal keine
Sorgen! Aber Remus ich soll morgen hier anfangen...und du musst deine Sachen doch noch rüberbringen! Damit sollten wir dann mal anfangen!“ und er sah sich in dem Raum um der nicht sehr ordentlich wirkte. „Wird ganz schnell gehen....Moment.“
Remus stellte sich in die Mitte des Zimmers und rief „Ratzeputz!“
Darauf öffneten sich seine Koffer und alles flog herein. Die Klamotten falteten sich vorher noch und die Bücher schlossen sich. Harry musste sich ducken da ein sehr dickes Buch auf ihn zuflog. Nach einer Minute waren die Koffer gepackt und der Raum kahl. „So einfach ist das!“ sagte Remus, nahm sich die Koffer und ging zum Kamin. „Schatz ich komm sofort, geh schon mal aus dem Kamin.“ Er gab ihr noch einen Kuss und dann verschwand Tonks mir einem Plopp. Er drehte sich zu Harry um. „Ich denke wir sehen uns bald mal wieder, komm uns ruhig mal besuchen wenn du Zeit hast!“ er umarmte Harry und stellte dann seine Koffer in den Kamin. Er streute etwas Flohpulver hinein und stellte sich zwischen die Koffer. Er winkte noch einmal und rief dann „Lupin’s Hall!“ bevor er verschwand.
Harry sah sich um. Hier würde er also bald leben. Er stand inmitten des Wohn- und Arbeitszimmers, das mit einem großen Schreibtisch unterm Fenster, mehreren Bücherregalen und zwei Sesseln vor dem Kamin ausgestatten war. Rechts ging eine Tür in den Schlafraum indem ein großes Himmelbett ähnlich denen im Gryffindorschlafsaal stand und eine Kommode über der ein Spiegel hing. Von dort ging wiederum ein kleiner Raum in das Bad. Eine Küche besaß die „Wohnung“ nicht, aber er wusste ja wo er Essen bekommen würde. Nachdem er sich gründlich umgeschaut hatte wandte er sich dem Kamin zu und flohte zu Ron und Hermine.
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
narcissa - 06.04.2006, 17:13
hey du!
Also ich fand die ff mal wieder klasse! vorallem wie du das mit Harry und Dubledore beschrieben hast. :) (Ich glaube du kennst mich besser als ich dachte!“ gluckste er dann :idea: das war der Dumbledore, wie wir ihn kannten und liebten... :cry: )
Also ich werd mich wohl erstmal an den "professor Potter" gewöhnen müssen.Und jetzt muss Snape das machen, wo doch Harry zu ihm gesagt hat: "Sie müssen mich nicht Sir nennen, Professor") :lool:
ich bin gespannt auf das nächste Kapitel und ob sich Professor Harry und Professor Snape nochmal gegenübr stehen. :D
cissö
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Chloe-571 - 11.04.2006, 11:12
Hi!
Von wegen du kriegst keine Reviews!
Also dein Schreibstil ist super, quatsch alles ist super :D
Ich freue mich ja aufm naechsten Teil, und mal ne frage....haste neen Beta?
wuerd mich mal intressieren...denn du machst kaum Rechtschreibfehler :D
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
~*~Hermine~*~ - 11.04.2006, 11:17
@narcissa:
ich versuche immer die personen so naturgetreu wie möglich zu beschreiben...
schon damit die story lockerer wird muss ich ab und zu nen kleinen streit zwischen snape und harry einbringen...wird ja immer wieder lustic!
danke für dein review!
@crazy hermy girl:
jop ich hab ne beta und ne freundin die liest das auch alles immer vorher, die achtet aber mehr auf logikfehler...ne also ich hab ja word, da sehj ich ja eigentlich jeden fehler...ansonsten mach ich auch net sooooo viele ;) und hier gehts weiter, wegen deinem review ;):D
Kapitel 11
„Herein!“ hörte er Albus Stimme. Er atmete noch ein mal tief durch und öffnete dann die Tür. „Harry, wie immer pünktlich. Setzt dich doch.“ Er deutete auf einen der bequemen Sessel vor dem Kamin und setzte sich ebenfalls. „Hallo Albus, du hast mich hergebeten, was wolltest du? Ist es ernst?“ „Nein nein, nichts schlimmes...hoffe ich. Also, du weißt das Tonks im Mutterschaftsurlaub ist und Remus die Stelle übernommen hat.“ Harry sah auf. Was war denn nun los? Das wusste er doch schon längst, das brauchte der Schulleiter ihm doch nicht noch einmal erklären! „Ja natürlich aber was....“ „Lass mich weiterreden. Nun ich denke als werdender Vater möchte man doch bei der Mutter sei, oder? Aber wenn ich Remus gehen lassen würde hätten wir keinen Professor mehr für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Und...“ bei Harry machte es „Klick“. „Und sie wollen mir die Stelle anbieten.“ Vollendete er Dumbledores Frage. Dieser sah ihn verwundert an. „Ich glaube du kennst mich besser als ich dachte!“ gluckste er dann. „Also, was sagst du?“ man konnte fast beobachten wie Harry grübelte. Er als Lehrer...eine komische Vorstellung....er konnte das doch gar nicht! Dies sprach er auch sofort laut aus. „Harry ich bitte dich! Keiner kann das besser! Voldemort war doch einer der die dunklen Künste beherrscht hat wie ein Meister! Was du gegen ihn unternommen hast war nichts anderes als eine Verteidigung gegen die dunkle Kunst! Und denk doch mal an die DA! Da haben alle Schüler von geschwärmt! Du wärst perfekt für diese Rolle!“ antwortete Dumbledore entrüstet. Harry runzelte die Stirn. Na ja, eigentlich hatte er ja Recht. Er hatte sich schon mal vorgestellt wie es wäre ein Lehrer zu sein...und die Arbeit mit der DA hatte er geliebt. Und auch die Prüfung hatte er mit einem Ohnegleichen bestanden, besser als Hermine.
Er sah Dumbledore an der ihn musterte und dann lächelte. Seine Augen zwinkerten ihm zu. „Ich sehe du hast dich dafür entschieden. Ich freue mich. Ab wann möchtest du anfangen? Soll ich Remus bescheid sagen oder machst du das?“ nun war er Harry der verwundert aussah. „Albus ich muss sagen auch du kennst mich besser als ich dachte. Ich würde gerne mit Ron und Hermine darüber sprechen. Und auch Remus würde ich übernehmen. Ich denke wenn alles glatt geht komme ich morgen früh zum Frühstück in die Halle. Das ist dann Montag und ein guter Termin. Vorher muss ich aber noch meine Sachen hier herbringen...also werde ich nachher noch mal durch Hagrids Kamin anreisen.... sind die Räume des Professors immer noch da wo sie früher waren? Ich denke Remus wird dort sein. Dann kann ich ihm gleich alles mitteilen.“
„Ja, die Räume sind immer noch dort. Er wird Hilfe brauchen um seine Sachen nach Lupin’s Hall zu bringen...könntest du ihm dabei behilflich sein?“
„Gerne Albus. Ich gehe dann mal. Wir sehen uns am Montag.“
„Tschau Harry.“
Harry verließ den kreisrunden Raum und auf den Weg zur nach unten dachte er nach. Er fand es sehr gut jetzt hier zu Arbeiten...er hatte sich hier immer wohl gefühlt, es war sein einziges zuhause mit Ausnahme des Hauses in dem er jetzt mit Ron und Hermine wohnte, und er liebte es. Und auch Ron und Hermine hätten etwas mehr Zeit für sich. Außerdem könnte er in der großen Bibliothek anfangen nachzuforschen was mit Ginny geschehen war...und er würde für die verbotene Abteilung keine Erlaubnis mehr brauchen! Harry sah auf und bemerkte das er ohne es mitzubekommen bis zu den Räumlichkeiten in denen er bald hausen würde gelaufen war. Er grinste und klopfte dann an die Tür bevor er eintrat.
Er fand Remus vor den Kamin hockend, in dem man den Kopf von Tonks sehen konnte. Offensichtlich unterhielt er sich gerade mit seiner Frau.
Harry winkte Tonks zu und hielt dann den Finger vor die Lippen. Er wollte Remus erschrecken. Langsam schlich er sich von hinten an ihn ran. Als er direkt hinter ihm stand beugte er sich vor und flüsterte in sein Ohr. „Buh!“
Remus sprang auf, drehte sich um und hatte schon seinen Zauberstab in der Hand. „Was....Harry! Du hast mich verdammt erschreckt! Einen so alten Mann wie mich...also wirklich!“ er steckte seinen Zauberstab wieder zurück in die Tasche und grinste. „Aber Rache ist süß!“
Nun grinste auch Harry. „Okay, dann muss ich wohl in nächster Zeit gut aufpassen...hallo Tonks, wie geht es dir?“ sprach er zu dem Kopf im Feuer.
„Ach, ich habe das Gefühl ich habe nicht nur ein Kind im Bauch sondern zehn!“
Harry musste lachen. „Ich habe übrigens eine gute Nachricht für euch.“
„Was ist denn?“ fragten Remus und Tonks zur gleichen Zeit.
„Also...na ja, Tonks du wirst in nächster Zeit nicht mehr alleine zuhause sein müssen...Albus hat angeboten das du nach Hause kannst Remus.“
Dieser guckte erstaunt. „Echt? Das ist toll! Aber wer....natürlich!“
Jetzt schaute Tonks dumm aus der Wäsche. „Hä? Das verstehe ich nicht!“ Ihr Mann wandte sich ihr zu. „Denk doch mal nach. Wenn Harry uns schon diese Nachricht überbringt? Wer wird dann wohl der Professor werden?“ man konnte förmlich sehen wie ihr ein Licht aufging. „Harry! Oder besser Professor Potter!“ sie grinste. „Man hört sich das kacke an. Professor Potter...“
Auch Harry musste lachen. „Ihr dürft mich weiterhin Harry nennen. Macht euch da mal keine
Sorgen! Aber Remus ich soll morgen hier anfangen...und du musst deine Sachen doch noch rüberbringen! Damit sollten wir dann mal anfangen!“ und er sah sich in dem Raum um der nicht sehr ordentlich wirkte. „Wird ganz schnell gehen....Moment.“
Remus stellte sich in die Mitte des Zimmers und rief „Ratzeputz!“
Darauf öffneten sich seine Koffer und alles flog herein. Die Klamotten falteten sich vorher noch und die Bücher schlossen sich. Harry musste sich ducken da ein sehr dickes Buch auf ihn zuflog. Nach einer Minute waren die Koffer gepackt und der Raum kahl. „So einfach ist das!“ sagte Remus, nahm sich die Koffer und ging zum Kamin. „Schatz ich komm sofort, geh schon mal aus dem Kamin.“ Er gab ihr noch einen Kuss und dann verschwand Tonks mir einem Plopp. Er drehte sich zu Harry um. „Ich denke wir sehen uns bald mal wieder, komm uns ruhig mal besuchen wenn du Zeit hast!“ er umarmte Harry und stellte dann seine Koffer in den Kamin. Er streute etwas Flohpulver hinein und stellte sich zwischen die Koffer. Er winkte noch einmal und rief dann „Lupin’s Hall!“ bevor er verschwand.
Harry sah sich um. Hier würde er also bald leben. Er stand inmitten des Wohn- und Arbeitszimmers, das mit einem großen Schreibtisch unterm Fenster, mehreren Bücherregalen und zwei Sesseln vor dem Kamin ausgestatten war. Rechts ging eine Tür in den Schlafraum indem ein großes Himmelbett ähnlich denen im Gryffindorschlafsaal stand und eine Kommode über der ein Spiegel hing. Von dort ging wiederum ein kleiner Raum in das Bad. Eine Küche besaß die „Wohnung“ nicht, aber er wusste ja wo er Essen bekommen würde. Nachdem er sich gründlich umgeschaut hatte wandte er sich dem Kamin zu und flohte zu Ron und Hermine.
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
Anonymous - 10.07.2006, 15:59
Hey!
Cooles Chap!
Man ich bin sooooo gespannt wies weiter geht!
dyu hast talent! :-D
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
narcissa - 21.08.2006, 11:18
mine!!! was ist mit dir!!! wieso schreibst du nicht weiter... :-( bin schon so gespannt... :cry:
:knuddel: cissy
Re: Harry Potter und der Fluch der Liebe
narcissa - 21.10.2006, 20:48
schreibst du überhaupt noch weiter? :evil: hab almählig echt keine hoffnung mehr-..-
BITTE!!!!! :-(
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