stephen poliakoff

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    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 02.03.2008, 12:39

    stephen poliakoff
    ich habe mir gestern "Capturing Mary" angesehen und bin - schon zum zweiten mal nach genuss eines poliakoff - angenehm überrascht oder auch berührt, wenn man das denn so umschreiben kann.



    jemand meinte mal, das sei der rosamunde-pilcher-effekt. die richtige dosis aus herz und schmerz und schon flössen bei weichen gemütern die tränen. tja-ja. nur geht man aus einem poliakoff film nicht mit schmerzender stirn, weil man während des sehens so oft gezwungen war, sich mehr oder weniger ruckartig an dieser zu stoßen... :cool:



    wie dem auch sei, immerhin vermag poliakoff seine nicht alltäglichen geschichten ... oder, naja. eigentlich sind sie wohl alltäglich. aber sie sind so elegant bis edel und sensibel verpackt, dass man das nicht merkt...



    ich habe absichtlich keinen link zu imdb hergestellt und werde mich auch zum weiteren storyverlauf bedeckt halten. ich glaube, man sieht den film wenn überhaupt, dann am besten ohne voreingenommen bei jemandem gelesen zu haben worum es vermeintlich geht. nur soviel: ruth wilson (sie scheint sehr bemüht, von der zugeknöpften jane eyre wegzukommen und der regisseur scheint sehr viel gefallen an ihr gefunden zu haben) und maggie smith spielen auf, die junge gemma arterton (lost in austen's lizzie bennet - oder bonds neue gespielin) ist auch dabei.
    nicht zu vergessen: wichtig ist dieser herr:



    und eine menge von diesem scheint mir auch in dem stück zu stecken:



    Re: stephen poliakoff

    Bruki - 05.03.2008, 13:13


    "Capturing Mary" ist zwar ganz nett - ich würde aber folgendes empfehlen, wenn man noch nix von Poliakoff kennt:

    1. "The lost Prince" - die (wahre) Geschichte eines britischen Prinzen und seiner Nanny... sehr anrührend und wohl auch historisch weitgehend korrekt wiedergegeben... Klasse Kulissen, Kostüme, Schauspieler... (die russischen Prinzessinnen übrigens haben mich inspiriert, zu diesem Film hier zu greifen: "Nicholas and Alexandra" - nicht von Poliakoff und von 1971 - jedoch erstaunlich opulent ausgestattet - und das im "verlorenen Prinzen" nur angedeutete tragische Schicksal der russischen Prinzessinnen und ihrer Familie ausführlich zeigend...)

    ... dann: "Perfect Strangers" - mit ihr-wisst-schon-wen :wink: - Michael Gambon und Lindsay Duncan vom Feinsten... in dem ist eigentlich schon alles enthalten, was er späten denn in seinem "Joe's Palace" auch gebracht wurde - und in er Wiederholung eher als schwächlicher Aufguss des "vollkommen Fremden" ...

    ... und letztendlich: "Shooting the Past"... Da ist das Thema - wie man in die Vergangenheit eintaucht und was man da unerwartetes und verstörendes finden kann - ebenfalls schon abgearbeitet worden... so dass, wenn man das gesehen hat, das nachfolgende irgendwie dünner erscheint... außerdem kann man das P&P95-Babe Emilia Fox als reizende Bibliothekarin und Timothy Spall in der Rolle, für die er scheinbar geboren wurde, sehen: Ein verzweifelt mit den "Umständen" kämpfender (beinahe) totaler Verlierer...

    "Capturing Mary" und "A real Summer" sollte man sich antun, wenn man - im Gegensatz zu mir :wink: - Ruth "froggy" Wilson verehrt - und - nun ja - wunderschöne Ballkleider gerne sieht... :lol: - ansonsten kann man sich zumindest beim ersteren einreden, dass Maggie Smith (die sich in diesem Poliakoff mit ihrer Vergangenheit befasst) recht eigentlich keine so üble Performance abliefert...

    Bruki :bruki:



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 05.03.2008, 23:31


    Bruki hat folgendes geschrieben: wenn man - nun ja - wunderschöne Ballkleider gerne sieht... :lol: - ansonsten kann man sich zumindest beim ersteren einreden, dass Maggie Smith (die sich in diesem Poliakoff mit ihrer Vergangenheit befasst) recht eigentlich keine so üble Performance abliefert...

    jaaa. läster du nur. mir gefällt ruth wilson im new look nun eben besser, als timothy spall im lachsfarbenen pullunder :aetsch:



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 03.04.2009, 20:42

    1939
    stephen poliakoff geht ins kino... und widmet sich nun auch dem namen nach direkt genau dem thema, das sowieso durch alle seine filme lugt.

    also fix in die plateaupumps geschlüpft, die schulterpolster und jumper gelüpft und richtig dick mascara unter den fönpony geschmiert:

    "1939"

    die besetzungliste liest sich einmal mehr wie ein who is who, mein interesse ist geweckt.



    Re: stephen poliakoff

    Bruki - 04.04.2009, 10:01


    "Drama | History | Romance | Thriller | War"

    Da werden wohl aus "Atonement" und "39 Steps" Fäden gezogen? -- Doch Poliakoff ist ohne Zweifel eine Marke, der man bedenkenlos folgen kann... der kommt also auf die Liste...

    Bruki :bruki:



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 04.04.2009, 11:04


    Bruki hat folgendes geschrieben: Doch Poliakoff ist ohne Zweifel eine Marke, der man bedenkenlos folgen kann... der kommt also auf die Liste...

    uhoh? du hattest doch sonst soviel an seinen filmen (nach perfect strangers) auszusetzen? oder wurden die nur wegen besonderer wertschätzung besonders kritisch beäugt??



    Re: stephen poliakoff

    Bruki - 24.07.2009, 09:02


    Anna hat folgendes geschrieben: uhoh? du hattest doch sonst soviel an seinen filmen (nach perfect strangers) auszusetzen? ...
    :beleidigt: Ich wurde MISSinterpretiert :aetsch: ...

    Ansonsten kann ich noch zwei "Poliakoffs" der Liste hinzufügen: "Caught on a Train" und "Crocodiles & Friends" ... ersterer sehr zu empfehlen (nicht nur für Bahnfahrerinnen :wink:) - der zweite ist thematisch eher etwas weit gestretcht in seinem Anspruch, hat aber seine Momente, wenn z.B. die von Jodhi May superb gespielte ordnungsliebende Sekretärin Lizzie "stick in the arse" Thomas in verhaltener Empörung bebend versucht, ihrem in jeder Beziehung hemmungslosen "Chef" die Leviten zu verlesen :rofl: ... und wenn man sich erstmal mit der eines Renaissance-Fürsten würdigen Entourage des Selfmademillionärs und Lebenskünstlers Paul Reynolds angefreundet hat :hooked: ...

    Ansonsten kann ich vermelden, dass "1939" jetzt "Glorious 39" heißt und in Toronto uraufgeführt werden soll (nebst einem neuen Almodovar)...

    Bruki :bruki:



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 24.07.2009, 11:26


    Bruki hat folgendes geschrieben: Ich wurde MISSinterpretiert

    know what? dass ist mir mittlerweile auch aufgegangen, nachdem du so freimütig gestanden hast, eine ganze fiese staffel prison break doch geguckt zu haben... :cool:

    was haben die leute nur alle mit almodovar? und schlimmer noch, was hat der bloß mit der cruz?? und lief broken embraces nicht schon in cannes?

    so. und jetzt hätte ich bitte gerne eine off-topic verwarnung vom admin...

    PS: ah, ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht doch noch irgendwie die kurve kriegen würde...:



    Re: stephen poliakoff

    Bruki - 24.07.2009, 11:59


    Anna hat folgendes geschrieben: Bruki hat folgendes geschrieben: Ich wurde MISSinterpretiert
    know what? dass ist mir mittlerweile auch aufgegangen, nachdem du so freimütig gestanden hast, eine ganze fiese staffel prison break doch geguckt zu haben... :cool:
    Und wer hat mir diese schreckliche amerikanische Serie aufgeschwatzt??? :suspekt: - Danach war ich jedenfalls schlauer ... und hab mir von "The Wire" nur den Vorspann und von "Deadwood" nur die erste Folge angesehen... :bäh:

    Dafür sag ich jetzt nichts über Poliakoffs "The Tribe" - außer "... tantalizing shots of Ms Friel about to disrobe. And disrobe she does. Pert, firm, frisky, if a little skinny..." und "Was Jeremy Northam actually PAID for his performance?" ... sowie: Jetzt hat auch Stephen Poliakoff 'ne total vermurkste Gurke in seinem OEuvre...

    Bruki :bruki:



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 28.07.2009, 11:13


    hier gibts ein paar produktinsinfos zu poliakoffs "glorious 1939". schon die schlagzeile ist aber äußerst streitlustig formuliert. kanzelt seine fernsehFILMperlen der letzten 10 jahre gleich zum kompletten nichts herab



    dafür sieht herr poliakoff himselbst sehr viel gemütlicher aus, im hobbit'schen sinne, als ich angenommen hätte. und er scheint seine hauptaktricen sehr gerne in kleidsames gelb zu hüllen. zurecht.

    ein detailierterer einblick in die handlung:

    Zitat: Set between the present day and 1939, the film follows the members of an aristocratic English family desperate to uphold their very traditional way of life amid great social and economic upheaval. Romola Garai (Atonement) plays the eldest sibling, a budding young actress in love with a Foreign Office official. But when she finds secret recordings of the anti-appeasement movement, her perfect life begins to unravel.

    und eine millionen genaue aufrechnung der fördersummen gibts auch... :roll:



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 15.09.2009, 19:52




    und das meint der toronto star zu 1939:

    Zitat: Stephen Poliakoff's gorgeous thriller is set in the summer before England entered the Second World War. Anne (Romola Garai) arranges a dinner party for her father (Bill Nighy), where a politician guest is shocked support for crushing Hitler isn't unanimous. Then Anne begins to make disturbing discoveries. Julie Christie has a smallish but delightful role as an outwardly dotty aunt, but as the Glorious 39 makes clear, nothing is what it seems at first blush.



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 27.09.2009, 16:31


    hier ist ein etwas überfrachteter trailer:

    Link



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 08.11.2009, 14:40


    hier gehts zur offiziellen seite des films, der am 20. november im UK starten wird. und weil wir ja noch nix davon haben, hier ein interview oder besser ein "liebes-öffentliches-tagebuch-jetzt-erzähl-ich-dir-was-ich-diese-woche-alles-tat"-eintrag, der etwas nach ihrem literaturstudium riecht. trotzdem: ich muss sagen, die junge dame wird mir immer interessanter. :lol:

    Zitat: "Where was the wedding?" I must have looked lost because she repeated the question. "I mean, I liked it and everything but...there wasn't a wedding!" She had the look of an adolescent boy watching porn on his computer, seconds from the, er, money shot, when there's a power cut.

    [...]

    I can't speak for Sandy, but I think, and said, that maybe there wasn't a bloody wedding because getting married isn't just about an elaborate party where you get to be the centre of attention all day. That maybe if we all made a bit more of a fuss of people celebrating their 10 or 20 or 30 years together rather than just clearing off after the nuptials leaving them with nothing but John Lewis towels, then maybe we'd all be better off. She went a bit quiet after that. Perhaps she was watching the foam that I had accidentally spat in her beer as I was in full flow.

    hat eigentlich irgend jemand eine hochzeit in emma vermißt?!?? ich meine, klischeebilder mit pfaff und altar oder gartenparty gabs ja genug, braucht da wer mehr? ne komische freundin hat die romola da. aber gut, was soll sie auch sonst sagen, wenn die hauptdarstellerin neben ihr sitzt und man offensichtlich kein gänzlich offenes verhältnis zueinander pfegt.



    PS: poliakoff hat sich irgendwo dabei erwischen lassen, wie ihm ein werbewirksames "romola is the new kate winslet" entschlupfte. n bisschen weniger blödsinn hätte ich dem herren ja schon zugetraut. wahrscheinlich sollte ich einfach nicht so viel surfen und mich lieber wieder strebsam in "wirklich wichtiger" fachliteratur vergraben...

    PPS: und braucht dieses jahrzehnt noch irgendwer ein "atonement"? blöde werbung, echt.



    Re: stephen poliakoff

    Bruki - 15.11.2009, 11:24


    Hier ist schon mal ein Verriss seines neuen Filmes "Glorious 39"... und Romula kommt noch halbwegs gut dabei weg - auch wenn sie letztens ("Emma", "Die neue Kate Winslet" und "Spiderwoman") ein paar Rückschläge in ihrer Karriere hat hinnehmen müssen...



    Aber mit diesem Gesicht kann sie ja eigentlich nicht untergehen in der Filmbranche :wink: ... auch wenn die ungarisch-stämmige Romula nicht die "fieriness of a young Kate Winslet" besitzt :rofl: ...



    Bruiki :bruki:



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 29.11.2009, 17:52


    n büschen lesefutter: artikel 1 und artikel 2



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 17.04.2010, 17:29




    ich habe mir mal den film, der so übereifrig als "this year's atonement" beworben wurde, zu gemüte geführt und muss gestehen: er bleibt die frage schuldig, ob denn nun jedes jahr einmal abbitte notwendig ist. zum einen, weil es nur am rande um abbitte geht und zum anderen, weil er vor allem story-/spannungs-technisch, aber auch feinhandwerklich denn doch etwas zurückbleibt.



    sehenswert ist allerdings die eindrucksvoll gesammelte darstellerriege, auch wenn nicht wirklich einer durch besondere leistungen hervorsticht. eddie redmayne gefiel mir ganz gut, und juno temple wird immer besser, wenn sie denn nicht irgendwann einmal im gruselige upperclass-zicken-klischee hängen bleibt. ich würde sie jedenfalls gerne mal in ausgedehnteren rollen sehen. jenny agutter und david tennant bleiben sträflich unternutzt aber corin redgrave ist bei einem seiner letzten auftritte als fahriger rentner zu bewundern.



    die bilder sind gewohnt edelst und besonders bei aufnahmen unter freiem himmel elegant an die früheren technicolor-filme angepaßt, ohne derart übermäßig mit unnatürlichem lichterprunk und filterfarben zu protzen, wie es derzeit bei kinofilmen mode ist. apropos mode: ausstattung und vintageklamotten sind - ganz poliakoff - penibelst und historisch akurat zusammengesucht




    (was unterm teilstrich schon als guckgrund ausreicht, besser kriegt mans nämlich nicht zu sehen :engel:) und bestehen nicht nur aus ein bis zwei augenscheinlichen ensembles, die man bei diesem und jenem designer gleich nachkaufen kann (soviel zum thema abbitte).



    ...ABER: die story, die wiederum um den altbekannten themenbereich (die familie und herr hitler) kreist, zieht sich bisweilen ganz schön und gleitet bei aller gebotenen abgründigkeit, die sich hinter gewohnt subtilen hinweisen versteckt, oftmals zu sehr in gestelzte und vorhersehbare theatralik. schlimmer noch: macht sich herr poliakoff tatsächlich wiederholt daran, seine elegant ausgelgten brotkrumen gleich in der nächsten szene mit dem zaunpfahl zu erklären.



    beispielsweise wird gleich eingangs erklärt, dass die strahlende anne (garai) eigentlich adoptiert ist, nicht per blutsband zur familie gehört, womit, kennt man filme des herren, die marschrichtung des filmes ziemlich schnell klar wird. schade, das kino scheint herrn poliakoff nicht zu liegen. dann doch lieber wieder experimentierfreudigere ausflüge ins TV.



    Re: stephen poliakoff

    Bruki - 17.04.2010, 22:58


    Den hab ich heute auch gesehen... und etwas weniger gestelzt eine ähnliche Meinung dazu gebildet :wink: ...

    Man wird einfach mit den Charakteren nicht warm... die lassen einen ganz kalt - anders als in den andern Poliakoff-Verfilmungen (den meisten jedenfalls) ... nichtmal mit der gebeutelten Heldin konnt ich was anfangen... und ich denke, es ist (leider) Romola Garais affektierte Schauspielerei... das ist einfach zuviel des Guten mit dem Herumgefuchtel, der Augenrollerei, dem heftigen Grimassieren: "Hallo, alle mal herkucken! Ich leide / bin lustig / verzweifelt / hatte seit 'ner Woche nix zu trinken gehabt!"

    Ich hätte nicht vermutet, dass "Atonement" als Vorlage gedient hat, eher hätt ich auf "Gosford Park" oder "Was vom Tage übrig blieb" getippt :wink: ...

    Bruki :bruki:



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 18.04.2010, 11:29


    Bruki hat folgendes geschrieben: es ist (leider) Romola Garais affektierte Schauspielerei...

    das war der grund, warum ich mich vor emma nie vollends für das mädel erwärmen konnte, wobei das problem offensichtlich auch nach emma bestehen bleibt. während emma hats vielleicht die geschichte ringsrum gerettet und bei angel baute der gesamte charakter auf affektiertheit. obwohl sie ja so gesehen auch hier passenderweise der drama queen gesicht verleit. ich frage mich, ob poliakoff sie nicht doch schon während des schreibens besetzt hatte und zum mindest teilweise teile ihrer bio eingearbeitet hat.



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 22.06.2011, 22:04


    uund herr poliakoff kehrt zurück zum fernsehen. dieses mal mit einem fünfteiler: "dancing on the edge". es geht dabei um eine schwarze jazzkapelle im london der 30er jahre, gedreht wird wohl ab oktober. mehr also zu gegebener zeit an dieser stelle :wink:

    noch intrigueder bin ich allerdings von dem letzten absatz des pressetextes:

    This is a five-part series with a 90-minute opening episode, expected to begin shooting in October 2011. The production is currently casting. Dancing On The Edge will join a raft of new drama series on BBC Two in 2012, including Paula Milne's White Heat, Jed Mercurio's Line Of Duty, Sir Tom Stoppard's Parade's End and Jane Campion's Top Of The Lake, as well as a major new cycle of Shakespeare's four most acclaimed historical works as part of a season based on the Bard's life and works.

    darauf ein umfassendes :heiss:



    Re: stephen poliakoff

    Adminette - 03.02.2013, 14:20

    dancing on the edge
    ab morgen gehts los, bei BBC2:

    Link



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