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Re: FC Köln-St.Pauli ausverkauft
Hennes - 31.01.2008, 22:23FC Köln-St.Pauli ausverkauft
Rückrundenauftakt gegen St. Pauli
Am Freitag startet der FC mit dem Heimspiel gegen den FC St. Pauli in die Rückrunde 2007/2008. 50.000 Fans werden ab 18.00 Uhr live im RheinEnergieStadion dabei sein. Die Partie gegen St. Pauli ist komplett ausverkauft. Die Tageskassen werden am Freitag nicht öffnen. Es ist das 8. Aufeinandertreffen beider Teams in der 2. Bundesliga. Bei den bisherigen sieben Partien siegte der FC 5-mal. St. Pauli konnte einen Sieg verbuchen und einmal trennten sich beide Vereine Unentschieden. Die letzte Partie gewann der FC am 10. August 2007 am Millerntor mit 2:0. :lol: :lol: :lol: :lol:
Na,wir drücken alle Daumen für einen Sieg.. :lol:
Einmal FC immer FC
Re: FC Köln-St.Pauli ausverkauft
Hennes - 01.02.2008, 09:46Lust auf Rückrundenstart
Lust auf Rückrundenauftakt
Vor FC - Pauli
Auf der Pressekonferenz vor dem Rückrundenauftakt gegen den FC St. Pauli (Freitag, 18.00 Uhr, RheinEnergieStadion) standen Christoph Daum und Michael Meier den Journalisten am Donnerstag Rede und Antwort.
„Zusätzliche Kräfte freisetzen“
Vor dem Heimspiel gegen den FC St. Pauli betont Christoph Daum nochmals wie schwierig es ist, in der zweiten Liga drei Punkte einzufahren. Um als Sieger vom Platz zu gehen, seien Kleinigkeiten entscheidend, über den Kampf müsse ins Spiel gefunden werden. „Auf der einen Seite bin ich optimistisch, weil ich an die Qualität dieser Mannschaft glaube und davon überzeugt bin, dass unsere Spieler in der Rückserie ans Limit gehen werden. Ich weiß aber auch, dass die bevorstehenden Spiele unheimlich schwierig werden. Wenn man sieht, wie hoch St. Pauli seine Chancen einschätzt, können wir uns auf ein heißes Spiel einstellen“, so der Trainer.
Wieder alle an Bord
Beim gestrigen Training konnte Christoph Daum erstmals wieder auf alle Spieler zurückgreifen. „Ich gehe davon aus, dass wir eine gute Mannschaft aufbieten können und hoffe nicht, dass sich über Nacht an dieser Tatsache noch etwas ändert“, so Daum. Im Mittelpunkt seiner Vorbereitung stand das Zweikampfverhalten. „Wenn wir im kämpferischen Bereich eine Bestleistung zeigen, dann können wir auch vom Spielerischen her die Partie für uns entscheiden.“
Ausblick auf die Rückrunde
Für Christoph Daum wird die Rückrunde der zweiten Bundesliga bis zum Schluss spannend bleiben. „In den letzten Jahren war es sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Liga immer wieder ungeheuer spannend. Genau das macht die Faszination Fußball aus. Wir wollen uns bis zum 28. Spieltag in der Spitzengruppe etablieren, zum Schluss kommen dann reine Nerven- und Charakterspiele.“
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Schiedsrichter
Die Partie wird geleitet von Bibiana Steinhaus aus Hannover. Ihr assistieren Stephan Kammerer und Thomas Gorniak an den Seitenlinien
Re: FC Köln-St.Pauli ausverkauft
Wolfgang Overath - 01.02.2008, 16:59
Daums Alaaf-Doping
Erst siegen, dann feiern
Eine Stadt im Partyfieber. 50.000 jecke Fans im Stadion. Ein Aufstiegsplatz als ideale Basis für den Rückrunden-Start. Und ein FC-Coach, der seinen Jungs das Recht auf eine Karnevals-Sause zugestehen will!
Bibis Feuertaufe
Schiedsrichterin freut sich auf Karnevals-Hit
Daums Alaaf-Doping.
Gelingt am Freitag mit einem Sieg über St. Pauli ein Top-Start in die Rückserie, dürfen seine Jungs anschließend um die Häuser ziehen! „Rausgehen und feiern setzt Kräfte frei“, sagt der Trainer, „Voraussetzung ist ein gutes Ergebnis.“
Was auch für Daum selbst gilt. Am Montag ist er eingeladen, mit OB Fritz Schramma und Landesvater Jürgen Rüttgers mit der Ehrengarde auf dem Rosenmontagszug mitzufahren. Seit Ende der 80er Jahre trägt er den Titel „Major der Reserve“ – da salutiert es sich mit einem Triumph im Rücken sicher besser.
Aber: Es gibt eine Spaßbremse, die Daum und Co. die große Sause am Freitag vermasseln will! „Wir kommen nach Köln, um zu gewinnen“, kündigt Paulis Trainer Holger Stanislawski im EXPRESS-Gespräch vollmundig an, „sonst könnten wir uns die Reise ja sparen.“
Für das Urgestein des Kultklubs ist der FC „selbstverständlich“ der „haushohe“ Favorit. „Wir haben einen Gesamtetat von sechs Millionen Euro. Bei uns verdient ein Spieler höchstens 100.000 Euro im Jahr. In Köln ist das bei einigen Spielern vermutlich das Zehnfache. Da ist es doch klar, dass wir nur Außenseiterchancen haben.“
Starcoach Daum nimmt Billig-Trainer „Stani“ (geschätztes Jahresgehalt: 180.000 Euro) und dessen Truppe ernst. Unter der Woche legte er im Training den Schwerpunkt auf Zweikampfschulung. Und siehe da: Die Reizpunkte wurden gesetzt. Aleks Mitreski und Adil Chihi gerieten ordentlich aneinander. Ein Zeichen, wie heiß die Truppe auf den Schlagabtausch am Freitag ist! Doch Daum warnt: „Die Rückserie wird für viele Mannschaften ein Überlebenskampf. Wenn man hört, wie Pauli das Hinspielergebnis (0:2, Anm. d. Red.) interpretiert, wie sie ihre Chancen heute einschätzen, dann können wir uns auf ein heißes Spiel einstellen.“ Und hoffentlich auf eine umso heißere Party danach…
Quelle:www.express.de
Re: FC Köln-St.Pauli ausverkauft
Hennes - 01.02.2008, 23:011-1 Köln -St.Pauli
01.02.08
Remis gegen St. Pauli
FC - St. Pauli 1:1 (0:1)
Der 1. FC Köln hat am 18. Spieltag gegen den FC St. Pauli 1:1-Unentschieden gespielt. Vor 50.000 Zuschauern im ausverkauften RheinEnergieStadion brachte Thomas Meggle (45.) die Gäste kurz vor der Pause in Führung. Dem eingewechselten Adil Chihi (84.) gelang jedoch kurz vor dem Ende noch der verdiente Ausgleich für die Geißböcke.
Beherzte Gäste
Von der ersten Minute an entwickelte sich ein interessantes Spiel, in dem der FC St. Pauli überraschend mutig nach vorne spielte und sich zunächst ein optisches Übergewicht erarbeitete. So war es nicht verwunderlich, dass die Gäste auch die beste Chance der Startphase hatten. Charles Takyi (10.) zögerte in guter Schussposition im Strafraum jedoch deutlich zu lange und machte somit selbst alle Gefahr zunichte.
Abwartende Geißböcke
Auch danach hatte ein abwartend spielender FC Probleme mit den kämpferisch starken Gästen, die in der 20. Minute das nächste Mal für Gefahr sorgten, als ein scharf getretener halbhoher Eckball von Takyi durch den kompletten Strafraum flog, aber von keinem der Spieler geklärt oder versenkt werden konnte. Die erste richtig gute FC-Möglichkeit sahen die Fans dann in der 25. Minute, doch Milivoje Novakovic verfehlte das Tor mit einem Kopfball, nach guter Flanke von Ümit Özat, um wenige Zentimeter.
Ludwig bedient Meggle
In der Schlussphase der ersten Halbzeit wurden die Geißböcke endlich etwas mutiger und offensiver, doch der erste Treffer fiel auf der falschen Seite. Nach einer präzisen Freistoß-Flanke von Alexander Ludwig von der rechten Seite, entwischte Thomas Meggle (45.) in der Strafraummitte seinem Gegenspieler und lenkte den Ball unhaltbar zum 0:1-Pausenstand ins Tor von Faryd Mondragon.
Daum wechselt
Die zweite Halbzeit begann mit einem wesentlich besseren FC und einem interessanten Schachzug von Christoph Daum: In der 54. Spielminute ersetzte er Matthias Scherz durch Verteidiger Marvin Matip und beorderte seinen Abwehrchef Kevin McKenna ins Sturmzentrum. Schon vier Minuten später zahlte sich der Wechsel fast aus, doch Mc Kennas Kopfball (58.) nach einer Flanke von Fabrice Ehret landete knapp über dem Tor.
Unbeirrtes Anrennen
Auch in den Folgeminuten bemühten sich die Geißböcke, den Anschlusstreffer zu erzielen und es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. In der 65. Minute hatten dann schon alle "Kölschen" den Torschrei auf den Lippen, doch "Neu-Stürmer" Kevin McKenna wurde von seinem Gegenspieler im Strafraum geschickt behindert und setzte deshalb, von rechts kommend, seinen Schuss knapp links am Tor vorbei.
Sturmwühler Chihi trifft
In der 84. Spielminute kam der FC dann doch noch zum verdienten Ausgleich. Der eingewechselte Thomas Broich bediente Novakovic mit einer schönen Flanke und dessen Kopfball konnte Torhüter Patrick Borger im Tor nicht festhalten. Den Abpraller verwertete der ebenfalls eingewechselte Adil Chihi zum 1:1-Ausgleich. Kurz danach scheiterte Kevin McKenna (87.) mit der letzten FC-Chance und somit blieb es beim 1:1.
1. FC Köln: Mondragon - Özat, McKenna, Mohamad, Ehret - Mitreski, Antar (58. Broich) - Scherz (54. Matip), Vucicevic (80. Chihi) - Novakovic, Helmes
FC St. Pauli: Borger - Rothenbach, Petersen, Morena, Gunesch - Boll, Meggle - Takyi (88. Kuru), Schulz (73. Braun) - Ludwig, Schnitzler (82. Sako)
Tore: 0:1 Meggle (45.), 1:1 Chihi (84.)
Zuschauer: 50.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Steinhaus
Gelbe Karten: -/Ludwig, Sako :
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Re: FC Köln-St.Pauli ausverkauft
Hennes - 02.02.2008, 08:15aus dem Kölner Stadtanzeiger Köln-st.Pauli
Köln - Sechs Wochen durfte sich der 1. FC Köln als Aufsteiger fühlen, weil er in der zweiten Liga auf Tabellenrang drei in die Winterpause ging. Am Karnevalsfreitag jedoch, mitten in eine Euphorie hinein, die 50 000 feierwillige Zuschauer im ausverkauften Rhein-Energie-Stadion verbreiteten, kam es zu einem gefühlten Rückschlag für die FC-Träume von der Bundesliga: Die Mannschaft von Trainer Christoph Daum erreichte zum Rückrunden-Auftakt ein 1:1 (0:1)-Unentschieden gegen den FC St. Pauli. Es war ein glückliches Remis für einen in allen Belangen enttäuschenden FC.
AKTION: Spielernoten vergeben
Schon der Einstieg ins Spiel ist den Kölnern misslungen, sie präsentierten sich vom Anpfiff weg lasch, gehemmt und schläfrig - und verweigerten vor allem jegliche Form von Zweikämpfen. Daraus folgte eine deutliche Überlegenheit der Gäste aus St. Pauli, die sich des gerade auswärts funktionierenden Mittels des frühzeitigen Angriffs auf den Gegner bedienten. Das Team von Trainer Holger Stanislawski nutzte die allgemeine FC-Konfusion kurz vor dem Wechsel zum von kollektiven Pfiffen begleiteten 0:1 durch Thomas Meggle. Der FC kam erst sehr spät zum Ausgleich, den der eingewechselte Adil Chihi aus abseitsverdächtiger Position erzielte (84.). Mehr ging nach katastrophalem Mittelfeld-Spiel der Kölner nicht
:wink:
Re: FC Köln-St.Pauli ausverkauft
Wolfgang Overath - 02.02.2008, 11:05
Chihi rettet Köln einen Punkt
Nach einer völlig verschlafenen ersten Halbzeit rettete ein Joker-Tor von Chihi dem 1. FC Köln zum Rückrundenauftakt einen Punkt. Im ausverkauften Kölner Stadion lag der Gast aus Hamburg lange Zeit in Führung und musste erst kurz vor Schluss das Gegentor aus abseitsverdächtiger Position einstecken. Insgesamt ein glücklicher Punktgewinn für die Gastgeber, die den Start in die zweite Saisonhälfte fast verschliefen.
Der 1. FC Köln ging unter Trainer Christoph Daum das Unternehmen Aufstieg in die erste Bundesliga ohne personelle Probleme an. Daum konnte aus dem Vollen schöpfen, wobei Neuzugang Pezzoni nicht im Kader stand. Beim FC St. Pauli sah die Personalsituation vor dem Rückrundenstart nicht so entspannt aus. Trojan und Bruns fielen mit Bronchitis aus, auf Eger (Achillessehnenreizung) musste Coach André Trulsen ebenfalls verzichten. Die nach den Abgängen von Joy und Karikari verpflichteten Biermann und Yanchuk fanden keine Berücksichtigung. In der Innenverteidigung feierte Petersen sein Zweitligadebüt.
Vor ausverkaufter Kulisse im RheinEnergieStadion präsentierte sich der 1. FC Köln zum Rückrundenauftakt in der ersten Halbzeit nicht wie ein Aufstiegskandidat. Gegen engagierte und auch spielerisch überzeugende Gäste aus St. Pauli brachte die Daum-Elf kaum etwas Konstruktives zustande. Außer langen Bällen in die Spitze, die die Hamburger Abwehr problemlos entschärfte, fiel den Gastgebern in der ersten Hälfte wenig ein.
Stattdessen übernahmen die Kiez-Kicker das Kommando auf dem Platz. Mit schnörkellosem und schnellen Direktspiel wurde das Mittelfeld immer wieder rasch überbrückt. Pässe in die Schnittstellen der Kölner Viererkette führten mehrfach zu Chancen für St. Pauli. Ludwig (2.) und vor allem Takyi, der völlig freistehend vertändelte (11.), hatten die Führung früh auf dem Fuß.
Wieder Ludwig war die nächste Prüfung Mondragons vorbehalten. Doch der Kölner Schlussmann streckte sich dem strammen Schuss des Hamburgers erfolgreich entgegen (15.).
Erst nach 26 Minuten zeigten die Kölner ansatzweise Torgefahr. Özat bekam seltenen Platz auf der rechten Seite und nutzte ihn zum Flanken. In der Mitte kam Torjäger Novakovic zum Kopfball, setzte diesen aber knapp neben das Gehäuse. Es war die beste Möglichkeit der Gastgeber in der ersten Hälfte.
Der 18. Spieltag
M'gladbach - Lautern 1:1 (1:0)
Köln - St. Pauli 1:1 (0:1)
Wehen W. - Hoffenheim 0:2 (0:2)
Anschließend übernahm wieder St. Pauli die Initiative. Zwar mit weniger Tempo als in der ersten halben Stunde, aber dennoch strukturierter im Spielaufbau und mit mehr Verve in den Zweikämpfen. Schnitzler hatte nach einem scharfen Anspiel von Schultz eine weitere gute Möglichkeit (41.), aber es blieb Routinier Meggle überlassen, kurz vor der Pause den Führungstreffer zu erzielen. Nach einem Freistoß von Ludwig war St. Paulis Nummer 10 den entscheidenden Tick schneller am Ball und überwand Mondragon aus kurzer Distanz (45.)
Nach der Halbzeit reagierte Christoph Daum zunächst taktisch und schickte mit McKenna einen Innenverteidiger mit in den Angriff. Kurz darauf ersetzten Matip Scherz (54.) und Broich Antar (58.). Und nach einer guten Stunde Spielzeit zeigten diese Maßnahmen auch Wirkung.
Die Kiez-Kicker wurden immer mehr in die eigene Hälfte gedrängt, kamen nun nur noch über vereinzelte, aber schön vorgetragene Konter vor das Kölner Tor (60.). Und auch Borger sah sich nun ernsthafteren Prüfungen gegenüber. Doch McKenna traf zunächst aus zehn Metern das Tor nicht und schoss links vorbei (65.), ehe Helmes sich nach einem feinen Trick gegen Gunesch den Ball zu weit vorlegte, und am herausgeeilten Hamburger Keeper scheiterte (66.).
Köln machte jetzt Druck, kam aber in der Folge kaum richtig zum Torabschluss. Erst als Chihi, Daums letzter Joker, den Platz betrat, kam noch einmal Schwung auf vor dem Hamburger Tor. Und Chihi war es auch, der nach einer butterweichen Flanke von Broich, einem platzierten Kopfball von Novakovic und einer Nachlässigkeit von Borger den Ball aus einem Meter zum späten Ausgleich über die Linie drückte (84.). Bei Novakovics Kopfball stand der Kölner Stürmer aber im Abseits, vom Schiedsrichter-Gespann nicht geahndet.
In den letzten Minuten warfen die Kölner alles nach vorne, aber es blieb letztlich bei der Punkteteilung zwischen den beiden Kontrahenten.
Für Köln geht es am nächsten Spieltag mit einem Montagabendspiel in Aachen weiter. St. Pauli tritt bereits am Freitag zu Hause gegen Jena an.
Quelle:www.kicker.de
Re: FC Köln-St.Pauli ausverkauft
Wolfgang Overath - 04.02.2008, 17:45
Bibi Steinhaus
„Über Daum musste ich schmunzeln”
An ihrer Leistung bei der „Feuertaufe“ vor 50.000 Fans im RheinEnergieStadion war nichts auszusetzen. Souverän pfiff Schiri-Frau Bibiana Steinhaus (28) den Karnevals-Knaller FC gegen St. Pauli über die Bühne.
Nur Christoph Daum war nicht so ganz zufrieden: „Ich hatte das Gefühl, dass sie oft mütterlich entschieden hat. Fußball ist aber ein Zweikampfsport. In einigen Situationen hätte ich nicht abgepfiffen“, meinte der FC-Coach. Was Bibi aber nicht so auf sich sitzen lassen will. „Ich musste über Daum schmunzeln, als ich das las“, sagte sie dem EXPRESS, „ich habe mich schon gefragt, was er damit meint.“
33 Fouls pfiff Steinhaus in der Partie. Laut Lehrwart Eugen Strigel keineswegs aus „Mütterlichkeit“: „Ihre Leistung war vollkommen okay. Daran gibt‘s nichts zu deuteln.“
Quelle: www.express.de
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