Die oberen Zehntausend/Grace Kelly

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    Re: Die oberen Zehntausend/Grace Kelly

    Rai Ruri - 31.01.2008, 23:32

    Die oberen Zehntausend/Grace Kelly


    Die oberen Zehntausend, im amerikanischen Original High Society genannt, entstand 1956 als Film bei Metro-Goldwyn-Mayer in Vistavision auf Basis des ein Jahr zuvor aufgeführten Cole-Porter-Musicals. Dieses wiederum fußte auf der Geschichte Die Nacht vor der Hochzeit (The Philadelphia Story), einem Theaterstück von Philip Barry.

    Bemerkenswert ist die Besetzungsliste des Films, die viele Stars der damaligen Zeit auflistet. Neben Bing Crosby und Grace Kelly in den Hauptrollen spielen Frank Sinatra und Celeste Holm; außerdem hat Louis Armstrong mehrere kleine Auftritte mit seiner Jazz-Band. Zahlreiche Musikstücke klingen auch heute noch im Ohr und haben Kultstatus erreicht, so etwa das Liebeslied True Love.

    Filmdaten
    Deutscher Titel: Die oberen Zehntausend
    Originaltitel: High Society
    Produktionsland: USA
    Erscheinungsjahr: 1956
    Länge (PAL-DVD): 111 Minuten

    Stab
    Regie: Charles Walters
    Drehbuch: John Patrick
    Theaterstück: Philip Barry
    Produktion: Sol C. Siegel/MGM
    Musik: Johnny Green,
    Saul Chaplin,
    Cole Porter
    Kamera: Paul C. Vogel

    Besetzung

    * Bing Crosby: C. K. Dexter-Haven
    * Grace Kelly: Daisy Samantha Cord
    (eigtl. Tracy Samantha Lord)
    * Frank Sinatra: Marc Connor
    * Celeste Holm: Liz Imbrie
    * John Lund: George Kittredge
    * Louis Calhern: Onkel Willie
    * Sidney Blackmer: Anton Cord (eigtl. Seth Lord)
    * Margalo Gillmore: Mrs. Cord (eigtl. Lord)
    * Lydia Reed: Caroline Cord (eigtl. Lord)
    * Louis Armstrong: Er selbst

    Handlung

    Daisy Cord und ihre Familie gehören der High Society an und bewohnen ein großes Anwesen. Sie ist im Begriff, ein zweites Mal zu heiraten. Ihre Vorfreude und die Hochzeitsvorbereitungen werden jedoch durch einige für sie unangenehme Umstände getrübt: Ihr Ex-Mann Dexter, Schlagerkomponist, ist anlässlich des Newport Jazz Festivals in sein Haus zurückgekehrt, das direkt neben dem der Cords steht. Außerdem treibt sich ihr Vater mit einer jungen New Yorker Tänzerin herum und vernachlässigt darüber seine Familie. Damit das Boulevard-Magazin „Späher“ keine pikanten Fotos der Kurzbeziehung veröffentlicht, muss Daisy einem Reporterteam – Marc Connor und Liz Imbrie – gestatten, über ihre Hochzeitsfeierlichkeiten zu berichten. Daisy wähnt sich all diesen Personen moralisch haushoch überlegen und macht sich nach der Ankunft der beiden Reporter über sie lustig.



    Doch am Tag vor der Hochzeit holt Dexter die Erinnerung an ihre erste wahre Liebe zurück, ihr Vater taucht auf und es kommt zu einer kleinen Romanze mit dem Reporter Marc. Für George bedeutet dies einen Vertrauensbruch und erst nach einiger Überlegung willigt er ein, die Hochzeit trotzdem abzuhalten, doch Daisy hat gemerkt, dass er der falsche Mann für sie ist. – Sie ist immer noch in Dexter verliebt, den sie nun vor der bereits versammelten Gästen ein zweites Mal heiratet. Mike und Liz finden ebenfalls zueinander.

    Lieder im Film

    * High Society Calypso (Louis Armstrong)
    * Little One (Bing Crosby, Louis Armstrong and Band/ französisch Lydia Reed)
    * Who Wants to Be a Millionaire? (Frank Sinatra, Celeste Holm)
    * True Love (Bing Crosby, Grace Kelly)
    * You’re Sensational (Frank Sinatra)
    * I Love You Samantha (Bing Crosby, Louis Armstrong and Band)
    * Now You Has Jazz (Bing Crosby, Louis Armstrong and Band)
    * Well, Did You Evah? (Bing Crosby, Frank Sinatra)
    * Mind If I Make Love to You (Frank Sinatra)
    _____________________________________________

    Grace Kelly



    Grace Patricia Kelly, später Fürstin Gracia Patricia (* 12. November 1929 in Philadelphia, Pennsylvania; † 14. September 1982 in Monte Carlo, Monaco) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. 1956 wurde sie Fürstin von Monaco.

    Grace Patricia wurde als drittes von vier Kindern des reichen Bauunternehmers John Brendon Kelly (1890–1960) und seiner Frau Margaret Majer geboren.

    Zu Ehren von Grace Kelly und dem Anlass ihres 25. Todestages erschien 2007 im Fürstentum Monaco die erste 2-Euro-Gedenkmünze mit einem wunderschönen Porträt. Bei dieser Münze handelt es sich um eine Miniauflage von gerade einmal 20.000 Stück, womit es bisher die kleinste Auflage einer 2-Euro-Münze ist. Aufgrund dieser geringen Zahl wuchs der Wert der Münze bereits vor der Veröffentlichung auf mehr als den hundertfachen Nominalwert - Es ist somit die wertvollste 2-Euro-Münze.

    Ihr Leben

    Familie

    Die Vorfahren ihres Vaters John Brendon Kelly sind irischer Abstammung. Er arbeitet sich vom Maurer zum erfolgreichen, millionenschweren Bauunternehmer hoch. Zudem ist er mehrfacher Olympiasieger im Rudern zusammen mit seinem Cousin Paul Castello (1920 in Antwerpen und 1924 in Paris). Ihre Mutter Margaret hat deutsche Wurzeln, ist ebenfalls sportlich und wird die erste Sportlehrerin an der Universität von Philadelphia. Ihr Bruder, John Brendon Kelly jr. (1922–1985), wird vom Vater höchstpersönlich zum Profi-Ruderer trainiert. Er nimmt dreimal an den Olympischen Spielen teil (1948 in London, 1952 in Helsinki und 1956 in Melbourne) – und erringt 1956 in Australien eine Bronzemedaille. Ihre Schwestern Peggy (* 1920) und Lizanne (* 1933) zählen in deren Schulen zu den besten Schwimmerinnen. Mit der häufig kränkelnden Grace kann ihr Vater hingegen wenig anfangen, da sie nicht sportbegeistert ist. Ihre Interessen liegen am Ballettunterricht und dem Theater. In den Augen des Vaters ist dies Zeitverschwendung. Doch die Kunst liegt in der Familie offensichtlich im Blut: Ein Onkel Kellys ist der berühmte Bühnenschauspieler Walter Kelly, ein anderer der ebenso angesehene Schriftsteller und Pulitzer-Preisträger George Kelly.

    Karriere

    Nach dem High-School Abschluss studierte Grace Kelly von 1947 bis 1949 in der berühmten „American Academy of Dramatic Arts“ in New York. Nebenbei macht sie als Modell auf sich aufmerksam, steht in TV-Werbung vor der Kamera. Zwei Jahre später debütiert sie am Broadway in dem Stück Der Vater, allerdings nicht sehr erfolgreich. Langsam wird Hollywood auf die junge Schauspielerin aufmerksam. Das Filmstudio MGM nimmt sie unter Vertrag, das sie auch an andere Filmstudios, wie Warner Bros. und Paramount Pictures für 60.000 US-Dollar pro Film auslieh. 1951 steht sie erstmals vor der Kamera mit einer kleinen Rolle in Vierzehn Stunden (1951) unter der Regie von Henry Hathaway.

    Bereits bei ihrem zweiten Film ist dies anders. In dem Fred Zinnemann Western Zwölf Uhr mittags (1952) spielt sie die frisch vermählte Ehefrau eines Kleinstadt-Marshals (gespielt von Gary Cooper). Der überaus erfolgreiche Spätwestern macht Grace Kelly schlagartig zu einem der großen Stars der 50er Jahre, sie steigt kometenhaft in die Riege der beliebtesten Darstellerinnen auf.

    An der Seite von Clark Gable spielt sie in Mogambo (1953) unter der Regie von Altmeister John Ford die junge Frau Linda. Ihre Darstellung bringt ihr als Beste Nebendarstellerin eine Oscar- und Golden Globe Nominierung ein. Beim Oscar geht sie in diesem Jahr noch leer aus, aber bereits ihr nächster Film sichert ihr die renommierte Trophäe als Beste Hauptdarstellerin. In Ein Mädchen vom Lande (1954) von George Seaton spielt sie die Ehefrau eines Alkoholikers. Im selben Jahr ist sie mit Grünes Feuer (1954) von Andrew Marton in den Kinos zu sehen.

    Der Meister des psychologischen Krimis, Alfred Hitchcock, holt Grace Kelly dreimal vor seine Kamera. Ihre Zusammenarbeit beginnt mit Bei Anruf Mord (1954). Die Handlung spielt fast ausschließlich in einem Raum, Regisseur und Kameramann experimentieren mit neuen 3D-Aufnahmemöglichkeiten. Der Regisseur schätzt die Qualitäten von Grace Kelly. Sie zeigt Sehnsucht, Hingabe und Leidenschaft und wird so zu einer typischen Hitchcock-Heldin.

    Danach arbeiten sie bei dem Klassiker Das Fenster zum Hof (1954) zusammen. Hier gibt Grace Kelly ein erfolgreiches Fotomodell und die Geliebte des wegen seines Gipsbeins ans Haus gefesselten Fotoreporters Jeff (gespielt von James Stewart). Von den Kritikern wird die Darstellung der Schauspielerin hochgelobt.

    Über den Dächern von Nizza (1955) ist ihre letzte Arbeit mit Alfred Hitchcock. Sie spielt hier die Millionärin Frances Stevens, die sich den Avancen des Meisterdiebs John Robie (gespielt von Cary Grant) erwehrt, ihn aber gleichzeitig lustvoll umgarnt.

    In Amerika entsteht die Liebeskomödie Der Schwan (1956) unter der Regie von Charles Vidor. Sie gibt eine Prinzessin, an der der Prinz (gespielt von Alec Guinness) scheinbar nicht mehr interessiert ist.

    Beim Publikum erfolgreich wird ebenfalls der Musikfilm Die oberen Zehntausend (1956). Gelassen, humorvoll und mit Sinn für Tiefe spielt Grace Kelly die schöne Reiche Daisy Cord, die ihre wahren Gefühle erst entdecken muss. In dem Musical von Cole Porter sang sie das Duett True Love gemeinsam mit Bing Crosby. Es wurde auch als Single veröffentlicht und führte zu einer Goldenen Schallplatte für beide.

    Der Fürst und die Heirat

    Grace Kelly lernte Fürst Rainier III. de Grimaldi 1955 während ihres Besuches der Filmfestspiele von Cannes kennen. Damals war sie eigentlich gar nicht in Stimmung gewesen, der Einladung nach Cannes zu folgen. Doch da es Grace Kelly während der Dreharbeiten zu "Über Den Dächern Von Nizza" so gut in Südfrankreich gefallen hatte, ließ sie sich von ihrem Agenten überzeugen. Die Zeitung Paris Match organisierte dann ein Zusammentreffen zwischen dem Fürsten und dem Hollywoodstar für eine lesenswerte Titelstory unter der Überschrift „Filmprinzessin trifft echten Fürsten“. Von da an hielt Fürst Rainier mit Grace Kelly Briefkontakt. Der Junggeselle war so von Grace Kelly hingerissen, dass er zu Weihnachten in die Staaten reiste und bei den Kellys in aller Form um die Hand ihrer Tochter anhielt. Die Mitgift der Braut betrug zwei Millionen US-Dollar. Einen Tag vor der offiziellen Verlobung am 5. Januar 1956 mit Fürst Rainier gab Grace Kelly ihrem damaligen Verlobten, dem Modeschöpfer Oleg Cassini, den Laufpass.



    Am 12. April traf Grace Kelly zusammen mit ihrer Familie an Bord des Passagierdampfers „Constitution“ in Monaco ein. Es regnete rote und weiße Nelken vom Himmel, als sie von dem griechischen Reeder Aristoteles Onassis in einem Beiboot an Land gebracht wurde. Am 19. April 1956 wurden Grace und Rainier in der St. Nicholas-Kathedrale von Monaco von Erzbischof Gilles Barthe getraut, und aus der amerikanischen Filmprinzessin wurde Fürstin Gracia Patricia. Die Heirat mit Fürst Rainier III. von Monaco wurde die „Hochzeit des Jahrhunderts“.

    Leben als Fürstin von Monaco

    Die Fürstenfamilie verhält sich gegenüber dem „Starlet“ reserviert, lange versteht und spricht Fürstin Gracia Patricia die französische Sprache nur schlecht. Die Fürstin lehnte fast alle Angebote für Bühne und Film ab – darunter auch die Hauptrolle im Hitchcock-Film „Marnie“ –, weil Rainier und das monegassische Volk der Ansicht waren, dass sich das Filmen mit den Aufgaben einer Landesmutter nicht verträgt.

    Darauf engagierte sie sich für karitative Aufgaben, achtete auf höfische Etikette und betätigte sich als Künstlerin. Vor ihrer Hochzeit hatte es in Monaco kaum gesellschaftliches Leben und Luxusjachten im Hafen gegeben; dem bereitete Gracia ein Ende, indem sie zu glanzvollen Galas einlud. Sie rief den berühmten Rosenball ins Leben und die Blumenschau; sie organisierte Ballettabende, Konzerte und Wohltätigkeitsveranstaltungen.

    Weil sie ihre Freundschaften mit früheren Kollegen sorgsam pflegte, kamen viele große Filmstars nach Monte Carlo. Bald zogen ihre Feste auch den internationalen Jetset, die Reichen und Berühmten aus aller Welt nach Monaco.

    Im November 1970 wirkte sie an einer Londoner Wohltätigkeitsveranstaltung neben Frank Sinatra (1915-1998) und Bob Hope (1903-2003) mit.

    1976 wählte man sie in den Aufsichtsrat des Filmstudios „20th Century Fox“.

    Ihre Kinder


    * Caroline (Louise Marguerite) (* 23. Januar 1957)

    1. ∞ 1978 (geschieden 1980, annulliert 1992) Philippe Junot (* 1940)
    2. ∞ 1983 Stefano Casiraghi (* 1960, † 1990)
    3. ∞ 1999 Ernst August von Hannover (* 1954)

    * Albert (Alexandre Louis Pierre) (* 14. März 1958), unverheiratet.

    * Stephanie (Marie Elizabeth) (* 1. Februar 1965)

    1. ∞ 1995 (geschieden 1996) Daniel Ducruet (* 1964)
    2. ∞ 2003 (geschieden 2004) Adans Lopez Perez (* 1975)

    Zwischen 1959 und 1964 erlitt Fürstin Gracia Patricia drei Fehlgeburten.

    Unfall und Tod



    Fürstin Gracia Patricia fand auf tragische Weise den Tod. Bei der Heimfahrt aus ihrer Sommerresidenz „Roc Agel“ am 13. September 1982 erlitt sie bei La Turbie hinter dem Lenkrad des von ihr gesteuerten Autos in einer Haarnadelkurve einen Schlaganfall. Daraufhin kam das Fahrzeug von der Straße ab und stürzte 40 Meter tief einen Abhang hinunter. Es ist immer wieder zu lesen, dass Grace Kelly 1954 im Film Über den Dächern von Nizza die selbe Kurve passiert haben soll. Dies ist nicht der Fall. Trotz einiger Ähnlichkeiten kommt die besagte Todeskurve in diesem Film nicht vor.

    Gracia Patricia erlitt bei dem Unfall folgenschwere Verletzungen, denen sie am 14. September 1982 erlag. Die mit im Unglückswagen sitzende Prinzessin Stephanie wurde schwer verletzt. Drei Tage lang konnten die Monegassen am offenen Sarg in der Schlosskapelle Abschied von ihrer Landesmutter nehmen, bevor Gracia Patricia am 18. September 1982 in Anwesenheit von rund 800 geladenen Trauergästen, darunter ihre Geschwister, zahlreiche ihrer ehemaligen Filmkollegen sowie Mitglieder vieler Herrscherhäuser, in der St.-Nicholas-Kathedrale zu Grabe getragen wurde.

    Stilikone

    Zeit ihres Lebens galt Grace Kelly weltweit als Stilikone und modisches Vorbild für die Frauen ihrer Generation. Aus Anlass ihrer Verlobung benannte die französische Lederwarenfirma Hermès im Jahr 1956 eine Handtasche nach Grace Kelly. Der „Kelly Bag“ ist inzwischen ein Handtaschenklassiker und bis heute im Handel erhältlich.



    [font=Georgia]Filmografie[/font]

    * 1951: Vierzehn Stunden (Fourteen Hours) - Regie: Henry Hathaway - mit Paul Douglas, Richard Basehart und Barbara Bel Geddes
    * 1952: 12 Uhr mittags (High Noon) - Regie: Fred Zinnemann - mit Gary Cooper und Lloyd Bridges
    * 1953: Mogambo - Regie: John Ford - mit Clark Gable und Ava Gardner
    * 1954: Bei Anruf Mord (Dial M for Murder) - Regie: Alfred Hitchcock - mit Ray Milland
    * 1954: Das Fenster zum Hof (Rear Window) - Regie: Alfred Hitchcock - mit James Stewart
    * 1954: Ein Mädchen vom Lande (The Country Girl) - Regie: George Seaton - mit Bing Crosby und William Holden
    * 1954: Grünes Feuer (Green Fire) - Regie: Andrew Marton - mit Stewart Granger
    * 1954: Die Brücken von Toko-Ri (The Bridges at Toko-Ri) - Regie: Mark Robson nach dem Roman von James A. Michener - mit William Holden, Fredric March und Mickey Rooney
    * 1955: Über den Dächern von Nizza (To Catch a Thief) - Regie: Alfred Hitchcock - mit Cary Grant
    * 1956: Der Schwan (The Swan) - Regie: Charles Vidor - mit Alec Guinness
    * 1956: Die oberen Zehntausend (High Society) - Regie: Charles Walters - mit Bing Crosby, Frank Sinatra und Louis Armstrong
    * 1959: Glück und Liebe in Monaco (Invitation to Monte Carlo) - Regie: Hermann Leitner - mit Germaine Damar, Claus Biederstaedt und Frank Sinatra



    Grace Kelly Tribute
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    Grace Kelly galt (noch vor Lady Diana) als Königin... oder Fürstin der Herzen. Und bis jetzt ist das Fürstentum Monaco immer noch sehr bekannt. Man hört einiges von Ihren Töchtern in den Medien (z. Bsp. die Heirat von Caroline mit dem "Prügelprinzen" von Hannover). Über sie selt jedoch ist es leider sehr still geworden... und weil ich nicht wollte, dass sie nicht vergessen wird... gehört sie einfach in das Forum "Oldstars"... wo Legenden niemals vergessen werden. *smile*
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    Was wisst ihr über Grace Kelly und wie findet ihr sie?

    Kennt ihr einen ihrer Filme?

    Was machte sie so herzlich (für euch)?



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