Dead Rising Survivors - NC-17 [a]

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    Re: Dead Rising Survivors - NC-17 [a]

    Anonymous - 22.03.2008, 16:44

    Dead Rising Survivors - NC-17 [a]
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    <font><b>New York Times – End of days?!</font></b></div>
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    <b><u>Ein Bericht von James Williams (02.01.2007)</u></b>
    30.000 – So hoch ist die geschätzte Zahl der Infizierten. Es begann mit dem Einschlag eines Kometen im Pazifik, anfangs war nur ein aggressives Verhalten der Meeresbewohner zu verzeichnen. Wale attackierten Schiffe, die Netze füllten sich nur noch mit verwesten aber hochangriffslustigen Tieren. Die Körper eben Jener waren zum Teil verwest und doch schienen diese noch lebensfähig zu sein. Es dauerte keine vier Wochen bis die ersten Menschen diese Symptome zeigten, man versuchte die Seuche einzudämmen, jedoch war das Wasser zum Großteil verseucht. Jene die es tranken infizierten sich unweigerlich und erkrankten binnen weniger Tage. Kein Medikament der Welt half gegen dieses neue Bakterium, das durch den Eintritt in die Atmosphäre und dem Kontakt mit Wasser freigesetzt und reaktiviert wurde. Dieses außerirdische Bakterium zersetze das Gewebe eines jeden Infizierten. Man fand heraus dass die Verwesung an einem Punkt aussetzte, genau dann wenn der Infizierte Fleisch zu sich nahm...rohes Menschenfleisch. Doch Amerika ist zuversichtlich, dieser Seuche Herr zu werden…


    <b><u>Abschiedsbrief des Special Forces Warrant Officer Matthew Irons.</u></b>
    Warrant Officer Matthew Irons starb in Erfüllung seiner Pflicht auf der Suche nach Ersatzteilen für ein Notstromaggregat. Er hinterließ uns dieses Dokument, welches er in seinen schwersten Stunden nur kurz vor seinem tragischen Tod verfasste, und in welchem er den Verlauf der Katastrophe und seine letzten Minuten dokumentierte. Gegen Ende wird der Stift schwächer, scheint als wäre sein Stift leer gewesen, zudem ist der untere Teil des Papiers abgerissen und der letzte Satz durch Blutspritzer unleserlich. So bleibt nur die Möglichkeit sich auszumalen, was ihm widerfuhr.

    <b><u>18.11.2007</b></u>
    Wir schreiben das Jahr 2007 und das vor dem sich jeder n unserem Großartigen Land gefürchtet hat ist eingetreten. New York scheint verloren. Keiner hatte es kommen sehen, geahnt, doch es ist geschehen, wir haben DEFCON 1 erreicht, maximale Einsatzbereitschaft, die Vereinigten Staaten von Amerika werden angegriffen. Damit hatten wir auf kurz oder lang gerechnet, doch war es keiner der üblichen Verdächtigen, nicht die Russen oder irgendwelche Terroristen. Wie verteidigt man sich gegen einen Feind, den man nicht sehen kann? Kurz nach Einschlag des Kometen und der Ausbreitung der Seuche rief der Präsident den Notstand aus. New York erwischte es als erstes, darum stellte man die Stadt unter Quarantäne und schickte zwei Bataillone der Mointain Division aus Fort Drum zur Sondierung und Klärung der Lage rein. Eine einfache Mission, dachten wir, wir rückten aus um die Stadt zurück zu gewinnen, doch wir hatten uns überschätzt. Bereits als wir landeten wurden wir empfangen. Die Infizierten griffen uns ununterbrochen an und schafften es so bereits nach weniger als einem Monat ganze vier Kompanien aufzureiben. Und was das schlimmste war: Wer infiziert wurde, wurde selbst zum Feind. Wir forderten Unterstützung an, noch hatten wir Hoffnung, doch bekamen keine Antwort. Vielleicht hatte man uns aufgegeben, doch wahrscheinlich hatten die Infizierten die Quarantäne durchbrochen und das Land einfach übermannt. Nun war es sicher: Wir waren allein! Als uns klar wurde, dass wir endgültig nicht mehr Herr der Lage waren zogen wir uns zu unserer Basis nach Manhatten zurück, dem einzig sicheren Stadtteil, in den wir auch alle nicht infizierten Zivilisten evakuiert hatten. Wir sprengten nahezu jeden Zugang und verschanzten uns.

    Jetzt bemühen wir uns so gut zu überleben wie es nur geht. Der Kontakt nach Außen ist völlig abgebrochen, doch wir versuchen die Befehlskette aufrecht zu erhalten. Gelegentlich senden wir noch Trupps hinaus, die Versorgungsgüter sicher stellen oder bergen sollen, doch selbst die kommen immer seltener zurück. Wir kämpfen auf verlorenem Posten, Kraftstoff und Verpflegung werden knapp, unter anderem mangelt es an Decken. Es ist kalt und wir sind immer wieder gezwungen Zivilisten zu rekrutieren. Ich frage mich wie lange unsere Munition noch ausreicht.
    Momentan bin ich nicht mehr der Überzeugung hier wieder herauszukommen. Mein Wagen ist liegen geblieben, die Jungs holen Hilfe, ich bin als Wache zurück geblieben. Da der Tank leer ist kann ich zur Zeit nur relativ wenig unternehmen, Dessalb schreibe ich dies hier in der Hoffnung, dass mich jemand findet, zudem wird es draußen immer ungemütlicher. Ich glaube die Infizierten kommen aus ihren löchern gekrochen. Habe bereits sechs niedergestreckt, doch die Bastarde scheinen aus dem Boden zu wachsen. Im Moment habe ich nur noch meinen Colt Hoffentlich kommen die Jungs bald …

    <b><u>Tagebuch von Mike Mc`Queen</u></b>
    02.01.2008

    Wir sind eingekesselt, wollten in die Bronx um ein paar Läden zu plündern und jetzt sitzen wir hier fest, diese Untoten haben sich zwar weitestgehend zurückgezogen, deshalb leben wir noch. Nachts sehen die scheiß Viecher sowieso kaum was. Ben und ich sind die Letzten aus unserem Team, Jack ging gestern von uns, er hat sich … Wir müssen versuchen zurück nach Manhattan zu kommen, die Insel ist gut geschützt, es gibt nur noch eine Brücke und die Biester scheuen, das Wasser ich hoffe, das bleibt auch so. Der HMVEE ist noch halb voll, müssen aus dieser Hölle raus, wir sind für die Zivilisten im HMVEE verantwortlich, dank der Trümmer auf der Straße kommen wir aber nur schleppend voran, müssen ohne Licht fahren und dürfen keinen Lärm machen, auch unsere Munition geht zur Neige wir sind echt am Arsch zwei Soldaten gegen ne Zombiearmee die total durchdrehen wenn die Hunger bekommen…
    <br>
    <center><b>Facts:</b></center>
    · Wir sind ein NC-17 RPG und aufgrund der Themenwahl, ist Usern unter 18 der Zutritt nicht gestattet.<br>
    · Spielbar ist alles von Soldaten, über Zivillisten, Politikern und Stars, aber auch die Fraktion der Infizierten ist wählbar.</br>
    · Tabu sind Übercharaktere und Übermutanten, wie zB Alice aus Resident Evil – Auch wenn dieses Rollenspiel reine Fiktion ist, so möchten wir jedoch ein gewisses Maß an Realität beibehalten.

    <center><a>73864.rapidforum.com</a></center>
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