Verfügbare Informationen zu "Gemischt"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Caissa - FlameHazeSakura Forum: Eternal Hope Forenbeschreibung: Pride, Greed, Wrath, Lust, Gluttony,Sloth,Envy..The 7 Sins aus dem Unterforum: Jokes/Cool Links Antworten: 52 Forum gestartet am: Mittwoch 26.12.2007 Sprache: englisch Link zum Originaltopic: Gemischt Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 1 Monat, 11 Tagen, 15 Stunden, 6 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Gemischt"
Re: Gemischt
Caissa - 27.01.2008, 15:30Gemischt
Goldenes Klo
Fred und Klaus treffen sich wie üblich am Dienstag Abend um über Ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu quatschen.
Meint Fred: "Ich war am Wochenende auf einer Party, die war Klasse, die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!"
Daraufhin Klaus: "Du hast ne Meise, ein goldenes Klo..."
Nach einigem Hin und Her kommen beide auf die Idee, zu den Leuten die die Party gegeben haben zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch stimmt.
Gesagt getan, die beiden marschieren los und sind einige Minuten später klingeln die beiden an der Tür der Gastgeber.
Ein etwas ältere Frau öffnet die Tür und blickt die beiden fragend an: "Kann ich helfen?"
Fred: "Ja, gnädige Frau ich war am Wochenende bei Ihnen hier auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier, will mir nicht glauben, das Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben."
Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft ganz laut: "Hermann, hier ist das Schwein was in deine Posaune geschissen hat!"
Samen und säen
Die Lehrerin sagt: "Wer mir einen Satz bildet, in dem "Samen" und "säen" vorkommt, der darf sofort nach Hause gehen."
Fritzchen zeigt auf: "Guten Tag beisamen. Morgen säen wir uns wieder."
Die Ruhe weg
Am Anfang der Klausur sagt der Professor: "Sie haben genau zwei Stunden Zeit. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen.
"Nach 2 Stunden ruft der Professor: "Schluss, meine Damen und Herren!" Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter... Eine halbe Stunde später, der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen, will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Bläst sich der Student auf: "Herr Professor... Wissen sie eigentlich wen sie vor sich haben?"
"Nein..." meint der Prof. "Großartig" sagt der Student, und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel...
Neuer Pfarrer
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte.
So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.
Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof:
Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 - Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen auf
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang"
- Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn" und der Papst ist nicht "El Padrino"
- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.
-Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
- Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen
- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen
- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt
- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestiten mit Rock benannten, das war übrigens ich.
Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.
Herzlichst
Ihr Bischof
Seelenhandel
Fritz und Franz haben Nüsse geklaut.
Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse.
"Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich", murmeln sie.
Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!"
Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle.
"Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 29.01.2008, 18:51
am besten gefallen mir:
die ruhe weg und seelenhandel^^
wobei zweiteres noch viel besser ist^^
wenn du noch mehr von der sorte findest, hätte ich nichts dagegen würdest du sie uns mitteilen^^
Re: Gemischt
Caissa - 29.01.2008, 20:14
ich werd mal sehen, was sich machen lässt^^, zum glück ist des netz ja groß genug für unmengen guter witze...^^
ps: Seelenhandel ist auch mein favorit^^
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 30.01.2008, 20:38
Ein Bär läuft hinter einem Hasen her und jagt ihn durch den Wald. Plötzlich erscheint eine Fee und gewährt ihnen 3 Wünsche. Der Bär beginnt: Ich wünsche mir, dass der ganze Wald voll Bärinnen ist! Sie gewährt im diesen Wunsch. Nun ist der Hase an der Reihe: Ich wünsche mir einen Sturzhelm. Die Fee ist verwundert, aber erfüllt auch diesen Wunsch. Nun ist der Bär wieder dran: Ich wünsche mir, dass es auf der ganzen Welt nur Bärinnen gibt. Schnips und der Hase ist wieder dran: Ich wünsche mir ein Motorrad. Die Fee ist wieder verwundert, aber trotzdem ... ein Wunsch weniger. Nun der letzte Wunsch vom Bär: Ich wünsche mir, dass ich der einzige männliche Bär auf der ganzen Welt bin! ... jaja ... Nun der letzte Wunsch des Hasen: Und ich wünsche mir, dass der Bär SCHWUL ist Bruuummmmm Bruuummmmm Bruuummmmm...
Ein Cowboy trifft einen Indianer mit einem Hund einem Pferd und einem Schaf. Cowboy: Darf ich mal mit deinem Hund reden? Indianer: Hund kann nicht reden. Cowboy: Hallo alter Hund, wie gehts denn so? Hund: Oh, mir gehts gut, mein Herr behandelt mich gut, füttert mich, geht zweimal pro Tag mit mir aus. Der Indianer schaut ganz erstaunt. Cowboy: Aha, darf ich mal mit deinem Pferd reden? Indianer: Pferd kann nicht reden. Cowboy: Hallo altes Pferd, wie gehts denn so? Pferd: Och, mir gehts super! Mein Herr behandelt mich gut, reibt mich trocken, füttert mich. Der Indianer ist noch erstaunter. Cowboy: Kann ich mal mit deinem Schaf reden? Indianer: Schaf lügt.
Ein Mann betrachtet im Museum drei Bilder. Auf dem ersten ist ein verbranntes Brot zu sehen, auf dem zweiten ein Mädchen mit einem Kind auf dem Arm, auf dem dritten ein Ertrunkener am Ufer. Er fragt den Museumswächter, was die Bilder bedeuten sollen und warum sie nebeneinander hängen. Flüstert der Wärter ergriffen: Alle drei haben den selben Titel: Zu spät herausgezogen!
MFG Sakura
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 30.01.2008, 20:57
Drive-In
Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Überzeugung, dass sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist.
Heiliger McDonald! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In'er weiß ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: "Haben Sie etwas vom Huhn ?"
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, das allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich: "Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "TSCHIKKEN!"
"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"
"Hamburger?", fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich: "Nein, ich bin Einheimischer.
Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?"
"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja, ich nehme einen."
"Schieß"
Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so dass ich denke, ich kann es erneut riskieren."
"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"
"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube, ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet."
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher doch" oder "Du *PIEP* " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören. Deutlich verstehe ich hingegen: "was dazu?".
"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein ?"
"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."
"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"
"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."
"SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. Dreieurofünfzig."
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 30.01.2008, 21:03
Im Urwald
Flugzeugabsturz. Zwei Kollegen laufen blind durch denn Urwald, bis sie auf einen Kannibalen-Stamm treffen.
Sagt der Chef der Kannibalen: "Unser Stamm hat sich beraten und wir sind zu dem Entschluss gekommen das wir euch leben lassen!"
Die beiden sind erleichtert und umarmen sich.
"...Unter einer Bedingung: Ihr müsst 100 Stück von einem Ding aus dem Urwald sammeln. Was ihr sammelt ist euch überlassen!"
Die Freunde nehmen das auf die leichte Schulter und machen sich auf die Suche. Nach einer Stunde kommt einer mit 100 Beeren zurück.
"Gut, nun musst du dir alle 100 Beeren in denn Arsch reinstecken, ohne zu lachen!"
Alles geht gut bis er bei der 99 Beere anfängt zu lachen. Der Kannibale kann es nicht fassen und freut sich auf ein Mahl, möchte aber dennoch wissen, wieso er gelacht hat.
"Na, ich habe meinen Kollegen gesehen wie er Kokosnüsse sammelt!"
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 30.01.2008, 21:11
Handyregeln
Sprich am Handy immer besonders laut und deutlich, schließlich haben Deine Mitmenschen das Recht, das komplette Gespräch mitzuhören. Menschen wie Du führen sicher nur Gespräche auf höchstem Niveau.
Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, greife wie selbstverständlich zu Deinem Gerät, damit jeder sieht, dass Du auch eines besitzt. Anschließend bemerke, mit filmreifer Überraschung, dass es gar nicht Dein Handy war, das geklingelt hat.
Bevor Du einen Anruf entgegennimmst warte ein paar Sekunden. Das wirkt besonders cool und außerdem registriert so garantiert jeder das Klingeln.
Dann greife mit einem Spruch wie z.B.: 'Können die denn keine Entscheidung ohne mich fällen?' mit genervtem Gesichtsausdruck zu deinem Mobilfunk-Gerät.
Sollte das Handy klingeln wenn Du allein bist, ignoriere es. Wenn keiner zusieht macht es schließlich keine Freude. Du solltest natürlich, in der Hoffnung, der Anrufer versucht es nach kurzer Pause erneut, schnell in eine Fußgängerzone laufen.
Besonders geeignet zum telefonieren mit Handy sind die folgenden Orte: Museen, Bibliotheken, Opern, Klavierkonzerte, Intensivstationen, Friedhöfe (besonders bei Beerdigungen) und Kirchen.
Beachte auf keinen Fall das Handy-Verbot in Flugzeugen. Das ist doch albern, die sind alle nur neidisch!
Autofahren und Handy-Benutzung sind überhaupt nicht wirklich gefährlich. Im Gegenteil, es trainiert dem Fahrer ganz besondere Fähigkeiten an. Oder konntest Du früher blind und freihändig zugleich fahren? Beim Wählen einer neuen Nummer oder beim Bedienen der Spezial-Funktionen (mit gleichzeitigem Nachschlagen im Handbuch) ist dies absolut unersetzlich!
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 30.01.2008, 21:13
Wie öffne ich eine Cola-Dose?
Was soll die Scheiße denn jetzt schon wieder?, werden sich jetzt einige von
Euch fragen, aber hinter dieser Frage steckt ein tiefer Sinn. Forschende
Psychologen haben herausgefunden, dass bei vielen Menschen "Cola-Dose-Öffnen"
nicht gleich "Cola-Dose-Öffnen" ist. Es gibt viele verschiedene Cola-Dosen-
Öffner-Typen, die im Laufe der Zeit ihre Technik perfektioniert haben. Einige
von diesen Typen will ich den Laien der Dosen-Psychologie hier vorstellen, um
ihnen die elementarsten Charakterzüge der verschiedenen "Cola-Dosen-Öffner-
Typen" Nahezubringen:
Der 0-8-15-Typ: Dieser hält die Dose in einer Hand. Der Daumen wird vor die
Dose gebracht und der Öffner wird mit dem Zeigefinger langsam, unter dem
mittlerem Zischen der entweichenden Kohlensäure, nach oben gebogen. Sobald
die Dose auf ist, wird der Öffner wieder zurückgebogen.
Der coole Typ: Er öffnet die Dose mit einer (!) Hand. Dazu klemmt er den
Finger unter den Öffner schwingt die Hand (mit der Cola-Dose) nach oben und
reißt sie dann blitzschnell nach unten. Das Zischen der Kohlensäure ist
übermäßig laut, um auch genügend Aufsehen zu erregen.
Der Rambo-Typ: Er stellt die Dose in 50-80 cm Entfernung auf und ballert mit
seiner Uzi auf die Dose. Danach nimmt er die Dose und versucht, die
auslaufende Cola zu trinken. Versuche mit Handgranaten schlugen übrigens
fehl, da sich die Cola im Umkreis von ca. 150 m gleichmäßig verteilte. Die
Kohlensäure kommt erst gar nicht zum Zischen.
Der Säufer: Bohrt ein Loch in den Dosen-Boden, hält dieses an den Mund und
öffnet die Dose (Fast genauso wie der 0-8-15-Typ, jedoch schneller!). Die
ausströmende Cola ist in ca. 3-5 sec. verschwunden (In der Regel im Magen,
manchmal auch (bei Leuten mit schwachen Mägen) nach weiteren 3-5 sec. wieder
außerhalb im Umkreis von ca. 20 Metern). Das Zischen der Kohlensäure wird vom
Rauschen der Cola überlagert!
Der Snob: Zieht sich erst mal die weißen Handschuhe an und desinfiziert die
Cola-Dose mit einem Spray. Dann hält er die Dose mit einer Hand fest. Mit dem
Daumen und dem Zeigefinger packt er den Öffner (mit ausgespreiztem kleinem
Finger, Wichtig!) und zieht den Öffner so leicht nach vorn, dass kaum ein
Zischen wahrzunehmen ist. Dann klappt er den Öffner zurück. Er setzt den
desinfizierten, vergoldeten Schütt-Aufsatz auf die Dose und schüttet sich
einen Schluck in sein Blei-Kristall-Glas.
Der gewalttätige Typ: Er packt die Dose in einer Hand und quetscht sie
solange bis der Verschluss durch den Druck wegspringt. Abgesehen von einem
leichten Knall ist auch hier kein Zischen zu hören.
Der Programmierer: Er schreibt erst ein Fluss-Diagramm und programmiert dann
eine Simulation, die ihm das Öffnen einer Cola-Dose erklärt. Aus dem
selbstgeschriebenem log-File kann er dann weitergehende Informationen
entnehmen und so die Dose öffnen. Das Zischen ist normal bis etwas lauter.
Der Bastler: Baut sich aus Fischer-Technik einen Cola-Dosen-Öffnungs-
Automaten. Das Öffnen erfolgt über einen kranähnlichen Arm, der über der
Dose angebracht wird. Bastler, die über einen Computer verfügen, steuern
das Öffnen natürlich über ihre Schnittstelle direkt vom Computer aus. Durch
die doch etwas wackelige Konstruktion und dem ungenauen Ansteuern der
Schrittmotoren zischt es beim Öffnen etwas lauter.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 30.01.2008, 21:15
Werbung
Eine Firma, die Nägel herstellt beauftragt einen Experten für Werbung ein auffallendes Werbeplakat für die Firma zu entwickeln.
Bei der nächsten Besprechung präsentiert der Experte seinen Vorschlag:
"Das Plakat, das ich entworfen habe ist genial."
Daraufhin zeigt er ein Bild auf dem Jesus ans Kreuz genagelt ist.
"Unsere Nägel halten einfach alles".
Die Geschäftsleitung ist natürlich schockiert und teilt dem Experten mit, dass sie so ein Plakat unmöglich aufhängen könnten und bittet ihn ein neues zu entwickeln.
Eine Woche später das Ergebnis:
"Diese Idee ist noch besser als die letzte."
Auf dem Plakat ist nun ein Kreuz zu sehen vor dem Jesus liegt.
"Mit unseren Nägeln währe das nicht passiert"
Re: Gemischt
Caissa - 30.01.2008, 21:28
*****-******
Wir spammen und spammen,
das forum zu überschwemmen,
wir hören nicht auf,
denn der fye kommt nicht rauf,
wir könnens nicht stoppen,
wir wollens jetzt toppen...
wir reden und reden,
um alles zu pflegen,
thema um thema,
alles nemm wa...
wir sagen und fragen,
wir tagen und klagen,
wir sind gut hier dabei,
auch wenns derer nur zwei...
wir scherzen und herzen,
doch vieles muss schmerzen,
wir singen und ringen,
wir bringen und klingen...
wir sind schon außer atem,
doch die pause muss warten,
wir musstens auch,
das schicksal nimmt seinen lauf...
ewig gehts weiter,
wir bleiben doch heiter,
wir werden nicht stocken,
denn fye kommt nicht auf die socken...
(xD)
mfg Caissa
-> kein sorge^^, er weiß ja, wies gemeint ist...
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 30.01.2008, 21:30
schau mal auf die erste seite ganz unten^^
fye ist hier^^
also benimm dich^^ damit er nicht wieder geht^^
Re: Gemischt
Caissa - 30.01.2008, 21:35
aber hauptsache^^, du beschwerst dich im laber-forum, dass dir dauernd der mund verboten wird, usw...
naja...habs jedenfalls germerkt^^...er wird schon nicht so schnell gehen, nichrt bei dieser flut von nachrichten^^...nicht oder?!
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 05.02.2008, 18:58
Ich weiß wo es lang geht!?
Hol dir jetzt ein weißes DIN A4 Blatt und etwas zum schreiben. Beschrifte das Lösungsblatt genau (!!) nach Anweisungen des Aufgabenblattes.
Aufgaben:
1. Lies zunächst alle Aufgaben sorgfältig durch.
2. Schreibe dann deinen Namen in die Ecke oben rechts auf der Vorderseite.
3. Löse folgende Aufgabe und schreibe das Ergebnis unten links auf die Rückseite:
4. Schreibe unten links auf der Vorderseite den Vornamen deiner Mutter.
5. Schreibe auf der Vorderseite oben rechts den Namen deines Lieblingsgerichts.
6. Wie heißt unser Bundeskanzler? Schreibe seien Vornamen auf die Rückseite unten in der Mitte.
7. Male jetzt ein Dreieck (mit Bleistift) auf den Tisch und radiere es danach wieder aus.
8. Schreibe den Namen deiner Lieblingsgruppe irgendwo auf dein Arbeitsblatt.
9. Wie viele Stunden schaust du fern pro Tag?? Notiere die Zahl irgendwo auf der Vorderseite!!
10. Was magst du lieber: Cola oder Fanta? Schnell auf der Vorderseite a für Cola oder b für Fanta notiert, egal wo...
11. Welchen Beruf möchtest du mal ergreifen? Sag es mir oben links auf der Rückseite.
12. Das nächste ist einfach: ist Michael Schumacher schon Formel 1 Weltmeister?
Ja, bitte auf der Rückseite
Nein, bitte auf der Vorderseite
13. Welche Hobbies hast du? Schreibe sie irgendwo auf die Vorderseite!!
14. Magst du Musik? Dann male einen Kreis auf der Rückseite mit roter oder grüner Farbe.
15. Nenne uns dien Lieblingsfach inder Schule. Schreibe es mit GROßBUCHSTABEN irgendwo auf die Rückseite!!
16. Mache das selbe mit dem Fach, das du am wenigsten magst. Schreibe es mit ROTSTIFT auf die Rückseite!!
17. Welches ist dien liebstes Computerspiel? Notiere es mit grünem Stift irgendwo auf der Rückseite!!
18. Fühlst du dich mit diesem Fragebogen „verarscht“?
ja -> grün Vorderseite
nein -> rot Rückseite
19. Ergänze folgenden Satz: Wenn ich fliegen könnte, würde ich.....
20. Ignoriere (vernachlässige) alle Anweisungen von 2 bis 19 und male ein Dreieck in die Ecke oben links auf der Vorderseite!!
und alles richtig gemacht? ^^
Re: Gemischt
Caissa - 05.02.2008, 22:51
omg^^...war jaklar, des irgend jemand mal wieder dies "ollen" kamellen hervor holt...
aber nebenbei: als des gerade aufkam, ham in meiner alten klasse nur drei leute des richtig gemacht^^ (-> von dreißig!!!)
-> und ja, ich gehörte auch dazu^^...xD...
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 06.02.2008, 17:12
davür das es schon so alt ist kennen es aber anscheinend ziehmlich wenig...
meine ganze familie ist durchgefallen...
nur ich nich :P
die könne alle nich mal so ne leichte aufgabenstellung zufriedenstellend lösen -.-
Re: Gemischt
Caissa - 06.02.2008, 18:46
liegt wohl eher net an der aufgabenstellung^^, aber naja, was solls, kann eben nicht jeder so klug sein wie wir, was??!! -> xD...
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 06.02.2008, 21:14
Warnung: Das folgende Bild ist nur für Menschen mit starken Nerven bestimmt! Es ist wirklich brutal. Jemand ist aus großer Höhe gestürzt und auf dem Boden aufgeschlagen. Der ganze Boden ist mit seinen Innereien verschmutzt. Um die Leiche stehen viele Passanten, die nicht helfen, sondern nur glotzen. Wenn du wirklich bereit für so was bist, klicke auf den volgenden link... Aber überlege gut!
[img=http://img88.imageshack.us/img88/6441/schrecklichpe0.th.jpg]
hoffe ich hab alles richtig gemacht und es funktioniert^^
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 07.02.2008, 19:05
hab ich gerade gefunden...
iste in wenig.. naja.. ihr werdet schon sehen...
immerhin ist sie schon vorher betäubt...
Re: Gemischt
Caissa - 07.02.2008, 19:10
klar^^, was is denn bitte für dich "betäubt"??!! ---omg... -.-
TIERQUÄLERIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Solltest dich was schämen°!!!!
-> XD
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 07.02.2008, 19:21
naja nach dem schnaps hat die bestimmt nich mehr so viel mitnekommen... hoffe ich jedenfalls... die arme kleine ameise...
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 07.02.2008, 19:21
ok dann halt was anderes^^
Hänsel & Gretel auf Neudeutsch
Murat und Aische gehen dursch Wald, auf Suche nach korrekte Feuerholz.
Aische fragt Murat: „Hast du Kettensäge, Murat?“
Murat: „Normal! Hab isch in meine Tasche, oder was!?“
Auf der Suche nach korrekte Baum, verirren sie sisch krass in de Wald.
Murat: „Ey scheisse, oder was!? Hast du konkrete Plan, wo wir sind, oder was!?“
Aische: „Ne, scheisse, aber isch riesche Dönerbude!“
Murat: „Ja fäääät!“
Aische: „Normal, da vorn an den Ecke!“
So fanden schließlich dursch Aisches korrekte siebte Döner-Such-Sinn den Dönerbude.
Sie probierten von jede Döner. Plötzlich kam voll den krasse Frau und fragt: „Was geht,
warum beisst ihr in meine Haus?“
Als Strofe sperrte den Hexe Murat in krass Stabile Käfisch.
Zu Aische sagt sie: „Du Frau, du kochen für misch! Und verkaufen die Döner an den Theke.“
Murat wurde gemästet bis korrekt fett für Essen.
Doch ein Tag hatte Aische einen fixe Idee. Sie fragte: „Wie geht den Dönerbrotofen?“
Hexe: „Was geht? Bist du scheisse im Kopf, oder was?“
Aische: „Normal, isch hab kein Plan, zeigen mal, wie geht!“
Hexe: „Machen das! Komm her und mach den Augen auf!“
Aische: „Gut!“
Den Hexe bückt sisch, um den Dönerofen anzuschmeissen. In den Augeblick Aische kickte
mit korrekten Kick-Box-Kick in die fette Arsch.
Den Hexe sagte: „Aaaaaahhh, scheisse, was geht? Isch fall direkt in die Scheisendreck
Ofen! Oder was!? Aaaaaaahhh hab isch krasse Schmerzen!“
Aische freut sisch und sagte: „Korrekt, den alte is konkret Tod!“
Murat: „Ey Aische, krasse Idee!“
Aische: „Normal!! Oder was!?“
Murat: „Lass misch aus die scheiss Käfisch, Alder!“
Aische: „Is korregt, warte, isch mach Tür auf!“
Und so lebten sie konkret...
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 07.02.2008, 20:05
Weihnachtsmann
Gibt es den Weihnachtsmann?
1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Arten von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
3. Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stopps gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro Stunde.
4. Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das zehnfache normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.
5. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 6,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.
Damit kommen wir zu dem Schluss: wenn der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 07.02.2008, 20:13
Der Euro
Ich hatte heute nacht eine Vision: Der erste Tag mit EURO:
Oder: die tausend Leiden von Auszubildenden und Angestellten am 2. Januar 2002
08.15 Uhr: Alles scheint wie immer
08.20 Uhr: Zweigstellenleiter S. aus B. blinzelt mich nervös an; er erscheint sehr sehr angespannt. Ich (Azubi) habe gute Laune. Kein Verständnis bei den älteren Kollegen.
08.29 Uhr: Ich gehe immer noch gut gelaunt zur Eingangstür. Ca. 78 Augenpaare starren mich an. Ich öffne unvorsichtiger Weise die Eingangstür.
08.45 Uhr: Langsam gelingt es mir, mich hochzurappeln.
08.47 Uhr: Die Zählmaschine streikt das erste Mal. Eine Banane hatte sich zwischen die DM-Geldstücke geschlichen.
08.58 Uhr: Durch den Lärm der Zählmaschine bin ich fast taub.
09.02 Uhr: "Gib dem Onkel doch mal das Schweinchen".
09.03 Uhr: Der Onkel nimmt das Schweinchen. Nicht mehr so gut gelaunt.
09.10 Uhr: Kinder schreien, die Zählmaschine rattert, meine gute Laune ist vollkommen dahin.
09.30 Uhr: Meine Zukunft als Bankkaufmann scheint mir höchst ungewiss.
10.00 Uhr: Meine Beine zittern. In Gedanken plane ich meinen Urlaub.
10.15 Uhr: Der Zweigstellenleiter fühlt meinen Puls: 190 zu 150 - für diese Uhrzeit also alles bestens.
10.30 Uhr: Die Zählmaschine weigert sich energisch, 8,15 DM Spielgeld, 400 Lire und 5 Rubel zu zählen.
11.03 Uhr: Meine Nerven sind bis zum Zerreißen angespannt.
11.15 Uhr: Die ersten Vitamine und Spurenelemente werden verteilt. Um die Wirkung zu verstärken wird alles intravenös eingeflößt.
11.45 Uhr: Kunde B. aus E. kommt mit einer 6 Liter (!!) - Flasche voller 10 Pfennig - Stücke (930,-- DM).
12.00 Uhr: Noch eine Stunde bis zur Mittagspause.
12.01 Uhr: . . . noch 59 Minuten.
12.20 Uhr: Die ersten EURO - Münzen und - Scheine werden wieder eingezahlt.
12.45 Uhr: Jubiläum: Carsten L. (11 Jahre, Schüler) taucht zum 25. Mal am Schalter auf. Er hat immer noch DM gefunden. Diesmal aber mit angeklebtem Bart.
13.00 Uhr: Man trägt mich endlich zum Essen.
13.30 Uhr: Die Massage tut gut.
13.59 Uhr: Keiner will die Tür öffnen. Alle Finger zeigen auf mich. Panik in meinen Augen, Stirn ist schweißnass.
14.30 Uhr: Alles verschwimmt vor meinen Augen. Längst habe ich die Orientierung verloren.
15.00 Uhr: Ein Kollege schickt mich zum Geldrollen in den Keller. Dankbar sinke ich vor Ihm auf die Knie.
19.35 Uhr: Nachdem die letzten Kunden vor 1 Stunde die Bank verlassen haben ergibt sich eine Differenz in Höhe von 411,45 DM.
19.36 Uhr: Alle Säcke werden noch einmal gezählt.
19.59 Uhr: Die ersten Schlafsäcke werden verteilt.
20.00 Uhr: Erneutes Zählen. Nur noch 365,10 DM Kassendifferenz.
20.30 Uhr: Der Zweigstellenleiter fällt kurzzeitig in Ohnmacht!
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 07.02.2008, 20:36
Versicherungs-Zitate
Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen
Versicherungswirtschaft gesammelt:
1.Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.
2.Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr
durch meinen Rechtsanwalt erledigt.
3.Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.
4.Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus
meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.
5.Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er
war gar nicht mitgefahren.
6.Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich
und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über
mein Auto.
7.An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von
Farbenblindheit.
8.Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine
Absicht mitzuteilen.
9.Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug
einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am
Kühler.
10.Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem
Wagen.
11.Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste
immer weggetragen werden.
12.Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon
einmal passiert war.
13.Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin
meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugnispflicht
nachkommen wird.
14.Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer
unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.
15.Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben
ist, fällt es mir ohnehin schwer mein kleines Milchgeschäft
hochzuhalten.
16.Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins
Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr...
17.Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er
gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.
18.Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.
19.Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.
20.Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte
Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.
21.Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite
er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.
22.Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den
Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.
23.Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert.
Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.
24.Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug
der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.
25.Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald
lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.
26.Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich
herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.
27.Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und
kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.
28.Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.
29.Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden
müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum
finden.
30.Ich habe mir den rechten Arm gebrochen meine Braut hat sich den Fuß
verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
31.Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne
Versicherung fahre ich nicht.
32.Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine
Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.
33.Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon
gar nicht von Ihrem Computer.
34.Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es
angemessen, dass Sie mich endlich zur "Frau" machen.
35.Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.
36.Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines
Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.
37.Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen
sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.
38.Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in
Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.
39.Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle
gespart und bei meinem Beruf das "w" weggelassen.
40.Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die
Versicherungssumme an mich bezahlt wird.
41.Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht
erhalten haben.
42.Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut
alles gezeigt was sie sehen wollten.
43.Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber
ich muss wohl zähneknirschend zahlen.
44.Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes
verknittert.
45.Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein
Vorderteil blickte...
46.Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir
zusammen und verschwand dann spurlos.
47.Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.
48.Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung
erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte
das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.
49.Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte,
stieß ich frontal damit zusammen.
50.Das andere Auto stieß mit meinem zusammen, ohne diese Absicht
vorher anzuzeigen.
51.Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen
Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben - nämlich
nichts.
52.Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während
der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine
Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.
53.Trotz Bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug
noch ein und beschädigte den linken Kotflügel des Wagens.
54.Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte
trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.
55.Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst,
weil dieses verdammte Weibervolk ja keine
vernünftigen Schuhe tragen will.
56.Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und
nach meinem letzten unfallfrei gefahren.
57.In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern,
wobei mein Wagen einen Obststand streifte und ich
- behindert durch die wild durcheinanderpurzelnden
Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem
Umfahren eines Briefkastens
auf die andere Strassenseite geriet, dort gegen einen Baum prallte
und schließlich - zusammen mit zwei parkenden PKWs
den Hang hinunterrutschte. Danach
verlor ich bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto.
58.Der Unfall ist dadurch entstanden, dass der Volkswagen weiterfuhr.
Er musste verfolgt werden, ehe er schließlich anhielt.
Als wir ihm eine Tracht Prügel verabreichten, geschah es.
59.In Ihrem Schreiben vom 26.6., über die neue Beitragsrechnung haben
Sie mich freundlicherweise zum Fräulein befördert, was im
Zusammenhang mit meinem Vornamen Heinz jedoch zu peinlichen
Vermutungen Anlass geben.
60.Ich erlitt dadurch einen Unfall, dass das Moped
Ihres Versicherungsnehmers mich mit
unverminderter Pferdestärke anraste.
61.Mein Motorrad sowie ich selbst mussten wegen
starker Beschädigung abgeschleppt werden.
62.Während des bekannten Tanzes Holladihia-Hoppsassa
sprang ich übermütig nach oben, wobei mich mein
Tanzpartner kräftig unterstützte.
Dabei kam mir die Kellerdecke schneller als erwartet
entgegen.
63.Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle
ins Schleudern geraten. Während des Schleuderns habe ich
wahrscheinlich den entgegenkommenden Mercedes gerammt,
der dann die Richtung der totalen Endfahrtphase vermutlich mitbestimmte.
64.Es hatte zwischenzeitlich an einigen Stellen geschneit.
Die Fahrbahn war dadurch auf einigen Strassen rutschig geworden.
Ich wollte den Wagen abbremsen. Ich habe gekämpft wie ich nur
konnte, aber es half nichts. Prallte gegen die Zaunmauer
und wurde unbewusst. Aus war es mit meiner Gesinnung.
65.Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende
und habe mit einer schweren Kastritis zu tun.
66.Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche
Grundstücksauffahrt und rammte einen
Baum, der bei mir dort nicht steht.
67.Der Bursche war überall und nirgends
auf der Strasse. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf.
68.Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich
ein Zaun, um meine freie Sicht zu hindern.
69.Den Hundehalter kenne ich nicht.
Ich habe den Biss der Polizei gemeldet.
Doch der Wachtmeister grinste nur.
70.Ich fuhr durch die Au. Plötzlich kamen von
links und rechts mehrere Fahrzeuge. Ich wusste nicht
mehr wohin und dann krachte es vorne und hinten.
71.Ich musste ihn leider aufs Korn, d.h. auf den Kühler
nehmen; dann fegte ich ihn seitlich über die
Windschutzscheibe ab.
72.Ich fuhr auf der rechten Seite der Herzogstr.
Richtung Königsplatz Mit ca. 40 km/h Geschwindigkeit.
Wegen eines in die Fahrbahn laufenden Kindes musste
ich plötzlich stoppen. Diese Gelegenheit nahm
der Gegner wahr und rammte mich von hinten.
73.Ich habe gestern Abend auf der Heimfahrt einen Zaun in
etwa 20 Meter Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den
Schaden vorsorglich melden, bezahlen
brauchen Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen.
74.Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum Anhalten.
Ich fand einen Brückenpfeiler.
75.Erfahrungsgemäß regelt sich so was bei einer gewissen
Sturheit von selbst. Darum melde ich Unfälle immer erst,
wenn der Gegner mit Zahlungsbefehlen massiv wird.
76.Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal.
Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich
gleich wieder.
77.Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten,
als er auf mein Vorderteil blickte.
78.Als der Monteur mit dem Hammer zum Schlag ausholte,
stellte sich der Anspruchsteller hinter ihn, um genau zu sehen,
wo der Schlag hinging. Da ging ihm der Schlag an den Kopf.
79.Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt.
Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch
den Luftzug umgefallen.
80.Meine Frau stand aus dem Bett auf und fiel in die Scheibe
der Balkontür. Vorher war sie bei einem ähnlichen Versuch
aufzustehen gegen die Zentralheizung gefallen.
81.Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.
82.Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen
Porsche und fuhr ohne mich weiter.
83.Ich trat auf die Strasse. Ein Auto fuhr von links direkt auf mich zu.
Ich dachte, es wollte noch vor mir vorbei, und trat wieder einen Schritt zurück.
Es wollte aber hinter mir vorbei. Als ich das merkte, ging ich schnell zwei
Schritte vor. Der Autofahrer hatte aber auch reagiert und wollte nun wohl
doch vor mir vorbei. Er hielt an und kurbelte die Scheibe herunter.
Wütend rief er: Nun bleiben Sie doch endlich stehen, Sie!
Das tat ich auch - und dann hat er mich überfahren.
84.Ich brauche keine Lebensversicherung.
Ich möchte, dass alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe.
85.Ich will meinen Georg nicht impfen lassen.
Meine Freundin Lotte hat ihr Kind auch impfen lassen,
dann fiel es kurz danach aus dem Fenster.
86.Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve
allgemein zum Verlassen der Strasse führt.
87.Ich fuhr rückwärts eine steile Strasse hinunter,
durchbrach eine Grundstücksmauer und rammte
einen Bungalow. Ich konnte mich einfach nicht
mehr erinnern, wo das Bremspedal angebracht ist.
88.Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum.
Die Flammen griffen auf den Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen,
weil er wie ein Verrückter nur die Hausrat-Police suchte.
89.Unsere Autos prallten genau in dem Augenblick zusammen,
als sie sich begegneten.
90.Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahle ich niemals sofort,
da mir dazu einfach das Geld fehlt. Die Rechnungen werden vielmehr
in eine große Trommel geschüttet, aus der ich am Anfang jeden
Monats drei Rechnungen mit verbundenen Augen herausziehe.
Diese Rechnungen bezahle ich dann sofort. Ich bitte Sie zu warten,
bis das große Los Sie getroffen hat.
91.Ich wollte meinem fünfjährigen Sohn mit meiner
rechten Hand auf seinen Unaussprechlichen
anständig draufgeben. Für diesen
Zweck habe ich ihn mit der linken Hand am Kragen gepackt,
er machte aus lauter Schreck einen Sprung,
der Schlag auf seine vier Buchstaben kam dazu. Die
drei Kräfte haben sich getroffen,
wirkten im gleichen Moment sich summierend in eine Richtung
und trafen auf meine Rippe.
92.Als Hobby halte ich fünf Hühner und einen Hahn.
Beim Hühnerfüttern Am 24. Februar in den
Morgenstunden stürzte sich der Hahn plötzlich und unerwartet
auf mich und biss mir in den
rechten Fuß. Er landete sofort im Kochtopf.
93.Leider ist mein Vater der Jagdleidenschaft Dritter zum Opfer gefallen.
Man hielt ihn für eine Wildsau und schoss ihn an.
94.Nach Ansicht des Sachverständigen dürfte der
Verlust zwischen 250.000 und einer Viertelmillion liegen.
95.Der Tennisball kam elegant und sauber an - abgeschlagen
von meiner Tochter. Ich habe nur
leider den Kopf statt des Schlägers hingehalten.
96.Vor mir fuhr ein riesiger Möbelwagen mit Anhänger.
Der Sog war so groß, dass ich über die
Kreuzung gezogen wurde.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 07.02.2008, 21:20
In der großen Pause:
„Sehen sie Herr Kollege,“ sagt ein Lehrer, „jetzt lümmelt die ganze vierte Klasse aus dem Fenster raus, und wenn dann einer rausfällt, will´s wieder keiner gewesen sein!“
Reli:
„Als der verlorene Sohn nach Hause kam, freuten sich alle, nur einer nicht. Wer war das?“
„Das Kalb, das geschlachtet wurde.“
Mathe:
An der Tafel steht groß: 2:2
„Was ist das Ergebnis?“
„Unentschieden.“
Im Deutsch-Unterricht:
Tim kaut Kaugummi. Der Lehrer fragt ermahnend:
„Was kaust du da Tim? Spuck das sofort in den Mülleimer!“
„Geht nicht, den hab ich mir nur von Tom geliehen.“
„So. Ihr hattet einen Aufsatz auf. Thema: Unser Kanarienvogel. Christian, lies du mal vor.“
Christian räuspert sich und liest:
„Unser Kanarienvogel. Wir haben keinen.“
Der Lehrer schimpft Christian:
„Du hättest das Gedicht zehnmal abschreiben sollen, hast es aber nur dreimal abgeschrieben, woran liegt das?“
„Tja, das liegt daran, dass ich in Mathe noch schlechter bin als in Deutsch!“
Aus Geschichte:
„Doris, warum lachst du?“
„Ich lache nicht über sie, Herr Lehrer!“
„Was gibt es hier denn sonst noch zu lachen?“
„Wer hat die Teutonen geschlagen?“
„Weiß ich nicht, Herr Lehrer, ich gucke kein Fußball!“
„Napoleon begann seine berühmte Rede mit folgenden Worten:...welcher Lümmel schmeißt da mit Papierkügelchen?“
Beim Klassenfoto:
Den Kindern wird erklärt, wozu das Foto gut sein soll:
„Und wenn ihr mal groß seid, könnt ihr das Bild anschauen und sagen, das ist der liebe Sandro, der ist jetzt Ingenieur, das ist die nette Anne, die hat schon zwei Kinder...“
„Und das ist die liebe Lehrerin, die ist schon hopsgegangen (tot)“, ergänzt einer aus der hinteren Reihe.
Aus Erdkunde:
„Nenne mir fünf Tiere aus Afrika!“
„Zwei Löwen und drei Elefanten.“
Der Professor zu seinen Schülern:
„Angenommen, ich bohre im Kölner Dom senkrecht ein Loch in den Boden, bis zum Mittelpunkt der Erde. Wo komm ich dann hin?“
Ruft einer: „In die Klapsmühle!“
Vor dem Unterricht:
Freddi kommt zu spät. Er entschuldigt sich: „Die Straßenbahn kam zu spät.“
Sagt der Lehrer: „Für solche Ausreden musst du dir schon einen Dümmeren suchen, und der ist schwerlich zu finden!“
„Du kommst eine halbe Stunde zu spät. Warum?“
„Herr Professor, ich bin die Treppe runter gefallen.“
„Na, dann hättest du ja schneller hier sein müssen!“
In Musik:
Die Lehrerin, das Fräulein Meisl, verkündet feierlich:
„Jetzt sing ich: Am Brunnen vor dem Tore.“
„Das ist vernünftig“, sagt Steffi zu ihrer Nachbarin, hier drinnen hört ihr sowieso kein Schwein zu.“
Biologie:
„Angenommen, ich springe hier über die erste Bank, welche Muskeln werden dann betätigt?“
Sagt einer: „Die Lachmuskeln.“
„Warum enthält Milch Fett?“
„Damit die Euter beim Melken nicht quietschen!“
Am Elternsprechtag:
Die besorgte Mutter:
„Wäre es nicht irgendwie möglich unseren Klausi doch aufrücken zu lassen?“
Der Professor daraufhin:
„Liebe Frau Afflerbach, mit dem was ihr Sohn alles nicht weiß könnte eine ganze Klasse durchfallen!“
Aus Aufsätzen:
..der tollwütige Hund biss unseren Bürgermeister und andere Hunde.
..die Inder dulden nicht, dass den Schlangen ein Haar gekrümmt wird.
..als Goethe tot war, konnte er auf ein erfolgreiches Leben zurückblicken.
..mein Vater wollte ein Auto, das Motorrad hing ihm nämlich schon zum Hals heraus.
..heute ist die Wohnungsnot so groß, dass Tausende in einem einzigen kleinen Zimmer schlafen müssen.
..man sah fröhliche Gesichter, von denen sich manche lachend den Bauch hielten.
..wenn ein Engelchen in einen Misthaufen plumpst, kriegt es Kotflügel.
..Ordnung ist das halbe Leben. Wir leben auf der anderen Hälfte.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 08.02.2008, 11:34
Weihnachtsgedicht vom Finanzamt
Denkt euch ich habe das Christkind gesehen,
es war beim Finanzamt zu betteln und flehen.
Denn das Finanzamt ist gerecht und teuer,
verlangt vom Christkind die Einkommensteuer.
Das Amt will noch wissen, ob es angehen kann,
dass das Christkind so viel verschenken kann.
Das Finanzamt hat so nicht kapiert,
wovon das Christkind dies finanziert.
Das Christkind rief: "Die Zwerge stellen die Geschenke her",
da wollte das Finanzamt wissen, wo die Lohnsteuer wär.
Für den Wareneinkauf müsste es Quittungen geben,
und die Erlöse wären anzugeben.
"Ich verschenke das Spielzeug an Kinder"
wollte das Christkind sich wehren,
dann wäre die Frage der Finanzierung zu klären.
Sollte das Christkind vielleicht Kapitalvermögen haben,
wäre dieses jetzt besser zu sagen.
"Meine Zwerge besorgen die Teile,
und basteln die vielen Geschenke in Eile"
Das Finanzamt fragte wie verwandelt,
ob es sich um innergemeinschaftliche Erwerbe handelt.
Oder kämen die Gelder, das wäre ein besonderer Reiz,
von einem illegalen Spendenkonto aus der Schweiz.
"Ich bin doch das Christkind, ich brauche kein Geld",
Ich beschenke doch die Kinder in der ganzen Welt."
"Aus allen Ländern kommen die Sachen",
mit den wir die Kinder glücklich machen."
Dieses wäre ja wohl nicht geheuer,
denn da fehle ja die Einfuhrumsatzsteuer.
Das Finanzamt von diesen Sachen keine Ahnung,
meinte dies wäre ein Fall für die Steuerfahndung.
Mit diesen Sachen, welch ein Graus,
fällt Weihnachten dieses Jahr wohl aus.
Denn das Finanzamt sieht es so nicht ein,
und entzieht dem Christkind den Gewerbeschein
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 08.02.2008, 11:36
Tierischer Drogenmissbrauch
Vom Schnüffeln ist das Moschusrind
Inzwischen schon so gut wie blind.
Dem alternden Chamäleon
verhilft der Mohn zur Erektion.
Das Rauschgift macht den Albatros
vorübergehend hemmungslos.
Das Wildschwein drückt zuerst aus Frust
am Ende aus Zerstörungslust.
Schon wieder hat der ochs gelogen
(angeblich nimmt er keine Drogen…)
So mancher Specht aus altem Adel
hängt schon seit Jahren an der Nadel.
Nur Keniagras verschafft dem Rhino
im Kopf das geile Actionkino.
Vom Koks bekommt der Pelikan
den absoluten Größenwahn.
Beliebt ist unter Wasserbüffeln
seit Jahr und Tag das Uhu-Schnüffeln.
Dem Fahnder schwört das Hermelin
es sei schon seit zwei Jahren clean.
Pro Abend braucht der Pinguin
zumindest ein Gramm Kokain.
"Man braucht", seufzt resigniert die Dohle,
"zum Koksen leider sehr viel kohle."
Schon nach der ersten Überdosis
weiß keiner mehr, was wirklich los ist.
Es ist ein Jammer wie die Mücken
sich fertig machen mit dem Drücken.
Klammheimlich hat der Zitterrochen
das ganze Meskalin erbrochen.
Begeistert gluckst das zu’ne Lama
"Törnt echt gut an, das Mariuana."
So stoned wie Pilzfreund Castaneda
ist von den Molchen praktisch jeder.
Es hat so manche fette Sau
sich krumm verdient am Mohnanbau.
Als Abschluss setzt der Oktopus
sich aus Versehn den goldnen Schuss.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 08.02.2008, 11:47
Im Trainingslager ist eingebrochen worden. Der Kommissar fragt einen 100-Meter-Läufer: Haben Sie denn nicht versucht, den Kerl einzuholen? - Oh ja, sagt der Läufer, ich überholte ihn sogar und blieb in Führung, aber als ich mich umdrehte, war er weg!
Ein Polizist hält eine Blondine auf, die auf der Autobahn in die falsche Richtung fährt. Wussten sie nicht, wohin sie fahren? - Nein, aber es muss scheußlich dort sein, weil die anderen alle wieder zurückfahren.
Ein Mann wollte zur Arbeit, aber er kam nicht durch eine Straßensperre. Der Mann schaute nach was den los war. Oben auf einer Brücke stand einer und sprach: “Och nö. Ich mag nicht mehr. Ich glaub ich mach Schluss. Hinter ihm steht ein älterer Polizist und sagt: Komm lass es sein es hat doch keine Zweck. Wenn du jetzt springst dann wirrste ganz nass. Und ich als Beamter muss dir hinterher springen und werde auch ganz nass. Dann muss ich dich aus dem Wasser ziehen und dann liegen wir beide ganz nass am Rand und müssen dann auch noch auf die Wach und ein Protokoll schreiben. Darauf der Mann der springen möchte: Ok. Und geht ein paar schritte zurück. Darauf der Polizist. Siehste so ist’s gut und jetzt fährst nach Hause und hängst dich auf.
Der Lehrer fragt Fritzchen, dem gerade der Radiergummi auf den Boden gefallen ist, was er auf seinen Grabstein schreiben würde. Da findet Fritzchen gerade seinen Radiergummi und sagt (zum Radiergummi): Da liegt er ja, der Mistkerl.
Der Lehrer erklärt, wie ein Walross aussieht. Aber Fritz passt nicht auf. Sagt der Lehrer: Fritz, wenn du mich nicht anschaust, wirst du nie wissen, wie ein Walross aussieht!
Herr Lehrer, fragt Fritzchen den Klassenlehrer. kann man für etwas bestraft werden, was man nicht getan hat? - Natürlich nicht. Das wäre ungerecht. -Gut. sagt Fritzchen. Ich habe meine Hausaufgabe nicht gemacht!
Re: Gemischt
Caissa - 08.02.2008, 18:50
**Kommunikation ist alles!!!**
Großer Aufruhr im Wald! Es geht das Gerücht rum, der Bär habe eine Todesliste. Alle fragen sich, wer denn nun da drauf steht.
Als Erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und fragt ihn: "Sag mal Bär, steh ich auch auf deiner Liste?" "Ja" sagt der Bär "auch dein Name steht auf der Liste." Voller Angst dreht sich der Hirsch um und geht. Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.
Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr und die Gerüchteküche um die Frage, wer denn nun auf der Liste stehe, brodelt.
Der Keiler ist der Nächste, dem der Geduldsfaden reißt und er sucht den Bär auf, um ihn zu fragen, ob er auch auf der Liste stehen würde. "Ja" antwortet der Bär "auch du stehst auf der Liste". Verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären. Und auch ihn fand man nach 2 Tagen tot auf.
Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus.
Nur der Hase traut sich noch, den Bären aufzusuchen. "Bär, steh ich auch auf der Liste?" "Ja, auch du stehst auf der Liste" "Kannst du mich da streichen?" "Ja klar, kein Problem"
tja... **Kommunikation ist alles!!!**
Re: Gemischt
Caissa - 08.02.2008, 18:52
Alkoholkontrolle
Polizist: "Fahrzeugpapiere und aussteigen, ich denke, Sie sind betrunken!"
Fahrer: "Herr Inspektor, ich versichere Ihnen, ich habe nichts getrunken!"
Polizist: "Ok, machen wir einen kleinen Test! Stellen Sie sich vor, Sie fahren im Dunkeln auf einer Strasse, da kommen Ihnen zwei Lichter entgegen, was ist das?"
Fahrer: "Ein Auto."
Polizist: "Na klar! Aber welches? Ein Mercedes, ein Audi oder ein BMW?"
Fahrer: "Keine Ahnung!"
Polizist: "Also doch betrunken."
Fahrer: "Unter Garantie nicht!"
Polizist: "Okay, noch ein Test. Stellen Sie sich vor, Sie fahren im Dunkeln auf einer Strasse, da kommt Ihnen ein Licht entgegen, was ist das?"
Fahrer: "Ein Motorrad!"
Polizist: "Na klar! Aber welches? Eine Honda, eine Kawasaki oder eine Harley?"
Fahrer: "Keine Ahnung!"
Polizist: "Wie ich sagte, betrunken!"
Der Fahrer wurde langsam etwas sauer, deshalb wollte er mal eine Gegenprobe machen: "So, Herr Inspektor, Gegenfrage. Es steht eine Frau am Strassenrand. Sie trägt einen Mini, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Was ist das?"
Polizist: "Na, klar. Eine Hure."
Fahrer: "Ja klar, aber welche? Ihre Tochter, ihre Frau oder ihre Mutter!
Re: Gemischt
Caissa - 08.02.2008, 18:56
Beim Arzt
Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: "Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Der Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder."
Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: "Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen - obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich!"
"Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern..."
Re: Gemischt
Caissa - 08.02.2008, 19:00
Rituale zum überleben auf einem Dorffest
Das hört sich einfach an, ist es aber nicht, weil es beim Bierzelt-Saufen feststehende Rituale gibt, die man unbedingt beachten muss:
* Bier bestellen: ein Bier bestellen geht schon mal gar nicht. Damit sagt man, dass man 'ne knickrige Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte. Also immer mindestens zehn Stück bestellen. Nie vorher abzählen, wie viele Leute um einen herum stehen und dann genau die Anzahl bestellen! Einfach irgendeine Zahl über die Theke grölen. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben wollen. Wichtige Regel: Gefragt wird nicht - saufen ist schließlich kein Spaß.
* Großzügigkeit zeigen: wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der kleinkarierte Pisser stellt sich da an.
* Bezahlen und Nachbestellen: wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste Besteller bestimmt die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt. Also: Wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag.
* Beschleuniger: richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch 'ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Meyers Bitter", eine Art grünes Schlangengift, das mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde. Hier wird's ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen. Merke: Biersaufen auf dem Zeltfest kann man mit etwas Planung und Glück überleben; nach Meyers Bitter aber weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wiederzubeleben.
* Pausen: konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise im Zelt um halb Neun stramm wie die Kesselflicker. Um diese Zeit kannst du allerdings noch nicht nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pause machen! Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen:
o Bratwurstfressen: an der Bude gibt's kein Meyers Bitter, da bist Du also 'ne zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung. Nun sind aber die Bratwurststände auf Zeltfesten immer so konzipiert, dass die Nachfrage immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben. Deswegen wirken sie auch so scheintot. Nun sagt der Laie: "Was für'n Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren. Zackzack kämen die Riemen übern Tresen." Falsch, die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill sind absichtlich so konstruiert. Hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei und je länger man auf die Fettpeitsche warten muss, desto größer die Überlebenschance.
o Tanzen: im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Alternative, weil anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.
* Sektbar: eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier ist es so voll und so eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenn's eigentlich nicht mehr geht. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: du musst Sekt aus mickrigen Blumenvasen saufen. Ziemlich eklig alles. Wenn's keine Sektbar gibt, gibt's meist 'ne Cocktailbar: Cocktail heißt im Zelt aber nicht Caipirinha oder Margherita sondern Hütchen oder Wodka-O. Also vorsichtig: Hier kann's ganz schnell zu Ende gehen.
* Kotzen: bevor Du endlich nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich das Kotzen. Klingt zwar scheiße, du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper Dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischst, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.
* Die Letzten: so jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt verpasst hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig, dann Ätsch: Arschkarte gezogen. Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fass-Aussaufen (es ist immer mehr drin, als man denkt) oder Absacker trinken. Wenn's ein "Meyers Bitter" ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Zeltfestes: Du musst nicht mehr extra nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.
* Nach Hause gehen: fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du's nicht mehr. Taxis gibt's nicht auf'm Land und wenn, würden sie Dich bestimmt nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Polstermöbel und Gardinen zieht. Was bleibt ist..
* Der Morgen danach: die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltplane. Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem ganzen Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Karussellfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 20:07
Liebe
Artikel 1
Ausdruck der Liebe:
Der Kuss
1. Kuss auf die Hand.... Ich verehre dich.
2. Kuss auf die Backe... Ich möchte, dass wir nur Freunde sind.
3. Kuss in den Nacken... Ich will dich.
4. Kuss auf die Lippen... Ich liebe dich.
5. Kuss auf die Ohren... Ich spiele nur mit dir.
6. Ein Blick in deine Augen... Küss mich.
7. Mit deinen Haaren spielen... Ohne dich kann ich nicht leben.
8. Hände um deine Taille... Ich mag dich viel zu sehr, um dich gehen zu lassen.
Artikel 2:
Die drei Schritte:
1. Girls: Wenn dich ein Kerl frech anmacht, ohrfeige ihn.
2. Guy: Wenn dich ein Mädchen ohrfeigt, dann küss sie.
3. Guy and Girls: Augen schließen beim Küssen -> wer schaut verpasst was...
Artikel 3:
Die Vorschriften:
1. Nicht zu stark die Lippen aneinander pressen
2. Du sollst nicht nach einen Kuss fragen. Küss einfach oder tu es nicht.
3. Du sollst bei jeder Gelegenheit küssen.
*Denk dran*
A peach is a peach,
A plum is a plum,
A kiss isn’t a kiss
Without some tongue,
So open up your mouth,
And close your eyes,
And give your tongue
Some exercise!
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 20:09
Arbeitsordnung
1. Die Arbeit ist Erholung, jede Art von Anstrengung ist zu vermeiden, wer bei der Arbeit schwitzt, ist ab sofort zu entlassen!
2. Der Beginn der Arbeitszeit ist dem Ermessen der Arbeitnehmer freigestellt, darf jedoch nicht vor 10:00 Uhr vormittags liegen. Vor Beginn der Tätigkeit werden Brötchen, Kaffee und Kuchen gereicht.
3. Der Mindestlohn beträgt 5.000,-DM pro Woche. Zusätzlich gibt es freie Beköstigung, sowie Bier und Zigaretten.
4. Jeder Arbeitnehmer hat in tadelloser, nach Maß gearbeiteter Kleidung zu erscheinen. Die Kosten trägt die Firma.
5. Arbeitnehmer, die länger als fünf Wochen im Betrieb sind, werden im Auto zur Arbeitsstätte und wieder zurück gefahren. Wagen stehen genug zur Verfügung, ebenso Luxuslimousinen für ältere Arbeitnehmer!
6. Während der Arbeitszeit darf gesungen und auch gepfiffen werden. Wird ein bekanntes Lied angestimmt, so hat es jeder als seine Pflicht anzusehen, nach besten Kräften mitzuschunkeln.
7. Von 12:00 Uhr - 15:00 Uhr ist Mittagspause. Der Arbeitgeber sorgt für gutes Essen, Trinken und ein gemütliches Ruhelager.
8. Wer bei der Arbeit einschläft, darf nicht geweckt werden.
9. Von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr ist Kaffeepause. Während dieser Zeit sorgt der Arbeitgeber für musikalische Unterhaltung.
10. Um 17:00 Uhr ist Feierabend. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist der Chef verpflichtet, jedem Arbeitnehmer die Hand zu schütteln und im Namen der Firma für die aufopfernde Tätigkeit seinen wärmsten Dank auszusprechen!
11. Das Austreten während der Pausen ist möglichst zu unterlassen, dafür ist die Arbeitszeit da.
12. Will ein Arbeitnehmer heiraten, so hat die Firma für die komplette Aussteuer zu sorgen. Die Hochzeitsfeier findet in der Wohnung des Chefs statt. Der Betrieb ist aus diesem Anlass 8 Tage zu schließen.
13. Bei Streitigkeiten unter Arbeitnehmern sind Tisch- und Stuhlbeine möglichst zu schonen. Knüppel, Waffen und Schlagringe sind beim Betriebsrat zu bekommen.
14. Der Wahlspruch lautet:
ARBEIT LUSTIG UND GEDIEGEN - WAS NICHT FERTIG WIRD BLEIBT LIEGEN!
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 20:12
Kreisverkehr
Zwei Bekannte von mir setzen sich abends hin und qualmen sich die Birne zu - soweit ganz normal. Dann kam ihnen die zündende Idee, doch noch ne Runde per Auto um den Block zu fahren.
Als die beiden einen Kreisverkehr erreichten und da ein, zwei Runden im Kreis gefahren waren, da kam ihnen die zündende Idee:
"Hey, lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!"
Soweit, so gut...
Und weil es Gott nicht anders wollte, kam ihnen beim Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fuhr ihnen in den Kofferraum bzw. besser sie ihm gegen die Motorhaube.
Die zwei Typen sitzen also in ihrer Karre und kriegen die volle Bullenschickung nach dem Motto "Jetzt ist alles aus...". Und auch als die Polizei eintrifft, können die zwei ihr Pech noch nicht fassen.
Durch einen gegenseitigen Rote-Augen-Check nach dem Motto "Ja, wir haben grad 2g Maroc geraucht - sieht man uns das etwa an?" haben sich die beiden bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht.
Sie beobachten im Rückspiegel wie 2 Bullen lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden. Dann kommt der Polizist vorne - die beiden kurz vorm Hohldrehen.
Sie kurbeln das Fahrerfenster runter, der Bulle glotzt sie an und sagt: "Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast 2 Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!"
Es gibt noch einen Gott - es gibt noch Gerechtigkeit!
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 20:22
Im Wartezimmer
Man sagt, erst wenn man krank ist, weiß man die Gesundheit zu würdigen. Ich stimme dem zwar zu, nicht jedoch, ohne einen Schritt weiter zu denken. Kranksein bedeutet nämlich auch:
Sitzen im Wartezimmer des Arztes... Ich hasse das!!
Mich hat´s erwischt! Eine starke Grippe hat meinen Wohlstandsbody heimgesucht. Ich niese und huste pausenlos. Normalerweise würde ich mich ins Bett legen und die Sache ausschwitzen, wäre da nicht ein besonderes Merkmal: die Zigaretten schmecken zur Zeit wie "benzingetränkte Kohlrouladen". Kurzum, ich habe Fieber.
Fieber ist eine Sache für den Onkel Doktor! Mist, hoffentlich ist es beim Arzt nicht zu voll im Wartezimmer. Um 9 Uhr früh bin ich da und vor seiner Praxis stehen kaum Autos. Hurra, es scheint leer zu sein! Dieser unverhoffte Seelenschub lässt mich fröhlich ins Wartezimmer eintreten! Ich fühle mich schon um Welten genesen.
Tür auf: Aaaaargh!! Proppevoll der Raum!! Mein Gemüt fährt Achterbahn talabwärts in die Seelensenke! Ein paar wenige Plätze sind noch frei. Mein Sitznachbar spricht mich an: "Toll, die vielen, neuen Parkplätze hinter dem Haus des Arztes, finden Sie nicht auch ?" Wie witzboldig...
Wartezimmergepeinigt zähle ich die Leute durch, die vor mir hier gewesen sind. Eins, zwei drei...vierzehn, fünfzehn! Ich merke mir jedes Gesicht, indem ich sie mir in meine Gehirnzellen einscanne. Schließlich sollen nach mir Kommende sofort als "Hinterbänkler" markiert werden. Von wegen Vorfuscheln und so... NICHT MIT MIR!!! Zur Optimierung meines Patientenerfassungs-Vorfuscheln-Vermeidungssytems schließe ich den Sicherheitskreis mit der obligaten Frage "wer war der letzte?".
Hoppla, ich muss mich ja noch anmelden. Aufgestanden und ab zum medizinischen Personal. Seltsam, Arzthelferinnen sehen immer prächtig aus! Bei ALDI jedenfalls fällt mir das nicht so stark auf. Ärzte haben doch einen gelehrten Geschmack.
Nach den üblichen Formalitäten kehre ich ins Wartezimmer zurück. Ufffff, da sind doch glatt 2 neue Besucher hinzugekommen. "Wer war der letzte?", fragt einer der neuen.
Schweigen! Eine Frau zeigt auf mich und sagt: "Der da!". Was, wie, wo? Ich soll der letzte sein?? "Neenee", rufe ich dem Wer-war-der-letzte-Fragenden zu, "die Frau neben Ihnen müsste das sein, die war vorhin noch nicht hier!" "Das ist meine Frau, die hat mich nur hergebracht", antwortet dieser, "also Sie sind der Letzte?" Es bleibt mir nichts anderes übrig: "Jooo."Frechheit, denke ich mir, da hält aber einer genau nach! Spießer! Hat wohl Angst, dass sich jemand vorfuschelt. Leute gibt´s... !
Die Zeit im Wartezimmer vergeht elend schleppend. Niemand unterhält sich. Totenstille. Alles glotzt in die von 1000 Händen abgegriffenen Zeitschriften. Man liest die uninteressantesten Artikel, nur um die Zeit totzuschlagen.
Wenn´s nach mir ginge, müsste jeder Arzt dazu verpflichtet werden, anstelle von Wartezimmern Vergnügungsparks, Kneipen, Eislaufhallen oder Kinosäle anzubieten. Ist doch nun wirklich nicht zuviel verlangt!
Eine einzige dieser Gazetten liegt noch auf dem Tisch und ich greife sie mir. "Frau und Gesundheit", auch das noch!! Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Im Inhaltsverzeichnis suche ich nach der Kreuzworträtselseite: Seite 47, das Riesen-Kreuzworträtsel für die Frau! Beim Aufblättern hole ich derweil in Vorfreude meinen Kugelschreiber heraus. So ein Sch.....!! Fast alle Felder sind schon vollgeschrieben! Ich hasse Leute, die in fremden Zeitschriften herumkritzeln!! Als wenn das deren eigene wären! Ich frage mich, warum Menschen so wenig Respekt vor fremden Eigentum haben... Ich schaue mir die Lösungen meines Vorgängers an und da fällt mir auf: Hat dieser doch bei "Hauptstadt von Finnland - 8 Buchstaben" mit Helsinki geantwortet! Nicht zu fassen, weiß doch jeder, dass es "Kapstadt" ist. Ich verbessere...
"Herr Perkams, bitte" tönt es plötzlich durch den Lautsprecher im Wartezimmer. Obwohl noch 7 gescannte Patienten vor mir dran sein müssten, werde ICH, ja ICH, aufgerufen!!! Mit triumphierenden Blick erhebe ich mich vor den anderen und lasse denen wohlgefällig in Gedanken zufliegen "Tja Leute, Privatpatient müsste man sein!"
In freudiger Erlösung meines Wartezimmer-Daseins gehe ich zur Theke an der Anmeldung. Ich will mich gerade erkundigen, in welches der 3 Behandlungszimmer ich schreiten darf, da fragt mich die Perle: "Stimmt Ihre Krankenkasse noch ?" Ich bejahe und will gerade ins Doktorzimmer 1 schreiten, da erreicht mich ihre Stimme "Gut, dann können Sie wieder im Wartezimmer Platz nehmen."
Waaaaaas? Glucks... (Unverschämtheit!) .. grummel.. schmoll.. Zurück im Wartezimmer erwischt mich ein neuerliches Waterloo:
Mittlerweile sind nun alle Stühle belegt! Ich fass´ es nicht!! Mein Sitzrecht von vorhin anzumelden, würde sicherlich den Unbill aller Wartenden auf mich ziehen. So stehe ich nun da an der Wand in der Ecke und weiß mich nicht korrekt zu stellen. Wie steht man "intelligent" ? Gute Frage... Ich nehme mir ein Beispiel an dem Garderobenständer in der Ecke gegenüber. Fehlt nur noch, dass jemand reinkommt und an mir seinen Mantel aufhängt...
Eine Person im Wartezimmer hat´s jedoch besonders gut. Es ist ein Kind, das mit bunten Bauklötzen (die die Arztpraxis bereitstellt) am Boden spielt. Ob mir der Kleine ein paar Steine überlässt ? Quatsch! Einerseits sollte sich ein 35jaehriger keine Blöße geben, andererseits seh ich den Kleinen schon schreien: "Mami, der hat mir meine Klötze weggenommen!" Warum gibt es bei Ärzten eigentlich kein Erwachsenen-Spielzeug?
Ein anderes Kind spielt direkt neben mir mit einem Gameboy. Ich schaue ihm über die Schulter und gebe ein paar Tipps zu Tetris.
"Nun lassen Sie doch das Kind mal in Ruhe alleine spielen!", harscht mich ein dickliches Frauenzimmer von links an. Alle Zimmerwartenden schauen nun auf mich. Ich merke, wie meine Gesichtshaut sich vor beschämender Ertapptheit erwärmt. Einerseits bin ich der einzig Stehende im Raum (und somit als "Loser" abgestempelt), andererseits fühle ich mich von allen der Unduldsamkeit überführt. Garderobenständern wäre sowas sicherlich nicht passiert... Nach 15 Minuten des unintelligenten Stehens wird wieder ein Stuhl frei. Beim Hinsetzen niest es unversehens aus mir heraus, eh ich noch Vorkehrungen treffen kann, die wohlerzogene Hand zum Gesicht zu führen. Leidtragender dieses unkontrollierten Ausbruchs ist das bauklotzende Kind am Boden vor mir. Es beginnt laut zu heulen und rennt zur Mutter "Buhuhuuu, der Onkel da hat mich nassgespritzt..." Feuerflammende Blicke der Umhersitzenden treffen mich schweigend, aber eindringlich. Was kann ich dafür, dass Kinder so wenig Verständnis für Todkrankheiten von Erwachsenen haben... Obwohl jetzt nicht mehr notwendig, zücke ich für Zwecke einer guten "Show" aber wenigstens noch schnell mein Taschentuch mit hastigen Bewegungen, um anzudeuten, "ich wollte ja..."
"Sie scheinen sich aber mächtig erkältet zu haben", meint ein Herr rechts neben mir. "Ja", sag ich, "mit Fieber und Ausschlag." Ich will ihm gerade sachlich und ohne Übertreibungen meine tragische Krankengeschichte mit einem lebensbedrohlichen Fieber von 37,6=B0 schildern, da setzt er sich doch unter scheinheiligem Vorwand 3 Plätze weiter. Das Wort "Ausschlag" hätte ich wohl besser nicht erwähnt...
Mein Nachbar zur linken stößt mich beim Umblättern seiner Zeitung versehentlich an. "Verzeihung", tönt es leise aus ihm heraus und obwohl es so aussieht, als wollte er in Ruhe weiterlesen, deute ich es doch letztlich als Kommunikationswilligkeit. Ich zeige auf sein geschwollen scheinendes, rechtes Fußgelenk und sage mitleidsvoll "Umgeknickt, was." Trocken wie Sahara-Staub lässt er mich kurz angebunden wissen, dass er nur auf seine Frau im Behandlungszimmer wartet und dreht sich etwas ab von mir. Dabei schlägt er seine Beine übereinander und ich sehe keinen Unterschied zu seinem linken Fußgelenk. Gleich dick. Sollte ich mich so verguckt haben? Peinlich...
Zweieinhalb Stunden sind nun ins Land gegangen und ich denke an den Arzt, der mir mit diesen widerlichen, geschmacklosen Holzplättchen die Zunge bis weit unter dem Kehlkopf quetschen wird, um meine Mundhöhle zu begutachten. Ich weiß, dass ich mich dabei dann wieder verschlucken werde. Wohl auch deshalb, weil mich diese Holzstäbchen immer an Eis-Stiele erinnern. Stiel-Eis, das seine Kinder gelutscht haben und er die Stäbchen aus Kostengründen weiterverwendet. Auf solche Gedanken kommt man wohl nur in öden Wartezimmern.
Endlich werde ich ins Behandlungszimmer gerufen. Das Martyrium "Wartezimmer" hat ein Ende gefunden. Ich hoffe, der Arzt verschreibt mir alles Notwendige zur Heilung meiner Krankheit. Wehe der Worte: "Nächste Woche kommen Sie dann zur Nachuntersuchung...".
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 20:29
Aufklärung
Der Lehrer versucht anhand von Bildern,
den Kindern die Natur zu schildern.
Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt
Und als zum Schluss die Glocke schellt,
da sagt er zu den kleinen Wichten,
sie sollen morgen ihm berichten,
wie überhaupt der Mensch entsteht.
Das kleine Volk steht auf und geht
Und bringt bei der Gelegenheit
Die Eltern in Verlegenheit.
Andreas ist nach Haus gekommen.
Er hat sich Vater vorgenommen
Und ihm die Frage dann gestellt:
"Wie kommt der Mensch auf diese Welt?"
Dem Vater wird schon bang und bänger
und sein Gesicht wird lang und länger,
doch dann besinnt er sich und lacht:
"Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht."
"Au!" denkt Andreas, "das ist famos.
Da hol ich schnell mir einen Kloß
von nebenan vom Töpfer Schmidt.
Den nehm' ich dann zur Schule mit.
Ich nehm' nicht so 'nen großen
und steck ihn in die Hosen."
Und als dann nun am nächsten Tage
der Lehrer stellt die gleiche Frage,
erhielt er Antwort auch sogleich:
"Der Mensch kommt aus dem Storchenreich."
Andreas sitzt ganz still und stumm
und kramt in seiner Hose rum.
Und plötzlich ruft er: "Quatsch mit Soße!
Ich hab das Ding in meiner Hose,
womit die Schöpfung vor sich geht
und wo dann draus der Mensch entsteht.
Von wegen Storch. So seht ihr aus!
Wenn ihr's nicht glaubt: Ich hol' ihn raus...!"
Da sagt der Lehrer ganz beflissen:
"Lass' ihn nur drin - du scheinst's zu wissen."
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 20:36
Ein Tag im Schwimmbad
Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setz mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Strassenbahn fahren... und zu Fuss geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad. Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so grösser wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde... aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.
In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum... aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am besten nicht zu weit weg. Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.
Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren in Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden... Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse, Schwuchtel!". Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut.
An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermässigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat gewährt man mir tatsächlich ermässigten Einlass in den Badespass-Park!
Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuss mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum...
Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein Fussball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage... Ich drehe mich um und da steht... so ein Zufall! Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: "Geb mein Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werf ihm den Ball zu....
Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken. Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid... hätt ich auch wirklich besser aufpassen müssen. Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön!
Das Sonnenöl von tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und geniesse gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht weh getan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.
Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheissen. Netter Hund! Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen... aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin USA" pfeife. Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine ****-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fussball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schiesse ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.
Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast. Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fussball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund... die fest verschlossene Kühlbox zieht immernoch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidendach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen...
Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel dran. Ich nehm ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend heisses Auto und denke: Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Schwimmbad!
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 20:38
Urlaub
Kommen Sie bloß nicht wegen Urlaub! Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib?!
Wissen Sie überhaupt, wie wenig Sie arbeiten?
Ich will Ihnen das einmal vorrechnen:
Das Jahr hat 365 Tage, nicht wahr?
Davon schlafen Sie täglich 8 Stunden, das sind 122 Tage - es bleiben noch 243 Tage.
Täglich haben Sie acht Stunden frei, das sind ebenfalls 122 Tage - es bleiben noch 121 Tage.
52 Sonntage hat das Jahr, an welchen nicht gearbeitet wird. Was bleibt übrig? 69 Tage.
Sie rechnen noch mit??
Samstags wird auch nicht gearbeitet, das sind nochmals 52 ganze Tage. Bleiben also noch 17 Tage. Aber weiter. Sie haben täglich 1/2 Stunde Pause, also insgesamt 7 Tage. Was bleibt übrig? Nur ein Rest von 10 Tagen. Das Jahr hat 9 Feiertage, was bleibt übrig?
SAGE UND SCHREIBE 1 TAG!!
Und das ist der 1. Mai - und an dem wird auch nicht gearbeitet!
UND DA WOLLEN SIE AUCH NOCH URLAUB?!
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 20:40
Kloordnung
* Vergewissere dich, dass der Klodeckel geöffnet ist, bevor die Aktion beginnt!!!
* Kleidung bis zum Hals hochrollen!!
* Platz nehmen, Bodenkontakt jedoch vermeiden!
* Das lesen von Zeitschriften, Comics usw. ist auf 5 Minuten begrenzt! Playboy auf 7 Minuten!
* Ab einer Verweildauer von 25 Tagen erfolgt strafrechtliche Verfolgung wegen Hausbesetzung.
* Klobürste nicht zum Zähneputzen oder bemalen der Wände benutzen!
* Kopfsprung ins Klo vorher bitte reichlich bedenken!
* Lautes Klatschen oder ähnliche Begeisterungsbemerkungen nach erfolgreichem Geschäft sind zu unterlassen!
* Kräftig spülen, und sich vom kompletten Heimgang des Haufens überzeugen!
* Das Klo wird ab 27 Personen wegen Überfüllung geschlossen!
* Während der Sitzung freundlich lächeln, in diesem Raum befindet sich eine versteckte Kamera!
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 20:41
Duschen wie....
... eine Frau
1. Ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen Sie sie in den entsprechenden Wäschekorb (weiße Wäsche / Buntwäsche)
2. Gehen Sie, angezogen mit Ihrem Bademantel, ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen so schnell wie möglich ins Badezimmer.
3. Betrachten Sie sich im Spiegel und strecken Sie Ihren Bauch heraus, so weit Sie können. Beklagen Sie sich dann darüber, dass Sie einen Bauch bekommen haben.
4. Gehen Sie unter die Dusche. Suchen Sie den Waschlappen für das Gesicht, den Waschlappen für die Arme, den Waschlappen für die Beine, den Dusch-Schwamm und den Bimsstein.
5. Waschen Sie Ihre Haare ein erstes Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen.
6. Waschen Sie Ihre Haare erneut ein erstes Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen.
7. Benutzen Sie die Haarspülung auf der Basis von Jojoba-Öl und getrockneten Biber-Genitalien. Lassen Sie die Haarspülung 15 Minuten einwirken.
8. Schrubben Sie Ihr Gesicht mit einer Maske aus Eiern, gemischt mit Aprikosenmus. Schrubben Sie 10 Minuten, bis Sie fühlen, dass Ihre Haut gereizt ist.
9. Waschen Sie die Haarspülung aus. Dieser Vorgang muss mindestens 15 Minuten dauern, damit Sie auch sicher sein können, das Ihre Haare gut ausgespült sind.
10. Rasieren Sie sich unter den Achseln und Ihre Beine. Denken Sie darüber nach, sich auch die Bikinizone zu rasieren, entschließen sich aber doch dazu, dies mit Wachs zu tun.
11. Schreien Sie so laut es geht, wenn Ihr Mann oder Ihr Freund die Klospülung betätigt oder sonst irgendwo Wasser laufen lässt.
12. Drehen Sie den Wasserhahn der Dusche zu.
13. Trocknen Sie alle nassen Oberflächen der Dusche mit einem Schwamm. Sprühen Sie ein Anti-Schimmel Spray auf die Dichtungen der Duschwanne.
14. Steigen Sie aus der Dusche. Trocknen Sie sich mit einem Badetuch ab, das 2x so groß ist wie Deutschland. Packen Sie Ihre Haare in ein zweites Handtuch.
15. Untersuchen jede Stelle Ihres Körpers auf der Suche nach Pickeln. Drücken Sie diese mit Ihren Fingernägeln oder gegebenenfalls mit Hilfe einer Pinzette aus.
16. Gehen Sie in Ihr Zimmer zurück, dick eingepackt in Ihren Bademantel und mit dem Handtuch auf dem Kopf.
17. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen Sie in Ihr Zimmer, wo Sie sich einschliesen und 1 ½ Stunden damit verbringen, sich frische Kleider anzuziehen.
... ein Mann
1. Setzen Sie sich auf Ihr Bett, ziehen Sie Ihre Kleider aus und werfen Sie sie auf einen Haufen.
2. Gehen Sie splitterfasernackt ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, vergessen Sie nicht, Ihr Becken auf einladende Art zu bewegen, um Ihr zu zeigen, dass Sie stolz auf Ihr Teil sind.
3. Betrachten Sie Ihre umwerfende männliche Silhouette im Badezimmerspiegel und ziehen Sie Ihren Bauch ein, um zu sehen, ob Sie Bauchmuskeln haben (natürlich haben Sie keine). Bewundern Sie die Größe Ihres Penis, kratzen Sie Ihre Genitalien und riechen Sie ein letztes Mal Ihren herben, männlichen Duft, indem Sie an Ihren Fingern schnüffeln.
4. Gehen Sie unter die Dusche.
5. Suchen Sie keinen Waschlappen (Sie benutzen nämlich keinen).
6. Waschen Sie Ihr Gesicht.
7. Waschen Sie sich unter den Achseln.
8. Furzen Sie lautstark und freuen Sie sich über die tolle Resonanz in Ihrer Duschkabine.
9. Waschen Sie sich Ihre Genitalien und die Partie drumherum.
10. Waschen Sie sich den Hintern, nicht ohne dabei Schamhaare von Ihrem Hinterteil an der Seife zu lassen.
11. Nehmen Sie irgendein Shampoo und waschen Sie sich die Haare.
12. Öffnen Sie den Duschvorhang und betrachten Sie sich mit dem Schaum im Haar im Spiegel. Ziehen Sie anschließend den Duschvorhang wieder zu.
13. Vergessen Sie nicht, zu pinkeln.
14. Spülen Sie sich ab.
15. Steigen Sie aus der Dusche. Übersehen Sie das Wasser, das sich auf dem Badezimmerboden ausgebreitet hat, weil Sie den Duschvorhang nicht ganz zugezogen haben.
16. Trocknen Sie sich flüchtig ab. Natürlich lassen Sie den nassen Duschvorhang auf den Boden vor statt in der Dusche abtropfen.
17. Betrachten Sie sich im Spiegel. Spannen Sie Ihre Muskeln an, ziehen Sie Ihren Bauch ein und bewundern Sie die enorme Größe Ihres Penis etc.
18. Spülen Sie die Duschwanne nicht aus.
19. Lassen Sie die Heizung und das Licht im Badezimmer an.
20. Gehen Sie, bekleidet nur mit einem Handtuch um die Hüften, zu Ihrem Kleiderhaufen in Ihrem Zimmer zurück. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, öffnen Sie das Handtuch, zeigen Sie Ihr Ihren Penis mit einem eleganten Schwung der Hüften, kombiniert mit einem "Wow, hast Du DAS Ding gesehen?".
21. Werfen Sie das nasse Handtuch auf das Bett. Ziehen Sie innerhalb von 2 Minuten Ihre alten Kleider wieder an.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 20:46
Alkohol...
Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel und wenn die Herde gejagt wird, sind es die schwächsten&langsamsten ganz hinten, die zuerst getötet werden. Diese natürliche Selektion ist gut für die Herde als Ganzes, da sich die allgemeine Geschwindigkeit und die Gesundheit der ganzen Gruppe durch regelmäßige Auslese verbessert.
Auch das menschliche Gehirn kann nur so schnell arbeiten, wie die langsamsten Gehirnzellen. Wie wir alle wissen, werden durch übermäßige Einnahme von Alkohol Gehirnzellen abgetötet. Aber natürlich sind es die langsamsten&schwächsten, die es zuerst erwischt.
FAZIT: Regelmäßige Einnahme von Alkohol eliminiert die schwachen&langsamen Gehirnzellen und lässt so das Gehirn zu einer schneller&effizienter arbeitenden Maschine werden ! Das ist der Grund, warum man sich nach ein paar Bier immer für wesentlich schlauer hält.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 21:01
Atombombe
Einführung
Einige Gerichte in den USA, die Zeitschriften untersagten, Anleitungen zum Bau einer Atombombe abzudrucken, haben kürzlich weltweite Debatten ausgelöst. Die Gerichte begründeten ihr Urteil damit, dass die nationale Sicherheit gefährdet sei, wenn solche Informationen allgemein zugänglich wären. In Wirklichkeit steckt aber hinter der Entscheidung, dass es für den durchschnittlichen Bürger viel zu schwierig wäre, eine atomare Bombe zu bauen. Die Gerichte der USA konnten es sich nur nicht erlauben, die breite Masse durch die Behauptung zu beleidigen, sie hätte die Intelligenz eines Kohlkopfs. Um die Unruhe zu beenden, die unglücklicherweise durch die weit verbreitete Fehlinformation entstanden ist, kann und muss jetzt vorbehaltlos aufgeklärt werden. So ist unser Projekt des Monats also diesmal der Bau einer thermonuklearen Bombe.
Bauanleitung
1. Besorgen Sie sich zunächst etwa 100 Pfund (50 kg) waffengeeignetes Plutonium. Ein Atomkraftwerk empfiehlt sich hierfür nicht, da das Fehlen von größeren Mengen Plutonium die Ingenieure, die dort arbeiten, recht unglücklich machen kann. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit der jungen Union in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen.
2. Bitte denken Sie daran, dass Plutonium ein wenig gefährlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, im Plutonium zu spielen oder es zu essen. Sie brauchen jetzt in einen luftdichten Bleibehälter, in dem sie die Bombe aufbewahren können, wenn sie sie gerade mal nicht brauchen. Sie finden sicher etwas passendes auf Ihrem örtlichen Schrottplatz. Falls nicht nehmen sie einfach einen alten Eimer.
3. Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm voneinander entfernt sind. Nun besorgen Sie sich etwa 200 Pfd. (100 kg) TNT. Ihr örtlicher Baumarkt wird Sie sicher gerne damit versorgen. Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln. Scheuen Sie sich nicht, es mit Uhu oder Fixogum oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie können für ein schöneres Design natürlich auch einen gefärbten Klebstoff verwenden.
4. Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen in dem Behälter. Benutzen Sie jetzt Paketband, um die beiden Halbkugeln sicher aneinander zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelöst werden könnte. Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet.
5. Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäß stark schwankt. Es hat sich gezeigt, dass Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet.
6. Gratulation! Sie sind jetzt stolzer Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe! Sie ist *der* Partygag und dient im Notfall der nationalen Verteidigung! Außerdem kann man damit natürlich die Verwandtschaft beeindrucken oder sich den fiesen Bodybuilder von Gegenüber vom Leib halten.
So funktioniert es
Drücken Sie einfach auf den Knopf der Fernbedienung, schon wird die Bombe gezündet. Das explodierende TNT presst das Plutonium zu einer kritischen Masse zusammen, dies führt dann zu einer Kettenreaktion. Und schon haben Sie Ihre 10-Megatonnen-Explosion!
Aber denken Sie immer daran: Sprengkörper der Klasse A sind vor dem Gebrauch auf den Boden zu legen.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 21:03
Radarkontrolle
Heute habe ich auf der Bundesstrasse richtig Gas gegeben (ich bin eigentlich nur 10 km/h zu schnell gefahren). Als ich unter einer Brücke fuhr hatte ich das Unglück, von einem Bullen mit einer Radar-Pistole erwischt zu werden.
Er hat mich herüber gewunken und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen, das wir alle so sehr zu schätzen wissen, fragte er mich: "Wohin so schnell, junge Frau?"
Ich antwortete: "Zur Arbeit. Ich bin spät dran!"
"So, so" sagte er "und was arbeiten Sie?"
"Ich bin Afterstreckerin!"
"Af..Afterstreckerin?" stotterte er. " Und was genau macht eine Afterstreckerin?"
"Also", fing ich an,"zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich bis er ungefähr zwei Meter breit ist."
"Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter grossen Arschloch, bitteschön?"
Darauf antworte ich sehr höflich: "Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt ihn unter eine Brücke!"
Bussgeld: 95,- Euro
Amtsgericht: 45,- Euro
Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 21:06
Einstellungstest für Beamte
Zeit: 180 Minuten
Hilfsmittel: keine
Die Bewerber müssen in der Lage sein, schreiben oder lesen zu können.
Beide Fähigkeiten sind nicht unbedingt erforderlich.
1. Wer gewann den 2. Weltkrieg?
2. Wer wurde zweiter?
3. Woraus ist ein Silberdollar hergestellt?
4. Erklären Sie Einsteins Relativitaetstheorie oder schreiben Sie Ihren Namen deutlich lesbar in Blockbuchstaben.
5. Wann beginnen die 10-Uhr-Nachrichten?
6. Es gab 12 Päpste mit dem Namen Pius. Der letzte hieß Pius XII. Wie hießen die anderen?
7. Wer erfand den Otto-Motor?
8. Was ist ein Tunker?
a) eine Person, die Kekse in den Kaffee taucht?
b) ein Terrorist?
c) ein kirchlicher Würdenträger, der Neugeborene mit Wasser benetzt?
9. Wieviel Gebote wurden Moses ungefähr gegeben?
10. Schreiben Sie die Zahlen 1-10 nieder. Für jede Zahl ausserhalb der Reihenfolge wird ein Punkt abgezogen.
11. Welches Instrument spielte Philip der Flötist?
12. Buchstabieren Sie:
a) Hund
b) Katze
c) Bratkartoffel
13. Benennen Sie den siegreichen Jockey des diesjährigen Windhundrennens in Hamburg.
14. In die folgende Aufzählung wichtiger Persönlichkeiten paßt eine nicht in die Reihenfolge. Benennen Sie diese.
a) Martin Luther
b) der Papst
c) Jack the Ripper
d) Kardinal Höffner
15. Streichen Sie im folgenden Sprichwort die schlimmsten Fehler an:
'Wer anderen eine Grabe grubt, sich selber in den Käse pupt.'
16. Verstehen Sie Newtons Gravitationsgesetz?
(Antworten Sie nur mit ja oder nein!)
17. Wer baute die großen Pyramiden?
a) Alpine KG Düsseldorf
b) die Pharaonen
c) die Neue Heimat
Anmerkung: Für Nebenrechnungen bitte nur das beigelegte Papier verwenden.
Ps.: (Was haben die eigentlich alle gegen Beamte? Die tun doch gar nichts...)
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 21:13
Abkürzungen
AEG:
Alles Elektronisches Gerümpel
Alles Erste Güte
Alles ein Gammel
AltEisenGesellschaft
Ankommen Einschlafen Gehaltbeziehen
Ankommen, Einschlafen, Gehen
Ans Elend gebunden
Auf einmal gehts?
Auspacken - Einschalten - Gabutt
Auspacken, Einpacken, Gutschrift
Auspacken, Einschalten, Garantiefall
Auspacken, Einschalten, Geht nich...
Adidas:
Alle deutschen Idioten denken an Sex
Alitalia:
Always late in takeoff and late in arrival
Audi:
Automobiler Unsinn deutscher Ingenieure
Alle Unfälle Durch Ihn
BASF:
Bit (oder auch 'Bild') abweisende Schmirgel Folie
BMW:
Bei Mercedes weggeschmissen
Bayrischer Mistwagen
Bestrafe mich, Wigald
Bring mich Werkstatt
Besser man wandert
Busen müssen wackeln
EDEKA:
Ein deutscher Esel kauft alles
FIAT:
Fahr immer am Tage (Nachts sind die Werkstätten zu)
Fahrer im Auftrag (des) Todes
Fehler in allen Teilen
Feuer in allen Töpfen
Fix it again, Toni!
Für Italiener ausreichende Technik
Ford:
Fahren ohne richtiges Denken
Für Opa reicht der
Honda:
Heute ohne nennenswerte Defekte angekommen
IBM:
Ich bezahle mehr
Idiots built me
Immer besser manuell
IKEA:
Idioten kaufen einfach alles
ISDN:
I Still Don't Know
Ist sowas denn nötig?
Kawasaki:
Kaum auszudenken, was an Scheiss alles käuflich ist
Lufthansa:
Let us f*** the hostess, as no stewardess's available!
MAN:
Murks aus Nürnberg
Mazda:
Mein Auto zerstört deutsche Arbeitsplätze
Müll auf zwei drehenden Achsen
Müll aus zehn deutschen Autos
Mein Auto Zieht Dein Auto
Mitsubishi:
Motor Ist Total Schwach Und Bremsfallschirm Ist Sicherheitshalber Hinten Installiert
Modell Ist Technischer Schrott Und Blech Ist Sowieso Höchst Instabil
Opel:
Ohne Power endlos lahm
Ohne Power, ewig Letzter
Ohne Peilung Einfach Losheizen
Pontiac:
Poor old negroes think it's a Cadillac
Puma:
Probier unbedingt mal Adidas!
Seat:
Sehen, einsteigen, aussteigen, totlachen
Sicher eine Art Traktor
Spanisches Elend als Transportmittel
Siemens:
Sicher ist eins: man erhält nur Schrott
So ist es meistens eigentlich nicht sinnvoll
Skoda:
Sicher kein ordentliches deutsches Auto
VAG:
Verein arbeitscheuer Gesellen
VW Golf:
Völlig wertloses Gerät ohne logische Funktion
Windows:
Well, It Never Does Operate With Speed
When I Need Data Output Without Speed
Yamaha:
Your awful motorbikes are here again!
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 21:17
Internetsüchtig???
Internetsüchtig???
Du merkst, dass Du Internetsüchtig bist, wenn ... ... du schon so gut
pfeifen kannst, dass du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem
Serviceprovider aufbauen kannst. ... du nicht weißt, was für ein Geschlecht
deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben. ...
dir jemand einen Witz erzählt und du "LOL" sagst. ... du nur noch ein
Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder
versprichst. ... du Freunden von einer heißen Verabredung erzählst, aber
verschweigst, dass sie in einem Chatraum stattfindet. ... deine Freundin
Sex will, und du Ihr erklärst, in welchem Chatraum sie dich findet. ... du
dich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom triffst. ... du
zur Uni gehst, nur um 1 oder 2 Jahre freien Internet-Zugang zu haben. ...
du deinen Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellst.
... du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn du dein Modem
ausschaltest. ... du Nächte damit verbringst, den Zähler auf deiner
Homepage über die 2000 zu bringen. ... du dich wunderst, dass man auch
im Wasser surfen kann. ... dein Computer mehr als dein Auto kostet. ...
bei dir ISDN zum Standart gehört. ... du als Anschrift nur noch deine
e-Mail-Adresse angibst. ... du online zu sein besser findest als Sex ...
und dir sogar einen Spiegel über den PC hängst. ... du dir einen Laptop
kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können. ... dein Provider dich bei
technischen Schwierigkeiten fragt. ... dein Lebenspartner die Tastatur
deines Computers im Ofen einschmilzt. ... der Anwalt deiner Frau die
Scheidungspapiere per E-Mail schickt. ... du dir selbst eine E-Mail
schickst, um dich an Dinge zu erinnern. ... du dich an kalten Kaffee
gewöhnt hast. ... du die Homepage deiner Freundin küsst. ... du prompt
jede E-Mail beantwortest, aber keine Briefpost mehr. ... du eine
Viertelstunde brauchst, um dich durch deine Bookmarks zu scrollen.
... sich in deine Brille eine Web-Seite eingebrannt hat. ... du angestrengt
überlegst, was du noch alles im Internet suchen könntest. ... du nur noch
hinreist, wo es auch einen Internet-Anschluss gibt. ... du depressiv wirst,
wenn du schon nach zwei Stunden mit deinen e-Mails fertig bist. .. du dich
im WWW so gut auskennst, dass du Suchmaschinen überflüssig findest. ... du
alle Links in Yahoo schon kennst und jetzt halb durch Altavista durch bist.
... du deine e-Mails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und
du es noch mal probierst. ... du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein
com einfügst.com ... dich an anderen Menschen nur die e-Mail-Adresse
interessiert. ... du deinen Namen nur noch mit Lux Punkt com angibst.
... du feststellst, dass deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine
Ahnung hast, wann. ... dein Haustier eine eigene Homepage hat.
... alle deine Freunde ein @ im Namen tragen. ... du nachts im HTML-Format
träumst. ... du Stunden brauchst, um alle deine e-Mail-Adressen abzufragen.
... es zu stinken anfängt, weil dein Haustier verhungert ist. ... du deine
Mutter nicht mehr erreichst, weil die kein Modem hat. ... deine
Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird. ... deine Kinder Eudora,
Homer und Dotcom heißen. ... du bei http://www.wetter.at nachschaust, anstatt
aus dem Fenster. ... du im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden
Ländern stimmst. ... deine virtuelle Freundin dich für jemanden mit mehr
Bandbreite verlässt. ... dein Lebenspartner verlangt, dass der Computer
nicht mehr mit ins Bett kommt. ... du dich mit folgendem Spruch tätowieren
lässt: Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 3.0 oder höher.
... Altavista bei dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.
... deine letzte Freundin nur ein JPEG war. ... du deinen Kopf zur Seite
beugst, um zu lächeln. ... du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf
suchst. ... du nie das Besetztzeichen deines Serviceproviders hörst, weil
du sowieso immer online bist. ... du draußen den Helligkeitsregler für die
Sonne suchst. ... du dich abends an den Computer setzt und dich wunderst,
dass kurz darauf Deine Kinder zur Schule müssen. ... dein Partner sich über
mangelnde Kommunikation mit dir beschwert, und du einen zweiten Computer mit
Modem kaufst. ... deine Freunde alle Hayes-kompatibel sind. ... du dem
Taxifahrer als Adresse http://33602.steiermark/Bahnhofstraße/135.html nennst.
... du dich rühmst, dass keiner schneller doppelklickt als du. ... du all
diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, dass etwas darunter sei, was nicht
auf dich zutrifft. Na, wer ist alles süchtig von Euch?
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 21:22
Verhalten der Geschlechter am Geldautomaten
Männer:
* Motor abstellen
* Austeigen, In die Sparkasse gehen
* Karte reinstecken
* Code eingeben
* Karte und Geld nehmen und gehen
Frauen:
*Ankommen
*Make-Up im Rückspiegel kontrollieren
*Motor aus
*Schlüssel in die Handtasche stecken
*Reingehen
*Karte in der Handtasche suchen
*Karte reinstecken
*In der Handtasche nach der OB-Packung suchen, auf der der Code notiert ist
*Code eingeben
*Einige Minuten die Bedienungsanweisung studieren
*"Abbruch" drücken
*Code wieder eingeben
*Kontostand prüfen
*Briefumschlag in der Handtasche suchen
*Stift in der Handtasche suchen
*Kontostand auf dem Briefumschlag notieren
*Bedienungsanleitung studieren
*Geld ziehen
*Ins Auto steigen
*Make-Up kontrollieren
*Schlüssel suchen
*Motor anlassen
*Make-Up kontrollieren
*Losfahren
*Anhalten
*Umkehren
*Aussteigen
*Karte aus dem Automat nehmen
*Einsteigen
*Karte in die Brieftasche stecken
*Quittung wegstecken
*Geldentnahme notieren
*In der Handtasche Platz fuer die Brieftasche machen
*Make-Up kontrollieren
*Losfahren
*Fünf Kilometer weit fahren
*Handbremse lösen
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 21:25
Gerichtsverhandlung
Richter: Wie heißen Sie?
Angeklagter: Anton Würmer
R: Was sind Sie?
A: Suspensorium
R: Unterlassen Sie solche Witze!
A: Herr Amtsrichter, ich wollte mich nur fein ausdrücken. Ich bin Sackträger bei der Firma Biermann.
R: Was ist Ihr Vater?
A: Alles, was auf den Tisch kommt.
R: Ich meine, was Ihr Vater von Beruf ist?
A: Bundesbahnwagenbüchsenschmierer.
R: Die Lina Neuwert will von Ihnen ein Kind haben?
A: Wird gemacht, wo wohnt das Mädchen?
R: Lassen Sie die Witze. Bekennen Sie sich der Vaterschaft schuldig?
A: Ja.
R: Wie steht es mit der Bezahlung?
A: Dafür nehme ich kein Geld, sowas mache ich umsonst.
R: Haben Sie die Lina Neuwert allein gebraucht?
A: Nein, auch ihre Schwester.
R: Sie sind ein Schwein! Zum dritten Mal stehen Sie wegen Alimente vor Gericht. Nehmen Sie sich doch eine Frau!
A: Das habe ich getan, da kam ihr Mann dazu!
R. Vernehmen wir die Zeugin: Lina Neuwert, warum kommen Sie so spät? Wann haben Sie die Ladung erhalten?
Zeugin: In der Nacht vom 1. zum 2. Oktober.
R: Sie verstehen mich falsch, ich meine die Vorladung.
Z: Vier Wochen früher, bei Müllers auf der Kegelbahn.
R: Sie verstehen mich nicht. Was ist Ihr Beruf?
Z: Dienstmädchen.
R: Ihr Alter?
Z: Mein Alter ist Schneider.
R: Quatsch, ich meine, wie alt sind Sie?
Z: 17 Jahre.
R: Also Fräulein Neuwert, wie hatte die Sache mit dem
Angeklagten gelegen?
Z: Wir haben gestanden.
R: Machte der Angeklagte von vornherein den Eindruck...
Z: Nein, von hinten im Stehen...
R: Lassen Sie mich doch aussprechen. Ich meine, machte der Angeklagte von vornherein den Eindruck, dass er Sie heiraten wollte?
Z: Das weiß ich nicht.
R: Fräulein Neuwert, haben Sie sich gewehrt?
Z: Das konnte ich nicht.
R: Wieso nicht?
Z: Mit der einer hand musste ich mich am Zaun festhalten und mit der anderen den Rock hochhalten.
Die Verhandlung musste wegen überlautem Gelächter der Zuschauer unterbrochen werden.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 11.02.2008, 21:31
Big Boss
Sehr geehrter Big Boss!
Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei
eifrig seine Arbeit zu tun, und dass mit großer Umsicht, ohne
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in bezug auf seine große Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich glaube fest daran, dass es Zeit wird für ihn
endlich befördert zu werden, um ihm zu ermöglichen, seine eigenen Wege
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
2. Email
Sehr geehrter Big Boss!
Als ich mein erstes Email an Sie geschrieben habe, hat mein Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden.
Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede "ungerade" Zeile.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 12.02.2008, 20:03
Bohnen
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern
gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider
hatten sie immer so eine unangenehme und
irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines
Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte
sich in sie. Als sie dann später heiraten
wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals
heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog
er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den
Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem
Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil
sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er
seine Frau an und sagte, dass er später komme,
weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam
er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche
Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun
noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er
sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause
nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das
Cafe, und bestellte sich drei extra große
Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er
ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim
ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau
erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste
Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band
ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu
seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu
spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam
und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem
Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in
diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn,
doch noch einen Moment zu warten. Als sie
gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er
verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und
ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern
roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch
atmen. Er ertastete sich seine Serviette und
fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum
erholt, als sich eine zweite Katastrophe
anbahnte. Wieder hob er sein Bein und
fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an
wie ein startender Dieselmotor und roch noch
schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er
wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank
würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas
beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein
Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes
Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die
Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch
klapperte und eine Minute später waren alle
Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so
weiter und immer wieder lauschte er, ob seine
Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte,
wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und
Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die
Serviette auf den Tisch und legte seine Hände
darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild
für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie
entschuldigte sich, dass es so lang gedauert
hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht
gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte,
dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die
Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem
Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch
noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert
anstarrten.
Re: Gemischt
FlameHazeSakura - 12.02.2008, 20:22
Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe.....vor sich ein Bier..... Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus.
Der Kleine faengt an zu weinen.
Der Grosse: Nu hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!
Der Kleine: Na dann pass mal auf: Heute frueh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeraeumt, Haus leer!
Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis....Umleitung! Wollte mich aufhaengen....Strick gerissen! Wollte mich erschiessen.... Revolver klemmt!
Und nun kaufe ich vom letzten Geld mir ein Bier, kippe Gift rein und du saeufst es mir weg....!
An der Grenze, ein Mann fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger einen Sack.
Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?"
Mann: "Nein."
Zöllner: "Und was haben sie in dem Sack?"
Mann: "Sand."
Bei der Kontrolle stellt sich heraus dass es tatsächlich Sand ist.
Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger. Am achten Tag wird's dem Zöllner doch verdächtig.
Zöllner: "Was haben sie in dem Sack?"
Mann: "Nur Sand."
Zöllner: "Hmm, mal sehen..."
Der Sand wird diesmal gesiebt - Ergebnis: nur Sand.
Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor - Ergebnis: nur Sand.
Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann: "Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber sie schmuggeln doch etwas. Sagen sie mir bitte bitte, was es ist!?!"
Der Mann: "Fahrräder..."
Steht ein kleines Mädchen mit seinem neuen Mountainbike an der Ampel. Da kommt ein Polizist zu Pferd angeritten und fragt: "Na, mein Mädchen, hast du das Fahrrad vom Christkind bekommen?"
Das Mädchen antwortet: "Ja, habe ich!"
Darauf der Polizist: "Entschuldige, aber ich muss Dir leider 20 Euro abnehmen. Sag dem Christkind nächstes Jahr, es soll dir ein Bike mit Reflektoren schenken, okay?"
Da Fragt das Mädchen: "Haben Sie das Pferd auch vom Christkind bekommen?"
Der Polizist überlegt kurz und nickt dann.
Darauf das Mädchen: "Na, dann sagen Sie dem Christkind nächstes Jahr, das Arschloch kommt hinten hin, und nicht oben drauf!"
Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: "Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"
Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke.
Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.
Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, daß er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat: eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Dieter Bohlen meint nur: "Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"
Die Frau erwidert nur: "Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"
Ein Flugzeug ist mitten im Absturz. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt jedoch nur 4 Fallschirme. Der erste Passagier sagt: "Ich bin Shaquille O'Neill, der beste NBA-Basketball-Spieler. Die Lakers brauchen mich, ich kann es Ihnen nicht antun, zu sterben."
Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt.
Der zweite Passagier, Hillary Clinton, sagt: "Ich bin die Frau des ehemaligen Präsident der USA. Ebenso bin ich die engagierteste Frau der Welt, ich bin Senatorin in New York und Amerikas potentielle zukünftige Präsidentin."
Sie schnappt sich ein Fallschirm-Paket und springt.
Der dritte Passagier, George W. Bush, sagt: "Ich bin der Präsident Der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und ausserdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben."
Und so nimmt er ein Paket und springt.
Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjahrigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm."
Darauf erwidert der Junge: "Kein Problem, es gibt auch noch für Sie Einen Fallschirm. Amerikas klügster Präsident hat meine Schultasche genommen......"
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2x EXP Event - gepostet von FyeDFlowright am Donnerstag 03.01.2008
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