Die Rabenburgruine

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    Re: Die Rabenburgruine

    Zoe - 12.03.2006, 20:59

    Die Rabenburgruine
    Die Augen des Raben betrachteten auf seinem Erkundungsflug die unter ihm vorbeigleitende Landschaft ~


    Sanftes Hügelland voll verborgener Schönheit.
    Auf kleinen Trammpelpfaden, taucht man in eine stille Mittelgebirgslandschaft ein,
    die sich ihre Kleinteiligkeit aus Mischwäldern,
    Wiesengründen und offenem Gelände bewahrt hat.
    Dort liegt im Wald versteckt, etwas nordöstlich eines kleinen zerstörten Dorfes,
    eine mächtige Felsformation,
    die deutlich Spuren einer ehemaligen Burganlage zeigt.


    Eine Ruine, die durch einen Graben nach Osten vom übrigen Bergrücken
    abgetrennt ist.
    Über den Graben führen heute
    - anstelle der ehemaligen Zugbrücke -
    nur noch einige moderich aussehende Baumstämme.
    Bei einem Rundgang um den Mauering der ehemaligen Burg
    stößt man auf zwei Halbschalentürme,
    von denen der erste noch fast sieben Meter hoch ist.
    An seinem Fuße befindet sich eine Aushöhlung,
    die als Keller, vielleicht aber auch als Verlies diente.
    Der Eingang ist allerdings durch viele Felsbrochen zum größen Teil verschüttet,
    nur eine schmale spalte gewährt wohl einigem Getier zugang.


    Die Südfront der Burg begrenzen die wuchtigen Mauern der ebenfals halb
    zerfallenen Wohnbauten, mit noch bis zu drei Stockwerken.
    Das Gebäude in der Südwestecke lässt auf die Stallungen schließen,
    über dem wahrscheinlich einmal der große Rittersaal lag.

    ~ Der Rabe ließ sich auf den Ruinen nieder , er hatte sein heim gefunden,
    Fast gleichzeitig mit seinem Erscheinen in den Gemäuern der Ruine,trafen weitere Vögel ein...allesamt aus der Familie der Rabenvögel~


    Teilweise fanden sich noch spärlich eingerichtete Zimmer,
    nichts was den verdacht aufkommen lassen könnte,
    dass diese Ruine bewohnt war.

    ~Nun war es sein Heim~



    Re: Die Rabenburgruine

    Zoe - 29.03.2006, 08:09


    vor tagen hatte sie den samtbeutel, der neben ihr lag als sie
    erwachte, zu alanh gebracht.
    seid diesem tag, hatte sie nicht mehr geschlafen.
    sie hütte sich davor, nachdem alanh ihr wegen des
    namens vom wem dieses amulett kam nicht gesagt hatte.

    in der zwischenzeit hatte sie taranis mit ins umbra genommen.
    diesem ort ,welcher ihr so fremd vorkam....
    doch hatte sie von dort etwas mitgebracht...etwas das sie schützen sollte.

    in diesem moment sahs sie in den ruinen der rabenburg,
    inmitten eines kreises aus steinen,
    die sie nach einem bestimmtem system angeordnet hatte.

    sie sahs im schneidersitz, betrachtete den blutjaspis in ihrer hand.

    eine schweigende unterhaltung begann.....
    ...bis sie wußte was sie tun mußte würde sie weiterhin versuchen
    dem schlaf mit kleinen mittelchen auszuweichen.

    eines wußte sie aber mit gewissheit...
    sie mußte nocheinmal zu den raben...
    ... alles zu seiner zeit ...



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