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Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 22.05.2008, 16:14Helden der Horde - Orcs
Hier werdet ihr einige Helden - aber auch Anti- Helden der Orcs finden!
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 22.05.2008, 16:17
1. DUROTAN
Rasse: Orcs
Zugehörigkeit: Frostwolfklan
Geschlecht: Männlich
Titel: Ehemaliger Häuptling
Herkunft: Draenor
Status: Verstorben
Kinder: Thrall
Ehefrau: Draka
Eltern: Geyah (Mutter, z. ZT. in Garadar)
Allgemeines
Durotan war Thralls Vater und Häuptling des Frostwolfklans. Seine Frau war Draka und sein Begleiter der Frostwolf Scharfzahn. Er war einer der weisesten, grimmigsten und edelsten Häuptlinge der orcischen Klans.Sein Vater war Garad, welcher im Wald von Terokkar von Ogern erschlagen wurde. Zusammen mit seinem Freund Orgrim Schicksalshammer lernte er in seiner Jugend ,noch vor der verderbniss, Velen , den Anführer der Draenei kennen. Später wurden er und sein Can zum Krieg gegen die Draenei gezwungen. Durotan nahm Velen zwei der Ata'Mal Kristalle der Naaru ab. Kurz bevor die Orcs Mannoroths Blut tranken, erhielt er eine Nachricht des in Ungnade gefallenen Ner'zhul, der ihn vor den Folgen warnte. So tranken Durotan und sein gesamter Clan nicht von dem Blut.
Als er Gul'dans dämonische Macht und den Verrat an den Klans durch den Schattenrat öffentlich machte, wurde er und sein Klan verbannt. Durotan jedoch gab nicht auf und ersuchte Orgrim Schicksalshammer um Hilfe. Eine Wache Schicksalshammers verriet Durotan und Draka und führte die Auftragsmörder des Schattenrats auf ihre Spur. Scharfzahn, Draka und Durotan fielen in diesem Kampf. Einzig ihr zu dem Zeitpunkt noch namenloses Kind - Thrall - überlebte.
Beschreibung
Durotan hatte eine tiefe Stimme, die aus seiner breite Brust donnerte.
Geschichte
Leben im Exil
Einst hatte Durotan, Häuptling des Frostwolfklans, den Kuss von milderen Gegenden gekannt. Hatte seine Axt im Sonnenlicht geschwungen und seine Augen gegen den Schein der Sonne auf dem Metall verengt und gegen das Spritzen von rotem Menschenblut. Einst hatte er eine Verwandtschaft mit all seinen Leuten gefühlt, nicht nur mit jenen von seinem Klan. Seite an Seite hatten sie gestanden, eine grüne Flut des Todes, die über die Hänge wogte, um die Menschen zu verschlingen. Sie hatten zusammen an den Feuern gefeiert, in ihrem tiefen, donnernden Gelächter gelacht, die Geschichten von Blut und Eroberung erzählt, während ihre Kinder durch die sterbenden letzten Funken eindösten, ihr kleiner Verstand gefüllt mit Bildern von Schlachten.
Aber jetzt fröstelten die Handvoll Orcs, die den Frostwolfklan umfassten, allein in ihrem Exil im eisigen Alteracgebirge dieser fremden Welt. Ihre einzigen Freunde hier waren die großen weißen Frostwölfe.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 22.05.2008, 16:17
2. DRAKA
Rasse: Orcs
Art: Kriegerin
Zugehörigkeit: Frostwolfklan
Geschlecht: Weiblich
Titel: Thralls Mutter,
Ehefrau von Durotan
Herkunft: Alteractal
Status: Verstorben
Draka war die Tochter von Kelkar und Rhakish. Sie war eine Kriegerin, ihrem Ehemann Durotan gleich im Mut und listig. Sie hatte ein schönes Gesicht, einen starken Kiefer und braune Augen. Ihre Fingernägel waren rasiermesserscharf zurechtgefeilt und Draka trug Stolz in ihrer Stimme. Besonders kam ihre Stärke im Schein des Feuers zur Geltung, denn das Licht des Feuers spielte mit ihrer grünen Haut, warf ihre mächtigen Muskeln in ein scharfes Relief und ließ ihre Stoßzähne scheinen.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 22.05.2008, 16:20
3. ORGRIM SCHICKSALSHAMMER
Rasse: Orcs
Zugehörigkeit: Schwarzfels Clan
Geschlecht: Männlich
Titel: Ehemaliger
Kriegshäuptling
der Horde
Herkunft: Draenor
Status: Verstorben
Allgemeines
Besondere Merkmale: schwarze Rüstung, sein Kriegshammer(der Schicksalshammer)
Orgrimm Schicksalshammer ist einer der bekanntesten Orcs überhaupt. Als ehemaliger Führer des Schwarzfels Klans war er einer der größten Kriegsherren der Horde. Orgrim Schicksalshammer wurde von allen respektiert, auch von den Menschen.
Geschichte
Er kam durch den Donnerfürsten Klan,mit dessen Anführer er befreundet war, auf Draenor schon zu hohem Ansehen und war während des ersten Krieges gegen die Menschen der persönliche Diener des Kriegshäuptlings Schwarzfaust. Im Gegensatz zu seinem Meister war er allerdings nicht so sehr unter der Kontrolle von Gul'dan, dem Führer des geheimen Schattenrats. Im Gegenteil: Schicksalshammer hatte durch seinen guten Freund Durotan bereits während des ersten Krieges erfahren, dass Gul'dan mit Dämonen packtierte und die Horde nach dem Willen der Dämonen handeln ließ. Durotan wurde bereits auf dem Weg zurück zu seinem im Exil lebenden Klan von Gul'dans Spionen getötet. Mit dem Wissen um Gul'dans Auftraggeber, so unvollständig es auch war, nutzte Schicksalshammer ein Koma des Hexenmeisters aus, um Schwarzfaust zu töten und dessen Platz als Kriegshäuptling einzunehmen. ER war der letzte der Familie Schicksalshammer, und erfüllte so die Prophezeiung, die auf der Waffe lag. Während Gul'dan noch im Koma lag und die Streitkräfte von Azeroth mit ihrer Festung Sturmwind gefallen waren, ließ Schicksalshammer Gul'dans Vertraute Garona gefangen nehmen und foltern, um die Identitäten des Schattenrats zu erfahren. Mit Garonas Informationen löschte Schicksalshammer den Schattenrat systematisch aus, bis nur noch Gul'dan am Leben war... und er ein ziemlich düsteres Erwachen aus seinem Koma hatte.
Gul'dan gelang es allerdings, Schicksalshammer von seinen guten Absichten zu überzeugen und erschuf für ihn die Todesritter aus den Leichen der menschlichen Ritter von Azeroth und beseelte sie nebenbei mit den ermordeten Mitgliedern des Schattenrats (natürlich ohne Schicksalshammers Wissen), die Schicksalshammer Treue vorspielten, im Geheimen aber Gul'dan noch immer dienten.
Der Kriegshäuptling suchte sich zusätzlich mit dem Waldtroll Zul'jin einen wichtigen Verbündeten gegen die entstehende Allianz. Die Trolle ergänzten die Horde als perfekte Fernkämpfer mit großem Hass auf die Völker der Allianz. Schicksalshammer drängte daraufhin weiter gegen die Menschen und begann damit, Khaz Modan anzugreifen. Die unaufhaltsame Horde zog zerstörend durch die Länder der Zwerge, Menschen und Elfen und fand sich bald vor den Toren Lordaerons wieder.
Doch hier rächte sich die Tatsache, dass Schicksalshammer Gul'dan verschont hatte: Der Hexenmeister hatte nebenbei nach dem Grabmal des Sargeras gesucht und es nun gefunden und war mit seinen Truppen von der Front abgezogen um sich die Macht des Grabs einzuverleiben. Schicksalshammer war um die Hälfte seiner Armee beraubt worden und musste den Angriff aufschieben und sich erst um den Verräter kümmern. Mit seiner Armee besiegte er die Truppen des Stormreaver Klans und den Anführer des Schattenhammer Klans: Cho'gall. Die Überlebenen des Schattenhammer Klans schlossen sich daraufhin wieder der Horde an.
Gul'dan selbst wurde von den Dämonen, die im Grab hausten, getötet. Die Truppen der Allianz hatten sich allerdings wieder neu formiert, während Schicksalshammer beim Grab beschäftigt war; und nun musste die Horde eine Niederlage nach der anderen hinnehmen.
Die Orcs wurden bis nach Azeroth zurückgedrängt und zogen sich in die Bergfestung bei der Schwarzfelsspitze zurück. Dort stellte sich Schicksalshammer Anduin Lothar, dem Anführer der Allianzstreitkräfte. Obwohl Schicksalshammer in diesem gigantischen Zweikampf siegreich war, blieb die Allianz ungebremst: Das Dunkle Portal wurde zerstört und Schicksalshammer wurde wie viele andere Orcs gefangen genommen. Allerdings sperrte man ihn im Schloss von König Terenas ein, während man für die anderen Orcs Internierungslager einrichtete. Schicksalshammer entkam schließlich der Gefangenschaft und tauchte unter. Er zog alleine durch das Land und kehrte gelegentlich bei den wenigen nicht gefangenen Orc-Klans ein. So wurde ihm Jahre nach der Niederlage im zweiten Krieg von Grom Höllschrei mitgeteilt, dass die gefangenen Orcs, die unter einer mysteriösen Lethargie litten, immer noch in der Lage waren, zu kämpfen, wenn es sein musste.
Grom Höllschrei hatte dies wiederum von einem jungen Orc des Frostwolfklans erfahren, der sich auf die Suche nach seinem Klan gemacht hatte. Schicksalshammer suchte den Frostwolfklan auf und musste feststellen, dass die Bewunderungen von Höllschrei dem jungen Thrall gegenüber gerechtfertigt waren.
Schicksalshammer organisierte zusammen mit Thrall Angriffe auf die Internierungslager, die rund um die Burg Durnholde eingerichtet waren. Er wurde allerdings bei einem dieser Angriffe tödlich verletzt. Mit letzter Kraft gab Schicksalshammer sein Amt, seine Rüstung und seine Waffe an Thrall weiter, bevor er starb. Thrall trägt diese Sachen immer noch und hat die Hauptstadt der von ihm gegründeten Nation Durotar nach Schicksalshammer benannt.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 22.05.2008, 16:24
4. GROM HELLSCREAM (HÖLLSCHREI)
Rasse: Orcs
Art: Klingenmeister
Zugehörigkeit: Horde
Geschlecht: Männlich
Titel: Häuptling des
Kriegshymnenklans
Status: verstorben
Kinder: Garrosh (z.ZT. in Garadar)Name: Grom Hellscream
Bevorzugte Waffe: Axt
Besondere Merkmale: Seine Augen leuchteten immer rot, auch wenn er nicht im Kampfrausch war.
Allgemeines
Als Führer des Kriegshymnenklans war Grom Höllschrei der mächtigste Orc in Draenor. Während des Erntedankfests in Azeroth danken die Horde ihren Helden für all die Opfer, die sie in ihrem Namen dargebracht haben. Für einige war es gar das höchste aller Opfer, ihr Leben. Die Horde kennt viele Helden, doch niemand verkörpert Stärke und Opferbereitschaft so sehr, wie Grom Höllschrei.
Geschichte
Grom Höllschrei war der letzte überlebende Orc-Häuptling von Draenor. Er nahm nicht an der ersten Invasion von Azeroth teil und stellte sich in die Dienste von Ner'zhul, als die Menschen zum ersten Mal nach Draenor eindrangen. Ner'zhul hatte ihn bei Streitigkeiten mit dem Klan des Lachenden Schädels aus deren Gefangenschaft befreit, weswegen Grom ihm treu diente. Nach der Zerstörung seiner Welt fand sich Grom Höllschrei in Azeroth wieder, gefangen in einer feindseligen Welt die er verachtete. Er hatte seinen mächtigen Kriegshymnenklan zu zahlreichen Siegen über die Menschen geführt, verzweifelte aber an der Lethargie, die sein Volk nach dem Zweiten Krieg überkam.
Dämonische Wut
Höllschrei war einer der ersten Orcs, die Opfer des dämonischen Fluchs seines Volkes wurden. Viele lange Jahre hatte er mit der Wut und dem Kampfrausch in seinem Herzen gekämpft. Unter Thralls visionärer, idealistischer Führung glaubte Höllschrei, dass er und sein Volk den verderblichen Einfluss der Dämonen endlich abstreifen können.
Eine neue Horde
Er war einer der Ersten der Thrall unterstützte und die neue Horde wiedervereinigte, indem er sich bei der Schlacht von Durnholde zeigte. Grom brachte Thrall die Sprache der Orcs bei und ließ sich von ihm über den Zustand der Gefangenen Orcs in den Internierungslagern unterrichten. Als die Schlacht in Durnholde gewonnen war begleiteten Grom und der Kriegshymnenklan Thrall und den Rest der Horde nach Kalimdor, wurden aber durch einen Sturm von ihnen getrennt.
Krieg mit den Nachtelfen
Höllschrei erreichte das Festland Kalimdors und fand auch als erster heraus, dass die Menschen von Lordaeron ebenfalls dort waren. Während des Kampfes mit den menschlichen Truppen stieß Thrall wieder zu ihm und wollte ihn beschwichtigen, doch Höllschreis Wut ließ ihn immer wieder Angriffe auf die Menschendörfer starten, so dass Thrall ihm helfen musste. Daraufhin ließ Thrall Grom mit dem Auftrag Holz für eine große Siedlung zu beschaffen zurück, während er selbst nach einem Orakel suchte. Dieser simple Auftrag rief ein weiteres Volk in Kalimdor auf den Plan: die Nachtelfen... Die Kriegshymnenorcs hatten mit ihrer Holzfällerei die Nachtelfen erzürnt, die ohne Kompromisse das Lager der Orcs angriffen, aber zurückgeschlagen wurden. Dies blieb jedoch dem Halbgott Cenarius nicht verborgen und so griff er mit neuer Verstärkung die Lager der Kriegshymnenorcs an und drängte Grom und seinen Klan immer weiter zurück.
Eine neue Wut
In dieser Notlage machte sich Grom zu einer Quelle dämonischer Energie auf, die im Wald versteckt war, Mannoroth war nach Azeroth gekommen und brachte Höllschrei erneut unter seine Kontrolle, als er und sein Klan wieder von dessen Blut tranken, das in dem Brunnen war. Durch Mannoroths Blut wieder in einen Kampfrausch versetzt stürmten die Orcs gegen die Nachtelfen und töteten Cenarius. Als Thrall davon erfuhr, dass Grom wieder unter dämonischem Einfluss machte er sich mit seinen neuen Verbündeten, den Tauren und den Überlebenden Menschen von Lordaeron auf und befreite Grom wieder aus Mannoroths Einfluss. Schließlich stellten sich Thrall und Grom Mannoroth im Kampf, bei dem Höllschrei dem Dämonen den Todesstoß versetzte, doch die Schockwelle, die Mannoroths Tod auslöste erwischte ihn tödlich, so dass auch er den Kampf nicht überlebte. Durch diese Tat hat Grom die Orcs entgültig aus der Gewalt der Dämonen befreit.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 22.05.2008, 17:20
5. NER´ZHUL
(aka Lichkönig)
Rasse: Untoter, ehemals Orcs
Art: Lich, ehemals Schamane
Zugehörigkeit: Schattenmond Klan,
Geißel
Geschlecht: Männlich
Titel: Oberster Schamane von
Draenor, Häuptling des
Schattenmond Klans,
Lichkönig
Herkunft: Draenor
Geschichte
Ner’zhul war der erste Orc auf Draenor, der jemals Kontakt mit den Dämonen hatte. Als oberster und am meisten respektiertester Schamane der Orcs und Häuptling des Schattenmond Klans war er für den Dämonenlord Kil'jaeden das perfekte Ziel.
Diener der Legion
Kil'jaeden bot Ner’zhul einen Blutpakt an, nachdem er ihm große Macht und altes Wissen geben würde, wenn dieser sich und sein Volk in den Dienst der Legion stellte. Der machthungrige und berechnende Schamane nahm das Angebot an und verdammte somit sein Volk, zu Sklaven der Brennenden Legion zu werden. Doch während Kil'jaeden seinen Teil der Abmachung erfüllte und Ner’zhul in den Künsten der Schwarzen Magie unterrichtete bemerkte dieser, dass Ner'zhul nicht den Willen haben würde, sein Volk weiter zu verderben. Tatsächlich kam Ner'zhul zu dem Schluss, dass sein Pakt mit dem Dämon sein Volk auslöschen würde und verweigerte dem Dämonen weitere Dienste.
Ein abtrünniger Diener
Der Dämon schwor Rache und fand in Ner’zhuls eigenem Schüler Gul'dan jenen Orc, der seinen Willen durchführen würde. Während Gul'dan sein Volk immer weiter zu Lakaien der Legion machte und seinen Schattenrat aufbaute, der die Geschicke der Orcs im Hintergrund lenken sollte, blieb Ner’zhul ruhig und hielt sich im Hintergrund. Als Gul'dan die Orcs nach Azeroth führte und ihm viele Klans folgten sicherte sich Ner’zhul wieder die Herrschaft über die Orcs. Die Jahre des Krieges in Azeroth vergingen und am Ende des zweiten Krieges drang die Nachricht von der Niederlage der Horde zu Ner’zhul vor.
Suche nach Artefakten
Ner’zhul befürchtete nun Schlimmes: Die Orcs waren auf Geheiß der Dämonen nach Azeroth aufgebrochen und hatten nun versagt. Die anderen Orcs wussten nicht, was das für sie bedeuten würde, doch Ner’zhul erkannte, dass die überlebenden Orcs dem Zorn der Legion anheim fallen würden. Daher fasste er den Entschluss, von Draenor Portale in fremde Welten zu öffnen und vor der Legion zu fliehen. Über Kilrogg Totauge, dem einzigen Häuptling, der es bis nach Draenor zurückgeschafft hatte, erfuhr er wichtige Informationen über den Feind und plante die Eroberung mächtiger magischer Artefakte um die Portale öffnen zu können. Neben Kilrogg und seinem Klan des Blutenden Auges und Ner’zhuls eigenem Klan, den Schattenmond Klan, im Kampf vom Oger-Magier Dentarg geführt kämpften auch Korgath Bladefist mit seinem Klan der Zerschmetterten Hand und Grom Höllschrei mit seinem Kriegshymnenklan gegen die Allianz um die Artefakte. Unterstützung fanden sie in Teron Blutschatten und seinen Todesrittern und dem Schwarzen Drachen Todesschwinge, der eine Gruppe Rotdrachen anführte, die im Zweiten Krieg schon als Reittiere der Orcs gedient hatten. Er vernichtete Tagar Rückenbrecher und dessen Knochenmalmer Klan. Das Zepter des Sargeras fiel ihm in die Hände und auch von Menschen raubte er wertvolle Stücke. Denn mit jedem dieser Schätze stieg die Macht mehr und mehr Portale zu öffnen. Drei Klans lies er auf Azeroth und kehrte nach Draenor zurück. Das Land lag im sterben und so sammelte er sein Volk um sich und trieb es durch die Portale.
Wandel zum Lichkönig
Er selber fiel in die Hände Kil'jaedens, welcher ihn folterte und fast tötete. In seiner körperlosen Gestalt empfand er grosse Schmerzen. Der Dämon erinnerte ihn an ihren Pakt, befreite ihn von den Schmerzen und machte ihn zu einem Lich, zum Lichkönig. Dann offenbarte er ihm den Plan, Azeroth mit der Legion übernehmen zu wollen, und schickte ihn in einem Eisblock nach Nordend. Mit Mächten bewaffnet, die denen eines Dämons gleichkamen, sollte er die Menschen mit einer Krankheit verseuchen. Doch der Eissarg brach durch den Eiskronen Gletscher und so dauerte es über Zehn Jahre, bis Ner’Zhul eine Streitkraft aufgebaut hatte.
Neue Verbündete
Eine Kolonie der Menschen hatte er in eine dunkle Legion verwandelt und auch das Volk der Neruber hatte er korrumpiert. Anub'Arakh der mumifizierte alte König der Spinnenwesen hatte sein Volk verraten, nachdem er vom Lich ein neues Leben bekommen hatte. Das Massaker in dem unterirdischem Reich war grauenhaft, doch sie dienten ihm am Schluss gut, denn viele Bauwerke übernahm er direkt von ihnen. Aber auch den Drachen gab er neues Leben und so war seine Armee perfekt. Zwischen den vielen Opfern, die von der mentalen Übernahme des Lichkönig berührt wurden, war Kel´Thuzad das berühmteste.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 22.05.2008, 17:21
6. GUL´DAN
Rasse: Orcs
Art: Hexenmeister
Zugehörigkeit: Schattenrat
Geschlecht: Männlich
Titel: Ehemaliger Führer des
Schattenrates
Herkunft: Draenor
Status: Verstorben
Gul'dan, Hexer des inneren Kreises und Vernichter der Träume(er selbst bezeichnete sich oft als"Inkarnation alles Finsteren") war nicht zufriedenen mit den Handlungen der Horde, die ebenfalls dem mysteriösen Schattenrat zugrunde lag.Er ließ die Orcs aus dem Kelch der Einheit trinken und verdarb so das einst stolze Volk. Als ehemaliger Schüler von Ner'zhul wurde er durch den Dämon Kil'jaeden in die Geheimnisse der Wissenschaft eingeführt. Er war zweifellos der mächtigste Hexer und wurde von der Idee verfolgt, das legendäre Grab von Sargeras wieder zu finden. Er dachte in der Tat daran die eingravierten Inschriften zu entziffern, welche schon sehr lange auf dem Grabe waren, seit Aegwynn den Körper des Dämonen begrub. Seine geheimnisvolle Magie hat der Horde gute Diene erwiesen. Nekromanten, Ogermagier und Todesritter sind in der Tat resultierend aus seiner Zusammenarbeit mit den Kräften des Jenseits.
Es war Gul'dan, der die Klans zusammengeschlossen und so die Geburt der Horde eingeleitet hat, die zuerst durch Rend Schwarzfaust regiert wurde, der gänzlich dem Hexer untergeben war, dann durch Orgrim Schicksalshammer, welcher ihn betrog. Verdrängt von der Macht, schaffte es Gul'dan dank seinem Clan und dem treuem Cho'gall es dennoch, das legendäre Grab wieder zu finden. Aber er fand an der Stelle von phantastischer Macht nur den Tod.Sein verdebter Leib wurde verfetzt und nur sein Totenschädel, gesättigt von Gul'dans Macht, überstand das Gemetzel.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 15:56
7. Blackhand
Name: Blackhand
Beschäftigung: Häuptling des Blackrock Clans ,Kriegshäuptling der Horde(tot)
Bevorzugte Waffe: Axt
Der Orc Blackhand sicherte sich bereits auf Draenor die Regentschaft über den jungen Blackrock Clan. Wer auch immer in der Lage gewesen wäre ihm die Herrschaft streitig zu machen, wurde rücksichtslos getötet. Auch seine eigene Tochter fiel seinem Zorn zum Opfer als diese sich gegen ihn stellte.
Blackhands gehörte zu den ersten Orcs, die mit ihrem Clan nach Azeroth kamen. Während der Krieg mit den Menschen noch relativ unkoordiniert voran ging, errichtete er mit seinem Clan die Festung Blackrock Spire. Obwohl er in Kriegsfragen ein genialer Taktiker war, konnte Blackhand relativ leicht für die Ziele des Hexenmeisters Gul’dan benutzt werden, indem dieser Blackhands streben nach Macht ausnutzte.
Als unwissendliche Marionette wurde Blackhand nach dem missglückten Angriff des Bleeding Hollow und des Twilight Hammer Clans auf Stormwind in ein neues von Gul’dan ausgerufenes Amt gesetzt: dem Kriegshäuptling der Horde. Als solcher war Blackhand über die Anführer der anderen Clansgestellt und Oberbefehlshaber der Horde.
Doch auch wenn Blackhand es nicht selbst bemerkte, andere Orcs erkannten Gul’dans verderblichen Einfluss und dessen Kontakt mit den Dämonen, unter ihnen auch Blackhands rechte Hand Orgrimm Doomhammer. Dieser erkannte ebenfalls, das Blackhand nicht bemerkte, wie der Hexenmeister ihn ausnutzte und entschied sich Blackhand zu stürzen.
Während Blackhand die Horde also gegen die Streitkräfte Azeroths führte und Sieg um Sieg errang, plante Doomhammer seinen Fall.
Als Gul’dan aus für die Orcs unersichtlichen Gründen in ein Koma fiel war für Doomhammer die perfekte Chance gekommen. Ohne den Hexenmeister, der ihn vor Gefahren aus dem inneren der Horde warnte, ahnte Blackhand nicht, wie Doomhammer ihm eine Falle stellte, die er nicht überleben sollte.
Über den Kampf ist nichts genaueres bekannt, nur eins ist sicher: Doomhammer hat ihn gewonnen und somit das Amt des Kriegshäuptlings übernommen.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 16:05
8. Neeru Feuerklinge
Rasse: Orcs
Art: Hexenmeister
Zugehörigkeit: Brennende Klinge,
Schattenrat
Geschlecht: Männlich
Titel: Anführer der
Brennenden Klinge
Herkunft: Orgrimmar
In Orgrimmar gibt es einen Hexenmeister, der seiner Meinung nach Thralls Vertrauen genießt: Neeru Feuerklinge, der in der Kluft der Schatten residiert. Er weiß allerdings nicht, dass Thrall gewahr ist, wem er wirklich die Treue hält. Neeru ist ein talentierter Hexenmeister und nutzt seine Mächte nach außenhin nur, um Dämonen zu bekämpfen. Er behauptet, dass seine Forschungen auf dem Gebiet des Okkultismus gutartiger Natur sind und dass er seit dem letzten großen Krieg, in dem die Brennende Legion besiegt wurde, nach den Quellen dämonischer Verderbnis innerhalb der orkischen Gesellschaft sucht.
Doch Neeru Feuerklinge ist der Anführer der Brennenden Klinge. Die Zeit, die er für die Sengende Klinge aufgebracht hatte, war vielleicht reine Zeitverschwendung, aber das bedeutet nicht, dass die restlichen Pläne des Schattenrates darunter leiden müssen. Er wird tun, was er kann, um den Schaden im Flammenschlund zu begrenzen und befiehlt, die Vernichtung der Bestie, den Tod von Taragaman dem Hungerleider. In der Zwischenzeit sollen seine Agenten im Brachland (z.B. Ak'Zeloth) und im Eschental mit der Arbeit an ihrem neuesten Geheimplan beginnen.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 16:09
9.Schattenlord Fel'dan
Rasse: Orcs
Art: Hexenmeister
Zugehörigkeit: Schattenrat
Geschlecht: Männlich
Titel: Anführer des
Schattenrates
Herkunft: Schattenfeste
Status: Gegner
Fel'dan ist der derzeitige Anführer des Schattenrates und befindet sich in der Schattenfeste im Teufelswald.
Beschreibung
Er ist derjenige, der für den Schattenrat die Pakte mit der Brennenden Legion schließt und befindet sich stets in Begleitung seiner beiden Lieblings-Sukkubi Moora und Salia. Als Waffe führt er meist das Schwert "Höllenfeuer", das von Lord Schattenfluch persönlich geschaffen und Fel'dan zum Geschenk gemacht wurde.
Geschichte
Nach dem Tod von Gul'dan übernahm Fel'dan die Führung der Überreste des Schattenrats und bemühte sich um eine starke Bindung zur Brennenden Legion. Fel'dan arbeitet eng mit dem Schreckenslord Lord Schattenfluch zusammen um die Ziele des Schattenrates voranzutreiben. Momentan konzentriert er sich vor allem auf die weitere Ausbreitung der Verderbnis des Teufelswaldes auf die angrenzenden Gebiete. Fel'dan beabsichtigt auch die Mondlichtung, die Heimat der Druiden des Zirkel des Cenarius, zu verderben, aber bisher wurden seine Versuche vom Smaragdkreis und Bewahrer Remulos vereitelt.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 16:18
10. Zuluhed
Rasse: Orcs
Art: Schamane,
Hexenmeister
Zugehörigkeit: Drachenmal Klan,
Illidari (früher Horde)
Geschlecht: Männlich
Titel: Häuptling des
Drachenmal Klans
Herkunft: Schattenmondtal
Status: Lebendig
Zuluhed zählte zu den letzen großen Schamanen und führte seinen Drachenmal Klan durch das Dunkle Portal nach Azeroth, um das schwache Volk der Menschen zu unterwerfen. Zuluhed ist ein uralter Orc mit ungeahnten Kräften.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 16:22
11. DREK´THAR
Rasse: Orcs
Art: Schamanen
Zugehörigkeit: Frostwolfklan
Geschlecht: Männlich
Titel: Scharfseher
Herkunft: Alteractal
Status: Lebendig
Allgemeines
Drek'Thar ist seit seiner Geburt blind, aber dennoch ein starker und mächtiger Scharfseher. Er wurde früher stets von Pelkar, einem Kind, und einem Frostwolf namens Weißohr begleitet.
Geschichte
Der Schamanenälteste des Frostwolfklans diente vor vielen Jahren als Thralls Tutor und musste seinen Wert in der dunkelsten Ära der Horde unter Beweis stellen. Er stellte fest, dass die Geister der Elemente enge Gefährten waren und so wurde der Schamanismus für ihn der Weg zur Macht. Obwohl Drek'Thar über die Elemente gebietet, blieb er doch stets bescheiden und weise. Er unterrichtet die jüngeren Schamanen der Horde in den alten Traditionen seines Volkes. Drek'Thar ist einer der letzten Schamanen, der alten Generation. Er übernahm den Frostwolfklan, nachdem Durotan und Draka nicht von ihrer Reise zu Orgrim Schicksalshammer zurückkehrten. Er holte Thrall in den Klan und unterzog ihn mehreren Prüfungen. Thrall bestand die Aufgaben und der Alte begann alsbald seinen Unterricht. Er führte Thrall auf den Pfad der Schamanen. Überraschenderweise nahmen ihn die Geister auf und Thrall wurde mächtiger als Drek'Thar es sich hatte träumen lassen. Weißohr kam bald mit Orgrim Schicksalshammer zurück. Orgrim mochte den jungen Thrall und er plante sein Volk aus den Lagern zu befreien. Drek'Thar stand ihm als Heiler zur Verfügung doch konnte er wegen des großen Risikos nicht am Kampf teilnehmen, denn nur er und Schicksalshammer hatten die Macht, Thrall zu unterrichten.
Weißohr und Orgrim Schicksalshammer fielen beide in der Schlacht um das fünfte Lager. Nun war es an Drek'Thar, aus Thrall einen guten Krieger und Schamanen, aber vor allem Anführer, zu machen. Gewitzt wie der Alte war, reiste er in die alten Ruinen, auf Schlachtfelder und zu verschiedenen Leuten und stellte aus verschiedenen Buchseiten aus magischen Bänden sein eigenes zusammen. Drek'Thar war es auch, der mit Thrall nach Kalimdor reiste und er ist der Einzige der alten Generation, welcher die neue Heimat von Orgrimmar gesehen hat. Der alte Mann lebt immer noch im Alteractal und steht Thrall mit Rat und Tat zur Seite...
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 16:24
12. Nazgrel
Rasse: Orcs
Art: Krieger
Zugehörigkeit: Frostwolfklan,
Horde
Geschlecht: Männlich
Titel: Thralls Berater,
Anführer von Thrallmar
Gesinnung: Loyal zu Thrall
Status: Stationiert in Thrallmar
Nazgrel war der hervorstechendste Krieger des Frostwolfklans, über den einst Durotan, Thralls Vater, geherrscht hatte. Als Thrall sich dem Klan anschloss, wollte Nazgrel ihn zunächst nicht akzeptieren, doch nachdem Thrall sich im Kampf behauptet hatte, lernte Nazgrel, den jüngeren Orc zu respektieren. Seither dient Nazgrel als Thralls General und Befehlshaber der Leibwache.
Nazgrel hat die Pflicht, Durotar vor inneren Konflikten und Anarchie zu bewahren. Er ist ein grimmiger, furchteinflößender Orc, seinem Kriegshäuptling treu ergeben und dem Ruhm der Horde verpflichtet. Nazgrel befand sich vor der Öffnugn des Dunklen Portals im Tal der Weisheit von Orgrimmar, wurde nach der Öffnung aber in die Scherbenwelt geschickt und befindet sich nun auf der Höllenfeuerhalbinsel in Thrallmar, wo er die neue Basis der Horde in Thralls Namen leitet.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 16:31
13. THRALL
Rasse: Orcs
Art: Schamane, Scharfseher
Zugehörigkeit: Horde,
Frostwolfklan
Geschlecht: Männlich
Titel: Kriegshäuptling der Horde
Status: zu finden in Orgrimmar
Verwandte: Durotan (Vater), Draka (Mutter), Garad (Großvater), Geyah (Großmutter), Kelkar (Großvater) Rhakish (Urgroßvater)
Allgemeines
Thrall ist der Sohn von Durotan und Draka, den ehemaligen Häuptlingen des Frostwolfklans, und ist wahrscheinlich der mächtigste lebende Orc. Mit dem wuchtigen Schicksalshammer bewaffnet gilt Thrall als unvergleichlicher Krieger und mächtiger Schamane. Er ist der Kriegshäuptling der Horde und herrscht auch über die Dunkelspeer-Trolle und Tauren-Stämme. Seine Ehre, Klugheit und Hingabe haben ihm im Lauf der Jahre viele Verbündete beschert, selbst unter den Menschen und Nachtelfen. Thrall setzt alles daran, die Freiheit seines Volkes zu verteidigen und die Sicherheit der großen Horde zu gewährleisten. Er ist bewaffnet mit dem Schicksalshammer
Geschichte
Vor dem Ausbruch des Dritten Krieges floh der mutige Orc Thrall aus der Sklaverei und begann, eine neue Horde zu versammeln. Diese Horde würde weder mit Dämonen paktieren, noch den Kampf gegen die Menschen suchen. Stattdessen führte Thrall die neu erstarkte Horde auf Geheiß eines Propheten über das Meer nach Kalimdor.
Die Reise wurde gefährlich, als ein gewaltiger Sturm aufkam und die Flotte der Orcs schwer beschädigte. Thrall befürchtete, dass die Schiffe Kalimdor nicht heil erreichen würden, und befahl, in der Bucht einer nahen Insel Schutz zu suchen. Sen'jin, der greise Anführer der Trolle des Dunkelspeerstammes, begrüßte die Neuankömmlinge und warnte sie vor einem Außenposten, den die Menschen auf der Insel errichtet hatten.
Unglücklicherweise waren die Menschen nicht die einzige Bedrohung auf der Insel. Eine Gruppe Murlocs nahm Thrall, Sen'jin und verschiedene andere Trolle und Orcs gefangen. Thrall kämpfte sich aus seiner Zelle und befreite andere Gefangene, aber der weise Troll Sen'jin war verschwunden. Die Murlocs hatten ihn fortgeschafft, um ihn einer mysteriösen Seehexe zu opfern.
Trotz bester Anstrengungen konnte Thrall nicht verhindern, dass ein Murloczauberer das Opfer vollbrachte. Der tödlich verwundete Sen'jin berichtete von einer Vision, in der Thrall die Dunkelspeeretrolle von der Insel führte.
Die Seehexe war erzürnt über den Mord an ihren Untergebenen und die Entweihung ihres Heiligtums. Sie beschwor mächtige Wellen, die über die Insel hereinbrachen. Trotzdem gelang es Thrall und seinen Leuten, weitere Angreifer der Murlocs zu besiegen, die beschädigte Flotte zu reparieren und Überlebende der Trolle zu retten.
Zu Ehren Sen'jins bot Thrall den Dunkelspeertrollen einen Platz in der Horde und Zuflucht in dem neuen Reich, das er in Kalimdor zu errichten plante. Vol'jin, Sohn von Sen'jin, übernahm die Führung des Dunkelspeerstammes und akzeptierte Thralls Angebot. Als die Orcs nach Kalimdor aufbrachen, wurden sie von einer großen Gruppe der Dunkelspeer begleitet. Vol'jin und der Rest des Stammes durchstanden den Zorn der Seehexe, sammelten so viele Vorräte wie sie mitnehmen konnten und folgten ihrem Volk etwa ein Jahr später in die neue Nation der Orcs, Durotar. Sie fanden eine neue Heimat auf den Echoinseln vor der südöstlichen Küste.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 16:51
14. REND SCHWARZFAUST
Rasse: Orcs
Art: Krieger
Zugehörigkeit: Schwarzfels Klan,
Nefarian,
Black Tooth Grin Klan
Geschlecht: Männlich
Titel: Kriegshäuptling der
Dunklen Horde
Herkunft: Schwarzfelsspitze
Status: Boss
Verwandte:
Griselda Schwarzfaust (Schwester)
Maim Schwarzfaust (Bruder)
Schwarzfaust der Zerstörer (Vater)
Kriegshäuptling Rend Schwarzfaust, auch Dal'Rend genannt, ist der blutrünstige Sohn von Schwarzfaust dem Zerstörer und Herrscher der Dunklen Horde in der Oberen Schwarzfelsspitze. Er wird von der Horde als große Bedrohung für Thrall angesehen, da er glaubt, dass er aufgrund seiner Abstammung der rechtmäßige Kriegshäuptling der Horde ist und versucht Thrall zu stürzen. Dafür hat er die Streitkräfte der Dunklen Horde mit Nefarian verbündet und die Beiden haben ihre vereinigten Ressourcen dazu verwendet, um den Chromatischen Drachenschwarm wieder zu erschaffen und ihn abermals auf die Welt zu entfesseln. Sein Reittier ist ein chromatischer Großdrache namens Gyth.
Rend ist ein früheres Mitglied des Schwarzfelsklans und am Ende des Zweiten Krieges flohen Rend und sein Bruder Maim Schwarzfaust in die Zuflucht der Schwarzfelsspitze. Dort erklärte sich Rend zum Kriegshäuptling des geschwächten Schwarzfelsklans. Rend und Maim beherrschten die Spitze im konstanten Konflikt mit den Dunkeleisenzwergen. Sie schafften es letztendlich, die Zwerge in den oberen Teilbereich der Stadt zu drängen, allerdings erst nachdem die Drachen zu Hilfe kamen und nach dem Tod von Maim.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 16:53
15.SCHWARZFAUST DER ZERSTÖRER
Rasse: Orcs
Art: Krieger, Plünderer
Zugehörigkeit: Horde, Schwarzfels Klan
Geschlecht: Männlich
Titel: Häuptling des
Schwarzfels Klans,
ehemaliger Kriegshäuptling
der Horde
Herkunft: Draenor
Status: Getötet von
Orgrim Schicksalshammer
Schwarzfaust der Zerstörer war einer der meist-respektierten Krieger der alten Horde.
Häutpling des Schwarzfels Klans
Schwarzfaust sicherte sich bereits auf Draenor die Regentschaft über den jungen Schwarzfels Klan. Wer auch immer in der Lage gewesen wäre ihm die Herrschaft streitig zu machen, wurde rücksichtslos getötet. Auch seine eigene Tochter (Griselda Scharzfaust) fiel seinem Zorn zum Opfer als diese sich gegen ihn stellte. Schwarzfaust gehörte zu den ersten Orcs, die mit ihrem Klan nach Azeroth kamen. Während der Krieg mit den Menschen noch relativ unkoordiniert voran ging, errichtete er mit seinem Klan die Festung der Schwarzfelsspitze.
Marionette Gul'dans
Obwohl er in Kriegsfragen ein genialer Taktiker war, konnte Schwarzfaust relativ leicht für die Ziele des Hexenmeisters Gul'dan benutzt werden, indem dieser Schwarzfausts streben nach Macht ausnutzte. Als unwissendliche Marionette wurde Schwarzfaust nach dem missglückten Angriff des Blutenden Auges und des Schattenhammer Klans auf Sturmwind in ein neues von Gul'dan ausgerufenes Amt gesetzt: dem Kriegshäuptling der Horde. Als solcher war Schwarzfaust über die Anführer der anderen Klans gestellt und Oberbefehlshaber der Horde.
Doch auch wenn Schwarzfaust es nicht selbst bemerkte, andere Orcs erkannten Gul'dans verderblichen Einfluss und dessen Kontakt mit den Dämonen, unter ihnen auch Schwarzfausts rechte Hand Orgrim Schicksalshammer. Dieser erkannte ebenfalls, das Schwarzfaust nicht bemerkte, wie der Hexenmeister ihn ausnutzte und entschied sich Schwarzfaust zu stürzen. Während Schwarzfaust die Horde also gegen die Streitkräfte Azeroths führte und Sieg um Sieg errang, plante Schicksalshammer seinen Fall.
Als Gul'dan aus für die Orcs unersichtlichen Gründen in ein Koma fiel war für Schicksalshammer die perfekte Chance gekommen. Ohne den Hexenmeister, der ihn vor Gefahren aus dem inneren der Horde warnte, ahnte Schwarzfaust nicht, wie Schicksalshammer ihm eine Falle stellte, die er nicht überleben sollte. Über den Kampf ist nichts genaueres bekannt, nur eins ist sicher: Schicksalshammer hat ihn gewonnen und somit das Amt des Kriegshäuptlings übernommen.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 16:55
16. Cho'gall
Rasse: Oger
Art: Ogermagi
Zugehörigkeit: Schattenhammer Klan,
Schattenrat
Geschlecht: Männlich
Titel: Anführer des
Schattenhammer Klans
und Mitglied des
Schattenrates
Herkunft: Draenor
Status: Tot
Cho'gall war ein zweiköpfiger Oger und der erste und mächtigste Ogermagier. Er wurde zu einem der meist gefürchteten und respektierten Mitglieder der Horde während des Ersten und Zweiten Krieges und hatte unter Gul'dan selbst Magie studiert. Cho’gall führte die orkische Truppe beim ersten Angriff auf Sturmwind. Obwohl Cho’gall extrem mächtig war, war er ebenso gefährlich wahnsinnig. Cho’gall erschuf und führte seinen eigenen Klan bekannt als Schattenhammer Klan. Die Schattenhammer waren weniger ein Stamm, sondern mehr einer religiöser Kult und widmeten sich die Apokalypse zu bringen.
Cho’gall und die Schattenhammer folgten Gul'dan und dem Stormreaver Klan, als der Hexenmeister ging, um das Grabmal des Sargeras zu entdecken. Obwohl er das Grabmal selbst nicht betrat, wurde Cho’gall später von den Streitkräften Orgrim Schicksalshammers getötet, der geschickten worden war, um die verräterischen Klans zu zerstören, die den Krieg gegen die Allianz verlassen hatten. Irgendwie war der Schattenhammer Klan fähig, den Tod seines Meister zu überleben, und schafft es, nun unter dem Namen Schattenhammer Kult, in der Umzingelung von Allianz und Horde fortzudauern.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 17:13
17. REXXAR
Rasse: Mok'Nathal
Art: Jäger,
Bestienmeister
Zugehörigkeit: Horde,
Oger der Steinbrecher
Geschlecht: Männlich
Gesinnung: Loyal zu Thrall
Herkunft: Scherbenwelt,
Schergrat
Status: Zu finden in
der Donnerfeste
im Schergrat
-- Man sagt, dass Rexxar die Schärfe seiner Klingen misst, indem er einen Hölleneber mit nur einem einzigen, schnellen Schlag erlegt. --
Allgemeines
Rexxar ist ein Jäger der Mok'Nathal und einer von von Thralls Helden. Seine Begleiter sind Geisterschwinge, ein Falke, und Mischa, eine Bärin. Rexxar streifte vor der Öffnung des Dunklen Portals durch die wüste Einöde von Desolace, immer auf Reisen zwischen dem Steinkrallengebirge und Feralas. Nachdem die Scherbenwelt wieder zugänglich war, reiste er in den Schergrat zur Donnerfeste, um seinen Stamm, die Mok'Nathal zu suchen.
Auf der Suche nach seinem Volk
Rexxar ist auf der Suche nach seinem Volk und seiner Vergangenheit. Er hat in der gesamten Scherbenwelt Gerüchten über die Mok'Nathal nachgejagt und nichts als weitere Gerüchte und Geschichten gefunden. Aber nun haben sie vielleicht tatsächlich ihr Zuhause ausfindig gemacht. Doch nun, da dieser Moment endlich da ist, fühlt er sich sehr unwohl. Dieses Unwohlsein hat ihn während seiner Suche Nacht für Nacht wach gehalten, denn er fühlt sich noch nicht bereit, den Mok'Nathal gegenüberzutreten. Er kennt seinen Vater, Leoroxx, und er kennt sein Herz und es gibt immer noch vieles, was er lernen und tun kann, um stärker zu werden und ihm zu beweisen, dass er sein wahrer Sohn ist.
Geschichte
Rexxar half den Orcs beim Aufbau ihrer Nation in Durotar.
Rexxar, der letzte Sohn der Mok'Nathal, war lange Zeit in der Wildnis um Durotar umher gewandert. Die einzige Gesellschaft, dieses einsamen umherziehenden Waldbewohners, war die Natur und die Tiere, insbesondere die Bärin Misha. Dieser ewigen Einsamkeit müde, traf er eines Tages einen Grunzer in Not, dem er versuchte zu helfen. Für Morgrin, dem Grunzer, kam allerdings jede Hilfe zu spät. Doch der sterbende Orc übermittelte dem Bestienmeister noch eine wichtige letzte Nachricht, die dieser dem Orc-Häuptling Thrall übergeben müsse. Für die Ehre des gefallenen Kriegers und da Rexxar mit dem Gedanken gespielt hatte, nach all den Jahren wieder eine Gesellschaft aufzusuchen, beschloss er diese Gefälligkeit zu erledigen. Nachdem er Orgrimmar gefunden hatte, überreichte Rexxar dem Kriegshäuptling der Horde die Nachricht und erhielt als Tausch ihre Gastfreundlichkeit. Die Orcs versuchten in Durotar eine neue Nation aufzubauen und bei diesen Vorhaben konnten sie jede Hilfe gebrauchen, ganz besonders von einem vertrauenswürdigen und starken Bestienmeister wie Rexxar einer war. Rexxar war für die Orcs eine gute Verstärkung, da er als Bestienmeister in der Lage war die Kreaturen des Waldes und der Wildnis herbeizurufen, um an seiner Seite zu kämpfen. Anschließend wurde er Anführer des Stammes der Oger der Steinbrecher.
Rexxar und die Horde
Rexxar war es auch, der die Armee der Menschen entdeckte, die das Land der Horde betreten hatten. Sofort teilte er Thrall diese Neuigkeiten mit und dieser bat Rexxar, Nazgrel und Rokhan (einen Troll der Dunkelspeere, der Rexxar begleitete) die Menschen im Auge zu behalten. Doch als sie zu ihrem Spähposten zurückkehrten, fanden sie diesen zerstört wieder. So planten sie einen Angriff auf die Menschen, um es ihnen heim zu zahlen. Thrall befürchtete auch einen Angriff auf die Trolle der Dunkelspeere auf den Echo Inseln und Rexxar wurde geschickt, um die Trolle zu bitten die Inseln zu verlassen.
Thrall erhielt eine Botschaft der Menschen, die besagte, er sollte sich mit den Menschen treffen, doch Rexxar vermutete eine Falle. Rexxar wollte es nicht riskieren, dass Thrall gefangen wird, deshalb übernahm er den Auftrag und wie er vermutete: Es war eine Falle, doch er konnte entkommen und Thrall von den Geschehnissen berichten. Dieser schickte Rexxar und Rokhan zum neuen Dorf der Dunkelspeer-Trolle. Es stellte sich heraus, dass Jaina Prachtmeers Vater, Admiral Daelin Prachtmeer, hinter den Angriffen steckte und so schickte Thrall Rexxar erneut aus, um die Tauren unter Cairne Bluthuf und die Oger der Steinbrecher um Unterstützung zu bitten. Schließlich entschloß sich die Horde zum Angriff und nachdem die vereinten Streitkräfte der Horde Prachtmeers Matrosen vom Festland vertrieben, zogen sie gegen die Insel Theramore, wo sich die Bastion des Feindes befand. Der Tod des Admirals beendet den Krieg und Rexxar zog sich wieder in die Wildnis zurück.
Rokhan
Rokhan, der Schattenjäger, ist der engste Gefährte von Rexxar und einer der besten Späher des Dunkelspeer-Stamms. Er begleitete Rexxar aus all seinen Abenteuern in Durotar und folgte ihm in die Scherbenwelt, um mit Rexxar nach den Mok'Nathal zu suchen.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 17:26
18. Nekros Schädelberster
Rasse: Orc
Zugehörigkeit: Orcs des Drachenmals
Geschlecht: Männlich
Berüchtigter Orc-Hexenmeister der mit Hilfe des alten Artefakts Dämonenseele die Drachenkönigin Alexstrasza und somit ihren Schwarm gefangen hielt. Mit der Drachenkönigin als Geisel stellte Nekros in der verlassenen - und, wie manche behaupten, verfluchten - Wildhammer-Festung Grim Batol heimlich eine Armee auf.
Nekros hatte vor, seine Streitmacht und die mächtigen roten Großdrachen gegen die Allianz ins Feld zu schicken, und hegte die Hoffnung, die Horde damit wieder zu vereinen und die Eroberung von Azeroth fortzusetzen. Seine Vision freilich wurde nicht Wirklichkeit: Einer kleinen Schar von Widerstandskämpfern unter dem Menschenmagier Rhonin gelang es, die Dämonenseele zu zerstören und die Drachenkönigin aus Nekros' Bann zu befreien.
In ihrer Wut zerstörten Alexstraszas Großdrachen Grim Batol bis auf die Grundmauern und äscherten den größten Teil des Drachenmal-Klans ein. Nekros' hochfliegende Pläne der Wiedervereinigung waren endgültig gescheitert, als Truppen der Allianz die überlebenden Orcs zusammentrieben und in die wartenden Internierungslager warfen. Die Niederlage des Drachenmal-Klans bedeutete das Ende der Horde und des wütenden Kampfrausches der Orcs.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 17:28
19. Garona
Rasse: Halb-Orc
Art: Schurke
Zugehörigkeit: Schattenrat
Geschlecht: Weiblich
Titel: Attentäterin
Herkunft: Azeroth
Garona wurde in Azeroth als Halborcin geboren und später von den Einwohnern gefangen genommen. Dank ihrem menschlichem Ursprungs wurde sie „nur“ auf den Sklavenstatus reduziert und später schaffte sie es, erfolgreich zu flüchten.
Sie wollte in die Horde eintreten, wurde aber wegen ihrem zu menschlichen Aussehens von allen Klans abgelehnt.
Also stellte sie sich in den Dienst von Gul'dan, einem orcischen Hexenmeister, und trat in den Schattenrat ein, wo ihre Übersetzungsfähigkeiten und ihre Kenntnisse sehr hoch geschätzt wurden.
Von Gul'dan als Botschafterin gesandt, infiltrierte Garona Karazhan, Medivh's Turm, wo sie auf jungen Khadgar traf und nach anfänglichen Schwierigkeiten und einzelnen Kämpfen, entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen Garona und Khadgar, denn beide waren der Meinung, dass eine Freundschaft zwischen Menschen und Orcs nur möglich wäre, wenn beide mehr über die Kultur der anderen erfahren würden.
Als Sargeras die Kontrolle über Medivh übernahm, flüchteten beide nach Sturmwind wo sie mit König Llane und Anduin Lothar redeten. Am darauffolgenden Tag kehrten sie nach Karazhan zurück, wo es zu einem finalen Kampf zwischen Medivh, Garona, Khadgar und Anduin Lothar kam. (Quelle: Buch "Der letzte Wächter").
Kurz vor dem Kampf sah Garona jedoch in einer Vision, dass sie später König Llane umbringen würde und tatsächlich trieb Medivh Garona während des Kampfes mit einem Zauberspruch in den Wahnsinn, woraufhin sie flüchtete.
Nach ihrer Flucht gab es nur ungenaue Informationen über sie, z.b. wie sie König Llane umgebracht hatte oder wie sie von Orgrim Schicksalshammer gefangen genommen wurde.
Re: Helden der Horde - Orcs
Kahlika - 26.05.2008, 17:31
20. Kilrogg Totauge
Rasse: Orcs
Zugehörigkeit: Klan des Blutenden Auges
Geschlecht: Männlich
Titel: Anführer der
Orcs des Blutenden Auges
Herkunft: Draenor
Kilrogg Totauge führte einen der größten und mächtigsten Klans an, aber jahrelange Bürgerkriege auf Draenor nach der Vernichtung der Draenei reduzierte ihre Anzahl drastisch. Kilrogg war sehr loyal gegenüber dem Schwarzfels Klan, folgte diesem unbeirrt nach Azeroth und wurde dazu erwählt die Festung Sturmwind mit Cho'gall anzugreifen. Die Attacke war katastrophal und Kilrogg warf Cho'gall Inkompetenz vor. Kurz bevor die Horde wieder einem Bürgerkrieg nahe waren, unterdrückte Schwarzfaust der Zerstörer die Aufstände. Er galt als Kriegsherr, der erste seit dem Krieg gegen die Draenei. Totauge gehorchte Schwarzfaust loyal während dem ersten Krieg und sogar Orgrim Schicksalshammer im zweiten Krieg. Kilrogg zog mit seinem Klan nach Eisenschmiede in Khaz Modan, die frühere Festung der Zwerge und Gnome, und begann die Minenarbeiten dort zu überwachen. Er wurde von den Streitmächten von Azeroth verjagt als der Krieg zu seinem blutigem Ende kam, aber er floh bevor sie ihn gefangen nehmen konnten. In den Jahren nach dem zweiten Krieg wurden die Scouts von Alleria Windläufer angewiesen den Klan des Blutenden Auges zu jagen. Totauge wusste das er in Azeroth nicht sicher war, und kontaktierte Ner'zhul, welcher ihm half durch den Riss in Nethergarde zu flüchten. Kilroggs Männer wurden als Helden betrachtet als er nach Draenor kam und er erzählte Ner'zhul alles was er über Azeroth wusste und verpfändete seinen Clan an Ner'zhul als dank für die Genemigung der Rückkehr seiner Truppen nach Draenor. Er verteilte die Goblins, Trolle, Drachen und Todesritter unter den anderen Clans.
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