BMW-History Teil 2

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    Re: BMW-History Teil 2

    Helmut 523 i - 23.02.2008, 18:07

    BMW-History Teil 2
    1988: BMW präsentiert sportlich-eleganten Fünftürer 1988-1994:

    BMW 325i Touring (E30) BMW präsentiert den neuen 3er Touring,
    ein vielseitiges Fahrzeug für die individuellen Bedürfnisse in Alltag und Freizeit.

    Der neue 3er Touring übernimmt Motoren und Fahrwerk aus der 3er-Reihe.

    Der 325i touring hat einen 2494 ccm großen Motor der 170 PS leistet.

    Die Standardversion der 316i hat einen Hubraum von 1596 ccm und leistet 100 PS,
    die vollkommen ausreichend für dieses Fahrzeug sind.

    Zur Serienausstattung gehört selbstverständlich ein Fünfganggetriebe sowie eine Flockstoffpolsterung. 1989:

    Neues sportlich-luxuriöse Coupé von BMW 1989-1998: BMW 850i Coupé (E31)

    Das sportlich-luxuriöse Coupé 850i ist der neue Imageträger der Münchner Autobauer.

    Im Mittelpunkt steht die Technik:

    Dazu gehört ein 5-Liter-V12-Motor mit 300 PS aus der 7er-Reihe,
    je eine obenliegende Nockenwelle und eine siebenfach gelagerte
    Kurbelwelle.

    Das Aggregat ist gekoppelt mit einem leicht schaltbaren Sechsganggetriebe - wahlweise wird auch eine Viergangautomatik angeboten - und einen hervorragenden Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Vierrad-Scheibenbremse.

    Die im BMW-Forschungszentrum entwickelte Integralhinterachse mit zwei unteren und einem oberen Querlenker und Längslenker, der mit einer Integralstrebe mit dem oberen Querlenker verbunden ist, sorgt dafür, daß das 1790 kg schwere zweitürige Coupé leicht zu handhaben ist.

    Die Karosserie zeigt eine elegante, aber wenig charakteristische Linienführung.

    Die Frontpartie mit Klappscheinwerfern hat Ähnlichkeit mit dem alten M1.

    Das 2+2 sitzige Coupé wird 1992 durch die betont sportliche und nur mit Handschaltgetriebe lieferbare Variante 850 Csi ergänzt die einen Hubraum von 5576 ccm hat und 380 PS bei 550 Nm Drehmoment leistet.

    Der 850 CSi beschleunigt in 6 Sekunden auf 100 km/h und ist bei 250 km/h ab Werk abgeregelt.

    Später erscheint der 840i der einen kleineren 4398 ccm großen Achtzylinder-Motor mit 286 PS hat, der ebenfalls eine abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h hat.

    Serienmässig ist das 8er Coupé mit Fahrer- und Beifahrerairbag, Antiblockiersystem sowie allem erdenklichen Komfort ausgestattet.

    1990: Die dritte Generation der 3er-Reihe 1990-1998:

    BMW 325i Limousine (E36) Ende 1990 erscheint die dritte Generation der 3er-Reihe.

    Das Modell ist neben dem 320i in die Reihe der neuaufgelegten 3er-Serie von BMW einzuordnen.

    Verändert wurden vor allem das Design, die Aufhängung, die Abmessung und auch die Kraftübertragung.

    Der 325i ist wahlweise mit einem Fünfganggetriebe oder mit einer optionalen Automatik erhältlich.

    Zur serienmäßigen Ausstattung zählen die Vierrad-Scheibenbremsen (vorne belüftet) mit Antiblockiersystem und rundum einzeln aufgehängte Räder.

    Der 325i leistet mit einer 2,5-Liter-Maschine 150 PS und fährt eine Höchstgeschwindigkeit von 214 km/h.

    Dieser Motor wird neuerdings auch im 520i eingesetzt.

    Alle Modelle, auch die 1,6-Liter- und 1,8-Liter-Vierzylindermotoren, arbeiten mit digitaler Motorelektronik von Bosch.

    Die Karosserien werden mit 4,43 m um 11 cm länger und mit 1,7 m um gut 5 cm breiter.

    Das Gepäckraumvolumen hat sich um 10 Liter erhöht. Vorläufig sind in der neuaufgelegten 3er-Reihe nur viertürige Limousinen erhältlich.

    Die wesentlichen Neuerungen in der neuen 3er-Reihe sind Zentrallenkerachse, spezieller Seitenaufprallschutz, größerer Innenraum, neue Motoren mit Vierventiltechnik.

    In den weiteren Jahren folgen noch andere Karosserieformen wie zum Beispiel 3er Coupé, 3er Cabrio, 3er Compact und 3er Touring.

    1991: Neue Touring-Version in der 5er-Reihe 1991-1996: BMW 525i Touring (E34) BMW bietet im Herbst 1991 seine 5er-Reihe nun in einer Touring-Version an.

    Spitzenmodell der Kombis ist der 525i Touring.

    Zum Einsatz kommt ein 2,5-Liter-Sechszylindermotor.

    Das auch von den Limousinen als drehfreudig bekannte Triebwerk verhilft dem 1570 kg schweren Wagen zu einer Höchstgeschwindigkeit von 223 km/h.

    Der Sprint auf 100 km/h ist in 9 Sekunden geschafft.

    Der Laderaum des rund 4,7 m langen Touring bietet Platz für bis zu 1430 Liter Gepäck.

    Bereits serienmäßig enthalten ist der hydraulische Niveuausgleich an der Hinterachse.

    Wegen der höheren Zuladungskapazität (max. 555 kg) ist das Fahrwerk straffer abgestimmt als bei der Limousine.
    Servolenkung und Antiblockiersystem sind bei dem rund 65.000 DM teuren Kombi serienmäßig.

    Erhältlich ist der 525i Touring auch mit Allradantrieb.

    Darüber hinaus bietet BMW eine Version mit einem 143 PS starken Turbodiesel, den 525tds Touring.

    Als Besonderheit kann man im 5er Touring die Heckscheibe und die Heckklappe seperat öffnen.

    Als Option kann man außerdem einen zweiten Glasschiebedach für die Fondpassagiere bestellen.

    Während der ganzen Produktion liefen insgesamt 124.656 E34 5er-Touring vom Band.

    Zusätzlich wurde noch in den ausländischen BMW Werken 42.470
    E34-Limousinen und Touring aus CKD-Sätzen (Teilesätzen) produziert.

    Die Gesamtproduktion aller E34 beläuft sich demnach auf 1.333.438
    Einheiten.

    1992: BMW setzt erfolgreiche 3er-Reihe fort 1992-1999:

    BMW 325i Coupé (E36) Das 325i Coupé kann in 8,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt werden und hat eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h.

    Mit dem 325i Coupé ist bei BMW die Erneuerung der 3er-Reihe fast abgeschlossen; es folgt noch ein Jahr später eine Cabrio-Version.

    In der deutschen Zulassungsstatistik rangiert der 3er-BMW hinter dem VW Golf und dem Opel Astra und muß sich 1993 gegen die neue C-Klasse von Mercedes behaupten.

    Die 3er-Reihe umfaßt die Bautypen Limousine, Coupé und Cabriolet.

    1994 kommt das um 22 cm verkürzte "Einsteigermodell", der 3er-Compact mit Kurzheck, hinzu.

    Sportlichkeit und Dynamik gelten auch für die 3er-Reihe.

    Die Motorenpalette umfaßt zwei Vierzylinder mit 1,6 Hubraum und 102 PS (316i) sowie mit einem Hubraum von 1,8 Liter und 115 PS (318i).

    Hinzu kommen zwei Sechszylinder mit Vierventiltechnik:

    Der 320i mit 2-Liter-Motor (150 PS) und der 325i mit 2,5-Liter-Reihensechszylinder (192 PS).

    Darüber hinaus wird ein Turboaufgeladener Sechszylinder-Dieselmotor mit einem Hubraum von 2,5 Liter und 115 PS angeboten, der 325td.

    Der 325tds ergänzt im Modelljahr 1994 die Dieselpalette mit zusätzlichem Ladeluftkühler und 143 PS, also einer Mehrleistung von 28 PS.

    Eine leichtgängige und präzise Schaltung, das gut abgestimmte Fahrwerk mit sportivem Charakter, die serienmäßige Servolenkung und gute Bremsen mit Antiblockiersystem sorgen für umfangreichen Fahrkomfort.

    Die aerodynamisch-funktionell geformte Karosserie der viertürigen Limousine erhält den "Car Design Award 1992" der italienischen Automobildesigner.

    Ein Fahrer-Airbag ist ab 1994 serienmäßig.

    Das 325i Coupé verbindet Laufkultur mit Kraft.

    Um eine bessere Achslastverteilung zu erzielen, wurde die Batterie aus dem Motorraum ins Heck verbannt.

    Der Mehrkomfort gegenüber dem 320i - unter anderem elektrische Fensterheber, Nebelscheinwerfer, Leichtmetallfelgen, Scheinwerfer-Waschanlage - ist jedoch auch mit einem erheblichen Preisaufschlag verbunden.

    1993: BMW präsentiert neues 3er Cabrio 1993-1999:

    BMW 3er-Reihe Cabrio Modell (E36)

    Der 325i mit 2,5-Liter-Reihensechszylinder und 192 PS ist das Spitzenmodell des neuen 3er Cabrios.

    Man kann das neue 325i Cabrio in 8,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h erreichen.

    Auf dem Genfer Automobilsalon 1993 wird die neue Cabrio-Version des 325i vorgeführt.

    Die Karosserie ist vom 3er Coupé abgeleitet.

    Das Auto verfügt über eine elektrisch bedienbares Verdeck, jedoch nicht über einen Überrollbügel.

    Der 325i ist ein echtes Cabrio:

    Die Seitenscheiben können komplett versenkt werden und die Funktion des Überrollbügels übernimmt der Rahmen der Windschutzscheibe und die hinteren Kopfstützen die im Falle eines Überschlages automatisch ausfahren.

    Zunächst ist der offene Wagen nur mit dem Reihen-Sechszylinder des 325i erhältlich, schwächere Varianten wie der 318i mit 115 PS und einem Vierzylindermotor folgen.

    Der 325i ist mit Vierventiltechnik ausgestattet und verfügt über zwei obenliegende Nockenwellen und eine siebenfach gelagerte Kurbelwelle.

    Die Kraftstoffzufuhr erfolgt über eine Benzineinspritzung.

    1993: Neues Einstiegsmodell in der 5er-Reihe - der 518i 1993-1995: BMW 518i Limousine (E34)

    Das neue Einstiegsmodell in der 5er-Reihe hat einen 1796 ccm großen Vierzylindermotor mit 113 PS Leistung.

    Der Sprint auf 100 km/h ist in 12,4 Sekunden möglich und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 194 km/h.

    Mit dem 518i erhält die 5er-Reihe ihr Basismodell.

    Es ist der erste Vierzylindermotor in der Reihe der Sechs- und Achtzylindermodelle.

    Der 518i hat einen drehfreudigen und agilen Motor, der bereits aus der 3er-Reihe bekannt ist.

    Im Vergleich zu den teurenren Modellen der 5er-Reihe bietet der 518i hinsichtlich Verarbeitung der Karosserie und dem Platzangebot im Innern einen guten Oberklasse-Standard.

    Gegen Aufpreis ist eine geteilte umlegbare Sitzbank erhältlich.

    Der 518i wird serienmäßig mit Fahrerairbag und Antiblockiersystem geliefert. Serienmäßig sind auch Servolenkung und Scheibenbremsen vorne und hinten.

    Die 5er-Reihe kam 1988 nur mit Sechszylindermotoren auf den Markt.

    Zunächst wurde die Baureihe ausschließlich als viertürige Limousine gebaut, im Herbst 1991 folgte der fünftürige Touring.

    1995 kommt eine neue 5er-Reihe auf den Markt Während der ganzen Produktion liefen insgesamt 1.166.312 E34 5er-Limousine vom Band.

    Zusätzlich wurden noch in den ausländischen BMW Werken 42.470
    E34-Limousinen und Touring aus CKD-Sätzen (Teilesätzen) produziert.

    Die Gesamtproduktion aller E34 beläuft sich demnach auf 1.333.438 Einheiten.

    1994: Jugendlich gestylt und sehr solide - der 3er Compact

    1994-2000: BMW 3er-Reihe Compact Modell (E36)

    Der neue 3er Compact ist 4,21 m lang und hat dabei genug Platz für fünf Personen: zwei Türen, eine große Heckklappe.

    Alle Vorzüge der 3er-Reihe sind vereint: Variabilität, Sicherheit, Komfort. Die Devise bei diesem Fahrzeug heißt: jugendlich gestylt, agil, wendig, das ideale Stadtauto.

    Den neuen 3er Compact gibt es in vier verschieden Motorvarianten, alle Modelle haben einen Heckantrieb, das Einstiegsmodell ist der 316i Compact mit 1,6-Liter-Vierzylindermotor und 102 PS.

    Der 3er Compact ist auch mit 1,8-Liter-Turbo-Vierzylindermotor mit 140 PS lieferbar, der 318ti Compact.

    Das Spitzenmodell ist der 323ti Compact mit 2,5-Liter-Sechszylindermotor und 170 PS.

    Außerdem gibt es einen 1665 ccm großen Vierzylinder-Dieselmotor mit 90 PS, den 318tds Compact.

    Serienmäßig ist der neue 3er Compact mit Servolenkung, Fahrerairbag und Antiblockiersystem ausgestattet. 1994:

    Neue Oberklassen-Limousine von BMW 1994-2001: BMW 7er-Reihe Limousine Modell (E38)

    Die neue 7er Limousine gibt es bei ihrer Einführung mit drei verschiedenen Motoren.

    Der "kleinste" Motor ist der 3,0-Liter-Achtzylindermotor mit 218 PS, der 730i.

    Der 740i hat einen 4,0-Liter-Achtzylindermotor mit 286 PS und das Spitzenmodell ist der 750i mit einem 5,4-Liter großen Zwölfzylindermotor mit 326 PS.

    Alle Modelle sind auch als verlängerte L-Version lieferbar, bei dieser Option wird aber auch ein großer Preisaufschlag fällig.

    1995 folgt ein neuer 2,8-Liter-Sechszylindermotor mit 193 PS Leistung, der 728i. Ein Jahr danach 1996 folgen zwei weitere neue Motoren.

    Der 725tds mit 2,5-Liter-Sechszylinder-Dieselmotor und 143 PS sowie der 735i mit 3,5-Liter-Achtzylindermotor und 235 PS Leistung.

    Der Innenraum die 7er Limousine überzeugt durch exzellente Verarbeitungsqualität und robuste Motoren mit moderner Technik.

    Serienmäßig sind alle 7er-Modelle mit Fahrer- und Beifahrerairbag, elektrischen Fensterhebern, Antiblockiersystem und anderen technischen und elektrischen Hilfsmitteln ausgestattet.

    Der 7er zählt dank seiner umfangreichen Sicherheitsausstattung zu einem der sichersten Fahrzeuge auf dem deutschen Markt.

    Ende 2001 wird die 7er Limousine von ihrem moderneren Nachfolger abgelöst.

    1995: BMW präsentiert die neue 5er Limousine

    1995-2002: BMW 5er-Reihe Limousine Modell (E39) Zunächst erscheint die neue 5er Limousine mit zwei neuen Reihensechszylinder-Motoren.

    Der 523i mit einem 2,5-Liter-Sechszylindermotor mit 170 PS und der 528i mit einem 2,8-Liter-Sechszylindermotor mit 193 PS.

    Ein später 1996 folgt unteranderem ein 2,5-Liter-Sechszylinder-Dieselmotor mit 143 PS der auch in der 7er Limousine verbaut wird, der 525tds.

    Das neue Einstiegsmodell erscheint ebenfalls 1996, nähmlich die 520i Limousine mit 2,0-Liter-Sechszylindermotor und 150 PS.

    Außerdem erscheinen im gleichen Jahr zwei neue Achtzylindermotoren, die 535i Limousine mit 3,4-Liter-Achtzylindermotor und 235 PS sowie das Spitzenmodell der 540i mit 4,4-Liter-Achtzylindermotor und 286 PS Leistung.

    Der Neupreis für die 540i Limousine liegt 1996 bei über 90.000 DM.

    Serienmäßig sind alle 5er-Modelle mit Fahrer- und Beifahrerairbag, Antiblockiersystem und elektrischen Fensterhebern ausgestattet.

    1997 wird die neue 5er Touring-Version eingaführt und ein Jahr später kommt die Spitzenversion der 5er Limousine der M5 auf den Markt.

    Der M5 besitzt einen 5,0-Liter-Achtzylindermotor mit 400 PS Leistung der den Wagen in 4,8 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und dem Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h abgeregelt ermöglicht.

    Zwei Jahre nach der Einführung der M5 Limousine bekommen alle 5er-Modelle ein Facelift und es werden neue Reihensechszylinder-Motoren
    eingeführt.

    1996: Neuer Frischluft-Roadster von BMW - der Z3 1996-200?:

    BMW Z3 Roadster Modell BMW präsentiert 1996 zeitgleich mit dem Kinofilm James Bond "Golden Eye" den neuen Z3 Roadster.

    Vier verschiedene Motoren sind lieferbar, das Einstiegsmodell der Z3 Roadster 1.8 hat einen 115 PS starken Vierzylindermotor der den nur 1255 kg leichten BMW in 10,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.

    Die Höchstgeschwindigkeit des Basismodells beträgt 194 km/h.

    Weiteres Modell in der Z3-Reihe ist der Z3 Roadster 1.9 mit 140 PS, dieser braucht für den Sprint auf 100 km/h eine Sekunde weniger als der Z3 Roadster 1.8 und erreicht 11 km/h mehr in der Höchstgeschwindigkeit.

    Der Z3 Roadster 2.8 hat einen 2,8-Liter-Reihensechszylindermotor der eine Leistung von 192 PS hat und den Wagen in 7,1 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.

    Die Höchstgeschwindigkeit beim Z3 Roadster 2.8 beträgt 218 km/h.

    Das Spitzenmodell ist der Z3 M Roadster der einen 3,2-Liter großen Sechszylindermotor mit 321 PS hat.

    Dank dieser starken Leistung ist der Sprint auf 100 km/h in nur 5,4 Sekunden geschafft.

    Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt.

    1998 folgt ein Z3 Coupé mit zwei verschiedenen Motorisierungen, der Z3 Coupé 2.8 und der Z3 M Coupé.

    Die Motoren sind die gleichen wie beim Z3 Roadster.

    1999 folgt ein Facelift für alle Z3 Roadster-Modelle.

    Ende des Jahres 2002 soll ein Nachfolger des Z3 Roadster auf den deutschen Markt kommen.

    1996: Frisches Gesicht für die 3er-Reihe 1996-1999:

    BMW 3er-Reihe Modell (E36) BMW präsentiert 1996 die 3er-Reihe mit einem frischen.

    Außerdem kann man zwischen insgesammt elf verschieden Motoren wählen, das Einstiegsmodell ist wie zuvor der 316i mit 1,6-Liter-Vierzylindermotor und 102 PS.

    Eine 316i Limousine mit Serienausstattung kostet 1996 rund 39.000 DM.

    Das Spitzenmodell ist der M3 mit 3,2-Liter-Reihensechszylindermotor und 321 PS Leistung.

    Eine M3 Limousine kostet 1996 über 88.000 DM.

    Zwei Jahre später wird die 3er Limousine von ihrem Nachfolger abgelößt, die anderen 3er-Modelle werden mit der Zeit von der Überarbeiteten 3er-Reihe abgelößt.

    Die 3er-Reihe ist 1996 sowie heute die Erfolgreichste BMW Modellreihe.

    1998: Die vierte Generation der 3er-Reihe 1998-200?:

    BMW 3er-Reihe Limousine Modell (E46) Im April 1998 kommt die neue 3er Limousine auf den deutschen Markt.

    Das Einstiegsmodell ist der 318i mit 1,9-Liter-Vierzylindermotor und 118 PS.

    Die drei Reihensechszylinder-Motoren werden aus dem 3er Vorgänger übernommen.

    Der 320i leistet 150 PS, der 323i leistet 170 PS und das Spitzenmodell 328i hat eine Leistung von 193 PS.

    Ein Jahr darauf folgt ein neues Einstiegsmodell der 316i mit 1,9-Liter-Vierzylindermotor und 105 PS sowie ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor mit 136 PS.

    Ende 1999 folgt ein neuer 3,0-Sechszylinder-Dieselmotor mit 184 PS, der 330d.

    Ab September 2000 folgen drei neue Sechszylindermotoren die den 320i, 323i und den 328i ablößen.

    Der neue 320i hat einen 2,2-Liter-Sechszylindermotor mit 170 PS.

    Der 323i Nachfolger 325i einen 2,5-Liter-Sechszylindermotor mit 192 PS und das neue Spitzenmodell der 330i einen 3,0-Liter-Sechszylindermotor mit 231 PS.

    Ab sofort sind alle Sechszylindermotoren auch mit Allradantrieb lieferbar.

    Zur Serienausstattung gehören Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenairbags und Kopfairbags vorn, elektrische Fensterheber sowie eine Automatische-Stabilitäts-Control.

    Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut und die Motoren robust und zuverlässig wie immer.

    Es folgen 3er Coupé, 3er Cabrio, 3er Touring und 3er Compact. Im September 2001 bekommt die 3er-Reihe ein Facelift.

    1998: BMW wertet alle 3er-Modelle auf 1998:

    3er Compact, 3er Coupé, 3er Touring und 3er Cabrio (E36)

    Die neue 3er Limousine macht Furore.

    Nur darf nicht in Vergessenheit geraten, daß es im Frühjahr 1998 in der gesamten 3er-Reihe interessante Neuigkeiten gibt.

    Bei den unverändert weitergebauten Varianten Compact, Coupé, Touring und Cabrio wird die Ausstattung deutlich aufgewertet.

    Vor allem um noch mehr Sicherheit geht es. Und um mehr Komfort.

    Bei allen Modellen ist die Zentralverriegelung nun mit Fernbedienung zu betätigen.

    Die Automatische-Stabilitäts-Controle (ASC+T), schon bisher bei einigen Versionen an Bord, ist künftig in allen Modellen serienmäßig.

    Da auch der 3er Compact Seitenairbags bekommt, hat die gesamte 3er-Reihe ab sofort mindestens vier Airbags.

    Eine Lenkradhöhenverstellung erhalten zusätzlich alle Touring-Modelle, 316i und 318i Coupé und das 318i Cabrio serienmäßig.

    Außerdem haben die Designer die 3er-Farbpalette neu angemischt:

    Frische Töne erweitern bei den Editionen "Comfort", "Exclusiv" und "Sport" das Angebot.

    Wer sich für eine dieser Editionen entscheidet, bekommt nicht nur eine hervorragend ausgestattetes Fahrzeug.

    Er spart zudem im Vergleich zur Einzelauflistung der Sonderausstattungen bis zu 5.283 DM.

    Auch beim "Exclusiv-Paket", das Klimaautomatik beziehungsweise Klimaanlage, Automatische Umluft Control, Sitzheizung und Innenlichtpaket beinhaltet, kann der Kunde über 900 DM sparen.

    Das "Exclusiv-Paket" ist mit den Editionen "Comfort" und "Sport" kombinierbar, so daß sich der Preisvorteil sogar addieren kann.

    Exakt dieser Facettenreichtum ist es, der die 3er-Reihe weltweit einzigartig macht.

    Vom frisch-dynamischen Einstiegsmodell 316i Compact bis zum ultimativ-sportlichen M3 Coupé bieten die Modellvarianten ein Spektrum, das es so kein zweites Mal gibt.

    Gerade auch die stufenweise Markteinführung sichert der 3er-Reihe einen hohen Qualitätsstandars und einen außergewöhnlichen Werterhalt.

    Erfolgreichste deutsche Marke

    BMW großer Gewinner des Autojahres 2004


    BMW ist trotz Qualitätsmängeln die erfolgreichste deutsche Automarke des Jahres.
    Der Autobauer konnte seinen Marktanteil erneut ausbauen

    Der bayerische Autobauer konnte seinen Marktanteil gegenüber der Konkurrenz erneut ausbauen. Qualitätsprobleme gibt es dennoch: BMW muss erneut Autos in die Werkstätten zurückrufen.
    Der bayerische Luxusautohersteller BMW ruft zwei Automodelle, den 5er und den 7er, in die Werkstätten zurück. Insgesamt sind 75.000 Fahrzeuge betroffen, bei denen die Sitzheizung durch Verschleiß der Vordersitze freigelegt werden und dadurch Verbrennungen hervorrufen kann.
    Die Kunden seien bereits Anfang Dezember informiert worden, sagte ein BMW-Sprecher.


    Mehr Neuzulassungen
    Auch wenn BMW damit schon zum zweiten Mal innerhalb dieses Jahres weltweit Autos in die Werkstätten zurückrufen muss, schadet dies dem Image der Marke offenbar nicht.
    Nach einer Hochrechnung des Marktforschungsinstituts B&D-Forecast in Leverkusen, die der FTD exklusiv vorliegt, sind die Bayern 2004 die erfolgreichste deutsche Automarke.
    Der Studie zufolge hat BMW in diesem Jahr in Deutschland mit 249.000 Neuzulassungen einen Marktanteil von 7,7 Prozent erreicht, 0,7 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Und das, obwohl der meistverkaufte BMW, die 3er-Reihe, im Frühjahr 2005 durch einen Nachfolger ersetzt wird.


    Marktposition ausgebaut
    "BMW konnte seine Marktposition 2004 von allen Marken am stärksten ausbauen", so B&D-Geschäftsführer Ferdinand Dudenhöffer.
    Der neue 1er, der sich 15.000-mal verkaufte, der 5er als Kombi (Plus 20.000 Stück) und der neue sportliche Geländewagen X3 (Plus 15.000) verhalfen der Marke zu mehr Schwung.
    Damit konnte BMW Audi und Ford überholen und hinter VW, Mercedes und Opel auf Platz vier der Zulassungsstatistik vorrücken.



    Die größten Gewinner im deutschen Automarkt 2004
    Auch Toyota, Hyundai, Volvo und Ford legten laut B&D deutlich zu. "Toyota hat beim Marktanteil seit 1999 um 1,6 Prozentpunkte zulegen können, BMW um 1,5 und Hyundai um 0,9 Prozent, während Ford und Volvo sich aus ihrem Tief von 2003 wieder etwas erholen konnten", so Dudenhöffer.
    Damit hat Toyota erstmals Peugeot überholt und ist hinter Renault zweiterfolgreichste Importmarke in Deutschland geworden.



    Die größten Verlierer
    Die Liste der Verlierer führt Renault mit einem laut Dudenhöffer "erdrutschartigen" Marktanteilsverlust von 1,2 Prozentpunkten auf 6,3 Prozent an.
    Auch Renault-Partner Nissan und die deutsche Vorzeigemarke Mercedes büßten deutlich ein.
    Die Stuttgarter litten dabei, wie auch Audi und Fiat, unter zahlreichen Modellwechseln.


    "Winterkorn-Effekt" bei Audi ausgeblieben
    "Von einem Winterkorn-Effekt ist bei Audi nichts im Markt zu spüren", so Dudenhöfer in Anspielung auf den neuen Markenchef Martin Winterkorn. Seit er das Ruder übernommen habe, sei der Audi-Marktanteil um 0,3 Prozentpunkte gefallen.
    Dabei hat Winterkorn bei Audi vor allem für bessere Qualität gesorgt.
    Die Zahl der Rückrufe sei nur halb so hoch wie bei BMW, so Dudenhöffer, "und bei der Pannenhäufigkeit ist Audi mittlerweile so gut wie die Japaner und damit weit zuverlässiger als BMW und Mercedes".


    Modellvielfalt ist Ursache gestiegener Rückrufaktionen
    Während aber BMW 2005 den neuen 3er ins Rennen schickt und Mercedes gleich zwei neue Modellreihen startet, die B- und R-Klasse, kommt Audi erst zum Jahresende mit dem lange erwarteten sportlichen Geländewagen (SUV) auf den Markt.

    Der siebensitzige Audi Q7 soll vor allem in den USA Kunden zurückgewinnen, die in Scharen zu Mercedes und BMW übergelaufen sind. Beide Konkurrenten haben seit Jahren SUV-Modelle im Programm.
    Die neue Modellvielfalt sei auch ein Grund dafür, weshalb die Zahl der Rückrufe steige, so Dudenhöffer: "Wegen der Gleichteilepolitik kann schon ein einziges fehlerhaftes Teil dazu führen, gleich mehrere Modellreihen zurückrufen zu müssen."
    So musste BMW Mitte des Jahres die Kunden der vier Modellreihen X5, 7er, 6er und 5er in die Werkstätten bitten, weil bei Acht- und Zwölf-Zylinder-Motoren das Motorsteuergerät fehlerhaft war.

    Neues Programm für BMW-Gebrauchtwagen

    Ein neues Verkaufsprogramm für Gebrauchtwagen namens "Premium Selection"
    hat BMW jetzt eingeführt.

    Das Programm soll sicherstellen, dass der Käufer bei den Vertragshändlern ein Fahrzeug erhält,
    das bestimmten Standards im Hinblick auf technischen und optischen Zustand, Fahrzeughistorie und Endkontrolle entspricht.

    Zusätzlich wird dem Kunde beim Kauf eines BMW aus der "Premium Selection"
    eine einjährige europaweite Garantie auf mechanische und elektrische Teile gewährt sowie Mobilitätsleistungen bei Unfall,
    Panne oder Diebstahl und ein Umtauschrecht.

    Mit dem neuen Programm wird das bisherige "Quality Program" abgelöst.

    Der neue BMW M6 - Rennwagen

    im Luxuskleid
    Neuer M6 kostet über 100.000 Euro



    Untermotorisiert war das bisherige Top-Modell des 6er BMW wahrlich nicht: Immerhin 333 PS hat der 645 Ci zu bieten.

    Was der neue M6 unter der Haube hat, stellt das jedoch locker in den Schatten: fünf Liter Hubraum, zehn Zylinder, 507 PS, 520 Newtonmeter maximales Drehmoment.

    Das sind die Eckwerte des neuen V10-Hochdrehzahlmotors, der schon im M5 Premiere feierte und nun den neuen M6 in den Rang eines Supersportwagens katapultieren soll.


    Der neue BMW M6 ist ab März 2005 für mindestens 106.500 Euro erhältlich.

    Das mit dem 373 kW/507 PS starken Zehnzylinder-Motor ausgerüstete Coupé ist damit 34.500 Euro teurer als der bisher stärkste 6er, der 645i.

    Der M6 soll den Rang eines Supersportwagens einnehmen: Die Fahrwerte sind in der Tat beeindruckend: Im Zusammenspiel mit dem Siebengang-SMG Getriebe sprintet der M6 in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht die 200 km/h-Marke nach rund 14 Sekunden.


    Jedoch nur der Tachometer lässt erahnen, wohin der Schub des Kraftpakets führen könnte: Seine Skala reicht bis 330 km/h. Tatsächlich jedoch ist - wie bei BMW üblich - bei Tempo 250 Schluss.

    Dann schreitet der elektronische Begrenzer ein.



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