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Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
saphira - 16.03.2008, 21:43Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Alarm: Angstzustände und Aggressivität
Eltern gemobbter Schüler haben Möglichkeiten, ihrem Kind zu helfen.
Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und schlechte Noten – dahinter kann bei Schülern auch Mobbing stecken. Die Lust am Piesacken anderer ist auch an deutschen Schulen weit verbreitet. Jeder zehnte Schüler, so schätzt das Bündnis für Kinder, wird gehänselt, beschimpft, isoliert oder körperlich angegangen. Eltern stehen dem Phänomen oft zunächst hilflos gegenüber.
„Mobbing kommt überall vor, beim Sport, auf dem Schulhof, im Hallenbad“, sagt die Lehrerin ***. Nicht immer bekommen Lehrer solche Attacken gegen Schüler mit. Einen Schüler einschüchtern, verspotten, bedrohen, die Sachen wegnehmen, sein Taschengeld erpressen, und das zielgerichtet über einen längeren Zeitraum und regelmäßig – Mobbing gibt es an allen Schulen und ist nicht auf ein bestimmtes soziales Umfeld begrenzt. „Mobbing gab es eigentlich schon immer, es ist ein normales Phänomen“, sagt dazu auch ***. Der Diplom-Sozialarbeiter ist beim Landratsamt Mediator und Anti-Gewalt-Trainer sowie Ansprechpartner im Bereich „Prävention Mobbing“. Wöchentlich 2 – 3 Eltern wenden sich an ihn. „Die sind in großer Not“, sagt er.
Doch wie erkennen Eltern, dass ihr Kind gemobbt wird? Als Alarmzeichen nennt *** Angstzustände oder depressives Verhalten, aber auch unerwartete Aggressivität gegenüber Eltern und Geschwistern oder die Tendenz, sich auch gegenüber Gleichaltrigen zu isolieren.
Anzeichen für Mobbing können auch die Bitte um mehr Geld, Schulschwänzen, nachlassende Schulleistungen oder der zunächst nicht nachvollziehbare Wunsch nach einem Schulwechsel sein.
Gehen solche Signale von einem Schüler aus, rät *** den Eltern, zunächst nur den Klassenlehrer mit einzubeziehen. „Kontakt mit den Eltern der Mobber führt nicht selten zum Bagatellisieren in der Form „Mein Kind macht so etwas nicht“, erklärt der Diplom-Sozialarbeiter. Vielmehr ist es besser eine neutrale Plattform zu suchen, statt den Täter in die Ecke zu drängen. Eine Methode, die auch die Elternbeiratsvorsitzende des ***-Gymnasiums als die richtige sieht: „ Von den wenigen Fällen, von denen ich weiß, wurden die meisten von der Schule schnell angegangen, und das ist auch der springende Punkt“. Auch die Lehrerin *** hat diese Erfahrung gemacht: „Die Eltern wenden sich in Gesprächen an die Lehrer. Dann gibt es Gespräche mit den Schülern und damit ist der Leidensdruck weg und man bekommt das in den Griff“, sagt sie. Hartnäckigkeit müsse man trotzdem zeigen und die Sache zunächst weiter beobachten. „In der Regel wird es besser, wenn es auch mal ausgesprochen ist“, sagt auch der Diplom-Sozialarbeiter dazu. In 80 Prozent der Fälle könne man intervenieren und sie ins Positive wenden.
Dass es Fälle von psychischem Mobbing, beispielsweise per SMS oder verbal, auch an Berufsschulen gibt, berichtet der Vertrauenslehrer der Kaufmännischen Berufsschule: „Bei uns spielen die Eltern aber keine große Rolle mehr, schon wegen des Alters.“ Allerdings gebe es an der beruflichen Schule auch keinen gesonderten Handlungsbedarf. Falls notwendig, würde man zwischen den Parteien vermitteln. Weit schwieriger wird es bei den zunehmenden Mobbing-Angriffen per Internet. „Die gehen meist weit unter die Gürtellinie und da kommt man schwer ran“, gesteht der Diplom-Sozialarbeiter ein und beklagt, dass es für Eltern noch zu wenige Beratungsstellen für das Mobbing-Problem gibt. Eine Erziehungsberatungsstelle oder das Jugendamt aufzusuchen sei mit einer Hemmschwelle verbunden. Er fordert für die Schulen Mobbing-Beauftragte, die für das Thema sensibilisiert sind. Denn wenn sich solche Fälle nicht in den Griff bekommen lassen, müsse man auch härtere Geschütze auffahren: Eine Strafanzeige oder den Schulverweis.
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Dennis17 - 17.03.2008, 15:39Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Hallo Saphira
Also ich find des ne Klasse Idee mit den Zeitungsartikeln. Sobald ich welche find schtreib ich sie hier rein.
Grüße von Dennis
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
saphira - 17.03.2008, 21:32
Schön, find ich gut! :D
Eigentlich hätte mich aber auch eure Meinung zu dem Artikel interessiert, z.B. zu den Aussagen der Lehrerin, der Vorsitzenden der Elternvertretung oder auch ganz allgemein.
LG, Saphi
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Dennis17 - 17.03.2008, 22:20
Sorry hab ich gar net dran gedacht. Bin ja noch neu hier.
Also ich find den Zeitungsartikel eig. soweit gut, da er ganz deutlich die Ursachen des Mobbings auflistet. ,,Nicht immer bekommen lehrer die Attacken mit´´´. Dazu sag ich nur, dass ein gescheiter Lehrer der was taugt, eingentlich das mitbekommen müsste, wenn ein Schüller ge-pisagt wird. Aber ich denk mal die meisten Lehrer interessiert es glaub nicht. Zumindest kommt es mir in einigen fäöllen so vor. Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege.
Ein weiteres Zitat dem ich net ganz zustimme .
,,Dann gibt es Gespräche mit den Schülern und damit ist der Leidensdruck weg und man bekommt das in den Griff´´: Na wenn sie meint. ich glaube so einfach ist das jetzt auch net. Zumindest in meinem Fall war es so. Da gabs ein Klassengespräch, 2 Wochen war alles in Ordnung und danach ging das mit dem Mobbing wieder von vorne Los. Ich denke mal, hier sollten die Lehrer auch einen Blick drauf haben, dass ein Rückfall des Mobbings verhindert wird.Ist zumindest meine Meinung.
Gut finde ich, dass nach mehr Mobbingberater in Schulen gefordert wird und dass es noch zuwenige Anufstellen für besorgte Eltern gibt. Ich denke mal in diesen beiden Punkten müsste sich wirklich etwas ändern. Oder seht ihr das anders ?
Liebe Grüße von Dennis
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Eve - 18.03.2008, 00:08
Dennis17 hat folgendes geschrieben: Dazu sag ich nur, dass ein gescheiter Lehrer der was taugt, eingentlich das mitbekommen müsste, wenn ein Schüller ge-pisagt wird. Aber ich denk mal die meisten Lehrer interessiert es glaub nicht. Zumindest kommt es mir in einigen fäöllen so vor. Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege.
Lehrer sind auch nur Menschen. Wenn der Schüler sich nicht traut etwas zu sagen und er nicht zufällig etwas mitbekommt (die meisten Attacken sind verdeckt) dann kann er auch nichts machen. Ich finde es nur schlimm, wenn ein Lehrer absichtlich wegsieht, um nichts machen zu müssen. Manchmal kann man auch etwas an der "Ausstrahlung" des Mobbingopfer beobachten, also ob es dem Schüler gut geht oder nicht, aber als Mobbingopfer lernt man zu schauspielern um nicht noch mehr Angriffsfläche zu bieten. Und bei weitem nicht jeder Mensch merkt es, wenn es anderen schlecht geht... Naja, die, die es nicht interessiert so wie so nicht.
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Judogirl - 18.03.2008, 11:54
ICh finde zbs da mit dem i-net haben sie recht man kommt schwer ran wenn man aber etwas als "beweis" hat heißt es trotzdem "meine Kinder machen so etwas nuicht" und meistens interessiert sich die schule nicht dafür bei ir war es so und da hat sich wder der Schulleiter noch die Lehrer i-wie dazu geäußert klar denkt ihr vll des hat nichts mit der schule zu tun war aber eine schulseite...
Und dazu das lehrer das sehen sollten viele sehen esmachen aber nichts und andere versuchen zwar was zu machen achen es aber noch shlimmer und manche sehen es einfach nicht...
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Eve - 18.03.2008, 13:31
Ich bin ja auch in einem Lehrerforum aktiv. Da wurde ich von manchen Lehrern gebeten ihnen eine Einladung zu schuelervz zu senden, wegen Mobbing. Es gibt also acuh ein paar Lehrer, die das interessiert. Aber so viele sind in diesem Forum auch nicht angemeldet....
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Dennis17 - 18.03.2008, 15:12
Woaw, des is natürlich klasse, wenn sich Lehrer auch wirklich einsetzen, und den Schüler helfen wollen, die unter den Qualen ihrer Mitschüler leiden.
Na, ja ich wollte noch dazu sagen, dass ich manchmal das Gefühl hbae, dass vor allem junge lehrer überhaupt net wissen, was Mobbing ist.
Als ich noch richtig schlimm gemobbt wurde, habe ich mihc in meiner Not meinen damaligen Lehrer (dieser war iemlich jung) anvertraut und ihn um Hilfe gebten, weil ich wirklich so verzweifelt war. Er hat mir gesagt, dass er mir d anich thelfen kann weil er net weiß wie man da vorgehen kann. Tja da war ich natürlich richtig enttäuscht.
Ich weiß nihct, aber i-wie habe ich das GEfühl, dass die LEhrer die Lehramt studieren, dass die gar nicht gelehrt bekommen, was Mobbing ist und wie man dagegen ankämpfen kann.
Tja, in diesem Fall kann man dem lehrer schon eig. keine Vorwürfe machen, denn wen er selber noch nie gemobbt wurde und auch darüber keine Vorträge gehlaten werden, woher soll er es dann wissen ?
Zumindest aber hätte er ja aber mit seinen Kollegen damit reden könne und sie um Hilfe fragen, was er nicht tat
Ich persönlich denke auch, dass Lehrer die früher bereits gemmobt wurden wo sie noch Schüler waren, dass sie vielleicht mehr helfen können, als lehrer dennen der Begriff Mobbing mehr oder weniger fremd ist.
Hast du dann die Einladung im Schulervz angenommen, Eve ?
Liebe Grüße von Dennis
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Dennis17 - 18.03.2008, 15:30
Hallo zusammen
Also ich muss euch noch sagen, dass mir noch mal bei Durchlesen von dem Zeitungsartikel was aufgefallen ist
Ich zitiere:,,Allerdings gebe es an der beruflichen Schule auch keinen gesonderten Handlungsbedarf. Falls notwendig, würde man zwischen den Parteien vermitteln´´. Also was mir an diesem Satz net ganz passt ist das mit dem gesonderten Handlungsbedarf. Ich denke mal es gibt auf jeder Schulart Handlungsbedarf. ´Desweiterern frage ich mich, ob das so einfach ist, dass man zwischen den parteien vermittelt.
Ich weiß net, aber ich denke, die Mobber gehn ja auch auf weiterführende Schulen und ich dneke mal sie führen das Schema was sie in den unteren Schularten gemacht haben auhc da weiter. Also ich wollt damit sagen, dass ich es umindest auch schon gehört habe, dass dort sehr viel gemobbt wird und dass auch da das,,Vermitteln der Parteien´´nicht sonderlich viel geholfen hat.
Wer über die weiterführende Schulen mehr weiß nur zu.
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
saphira - 18.03.2008, 15:50
Dennis17 hat folgendes geschrieben: Na, ja ich wollte noch dazu sagen, dass ich manchmal das Gefühl hbae, dass vor allem junge lehrer überhaupt net wissen, was Mobbing ist.
Also da hab ich genau das Gegenteil festgestellt. Bei mir an der Schule ist es so, dass die Lehrer, die neu sind, also „junge Lehrer“ viel mehr versuchen, etwas gegen Mobbing zu unternehmen, als die, die schon länger dort unterrichten. Woran das liegt, weiß ich nicht. Vielleicht hat es damit zu tun, dass es die Lehrer, die schon länger dort unterrichten aufgegeben haben, also den Kampf, gegen das Mobbing. Dass sie denken, dass es sowieso aussichtslos ist, dass es ja nie etwas gebracht hat, was sie gemacht haben, als sie noch neu an der Schule waren. Und die jüngeren Lehrer versuchen durchzugreifen, wissen aber nicht, wie sie das anstellen sollen und dann geben auch sie irgendwann, ein paar Jahre später auf. Und die Lehrer, die schon länger dort unterrichten, nehmen das dann irgendwann gar nicht mehr so ernst und können auch den jüngeren Lehrern bei ihrem Kampf nicht helfen, da das, was sie gemacht haben, ja auch nicht wirklich etwas gebracht hat. Das wäre für mich die einzig plausible Erklärung für dieses... Phänomen^^
Dass sich manche Lehrer überhaupt nicht für Mobbing interessieren, könnte auch damit zusammen hängen, dass sie nicht wissen, wie sie ihm begegnen sollen. Und da sie nicht sicher sind, ob das, was sie vorhaben, etwas bringt, lassen sie es lieber gleich... oder so ähnlich o.O
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Dennis17 - 18.03.2008, 19:19
HUHU
Tja, was soll ich dazu sagen ?
Hm, ic weiß jetzt gar nicht mehr was ich sagen soll.
Ich denke in diesem Punkt hat jeder andere Erfahrungen gemacht.
ICh habe natürlich auch positive Erfahrungen mit jungen lehrern gemacht aber des war nur einer und alle anderen jungen haben nix gemacht. Bei dem einen, habe ich halt die VErmutung, dass der selber sschon mal gemobbt wurde und daher sich in meine Lage gute reinhversetzen konnte und der Rest waren alte.
Vielleicht ist das ja auch von Schule zu Schule verschieden.
Ich weiß es net.
Zu dir ,eve
Ich gebe dir damit recht, dass Lehrer auch nur Menschen sind. Aber ich denke als Lehrer müsste man eig. schon i-wie wenigstens ein Gefühl haben, dass mit dem was net stimmt und dass der Schüler oder die Schülerin gemobbt wird oder zumindest mal ausgegrenzt.
Das kann man z.b daran erkennen, wenn ein Schüler im Unterricht nie mitmacht, also sehr schüchtern ist, also so richitg zurückgezogen ist.
Tja und dann gibt es da noch was was auch heute oft mal noch für mich ein Problem ist und wo ein Lehrer erkennen müsste das da was net stimmt.
Und zwar das Ist Gruppenarbeit. Verstehst du wie ich das mein ?
Wenn immer die gleiche Person am Ende keine Gruppe hat, oder sich weigert Gruppenarbeit zu machen oder so, dann muss das ein lehrer schon zum Nachdenken bringen. Ist zumindest mal meine MEinung. UNd des mit der Gruppenarbeit ist glaube ich bei vielen Mobbingopfern
Wenn von den beiden Punkten nichts zutrifft, dann kann ein Lehrer natürlich schlecht erkennen ob der ge-pisagt wird. Und ich geb dir auch recht, dass oftmals die Attacken in den Pausen stattfinden. Vielleicht sollte es da mehr Pausenaufsichten geben, zumindest mal in den großen Pausen
Ich glaube wir kommen langsam in ne heiße Diskusion. Woaw, spitze, a hat man ja endluich mal Gesprächsstoff. Wahnsinn !!!!!!!!!! Reden, was das Zeug hält
Tja und dan wolt ihc noch sagen dass das mein 14er Beitrag ist. Toll gel ?
Liebe Grüße von Dennis
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Eve - 18.03.2008, 20:08
Dennis17 hat folgendes geschrieben: Ich weiß nihct, aber i-wie habe ich das GEfühl, dass die LEhrer die Lehramt studieren, dass die gar nicht gelehrt bekommen, was Mobbing ist und wie man dagegen ankämpfen kann.
Hast du dann die Einladung im Schulervz angenommen, Eve ?
Also Lehrer bekommen wirklich nicht viel gelehrt... Mobbing wird zwar angesprochen, aber mehr nicht.
Und die Lehrer haben mich gebeten ihnen eine Einladung ins schuelervz zu schicken, damit sie dort nachsehen konnten, weil es einen verdacht gab, dass dort ihre Schüler gemobbt wurden. Das meinte ich... ich sollte ihnen also zugang zum Verzeichnis verschaffen.
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Eve - 18.03.2008, 20:21
Dennis17 hat folgendes geschrieben:
Ich gebe dir damit recht, dass Lehrer auch nur Menschen sind. Aber ich denke als Lehrer müsste man eig. schon i-wie wenigstens ein Gefühl haben, dass mit dem was net stimmt und dass der Schüler oder die Schülerin gemobbt wird oder zumindest mal ausgegrenzt.
Das kann man z.b daran erkennen, wenn ein Schüler im Unterricht nie mitmacht, also sehr schüchtern ist, also so richitg zurückgezogen ist.
Es gibt sehr viele Schüler, die einfach von sich aus so richtig zurückgezogen sind. Ich selber habe das oft als Ausrede benützt, wenn ich von Lehrern gefragt wurde, ob alles in Ordnung sei. Ich sagte immer "Ich bin immer so ruhig". Und da ich das ja 9 Jahre so mitgemacht habe, hat das auch jeder geglaubt. Manche kannten mich nicht anders.
--> hab ich schon bei mehreren beobachtet, ich sehe das also nicht nur subjektiv.
Dennis17 hat folgendes geschrieben: Tja und dann gibt es da noch was was auch heute oft mal noch für mich ein Problem ist und wo ein Lehrer erkennen müsste das da was net stimmt.
Und zwar das Ist Gruppenarbeit. Verstehst du wie ich das mein ?
Wenn immer die gleiche Person am Ende keine Gruppe hat, oder sich weigert Gruppenarbeit zu machen oder so, dann muss das ein lehrer schon zum Nachdenken bringen. Ist zumindest mal meine MEinung. UNd des mit der Gruppenarbeit ist glaube ich bei vielen Mobbingopfern
Ok, da gebe ich dir recht. Gruppenarbeiten sind ein Problem. Aber ich sag ja auch nicht, dass jeder Lehrer einschreiten wird. Im Gegenteil, das machen wenige.. und es gibt Lehrer, die keine Gruppenarbeit machen... ich finde das ist immer etwas schwierig. Menschen sehen nunmal oft nichts von selber. Entweder, weil sie die Augen verschließen und es nicht wahr haben wollen oder weil sie selber viel im kopf haben oder oder oder.... es gibt viele Gründe warum das jemand nich mitbekommt
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Dennis17 - 18.03.2008, 21:00
HUHU
Ja da haste schon recht, dass viele zurückgezogen sind in der schule. Aber ich denk mal als Lehrer hat man denk ich mal so ein bischen das im Gefühl ob da was stimmt oder net.
ur Gruppenarbeit:Ich habe ja uch nicht behauptet, dass die Lehrer da eingreifen. ich sage nur, hie rmüssten eigentlich die ehrer eingreifen, sorry, wenn ich das net so rübergebracht habe.
Es stimmt, dass da Lehrer oftmla hinwegsehen.Und das lehrer aichts machen, wenn man der Aussenseiter ist und nie in ne Gruppe kommt, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Hier sollte aber was getan werden. Das wollte ich in meine letzten beiträgen sagen.
....oder die Lehrer haben keinen Bock sich mit diesen Problemen auseinandersetzten. Die gehen eben den bequemeren Weg.Das könnte u indestr auhc en Grund sein. Aber ich weiß ja net, wie die Lehrer die das Mobbing kennen ,ticken.
Liebe Grüße von Dennis
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Eve - 18.03.2008, 21:16
Es gibt, wie in allen anderen Berufen auch, gute und schlechte Lehrer. Da Lehrer auch nur Menschen sind, haben sie nunmal Stärken und Schwächen. Vielleicht haben sie auch den falschen Beruf ausgewählt... aber letztendlich kann man daran nichts ändern. Man kann nur versuchen die Schulen ein bisschen empfindlicher gegenüber des Mobbings zu machen und das geht nur über Aufklärung (hab da schon ne Aktion im Hinterkopf... bin nur noch nicht weit genug!)
Re: Ein Artikel aus einer Tageszeitung
Dennis17 - 18.03.2008, 21:32
ja, von solchen Aufklärungen über Mobbing halt ich sehr viel, weil es auch der einzige Weg ist, dass Mitschüler und Lehrer begreifen, wie schlimm Mobbing für die Opfer ist und wie sehr sie darunter leiden.
So etwas müsste viel öfters in den Schulen betrieben werden
Ich finde es sehr gut, dass du da was in dieser Richtung planst.
Hoffentlich wird dein projekt ein Erfolg.
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