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Alle Beiträge und Antworten zu "Big bluff"
Re: Big bluff
Impúlse - 16.02.2008, 21:32Big bluff
Wie es wohl war, am Abgrund zu stehen und herunterzufallen? Zu fallen - oder selbst zu springen? Und aufgefangen zu werden?
Was man empfindet, kann man sich nicht aussuchen. Wenn man nichts Schlechtes kennt, kann man das Gute nicht schätzen. Die Weiße stand alleine, ganz alleine am Abgrund. Sie blickte hinunter in die bodenlose Tiefe, ohne Hintergedanken, ohne überhaupt etwas zu denken. Impulse klebte die Rosse an den Hinterbeinen, aber sie ignorierte dies so gut es möglich war. Der Tag war spurenlos an ihr vorübergezogen, vorbeigegangen, und jetzt war die Nacht da. Es machte keinen wirklichen Unterschied.
Re: Big bluff
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 21:43
Schanadu of Moon trabte in einem flüssigen, edel wirkendem Trab über die Weiten der Steilküste. Seine starken Muskeln spielten unter dem seidigem Fell, und seine Mähne, wie auch sein Schweif wehten locker im Wind und kräuselten sich in sanften Locken.
Die Nacht war hereingebrochen wie ein Begleiter, und ihre Dunkelheit legte sich bereits über das Land. Der Wind trug den süßlich-lieblichen Geruch einer Stute zu ihm, und schon bald hatte er die zierliche Weisse entdeckt, die am Rande der Küste stand. Er verfiehl in einen langsam Schritt, und trottete gemütlich auf sie zu, blieb allerdings in einem gewissen Abstand. Seine Stimme erhob sich dunkel, rau, aber freundlich. "Guten Abend, Schönheit!"
Re: Big bluff
Impúlse - 16.02.2008, 21:48
Schritte, die leise widerhallten. Impulse horchte auf, ihr Blick glitt durch die Dunkelheit langsam und schleichend, als wolle er nach etwas greifen, dass nicht existierte. Sie spürte noch die letzten Sonnenstrahlen auf ihrem Fell... spürte noch die Wärme des Sommers, der längst vorbeigegangen war.. sie wollte ein Zuhause haben, sie wollte einen Ort kennen, an den sie gehörte.Also Hell.
Die Steine bröckelten unter ihren Hufen, als die Weiße sich umdrehte, nach dem Hengst Ausschau hielt, dessen Witterung sie bereits aufgenommen hatte. Die Rosse lief ununterbrochen ihre Hinterbeine hinab, aber sie konnte es nicht ändern, konnte es nicht ändern. Du kannst nicht ändern, was du bist, so sehr du es auch willst, du kannst nicht ändern, was du tust, so sehr du es auch willst. Die Weiße schüttelte ihr Haupt und wollte.. nach Hause, aber es gab keins und niemand wäre da gewesen, der auf sie wartete. Depressionen oder einfach nur fehlender Lebenswille? Ein Schatten löste sich aus der Dunkelheit und langsam erkannte Impulse jetzt auch die Umrisse des Fremden. Sie wagte keinen Schritt vor, weil sie dann wieder zu nah am Abgrund gestanden hätte. Die Angst einen Abgrund herunterzustürzen, ist in Wirklichkeit nur eine Sehnsucht, sich fangen zu lassen.
Re: Big bluff
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 21:52
"Was macht eine Stute wie ihr an einem solch gefährlichen Ort?" fragte er mit seiner tiefen Stimme. Wahrlich, es war seltsam. Warum traf man eine Stute von Schönheit an einem Ort der Sehnsucht und der vollkommen Stille an? Natürlich, Romantik, aber die konnte man einem normalen Strand auch haben. Er schritt vorsichtig etwas näher, aber er wahrte den Abstand, denn es zu wahren hielt, vor Fremden, wie erst Recht vor rossigen Stuten. Seine Augen glänzten in der Dunkelheit...
Re: Big bluff
Impúlse - 16.02.2008, 21:56
Genervt verdrehte Impulse die dunklen Augen. Hatten Hengst nichts Besseres zu tun, als Stuten mit Fragen zu belästigen? Das war dämlich, unnötig und ganz bestimmt nicht das, was man gentlemanlike bezeichnen konnte. "Wo sollte ich denn sonst sein, wenn nicht unterwegs?" Ihre Stimme war gereizt, verbarg nicht, dass sie das hier nicht wollte und der Hengst sich lieber gleich jemand anderen suchen sollte, den er provozieren durfte. "Impulse mein Name, Fremder.", bemerkte sie nur kühl. Hengste waren wirklich kompliziert. Nicht, dass sie alle Stuten verstanden hätte, aber Impulse empfand Hengste als nur noch unverständlicher. Sowieso war da nie jemand, den sie verstand.. die Welt war einfach zu hoch für die Weiße, aber bitte. Verstand war nicht alles, was man haben musste. Aussehen zwar auch nicht, aber Hauptsache, es gab manche, die man gern hatte und die immer für einen da waren. Gut, die hatte sie nicht.. aber komm, das war kein Weltuntergang, wirklich.Die ersten beiden Sachen hatte sie ja.Also es war erträglich, also. Das reichte.
(Du schreibst soo schnell xD Ich komm nicht mit^^ )
Re: Big bluff
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 22:01
[*püf* stimmt doch gar nicht =)]
"Impulse..." er sprach den Namen mit einem Lächeln auf den Lippen aus. "Nun, du könntest an einem weit mehr besuchten Ort sein..." Gemütlich machte er noch ein paar Schritt auf sie zu, ehe er sich entspannt neben sie stellte und den Kopf dem Horizont zuwandt. "Ich bin Schanadu of Moon." stellte er sich schließlich mit einem kurzen Seitenblick vor.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 16.02.2008, 22:05
Die salzige Meeresluft brachte mich immer wieder an Orte, die an Stränden und damit am Meer gelegen waren. Wieso eigentlich? War es ein Duft, der mich so betörte, das ich ihm einfach nicht widerstehen konnte oder war es ein Duft nach Sehnsucht? Früher hatte ich oft am Strand gestanden, alleine, und darüber nachgedacht, was das Leben überhaupt noch für einen Sinn für mich ergab.
Inzwischen wusste ich den Sinn immer noch nicht, aber ich hinterfragte meine Existenz einfach nicht immer und jedes Mal, wenn manche versuchten, mich zum Zweifeln zu bringen.
Als ich den Abgrund erreichte parrierte ich in den Schritt durch, wollte mich selbst nicht in Gefahr bringen.
Die Nacht war Sternenklar und mein Blick schweifte eine Sekunde nach dort oben.
Dann aber wieder hinaus aufs Meer. Dort irgendwo da draußen hatte mein Sohn seine Ruhe gefunden, zumindest hoffte ich das.
Geistesabwesen schritt ich dort an dem Abgrund entlang und erst als mir der Geruch einer rossigen Stute und der eines Hengstes in die Nüstern stieg blickte ich nach vorne und dort in der Nacht konnte ich die Shilouetten erkennen.
Re: Big bluff
Impúlse - 16.02.2008, 22:06
"Natürlich, es liegt immer nur an den Stuten. Und natürlich an deren Verhalten" bemerkte die Kleine nur leise und senkte ihr Haupt. Was wollte der denn von ihr? Konnte er nicht einfach wieder abziehen? Sie war wirklich angenervt, aber Angst hatte sie keine, doch nicht vor so einem. Er hatte wohl keine richtig passende, seiner Meinung nach überzeugte Antwort auf ihre Frage gefunden, sonst hätte er sie ihr sofort unter die Nüstern gerieben, das glaubte Impulse zumindest.
Ganz fest klemmte sie ihren Schweif gegen ihre Kruppe, drehte sich so weg von dem Hengst, dass ihre Nüstern immer bei seinen waren und er gar nicht erst nah an ihre Kruppe herankam. Sie hatte genug von Hengsten, zumindest während ihrer Rosse, wirklich!
Re: Big bluff
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 22:10
"Hey... das hab ich doch gar nicht behauptet. Ich bin der Meinung, das jeder für den Mist, den er baut selber verantwortlicht ist, egal ob Hengst oder Stute. Und wenn sich wer mit Mist bauen auskennt, dann wohl ich!" sprach er mit sanfter Stimme, obwohl im letzten Satz ein selbstkritscher Hauch mitschwang. Er bemerkte, wie sie sich verspannte, und stupste sie kurz an, zog seine Nase jedoch wieder zurück. Wer weis ob ihr das angenehm war? "Nur keine Sorge. Ich tu dir nicht."
Re: Big bluff
Impúlse - 16.02.2008, 22:19
Für einen kleinen Augenblick hatte Impulse den Kopf und somit auch den Blick von dem Hengst abgewandt, da erklangen Huftritte und Schnauben - Ein Pferd musste in der Nähe sein, denn auch ein Geruch erreichte ihre Nüstern."Das will ich dir auch raten!" knurrte sie leicht genervt , warf ihren schlanken Kopf dann allerdings wieder herum und blickte in die pechschwarze Nacht. Nein, heute war wahrlich nicht ihr bester Tag, aber wenn Impulse so richtig, zweifelslos mit dem falschen Fuß aufgestanden war, dann war sie viel, viel schlimmer. Das hier war harmlos. Diese Situation überforderte sie einfach. Sie stellte sich ihre Nacht halt ruhig und per-fekt vor, am besten an einem schönen, vom Mondlicht glänzenden See. Doch die Realität war anders. Oh ja, gewiss war sie das, anders...
Re: Big bluff
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 22:23
"Ich denke ich verstehe schon, warum du nicht bist, wo andere Stute sind!" schmuzelte er und wand den Blick kurz ihren dunklen Augen zu. Doch er wollte ihr nicht zu aufdringlich erscheinen, und so machte er einen Schritt zur Seite. Der Duft der Rosse zog ihm in die Nase, und er spührte kurz seinen Puls etwas heftiger schlagen, deshalb versuchte er sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Er atmete tief ein und aus, und fühlte, wie er ruhiger wurde. *Na also, geht doch* Sanft lächelnd sah er in die Ferne.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 16.02.2008, 22:26
Die Stute schien mich bemerkt zu haben.
Ich tat noch ein paar Schritte auf die beiden zu. Waren sie miteinander vertraut? Störte ich oder war es ihr vielleicht ganz Recht, in der Zeit ihrer Rosse nicht gänzlich alleine zu sein?
Ich hoffte irgendwo letzteres, doch würde ich stören, dann würde ich mir eben einen anderen Ort suchen, an dem ich alleine war. Nur ich und meine Gedanken.
Re: Big bluff
Impúlse - 16.02.2008, 22:31
" Ach ja " meinte Impulse schnippisch, trat dann einen Schritt näher an den Hengst heran.
Und da kam der Geruch nochmal, der ihr nicht bekannt war, und sie sah eine weiße Stute auf sich zugehen.Die Stute musste leicht grinsen, räusperte sich dann aber kurz.
"Na, die kenn wa doch...", meinte sie, hob dann auch triumphierend den Kopf, wobei sie eigentlich nichts zum triumphieren hatte... Na ja, egal..! Ihre Anwehsenheit war Impulse mehr oder weniger sehr Recht.Aber die Tatsache, dass sie vorhin total die Orientierung verloren hatte, war peinlich genug, das brauchte nicht jeder wissen.
Re: Big bluff
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 22:38
Schanadu drehte sich um, und sah in die Dunkelheit. Eine weiter Schimmelstute erspähte sein geübtes Auge, und er knickste leicht, ehe er sagte: "Hallo... " mehr stellte er nicht in den Raum, denn Impulse schien die andere ohnehin zu kennen.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 16.02.2008, 22:46
Ich tat wieder einen Schritt auf die beiden zu.
"Hallo", entgegnete ich dem Hengst und sah ihn mit aufmerksamen und nachtschwarzen Augen an.
"Ich hoffe ich störe euch nicht", fügte ich dann hinzu. In der Hoffnung sie würden diese Frage verneinen.
Die Bemerkung der Stute lies ich einfach nur im Raum stehen und sah sie an.
Stand einfach über dieser Bemerkung.
Re: Big bluff
Impúlse - 16.02.2008, 22:55
"Jein" sagte sie, nickte dann leicht und zog eine Schmoll-Lippe, oder zumindest versuchte sie es.Irgendwie schlief das ganze gerade ziemlich ein. Das Gespräch und so. Kurz tänzelte Impulse leicht auf der Stelle, um nicht das Gefühl zu haben, dass ihr Körper mit einschlief. Schließlich war es schon recht spät und die Sonne hatte sich schon lange verabschiedet, hatte Platz für den hellen Grinsemond gemacht. Ein täglicher Ablauf, der sich immerwieder wiederholte. Immer das gleiche und irgendwie wurde es nie langweilig, das ganze System. Das fastzinierte die Weiße irgendwie.
"Mhhh.", murmelte sie nur leise, blickte dann wieder leicht lächelnd zu dem Falben. Ein ordentliches Gesprächsthema musste her. Aber zack, zack! Na ja, so schnell ging das nicht, schade eigentlich.
Re: Big bluff
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 23:03
"Warum so nervös?" lachte er leise auf. Er genoss es, das der Wind die salzige Luft zu ihm trug, und er genoss den süßlichen Duft, der sich in seine Nase brannte. "Lass mich raten: du hast klinsch mit jemanden?" fuhr er nach einiger Zeit fort. Er und neugierig? NIIIIIIIIIIIIIIIIIIE xD
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 16.02.2008, 23:08
Irgendwie fühlte ich mich fehl am Platze und überlegte schon, ob ich einfach wieder davonmarschieren sollte, denn was wollte ich hier? Es war nicht der Ort, in dem ich die Einsamkeit suchen konnte und in das Gespräch würde ich wohl auch nich so einfach hineinfinden.
Zumindest nicht, wenn der Hengst weiter in Hyroglyphen sprach.
Re: Big bluff
Impúlse - 16.02.2008, 23:12
Die Weiße nickte leicht, drehte sich dann einmal um sich selbst und blieb wieder stehen, blickte erneut zu dem Falben. "Woher weißt du das? " Sie schmiss ihren Kopf nach rechts, riskierte einen Seitenblick "Woher?"
Kurz taumelte Impulse ein wenig herum und tänzelte dann etwas unbeholfen auf der Stelle, um nicht umzukippen, ehe sie wieder fest auf dem bröckeligen Boden stand. Mit langsamen Schritten ging sie auf den Abgrund zu, reckte ihren Kopf diesem entgegen, fast schon so, als bestände die Angst, der See könnte ihr an die Gurgel fallen und sie wild zerfleischen. Doch nein, das konnte das trübe Nass wohl kaum. Ein Meer war nicht gefährlich. Wenn, dann ein Fluss, doch selbst dieser könnte nicht so lebendig werden und jemanden töten, jedenfalls nicht so, wie Impulse es sich ausmalte. Sie musste schon über ihre eigenen Fantasien kichern, ehe sie langsam den schlanken Kopf hob und wieder zu dem Hengst blickte.
"Los, sags mir", murmelte sie leise, überlegte dann und legte den Kopf schief.
Re: Big bluff
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 23:16
Er überlegte gespielt lange. "Also... du schottest du von anderen ab, bist kurz gebunden bei deinen Antworten... und außerdem sind hübsche Stute nie grundlos allein!" schloß er seine für seine hengstartig verquerte Erklärung ab. So unlogisch klang sie für sein Begriffe noch nicht einmal. Kaum sichtbar lächelte er.
Re: Big bluff
Impúlse - 16.02.2008, 23:20
Er merkte also doch mehr, als Impulse gedacht hatte. Grummelnd riss sie ihren Kopf wieder hoch, blickte zu ihm und überlegte kurz. Blöd, wenn einem keine Ausrede einfällt. Sehr blöd.
" Sterben..ja, innerlich..das tue ich", antwortete sie gespielt kühl und gefühlskalt, musste dann allerdings losprusten. Die Weiße lachte laut auf.
"Ins Gras beißen, elendig verrecken, .."
Erst wieder jetzt wurde Impulse diese lästige Rosse bewusst. Genervt schlug sie mit dem langen Schweif.
Re: Big bluff
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 23:24
Amüsiert lachte er auf. "Ins Grass beissen, soso... [ich bin ja mehr für rauchen xD]. Ich bitte dich inständig, das nicht zu tun. Oder nur, wenn ich folgen darf!" meinte er schließlich gespielt aalglatt, doch das wich bald einem dauerhaften Grisen. Sie hatte einen eigenen Humor, er mochte sowas... Wiederwillig warf er den Kopf hoch, als sie mit dem Schweif peitschte, und ihm den Geruch der Rosse damit praktisch unter die Nase wedelte.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 16.02.2008, 23:25
Ich sah beide an. Wussten sie überhaupt, was es bedeutete, wenn ein Teil von ihnen starb? Nein das konnte wohl keiner von beiden so nachvollziehen, denn dazu musste einem erst einmal etwas widerfahren, das es nicht zu überbieten gab, an Katastrophe.
Ich sprach aus Erfahrung, ich wusste wovon ich sprach.
Ein mildes Lächeln über ihr Gespräch trat auf meine Lippen.
Re: Big bluff
Apocalypto - 16.02.2008, 23:26
Der kühle Nachtwind schmerzte in der Kehle des braunen.Leise hechelte er, wie um die Luft etwas zu wärmen, was natürlich völliger Schwachsinn war.Laut und eindringlich wieherte der Hengst, als hätte er irgendetwas zu verteidigen.Seine raumgreifenden Sprünge waren bedacht gewählt.
Erst nach einigen Metern parierte der Hengst abrupt durch, da er den Geruch fremder Pferde wahrgenommen hatte.Wieder wieherte er schallend.
Re: Big bluff
Impúlse - 16.02.2008, 23:30
Natürlich entging Impulse das unterdrückte Flehmen von dem Falben nicht, doch war das nicht normal? So waren nunmal die Instinkte der Hengste. Die konnten da ja auch nichts für, die armen Geschöpfe. Impulse musste grinsen, sagte dazu aber nichts, sondern antwortet auf seine etwas blöde Frage. "Dann folge mir doch!" Impulse schüttelte wirr ihren Kopf.
Aber es war tatsächlich so, dass die Schimmelin - wenn möglich - immer das letzte Wort haben muss, auch wenn es nur lästiges Gelaber ist. Das war halt eine mehr oder weniger schlechte Angewohnheit von ihr.
:arrow: Regenbogensee
Re: Big bluff
Apocalypto - 16.02.2008, 23:31
sry, muss off, byby]
Re: Big bluff
Schanadu of Moon - 16.02.2008, 23:33
Der Falbhengst staunte nicht schlecht über ihre Worte, aber so leicht leis er sich den Schneid nicht abkaufen. Er galoppierte schwungvoll an, und setzte ihr nach.
:arrow: Regenbogensee xD
Re: Big bluff
Apocalypto - 17.02.2008, 10:38
Der Hengst war inzwischen stehen geblieben und hatte nur den schnell weghuschenden Silhouetten nachgesehen.Leise seufzend setzte er seinen Weg fort, hoffend, irgendjemanden irgendwo anzutreffen.
:arrow: ...
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 17.02.2008, 12:35
Ich sah den beiden hinterher. Beschloss aber nicht hinterherzulaufen.
Was scherte mich es, was die beiden nun taten? Es interessierte mich nicht und wenn die Stute nicht alleine mit ihm hätte sein wollen, dann wäre sie hier geblieben. Naja...Nun war ich endlich alleine hier.
Ich reckte die Nase in den Wind und lies ihn mir um die samtenen Nüstern wehen. Meine Mähne bewegte sich leicht mit dem Wind und es schien gar so, als würde der Wind damit spielen.
Irgendwie konnte ich gar nicht anders und so entkam meiner Kehle ein zartes Wiehern. Meine Augen waren auf den Horizont gerichtet. Dort wo die Sterne im Meer versanken und mit ihm eins wurden.
Es war ein schöner Anblick und selbst die Tatsache, das ich gerade rossig war, störte mich nicht im geringsten. Was hatte ich schon zu befürchten? Kein Hengst würde je nah genug an mich heran dürfen, als das da auch nur irgend etwas passieren konnte.
Es gab nur eine Ausnahme, diese war gräulich und hörte auf den klangvollen Namen Samuraj. Doch wann ich ihn wieder sehen würde? Wer wusste das schon so genau...
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 19.02.2008, 17:52
Klap. Klap. Klap. die Hufe der Stute erzeugten ein vom Stein wiederhallendes Klappern. Langsam, ja beinahe als wäre sie nicht von dieser Welt schlich die Stute mit hängendem Kopf und Schweif vorran. Ihr ehemals weisses Fell stand nur vor Dreck, und der Glanz ihrer Augen war einer zunehmenden Resignation gewichen.
Es störte sie nicht, das als sie sich den Fuss stieß, oder als sich ein Ast in ihre Brust bohrte. Warum auch? Hatte denn irgendetwas noch Sinn?
Sie quälte ihren vom Sturz geschundenen Körper einen leichten Hang hinauf, ehe sie matt den Fuss endgültig aufsetzte. Der Ausblick wäre für sie unter anderen Umständen gewiss wunderschön gewesen, aber Trauer, Angst, Wut und Ohnmacht hatten sich über die Augen der Stute gelegt wie ein Schleier. Innerlich erfühlte sie eine gähnende leere...
Hier, an diesem Ort der verlassenheit, der Hommage an die Sehnsucht, würde sie gewiss ihre Ruhe haben, doch sie bezweifelte sehr, das sie etwas viel wichtigeres hier wieder finden würe: ihr Herz.
Tief schnaubte sie aus, und wand ihrem Blick der höllischen Tiefe der Küste zu, doch der Anblick der wütenden Welle, die mit ungezähmter Wildheit gegen die Steine schlugen vermochte sie nicht zu bewegen.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 19.02.2008, 17:56
Ich war immer noch am Rande der Steilküste, hatte mir inzwischen aber den Weg zurück in das Tal gesucht. Wollte wieder unter andere Pferde.
Ich hatte den Entschluss gefasst Sam mal wieder zu suchen und aufmerksam studierte ich meine Umgebung.
Mit aufmerksamen Augen und gespitzten Ohren bemerkte ich dann auch schnell, dass mir eine Stute entgegenkam.
Doch glanz hatte sie im Moment keinen mehr. Der schien unter all dem Dreck, den sie in ihrem Fell hatte verloren gegangen zu sein.
Sie hatte den Kopf nicht gerade hoch erhoben und damit sie sich nicht erschrecken würde, grummelte ich leise in ihre Richtung. Der Wind trug zwar einiges an Schall davon, doch ich hoffte, sie würde es hören und wahrnehmen.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 19.02.2008, 18:04
Grummeln. Müde erhob Way den Kopf wenige Zentimeter und blickte aus noch leeren Augen zu der Schimmelstute, die sich den Weg zu ihr bahnte. Sie schnaubte kurz, als was auch immer die andere das deuten wolle. Etwas erleichtert atmete sie aus, als sie sich vergewissert hatte, das es nciht Impùlse war, die auf sie zukam. Sie richtete die Augen wieder gen Boden und schlug die Lieder nieder, als könnte sie sich damit davor schützen gesehn zu werden, davor, das andere ihr Leid sahen, ihre Schwächen... ihre leblosigkeit. Ehemaliges Feuer ihrer Augen war nicht mehr zu sehn, doch es störte sie beinahe kaum, das andere sie so sahen. Aber eben nur beinahe, den eine Stute ihren Blutes würde einen gewissen Teil an Würde, war er auch noch so klein, nie gehen lassen... nie! Mit einer kleinen Bewegung schüttelte sie sich den Schopf ins Gesicht, um die Sicht zu ihren Augen, dem Tor zur Seele, zu versperren.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 19.02.2008, 18:09
Warum genau ich das tat, was ich nun tun werde wusste ich nicht, vielleicht war es einfach die Tatsache, das ich diesen Anblick nur zu gut von mir selbst kannte.
Als ich nah genug bei der Stute war, machte ich kehrt und ging neben ihr her.
"Wir kennen und zwar nicht, aber oft ist es besser Fremden sein Leid zu erzählen, als guten Freunden. Jeder sieht, dass du leidest und das es dir nicht gut geht. Hiermit biete ich mich dazu an, mir deine Sorgen erzählen zu lassen."
Wow und das alles in einem Luftzug. Was die Stute daraus machen würde war nun wieder eine andere Sache, doch ich selbst hätte mich nicht gut gefühlt, wenn ich einfach an ihr vorbei gegangen wäre.
(sry, kann nich mehr so oft schreiben)
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 19.02.2008, 18:14
Way hob sehr langsam und beinahe bedächtig den Kopf. Lange sah sie direkt in die Augen der Fremden. So dreist angesprochen zu werden hatte schon beinahe etwas befremdendes. Aber was hatte sie schon zu verlieren? Ansehn? stolz? Schönheit? In einem Punkt hatte die andere mit Sicherheit Recht: Über seine Probleme zu sprechen half bei Fremden wesentlich besser als bei Freunden.
Sie blickte kurz nachdneklich über das Meer, ehe sie schließlich heiser antwortete: "Warum willst du dich mit meinen Fehlern und Problemen belasten? Das ist sehr mutig von dir, aber was macht dich so sicher?"
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 19.02.2008, 18:21
Okay, eigentlich war das nicht unbedingt meine Art gewesen, doch was hatte ich groß zu verlieren gehabt? Grundsätzlich war ich so oder so lieber allein und die Chance jemanden wieder zu treffen den man nicht mochte war sehr gering und wenn man jemanden sah, dann konnte man dem immer schnell und einfach aus dem Weg gehen.
Mit sanfter und heller Stimme antwortete ich bedächtig:" Was könnte für eine Stute schlimmer sein, als der Verlust des einzigen Fohlens, das sie von dem Hengst erwartet, den sie über alles liebt?"
Und genau das hatte mich ins fast unermessliche gestärkt. Nein, ich litt nicht an Selbstüberschätzung, sondern hatte inzwischen einen sehr gefestigten und starken Charakter und Willen.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 23.02.2008, 14:39
Way musste nicht lange überlegen, um die Antwort zu wissen. "Vielleicht gar kein Fohlen zu bekommen, von dem Hengst, der neben dir eine Andere mehr liebt? Mit dem du dich deswegen zerstritten hast?"
Natürlich, ein Fohlen zu verlieren war schlimm. Aber wie stand es dann darum, einen Hengst zu verlieren, und das Ungeborene erst gar nicht zu empfangen? Nirvanas ganzes Leben hatte nie jemandem andere gegolten, und jetzt auf einmal fühlte sie sich abhängig von jemand anderem, von jemandem, dem sie nicht halb so viel bedeutete, wie es diese anspruchsvolle Stute verlangte.
Aber wollte sie Hellfire wirklich bis an ihr Lebensende nachtrauern? Auch wenn Wunden nicht von heut auf morgen verheilten, so würde sich eine Kruste der Stumpfheit darüber bilden, bis sie eines Tages nur noch eine Narbe war. Und dann galt es, dafür zu sorgen, das nie mehr jemand ihr eine weitere Wunde schlagen konnte. Doch zuerst musste sie zusehen, das niemand mehr Salz in die Wunden der Stute streuen konnte. Am Besten, sie würde sich für einen Weile abschotten, ihre Wunden lecken, und erst dann wieder unter Pferde gehen. So würde sie wohl am effektievsten jeder Begegnung mit Hellfire oder gar Impulse aus dem Weg gehen können... Und wer wusste, vielleicht würde sie auch wieder die alte Way finden, die philosophierte und nicht auf billige Tricks hereinfiehl? Vielleicht...
Re: Big bluff
Reserved Fighter - 23.02.2008, 15:51
Mit einem matten Glanz in den Augen und Beinen wie Blei schritt der hochgewachsene Schimmel an der Steilküste eines ihm unbekannten Landes entlang. Die Wellen des Meeres rauschten laut und weiße Gischt spritzte hoch empor, als das Wasser gegen den kahlen Felsen schlug.
Der Schweif des Hengstes war aufgestellt, die Ohren aufmerksam gespitzt und mit jedem weiteren Blick um sich, fühlte er sich sicherer und verlor langsam die Anspannung, die ihn dazu zwang, seinen Kopf hoch zu halten.
Seine Muskeln spielten angespannt mit einander und er zuckte zusammen, als einige Wassertropfen, von einer gerade gebrochenen Welle, auf seine Kruppe vielen.
Es war eine Reaktion, das er ausschlug und anzog um zwei buckelnde Galoppsprünge zu machen, doch schon gleich darauf verfinsterte sich seine Miene wieder, er viel zurück in den Schritt.
Schließlich senkte er seine Nüstern auf den Boden, schnupperte an der Erde, die den Geruch von einigen anderen Pferden angenommen hatte und nachdem er gestoppt hatte, schnaubte er und scharrte mit angelegten Ohren auf dem Boden.
Kurz darauf sah er auch schon eine kleine Gruppe von Pferden und machte bereits Anstalten, wieder zu wenden und einen anderen Weg einzuschlagen.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 23.02.2008, 16:00
Eine Pfütze vor ihr spiegelte die Wellen, die immer wieder mit unerschütterlicher Heftigkeit gegen die Küste schlugen. Doch sie entdeckte noch etwas anderes darin... Ein hochgewachsener, schlanker Hengst von schöner Gestalt stand in der Ferne am Wasser, und schlug gerade wiederwillig aus. Way schnaubte nur, und auch wenn sie viel zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt war, so interessierte sich ein kleiner Teil ihres Bewusstseins für den Hengst, der so ganz und gar nicht in die Umgebung und das sonstige Erscheinungsbild der andere hier auftauchenden Pferde passte. Sie schielte aus den Augenwinkel zu ihm hinüber, auf seinen nächste Reaktion gespannt, lies den Kopf jedoch noch immer ziemlich entmutig und vom Leben müde hängen... Auserdem war da ja auch noch die andere Stute, auf die sie sich konzentrieren musste.
Re: Big bluff
Reserved Fighter - 23.02.2008, 16:11
Ein leicht ab wertiges 'Hm' kam aus seiner Kehle, als er den Blick einer eleganten, weißen Stute bemerkte, spürte. Eigentlich war er Hundemüde von diesem nervigen herumwandern, aber was sollte man denn schon anderes tun, wenn man keine Heimat mehr hatte?
Richtig. Man musste sich eine andere suchen, doch so wirklich zu hause fühlte er sich HIER nicht. Er schnaubte und schüttelte unwillig den Kopf. Ob er hier wohl bleiben würde.
Nun gut, nichts überstürzen, ein Tag sagte noch lange nichts darüber aus, ob es sich lohnte hier zu Leben.
Sehr schön. Die Pferde, die in - für ihn - sicherer Entfernung standen, waren mit sich selbst beschäftigt.
Der Schimmel hatte durst, doch das Wasser, das ihm einen salzigen Geschmack auf der Zunge bescherte, konnte er nicht trinken. Außerdem war er ohnehin zu müde um noch lange zu suchen. Er würde es schon überleben, hatte er in der Wüste ja auch geschaft.
Die Schimmelstuten - er hatte bemerkt das das andere Pferd auch eine war - außer acht lassend, was könnten die ihm denn auch anhaben, ließ er sich unter einem mehr oder weniger großen Baum nieder. Er würde sich zunächst einmal ausruhen und seine Kräfte sammeln.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 23.02.2008, 16:20
Way verfolgte "heimlich" mit interessiertem Blick den Hengst, der sich nun unter einem Baum ausruhte. Sie versuchte, näher zu eroieren, woher er kam, und ob sie ihn kannte, doch sie konnte sich nicht entsinnen, ihn jemals zuvor getroffen zu haben. Er wirkte mit seinem Gedanken verloren gegangen, ähnlich wie es um Way stand. Er schien durchaus vom selben Blute zu sein, denn seine Flanken waren schlank, sein dichter langer Schweif hoch angesetzet, der Hals lang und gebogen wie ein Palmenwedel, und auch sein Kopf zeigte deutlich das hochprotzentige Blut der Araber. Würde es ihr nicht so dreckig gehen würde sie ihn wohl ansprechen, aber in ihrem jetzigen Zustand schlug sie wohl ohnehin nur alle in die Flucht, und sie musste sich wirklich gut überlegen, ob sie Hengste in nahender Zukunkt weiterhin als ihr Umgebungsfeld dulden würde...
Nichtsdestrotz beobachtete sie mit gesenktem Kopf weiterhin, was geschah...
Re: Big bluff
Reserved Fighter - 23.02.2008, 16:43
Still auf den Boden liegend und zum weiten Horizont hinausschauend seufzte der neun Jährige und ließ die Ohren hängen. Er blickte gedankenverloren in den Himmel, der von kleinen Wolken übersät war und blinzelte in die hellen Strahlen der wärmenden Sonne.
Sein Fell war etwas Staubig von der langen Wanderung durch die Steppen und Wüsten. Sein weißes Fell schimmerte Glänzend und er drückte seine Nüstern mit einem Seufzer auf den Boden und leckte über einen kleinen Stein, der von der Erde fest umschlossen war.
Er schmeckte leicht salzig, nicht gerade gut für seinen Durst, aber einige Mineralien würden seinem Körper sicher nicht Schaden.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 23.02.2008, 18:42
Bevor ich zu einer Antwort hatte ansetzen können erschien ein weiteres Pferd am Horizont. Es war ein gut gebauter Schimmelhengst, der einige Augenblicke lang meine Aufmerksamkeit bekam. Dann aber sah ich wieder zu Way und meinte vorsichtig:" Ich denke, es kommt auf die Sicht des Betrachters an..."
Das man gerne ein Fohlen von dem Hengst seines Herzens austragen möchte, das kannte ich nur zu gut und die Chancen, dass das passieren würde, schwanden für mich auch immer mehr. Denn da gab es immer Fair Lady. Die zwar nett war, aber in meinen Augen immer irgendwo eine Konkurrentin.
"Aber ein Fohlen zu verlieren, nach dem du dich dein ganzes Leben gesehnt hast und das dann aus eigener Schuld stirb...", seufzend und mit ein wenig Wasser in den Augen sah ich sie an:" Da macht man sich immer die größten Vorwürfe"
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 23.02.2008, 22:08
Way spielte kurz müde mit den Ohren. "Natürlich sieht man es aus der Sicht des Betrachters..." sprach sie, dem Thema leid.
Das Poblem war nicht nur einfach, das er Impulse mehr liebte, das Problem war vor allem, das er ihr mehr Aufmerksamkeit zukommen lies, mehr Zärtlichkeiten und Liebelein...
Bei jenem Gedanken verzog Way schmerzverzehrt das Gesicht, und ein jäher Stich fur ihr durchs Herz. Sie liebte Hellfire, und sie verdammte sich dafür.
Langsam drehte sie sich stolpernd um und schritt etwas näher an die Küster heran. Die Anwesenheit andere Pferde war gerade so unerträglich für sie wie Salzwasser, das einem in die Augen ran...
Doch gerade jetzt leif das salzige Wasser eher aus ihren Augen, und bannte sich unerbittlich, und der Schwerkraft folgend den Weg über ihre Ganaschen, um schließlich heis und salzig auf den Boden zu tropfen.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 23.02.2008, 23:02
"Vielleicht möchte er damit dich und sich selbst schützen?!", meinte ich zu ihr. Warum ich den Hengst verteidigte, wie genau ich auf eben diese Idee kam wusste ich nicht, aber es war einfach so ein Instinkt. War es bei mir doch nicht auch bei mir und Promise so gewesen. Ich hatte immer das Gefühl gehabt, das er Fair mehr liebte als mich.
"Er weiß vielleicht, das er dich nie genau so behandeln würde wie die andere und kapselt sich deswegen mehr von dir ab, versucht sich zu verschließen...Denn dich ganz ziehen lassen möchte er vielleicht auch nicht."
Ich trat neben sie an die Kante heran und sah auf das Wasser hinaus.
An der Küste brachen sich die Wellen und dort wo die Sonne bald im Meer versinken würde, dort lag es ruhig da. Schien durch nichts in der Welt zu bewegen zu sein.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 23.02.2008, 23:09
"Altbekannter Egoismus. >Ich will sie, aber sie muss sich mit nem viertel von mir zufrieden geben.<" antwortete sie abschätzig. Natürlich, Hellfire würde sie nie gleich wie Impulse behandeln, solange er selber davon überzeugt war, das es nicht funktionieren könnte. Aber wenn er nicht aus dem Holz geschnitz war, zwei Stute gleich zu lieben, so sollte er es ganz bleiben lassen, denn nun konnte man sehen, was dabei herauskam.
Ways Blick glitt über die Wellen, die sich immer und immer wieder brachen. *Wie Scherben* sinnierte sie, und genau dies traf es, wie die Scherben, vor denen sie jetzt stand. Die Scherben ihrer ersten Liebe.
Gott, war das ein Scheißgefühl, und Way verfluchte jede einzelne Sekunde, die sie mit Hellfire verbacht hatte, liebte sie und verwünschte sie zugleich...
Ihre Gefühle waren Zwiegespalten wie ein Scheit Holz, der sauber mit einer Axt geteilt worden war... Sie konnte nicht mit Hellfire leben, aber auch nicht ohne. Oder zumindest nur sehr schwer.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 23.02.2008, 23:13
Schnaubend lies ich meinen Blick über die Oberfläche streichen und blickte sie keine Sekunde an, lies den Blick auf dem Meer ruhen:" Lass ein wenig Zeit darüber vergehen, vielleicht wird sich ja noch etwas ändern. Auch zu deinen Gunsten."
Ein Lächeln erschien auf meinen Lippen.
Auch die Tatsache, das ich mein Fohlen verloren hatte, hatte etwas Posititves gehabt. Ich sah die Welt inzwischen mit ganz anderen Augen. War Selbstbewusster geworden und reagierte auf viele Dinger ganz anders, als ich es vor einer Zeit noch getan hätte.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 23.02.2008, 23:19
Zeit... Sie konnte sie lange sein, und doch viel zu kurz. "Zeit heilt Wunden nicht. Man gewöhnt sich nur an den Schmerz." sprach die Schimmelin heiser. Einige Minuten leis sie verstreichen, ehe sie ihre Stimme erneut erhob. "Ich werde ihn nicht suchen, und ich will ihn nicht finden. Er hat nicht den Mut mich zu suchen, und nicht den Mum mir ins Gesicht zu sagen, das ich gehen soll... wahrscheinlich werde ich ihn nie wieder sehn."
Nie...nie...nie... die Worte ihrer Selbst hallten im Kopf der Stute.
Hatte nicht seiner Zeit jemand gesagt: Die Wahrheit ist zumutbar?
Nun, in diesem Fall war dem nicht so. Wie tausende von Nadeln brannten die Worte der Stute in ihrem Herzen, hinter ihren breiten Strin schienen sie sich in ihre Gedanken zu brennen, und ihr Bauch zog sie knurrend zusammen, nicht aus Hunger, obwohl sie schon seit Tagen nicht mehr ordentlich gefressen hatte, doch das kümmerte sie kaum.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 23.02.2008, 23:30
"Da irrst du meine Liebe, Zeit heilt Wunden, doch die Narben bleiben wür die Ewigkeit", korrigierte ich sie Selbstbewusst und ohne einen Hauch des Zögerns.
Woher wollte sie so genau wissen, das er nicht den Mut hatte sie zu suchen?
Vielleicht war er doch schon auf der Suche nach ihr oder schlug sich mit anderen Problemen herum.
Das Leben bestand schließlich nicht nur aus Partnersuche.
"Das Tal ist kleiner als man denken mag und irgendwann werdet ihr euch wieder über den Weg laufen. Was Gedenkst du dann zu tun?"
Aufmerksam studierte ich schließlich doch die Züge der Stute. Ihre Mimik, ihre Körperhaltung.
Sie stand noch gut im Futter, doch wenn sie es so machen würde wie ich, dann würden bald die Rippen an den Seiten hervorstechen und das Fell würde noch mehr an Glanz verlieren. Der war im Moment nur unter einer dicken Schicht Schmutz begraben.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 23.02.2008, 23:56
"Wenn er mir über den Weg läuft, werde ich zuerst steif erschrocke dastehn, etwa so." Und wie auf Befehl rammte sie alle vier Beine in die Boden, zog den Kopf weit zurück und blickte voller Entsetzen über das Meer, als würde gerade ein riesiges Untier den Wellen entsteigen.
"Und dann." sie entspannte sich wieder. "Und dann werde ich wahrscheinlich verschwinden, denn ich denke das es das beste ist. Immerhin ist er letztes mal abgehauen, und als ich in zufällig wiedertraf sah er mich total entsetze an. Darauf hin bin ich in wilder Galoppade davon. Sein Blick... der war... der war wie ein Schlag ins Gesicht... zwei Stute waren bei ihm... ich habe sie zuvor noch nicht gesehn..." die letzten Sätze wurden leiser. Ihre Stimme schien gebrechlich, doch sie versuchte ihr einen festen Unterton zu geben.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 24.02.2008, 00:04
Mit einem Lächeln auf den Lippen verfolgte ich aufmerksam ihre Bewegungen und ihre Bildlichen Anschauungen über ihre Reaktionen, die sie wohl haben würde, wenn sie ihn wieder sehen würde.
"Naja, aber nur weil er bei anderen Stuten stand muss es doch nicht heißen, das er sofort wieder mit ihnen anbendelt", erwiederte ich. Was sollte man dann von mir und Sam denken? Schließlich waren wir beide sehr vertraut im Umgang miteinander, als Paar würden wir aber wohl nicht durchgehen.
"Vielleicht hat er ja so entsetzt reagiert, weil er sich deine Reaktion schon ausmalen konnte und es eben ein vollkommen falsches Bild war, das du nun von ihm hast...", sponn ich weiter meine Gedanken.
Warum verteidigte ich einen Fremden so sehr? Vielleicht einfach, weil es der Drang war, anderen zu helfen und sie schützen zu wollen.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 24.02.2008, 00:20
Way hatte zunehmend das Gefühl, das die Andere ihr zu Schuld an dem Zerwürfniss mit Hellfire zusprach. Wiederwillig warf sie den Kopf auf. "Nein... das war es nicht. Er wollte mich einfach gerade nicht sehn. Ich konnte es selbst aus der Entfernung in seinen Augen sehen." knurrte Way. Sie flappte kurz mit den Ohren, doch Tear konnte auch nichts dafür, das sie nun dastand wie ein Häufchen elend. "Wie dem auch sei..." Ways blickt suchte den Schimmelhengst, der noch immer den Schatten des Baumes genoss und sie versuchte zu erkennen, ob der Hengst zuhörte.
Sie sah wieder zu der Stute. Konnte sie diese Situation eigentlich überhaupt richtig einschätzen? Wohl kaum, das würde jedem schwer fallen...
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 24.02.2008, 00:28
Verständlich, das sie ihren eigenen Standpunkt nicht verlassen wollte, doch wenn sie genau das nicht tun würde, konnte ich ihr auch nicht helfen.
Schließlich musste sie auch die andere Seite sehen. Klar, einfacher gesagt als getan, aber immerhin hätte sie es versuchen können.
Ihr Interesse war plötzlich dem Schimmelhengst gewidmet und mit einem letzten Blick zu ihr trottete ich weiter an den steilen Abhängen entlang.
"Wie du meinst...", war das letzte Kommentar zu dieser Sache.
Schaltete sie auf vollkommen stur, dann wollte ich ihr auch gar nicht helfen. Immerhin hatte ich auch noch ein eigenes Leben, um das ich mich kümmern musste.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 24.02.2008, 00:33
Way blieb stehn, und lies sich nach ein paar Schritten näher zum Abgrund nieder. Sie brauchte ihren Kopf nur etwas nach vorne zu strecken, um in die tosende Tiefe blicken zu können.
Sie verstand die andere nicht so recht, denn warum galubte sie, es würde ihr helfen, sie ihr die ganze Zeit die Schuld zusprechen würde? Sie war nicht dabei gewesen und konnte nicht die ganze Zeit eine These auf Vermutungen aufbauen.
Doch Way wollte sich nicht weiter mit dem Thema befassen, es ermüdete sie, und so legte sie den Kopf auf den harten Boden, und schlug die Augen zu. way schloß die Außenwelt aus, einzig und allein ihre Ohren nahmen das Rauschen des Meeres war.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 24.02.2008, 00:50
Mit langsamen und bedächtigen Schritten ging ich direkt am Rande entlang. Immer wieder bröckelten kleine Steine ab und fielen die Tiefen hinab ins Meer.
Waghalsig oder Lebensmüde, ja so hätte man es nennen können, doch ich achtete wirklich sehr genau darauf, wo ich meinen Huf absetzte.
Ich sehnte mich nach Sam und seiner Nähe. Nach jemandem, der mich verstand, der meinen Gedankengängen ohne große Worte folgen konnte und der fast schon bedingungslos hinter mir stand und ich auch hinter ihm. Das war vielleicht nicht immer so gewesen, doch inzwischen war es so. Sam war wohl das Wichtigste in meinem Leben geworden, sonst wäre ich nie zurück in dieses Tal gekommen.
Re: Big bluff
Reserved Fighter - 24.02.2008, 01:31
Der Neunjährige schwang sich elegant auf die Beine, nachdem er durch den Schrei einer Seemöwe unsanft aus seinem Schlaf geholt worden war. Etwas verwirrt blickte sich der Schimmelhengst um, fand die beiden Schimmel noch am selben Ort vor und auch sonst hatte sich nichts verändert.
Ein leises seufzen entfuhr ihm als er über die rauschenden Wellen des Meeres blickte und er verspürte Neid auf die Freiheit der Vögel. Ob sie wohl ein leichteres Leben hatten als ein Pferd?
Wohl kaum.
Er schritt langsam auf die Steilküste zu, blickte in die Tiefe der Klippe und betrachtete für einen Augenblick die Felsspalten, in denen sich das Wasser einen kurzen Moment lang sammelte und schließlich wieder durch den sog des Meeres geleert wurden.
Die Sonne stand ein Stück tiefer, er hatte also nur einige Stunden geschlafen aber das hatte gereicht um seine Kräfte wieder zu wecken.
Er schritt langsam los, wohin er wollte wusste er noch nicht, aber hier hielt ihn nicht mehr viel. Neugierig auf andere Pferde war er nicht und ihm konnte nur recht sein, wenn man ihm nicht ewig auf den Senkel ging, so wie im letzten Tal.
Ständig hatte irgendein Pferd um ihn herum gewuselt, ihn mit den 'wer bist du' Fragen überseht.
Sie wollten immer alles wissen und hatten am Ende doch keine Ahnung. Er hegte seine Verachtung gegenüber solcher Artgenossen.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 24.02.2008, 01:39
Schritte. Hufe auf unnachgiebigem Steinboden. Sie hörte deutlich die Hufe des Hengtes über den Boden kratzen. Doch sie hob kaum den Kopf, und blickte auch nicht zu ihm. Sie versuchte einfach auszublenden, das es auf der Welt noch etwas anderes gab außer ihr und dem Rauschen des Meeres.
Sie sog tief die salzige Luft des Meeres durch die Nüstern, und horchte auf die Schritte des Hengtes. Sie waren regelmäßig, doch sie hoffte, er würde sie nicht ansprechen. Denn ihr jetzige Zustand war mehr als beschämend, und sie sah aus wie ein dreckiges kleines nichts...
Re: Big bluff
Reserved Fighter - 24.02.2008, 01:56
Reserved Fighter blickte nur kurz zu der Schimmelstute, sie schien resigniert zu sein und wollte wohl nichts mehr um sich herum wahrhaben. Sollte der Schimmel nun traurig darüber sein oder sich glücklich schätzen?
Keines von beiden. Es tat weh am Boden zu liegen und Keine Kraft mehr für ein Lächeln zu haben, das der Gegenwart und der Zukunft ein wenig Hoffnung schenkt.
Seine Schritte wurden langsamer, bis er schließlich einige Meter von der Stute entfernt stehen blieb und ihrem Blick aufs Meer folgte.
Er würde nichts sagen, denn dies ging gegen all seine Prinzipien und diese würde er nicht so wie andere über den Haufen werfen.
Sie sah nicht mehr so blendend aus wie von der Distanz, in der er sie bis jetzt nur gesehen hatte. Das war vor einigen Stunden gewesen. Auch die andere Stute, hatte sich auf den Weg gemacht und schritt alleine die Küste entlang.
Wer weiß welchen Wortwechsel die beiden gehabt haben?
Es konnte ihm Egal sein und es war ihm auch egal.
Sein kurzes Verharren löste sich wieder und er schritt langsam, den Blick stur gerade aus gerichtet weiter.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 24.02.2008, 13:24
Der Kopf verharrte stur auf dem Boden, und Way machte auch an sonsten keine Anstalt sich auch nur irgendwie zu rühren.
Ihre Gedanken kreisten langsam, wie in Watte immer wieder um Hellfire, ehe sie sich schallte, und versuchte sich an etwas anderes zu klammern.
Lange lag sie so da und spührte wie langsam ihre Rippen und auch ihre Schultern auf dem harten Stein zu schmerzen zu begannen. Sie stand unter einem leisen Stöhnen auf. Mit einem Blick auf ihren Rücken verdrehte sie die Augen, ehe sie den Kopf wieder etwas hängen lies und losschritt. Ihr Fell sah wirklich schrecklich aus, sie musste sich dringend waschen, konnte doch auch nicht ewig so herumrennen und um entgangene Chancen trauern.
Sie entdeckte ein kleines Gerinsel, das von den Klippen herunterran, und eine kleine Senke speiste. Probeweise zog sie die Lippen hoch und kostete das kühle Nass, doch es schmeckte zu ihrer Erleichterung nicht salzig. Langsam lies sich die Stute in das Wasser gleiten, und begann sich mit den Nüstern das Wasser so gut es eben in ihrem Zustand ging auf den Rücken zu klatschen, und mit den Nüstern über die eingetrockneten, harten Schlammkrusten zu schrubben.
Re: Big bluff
Reserved Fighter - 24.02.2008, 15:41
Mit einem Auge verfolgte der Neunjährige die Stute, beobachtete ihre geschmeidigen bewegungen trotz ihres - sehr sichtbaren - leidens.
Wie es schien, war er nicht der einzige, dem es Seelisch vielleicht nicht so besonders ging, aber er konnte das ja nicht beurteilen, vielleicht hatte sich die Stute ja nur Gestritten oder weiß Gott was.
Es gab so viele möglichkeiten und Ursachen.
Er schüttelte den Kopf. 'Was geht es dich denn an, alter Narr' schallte er sich und ging weiter, seine Hufe schritten in einem eintönigen Takt dahin und schließlich bog er zwischen zwei Bäumen ein, der Boden wurde etwas erdiger und schließlich wuchs auch Gras auf der Ebene. Er warf noch einmal einen Blick zurück, ehe er die Steilküste verließ, um weiter Landeinwärts zu gehen.
:arrow:
Re: Big bluff
Samuraj - 01.03.2008, 23:08
Der Graue Hengst hatte überlegt, was er als nächstes machen sollte. Wo könnte sich Tears befinden, nach der er sich so sehnte. Schon viel zu lange hatten sie einander nicht gesehen. War sie mit einem anderen durchgebrannt?! Dieser Gedanke versetzte ihm einen Stich im Herz und er schob ihn von sich. Nein, so etwas würde Tears nie tun...oder doch?! Immerhin war er selbst sich nicht über seine Gefühle im klaren. Wie stand er zu der hübschen gedoch etwas abgemagerten Schimmelin. Es gab bestimmt viele Dinge, von denen er nichts wusste, von denen er nichts wissen musste, wo er seine Nase am besten raushalten sollte.
Er kannte sie doch kaum, wenn er recht überlegte. Nichts wusste er aus ihrer Vergangenheit, was vor ihrer ersten Begegnung passiert war. Warum viel ihm das gerade jetzt ein?! Es beschäftigte ihn, warum er sich nicht näher erkundigt hatte, über ihren lLebenslauf. Waren sie nicht oft genug alleine gewesen, wo er sie hätte fragen können. Natürlich vielleicht häte sie ihn damals abgewiesen. Immerhin war das Verhältnis der Beiden durch das Wiedersehen noch inniger geworden.
Es tat weh an die letzten Monate zu denken. An die letzten Berührungen von der Füchsin zu spühren. Es erschreckte ihn, das die Gedanken und Erinnerungen an Full immer mehr verblassten, durch andere ersetzt wurden.
Wieso musste er, immer in dieser Ungewissheit leben. Was hätte er nicht alles gegeben zu erfahren wie es ihr ging, ob sie noch lebte.
So in Gedanken verlorenen Schritten hatte er sich der sehr bedenklichen Steilküste genähert. Das Rauschen u d Donnern der Wellen, die gegen den hellen Stein schlugen weckten den Grauen aus seinen Überlegungen udn er blieb erschreckt stehen. So langsam schien es ihm als ob er sich verlor..in der großen weiten Welt die kein Ende zu haben schien.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 01.03.2008, 23:22
Mit gespitzen Ohren, dem Kopf auf halber Höhe war ich an dem Rand der Klippen entlangspaziert.
Wollte diesen Ort gar nicht verlassen. Er hatte etwas besonderes. Er war irgendwo eine Grenze zwischen Leben und Tod und zu keinem Zeitpunkt meines Lebens war ich mir sicherer auf der Seite des Lebens zu stehen.
Ein leichter Wind fuhr durch meine Mähne, brachte sie in Bewegung und brachte den wohlbekannten und angenehmen Duft mit, den ich in letzter Zeit viel zu wenig wahrgenommen oder eher gesagt gar nicht wahr genommen hatte und den ich nie mehr in meinem Leben missen wollte.
Als ich den Kopf ein wenig höher anhob und in die Ferne blickte konnte ich dort auch einen Grauen Punkt erkennen.
War das etwa Sam? Freudig wieherte ich auf und trabte an.
Aber ein Stück weg von dem Abgrund. Schließlich wollte ich dort nicht hinabstürzen.
Und es war wirklich Sam. Kurz bevor ich ihn gänzlich erreicht hatte, stoppte ich ab und kam die letzten Schritte im Schritt auf ihn zu.
Re: Big bluff
Samuraj - 01.03.2008, 23:37
Dumpfe Hufschläge, das rytmische Schlagen der Hufe auf dem harten Stein ließen die Ohren des Hengstes nach hinten zucken. Das darauf folgende Wiehern ließen den Hengst hoffnungsvoll um drehen und die Gestalt, von der das Wiehern kam, ließen den Schimmel in Bewegung setzten. Langsam und schwerfällig schritt er auf die Schimmelin zu. Seine Augen konnten sich nciht sattsehen an der kräftigen Stute, die anscheinend wieder zu Kräften gekommen war. Froh in ihrer Nähe zu sein, den wohlbekannten Geruch zu spühren drückte er sich an sie.
Wenigstens eine die ihn verstand, wertvoller als tausend andere. Seufzen schloss er die Augen. Es war als ob ihm der Boden unter den Hufe langsam, aber ohne unterlass davon gezogen würde. Leicht lehnte er sich an sie, schließlich wolte er sie nicht umwerfen oder sonstiges.
"Tears" sagte er leise, kaum verständlich mit seiner rauhen Stimme. Auch diese deutete seine Veränderung. Es klang so sehnsüchtig als wäre ihre letzte Begegnung hunderte von Wochen hergewesen.
Ja, er hatte den wichtigsten Teil in seinem Leben vermisst. Sie war schon fast wie seine Droge, abhängig war er von ihr, jemand der ihm für ein paar Momente das Gefühl schenkte etwass im Griff zu haben.
Nein, sie konnte nicht die Welt verändern doch in diesen Momenten wünschte er sich, sie wäre eine gute Fee die ihm seinen letzten Wunsch schenkte.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 01.03.2008, 23:45
Sanft rieb ich meinen Kopf an seiner Schulter und drückte meine Nüstern so nah wie möglich an seinen warmen Körper, sog den Duft des Grauen in mich ein und hielt einige Lidschläge lang die Luft an.
Auch wenn es nicht mehr so war, das ich alleine nicht zurecht kam, so war es doch immer wieder wunderschön ihn zu sehen.
Doch Sam war etwas Besonderes, das ich viel zu spät erkannt hatte. Immerhin aber hatte ich eine zweite Chance bekommen und die wollte ich voll und ganz auskosten.
Ein wohliges Grummeln ging durch meinen Körper und einen Moment lang lies ich mich einfach sacken.
Gegenseitig stützen wir uns. Er mich, weil ich mich leicht gegen ihn lehnte und ich ihn, als er sich gegen mich lehnte.
"Ich freu mich so, dich wieder zu sehen", erklang die liebliche Stimme aus meiner Kehle.
Jedes Mal wenn ich Sam sah, dann fühlte ich mich zu Hause und wusste, das es gut werden würde. Zumindest für die Zeit, in der er da war. Alles andere um mich herum war vergessen und Probleme und Sorgen schienen kleiner und nichtig zu werden.
Re: Big bluff
Samuraj - 06.03.2008, 23:38
Der kurzer,verträumte Moment war dahin. Nun stand der Graue wieder auf den Boden der Tatsachen und es schien ihm sicher, dass er sich wohl nie an die Gegenwart gewöhnen würde. All das was man Zeit nannte. Sie flog so schnell an einem vorrüber. Die Gedanken, Gefühle und Eigenschaften waren so wandelbar das man nach einem kurzem Wegsehen, sein Wesen verändert hatte. Sie alle würde alt und knochig werden. Irgendwann nur noch verweste Reste von Knochen und sonstigem zurücklassen. Hatte das Leben überhaupt einen Sinn?! Für solch geringe Zeit in die Welt gesetzt zu werden um mit zu bekommen wie hart das Leben hier war. Wo war der Sinn des ganzen. Man kam und ging, was trieb zur Wiedergeburt an, gab es wirklihc ein Nirvana, wie die Buddhisten behaupteten?!
Ja was passiert nach dem nichts. Dort wo ncihts existierte, es schien raum und zeitlos.
In diesem Moment war es nur Tears die ihn hielt. Die Schimmelstute, welches sich fest gegen den Grauen drückte, die ihm Halt bot. Halt, den er brauchte, damit seine kleine zerrissene Welt ncht auseinander fiel. Sie war der jenige, der die Überreste zusammen flicken musste damit alles halbwegs funktionierte.
Die Welt die einmal heil gewesen war, als er das Licht der Welt erblickt hatte. Natürlich es gab auch die schönen seiten des Lebens, doch diese konnten die Risse nicht mehr ausbessern man konnte nru ein Pflaster darüer legen, damit es nicht noch mehr kaputt ging.
Es war das Innerliche Zerfetzten, was von außen kaum sichtbar war.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 06.03.2008, 23:54
Er schien einmal wieder abwesend und in Gedanken verirrt zu sein.
Doch was er wohl dachte? Es interessierte mich wirklich, aber nachzufragen getraute ich mich dann irgendwie doch auch wieder nicht. Wie würde er darauf reagieren, wenn ich ihn darauf ansprechen würde. Würde er überhaupt reagieren?
Nein ich wollte ihn nicht irgendwie verärgern. Dazu hatte ich mich einfach zu sehr nach ihm gesehnt und zu sehr gehofft, das irgendwann wieder zwischen uns alles im Lot sein würde und das wollte ich nicht mit meiner Neugier wieder zerstören.
"Schön dich mal wieder alleine zu sehen", brachte ich es schließlich mit sanfter Stimme hervor. Das letzte Mal war Asfa bei mir gewesen und die schien Angst vor Sam gehabt zu haben. Auch wenn ich den Grund nie verstehen konnte, denn Sam war wirklich ein herzensguter und von grund auf liebenswürdiger Hengst, der keiner Fliege etwas zu Leide tat. Und wenn er jemand anderem Schmerzen zufügen würde, dann wohl nur, um etwas zu verdeidigen, das ihm etwas Wert war und das in seinen Augen kostbar war. Doch so etwas war nichts Materielles, sondern die Bindung zu einem anderen Pferd oder etwas anderes Spirituelles.
Re: Big bluff
Samuraj - 07.03.2008, 00:30
Die Stimme von Tears holten ihn wieder zuürck auf den steinigen Boden. Verwirrt, ängstlich darüber, sich seinen Gedanken so hinzugeben, schüttelte er unwirklich den rasse typischen Kopf. Ihre Worte hallten erst nach einer Zeit verständlcih durch sein Ohr.
Ja, nun waren sie endlcih alleine. Hatte er nciht darauf gewartet mit ihr sprechen zu können ihr alles erzählen zu können. Doch jetzt, in diesem Moment war alles anders.
Er blickte ihr kurz in die dunklen, liebevollen Augen und lächelte leicht. Sie schien neugierigig. Ihr BLick ihre Körperhaltung, auch wenn sie sich zurückhielt, erkannte der Hengst doch wie sie darauf brannte ihm doch nru ein paar Gedanken von dne Lippen abzulesen können.
Doch was hielt sie in diesen Momenten zurück?! Die Angst vor ihm oder...er wusste es einfach nicht. Vielleicht war s ganz gut nicht immer nur Löcher in den Bauch gefragt zu werden, sondern einfach nur über das nachzudenken, das zu verarbeiten, was passiert war.
"Ja, " sagte er endlich. Seine rauhe Stimme klang matt und abgekämpft. Er schloss müde die Augen und legte seinen Kopf sanft auf ihren relativ breiten Rücken. "Erzähl mir eine Geschicht " bat e, wie ein kleines Kind. Er brauchte abwechslung, etwas was ihn von seiner TRaumwelt losriss.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 07.03.2008, 00:43
Zuerst etwas erstaunt über seine Bitte wollte ich ihm dann doch den kleinen Gefallen tun.
Meine Fantasie war eine der besonders schön blühenden und so würde ich sicherlich eine schöne Geschichte zusammen bekommen.
"Stell dir eine Welt vor, in der alles noch in Ordnung ist...In der es keine Probleme gibt und jeder zufrieden neben dem anderen lebt. Diesen akzeptiert und respektiert. Große, saftige und grüne Wiesen, so weit dein Auge reicht und dort, ja dort erblickt ein kleines Fohlen das Licht der Welt. Behütet von allem, geschützt vor negativen Einflüssen...Keiner kennt dieses Tal und die Pferde die dort leben, kennen auch nichts anderes. Sie schienen immer hier gelebt zu haben."
Ihre Stimme klang sanft und ruhig, richtig zärtlich.
Während sie erzählte blickte sie einfach nur geradeaus, genoss den Kopf auf ihrem Rücken.
Nach einer kurzen Pause sprach sie weiter:" Das Fohlen wird Älter...Es ist ein kleiner und prächtiger Hengst. Er wird später einmal seinen Vater ablösen. Dieser wird wissen, wann seine Zeit gekommen ist und wird ohne großen Streit seinen Sohn an seinen Platz kommen lassen. Doch eines Tages geschieht etwas, das keiner geahnt hätte...Ein Pferd von außen, misshandelt und entstellt bis aufs Äußerste schleppt sich in das Tal. Alle sind geschockt von dessen Anblick. Meiden es, denn sie wissen nichts mit ihm anzufangen. Sie glauben ihm nicht, das es auch schlechtes auf dieser Welt gibt. Für sie gibt es nur ihre Welt und für das gepeinigte Tier nur seine. Es sind zwei vollkommen verschiedene Welten, in denen die beiden Leben."
Ich seufzte und wenn ich ehrlich war, dann war dies eine sehr verwirrende Geschichte, über die man wirklich nachdenken konnte.
Man musste erkennen, das keine der beiden Richtungen richtig perfekt waren. Weder das misshandeln lassen vom Menschen, noch das aufwachsen in einer richtig heilen Welt.
Man durfte nicht immer schwarz und weiß sehen. Nein, man musste auch die Farbe grau darin aufnehmen.
Re: Big bluff
Samuraj - 08.03.2008, 15:57
Gespannt lauschte der Graue den Worten der Schimmelin. Ihre Stimme war sanft und es wirkte so beruhigend auf Sam. Er war grau. Ein mittelding aus gut und böse. Was war schon gut oder böse, was hieß es normal zu sein?! Ja natürlich für ihn mochte seine Entscheidungen meistens Richtig sein, vielleicht auch nicht, doch mit jedem Schritt, den er ging, fügte er anderen irgendwie Schaden zu. Man veränderte andere durch sein Handeln, lenkte sie in andere Richtungen, beeinflusste sie. Jeden weiteren Meter den er lief konnte die Welt verändern, konnte ihn verändern. DIe Zeit war eine einzige große Revolution.
Nein es war völliger Unsinn zu denken alles wäre in Ordnung. Alles friedefreude Eierkuchen.
"Erzähl weiter " bat er, er wollte nun endlich was Tears sich bei dieser Geschichte sich gedacht hatte.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 08.03.2008, 16:02
Was sollte ich zu dieser Geschichte noch erzählen? Was ich mir dabei gedacht hatte vielleicht?
In Ordnung, aber erst einmal eine kleine Pause machen. Schließlich war sprechen anstrengend und ich wollte die Worte genau bedacht haben.
"Ich wollte dir damit nur sagen, das du auch nicht glücklich werden würdest, wenn es dir nur gut geht und dir nie irgend etwas passieren wird. Ein Leben, in dem dir nichts passiert wäre doch irgendwann langweilig und eintönig. Auch wenn manche Erfahrungen welche sind, auf die man verzichtet hätte...So haben sie doch in irgend einer Weise etwas Positives."
Bei dem letzten Satz musste ich einen Kloß, der sich in meinem Hals gebildet hatte erst wieder los werden und schluckte.
Ob er wohl wusste, was in mir gerade vorging? War mir vorher bewusst, das ich mich jedes Mal in irgend einer Weise immer wieder daran selbst erinnerte?
Nein wahrscheinlich nicht. Aber solange ich mich an meinen Sohn erinnerte, solange war er nicht wirklich Tod. Er war nur nicht bei mir, sondern irgendwo anders.
Re: Big bluff
Way to Nirvana - 08.03.2008, 17:46
Lange hatte die Stute sich den Körper geschrubbt, hatte mit dem reinen Wasser den Dreck der die Schuld verkörperte von ihr gewaschen. Wie ein Fluch der verblasste, nein, wie eine Erinnerung verschwand der schwarze Schlamm aus dem weissen Fell, und dieses erstrahlte wieder in strahlendem Weiss. Langsam erhob sie sich, und betrachtete mit einer gewissen Zufriedenheit ihr Werk. Sie umrundete sich "einmal selber", ehe sie einenen letzten, sehnsüchtigen Blick zur niedergehenden Sonne warf. Der Wind strich ihr die Strinhaare aus dem wunderschönen Gesicht, und Way sog die frische, leicht salzig schmeckende Luft gierig durch die Nüstern ein. Sie spührte, wie Rossetröpfchen immer mehr werdend den Weg ihre Beine hinab suchten.
Kein stilles Lächeln schlich sich auf die Nüstern, sie sah einfach nur zur Sonne, die im Meer zu versinken drohte. Als ob Way sie hätte retten können streckte sie ihre Strahlen ein letztes mal in alle Richtungen, wie nach einem hilfreich gereichten Ast angelnd.
Way drehte sich um und verschwand langsam in der Nacht.
Zeit für einen Neuanfang.
:arrow: bye
Re: Big bluff
Samuraj - 22.03.2008, 23:38
"Ach Tears " murmelte der Graue. Er lächelte sanft als er seine Stirn vorsichtig gegen ihre musulöse Brust. " Wie lange ist es schon her "fragte er mit rauer Stimme. "Die Zeit geht so schnell vorbei"meinte er nachdenklich. Ja, wie lange war es her seit er Full das letzte Mal gesehene hatte. Ihr Gesicht, ihr Aussehen alles verschwand aus seinem Kopf es machte ihm Angst sie nicht mehr klar vor Augen erkennen zu können.
"Ist es normal... ich fange an sie zu vergessen es macht mir Angst eine der wichtigsten Personen in meinem Leben aus dem Kopf zu verlieren " seine Stimme klang verzweifelt und er schloss müde die Augen.
"Das ist so beängstigend. Warum vergesse ich das, was ich nciht vergessen will. Warum tue ich so was?!"
Er seufzte, nein er wusste nciht mehr weiter.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 22.03.2008, 23:51
Sie lauschte seinen Worten. Die Weiße mochte die sanfte und einfühlsame Stimme des grauen Hengstes und genoss es wirklich sehr, wenn dieser sprach.
Es beruhigte sie und sie konnte für eine Weile die Umwelt vergessen. Alles andere war nebensächlich und der Graue wurde zum Mittelpunkt. Sie widmete sich dann nur ihm und nichts anderes drang mehr zu ihr durch.
Ein sanftes Lächeln legte sich auf ihre Lippen und sie stupste Sam zärtlich gegen die Brust:" Solange sie immer dort drin ist, ist es doch egal, ob du noch genau weißt, wie sie aussah. Das Äußere ist vergänglich. Charakterzüge behält man immer bis zu einem gewissen Punkt bei. Solange du sie in deinem Herzen trägst hast du sie nicht vergessen."
Re: Big bluff
White Dream - 23.03.2008, 12:15
Ich war ich den Trab gefallen.Wo war ich?
Neugierig stellten sich meine Ohren auf und mein atmen wurde nervöser.
Wo ich war wusste ich nicht ganz genau,doch wollte ich es wissen.
Die Wellen im Meer waren leicht und strömten auf den weichen Strandsand zu.Einige höhere Gebirge waren um mich herum und ein Krebs lag direkt vor meinen Hufen.
Erschrocken sprang ich zur Seite:"Oh gott".
Beruhigt schnaubte ich als dieser doch dann wieder verschwand.Langsam lief ich weiter.Meine Beine taten mir weh vom vielen galoppieren.Der Weg bis hier her war nicht gerade kurz.
Meine Gedanken waren leer,ich wusste im Moment nicht einmal mehr was ich vorher getan hatte.
Scheint die Aufregung zu sein,dachte ich mir im stillen.
Plötzlich entdeckte ich zwei weitere Pferde.Eine Schimmelstute und einen Schimmelhengst.Vielleicht sollte ich sie ja mal begrüßen.
Freundlich tat ich einige Schritte auf sie zu:"Hallo ich bin White Dream".
Wer sie waren,die Frage kam gleich dannach:"Und wer seit ihr?".
Ich stellte mich in den Blickpunkt von beiden,hielt jedoch einige Meter abstand,da ich sie nicht kannte.
Re: Big bluff
Anonymous - 23.03.2008, 12:49
Erschöpft ging ich an einer großen Steilküste entlang . Schon jetzt tat mir alles weh . Es war für mich eine schwere Entscheidung gewesen mich von Fire zu trennen .
Wir hatten einen gemeinsamen Sohn , aber ich hatte das Gefühl das wir nicht zusammen passen . Alles was ich aufgebeut habe viel zusammen wie ein Kartenhaus ... wieder war ein Jahr rum und auch ich bin ein Jehr älter geworden , aber dieses eine Jahr hat mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt .
Gelassen ließ ich mich in den warmen Sand fallen
und schaute aufs Meer hinaus . Die Sonne hing hoch über mir und man hörte die Möven die in den Fluten nach Fischen suchten . Kurz ließ ich meinen Blick schweifen ließ mich aber unbeeindruckt von den anderen Pferden .
Re: Big bluff
White Dream - 23.03.2008, 13:05
Die zwei schienen sehr beschäftigt gewesen zu sein.Vielleicht sollte ich nicht stören.
Etwas perplex sah ich rüber zu ein anderes Pferd.Es war ein brauner Schecke,Hengst.
Er sah ziemlich nachdenklich aus.Leise grummelt trabte ich auf ihn zu:"Wer bist du?".
Ich vergaß mich selbst vorzustellen."Ich bin White Dream",sagte ich zügig hinter her.
Re: Big bluff
Anonymous - 23.03.2008, 13:24
Genervt sah ich zu einer Stute "Eine zerstörte Seele , die mal Never Forget hieß !" Voller trauer stand ich auf und schnaubte . Kurz schaute ich der Stute in die Augen blickte dann wieder aufs Meer . Eine harte Zeit lag hinter mir
und alles was ich erreicht hab war nicht mehr da . Mein Sohn läuft irgendwo
rum und meine Fire ist auch nicht mehr da . Was soll ich eigentlich noch hier ? Es hielt mich allein meine Familie hier und auch die einzigen Freunde ... mein Halbbruder der sich geänderd hat . Alles was mir wenigstens etwas
bedeutet hat sich hier versammelt . Nur ich war das letzte was man vermissen könnte ...
Re: Big bluff
White Dream - 23.03.2008, 13:40
Mein Kopf hielt ich schief.Erstaunt sah ich diesen Hengst an:"Never Forget also".
Unauffällig versuchte ich mich neben ihn zu stellen und schaute in den weiten Horizont.Ich spürte leicht das Wasser an meinen Hufen.Schnaubent schüttelte ich mich,warf mit nasskaltem Sand um mich und musste leicht grinsen.
Re: Big bluff
Anonymous - 23.03.2008, 14:01
Genervt ging ich von der Stute weg , schließlich hatte ich keine Lust mehr . Zu aufgedreht ... nicht mein Fall . Leicht schritt ich ins Wasser und sah zur Sonne . Kurz schloss ich meine Augen und dachte an die glücklichsten Tage meines Lebens . Die aber immer wieder durch grausame erinnerungen gestört wurden .
Re: Big bluff
White Dream - 23.03.2008, 14:12
Ich ließ ihn laufen.Warum sollte ich ihm auch hinter her rennen,kannte ihn ja nicht.
Erschöpft lies ich mich in den kalten Sand sinken und schloß die Augen.Ruhig erkannte ich meine Träume,sah meine Vergangenheit vor Augen,wollte sie nicht wahr haben.Eine Träne rollte leise über meine zarten Nüstern.
Re: Big bluff
Anonymous - 23.03.2008, 14:14
"Glaubst du etwa ich hab jetzt Mitleid mit dir ?" Ich schüttelte den Kof und schritt von ihr weg . Am liebsten wäre ich garnicht merh am Leben .... das wäre auch besser für alle . Aber mein Sohn hinderd mich dran .
Re: Big bluff
Dark Danger - 23.03.2008, 15:49
Dark Danger kam hier an und sah sich um Etwas weiter hinten sah er zwei Pferde stehen. Er wieherte ihnen freundlich zu und galoppierte auf sie zu. "HEy" sagte er als er bei ihnen ankam. Er bemerkte das eines der Pferde sein Vater war. Das andere Pferd kannte er nicht. Er ging zu seinen Vater und fragte "Was ist los? Wo ist meine Mutter? Wie geht es dir?"
Re: Big bluff
White Dream - 23.03.2008, 17:25
Ich sah zu dem Schecken hoch:"Was heißt hier Mitleid?".Empört schaute ich weg:"Von dir brauche ich kein Mitleid.Solange ich nicht darin ertrinke vor selbst Mitleid wie du!!!".Mit einem Ruck sprang ich auf.Nervös spielte ich mit den Ohren.Von mir selbst kannte ich sowas nicht,aber irgendwann musste jeder einmal seine Meinung sagen:"Hör mal zu.Wenn du in deinem verdammten selbst Mitleid ertrinken willst tue das,ich wärts nicht tun,weil das Leben lebt man nur einmal.
Und mir ist es egal was dir passiert ist,es gibt schlimmere Sachen auf dieser Welt wie Schlachtung von Pferden oder Pferde die Wunden haben tief ins Fleisch rein und trotzdem noch ihre Arbeit machen müssen weil die Menschen sie dazu zwingen".
Irgendwie braute sich Wut in mir auf.Was bildete sich dieser Hengst eigentlich ein wer er sei.Der König das er hier der einzigste wäre der leiden würde?!
Es gibt viele andere Pferde die schlimmere Sachen erleben müssen.
"Und wenn es dir nichts ausmacht,dann werde ich jetzt ein Stück weiter weg von dir gehen,bevor das selbst Mitleid ansteckend wird".
Ich ging einige Schritte zur Seite,bemerkte erst jetzt den schwarzen Hengst neben mir,beachtete ihn jedoch nicht.Meine Laune vermieste sich.Der Grund,den wusste ich selbst noch nicht.
Ich füllte meine Gedanken damit,wie es nur sein konnte das ich erst jetzt anfing meine Meinungen zu äußern.Aber es schien mir gut zu tun,denn ich fühlte mich freier... einfach nur freier!!!
Re: Big bluff
Dark Danger - 23.03.2008, 17:35
Dark Danger hört der Stute zu und drehte sich zu ihr um. "Lass mein Vater in ruhe" meinte er wütend und schanubte.
"Ist doch egal was er macht du bist nicht seine MUtter und er kann über sich selbst entscheiden!"
Ich wusste zwar nicht um was es geht doch ich wollte meinen Vater verteidigen. Ich sah die Stute an und sah dann zu meinen Vater und fragte nachmals "Was ist denn passiert" Ich wande meine Blicke kurz wieder rüber zu der weißen Araberstute.
Re: Big bluff
White Dream - 23.03.2008, 18:30
Erschrocken sah ich den Rapphengst an:"Du weißt garnicht worum es geht okay?".
Irgendwie schien ich sauer,doch beruhigte mich alles wieder.Ich wusste nicht warum ich mich plötzlich sicher und geborgen fühlte,aber vielleicht...
Ich wusste es einfach nicht.
"Und dein "Vater" wie du ihn nennst,hat keine blöden Sprüche zu äußern.Und wenn er ein Problem mit mir hat soll er es sagen.Naja die meisten Hengste sind nun mal so: "Einmal und weiter schicken".
Empört galoppierten ich in das kalte,jedoch irgendwie angetraute Wasser hinein und lies den Wind durch meine Mähne wehen.
Re: Big bluff
Anonymous - 23.03.2008, 19:35
Langsam ging mir die Stute auf die Nerven "Jetzt hör mir mal zu ... mich interessiert es kein bisschen wie es dir geht und was du machst oder sonst noch irgendwas ! Schließlich wollte ich nicht mit dir reden und sonst auch mit niemandem , klar !? Ich habe nämlich echt miese Laune falls man das nicht sieht ... tut mir leid !" Dann drehte ich mich zu meinem Sohn "Ich hab mich von deiner Mutter gtrennt ... wenn dus genau wissen willst ! Und ich kann verstehen wenn du jetzt sauer auf ich bist !"
Re: Big bluff
Dark Danger - 23.03.2008, 19:50
Der Hengst sah seinen Vater fragend an. "Aber warum?" Er ging einen schritt zurück. Mochten sie sich nicht mehr? Dark Danger schüttelte enttäuscht seinen Kopf. Days hätte er echt nicht gedacht. Waren sie nicht einmal soo verliebt oder hatt er sich da nur getäuscht?
Re: Big bluff
White Dream - 23.03.2008, 20:01
Ich sah in den Himmel und eine Träne vereinte sich mit dem weitem Meer.
Ruckartig drehte ich mich um und sah den Schecken ins Gesicht.Direkt ins Gesicht.Meine Nüstern berührten fast seine.
"Für dich muss es aber Qualen sein",Tränen liefen mir hinunter,"für euch Hengste heißt es immer große Liebe.Ihr könnt Beziehungen gut vortäuschen,Fohlen in die Welt setzen und dann die Stute die das einzigste für euch ist im Stich zu lassen.Und warum?Nur weil ihr Hengste glaubt das ihr nicht mehr zusammen passt.Und wofür?
Für gebrochene Herzen,Tränen und Tod.Nur weil es schlechte Tage sind?Wenn man ein Fohlen in die Welt setzt muss man nur zusammen passen,auch wenn man glaubt es ist vorbei".
Ich spürte den leichten Wind der durch meine Mähen schoß:"Ihr seit doch alle gleich".
Meine Tränen berührten sanft den Sand.Ich sprang zur Seite und galoppierte einige Meter weiter.
Wie konnte er nur so dumm sein,wieso konnten sie einen alle nur so verletzen.Lieber sollte er mal nach denken und seine Liebe nicht im Stich lassen nur weil nicht alles gerade so perfekt ist.Er sollte zu ihr zurück gehen und...
Worüber mache ich mir eigentlich noch gedanken?
Es ist ja nicht meine Welt die ich mir kaputt mache...
Re: Big bluff
Diamond Fire - 23.03.2008, 20:12
Diamond Fire kam hier an. Ihr Instinkt hatte sie hierher geführt.
Sie schritt langsam durch den kühlen Sand und hinterließ leichte Hufabdrücke.
Als Diamond Fire drei Pferde sah, trabte sie an und blieb 30 meter entfernt von ihnen stehen als sie bemerkte das es Never und Danger waren. Dann sah sie zu einer Stute die weiter entfernt von ihnen war.
Tausend sachen ginen Diamond Fire durch den Kopf.
Sie wande ihre Blicke wieder zu Never Forget.
Sie wollte zu ihm gehen doch irgendetwas hinterde sie daran.
Nur was?
Re: Big bluff
Anonymous - 23.03.2008, 20:53
Genervt sah ich auf einmal das Fire da war und zuckte kurz zusammen "Wenn du wirklich glaubst ich sei wie die anderen Hengste hast du dich geschnitten ! Ich habe meine Fire über alles geliebt über alles auf dieser beschissenen Welt und als dann unser wunderbarer Sohn auf die Welt kam war ich der glücklichste Hengst auf diesen Planeten ! Ich kann nichts dafür das du so eine abartige Einstellung zu mir hast , aber weißt du was das interessiert mich nicht ! Das einziege was für mich wichtig ist ist meine Familie und nichts anderes !"
Re: Big bluff
Dark Danger - 23.03.2008, 20:58
Dark Danger sah der weißen Stute nach und sah dann wieder zu seinem Vater. Als er seine Worte hörte, ging er wieder zu ihm hin und drückte sich an ihn und sagte leise "Weißt du was?! Für mich bist du der beste Vater der Welt ! Egal was du machst" Danger bemerkte nach kurzer Zeit das auch seine Mutter da war, doch noch wollte er bei seinem Vater bleiben.
Re: Big bluff
Anonymous - 23.03.2008, 21:09
"Danke und du bist für mich der beste Sohn !" Ich lächelte lieb und schüttelte mich dann kurz . Langsam schritt ich zu Fire und starrte auf den Boden . Es war eindeutig kein schönes Gefühl vor ihr zu stehen , aber es war besser so als würde ich sie niemehr sehen !"
Re: Big bluff
Diamond Fire - 23.03.2008, 21:12
Dark Danger:
"Danke" antwortete ich ihm und sah ihn nach. Ich blieb hier stehen und beobachtete das Geschehen.
Fire:
Ich sah zu Danger und dann zu Never. Er kam auf mich zu. Ich ging einen kleinen Schritt zurück und sah auf den Boden. Ich wartete nun ab was kommen würde.
Re: Big bluff
Diamond Fire - 23.03.2008, 21:15
(muss baden komm aber ca. in 15-20min.wieder)
Re: Big bluff
Anonymous - 23.03.2008, 21:15
Dann sah ich hoch und sah ihr in die Augen "Es tut mir leid , aber ... ach verdammt noch mal ich weiß doch selber nicht !" Leicht schritt ich zurück . Zu viele Gedanken vlossen mir durch meinen Kopf ... zu viel um sie ihr alle zu sagen !
Re: Big bluff
Diamond Fire - 23.03.2008, 21:18
Ich hoch zu Never und sagte "Ist schon okay..wenn es deine entscheidung ist. Ich muss mich damit apfindet" Meinte ich und lächelte künstlich.
Ich tat so als wäre es mir egal, doch es war mir alles andere als egal.
Sie wollte beim ihm sein jede nacht und jeden Tag. SIe wollte so viele schöne dinge mit ihm erleben. DOch das war jetzt alles dem Bach runter.
"Können wir nicht wenigstens Freunde bleiben?" fragte sie dann noch und sah ihn an und unterdrückte ihre Tränen.
(so bin jetzt weg com in ca. 20 min wider)
Re: Big bluff
Anonymous - 23.03.2008, 21:28
Leicht schritt ich näher an sie und stupste sie auf ihre Nüstern an "Hey Süße , ist okey ! Wir werden für immer iene Familie bleiben und Freunde bis wir sterben !" Ich lächelte ruhig und sah das sie sich nicht wohl fühlte "Ich bin bei dir ega was passiert ! Verstanden ?! Hör mir zu , wir werden immer zusammen sein und in unseren Herzen sind wir für immer vereint ! Aber du musst mir versprechen das du mich niemals vergisst !"
Re: Big bluff
Diamond Fire - 23.03.2008, 21:41
Ich sah Never an und nickte. "Okay" sagte ich nur und antwortete ihm dann "Wie könnte ich dich vergessen? Du wirst immer in meinem Herzen sein!" Mir lief eine Träne über die Ganasche und lächelte dabei leicht. Ich umhalste Never dann und wollte ihn niewieder loslassen.
Re: Big bluff
Anonymous - 23.03.2008, 22:35
"Nicht weinen , okay ? Du weißt doch das ich dann immer mit heulen könnte !" Leicht strich ihc ihr mit meinen Nüstern die Träne weg und lächelte . "Ich werd dich niemals vergessen ... verstanden ? Und das will ich auch garnicht !"
Re: Big bluff
Diamond Fire - 24.03.2008, 00:49
Diamond Fire lächelte und sagte "Danke" Nun ließ sie ihn doch wieder los. Sie sah ihn an und fragte "Wenn du dann später mal wieder wen liebst..willst du dann eine familie mit ihr?" Das musste sie einfach fragen.
Gespannt wartete Diamond Fire auf eine Antwort.
Re: Big bluff
Anonymous - 24.03.2008, 11:19
"Hey Süße , dass weiß ich doch jetzt nich nicht !" Ich lächelte und schaute ihr ruhig in die Augen . "Ich will nicht das du wegen mir leidest , sag mir einfach , wenn irgendwas ist , ich werd zu dir kommen und immer an deiner Seite stehen ... egal was kommt !" Entspannt schnaubte ich und sah Fire in die Augen .
Re: Big bluff
White Dream - 24.03.2008, 14:25
Ich sah zu den dreien hinüber und lächelte leicht.Langsam ging ich auf die drei zu.
"Wie süß",grinste es mir leicht über die Lippen."Das ist deine Familie?",fragte ich neugierig.Irgendwie passten sie alle zusammen.
Nocheinmal versuchte ich ein wenig freundlich zu sein:"Ich bin White Dream,nenn mich White",sagte ich zu der schönen Fuchsstute die direkt vor dem Schecken stand.
"Und wer seit ihr beiden?",fragte ich den schwarzen Hengst und die Fuchsstute.Etwas im selbst Schuld gefühl sah ich zu Never:"Tut mir leid das ich so gemein war",ich lies meinen Kopf so zu Boden sinken das man mir nicht mehr in die Augen sehen konnte,"das war halt nur meine Meinung und naja,vielleicht hast du ja recht,vielleicht sind nicht alle Hengste so".Irgendwie war das ein komisches Gefühl sich zu entschuldigen,aber es musste sein:"Nimmst du die Entschuldigung an?".
Re: Big bluff
Diamond Fire - 24.03.2008, 15:17
Diamond Fire läclte Never an und sagte "Okay danke!"
Sie war traurig aber auch glücklich. Traurig darüber das sie sich jetzt wahrscheinlich nicht mehr so oft sahen und glücklich darüber das Never immer da sein wollte wennFire hilfe brauchte. Doch wer weiß..Hält er seine versprechen auch?
Diamond Fire sah zu der weißen Stute und sagte "Freut mich dich kennen zu lernen White. Ich bin DIamond Fire aber du kannst mich ruhig nur Fire nennen"
Fire lächelte noch immer und sah zu Danger, dann zu White und dann wieder zu Never.
Re: Big bluff
Dark Danger - 24.03.2008, 15:19
Dark Danger trabte nun auch zu seinen Eltern und stellte sich der weißen Stute vor, die irgendwie gerade netter geworden war "ICh bin Dark Danger,freut mich White" Er lächelte die Stute an und sah dann zwischen Fire und Never hin und her. Nun hatte er getrennte eltern. Doch vielleicht würde er ja auch noch Halbgeschwister bekommen. Er grinste in sich hinein und sah dann durch die Runde.
Re: Big bluff
White Dream - 24.03.2008, 15:45
Ich sah Danger an und grinste:"Schöner Name".
Irgendwie war er mir sehr sympatisch.Aber auch Fire war sehr nett:"Hübschen Sohn habt ihr beiden da".Ich sah in die Runde,wartete ab was nun passieren würde.
Re: Big bluff
Diamond Fire - 24.03.2008, 18:43
"Danke" sagte ich zu White und grinste hinüber zu Dark Danger. Dann sah ich wieder zu Never und wusste nicht was ich machen oder sagen sollte.
Re: Big bluff
Dark Danger - 24.03.2008, 18:45
Der Hengst sah die Stute an und bedankte sich"Danke" sagte er und lächelte sie lieb an.
"Wie lange bist du schon hier?" fragte er sie dann neugierig "Und von w kommst du her?"
Er ging zu White Dream hinüber und blickte sie an.
Re: Big bluff
White Dream - 24.03.2008, 18:46
Ich sah in die Runde,war jedoch ratlos.Es gab irgendwie nichts zu sagen und was man jetzt tun sollte wusste ich jetzt auch nicht.
"Hmmm...",murmelte ich leise um die Stille zu unterbrechen.
Dann sah ich zu Danger:"Ich bin erst seit ein paar Tagen hier.Kenne somit auch nix weiter außer den Redhearts oder wie die heißen,naja die Hütte und hier die Steilküste",sagte ich und sah ihn an,"und wie lange bist du schon hier?".
Re: Big bluff
Dark Danger - 24.03.2008, 18:50
"Seit meiner Geburt" meinte der Hengst und grinste "Also schon zirka 4 Jahre"
Dark Danger muterte die weiße schönheit. Er lächelte und wusste nicht was er jetzt noch fragen konnte. Deshalb blieb er einfach mal stumm und wartete ab.
Re: Big bluff
White Dream - 24.03.2008, 18:59
"Meinst du mit deinen Eltern wird es nocheinmal was?",flüsterte ich ihm leise zu.Ein leichtes grinsen war kaum zu verkennen.
Re: Big bluff
Dark Danger - 24.03.2008, 19:03
"Weiß nicht" antwortete der Hengst kurz.
"Ich glaub aber eher nicht..warum weiß ich auch nicht..?" sagte der Hengst und seuftzte leise.
"WO sind eigendlich deine Eltern?" fragte er White Dream.
Re: Big bluff
White Dream - 24.03.2008, 19:18
"Meine Eltern sind auf einen Reiterhof",sagte ich leise und sah zu Boden.
Naja musste ja nicht jeder die ganze Wahrheit wissen.Ein grinsen überblendete meine Miese Laune:"Und bist du schon Vater?".
Re: Big bluff
Dark Danger - 24.03.2008, 19:23
"Ja natürlich" meinte er und grinste White Dream an.
"Sie sind gerade auf der Fohlenwiese und spielen"
"Nein warn Spaß...hab ich nch nicht ich kenne bis jetzt nich nicht sehr viele"antwortete ihr der Hengst "Und du?"
Re: Big bluff
White Dream - 24.03.2008, 19:31
"Nein ich hab noch keine Fohlen",sagte ich und sah ihn an,"ich kenne auch noch nicht viele hier im Tal.Hatte irgendwie auch einen schlechten Start".
Stimmte auch!!!
Noch nie konnte ich mich gut in andere Pferdeherden einsteigen,das ging irgendwie nicht.Warum wusste ich auch nicht!
Egal wie ich mich verhielt...
Re: Big bluff
Dark Danger - 24.03.2008, 19:36
"Oh na dann.." sagte er und grinste in sich hinein. Er sah zum Meer und trabte dann bis zu die Klippen und sah hinunter. Er stubste einen kleinen Stein mit seinen Huf die Klippen hinunter. Er sah ihn nac und sah dann zurück zu seinen Eltern und zu White.
Re: Big bluff
Anonymous - 24.03.2008, 20:17
Ich musste grinsen "So ihr zwei Turteltauben , bevor es jetzt noch in die heißen Themen geht mach ich lieber einen Abflug !" Fast hätte ich gelacht aber ich riss mich zusammen . Dann sah ich zu Fire "Und du stell ja keinen Unsinn an wir wollen doch nicht das dir etwas passiert ! Aber jetzt mal im Ernst viel Glück für dein neues Leben und pass gut auf meinen geliebte Sohn auf nicht das er dann kommt und ich bin 8facher opa oder so !" Ich lächelte und ging dann gemächlich davon .
:arrow:
Re: Big bluff
Dark Danger - 24.03.2008, 20:19
Dark Danger grinste und rief seinen Vater hinter her "Tschüss" Dann sah er zu seiner Mutter die immer noch sehr mitgenommen aussah und dann saher zu White Dream und lächelte wieder.
Re: Big bluff
White Dream - 24.03.2008, 20:30
Ich sah ihm nach,schnaubte leise und grinste.
Re: Big bluff
Diamond Fire - 24.03.2008, 20:31
Diamond Fire blickte Never hinterher. Es war so als würde der dünne Faden an dem sie hang zerreissen. Sie trabte zu ihren Sohn und sagte "Pass gut auf dich auf" Sie gab ihn einen Kuss auf die Stirn und galoppierte dann auch weg.
:arrow: weg
Re: Big bluff
Samuraj - 26.03.2008, 00:33
Zu viele Pferde hatten sich hier angesammelt. Auch wen er an Slebstvertrauen gewonnen hatte, so fühlte er sihc bedrängt durch die Ansammlung seiner Artgenossen. Bittend blickte er zu Tears. " Lass uns hier abhauhen " meinte er und der Graue wusste sie würde ihn verstehen, da war es wieder, das unsichtbare Band was sie beiden verband. Unruhig peitschte sien grauer Schweif durch die Luft und sein Blick schweifte zwischen der Schimmelin und den anderen Pferden hin und her. Sie war wahrscheinlich die einzigste, die ihn verstand und achtete. Wen ahhte er sonst, dohc reichte es nicht aus die schimmelin zu haben?! Sie ersetzte doch alle dur ihren einzigartigen Charakter.
Re: Big bluff
Tears of Heaven - 26.03.2008, 12:13
Sie konnte den Grauen durchaus verstehen, auch sie mochte allzu große Ansammlungen von Pferden nicht. Daher würde sie wohl nie eine Stute für eine große Herde werden. Auch wenn es wider der Natur eines Pferdes war, so war sie doch lieber alleine oder in trauter Zweisamkeit.
Sie brauchte nicht mehr als Sam oder einen anderen guten Gesprächspartner.
Bei Sam musste sie noch nicht einmal sprechen, damit er sie verstand und das war ihr auch ganz recht, manchmal war die Weiße des Redens einfach müde und wollte gar nicht sprechen müssen.
Wortlos trabte sie mit schwungvollen und ausgreifenden Tritten hinter Samuraj her.
Weg von den ganzen Pferden und wo anders hin, irgendwo, wo sie alleine und in Ruhe miteinander sprechen konnten.
:arrow: ja, irgendwohin wo sie alleine sind xD
Re: Big bluff
White Dream - 26.03.2008, 14:14
Ich sah den anderen zwei Pferden hinter her.Leise grummelte ich als ich sie sah und wandte mich wieder zu Danger.
Er war nett und seine Familie,Never und Fire auch.
"Fire",brüllte ich als sie weggaloppierte.Warum ging sie jetzt weg?
Meine Augen blickten zum Boden.Hufspuren waren in den Sand gemustert,leichter Wind wehte Krümmel über das schöne Musterspiel.
Ich sah wieder auf.Wusste nicht was ich machen sollte.Wörter fehlten mir um jetzt etwas zu sagen.Wollte nicht alles wieder kaputt machen,selbst nicht verstanden werden,so war ich leise.
Re: Big bluff
Dark Danger - 26.03.2008, 17:40
Dark Danger erblickte zwei Pferde doch die wollten gerade gehen. Er sah seinen Vater nach und dann seiner Mutter. Leicht schüttelte er seinen Kopf und sah auf den Boden.
Als White 'Fire' rief, blickte ich schn ell auf und trabte zu ihr hin.
"Was ist denn was wolltest du von ihr?" fragte er sie und lächelte leicht. Er sah kurz zu der Schlucht aber dann wieder zu White Dream.
Er wusste jetzt nicht was er machen sollte außer auf eine Antwort zu warten und dann würde er schon weiter sehen was sie machen köönten.
Re: Big bluff
White Dream - 27.03.2008, 23:04
"Ich wollte sie nur fragen wo sie hin wollte",sagte ich zu ihm lächelnt und schnaubte leise.Behutsam stupste ich ihn mit meinen Nüstern an seine an:"Das wird schon wieder".
Langsam lies ich mich in den Sand sinken und ließ die warme Sonne auf mich nieder scheinen.
Ein bisschen bräune würde mir nicht schlecht tun,lachte ich in mich hinein.Vorsichtig schloß ich die Augen und wartete was passieren würde.
Re: Big bluff
Dark Danger - 28.03.2008, 17:56
Dark Danger sah White Dream an uns sagte "Achso und warum?" Danger lächelte leicht und blickte White fragend an. Sie war echt nett. Viel netter als vorher.
Dark Danger beobachtete White Dream wie sie sich hinlegte. Er ging zu ihr und hielt seinen Kopf über ihren. Dann bemerkte er erst dass Whites Augen geschlossen waren. Er hätte jetzt viel tuen können. Danger grinste und schüttelte seine Mähne das die Haarspitzen White ein wenig berührten. Dann trabte er weg und blieb anch ein paar Metern stehen und grinste frech zu White Dream zurück.
Re: Big bluff
White Dream - 29.03.2008, 21:50
Ich erschrack von einem kitzeln.Erschrocken sprang ich auf und sah mich um.
Grinsend sah ich Danger zu mir rüber sehen,das war bestimmt er,kam es mir in den Gedanken.Lachend galoppierte ich auf ihn zu und berührte ihn leicht mit meinen Nüstern:"Du bist dran".
Lächelnd verschwand ich hinter einem Felsen.
Re: Big bluff
Dark Danger - 29.03.2008, 23:13
Dark Dager grinste frech zu White Dream. Es wieherte laut auf und galoppierte ihr dann schnell hinterher. Er suchte sie. ALs er sie dann entdeckte hatte, lief er hinter ihr her. Er wurde immer schneller bis er sie dann berührte und sagte "Du bist wieder" Schnell preschte er von ihr weg und wieherte wieder laut.
Re: Big bluff
White Dream - 02.04.2008, 17:10
Ich kicherte:"Dich bekomm ich noch".
Schnell setzte ich meine Hufen in bewegung und trabte ihm nach.
Verwundert sah ich ihm nach,wo war er jetzt nur?
Bevor ich nachdenken konnte sah ich seinen Schweif hinter einem Baum.
Grinsend schlich ich mich hin und berührte ihn sanft,blieb aber bei ihm stehen.Irgendwie konnte ich nicht gehen,ich wusste nicht warum,aber etwas hielt mich hier!
Re: Big bluff
Dark Danger - 05.04.2008, 20:02
Als White Dream ihn wieder anstupste, blieb er diesesmal stehen der er war schon ein wenig außer Atem.
Lieb Blickte er sie an.
"Na" meinte Dark Danger frech "Auch schon aus der Puste?" Er stubste sie leicht an und grinste frech zu ihr hinüber.
Irgendwie hat Dark Danger Von White Dream etwas gelernt.
Man soll nicht andere gleich hassen wenn sie nicht nett sind. Später sind sie villeicht nett.
Ja. Und White Dream war Nett. Sogar sehr nett.
Re: Big bluff
White Dream - 08.04.2008, 01:03
Leicht grinsend wandte ich mich im zu.
Vertieft in seine Augen und tausend Gedanken meinen Kopf füllte,nickte ich leicht.
Seine Augen die in mich hineinfuckelnten,einen kleinen Schein in mir alles aufhellen ließ,kam kein Ton aus mir heraus.
Ruhig stand ich vor ihm und merkte wie die Wärme immer weiter in mir aufbrach.Dieses unbekannte Gefühl verdrängen war sinnlos,der Kampf war verloren."Ja ich bin aus der Puste",flüsterte ich ihm leise ins Ohr und schnaubte leise.
Vertieft in seine Augen,vergaß ich die Realität um mich herum.Gegenwart war wie weggeblaßen.Zeit vergessen und nur noch die Ewigkeit umgab mich.
Ein Lächeln das meine Lippen nicht mehr loß lies,stand ich nur einige Sekunden vor ihm.
Sanft berührten meine Lippen seine.Meine Augen schlossen sich beruhigt.
Die Stille war wunderschön und ich wollte sie auch nicht unterbrechen.
Diesen einen wundervollen Moment in meinen Herzen einschließen und nie mehr raus lassen.
Was er dazu sagte war mir egal,es war nur die Wärme die heraus musste.Mein Herz sich wenigstens einen Moment öffnete.Einmal frische Luft von innern schnappen.
Einen Moment fliegen zu können ohne Flügel.
Re: Big bluff
Dark Danger - 08.04.2008, 17:22
Dark Danger blieb ruhig stehen und sah in ihre wunderbaren funkelnden Augen.
Als White Dream immer näher und näher kam, begann Dangers Herz schneller und lauter zu pochen.
Langsam und sicher schloss er seine Augen und dachte nur noch an White Dream. Sie war das schönste Geschöpf, das er bissher gesehen hatte.
Es brach stille ein. Danger mochte stille nicht, doch jetzt war es ihm gerade sehr recht.
Dark Danger gingin so einige SAchen im Kopf herrum.
Leises sagte er dann "Ich liebe dich..!"
Langsam öffnete er seine Augen und blickte sie wieder an.
Dies war wohl Dark Dangers schönster Moment im Leben.
Er hatte es endlich gesagt doch was würde White Dream dazu sagen?
Sie müsste ihn doch auch LIeben sonst hätte sie ihn ja nicht geküsst .. oder?
Der Hengst sah White mit treuen liebevollen Blick an und wollte sie niemehr losslassen.
Re: Big bluff
White Dream - 08.04.2008, 17:56
Ich sah Danger beruhigt an.
"Ich liebe dich auch",sagte ich dann leise und berührte sanft meine Nüstern an seine.
Einen Augenblick die Wärme zu spüren und jetzt die ganze Ewigkeit.
Seine Augen,die mich anzogen und so funkelten wie ein kleines Fohlen was die Welt erblickte.Gedanken versunken,wo nur Danger und ich vorkamen.
Eine Zeit die Still Stand und nie wieder vergehen sollte.
Augenblicke wie sie jeder sich wünschte,eine Tat die voller Liebe und Wärme erschien.
"Ich liebe dich und will dich nicht mehr verlieren.Ich will dir treu sein und für immer in deinem Herzen sein.Ich will nie wieder von deiner Seite weichen und nie wieder jemals den Platz in meinem Herzen jemand anderen geben außer dir",sagte ich leise und küsste ihn nocheinmal sanft.
Geborgenheit,war das schönste Gefühl was in mir auf kam.Was vorher so unbekannt und jetzt so vetraut.
Ja ich liebte ihn und nicht nur so daher gesagt.
Re: Big bluff
Dark Danger - 08.04.2008, 18:44
Dark Danger blickte White Dream liebevoll an.
"Ich will dich auch nicht verlieren. Ich bleibe dir Treu und du wirst immer in meinem Herzen sein. Egal was passiert.Und ich werde auch immer für dich da sein wenn du mih brauchst." sagte der Hengst und lächelte White Dream an.
"Du bist mein Weißer Traum" meinte er dann leise und gab ihr einen sanften Kuss.
Das war also seine große Liebe...
So richtig vorstellen konnte er es sich immer nocht nicht, dass eine so wunderschöne Stute ihn liebte.
Nun hatte er endlich wen für sein Leben gefunden. Jemanden mit dem er durch dick und dünn gehen kann.
Er blickte sie mit treuen Augen an und wollte nie wieder von ihrer Seite weichen.
Re: Big bluff
White Dream - 08.04.2008, 19:16
Erfreut strahlten meine Augen.
Seine Liebe zu haben und behalten waren eine Ehre für mich.
"Wollen wir ein wenig durch das Tal gehen?",fragte ich lieb und schnaubte kurz.Dicht an seine Haut und seine Wärme spüren,der Traum für mich.
Re: Big bluff
Stanley - 08.04.2008, 19:25
Stanley bewegte sich schwerfällig am Rande der Klippen entlang, seine langen Beine trugen ihn langsam über den harten Boden, während er die Umgebung, in welcher er sich befand genau studierte.Seine dunklen Rehaugen flackerten nervös, als einige Möwen aufschreckten und in alle Richtungen davon stobten.
Re: Big bluff
White Dream - 08.04.2008, 19:32
Ich sah einen weißen Hengst,der auf uns zu kam.
"Hallo",ein freundliches Lächeln kam über meine Lippen,"ich bin White Dream und wie ist dein Name?".
Ein anderes Pferd.Soviele andere Artgenossen um mich herum,beruhigten mich.
Es kam bei mir nicht oft vor das ich neue Pferde kennen lernte und dann auch noch mich mit ihnen verstand und schon garnicht jemanden liebte.
Re: Big bluff
Stanley - 08.04.2008, 19:42
Sein Körper war angespannt und jeder Muskel zeichnete sich unter seinem dichten Fell ab.Der Schimmel presste die Lippen aufeinander, blähte die Nüstern und nahm den Geruch eines Artgenossen auf.
Und da stand die Fremde auch schon vor ihm, misstrauisch, aber keines Wegs unhöflich nickte er ihr zu. " Hii.." kurze Pause " Stanley " meinte er knapp.
(Muss kurz mit dem Hund raus, bin in 20 Minuten wieder da! )
Re: Big bluff
White Dream - 08.04.2008, 19:50
"Schöner Name",sagte ich dann und sah ich an.
Sehr nervös schien er mir und angespannt,doch lies es mich nicht zurück schrecken,abgeneigt von einer Unterhaltung mit ihm.
"Was machst du hier?",fragte ich dann und wartete auf eine Antwort von ihm.
Re: Big bluff
Dark Danger - 09.04.2008, 16:58
Dark Danger, sah zu dem weißen Hengst namens Stanly und sagte dann leise das sie e nicht hören konten "Diese Frage hat sich dann wohl erledigt"
Er nickte den weißen nur einmal kurz zu und ging dann ein paar Schritte zurück und galoppierte herrum. Er blickte einmal kurz zu White Dream und wiherte dann einmal laut und wurde schneller.
Re: Big bluff
White Dream - 09.04.2008, 20:07
"Schatz",rief ich zu Dark und setzte zum Galopp an.
"Ich muss dann mal",sagte ich knapp zu Stanley und beschleunigte meine Schritte.
Der Wind der mich wegzog von den Stillen,riss es mich zu meinem Schatz hin.Ich liebte ihn,ja das war so.
Denken konnte ich an nichts anderes mehr,als an ihn.
War es jetzt die große Liebe oder würde ich sie erst noch finden müssen?
Ich wollte daran garnicht zweifeln,denn mein Herz sagte mir,ihn oder keinen.
Wie in Zeitlupe galoppierte ich neben ihn her.Seine Mähne flog durch den Wind,und sein Lächeln verzauberte mich.
Sein Körper glitt geschmeidig durch den tiefen Sand der uns bevor stand.
Keinen anderen Traum möchte ich mehr haben!
Re: Big bluff
Dark Danger - 10.04.2008, 17:47
Dark Danger blickte zu White Dream hinüber und lächelte.
Er war froh, dass sie ihm gefolgt war.
"Hey" sagte er und konnte seine Augen nicht mehr von ihr lassen.
Doch dann sah er doch wieder nach vorne auf den Weg um nirgends anzurennen.
Nun waren sie im Sand angekommen. Der Sand flog hiner ihnen wie Staub durch die Luft.
Dark Danger blickte kurz wieder zu White Dream um zu schauen ob mit ihr noch eh alles in Ordnung war. Er wieherte leise und war sich sicher das sie die richtige für ihn war.
Würden es seine Eltern mal erfahren?
Lebten White Dreams Eltern auch in diesem Tal?
Re: Big bluff
White Dream - 10.04.2008, 21:04
Wie in einem Märchen.
Der Schöhne und das Biest,grinste ich leise.Im leichten Trab verlangsamte ich und sah zu Dark rüber.
Abrupt blieb ich stehen.Ein zarghaftes Lächeln drang zu ihm herüber:"Ich liebe dich",sagte ich nochmals.
Re: Big bluff
Dark Danger - 11.04.2008, 17:42
Dark DFanger wurde immer langsamer, bis er nun auch zum stillstand kam.
Er trabte zu White Dream und sagte "Ich dich auch mein Schatz"
Der Hengst gab White einen Kuss und lächelte sie dann an.
Re: Big bluff
White Dream - 13.04.2008, 01:36
Zwei Körper und ein Herz!
Ich lächelte sanft in sein Gesicht und gab ihm einen sanften Kuss."Ich liebe dich",ich konnte es so oft erwähnen.
Doch wollte ich es nicht übertreiben:"Wozu hast du jetzt Lust?",fragte ich leise,während ich liebevoll an sein Ohr knabberte.
Re: Big bluff
Dark Danger - 13.04.2008, 14:05
"Ich weiß es nicht worauf ich Lust habe", antwortete ich ihr und blickte sie lieb an. "Warauf hast du denn Lust meine Schöne?" Ich lächelte sie an und wartete. Mir fiel gerade nichts ein was mi machen könnten. Ich sah mich um un´d sagte dann plötzlich "Wir könnten mal wo anders hin gehen?" Dark Danger blickter White Dream,seine Traumsute, fragend an.
Re: Big bluff
White Dream - 13.04.2008, 17:18
Grinsend sah ich ihn an:"Wie wärs wohin zu gehen wo eine lange Landschaft ist,endlos und ein Wettrennen machen kann?".
Ja ich war so glücklich wie noch nie.Mit dem Hengst meiner Träume zusammen zu sein und Spaß zu haben.Lachend sprang ich wie ein kleines Fohlen umher.Immer wieder machte ich kleine Hufspuren in den weichen Boden.
Re: Big bluff
Dark Danger - 15.04.2008, 16:12
"Ach da steht der gewinner ja jetzt schon fest. Ich werde sowieso gewinnen" meintedARK dANGER UND GRINSTE wHITE dREam frech an.
"Ok dann mal los suchen wir eine endlos, weite Landschaft für die kleine liebe White" Der braune gab White einen Kuss und grinste. Dann sagte er "komm mit.." Und schon war er :arrow: weg.
Re: Big bluff
White Dream - 22.04.2008, 05:12
Ich sah ihn nach,überlegte aber auch nicht lange und sprang voller Freude seinen Fuß stapfen hinter her.
Ein klein lautes Wiehern erklang noch von mir und schon war ich im Pfad verschwunden.
:arrow: Dark Danger hinter her
Re: Big bluff
Jericho - 11.06.2008, 18:18
Im Renngalopp preschte Jericho nun hier an der Steilküste an. Sein Herz schlug rasend schnell und war kaum mehr zu stoppen. Er parrierte zum Stillstand ab und stand an der Klippe der Steilküste. Der Hengst sah hinab und riss seinen edlen Kopf anmutig in die Höh. Dies war für den Hengst keineswegs angsteinflösend. Dies brachte den Hengst eher spöttisch zum lachen. Er stellte seine Ohren aufmerksam auf und wieherte hier nun lautstark auf, dennoch sah der Hengst niemanden und dennoch störte ihn das wenig. Er war sein lebenlang ein Einzelgänger und dies wollte er auch so schnell nicht ändern! Prüfende Blicke sah warf der Hengst in die Umgebung. Doch dann schritt er weg von den Klippen der Steilküste und trottete gemächlich hier umher.
Dennoch wurde dem Hengst viel zu langweilig. Dieses Tal hatte er erkundet und nun hieß es Abschied nehmen. Auf ihn würde niemand mehr warten und darum würde er dieses Tal verlassen. Er wieherte laut auf und verschwand für immer aus diesem Tal. Eine Rückkehr würde er nicht mehr wagen, denn es gab Zeiten indenen er einfach nicht an einem Ort bleiben konnte. Niemals.
:arrow: aus dem Tal
Re: Big bluff
Anubis - 07.09.2008, 12:19
Der Rappe kam hier angaloppiert. Er parrierte auf der Stelle ab und wieherte kraftvoll auf. Sein Wiehern hallte in der ganzen Umgebung. Er sah sich um ob Butterfly vielleicht hinter ihm wäre, aber noch war die Jungstute nicht da. Der Rappe schnaubte lässig und warf schweifende Blicke in die Umgebung.
Das Meer schlug gegen die steilen Felswände der Steilküste und immer wieder spritzten einige Tropfen vom Meer nach oben die den Rappen trafen, aber das störte Anubis nicht. Es waren keine mächtigen Wellen die empor kamen und so blieb der Rappe gelassen. Er schritt weiter und sah sich die Gegend an. Er schritt zu einem Abhang hin und sah herab. Dort ging es steil herab wie bei einem Canyon, wenn man da herab fliegen sollte, oder das Gelichgewicht verlieren würde, wäre das Leben vorbei, denn unten warteten noch steinige Felsspitzen die ebenso aus dem Meer ragten und Anubis konnte sich das gar nicht vorstellen hier sterben zu wollen. Niemals.
Der Rappe schritt weiter und sah sich weiterhin um. Viel zu sehen gab es hier nicht, aber das macht Anubis kaum etwas aus, denn er ist ja schon vieles gewohnt und da machte es ihm hier auch schon nichts mehr aus. Er wieherte ein weiteres Mal kraftvoll auf und wartete nun auf Butterly. Er riss seinen Kopf über seine linke Schulter zurück und wartete einfach ab...
Re: Big bluff
Butterfly - 07.09.2008, 18:05
Nach einige Zwischenstops um die Umgebung zu betrachten kam nun auc Butterfly hier an. Es war hier echt nett die Umgebung und die Atmosphäre. Weiter hinten sah Butter Nuwi und schlenderte gemütlich zu ihm. Sie war feuer udn Flamme als sie die Klippen runter sah. Das war einfach atemberaubend, da szu sehen. Sie genoss es richtig und hatte großes Interesse daran, sich das genuer anzusehen.
Re: Big bluff
Anubis - 07.09.2008, 18:16
Der Rappe sah zurück und sah, dass Butterfly nun hier war. Er musste etwas lauter reden, denn jedes Mal wenn die Wellen gegen die Steilküste prallten machten diese einen gwaltigen Lärm. "Na auch schon endlich da?",fragte der Rappe und lächelte zu ihr. Er lächelte und machte kehrt von der Stelle wo er stand, damit er nicht so laut reden musste. er trabte langsam zu ihr und parrierte einen halben Meter vor ihr ab und stand still und lauschte ihren Worten...
Re: Big bluff
Butterfly - 07.09.2008, 18:21
Fröhlich, munter udn heiter erwiderte sie ebenfalls aluter:" Ja, bin ich!" Es war toll den Wellen zusehen zu können. Nun sah sie endlih das Meer mit all der Schönheit, die es bot. Es raushcte und plätscherte so angenehem, so hatte sie es noch nie gehört. Hier war s wirklich wunderbar und sie war froh, das sehen zu dürfen.
Re: Big bluff
Anubis - 07.09.2008, 18:24
"Fall mir bloß nicht runter!",sagte Anubis schon etwas drohend, denn dass wollte der Rappe nicht, denn was würden dann ihre Eltern sagen, falls der Rappe sie kannte, was er aber nicht für möglich hielt, denn er kannte ihre Eltern kaum, oder gar nicht. Der Rappe shcnaubte und sah zu Butterfly. "Wenn ich die Wellen höre, fühle ich mich auf eine gewisse Art und Weise frei, wie ein Adler, aber ich war nie gefangen und Zwang habe ich auch keinen.",erklärte der Rappe und wanderte mit seinem Blick zum Meer...
Re: Big bluff
Butterfly - 07.09.2008, 18:37
Butterfly sah rüber zu Nuwi, der jetzt erst recht wie ihre Eltern klang. "Keine Sorge, mi passiert shcon nichts.", meinte sie noch imemr mit spitzenmäßiger Laune die sie nun hatte. "Warst du shcon oft beim Meer?", fragte Butter onteressiert und wartete geduldig auf eine Antwort, selbst wenn sie innerlich doch ungeduldig war, udn eien Antwort kaum abwarten konnte.
Re: Big bluff
Anubis - 07.09.2008, 18:43
Der Rappe nickte ein wenig misstrauisch. "Pass dennoch auf!",sagte er weiter auffordernd. Der Rappe schritt dann ein wenig näher zur Steilküste hin und sah zum Meer herab. Er genoss diese frische Meeresbrise die man hier zu spüren hatte und er genoss den salzigen Duft des Meeres. "Ich war schon ein paar Mal beim Meer, aber noch nicht allzu oft.",erklärte der Rappe und lächelte liebevoll zu Butterfly...
Re: Big bluff
Butterfly - 07.09.2008, 18:51
"Jaja...", sagte Butter, sie würde ja eh aufpassen. Er ging ja selber nahe an die Klippen rann, wieos sollte sie es dann nciht dürfen? Sie belies es dabei, das sie nicht näher gehen würde, wenn Nuwi das eben so wolte. Als er dann vom Meer erzählte udn das er hco einie Male dort war, blieb sie weiterhin froh und munter.
Re: Big bluff
Anubis - 07.09.2008, 18:56
Der Rappe nickte zufrieden als ob es seine Tochter wäre, denn die Ähnlichkeit war da. Der Rappe schnaubte und machte nun einen Schritt zurück und schritt an der Steilküste nun entlang. Es war ein angenehmes Gefühl wieder im Tal zu sein, aber dennoch eine gewisse Trauer, denn er hatte auch so viel von der weiten Welt gesehen, aber der Rappe nahm alles gelassen, denn er war froh, über das was geschehen war und noch geschehen wird.
Re: Big bluff
Butterfly - 07.09.2008, 19:05
Butter sah die Klippen entlang. "Wie groß diese Bucht oder was auch immer es sein mag, nun wirklich ist.", fargte sie sich und fragte gleich nach, weshalb war ihr selber nciht ganz klar:" Wie groß mag diese Bucht denn ungefähr sein, oder wie tief?"
Re: Big bluff
Anubis - 07.09.2008, 19:08
Jene Frage von Butterfly brachte ANubis zum grübeln, denn der Rappe hatte keine Ahnung, aber er musste wohl schätzen. "Weit vielleicht einen, oder zwei Kilometer und tief nun ja vielleicht ein paar hundert Meter.",erklärte Anubis und hiel ein wenig ausschau. Man sah jetzt noch nicht einmal das Ende der Steilküste, obwohl Anubis schon wie ein Irrer galoppierte. Dennoch wartete er wirklich in der Tat ab wie lange die Stielküste sein würde. Doch Butterfly wra neugierig und das war richtig so in ihrem Alter!
Re: Big bluff
Butterfly - 07.09.2008, 19:12
" WOW! Das ist weit. Geht diese Bucht auch in etwas über, oder ist das ein eigenes Kapite?", wenn Nuwi schon so klang, wie in Elterntei, würd sie das auch ausnutzen, aber nur aus Spaß. Mehr woltle sie ja gar nciht als ihren Spaß haben. Interessiert ud Neugierig ging sie Anubis nach und wartete ab, we lange er noch hier weiterlaufen konnte, ohen seler runter zu fallen. Was sie selbstverständlich nicht hoffte.
Re: Big bluff
Anubis - 07.09.2008, 19:16
Der Rappe dachte nun nach über ihre Worte. 'Das war eine gute Frage, aber war diese zum beantworten?',fragte sich der Rappe und legte seinen Kopf ein klein wenig schief und galoppierte weiter. Er wieherte laut-stark auf und sah zu Butterfly zurück. Sie war noch ein wenig weiter hinten, aber Anubis würde sie anspornen. "Komm beeil dich, ich darf dich nicht aus den Augen lassen, wer weiß was du vielleicht anstellen könntest?",fragte der Rappe und wieherte erneut auf. Doch auch er parrierte ein wenig ab, sodass Butterfly nachkam. "Es kann sein, dass die Steilküste in etwas übergeht, aber in was wüsste ich jetzt auf die Geschwindigkeit nicht, aber wir könnten uns überraschen lassen und nachsehen. Was meinst du?",fragte er und trabte nun langsam, anstatt, dass er galoppierte, denn er musste einschließlich auf Butterfly warten...
Re: Big bluff
Butterfly - 07.09.2008, 19:23
Das war typisch erwachsener, der selbe eine Tochter hatte. Nie vertrauten Ältere den Jungen. Doch so war das Leben nun einmal. Als Nuwi sie dazu aufforderte sicb zu Beeilen tat sie das auch gleich und rief begeistert:" Ja! Lass es uns herausfinden!" Ihr waren solche Ermahnungen und andeutungen egal, es sei denn es kam von gleichaltrigen, was es aber ncith kam. Doch nun war sie mit einem Älterem unterwegs und würde da wohl oder Übel mitspeilen müssen, oder wollen, den es war ja auch lustig. Nunw ar sie aufgeregt wo sie landen würden, nach der Bucht.
Re: Big bluff
Anubis - 07.09.2008, 19:26
Nun galoppierte der Rappe an nachdem sie sagte, dass sie kommen würde und auch schon nahc kurzer Zeit galoppierte Butterfly an Anubis' Seite. Der Rappe ließ eiin lautes und kraftvolles Wiehern aus seiner Kehle gleiten.
Langsam fing es an zu dämmern, denn wie aus dem Nichts zogen pechschwarze Wolken auf, aber entweder war es ein Gewitter, oder die Dunkelheit kam einfach schneller als erwartete, aber Anubis rechnette mit einem Gewitter, denn da war sich der Rappe zu mehr als hundert Prozent sicher. Seine Blicke schweiften immer und immer weider zum Himmel empor, denn er kannte dieses Geschehen. Doch schon nach kurzer Zeit hatte Anubis seine Bestätigung die er brauchte. Es fing leicht an zu tröpfeln und am Horizont gab es immer wieder ein Wetterleuchten. Es war doch ein Gewitter. "Ich hoffe, dass du keine Angst vor Gewitter hast?",fragte der Rappe und sah zu Butterfly...
Re: Big bluff
Butterfly - 08.09.2008, 13:00
Die Frage war unnöig gewesen, doch mehr amüsiert darübr als erregt fragte sie:" Du machst Witze oder?" Sie wra kein kleines Fohlen mehr, das vor Gewittern Angst hatte, soweit käme es noch. Doch sie nahm die Frage mit Humor und galoppierte weiter. Hier wirkte so ein Gewitter anders als an den Örtchen, wo sie erst war. Das muste wohl die große, freie und steinige Oberfläche sein, oder ihre Einbildungskraft. Der einsetztende Regen störte nicht, denn so hatte sie jetzt auc ein Bild von der Bucht, bei ncith so schönem Wetter.
Re: Big bluff
Anubis - 08.09.2008, 13:09
"Nein die Frage war ernst, Fräulein.",sagte der Rappe ein wenig streng, aber ihm konnte ein Gewitter kaum etwas anhaben, denn er war regelrecht imun dagegen. Immer wieder donenrte es, aber der Rappe galoppierte weiter. Bis es angfing zu schütten, denn man sah ja nicht einmal seine eigenen Hufe vor den Augen. Der Rappe parrierte durch und stand still. Er sah zu Butterfly und wieherte kraftvoll emor. Er wusste nicht was er tun sollte, denn Schutz fand der Rappe keinen, nicht einmal wenn er schweifende Blicke in die Umgebung war. Dies schien ebenso vergebens zu sein...
Re: Big bluff
Butterfly - 08.09.2008, 13:15
Butter bremste ebenfalls ab. Hatte er sie im ernst Fräulein genannt? Das wurde jetzt aber bald zuviel. Doch wäre da Wetter jetzt ncith bescheiden, würde sie sgar was dagegen sagen. Aber das Wetter war ncith geeignet dafür, udn er sollte ja immrhin ncoh ein wneig bei ihr bleiben. Streiten war jetzt ja ganz ungut, aber die Frage wra nun offen:"Würde er überhaupt Streie können? Oder iost das sowieso bei Nuwi unmöglich?"
Re: Big bluff
Anubis - 08.09.2008, 13:20
Der Rappe rollte mit den Augen, denn mit Butterfly gab es fast nur Ärger. Ihn würde es nicht wundern, wenn da die Eltern einmal eine Auszeit brauchten, das wäre Anubis im Ernst ebenfalls zu viel, aber der Rappe wartete ab. Er schritt weiter voran und musste aufpassen wohin er trat, denn die Klippen der Steilküsten konnten schneller näher kommen als Anubis vielleicht lieb war.
Re: Big bluff
Butterfly - 08.09.2008, 17:22
Butter sah nur kurz zu den Wolken rauf, doch sah rasch wieer auf den Boden, denn der Regen war unangenhem, wenn er ihr ins Gesicht traf. Neugierig sah sie vorsichtig runter zum Meer und beobachtete die Wellen, die immer höher wurden, udn dann wieder kleiner.
Re: Big bluff
Anubis - 08.09.2008, 17:24
Anubis schritt weiter, denn was sollte er nun mit Butterfly reden, wenn die Stimmung so oder so schon gespalten war. Anubis schnaubte und rollte ein wenig mit den Augen, aber der Rappe konnt enichts ändern und es war ihm auch egal, was BUtterfly nun mit ihm reden würde. Wenn sie mit ihm schon reden musste, dann sollte sie aufpassen was sie sagte, denn auch Anubis hatte so seine Schattenseiten!
Re: Big bluff
Butterfly - 08.09.2008, 17:47
"Wie hoch kann der Wasserspiegel denn steigen?", kam nun wieder eine Frage, als ob nciths gewesen wäre. Für Butter war auch nichts gewesen, abgesehen von dem Fräulein, das aber, wenn er jetzt wie üblich die Fragen beantwortete, auch vergessen werden würde.
Re: Big bluff
Anubis - 08.09.2008, 17:50
Anubis blieb stehen und nahm seinen Kopf zurück. Butterfly schien doch zur Vernunft gekommen zu sein. Der Rappe schnaubte und überlegte. "Der Wasserspiegel kann so hoch steigen, dass er diese Steilküste überfluten könnte, denn Platz genug zum steigen hat es.",erklärte Anubis. Er schmiss seinen Schopf vor seine Augen, denn er konnte weiterhin kaum etwas sehen, aber hinter seinem Schopf fiel ihm der Regen nicht so direkt in die Augen, denn die Tropfen brannten in den Augen des Rappen, aber Anubis kannte es zwar schon, aber es störte den Schwarzen immer und immer wieder. Sich daran zu gewöhnen wäre fast unmöglich, ein Wunder wäre es wenn es so wäre...
Re: Big bluff
Butterfly - 08.09.2008, 18:08
Durch diese Frage kam sie zur nächsten Frage:" Ist das eventuell shon passiert?" Wenn er das wusste, müsste es doch heißen, das er sowas schon erlebt hatte. Doch man konnte ja nie wissen, wohe andere das wissen. Nun wartete sie erneut auf eine erklärung, um das wieder ihren Senf dazuzugeben oder was zu fragen. So kam sie bis jetzt durch, selbst bei ihren Eltern.
Re: Big bluff
Anubis - 08.09.2008, 18:11
"Weiß ich nicht. Ich weiß nur einmal ist der Bach übergelaufen, aber die Steilküste, keine Ahnung, kann sein.";sagte der Rappe und und schmunzelte. Er hatte wirklich kaum noch Ahnung, aber das störte Anubis nicht, denn er kannte viel aus dem Tal, aber dadurch, dass er so lange nicht mehr hier war, kannte der Rappe das Tal eben kaum noch, aber was sollte Anubis machen, er würde sich mit Sicherheit wieder daran erinnern, wenn er wieder etwas mehr Zeit hier verbracht hatte...
Re: Big bluff
Butterfly - 08.09.2008, 18:14
"Ach, gibt es doch etwas, was er nciht weiß.", dachte sich Butter und sagte:" Okay." Sie kontne sich ncith vorstellen wie so eine überschwemmung uassah. Doch es klang so gefährlich, das sie es vielleichjt sogar gar nciht wissen wollte. Doch es schien wohl unwarscheinlich, sowas zu sehen.
Re: Big bluff
Anubis - 08.09.2008, 18:34
Der Regen hörte nicht auf und der Rappe wurde immer nasser und nasser. Anubis schüttelte sich mittlerweile ein paar Mal, aber es brachte dem Rappen so oder so nichts deshalb beließ er es dabei. Der Rappe nickte nur und schritt von dannen, denn er brauchte nicht unbedingt wie angewurzelt da stehen und zusehen wie das Meer immer näher kam, weil der Meeresspiegel rasant anstieg, aber Anubis würde rechtzeitig die Region wechseln, denn einmal hatte er das Hochwasser erlebt und das reichte dem Rappen voll und ganz. Denn da musste selbst er mitanpacken, damit das Wasser zurückwich, was leider leichter gesagt als getan war...
Re: Big bluff
Butterfly - 08.09.2008, 18:41
Butter blieb noch stehen und beobachteet das Meer, doch sie war eimnige Schritte zurückgegangen, weil sie ncih wusste, ob was passieren würde. Es sah eigenartig aus, weild as Wasser plötzlich immer mehr zu werden schien. Das Meer bestand wohl aus vielen geheinissen, die es nciht preis gab. "Ist das Gefährlich wenn es weiterhin so steigt? Wird es etwa bald den Rand erreichen?", fragte sich die junge Stute.
Re: Big bluff
Anubis - 08.09.2008, 18:45
Der Rappe schritt weiter. Die Steilküste zog sich und zog sich, aber Rappe würde irgendwann sein Ziel erreichen. Er schnaubte leise vor sich hin und lauschte dem plätschernden Regen. Der Rappe wusste nicht wie lange es noch dauern würde, bis der Meeresspiegel so gestiegen war, dass er die Landschaft fluten würde, aber Anubis war darin skeptisch, dass das überhaupt geschehen würde, aber es konnte immmer etwas unerwartete passieren.
Anubis schnaubte und warf einen Blick zurück zu Butterfly, doch diese stand wie angewurzelt da. "Kommst du, oder hast du vor hier stehen zu bleiben?",fragte Anubis schon etwas gereizter, aber er versuchte ruhig zu bleiben...
Re: Big bluff
Butterfly - 08.09.2008, 19:02
" Jaja, komem shcon!", reif Butter und trabte an um Anubis wieder einzuholen. Sie brachte ihn wohl auf die Palme... dabei meinte sie es ja nur lutsig. Doch wenn er das ncith vertsand, würde es ebe so weitergehen. Sie hatte nicht vor gehabt, dort zu bleiben, wegen dem Meer, dessen Meerespiegel immer mehr stieg. Doch wen sie shcon abkommandiet wurde ging es wohl nicht ander, als gleich zu gehen. Immer diese Erwachsenen!
Re: Big bluff
Anubis - 08.09.2008, 19:05
"Spielst wohl wieder in die Luft schauen was. Nun ja was solls.....Ihr seid eben nicht anderst.",sagte Anubis ein wenig verarschend, denn er wusste wie sie drauf war, denn auch er erlebte es bei seiner Tochter so, aber dennoch war Anubis da etwas streng was diese jungen wesen betraf...
Re: Big bluff
Butterfly - 09.09.2008, 18:38
Was er will damit sagen? Passen wir ihm nicht? Naja, er hat ja wohl keine Ahnung.", dachte sich Butterfly einfach nur und trabte jetzt fröhlich neben Nuwi her, der es ja wieder besser wusste, aber was sollte es denn shcon? Schließlich war die Warscheinlichkeit gering, das sich das ändern würde.
Re: Big bluff
Anubis - 09.09.2008, 18:44
Irendwie hatte Anubis das Gefühl, dass Butterfly ihn für schlauer hielt, aber das war er um Längen, denn er war Erwachsen und sie noch ein Kind, aber dennoch sollte sie aufpassen was sie sagte, denn auch bei ihm hat ein Spaß auch einmal seine Grenzen. Er kannte das Gefühl ein Kind zu haben und nahm seine Rolle immer ernst, aber warum machte er sich dann einen Kopf für Butterfly so, sollte sie doch machen was sie wollte, wenn sie etwas gefährliches tat, sollte sie es machen, Anubis würde sie nicht zurückpfeifen wie zuvor, denn das lange selbst dem stärksten Hengst einmal. Wenn er eine Stute wäre, würde er aus mütterlichen Instinkten handeln, aber er war es nicht und handelte nach seinem Instinkt der ihm viel sagte, doch vielleicht sogar mehr als er wusste, oder zu wissen vermag...
Re: Big bluff
Butterfly - 09.09.2008, 18:48
Butter gefiel die Situation so gut. Sie hatte ihren Spaß, was anscheinend Nuwi tollerierte, oder es wirkte für die Jungstute einfach so. WAs sie noch imemr ncith begriffen hatte war, wesshalb Nuwi so streng war, selbst wenn sie ihn erst seit kuzem kannte und er sie ebenfalls. Er kalng von Anfang an wie ihre Eltern. Ich will ja gar nicht wissen was wäre, wenn er auf meine Eltern treffen würde, wenn ich dabei bin, das würde ich lustig finden, denn dann würden sich genau die Richtigen treffen...", überlegte sie und musste Grinsen, aber diesmal grinste sie nur in sich hinein, denn sie hatte schon mitbekommen, dass das sonst auffiel.
Re: Big bluff
Anubis - 09.09.2008, 18:52
Anubis galoppierte weiter. Irgendwie hatte der Rappe ein Gefühl in seinem Magen, dass ihm sagte, dass Butterfly den Rappen einfach nicht ernst nahm. Nun gut sie konnte es nicht wissen, denn sie hatte einscließlich noch keine Kinder, aber das würde schon irgendwann einmal geschehen, falls das geschehen würde. Doch Anubis machte sich um diesen Mist keine Sorgen mehr, denn nun interssierte es ihm kaum mehr was Butterfly machen würde. Sie war mit ihm unterwegs und das war es eigentlich auch schon, denn der Rappe musste für niemanden den 'Babysitter' spielen, aber anscheinend kam es ihm doch so vor, aber warum hatte er sich darauf nur eingelassen? er schüttelte seinen Kopf und galoppierte weiter. Hindernisse gab es überall so auch hier und das war Butterfly, denn sie war jung und verspielt, dass verstand Anubis noch aber mehr war auch schon wieder nicht drin...
Re: Big bluff
Butterfly - 09.09.2008, 19:10
Butter trabte einfach weiter und kiherte in sich hinein. Vielleicht kannte Nuvi ihre Eltern ja. "Sag, kennst du zufällig meine Eltern San Marino und West Virginia?", fragte sie dann Anubis. Sie wra neugierig auf die Antwort, denndann würde sich das ganze ehe erklären als so.
Re: Big bluff
Anubis - 09.09.2008, 19:16
Der Rappe sah zurück zu Butterfly. Kongret sagten ihm die Namen nichts, und gehört hatte der Rappe die Namen auch noch nie, zumindest nicht, dass er da etwas wüsste. Er schüttelte seinen Kopf daraufhin und erklärte Butterfly folgendes:"Nein kenne ich nicht, warum? Ich weiß, dass ich den Namen deiner Eltern einmal gehört habe, aber woher, keine Ahnung, wenn ich das noch wüsste, wäre ich nicht am nachdenken.",sagte er und schnaubte leise. Er lächelte nun wieder etwas freundlicher als zuvor und wartete einfach ab was es mit den Namen auf sich hatte, und weshalb Butterfly ihn das fragte, denn das war ja das was Anubis nun durch den Kopf schoss...
Re: Big bluff
Butterfly - 09.09.2008, 19:25
"Ph, okay,. War nur so ein Gedanke." , meitne Butterfly und verwischte den Gedanken schnell wieder. Es shcien ihm nihcts zu sagne also lie sie es. WAs konnte es nun noch geben, zu sagen oder zu tun. Alos blieb sie zur Abwechslung still.
Re: Big bluff
Anubis - 09.09.2008, 19:28
"Mhm",brachte der sschwarze Hengst nur aus sich heruas, denn er wusste einschließlich nicht was er darauf antworten sollte. Viele Möglichkeiten gab es da nicht, aber das reichte dem Rappen auch, wenn Butterfly eine Erklärung, oder sonst etwas wollte, hätte sie es längst gesagt, oder vielleicht schon getan, aber Anubis war wählerisch und zwar viel zu wählerisch, aber der Rappe ließ sich weiterhin überraschen was kommen würde...
Erneut verging ein bisschen Zeit und der Rappe wollte doch dieses 'liebevolle' Gespräch aufrecht erhalten. "Sag mal warum fragst du, dann wenn es ein Gedanke war. Nur raus damit!",sagte Anubis schon etwas bissigi, aber er blieb ruhig...
Re: Big bluff
Butterfly - 10.09.2008, 18:30
"Weil ich das eben wissen wollte.", räumte Butter ein, denn schließlich kontne sie ja nicht in Gedanken fragen. Doch sie störte es nicht, das sie gefragt hatte, aber Nuwo störte es serh wohl, was aber nur indirekt ihr Problem war, denn er konnte von ihr aus ja genauso gut gehen, wenn er sie nicht ertrug. Doch so lange er dablieb würde sie sicher nicht umstellen, auf was auch immer. Sie würde weiterhind as tun, was sie eben wollte, und niemand konnte hr was sagen, naja, ihre Eltern vielleicht.
Re: Big bluff
Anubis - 10.09.2008, 18:33
"Mhm",brachte der Rappe nun wieder heraus. Das Gespräch kam ins stocken, denn zum einen gingen sich die Beiden, zu oft an und zum anderen gab es vielleicht kaum noch etwas zu besprechen, aber Anubis blieb locker bei jenen Dingen und schnaubte.
Die Wolken lockerten auf und die Sonne kam heraus. Anubis türmte sich auf seine Hinterbeine und wieherte lautstark auf. Der Rappe war froh nun nicht mehr im Regen galoppieren zu müssen. Der Rappe kam auf seine Beine herab und schüttelte sich kräftig aus. Die Sonne trockente das Fell des Rappen nun und es sah seidig glänzend aus, nachdem der meiste Dreck verschwunden war. Nur an seinen Flanken klebte der Dreck nur noch vom Boden der hochspritzte, während dem Galopp...
Re: Big bluff
Butterfly - 10.09.2008, 18:50
Kurz war Butter stehengeblieben um sich richtig kräftig zu schütteln. Dann galoppierte sie erneut an und folgte Nuwi weiterhin. Die Sonne schien wieder und das lies Buter wieder unbekümmert heiter werden. Nun konnte wieder alles Mögliche los sein und sie würde heiter bleiben. Das war für Butter wichtig,weil sie das ein´fach brauchte. Denn wenn sie weiterhin mit Nuwi unterwegs sein würde, würde sie es sicherlich brauchen. Nun war sie gespannt, was jetzt kommen würde. Doch es konnte ja wohl kaum etwasd passieren.
Re: Big bluff
Anubis - 10.09.2008, 18:55
Der Rappe schüttelte seinen Kopf und warf ein paar Blicke zurück zu Butterfly die mit dem schnellen Galopp zwar ein wenig mithalten konnte, aber dennoch war es für sie 'fast' unmöglich, denn Anubis war ein ausgewachsener Hengst und sie eine Jungstute in Ausbildung da mussten doch einfach Welten dazwischen liegen. Doch Anubis sah, dass alles in letzter Zeit mit ziemlichen Pesimismus, erklären konnte er sich das nämlich auch nicht, aber es war anscheinend so. Warum dachte der Rappe in letzter Zeit so negativ? Er schnaubte leise und würde abwarten ob wieder ein Gespräch zusammenkommen würde. Er warf immer und immer wieder leicht wütende Blicke zu Butterfly, aber Anubis blieb locker und gelassen. "Ach ja Butterfly, dass ich dich an manchen Tagen anging tut mir ein wenig Leid, denn es ist so. Ich bin Vater einer wunderhübschen Tocher die dir etwas ähnlich sieht, aber dennoch liegen Welten dazwischen und da ich da eine gewissen Ähnlichkeit sehe, dachte ich mir mal sehen ob ich es als ausbildender Vater noch drauf habe und deswegen gehe ich mit dir so streng um, weil es einfach schwer ist junge Pferde wie dich im zaum zu halten, aber wie gesagt du kannst tun und lassen was du willst...",erklärte der Rappe und nickte leicht stolz. Ein klitze kleines Lächeln war nach langer Zeit wieder auf den Lippen des Rappen zu sehen, und das war einfach nur eine freundlichere Stimmung als zuvor...
Re: Big bluff
Butterfly - 10.09.2008, 19:11
Das sah Butter shcon änger so, das sie tun udn lassen konnte was sie wollte. Doch Anubis brachte das endlich mal zur Aussprache, von sich aus. Sie meinte vor sich hin kichernd:" Na, dann hattest du wohl viel Arbeit.", denn Butter wusste natürlich, was sie für jemand war, und wnn sie wirklich eine gewisse ähnlichkeit hatte, dann wunderte sich sich ncith mher, doch böse war sie ja nie, wenn er sie angegangen war, sie wusste ja wesshalb, was großteils sogar ein wneig beabsichtigt war, denn sie trieb gerne alle an ihre Grenzen. Am liebsten Erwachsene, denn das war recht einfach, sie auf die Palme zu bringen, zra ncith ime r udn bei jedem, aber meistens. Sie hatte noch keine Gleichaltrigen getroffen, doch darauf freute sie sich am meisten, denn das konnte sie mit 'ihres Gleichem', abhängen oder wenigstesn tratschen.
Re: Big bluff
Anubis - 10.09.2008, 19:17
"Nun ja Arbeit hatte ich keine, aber es ist einfach schwer ein junges Wesen wie sie es war zurückzuhalten, von dem was sie wollte, aber dennoch war sie recht eigensinnig, aber sie vertrat ihren Charakter, dass fand ich gut und sie nahm nie ein Blatt vor den Mund das ist, dass was ich an meiner Tochter liebe!",sagte Anubis stolz und galoppierte weiter, denn auch er vertrat seine Meinung ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, denn das schien Kalinka von ihm geerbt zu haben, aber irgendetwas musste sie ja schließlich von ihm bekommen haben. Zwei Rappen, aber die Tochter war keiner, wie soetwas möglich war, fragte sich Anubis kurz darauf, aber er war stolz auf seine Tochter, stolzer konnte ein Vater doch gar nicht sein, oder vielleicht doch? Anubis schnaubte ein weiters Mal, aber seine bösen Blicke verschwanden und er sah einfach im ganzen Sinne nun 'normal' aus...
Re: Big bluff
Butterfly - 10.09.2008, 19:28
Das hatte man kaum gemerkt, die lette Zeit über.", fragte sie sich udn sagte dann:" Dann wird es wohl doch eien Arbeit gewesen sein." Und wenn es sein musste würde sie auch weitr Argumentieren, doch es wür ihr höstens Spaß machen, wobei sie aber zweifelte war, das es Nuwi Spaß machen würde.
Re: Big bluff
Anubis - 10.09.2008, 19:32
Anubis nickte nur einstimmig dazu. "Ich habe nichts anderes davon behauptet, Butterfly. Ich finde es einfach spaßig irgendjemanden auszubilden. Ich meine ich habe, dass erst ein, oder zweimal gemacht, aber dennoch habe ich meinen Spaß daran dies zu tun. Ich habe schon so manchen aus der Patsche geholfen, aber dennoch muss man auch an seine Prioritäten denken!",erklärte er und galoppierte weiter.
Der Wind spielte mit der seidigen Mähne des Rappen und ließ sie einmal in die Luft wirbeln und dann um seinen Hals schlagen, doch Anubis kannte die Natur und wieherte erneut lautstark auf...
Re: Big bluff
Butterfly - 11.09.2008, 19:20
Da sie einfach ncith die lappe haöten konnte udn woltle sagte sie:" Doch, hattest du... Hattest du shcon mal die Nerven weggeschmissen gehabt?" Es wr nunmal so, sie musste alles sagen udn fragen, was ihr gerade einfiel. Und es war immer ein Vergnügen für sie, solange keiner was dazu sagte und einfach nur brav antwortete.
Re: Big bluff
Anubis - 11.09.2008, 19:25
"Wenn du meinst.",sagte der Rappe zuerst. Wann hatte der Rappe seine Nerven weggeschmissen? Hatte er sie denn schon überhaupt einmal weggeschmissen? Mit Sicherheit. Nur wann? Er schnaubte leise und sah zu Butterfly. "Klar habe ich die Nerven schon einmal weggeschmissen, wäre ja nicht das erste Mal, dass ich das machen würde. Nur ich habe keine Ahnung wann, denn das würde zu lange her liegen, aber die Nerven schmiss ich weg was erst vor zwei, oder drei Jahren war als unsere Tochter sich einfach aus dem Staub machte und nichts sagte, bevor sie ging. Da dachte ich mir, dass ich gleich explodiere so wütend war ich. Nun ja, aber das nächste Mal schmiss ich meine Nerven, an einer dümmlichen Sache weg, aber diese weiß ich leider nicht mehr so genau.",gab der Rappe zu verstehen und legte seinen Kopf schief. Er parrierte langsam durch und schritt nur mehr langsam voran. Er verbrachte schon eine lange Zeit hier, aber noch würde der Rappe Butterfly ein bisschen Gesellschaft leisten, und dann würde er wieder seine Wege gehen...
Re: Big bluff
Butterfly - 14.09.2008, 17:45
" Oh, na dann.", hielt es Butter dieses Mal kurz. Es ging im Moment recht langsam vorran, da sTal zu erkunden, doch sie kannte wusste shcon, was sie als nächstes unsehen wollte. Doch ob sie da noch in Begleitung von Nuwi war, war dieses Mal unwarscheinlich. Sie würde sich bald verdünnisieren und alleine weitergehen. "Hoffe, da sich dann bald einmal auf einn Gleichaltrigen oder eien Gleichaltrige stoße.", dacte sie sich und sah sich einmal noch kauz um, bevor sie ebenfalls in en Schritt überging. Sie war serh froh gewesen, sich mit Nuwi zu untrhalten, doch bald würde sie dann wieder alleine gehen. Denn noch viel länger würde es Butter in Geselschaft von Nuwi ncith aushalten. Ein Erwachsener zu lange war nciht mhr lustig. Das war Natürlich kein Vorwurf.
Re: Big bluff
Anubis - 14.09.2008, 23:06
Anubis galoppierte weiter und schnaubte sanft. "Sollen wir uns schon trennen, oder willst du noch zu zweit unterwegs sein, oder wie?",fragte Anubis ein wenig verunsichert. Der Rappe galoppierte mit raschem Tempo weiter. Seine ganze Muskulatur war angespannt und seine Galoppsprünge wurden länger und sein Tempo nahm rapide zu. Der Rappenhensgt wieherte kraftvoll auf und er wiehrte so kraftvoll, dass es in seiner Kehlre vibrierte. Der Rappe hatte keine Ahnung wie lange er noch mit Butterfly unterwegs sein wird, aber langsam, langsam, hoffte er, dass er langsam wen neuen treffen würde, oder woanders wäre, aber er wusste es noch nicht und wartete ab wie es weitergehen würde...
Re: Big bluff
Butterfly - 21.09.2008, 17:07
Diese Chance wollte Butter un ergreifen, um weg zu kommen. Denn sie hatte große Lust, nun weiter die Welt, oder zumindest das Tal weiter zu durchforsten, und das auf eigene Faust. "Wir sollten uns wieder trennen.", meinte Butter dann und wartete nun auf eien Reaktion von Nuwi. Im Grunde war ihm das passte oder nicht, sie fand es eben so, und wenn er es eben nciht wollte, wieso würde er dann fragen? Also nahm sie mal an, das es in Ordnugn war.
Re: Big bluff
Anubis - 21.09.2008, 17:34
Anubis nickte. "Ja finde ich gut, vielleicht treffen wir einmal irgendwo wieder aufeinander.",sagte Anubis. Der Rappe sah nach vorn und galoppierte los. Er hatte keine Ahnung wohin es den Rappen ziehen würde, aber dieses Tal war groß, sher groß sogar, warum sollte er dann nicht wohin gehen wohin es ihn passt. Butterfly hatte er zu einem Ort gebracht wo er selbst noch nicht war, jener Wunsch ging für den Rappen in Erfüllung, aber nun war es an der Zeit 'Good Bye' zu sagen. Anubis türmte sich auf und verschwand...
:arrow: weg
Re: Big bluff
Butterfly - 15.10.2008, 18:31
Auch Butterfly ging nun wieder und suchte sich nun ihren Weg alleine. Sie hoffte, nun auf Geichaltrige zu treffen.
:arrow: weg
Re: Big bluff
Stanley - 16.05.2009, 19:23
Schwungvollen Schrittes bewegte sich der junge Hengst über den weichen Sand hinweg. Das müsste ein schönes Bild abgeben und so.
Gedankenverloren schweifte sein Blick über den tobenden Ozean der zu seiner rechten Seite lag. Im ewigen, gleichbleibenden Rhythmus erreichten Wellen das Ufer und umspielten die kräftigen Hufe Stanleys.
Ein leises Plätschern war bei jedem Schritt zu hören und dennich galt die ganze Aufmerksamkeit Stanleys dem Meer, welches so beruhigend auf ihn wirkte, wie nichts anderes.
Mit einem verträumten Blick drehte sich der Falbe um und schaute in die Richtung aus der er kam.Am Horizont tauchte Dahkana langsam auf.Stanley spitze die langen Ohren.
Re: Big bluff
Dahkana - 16.05.2009, 19:32
Dahkanas entspannte Trabsschritten sanken jedes mal im weichen Sand ein. Stanley hatte nicht zu viel versprochen es war wirklich schön hier. Die schöne Füchsin wieherte dem Araber reizvoll zu und ihr Trab wurde schneller. Schließlich hatte die 5-jährige ihn eingehohlt. Sie ging neben ihm her. "Warum tust du mir eigendlich nichts? Warum bist du nicht so aufplusternt und tust als wärst du der Größte, wie es für Hengste üblich ist?" fragte sie ihn gleich mal. Irgendwie schwebten ihr immer wieder genau diese Fragen durch den Kopf und selbst konnte sich Dahkna die Frage nicht beantworten. Ihre helle Mähne flog im aufkommenden Wind. An der Küste war es recht windig und man hatte fast den Eindruck das die graziele Araberin den Windböhen nicht stand halten könnte, doch auch die Füchsin wusste wie man sich am besten auf den Beinen hielt. Sie überholte den Hengst für einen Moment, wendete dann und stand genau vor dem Falben. Er hatte keine anderere Wahl als anzuhalten. Aufmerksam schaute sie Stanley an und wartete auf seine Antwort.
Re: Big bluff
Stanley - 16.05.2009, 19:43
Mit einer anmutigen, stolzen Haltung ging Stanley neben Dahkana her.Seine kräftigen Beine trugen den makelosen Körper über den Sandstrand. Nachdenklich blieb der Hengst schließlich still im weichen Sand stehen und ließ sich den salzigen Meereswind durch die Mähne wehen.
Mit aufmerksamen, tiefschwarzen Augen ließ er seinen Blick auf Dahkana ruhen und atmete leise aus, wobei sich seine Nüstern sanft blähten.
" Ich weiß nicht....vielleicht weil ich 100mal gesehen hab, wie Hengste oft mit Stuten umgehen..."
Die feinen, gespitzten Ohren waren aufgestellt und in die Richtung der Stute geneigt "Ich hab das nicht nötig! " hauchte er leise. Stanley wusste nicht, ob sie den letzten Satz verstehen konnte, denn der Wind fegte über den Strand und verschlugte die Worte der Pferde regelrecht. Aber dem Hengst war es eigentlich egal.Ohne auf die Antwort Dahkanas zu warten, setzte er wieder seine Hufe voreinander.
Re: Big bluff
Dahkana - 16.05.2009, 19:59
Dahkna antwortete nicht sondern schenkte dem Hengst nur einen leicht überraschten aber doch neugierigen Blick. Sie machte leicht kehrt und ging wieder neben ihm her. Ihr Schweif schlug unruhig hin und her. Sie rosste erneut. Ein leicht ohrenbetäubenes Wiehern drang aus ihrer Kehle. Die Araberin war ziemlich aufgedreht, nicht zueltzt weil sie es zuließ das ein Hengst bei ihr war. Allerdings schien ihr Stanley anders. Er war kein Draufgänger sondern eher harmlos. Das gefiel der Füchsin natürlich überaus, schließlich gab es solche Charakter recht selten. Dahkana senkte ihren Kopf und schnaubte gereizt. Sie stellte ihren Schweif wieder auf, so das sich der Duft ihrer Rosse ziemlich schnell verbreitete. Ihre langezogenen Schritte wirkten leicht lasch, doch der Schein konnte bei der Araberstute schnell trügen. "Warum ist ein Hengst wie du alleine unterwegs?" kommentierte sie um sich von ihrem Zustand abzulenken. Aber trotzdem war die Frage nicht einfach so gestellt, sie hatte natürlich auch einen Hintergrund, so wie fast jeder Satz der aus dem Mund der 5-jährigen kam.
Re: Big bluff
Stanley - 16.05.2009, 20:09
Krampfartig spannten sich die enormen Halsmuskeln des Hengstes an, als er seinen Kopf heftig zurück drehte, um ihrem schrillen Wiehern zu entfliehen.
Skeptisch verzog der Falbe sein Gesicht, hob eine imaginäre Augenbraue an und kräuselte etwas dümmlich die Nüstern. " Du stellst mir echt zu viele Fragen!Ich weiß nicht....ka, ist doch auch egal!" Um genau zu sein, fühlte sich der Hengst nun ein bisschen verarscht.
Am Horizont zeichnete sich ein rötlicher Faden entlang, immer größer wurde er, formte sich zum Halbkreis und goss die ganze Landschaft in eine schöne Farbe. Traumhaft glitzerte das Meer, wilde Wellen peitschten gegen die naheliegenden Felsen und Seetang wurde angespühlt.
Beruhigend wirkte der Abend auf den Hengst ein. " Gefällt´s dir hier? " fragte er nachdenklich.
Re: Big bluff
Dahkana - 16.05.2009, 20:17
Die kleine Stute blieb stehen und drehte ihren Kopf zum Himmel. Er wirkte wunderschön, irgendwie schien hier alles sehr gut zu laufen. Dann wendete sie ihren Blick zu Stanley, es tat ihr etwas leid das sie ihn so ausgefragt hatte. "Tut mir leid." nedschuldigte sie sich leicht ängstlich und wich etwas vor dem Hengst zurücck. Nun schwebte doch wieder diese leichte Unsicherheit durch den Raum, es war klar das dies von Dahkna ausging, doch auf seine letztrige Frage beruhigte sich die junge Stute langsam wieder. "Es ist echt wunderschön hier." meinte sie in einem bezaubernden Tonfall. Sie ging zu Stanley und sah ihn dankend an "Du kennst dich hier echt gut aus." bewunderte sie ihn. Das Gedächnis von Dahkana war noch lange nicht so gut, doch sie hoffte das sie sich alle Wege irgendwann merken würde. Die untergehende Sonne wirkte wie ein gigantischer Feuerball am Horizont und die 5-jährige genoss die letzten Sonnenstrahlen auf ihren braunen Fell. Sie schüttelte ihre helle Mähne aus und sah den stattlichen Hengst schief an. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen und ihre dunklen Augen schenkten dem Falben einen zutraulichen Blick.
Re: Big bluff
Stanley - 16.05.2009, 21:01
Stanley Ohren spielten, während er auf einer Seite, den Klang der Stimme, sowie ihre Worte hörte, aber auch das Rauschen der Wellen.
Der Blick des Hengstes wanderte kurz zum Meer.Leise schnaubte der 6-Jährige während er murmelte "Ich lebe schließlich auch schon ziemlich lange hier!"dann aber konzentrierte er sich wieder und widmete seine volle Aufmerksamkeit Dahkana.
Der Sand flog den beiden Pferde sanft um die Hufen, während sie so da standen.Der Falbe hatte seinen Hals stolz gebogen. " Schau mich doch nicht so an, da werd ich ja ganz nervös! " In Stanley Blick war Unsicherheit und Unentschlossenheit zu sehen.
Re: Big bluff
Dahkana - 16.05.2009, 21:13
Die Stute lächelte ihn süß an. Dahkana tänzelte von einer Stelle auf die andere, wobei ihr Schweif unruhig hin und her schwung. Sie selbst wusste nicht wirklich was sie da gerade machte, ob es überhaupt gewollt war oder nur reiner Instinkt ist. Die Araberin schnaubte ihm frech entgegen "Achso ich mach dich also ganz nervös." zitierte die Stute Stanley und sah ihn leicht schief an. "Nun ist das positis oder negativ?" fragte sie. Ihre Rosse wurde immer schlimmer. Die Araberstute quitschte leise auf. Dann ging sie tänzelnt ein paar Schritte zurück und senkte ihren Kopf. Ihre weichen Nüstern berührten fast den Sandboden. Sie sah durch ihren Mähnenschopf hoch zu Stanley. Sie fühlte sich etwas unbeholfen in der Situation und wusste nicht wirklich was in ihr geschweige denn in dem Hengst vorging. Und da kam es wieder durch. Ihre Unerfahrenheit. Manchmal machte sie sich sehr deutlich bemerkbar, aber man hat es ihr einfach nicht anders beigebracht. Sie ist sonst immer davon gelaufen. Also betrat Dahkna momentan absolutes Neuland. So gut alles was mit Hengsten zu tun hat war für sie neu und meistens hatte sie mehr Angst als alles andere. Doch ihre Beine zitterten nicht und ihr Puls blieb ruhig. Wahrscheinlich weil es Stanley war und die Füchsin ihn schon fast so wie einen Freund einschätzte.
Re: Big bluff
Stanley - 16.05.2009, 21:23
Durch einen heftigen Windstoß war Stanley leicht nach rechts gewichen und plötzlich umspielte das kühle Nass seine Fesseln, dass Wasser spritzte an seinen Flanken hoch. Irgendwie wirkte der Hengst nun wild und verwegen, was er nun auch schamlos ausnutze.Es reitze ihn so sehr und er konnte gar nicht anders.Langsam beugte er sich zur Stute und flüsterte mit seiner dunklen Stimme " Ich weiß nicht, ob das so positiv für DICH wäre!" Er lächelte bis über beide Ohren, um Dahkana zu zeigen, dass es nicht ganz ernst gemeint war.Oder?Ja, Stanley fühlte sich jetzt irgendwie heraus gefordert.
Re: Big bluff
Dahkana - 16.05.2009, 21:35
Dahknas Ohren zuckten nach seiner Bemerkung leicht nach hinten, doch nach wenigen Sekunden entspannte sie die kleine Araberin wieder und ihre sichelförmigen Ohren waren aufmerksam aufgestellt. "Du machst mir keine Angst!" meinte sie herausfordernd. Auch Dahkana selbst war von ihrem Selbstvertrauen leicht überrascht. Ihr frecher Blick schien garnicht enden zu wollen. Sie schüttelte sich um den feinen Sand aus ihrem Fell zu befördern. Dann blcikte sie weider zu Stanley und schnaubte ihn auffordernd an. Dann machte sie kehrt und trabte an. Doch als zeichen das es kein Trick war, drehte sie ihren Kopf und schickte ihm einen verführerischen Blick zu. Na mal sehen wer hier schneller ist ging ihr der Gedanke durch den Kopf. Der lange Strand lud gerade dazu ein, hier könnte Stanley ja mal beweisen was er drauf hatte. Sie hob ihren Schweif und rosste daraufhin auch. Wie auf ein Kommando hin galoppierte die Füchsin an. So einfach machte sie es dann den Falben aber doch nicht. Dahkana mag zwar jung und unerfahren sein, aber vielleicht war es genau das was sie so einzigartig macht. Ihre Ohren hielt sie gegen den Wind um jedes kleinste Geräusch wahrzunehmen.
Re: Big bluff
Stanley - 16.05.2009, 21:47
Etwas verblüft von Dahkanas Bemerkung sah der Hengst sie erstaunt an.Bis er endlich kapierte, was los war, war die Araberin schon einige Galoppsprünge von ihm entfernt.Laut wiehernd sprang er in einen Galopp, dass ihm der Sand nur so um die Ohren flog.
Ein leichter Wind kam auf,
graue Wolken zogen eine Wand am Horizont empor und hatten bald die Köpfe der beiden Pferde erreicht. Das Meer, welches noch so ruhig, aber unberechenbar zuvor schien, glänzte nun nicht mehr in fröhlichem blau. Wellen, die immer größer zu werden schienen, bäumten sich auf der rechten Seite auf, Schaum hinterließen sie und schwemmten Seetang, sowie anderes Getier an Land. " Na warte! " Stanley schuettelte wild seinen Kopf " Ich krieg dich " murmelte er leise ,während er ebenfalls sein Tempo steigerte.
Re: Big bluff
Dahkana - 16.05.2009, 21:57
Der salzige Wind bließ Dahkana mitten ins Gesicht, aber sie dachte garnicht daran aufzugeben. Allerdings ging der zierlichen Stute langsam die Kraft aus, doch sie kämpfte weiter. Auch wenn Stanley sie langsam einholte, er würde sie nicht so leicht zum stehen bewegen. Ein aufforderndes Wiehern schickte sie dem Falben entgegen. "Du hältst mich nicht auf !" rief sie ihm zu. Sie streckte sich und verlängerte so ihre Galoppsprünge.Das graue Meer sah ziemlich bedrohlich aus, aber das machte der Füchsin garnichts. Am Ufer wurden ihre Fesseln immer mal wieder vom Wasser berührt, dass daraufhin wild durch die Gegnd spritzte. Aber Dahkna musste zugeben das Sand für ein kleines Fange spiel nicht gerade ideal war, zumal er durch das Wasser nochmals schwerer wurde. Immer mehr versunken die Hufe mit jedem Schritt im weichem Geläuf. Ihre Galoppsprünge wurden schwerfällig doch sie viel nicht zurück in den Trab, der Seitenwind, der vom Meer kam war auch nicht gerade das beste. Sie schnaubte mit jedem weiteren Galoppsprung. "Gibts zu du schaffst es nie!" stachelte sie den Falbenhengst noch mehr an.
Re: Big bluff
Stanley - 16.05.2009, 22:07
Stanleys Hinterhand holte immer mehr aus.
Dunkle Wolken tuermten sich auf und es wurden rasch immer mehr. Der so eben noch blaue Himmel, war jetzt fast vollkommen schwarz. Die angenehme Temperatur hatte sich nun in eine kältere verwandelt, dessen beißender Wind nichts Gutes bedeute. Ganz klar, es braute sich ein Sturm zusammen. Die kleinen Wellen, die bis vor einigen Minuten ruhig vor sich hin plätscherten, wurden jede Sekunde immer groeßer. Die einst so schöne Ruhe war vorbei, die Ruhe vor dem Sturm.Stanleys Hufe versanken tief im Sand, während er wie ein Seiltänzer seine Beine hob. Energiegeladen schlug er mit seinem Schweif, welcher wie eine Peitsche durch die Gegend wirbelte.Die Nüstern des 6-Jährigen waren gebläht, waherend er laut schnaubte. Die Muskeln spielten und das Blut pochte in den Adern.Stanley spürte die Energie in sich kribbeln, so musste sich ein Rennpferd kurz vor den Startschuss fühlen. Der nun deutlich stärker gewordene Windstoß ließ seine Mähne, wie auch seinen Schweif durch die Luft wirbeln. "Gleich hab ich dich!"
Re: Big bluff
Dahkana - 16.05.2009, 22:19
Dahkana merkte das der Hengst immer näher kam, wenn ihr jetzt gleich nicht etwas einfiel, schaffte er es wirklich noch. Leicht hektisch sah sie durch die Gegend, doch weit und breit war nichts als ein verlassener Strand. Ihr blieb nichts anderes drüber, sie musste den Falben austricksen. Wie ein Blitz schlug die Stute die Bremse ein, sie schlug einen Haken, doch irgendwie ging es genau da schwief, Durch den weichen Sand rutschte die Araberin weg und viel auf den Buden. "Shit!" war das einziege was sie raus brachte. Völlig erschöpft schnaubte sie. Der Sprint ging eindeutig auf ihre Kraft. Langsam rappelte sie sich wieder auf und schüttelte den lästigen Schlamm aus ihrem Fell. Ein Glück war der jungen Stute bei ihrem kleinen Sturtz nichts passier, es hätte schließlich auch anders änden können. Neidisch blickte sie zu Stanley "Du hättest mich nie gekriegt, wäre mir nicht der Fehler unterlaufen!" wollte sie sich rausreden. Sie stellte sich stolz auf und schlug mit ihrem Schweif von einer Seite zur anderen. Das Wetter war nicht wirklich schön, doch als Wilpferd war man es ja schließlich gewohnt das es manchmal umgemütlich werden konnte. Reizvoll wieherte sie zu dem Falben und schenkte ihm einen süßen Blick.
Re: Big bluff
Stanley - 16.05.2009, 22:34
So langsam wurde es echt ungemütlich.Der harte Wind peitschte Stanley ins Gesicht und die Dunkelheit tat ihr Übriges.Der Hengst musste seine Augen zu Schlitzen verengen, um überhaupt noch etwas erkennen zu könne.Und so kam was kommen musste.Auf einmal war er der Stute zu nah gekommen.Reaktionsschnell sprang er zur Seite mitten in eine große Welle.Unter lautem Getose verlor er den Boden unter den Füßen.Das salzige Wasser kam in seine nach Luft schnappenden Nüstern und in die voller Panik weitaufgerissenen Augen.Der Hengst spürte wie er unter Wasser gedruckt wurde.Stanley meinte echt sein letztes Stündlein hätte geschlagen, bis sich die welle sanft ins Meere zurück zog, um gleich nocheinmal über Stanley herzufallen.Panisch rappelte sich der Hengst auf. Sein ganzer Körper stand unter Spannung, sein Hals war nach vorne gestreckt.Unter lautem Gehuste versuchte sein Körper das Salzwasser aus der Luftröhre heraus zu drücken
Re: Big bluff
Dahkana - 16.05.2009, 22:46
Als Stanley ins Wasser gezogen wurde wieherte Dahkana panisch. Sie wollte ihn helfen, doch sie wusste genaus, dass eine kleine Araberin dem Meer garnichts zu widersetzten hatte. Deswegen atmete sie auch tief auf, als sich der Falbe alleine aus den Fluten befreien konnte und er stark hustent wieder an den Strand stakste. Sie rosste abermals, doch sie verdrängte es einfach. Liebevoll trabte sie zu Stanley und berührte ihn zärtlich mit ihren Nüstern am Hals und streichelte ihn sanft. "Alles okay bei dir?" fragte sie vorsichtig nach und sah ihn mit ihren dunklen Augen an. "Ich glaube es wäre besser wenn wir uns ein anderes Plätzchen suchen, es ist hier an der Küste doch recht stürmisch für meinen Geschmack." äußerte die Füchsin und sah ihn fragend an. Wieder müsste der Falbe die junge Stute führen, denn wie auch schon zuvor kannte sich Dahkana überhaupt nicht in der Gegend aus. Mitfühlend blickte sie Stanley an. Sie fühlte sich trotz aller Umstände für ihn verantwortlich. Leicht nervös Schritt die Stute hin und her. Sie war leicht in Eile, schließlich wollte sie nicht das noch etwas passierte.
Re: Big bluff
Stanley - 18.07.2009, 16:42
Stanley grummelte leise. Es gefiel ihm , wie die Füchsin mit ihm umging. Der junge Falbe kniff die Augen leicht zusammen.
Er trat einen Schritt näher an Dahkana heran, ruhig aber mit wenig Selbstsicherheit. Stanley hatte kaum Selbstvertrauen. Für ein Pferd wie ihn war es deutlich zu klein, denn dadurch unterschätzte er sich oft selbst und glaube nichts zu können.
Er war ängstlich, senisbel und abweisend, doch genau diese Eigenschaften machten ihn zu dem, was er war: ein stiller Träumer, der niemadem vertraute.
"Ja, du hast Recht!" sagte der junge Hengst und legte den Kopf schief. Seine Worte klangen entschlossen, wie man es von ihm nur selten hörte.
"Allerdings müssen wir noch bis zum Ende der Klippen laufen" sein Blick wanderte den Strand entlang.
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