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Re: Mit dem Fanclub nach Schwabing... im dicksten Winter
Alex - 06.03.2006, 04:25Mit dem Fanclub nach Schwabing... im dicksten Winter
Gerade komme ich aus Schwabing zurück. Was für eine Tour.
Wer da nicht dabei, der hat wirklich was verpasst.
Ausführlichere Reiseberichte folgen noch. Könnte man eigentlich einen halben Roman schreiben. Die Hinfahrt alleine, mannohmann.
Naja, ich geh erst mal schlafen.
Re: Mit dem Fanclub nach Schwabing... im dicksten Winter
Alex - 06.03.2006, 21:04Der Odyssee erster Teil
Wir schreiben den 4. März 2006, der meteorologische Frühling ist zwar schon seit ein paar Tagen da, der Winter schert sich jedoch nicht darum und versucht einen erneuten Angriff. Speziell in Süddeutschland, vor allem um die bayrische Metropole München herum, herrscht ein Schneechaos, das es in dieser Form seit 40 Jahren (Aussage einer Münchnerin) bzw. seit 1967 (Aussage eines Augsburgers) nicht mehr gegeben hat. Welcher Termin könnte folglich passender sein für ein Auswärtsspiel in Schwabing als dieses Wochenende? Eben.
Derlei Widrigkeiten fechten einen Fan natürlich nicht an, und so unternahm der Fanclub seine Jahresabschlussfahrt an diesem Wochenende. Holger organisierte praktisch in letzter Sekunde einen Kleinbus, und so brachen denn um 14.30 Uhr sieben Unentwegte auf ins Ungewisse.
Die Mannschaft, die übrigens nur bis Augsburg wollte, da sie dort ein Hotel gebucht hatten, war übrigens seit Mittag unterwegs. Dass ihnen dies nichts nützen sollte, zeigte sich dann allerdings im Laufe des immer schlechter werdenden Wetters.
Die Fahrt war kein größeres Problem, die Straßen ausreichend frei, bis wir dann hinter Karlsruhe auf die A8 kamen. Das Schneetreiben wurde dichter, die Straße wurde weißer, das Fahren wurde unangenehmer, aber da ja Holger am Steuer saß, musste nur er sich mit den Bedingungen rumschlagen. Nach einer kleinen Stärkung auf einer Autobahnraststätte ging es dann auf die zweite Hälfte der Strecke. Und die sollte es in sich haben.
Die Verkehrsdurchsagen wurden immer weniger erfreulich, wir hatten demzufolge zunächst 20 km zähfließenden Verkehrs vor uns, danach folgten noch mal 50 km. Durch den ersten Teil kamen wir noch relativ gut durch, aber in Höhe der Anschlussstelle Günzburg war es dann vorbei. Die Autobahn war zu, das Wetter wurde immer schlechter, und die Fahrbahn verwandelte sich in einen Parkplatz. Für die 8 km bis zur nächsten Autobahnabfahrt in Burgau benötigten wir knappe viereinhalb Stunden. Wir ließen uns im Bus aber die Laune nicht verderben, und so verging zwischen etlichen dummen Sprüchen und ein paar Spaziergängen zwischen den Autos und vor allem LKWs auch diese Zeit.
Als es für einen kleinen Moment tatsächlich mal wieder im Schritttempo vorwärts ging, begann Joanna plötzlich ganz aufgeregt auf dem Sitz hin und her zu hüpfen und drehte die Scheibe runter, um sich aus dem Beifahrerfenster zu lehnen: Sie hatte auf der rechten Spur (wir selber waren links unterwegs) einen Bus der Royals entdeckt, in dem Albi die halbe Mannschaft transportierte, der sich auch prompt erkundigte, ob wir denn Fred gesehen hätten. Hatten wir nicht, und die Royals fuhren sogleich weiter, hatten sie doch das Glück, auf der richtigen Spur zu sein, auf der es weiterging. Da hatten wir die Spielerinnen durch geschicktes Parken auf der A8 doch irgendwann überholt. Raffiniert gemacht vom Holger...
Kurz nach Mitternacht war dann der Spuk fast vorbei. Die LKWs, die für uns einen Quell nie versiegenden Ärgernisses darstellten (ganz zu schweigen von den Kamikaze-Busfahrern) verließen die Autobahn, und wir konnten wieder normal, d.h. mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h weiterfahren. Da der Schneefall aber nicht nachließ, im Gegenteil noch stärker wurde, vereisten natürlich die Scheibenwischer in regelmäßigen Abständen, was Holger dazu veranlasste, ab und an einen Rastplatz anzusteuern, der selbstredend kaum befahrbar war, um das Eis von den Wischerblättern abzuklopfen. Bei einer solchen Aktion klopfte er wohl etwas zu heftig, denn plötzlich gab es einen lauten Knall und die beiden Tapferen vor dem Auto (Joanna half ihm) waren in einer Schneewolke verschwunden. Des Rätsels Lösung: Der neben dem Wagen stehende Baum entschloss sich just in diesem Moment, einen Teil der seine Äste beschwerenden Schneeschicht auf das Auto und die beiden Armen draußen abzuwerfen. Joanna reagiert übrigens glänzend, in dem sie sich sogleich die Digicam schnappte und den Schneemann Holger fotografierte. Jaja, wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung.
Kurz vor zwei Uhr morgens war es dann geschafft. Wir kamen glücklich am Hotel „Deutsche Eiche“ an, bei dem wir günstigerweise rechtzeitig angerufen hatten, dass wir die angekündigte Zeit („bis 23 Uhr ist jemand im Restaurant, der die Schlüssel übergibt“) nicht würden einhalten können. Als Holger schließlich einen Parkplatz gefunden hatte, befand sich dieser tatsächlich genau vor dem Eingang. Sehr aufmerksam. Wir fanden die Schlüssel, zumindest für drei der vier reservierten Zimmer, aber ein vierter wurde auch noch aufgetrieben, und kurz nach zwei Uhr lagen wir auch schon in den sehr weichen Betten. Welch ein Luxus, nachdem wir uns schon damit abgefunden hatten, dass die Nacht womöglich doch im Bus hätte verbracht werden müssen.
Demnächst mehr über den Sonntag, vom Frühstück bis zum Spielbeginn.
Re: Mit dem Fanclub nach Schwabing... im dicksten Winter
Alex - 11.03.2006, 00:21Der Odyssee zweiter Teil
Nach der nicht wirklich langen aber doch sehr angenehmen Nachtruhe meldete sich der Wecker um kurz vor neun, damit vor dem Frühstück noch ein wenig Zeit für die notwendige Körperpflege blieb. Mehr oder minder ausgeschlafen, aber guter Dinge begaben wir uns zum Frühstück (natürlich war unsere Zimmerbelegschaft die letzte der Reisegruppe am Frühstückstisch, aber was macht das schon?). Ein sehr reichliches Buffet harrte unser, das auch ausgiebigst geplündert wurde, bevor es ans Auschecken und in den Bus ging.
Aber ach, wo war denn unser treues Gefährt? Kaum zu finden unter dem Schnee, der in den Nachtstunden nicht zu fallen aufgehört hatte. Günstigerweise war uns gegenüber einer der Anwohner gerade dabei, den Bürgersteig zu säubern, und kurzerhand schaufelte er unseren Wagen frei. Sehr nett von dem Mann. Nachdem uns eine Münchnerin noch als Saarländer erkannte und uns dazu bewegte, Grüße an die Nicole auszurichten von der Mariandl (werden wir gerne tun, wenn sie mal zu einem Spiel der Royals kommt), und Holger den Akt des Ausparkens hinter sich gebracht hatte, ging es dann los Richtung Morawitzky-Halle in Schwabing. Normalerweise eine Sache von wenigen Minuten, aber heute...
Nun ja, die Straßen waren weiß, eine Autobahn sieht aus wie die nächste, und am Ende sind wir wohl etwas anders gefahren als vorher vorgesehen, aber als wir dann einen uns bekannten Straßennamen entdeckten und dort einbogen, merkten wir sofort, dass wir richtig waren, was wir zweifelsfrei an den uns bekannten Royals-Teambussen erkennen konnten. Wieder eingeholt. Der Holger ist ein Teufelskerl.
Die Halle wurde strategisch eingekreist, eine Kreuzung mit unseren drei Autos kurzfristig lahmgelegt, und nach einem kurzen Planvergleich zwischen Holger und Mariusz bogen wir dann vor die Halle in die enge Morawitzky-Straße. Nun wollten wir nur noch mit drei Fahrzeugen vor der Halle parken. Leichter gesagt als getan. In der Nähe des Einganges fand sich dann ein Fleckchen Straße, an dem links und rechts Platz war für je eins der Autos, allerdings mit reichlich Schnee blockiert. Also hieß es aussteigen, Schneeschaufeln organisieren (die freundlicherweise an einigen Hauswänden herumstanden und selbstmurmelnd nach getaner Arbeit auch dort wieder abgestellt wurden) und räumen.
Ja, wenn das mal so einfach gewesen wäre. Holger rangierte eine Ewigkeit, fuhr sich immer mal wieder fest, es wurde geschoben, gedrückt, gezogen und gewuchtet, aber irgendwann stand der Bus. Wie wir den nach dem Spiel wieder frei kriegen sollten, war eine andere Geschichte, sollte uns aber zu diesem Zeitpunkt nicht interessieren. In der Zwischenzeit hatte Fred seinen Wagen mit dem Trainer und einem Teil des Teams vor die Halle gestellt. Leider inmitten hoher Schneeberge, was die Spielerinnen dazu zwang, sich aus dem Auto herauszuschälen, um überhaupt das Fahrzeug verlassen zu können. Besonders Lesley tat sich dabei durch unvergleichliche Eleganz hervor.
Aber irgendwann war auch das geschafft. Die Autos standen, alle waren soweit, es blieb noch reichlich Zeit, folglich entschlossen wir uns, noch mal was zu essen. Nach einer zwölfstündigen Anreise ohne warme Speisen schmeckte es beim Italiener gleich noch mal so gut. Freundliche Bedienung, gutes und reichliches Essen, es war eine Lust zu leben. Gut gestärkt ging es dann die Halle, schließlich waren wir nicht zum Vergnügen hier...
:D
Re: Mit dem Fanclub nach Schwabing... im dicksten Winter
Alex - 13.03.2006, 02:51Der Odyssee dritter und letzter Teil
Nach dieser stressigen Anreise freuten wir uns nun auf das Spiel und den zu erwartenden Sieg der Royals. Diese waren allerdings fast noch beschwerlicher hergekommen, benötigten bis Augsburg nur unwesentlich weniger Zeit als wir nach München, mussten von dort die letzten 50 km am Sonntagvormittag noch hinter sich bringen, und ein Blick auf das Team machte uns stutzig. Katja war nicht zu sehen. Wie sich kurz danach klärte, war die Topscorerin und zweitbeste Rebounderin mit Windpocken zuhause geblieben. Ganz unangenehme Sache, das. Desiré, beste Rebounderin, machte sich zwar warm, allerdings mit Vorbehalt wegen der noch nicht gänzlich überstandenen Gehirnerschütterung vom Leipzig-Spiel. Sie kam dann im Spiel auch nicht zum Einsatz. Isabelle, nach Abschluss der Hauptrunde immerhin viertbeste Vorlagengeberin der Liga, klagte über Übelkeit und konnte leider nur wenige Minuten auf dem Feld stehen. Dass ihr nicht gut war, konnte man nicht zuletzt daran erkennen, dass sie oft ein wenig zu langsam war und schnell drei Fouls ansammelte. Danach ging es nicht mehr weiter. Die Royals spielten folglich praktisch ohne drei. Und dann gegen ein Team aus Schwabing, das zuhause die Punkte gegen den Abstieg sammeln muss. Das konnte ja heiter werden.
Heiter wurde es übrigens auch kurz vor Spielbeginn, als Trainer René Spandauw sich von Holger an den Trommeln einweisen ließ, und unseren Fahrer und Cheftrommler kurz beim Support ablöste. Er machte allerdings eine bessere Figur beim Trommeln als Holger auf der Trainerbank, die Zeichen, die unser Mann dort gab, waren doch reichlich verwirrend ;)
Dann konnte das Spiel losgehen. Es entwickelte sich von Beginn ein recht zähes Spiel, in dem nicht viele Punkte fielen. Aus einem zwischenzeitlichen 3:11-Rückstand (lediglich Lesley verwandelte einen Dreier, sonst ging nichts rein) konnten die Mädels ein 13:14 machen. Am Ende gab´s noch vier Punkte für Schwabing, und mit 5 Punkten Rückstand ging es ins zweite Viertel.
Der zweite Abschnitt war dann ganz rasant. Insgesamt erzielten beide Teams zusammen nur 21 Punkte. Das konnte unserem Team nur entgegenkommen. Schwierig war nur die Reboundsituation, Schwabing traf zwar nicht gut, bekam aber permanent zweite und dritte Wurfchancen. Da machte sich das Fehlen von Desiré und Katja stark bemerkbar. Trotz eines zwischenzeitlichen zweistelligen Rückstandes konnten die Royals bis zur Pause allerdings auf 25:27 verkürzen, was Anlass zur Hoffnung für die zweite Hälfte gab.
Da wurde dann allerdings eine Spielerin zur auffälligsten Akteurin, die niemand auf der Rechnung hatte. Stefanie Kron, die Nummer 9 des MTSV Schwabing, hatte in der ersten Hälfte bereits bemerkt, dass die Schiedsrichter die 3-Sekunden-Regel in der gegnerischen Zone sehr lax auslegten und verbrachte fortan meist einen nicht geringen Teil der Angriffe ihres Teams in der Saarlouiser Zone. Wurde ihr meines Wissens genau einmal abgepfiffen im Spiel. Den Saarlouiserinnen übrigens zweimal allein im dritten Viertel. Aber was will man machen? Sich aufregen natürlich. Diese Pfeifen, die Schiris!
Trotz allem glichen die Royals Mitte des letzten Viertels zum 45:45 aus. Sie hatten auch einige Male die Chance, in Führung zu gehen, aber das sollte heute gar nicht klappen. Schwabing legte vor, Saarlouis zog nach, und beim Spielstand von 51:51 knapp 30 Sekunden vor dem Ende bekam die beste Punktesammlerin der Gastgeberinnen, Eszter Csontos, zwei Freiwürfe zugesprochen. Den ersten verwandelte sie, den zweiten setzte sie auf den Ring. Mit einem Rebound hätten die Royals nun die Möglichkeit gehabt, den letzten Angriff bei einem Punkt Rückstand auszuspielen. Dagegen hatte allerdings unsere Freundin Stefanie Kron etwas einzuwenden, bemühte sich sehr heftig um den Rebound und konnte den Ball schließlich zu ihrer Mitspielerin Csontos passen. Normalerweise hätten die meisten Schiris in dieser Situation auf Offensivfoul entschieden, aber leider nicht hier. Ganz im Gegenteil wurde wenig später Foul gegen Saarlouis gepfiffen, wo da das Foul gewesen sein soll, blieb das Geheimnis der Referees. Frau Csontos verwandelte diesmal den zweiten Freiwurf, und Saarlouis ging 16 Sekunden vor Spielende mit zwei Punkten Rückstand nach vorne. Noch alles drin, aber schwer zu machen. Drei Sekunden vor Spielende setzte Lesley dann zum siegbringenden Dreier an, leider ging der Wurf nicht rein, Zuzana Sakova holte sich den Rebound, wurde dann beim Korbleger allerdings gefoult. Mit 0,9 Sekunden auf der Uhr stand Zuzka nun an der Freiwurflinie, zwei Würfe, zwei Punkte hinten. Die Freiwurfquote bei Saarlouis an diesem Tag überragend. Bis zu diesem Zeitpunkt 13 von 14! Allerdings waren es für die Slowakin die ersten Freiwürfe. Zuzi stand bei 7 von 7, Lynda bei 5 von 5. Und was in der NBA üblich sein mag, ist es in der DBBL eigentlich nicht. Spieler des anschließend folgenden Herrenspiels, die sich hinter dem Korb aufwärmten, hampelten und sprangen hin und her und machten Lärm, Zuzka setzte den ersten Wurf auf den Ring, und da die Schiris nicht die Zivilcourage hatten, den Wurf wiederholen zu lassen, war es das gewesen. Den zweiten verwandelte Sakova sicher, und zum zweiten Mal innerhalb einer Woche hatten die Royals mit einem Punkt verloren. Als das übrigens zuletzt passierte, folgte danach gegen Marburg und im Januar eine beeindruckende Siegesserie, also beste Aussichten :D
Aufgrund der strapaziösen Anreise und der Tatsache, dass man ohne drei gegen sieben antreten musste, war es aber immer noch eine ordentliche Leistung, die von den Fans auch gewürdigt wurde. Schade, aber durch die Niederlage von Bensberg war nichts passiert. Platz 5 konnte noch aus eigener Kraft erreicht werden (und wurde es ja auch dank eines 30-Punkte-Sieges gegen Wolfenbüttel). Schade auch, dass das großartige Spiel von Marine Delbé dabei unterging, erreichte sie doch immerhin 8 Punkte, mit guten Quoten (2 von 2 aus der Nahdistanz, 1 von 1 hinter der Dreierlinie, 1 von 1 von der Freiwurflinie). Topscorerin übrigens Lesley DuBois mit 12 Punkten.
Was gibt´s noch zu erzählen? Reichlich Fotos wurden geschossen, auch nach dem Spiel vor der Halle mit dem ortsansässigen Schneemann, dem kurzerhand der Royals-Schal umgehängt wurde. Bilder des Fanclubs, der sich im Spiel die Lunge aus dem Leib gebrüllt hatte, Bilder des Teams, die alles gegeben aber unglücklich verloren hatten in einem dramatischen Spiel, Bilder von Mannschaft und Fanclub (besonders schön) und Bilder von den Schneemassen in München. Dann ging es auf die Rückfahrt.
Die Autobahnen waren allerdings mittlerweile geräumt, es schneite so gut wie überhaupt nicht mehr, so dass die Fahrt keine Herausforderung mehr darstellte und uns alle holte die Erschöpfung ein, die bis dahin an diesem Wochenende ausnahmsweise mal einen Umweg gemacht hatte. Nur Holger, der war fit und fuhr wie ein Uhrwerk die Autobahn entlang. Bevor die Stimmung dann ganz in den Keller sank, weil die Rückfahrt so problemlos und damit langweilig war, wurde in Zweibrücken freundlicherweise die Autobahn gesperrt, wir mussten also kurz runter und nutzten die Gelegenheit dann zumindest, um uns noch ein wenig zu verfahren. Zack, und schon war wieder gute Laune :D
Gegen Mitternacht war dann der Bus im Saarland angekommen, für die meisten hieß es jetzt „in 5 Minuten sind wir daheim“, ich arme Socke musste natürlich noch bis in die Eifel zurück, wo ich dann gegen 2 Uhr früh auch eintraf. Ein Superwochenende war vorüber, das keiner der Beteiligten so schnell vergessen wird. Das Top 4 kann kommen, dann geht´s in der ersten Playoff-Runde gegen Marburg. Und gegen die haben wir ja noch eine Rechnung offen aus den Playoffs der letzten Saison. Der Fanclub ist dabei.
So. Fertig. Hat zwar ein wenig gedauert, aber ich hoffe, es ist was von dem Spaß rübergekommen, den wir sieben an diesem Wochenende hatten. Guckt euch die Bilder an. In diesem Sinne, gute Nacht.
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