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Alle Beiträge und Antworten zu "Die Wiesen"
Re: Die Wiesen
Charity - 20.03.2008, 12:49Die Wiesen
Auch in der Savanne gibt es Wiesen. Diese sind jedoch nicht so saftig wie die in der Nähe des Waldes. Die Savannenbewohner halten sich dennoch oft hier auf, da es hier das beste Futter gibt.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 21.03.2008, 13:01
Wieder kam Morello an einen anderen Ort. Hier war zwar kein Wasser, doch er entdeckte esbare Sachen. Sofort fing er an sich ein bischen Gras zu rupfen, denn er hatte seit ein paar Tagen nichts gegessen. Bis jetzt war er auch keinem Löwen begegnet oder anderen Tieren die in der Savanne leben. Ein bischen war er froh darüber, doch auch fand er es sehr einsam und er vermisste den Trubel aus dem Zirkus, der ihn an schlechten Tagen immer aufgemuntert hat. Es gab in der Freiheit halt gute und schlechte Seiten und die schlechte lernte er gerade kennen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 22.03.2008, 23:54
Weiterhin rufend wanderte Sun durch das gebiet. Mittlerweihle war sie weit vom See weg, doch Ferox hatte sie nicht wieder gefunden. Traurig ließ sich Sun ins Gras fallen und rif weiter. Das ganz in der Nähe ein Nashorn war, übersah die Löwin komplett.
Lauter rufend, rollte sich Sun auf dem Boden umher und hoffte auf Gesellschaft, doch es wurde etwas gefählich, als das Nashorn näher kam.
Löwen hatten schlechte oder eher gar keine Chancen... alleine oder auch zu zweit war es zu gefährlich. Rufend lag Sun da und bemerkte immernoch nicht die herannahende Gefahr.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:01
Ferox schlich durhc die nacht.
geschmeidig seine Gestalt, bis er seine Augen gut eingestellt hatte, auf das fahle Mondlicht udn er erkannte Sungara am Boden, ind er ferne udn nicht allzu weit entfernt ein nashorn.
Die GEstalt schlich ewiter, die Rufe der Löwin nicht mehr wahrnehmend, bis er hinter dem großen Tier stand und sich leichtfüßig auf seinen Rücken schwang, jedoch nicht durch die gepanzerte haut beißen konnte.
Das Tier rannte los, schlug wild um sich, buckelte, bis ferox abließ und davonjagdte. einige hundert Meter.
Das Nashorn folgte ihm, bis es ihn nicht mehr sah.
Die erste gefahr schien gebannt udn plötzlich stand er vor Sungara.
"Scht..", herrschte er sie an.
"Sei leise du Trampeltier..",
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:07
Sun drehte sich um als sie hinter sich etwas vernahm. Total verwirrt und geshcokt sich sie ein Stück zurück, doch blieb sie dann wieder in der Nähe liegen, da sie momentan absolut nicht mehr klar denken konnte. Als Ferox dann mit einmal vor ihr stand, wich sie etwas zurück und wollte etwas sagen, doch da wurde sie auch schon zur Ruhe gerufen. Ganz flach lag Sun da und rührte sich nicht. Mit traurigem aber dennoch dankbarem Blik lag sie da und ließ ihren Schwanz leicht hin und her pendeln, was vielleicht auffiel, doch Sun bemerkte diese Bewegung gar nicht mal.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:11
Vorsichtig ließ sich Ferox neben der Löwin nieder. Ganz leise shcnurrte er, obwohl er es nicht wollte, allerdings hatte er immer noch Sungaras Ruf im kopf.
Erst einmal gab er ruhe, schloss die Augen udn atmete tief durch.
Er sah ihr tief in die Augen.
"Magst du reden?", er traute seinen eigenene Worten kaum.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:15
Ganz vorsichtig stand Sun auf und legte sich an Ferox´ Seite. Leicht unterwürfig guckte sie ihn an. Das sie ihn mit einmal akzeptierte, hatte er sich durch seine Rettungsaktion verdient. Leise schnurrend lag Sun da. ,,Ja gerne" huchte sie leise und spielte leicht mit der mächtigen Tatze, das es ihn nerven könnte und er ihr mit der großen Pranke eine Knallen konnte, bedachte Sun nicht. Wie ein kleines Kätzchen zwikte Sun den großen Löwen und versuchte so mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Ja er beachtete sie schon, doch sie wollte mehr.. sie wollte viel mehr...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:24
Plötzlich sprang der Körper des Löwen hoch und Ferox stand genau über der löwin.
eine tatze links, undeine rechts von ihr, stand er über Sungara.
Mächtig, sein Atem hauchte in ihr seidiges Fell.
"Dann rede", flüsterte er hingebungsvoll, sein Schwanz zuckte ungeduldig.
Noch galt sien Hauptinteresse, ihrer spritzigen Art, die imemr noch Rolligkeit vermuten ließ.
Doch woltle er nun auch wissen, wie die Zeitbombe wohl tickte.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:28
Fauchend lag Sun da. Sie wusste nich was sie nun tun wollte. Einerseits wollte sie sich wehren und Ferox einige große Kratzspuren verpassen, aber andererseits wollte sie das ihre Bedürfnisse erfüllt werden. Ganz langsam robgbte sie etwas vor. Würde ferox sie nun festhalten, hätte sie sich sofrt untergeben, doch wenner dies nicht konnte, hatte er schon verloren. ,,Worüber willst du reden?2 fragte sie noch leise und ihre Ohren zuckten hin und her.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:30
Er sprang weiter vor, ließ sie nicht weiter robben, sondern hielt sie unter sich in schach.
Durchdringen war sein Blick.
"Ich dachte mir, du erzählst, was so in deinem Kopf vorgeht..", gab er leise zurück.
er woltledoch kein Aufsheen der umgebenden tiere erregen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:35
Ruhig blieb Sun liegen und ließ sich von Ferox halten. ,,Meine Gedanken gehen niemanden etwas an... Niemanden..." leichte Trauer lag in ihrer Stimme. ,,Es geht um meine Vergangenheit... Mein altes Rudel... und das schreckliche Schicksal aller.." Leise brummelte Sun und wartete geduldig was nun passieren würde.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:38
Langsam glaubte Ferox zu verstehen.
"Sprich weiter, Sun", mente er leise an ihrem Ohr.
Aufmunternd blickte er sie an, wollte die Trauer in ihren Augen vertreiben und beugte sich hinab, grub kurz seinen Kopf in ihren hals und sah wieder auf.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:44
..Es war wundervoll.. das Rudel schien perekt... Rox.. er war der Leiter der Gruppe.. ich war das Ranghöchste Weibchen der GRuppe... sehr dominant und auch sehr befehlerisch, doch immer gerecht... Man duldete sich gegenseitig... die Mitglieder waren gut aufeinander abgestimmt.. jeder passte auf jeden auf... dann kamen die Menschen.. Sie erschossen so viele... so viel Blut... so viele Tote... Rox, Shila, Sui,... alle weg..." Traurig blickte Sun zum Boden und rührte sich nicht. Momentan war jedes bisschen Mut, Kraft, Aggressivität,... verschunden.. Momentan lag nur eine kleine, schwache Löwin dort. ,,Mich und noch ein paar haben sie nicht erwischt.. doch ich war verletzt und konnte mich nicht mehr so wehren.. daher wurde ich nicht geduldet.. keiner sah mich mehr als oberes Weibchen an.. Deshalb bin ich alleine weitergezogen... Immernoch erinnert mich die Narbe an dieses verdammte Ereignis..."
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 00:50
Leicht geschockt war der Blick des Löwen.
Damit hatte er nicht wirklich gerechnet.
Leise und verstädnisvoll brummte er. "Schön, dass du geredet hast...",murmelte er und versuchte sie mit einem Lächeln aufzumuntern.
"Wenn du öchtest, kannst du das Ranghöchste Weibchen in meinem Rudel sein, und...", er sah ihr tief in die Augen,"... und ich gebe Acht, dass sowas nie mehr geschieht."...
Er stand noch über ihr und musterte sie, so schwach, wie sie plötzlich war.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 01:00
Ganz leicht rieb sich Sun an Ferox. ,,Du bist ihm so ähnlich.. Du bist Rox so verdammt ähnlich.." hauchte sie leise und blieb weiterhin unter ihm liegen. ,,Wenn du mich trotz meiner seltsamen Art duldest dann werde ich deinem Rudel mit Stolz und Erfurcht beitreten... Ich werde mein bestes geben um es zu schützen und es aufzubauen... Weißt du.. früher... Ich war eine ruhige Löwin.. lieb, neugierig, aufgeweckt, stark, ein ausgebildeter Beschützerinstinkt, dominant,... Jetzt bin ich nur noch aggressiv oder zurückhaltend... etwas anderes kenne ich nicht mehr... Ich hoffe ich werde es schaffen mich wieder zu ändern.. ich will mich um mein Rudel kümmern.. für es da sein... genau so wie für dich ro... Ferox..." Leicht lächelte Sun und blickte Ferox in die Augen. ,,Danke für deine Hilfe..." murmelte Sun und brummellte leise vor sich hin.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 10:12
Ferox hatte ernsthaft Zweifel, an Sungaras Worten.
Nicht, an ihrer Echtheit, sondern an der Bedeutung. Wenn sie sagte, er war Rox, ihrem früheren Rudelführer, so ähnlich, würde ihr dies helfen, sich wieder neu einzulassen, oder war es nur schmerzhaft, und würde auf Dauer fast ein Hindernis zwischen den beiden aufbauen?
Doch mehr, als es zu versuchen, konnte er nun nicht.
Er lauschte ihrer wohligen Stimme, und begann ebenfalls leise zu schnurren.
Tief, und kräftig klang es. Füllte die Ebene bei Sonnenaufgang, doch niemand war hier, den es stöhren konnte.
Das Nashorn war längst nicht mehr da, und auch sonst schien alles totenstill, auf den Wiesen der Savanne. Der Löwe sah sich etwas um, dann wanderte sein Blick wieder zu Sungara, unter ihm, und er lächelte leicht, seine Augen glühten im Morgenlicht, wie zwei Kometen, die sich konkurierend gegenüberflogen.
Er beugte sich hinab und schmiegte kurz seine Wange an ihre. Spührte sie so nah an sich, dass es überal merkwürdig kribbelte, und als er sich wieder aufrichtete, war sie nur noch schöner. Die Sonne schenkte ihrem Fell noch mer Glanz, und er träumte sich fast kurz in ihre Augen hinein, bis er zur Seite ging, ihr wieder Platz ließ, aber auch nur, weil er nicht wusste, wieso er sie nun noch festhalten sollte.
Jetzt, wo sie eingewilligt hatte, mit ihm ein neues Rudel zu gründen.
Ferox schüttelte sich. Es begann, bei seinem Maul, wo die langen Tasthaare sich beutelten, wie in einem Tornado, ging weiter, zu den buschigen Ohren, die tief im hübschen Kragen vergraben mitwippten. Auch das Langhaar um den Hals herum, flauschte locker auf, als er es erschüttern ließ, und auch sein restlicher Körper wurde von diesem Beben durchfuhren. Von Vorne nach hinten, von oben nach unten, bis nur noch der Schwanz sich drehte,stehen blieb, leicht zuckte.
Ferox gähnte, sträkte seine Zunge aus dem offenen Maul und ein schallendes Geräusch, anfangend, in einem normalen Gähnseufzer, endend fast in einem brüllenden Fauchen.
Doch sonst bewegte sich nichts.
Die Umgebung lag still, die kargen Büsche wurden nicht einmal durch einen Windhauch aufgewirbelt.
Die großen Pranken wanderten über den harten Boden, die Krallen, kaum sichtbar, dennoch vorhanden, unter dem weichen Fell, gaben dem Löwen Halt, als er nur wenige Meter weiter entfernt, einen kleinen Felsen hinaufsprang, welcher ca nur so hoch, wie er lang war, und oben fast ganz flach schien.
Normalerweiße versteckte er sich gerne vor der Sonne, aber jetzt gerade wollte er sich etwas wärmen lassen. Die Kraft der leuchtenden Scheibe war auch noch nicht so groß, deshalb kroch er noch nicht unter den Baum, der nur etwas weiter links, neben dem Felsen stand.
Er hatte Sungara noch aufmuntrend zugenickt und hoffte, dass sie sich vielleicht zu ihm gesellen würde.
Zu Rufen, wie eine rollige Katze, hatte sie schließlich aufgehört.
Vielleicht war es nur der Stress gewesen. Zumindest für die nächsten Minuten legte sich der kräftige Löwe hin,genoss die Wärme.
Erst eine Stunde später, als das Licht sich in die Haut brannte, und er schon hechelte, weil ihm immer heißer wurde, unter seinem flauschigen Fell, stand er auf, sprang hinab, von dem Felsen und kroch unter den, sogar etwas größeren Baum, zum Stamm in den Schatten, sah zu der Löwin und rief sie mit einem tiefen, leisen, hallenden Brüllen herbei.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 11:22
Sungara genoss die Wärme die Ferox Körper ihr bot, doch nach kurzem stieg er von ihr runter. Leicht enttäuscht blickte sie zu ihm. Sie mochte seine Art, sein Aussehen, seinen Charakter... er war einfach unglaublich.. schaffte er es die Löwin dazu zu bringen zu vergessen? Sollte sie dank ihm neu anfangen können ohne Schwierigkeiten.
Leise schnurrend lag sie weiterhin da und blickte ihm nach, doch anstatt ihm zu folgen, rollte sie sich erneut im Sand umher und rief leise nach ihm. Ihr war zwar klar das ein Männchen wenn es sich erstmal bequem hingelegt hatte, ungerne wieder aufstand, aber sie wollte es versuchen. WEiterhin leise rufend und sich im Sand windend lag sie da, doch nach einiger Zeit wurde auch ihr zu langweilig.
Ruhig blieb sie im Sand liegen und döste ein wenig. Bald wurde es aber auch der Löwin zu warm und sie blickte zu Ferox, derjetzt unter einem Baum lag und lnach ihr rief. Sofort erhob sie die Löwin und trottete zu ihm. Ganz langsam legte sie sich neben ihm hin und schnurrte leise, als sie sich an ihn schmiegte.
Dann aber stieg der Löwin ein wundervoller Geruch in die Nase... Blut... Neugierig blickte sund auf. Sie streckte ihre Nase weit in die Luft und erhob sie schließlich. Langsam aber zielsicher folgte sie der wundervollen Geruchsspur und entdeckte bald ein Gnukalb, das einige Wunden hatten. Um das Gnu herum waren zwei Hyänen, die das Kalb immer wieder bissen und mit ihrem dämlichen Lachen, nervten sie Sungara sehr.
Die Löwin ließ sich ruhig im Gras nieder. Sie wusste das sie einiges einstecken würde, doch es ging um eine leichte Beute, also pirschte sie sich näher ran und tötete das Kalb mit einem gezielten biss in die Kehle. Jetzt musste sie nur noch die Hyänen vertreiben sdie sich bereits um die Löwin kümmerten. Kräftig bissdie eine Sungara in das Hinterbein, doch dafür durfte die andere Sungaras Krallen spühren.
Brüllend wehrte sich Sungara gegen die Hyänen, doch der biss des Viehs tat unglaublich weh. ,,Verdammt verschwindet!!" brüllte siedie Viecher an und verpasste ihnen erneut Kratzwunden, diesmal liefen die Viecher auch weg, doch wegen diesem dämlichen lachen, rannte Sun ihnen noch ein Stück nach, drehte aber nach kurzen wieder um und trottete zu dem Kalb zurück. Sie packte es am Hals und schleppte es zu Ferox, wo sie sich dann nieder ließ und ihre Wunden beleckte. Sie überließ erst Ferox das Fressen, wenn dieser seinen Hunger gestillt hatte, würde sie sich vollfreessen, so hatte Sun es gelernt, denn Rox hatte nie zugelassen dass seine Löwinnen zu erst fraßen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 13:45
Ferox tat es, wie er es schon in seinem alten Rudel gelernt hatte. Gierig stürzte er sich über das Kalb und etwas nach der hälfte hörte er auf zu fressen, leckte genüsslich sein maul und schob den Rest Sungara vor die Füße. Er lächelte sie verschmitzt an, dann streckte er sich noch einmal und schüttelte seine voluminöse Mähne, bevor er sich schnurrend an ihrer Seite entlang striff und etwas weiter ging. in die Sonne.
Es war ziemlich heiß, allerdings hatte er Lust, sich ein wenig die beine zu vertreten, auch wenn sein magen gefüllt war, allerdings hatte er absichtlich noch genug für die schmalere Löwin übrig gelassen, damit auch sieihren Hunger stillen konnte.
Schon oft war er auf der Jagd gewesen. Allein udn hatte oft gute beute gemacht, udn vermutlich würden die zwei, solange nicht mehr Löwinen unter ihnen weilten, auch zu zweit jagen gehen.
Er schlich wieder zurück zu der Löwin, roch an ihrem Fell, und rief sich ihre Rufe in erinnerung.
Würde sie nun rollig werden?
Es kribbelte in seinen Adern und sein Schwanz zuckte neugierig, als er mit seiner Nase ihren körper beshcnupperte, an jeder Stelle, wärend sie fraß.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 13:57
Während Ferox gierig fraß, säuberte Sungara ihr Fell und ihre Wunden. Hyänen waren zwar kräftig aber wenn es nur so wenig waren, hatte auch eine Löwin gute Chancen. Leicht guckte sich Sungara um und sah in der Nähe auch die lästigen Viecher, doch ihr war klar, dass solange sie am Fleisch war die Hyänen nicht näher kommen würden. Gierig fraß Sungara als Ferox ihr die Chance ließ. Die schmale Löwin ließ sich auch nicht irritieren als Ferox an ihr entlang strich und sie beschnupperte. Es breitete sich nur ein wohliges Gefühl in der Löwin aus, was diese genüsslich schnurren ließ. Sie wusste das sie rollig war und verstecken konnte sie es auch nicht. Leicht pendelte die Löwin mit ihrem Schwanz und ließ damit den Geruch der von ihr ausging noch ein wenig stärker erscheinen. Hätte Ferox nur kurz an der Stelle gerochen wo sich die Löwin vorhin umher gerolt hatte, hätte er sofort gewusst was Sache war, doch scheinbar war Ferox noch nicht sehr oft auf rollige Weibchen getroffen. Als Ferox jedoch ihre Narbe striff, drehte sich Sungara aptupt und und fauchte Ferox an. Schnell trottete sie ein Stück davon, ließ sich dann aber wieder nieder. Sie wusste das sie überreagiert hatte, doch ihre Narbe bereitete ihr nunmal manchmal noch Schmerzen und das ließ sich Sungara undgerne bieten.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 14:07
ferox sah sie etwas fragend an, asl er ihre Schulter striff, udn sie derart wegzucke. Die Narbe hatte er gesehen, udn erinnerte sich, an ihre Erzählungen.
Doch der Duft der Role machte ihn ganz wirr im kopf, sodass seine zweifel, sich ihr wieder zu nähern, schnell verflogen.
Er kam elegant auf sie zu. Ganz vorsichtig und geshcmeidig strich er mit seinem kopf an ihrer Seite vorbei, ließ sie Schulter aus und brummelte genussvoll, sog den geruch auf, der von ihr ausging und zuckte noch mehr mit dem Schwanz, ging um sie herum, ließ sienen Blick genauestens über Sungara schweifen.
"tut mir leid..:", flüsterte er, doch seine Stimme war nur von sanfter Lust bestimmt, nicht von mitleid, so sehr er sich auch bemühte.
Er überlegte, ob er zupacken sollte, und sie einfach decken, aber ließ er dies, da er erst woltle, dass Sun sanft blieb, wenn er es tun würde.
Er leckte an ihren "Flanken"(wie auch immer ^) und schnurrte ebenfalls geräuschvoll.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 14:12
Schnurrend lag sun da. ,,Es ist ok" hauchte sie leise und genoss die Berührungen des Löwen, nur ganz langsam stand sie auf und lief spielerisch ein wenig fort. Sie wusste das er ihr folgen würde und wenn nicht dann wusste sie wie sie ihn zu locken hatte. Als Sun dann ein ganzes Stück entfernt war, ließ sie sich auf den Boden fallen und rollte mauzend im Sand. Laut rief sie nach Männchen, doch momentan wollte sie kein anderes Männchen außer Ferox in der Nähe haben.. oder hätte sie sogar ein anderes Männchen geduldet? Sie wusste es nicht...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 14:18
Ferox folgte augenblicklich, wich keine Sekunde von ihrer Seite udn als sie am boden roltle und mauzte, stellte er sie wieder über sie, sah sie eindringlich an.
In ihm pochte alles. Es holte ihn ein udn ließ sienen körper beben.
Er brummte immer lauter, machte das Maul auf und ließ ein brüllartiges geräusch vons ich, welches sie auffordern sollte, sich auf den bauch zu legen, da er nun unbedingt mehr wollte.
Mehr verlangte!
Er leckte sanft ihren bauch hinab, zu ihrem geshclehct hinunter und roch daran. Der Duft.
Es musste seiN!
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 14:26
Leise brummelnd lag Sun da und ließ Ferox über sich treten. Sie mochte seine dominante Art wenn er von ihr um die Tatze gewickelt wurde. Sie wusste nicht ganz ob sie ihn ärgern sollte oder ob sie sich wirklich umdrehen sollte, doch dann hörte sie auf ihre Instinkte und drehte sich um. Ganz leicht kratzte die Löwin etwas im Sand und hoffte das es bald passieren würde. Sun brauchte es momantan sehr, auch wenn sie wusste das Kater nicht gerade zärtlich dabei waren. Ein wenig davon kriechen würde sie wahrscheinlich wollen, doch das war relativ schwer mit s einem kräftigen Kerl auf sich.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 14:30
Als sich Sungara umdrehte, zögerte er nicht lange, ließ sich herab auf sie und bis sich in ihrem nacken fest, um sie zu halten, auch wenn er wusste, dass viele Weibchen dass nicht mochten.
Es war ebenfalls sein instink.
Noch einmal sog er den geruch ein und drang langsam in sie ein, begann sich immer energischer zu bewegen. Er achtete gerade nicht darauf, ob es irh gefiehl oder nciht.
Viel zu sehr trieb ihn siene Eigene Lust.
Sein Biss wurde nicht lockerer, seine Stöße etwas heftiger.
Ein stöhner entfuhr ihm, er schloss die Augen udn genoss es, trotz deer Aufregungin ihm, der Ferox den Schweiß aus den poren trieb.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 14:40
FAuchend lag Sun da. Sie versuchte etwas wegzukommen, doch gelang es ihr nicht, also ergab sie sich Ferox und ließ ihn machen. Zwar war es unangenehm, doch sie kannte es.. nicht zum ersten Mal wurde sie gedeckt. Leise fauchend lag Sun da und krallte sich leicht in den San vor ihr, denn wenn sie schon nicht die Wut an Ferox auslassen konnte, dann musste halt der Sand leiden.Mit einem leisen Mauzen schloss Sun die Augen und hoffte das es bald zu ende war.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 14:43
Ferox hatta bald abgesamt, stöhnte ein letztes mal auf, bevor er seinen biss lockerte und sein Glied herausrutschte.
Er seufzte leise auf, erhob sich ganz und ließ Sun los, blieb aber noch über ihr sitzen, ewas ihm schon einige Kratzer kosten konnte, das wusste er, allerdings hatte er es gerade völlig vergessen, wolte sich kurz ausruhen, bevor es vielleicht weiter ging.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 15:02
Immer noch fauchend lag Sund da. Das er fertig war, erleichterte sie Löwin, doch als er nicht von ihr ging, drehte sich Sun, so gut er ging und verpasste Ferox einige Kratzspuren. Sie biss sogar nach ihm und lief fauchend ein Stück davon. Als sie weit genug weg war, ließ sich Sun nieder und säuberte sich gründlich. Ein wenig gereizt und erledigt, legte sich Sun ins Gras und döste ein wenig, doch nach einiger Zeit war das Verlangen wieder da und die Strapazen vergessen. Sun rollte sich erneut im Gras und rief nach dem etwas entfernt liegenden Ferox. Laut Mauzen rollte sie weiterhin auf dem Boden und wartete auf ihr Männchen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 15:07
Frox wartete, leckte geduldig seine Kratzer ab, denn er wusste, Sungara würde bald wieder nahc ihm rufen.
Sofort trabte er elegant los und bewegte sich zu der Löwin.
Er bummelte, war bereit, für eine erneute "Runde" und schon bald hatte er wieder ihren KRagen gepackt und die Erregung ließ ihn nicht los.
Er drang er vorsichtig ein, begann wieedre sich zu bewegen, tief in irh drinnen, doch shcon ruhiger, asl das erste Mal.
Er stöhnte leicht auf, vergrub seine Vordertatzen im Sand auf der Seite.
Bis er abgesamt hatte udn fertig war.
Diesmal wich er schon ganz zurück, als sie zu fauchen begann, blieb immer dicht in ihrer Nähe.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 15:46
Instinktief hielt Sun still, als Ferox sie im Nacken gepasst hatte. Diesmal genoss auch sie es mehr und mauzte leise. Als Ferox dann runterging, blieb Sun diesmal ruhig liegen. Nicht einmal putzen wollte sie sich, zu sehr war sie noch weggesunken, als sie dann jedoch wieder mit den Gedanken da war, schlich sie erneut ein Stück davon und putzte sich. Diesmal döste sie eine ganze Weihle, was Ferox wahrscheinlich wie eine Ewigkeit vorkam, doch auch Sun wollte umworben werden und nicht nur umwerben müssen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 18:17
ferx tmete schwer. Auch er war erschöpft, und merkte zwar, dass Sun es diesmal mehr genossen hatte, und doch schien sie sich jetzt endgültig mehr ditanziert zu haben.
Langsam stand er auf udn shclich zu ihr hinüber, setzte sich dicht neben sie und schmuste ein wenig mit ihr, also tat zumindest dne Anfang, wenn er seinen am ihrem Kopf sanft rieb und ihr die Wange leckte, sowie sich dichter neben sie begab.
gut dass er es gemerkt hatte, dachte er bei sich, udn hoffte, dass sie seine Zärtlichkeiten auch annehmen würde.
Kurz putzte er siene Pfoten, dann stellte er sich genau vor sie und shcmuster vorsichtig Kopf an kopf mit ihr, schnurrte lauthals und wollte beweißen, dass er alle Seiten beherrschte.
Doch langsam bekam er Hunger, da das Kalb nicht gerade viel gewesen war. Doch würde Sungara mit ihm jagen gehen, in diesem zusatnd?
Kurz überlegte er. Vielleicht sollte er auf seine Rechte verzichten, udn einmal auch für sie jagen, um ihr zu zeigen, dass er stark udn sanft war.
Genau!, dachte er.
Langsam stand er auf, löste sich von ihr und lief im Trab locker über die Ebene. lautlos. Spührte genau den Boden, unter sienen großen tatzen. Gleichmäßig pendelte sein Schwanz zum Lauftack, dann verschwand er, weiter in der Ferne, hatte in sienen gedanken ganz vergessen, es der Löwin zu sagen, hatte sie nur angelächelt.
gute 20 Minuten später kam er im Trab zurück, ging einige Meter vor ihr in Schritt über und schleppte im maul eine recht große Gazelle mit sich.
lange würde es den hunger wieder nicht stillen, aber das war sowieso ein Glücksfang gewesen, bei tageslicht, und dazu noch allein, aber die hered war in Panik geraten, udn dieses Tier in die falsche richtung gelaufen.
Stolz setzte er das tote Tier vor der Löwin ab und fraß schon etwas, aber nicht gierig, sondern nickte ihr zu, sie solle auch zulangen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 18:27
Sun genoss die Zärtlichkeiten. Das war genau das was sie wollte. Schnurrend schmuste sie mit ihm und spielte leicht mit seiner Mähne. Als er jedoch weglief, blickte sie ihm verwirrt und wütend nach. Rufend lag di Löwin da und hoffte das er noch einmal zurückkommen würde. Als Ferox dann mit einer Gazelle aufkreuzte, guckte Sun glücklich und begann auf Ferox zeichen zu fressen. Nachdem sie satt war, rollte sie wieder leicht umher und mauzte liebevoll.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 18:37
Ferox freute sich sichtlich, dass re es nun endlich geschafft hatte, Sungara glücklich zu stimmen.
Als sie wieder begann, sich rollig zu zeigen, trat er näher, rieb seinen Kopf an ihren und schleckte liebevoll über ihr Fell, sog den wudnerbaren Duft ein, ging umsie herum.
Er blieb bei ihrem Hinterteil stehen, senkte den kopf, leckte vorsichtig an den innenbeinen entlang, über ihr Geschlecht un trta scließlich über sie, zeigte in sienem Blick die Aufforderung, dass er das Vorspiel jetzt doch beenden wollte.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.03.2008, 22:06
Schnurrend schmiegte Sun ihre Wange an die von Ferox. Leise mauzte sie, als er dann zu ihrem Geschlecht leckte. Sie wollte mehr, so wie er, also drehte sie sich um und bot sich ihm dar. Leise rief sie nach ihm, denn sie wusste genau wie wuschig das den Löwen hinter ihr machte. Leicht spielte sie mit ihrem Krallen im Sand und wartete darauf, dass Ferox etwas machte.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 10:45
Ferox Haare stellten sich auf.
Die am Nacken, unter der wuschigen Mähne, nahe an der Gänsehaut, weiter den Rücken entlang.
Er brüllte einmal laut auf. Herrschend, um die ganze Umgebung zu warnen, dass er hier lebte, und Sungara sein Weibchen war!
Zärtlich fuhr er mit seiner Schnauze n ihren Rücken entlang, zu ihrem Hinterteil. Leckte ein letztes Mal über ihr seidiges fell, stieg vor, über sie, krallte sich in ihrem Nacken fest, und ließ sich nieder auf sie.
Die Lust überschwemmte ihn und bald gab er Sungara leichte Stößße, nachdem er in sie hineingefahren war.
Er stöhnte leicht auf. Es klang brummend, ebbte in der Stille des Sonnenaufganges ab, bis nur leises Grillenzirpen dazwischen fuhr.
Er bewegte sich in ihr auf und ab, nahm den verführerischen eruch wahr und wollte gar nicht mehr von ihr ablassen.
Seine Vorderpfoten druckten sich seitlich an Sungara, der Biss wurde etwas leichter, hielt sie nur hier, weil er es nicht enden lassen wollte.
Er stöhte wieder auf, bewegte sich immer weiter, spührte den Höhepunkt herannahen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 13:19
Leise mauzend lag Sun da und hoffte darauf das Ferox sich nicht weiter mit der Umgebung beschäftigen würde, sondern sich ihr widmete und so geschah es auch.
Erst bewegte Sun sich noch leicht, doch als sie dann den Biss in ihrem Nacken fühlte, hielt sie sofort still. Leise schnurrte die Löwin als Ferox so zärtlich begann, doch als es doller wurde, verstummte Sungara und ließ nur ein leichtes Stöhnen hören.
Als Ferox seinen Biss etwas lockerte, wollte Sungara schon weg, doch sie merkte das es noch nicht vorbei war, also blieb sie ruhig liegen und ließ Ferox machen. Sie wollte ihn nicht verärgern und gönnte ihm daher seine Zeit. Das Kratzbürstige sollte nun weg sein... jedenfalls wollte Sungara das.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 13:28
Ferox bewegte sich noch kurz in ihr, dann samte er ab und ließ erschöpft ab von Sungara.
Er löste den Biss und gign etwas rückwärts, setzte sich hin, und leckte sich eine pfote.
Es war ansträngend, udn er hatte eigentlich fast genug, außer Sungara würde es noch von ihm vordern.
Er schnurrte noch einmal laut auf, um ihr durch sein tiefes Brummeln zu zeigen, dass er es genossen hatte.
er gähnte lange und leckte dann weiter die andere pfote.
dann schüttelte er sich udn trat näher an die löwin heran. erox lächelte sie sanft udn deutlich müde an.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 13:43
Sungaras Schwanz wischte leicht über den Boden, nachdem Ferox von ihr abgelassen hatte. Leise mauzte sie um ihn wieder zu sich zu hoen, doch nicht um erneut gedeckt zu werden, sondern einfach um zu schmusen, denn auch sie war nur eine große, kuschelbedürftige Katze. Als sie Ferox müden Blick sah, erhob sie sich und ging näher zu ihm. Ganz in seiner Nähe legte sie sich dann hin und schnurrte leise. Eine ganze Weile lag Sun einfach ruhig da, dann schlief sie ein. Wie lange sie nah an Ferox´ Seite schlief, wusste sie nicht.
Als Sun dann endlich wach wurde, streckte sie sich brüllend und erhob sich dann. Leicht strich sie um Ferox herum und lief dann ein Stück davon. Schwungvoll kletterte Sungara auf einen Felsen und blickte sich suchend um. Entfernt sahsie auch das gesuchte Fressen. Entfernt war eine Gnu-Herde, doch Sungara wusste, dass sie alleine keine Chance gegen ein ausgewachsenes Gnu hatte, denn diese warwen zu schnell und mit ihren Hörnern zu gefährlich.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 13:51
Ferox schmiegte sich eng an Sun, solange sie schlief, udn schnurrte ebenfalls genüsslich.
Als sie dann anfing, sich einer Gnuherde anzuprischen, schlich er sofort an ihre Seite.
"Ich greife von ewiter rechts an.", meinte er nur leise und schon vershcwand er in seichtem Gras.
ganz leise pirshcte er sich von der anderen Seite an, sah gerade noch Sungara udn zwinkerte ihr zu.
Dann schnellte er aus seinem versteck, als er sich nahe genug hinbegeben hatte.
Schnell hatte er ein schwächlicheres im Visier und peilte darauf zu.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 14:10
Sun regierte gar nicht weiter auf Ferox. Es reichte ihr das er mit jagte, denn sie hatte hunger. Leise pirschte sie weiter ran und blieb dann still im Gras liegen. Als Ferox dann angriff, ruhte Sun weiter. Sie wartete auch einen guten Moment und dieser war, als die Tiere ganz nah war... vielleicht zu nah.. Sun erwischte ein Gnu am Hals, doch bereits im nächsten Moment hatte sie die Hufe eines anderens am Bein. Kurz aufschreiend (sagt man das so bei katzen?^^) ließ sie das Gnu los, das weiter lief. Sun versuchte ihm zu folgen, doch war sie etwas unruhig, da sie von GnuBeinen umzingelnt war. ,,Ferox!" rief sie um etwas Hilfe zu bekommen, doch sie zweifelte daran. Ein wenigt hektisch lief Sun einfach zwischen den Gnu Beinen lang und versuchte zu entkommen, was ihr mit einem gezielten Sprung auf einen Gnurücken auch gelangt. Ja jetzt war die Chance um es zu töten, doch Sun traute sich nicht. Sie sprang von ihm weg aus der Herde raus, wodurch aber ein paar Tiere abgedrängt wurden, darunter auch das verletzte. Sun aber ließ sich nur im Gras nieder. Sie atmete hektisch und ihr Bein tat weh. Diese Jagd war mehr als nur schief gegangen. Sie ahnte das Ferox wütend sein würde, aber das musste sie in Kauf nehmen... so wie früher auch manchmal.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 14:19
Als Sungara ufschrie, war sein Blick blitzschnell bei ihr, udn das schwchlichere Gnu, dass er anvisiert hatte, udn gerade seine Krallen in sa Bein vertieft, ließ er laufen.
Schnell war die herde vorbeigelaufen, udn wie es bei Gnus so oft war, versuchten auch einige den löwen mit seinen hörnern zu attackieren.
Doch er sprang geschickt an ihnen vorbei, rüllte laut nach seiner Löwin, konnte sie dann endlich im gras sehen, udn die gnus merkten, dass die Zwei nicht wirklich eine gute Angriffstacktik hatten, woraufhin vorallem ein bulle sich auf sie zubewegte.
Blitzschnell war Ferox bei Sungara.
Sein blick war wütend und besorgt zugleich.
"Los!", rief re nur udn rempelte Sungara etwas, damti sie sich beeilte,aufzustehen.
Die Gnus würden nicht lange folgen, allerdings war es nich t gerade die kleinste Gruppe.
Nach 200 Meter fiehl der Löwe in einen Trab udn blieb schließlich stehen, als sie nahe des Felsens waren, neben dme baum, unter welchem sie lange gelegen hatte.
Er atmete hektischer, sah Sungara zerstreut udn wütend an.
"Was sollte das? Du weißt doch, wie aggressiev diese Viecher sidn! Du hättest so leicht getötet werden können! Warum hast du mir nicht bei dem kränklichen geholfen? Was hast du dir da einfallen lassen...", er schritt aufgeregt vor der Löwin auf udn ab.
hatte sie etwa noch nie Gnus gejagd, oder was war los?
Er hatte gedacht, sie wäre eine erfahrene Jägerin, aber nun war er sich nicht so sicher, gab sich die Schuld, sie einfach auf die Gnus losgelassne zu haben, udn ihr noch helfen zu wollen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 14:30
Sungara sprang auf als Ferox sie anrempelte. Sofort lief sie weg, als sie den Bullen bemerkte. Sie wusste sie hatte es vermasselt und es tat ihr leid. Als sie etwas entfernt waren, ließ sie Sun nieder. Mit gesträubtem Nackenfell und leise fauchend, blickte sie Ferox an. Leicht zitterte die Löwin. Er war wie iimmer.. die Männchen, die sonst nie jagten, maulten sofort wenn etwas nicht so lief wie es sollte. ,,Wir snd halt kein eingespieltes Team!" fauchte sie ihn an. ,,Ich wusste ganz genau wie ich das Gnu erwischten musste, doch ich hatte nicht damit gerechnet getretten zu werden!.. Ich hätte das Tier erlegt... Und was du wlltest konnte ich nicht sehen. Wie du vielleicht gemerkt hast, habe ich auf die Tiere gelauert und ich bin kein Hellseher. Ich weiß nicht welches Tier du willst, wenn du es mir nicht mitteilst" FAuchend kratzte Sun nach Ferox. Sie woltle sich nicht runter machen lassen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 14:38
Ferox knurrte sie an. Merkte in ihrem Blick etwas, das ihm nicht gefiehl. Etwas herablassendes. ganz kurz. Als wäre er irgendein Männchen, dass sie einfach reden ließ.
"Spinnst du? Das ist doch klar bei einem Gnu".. Er wendete ab, ging ein Stück wieter weg, kam zurück, um sich wieder runter zu bringen.
"Eigentlich sollte klar sein, dass,w enn cih als erster losspringe, udn deutlich auf eines hinziehe, udn du wartest auch noch udn siehst es, dass du mir hilfst aber schlimmer..."...
Seine Stimme erstickte.
Er woltle nciht so böse werden, aber er hatte Angst um Sungara. immre noch zitterte es in ihm, auch enn er es nicht ganz so zugeben würde.
"Ich hatte Ansgt um dich, als du geshcrien hast.", gab er schließlich zu, sah mit leerem Blick zu Boden.
"Du solltest doch wissne, dass Gnus gefährlich sidn, wenn man mitten in dei herde stürzt...", nun kontne er endgültig kein Wort mehr sagen.
Er blickte auf, sah sie verständnissuchend an.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 14:44
Sungara schritt einfach ein Stück weg. mühselig kletterte sie auf den Felsen und leckte ihre Wunde ab. ,,Bis jetzt kam ich mit dieser Jagtechnik gut klar... Ja es ist leichter wenn man einen Teil der Herde abgrenzt, doch dafür sind wir zu wenig Tiere. Und auf welches Tier du zu wolltest, konnte ich nicht sehen.. die Viecher wirbeln Staub auf wie du bestimmt bemerkt hast." Leicht abfällig sprah Sun weiter, doch sie guckte leicht gerührt als Ferox diese süßen sätze aussprqach. Ein leichtes Lächeln umspielte das Maul der Löwin. ,,Du brauchst keine Angst um mich haben. Unkraut vergeht nicht und ob ich eine Narbe mehr oder weniger habe ist doch egal" Sun legte weiterhin vorsichtig über die Wunde, doch das brannte sehr und auch wollte es nicht ganz aufhören zu bluten.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 14:57
"Ich sagte ja nichts von abgrenzen, sondern ein tier am rande...", der Blick des Löwen wanderte in die Umgebung.
Er hatte sich doch nur Sorgen gemacht.
Leicht wütend ging er weiter, die Mittagssonne brannte sich glühend heiß in sein Fell udn auch seine pfoten wurden heiß.
Er verkroch sich unter dem baum und sah nur leicht zu Sungara. Mit Besorgnis im Blick, dann schnell wieder weg.
Er hatte auch sienen Stolz.
Wenn sie so blöd argumentieren konnte...
Doch re sehnte sich schon nach versöhnung.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 15:00
Leicht ignorierte die Löwin Ferox, doch nach einer Zeit ging es nicht mehr. Ganz vorsichtig sprang sie von dem Felsen, was sehr weh tat, doch ignoriete Sungara das. Sie schrit leicht hinkend auf Ferox zu und legte sich zu ihm. Entschuldigen wollte sie sich nicht, denn wofür auch? Sie war ja verletzt und nicht er. Ruhig döste die Löwin und spielte leicht mit einer Feder, die im Gras lag und leicht hochgewirbelt wurde.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 15:04
ferox beobachtete sie, fand es eigentlich wundervoll, als Sungara sich neben ihn legte, aber er sagte nichts.
War zu stur.
Bis es nicht mehr ging udn er sich ihr zuwandte udn ganz ruhig shcnurrte.
"Das Hinterbein? Ist es sehr tief?", meinte er nur und versuchte sich ihr shcmusend zu nähern.
Ganz vorsichtig rieb er sienen Kopf in ihrem udn leckte an ihrer Wange.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 15:11
Leise schnurrte Sungara als sie Ferox an sie schmiegte und ihr über die Wange legte. ,,Ja ist es... sonst würde es nicht mehr bluten... und es schmerzt, aber das kann man ignorieren..." Zärtlich legte Sungara über Ferox Nase. ,,Es tut mir leid.. Ich bin eine gute Jägerin, aber ich muss meine Jagdpartner besser kennen damit alles klappt.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 22:09
"Dazu hen wir genug Zeit.", grinste er und leckte ihr über die Wange, über die Stirn. Kuschelte sich näher an sie.
Die Nacht wa da, und kühle Luft breitete sich aus.
"Wollen wir einen Spaziergang machen?", fragte er, sah besorgt zu ihrem Ben hinunter. "Wenne es geht...", meinte er dann zögernd.
Langsam richtete er sich auf udn gähnte lange, versuchte es leise zu tun.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 22:20
Sungara lächelte leicht. ,,Ja haben wir" Vorsichtig erhob sie Sungara. ,,Ich bin kräftig ich schaff das schon" hauchte Sungara und schritt langsam voran. Ein wenig hinkte sie, doch es ging. Sie wollte nichts spühren, schmerzen ignorieren.. Leise mauzte sie als Ferox noch nicht neben ihr war.
Leicht schlug Sungara mit ihrem Schwanz, in die Nähe der Wunde um die Fliegen zu vertreiben. ,,Verdammte Mistviecher..." burmmte sie leise und ging weiter. Immernoch plagte ´sie der Hunger und glücklicherweise, entdeckte sie entfernt ein paar Hyänen die an einem Kadaver fraßen. Sungara leckte sich gierig über die Lippen und lief dann auf die Hyänen zu. Das es gefährlich war, verletzt zu den Hyänen zu rennen, war ihr egal
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 22:27
Ferox trabte schnell an ihrer Seite, lächelte, als sie leise vor sich hin schimpfte, und als sie voranlief, irgendwelchen Hyänen entgegen, sprang er an und jagte nach.
Er brüllte tief, als sie dort waren und sofort schreckten die Aasfresser zurück. Ferox knurrte tief, riss sein Maul weit auf und sprang auf zwei Hyänen los, gab einer einen mächtigen Prankenhieb, achtete auf seine Sungara.
Bald gaben die tiere nach und schlichen merkwürdig fiepend von dannen.
Der Löwe grinste gönnerisch und schüttelte seine Mähne.
Übrig blieb noch fast das ganze Gnu. Vermutlich eines der Kranken aus der Hered, vielleicht sogar das, das Ferox heute am Hinterbein verwundet hatte.
Er fing an sich an dem Kadaver zu Schaffe zu machen und fraß gierig, riss Stück um Stück heraus, doch nach wenigen Minuten ließ er davon ab, und nickte Sungara zu, sie könne sich dne rest ruhig nehmen.
Er kaute noch gründlich ein Bein ab, und freute sich, dass an den Knochen noch so viel Fleisch war.
Bald war er ganz satt und leckte genüsslich seine Pfoten ab, auf denen sogar etwas blut von der einen hyäne waren.
Er beobachtete Sungara liebevoll und begann pltzlch tief zu schnurren. Sie hatte fertig gefressen und er strich dicht an ihr entlang und leckte ihr Fell.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 22:35
<- Fluss
Sie erreichte eine große Fläche, auf der sogar Gras wusch. Vielleicht würde sie hier auf Vieh treffen und sich etwas zu fressen fangen können. In der Fehrne entdeckte sie plötzlich zwei Löwen, die im schatten eines kahlen Baumes lagen. Sie schritt langsam auf sie zu. Einige Meter vor dem Männchen und ddem Weibchen blieb sie stehen. Die beiden schienen sie noch nicht endeckt zu haben
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 22:37
Sungara stellte sie schützennd über das Fressen als Ferox die Hyänen vertrieb, dann legte sie sich neben das Gnu und legte erneut das Blut von ihrer Wunde, was sehr brannte. Als Ferox ihr dann das Fressen gewehrte, begann die Stute sofort zu fressen. Sie hatte grauenvollen hunger, der nun zum Glück gestillt wurde. Als sie dann fertig war, lag sie schnurrend da und genoss die Zärtlichkeiten... innerlich spührte sie wie das Rollige wieder aufstieg, doch versuchte sie es zu unterdrücken...
Als Sungara dann eine Fremde entdeckte sprang sie auf. Leise fauchte sie und schritt etwas näher an die Fremde heran. Sie wollte noch keine Gesellschaft. Nur Ferox sollte bei ihr sein sonst keiner. Fauchend stand Sungara da und strich leicht um Ferox herum um zu verdeutlichen, dass das ihr Männchen war.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 22:45
(Stute???)
Sheila ging einige schriit zurück. Sie wollte der Löwin nichts böses. Sie hätte gerne etwas von dem frischem Fleisch, doch sie zog sich einige Meter zurück, um ihre Unterwürfigkeit zu zeigen. Sie war es gewohnt, weit unten in der Rangordnung zu stehen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 22:46
Ferox merkte Sungaras Gefallen an der Sache, und selbst schreckte er hoch, als sie fauchte.
Sofort sah er dne Grund, eine andere Löwin.
Er woltle schon auf sie zugehen, und sie begrüßen, da er ja irgendwann das Rudel vergrößern musste, aberdann wurde Sun so komisch.
Er sah sie stirnrunzelnd an, wie sie demonstratiev um ihn herumstrich.
"kennst du sie?", warf er zögernd ein, wollte nicht gleich fragen, ob sie eifersüchtig wäre, wenn die Löwin sich zu ihnen gesellte.
Leise shcnurrte er. liebevoll. Besänftigend.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 22:52
(sry bin immer bei pferden^^ ach und son tipp: REIHENFOLGE!!! ^^)
Weiterhin fauchend blickte sun die Fremde an und strich immernoch um Ferox herum. Sun wollte nicht aggressiv wirken, doch immerhin war sie verletzt und zu dem rollig. Sie wollte sich und ihren Gefährten verteidigen. Erst nach einer Weihle wurde Sungara leiser. ,,Nein und ich will sie nicht kennen" raunte Sun leise und fraß ein wenig.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 22:52
Sheila lag einige Meter entfehrnt im gras und beobachtete, wie auch der Löwe aufgestanden war. Sie war sich nicht sicher, wie sie sich verhalten sollte. Aber weglaufen passte nicht zu ihr, also blieb sie im Gras liegen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 22:57
Ferox musterte beide Löwinen. Jede Bewegung. Leise schnurrend lehnte er schließlich seine Stirn, an Sungaras, und leckte ihr liebevol über die Nase.
"Nicht einmal ein kurzes Hallo?", meinte er einschmeichelnd.
"Du weißt doch, dass di Gruppe wachsen sollte, wenn es ernsthaft eine Rudelgemeinschaft werden sollte.", immer noch war der verführerische Duft da. jetzt, wo sich Sun aufregte, fast wieder stärker.
Er schritt immer näher zu ihr, leckte leicht an ihrem hals, an der Schulter.
Der Mond ließ das Fell des Löwen leicht bläuliche Farben annehmen. Die Sterne blitzten hell. Es war klar. Aber nicht immer einfach...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 23:02
Sungare blickte Ferox in die Augen. ,,In Ordnung..." raunte sie und rieb zärtlich ihren Kopf an seinem, dann aber rollte sie Sungara auf den Rücken und mauzte leise. ,,Aber erst beschäftige dich mit mir" raunte sie verfüherisch und mauzte kurz. Das eine Fremde in der Nähe war, beachtete Sungara gar nicht. ,,Beschäftige mich" raunte sie leise und blickte ihn immernoch liebevoll an.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 23:17
Ferox sah plötzlich etwas stränger drein, auch wenn es ihm schwerfiehl.
Er senkte seinen Kopf zu ihr hinab, und rieb ihn zärtlich an ihrem. "Was wird das?"..
Er schluckte schwer. "Ich werd für dich ja immer genug Zeit haben.", er musterte die Fremde.
"Außerdem sieht sie nicht aus, als würde sie dir deinen Rang streitig machen..", er hauchte es ihr ins Ohr, leckte ganz langsam an ihrer Wand, den Hals weiter, über die Brust, den bauch entlang.
Er wollte sie eigentlich besänftigen, doch jetzt konnte er sich selbst kaum zurückhalten.
Er schüttelte sich, richtete sich auf und sah fest zu Sungara hinab.
"Ich geh sie mal begrüßen..", er schritt an und blieb in sicherer Distanz zu der fremden Löwin.
"Hallo... Ich bin Ferox."
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 23:18
Langsam überlegte Sheila, ob es sinnvoll war, auf die beiden zuzugehen. Aber dann entschied sie sich dagegen, sie würden sich wahrscheinlich eh wieder bedroht fühlen. Stattdessen entfehrtnet sie sich noch ein stück und legte sich unter einen baum in den schatten.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 23:21
[also eig red ich gad mit dir :x xD]
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 23:22
(oh, als ich meine antwort geschrieben habe, war deine noch net abgeschickt^^)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 23:24
Sungara genoss die Berührungen von Ferox und drehte sich dann um. ,,Entschuldige..." auchte sie leise und blickte ihm nach. Sie wusste nicht ob sie folgen sollte, doch immerhin brauchten sie ein Rudel... und Ferox brauchte viele Weibchen. Langsam erhob sich Sungara undfolgte ferox. Schweigend setzte sich die Löwin an Ferox´ Seite und baute sich etwas auf. Vorstellen tat sie sich nicht. Sie wollte einfach nur zeigen, dass sie das höchste Weibchen war und diesen Rang verteidigen wollte.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 24.03.2008, 23:28
[mona ich würd sagen, schreib einfach weiter, dass du noch ned gegangen bist, und editier den letzten beitrag und schreib da nix rein..]
Ferox merkte, wie ihm Sungara nchging und er lächelte sie beruhigend sanft an, als sie so ernst sitzen blieb.
Der leichte sand, der wie eine dünne Filmschict auf dem harten Boden lag, wehte kurz auf.
Ferox sah ihn nicht, merkte ihn erst, als er ihm in Nase und Augen zwickte.
Er schüttelte seinen kopf mit geshclossenen Liedern, dann waren die kleinen körnchen wieder zu Boden geglitten.
Er blickte in die Umgebung, sammelte in seinen Augen das Licht, reflektierte es und fast jeder Grashalm war, in einem leicht rötlichen Farbton, sichtbar.
er musterte wieder die fremde, hatte Lust, sich etwas auszulaufen. jetzt, da die kühle Nacht heringebrochen war.
Sein Schwanz zuckte unruhig. Der Mond behielt gedldig Ruhe.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 00:10
Sungara guckte zu Ferox und lächelte leicht. Leicht gähnte die Löwin und erhob sich schließlich. Ich war langweilig und sie musste sich vom rolligen ablenken. Ganz langsam schritt Sungara etwas davon und legte sich dann in etwas höheres Gras, dort rollte sie sich ausgiebig im Sand und legte sich dann erneut über die Wunde, die aber endlich aufgehört hattezu bluten. Leise schnurrend lag Sun da.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 00:18
Die Fremde gab keine Antwort, und Ferox war zu unruhig.
Er hatte sich kurz gesetzt, stellte sich nun auf alle Vere und sah Sungara sehnsüchtig nach.
Dann blickte er wieder zu der Neuen.
"Tut mir leid,aber ich würde mich freuen, wenn wir morgen weiterreden können, will ich jetzt gerne weiter würde...", er zögerte. Seine Stimme war leise, aber er wollte zu Sun.
Leise, auf weichen Pfoten, schlic er hinüber zu ihr, und leckte sanft an ihrer Wange, schnurrte erst leise, dann immer lauter.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 00:33
Sun schnurrte leise und rieb ihre Wange an der von Ferox. ,,Was machst du hier? Wolltest du nicht zu der Neuen?" raunte Sun leise und rollte sich erneut leicht umher. ,,Tut mir leid, dass ich soabweisend zu der war.. nur ich bin Konkurenz nicht mehr gewöhnt... und ich will dich verteidigen... Ich habe angst schon wieder etwas hergeben zu müssen, was mir am Herzen liegt..." Liebevoll leckte Sungara über Ferox Seite undblieb dann ruhig auf dem Rücken liegen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 00:48
Ferox lauschte ihren Worten. "Du verliehrst mich doch nicht!", meinte er schnell.
"Ich..", er stockte, "..Ich hab dich wirklich sehr gern"..."Und du als Alphaweibchen, bist mir so und so am nähchsten.", er schnurrte tief.
Das Gras hüllte sie ein, als wären sie ganz allein.
Der Löwe legte sie neben Sungara und schmuste wild mit ihr. Balgte etwas mit ihren und seinen Pfoten, leckte Stück für Stück etwas ihres Fells ab, schmeckte sie. Roch sie genau.
Er rieb seinen Kopf an ihren, nieste einmal kurz auf, selbst gekitzelt von seiner langen Mähne.
Ferox lächele Sun sanft an. "Ich...", doch wieder beendete er seinen Satz nicht ordentlich, sondern beugte sich vor und küssre sie zärtlich.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 01:00
,,Und du duldest mich wirklich als Alphaweibchen?" fragte Sungara leise und blieb schnurrend liegen, als Ferox Sungaras Fell säuberte. Liebevoll balgte sie mit dem Löwen und genoss jeden Moment an seiner Seite. ,,Ferox.." hauchrte sie leise nur um den wundervollen namen erneut zu hören. ,,Du bedeutest mir jetzt schon unglaublich viel.. Ich will nicht mehr ohne dich.." hauchte sie und gestand Sahcen, die sie bei Rox niemals zugegeben hätte. Als Ferox sie dann so zärtlich küsste, blickte Sun erst leicht verwirrt, doch genoss sie es sehr und erwiederte es auch.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 01:09
"Du bist DAS Alphawebchen meines Rudels.", meinte er noch zuversichtlich lächelnd, und lauschte, was Sun weiter sagte.
Mehr, als sie zu küssen, konnte er kaum erwiedern.
Inig und lang war jede Berührung. Jedes Schlecken, eder Kuss, jedes Haar, das sich seidig an der Haut des anderen bewegte.
Ferox schnurrte laut und benebelnd.
Er legte sich ganz dicht zu Sungara.. Kuschelte und schmuste mit ihr.
Er leckte ihre Wange, und küsste sie. Immer wieder.
"Gute Nacht, mein Engel,..", hauchte er, als bereits die ersten Sonnenstrahlen des Morgens den Horizont berührten, weil es am Tag viel schöner zu schlafen war, als in der Nacht.
sein schwanz umschlang ihren Körper, und sen Brummen hallte noch lange nach, bis er eindöste, nachdem die Löwin auch shclief.
immer wachsam, und doch so verlocked die Entspannung.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 01:12
Sungara genoss die seltsamen Gefühle die sie durchfuhren.. einerseits war es verwirrend, aber andererseits auch wunderschön. Ganz ruhig und laut schnurredn, lag Sungara an der seite von Ferox. ,,Gute acht.." hauchte sie noch und schlief dann bald ein.. ob Feroxauch schlief wusste sie nicht.. sie wusste nur daas er bei ihr war, denn diese wundervolle Wärme war die ganze Zeit bei ihr.. das spührte sie selbst im Schlaf.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 11:18
Als der Morgen erwachte, und die roten Sonnenstrahlen langsam orange wurden, schlief Ferox immer noch nicht ein, aber er döste genüsslich und beobachtete mit sanften Blicken seine Sungara, schielte übers lange Gras hinweg, ob die fremde Löwin noch hier war.
Er bließ die trockene Luft aus den nasenlöchern, als er den kopf auf seine Pfoten legte, und Staub wirbelte auf. Eine Grille sprang energisch weg, voller Angst, der Löwe würde sie fressen, aber Ferox murrte nur leise und döste weiter.
Die Sonne stieg höher und allmählich hellten sich die farben der Strahlen auf, die Wärme kribbelte auf dem Fell, durchdrang den löwenkörper und prasselte in den, noch ziemlich kühlen Boden hinein, bis auch er sich langsam erwärmte.
Sanft stupste Ferox Sungara an, wollte sie nicht stöhren, allerdings dachte er daran, nachher zu ihrem üblichen Platz am Felsen zu kehren, um sich etwas aufzuwärmen, und dann wieder unter den großen Baum zu kriechen, um sich dort etwas abzukühlen, während die Erde zu knistern beginnen würde, voll Hitze.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 11:34
Sungara schlief noch lange weiter. Sie brauchte die Erholung und die Wärme von Ferox. Nach einiger Zeit aber, als Ferox sie anstieß, murrte Sungara leise. Nachdem die Löwin ausgiebig gegähnt hatte, erhob sie sich langsam. Ihr Bein war total vergessen, genau wie die Fremde. Schnurrend strich Sungara mit ihrem Kopf über Ferox Rücken. ,,Wie heißt das Rudel eigentlich?" hauchte sie leise und streckte sich dann genüsslig.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 11:42
kurz überlegte der kräftige Löwe. Langsam breitete sich ein Schmunzler, auf seinen lefzen aus und sein Blick ruhte liebevoll lächelnd auf Sungara.
Er rieb sanft seinen Kopf an ihren und leckte ihr verführerisch über die Wange, über ihr Ohr und plötzlich hielt er sich leicht daran fest. Er zwickte sie ganz leicht, ließ wieder von ihr ab und sprang plötzlich auf, und huschte als Schatten gegen die Sonne über die Löwin.
Dann stand er breitbeinig über ihr, grinste neckend udn sein Schwnaz zuckte leicht ausgelassen.
"Wenn wir so gute Jäger sind, dann sollten es wir öffentlich alle schon wissen lassen.", meinte er leise schnurrend und lachte dann.
"Las Cazadornen - Die besten jäger weit und breit.", er schmunzelte, beugte sienen Kopf hinab und shcmiegte ihn sanft an ihre Brust, leckte dann über die helleren haare dort.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 11:47
Schnurrend lag Sun da und genoss die Berührungen von Ferox. Sie liebte es jetzt schon, wenn das stattliche Männchen sie säuberte.
Sungara drehte sich aprut auf den Rücken und wollte Ferox kratzen, doch ging das in einer leichten Berührung an seiner Brust unter... Sungara konnte und wollte ihm nicht weh tun. Leise schnurrend legte sie ihm über die Nase, ließ ihn aber dann gewähren, als er ihre Brut säuberte. ,,Las Cazadornen.." wiederholte Sungara leise und lächelte. ,,Wir werden große Jäger... ganz sicher"
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 11:48
Schnurrend lag Sun da und genoss die Berührungen von Ferox. Sie liebte es jetzt schon, wenn das stattliche Männchen sie säuberte.
Sungara drehte sich aprut auf den Rücken und wollte Ferox kratzen, doch ging das in einer leichten Berührung an seiner Brust unter... Sungara konnte und wollte ihm nicht weh tun. Leise schnurrend legte sie ihm über die Nase, ließ ihn aber dann gewähren, als er ihre Brut säuberte. ,,Las Cazadornen.." wiederholte Sungara leise und lächelte. ,,Wir werden große Jäger... ganz sicher"
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 11:59
"Ich weiß, dass wir das werden.", schmunzelte er und ging von Sungara herunter, streckte sich ebenfalls ausgiebig, vergrub dabei seine großen Krallen im harten Boden.
Ferox richtete sich wider auf, schüttelte sich einmal ganz durch und sah zu seiner Löwin.
"Komm... ich möchte mich am Felsen Sonnen. Jetzt ist die Sonne noch nicht so heiß und doch wärmend.", er lächelte Sun an und schritt langsam zum Felsen, inmitten der niedrigen Savanenwiese und mit einem mächtigen Satz kattapultierte er seinen Körper hoch, das Mähne und Schwanz im Wind flogen und ließ sihc oben nieder.
Er brummte leise und genießerisch, als die wärmenden Strahlen begannen, sein Fell zu kitzeln.
Er sah aufmerksam zu Sungara und brüllte leise nach ihr.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 12:07
Sungara streckte sich erneut und folgte dann Feox. Schwungvoll brachte auch sie sich auf den Felsen und ließ sich dann schnurrend nieder. ,,Was würdest du machen wenn ich immernoch rollig bin und wieder möchte das du mich deckst? Das es auf Jungtiere hinausläuftist ja sowieso klar... und ich freu mich drauf.. Ja es wird schwer sich alleine um sie zu kümmern, doch ich werde es schaffen." Sungara genoss die Wärme, der Sonne, die sich langsam auf ihr ausbreitete. ,,Ich hoffe nur das es nich wieder passiert..." hauchte Sungara leise und schloss die Augen. Ruhig döste sie vor sich hin.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 12:21
"Du knntest dir ja doch noch mal überlegen, ob die eine andere löwin hilft, bei der Aufzucht..", meinte er zögernd, lauschte weiter und blickte SUngara nachdenklich an.
"Das was nicht wieder passiert?", meinte er mit einem leicht besorgten unterton.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 12:30
,,Nein. Sie ist nicht meine Vertraute. Ich lasse keine Fremden an mein Kind" leise schnaubte Sungara und kuschelte sich eng an Ferox. ,,Ich wünschte wenigstens ein oder zwei alte Rudel Mitglieder wären da..." hauchte Sungara leise und blickte dann Ferox an. ,,Ich hatte einmal Jungtiere... aber bereits nach wenigen Tagen.. da wo ich sie das erste Mal zum Rudel führen wollte..." Sungara schluckte schwer. ,,Ich kam on der Jagd zurück.. das einziege was noch da war, war ein Kadaver.. der Rest war weg... Vier Jungtiere einfach getötet..." Sngara schloss erneut die Augen und rollte sich leicht zusammen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 12:38
Ferox blickte Sungara erschreckt an. Seine klaren Augen starrten ungläubig ins Nichts.
"und.. Wieso?", doch er wartete nich tauf eine Antwort, blinzelte kurz, um sich wieder zu fassen und richtete sich zum Sitzen auf udn blickte liebevoll und ernst zu Sun hinab.
"So etwas würde ich nie zulassen. Das weißt du doch, oder?", seine Stimme beebte vor Empörung udn zorn, wenn er sich das vorstellte.
Er kannte es nur, wenn ein anderer löwe das Rudel übernahm. Dann geshcah so etwas häufiger. Vielelicht musste er es auch einmal tun?
Abre es brach ihm sicherlich das herz. Er schüttelte demonstratiev dne kopf, um seine gedanken abzuwerfen.
Für das wollte er jetzt keine Sekunde vergeuden.
Wieder blickte er hoffnungsvoll in die Augen seiner Löwin.
"Glaub mir, das wird alles gut gehen...", hauchte er, als er sich hianb beugte und sie sanft küstes.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 12:55
Sungara kuschelte sich eng an Ferox und schnurrte leise. ,,Meine Kleinen.." hauchte sie und guckte traurig in den Sand. ,,Ich weiß das du aufpassen wirst... nur was willst du tun, wenn ich mich wie bei meiner letzten Geburt zurückziehe... Und auch alleine jage, bis die Kleinen groß genug zum zurückkehren sind. Was willst du dann tun? Imer in meiner Nähe sein? Und was ist mit dem Rest des Rudels?.." Die Löwin erwiederte Ferox Kuss, doch merkte man das sie nicht ganz da war... die Trauer überwog momentan.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 13:08
Er tat sich schwer, ihre Fragen zu beantworten.
"Ich werde mein Bestes geben. Immer. Für das Wohl, aller in meinem Rudel, aber du musst mir vertrauen!Du musst mir helfen mit allen klar zu kommen. Auch mit dir selbst...", er sah ihr tief in die Augen. Sein Atem gign langsam und lautm in der Stille, die gerade rund herum herrschte.
"Wenn das Rudel größer werden solte, muss ich natürlich auf alle Acht geben, aber vor allem du musst mir dann helfen. Wenn du mich alleine lässt und in Schwierigkeiten bringst, dann werde ich die prüfung nicht bestehen, wenn du es nicht willst".. Irgendetwas war falsch. Irgendetwas an seinen worten.
Er gign zögerlich noch etwas näher. "Ich liebe dich. Un ich bitte dich. Versuche es. Versuche dein Leben zu ändern. Nicht dich selbst, aber dein Leben. Bleib nicht immer so, wie du es früher sein musstest. Du kannst es jetzt anders machen. Besser.", er fand nicht die richtigen Worte, udn hoffte innig, sie würde sich jetzt nicht abwenden.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 13:16
Sungara legte leicht ihren Kopf auf Ferox´ Rücken. ,,Ich vertraue dir.. und ich werde dir helfen. Ich werde mein Bestes geben um mit dir ein Rudel aufzubauen.. es wird besser.. besser als das alte Rudel. Ich gebe es auf... Ich gebe dieses Leben auf.. Für dich" Die Löwin blickte in die Augen von Ferox. ,,Ich werde immer für dich da ein und das tun was du möchtest, aber dennnoch wirst du es manchmal mit mir schwer haben, das verspreche ich dir" leicht lächelte Sungara und rieg ihren Kopf in Ferox´Mähne. ,,Las Cazadornen.." hauchte die Löwin und versuchte zu vergessen... sie wollte sich nicht an die schrecklichen Digne ihrer Vergangenheit erinnern...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 13:22
"Wir werden das schon packen".. er lächelte sie zuversichtlich an. Seine Augen strahlten Wärme und geborgenheit aus, und er spührte sie selbst, als die löwin sich an ihn schmiegte.
Er lächelte. "Las Cazadornen... Das sind wir... Das ist dein neues Leben..", flüsterte er in ihr Ohr und shcmiegte sich dicht an sie, grub sienen kopf in ihren hals.
Langsam sah er auf. Die Sonne blendete ihn. Ihre Strahlen begannen zu brenen, als würde sie sagen: "verschwindet! verkriecht euch! Jetzt ist noch nicht eure zeit! geht schlafen!", und sie war überzeugend.
ferox striff sanft an Sungara vorbei. Siene Pfoten glühten auf der kochendne hitze des blanken Gesteins.
"Lass uns inden Schatten gehen!", meinte er nur udn sprang elegant hinab, landete weich udn lautlos inmitten eines kleinen gestrüps, welches sich unter sienem gewicht nieder bog.
Er wanderte ganz ruhig die wenigen meter hinüber, verkroch sich tief in der Dunkelheit der kühlen Schattenspendenden Höhle, die unter dem dichten Bewuchs es Geästes entstand.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 13:39
Ganz langsam erhob sich Sungara als Ferox dies wünschte, doch folgte sie nicht sofort sondern streckte sich ausgiebigund dachte über Ferox´ Worte nach... Diese Worte gaben ihr Zuversicht und sie wollte sich alle Mühe geben um Ferox die Gründung eines neuen Rudels eröglichen.
Als Ferox ungeduldig wurde und nach ihr rief, sprang die Löwin von dem Felsen und begab sich an Ferox´ Seite. Leise schnurrend kuschelte sie sich an ihn und gähnte genüsslig.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 16:57
In weiter Ferne sah Morello die Löwen. Schnell wollte er wegrennen, doch irgendetwas hielt ihn hier. Auch er wollte eine Familie haben und langsam kroch an ihm der Neid hoch. Er ging auf die Löwen zu und wollte schon mit ihnen sprechen, als ihm bewusst wurde wer da lag. Es waren LÖWEN! Sie würden ihn zerfleischen. Im letzten Moment drehte er sich davon und rannte um sein Leben! Hatten die Löwen ihn gesehen?
:arrow: schnell schnell weg
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 18:05
Sheila entdeckte in der Ferne ein Zebra. sie sprang auf und wollte hinterher, doch sie hatte aleine keine change und kehrte wieder zum Baum im Schatten zurück.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 21:31
Leise und gelangweilt schlich Mamba durch die Savanne.Unter ihren Pfoten war der Sand schon heiß geworden.Die Sonne stralte auf den Sand, und auf das Fell der Löwin.Der Wind trieb ihr plötzlich zwei ungewohnte Gerüche in die Nase.Sie wusste, dass die Gerücher von Löwen stammte.Mamba erhöte ihr Tempo, der Sand knirschte kaum hörbar unter ihren Pfoten.Dann sah sie zwei Löwen..Sie lief zu ihnen Rüber.Die fremden Löwen lagen im Schatten, einige Meter von ihnen etfernt blieb Mamba stehen."Hallo.."
Re: Die Wiesen
Anonymous - 25.03.2008, 21:39
(ich kenn mich grad ned aus xP... is sheila jz echt zu uns unter dem baum gekommen? o.O... aber eigentlich froze ich mit kim, also wärs gemein allein weiter zu schrieben oder? ^^... einmal schrieb ich halt xP)
Ferox lauschte auf, sah neugierig in die umgeung, entdeckte eine gestreifte gestalt.
Das Zebra huschte blitzshcnell über die Ebene, die Fremde wollte fats hinterher, verkroch sich dann aber unter irgendeinem baumin der Nähe.
Der Löwe richtete sich etwas auf, ins Sitzen und da entdeckte er eine weitere löwin.
Sungara shcien zu schlafen. Oder döste sie nur?
Ferox richtete sich ganz auf udn gähnte lange. Das Geräusch hallte über die Ebene, endete erst, als sich das Männchen fertig gestreckt hatte.
"hallo.", grüßte er die neue fremde schon von weitem, doch zögerte er, und sah auf Sungara hinab.
Er wusste, dass sie andere löwinen nicht so mochte, allerdijngs musste das Rudle wachsen.
zu ihrem Besten.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 26.03.2008, 18:23
(naja, is halt nen großer baum^^)
sheila wollte das neue weibchen schon begrüßen, blieb aber dann liegen, weil sie die anderen nicht wieder verunsichern wollte. Stattdessen beobachtete sie die drei anderen löwen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 26.03.2008, 18:27
Sungara lag die ganze Zeit ruhig da, doch hatte sie alles gut im Blick. Das Zebra interressierte sie nicht, viel mehr beschäftigten sie die Fremde und die Neue.
Nach einer Weile, in der Sungara nochruhig da lang, erhob sich die Löwin und musterte beide Löwinnen erneut. Die Löwin, die zu erst angekommen war, war Sungara irgendwie nicht angenehm. Sie war so ruhig und so zurück gezogen, aber das wiederrum konnte auch ein Vorteil sein. Dann blickte Sungara die Neue an. Irgendwas kam ihr bekannt, aber doch Fremd vor. ,,Hallo" grüßte sie dann endlich die beiden Neuen. ,,Mein Name ist Sungara" stellte sie sich vor und baute sich noch ein wenig mehr auf.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 26.03.2008, 18:35
Sheila stetzte sich langsam auf. "Ich bin Sheila", stellte sie sich vor, "Ich komme aus den Bergen" Sie blickte die andere Löwin an.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 18:18
Morello kam wieder zu den Wiesen. Er ging jetzt schon ein paar Tage zwischen verschiedenen Orten hin und her und wusste noch nicht wo er bleiben sollte. Jeden Tag lief er ziemlich viel. Und immer von neuem bemerkte er wie trocken es überall war. So trocken, dass er manchmal gar kein Futter fand. Ein paar Tage lang musste er sogar ohne auskommen. Er kam wieder zu den Wiesen, weil er hier erhoffte Futter zu finden. Er graste ein bischen und war froh, dass es gar nicht so dürr war, wie es aussah. Es schmeckte sogar ein ganz wenig saftig, doch das dachte er sich warscheinlich nur. Auf einmal entdeckte er die Löwen. Sie standen still etwas weiter weg von ihm. Der eine guckte in seine Richtung, doch er wusste nicht ob einer ihn gesehen hatte. Guckte er an ihm vorbei, oder sah er ihn direkt an. Er hatte Hunger und blieb deshalb stehen um erstmal abzuwarten. Er hatte Chancen genug schnell abzuhauen, da er ziemlich weit entfernt von dem Löwen stand.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 18:29
Mamba warf kurz ein Blick zu dem, Zebra, interresierte sich dann aber nicht weiter für das Tier..Hatte sie gerade richtig gehört, war die Löwin tatsächlich Sungara? "Ich bin Mamba.." Sagte die Löwin.Sie achtete auf jede Bewegung.Sie war gespannt auf Sungara Reaction..
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 18:44
Morello sah wie sie kurz angeguckt wurde. Von einer Löwin. War er hier noch sicher. Sie hatten ihn bemerkt. Er hatte hunger, aber er musste weg, was ist wenn sie auch Hunger hatten. Morello entschied sich dafür lieber erstmal zu gehen.
:arrow: Savannengebirge
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 20:13
Sungara lauschte allen. Nachdem sich die Löwinnen vorgestellt hatten und das leckere Mittagszebra verschwunden war, blickte Sungara die eine Löwin an. Diese hatte sich als Mamba vorgestellt. ,,Mamba..." hauchte die löwin leise und schritt näher zu der Fremden ran. ,,Kann das sein... aber was machst du hier? Bist du gar nicht mehr bei den Resten des Rudels?" Leicht neugierig aber auch verwirrt blickte Sungara die Löwin an, sah dann aber nochmal zu Ferox und mauzte nach ihm. ,,Ich muss dir jemanden vorstellen" meinte sie Sungara lächelnd und stellte die beiden Löwen einander vor.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 20:26
(ich möcht auch beachtet werden^^)
Sheila wuste wieder nicht, was sie machen sollte. Die anderen beachteten sie gar nicht weiter. Sie fragte sich, was sie falsch gemacht hatte.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 20:34
(sry nur alte bekannte und gelibter sind erstmal wichtiger^^)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 20:38
(naja, wenigstens gescheit begrüßen, und vllt bin ich auch bekannt, war vllt noch ein junges, oder so, aber so komm ich ja nie dazu, man kann ja sagen, dass ic meinen namen geändert hab, und du erkennst mich iwie)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 20:39
ferox beobachtete neugierig, wie Sungara auf einmal recht freundlich udn neugierig der neuen fremden wurde. Er laushcte allem aufmerksam, und trat auf leisen, riesigen pfoten näher, als seine Löwin leicht nahc ihm rief.
Er schmiegte sich an ihre Seite, schnurrte kurz laut auf, dann wanderte sien offener udn freundlicher Blick zu Mamba. Seine Augen blitzten gelbrot auf, als der Sonnenuntergang sich wieder einmal hreanschlich.
Der Löwe streckte sich etwas, sein Schwanz zuckte neugierig hin und her.
Er sah dauernd von Mamba, wie sie sich vorgestellt hatte, zu Sungara.
"Ich heiße Ferox...", meinte er nur leise udn doch raumfüllend, der Klang siener Stimme.
Er musterte Mamba udn schmunzelte leicht, sah dann aufmunternd zu Sungara.
Sehr würde sihc der Löwe freuen, wenn siene Sun auch mal GERE, eine weitere aufnehmen würde.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 20:44
(als jungtiere? dann würde sungara sich nit mehr an sie erinnern^^ viel zu groß ist ihr interesse am alten rudel und an ferox´ neuem rudel^^)
Leicht spielte Sungaras Schwanz hin und her und leise schnurrte sie als Ferox an ihrer Seite war. Neugierig und freundlich blickte Sungara ihre alte Freundin an. ,,Was machst du ier?" fragte sie noch und überhäufte Mamba wahrscheinlich mit Fragen, aber sie konnte nicht anders. Leicht setzte Sungara sich und blickte zwischen Ferox und Mamba hin und her. Sie war froh Gesellschaft zu haben und dann auch nocht welche denen sie vertraute... oder konnte sie Mamba nicht mehr vertrauen? Sie wusste es nicht.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 21:12
Kurz überlegte sie ob sie dei Wahrheit sagen solte."ich habe dich gesucht.."Sagte sie, das zögern war nicht merklich gewesen.Ihre Stimme war so wie immer. Sie sah die beiden für sie neuen Löwen an. Ein Mänchen und ein Weibchen.Mit ihrem Blick folgte sie jeder Bewegung der beiden. Das Sungara ihr nichts tun würde, da war sie sich sicher. Doch bei den anderen wusste sie es nicht..
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 21:16
Leicht pendelte Sungaras Schwanz. ,,Du hast mich gesucht?" fragte sie verwirrt und überlegte ob sie fauchen sollte... denn wer wusste schon warum die Löwin hier war... Vielleicht wollte sie sich für irgendwas rechen oder wollte anderen Löwen etwas beweisen. Leicht hin und her gerissen saß Sungara da und musterte Mamba. Sie sah so auß wie immer und das gefiel Sungara. Immerhin musste sie gut zurechgekommen sein in letzter Zeit. ,,Erzähl mir bitte so viel es geht" meinte Sun dann noch und saß leicht aufgeplustert da.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 21:22
ferox beobachtete nur, traute sich kaum, ein Wort zu sagen, udn slebst als er einmal Luft holte, öffnete sich einfahc sein maul nicht.
Die kräftigen zähne häfteten sich aneinander, als wären sie zusammen geklebt, udn so blieb der Leitrüde still.
Er rümpfte die nase, weil ein paar Gräser vom Wind daher getragen wurden, und er sonst genießt hätte, wodurch er die Stille nicht stöhren wollte.
Er musterte beide löwinen genau. jeden blinzler, jeder Schwanzzuck.
Er sah die Unsicherheit in Sungaras Augen, blickte misstrauisch zu Mamba zurück, aber auch sie hatte änliche Ausdrücke in ihrem gesicht, also blieb der Löwe ruhig.
Sien Atem ging gleichmäßig udn leise, er setzte sich beruhigt hin, auch wenn er ein wenig aufgekratzt war.
immer wieter stieg die Sonne hinab, vershcwand schließlich ganz und ließ dme mond platz, um zu leuchten.
Ferox blickte auf in den himmel, dann über die Ebene und sein magen sträubte sich gegen siene Ruhe, woltle jagen udn fressen, doch die wachsamen Augen des Löwen ruhten gleichmäßig auf den löwinen. Er überlegte, wie das wohl ausgehen würde.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 21:38
Sungara blickte zu Ferox, als dieser sich bewegte. Liebevoll leckte sie ihm über sein Maul und blickte ihn an. ,,Enbtschuldige das ich dich nicht so beachtet habe.." hauchte sie leise und rieb ihren Kopf an seiner Mähne und schnurrte leise, dann sah sie erneut zu Mamba. Leicht lächelte die Löwin.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 21:59
"Was möchtest du denn hören..?Ich bin nach einiger Zeit zu Rudel zurückgekommen.Da warst du schon weg.Die neuen Leittiere hätten das Rudels sowieso ins verderben geführt.Also bin ich los um die einzige zu suchen, die Außer mir noch bei Sinnen war.." Die Löwin beobachtete immer noch alle anderen Tiere.sie wusste zwar, dass Sungara ihnen vertraute.Aber ob sie selbst ihnen auch vertrauen konnte wusste sich nicht.Das würde sich aber bestimmt noch raustelln
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:13
Sungara lächelte. ,,Und was soll ich jetzt tun? Ich bin zwar deiner meinung nach bei Sinnen, aber auch mich hat das ganze schwer getroffen.. Du solltest wissen wie sehr ich das Rudel liebte... Das es nun komplett ausgelscht ist, gibt mir immerhin die Chance zu verdrängen... loszulassen... Ich gehörte jetzt den Cazadornen an... Es ist das Rudel von Ferox und mir.. und ich will ihm helfen es aufzubauen.. Es muss einfach gut werden..." Sungara bemerkte den misstrauischen Blick von Mamba.. oder bildete sie es sich nur ein? Sie wusste es nicht, doch hoffte sie,dass Ferox und Mamba sich verstehen würden.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:18
Der Löwe hörte andächtig dne letzten Worten Sungaras zu. verfolgte ihren Blick, zu ihm udn der Löwin.
Er lächelte sie sanft an, schlekcte zärtlich über ihren Wange, dann wandte er sich wieder an Mamba.
"Ihr kennt euch also wirklich schon lange...", er wusste nicht genau, wie er einr alten Freundin vpn Sun entgegnen sollte, nachdem er einiges schlechtes, aber irgendwie auch gutes gehört hatte, obwohl ihm nicht ganz klar war, wieso Sungara ihr altes Rudel so liebte, obwohl es doch nicht imer schön war.
Er seufzte leise auf, hob den kopf und seine Augen stellten sich auf die nacht ein, spiegelten jeden lichtfetzen wieder, sodass er die ganze umgebung gut erkennen konnte.
Sein Blick ruhte auch sanft auf mamba. Er lächelte sicher und ruhig.
"Es..", er sah kurz zögernd zu Sungara..."Es würde mich, udn ich denke auch Sun freuen, wenn du bei uns bleiben würdest. Gemeinsam könnt ihr ein neues leben anfangen. Zusammen, in einem neuen Rudel.", er grinste leicht stolz zu Sungara, hoffte sie war einverstanden udn rieb zärtlich sienen kopf an ihrem.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:25
Sungara blickte aufgeweckt zu Ferox und lächelte leicht. ,,Ja Mamba und ich kennen uns schon lange.. Wir haben die guten und die schlechten Zeiten in dem alten Rudel überstanden, doch das hier wird besser... dieses Rudel wird perfekt..." murmelte Sun und hoffte das es stimmen würde, denn sie wollte nicht schon wieder ein neues Leben beginnen müssen. Dieses Rdudel war ihr einzieger Gedanke auf eine schöne Zukunft. Ohne das hätte Sungara wohl irgendwann aufgegeben.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:30
(oder mamba errinert sich an mich^^ aber ich will nicht immer aussenseiter sein, ich kann jetzt auch kaum schreiben, oder soll ich immer des selbe schreiben)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:31
(muss ja keine bekannte sein. kanns ja nur igendwi versuchen dich einzubringen. nur da sungara lange alleine war, ist sie bei fremden misstruauisch, das heißt du musst dir wenn schon mühe geben)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:34
(hab ich ja, ich hab mich vorgestellt, dann kam mamba, und ich war weg, na toll, iwie hab ich keinen bock mehr)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:43
(ja ich weiß, nur wärst du nicht interessierte wennne alte bekannte wieder da ist? ich schon. komm doch mal näher und versuch dich nochmal vorsichtig einzubrigen. beschreib umgebung und so etwas, weil sonst ist das ganze immer so kurz)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:49
(naja, du kannst ja auch mal auf mich eingehen...)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:53
(ich reagiere immermal ein wenig, nur wie eben erwehnt.. Sungara war lange allein und ich nicht so für fremde)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:54
(is ja langweilig, könnte sich vllt ferox dann nen bisse mehr für mich interessieren oder so?)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 22:58
(1. jetzt ist grad blöd, und hättest du das genauer geschrieben mti dem baum, dass du zu usn komst, dann wäre er eh ausgerastet ^^ also hätte sich mehr interessiert, aber das war so undeutlich, dass ichs lieber anders gemacht hab, vor allem, weilst ne don warst udn joah... das kurze bisschen, wass du schriebst, ist immer so, dass sich diene löwin mehr zurückzieht. am anfang wars nur so, dass wir ne dso eingegangen sind, wiel wir dann immer nur zu zweit on waren ohne dir, also wenn du jetzt z.B. näher heran kommen würdest, weils dich interessiert, dann würde ferox schon einleiten... versuchs nur ordentlich xD)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:00
(ja, aber was soll ich noch gro schreiben??? Es passt nicht zu ihrem karakter, einfach aufzustehen und zu ferox zu gehen. und da soll man doch drauf achten)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:01
(den verteidigt sungara eisern^^
ja und wenn ferox interesse zeigt muss sungara ja mit um auf ihn ´aufzupassen´
ja nur wenn du nicht mal was machst, dann wird das nichts weil sungara geht nicht auf si zu)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:02
(na klasse, da kann ich meinen löwen ja gleich wieder abmelden, wenn ich eh keine change zu schreiben hab, und ferox kann ja auch mal seinen eigenen kopf haben und sungara muss nicht immer gleich mit)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:06
(du musst sie nit abmelden. change zum schreiben wirste garantiert noch mehr haben.
Sungara wird aber mitgehen, da wie du gerade gesagt hast, man sich an den chara halten sollte und zu ihrem chara gehört nun mal dassie das verteidigt was ihr am herzen liegt und das ist ferox)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:07
Ferox eobachtete Mamba, während Sungara sprach.
Die Löwin sprach von einem perfekten neuen leben udn ferox wünschte sich in diesem moment nichts mehr, als ihr diesen Wunsch erfüllen zu können.
Er gähnte leicht auf udn streckte sich erneut, wollte endlich etwas mehr bewegung.
neugierig folgte er Mambas Blick erneut, als sie zu ihm sah, udn dann misstrauisch wieter nahc hinten.
Fragend blickte sich der Löwe um und erkannte die zweite Fremde, die sich unter dem sleben Baum an einer weiter entfernten stelle vergraben hatte.
Er hatte sie shcon ganz vergessen.
Locker schwang er hoch udn stand wieder, auf den mächtigen udn sanften tatzen.
"netschuldigt mich bitte... ich..:", er sah zuversichtlich zu Sungara, sie solle sich keine Sorgen machen.
"ich muss kurz mal etwas nachsehen.", meinr er dann und schnurrte sanft, als er sich noch einmal an Sungaras Seite rieb, dann wieter Schritt, ind er Stille der Nacht, mitbewegt vom Zirpen der Grillen, ewlches geräuschvoll über die Ebene hallte.
nur wenige Meter, dann stand er knapp vor dme baumund zwei Augen funkelten ihm entgegen.
Er sah neugierig und prüfend hinunter, zu der fremdne, die schon so lange heir verweilt war, und er sie noch nicht begrüßt hatte, weil Sungara rollig und missgelaunt gewesen war.
Er senkte sanft den Kopf, auf ihre Höhe, sah sie direkt an.
"Hallo...", meinte er mit leiser Stimme, um die anscheinend sehr shceue löwin nicht zu erschrecken.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:07
(und wenn ferox allein gehen will^^ im charakter steht: 'Ferox ist ein selbstsicherer und dominanter Löwe')
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:11
(das ist Sun egal. sie wird folgen auch wenn es ärger gibt
na ja jetzt egal^^ wirst erstmal etwas mit eingebaut)
Sun blickte Ferox nach. Sie wollte nicht alleine sein. Leise mauzte sie und blickte ihm nach. ,,Tut mir leid Mamba.." hauchte sie und folgte Ferox zu der Fremden. Etwas hinter dem Männchen blieb sie stehen und beäugte die Fremde misstrauisch. Die Löwin war immerhin Konkurenz auch wenn Sun nicht gerade glaubte das die Kleine aufmüpfig werden würde. Sungara leckte sich ihre Pfote ab und wartete einfach.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:15
(kleine??? ich bin zwei jahre älter)
Sheila blickte den Löwen an. "Hallo, ich bin Sheila", meinte sie. "Ich bin aus den bergen gekommen" Dann sah sie, wie das andere Weibchen wie ein Schatten hinter dem Löwen auchtauchte. Es war ihr etwas unangenehm, das Weibchen war ihr unsimpatisch.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:18
(menshc reg dich doch nicht so auf. schonmal was von koseworten und so gehört? ich nenn ne freundion von mir die älter ist auch aus spaß kleine, weil sie ein paar cm kleiner ist)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:21
(brave = mutig gell ^^ xD)
Der Löwe lächelte, sah zögerlich zurück, als er Sungara hinter sich bemerkte. Es gefiehl ihr immr noch nicht, diese fremde aufnehmen zu wollen, geshcweige dnen, zu begrüßen, doch er ignorierte sie erstmals noch, wandte sich wieder an Sheila, wie sie sich vorgestellt hatte.
"Freut mich sehr.", meinte er ruhig udn freundlich. Siene Augen blitzten mysteriös in der Finsternis, doch ferox sah alles hell.
"Du lebst also schon länger hier... Warum kamst du aus den bergen hier herab? Das Klima ist doch ganz ein anderes..:", meinte er ruhig, kannte auch Berglöwen, wusste, dass es dort oben GANz andere Bedingungen gab.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:24
"ich hielt es nicht mehr aus. Ich war dort völlig allein. Zu Fressen gab es auch kaum etwas. ich habe schon seit Tagen nichts mehr gehabt." Sie schaute den Löwen an. "Und als ich auch noch krank wurde, musste ich einfach hinabsteigen." Sie errinerte sich an die Krankheit. Tagelang hatte sie sich kaum bewegen können, doch sie hoffte, dass alles bald ganz anders war.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:29
Sungara lauschte den Worten der Löwin. ,,Irgendwie tatdiese ihr doch ein wenig leid, doch wollte sie das nicht zeigen. Langsam legte sie sich hin und blickte in die Nacht hinaus. Sie wollte wie so oft nicht zeigen was sie empfand. Leicht schnaubte sie als sie ein wenig Sand auf der Nase abbekam. Zwischendurch sah Sungara immerwieder schweigend zu Ferox. Nahch einiger Zeit musste sie erstmal gähnen und überlegte ob sie verschwinden sollte oder nicht. Irgendwie war das alles seltsam...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:36
fErox seufzte, nachdme er kurz sienen eigenen gedanken nachgehangen war. Zu einer heutigen nachtjagd würde es vermutlich wieder nicht kommen.
Er blickte kurz zu Sungara, die unschlüssig zu sien schien. Er versuchte sie anzulächeln, wusste aber im Moment nicht recht, wie er zu ihr sien sollte.
Dominant, und einfach radikal, denn er hatte alleine das recht, mit anderen zu reden und andere Löwinen auch durchaus aufzunehmen, oder doch gutig bleiben, wie es ihm sein herz riet.
Er wusste es nicht, versuchte es einfahc einmal zur Seite zu schieben und beobachtete Sheila.
"Was suchst du denn genau, für ein leben?", meinte er fragend, sah in die Nahct hinaus.
Sie war kühl, wie fats immer. Vögel meldeten sich längst nicht mehr, und die Grillen waren ebenfalls schon leiser geworden und dennoch glitt ihr zirpen über die Ebene hinweg.
Ein leichtes brummen entfuhr ferox.
Im Moment war es ein wenig unruhig hier, doch er hoffte, dass bald jeder seinen platz in dem Rudel und der rangordnung gefunden hatte.
(ich muss gehn. gute nacht! xD)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:49
Leicht putzte Sungara sich und blickte weiterhin in die Nacht hinaus. Sie spührte das Ferox ihre Art nicht mchte.. und sieahnte dass sie ihn verlieren würde wenn sie so weitermachte... doch wie sollte sie sich so plötzlih ändern? Leicht traurig ließ Sungara ihren Kopf auf ihren Pfoten nieder. Eigentlich wollte Sungara solche gefühle wie Angst und Trauer verdrängen, doch sie merkte das es nicht ging. Nach einiger Zeit erhob sich Sungara und blickte Sheilaan. ,,Kannst du ajgen?" fragte sie knapp und blickte in die Naht. ,,Wenn ja dann komm" Sungara blickte nach hinten zu Mamba. ,,Du wärst auch hilfreich" rief sie ihrer alten Freundin zu und verschwand in der Nacht. Entweder folgte ihr jemand oder nicht, doch Sun war nicht sicher ob sie wieder kommen wolle wenn ihr keiner folgte oder ob sie erneut verschwinden würde.. wieder verstoßen.. und das von der Person, der sie sich als erstes anvertraut hatte.. von Ferox...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:49
Mamba hatte genau zugehört was die anderen gesagt hatten.Es hatte sie nachdenklich gemacht.Auch sie war lange allein gewesen.Doch sie wusste, dass sie sich von den anderen Löwen unterschied.Alle waren aders, es gab keine zwei gleichen Sachen.Das machte Mamba ein bisschen traurig.Doch sie ließ sich nichts anmerken.Ihre Gefühle zu zeigen war für die Löwin eine Qual.Sie sezte sich dieser Qual nicht gerne und fast nie aus.Nur in ganz besonderen Situation.Doch soetwas hatte es schon lange nicht mehr gegeben.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 27.03.2008, 23:57
Sungara lief einfach weiter. Sie wollte in er Dunkelheit verschwinden und ihre Ruhe finden. Trauer lag in ihrem Blick, doch wusste sie genau das es wenn schon ihre Schuld war, wenn Ferox sie nicht mehr wollte. Vielleicht hatte sungaras Art ihr oft geholfen als sie alleine war, doch nun wo sie Gesellschaft hatte, schien es ihr das Genick zu brechen. Nachdem Sun ein ganzes Stück gelaufen war, ließ sie sich im Gras nieder. Alleine und unruhig lag sun da. Erst jetzt merkte sie, dass sie bereits nach so kurzer Zeit wieder von der Gesellschaft anderer abhängig war. Leise Mauzte sun, doch verstummte sie nach kurzem wieder und schloss die Augen. ,,Du verdammtes Biest.. Alles geht schief.. und das bloß wegen einer Fremden und deiner Art..." Sungara lag lange da und zerbrach sich den Kopf darüber, doch irgendwann schlief auch sie ein... allein,,,
Re: Die Wiesen
Anonymous - 28.03.2008, 16:17
Ferox blickte Sungara hinterher.
Er begriff nicht, dass er vielelicht zu hart gewesne war, indme er die Löwin ignoriert hatte, nur er wusste nicht, wie er sonst hätte reagieren sollen.
Wehmütig blickte er Sun hinterher, die auch am darauf folgenden morgen einfach nicht mehr auftauchte.
Kurz zögerte er, dann richtete er sich auf, von seinem unruhigen Shclaf immer noch durchgebeutelt, shcüttelte sich leicht, udn sah auf die anderen zwei Löwinen hinab.
Sie schliefen, und er lief los. Die Vögel zwitscherten leise, die Grillen waren verstummt, udn die Sonne breitete sich über der Landschaft aus, ließ sie gegen mittag ordentlich erhitzen, sodass dem löwen die pfoten richtig brannten, nachdem er schon Minuten lang gelaufen war.
Sein Atem gign gleichmäßig zu seinem Schritt. So leise udn unerkannt, wie er sich fortbewegte, stand er auch bald knapp hinter Sunggara, die im Gras eingeshclafen war.
Sein Blick war vol... Man könnte Liebe sagen.
Weich und beschützend.
Er trat langsam näher, seine großen Pranken passten sich stätig locker an den harten boden an udn ließen heute nicht einmal Staub aufwirbeln.
nunstand er bei ihrem Kopf, snekte seinen und stupste sie ganz vorsichtig an.
"Sungara.", flüsterte er leise in die erneut hereingebrochene Stille des Tages.
Die Sonne stand hoch und brennend, die meisten tiere suchten unter Bäumen schütz udn sparten alle Kräfte.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 28.03.2008, 16:20
Sheila sah, das auch Ferox ging. Sie wusste nicht, ob sie hinterherlaufen sollte, doch sie errinerte sich, dass noch eine Löwin da war. Sie ging unter den Baum, und setzte sich neben das Weibchen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 28.03.2008, 16:23
Sungara hatte die ganze Nacht unruhig geschlafen und war oft wach gewesen.
Als sie dann am Morgen Ferox´ Stimme vernahm, blickte sie auf, jedoch folgte sie seinem Rufen ncht, sondern legte sich wieder bequem hin und döste. Die Schritte in der Nähe vernahm sie gar nciht. Erst als sie angestoßen wurde, drehte sie sich um und fauchte, als sie dann aber Ferox sah, verstummte sie und blickte ihn an. ,,Hallo" hauchte sie leise und leckte ihm kurz über die Schnauze. Sie verstand nicht wieso er hier war, doch sie war sehr froh darüber.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 28.03.2008, 16:27
ferox blickte sich kurz um. Sheila udn mamba waren ihm icht gefolgt, udn r hofffte, dass sie noch schliefen, udn es ihnen gut ging.
Er sah kurz verwirrt auf, als Sun ihn anfauchte, dann lächelte er sanft.
Sie war schon merkwürdig, aber genauso anreizend und mysteriös. Er hätte zu gerne gewusste, wie sie manchmal tickte, aber drängte die wirren Gedanken bei Seite.
"Morgen. Wieso bist du denn nicht mehr zurück gekommen?", meinter er dann udn legte dne kopf leicht schief. Seine wachen Augen glühten in den heiß, wallenden Strahlen der Sonne, welche am horizont das Bild zum flackern brachten, sodass man kein Geschöpf genau identifiezieren hätte können.
Er küsste sie sanft auf die Wange, grinste wieder stolz.
"Was ist los, Sun? Fühlst du dich so unwohl mit den anderen?", siene Stimme wurde bedenklich.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 28.03.2008, 16:33
Sungara richtete sich langsam auf und reibe sich an Ferox. Sie war erleichtert die Wärme des Löwen zu spühren. Leise schnurrte sie. ,,Ich bin nciht wieder gekommen weil ich spührte das du es nicht wolltest... Du warst so seltsam und zurückgezogen... Da wollte ich wegbleiben.." Sungara strich weiter um Ferox herum. ,,Nein so unwohl nun nicht.. nur.. ich will dich nicht verlieren.. und... und... irgendwie ist es so seltsam... Ich weiß nicht wie ich mit den Löwinnen umgehen sollt..."
Re: Die Wiesen
Anonymous - 28.03.2008, 16:41
Ferox beobachtete sie eindringlich.
"Ich werde dich nicht verlassen, aber ich weiß nicht was du willst, wenn du immer gehst. Nur... was soll ich tun, wenn ich merke, dass dir unwohl ist, aber wir doch schon besprochen haben, dass wir es einfahc einmal vresuchen werden. Und wir werden auch weiter schauen, udn ein Rudel aufbauen, denn".. Er stellte sich dicht neben sie, leckte zärtlich ihre Seite hinab udn hinauf, bis zu ihrem gesicht, küsste sie liebevoll., "... denn ich weiß, dass du das kannst! Sei ihre Führerin und Freundin. Sei alles was du willst, um ihnen Sicherheit zu bieten, sie auszubilden und ihnen Disziplin, sowie Losgelassenheit und Freundschaft zu zeigen.", er schnurrte geräuschvoll und zärtlich. "Ich weiß, du ordnest dich nicht gerne unter, aber stell dir trotzdem vor, du wärst eine von ihnen... Sheila... Sie scheint mir eher noch jung, und schüchtern. Wenn du durch irgendetwas, Hunger, Einsamkeit, mit der Zeit so zurückgezogen wirst, wie du es warst, wie ich dich getroffen habe, oder noch schlimmer, dann würdest du doch auch gerne endlich eine Familie finden, oder?", seine Augen packten sie.
Leuchteten verführerisch udn doch sicher und allwissend.
Der Löwe brummelte leise.
"Und jetzt werden wir zurückgehen. Einverstanden? Und nach einer Runde shclaf gehen wir jagen. Wenn du willst, komm ich mit, oder du gehst mit ihnen alleine.", er wandte sich zum gehen, blieb stehen, udn sah Sungara tief in die Augen.
"Komm Sungara. Wir gehen zurück. Wir gehen zu unserem Felsen udn zu unserem baum heim..:", er wartete, auf sie, dann ging er langsam los.
Zusammen wandreten sie zurück.
[muss dann wieder gehn xP]
Re: Die Wiesen
Anonymous - 28.03.2008, 17:07
Sungara lächelte. ,,Danke" hauchte sie nachdem Ferox seine Rede gehalten hatte. ,,Ich werde mir Mühe geben sie aufzunehmen" flüsterte sie und ging ruhig weiter. ,,Heim.." hauchte sie und war überglücklich. Endlich hatte sie ein neues Zuhauuse.. Einen Gefährten, eine alte Freundin... und vielleicht sogar eine neue Freundin, doch sungara wusste nicht ob sie mit der Löwin noch etwas aufbauen konnte. Als sie von weitem die Löwinnen sah, brüllte sie laut und blickte zu den Löwinnen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 28.03.2008, 21:33
Mamba sah Sungara, da sie nicht wusste was sie machen sollte blieb sie sthen.Doch allmälich wurde ihr das stehen zu langweilig , also legte sie sich hin.Sie starrte aber immernoch in die Richtung von Sungara. Sie fing an sich die Pfoten zu lecken.Sie hatte lust etwas zu jagen..
Re: Die Wiesen
Anonymous - 29.03.2008, 15:20
Sungara gähnte ausgibig. ,,Ich habe hunger..." murmelte sie und blickte Mamba. ,,Jagen?" fragte sie grinsend und blickte dann zu Sheila. ,,Wenn du dich gut genug fühlst, dann komm mit" Sungara drehte um ungd ging langsam vorraus, sodass die Löwinnen gut folgen könnten. Ungeduldig guckte Sungara nach einer Beute und entdeckte auch bald eine kleine Gazellengruppe. Die Löwin leckte sich über die Lippen und legte sich flach ins Gras.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 29.03.2008, 16:18
Sheila folgte Sungara. Sie war froh, endlich wieder in einer Gruppe jagen zu können. Sie wa zwar eine gute Jägerin, aber alleine standen auch dann ihr Changen nicht so hoch, ein Tier zu erwischen.
Leise schlich sie hinter Sungara her und legte sich neben sie ins Gras.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 29.03.2008, 20:28
Sungara blickte zur Seite. Sie war froh aber auch verwirrt Sheila bei sich zu sehen. ,,Verzeih mir meine Art nur ich kann mich nicht auf Komando ändern.. du bist wohl willkommen, aber mit mir wirst du es garantiert in der ersten Zeit schwer haben" murmelte Sungara und pirschte näher an die Gruppe heran. ,,Siehst du das Jungtier am Rand? Es ist das perfekte Opfer!" Sungara lächelte und pirschte dann weitrer voran und legte sich in die Nähe der Tiere, die scheinbar nich nichts bemerkt hatten.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 30.03.2008, 13:29
Mambas Blick folgte den beiden Löwinnen, sie war absichtlich nicht mit gekommen.Sie war gespannt ob sie gut zusammen jargen könnten, beide schienen lange nicht mehr zusammen gejagt zu haben.Deswegen konnten sie es unterumständen noch nicht so gut zu zweit.Das wäre logisch, denn sie hatte dardurch auch eine anderen Technick zu jangen entwickelt.Was schwer war sich wieder anzugewöhnen.Dewegen wollte Mamba nicht gleich mitjagen.Zwar liebte sie es zu jagen, aber sie wusste, dass es zu dritt noch schwerer war anls zu zweit.Zumindestens am Anfang..
Re: Die Wiesen
Anonymous - 30.03.2008, 20:49
"Schon OK, ich bin es gewöhnt. In meiner alten Herde wurde ich verachtet und später vertrieben", murmelte ich und pirschte mich von der anderen Seite an das Jungtier heran. Dann hatte ich die richtige Position erreicht und wartete auf Sungaras Komando.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 31.03.2008, 10:58
Sungara beobachtete Sheila wie diese um die Herde schlich. Dort konnte sie gewittert werden, weshalb die Tiere nun unruhig wurden und auf Sungara zu stürmmten. Das war der perfekte Moment. Sungara sprang aus ihrem Versteck und biss sich am Hals des Tieres fest. Ihre Krallen schlug sie in dessen Seite. Auf Sheilas Hilfe hoffte Sungara noch, denn zu zweit wäre das erlegen wohl noch leichter geworden.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 31.03.2008, 14:10
Sheila sah, dass Sungara ein Tier gefangen hatte und rannte zu ihr hin. Sungara hatte das Tier schon im Hals verbissen, doch die junge Gazelle wehrte sich stark. Sie schlug dem Tier die Pranken ins Hinterleib, bis es sich nicht mehr rührte, dann ließ sie los.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 31.03.2008, 17:55
Sungara bis dem Tier von doller in den Hals bis sie das wundervolle blut an Mass schmeckte. Das Tier sackte zusammen und die Löwin ließ los. Sie war dankbar über die Hilfe von Sheila. ,,Friss" du musst hunger haben. Ruhig legte Sungara sich hin und wartete auf Ferox und Mamba. Ja auch sie hatte hunger, nur das Rudel ging vor.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 31.03.2008, 18:00
"Friss du zuerst. Ich wa schon immer unten im rudel, ich bin es gewöhnt zu hungern. Du musst das rudel leiten, du brauchst Kraft", antwortete sheila. Zu gern würde sie etwas von dem köstlichen fleisch fressen, doch sie musste warten.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 31.03.2008, 18:58
Ferox beobachtete interessiert die erste Jagd der Löwinen. Er lächelte leicht, als er das Zusammenspiel von Sheila udn Sun mitanblicken konnte.
Mit sanften Schritten trat er näher zu ihnen udn dem Jadaver, blickte noch einmal zu Mamba, die etwas abseits saß.
Er setzte sich kurz neben Sungara und blickte hungrig zu dem toten Tier, liebevoll zu Sun udn lächelnd zu Sheila.
Er wollte nur zu gerne seinen Platz als Ranghöchster, neben Sungara einnehmen, und die Beute kosten, doch er zögerte noch, war er sich nicht sicher, in wie weit die anderen Löwinen, die neue gekommen waren, nicht schon ausgehungerter waren, als er.
Doch irgendwann übernahm sein instinkt seine Handlungen, der Hunger mit dazu.
Er schnaufte leicht, seine wallende Mähne wurde vom Widn zerzaust, udn er trat näher an das Fleishc, blickte Sheile zögernd an, wollte die Scheue nicht noch mehr verscheuchen, doch ... nein vor ihr musste er sicherlich nicht sienen Rang deutlich machen, dass sah der kräftige Löwe an ihren Augen, die schon Sungara gegenüber ziemlich untergeben wirkten.
Er brummelte tief und laut, als zeichen, dass ihm dass hier sehr gefiehl, dass er Hunger hatte, und dass er jetzt einmal fressen würde.
Blitzschnell gruben sich seine blitzenden Zähne in das Fleisch. Bohrten sich immer tiefer und mit einem noch stärkeren Ruck, zupfte er ein riesiges Stück heraus.
Eigentlich das ganze Hinterbein, udn legte sich nun hin, legte die rechte tatze über den knochen und rupfte Bissen für bissen aus dem frischen Fleisch heraus.
Es schmeckte köstlich und er wusste, dass die Mahlzeit nicht allzu lange reichen würde, doch nickte er Sungara zu, sie dürfe als nächste zugreifen udn sich ihren Anteil nehmen, wenn die anderen löwinen es ihr nicht streitig machten.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 31.03.2008, 19:08
Sheila blickte hungrig auf das Fleisch. Sie musste sich zusammen reißen, umm nicht vor Sungara ein Stück herauszureißen. Sie wartete und schaute sich um. Es sah aus, als hätte Sungara sie akzeptiert. Sie fragte sich, warum Mamba nicht kam. Sie mute genauso Hunger haben. Wirder starrte sie auf das frische Fleisch. Ihr Magen rebelierte, so sie hatte sich angewöhnt, ihn zu ignorieren.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 31.03.2008, 23:49
Sungara ließ Ferox den Vortritt so wie es sich gehörte. Nach ihm begann auch sie zu fressen und ihren hunger zu stillen. Zufrieden leckte sich Sungara das Blut aus dem Fell und blickte zu Sheila. ,,Friss ruhig.." murmelte sie und döste etwas.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 01.04.2008, 12:57
Mamba blickte aufmerksam die Löwen an., doch sie slbst blieb ruhig und bewegte sich kein stück von der Stelle.Die wollte an diesem Tag nichts fressen, ihr Hunger war noch nciht groß genug.Sie fraß nur wennes dringend nötig war und trainirte sich somit anderen den Vortritt zu lassen. Sie machte dass nun schon eine ganze Weile so, warum sollte sie aufhören nur weil etwas da war.? Sie hatte nicht mit gejargt, deswegen wollte sie auch nichts fressen.Das Ferox etwas von dem Fleisch nahm war nicht ungewöhnlich.die Frauen machten diese Arbeit und der Mann musste das Rudel verwallten.So war das nun einmal.Kurz hatte sie den Drang etwas von dem Fleisch zu nehmen, aber sie hatte gelernt sich zurück zu halten..
Re: Die Wiesen
Anonymous - 01.04.2008, 16:08
Sheila rieß ein großes Stück Fleisch aus der Gazelle heraus und frass es gierig. Dannan leckte sie sich ihr Maul und legte sich in den Schatten und döste. "Danke", sagte sie zu Sungara. Ihr Hunger war gestillt und siegenoss den Schatten des Baumes.
Re: Die Wiesen
Shaitani Sabiha - 01.04.2008, 20:09
Ferox hatte längst gefressen udn legte sich auf den Felsen, um die letzten Strahlen des tagn einzufangen. Er beobachtete alle. Vor allem mamba udn Sungara.
Er brummte zufrieden, snekte den kopf auf seine Pfoten und döste etwas, seine Augen schnellten aber immer wieder wachsam über die Rudelmitglieder udn die umgebung. Vielleicht würdens ie in der Nacht erneut zuschlagen. Er könnte sogar helfen, war sich aber nicht sicher.
[hups! sry hatte vergessen, dass ich mti sabiha angemeldet bin xP]
Re: Die Wiesen
Anonymous - 01.04.2008, 21:16
Mamba machte immer noch keine Bewegung.Sie sahß da und überlegte, doch sie wusste trozdem nicht was sie tun sollte.Sie sah die anderen Rudelmitglieder noch einmal prüfend an.Sie hatten nicht alles aufgefress, aber Mamba hatte nicht genügen Hunger.Sie wusste, dass wenn sie jezt etwas fressen würde würde sie es immer tun.Und gerade dass wollte sie nicht.Denn sonst wäre dass was sie sich müsam antrainirt hatte nutzlos. So blieb einfach nur sitzen..
Re: Die Wiesen
Anonymous - 02.04.2008, 11:31
Sungara beobachtete Mamba. ,,Hast du keinen hunger?" fragte sie während sie zu der Löwin ging. Ruhig legte sie sich neben sie und guckte in den Himmel. ,,Du hast dich verändert Mamba... ob zum Guten oder Schlechten weiß ich noch nicht... nur ich hoffe das wir uns verstehen.. so wie damals" Sun grinste und guckte zu Ferox. ,,Helf mir ihn zu unterstützen.. so wie wir es damals bei Rox getan haben.." Sun gähnte und legte sich dann bequemer hin und döste ein wenig.
(Rox= alter Rudelführer^^ das hatte ich in die Vergangenheit leider vergessen einzubauen^^ ist aber nur für mamba wichtig)
Re: Die Wiesen
Anonymous - 03.04.2008, 11:05
"Nein ich habe keinen Hunger, zumindestens nicht genug um etwas zu fressen.Auch ich bin guter Hoffnung das es wird wie früher.Doch ich glaube nicht, dass es genaus so wird"Sie sah Sungara genau an."Kann man ihnen trauen..?"brachte sie schließlich herfor.Sie wollte ihnen trauen, doch sie konnte es nicht.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 03.04.2008, 13:01
Sungara säuberte sich ein wenig und guckte dann zu Mamba. ,,Ferox kann man auf alle Fälle vertrauen... Er ist wundervoll fürsorglich und passt auf einen auf... Er hat mir im Handumdrehen den Kopf verdreht. Ich werde ihm nicht mehr von der Seite weichen solange er es nicht wünscht. Was mit Sheila ist weiß ich nicht... Du weißt das ich nicht begeistert von Fremden bin und daher habe ich noch nicht so den draht zu ihr aufgebaut... Aber wer weiß was noch wird" Sun grinste Mamba an. ,,Und du? Was denkst du bis jetzt?"
Re: Die Wiesen
Anonymous - 03.04.2008, 13:22
"Es ist nicht richtig wissen zu wollen was ich denke.Es ist nicht gut wissen zu wollen was ich denke.Denn es würde dich verlezen.Und du wießt, dass ich dir nicht weh tun will.Denn du bist wie eine Freudin für mich."Sie sah die Löwin an, dann zu Ferox. Sie vertraut ihm alos...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 04.04.2008, 23:28
,,Ja Mamba ich weiß das du mir nicht weh tun willst und du bist auch eine sehr wichtige Freundin für mich. Ich willl nur gerne deine Meinung wissen. Ich vertraue auf deinen Rat und ziehe ihn gerne in betracht. Bitte Mamba.. mach es wie früher und berate mich. Ich brauche eine Bezugsperson deren Rat ich mir holen kann" Sun guckte einfach ruhig nach vorne. Momentan war ihr keine Gefühlsregung anzusheen, doch lag ein leichtes Flehen in ihrer momentan leisen Stimme.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 05.04.2008, 16:24
"Ich glaube, du vertraus viel zu schnell anderen."Traurig sah sie Sun an.Sie mochte diese Löwin, sie hatte diese Löwin immer als so eine Art Schwester angesehen.Und wollte ihre Meinung dewegen nicht saqgen, weil sie nicht streiten wollte.Nicht mit Sun.Auch wenn Sun diesem Löwen, traute würde Mamba ihnen nicht trrauen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 07.04.2008, 13:56
Sun guckte Mamba an. ,,Zu schnell vertrauen?... Ja ich gebe zu ich habe Ferox sehr schnell vertraut, aber ich kann mich immernoch wehren und was mit Sheila ist weiß ich nicht. Wirklich vertrauen lege ich nicht in sie, aber sie ist eindeutig untergeordnen, daher dulde ich sie wenigstens" Und du Mamba.. du bist wie eine Schwester für mich. dir gehört mein meistes Vertrauen von allen hier."
Re: Die Wiesen
Anonymous - 07.04.2008, 16:10
"Dir gehört mein Vertrauen ebenfalls.Denn auch ich sehe dich wie eine Schwester.Und nun sind wir endlich iweder zusammen, uns kann nichts mehr passieren, voreirst.."Die Löwin wusste schließlich nicht wie dieses Gebiet war, un ob hier noch andere Rudel waren.Denn bisher hatte sie nur diesen Ort gesehen.Nun glid ihr Blick über Ferox und Sheila..
Re: Die Wiesen
Ashra - 07.04.2008, 19:08
:arrow:
Ruhe suchend galoppierte ich fort von dem Wasserfall, weg von allen, die dort waren. Die Savanne, ein Bild von Einsamkeit und dennoch faszinierte sie mich immer wieder aufs Neue. Im Galopp jagte ich über die Ebene. Die warme Sonne im Nacken...
Staub wirbelte auf und mein Hufgtrappel schallte weit...
In der Ferne erblickte ich das neue Löwenrudel.
Klar hatte ich von denen schon gehört, doch Angst machten sie mir nicht. Schlau genug war ich ja wohl um zu wissen, dass Löwen meißt faul waren, nur jagten wenn sie hunger hatten und ruhig blieben, gegenüber größeren Tieren wenn man sie nicht reizte oder provozierte.
Missmutig beobachtete ich sie aus der Ferne. Mit einem schnellen Halt hatte ich gestoppt und kaute an den vereinzelten Zweigen der kleinen Büsche.
Die Ungebundenheit, die Freiheit, sie war das, was mir wieder Lebensfreude gegeben hatte. War ich ein 'gutes' Pferd? Ich konnte es nicht sagen, ich bin wie ich bin und man konnte nicht gerade über mich sagen, dass ich sehr nett war. Zu schwer war die Vergangenheit, zu wenig war das Vertrauen...
Ich schnaubte kurz und peitschte mit meinem Schweif durch die Luft um die lästigen Fliegen davon zu scheuchen...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 08.04.2008, 15:24
Als Mamba das Pferd erblickte stand sie auf.Sie glaube, dass Sun sowieso kein Pferdd jagen würde, doch zur Sicherheit sagte sie noch.."Ich will es ni´ch jagen, aber diese Geschöpfe interessieren mich, ich gehe dort mal ihn.Bitte folgt mir nicht, sonst könnte es sein, dass diese Pferd weg läuft." Die Löwin blickte Sun noch einmal flehend an, befor sie auf Ashra zulief. Sie interessierte sich wirklich für andere Lebewesen, das sagte sie nicht nur so.Aber mit einer Garzelle würde sie sich nicht abgeben, die Tiere waren nur zum fressen da.Pferde waren etwas ganz anderes, zumindestens für die Löwin.Der Sand knirschte leise unter ihren Pfoten, sie gab sich keine mühe zu schleichen.Warum auch..? Bald darauf war sie in der Nähe des Pferes, wollte aber nicht das Ashrs panik bekam also sprach sie "Hallo.Ich will dir nichts tun, ich möchte nur mit dir sprechen..wenn du nichts dagegen hast.."
Re: Die Wiesen
Ashra - 08.04.2008, 17:45
Verwundert blickte ich der Löwin entgegen. Entweder bist du ganz schön mutig, oder hast keine Angst oder besitzt volles Vertrauen in Pferde... dachte ich im Stillen.
Als sie direkt vor mir stand lauschte ich ihren Worten und antwortete einwilligend: "Warum auch nicht, sag, darf ich deinen Namen wohl erfahren?" Meinte ich etwas schmunzelnd und mein Blick wanderte in Richtung der anderen Löwen, doch die schienen mal wieder zu faulenzen. Dann glitt mein Blick wieder auf das helle Fell der zierlichen Löwin.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 08.04.2008, 20:23
"Ja darfst du.Ich bin Mamba.Freut mich sehr.Mit wem habe ich die Ehre?" Fragend schaute die Löwin Ashrs an.Kurz blickte sie zu den anderen Löwen um sich zu vergewissern, das sie dort geblieben waren. Dann gald ihre ganze Aufmerksamkeit der Stute.Sie mussterte jede bewegung, wie schnell sie ahtmete oder wie oft sie blinzelte.Dann begutachtete sie den Körper.Mamba mochte den Körperbau, die Stute war schön.Naja, so viele Pferde hatte Mamba aus der Nähe noch nicht gesehen..
Re: Die Wiesen
Ashra - 09.04.2008, 17:51
"Ashra, ist mein Name." Sagte ich im selben Ton und ließ mir ihren Namen durch den Kopf gehen. Noch nie hatte ich ihn gehört, weder wusste ich, dass es nun schon soviele Löwen waren.
"Gehst du immer so aufgeschlossen auf Pferde zu?" Hinterfragte ich und macht mir Gedanken darüber. Entweder ist Mamba sehr stolz und vertraut auf ihre Kraft, was ichnicht glaube, von ihrer Freundlichkeit zu beurteilen oder sie hatte noch nie ein Pferd getroffen.....doch vllt traf auch beides nicht zu. Schmunzelnd und doch Interessiert musterte ich Mamba. Ihr langer Schwanz zuckte hin und her und ihre großen, gelben Augen nahmen jedes Detail auf. Wahrlich eine Jägerin...dachte ich mir und atmete einmal tief ein. Dann peitschte ich mit meinem Schweif durch die Luft und scharrte kurz mit meinem Huf im sandigen Boden...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 09.04.2008, 20:12
Mamba folgte mit ihren Augen den Bewegungen von Ashra."Ich habe Pferde bishren nur aus der Ferne beobachtet.Die meisten sind weggelaufen, sobalt sie mich sahen.Deswegen war ich mir auch bei dir nicht sicher, ob du auch wegläufst."Die Löwin schaute die Stute an. Sie sah nicht nach einem Freund, aber auch nicht nach einem Feind aus.Mambas Schwanz zuckte unruhig hin und her. Dann, als sie sich sicher war, das das Pferd ihr nichts tun würde, sezte sie sich hin. Zur Not würde sie aufspringen, sie war viel wendiger aus die Stute, und die Anderen Löwen waren auch in der Nähe.Doch Mamba ging nicht dafon aus.Klar, sie vertraute Ashra nicht, aber sie hatte keine Angst vor ihr.Immer noch folgten ihre Augen jeder einzelnen Bewegung..
Re: Die Wiesen
Ashra - 09.04.2008, 20:16
"Vor dir renn ich nicht weg, ich habe nicht soviel Angst vor Raubtieren wie manch andere hier und du sahst mir recht symphatisch aus..." Meinte ich leicht schmunzelnd und fügte eine Frage hinzu: "Wer sind die anderen dort hinten?" Nicht aus Spaß stellte ich diese Frage, nein, es interessierte mich schon...und wie es schien würden es bald noch mehr Löwen geben, eine der Löwinnen schien sehr dick und rund...
Meine Ohren spielten im Wind und meine Nüstern vernahmen jeglichen Geruch...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 09.04.2008, 20:26
"Das sind Sungara, sie ist wie eine Schwester für mich, Sheila, die kenne ich nicht und Ferox. Sun und ich, wir waren früher in einem Rudel, es ist auseinander gefallen.Ich war einen kurze Zeit nicht, da und als ich zurückkam war Sun weg.Ich beschloss sie zu suchen.Und als ich die Hoffnung auf gab, fand ich sie hier.Es ist noch nicht so lange her.Wir wollen ein Rudel sein.Sun scheint allen zu vertrauen.Ich vertareue nur Sun, auch wenn ich ihr damit weh tue, as ich bestimmt nicht will. Sun kennt Ferox schon etwas länger, glaube ich, dann kam Sheila, sie ist ungefair mit mir angekommen.Etwas früher."Mamba sah Ahrs an."Warum, warum hast du keine Angst vor mir? Nicht das ich dir etwas tun würde..Und warum bist du bei keiner Herde, und warum hast du keine 'Freunde' mitgebracht?" Mamba verstand das alles nicht.Bisher hatte sie nur viele Pferde auf einem Haufen gesehen, und trotdem waren sie weggelaufen..
Re: Die Wiesen
Ashra - 09.04.2008, 20:48
Ich lauschte Mambas Worten, die Namen, sie interessierten mich, Informationen sammeln wollt ich, über die ganzen anderen hier, doch Mamva stellte mir Frage, die ich immer wieder ungern beantwortete.
Es war mir allerdings klar, dass ich keinem Löwen diese Frage übel nehmen konnte, woher sollten sie es schon wissen?
"Ich kann dir nicht übel nehmen, dass du es nicht verstehst. Es heißt schon immer Pferde sind Herdentiere, wie ihr Rudeltiere seit, doch es gibt immer wieder Einzelgänger..." Ich stoppte kurz und überlegte..."Ich gehörte einer Herde an, doch ich habe mich dazu entschlossen, alleine umherzuziehen. So kann ich selbst entscheiden was ich tue und lasse und muss mich nicht mit Pferden abgeben, die ich nicht leide kann. Ich brauche Abenteuer...Ablenkung...Dieser Frieden und die Freude ist für mich nur eine Einöde..."
Leicht legte ich meinen Kopf schief, überlegte ob die Löwin das verstehen würde...
"'Freunde' nennst du die, mit denen man das machen kann was wohl dich und Sun verbindet, doch habe ich nicht wirklich Bekannte die du Freunde nennst, 2, denen ich mich anvertraut habe, denen ich Vertraue und zu denen ich eine Bindung habe, die sind mir ein wenig ans Herz gewachsen, doch ich gehe nur Recht wenige Bindungen ein, immer wieder wird man enttäuscht, meine Vergangenheit interessiert hier nun nicht..."
Ich hoffte für Mamba, dass sie auf meine letzten Worte nicht eingehen würde, denn drüber reden würde ich nicht.
Zum Schluss fügte ich hinzu: "Angst habe ich vor dir nicht, weil ich vllt zu selbstsicher bin, doch dies kannst du selber entscheiden..."
Unruhig schnaubte ich und sah mich um. Immer wieder kam die Sonne durch die Wolken und wärmte meinen Rücken.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 09.04.2008, 20:57
Traurig sah die Löwin Ashra an."Gar keine Freunde.."Murmelte sie einigel male, ohne die Stute dabei ärgern zu wollen."Das ist interessant.Aber ich denke ein wenig so wie du.Ich vertraue auch nur Sun richtig.Denn nur Sun hat mich noch nicht enteuscht.Ich meine sie konnte nichts dafür, das sie gegangen ist als ich weg war.Das war vill auch ein wenig meine Schuld.Weist du, sie anderen haben sie nicht angenommen, als Rudelfuhrerin..Ich hatte sie verteidigt, dohc ich war nicht da.Nicht nur Deswegen bin, es hatte auch andere Gründe.." Nun Blickte Sie Ashra in die Augen, wobei sie Ashras Körper imer ncoht beobachtet.Mamba wollte wissen, ob Pferde die selbe oder eine änliche Koprpersprache hatten wie Löwen.
Ihre Augen schimmerten in der Sonne, und ihr Fell war heiß.Schon lange brannte die Sonne auf sie herab.Es war durch die Wolken nicht mehr ganz so heiß.Immer noch sehr warm.Sie wusste nicht ob der Stute heiß war.Doch sie nahm es an..
Re: Die Wiesen
Ashra - 09.04.2008, 21:02
"Du brauchst dir keine Gedanken darüber machen, es gibt für mich schon Pferde, die ich Freunde nenne, doch ist das Alleine sein und hin und her wandern zu können oftmals viel schöner, es gab zuviele Erfahrungen die mir gezeigt haben, dass es besser ist, böse wollt ich sein, doch habe ich wieder Kontakte gefunden die es mir anders bewiesen haben. Damals hab ich meine Eltern verlassen, nun hasse ich sie, doch der Grund spielt keine Rolle..."
Sagte ich mit gleichgültiger Stimme.
Ich wollte nicht, dass eine Löwin sich Gedanken um meine Probleme machte oder gar sich damit belastete. Ich wusste das es für sie schwer war zu verstehen, denn sie lebte schon immer in einer Gemeinschaft...Mit freundlichem Blick schaute ich in ihre gelben Augen...Beruhigend schnaubte ich in den Wind.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 10.04.2008, 15:32
"Gut.." Sagtre die Löwin, sie verstand die Stute immernoch nicht ganz, aber schon besser als vorher.Und sie war glücklich, dass sie 'Freunde' hatte. "Aber du hast recht, auch ich war schließlich eine ganze Zeit alleine. Zwar nicht freiwillig, zumindestens nicht so richtig vreiwillig, aber machnmal habe ich das allein sein genossen..." Mamba sah in die schönen Augen der Stute, diese Augen waren anders, als die der Löwen.Oder teuschte das nur?Auf jedenfall mocht Mamba diese freundlichen Augen. Ihr Schwanz zuckte zwar immer noch hin und her, aber nicht weil sie nervos war. Sie entspannte sich, wobei sie die Stute nicht aus den Augen ließ.Wie sich Ashra wohl dabei fühlen musste.Von einem Raubtier so beobachtet zu werden? Die Löwin wusste es nicht.Sie konnte sich das auch nicht vorstellen.Denn sie war ein Raubtier..
Re: Die Wiesen
Anonymous - 10.04.2008, 17:19
Sungara lag einfach ruhhig da und beobachtete das ganze, doch wirklich inteeressierte sie sich nicht dafür. Schwerfällig erhob sie sich und ging langsam zu Ferox. Neben ihm ließ sie sich nieder und säuberte sich. Bereits jetzt nervte sie ihr dicker Bauch total, aber sie wollte damit klarkommen und zwar mit aller Macht. Leise brummelte Sungara und streckte sich leicht.
Re: Die Wiesen
Ashra - 10.04.2008, 19:20
"Siehst du..." Meinte ich nur und wollte nicht weiter darauf eingehen. Eine Löwin, die Mamba 'Sun' nannte erhob sich und ging zu dem stolzen Männchen. Sie hatte einen ungewöhnlich dicken Bauch.
"Wie es aussieht, werdet ihr bald mehr sein, oder?" Fragte ich Mamba und beobachtete alles sich regende in der Umgebung.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 10.04.2008, 19:49
"Ja" Sagte die Löwin, doch es klang nicht froh.Sie freute sich zwar für 'Sun' aber sie verstand ihre 'Schwester' immer noch nicht, wie hatte sie ihm so schnell vertareuen können. Wieso? Diese Frage machte Mamba fertieg, was sie sich jedoch nicht anmerken ließ.Die 'Liebe' zu Sun, war so groß, das Mamba sie immer beschützen wollte.Und das hatte eigentlich imme gut geklappt.Doch es schien so, als hätte sich das geändert.Sun schien Ferox wirklich zu lieben..
Re: Die Wiesen
Ashra - 10.04.2008, 21:38
"Du scheinst nicht sehr erfreut darüber, ich merke bei dir genau, dass dich etwas bedrückt..." Meinte ich mit leiser Stimme.
Ich wollte Mamba nicht bedrängen oder ihr etwas vorwerfen, jedoch merkte ich genau, dass da etwas in ihr war was unausgesprochen war...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 11.04.2008, 13:46
"Ja, du hast recht.." Sagte die Löwin, sie wand ihre Augen kurz von Ashra ab, um zu Sun und den Anderen zu schauen.Dann striff ihrblick kurz die Landschaft, bis er wieder bei Ashra angekommen war.Sie wusste nicht, ob es die Stute es überhaupt ineressierte, deswegen schwieg sie darüber sieben.Die wollte, die Stute nicht langweilen..
Re: Die Wiesen
Ashra - 11.04.2008, 17:41
"Sag mir warum..." Forderte ich die Löwin auf. Mit ihr zu sprechen beruhigte mich auf eine ungewöhnliche Art und Weise. Sie würde mich nicht langweilen, denn ich war eine gute Zuhöhrerin, wenn jemand mit mir redete oder mir etwas erzählte. Da war egal, ob es mich interessierte oder nicht, ich versuchte immer zu helfen. In dieser Situation doch interessierte es mich. Ich war immer offen für die Probleme anderer und ich verstand nicht, wieso sie sich über den 'Zuwachs' nicht freute...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 11.04.2008, 21:26
"Ich bin mir nicht sicher, ob es die richtiege entscheindung war, ob es wirklich eine gut Lösung war..Ich meine, so lange scheint sie ihn nicht zu kennen, sie hat, sie hat ihm meiner Meinung nach viel zu schnell vertraut..Ich meine, es ist ja auch egal, was ich denke, denn es wird ja nicht mein kleines sein, sondern das von Sun.Aber ich wollte sie immer nur beschützen, sie hat meine Familie ersezt. Und, ich..ich, ich sollte mich für sie freuen, doch ich mache mir nur sogen, denn sie liebt ihn wirklich...." Die Löwin, wusste nicht, wie sie das alles erklären sollte, ihr fehlten die Worte.Die richtigen Worte.Nun sah sie Ashra an, und hoffte, das die Stute verstanden hatte, was sie hatte sagen wollen.Mamba hielt die Stute für schlau genug..
Re: Die Wiesen
Ashra - 11.04.2008, 22:21
"Ich versteh dich schon....viele Vertrauen viel zu schnell und dann werden sie enttäuscht, verletzt oder müssen sich binden ohne die Konsequenzen zu bedenken..." Sagte ich leicht seufzend und mitfühlend. ich kannte dies, wovon Mamba sprach und blickte zu Sun und dem Löwen.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 12.04.2008, 23:51
"Ja, Sun war schon immer gutmütig..Doch ich mache mir viele Sorgen um sie. sie ist mir so wichtig, und ich verstehe sie plötzlich nicht mehr so wie früher.Früher verstand ich alles was sie tat.Nun sie musste nicht aussprechen was sie mir mitteilen wollte, ich sah es an ihrer Mine, an ihrer Körperhaltung.Viel besser als die nderen verstand ich sie.Doch nun scheint es verändert.." Mamba blickte zu Ashra..Sie hatte so gesprochen, als ob sie das auch kennen würde.Doch die Löwin fragte nicht nach, weil sie nicht unhhöflich sein wollte..
Re: Die Wiesen
Ashra - 17.04.2008, 19:57
"Freunde verliert man und findet sie, doch es ist immer schwer echte Freunde zu finden..." Sagte ich abschließend. Die Löwin musste schlau genug sein um dies zu verstehen....
"Bist du älter als Sun?" Fügte ich hinzu und schaute beide im Wechsel an.
Re: Die Wiesen
Anonymous - 18.04.2008, 13:36
Sun lag ruhig da, doch nach einiger Zeit war ihr etwas unwohl. Mühselig erhob sie sich und entfernte sich ein gutes Stück. Misstrauisch sah sie sich um und ließ sich dann in dem hohen Gras nieder.
Schwer atmend lag die Löwin auf der Seite und versuchte den Schmerz zu verdrängen. Nur mühselig machten sich die Kätzchen daran auf die Welt zu kommen. Sun konnte ein leicht schmerzvolles Mauzen nicht unterdrücken. Es war nicht laut, aber doch hörbar.
Nach einer ganzen Zeit war es dann aber doch geschafft. Geschwächt drehte sich Sun leicht und säuberte die kleinen Kätzchen.. es waren vier Stück, doch eins rührte sich nicht. Traurig beobachtete Sun das kleine Tier und stieß es immer wieder an, jedoch konnte sie keine Reaktion hervorrufen.
In diesem Moment schien der Löwin dieser Platz nicht mehrsicher. Leicht wackelig erhiob sie sich, nahm eins der jungen auf und trug es ein ganzes Stück weiter weg. Behutsam legte sie es in das hohe Gras und machte sch wieder auf den Weg zu den anderen Jungtieren. Der Geruch von Blut würde wohl bald auch andere Räuber anlocken, daher wollte Sun auch die anderen Jungen wegtragen. Ganz sanft brachte sie das nächste Jungtier weg und legte es zu seinem Brüderchen. Langsam gaben der Löwin aber die Beine nach... sie war irgendwie total geschwäct. Nur langsam machte sie sich auf den Rückweg, doch als sie beeits Geier kreisen sah (ok vielleicht etwas unnatürlich so schnell, aber irgendwie kams mir gerade in den Sinn^^) lief sun doch schneller zu dem kleinen Löwen. Ruhig legte sich Sun hin und säuberte den kleinen erneut. Die Sorge um die anderen Jungtiere war momentan verschwunden. Das Hyänen in der Nähe waren, wusste Sungara leider nicht. Als sie sich nah einiger Zeit mit dem kleinen Löwen auf den weg machte, guckte sie geschockt. Bereits von weitem erkannte sie die kleine Gruppe. Sofort legte sie ihren Sohn ab und rannte fauchend zu den Hyänen. Wütend erteilte sie diesen eine Lektion, doch sie kam zu spät... beide Kinder waren tot... voller Trauer trug sie ihr überlebendes Kind erneut weiter und ließ sich mit ihm in der Nähe eines Baumes nieder.
Man hörte in der Stille der Savanne nur das leise, traurige Miauen einer Mutter, die ihre Kinder verloren hatte...
(es kommt nicht oft vor, dass gleich alle oder fast alle jungtiere umgebracht worden, nur wir wollten nur eins haben und das wäre etwas wenig gewesen, daher mussten sie umkommen *böse lach* nee eig ist es traurig... *wein* )
Re: Die Wiesen
Ashra - 25.04.2008, 18:13
Das Schauspiel was sich erreignet hatte war schon faszinierend, doch ich wollte nun weg hier, vllt würde ich mal wieder vorbeischauen, doch sicher war ich mir nie.
"Also Mamba, ich werde erstmal gehen...in meine Gebiete, ich habe Hunger und muss noch nach ein paar anderen gucken."
Mit einem recht freundlichem Gesichtausdruck und einem allessagenden Wiehern galoppierte ich los indem ich einen großen Galoppsprung machte. Immer weiter hezte ich. Ich fühlte mich gut dabei, jede meiner Hufe donnerte auf den harten Boden, auf das Grün zu, weg von der Sonne, der Hitze, der Trockenheit. Kurz schüttelte ich meinen Kopf und meine Mähne wehte durch den Wind, doch dann ging es weiter.
So schnell wie ein Pfeil, so zielstrebig wie ein Jäger...
:arrow: Mal sehn.
Re: Die Wiesen
Piccolo - 23.08.2008, 14:57
Grimmig hatte die kleine Mülltüte seine Lippen verzogen, zeigte den geübtesten Schmollmund des ganten Tales. Wie immer flitzte der kleine Hengst kreuz und quer durch die Welt, nun gerade über die Wiesen.
Glaubte er zumindest. Für in war eine kleine Lichtung ein großes Wiesental, also von daher ...
Als es begann im Wald zu brennen hatte Piccolo damit begonnen sich gemütlich aus dem Staub zu machen, schließlich wollte man nicht allzu sehr schwitzen.
Ja, so ein kleines Wesen überhitzte eben schnell ...
Aber zum Glück gab es genug Pfützen in den Piccolo baden konnte, für ihn waren diese kleinen Pfützchen eben so etwas wie ein großer See, deswegen störte ihn diese Hitze Epedemie nicht allzu sehr.
Genug Wasser für ihn war alle mal da.
Schließlich verharrte das Hengstfohlen blitzschnell. Wie zu Stein erstarrt kam er rutschend zum Halten und blickte sich herrisch um, so laut er es konnte wieherte er in die große Welt hinein. Ein zukünftiger Weltherrscher musste eben auf sich aufmerksam machen.
Wie ein junger Satan, blickte sich der kleine Hengst um und versuchte# Artgenossen zu erhaschen.
Thaha, die würden noch alle ihr blaues Wunder erleben ...
Re: Die Wiesen
Anonymous - 23.08.2008, 15:26
Blizzard
ich kam bei dnen wiesen an und schaute mich um ob hier i-wo churry ist... dann sah ich ein kleines fohlen was das verlassen stand. ich schnaubte leise doch blieb da stehen wo ich war um auf churry zu warten...
Re: Die Wiesen
Méchant - 23.08.2008, 15:54
CHURRY
Anmutig kam ich hier angaloppiert. Da endeckte ich Papa. Er sah in eine RIchtung. Ich folgte seinem Blick und als ich ebenfalls ein fohlen endeckte, war ich weg. Wie ein Pfeil schoss ich zu dem Fohlen hin und meinte neugierig: "Hallo, wer bist du denn?" mit einem echt freundlichen und sehr fohlenklingenden unterton.
Re: Die Wiesen
Sakura - 23.08.2008, 16:51
Méchant hat folgendes geschrieben: CHURRY
Anmutig kam ich hier angaloppiert. Da endeckte ich Papa. Er sah in eine RIchtung. Ich folgte seinem Blick und als ich ebenfalls ein fohlen endeckte, war ich weg. Wie ein Pfeil schoss ich zu dem Fohlen hin und meinte neugierig: "Hallo, wer bist du denn?" mit einem echt freundlichen und sehr fohlenklingenden unterton.
Welchen Papa???? ^^
Und bitte mit dem Charakter posten um den es auch geht =] steht in den Regeln, nur nebenbei :]
-----------------------------------
Etwas gelangweilt schien mein Blick und meine Beine trugen mich nur noch schwer in der Hitze weiter voran.
Irgendwann veränderte sich das Bild, eine Savannenlandschaft machte sich vor meinen Augen breit.
Der harte Boden unter meinen Hufen wurde hin und wieder sandiger, doch war er auch sehr heiß.
Die Sonne schien erbärmlich krell.
Ein leichter Schweißfilm hatte sich auf meinem durchgehend weißen Fell gebildet, doch hielt ich die Hitze sehr gut aus.
Manchmal hat es Vorteile, ein Kind der Wüste zu sein.... Lief mir der Gedanke durch den Kopf.
Plötzlich blieb ich abrupt stehen.
In der Ferne, nicht weit von mir entdeckte ich 3 andere Tiere...
Als ich langsam und bedächtig näher kam, erkannte ich sofort, trotz des flimmernden Bildes, dass es eine Stute war, die ich schonmal irgendwo gesehen hatte und neben ihr, ein Zebra...
Von den beiden ein Stück entfernt erspähte ich ein kleines Fohlen, welches für den ersten Eindruck süß und knuffig erschien, doch anschließend betrachtete ich seine Gesichtszüge und erkannte, dass der wohl ein knallharter, selbstsicherer 'Gräbel' war, doch wollte ich nicht urteilen, ohne ihn zu kennen.
Langsam kam ich näher und beachtete die Gruppe vorerst nicht.
Re: Die Wiesen
Churry - 23.08.2008, 17:06
(das bin ich Mechant... Blitz ist Bizzard mein "Möchtegern" papa)
Re: Die Wiesen
Scarlett - 23.08.2008, 17:13
(ja, wir wissen ja, dass du das bist. aber wenn du mit méchant playst, log dich bitte auch mit ihm ein)
Re: Die Wiesen
Piccolo - 23.08.2008, 20:30
Etwas verdattert wich Piccolo entsetzt zurück beäugte das 'Pferd' mit großen Augen.
„Bist zu ein Ex Knacki? Oder warum trägst du einen Häftlingsanzug?“, fragte er misstrauisch und pendelte wie ein Irrer mit dem Puschelschweif hin und her.
Wie ein kleiner Radar kreiselte das kleine Wuschelgebüsch, das man meinen könnte, der kleine Hengst würde jeden Moment abheben.
„Mein Name ist Piccolo ... der Diktator der nächsten Generation“, meinte er selbstsicher und blickte das Häftlingsfohlen blitzend und funkelnd an. Diese gestreifte Figur sollte sich nur nicht für etwas besseres halten.
Plötzlich hörte Piccolo ein weiteres Pferd heran kommen und sogleich flog der kleine Kopf herum. Abwarend stand sie da. Eine blanke weiße Stute.
„Entschuldige mich Untertan“, meinte er hochnäßig und stolzierte i schnellen hüpfer Trab zu der Schimmelstute.
Sofort wandte Piccolo sich einem ihrer Hinterbeine zu und umklammerte sie urplötzlich.
Wie ein klebriger Lollipop haftete er an der weißen. Ja wie ein glibberiger klebender, feuchter Lutscher und rammelte an ihrem Bein herum.
Re: Die Wiesen
Blizzard - 24.08.2008, 16:24
ich schaute das kleine fohlen an und ging langsam zu churry....
ich lächte sie an und schaute dan zu den fohlen und sagte leise
hallo wer bist du??? ich schaute das fohlen an und schaute dan zu churry
(Welche stute???)
Re: Die Wiesen
Shade Honour - 24.08.2008, 16:31
(Sakura)
Re: Die Wiesen
Churry - 24.08.2008, 18:58
Als Piccolo wegging, galoppierte ich ihm nach. "Cool, das ist toll! Das will ich auch mal machen! Willst du mit mir trächtig werden?" meinte ich extrem süß und klimperte mit meinen großen Augen. Ich legte den Kopf schief und meinte es ganz lieb. "Ich bin kein Knacki, ich bein ein Pferd, ein Rennpferd!" das ein Rennpferd sagte ich ziemlich stolz und schnell. Dazu hob ich den Kopf hoch. "Ich bin aber auch der Chef der neuen Welt, weil ich alle besiege im Rennen! Der cehf der Rennwelt. Außredem bin ich ein Leitfohlen. Meine Eltern waren beide LEittiere von herden bis zu 500 Tiere!"
Re: Die Wiesen
Sakura - 25.08.2008, 17:11
Verwundert starrte ich die beiden Zebras an, merkwürdige 'Pferdegestalten' dennoch versuchte ich sie so zu akzeptieren, wie sie nunmal aussahen, lustige Dinger...
Plötzlich kam der kleine Ponyhengst direkt auf mich zu.
Ich wusste nicht ganz, wie ich mich verhalten sollte, somit blieb ich stehen und schaute den kleinen fixierend an.
Ungewiss, was er vorhatte.
Mein Blick folgte der Gestalt weiter.
Wie angewurzelt blieb ich stehen, spannte alles an, wollte erst den Mund aufmachen, doch entschied ich mich anders.
Ziemlich frech schien er zu sein, ein kleiner Gräbel, so dachte ich.
Mit hochnäsiger und stolzer Art und Haltung blieb ich stehen, starr klebte mein Blick auf der herannahenden Fohlengestalt, welche ziemlich zielsicher aussah. Schließlich rannte er an mir vorbei. Doch ehe ich mich versah klebte der kleine Gräbel an meinem Hinterbein.
Direkt erahnen konnte ich es nicht, was er dort tat, merkwürdig sah es aus und sehr belustigend. Kurz schüttelte ich mein Hinterbein und machte ein paar Buckelsprünge aus dem Stand. Ein amüsantes Grinsen glitt über meine Lippen, als meine starken beine sich wenige male vom Boden abstießen. Unwirsch schlug ich mit meinem Schweif durch die Luft und beobachtete den kleinen mit vielsagenden Blicken.
meine Ohren drehten sich wild umher und lagen am ende eher abweisend an meinem Hals.
Mit merkwürdiger Miene empfing ich dann das kleine Zebrafohlen, welches wohl nicht sehr viel Ahnung vom Leben hatte.
Komisch wählte es seine Aussprache und auch der Inhalt schien ziemlich amüsant.
"Was soll das werden?" Fragte ich mit einer Stimme voll Spott. Arrogant warf ich meinen Kopf herum und gaffte den Zebrahengst an.
Re: Die Wiesen
Churry - 25.08.2008, 17:36
ich trabte Piccolo hinterher und blieb vor der Weißen stehen. "Guten Tag! Piccolo scheint mit dir trächtig werden zu wollen!" meinte ich so süß, das einfach die ganze Welt hinschmelzen musste. Ich guckte extrem süß aus meinen Glubschaugen und legte den Kopf süß. "Bist du eine Stute oder ein Hengst?" fragte ich ganz lieb und traute mich ein paar Schritte näher ran.
Re: Die Wiesen
Sakura - 25.08.2008, 18:02
"Wohl eher werde ich dann trächtig, nicht er..." Meinte ich lachend und spitzte meine Ohren, nachdem das junge Zebra mich angesprochen hatte.
"Nun ich möchte wohl hoffen, dass man erkennt, welchen Geschlechts ich bin." Meinte ich hochnäsig und blinzelte dem Zebra zu. Aufgeregt warf ich meinen wunderschönen, weißen Kopf in die Luft und wieherte mit melodischer, fast lieblicher Stimme und dennoch kam der Unterton der Zicke dazu.
Elegant fegte mein Schweif durch die Luft und gleich darauf wehte der Wind meine seidig, weiße Mähne auf.
Ein leises Schnauben entglitt meinen Nüstern.
Die Sonne knallte auf meinen Rücken, doch kümmerte es mich nicht weiter.
Von so zwei jungen Spunden umgeben zu sein, war irgendwe komisch.
Mit verdrehten und denn neugierigen Augen beäugte ich die beiden immer wieder und wartete auf eine Reaktion des Zebrahengstes, der hoffentlich ein wenig höflicher war, als diese beiden Rabauken.
Re: Die Wiesen
Piccolo - 25.08.2008, 19:09
„Whaaaa“, machte Piccolo und taumelte wie ein besoffener umher. Da hatte ihn diese Stute doch eiskalt abserviert. Was wagte die es einfach einen PICCOLO, nein den großen Piccolo durch die Luft zu schleudern? Beleidigt verzog das Fohlen sein Gesicht und sagte gar nichts mehr.
Ähh, zumindest für ein paar Sekunden.
Sann ging das Theater natürlich weiter.
„Ich bin Piccolo“, sagte er nun schon zum zweiten, oder dritten mal.
Zu wem er das sagte, war ihm gar nicht mehr bewusst. Tief im Unterbewusstsein hörte er irgendetwas wie 'kein Knacki' 'Rennpferd' und lauter Zeugs das in seinen kleinen Puschelohren nichts als unnützer Kuhmist war.
Unkontrolliert begann das Hengstfohlen herumzurasen, rauschte in einem Affentempo um die Ex Knacki Pferde und die weiße Stute herum.
Wie wahnsinnig geworden wackelte er dabei mit dem Kopf, dass die backen nur so schwabbelten.
„Piiicccooolooo !!!“
Re: Die Wiesen
Churry - 25.08.2008, 20:38
"Was ich weiß, was du bist, weiß ich nicht, denn wenn ich es wüsste, wüsste ich es ja oder nicht? Dann müsste ich nicht nachfragen!" meinte ich gluckaugensüß. Als Piccolo anfing zu rennen, blieb ich nicht mehr ruhig. ich stieg, so hoch es ging, wäre beinahe umgefallen und raste los. Blitzschnell schoss ich durch das Gelände, querbeet. Man sah nur noch streifen. Ich schmiss den Kopf ebenfalls hoch und wieherte bzw schrie laut. Ich schmiss alle Gliedmaßen die ich hatte in die Luft und buckelte ausgelassen. Mein Schweif war wie ein Pfeil bis ins letzte Häärchen ausgestreckt nach hinten. Die Stuppelmähne flog so nur im Wind. Beim vorbeirennen, zwickte ich Piccolo freundschaftlich und forderte ihn auf, ein Wettrennen zu machen.
Re: Die Wiesen
Blizzard - 26.08.2008, 13:39
ich blieb etwas abseits stehen und beoabchtete alles....
ich lächlte nur und schaubte dan einmal leise....
ich beobachte das kleine hengstfohlen was wie wild um her raasste...
Und Carry musste ja das gleichte tun...
Re: Die Wiesen
Churry - 26.08.2008, 13:53
Noch lange nicht hatte ich genug! Ich raste wie eine von einer Hummel gestochene Ratte umher und tobte mich aus.
Re: Die Wiesen
Sakura - 26.08.2008, 18:59
"Piccolo...." Meinte ich wiederholend und ließ mir den Namen durch den Kopf gehen, der Kleine schien ganz schön raffiniert.
Lächelnd beobachtete ich weiter und schaute hin und wieder in das beruhigte Gemüt des Zebrahengstes.
Vorsichtig setzte ich einen Huf vor den anderen und stand schließlich fast neben dem Zebrahengst.
"Wie ist euer Name?" Fragte ich leise und scharrte kurz auf dem Boden.
Unruhig spielten meine Ohren und ich entließ kurzerhand ein merkwüridges Geräusch aus meiner Kehle.
Re: Die Wiesen
Piccolo - 27.08.2008, 13:25
Hektisch raste Piccolo, nun schon fast so etwas wie ein Jährling, dem Zebrafohlen hinterher. Schnell waren die Fohlen beide, aber in Piccolos Augen verstand sich Schnelligkeit von selbst.
Man konnte schließlich nicht die Welt beherschen wenn man kaum den Hintern bewegen konnte.
Dennoch lag das Hengstfohlen ein Stückchen zurück.
So eine Frechheit!!
„Whaaaarrrr! Warte du respektlose Göre, dich hole ich schon noch ein1“m brüllte er mit tief verstellter Stimme und flitzte ungestüm weiter.
Flink warf er seine kurzen Beine vorraus. Immer schneller und schneller.
Doch das Häftlingsfohlen war einfach schneller. Tja, diese Knasterfahrung härtete einen eben ab ...
kein Wunder das dieses Churry Tier länger durchhielt er Piccolo selbst.
Dann noch diese weiße stute ...
Hatte ihn einfach abserviert. Inder savanne schienen nur merkwürdige Kreaturen herumzulaufen.
Re: Die Wiesen
Churry - 27.08.2008, 18:34
Frech bremste ich ab und schnaubte zufrieden, schaute zu Papa und Mama, was sie taten und dann wieder zu Piccolo, nicht das er was anstellte. Als er vorbeikam, fragte ich ihn, ob wir Freunde sein sollten und zusammen trächtig werden wollten: "Du, wollen wir Freunde sein und danach Trächtig werden und dann zusammen die Welt reagieren? Du bist dann immer noch der Chef und ich der 2.Chef! Ich verlass dich ab jetzt nie mehr!" Lieb guckte sie Piccolo an.
Re: Die Wiesen
Sakura - 27.08.2008, 18:56
Ein freches, ungestümes Schmunzeln glitt über meine weißen Lippen, als das Zebrafohlen wieder mal einen solch witzigen Spruch losließ.
Sie schien nicht viel von Trächtigkeit zu wissen, doch hatte sie damit wohl noch Zeit....
Mit gespitzen Ohren beobachtete ich Piccolo.
Hoffe irgendwie, das er einmal zu mir kommen würde, für ein normales Gespräch. Es interessierte mich schon, wo er herkam und was er machte, wer seine Eltern waren und was er wohl erlebt hatte. Der Kleine schien ziemlich abgehärtet, mutig und etwas größenwahnsinnig.
Lächelnd senkte ich meinen Kopf und schnaubte, wobei die Sandkörnchen des Savannenbodens davon getragen wurden.
Der wind wehte meine Mähne auf, zugleich schnellte mein langer, weißer Schweif durch die Luft.
Strähnig hing er anschließend herunter.
Mein flauschiges Fell glich dem eines Schneehasens, nur der Unterschied war das ich meine Farbe nicht wechselte.
Elegant warf ich meinen Kopf herum und zierte meinen perfekten Kopf, der nun Richtung Churry schaute. Direkt 'gaffte' ich ihn an und wartete.
Re: Die Wiesen
Piccolo - 28.08.2008, 17:27
„Hast du nen Vogel, klene?“, sprach Piccolo mit perfektem Bayerischen Akzent. Etwas geschockt auf eine abnormale Art gaffte er Churry an. Verzog imaginär eine Augenbraue.
„Ich steh nicht wirklich auf Häftlinge, weißt du ich hab bis jetzt ne saubere Weste, du könntest sie schmutzig machen“, meinte er eiskalt und warf die klitzekleine Brust heraus.
Himmelhergott nochmal, die Streifen Suga Mama war ja jetzt schon größer ....
Allerdings würde Piccolo irgendwann über sie hinauswachsen und dann .... ja dann, würde die Welt nicht mehr sicher sein.
„Ha! Ich werde die Welt alleine reagieren. Dann wird alles in Chaos und Grausamkeit versinken! Ich werdet euch alle Quälen und mich um den Tod anbetteln!!!!“, sprach er kleine andächtig wobei sich seine Stimme immer weiter steigerte, bis er keine Luft mehr bekam und er nur noch quietschte.
Heftig schnappte der Fuchs nach Luft, seine kleinen Nüstern waren bis zum zerreißen gebläht und stark gerötet.
„...“
Schweigend funkelte Piccolo das Streifenpferd herrisch an und riss urplötzlich die Augen so weit auf, das die winzigen Augäpfel drohten aus dem Kopf zu fallen.
Zumindest könnte man das meinen.
Re: Die Wiesen
Blizzard - 30.08.2008, 07:44
Ich musste grinsen as der kleinen hengst diese sätze sagte... Dann sagte ich zu der weißen stute "ich bin blizzard..." ich schaubte leise und beobachtet wieter ihn curry und den kleine hengst der sich Piccolo nannte...
dann ging ich aud ihn zu und stubste ihn an und fragte ihn dann... "wo sind den deine eltern Piccolo?" ich schaute ihn fragent an. ich schaute kurz zu curry und lächtelte kurz....
Re: Die Wiesen
Piccolo - 13.09.2008, 18:04
„Eltern?“, fragte Piccolo giftig und blickte zähne bleckend zu dem Häftlingspferd hinauf.
Vorsichtig wie ein jagender Tiger stöckelte das Fohlen wachsam um den Zebrahengst herum und begutachtete ihn mit argwöhnisch zusammengekniffenen Augen von allen seiten.
„Eltern.“
Mit jeder Sekunde erschien das Fohlen einem noch irrer als er ohnehin schon war und mit jedem verdammten Atemzug plusterte sich die kleine Mülltüte weiter auf.
In immer schnelleren Schrittchen umraste piccolo schließlich den Häftling und verzog irre das Gesicht.
„meine Eltern sind tot. Kaputt. Weg vom Fenster nichts. Zuerst ... jaa zuerst habe ich Tila Tequila den Schweif abgekaut und dann gegessen und dann war alles tot“, erklärte er mit heiserer Stimme und lachte urplötzlich schrill auf.
Um etwas zum Schutze Piccolos zu sagen ...
Er war und ist nicht Irre, sondern verfolgt nur sein Ziel ...
Re: Die Wiesen
Churry - 15.09.2008, 16:24
Traurig schaute sie Piccolo an. Er hatte sie als Häflingspony bezeichnet und sie war zu tiefst entäuscht. "Werden wir ja mal sehen!" schrie sie ihn an und verpasste ihm mit den Hufen einen Bauchtritt. "ICH WERDE DIE WELT HERSCHEN UND DU WIRST DER ARMSTE UNTERTAN UND UM DEIN LEBEN BITTEN! Du Winzling!" schrie sie den Winzling an. immerhin war sie shcon viel größer als er und sollte auch viel größer werden. Wütend trat sie weiter dem Mini in den Bauch und schrie kräftig, ließ dann ab, trabte einige schritte weg, zur sicherheit und stellte sich auge in auge mit ihm auf, "ich bin auch sowieso viel schneller, dieses kleine Ferkel konnte mich nie kriegen!" sprach ich mir noch mehr mut ein.
Re: Die Wiesen
Piccolo - 20.09.2008, 10:13
„Apüh ... Davon träumst du!“, meinte Piccolo felsenfest von sich überzeugt und kreiselte einmal durchringend mit der kleinen Puschelrute herum, natürlich zum Pech einiger fliegen die vom Schweif erschlagen wurden und somit das zeitliche segneten ...
Aufmüpfig stolzierte die kleine Mülltüte herum, immer schneller werden, aber das stetige schnellerwerden gehörte zu Piccolo wie die blaue Farbe zum Himmel.
Schallend wieherte der kleine sein klägliches Wiehern und entfernte sich.
Natürlich ohne zurück zublicken. So etwas gehörte sich nicht für einen Piccolo.
Langsam aber sicher würde der kleine Hengst sich bald dem Ende der Savanne nähern. Zum Glück aller dortigen Bewohner.
-->
Re: Die Wiesen
Sakura - 20.09.2008, 15:43
Sakura entfernte sich ebenfalls, nachdem der kleine Piccolo gegangen war.
Zebras waren momentan wirklich nicht ihre Stärke und das kleine schien sehr selbstsüchtig, dazu kam das sie sich langweilte und endlich mal wieder etwas action brauchte, an der es in den letzten Tagen mangelte.
Sie schenkte den Zebras einen letzten, freundlichen Blick und hauchte.
"Wir werden uns schon nocheinmal treffen."
Ein lautes wiehern drang aus ihrer Kehle, welches den Start zum galoppieren ansagte.
Wild und ungehämmt galoppierte sie über die Savanne, ohne wirkliches Ziel...
:arrow:weg
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