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Re: Der Cane Corso
neurofish - 01.03.2006, 12:20Der Cane Corso
Ich möchte euch hier mal eine sehr interessante Rasse vorstellen. In meinem Verein hat jemand 2 dieser tollen Hunde, und die sehen einfach richtig toll aus. Lest selbst:
Informationen über die Rasse Cane Corso
Glaubt man den Darstellungen der Historiker, hat der Cane Corso seine Wurzeln in der Antike. Sein direkter Vorfahre ist der "Canis Pugnacis", der alte römische Molosser, aus dem wahrscheinlich die Rassen Mastino Nepoletano und Cane Corso hervorgegangen sind. Eingesetzt wurde er bei der Jagd auf wilde Tiere und als Kriegsgefährte. Der mittelalterliche Saupacker war besonders bei der Wildschweinjagd geschätzt.
Später war er Beschützer von Besitz, Vieh und Mensch. Das Viehtreiben war eine seiner wichtigsten Aufgaben.
Zahlreiche Abbildungen und historische Schriften bestätigten, dass diese Rasse in der Vergangenheit in ganz Italien verbreitet war. In jüngster Vergangenheit hat man sich besonders im Süden Italiens um die Erhaltung dieser alten Rasse bemüht.
Gegenwärtig kann man davon ausgehen, dass mit der FCI - Anerkennung von 1996 der Cane Corso auf einem guten Fundament steht. Betrachtet man diese Rasse aber genauer, stellt man fest, dass die kurze Zeit von 20 Jahren Zucht das Erscheinungsbild geprägt hat. Zu viele unterschiedliche Typen, Größen und Charaktere bestimmen das Bild. Mit jährlich etwa 2500 Welpeneintragungen in Italien erlebt die Rasse gegenwärtig einen Boom. Massenzucht und schlechte Haltung sind in Italien leider genauso verbreitet wie in anderen Ländern.
In Sachen HD-Kontrolle befindet man sich in Italien noch am Anfang. Deshalb ist es dort auch sehr schwierig, unvorbereitet einen guten und gesunden Cane Corso zu erwerben. Natürlich gibt es auch seriöse Züchter mit guten und auf HD kontrollierten Hunden, nur ist es als Ausländer sehr schwierig, aus diesen Zuchten einen Welpen aussuchen zu dürfen.
Die internationale Verbreitung der Rasse begann Anfang bis Mitte der 90-iger Jahre, wobei die ersten Hunde nach Amerika, in den ehemaligen Ostblock und nach Deutschland kamen. In weiten Teilen der USA ist der Cane Corso unterdessen zu finden. Leider hat man das Erscheinungsbild dieser Rasse dort so verändert, dass man ihn mit Hunden aus Italien nicht mehr vergleichen kann. (bis 70 kg Gewicht sind keine Seltenheit)
In den europäischen Ländern außerhalb Italiens ist die Zuchtbasis klein, und man züchtet größtenteils mit Importhunden. Was aber ist der Cane Corso gegenwärtig für ein Hund?
Im Süden Italiens hütet er sehr oft noch Rinder und Schafe. Er wird aber auch als Schutz- und Wachhund sowie als Polizeihund eingesetzt. Das ist aber eher die Ausnahme, denn die meisten Cane Corso sind Begleithunde und erfreuen den Besitzer in der Freizeit.
Die imposante Erscheinung, sein angenehmes Wesen und seine Kinderfreundlichkeit haben den familienbezogenen Hund in Italien viele Liebhaber finden lassen. Fremden gegenüber ist er zurückhaltend, besitzt aber eine hohe Reizschwelle. Mit anderen Hunden hat er kaum Probleme, wenn er im Welpenalter den Umgang mit anderen Hunden gelernt hat. Auf die Prägung und Sozialisierung des Welpen ist wie bei allen großen Hunderassen in den ersten 14 Wochen besonders Wert zu legen. Er ist ein intelligenter und bewegungsfreudiger Hund, der oft in seinem Bewegungsdrang gebremst werden muss. Besonders beim Spielen kann man sein Temperament erleben. Das Zentrum einer Großstadt ist für einen Cane Corso ebenso ungeeignet wie die Haltung in einer kleinen Wohnung.
Der Familienanschluss sowie die Tuchfühlung mit seinem Rudel sind für seine Ausgeglichenheit unentbehrlich. Er bedarf einer konsequenten Erziehung, die aber auf keinen Fall mit harter Hand erfolgen darf. Bei Hektik und Geschrei schaltet er auf Durchgang. Bei falscher Behandlung reagiert er genauso sensibel wie andere Molosser.
Was die Gesundheit betrifft, kann man der Rasse eine gewisse Robustheit bescheinigen. Sie hat keine lose Haut, festes Bindegewebe und kaum Hängelefzen. Trotzdem ist sie nicht frei von gesundheitlichen Risiken. Gelenke und Augenlieder machen Ihr mitunter genauso zu schaffen wie anderen Molossern. Abschließend möchte ich sagen, dass der Cane Corso ein angenehmer Familienhund ist, dem sicher auch in Deutschland die Zukunft gehört.
FCI Gruppe 2 ( FCI - Anerkennung 1996 )
Der Cane Corso ist ein mittelgroßer Hund, kräftig gebaut, aber trotzdem elegant mit auffallender Bemusterung. Er vermittelt den Eindruck von Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Der Körperbau ist der eines mesomorphen Tieres, dessen Körperlänge über seine Wiederristhöhe hinausgeht. Er ist harmonisch in Bezug auf seine Größe und Gestalt.
Die Länge des Rumpfes soll 10 % mehr als die Widerristhöhe betragen. Die Länge des Fanges soll 1/3 der Gesamtlänge des Kopfes betragen. Der Brustkorb beginnt in halber Wiederristhöhe und reicht bis zu den Ellbogen.
Kopf und Hals
Der Cane Corso ist ein brachyzephaler (kurzköpfiger) Typ. Die Schädel- und Fanglinien sind leicht zusammenlaufend. Der Schädelumfang, gemessen über dem Jochbein, beträgt mehr als die zweifache Kopflänge, sogar bei Hündinnen. Der Schädel ist leicht gewölbt mit hervortretenden Jochbeinbogen. Die Haut ist fest und mit den darunterliegenden Gewebe verbunden, glatt und dehnbar.
Der Oberkopf ist von vorne gesehen breit und leicht gewölbt, im Profil macht er eine ungleichförmige Kurve und zwar betont im unteren Bereich der Stirn und flach an der Schädelnaht.Wegen der stark hervortretenden Jochbeinbogen und der beachtlichen Muskulatur, erscheint der Schädel von oben quadratisch. Das Stirnbein ist gut entwickelt und gestreckt, mit tiefer hohler Stirn und sichtbarer Mittelfurche. Das Hinterhauptbein ist nicht sehr betont, eine leichte Grube über den Augenhöhlen.
Der Stirnabsatz (Stop) ist wegen des gut entwickelten Stirnbeins und der betonten Augenbraunenbogen sehr markant.
Gesichtsregion
Der Nasenschwamm liegt in der Verlängerung des Nasenrückens. Im Profil soll er über das durch die Lefzen gebildete Fangende nicht hinausgehen. Von vorne gesehen befindet er sich jedoch auf der vom Fangende bildenden, senkrechten Linie. Der Nasenschwamm soll groß, ziemlich flach, feucht und kalt sein und weitgeöffnete, bewegliche Nasenlöcher haben. Schwarze oder blaue Pigmentierung (entsprechend Farbenschlag).
Der Fang ist sehr breit und tief. Die Fangbreite entspricht der Fanglänge, welche 34% der gesamten Kopflänge beträgt. Die Fangtiefe beträgt mehr als 50% der Fanglänge. Aus der parallelen Seitenansicht des Fanges und der Fülle und der Weite des Kiefers ergibt sich ein flacher, quatratischer Fang.
Der Nasenrücken ist im Profil gerade und ziemlich flach. Die untere seitliche Fanglinie wird durch die Oberlippen gebildet, der Bereich unter den Augenhöhlen ist wie fein gemeiselt.
Die Lefzen sind ziemlich fest. Von vorne gesehen formt die Oberlippe ein umgekehrtes U an ihrer Verbindungslinie. Im Profil hängt die Oberlippe leicht. Der Maulwinkel ist deutlich ausgeprägt und zeigt immer den tiefstliegenden Punkt der unteren Profillinie des Fanges. Schwarz oder blau pigmentiert (entsprechend Farbenschlag).
Der Kiefer ist sehr breit, kräftig und stark. Der Oberkiefer ist ganz leicht kürzer (Vorbiß). Die Seiten des Unterkiefers sind sehr stark und von der Seite gesehen leicht gewölbt, nach vorne ist der Unterkiefer gut betont und zeigt ein gut markiertes Kinn. Die Schneidezähne sind fest in einer Linie eingesetzt. Die Kaumuskeln sind deutlich, aber nicht übermäßig.
Die Zähne sind weiß, groß und vollzählig. Die Schneidezähne im Unterkiefer greifen ganz leicht ( ca.0,5 - 1cm ) über jene des Oberkiefers, so daß der Hund einen leichten Vorbiß hat.
Die Augen verglichen mit der Größe des Hundes sind von mittlerer Größe und gut eingesetzt unterhalb der Stirnpartie. Das Augenlied ist fast oval, fest anliegend und dunkel pigmentiert. Der Augapfel tritt hervor. Die Bindehaut darf man nicht sehen. Das dritte Augenlied ist stark pigmentiert.Passend zu der Fellfarbe sollte die Iris so dunkel wie möglich sein. Intelligenter und aufmerksamer Ausdruck.
Die Ohren sind von mittlerer Größe und in Relation zum Kopfvolumen und der Größe des Hundes.
Bedeckt von kurzem Haar, dreieckig, mit stark betontem Scheitelpunkt und dickem Knorpel. Hoch und weit über den Jochbögen angesetzt, breit am Ansatz hängend, an den Wangen anliegend und in der Länge nicht über den Halsansatz hiausgehend. Bei Aufmerksamkeit werden die Ohren gehoben. Gewöhnlich werden sie zu einem gleichschenkeligen Dreieck kupiert (in Deutschland verboten).
Die obere Halslinie ist leicht gebogen. Die Form ist oval, stark, sehr muskulös, mit einer betonten Trennungslinie am Nacken. Der Umfang, gemessen auf halber Halslänge, entspricht ungefähr 80% der Widerristhöhe. In Harmonie mit Widerrist, Schulter und Brustkorb hat der Hals seine ideale Position bei 45° gemessen vom Boden und im direkten Winkel zur Schulter.
Körper und Vorderhand
Der Körper ist kompakt, kräftig und sehr muskulös. Seine Länge beträgt 10% mehr als die Widerristhöhe. Der Widerrist tritt aus der Rückenlinie hervor, ist höher als die Kruppe, lang, breit, trocken und in Harmonie mit Hals und Rücken.
Der Rücken ist gerade mit einer leichten Lendenwölbung. Er ist breit, muskulös wie die ganze obere Linie, von hinten nach vorne leicht ansteigend und strikt gerade im Profil.
Die Lendenpartie muß kurz, breit, sehr muskulös und fest sein, von der Seite gesehen leicht konvex. Guter Übergang zum Rücken und zur Kruppe.
Die Kruppe soll lang, breit und rund sein mit sichtbar gut entwickelten Muskeln. Die Neigung in der Horizontalen beträgt 28-30°, wenn man die Linie zwischen Darmbein und Sitzbein verbindet, oder 15-16° wenn man die Linie zwischen Hüftknochen und Rutenansatz verbindet. Die Kruppe ist deshalb leicht abfallend.
Die Brust ist breit, großräumig, mit gut entwickelter Muskulatur. Die Brustbeinspitze befindet sich auf gleicher Höhe mit der Schultergelenkspitze. Von der Seite betrachtet wölbt sich die Brust zwischen den Vorderläufen nach vorne und ist leicht konvex.
Der Brustkorb muß in den drei Richtungen gut entwickelt sein und lange, gebogene, breite und gut angelegte Rippen mit weiten Zwischenräumen haben. Die vier falschen Rippen sind lang, gebogen und offen. Der Brustkorb reicht bis zu den Ellbogen, seine Höhe entspricht der halben Widerristhöhe.
Die Unterlinie des Brustkorbes zeigt im Profil einen weitgespannten Halbkreis, der zum Bauch hin ganz sanft ansteigt. Die Bauchpartie ist weder eingefallen noch schwach und macht im Profil zu den Lenden hin eine sanfte Kurve. Die Flanken sind nicht sehr betont.
Die Rute ist ziemlich hoch angesetzt, dick am Ansatz und sich leicht verjüngend zum Ende hin. Sie sollte nicht zu weit über die Sprunggelenke hinausreichen. In Ruhestellung hängend, ansonsten waagerecht oder etwas höher als der Rücken getragen. Darf niemals aufrecht oder über den Rücken gerollt getragen werden. Wird beim vierten Schwanzwirbel kupiert (in Deutschland verboten).
Die Schultern sollen lang, schräg gelagert, stark und mit langen Muskeln bepackt sein. Schaut man auf die Mittellinie des Körpers, so stehen die Enden der Schulterplätter leicht auseinander.
Der Oberarm ist etwas länger als die Schulter, stark mit sehr gut entwickelten Knochen und Muskeln, zu 2/3 gut verbunden mit dem Rumpf.
Die mit loser Haut bedeckten Ellbogen sollen nicht zu eng am Brustkorb anliegen und müssen wie die Oberarmknochen parallel zur Mittellinie des Körpers liegen. Die Spitze des Ellbogens befindet sich unterhalb einer Senkrechten, welche von der nach hinten gerichteten Schulterblattecke zum Boden herabführt.
Der Unterarm soll gerade, insbesondere im oberen Drittel mit entsprechender Muskulatur versehen sein und eine sehr starke und kompackte Knochenstruktur haben. Die Furche zwischen Ellbogengelenk und Vorderfußgelenk ist ausgeprägt.
Das Fußwurzelgelenk bildet von vorne gesehen die verlängerte, senkrechte Linie des Unterarmes, sie ist trocken, breit, dick und beweglich. Auf der Rückseite des Gelenks erhebt sich das sogenannte Erbsenbein.
Der Vordermittelfuß ist schmäler als der Unterarm, sehr kräftig, trocken, leicht schräg (er bildet mit demBoden einen Winkel von ungefähr 75°). Seine Länge soll nicht mehr als 1/6 der ganzen Länge des Unterarms bis zum Ellbogen betragen. Von vorne gesehen stellt er die Fortsetzung der senkrechten Linie des Unterarms und der Fußwurzel dar.
Die Vorderpfoten sind rund, mit gut geschlossenen und gewölbten Zehen ( Katzenpfoten ). Die Ballen trocken und hart, die Nägel stark, gebogen und pigmentiert. Gute Pigmentierung auch in den Ballen und Afterkrallen.
Hinterhand
Sie ist senkrecht, sowohl von vorne wie von der Seite gesehen, gut proportioniert, stark, kräftig, passend zur Größe des Hundes.
Die Oberschenkel sind lang und breit, mit plastischer Bemuskelung. Die Oberschenkelknochen – Achse hat eine Neigung von 70° zur Horizontalen und bildet von hinten nach vorne mit der Hüfte etwas mehr als einen rechten Winkel.
Die Unterschenkel sind lang, trocken, stark knochig und muskulös. Die längs verlaufende Furche zwischen Schienen und Wadenbein soll deutlich erkennbar sein. Die Neigung zur Horizontalen beträgt von oben nach unten und von vorne nach hinten etwa 50°.
Der Winkel des Kniegelenks beträgt etwa 120°. Er liegt parallel zur Mittellinie des Körpers.
Das Sprunggelenk ist breit, kräftig, trocken, mit guten Knochen. Der Abstand vom Sprunggelenk bis zur Ballensohle sollte nicht mehr als 26% der Widerristhöhe betragen. Der Winkel, bebildet von Schinbein und Mittelfuß, beträgt etwa 140°.
Der Hintermittelfuß ist sehr kräftig, trocken, ziemlich kurz, zylindrich und von der Seite und von hinten gesehen genau senkrecht stehend. Keine Afterkrallen.
Die Hinterpfoten sind etwas ovaler als die Vorderpfoten und haben weniger gewölbte Zehen.
Das Gangwek wird von langen Schritt oder ausgreifenden Trab bestimmt, seltener Galopp.
Die Haut ist ziemlich dick, fest verbunden mit dem darunterliegenden Bindegewebe (keine lose Haut wie beim Mastino Napoletano). Der Hals zeigt kaum Wamme. Der Kopf darf keine Falten haben. Die Schleimhäute sind dunkel pigmentiert.
Das Fell ist kurz mit nicht zu weichen Haar, glänzend, anliegend, sehr dicht mit einer leichten Unterwolle, die im Winter dicker wird, aber niemals das Deckhaar überwachsen darf. Die durchschnittliche Länge beträgt 2-2,5 cm. Auf den Schultern, der Kruppe, an den Schenkeln und der Rute erreicht es etwa 3 cm, ohne Fransen zu bilden. Am Fang ist das Haar sehr kurz, weich, anliegend und nicht mehr als 1-1,5 cm.
Die Farbenschläge sind schwarz, braun, grau, falb (mit unterschiedlicher Farbtiefe), gestromt. Gestromte haben deutliche Streifen auf braunem oder grauen Untergrund. Bei dem braunen, falben und gestromten Exemplaren befindet sich eine schwarze Maske auf dem Fang (falbe auch mit blauer Maske). Sie sollte nur bis unter die Augen reichen. Ein kleiner weißer Fleck auf der Brust, den Zehenspitzen und dem Nasenrücken ist erlaubt.
Die Wiederristhöhe beträgt für Rüden 64 - 68 cm, für Hündinnen 60 - 64 cm, mit einer Toleranz von 2 cm.
Das Gewicht beträgt für Rüden 45 - 50 kg, für Hündinnen 40 - 45 kg.
Na, auf den Geschmack gekommen? Hier noch ein paar Bilder:
Re: Der Cane Corso
Moni&Shaya - 01.03.2006, 13:13
Jepp, dieser Hund gefällt mir sehr!!!
Re: Der Cane Corso
satyrlittlewolf - 01.03.2006, 14:02
Nö, ist net so mein Hund. Sieht aber aus wie ne kleine Version vom Dogo Argentino. Diese Rasse kannte ich bisher nicht.
Täusche ich mich, oder haben die alle abgeschnittene Ohren?
Re: Der Cane Corso
neurofish - 01.03.2006, 14:15
Leider haben die alle abgeschnittene Ohren... Sind Zuchthunde aus Deutschland, die aber (ich meine, mich zu erinnern) nicht in Deutschland geboren wurden.
Ich weiß nicht, ob die beiden Hunde aus meinem Verein auch abgeschnittene Ohren haben, ich meine aber nicht, denn die beiden wurden in Deutschland geboren. Ich versuch das nächste Mal Bilder zu machen, wenn er da ist.
Er will ja auch züchten, und zwar die schwarzen, weil die so selten sind.
Re: Der Cane Corso
tinchen - 01.03.2006, 15:30
mhmm auch nich tso meine hunde! aber wieos nciht...
Re: Der Cane Corso
blackno1 - 01.03.2006, 19:46
also ich würd mal gern sehen wie die mit ohren aussehen...
also ich find diese abschneiderei UNMÖGLICH! das ist verstümmelung.
nix gegen die hunde an sich. die sind toll !
Re: Der Cane Corso
Moni&Shaya - 01.03.2006, 20:25
Ich meinte ja auch den Hund in seiner richtigen Form, zb, so:
Re: Der Cane Corso
tinchen - 01.03.2006, 20:25
die gefalln mir schn besser!
Re: Der Cane Corso
Coco - 02.03.2006, 10:35
Nee,ist auch nicht so mein Ding.
Die sabbern bestimmt viel.
Ausserdem hab ich so das Gefühl,dass die immer tranig aussehen und keine richtige Mimik haben.
Geht mir ähnlich bei Bernhardineren und Berner Sennenhunden.
Re: Der Cane Corso
satyrlittlewolf - 02.03.2006, 11:49
Geht mir genauso wie Coco. Finde auch, dass z.B. Doggen immer sehr traurig schauen. Wenn ich bedenke, wie gut es mir tut bzw wie ich es liebe, dass meine Hunde ständig grinsen. Wenn die Teddies traurig schauen würden, könnte deren Therapie nur halb so gut funktionieren.
Re: Der Cane Corso
neurofish - 02.03.2006, 20:04
Aaaalso: :D
Die sabbern überhaupt nicht. Hab ja heute wieder 2 in Aktion gesehen. Wunderschöne Hunde, das springen und rennen sieht so weich aus, wenn ihr versteht, was ich meine.
Am Sonntag mach ich mal Fotos von den beiden, hab scho mit Roland (Besitzer) gesprochen, der hat nix dagegen. Und seine Hunde sind völlig unkupiert, weder Schwanz noch Ohren.
Und Mimik haben die auch drauf, Jürgen. Die schauen keineswegs traurig aus, ehrlich nicht.
Re: Der Cane Corso
Nija - 03.03.2006, 14:31
Ich bin ja absoluter Molosser-Fan!!!
Allerdings nur,wenn sie "original" sind und auch nicht so überzüchtet!
Mal davon abgesehen,das ich das Kupieren total schrecklich finde,mag ich es auch gar nicht leiden,weil ich es unnatürlich finde.
Der Cane Corso gefällt mir ganz gut,obwohl ich auch bei den Molossern eher auf tolle Mischlinge stehe!
Eine Bekannte von mir hat nen Presa-Labbi-DD-Mix.Der ist toll!!!
Ich bin immer ganz verzückt,wenn ich so einem "unverstümmelten" Hund begegne.
Die haben eine soooo tolle Runzelstirn und nach meiner Meinung auch eine sehr ausdruckstarke Mimik!
Ich (bilde mir es zumindest ein) kann sehr viel darin lesen.
Liegt aber vielleicht daran,das ich mit dieser Art Hund bis jetzt am Häufigsten zu tun hatte.
Finde die Souveränität und Ruhe die diese Hunde ausstrahlen einfach beeindruckend(natürlich nur wenn sie vernünftig erzogen sind,was gar nicht sooo einfach ist)
LG Nija
Re: Der Cane Corso
Anonymous - 11.05.2006, 17:04cane corso
hallo,sind wirklich schöne bilder dabei.... und ich kann euch sagen : das sind spitzen hunde... wir haben eine 6 jahre junge staff-bullt.hündin und einen 13 wochen jungen cane corso rüden in blau... mit blauen augen
vorher hatten wir auch schon einen cane corso rüden leider hatte der arme klops nen gehirntumor :( sabbern ist übrigens ganz wenig und traurig schauen ist fast nie der fall,täuscht vielleicht etwas auf den bildern eigentlich eher so als wenn sies faustdick hinter den ohren hätten 8-)
lg
Re: Der Cane Corso
Anonymous - 12.05.2006, 07:24
Muss mich da trotzdem Jürgen und Coco anschließen...irgendwie überhaupt nicht mein Fall...aber jedem das was ihm gefällt. Gibt sicherlich auch viele Leute die Labbis doof und langweilig finden...!
Re: Der Cane Corso
Anonymous - 20.05.2006, 08:57
Hallo neurofish
Super erklährt und sehr Ausführlich
Gruß Don
Re: Der Cane Corso
Don - 20.05.2006, 09:05
Hallo neurofish
Super erklährt und sehr Ausführlich ( ein Rassevertreter )
Gruß Don
Re: Der Cane Corso
aliin - 20.05.2006, 09:24
also mir gefallen die schwarzen ganz gut, mag muskulöse hunde *gg*
steh aber auch eher auf pits und staffs, kanns nicht erklären aber die haben sowas in den augen =)
aber wie schon gesagt, sicher super hunde!
Re: Der Cane Corso
Moni&Shaya - 20.05.2006, 09:44
Ich glaube ich habs schon erwähnt...ich find die irgendwie toll!!!
Re: Der Cane Corso
Anonymous - 17.10.2006, 21:55
Hallo. Ich habe einen Cane Corso Labbie Mix. Aber mehr CC als Labbie. Es ist der erste Molosser den wir haben und wir haben es nicht bereut. Für die Kinder ein ruhiger Spielgefährte und unbestechlicher Beschützer. Davor hatten wir einen Berner Sennenhund Colli Mix. Der war auch sehr schön aber nicht so auf die Kinder bezogen obwohl er mit ihnen aufgewachsen ist. Für uns steht fest wenn unser Snoopy irgendwan über die Rainbowbridge geht werden wir uns wieder einen Molosser holen. Ich muß aber dazu sagen das es keine Hunde für die nur Zwingerhaltung sind und man muß viel mit ihnen arbeiten, spielen und toben. Für ein Prestigeobjekt sind sie viel zu schade. Außerdem kann eine falsche Erziehung\Umgang den Hund verderben. Dann wird er zur Gefahr für seine Umwelt.
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