Unsere Bayern

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Unsere Bayern"

    Re: Unsere Bayern

    Jannik - 28.02.2006, 20:27

    Unsere Bayern
    Was sagt ihr zu unseren unangefochtenen Bayern?



    Re: Unsere Bayern

    bayernfan1 - 28.02.2006, 20:28


    Der geilste Verein der Welt!!!



    Re: Unsere Bayern

    Jannik - 28.02.2006, 20:28


    Die haben mindestens 10 punkte vorsprung bis ende der saison.



    Re: Unsere Bayern

    bayernfan1 - 28.02.2006, 20:30


    sag ich au! Die ziehen die voll ab! Wenn net noch mehr!!!



    Re: Unsere Bayern

    sebastiandeisler - 28.02.2006, 22:57


    oder sie werden garnicht Meister ist gut! :lol: :lol: :lol: :lol:
    ich würde noch mal da hinmachen: mehr als 10 Punkte^^



    Re: Unsere Bayern

    bayernfan1 - 01.03.2006, 15:39


    ja, das glaub icxh nämlich auch! Die liga is diese saison voll schwach!!!



    Re: Unsere Bayern

    Jannik - 01.03.2006, 16:32


    is irgendwie traurig da hat Bayern ma einen Konkurrenten(Hanburg Bremen) und da schaffen dies wieder nicht



    Re: Unsere Bayern

    sebastiandeisler - 01.03.2006, 18:47


    ich finds gut so^^ :lol:



    Re: Unsere Bayern

    Jannik - 01.03.2006, 18:49


    schon cool aber sollte irgendwie eine andere top manschaft geben



    Re: Unsere Bayern

    bayernfan1 - 01.03.2006, 19:37


    ja, is echt so!!! Die Liga is dieses Jahr so schwach!!



    Re: Unsere Bayern

    bayernfan1 - 01.03.2006, 19:38


    Außer natürlich unsere Bayern



    Re: Unsere Bayern

    sebastiandeisler - 01.03.2006, 20:14


    natürlich sollte es noch andere Topmannschaften geben! Aber der deutsche Fußball hat sich nun mal in den letzten Jahren verschlechtert!



    Re: Unsere Bayern

    Jannik - 02.03.2006, 19:03


    Hab ich gerad bekommen is ganz gut da dran solls liegen.


    Kernkompetenz Fußball
    Talente gesucht: Wo wir als Exportweltmeister versagen

    Die deutsche Konjunktur lahmt, der Staat ist überschuldet, in der Bildung liegt
    Deutschland auf den hinteren Plätzen, kapitalistische Heuschrecken überfallen
    das Land, und selbst im Fußball sind wir nicht mehr das, was wir vor dreißig
    Jahren mal waren. Für Wirtschaft, Staat, Bildung und Börse sind andere
    zuständig: Bosse, Politiker, Kultusminister und Banker; doch im Fußball,
    dort, wo Deutschland eines der größten Kompetenzteams weltweit besitzt - 6,3
    Millionen Mitglieder hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) -, wo jeden Samstag
    Millionen begnadete Hobbytrainer Kritik üben, da können wir uns nicht
    herausreden. Da sind wir selber verantwortlich.

    Deutschland ist im Fußball nicht mehr auf die vordersten Plätze abonniert. Man
    ist schon erleichtert, wenn in der Vorrunde nur Ecuador droht. Woran liegt das?
    Beginnen wir mit einigen Tatsachen: Das Fußballgeschäft ist ein wichtiger
    Wirtschaftsfaktor für Deutschland und Europa. Allein in Deutschland arbeiten
    31000 Menschen für den Fußball. Davon sind 2850 bei den Bundesligaklubs
    direkt angestellt. Die Bundesliga zahlt 384 Millionen Euro an Steuern.

    Der Fußballmarkt ist ein Markt, in dem der Geldwert eng korrespondiert mit dem
    Erfolg. Talente werden nach ihrem Transferwert bemessen und bilanziert. Der
    Fußballtransfermarkt ist ein transparenter, liquider Markt, in dem Leistung
    leicht beobachtet werden kann, Preise sich im Wettbewerb bilden und es kaum
    Markteintrittsbarrieren oder Transferbarrieren gibt. Eine Stichprobe ergibt
    einen hohen statistischen Zusammenhang zwischen dem Marktwert der Spieler eines
    Teams und der Anzahl der von ihnen in einer Liga erzielten Punkte.

    Also: hoher Marktwert - hoher Rangplatz. Wo liegen nun die deutschen Teams? In
    der europäischen Spielermarktwertliste stehen die wertvollsten deutschen Teams
    erst auf Platz zehn (Bayern München in der Champions League) beziehungsweise
    auf Platz fünf (der Hamburger SV im Uefa-Cup). Der erfahrene Statistiker, der
    sein Wissen aus Zahlen bezieht und nie ins Stadion geht, wird aufgrund der
    Spielermarktwerte nicht mit internationalen Erfolgen deutscher Mannschaften
    rechnen.

    Und wie sieht es für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 aus? Der
    durchschnittliche Marktwert eines deutschen Spielers der Nationalmannschaft
    liegt bei 7,1 Millionen Euro. Italien, England, Brasilien und Frankreich haben
    durchschnittliche Spielermarktwerte zwischen 11 und 15 Millionen Euro. Also
    keine Finalteilnahme für Deutschland? Zum Glück für Deutschland gibt es
    Mannschaften mit noch niedrigeren Marktwerten. Togo etwa hat einen
    durchschnittlichen Marktwert pro Spieler von 0,8 Millionen und Saudi-Arabien
    sogar einen von Null.

    Die Billigen sind hier

    Der Fußballwettbewerb war schon immer international, doch der
    Fußballpersonalmarkt war bis 1995 weitgehend national abgeschottet, von
    wenigen Transferausnahmen einmal abgesehen. Solange der Talentmarkt geschlossen
    war, also bis 1995, korrespondierte der Nachschub an Talentrohstoff eng mit den
    Erfolgen in internationalen Wettbewerben. Die Nation mit den größten
    Rohstoffvorkommen - der DFB ist der größte Fußballverband der Welt - war
    gleichzeitig stärkster Wettbewerber.

    Seit dem Bosman-Urteil von 1995 ist der Fußballarbeitsmarkt in Europa ein
    internationaler Markt geworden. Die Beseitigung der Ablösesummen hat die
    Spieler von wirtschaftlichen Fesseln befreit, und seitdem dürfen europäische
    Ausländer sich frei im europäischen Fußballraum bewegen. Mit dieser Öffnung
    ist sowohl ein Export- als auch ein Importmarkt entstanden. Die Ländergrenzen
    haben ihre Bedeutung verloren, ein harter internationaler Wettkampf um die
    besten Nachwuchstalente ist entstanden. Viele Ausländer sind in die deutschen
    Fußballclubs geströmt. In der Saison 2003/04 waren mehr als die Hälfte der
    Spieler in der deutschen Bundesliga Ausländer. Zehn Jahre zuvor waren es 21
    Prozent, weitere zehn Jahre zurück waren es nur acht Prozent.

    Deutschland importiert überraschend viele "billige" Spieler. Die meisten
    deutschen Fußballimporte kommen aus Brasilien, Kroatien, Tschechien,
    Argentinien und Polen - alles Länder mit einem hohen Wohlfahrtsgefälle zu
    Deutschland. Für andere Nationalitäten ist Deutschland als Arbeitsmarkt nicht
    interesssant. Spieler aus großen Fußballnationen wie England, Frankreich,
    Italien, Spanien sind in der Bundesliga kaum zu finden. Ist Deutschland für
    andere Nationalitäten der volle Futternapf, an dem man sich satt essen kann,
    der aber keine Leistung produziert, die einen internationalen Wert hat? Gehen
    die Hochleistungstalente in Länder mit besseren Aussichten?

    Offensichtlich, denn auch als Exporteur von hochwertig ausgebildeten Talenten
    ist Deutschland nur zweitrangig. Deutschland nimmt am Transfermarkt für
    Spitzentalente nicht teil, deutsche Spieler sind im internationalen Vergleich
    nicht hoch bewertet: In der Liste der zwanzig teuersten Spieler der kommenden
    Fußball-Weltmeisterschaft ist weder ein deutscher Spieler noch ein Spieler
    einer deutschen Mannschaft. Die Liste beginnt bei 50 Millionen Euro
    (Ronaldinho) und endet bei 28 Millionen Euro. Der teuerste deutsche Spieler
    (Michael Ballack) schafft es mit einem Marktwert von 26 Millionen nicht in
    diese Liste.

    Wer ist Ivan Gabriel Heinze?

    Deutschland ist im Gegenteil der schwächste Exporteur von Spitzentalenten. Von
    den zwanzig teuersten Spielern deutscher Nationalität - durchschnittlicher
    Marktwert dieser 20 Spieler 8,5 Millionen Euro - spielt nur einer im Ausland.
    Kennen Sie seinen Namen? Es ist Ivan Gabriel Heinze bei Manchester United, der
    deutschstämmig ist, aber für Argentiniens Nationalmannschaft spielt. Der Rest
    bleibt im Lande. Wenn man eine Export-Import-Tabelle der einhundert finanziell
    bedeutsamsten Transfers mit einer gesamten Ablösesumme von insgesamt 2,8
    Milliarden Euro der letzten zehn Jahre erstellt, sieht man, daß Italien der
    dominante Exporteur ist. Italien hat für 1,2 Milliarden Euro Spieler
    exportiert, gefolgt von Spanien mit 0,6 Milliarden Euro und England mit 0,4
    Millarden Euro. Deutschland ist mit 0,02 Milliarden Euro der schwächste
    Exporteur von Spitzentalenten, noch hinter Brasilien und der Türkei.
    Tatsächlich hat Deutschland sogar einen Importüberschuß, importiert also
    mehr, als es exportiert.

    Offensichtlich leben wir von unserer hohen Kaufkraft, die "arme" ausländische
    Talente ins Land zieht, sind aber ausbildungstechnologisch schwach: Wertvolle
    Talente kommen nicht hierher, und die in Deutschland ausgebildeten haben keinen
    internationalen Marktwert. Es wird auch nicht investiert, denn Deutschland
    importiert nur sehr wenige teure Spitzenspieler. Unsere Leistungsschwäche im
    Fußball hängt offensichtlich mit der mäßigen Ausbildungsqualität zusammen.
    Das deckt sich mit den Erkenntnissen des Sportwissenschaftlers Pedro Balzar
    Gonzalez, der erhebliche Mängel beim Trainingsprogramm der deutschen
    Bundesligaklubs diagnostiziert hat.

    Deutschland könnte ein Fußballexporteur sein, wo junge Talente "veredelt" und
    in andere Länder exportiert werden. Doch wir leben von der Substanz, von der
    Kaufkraft der deutschen Fans, und stecken zuwenig in die Zukunft - in die
    Nachwuchsförderung und das Training der deutschen Spieler. Die Spieler sind zu
    satt und können sich international nicht messen. Es hat sich in den letzten
    Jahren zwar in der Fußballausbildung etwas getan, aber noch nicht in meßbarem
    Umfang.

    So, und nun ersetzen Sie den Begriff "Fußball" durch einen beliebigen anderen
    Begriff aus dem Bereich der Dienstleistungen, der Forschung, der
    Software-Entwicklung, des Bankwesens, der Medizin, und ziehen Sie Ihre eigenen
    Schlüsse zum Standort Deutschland. Die Parallelen zwischen Fußball und
    anderen Dienstleistungsbranchen sind da. Unsere Schwächen sind dort, wo wir
    Kernkompetenzen vermuten. HENDRIK LEBER

    Text: F.A.Z., 02.03.2006, Nr. 52 / Seite 33
    Bildmaterial: AP



    Re: Unsere Bayern

    sebastiandeisler - 02.03.2006, 19:27


    könnte stimmen^^



    Re: Unsere Bayern

    bayernfan1 - 02.03.2006, 21:34


    ich wa zu faul zum lesen marc fass ma zusammen^^ loool



    Re: Unsere Bayern

    Anonymous - 03.03.2006, 15:27


    Daniel, Daniel...^^ :lol:



    Re: Unsere Bayern

    bayernfan1 - 03.03.2006, 17:14


    ajo!!^^ Was glaubt ihr wer Ballacks nachfolger wird? Ich sag Dos Santos!



    Re: Unsere Bayern

    bayernfan1 - 03.03.2006, 17:14


    aba ich mach hierfür jetzt ein extra thema!



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