BMW-History Teil 1

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    Re: BMW-History Teil 1

    Helmut 523 i - 23.02.2008, 17:56

    BMW-History Teil 1
    Am 7. März 1916 wurden die Bayerischen Fluzgeugwerke ins Gesellschaftsregister eingetragen.

    Ein Jahr danach um 1917 wurden die Bayerischen Fluzgeugwerke umbenannt.

    Sie hiessen von nun an Bayerische Motoren Werke GmbH (BMW).

    Gründer sind Karl Rapp und Gustav Otto, dessen Vater den Viertaktmotor erfunden hat.


    Das Geschäft lief gut, durch den ersten Weltkrieg bedingt wurden eine Menge Profite gemacht.

    Die Firma wuchs schnell und konnte eine grosse Werkshalle direkt beim Münchener Flughafen Oberwiesenfeld errichten.

    In dem Werk wurden bis 1918 Motoren für Militärflugzuge gebaut.

    Doch dieser steile Anstieg sollte nicht lange halten denn, nach dem Krieg, wurden aufgrund des Versailler-Vertrages die Produktion von Flugzeugmotoren in Deutschland verboten.


    Um nicht Pleite zu gehen wichen die Bayerischen Motoren-Werke aus, auf Motoren für Lastwagen und Boote.

    In diesem Gewerbe hatten sie allerdings nur mässigen Erfolg.

    Deshalb entwickelten sie einen Zweizylinder- Boxermotor für Motorräder, der ab 1920 erhältlich war.


    Das erste BMW Motorrad, die R 32, wurde 1922 auf dem Reißbrett entwickelt, es sorgte 1923 bei der Premiere auf der Berliner Ausstellung für eine Sensation.

    Chefkonstrukteur Max Friz hatte den Boxermotor zur besseren Luftkühlung quer in einen Doppelrohrrahmen eingebaut und seine Kraft über eine Kardanwelle direkt aufs Rad übertragen.

    Ein Bauprinzip, das bis heute bei BMW Motorrädern gilt.


    Ins Automobilgeschäft kam BMW erst ab 1928.

    BMW kaufte die Fahrzeugfabrik Eisenach, die als einziges erfolgreiches Modell den Austin Seven unter der Bezeichnung

    "Dixi 3/15 PS" in Lizenz produzierte.

    BMW entwickelte dieses Modell weiter und bot es ab 1929 mit verschiedenen Karosserien als BMW 3/15 PS DA-2 an.

    Der Kleinwagen erlangte trotz der Weltwirtschaftskrise eine große Popularität. Der Dixi war aber keine eigene BMW Entwicklung.

    Der erste in eigener Regie konstruierte BMW aus Eisenach war der 3/20 PS. Die Drei stand für die Steuerklasse und die 20 für die Leistung.

    Der 782-ccm-Motor basierte noch auf dem Vierzylinder des Austin Seven. Zwischen 1932 und 1934 wurden vom 3/20PS insgesamt 7.215 Stück gebaut.

    1933 wurde die Mutter aller BMWs erschaffen.

    Der BMW 303.

    Er brachte den Slogan Der vollendetste deutsche Kleinwagen höchster Leistung mit sich.

    Er wurde von einem 1,2- Liter Sechszylindermotor angetrieben. Der Sechszylinder- Motor und der Kühlergrill in Form einer Doppelniere wurden Richtungsweisend für die Marke.

    BMW begann 1933 im Motorsport mitzumischen.

    Und das nicht ohne Erfolg.

    Die BMW Werksfahrer Ernst Henne, Ludwig Kraus, Josef Mauermaier und Peppi Stelzer starteten 1933 zur 15.

    Internationalen Sechstagefahrt in Wales und holten als Sieger die Trophäe erstmals nach Deutschland.

    Auch 1934 und 1935 ging der Mannschaftspreis für diese Langstreckenfahrt an das BMW Werksteam.

    Die Leichtbauweise erlaubte höhere Geschwindigkeiten.

    So fuhr der BMW 315/1 erstmals mit einer Aluminium-Karosserie und erreichte 120 km/h. Zusammen mit dem BMW Sportwagen 319/1 errang der 315/1 von 1931 bis 1936 zahlreiche Siege.

    Darüber hinaus holten drei BMW 315/1 1934 den Klassensieg bei der 2.000 km langen Deutschlandfahrt.

    Der BMW 328 feierte eine Premiere mit Paukenschlag: Auf dem Nürburgring steuerte Ernst Henne diesen schnellsten serienmäßigen Sportwagen der 2-Liter-Klasse auf Anhieb zum Sieg.

    Über 130 Rennen zwischen 1936 und 1940 entschied der 328 für sich, von dem nur 464 Exemplare gebaut wurden und dessen ästhetische Linienführung Sportwagenfreunde in aller Welt bis heute begeistert.

    1944 wurde das Werk München durch alliierte Luftangriffe stark zerstört,
    während das Werk Allach nahezu verschont blieb.

    Mitte 1945 erhielt BMW die Genehmigung zur Reparatur von US-Armee-Fahrzeugen in Allach und durfte dafür Ersatzteile sowie Ackergeräte und Fahrräder herstellen.

    Auch Motorräder durften wieder gebaut werden.

    Dazu war BMW aber vorerst nicht in der Lage.

    Im Oktober 1945 befahl die US-Militärregierung, die BMW Werke München und Allach zu demontieren.

    Damit verlor BMW in München bis 1949, in Allach sogar bis 1955, die Verfügungsgewalt über sein Vermögen.

    Besonders im Werk München-Milbertshofen wurden fast alle intakten Maschinen abgebaut und als Reparationsgut in alle Welt verschifft.


    Im Sommer 1947 lagen die Konstruktionspläne für das erste BMW Nachkriegsmotorrad vor, und kurz vor Weihnachten 1948 wurde die erste R 24 unter der Belegschaft verlost.

    Das erste Serienmodell fand auf einem durch Kriegs- und Nachkriegszeit unterversorgten Markt reissenden Absatz.

    Schon 1950 gingen zudem 18 Prozent der BMW Maschinen in den Export.

    Das Unternehmen konnte sich schnell erholen.

    1951 wagte BMW den Einstieg in den Markt der Oberklassewagen.

    Der BMW 501 war eine Großraum-Limousine für höchste Ansprüche.

    Da das Werk Eisenach unter sowjetischer Verwaltung stand, war er auch das erste BMW Serienautomobil, das komplett in München gebaut wurde.

    Ab 1954 erschien das Schwestermodell 502 mit dem ersten V8-Leichtmetall-Motor der Welt.

    Durch den Krieg hatten es die Hersteller recht schwer am Leben zu bleiben.

    Doch die Großraum-Limousine flopte.

    Nur die kleine Isetta brachte Gewinne.

    Ende 1959 taumelt BMW am Abgrund.

    1961 schafft der 1500er den Einstieg in die Mittelklasse.

    BMW entwickelt sich zum Synonym für sportliche Limousinen aus Deutschland mit stets hrausragender Motorentechnik und Qualitätiv guter Verarbeitung.

    1971: Komfortabel und schnell - Neues Coupé von BMW 1971-1977:

    BMW 3,0 CS Coupé Das neue BMW CS-Coupé mit 3,0-Liter-Motor sorgt auf dem Automarkt für Furore.

    Bereits 1969 hatte BMW das CS-Coupé, motorisiert mit einer 2,8-Liter-Maschine, herausgebracht, aber erst das neue, veränderte Modell kann sich behaupten.

    Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 213 km/h und einem Beschleunigungswert von 8,5 Sekunden stößt das serienmässig komfortabel ausgestattete Coupé in Sportwagendimensionen vor.

    Zur Serienausstattung gehörten damals unter anderem Servolenkung und Leichtmetallfelgen.

    Bereits im Herbst erschien eine Einspritzer-Version, der 3,0 CSi, der eine Leistung von 200 PS bei 220 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichte.

    Ebenfalls noch 1971 baut BMW eine Leichtgewichtsversion (L) des 3,0 CS und im folgenden Jahr auch auch des 3,0 CSi.

    Die Bayerischen Motoren Werke landen mit diesem sportlichen Wagen einen großen Erfolg auf dem Automobilmarkt.

    Er wird 1975 durch die Vorstellung der BMW 3er-Reihe, einer Mittelklasseserie, noch übertroffen.

    1972: Limousinen aus Bayern - die neue 5er-Modellreihe 1972-1980:

    BMW 520 Limousine (E12) Mit dem 520 präsentiert BMW den ersten Wagen der neuen 5er-Modellreihe.

    Bereits ein Jahr später kommt der stärkere 525 auf den deutschen Markt.

    Wie alle folgenden Wagen der Reihe verfügen bereits die beiden ersten 5er über eine selbsttragende Ganzstahlkarosserie, die Schräglenkerhinterachse und Doppelzweikreis-Bremshydraulik mit Servounterstützung.

    Alle BMW 5er-Modelle sind mit einem Radstand von 2636 mm und eine Länge von 4,62 m gleich groß und unterscheiden sich nur an der Motorleistung und Ausstattung.

    Mit dem Erscheinen des 525 erhält die Serie auch ihr technisches Profil.

    Als Nachfolger der 2500-Limousine besitzt der 525 das erste Sechszylindertriebwerk der Baureihe, das später zum Standard wird.

    Der 2,5 Liter große Hubraum erzeugt 145 PS und sorgt für sportliche Fahreigenschaften.

    Trotz dieser guten Fahrleistungen wirken die 5er-BMW seriöser und weniger sportlich als die Vorgängermodelle.

    Sie sind eher als Geschäftswagen oder große Familienlimousine gedacht.

    Die voluminösen und komfortablem Fahrzeuge aus Bayern haben eine entsprechend reichhaltige und bedienungsfreundliche Ausstattung, im Inneren des Autos deutet nur der Drehzahlmesser auf die sportlichen Qualitäten hin. Ansonsten herrscht eine gediegene Atmosphäre vor.

    Die weitere Entwicklung der Modellreihe schreitet zunächst in jährlichen Schritten voran: Im Jahr 1974 folgt mit dem 518 ein Sparmodell mit 1,8-Liter-Vierzylinder-Vergasermotor mit 90 PS Leistung.

    Der 518 trägt infolge der Mineralölkrise dem Trend zu hubraumschwächeren Wagen Rechnung und bleibt der kleinste in der 5er-Reihe. Abgespeckt sind im 518 auch die Extras.

    So ist im Gegensatz zum 520 der Motor nicht mit Benzineinspritzung lieferbar und ein Fünfganggetriebe wird auch nicht auf Wunsch eingebaut.

    1975 erscheint mit dem 528 die nächstgrößere Version zum 525.

    Aus sechs Zylindern mit 2,8-Liter Hubraum zieht der Wagen 165 PS.

    Ab 1977 ist der 528 auch als Einspritzer erhältlich, und im selben Jahr rüstet BMW den 520 schließlich auf die Sechszylindermaschiene um, die ursprünglich für die 3er-Reihe entwickelt wurde.

    Nach ca. 700.000 gebauten Exemplaren wird die Produktion der E12-Limousine eingestellt.

    1973: BMW bringt ersten Serienturbo heraus - der 2002 turbo 1973-1974:

    BMW 2002 turbo. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main debütiert der BMW 2002 turbo als erster europäischer Serien-PKW mit Turbolader.

    Grundlage der Motorisierung bildet der Vierzylinder-Einspritzmotor des 2002 ti.

    Die bei 3000 U/min einsetzende Turbounterstützung verhilft dem schnellen Wagen zu Spitzenleistungen, die neue Maßstäbe bei den sportlichen 2-Liter-Limousinen setzen.

    Negativ macht sich die wegen des Turbos höhere Verdichtung in den niedrigen Drehzahlbereichen bemerkbar.

    Da der Turbolader nicht kontinuierlich arbeitet, fehlt hier seine Schubkraft. Enttäuschend sind in diesem Bereich die Fahrleistungen, die nicht zum sportlichen Image passen.

    Er kommt nur träge auf Touren. Äußerlich unterscheidet sich der BMW 2002 turbo von den anderen Modellen der Firma durch die auffälige, farbige Lackierung sowie durch Front- und Heckspoiler.

    Der vordere Spoiler besitzt Öffnungen für die Öl- und Turboladerkühlung.

    BMW bietet den 2002 turbo jedoch zu einem ungünstigen Zeitpunkt an: Leistungsstarke Fahrzeuge mit hohem Kraftstoffverbrauch haben angesichts von Ölkrise und Rezession kaum Marktchancen.

    So produziert BMW vom September 1973 bis 1974 nur 1672 Fahrzeuge dieses Typs.

    Mit dem seitenverkert auf dem Spoiler angebrachten Schriftzug sollen Autofahrer auch im Rückspiegel erkennen können, wer hinter ihnen fährt (siehe Bild oben).

    Der 2002 turbo hat einen Hubraum von 1990 ccm und eine Leistung von 170 PS die den Wagen mühelos eine Höchstgeschwindigkeit von 211 km/h erlauben.

    1975: BMW gelingt mit neuen 3er-Reihe der große Wurf 1975-1983:

    BMW 3er-Reihe Modell (E21) Im Juli 1975 präsentiert BMW seine neue 3er-Reihe.

    Sie wird zu der größten Erfolgsserien der Bayerischen Motoren Werke.

    Als Grundmodelle werden der 316, der 318 und der 320 angeboten.

    Mit der Entwicklung der neuen Serie hat sich BMW Zeit gelassen:

    Die "kleinen" 02er BMW, die nun abgelöst werden, sind seit fast zehn Jahren auf dem Markt gewessen.

    Fünf Jahre beanspruchte die Entwicklung der neuen Modelle, die Kosten dafür betrugen rund 35 Mio. DM.

    Dem betriebenen Aufwand entsprechend haben die neuen BMW erheblich mehr zu bieten als nur modernere Karosserie, die allerdings die auffälligste Veränderung darstellt.

    Die markentypische Linienführung und das Stufenheck bleiben erhalten, aber die Wagen sind länger, breiter und niedriger als die Vorgängermodelle - sie haben eine verbesserte Aerodynamik und weisen eher Ähnlichkeit mit der neuen 5er-Reihe der Oberklasse als mit den alten 02er BMW auf.

    Allerdings bleiben die 3er-Modelle Zweitürer, eine Seltenheit in dieser Fahrzeugklasse.

    Viel Überlegung wurde in die Verbesserung der passiven Unfallsicherheit investiert. Insgesamt ist die neue Karosserie der 3er-Serie stabiler, sie hat eine großzügig bemessene Knautschzone und zeigt optimales Verformungsverhalten im Fall eines Aufpralls.

    Als sicherheitstechnische Besonderheit liegt der Benzintank außerhalb des Heck-Deformationsbereichs unterhalb des Rücksitzes, was eine recht aufwendige technische Konstruktion erfordert.

    Stahlgürtelreifen und ein Bremskraftverstärker, der das Überbremsen der Hinterräder verhindern soll, werden serienmässig geliefert.

    Der Vierzylindermotor ist nun in allen Versionen stärker als in den Vorgängermodellen (der 316 leistet 90PS), begnügt sich aber mit Normalbenzin.

    Damit passen sich die Bayerischen Motoren Werke der Marktveränderung an.

    Der Trend geht zu Autos mit Normalbenzinverbrauch; die angesprochenen Käuferschichten achten auf Wirtschaftlichkeit. Innen sind die 3er-BMW geräumiger und komfortabler geworden.

    Sie bieten ein aufwendiges Heizungs- und Lüftungssystem, serienmässig installierte Automatikgurte und körpergerechte Sitze mit Kopfstützen.

    Etliche weitere Veränderungen, die den Komfort gegenüber den alten 02er BMW erhöhen, sind von der 5er-Reihe übernommen, wie etwa das neue, übersichtliche Armaturenbrett.

    Ein 320 mit 109PS kostet 15.880,-DM. Die Highlights der neuen 3er-Reihe: Doppelscheinwerfer, zum Fahrer hin abgewinkelte Mittelkonsole, stark stabilisierte Fahrgastzelle.

    Bis 1983 verkauft BMW über 1,3 Millionen Exemplare. 1977: BMW steigt mit der neuen 7er-Reihe in die Oberklasse 1977-1986: BMW 7er-Reihe Limousine Modell (E23) Mit seiner 7er-Reihe steigt BMW in die automobile Oberklasse auf, die in Deutschland bislang nur von den S-Modellen des Konkurrenzunternehmens Mercedes besetzt war.

    Von ihrem Styling her sind die BMW-Topmodelle unverkennbar sowohl mit ihren Vorgängern - der 3.0 Serie - als auch mit ihren kleineren Brüdern verwandt.

    Die nach hinten leicht ansteigende Linienführung, die sogennante "BMW-Niere", die niedrige Gürtellinie und die großen Fenster sind BMW-typisch.

    Dabei setzt der Hersteller auf Understatement.

    Die fast 5 m lange, große Limousine wirkt nicht auffällig repräsentativ, sondern bei aller Eleganz eher kompakt.

    Wie bei einem Wagen der Luxusklasse zu erwarten, verfügt die viertürige Limousine über hohen Komfort und überdurchschnittliche Verarbeitungsqualitäten.

    Dem BMW-Erfolgskonzept, komfortable, aber dennoch sportliche Autos mit guten Fahrleistungen zu bauen, bleibt auch die 7er-Reihe treu.

    Sie wird mit Sechszylinder- Reihenmotor zunächst in drei Versionen angeboten, dem 728 mit 170 PS, dem 730 mit 184 PS und dem 733i mit 197 PS.

    Die bislang stärkste BMW-Maschiene mit 2788 ccm Hubraum, die in der 2800er Limousine verwendet wurde, findet sich nur im Basismodell 728.

    Der 730 hat einen 3-Liter-Motor, der 733 ein 3,2-Liter-Aggregat. Schon ab 1979 wird bei der Motorisierung erneut aufgestockt:

    Die 7er-Reihe erhält durchgehend eine Bosch-Benzineinspritzung.

    Das neue Modell 745 hat einen Turbolader und ist mit 252 PS die leistungsstärkste BMW-Maschiene.

    Die meisten Käufer wählen jedoch die "kleine" Variante und entscheiden sich für einen 728 oder einen 728i. Im Jahr 1982 wird die 7er-Reihe leicht modifiziert, das Gewicht und damit der Verbrauch werden reduziert.

    Ab 1984 stattet das Münchner Unternehmen sämtliche 7er-Modelle serienmässig mit ABS aus.

    1986 kommt schließlich eine neue Generation des "großen" BMW auf den Markt.

    1978: BMW bringt Oberklassen-Coupé auf den Markt 1978-1985:

    BMW 635 CSi Coupé (E24) Während die Bayerischen Motoren Werke in den vergangenen Jahren meist auf eher komfortbetonten Wagen auf den Markt kamen, präsentiert sich der Modelljahrgang 1978 mit dem Schwerpunkt "Sportlichkeit".

    So können zum Beispiel alle Modelle wahlweise mit einer härteren Fahrwerksabstimmung gekauft werden, die bei extrem schnellen Fahrten das Auto in Grenzsituationen sicherer macht.

    Sehr deutlich zeigt sich der Trend zur Sportlichkeit beim neuen BMW 635 CSi - dem Parallelmodell zum BMW 630 CS und 633 CSi. BMW weist darauf hin, daß für das schnelle Oberklassen-Coupé die Rennsport-Erfahrungen der Bayern genutzt wurden.

    So ist der Motorblock des CSi der gleiche, der auch in die speziell angefertigten Coupés derGruppe 5 eingebaut wurde, die beim Rennen von Le Mans mitfahren - wobei der 3,5-Liter-Motor dann mit vier Ventilen pro Zylinderkopf aufgerüstet wird und 485 statt 218 PS leistet.

    Aber auch in der serienmässigen CSi-Version beschleunigt der Motor das 1500 kg schwere Coupé in extrem kurzer Zeit und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 227 km/h.

    Das Triebwerk ist mit 218 PS der stärkste BMW-Motor, er leistet 18 PS mehr als der 633 CSi, den BMW weiterhin im Programm hat.

    Dem sportlichen Charakter entsprechend, ist der neue BMW straffer gedämpft, hat verstärkte Querstabilisatoren und leicht verbreiterte Felgen. Auch optisch betont das Coupé sein sportliches Image:

    Es hat Front- und Heckspoiler, Seitenstreifen und auffälig gestylten Felgen.

    Schon die Serienausstattung ist mit Verbundglasfrontscheiben, höhenverstellbarem Fahrersitz, Recaro-Sportsitzen mit Lederbezügen, Halogenscheinwerfern, und weiteren Extras sehr umfangreich.

    1983 erhält der BMW CSi den Motor des M1 und 1989 wird die 6er-Reihe komplett eingestellt.

    Die letzten Modellreihen von 1989 wurden sogar auf Wunsch mit Fahrerairbag ausgerüstet.

    1979: Neuer BMW für den Rennsport - der M1 1979-1981: BMW M1.

    Der neue M1 von BMW ist der erste deutsche Wagen, der sich leistungsmäßig mit den italienischen Sportwagen von Ferrari, Lamborghini und Maserati messen kann.

    Von der BMW-Tochter BMW Motorsport als Rennwagen konzipiert, wird das Fahrzeug in mindestens 400 Exemplaren serienmäßig hergestellt, um die Auflagen für die Homologation zu erfüllen.

    Das nur 1,14 m hohe Coupé mit extrem breiten Reifen wurde von Italiens Stardesigner Giorgio Giugiaro gestylt.

    Einziges BMW-Merkmal ist die typische "Niere".

    Die Kunststoffkarosserie hat einen sehr geringen Luftwiderstand (cw-Wert unter 0,4). Im Vergleich mit anderen Oberklasse-Sportwagen erscheint der M1 mit seinen Sechszylindertreibwerk auf den ersten Blick dürftig motorisiert.

    Doch der hochgerüstete Motor hat einen Zylinderkopf mit zwei Nockenwellen, die insgesamt 24 Ventile betätigen.

    Trotz seiner engen Verwandschaft mit einem Rennwagen ist der M1 straßen- und alltagstauglich:

    Er befördert bequem zwei Personen, hat sogar einen Kofferraum, und ist relativ leise.

    Die Rennversion ist 480 PS stark und erreicht über 300 km/h Höchstgeschwindigkeit.

    Die Straßenversion des M1 hat einen 3453 ccm großen Hubraum und eine Leistung von 277 PS die den Wagen ohne Probleme in 5,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen.

    Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 262 km/h.

    Der M1 wurde nur in 466 Exemplaren gebaut. BMW verlangte für diesen Sportwagen 100.000,- DM.

    Viele ausführliche Informationen zum BMW M1 finden Sie auf M1 Special.

    1980: BMW investiert über 30 Millionen DM Um die Automatisierung der Fließbänder voranzutreiben, investieren die Bayerischen Motoren Werke über 30 Millionen DM in die Anschaffung von Schweißrobotern.


    1981: Neues Einstiegsmodell in der 3er-Reihe 1981-1983:

    BMW 315 (E21) Mit dem neuen Modell erweitert BMW seine 3er-Reihe um ein weiteres Modell.

    Der 315 ist in seinen Leistungswerten schwächer als die anderen Versionen und soll als Einstiegsmodell fungieren.

    Das Triebwerk stammt aus dem BMW 316, wurde aber modifiziert.

    Der 1,6-Liter-Motor kommt auf eine Leistung von 75 PS.

    Der Motor arbeitet mit einem Fallstrom von Pierburg, der über Warmluft- und Startautomatik verfügt.

    Bei schneller, hochtouriger Fahrweise kommt der BMW auf einen durchschnittlichen Verbrauch von 11,4 Liter Superkraftstoff.

    Zur Serienausstattung gehört ein Drehzahlbegrenzer, der jenseits von 6400 Touren die Zündung unterbricht.

    Die kompakte Limousine mit einem Gewicht von 1003 kg erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 168 km/h.

    In den 70er und 80er Jahren ist die Modellpolitik von BMW auf Vereinheitlichung und Vereinfachung ausgelegt.

    So sind die Wagen der 3er-Serie deutlich als Mittelklassewagen definiert, die 5er haben einen ausgezeichneten Ruf als seriöse Geschäftswagen, die 6er sind schwere Sportcoupés und bei den 7er-Modellen handelt es sich um ausgesprochene Luxuswagen.

    Die Motorenpalette mit Maschinen zwischen 1300 und 3500 ccm Hubraum erlaubt eine große Variation des Angebots.

    1982: Die zweite Generation der 3er-Reihe 1982-1990:

    BMW 323i (E30)

    Die zweite Generation der 3er-Reihe rollt in die Autohäuser, erstmals auch als Viertürer.

    Neu beim 323i von 1982: elektronische Einspritzanlage, mit 1090 kg ein Leichtgewicht.

    Der Verbrauch der zweiten Generation liegt bei 8,9 Liter Superbenzin. Serienmässig bietet der neue 3er ein Fünfganggetriebe.

    Die Gestaltung ist sehr durchdacht und wirkt funktional.

    Dies kommt auch in zahlreichen Details, angefangen bei den Scheinwerfern über die Stoßleisten bis zu den Schlössern zum Ausdruck.

    Die neuen Sechszylindermotoren sorgen für ein ruhiges, geräuscharmes Laufverhalten des Motors.

    Das Sechszylinderaggregat mit einem Hubraum von 2316 ccm, das eine Leistung von 139 PS entwickelt, beschleunigt den 3er auf eine Höchstgeschwindigkeit von 204 km/h.

    Dabei werden die hohen Drehzahlen des Frontmotors im Innenraum kaum wahrgenommen.

    Das Fünfganggetriebe arbeitet mit einem ausgewogenen Drehmoment und kommt im fünften Gang noch auf eine entsprechende Beschleunigung.

    Die Fahreigenschaften des BMW sind auch bei schwierigen Strecken überzeugend:

    Das Ausbrechen des Hecks - eine Schwäche, die bei früheren BMW Modellen gelegentlich zu beobachten war - ist offenbar behoben und nicht mehr zu spüren.

    Den neuen 3er gibt es später auch mit leistungsschwächeren Vierzylindermotoren. Später folgt der neue 3er als auch Cabrio- und Touring-Version.

    1985: M-Serie erfolgreich auch als Straßenversion 1985-1988:

    BMW M-Serien Modelle M5 und M 535(E28)

    Der M5 gehört zu dem Programm individueller Sportwagen, die von den Bayerischen Motoren Werken als M-Serie vermarktet werden.

    Hinter dem nüchternen, eher unspektakulären Äußeren verbergen sich 286 PS.

    Der M 535 ist ebenfalls eine der motorsportlichen Varianten, die zur M-Serie gehören.

    Sie bekommen erst Ende der 80er Jahre Konkurrenz aus dem eigenen Haus: Dann wird nähmlich der Zweisitzer Z1 vorgestellt.

    Als äußerst erfolgreich erweisen sich die Modelle der M-Serie, die von den Bayerischen Motoren Werken gebaut werden.

    Die Bezeichnung M im Programm von BMW stand ursprünglich für Fertigung auch straßentauglicher Rennwagen.

    Der Buchstabe kennzeichnete die für den Motorsport verantwortliche BMW-Tochter Motorsport GmbH, die 1979 mit der Produktion des M1 den Beginn der Serie markierte.

    Alle Fahrzeuge werden dem sportlichen Image durchaus gerecht, wenn es ihnen auch nicht immer auf den ersten Blick anzusehen ist.

    So ist zum Beispiel beim M5 die äußere Gestaltung eher schlicht und zurückhaltend, es finden sich keine sportlichen Elemente wie Heckspoiler oder verbreiterte Kotflügel; dafür sprechen die Motorleistungen eine sportlich-deutliche Sprache.

    Nach ca. 705.000 Exemplaren wird im Dezember 1987 die Produktion der E28-Limousine eingestellt.

    1986: Sportliche Krönung der 3er-Reihe - der M3 1986-1992:

    BMW M3 (E30) Der neue M3 besitzt einen 200 PS starken Vierzylinder-Vierventilmotor mit 2,3-Liter Hubraum.

    Die Beschleunigung auf 100 km/h erledigt der neue M3 in sagenhaften 6,7 Sekunden.

    Basis für den erfolgreichsten Renntourenwagen aller Zeiten.

    Die Autobauer aus München bieten mit dem M3 einen Sportwagen, der als Basisversion für den Automobil- und Rennsport gedacht ist.

    Der Vierzylindermotor des M3 stellt eine kombination bisher bewährter Bauteile dar.

    Das Triebwerk basiert zwar auf dem im BMW 635 CSi eingebauten Sechszylinder, allerdings in dieser Version nun mit vier Zylindern.

    Jeder Zylinder verfügt über vier Ventile. Serienmäßig ist im M3 ein Dreiwege-Katalysator eingebaut.

    Die Gemischaufbereitung übernimmt eine elektronische Kraftstoffeinspritzung von Bosch.

    Der Sechszehnventiler beschleunigt den Wagen bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h.

    Die Stoßstangen-Spoiler-Kombination ist aus Polyester und Polyurethan gefertigt. Später folgt der M3 auch als Cabrioversion.

    Der Preis für den M3 1986 betrug 58.300,-DM.

    1986: BMW bringt das neue 3er Cabrio auf den Markt 1986-1993:

    BMW 325i Cabrio (E30) Das neue 325i Cabrio hat einen 2494 ccm großen Sechszylinder-Motor mit 170 PS.

    Sein Motor beschleunigt das nur 1320 kg schwere Cabrio in 8,5 Sekunden auf 100 km/h und hat eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h.

    Das 325i Cabrio hat eine Einzelradaufhängung rundum und vier Scheibenbremsen.

    Ein Antiblockiersystem ist gegen einen Aufpreis lieferbar.

    Der Verbrauch auf 100 km liegt bei 12,5 Liter Superbenzin.

    Zur serienmäßigen Ausstattung des 43.300 DM teuren 325i Cabrio gehören Nebelscheinwerfer, Leichtmetallfelgen sowie eine Servolenkung.

    Optional ist auch eine Lederaussattung mit Sitzheizung lieferbar.

    Im ersten Produktionsjahr werden 10.000 Autos verkauft und bis 1991 sogar über 100.000 BMW 3er Cabrios.

    Eine Besonderheit am neuen 3er Cabrio ist das BMW auf den häßlichen Überrollbügel verzichtet.

    1987: V12-Flaggschiff von BMW - der 750iL 1987-1994: BMW 750iL Limousine (E32)

    Ein Jahr nach der Einführung der neuen 7er-Reihe krönt BMW im Juli 1987 seine 7er-Reihe mit dem neuen 750i, dem ersten deutschen Zwölfzylinder seit 50 Jahren.

    Mit seinem neuen Flaggschiff setzt BMW ein eindeutiges Zeichen für die deutsche und internationale Konkurrenz.

    Fast einstimmig küren führende Fachzeitschriften den 750i zum besten Auto der Welt. Diesen Spitzenplatz in der Autohierarchie verdankt die neue BMW Limousine nicht nur dem V12-Motor.

    Der Konkurrenz voraus ist auch das Fahrwerk vorne mit Querlenkern, Druckstreben und McPherson-Federbeinen, hinten mit Schräglenkern, Schraubenfedern und Niveauregulierung.

    Die damit erreichte stabile und abgefederte Straßenlage wird von allen Testfahrern gelobt.

    Trotz seiner sportlichen Auslegung bietet der 750i vier Türen und in seinem Innenraum großzügige Platzverhältnisse, dies gilt insbesondere für die noch komfortablere 750iL-Version mit ihrem 11 cm längeren Radstand.

    Zur serienmässigen Ausstattung gehören elektrisch verstellbare Sitze vorne und hinten, automatisch ausfahrende Kopfstützen, Airbag für Fahrer- und Beifahrer sowie viele weitere Ausstattungs-Highlights.

    Außerdem ist der neue 750i das erste Auto der Welt in dem die neuartigen Xenon-Scheinwerfer optional angeboten werden.

    Die von der Geschwindigkeit abhängige Servotronic-Lenkung sorgt dafür, daß sich die gewichtige, fast 2 t schwere 5 m lange Limousine so leicht wie ein Kompaktwagen hantieren läßt.

    Der 5-Liter-Motor mit elektronischer Einspritzung wiegt - dank der Verwendung von Leichtmetallen und Kunststoffen - nur 240 kg.

    Trotz der großen Maschine liegt der Verbrauch nur bei 14-15 Liter Superbenzin.

    Entsprechend hoch ist der Anschaffungspreis: Rund 120.000 DM kostet der 750i, ist damit allerdings über 8.000 DM preiswerter als der Konkurrent aus Stuttgart, der Mercedes 560 SEL.

    Der 750i steigt schnell zum Prestigeauto auf und gehört auch nach Jahren noch zum Besten, was der Markt in dieser Klasse zu bieten hat.

    Der 750i hat einen 4988 ccm großen Hubraum der 300 PS leistet und so den Wagen in 7,4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.

    Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt.

    1988: Der ultimative Fahrspaß - der Z1 Roadster 1988-1989:

    BMW Z1 Roadster Der Z1 Roadster hat einen 2494 ccm großen Sechszylinder-Motor der 170 PS leistet und den Wagen in 7,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.

    Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 km/h.

    Mit maximal zwei fertiggestellten Fahrzeugen pro Tag läuft im Herbst wie geplant die Produktion des neuen BMW Roadster an.

    Besonderes Merkmal des Zweisitzers sind die elektromechanisch versenkbaren Türen.

    Der Frontmotor ist hinter der Vorderachse eingebaut und um 20° nach rechts geneigt.

    Die Zylinderköpfe sind aus Leichtmetall.

    Einspritzung und Zündung werden mit der Bosch Motronic-Technik elektronisch gesteuert.

    Die zum größten Teil aus Kunststoff bestehende Karosserie trägt sich selbst mit Hilfe eines Stahlskeletts.

    Das Gesamtgewicht verteilt sich idealerweise fast genau je zur Hälfte auf die Vorderräder und Hinterachse.

    Die Räder sind rundum einzeln aufgehängt und mit Kurvenstabilisatoren versehen;
    vorne werden sie mit Federbein und Dreiecksquerlenker und hinten mit Quer- und Längslenkern geführt.

    Die Kraftübertragung zum Differential erfolgt über starres Transaxlerohr.

    Der Roadster ist serienmäßig mit Katalysator, Fünfganggetriebe, Servolenkung und Antiblockiersystem ausgestattet.

    Der 3,92 m lange BMW, dessen Neupreis bei über 80.000 DM liegt, fährt kommt mit 9,2 Liter Normalbenzin auf 100 km aus.

    1988: Hochleistungsausführung der 5er-Reihe - der M5 1988-1995:

    BMW M5 Limousine (E34) Der neue M5 hat einen 3535 ccm großen Sechszylinder-Motor der 315 PS leistet und den Wagen in 6,3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.

    Der Wagen hat eine abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

    Im September wird der M5 als Hochleistungsausführung der BMW 5er-Reihe präsentiert.

    Wie der M3 wird er bei BMW Motorsport GmbH gebaut.

    Das um 2 cm tiefergelegte Fahrwerk mit kürzeren Federn, strafferen Dämpfern und stärkeren Stabilisatoren basiert auf dem des 535i.

    Optisch unterscheidet sich der M5 von der 5er-Reihe durch dezente Spoiler und Breitreifen.

    Als einziges 5er-Modell ist das Fahrzeug nicht mit Automatik erhältlich, angeboten wird aber ein Sechsganggetriebe als Sonderausstattung.

    Der Verbrauch liegt bei 12 Liter auf 100 km, der Anschaffungspreis für den M5 liegt bei knapp unter 100.000 DM.

    Während der ganzen Produktion liefen insgesamt 1.166.312 E34 5er-Limousine vom Band.

    Zusätzlich wurden noch in den ausländischen BMW Werken 42.470
    E34-Limousinen und Touring aus CKD-Sätzen (Teilesätzen) produziert.

    Die Gesamtproduktion aller E34 beläuft sich demnach auf 1.333.438 Einheiten.



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