Endlich wieder Magdeburg (TH)

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    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Anonymous - 11.03.2006, 21:57

    Endlich wieder Magdeburg (TH)
    Titel: Endlich wieder Magdeburg
    Autor: Ich (Karo)
    Genre: Love
    Alterempfehlungen: Wenn ihr alles versteht, seid ihr alt genug
    Warnung: Ich bin spezieller GeorgFan xD
    Pairing: Seht ihr dann... Ändert sich acuh oft.
    Inhalt: Karo und Jessie ziehen von München wieder nach Magdeburg zurück.
    Disclamer: Alles frei erfunden



    Hier kommt jetz ma das erste kap von meina FF on...
    Schriebt mir ma wie ihrs findet, aba hier isses:







    1. Kapitel

    Wir standen eng zusammengedrängt in der ersten Reihe. Dann kam unser Lieblingssong. Wir fingen an mitzusingen: „Wie soll es mir schon gehen, ihr guckt euch nich mehr an, und ihr glaubt ich merk das nicht…“ Mittendrin rief mir meine Adoptivschwester und beste Freundin Jessie zu: „Oh mein Gott! Live klingt das ganze noch viel besser, als ich es mir vorgestellt habe! Also ich meine Live mit Fans!“ Das sagte sie weil wir Tokio Hotel, oder damals hießen sie noch Devilish, früher oft Live gehört hatten.
    Das war vor drei Jahren. Aber letztes Jahr sind wir aus dem Haus neben den Zwillingen ausgezogen und nach München, ganz weit weg von Loitsche eben, in eine Wohnung gezogen. Damals war mein Vater arbeitslos gewesen, und wir hatten uns die teure Villa in Loitsche nicht mehr leisten können. Mittlerweile hatte er wieder eine Arbeit gefunden, und meine Eltern haben eine zweite Tochter adoptiert: Jessie.
    Sie war nicht nur meine neue Schwester, sondern von Anfang an meine beste Freundin gewesen. Und das höchste ist, dass sie früher auch in Magdeburg gewohnt hat. Auch in Loitsche. Ich hatte sie noch nie dort getroffen. Aber ihre Eltern sind bei einem Autounfall gestorben und dann haben wir sie zu uns aufgenommen.
    Als das Konzert zu Ende war, gingen wir müde nach Hause. Bill und Tom hatten uns eigentlich Backstagekarten besorgen wollen. Normal hab ich immer eine bekommen, aber zwei, für mich und Jessie, das ist schon mehr, und da gab es irgendwelche Probleme, weil der Manager das nicht wollte.

    Eines Abends kam mein Vater in unser gemeinsames Zimmer und rief gut gelaunt: „Mädels, ich wurde befördert! Wir müssen umziehen!“
    Ängstlich fragte Jessie: „Wohin denn? Ich will meine Freunde hier nicht verlieren! Ich will nicht umziehen!“
    Mein Vater erwiderte lächelnd: „Da, wo wir hinziehen werden, habt ihr schon mindestens vier Freunde!“
    Jeder wäre draufgekommen, was oder wen mein Vater meinte, aber Jessie und ich standen immer noch auf dem Schlauch.
    „Mann Mädels“, half mein Vater uns auf die Sprünge, „wir ziehen wieder nach Loitsche! In unser altes Haus!“
    „Juhu! Ich sehe Bill und Tom wieder! Und Gustav und Georg! Und Ramona!“, rief ich.
    „Wer ist Ramona? Ich bin doch deine beste Freundin, oder? Und wir nehmen doch wieder ein Zimmer zusammen?“, sagte Jessie ganz verstört.
    „Also Ramona war, bevor ich dich kennen gelernt habe, meine beste Freundin. Aber du musst keine Angst haben! Wenn ich sie wieder sehe, wird sie wieder eine sehr gute Freundin von mir werden, aber du wirst immer meine Allerbeste Freundin bleiben! Und natürlich teilen wir uns ein Zimmer! Was denkst du denn?“
    Jessie erwiderte: „Ich wusste ja nicht, wie groß euer Haus in Loitsche ist!“
    „Es ist eine Villa, Jessie! Wir wohnen ab nächsten Monat neben Bill und Tom! Ich freu mich so! Komm mit, wir rufen sie an! Und Ramona auch gleich! Die werden sich freuen!“




    Das war es xD



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    hippie_eckse - 15.03.2006, 19:45


    jo, das klingt gut!!
    schreib dann mal weiter!! ^^



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    caro-maus - 15.03.2006, 20:16


    hmmmm....jupp...da würde ich weiter lesen!...vorrausgesetz und schreibst weiter!



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Anonymous - 19.03.2006, 20:16


    Klar schireb ich weiter xD

    Hier is jetz ma des zweite Kapitel:



    2. Kapitel

    „Hallo?“, hörten wir es am Ende der Leitung.
    „Guten Tag Frau Kaulitz“, begann ich, „sind Bill und Tom da?“
    „Ja natürlich Karo. Moment ich hol sie ans Telefon.“
    „Alles klar“.
    Dann vergingen einige Sekunden, die uns wie Stunden vorkamen.
    Dann, endlich rührte sich wieder was am anderen Ende.
    „Karo? Seid ihr’s?“
    „Hi Tom, und wie geht’s?“, fragte ich und Jessie fügte dazu:
    „Bill, bist du auch da? Wir müssen euch was erzählen.“
    „Ja, aber erst wir“ mischte sich Bill nun ein. Er war immer noch so verratscht wie früher. „Hi erstmal, aber wisst ihr schon das neueste? In euer altes Haus ziehen wieder neue Mieter ein! Ist das nicht cool?“
    Ich unterbrach ihn:
    „Ja, aber wisst ihr, was das Beste ist? Wir sind diese Mieter!“
    Stille.
    „Das ist ja fantastisch! Wir sehen uns wieder!“
    Jessie erwiderte:
    „Ja endlich lerne ich euch mal richtig kennen! Live gehört und auch gesehen habe ich euch ja oft, aber so richtig kennen lernen! Geil!“
    Dazu meinte ich nur:
    „Freu dich nur nicht zu früh! Wenn die Twins sich was in den Kopf setzen, machen sie es nämlich auch, und mit der Zeit nervt das. Aber ich geb's zu: Ich freu mich auch!"
    „Wann kommt ihr?“, kam es nun wieder von Tom.
    „Nächste Woche!“
    Das einzige was wir jetzt von ihnen hörten, war ein gleichzeitig gebrülltes „Geil!“.
    Wir zuckten zusammen bei dieser Lautstärke.
    Bill war nicht mehr zu halten. Er plapperte los:
    „Das ist so geil! Vor allem weil wir ab übermorgen keine Konzerte mehr geben und keine Termine mehr haben, wegen Weihnachten! Dann haben wir so richtig viel Zeit für euch! Und dann können wir gleich noch Jessies Geburtstag feiern, am 27. und dann Silvester. Unsere Tour geht nämlich erst im Februar weiter! Und pünktlich zu Georgs Geburtstag….“
    „Du Bill“, unterbrach ich ihn, „wenn du noch lange so weiter redest, dauert es noch länger, wir müssen jetzt nämlich noch die Girls anrufen und dann packen!“
    „Ok, dann bis bald! Kommt rüber wenn ihr da seid! Auspacken könnt ihr dann später!“, schaltete sich Tom wieder ein.
    „Machen wir! Bye!“, rief Jessie und als sie schon auflegen wollte, kam von mir auch noch ein schnelles „Bye, bis bald!“
    Dann legte sie endgültig auf.
    „Und jetzt die Girls!“, riefen ich und Jessie gleichzeitig.

    <Ende 2. Kapitel>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 19.03.2006, 20:23


    Also jetz bin ich hier fest angemeldet xD
    Zwei Leute wollen ja schonmal weiterlesen, das ermutigt xD :lol:



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    caro-maus - 19.03.2006, 20:31


    ich will imma noch, dass du weiter schreibst!



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Angel of Darkness - 19.03.2006, 20:37


    und hier kommt die dritte, die deine ff liest und supi findet^^

    aber erstellst du bitte noch nen header zu der ff.. danke... (steht so in den regeln *weiß das ich damit immer nerv*)^^



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 19.03.2006, 20:38


    Ok dann konmt jetzt nur für dich das 3. Kapitel




    3. Kapitel

    „Hi, wir essen gerade!“, wurden wir nicht sehr freundlich von Ramona begrüßt.
    „Es ist aber total wichtig, und geht ganz schnell“, beeilte sich Jessie zu sagen.
    Wir konnten es nicht länger für uns behalten und ich rief:
    „Wir ziehen wieder nach Magdeburg! Nach Loitsche in unser altes Haus!“
    „Echt? Ist ja total geil!“, kam es in einer Lautstärke, die Bill und Tom nur belächeln hätten können..
    Trotzdem kam es aus dem Hintergrund:
    „Ramona! Schrei nicht so! Du bist nicht bei Kaulitz! Da darfst du so brüllen, aber hier bitte nicht!“
    Dieser Satz brachte uns zum Lachen und wir konnten gar nicht mehr aufhören.
    Ja, das war sie: Die Freiheit, wie man sie nur in Magdeburg, noch besser in Loitsche, fühlte. So redete man sonst nirgends miteinander.
    „Ich bin ja schon ruhig!“ maulte sie und zu uns gewandt sagte sie:
    „Wisst ihr, der Fabi schläft!“
    Diesen Satz hatte ich auch früher oft zu hören bekommen, nur dass es da hieß:
    „Weißt du, der Tobi schläft!“
    Aber wie soll es bei vier wovon man das zweitälteste ist, anders zugehen!
    „Kannst du die anderen anrufen?“, fragte ich sie, „wir müssen packen, wenn wir in einer Woche hier sein wollen!“
    „In einer Woche schon? Ist ja geil!“ rief sie, und auf ein leises „Ramona!“ im Hintergrund flüsterte sie:
    „Na klar, mach ich das! Dann mal Bye und bis bald, ja? Macht's gut so lang und sag der Jessie einen schönen Gruß! Ich hab euch lieb!“
    „Bye!“ riefen ich und Jessie noch ins Telefon, dann legten wir auf.

    „Ich glaub, ich lass meine Diddl-Blätter hier bei Oma“, sagte Jessie, als wir unsere Sachen packten. Sie hatte sich angewöhnt, zu meiner Oma auch Oma zu sagen, wir hatten ja alle nichts dagegen.
    „In Loitsche werde ich eh keine Zeit mehr haben und wenn wir Oma besuchen, kann ich das ja immer noch machen.“ Darauf sagte ich:
    „Das hab ich mir auch schon gedacht. In Loitsche werden wir bestimmt andere Sachen zu tun haben!“
    „Was meinst du, soll ich ein paar Klamotten auch hier lassen? Oder soll ich alle mitnehmen?“ wollte Jessie meine Meinung hören. Ich sagte:
    „Nimm nur das mit, was dir wirklich gefällt und wirf den Rest in einen Altkleiderkarton. Du weißt doch: In Loitsche gibt es viel geilere Läden! Da kaufen wir uns was Neues! Aber was für Weihnachten brauchst du schon. Sollte was möglichst feines sein. Weil wenn ich Mama und Papa richtig verstanden habe, haben sie vor, bei Kaulitz zu feiern und da geht’s einmal im Jahr so richtig feierlich zu! Also so mit engen Klamotten und so. Ich bin eh schon neugierig, wie Tom ohne seine drei Nummern zu große Hose aussieht!“
    „Oh, das stelle ich mir sehr lustig vor. Ich weiß nicht wieso, aber ich glaub, das sieht sehr seltsam aus.“ erwiderte Jessie.

    Ein paar Stunden später kam mein Vater ins Zimmer:
    „Mädels, fertig? Wir fahren!“
    Darauf riefen wir:
    „Magdeburg! Bill und Tom! Wir kommen!

    <Ende 3. Kapitel>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 19.03.2006, 20:38


    @ aod:
    kann ich schon machn, aba wohin damit???



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    caro-maus - 19.03.2006, 20:42


    toller teil!...schreib bitte weiter!



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 19.03.2006, 20:43


    Was? Den vierten schon
    Nur so: Ich schireb erst das zehnte, aber ok, das vierte:




    4. Kapitel

    „Wie lang noch?“ nervten Jessie und ich alle Fünf Minuten.
    Aber wir hielten es nicht mehr aus.
    Und das schlimmste: Alle fünf Minuten klingelte irgendein Handy.
    Das von meiner Mutter, weil ihre Freundin, Frau Kaulitz wissen wollte, ob wir es zum Abendessen schaffen.
    Das von meinem Vater, weil Herr Kaulitz wissen wollte, wie schnell unser neues Auto ist.
    Meins, weil Ramona gern wüsste, ob sie wen anders zum Babysitten für ihren Bruder Fabi suchen muss, weil sie uns besuchen wollte.
    Das von Jessie, weil Bill und Tom uns andauernd fragen wollten, wann wir da sind. Sie waren immer noch genauso ungeduldig:
    „Wann denn endlich?“, rief nun gerade Bill in den Hörer.
    Das heißt, rief ist übertrieben, man musste hier schrei sagen.
    Das reichte aber auch nicht, weil es sich eher anhörte, wie einmittleres Erdbeben.
    „Weißt du Bill“, fing Jessie an, und sie hörte sich an wie eine Psychaterin, die mit einem hochkranken Patienten redet „wenn ihr nicht dauernd anrufen würdet, wären wir glaub ich schneller. Unser Vater denkt nämlich andauernd, dass es sein Handy ist, das klingelt und bleibt stehen“
    „Ja, sagt mir nur wie lang, dann leg ich auf und dann nehm' ich die Hand von Bills Mund!“, sagte Tom. Aus dem Hintergrund hörte man nur ein ärgerliches Knurren, dann ein
    „Au!“, das eindeutig von Tom kam. „Scheiße er hat mich in die Hand gebissen!“
    „Bill, Tom sagt das auch Gustav und Georg: Wir sind in einer Stunde da, kommen sofort zu euch rüber und packen später aus!“, murmelte Jessie, drückte sie weg und schaltete ihr Handy aus.
    „Weißt du, Karo, die nerven!“, sagte sie in einem sehr entschuldigenden Tonfall.
    „Jessie, das weiß ich! Du musst dich nicht entschuldigen!“

    Eine halbe Stunde später war es mein Handy, das klingelte. Erst dachte ich an Bill und Tom, aber als ich abnahm, hörte ich Ramonas Stimme:
    „Karo, ich kann's nicht mehr erwarten, ich will dich wieder sehen und endlich deine Schwester kennen lernen!“ Ich beruhigte sie:
    „Mona, es ist noch eine halbe Stunde! Meinst du, wir sind gar nicht aufgeregt und total gelassen?“
    „Eigentlich“ erwiderte sie „will ich nur wissen, was ihr sagt, wenn ihr es erfahrt.“ Was sollte ich auch anderes sagen, als:
    „Wie bitte? Was ist los? Bekommt deine Mutter schon wider ein Baby?“
    „Nein, nein, natürlich nicht schon wieder! Aber ihr werdet es früh genug erfahren. Besser wäre sowieso, wenn ihr es gar nicht erfahren würdet!“
    Wior waren jetzt natürlich nicht mehr zu halten und plapperten und versuchten Mona auszuquetschen, bis mein Vater rief:
    „Mädels, schaut mal aus dem Fenster!“
    Taten wir natürlich sofort, und als wir unsere alte Schule sahen, sowohl meine als auch Jessies, obwohl wir uns dort nie getroffenhatte, liefen uns Tränen die Wangen herunter.
    „Warum sagt ihr denn nichts?“, fragte Mona gerade am Telefon. Wier schluchzten nun schon richtig.
    „Was ist denn los?“ Langsam klang sie ärgerlich. Zwischen meinen Schluchzern, die sie eigenlich hätte hören müssen, und die ihr alles erklärt hätten, presste ich hervor:
    „Wir sind da!“, und legte auf.

    <Ende 4. Kapitel>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Angel of Darkness - 19.03.2006, 20:44


    erstmal danke, dass du extra für mich weitergeschrieben hast
    und zu deiner frage:
    rechts oben steht so ein edit bei jedem eintrag.. und das kannste dann einfach bei deinen allerersten eintrag machen und setzt den header einfach vor alles hin... hoffe du verstehst es...



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 19.03.2006, 20:45


    Büdde Büdde

    OK, mach ich gleich xD



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 19.03.2006, 20:46


    Geht nich, da war ich nur Gast, das mit dem Edit kommt erst, als ich schon angemeldet war...
    Was jetz?



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Angel of Darkness - 19.03.2006, 21:02


    die mädels sind auch na am wasser gebaut^^ deine ff gefällt mir scho jetzt^^

    du hast auch ne pm wegs dem header



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 19.03.2006, 21:04


    Hey, thx für deine vielen Lobe...
    Ja, ich hab scho beantwortet...



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 20.03.2006, 19:05


    xD Wollt ihr noch eins oda soll ich aufhörn?



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    caro-maus - 20.03.2006, 19:32


    wir wollen noch eins!!!



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 20.03.2006, 19:35


    5. Kapitel

    Uns liefen die Tränen noch herunter, als wir vor unserem alten und jetzt neuen Haus parkten. Kaum stiegen wir aus dem Auto, kamen hinter dem Gebüsch sieben Gestalten zum Vorschein.
    Sie liefen zu uns, umarmten uns, drückten uns an sich! Dann wurde geknuddelt, geküsst und geschmust. Sie zogen uns in das Haus von Bill und Tom, wo schon alles für die Willkommensparty vorbereitet war, die wir mit Bill und Tom schon geplant hatten.
    Aber erst ging es in das gemeinsame Zimmer der beiden. Natürlich hatte jeder sein eigenes Zimmer, aber sie hatten auch eines zusammen. Kein Wunder bei dem Riesenhaus!
    Dort sagten sie uns alle ganz ernst an. Dann sagte Ramona: „Flo, komm rein!“
    Die Balkontür öffnete sich und herein kam Monas Bruder Flo!
    Jassy zog ihn an sich und gab ihm einen, für eine normale Freundschaft ein bissen zu leidenschaftlichen Kuss. Dann sagte sie noch ganz in Gedanken:
    „Karo, Jessie, ich und Flo… na ja, wir sind zusammen!“
    Schock! dachte ich mir, und Jessie wahrscheinlich auch, auch wenn sie die beiden nicht kannte! Aber es kam noch schlimmer:
    Als nächstes machte Georg den Mund auf, und dabei fiel mir ein, wie Laura, kurz bevor ich weggezogen war und kurz vor dem Unfall, von diesen Lippen geschwärmt hatte. Und es kam, wie es kommen musste:
    „Na ja, ich… und Laura… na ja, wir sind auch zusammen!“
    Und als Mona dann auch noch Gustav an sich zog und ihn umarmte, mussten wir die Frage, ob wir denn nun die einzigen Singles im Raum waren wohl nicht mehr stellen, denn Mona hatte Gustav bereits ein fetten Kuss auf den Mund gedrückt.
    „Und ihr?“, fragte ich Bill und Tom „wer ist es bei euch?“
    „Niemand, leider. Aber wir haben ja noch genügend Zeit zum Suchen“ gaben sie zur Antwort.
    Gleichzeitig. Sie taten fast alles gleichzeitig. Den ersten Kuss, sogar mit dem gleichen Mädchen!
    Aber zu diesem Moment wusste Tom nicht, dass sein Zwilling sich gerade unsterblich in Jessie verliebt hatte. Und Bill wusste nichts von Toms Gefühlen für mich.
    Dann gingen Jessie und ich erstmal zu uns rüber, unsere Klamotten für die Party raussuchen und vor allem, nach der langen Autofahrt, duschen.
    Als wir wiederkamen, war schon alles vorbereitet und die vier hatten sich umgezogen.
    Gustav und Georg hatten nämlich die Hälfte ihrer Klamotten bei den Twins, weil sie eh die meiste Zeit bei denen verbrachten.
    Dann war es ja nicht sonderlich schwer sich umzuziehen.
    Na ja, Bill hatte sein Wildcat Shirt an, wie im Clip zu „Durch den Monsun“.
    Überhaupt waren sie alle angezogen, wie im Video.
    Tom ohne Cap mit seinem braunen Vókal T-Shirt an.
    Georg sein schwarzes Puma Shirt und Gustav dieses schwarze T-Shirt (wo ich die Marke nich weiß, sry)
    Und mittlerweile hatten wir unsre Partyoutfits an und ratschten noch ein bisschen über das, was während meiner Abwesenheit so passiert ist.
    Sie erzählten gerade, wie sie den Plattenvertrag bekommen hatten, als es das erste Mal klingelte.
    Ich ging mit Jessie nach unten und öffnete, schließlich war es unsere Willkommensparty, und davor stand Sarah, ein Mädchen, das ich immer sehr gern mochte, neben einem Mädchen, Alexandra, das sich als ehemals beste Freundin von Jessie vorstellte.
    Wir wunderten uns, woher sie sich kannten, aber als sie uns antworten wollten, klingelte es das nächste Mal. Bill und Tom machten Grimassen, sie wussten wohl wer da vor der Tür war.

    <Ende 5. Kapitel>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    caro-maus - 20.03.2006, 20:09


    also deine FF gefällt mir....aber i-wie hast du einen einzigartigen schreibstil.....mit dem komm ich i-wie ein bissl durcheinander...aber schreib trotzdem mal weiter...vllt gewöhn ich mich ja noch dran!



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    caro-maus - 21.03.2006, 17:07


    hattest du das 5 Kapitel nich schon reingestellt?!....nya is ja egal...
    ich weiß...mit deinem schreibstil komm ich manchmal i-wie durcheinander... ich weiß manchmal halt nich, wer was sagt, weil du dis da i-wie net mit hinschreibts...aber egal...ich schaff dat schon....
    also weiter schreiben!



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Anonymous - 21.03.2006, 18:01


    ÄÄÄhh sry, das 6. mein ich


    6. Kapitel

    Ich öffnete die Tür. Davor stand ein total niedlicher Typ.
    Der stellte sich als Marco vor.
    Bill und Tom zogen immer noch ihre Grimassen, aber sie wussten ja beide nichts über die Gefühle des anderen für Jessie und mich und fragten sich, wieso der jeweils andere eine Grimasse zog.
    Wie es aussah, fand Jessie diesen Typen auch süß. Er war schwarzhaarig und hatte total liebe, treue und sanfte Schokoaugen.
    Als wir ihn fragten, woher er uns kenne, antwortete er:
    „Ich hab von einem Freund erfahren, dass hier heute eine Willkommensparty für zwei hübsche Mädels stattfindet, und bin vorbeigekommen. Das ist j sehr praktisch zum Leute kennen lernen.“
    Als wir ihn fragend anschauten, meinte er:
    „Bill und Tom haben euch wohl gar nichts über mich erzählt?“
    „Nein, haben sie nicht, wir wussten bis grade nicht, dass es dich gibt!“ Man sah ihr an, dass sie sich total in diesen Marco verknallt hatte, und es war allen klar, dass sie diesem Satz gerne ein „Leider“ hinzugefügt hätte.
    Bill und Tom guckten neidisch zu Marco herüber. Ihnen war wohl aufgefallen, dass er uns gefiel, wie er einfach nur dastand und in unsre Richtung schaute. Wenn wir ihn schon besser gekannt hätten, wäre uns sicher aufgefallen, dass es ein sehr verliebter Blick war.
    Marco sprach weiter:
    „Ich bin auch neu hier, ich bin erst vorgestern eingezogen, in das andere Haus neben euch!“
    Dieser Satz war es! Ich weiß nicht, wie es Jessie ging, aber ich fühlte mich bei ihm sofort, wie bei einem großen Bruder.
    Ich wusste, dass ich ihm ohne Zögern alles anvertrauen könnte, sogar, dass ich mich auf den ersten Blick verliebt hatte, wie Jessie.
    Das fiel mir ja bei sehr vielen Typen schwer, ihnen das zu sagen.
    Es klingelte noch ein paar Mal, dann hatten wir keine Lust mehr zu warten, und ließen Linda, die kleine Schwester der Twins, an der Tür stehen, dass sie den Rest reinlässt, und gingen ins Wohnzimmer.
    Da fiel es mir erst auf: An der hinteren Wand stand eine Bühne, auf die Bill, Tom, Gustav und Georg alias Tokio Hotel jetzt zugingen.
    Wir waren echt neugierig.
    „Dieses Lied“ begann Bill „haben wir für dich geschrieben, Karo. Jessie kannten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.“
    Er sah aus, als würde er das sehr bedauern.
    Er fuhr fort:
    „Hier ist ‚Ich bin nich ich’, als Beweis, dass wir dich alle vermisst haben“
    Und dann fingen sie an zu spielen, Bill fing an zu singen:
    „Meine Augen schaun mich müde an
    Finden keinen Trost…“
    Es war wunderschön. Aber als dann der Refrain kam, liefen mir doch die Tränen runter. Als ich Jessie ansah, wusste ich, dass sie wie ich vergeblich versuchte, die Tränen zurückzuhalten:
    „Ich bin nich ich wenn du nich bei mir bist
    Bin ich allein
    Und das was jetzt noch von mir übrig ist
    Will ich nich sein
    Draußen hängt der Himmel schief und an der Wand dein Abschiedsbrief…“
    An dieser Stelle musste ich lächeln. Ich hatte ihnen wirklich einen Abschiedsbrief geschrieben. Sie spielten noch ein paar andere Lieder aus ihrem Album, die genauso wunderschön waren. Da gab es „Rette mich“, total traurig, und „Jung und nich mehr jugendfrei“ das, wie Bill erzählte von ihnen handelte, als sie noch Devilish hießen und öfter mit mir abgerockt hatten.
    Danach wurde getanzt. Bill krallte sich Jessie, die grade unterwegs zu Marco gewesen war, und Tom kam schon zu mir.
    Deswegen ergriff ich die Flucht, und lief zu Marco. Er sah mich lieb an und fragte:
    „Na? Willst du tanzen?“
    Ja, hauchte ich, und wie der Zufall es wollte, lief ein Schmuslied: „Stickwitu“ von den Pussycat Dolls.
    Er drückte mich nah an sich, uns wir tanzten. Wir tanzten auch noch weiter, als das Lied längst zu Ende war. Erst als ich sah, dass Tom auf uns zukam, drückte ich Marco sanft von mir weg, hörte davor aber noch, wie er flüsterte: „Ich hab dich echt gern!“
    Bevor Tom uns endgültig auseinander riss, flüsterte ich noch zurück: „Ich dich auch!“
    Dann kam er auch schon. Er sah mehr als eifersüchtig aus. Er kochte vor Wut.
    Er zog mich hinter sich her, auf die Bühne.
    Erst dachte ich, er will mich vor allen Leuten peinlich machen, aber Er bedeutete mir, dass ich mich auf einen Stuhl setzten sollte.
    Als ich saß, hörte ich neben mir eine Stimme: „Hey, auch da? Und, wie ist er?“
    Selbst, wenn ich die Stimme nicht erkannt hätte, wäre mir nach der letzten Frage klar geworden, dass das Jessie sein musste.
    Dann war unser Gespräch aber erstmal beendet, weil Bill vor uns trat und zu reden anfing.
    Erst da fiel mir auf, dass sie alle da waren, also auf der Bühne: Bill, Tom, Gustav und Georg, aber auch Mona, Sarah und Alexandra.
    Als Bill sagte, dass sie eine Rede für uns vorbereitet hätte, hatte ich mal wieder Tränen in den Augen, und als ich sie alle, sogar Tom, anlächelte, guckte dieser schon wieder leicht besänftigt.
    Und dann kam sie, die Rede.

    <Ende 6. Kapitel>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    caro-maus - 21.03.2006, 19:24


    yeah.....sehr gut geschrieben!!!*lob*....schreib weiter!



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Angel of Darkness - 22.03.2006, 19:35


    weiter!!!

    die ff ist echt gut... sorry wenn ich nicht so oft comments schreib.. (aber ich hab meinen arm im gips und da strengt es mich zusehr an)
    ich les aber trotzdem mit viel interesse weiter^^



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 23.03.2006, 17:21


    @ caro-maus:
    Ihr hetzt xD Ich hab erst bis zum 11 Kapitel...
    Aber nacha kommt gleich das nächste...

    @ angel of darkness:
    Oh... weider ma thx..
    warum denn gips? Was hassu angestellt?

    @ both: HEGGGGGDL




    7. Kapitel

    „Liebe Karo, liebe Jessie, auch wenn wir Jessie noch lang nicht so gut kennen wie Karo“ begann Bill und man hörte ihm wieder mal an, das er das sehr bedauerte.
    „Ihr seid beide vor einem Jahr hier weggezogen. Wir sind alle froh, euch wieder hier zu sehen“ machte Tom weiter, und schaute mich kurz total lieb an, bis er das scheue Lächeln wieder hinter seinem coolen Blick verbarg.
    Gustav fuhr fort:
    „Die Zeit nach dem ihr weg wart, war sehr schwer für uns. Tom und Bill waren immer unkonzentriert und wir haben alle immer gehofft, dass ihr wiederkommt.“
    Die Tränen liefen mir herunter, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu weinen, als ich eine Hand an meiner Wange spürte. Ich schaute hoch, und sah Marco.
    Er strich mir liebevoll die Tränen weg, umarmte mich und fing sich einen eifersüchtigen Blich von Tom ein. Zum Glück machte Georg dann weiter, sonst wäre es zu einem Kampf zwischen den beiden gekommen. Und das wegen mir, ich glaubte es nicht.
    „Und jetzt sind wir alle total froh euch zwei wieder hier zu haben! Als wir erfahren haben, dass ihr her kommt, haben wir erstmal alle Friends angerufen, und jetzt sind wir hier.“
    Ich hätte ihn umarmen können, wäre da nicht Marco gewesen. Vor ihm traute ich mich das irgendwie nicht.
    Mona machte weiter:
    „Und weil wir uns genauso freuen wie ihr, haben wir für euch diese Party gemacht…“
    Dann war Alexandra dran:
    „…die jetzt leider langsam zu Ende geht, aber ihr seid bestimmt müde, und ihr werdet ja in Zukunft öfter Zeit haben, für uns.“
    Den Schluss machte Sarah, und schloss somit das Ganze wunderbar ab:
    „Deshalb könnt ihr euch jetzt ausruhen, erstmal bei euch, und, das ist mit euren Elter ausgemacht, ab morgen, bei den Twins hier. Gustav und Georg werden auch da sein!“
    Es war so wunderschön, wie sie alle auf die Bühne stürmten, uns umarmten uns küssten.

    Als wir am Abend in unseren Betten, oder sollte man sagen, Matratzen lagen, besprachen wir noch mal, was an diesem wunderbaren Tag passiert war.
    Jessie sang Ich bin nich ich, und zwar so, wie es sonst nur Bill konnte.
    Wie sie das hingekriegt hatte, wusste ich auch nich, und als ich sie danach fragte, meinte sie:
    „Ich hatte mal Gesangsunterricht, mit einem Jungen zusammen. Da war ich noch jünger, aber der Typ war älter. Lass mich mal überlegen, wie der hieß…“
    Das dauerte ein Weilchen, bis sie trocken sagte: „Bill! Der Typ hieß Bill!“
    „Bill wie?“ wollte ich wissen. „Bill… Bill Kaulitz!“ murmelte Jessie. „Aber lass uns über was anderes reden, irgendwas, was heute passiert ist. Riecht er gut?“
    „Bill?“ meinte ich, und fügte hinzu: „Natürlich tut er das!“
    „Nee, Marco!“ meinte Jessie. Uups, ich hatte mich immer noch nicht an ihre plötzlichen Themenwechsel gewöhnt.
    „Ach so! Ja, weißt du, was ich glaub?“
    „Was denn?“
    „Ich glaub, ich hab mich zum ersten Mal richtig verliebt. Er hat so was Zärtliches an sich, und bei ihm muss ich nicht, wie bei Max, erstmal ewig überlegen, was ich sag…“
    Ich hätte noch Stunden weiterreden können, als Jessie murmelte: „Ich hab mich auch verliebt, aber er steht ohne Zweifel auf dich!“
    „Lass das bitte!“, meinte ich noch, und schlief dann selig lächelnd ein. Irgendwie hatte sie Recht, vielleicht war das wahr.

    <Ende 7. Kapitel>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    caro-maus - 23.03.2006, 21:40


    jupp....neuer teil *gröhl* schreib bitte schnell weiter ja?!



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 24.03.2006, 16:47


    Ja, mach ich nycha gleich rein...
    *lach* thx für deine lobe



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Angel of Darkness - 24.03.2006, 19:35


    oh bitte mach weiter^^

    *w<r zu blöd zum voolleyball süieleen und jetzt sind bänder und kapseln gerissen*



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 24.03.2006, 20:05


    @ angel of darkness: oje... du arme... wen von den vier magsu am liebsten?
    @ all: hier das 8. Kapitel...



    8. Kapitel

    Wir wurden dadurch wach, dass die Vögel zwitscherten.
    „Das hab ich so vermisst“ murmelte ich verschlafen und rieb mir die Augen.
    „Was?“ wollte Jessie wissen, stand auf –und lief in die falsche Richtung, nämlich zur Wand.
    Noch ganz verschlafen, die Arme.
    „Pass auf! Die Wand!“
    „Oh danke! Aber was hast du jetzt vermisst?“
    Sie war wirklich neugierig.
    „Dass ich von den Vögel aufgeweckt werde, und nicht von irgendwelchen stinkenden Autos. Auch wenn ich angeblich ein Drinni bin!“
    „Drinni? Stand das nicht mal in der Bravo?“
    „Doch, hast Recht. Du weißt doch, Bill und Tom teilen alle Leute in Drinnis und Draußis ein. Alle, die…“
    „Achso, ich weiß es schon wieder!“ rief Jessie, mittlerweile wach und gut gelaunt.
    „Dann ist ja gut!“
    „Was machen wir heute? Was ist den heute für ein Datum?“
    „Mal sehen…“ sagte ich uns schaute auf unseren Tokio Hotel Kalender „der 23. Dezember, warum?“
    „Du Hirni, morgen ist Weihnachten, und wir dürfen bei Bill und Tom schlafen!“
    „Achso! Wie geil, ich freu mich so! Ziehen wir uns an und gehen rüber, frühstücken?
    Die Eltern werden eh keine Zeit haben, und wir haben schon ausgepackt!“
    „Ja, gehen wir rüber! Hast du meine Jeans gesehen?“
    „Die liegt im Bad, warte, ich bring sie dir mit!“ rief ich aus dem bad zurück, wo ich grade meine eigenen Klamotten herholte.
    „Danke, ist lieb!“ meinte Jessie und fügte hinzu: „Morgen ist Weihnachten, wieso gehen wir nachher nicht shoppen? Klamotten und Geschenke?“
    „Gute Idee, die Jungs kommen bestimmt mit! Gehen wir mal rüber“

    Als wir klingelten, öffnete uns nach einer Ewigkeit ein müder Georg die Tür. Er sah auf seine Uhr, die er eigentlich nie abnahm. Ich hatte sie ihm zum vorletzten Geburtstag geschenkt. (Sry, dass ich lache, aber lest die FF von Misery, dann kapiert ihrs)
    „Spinnt ihr? Es ist erst neun!“
    „Reg dich ab, wo sind die anderen?“ meinte ich dazu nur.
    „Bill ist im Bad, wo sonst? Und Tom steht davor und wartet bis Bill fertig ist, das übliche eben. Gustav macht Frühstück, und ich lag bis vor drei Minuten noch in meinem gemütlichen Bettchen!“
    Es hätte mich nicht gewundert, wenn er nach seiner Mutti gerufen hätte.
    Jessie sagte: „Wir wollten euch eigentlich nur fragen, ob ihr mit uns shoppen gehen wollt?“
    „Also von mir aus gern, aber ich will erst mein Frühstück, kommt rein, habt ihr schon was gegessen?“
    „Nee, wir dachten, wir kriegen hier bestimmt was, oder?“
    „Na klar, kommt jetzt erstmal rein, dann sehen wir weiter!“
    Wir setzten uns ins Wohnzimmer und schalteten VIVA ein.
    Georg murmelte nur: „Oh nein“ als er sich selbst in dem T-Shirt sah, das er gestern anhatte.
    Er schaltete auf MTV aber da lief „Schrei“
    „Kann man hier nicht mal Videos sehen, ich komm mir vor, als wäre der Fernseher ein Spiegel!“
    „Reg dich ab, Georg!“ meinte Bill, fertig gestylt. Wie es aussah, hatte Georg gerade die Chance verpasst, ins Bad zu kommen, denn jetzt hörte man von drinnen Tom schreien: „Bill, räum das nächst Mal deinen F******* Nagellack weg, der steht immer im Weg!“
    Bill ignorierte das und fing an zu singen.
    Und wie!
    Das war echt lustig, er sang in der Melodie von „Schrei“:

    „Gustav,
    Wann gibt es Frühstück?
    Tohoom,
    Wann bist du fertig?
    Georg,
    Wieso bist du so müde?
    Bihiil,
    Sing so laut du kannst!“
    (Ich weiß, dass das sehr unlustig is, aber mir is nix bessas eingefalln xD)

    Wir lachten uns schlapp als Tom aus dem Bad kam und sich die nassen Dreads raufte.
    „Kannst du nicht mal zwei Sekunden NICHT singen?“
    „Nein, geht nicht! Ich sing wenigstens, aber du trommelst ja überall drauf rum!“
    „Gustav macht das auch!“
    „Gustav trommelt, ich singe! Dann mach was, was du kannst, und spiel Gitarre!“
    „Beruhigt euch!“ riefen Jessie und ich gleichzeitig, und zu meiner Verwunderung saßen si sofort brav wie die Lämmer neben uns.
    Als dann Gustav mit frischen Brötchen rein kam, stürzten sie sich drauf, Jessie und ich nahmen zusammen eins.
    „Kommt ihr mit zum Shoppen?“ fragte ich, als alle fertig waren.
    „Gern, wann und wo?“ riefen Bill und Tom gleichzeitig. An ihnen waren echt zwei Mädels verloren gegangen. Bildhübsche Mädels versteht sich.
    „In einer halben Stunde bei euch! Wir ziehen uns um!“ sagte ich und wir gingen rüber.

    Genau eine halbe Stunde später als wir zu den Jungs rüber gehen wollten, lief uns Marco über den Weg.
    „Wie gehts? Heute Zeit?“ wollte er wissen.
    „Wir gehen mit den Jungs shoppen, wenn du willst kannst du gern mitkommen!“
    „Danke, is voll lieb, wann denn?“
    „Jetzt eigentlich, kannst du?“
    „ja, gern!“
    „Dann komm mit!“
    Wir gingen über, wo uns Georg aufmachte, auf seine Uhr sah (xDDD) und sagte: „Ausnahmsweise mal pünktlich ihr zwei, kommt rein, Gustav ist noch im Bad. Aber das dauert bei ihm ja nicht solang wie bei den Twins. Und Bill und Tom streiten sich über irgendwas. Ich glaub, es geht darum, wer von euch hübscher ist.“
    Gustav kam aus dem Bad, und wir gingen zum Bus, der uns nach Magdeburg brachte

    <Ende 8. Kapitel>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    caro-maus - 24.03.2006, 21:27


    weiter weiter weiter weiter!!!.....bin im mom nich grade auf sehr viel schreiben!



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 24.03.2006, 21:32


    OK, aba langsam wird eng midda zeit, ich bekomm schon voll ärga weil ich die ganze zeit FF schireb...

    Aber hier das 9.



    9. Kapitel

    Im Bus liefen wir nach hinten auf die hintere Bank.
    Weil es da nur fünf Plätze gibt, und wir zu siebt waren, zog Marco mich selbstverständlich auf eine Zweierreihe davor. Dafür erntete er einen eifersüchtigen Blick von Tom.
    Bill setzte sich hinten wie selbstverständlich neben Jessie und fing an, ohne Hemmungen mit ihr zu flirten. Sie blickte hilfesuchend zu mir, aber ich flirtete grade mit Marco.
    Trotzdem sah ich ihren hilflosen Blick. Ich flüsterte Marco ins Ohr:
    „Ich komm gleich wieder, Teddy, muss Jessie retten!“
    Ich meinte zu Jessie: „Wie geht’s eigentlich Thomas? Ihr habt euch doch so tränenreich verabschiedet!“
    „Oh, dem geht’s super, wir haben gesimst und gestern sogar noch telefoniert!“
    Bill schaute versteinert und meinte trocken: „Wer ist Thomas?“
    „Hab ich euch nicht erzählt, mit wem ich gestern telefoniert habe? Tom ist doch rangegangen, oder? Das war Thomas, mein Freund!“
    Das hatte sie geschickt eingefädelt, gestern hatte wirklich ein Junge bi den Twins angerufen, der mit ihr reden wollte. Woher sollte Bill auch wissen, dass es unser bester Freund Tobias war. Er tat mir fast Leid, so verloren wie er aussah. Bei Jessies Worten war er wie ein Häufchen Elend zusammengesunken.
    Tom merkte das wohl, und umarmte sie beide, Jessie und Bill.
    Wie er Jessie an sich drückte, das war so anders als sonst, so umarmte er sonst nur mich.
    Ich wusste es von diesem Zeitpunkt an:
    Tom hatte einen Narren an Jessie gefressen!
    Ich freute mich für sie, sie hatte ja doch immer nur von ihm geschwärmt.
    Ich setzte mich wieder zu Marco, der sich in der ganzen Geschichte noch gar nicht eingemischt hatte, aber er hatte es gemerkt:
    „Die Geschichte mit dem Freund“ fing er an „war doch geflunkert, oder?“
    Ich nickte, und wunderte mich, dass es keinen Eifersuchtsblick von Tom gab, weil wir die Köpfe so zusammengesteckt hatten.
    Er hatte sich wohl wirklich in Jessie verliebt. Die Glückliche.
    Als der Bus nach einer Ewigkeit in Magdeburg hielt, warum Marco und ich uns näher gekommen, er streichelte gerade zärtlich meinen Arm, als Bill und Tom vorne riefen:
    „Ihr solltet auch mitkommen, ihr Turteltäubchen!“
    Nichts, kein eifersüchtiger Blick von Tom, daran musste ich mich erstmal gewöhnen.

    „Wohin zuerst?“ fragte ich, als wir draußen waren.
    „Ich würde sagen“ antwortete Bill „wir gehen zuerst Weihnachtsgeschenke kaufen, jeder schön einzeln!“
    „Alles klar, wir telefonieren uns schon wieder irgendwie zusammen! Hat jeder sein Handy dabei?“
    „Immer doch!“
    „Na klar!“
    „Was denkst du denn?“
    Wie es aussah hatten tatsächlich alle ihre Handys dabei, und so gingen wir los. jeder in eine andere Richtung.
    Ich beschloss, als erstes nach einem Geschenk für meine Mutter zu schauen, deshalb ging ich Richtung Karstadt.
    Dort kaufte ich ihr Topflappen, obwohl ich nicht verstehen konnte, wie man sich Topflappen wünschen konnte, und das zu Weihnachten.
    Während ich überlegte worüber sich mein Vater freuen würde, ging ich zur Fanartikelabteilung. Denn mir war klar, dass davon was her musste. Also schaute ich mich um, sah ein paar Sachen von Tokio Hotel, musste grinsen, und fand, was ich gesucht hatte. Hier gab es T-Shirts von Motorradfahrern. Ich fragte mich, wie bei Mutter, wie man sich so etwas wünschen konnte, und ging bezahlen. Hier war ich fertig.
    Während ich die Fußgängerzone runter ging, auf der Suche nach einem Geschäft, wo ich was für die Twins finden konnte, sah ich sie:
    Nena!
    Da vorne stand tatsächlich Bills Lieblingssängerin, ich konnte es nicht fassen. Ich lief zu ihr hin, und bat sie um ein Autogramm, natürlich mit Widmung, für Bill.
    Als ich ihr erzählte, dass ich die Twins kannte, und einige SMS von Bill gezeigt hatte, in denen er von Nena schwärmte, drückte sie mir noch eine Konzertkarte für das Konzert in Magdeburg in die Hand.
    Damit war Bills Geschenk erledigt. Ich freute mich, dass es so schnell ging, und wollte eigentlich zum Saturn, um Tom die neue Samy Deluxe CD zu kaufen, sah ich links einen Metallica Fanshop, der wohl erst vor kurzem eröffnet hatte.
    Dort kaufte ich ein T-Shirt und einen Rucksack für Gustav. Das würde ihm bestimmt gefallen.
    Als ich Toms CD schon in der Hand hatte, stand vor mir „Curtain Call“, das neue Album von „Eminem“, das nahm ich noch für Jessie mit. Nicht zu glauben, wie schnell man ein paar Geschenke zusammenhatte.
    Als ich ums Eck ging, sah ich einen EMINEM Fan Artikel Stand, wo ich etwas für Marco kaufen wollte. Als ich mich anstellte, schaute ich mir den Typen vor mir genauer an. Er gefiel mir irgendwie. Als er sich umdrehte und mich anschaute, wusste ich warum. Es war Marco.
    Er schaute mich verdutzt an, und ich schaute mindestens genauso verdutzt zurück.
    Dann tat er etwas Sonderbares:
    ER streichelte mir über den Arm, und ging davon.
    Ich erfuhr erst am nächsten Tag, dass er noch mal zu dem Stand zurückgekommen sein muss.
    Als ich nach einer kleinen Ewigkeit endlich dran war, kaufte ich für ihn eine Hose von „Shady“ und ein passendes T-Shirt dazu, weil er, wie es aussah, HipHop Klamotten liebte.

    Dann klingelte mein Handy.
    Es war Georg:
    „Hey, Karo, das hier ist eine Telefonkette!“
    Ich merkte, dass er am anderen Ende der Leitung grinsen musste.
    „Ach ja, und wen muss ich anrufen, und worum geht es?“, fragte ich leicht verwirrt.
    „Wir treffen uns in zehn Minuten an der Bushaltestelle, sagst du Marco Bescheid?“
    „Alles klar, aber weiß Tom davon, dass ich Marco anrufen soll, oder war das wieder so eine grandiose Idee von dir allein?“
    „War es!“, lachte er „Und jetzt mach, sonst sind die zehn Minuten schon vorbei!“
    „Ok, bye, ich hab dich lieb!“, sagte ich noch, denn irgendwie war mir in letzter Zeit aufgefallen, dass Georg irgendwie gut aussah!
    Ganz verdutzt gab er zur Antwort: „Ich dich auch, sehr sogar, bis nachher!“
    Dann legte er auf, und ich ging los zur Bushaltestelle, um, mich mit den anderen zu treffen.

    <Ende 9. Kapitel>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Anonymous - 24.03.2006, 22:37


    boah, wie geil mein mäusche!!!
    der hammer!!!
    stell mal noch eins rein!!!
    des is so gil!!!
    wie die conna misery!!!
    ECHT!!! ich kann nich si gut writen!!!
    LOVE YA, mäuschen :P :roll:



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 24.03.2006, 22:42


    Hey Mäuschen, thx...
    ja, ich schireb doch erst des 12. hetz nich so...
    vergleich mich nich midda isery, an die komm ich nie ran..
    außadem is "deiene" au so geil...
    love ya too (steht ja eh in meina sigi), knutschi, dein Mäuschen



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Anonymous - 25.03.2006, 14:40


    :D ja, wenn deine hald so cool un geil is... :D
    was meinsu WARUM ich dich midda misery vergleich???
    weil deiene geschihde hald au so geil is... d=) xD
    nee, meine is nich cool... :oops:
    :!: :!: :!:
    LOF JA WERRI MATSCH...
    dein mäuschen
    :mrgreen: :wink: 8)



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 25.03.2006, 14:45


    Hey, nich zum Chattn übergehen Mäuschen...
    was hassu mit meiner story mann... die is einfach so hingeschriebn...
    nya, wir wolln ja hier nich chattn, ne? :roll:
    hdsmfdl mein Mäuschen
    Dein Mäuschen :lol:



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Anonymous - 25.03.2006, 20:47


    nee, ich chatte nich!!!!
    mach einfach büdde dein nächstes rein!!!! d=) xD :!: :!: :!:



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Anonymous - 25.03.2006, 20:50


    hallo karo,
    ich finde deine ff total schön, da kann man sich richtig mitreißen lassen!
    mach doch bitte bitte endlich dein nächstes kapitel rein.
    :') deine feli



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 26.03.2006, 09:46


    Nacha kommt das Nächste xD
    Ich schireb grad vom andan PC...
    Danke fürs Hetzen ihr zwei Süßen xD
    BaBa



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 26.03.2006, 16:46


    Hey Leutz... Tadaaaaaaaaa Mein 10. Kapitel


    10. Kapitel

    Als ich ankam, war Tom schon da. Wir waren allein.
    Ich setzte mich neben ihn, und er begann, meinen Arm zu streicheln.
    Ich ließ es zu, obwohl ich nicht genau wusste, was Tom damit sagen wollte.
    Als nach und nach die anderen kamen, und auch Platz brauchten, rückte Tom immer näher zu mir.
    Als letzter kam Marco. Als Tom ihn sah, fing er an, mit mir zu flirten.
    Dann kam glücklicherweise der Bus, denn irgendwie war mir das vor Marco peinlich, wie Tom sich benahm.
    Im Bus setzte ich mich schnell zwischen Jessie und Mona, so war ich sowohl vor Marco, als auch vor Tom sicher.
    Marco hatte ich zwar wirklich lieb und so, aber Toms Eifersuchtsmist ging mir auf die Nerven.
    Jeder hatte mindestens zwei fette Tüten dabei und passte auf, dass die anderen nicht sahen, was darin war.

    Als wir nach Hause kamen, war es schon sehr spät und jeder ging kurz nach Hause, um seine Geschenke abzuliefern.
    Bei Kaulitz trafen wir uns dann wieder, und weil wir ja alle übernachten durften, begannen wir damit, eine DVD rauszusuchen, die uns allen gefiel.
    Tom und Bill waren natürlich wieder für einen Horrorfilm.
    Jessie, Mona und ich für die DVD der Jungs, wir konnten eben einfach nicht genug von ihnen bekommen.
    Und Marco, Gustav und Georg waren für eine Liebesschnulze.
    Wir entschieden uns schließlich für den Liebesfilm. Titanic.
    Wir lagen auf der riesigen Schlafcouch der Twins, auf die wir alle locker draufpassten.
    Ganz am Rand lag Gustav, neben ihm seine Mona. Daneben lag dann Georg und neben ihm ich. Laura war schließlich nicht da.
    Neben mir lag Jessie. Das war ein Wettlauf gewesen, Jessie gegen Marco, aber sie hatte gewonnen und lag nun glücklich lächelnd neben mir. Ich glaube aber, das lag nicht an mir, sondern an Marco, der auf ihrer anderen Seite lag.
    Neben Marco lag dann schließlich noch Bill, und neben ihm Tom.
    Der hatte sich nämlich geweigert, sich direkt neben Marco zu legen.
    Der Film war wunderschön, auch wenn ich das Ende nicht so ganz mitbekam.
    Ich schlief sehr früh ein.
    Aber als ich zwischendurch mal wieder aufwachte, sah ich, wie Marco den Arm um Jessie gelegt hatte.
    Ein klein bisschen eifersüchtig war ich schon, aber dann sah ich zu Georg. Alle anderen schliefen schon, aber er war wie ich aufgewacht. Wir sahen uns an, und wussten, was der andere dachte. Wir standen auf, und gingen raus.

    Der Vollmond schien hell, als wir Händchen haltend auf der Terrasse saßen.
    Wie sahen uns an, und auf einmal wurde mir klar, dass ich Marco nicht als Freund haben wollte. Ich wollte nur Georg.
    Da fiel mir etwas ein:
    „Georg?“
    „Was denn Schneggchen?“
    „Was ist mit Laura?“, fragte ich, und hatte Angst vor der Antwort.
    „Ich mach Schluss, morgen schon, ok?“
    „Wirklich? Und du verlässt sie wegen mir?“
    Als er ein „Ja!“ murmelte, schmiegte ich mich an ihn.
    Ich war wirklich verliebt, aber Laura würde mir das nie verzeihen, und auf einmal fiel mir Tom ein.
    „Georg?“
    „Hmmm…?“
    „Wie geht es jetzt weiter, und was ist mit Tom?“
    „Ja… Wie geht es weiter? Ich hätte da eine Idee…“
    Die Frage mit Tom ignorierte er.
    „Wirklich?“
    „Ja!“
    „Welche?“
    Er begann:
    „Ich hatte mich schon in dich verliebt, bevor du weggezogen bist. Aber dann warst du weg. Ich hab mich mit Laura getröstet, ich hab sie nie geliebt. Seit ich dich kenne, habe ich nur dich geliebt!“
    Ich hatte nicht gewusst, dass er so romantisch sein konnte.
    „Georg?“
    „Was denn?“
    „Ich liebe dich auch!“
    Dann küsste ich ihn im Mondlicht.
    Ich wusste, dass ich nie wieder irgendwen anders so lieben konnte, wie ihn in diesem Moment.
    Es war wunderschön, seine Zunge ganz weich.
    Der Kuss dauerte mindestens fünf Minuten. Dann löste ich mich langsam von ihm und lächelte ihn an.
    „Weißt du was Schnegge?“
    „Was weiß ich denn?“, erwiderte ich.
    „Du bist meine erste feste Freundin!“
    „Wirklich?“
    „Ja, ich wollte auf die Richtige warten, und jetzt hab ich sie gefunden!“
    „Also hattest du auch noch nicht dein erstes Mal?“, wollte ich wissen
    „Nein, und du?
    „Ich auch nicht. Weißt du, was ich dir zu Weihnachten schenke?“
    „Nein, aber ich weiß, was ich dir schenke!“, antwortete er.
    „Weißt du, was ich glaube?“
    „Dass es das selbe ist?“, vermutete er.
    „Genau, sagen wir es gleichzeitig? Auf drei?“
    „Okay…“ murmelte er, und ich zählte.
    Bei „Drei“ platzten wir gleichzeitig heraus:
    „Unser Erstes Mal!“
    Da mussten wir lachen.

    „Hey, wollt ihr da draußen erfrieren?“, hörte ich Bill rufen.
    Wir wurden leicht rot und gingen Hand in Hand hinein.

    <Ende 10. Kap>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Angel of Darkness - 28.03.2006, 18:44


    auf deine frage: finde bill am besten

    zur ff.. gott ist die geil^^.. bitte schreib wieter^^



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Anonymous - 28.03.2006, 18:46


    Wenn ich wieder an meinem pc bin, stll ichs on, ok?
    danke für des lob...
    wen ich am besten ind, is ja spätestens jetzt klar...



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 08.04.2006, 09:48


    Naa^^
    Sry, dass ich solang nich gschrieben hab, aber hier jetzt nur für euch *tadaaaaaaaaa*


    11. Kapitel

    Wir schliefen noch mal alle ein, und wurden davon wach, dass das Telefon läutete.
    Der Munterste war wie immer Gustav, deshalb ging er auch dran.
    „Geeeorg, Telefon!“, hörten wir ihn brüllen.
    „Wer meinst du, ist das, Schatz?“, fragte ich ihn.
    „Laura! Und ich werd mit ihr Schluss machen, aber nicht am Telefon. Ich wird mich nachher kurz mit ihr treffen, sei bitte nicht sauer, ok?“
    „Natürlich nicht, ich hätte eh nie erwartet, dass du wegen mir mit ihr Schluss machst. Und wenn, dann schon gescheit, und nicht telefonisch!“
    „Danke!“, meinte er noch.
    Ich bekam noch einen Kurzen Kuss, dann stand er auf, ging zu Gustav und nahm ihm den Hörer aus der Hand.
    Alle sperrten die Ohren auf, aber Georg schloss die Tür.
    „Sie tut mir Leid“, sagte ich zu Jessie, der ich inzwischen alles erzählt hatte. „Ausgerechnet an Weihnachten macht er mit ihr Schluss!“
    „Du hast Recht, das ist hart. Aber ganz ehrlich: Hast du sie je wirklich gemocht?“
    „“Nein, hab ich nicht, woher weißt du denn das? Du kennst sie doch erst seit ein paar Tagen!“
    „Das merkt man einfach. Außerdem hab ich da was gehört, von Mona.“
    „Achso“, murmelte ich glücklich, und schmiegte mich an mein Kissen, wie vorher noch an Georg. Es war ein Tokio Hotel Kissen, und ich drückte den aufgedruckten Georg so fest an mich, als wäre es das Original.
    „Hey, Jessie“, sagte ich und sah sie an „wieso regt sich Tom nicht auf?“
    „Der schläft noch“, meinte Gustav, und spuckte ein paar Dreads von Tom aus, der sich grade umgedreht hatte, und seine Haare genau in Gustavs Gesicht geworfen hatte.
    „Achso!“, sagte ich beinahe erleichtert.
    Dann kam er zurück, mit einem fetten Grinsen im Gesicht.
    „Karo, du wirst es nicht glauben!“
    „Was?“
    „Weißt du, warum sie angerufen hat?“
    „Was weiß ich, um dir von deinen Lippen vorzuschwärmen?“, scherzte ich.
    „Nein! Sie hat Schluss gemacht!“, rief er glücklich, legte sich neben mich und streichelte meinen Bauch.
    „Vielleicht ist da ja bald ein Baby drin!“, murmelte er, und ich musste lächeln.
    Aber ich erwiderte: „Georg, ich liebe dich wirklich, aber wir sollten nichts überstürzen, ich bin noch nicht bereit für ein Kind!“
    „Schon gut Schnegge! Wir warten, bis du auch bereit bist!“
    Ach, er war so verständnisvoll!

    Dann wachte Tom auf.
    Er sah, wie Georg von meinem Bauch an meinem Körper nach oben und dann nach unten streichelte, ganz zärtlich.
    Er sah es, aber er sagte nichts.
    Ich glaube ihm wurde klar, dass er mehr wollte als ich.
    Er lächelte uns an und sagte:
    „Na, gut geschlafen ihr zwei?“
    Ich war so verblüfft von seinem ausgefallenen Wutausbruch, dass Georg für uns beide antwortete: „Klar!“

    „Leute, heute ist Weihnachten, wir müssen die Couch einfahren!“, rief Frau Kaulitz, als Gustav gerade Frühstück machte. „Der Baum muss rein, und ich muss die Klamotten rauskramen!“
    „Nein Mami, nicht schon wieder!“, schrie Tom, und hörte sich an, wie ein kleines Kind.
    „Ich will nicht in so eine enge Hose gequetscht werden, da fühl ich mich total winzig!“
    Wir mussten alle lachen, und Mama Kaulitz sah ihn traurig an. Tom konnte diesem Blick nicht standhalten und meinte:
    „Schon gut!“

    Wir fuhren die Couch ein und nach dem Frühstück gingen alle nach Hause, um sich schick zu machen. Hier feierte man nämlich ab dem frühen Nachmittag.
    Jessie zog ihren schwarzen Minirock und eine weiße Bluse an, dazu ihre heiß geliebte Tokio Hotel Kette und Stiefel. Ihre Haare hatte sie offen gelassen, was sie eigentlich fast nie tat.
    Ich hatte meine hochgesteckt, und eine schwarze Bluse mit Rüschen angezogen, dazu eine weiße Hüfthose und auch Stiefel.
    Ich trug meine Love-Kette, ein zerbrochenes Herz, wovon Georg nachher, vor unserem Geschenk, die zweite Hälfte bekommen würde.
    Als wir fertig waren gingen wir runter, wo unsere Eltern schon ungeduldig warteten.
    Wir gingen mit Geschenken bepackt nach drüben, und mir fiel auf, dass Jessie mir gar nichts über Marcos arm und ihren Schultern erzählt hatte.
    Ich beschloss, sie nachher in einer ruhigen Minute zu fragen.

    Als wir mit Geschenken bepackt drüben klingelten, öffnete und Bill die Tür.
    Aus dem Bad hörte man Tom schreien: „Mann, in diese f***ing Hose passt vielleicht Linda, aber ich doch nicht!“
    Bill lachte sich halb schlapp und meinte zu uns:
    „Das geht schon so, seit ihr weg seid. Ich war viel schneller!“
    Da erst merkte ich, wie fein er angezogen war. Das sah irgendwie total niedlich aus mit der Stachelfrisur.
    Bei „Niedlich“ fiel mir was ein:
    „Wo ist Georg?“, fragte ich, als es erneut klingelte.
    Ich öffnete die Tür, und sah einen strahlenden Georg. Obwohl man von dem Strahlen nicht viel sah, weil er wie ich über und über mit Geschenken bepackt war. Ich versuchte ihn zu küssen, was aber nicht wirklich funktionierte.
    Bill meinte, wir sollten die Geschenke schon mal ins Wohnzimmer legen.
    Wir gingen die Treppe hoch, und als wir im Wohnzimmer waren, mussten wir lachen.
    Die Geschenke lagen nich nur UNTER dem Baum, sie lagen um den Baum. Man konnte nicht mehr wirklich zum Baum kommen, weil alles voll zwei Meter hoher Geschenkberge stand.
    Wir legten unsere dazu. Mittlerweile konnte man nur noch ahnen, dass hinter der Geschenk-Festung ein Baum stand.
    Wir lachten uns immer noch schlapp, als Tom aus dem Bad kam. Er sah richtig verloren aus, wie er so an sich herunterblickte.
    „Bill, ich versteh nicht, wie du das ganze Jahr in solchen Klamotten rumrennen kannst. Schrecklich! Wie machst du das?“, fragte er.
    „Oh, das ist ganz einfach!“, begann Bill „Morgens steh ich auf, geh ins Bad, und jetzt kommt's: Dann zieh ich die Hose an, verbring meinen Tag, und am Abend zieh ich sie wieder aus, leg mich ins Bett, schlaf ein, und alles beginnt von vorn!“
    „Oh, du unlustiger Witzbold!“, murmelte Tom. „Wann ist eigentlich endlich Abend, ich will meine Geschenke!“
    „Hmm, keine Ahnung wie lang noch!“, murmelte ich. „Schatz?“
    Mehr musste ich gar nicht sagen, denn Georg sah schon auf seine Uhr. „Es ist erst 5!“, sagte er gelangweilt.
    „Na egal, wir gehen jetzt hoch!“, bestimmte Bill.
    Wie befohlen gingen wir die Treppe zum Zimmer der beiden hoch.

    <Ende 11. Kapitel>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Angel of Darkness - 08.04.2006, 10:17


    man tom und bill in nem anzug, das wäre ja mal echt was wert das zu sehen :lol:

    bitte weiter schreiben *unruhig bin*



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 08.04.2006, 10:31


    Ich stell mir au lustig vor lol
    xD wie gehts eignlich deim Gips??
    Scho wieder alles ok?


    12. Kapitel

    Oben angekommen, warfen wir uns alle auf das riesige Bett, das von den Twins eh keiner benutzte, nur Gustav und Georg schliefen manchmal darin.
    Georg nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr:
    „Ach Schneggchen, ich freu mich ja so auf heute Abend!“
    „Ich mich doch auch, aber versprichst du mir was?“, gab ich zurück.
    „Dir doch immer Schnegge, was denn?“
    „Versprichst du mir, ganz, ganz vorsichtig zu sein?“
    „Klar doch! Das wird er!“, schrie Tom dazwischen, und sofort war die romantische Stimmung im Eimer. Wir hatten beide vergessen, dass di anderen uns die ganze Zeit zuhören konnten.
    „Klar!“, flüsterte Georg noch, dann diskutierte er mit Tom über Romantik.
    Ich beschloss in dieser Zeit, Jessie nach Marcos Arm zu fragen.
    „Jessie?“, fragte ich.
    „Hmm?“
    „Kommst du schnell mit aufs Klo?“
    Gustav meinte dazu nur stöhnend:
    „Dass ihr Mädels auch immer zu zweit aufs Klo gehen müsst!“
    Wir grinsten ihn an und gingen.
    Aber davor drückte ich Georg noch einen dicken Kuss auf den Mund.

    Auf dem Klo angekommen meinte Jessie:
    „Du musst doch nicht wirklich aufs Klo, oder? Was ist los, jetzt sag schon, ich will wieder zu Marco!“
    „Nee, ich muss nicht, ich wollte fragen, ob ihr jetzt zusammen seid, oder so was?“, fragte ich.
    „Nein, sind wir nicht, warum auch, er steht doch auf dich!“
    „Na das glaubst auch nur du, hast du nichts mitbekommen, von seinem Arm?“
    Jessie erschrak. „Was für ein Arm? Irgendwie versteh ich grad gar nix mehr, tut mir Leid!“
    „Na sein Arm, der in der Nacht um deinen Schultern lag!“
    „Du verarschst mich, oder?“, meinte sie zögernd.
    „Warum sollte ich?“
    „Na, weil du auch auf ihn stehst!“
    Diesmal erschrak ich: „Was? Ich soll auf Marco stehen? Also, er ist echt sweet, da hast du Recht, aber ich bin fest mit Georg zusammen, und das für den Rest meines Lebens, vor allem nach unserem Geschenk!“
    „Na dann eben nicht!“, meinte Jessie darauf verlegen.
    „Genau, und er steht auf dich, wieso sollte er sonst seinen Arm um dich legen?“
    „Ach was weiß ich?!“
    „Na egal, jetzt ist das geklärt, gehen wir?“
    „Okay! Freust du dich eigentlich schon auf heute Abend?“
    „Klar, was denkst du denn?“
    „Hast du nicht ein bisschen Angst, dass es wehtun könnte?“
    „Naja, ein bisschen schon, aber ich weiß, dass Georg vorsichtig sein wird. Gehen wir?“
    „Schon gut, du hast es eilig, wieder zu ihm zu kommen, nicht war?“
    Wo Jessie Recht hatte, hatte sie Recht.
    „Klar!“ sagte ich, und wir gingen zurück zu den anderen.

    Wir öffneten die Tür und sahen, dass sie alle strahlten wie die Honigkuchenpferde.
    Ehe wir fragen konnten warum, rief Tom:
    „Na endlich seid ihr da. Mama war grad hier und hat gesagt, wenn ihr auch wieder kommt, können wir auspacken!“
    Ich sah auf die Uhr, und erschrak. Jessie und ich waren mehr als eine Stunde im Bad gewesen.
    Es war mittlerweile schon 19:00 Uhr.
    Anscheinend hatten wir vorher mit den Twins sehr lange gequasselt.
    Wir stürmten ins Wohnzimmer, das heißt, wir wollten ins Wohnzimmer stürmen, aber Mama Kaulitz stand davor und lies uns nicht durch.
    „Hey Mami, was soll das?“, maulte Bill seine Mutter an.
    „Gar nichts soll das!“, meinte diese. „Ich will ja nur aufpassen, dass ihr nicht wild das Wohnzimmer stürmt. Also: Jessie darf zuerst auspacken!“
    Jessie wurde rot, aber sie hatte nicht wirklich Zeit sich zu wundern – sie wurde von Frau Kaulitz schon vor den Geschenkeberg geschoben: „Such dir diene raus!“
    Jessie ging auf die Suche. Schließlich hatte sie alle zusammen und setzte sich auf die Schlafcouch, die nun allerdings zusammengeklappt war.
    Als erstes nahm sie sich das von unseren Eltern vor.
    Darin war ein iPod. Im nächsten, auch von den Eltern, waren neue Inliner.
    Jessie freute sich riesig.
    Als nächstes nahm sie sich das von Gustav. Es war ein signiertes Gustav-Kuschelkissen.
    Sie strahlte schon übers ganze Gesicht, als sie Georgs Päckchen in die Hand nahm.
    Als sie sah, was drin war, strahlte sie noch mehr. Es war ein Foto, das Frau Kaulitz bei Begrüßen gemacht hatte. Sie umarmten sich gerade, und Georg hatte auf dem Bild mit
    „KiZzz, Georg“ unterschrieben.
    Dann hatte sie das Geschenk von Bill, Tom und Mama und Papa Kaulitz in der Hand. Es war groß und länglich.
    Als sie es aufgemacht hatte, schrie sie los, und hüpfte mit ihrer brandneuen Gibson E-Gitarre durchs Zimmer. Dabei schrie sie immer wieder dieselben zwei Wörter: „Wie geil!“, schrie sie und umarmte uns alle. „Wie geil! Ich dreh durch, wie geil!“
    Wir grinsten gerührt. Sie freute sich wirklich riesig.
    Sie schrie noch eine Ewigkeit so weiter, bis sie sah, dass Mona ihr das nächste Geschenk in die Hand drückte. Es war die neue DVD der Jungs, die es eigentlich erst im April des nächsten Jahres zu kaufen gab.
    Wie sie erzählte, hatte sie ihren Gustav ewig überreden müssen, bis er sein Exemplar rausgerückt hatte. Jessie freute sich wieder mal sehr.
    Dann umarmte ich sie, und hielt ihr „Curtain Call“ entgegen. Natürlich richtig schön eingepackt. Jessie brauchte erstmal ewig, bis sie es aufhatte, dann strahlte sie über ihr ganzes Gesicht. Sie umarmte mich auch und drückte mir einen Kuss auf die Backe.
    Jetzt war Marco dran. Wir alle wussten, was er ihr schenken wollte, außer Jessie.
    Es war ein Herz Kissen mit der aufgestickten Aufschrift

    Est-ce que tu veux etre min petite copine? Parce que je suis amoreux de toi.
    (xD Sry wenns falsch is, hab ich von ner Freundin)
    Das hieß übersetzt:

    Willst du meine feste Freundin sein? Denn ich liebe dich so sehr.

    Aber das wusste Jessie nicht. Sie verzog das Gesicht und versuchte zu kapieren, was da stand (Die Betonung liegt auf sie VERSUCHTE es)
    Sie schaute so hilflos, dass Marco sie an sich zog, und ihr die Übersetzung ins Ohr flüsterte.
    Daraufhin lächelte sie ihn an, nickte, und strahlte weiter.
    Nachdem sie genickt hatte, fing er auch an zu lächeln. Es sah aus, als würden sie heute nicht mehr aufhören sich anzugrinsen, und vor sich hin zu flirten.

    < Ende 12. Kapitel>



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Anonymous - 08.04.2006, 11:47


    boah is die geil!!!!



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Angel of Darkness - 08.04.2006, 14:56


    mein gips ist weg, allerdings ist der finger steif und ich kann in kaum béwegen...

    zur ff.. der teil ist echt supi geschrieben..
    bitte schreib schnell weiter^^



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 08.04.2006, 18:13


    Mach ich schon...
    xDDD
    Aber Jessie und Marco (kennt ihr ja^^) sin da



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Anonymous - 22.04.2006, 23:14


    hehe weiter weiter weiter....sry wenn ich hier alles vollkritzel in dem forum
    aber die storys sind alle soo hammer,ich möchte die umbedingt weiter lesen!!!
    *abwart* bin gespannt auf den neuen teil :):)



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Janinöö - 22.04.2006, 23:27


    das da oben hab ich geschrieben....sorry^^
    bin jetzt auch angemeldet un warte gespannt auf den neuen teil
    :D :D :D



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 23.04.2006, 14:06


    ok, jetzt gebts mehr, abe dann nicht so schnell was neues...



    13. Kapitel

    Deshalb setzte ich mich neben Georg, während Bill versuchte, das erste Geschenk von seinen Eltern aufzubekommen.
    Als er es nach längerer Zeit geschafft hatte, musste er lachen.
    Es war ein Horrorfilm.
    Als er zum DVD Player laufen wollte, drückte ihm sein Vater zur Abwechslung das nächste Päckchen in die Hand.
    ES war ein iPod, genau derselbe, wie Jessie ihn bekommen hatte.
    Von Tom, Gustav und Georg bekam er noch mal zwei Horrorfilme.
    Er begann zu grinsen.
    Dann sah er, dass Jessie ihm schon das nächste Geschenk von Mona und ihr unter die Nase hielt.
    Als er es ausgepackt hatte, staunte er nicht schlecht:
    Es war eine Porzellanfigur, die ein Mikrofon darstellte, darauf war ein Bild von Bill eingraviert.
    Als er dann schließlich meine Konzertkarte und das Autogramm in den Händen hielt, hatte er Tränen in den Augen. Er umarmte mich, drückte mir einen Kuss auf die Backe und fing sich deswegen einen eifersüchtigen Blick von Georg ein.
    Fr. Kaulitz meinte zu mir:
    „Normalerweise würde ich ja jetzt dich auspacken lassen, aber auf speziellen Wunsch von Georg packst du als Letzte aus!“
    Alle fingen an zu kichern, aber wir, das heißt Georg und ich, schauten todernst zurück.
    Sie dachten wohl immer noch, das wäre ein Scherz gewesen.
    Fr. Kaulitz fuhr fort:
    „Deswegen darf jetzt Marco auspacken!“
    Marco fing an zu grinsen, löste sich von Jessie und ging zu dem Berg, der nun schon um einiges kleiner war.
    Als erstes griff er sich das von seinen Eltern.
    Als er es offen hatte, fingen alle an zu lachen. Es war schon wieder ein iPod, genau derselbe, wie der von Jessie und Bill. Unsere Eltern schienen sich irgendwie abgesprochen zu haben.
    Im Laufe der nächsten Minuten packte er noch neue Inliner on seinen Eltern, sämtliche EMINEM Alben von Bill, Tom, Gustav und Georg, ein paar HipHop Klamotten von Kaulitz und die Shady Klamotten von mir aus.
    Bei allem strahlte er übers ganze Gesicht.
    Dann nahm der das Päckchen von Jessie in die Hand. Als er es offen hatte mussten wir alle lachen. Wir kriegten uns nicht mehr ein.
    Es war ein Herz Kissen mit der aufgestickten Aufschrift:

    Willst du mein fester Freund sein, denn ich liebe dich sosehr

    Sie grinsten sich an, und begannen, weiter herumzuknutschen.
    In der Zeit durfte Tom auspacken. Von seinen Eltern bekam er –na was wohl- einen iPod, natürlich wieder denselben. Über den Horrorfilm, auch von seinen Eltern freute er sich genauso wie bei den zwei von Bill, Gustav und Georg.
    Von Jessie und Mona bekam er eine Porzellanfigur in Form einer Gitarre, auf dem ein Bild von Tom eingraviert war.
    Über die freute er sich natürlich total, und von der Samy Deluxe CD, die ich ihm geschenkt hatte, war er auch begeistert.
    Jetzt war Gustav dran.
    Er packte ein paar Liebesfilme und lauter Metallica Fanartikel aus, unter anderem auch die Sachen von mir.
    Er freute sich über alles total.
    Jetzt lagen unter dem Baum nur noch die Sachen für Georg und mich.
    Unter anderem die zwei Umschläge, die bis auf die Aufschrift exakt gleich aussahen.
    Es waren unsere Gutscheine.
    Wir grinsten uns an und seufzten gleichzeitig.
    Wir grinsten uns an und seufzten gleichzeitig.
    Wir mussten ja erst noch die anderen Geschenke auspacken.
    Das hatte Fr. Kaulitz auch bemerkt:
    „Komm, Georg, fang an!“
    Seine Lippen lösten sich von meinen, er stand auf und packte als Erstes einen iPod von seinen Eltern aus. Mittlerweile grinsten wir darüber alle nur noch müde.
    Dann kamen noch ein paar Klamotten von den anderen und ein paar CDs, unter anderem von den Black Eyed Peas.
    Dann lag für ihn nur noch der Umschlag unter dem Baum.
    Er sagte:
    „Süße, mach du weiter!“
    Ich küsste ihn, stand auf und ging zum Baum. Als erstes –man glaubt es kaum- packte ich einen iPod aus.
    Nacheinander kamen noch neue Inliner, die DVD der Jungs von Jessie, und ein paar Bücher zum Vorschein.
    Von Bill, Tom und Fr. und Hr. Kaulitz bekam ich ein Wasserbett.
    Alle mussten ein wenig Grinsen, als ich vorschlug, es gleich in das Zimmer der Twins zu bringen.
    Wir packten alle an, es war ja noch kein Wasser drin und zerlegt war es auch noch, und brachten es hoch.
    Dort wurde es aufgebaut und Wasser eingelassen.
    Wir gingen wieder runter.
    Unter dem Baum lagen nur noch die Umschläge.
    Wir nahmen sie und ließen alle versprechen, dass sie nicht lauschen würden.
    Reinkommen konnten sie nicht, wir sperrten ja zu.


    <Ende 13. Kapitel>



    (jetz kommt der nich jugendfreie teil, könnta per pn bestellen^^)



    15. Kapitel

    Als wir oben angekommen waren klingelte Jessies Handy.
    Sie nahm ab, und verzog nach längerem Zuhören das Gesicht.
    „Oh nein!! Warum denn?“
    Stille, in der vermutlich ein längerer Vortrag vom anderen Ende der Leitung kam.
    „Wieso denn nicht?? … Muss das morgen sein?? … Mann, wir kommen schon!“
    Als sie aufgelegt hatte, sahen wir sie fragend an.
    Sie fing an zu weinen und meinte:
    „Mama will, dass wir in dieser Nacht zu Hause schlafen, sie hat auch mit deiner Mutter gesprochen.“ Bei diesen Worten blickte sie zu Marco „und sie sind beide der Ansicht, dass wir die nächsten paar Tage zu Hause schlafen sollen, getrennt voneinander!“
    Wir alle starrten Jessie fassungslos an.
    Aber wir als beste Freundinnen wussten sofort, was die jeweils andere dachte.
    Wir grinsten uns an, und gingen unter Gustavs Stöhnen aufs Klo.
    Davor gab es natürlich noch einen dicken Kuss für Georg von mir und für Marco von Jessie.

    Im Bad angekommen lachten wir los und Jessie sprach meine Gedanken aus:
    „Die erste Nacht reden wir über Frauenthemen, und die Nächte danach werden wir hier verbringen. Muss ja niemand wissen! Bist du dabei“
    Meine Antwort war natürlich ja.
    „Aber was ist mit den Kaulitz?“, fiel mir ein. „Werden sie und verpetzen?“
    „Ich glaub nicht. Keine Ahnung, ich kenn sie noch nicht lang, aber ich glaube, wir können ihnen vertrauen!“

    Als wir diesen Beschluss den anderen mitteilten, strahlten wir alle wieder.
    Marco küsste Jessie noch die letzten Tränchen weg und Georg umarmte mich.
    Dabei flüsterte er:
    „Noch mal: Es war wunderschön mit dir! Eine Nacht getrennt hätte ich überlebt, aber muss es genau DIESE Nacht sein?“
    „Wie es aussieht ja! Tut mir Leid!“
    Ich bekam eine SMS.
    ich löste mich von Georg und sah nach.

    Kommt ihr dann auch mal rüber?
    lg, Mama

    Wir schauten genervt, wollten aber nicht, dass sie total sauer auf uns war.
    „Ich ruf nachher mal an, ok?“, meinte Marco.
    „Wen?“, fragte Gustav und schaute ihn fragend an.
    „Na euch alle, erst Karo und Jessie und danach euch vier!“
    Die vier Jungs schauten etwas verwirrt, aber sie nickten. „Alles klar!“, meinte Georg schließlich und schob mich raus.
    Also gingen wir rüber.

    Dort angekommen mussten wir erstmal was essen. Wir hatten zwar keinen Hunger – schließlich war Weihnachten und wir hatten drüben eine Menge Süßkram gegessen – aßen aber trotzdem was, um nicht zu sehr auf die lockere Erziehung der Kaulitz aufmerksam zu machen.
    „So! Und jetzt geht schlafen ihr zwei!“, sagte Mama auch schon und schob uns Richtung Treppe. Stimmt, unser neues Haus hatte eine Treppe. War mir noch gar nicht wirklich aufgefallen.
    „Papa schläft schon lange“, fuhr Mama noch fort „und ich wollte mich auch mal hinlegen!“
    „Wir gehen ja schon!“, maulte ich und verzog mich mit Jessie ins Bad, wo wir begannen uns abzuschminken..
    Als wir damit fertig waren – umgezogen hatten wir uns auch schon – gingen wir in unser Zimmer.
    „Willste eigentlich nicht dein neues Bett hier reinbringen?“, sprach Jessie mal wieder meine Gedanken aus.
    „Doch, klar, aber das machen wir morgen. Sind die Jungs drüben jetzt eigentlich wirklich ein Herz und eine Seele?“
    „Doch, wirklich! Ich find das so toll, dass sich die vier angefreundet haben!“
    Wir grinsten uns an und dachten wie immer dasselbe.
    Ich lief zum Schreibtisch und holte dort beide Telefone, dass wir zu zweit mit den Jungs reden konnten.
    Zum Glück konnten die neuen Telefone ziemlich viel, sodass wir mit zwei Leuten gleichzeitig telefonieren konnten, wenn wir nicht allzu weit auseinander wohnten.
    So rief Jessie mit dem einen bei Marco an, ich mit dem anderen bei Kaulitz.
    Wir meldeten uns kurz separat, Jessie quatsche ein Weilchen mit Marco und ich ein bisschen mit Georg.
    Danach schaltete Georg auf den Lautsprecher, und wir hörten uns jetzt alle sieben gegenseitig.
    Tom und Bill plapperten gleichzeitig los, und wir verstanden erstmal gar nichts.
    Wir unterbrachen sie öfter, aber das brachte überhaupt nichts.
    Dann hörten wir ein kurzes Aufstöhnen von Bill und dann, Sekunden später von Tom.
    „So leicht geht das!“, sagte Gustav lässig.
    Georg entgegnete ganz cool: „Na wenn ich ihnen in den Magen geboxt hätte hätten sie auch aufgehört zu plappern!“
    Jetzt mischte sich Marco ein: „Jetzt lasst doch die armen Twins in Ruhe!“
    Damit kamen wir zurück zum Thema und redeten eine geschlagene Stunde über Gott und die Welt.
    Als wir auflegen wollten, bekam Tom grade einen Geistesblitz:
    „Wir könnten doch morgen shoppen gehen!“
    Wir hörten Bills Jubelschrei und das Stöhnen der anderen Jungs.
    Wir selbst waren aber natürlich begeistert.
    „Muss das sein?“, meinte Gustav auch gleich.
    „Warum nicht?“, meckerten wir und die Twins sofort los.
    „Na weil das einfach einschläfernd ist. Vor allem mit diesen Modebanausen!“, sagte Gustav wenig überzeugend.
    Bevor Georg seine Meinung abgab, lächelte ich das Telefon an, ich hatte im Gefühl, dass Georg das spürte.
    Und ich hatte Recht.
    Als er dann von Gustav nach seiner Meinung gefragt wurde, meinte er schüchtern:
    „Naja, wir könnten ja ein klein bisschen shoppen gehen und dann vielleicht ‚nen Film gucken!“
    „Danke Honey!“, meinte ich liebevoll und lächelte weiter das Telefon an.
    Jessie flüsterte mir zu: „Findste das nicht albern, mit dem Telefon zu flirten?“
    Ich grinste weiter, nickte aber.
    Wir redeten noch eine Weile, dann verabschiedeten sich alle außer Ich und Georg und Jessie und Marco.
    Georg schickte mir – wie Marco bei Jessie – noch ein paar süße Sätze zum Abschied durchs Telefon, dann legten wir auf. Jetzt begannen unsere ,Frauengespräche`

    <Ende 15. Kapitel>



    16. Kapitel

    Nach ein paar Sätzen über Marco und sie kamen wir auf Georg und mich. Ich erzählte ihr das ein oder andere, bis sie schließlich meinte, es würde reichen.
    Sie stand auf und sagte, ich solle die Augen kurz zumachen. Ich hörte sie eine Weile rumrascheln, dann machte sie den Fernseher an. Stimmt, wir hatten tatsächlich einen Fernseher im Zimmer.
    Nach einer Zeit durfte ich die Augen wieder aufmachen.
    Ich musste grinsen.
    Jessie wollte sich doch jetzt tatsächlich die DVD der Jungs reinziehen.
    „Ist doch ok, oder? Du willst sie doch auch sehen?“, fragte sie durch mein Grinsen verunsichert. „Georg siehste ja dann auch!“
    „Klar, deshalb!“, meinte ich und grinste weiter.
    „Was schauen wir denn an? Das Konzi haben wir doch live gesehen, ist zwar schon ein bisschen her, aber wie wäre es…“
    Jessie unterbrach mich:
    „… wenn du mal aufhören würdest zu plappern?! Wir schauen uns ,One night in Tokio’ an.
    Ich hatte davon ja noch nie was gehört und fragte grinsend:
    „Ist das so was wie ,One night in Paris’?
    Jessie bekam einen Lachkrampf und erwiderte, als sie sich wieder beruhigt hatte: „Nee, halb so schlimm, das ist eine Tourdokumentation!“
    Nach diesem Satz lachte ich auch los. „Achso!“, stieß ich zwischen zwei Grunzern hervor.
    Dann fing das Ganze auch schon an. Wir fanden alles extrem lustig, aber als Bill beim Soundcheck ,Unendlichkeit’ sang und nach drei Zeilen ganz plötzlich
    ICH HAB KEIN KLICK
    sagte, brüllten wir los.
    Wir sahen uns die Stelle ungefähr 20 mal an, bis wir darüber nicht mehr lachen konnten. Dann ließen wir weiterlaufen.
    Bill sang die nächsten drei Zeilen von ,Unendlichkeit’, danach sagte Tom:
    HAST DU’N KLICK?
    Jetzt kriegten wir uns gar nicht mehr ein.
    Wir lachten uns sehr lange schlapp, dann schlief ich ein. Jessie war wohl noch ein bisschen länger wach geblieben.

    (Des Kapitel ist noch nich fertig)

    DANKE FÜR EURE LOBE *KNUTSCHAS+



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Angel of Darkness - 28.04.2006, 17:28


    puh.. war ja einiges zum lesen.. aber wie du gesagt hast, gibts ja net so schnell nachschub... :(
    aber war echt genial alles geschrieben.. man kann sich richtig reinversetzen...



    Re: Endlich wieder Magdeburg (TH)

    Karo - 28.04.2006, 19:29


    Hey!! Danke, echt!!



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