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Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 07.03.2008, 16:23Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
das ist nur prolog meiner geschichte, ihr könnt mir tips dazu geben oder ob ich halt weiterschreiben soll :)
Prolog:
„Aufstehen!“, brüllt Mama mir ins Ohr. Ich gähne und öffne verschlafen meine Augen, die sich sofort auf das leere Bett neben mir richten. „Auf, beeil dich Kleines! Du musst in Gottesdienst!“, meint Mama jetzt etwas sanfter. Ich schaue auf die Uhr. „Erst halb Neun?“, frage ich, denn um halb neun sonntags auf zu stehen ist mehr als Mord, vor allem, wenn man am Abend zuvor noch bis halb eins wach gewesen war und vorm PC gechattet und anderen Mist gemacht hatte. „Steh’ jetzt auf, sonst muss ich den Waschlappen holen.“, meint sie, denn sie weiß genau, dass ich nichts mehr hasse, als wenn sie mir morgens hartnäckig mit einem kalten Waschlappen ankommt. Widerwillig springe ich aus dem Bett und muss mich erst einmal an meinem Schreibtisch festhalten, um nicht umzukippen, denn mir wird schlagartig schwarz vor Augen. Das ist morgens bei mir eigentlich immer. „Was willst du essen, Taiga?“, fragt meine Mam mich weiter. „Weiß nicht… Vielleicht Marmeladenbrot?“, schlage ich vor und torkele Richtung Badezimmer.
ich freue mich über feedbacks^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Jacky - 07.03.2008, 17:27Re: Taiga Antonia (weiß, der name iss verrückt)
hui interessant :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 07.03.2008, 17:35
wenns wenigstens einer liest, dann bin ich zufrieden xD Ich hab ja schon bissi weitergeschrieben:
Kapitel Nr. 1
Also erst einmal hallo. Ich bin Taiga Antonia und 14 Jahre, fast 15, werde ich nämlich im Juni. Meine Mutter, mein Bruder und ich wohnen zusammen in einer kleinen Dachwohnung in Essen. Meinen Vater kenne ich noch nicht einmal (Meine Mutter sagt, es wäre ein berühmter Handballspieler)! Er hat meine Mutter sitzen lassen, als sie im 8. Monat mit meinem Bruder und mir war, denn ich habe einen Zwillingsbruder. Ich liebe ihn über alles und als er seine erste Freundin mit 10 hatte, brach es mir fast das Herz, obwohl ich wusste, dass wir nicht ewig Kinder bleiben konnten. Doch er machte Schluss mit ihr, als er merkte, wie betrübt ich war, dass er eine Freundin hatte. Er meinte noch: ‚Sie ist es nicht wert, dass ich dich dafür verliere.’ Er heiß übrigens Philipp (Eigentlich Leon Philipp, aber ich nenne ihn nur Phil! In der Schule heißt er allerdings Leon), was ich viel schöner finde als ‚Taiga Antonia’! Er ist der Schwarm der Mädchen, obwohl ich das ja nicht ganz verstehe. Er hat blond-braune Haare (wie ich), die bis vor kurzem noch schulterlang waren (Meine gehen mir bis zur Brust). Philipp lies sie sich für die Konfirmation abschneiden. Außerdem hat er braune Augen. Ich habe blaue, die ich wohl von meinem Vater geerbt habe (Ich könnte kotzen, wenn ich nur an meinen Vater denke). Groß und muskulös ist Leon noch dazu, was ihn dazu noch beliebter bei den Mädels macht. Er ist sehr sportlich, genau wie ich, was wir wahrscheinlich von unserem Vater haben, denn Mam meint immer, dass er Handballer in dem einem Verein ist (Wenn das so ist, dann sehe ich ihm theoretisch beim Handball immer zu. Er hat die gleichen Haare wie Leon und blaue(!)Augen.). Wir spielen beide Handball. Als ich diesen Sport mit 8 Jahren zum ersten Mal sah, war ich sofort begeistert davon, genau wie Philipp. Wir gingen am Anfang zusammen in die männliche F-Jugend und arbeiteten uns langsam bis zur männlichen D-Jugend vor. Er spielte teilweise auch Mal in der C-Jugend, nicht als Auswechselspieler. Er baute fette Muskeln auf und wurde somit einer der besten Spieler (und ich wurde eine der besten Spielerinnen) an der Schule. Auch einer der stärksten. Wir wurden aber in der D-Jugend getrennt und ich gehe jetzt zur weiblichen B-Jugend. Er geht auch zur B-Jugend. Er war sogar schon einmal in Berlin- doch da fehlte ein Tor zum 1. Platz. Nur blöd, dass ich nicht mitfahren durfte, damals. Für die halbe Schule ist ‚Leon Gross’ ein Begriff. Würde mich echt nicht wundern, wenn er einmal einen Vertrag zur Deutschen Nationalmannschaft bekommen würde. Wir spielen jetzt schon ungefähr 8 ½ Jahre.
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Jacky - 07.03.2008, 17:39
interessant nur ein bisschen verwirrend mit diesen ganzen manncschaften mit abc oder so.... wenn man davon ka hat meine ich
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 07.03.2008, 17:58
„Das ist echt fies…“, brumme ich vor mir her, als ich ins Bad gehe. „Und mal wieder typisch Phil…“ Wir nennen uns bei den Spitznamen der Zweitnamen. So nennt er mich ‚Toni’, obwohl das ja ziemlich männlich klingt. „Warum muss er sich auch immer zum Tim verziehen, wenn er eigentlich in den Gottesdienst muss?“, frage ich mich und wasche mir mit einem warmen Waschlappen das Gesicht. Tim ist auch 14 (wird aber in einer Woche 15) und ist auch in Konfi. Ich mag ihn, obwohl ich das nicht gerne vor Phil zugebe. Ich war, um ehrlich zu sein schon seit der 5. in Tim verknallt. Phil hatte mich schon gleich durchschaut und so hatte ich es ihm dann später, in der 6. gebeichtet. Er hatte mich weder ausgelacht, noch an Tim verraten, denn das sind die besten Freunde, die man sich vorstellen kann. Wir unternehmen manchmal was zu dritt: Im Sommer gehen wir ins Freibad oder machen Radtouren, bei denen wir immer um die Wette radeln und Tim meistens als letzter ankommt (ich bin auch schon einmal als Letzte angekommen), weil er ja nicht ganz so viel Sport treibt wie wir. (Er spielt Fußball, aber erst seit 5 Jahren. Muskeln hat er auch, aber mehr in den Beinen, als in den Armen.) Manchmal gehen wir auch Zelten. Im Winter aber, wenn es geschneit hat, gehen wir auf die Eisbahn oder machen Schneeballschlachten (Jeder gegen Jeden). Wenn Tim bei uns übernachtet, dann schläft er in unserem Zimmer, zwischen Phils und meinem Bett. Wenn beide eingeschlafen sind und es ist Sommer, dann sieht man durch unser schräges Fenster alles noch hell erleuchtet. Ich schaue Tim dann immer solange beim Schlafen zu, bis ich selber einschlafe.
„Kommst du, Taiga?“, ruft Mama gerade und reist mich aus den Gedanken. „Äh… Ja, ja…“, sage ich schnell, denn ich stehe immer noch in Schlafanzug mit meinem Waschlappen vor dem kleinen Spiegel im Badezimmerschrank. Schnell ziehe ich meine Schlafsachen aus und schlüpfe in meinen schwarzen Rock, der mir bis zu den Knien reicht und ziehe mein Lieblings T-Shirt an. Ich klatsche mir in Schnellgang meine Schminke ins Gesicht. Sie besteht heute nur aus Kajalstift, Maskara und ein bisschen Puder in Hautfarbe, um meinen dicken Pickel am Kinn zu vertuschen. Ich renne bürstend aus dem Bad und sofort ins Zimmer. Dort ziehe ich mir schwarze Stulpen, schwarze Socken und meine schwarz-weißen Chucks an. Ich renne weiter aus meinem Zimmer in die Küche. Mit einem Blick auf die Uhr setzte ich mich an den gedeckten Tisch. „Phil kommt auch mit Tim in die Kirche. Wir haben schon halb 10! Was hast du so lange im Bad gemacht?“, fragt sie mich verwundert. „Normal brauchst du doch nur eine viertel Stunde…“ „Hab’ nachgedacht…“, antworte ich und nehme mir ein aufgebackenes Brötchen und schmiere Kirschmarmelade darauf. „Na dann, lass’ es dir schmecken!“, meint Mam ohne nach zu bohren. Ich nicke und sie geht jetzt ins Bad, um sich zu baden. Ich stopfe mir alles rein und renne wie eine verrückte in mein Zimmer. Schnell reiße ich meine Lieblingstasche vom Ständer und stecke dort schnell das Nötigste rein. „Oh, ich hab eine Sms bekommen…“, murmele ich und schaue auf meinen Handydisplay. Natürlich Phil. ‚Hey Toni, ich komme mit tim auch! Seine Mutter hat uns ausm Bett geschmissen! Bis gleich, Phil’ From: Phil At: 9:07 Am Schnell tippe ich ‚Ok, bis gleich’ ein, renne zur Haustüre, reiße sie auf und rufe noch schnell: „Cu Ma!“, bevor ich die Türe hinter mir schließe. ‚Scheiße!’, denke ich mit einem Blick auf die Uhr. Nur noch 5 Minuten und der Pfarrer ist einer der ganz strengen. Man darf nicht zu spät kommen und wenn doch, dann schickt er sofort eine Benachrichtigung an die Eltern. Phil und ich lästern immer total über den. „Toni!“, ruft mich eine bekannte Stimme hinter mir. Ich drehe mich um. Phil kommt gerade angejoggt mit Tim. Philipp hat mal wieder einer seiner coolen Jeans an (natürlich etwas runtergezogen) und ein rotes, langes T-Shirt. Tim sieht ähnlich aus: Auch Jeans (natürlich auch runtergezogen) und ein modernes T-Shirt mit Karo-Muster. „Warte mal kurz!“, ruft Phil und rennt richtig los, aber so schnell, dass Tim nicht mehr ganz mithalten kann, doch da erreichen sie mich schon. „Hey!“, sage ich zu den beiden umarme Philipp. Tim mustert mich und Phil kann sich ein grinsen nicht verkneifen. „Was grinst du so blöd?“, frage ich genervt. „Och, hab mir nur gerade gedacht, dass du ja sonst nicht sowas anziehst…“, meint er. „Na und? Wir sollten jetzt lieber weitergehen, sonst…“ Weiter komme ich nicht, denn Philipp nimmt mich hoch auf seine Schultern und fängt an zu rennen. „Hey, was soll das?“, frage ich und versuche mich krampfhaft zu wehren, doch ohne Erfolg. Er rennt einfach weiter und ignoriert mich. Schlagartig bleibt er stehen und setzt mich ab. Wir sind schon vor der Kirche angelangt. „Das ging aber schnell… Kein Wunder, du bist ja auch gerannt wie ein Verrückter.“, grinse ich Philipp an. „Ähm… Wir haben nur noch eine Minute zeit.“, meint Tim und geht voran in die Kirche. „Was war denn das gerade eben?“, frage ich Phil im Flüsterton. „Ich dachte, wir müssten uns ein bisschen beeilen, also hab ich uns etwas verschnellert!“, meint Phil in schelmischen Flüsterton.
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Jacky - 07.03.2008, 18:04
ich mag die geschcihte
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Ruth - 07.03.2008, 19:25
ich auch! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 07.03.2008, 20:56
findet ihr :oops: !? Ich liebe es, am Pc zu schreiben, deshalb gibt es jetzt noch einen Teil! Ma schaun, ob ich heute Abend weiterschreiben!
Also hier kommt er:
„Hättest du auch mit Nachfrage machen können.“, meine ich und gehe Tim nach in zweitvorderste Reihe. Im vorbeigehen am Schrank mit den Gesangsbüchern schnappe ich mir zwei raus, denn Tim hatte sich vorher schon eines genommen. In dem Moment, als ich mich auf die Bank setzte, kommt der Pfarrer rein. Sichtlich erfreut, dass wir mal nicht zu spät sind (Denn wir sind sonst so gut wie immer zu spät) fängt er an mit dem Begrüßungstext: „Herzlich Willkommen, Liebe Gemeinde! Herzlich Willkommen, Liebe Präperanden und Konfirmanden! Heute geht es einschließlich um das Thema ‚Sünde’, doch zuerst wollen wir ein Liedchen singen!“ Ich zeige Phil ein Kotz-Zeichen und dieser nickt. Wen interessiert denn bitteschön auch schon das Thema ‚Sünde’. Ich glaube nicht an Gott. Hätte mir jemand zu diesem Zeitpunkt gesagt: ‚Es wird etwas an einem Tag geschehen, an dem du und dein Bruder Gott treu ergeben sein wirst!“, dann hätte ich diesem Jemand einen Vogel gezeigt und gesagt: ‚Ich glaube nicht an Gott! Ich kann ihn ja noch nicht einmal sehen.’ „…Und nun wollen wir weiter machen mit dem Liedchen: 444“, meint der Pfarrer nach einer unendlich langen halben Stunde. „Die güldene Sonne, bringt Leben und Wonne…“, fangen wir jetzt an zu singen, doch ich summe nur mit, denn die Kirche interessiert mich einen Scheißdreck.
Endlich ist der Gottesdienst fertig. Ich gehe langsam aus der Bank, gefolgt von den anderen beiden. Phil schaut mich fragend an. „Machst du es wieder?“, fragt er mich. Ich nicke und gleich darauf gehen wir an dem Spendenkorb vorbei. Schnell tue ich so als würde ich etwas reinschmeißen, doch dabei hole ich mir ein 2 €-Stück heraus und lege meinen Cent rein. Niemand hat etwas gemerkt. „Zeig mal!“, meint Phil, als wir draußen sind. Ich öffne meine Hand und lasse das 2 €-Stück aufblitzen. „Das war besser als letzte Woche.“, sage ich zufrieden, denn letzte Woche hatte ich nur ein 10 Cent-Stück herausgefischt. „Du solltest es trotzdem nicht mehr machen!“, sagt Tim ängstlich, man merkte deutlich, dass ihm nicht wohl bei der Sache war. „Na und? Merkt ja niemand! Die Kirchenheinis sind zu dumm dafür!“, antworte ich. „Irgendwann sehen sie es doch!“, bekräftigt Phil Tim. „Ja Okay, dann mach ich’s halt nicht mehr…“, gebe ich geschlagen zurück und rolle mit den Augen. Wir schlendern langsam die Alleestraße hoch und biegen dann ab in die Edward-Neis-Straße. Vor Tims Haus bleiben wir stehen. „Du kannst doch noch ein bisschen zu uns kommen!“, schlage ich Tim vor. „Okay, ich sag es meine Ma nur schnell!“, meint er und während er rennt, fischt er seinen Hausschlüssel aus der Hosentasche. Phil und ich laufen ihm gemütlich hinterher. Am Türrahmen zum Haus bleiben wir stehen. Tims kleine Schwester kam mir entgegen gerannt. Sie ist eine braunhaarige, zierliche, kleine Person, doch mag ich sie sehr. „Taigi!“, ruft sie und springt in meine Arme. „Keyra!“, antworte ich der 8-Jährigen. Sie springt von meinen Armen und sofort nimmt Phil sie auf seine Schultern. Sie quietscht vor Vergnügen. Er rennt mit ihr in den ersten Stock, in ihr Zimmer und setzt sie dort auf ihr Bett. Dann kitzelt Phil sie durch und sie rollt sich auf ihrem Bett hin und her. Plötzlich verdeckt mir von hinten jemand die Augen. „Rate mal wer ich bin!“, meint Tim mit verstellter Stimme. „Der Weihnachtsmann!“, sage ich und schlagartig hört Keyra auf zu lachen und fragt: „Wo ist der Weihnachtmann? Da ist doch nur der olle Tim!“, meint sie als sie sieht, dass es nur Tim ist. „Jo, dann bin ich halt nur der ‚olle Tim’…“, grinst Tim und ich drehe mich rum. „Darfst du?“ „Ich darf sogar, wenn ich von euch aus darf, bei euch pennen. Dann können wir ja auch morgen eine Radtour machen! Morgen soll es schön werden.“, antwortet er mir sichtlich fröhlich. „Klar, dann gehen wir jetzt! Pack’ schnell deine Sachen. Wir können ja heute was mit dem PC machen, also heute Abend… Wir haben ja einen Neuen bekommen.“, freut sich Phil. Tim packt in Windeseile seine Siebensachen. Ich verabschiede mich noch von Keyra: „Bye, kleine!“, sage ich, nehme sie auf den Arm und knuddel sie, bis sie ein gespielt, gewürgtes Geräusch macht. „Lass’ mich runter, lass’ mich runter!“, sagt sie und strampelt mit den Beine. Ich lasse sie aufs Bett fallen und gehe aus dem Zimmer. Da kommt Tims Mutter aus ihrem Arbeitszimmer. „Hallo Toni!“, sagt sie, denn sie darf mich auch so nennen. „Hi Moni!“, antworte ich. „Viel Spaß bei der Fahrradtour Morgen.“, sagt sie und verzieht sich wieder in ihr Zimmer. Ich renne die Treppe runter, indem ich immer zwei Stufen auf einmal nehme. Unten wartet Phil. „Tim holt gerade sein Fahrrad.“, sagt er und zieht mich aus dem Haus, um die Haustüre zu zumachen.
Freu mich über Feedbacks =)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 07.03.2008, 20:57
ich find den Pfarrer voll lustig: '...Und jetzt singen wir noch das Liedchen...' =)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 07.03.2008, 23:03
So da hab ichs also gefunden!
Ich find die story echt gut.
Aba hab ne frage: Is des ne story oder stimmt deswas a so drinn steht, mit zwillingsbruder usw.?
Un ich find den Phil voll cool! :wink:
un beim pfarrer musst ich au grinzen. :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
fina - 08.03.2008, 00:53
ja :D
das is bis jetz auch die schnellste story...prima :top:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Lollypop=DD - 08.03.2008, 10:50
wow! teiger, dass du schreiben kannst, wusst ich nich, obwohl wir uns ja schon seeeeeeeeeeehr lange kennen xD
Achja: Bitte weiterschreiben!!!!!!!!!! (hätt ich doch glatt vergessen)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.03.2008, 10:58
hahahaha! jeder weiß, dass DU auch schreiben kannst, aber nich so gut xD
ach ja: bitte nich untre druck setzten, ich schreib so schnell weiter, wie ich kann :cry: , also ich hab jetzt winzigen Teil , den ich aber noch nich übaarbeitet hab:
Da stürmt auch schon Tim wieder um die Ecke, natürlich mit seinem Fahrrad. „Hey, nicht so stürmisch, wir sind ja nicht auf der Flucht…“, meint Phil gelassen und nimmt Tim den Rucksack ab, um ihn sich selber zu nehmen. Plötzlich halt Phil inne. „Was ist los?“, frage ich ihn, denn es ist mir sofort aufgefallen. „Ich hab heute noch ein Spiel um halb Zwei!“, meint er. Ich schaue auf die Uhr. „Immer mit der Ruhe, wir haben doch erst Zwölf Uhr!“, beruhige ich ihn wieder. „Ja schon, aber das ist mir ja gerade erst eingefallen! Ich muss noch schnell eine Sms an David schreiben.“ David ist ihr Trainer. Er ist erst 19 und spielt auch Handball: In der 1. Mannschaft.
Phil tippt etwas ein und steckt sein Handy wieder ein. „Jetzt sollten wir uns beeilen. Ich muss noch meine Sachen packen. Kommt ihr beiden dann mit? Das Spiel findet in der Schule statt.“, fragt er, doch er kennt die Antwort ja eigentlich schon. Ich mache ein Gesicht, als würde man von mir verlangen, dass ich in das Erste Becken einer Kläranlage springen soll. Phil guckt mich dumm an. „Was ist denn mit dir? Du fährst doch sonst immer mit…“ „Klar fahre ich mit!“, grinse ich nun und klopfe ihm auf die Schulter. „Das gerade eben war ja nur ein Joke!“, füge ich noch hinzu. „Will ich aber auch schwer hoffen. Komm, wir joggen ein bisschen! Hab jetzt gerade voll bock auf Rennen. Machen wir ein Wettrennen?“, fragte Phil. Ich nicke, obwohl ich weiß, dass ich ja eh wieder die Verliererin sein werde. „Und was ist mit mir?“, meldet sich Tim auch mal wieder zu Wort.
das jetzt halt noch nich überarbeitet
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.03.2008, 11:00
Nica hat folgendes geschrieben:
Aba hab ne frage: Is des ne story oder stimmt deswas a so drinn steht, mit zwillingsbruder usw.?
wie war des gemeint :shock: meinst du wirklich, das ICH das wäre? ne, leider nich=(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Ruth - 08.03.2008, 11:09
weeeeiter :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.03.2008, 11:17
jaaaa, ich hab ja noch nich weitergeschrieben, bin aber gerade dabei^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.03.2008, 11:47
hab schon wieder ganze zeit geschrieben und geschrieben... wird immer schlechte, oder?
Nächste Teil:
„Du fährst einfach auf dem Fahrrad neben dran mit.“, gibt Phil zur Antwort. Somit steigt Tim auf sein Fahrrad und wartet darauf, dass wir gleich loslaufen. Plötzlich fällt mein Blick auf meinen Rock: ‚Na super, jetzt bin ich noch einmal eine Spur langsamer!“, denke ich grimmig, doch kneifen, nein, das will ich nicht. Als mache ich schnell eine kleine Aufwärmübung und stelle mich Starbereit hin. Phil stellt sich gleich neben mich. „Wer ist Schiedsrichter?“, frage ich. „Ich denke mal Tim, weil der ja nicht mitrennt… Wie weit sollen wir rennen? Du hast ja auch noch deinen Rock und dadurch bist du ja auch noch mal langsamer.“, fällt ihm auf, als er mich genauer betrachtet. „Ja dann würde ich doch mal sagen, dass wir bis zu der großen Eiche dahinten rennen! Die ist doch ungefähr 100 Meter entfernt. Das schaffen wir locker.“, schlage ich ihm vor. „Okay! Auf die Plätze, fertig, LOS!“, ruft Phil und rennt im gleichen Moment los. Ich liege nach 10 Metern schon ungefähr einen halben Meter zurück. Erfolglos versuche ich, während der nächsten 20 Meter, an ihn ranzukommen. Plötzlich stolpert Phil, doch er fängt sich schnell wieder. Das war aber leider ein Nachteil für ihn, denn nun liege ich ein Meter vor ihm. Da sehe ich, dass Tim neben der Eiche steht und dass die Eiche nur noch ungefähr 8 Meter entfernt liegt. Einen Moment passe ich nicht auf und Phil läuft neben mir im Endspurt ins Ziel. „Habe ich mir es doch gedacht: Du wirst mal wieder Erster und obwohl du fast hingefallen wärst.“, grinse ich. Ich gönne es ihm, zwar wäre ich auch gerne Erste geworden, doch da kann man ja jetzt nicht mehr ändern. Plötzlich fällt neben mir etwas klirrend zu Boden. Sofort schaue ich dorthin. „Das 2 €-Stück!“, freue ich mich, denn dieses hatte ich völlig vergessen. Ich werfe es Phil als Gewinner-Preis zu. „Du brauchst es mir doch nicht zu geben.“ Er will es wieder zurück werfen, doch ich hebe abwehrend die Hände. „Behalt’s!“, fordere ich Phil durch meine Hände durch auf. „Wenn es denn unbedingt sein muss…“, meint Phil gespielt genervt. „Also, ich würde es gerne nehmen!“, bietet sich Tim an. „Was? Vergiss es!“, sagt Phil daraufhin und schaut Tim entsetzt an.
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Lollypop=DD - 08.03.2008, 13:27
wow teigerchenxD du kannst doch gut schreibn, was hast du dann^^ Also, alles ist verbessrungsfähig, aber das hier nicht unbedingt!!! (meine meinung)
WEITER!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.03.2008, 13:28
teigerchen? Ich glaub es hackt, lollypop :x
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Jacky - 08.03.2008, 15:34
also ich mag die egschcihte aber ich finde die zwillinge sind nicht so gut drauf. ihre stellung zur kirche udnso find ich nen bisschen blöd udn auchd as die da was klauen..... ok is zwar jetzt niche cht aber.. ka udn übrigends: ich glaub ich kenn das lied die goldene sonne... oder weis das heißt udnw eiter geht...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.03.2008, 19:03
meine kommi is hier wohl nicht angelangt-.-"
Also, ich werde jetzt ein klitzekleines geheimnis vom ende lüften, oder iegentlich so von der mitte, die dies nich lesen wollen, lassen es eben bleiben!!!
Also:
vergesst den mist, die geschichte hat sich selbstständig gemacht :shock: :roll:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Jacky - 08.03.2008, 19:25
xXxTeigerxXx hat folgendes geschrieben: meine kommi is hier wohl nicht angelangt-.-"
check ich nich ganz..... was meinst du?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.03.2008, 21:07
hab vorhin kommentar geschrieben, der hier i-wie nich angekommen iss :x :lol:
also, ich glaube ma, ich muss bald teil rein stellen, soll ja schnell gehen (warum wollt ihr immer so schnell weiterlesen? das stresst einen ja voll :lol: )
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 09.03.2008, 00:49
Ich hab's kapuert! *triumpfkug* :wink:
Un des mit dem weiterschreiben, da siehtman dass die geschichte gut is.
Ne, ich meinte, ob du zum beispiel en zwillingsbruder hasch, oder i-was, des der wahrheit enspricht?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 09.03.2008, 18:19
ich habs gelöscht, nachher, kommt er
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
fina - 09.03.2008, 18:27
interessant...aber in handball kenn ich mich echt nich aus...ich mag dieses spiel überhaupt nich!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 09.03.2008, 20:28
ich schon^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 09.03.2008, 20:48
sry an alle, die diese geschichte lesen: Ich habe zur zeit keinen bock weiterzuschreiben (habe ich gerade beschlossen)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
crossgirl14 - 09.03.2008, 21:05
och nöö, das kannste doch jez net machen.. :(
hab sie mir grad ganz durchgelesen, die gefällt mir gut =)
also schreib doch bitte bitte bitte trotzdem weiter!!
musst ja net ganz so schnell wie bisher machen, aber bitte!
würd ich mich drüber freuen =)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 09.03.2008, 21:11
ma schaunxD danke crossgirl, du schreibst auch total gut, bin ein fan von deinen geschichten=)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Lollypop=DD - 10.03.2008, 19:00
teigerche, nich babbeln, sondern weiterschreiben!!!! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 10.03.2008, 21:06
Hör bitte auf mich teigerchen zu nennen =( ich habe zur zeit keine zeit zum weiterschreiben, also bitte gedulden (bin eh gerade an den hausis machen xD)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
crossgirl14 - 10.03.2008, 21:09
freut mich, dass du meine geschichte magst..
hm, jo, dass is oke.. geht mir im mom genauso.. ^^
voll doof.. -.-
hauptsache du schreibst weiter, sobald du wieder zeit hast :P
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 10.03.2008, 21:16
der meinug bin ich auch schreib weiter wenn du zeit hast
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 10.03.2008, 21:26
Ja, genau! Immer schön weiter machen wenns geht! :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 11.03.2008, 18:26
oh danke :oops: voll die ermutigung, habe aber noch nicht weitergeschrieben (soll ich mal ne erklärung schreiben wegen dem ganzen handballkram?) :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 11.03.2008, 20:56
Diesen Teil habe ich verbesstert:
„Taiga!“, ruft da plötzlich jemand von hinten. Ich drehe mich prompt um. „Was ist?“, frage ich die zwei Mädchen Anne und Katarina düster, denn ich mag die Beiden ganz und gar nicht, sie mich auch nicht, doch sie wagen es nicht, mich zu mobben, weil beide in meinen Bruder sind und der sie wahrscheinlich verprügeln würde, wenn die beiden sich über mich hermachten. Außerdem sind Phil und ich um einiges stärker als Beide. „Was hatten wir in noch mal in Englisch auf?“, fragt Anne. „Auf Seite 64 im Workbook die Nummer 3, soweit ich weiß…“, antwort Phil auf ihre Frage. Anne wurde rot. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Phil antwortet. Sie murmelt: „Danke Leon!“, dreht sich um und geht mit Katarina wieder fort. Sie tuscheln noch, während sie weggehen, doch es interessiert mich sehr wenig. Mich stört nur, das Phil Anne auf den Po guckt. ‚Jungs denken immer nur an das Eine!’, fälle ich ein Vorurteil und versuche Phil schnellstens auf andere Gedanken zu bringen. „Gehen wir weiter?“, frage ich und da sehe ich etwas in seinen Augen, was ich noch nie gesehen hatte: Ich kann es nicht definieren, doch es war so, als würde er mich hassen. Ich weiche einen Schritt zurück, denn plötzlich bekomme ich richtig Angst vor ihm. „Was…was ist los?“, frage ich mit heiserer Stimme. Der Ausdruck verschwindet wieder und stattdessen strahlt er mich an. „Was soll los sein? Wollte nur ausprobieren, ob ich dir Angst machen kann, was ich ja wohl nur mit meinem Blick schaffe!“, antwortet er mir stolz. „Egal! Gehen wir?“, wechsele ich das Thema und hake mich Phil und Tim ein. Zusammen gehen wir den Weg weiter (den ich bisher noch nie gesehen hatte), bis wir zu einem kleinen Wald kommen, in dem ich noch nie war und auch noch nie gesehen hatte. „Hier war ich noch nie! Komisch, ich kenne doch das ganze Dorf und diesen kleinen Wald habe ich hier noch nie gesehen, genauso wie der Weg…“, spricht Tim mein Gedanke aus. „Wir gucken mal nach, oder?“, frage ich und versuche, meine Stimme nicht zittern zu lassen. „Sieht unheimlich aus…“, fügt Phil hinzu, obwohl man ihn nicht schnell verschrecke kann. „Na, in der Nacht würde ich da ja auch nicht reingehen!“, sagt Tim und geht einen unsicheren Schritt vorwärts. „Ja, aber wir müssen jetzt nach hause! Wir haben schon viertel nach 12 und um viertel vor 1 ist Treffpunkt.“, entgegnet Phil. „Dann gehen wir nach hause und forschen Morgen Mittag weiter.“, schlage ich vor. „Och ne… Morgen ist ja wieder Schule…“, sagt Tim und dreht sich vom Wald weg. Wir gehen wieder zurück und jetzt in die richtige Richtung nach Hause. Dort packt Phil in Windeseile seine Handballsachen und was zu trinken. Er fragt auch Mam, ob sie uns fahren kann, weil es bis Anhausen immerhin 12 km sind. „Logisch, oder willst du zu spät kommen?“, grinst sie. Wir steigen alles den kleinen Polo und fahren los. „Gegen wen spielt ihr?“, fragt Mam. „Gegen den Tabellenvorletzten, also Maurheim!“, antwortet Phil. „Ihr seid jetzt wo in der Tabelle?“, fragt sie weiter. „2.“, antwortet der Angesprochene und fügt noch hinzu: „Werresstein ist nur Erster, weil sie ein Spiel mehr haben als wir. Die haben eine Tordifferenz von 92 Toren. Wir haben eine Tordifferenz von 89, aber wir knacken heute noch die 100 und dann sind wir Erster, glaub mir.“ Weil Mam auch mal Handball gespielt hat, kennt sie sich damit aus. „Na hoffentlich werdet ihr noch 4 Tore mindestens hinbekommen.“, grinst Mam. „Natürlich! Was denkst du denn von mir? Ich bin der beste Torschütze in der Region.“, meint Phil. Die restliche Fahrt verläuft ruhig. Irgendwann erreichen wir die Halle. Davor stehen schon Armin, der auf Rechtsaußen spielt, Sebastian, der auf Halbrechts spielt, Jannik, der als auf Auswechselspieler auf der Mitte spielt, Tobias, der auf Linksaußen spielt, Dennis, der als Auswechselspieler auf Linksaußen spielt und Maxi, der Halblinks spielt (alle in ihren Trainingsanzügen). Der Torwart Hendrik und der Auswechsel-Torwart Andreas sind auch schon da (ebenfalls in Trainingsanzügen). Es fehlen nur noch David und sein kleiner Bruder Daniel, der auf der Mitte spielt. Außerdem stehen noch einige Eltern da, zu denen sich Mam gleich hinzu gesellt.
Als die anderen sehen, dass Phil kommt, grinsen sie ihn an. „Moin!“, begrüßt Phil sie. „Alles klar Digga?“, fragt Sebbi und boxt Phil in den Bauch. „Jop!“, antwortet dieser und dann flüstert Sebbi ihm was zu und guckt Tim an (Er kennt diesen ja nicht). Phil gibt irgendetwas zur Antwort und Sebbi nickt, als hätte er seine große Erleuchtung.
Und das ist der nächste Teil (da muss man sich ja schämen, so klein ist der :oops: ):
Dann fährt plötzlich der VW Golf von David um die Ecke und kurze Zeit später steigen die beiden Brüder aus dem Wagen. „Hi!“, sagt David und kommt. „Hat der Hausmeister schon wieder vergessen, auf zu schließen?“, fragt Daniel etwas genervt. Mir fällt auf, dass er sein braunes Haar geschnitten hat. Vorher fand ich ihn überhaupt nicht hübsch, aber jetzt hat er etwas Anziehendes an sich. „Ja, mal wieder…“, meint Armin achselzuckend und pirscht sich an Hendrik ran, um ihm die Hose runter zuziehen, was ihm auch gelingt. „Du Nap!“, schreit Hendrik und zieht schnellstens seine Trainingshose wieder hoch (ein belustigtes Grinsen kann ich nicht verkneifen, was mir einen bösen Blick von ihm einbüßt). „Hör auf zu grinsen, Taiga!“, meint er genervt und schaut, ob er die Hose nicht so befestigen kann, dass sie nicht mehr runterrutscht (oder runtergezogen werden kann).
Währenddessen hat David den Hausmeister schon verständigt und dieser meinte, es tue ihm aufrichtig Leid und er würde schnellstens kommen (er wohnt ja nur 2 Minuten entfernt).
freue mich immer über feedbacks=)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 11.03.2008, 21:25
oh cool :D
ich finde die story voll lustig weil ich auch ein Zwillingsbruder habe :D
WEITER
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 11.03.2008, 22:10
jaja, da muss ich wohl weiterschreibenxD Soll ich einen plan machen, wo man die aufstellung im feld von handball sieht, damit ihr mehr versteht (wers nich versteht)?????? :lol: :lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 11.03.2008, 22:35
kann die aufstellung nicht abrufen... vllt morgen oder so?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 11.03.2008, 22:48
also ich schreib dann mal weiter, ich habe ja ferien=))))))))
(ICH LIEBE ES, FERIEN ZU HABEN!!!!! ♥ ♥ ♥ ♥ ☺☺☺☺)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 12.03.2008, 21:06
Was du hasch schon ferien! Wer denn noch so?
Ich muss noch zeri tage in der schule überleben, dann hab ich mehr zeit für mich (un hoffendlich au für's forum) :D *rießigfreu*
Aber ich schweif vom thema ab. WEITER, denn ich will wissen, was mit dem süßen Phil los is, der so böse seine geliebte zwillingsschwester angekugt hat! Was is en da los?!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 13.03.2008, 09:23
hat sich nur proben wolen, ob seiner schwester ein schrecken einjagen kann, mit einem bösen blick xD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 13.03.2008, 10:05
naja, ich hab ma weitergeschrieben, ne (noch nich verbessert):
Als der Hausmeister nach 10 Minuten immer noch nicht kommt, denke ich mir so langsam, dass wir ja eigentlich noch eine halbe Stunde länger zu Hause hätten bleiben können. Plötzlich sehen wir, wie die Maurheimer um die Ecke biegen. Es sind nur ganz Kleine, im Gegensatz zu unseren. Das ist ja auch Maurheim, die 2. Mannschaft. „Wenn ihr gegen die verliert, dann lache ich euch aus!“, sage ich zur Mannschaft. „Und ich komme zu deinem nächsten Spiel und wenn du da ein Tor verhaust, dann lache ich durch den Lautsprecher!“, kontert Maxi. „Immer noch besser, als wenn ich gegen diese kleinen Pimpfe verlieren würde…“, sage ich schnippisch, denn das mit dem Lautsprecher, wäre mir dann doch unangenehm. Plötzlich entdecke ich einen Jungen in meinem Alter unter den Maurheimern, der etwas größer ist als ich (generell der Größte von der Mannschaft ist), braune Augen hat und dunkelblonde, fast braune Haare hat (die er ungefähr so kurz hat wie Phil). Wir schauen uns gleichzeitig in die Augen. Dann lächelt er mich an und ich lächele zurück. Dummerweise hat Phil gesehen, dass ich diesem Jungen zurück gelächelt habe und flüstert mir jetzt ins Ohr: „Sag’ jetzt nicht, dass du dich gerade verliebt hast!“ „Tut mir Leid, das habe ich!“, antworte ich mit einem Nicken und drehe mich um. Phil sieht mich erstaunt an. „Was ist mit Tim?“, fragt er weiter. Ich zucke mit den Schultern. Ich drehe mich wieder um, zum Jungen. ‚Er denkt jetzt bestimmt, Phil sei mein Freund!’, denke ich verängstlich, als ich seinen Gesichtsausdruck sehe Man sieht, dass er erstaunt ist. Plötzlich rennt eine zierliche, schwarzhaarige Frau zur Hallentür und schließt sie mit einem Schlüssel auf. Während sie aufschließt murmelt sie irgendetwas von ‚gestörter Mittagsruhe’ und ‚die Jugend von heute’. Es drängen sich erst der SSV (Schulsportverein) Anhausen durch die Tür, dann die Eltern und dann der SHC (Sport- und Handballclub) Maurheim. Ich bleibe in dem kleinen Vorraum stehen, von dem eine Tür zu den Schulräumen (die Halle gehört zur Schule, auf die ich und Phil gehen! Es ist eine Sportschule) führt und die andere Tür in einen Gang zu den Sporthallen (eine kleine und eine große – in der großen spielen sie) führt. Als der Junge, den ich vorhin angelächelt hatte, mich entdeckt, kommt er auf mich zu. „Hey!“, sagt er. Er scheint wohl schon im Stimmbruch zu sein. „Hey…“, antworte ich. „Wie geht’s?“, fragt er, als ob wir schon lange Freunde wären. „Gut! Dir?“, frage ich. Währenddessen läuft die Mannschaft ziemlich langsam vorwärts durch den Gang und so hat er noch ein bisschen Zeit. „Auch! Wir heißt du?“, fragt er nun. „Taiga…“ „Taiga ist ein schöner Name, den hab ich irgendwo schon einmal gehört…“, fragt er sich. „Ja, so heißt der größte Nadelwald der Erde. Wie heißt du?“ „Jakob. Ist nicht so schön… Aber ich muss jetzt gehen. Du guckst doch bestimmt beim Spiel zu, oder?“, fragt er mich. Ich nicke und Jakob rennt seiner Mannschaft hinterher, die gerade in die Umkleide verschwindet. ‚Jakob…’, denke ich mir. Ich finde den Namen total passend zu ihm.
Langsam löse ich mich von der Wand, an der ich mich gelehnt hatte und gehe auf die Tribüne in der Halle. Ich muss noch einige Minuten warten, bis Jakob aus der Kabine kommt. Unsere Jungs waren natürlich ziemlich schnell fertig mit umziehen. Andreas legt gerade eine CD ein und die anderen machen schon die gemeinsamen Aufwärmübungen mit der ganzen Mannschaft. Auf Maurheim fängt mit den Aufwärmübungen an.
Nachdem die beiden Mannschaften sich 20 Minuten (sie hatten nicht ganz so viel Zeit wegen dem Hausmeister!) aufgewärmt hatten, fangen sie an, probeweise aufs Tor zu werfen. Nach wieder 5 Minuten Probewerfen fängt endlich das Spiel an. Maurheim hat zuerst den Ball und die Nummer 10 (JAKOB!!!) wirft gleich das erste Tor. Danach fallen noch etliche Tore, doch die meisten sind für Anhausen. Nach der ersten Halbzeit steht es 26:12 für Anhausen. Plötzlich hält mir jemand von hinten die Augen zu.
freu mich über feedbacks=P
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 13.03.2008, 13:59
weiter, weiter, weiter, bitte schnell weiter
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 13.03.2008, 20:32
fragst dich bestimmt, wer ihr die augen zuhält, oder?^^ klar ist das nicht! wenn man etwas von handball versteht, dann muss man erstma bisschen nachdenken xD ich werd ma kleines stückchen weiterschreiben :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 14.03.2008, 10:52
schnell kleiner Teil (hab gestern ziemlich lange dran gehockt :lol: ):
„Wer bin ich?“, fragt mich eine bekannte Stimme. „Tim?!“, antworte ich, denn Jakob kann es nicht sein. (Für alle die es nicht wissen: In Handball bei der Pause zwischen den Halbzeiten gehen die Mannschaften in ihre eigene Kabinen und beraten sich, was sie in der nächsten Halbzeit ändern können und stärken sich, in Form von Trinken) „Richtig!“, meint Tim und ich drehe mich zu ihm um. Ich hatte ihn ja völlig vergessen und nur auf Jakob geguckt. „Wo warst du?“, frage ich ihn deshalb. „Habe dahinten gehockt und Phil zugeschaut! Er hat 16 Tore geworfen. Davon 3 Sieben-Meter geworfen und davon hat er einen Sieben-Meter verhauen.“, antwortet er und hält mir einen Zettel unter die Nase, wo als Striche gekennzeichnet alle Tore von Philipp aufgelistet sind. Ich muss lächeln. „Kannst dich ja in der nächsten Halbzeit neben mich setzten, damit du nicht so allein bist!“, biete ich ihm an. „Okay…“ „Hast du zufällig noch ein Stück Papier und einen Stift?“, frage ich, denn mir ist etwas Wichtiges eingefallen. „Warum? Willst du auch Tore zählen?“ „Nein, ich muss noch was aufschreiben.“, sage ich, denn Tim darf es ja eigentlich nicht wissen. Er reicht mir ein Stück Papier, dass er von seinem abgerissen hat und einen Stift gibt er mir dazu. Schnell notiere ich mir zwei Nummern, aber so, dass Tim davon nichts sehen kann und stecke sie mir in die Hosentasche. „Was war das?“, fragt Tim mich neugierig. Weil ich nicht unfreundlich sein will, schaue ich wie gebannt auf die Umkleidetür, aus denen gerade die Jungs wieder zurück aufs Spielfeld kommen. Tim vergisst seine Frage schnell wieder, schaut nun dem weitergehenden Spiel zu und macht ordentlich Striche weiter. Ich kann nicht anders: Ich muss die ganze Zeit auf Jakob gucken und einmal schaut er mich sogar auch einmal an und lächelt ein freundliches Lächeln. Natürlich muss er sich sofort wieder auf das Spiel konzentrieren.
Nach dem Spiel (56:27 für uns) schlendern Tim und ich langsam den Gang hinunter. „Warte draußen, ich muss aufs Klo!“, lüge ich Tim an, denn ich muss gar nicht, ich will Jakob nur noch einmal sehen und ihm den Zettel in die Hand drücken, denn darauf stehen meine Handy-Nummer und meine Icq-Nummer. „Okay, ich warte.“, meint Tim gleichgültig und geht vor die Halle. Ich renne den Gang nach oben und setze mich auf die Bank, in der Hoffnung, dass Jakob rauskommt, bevor Phil kommt. „Hey!“, sagt Jakob als er aus der Umkleide kommt. Zum Glück vor Phil. „Hey, du hast gut gespielt.“, grinse ich. „Die Nummer 7 aus eurer Mannschaft ist voll hart. Ist das dein Freund?“, fragt Jakob, weil er ja nicht weiß, dass die 7 Phils Nummer ist und dieser mein Bruder ist. „Nein! Wie kommst du darauf?“, frage ich verwundert. „Der hat dir vorhin was zugeflüstert und da dachte ich halt…“ „Hört sich schon so an, als wärst du eifersüchtig! Er ist nur mein Zwillingsbruder!“, kläre ich Jakob auf. „Achso… Ja, also ich muss dann auch mal wieder! Wo wohnst du eigentlich?“ „In Korheim, muss man aber nicht kennen!“, grinse ich. „Ich wohne nur eine viertel Stunde entfernt, nämlich in Niederhalgen! Hast du eigentlich Icq oder so etwas?“, fragt er. Da fällt mir mein Zettel wieder ein. Ich ziehe ihn aus der Hosentasche. „Da steht auch noch meine Handy-Nummer drauf.“, sage ich. „Okay, ich werde dich dann adden. Bye, hoffentlich sehen wir uns mal wieder!“, verabschiedet er sich.
Ich hocke jetzt schon 7 Minuten auf der Bank und schwebe. Ich hatte gerade eben die Liebe meines Lebens getroffen, war nur noch zu hoffen, dass Phil die Klappe hielt und weder Mam noch Tim oder sonst wem etwas sagte. „…Toni?“, reißt Phil mich aus meinen Gedanken. „Äh… Was denn?“, frage ich verwirrt. „Gehen wir? Oh man waren die Luschen! Vor allem die Nummer 16, die mich die ganze Zeit gefault hatte. Der Typ, die Nummer 10, war voll und ganz fair. Hat am fairsten von beiden Mannschaften gespielt, fand auch David.“ „Jakob…?“, frage ich immer noch verwirrt. „Ach!? Kennste dem seinen Namen jetzt auch schon? Bist wohl sehr verliebt!?“, meint Phil und knufft mich in die Seite. Doch dann hilft er mir von der Bank hoch und wir gehen zusammen den Gang hinunter zur Tür. Da fällt mir Tim wieder ein. „Kannst du mal schnell vorgehen zu Tim und sag ihm nichts von Jakob, bitte!“, bitte ich Phil und versuche es mit meinen Hundeblick, der bei Mam immer funktioniert, aber bei Phil leider nicht. „Was haste dem denn schon wieder angetan? Der würde alles für dich tun, der ist nämlich voll krank in dich! Ich soll es dir ja eigentlich nicht sagen, doch er tut mir jetzt total Leid, weil du doch jetzt den Jakob hast…“ Phil sieht mich ernst an. Ich versuche irgendwo in seinem Gesicht das Zeichen zu suchen, dass es nur ein Spaß war, doch es ist keiner: Er meint es ernst. „Was?“, frage ich, denn zu mehr bin ich nicht in der Lage. Phil zieht mich am Arm zur Tür und ich weigere mich nicht. Ich kann Tim nicht ins Gesicht sehen, ich schäme mich, dass ich einem Jungen so wehtue. „Was war los? Warum warst du solange weg?“, fragt mich Tim und versucht mir in die Augen zu sehen, doch ich weiche seinem Blick aus. „Sie hat auf mich gewartet.“, hilft mir Phil, denn er hat kapiert, dass es mir Leid tut. „Achso… Ja, gehen wir dann?“, fragt er erleichtert. „Okay!“, sage ich und hake mich bei beiden Jungs ein. Plötzlich piepst mein Handy. Als ich es herausziehe, wirft mir Phil einen warnenden Blick zu, den ich keine Beachtung schenke. ‚Hey Taiga (richtig geschrieben?), ich hoffe das ist deine Nummer! Bist du schon zu hause? Jakob’ From: 0160/361793722 At: 3:48 Pm Natürlich freue ich mich sehr, dass Jakob mir eine Sms geschrieben hat, doch ich kann sie nicht beantworten, denn Tim und Phil stehen ja neben mir. „Beantwortet ich nachher!“, sage ich und stecke mein Handy zurück. Gemeinsam gehen wir zum Parkplatz, auf dem schon Mam mit ihrem Polo wartet. „Wo wart ihr denn so lange?“, fragt sie verständnislos, als wir einsteigen.
Noch nich wirklich verbessert, freu mich trotzdem über Feedbacks! (kanns sein, dass meine geschichte immer schrottiger wird?!)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 15.03.2008, 10:30
habe schon weitergeschrieben, aber ich stell es so lange nicht rein, bis mir jemand sagt, ich solls reinstellen xD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
crossgirl14 - 15.03.2008, 14:19
hiermit sag ich dir:
stell ihn rein!!
bitte, bitte, bitte =)
also, das mit den handballpositionen find ich geht, liegt vllt. daran, dass wirs grade in sport gemacht haben.. :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 15.03.2008, 14:31
okaaaaaaay... aber wie gesagt, der ist jetzt nicht mehr ganz so toll, der nächste Teil, wird nämlich immer schlechte :oops:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 15.03.2008, 14:39
glatt vergessen, den Teil reinzustellenxP:
„Hauptsache, wir sind überhaupt da und Phil hat gewonnen!“, meine ich und steige nach Tim ein. „War ja nicht schwer zu gewinnen, bei den kleinen Jungs da…“, grinst Mam Phil an. „Ach, war ja nix!“, sagt Phil und macht eine wegwerfende Bewegung. Dann fährt Mam los und würgt ihr Auto gleich mal ab. Sie seufzt: „Aber ich war doch im 1. Gang…“ „Tja, dein Auto mag dich nicht!“, meine ich spaßeshalber. „Ja, dann fahr mal selber Auto!“, meint Mam und lässt ihr Auto wieder anspringen. Die Fahrt verläuft ausnahmsweise ruhig, denn meistens streite ich mich dann mit Phil über unwichtige Themen. Ich muss die ganze Zeit an Jakob denken und da fällt mir seine Sms wieder ein. Schnell ziehe ich mein Handy aus der Tasche und tippe eine Antwort ein. ‚Hey Jakob, hast Taiga richtig geschrieben! Wir sind gerade zu Hause angekommen. Können wir uns mal treffen? Taiga’
Irgendwann stehen wir dann vor unserer Haustüre und Mam schließt auf. „Ich muss nachher noch einmal weg. Was ist mit dir, Tim? Übernachtest du heute wieder bei uns, ihr habt ja Morgen frei?“, fragt Mam und zwinkert ihm zu. Sie hatte wohl schon seine Tasche bemerkt. „Ja, also nur wenn ich darf…“, meint Tim und grinst verlegen. „Natürlich. Also Phil, ich fahre nachher noch auf eine Firmenbesprechung, obwohl heute Sonntag ist… Kann man nichts daran ändern! Du hast die Aufsicht! Ich fahre dann um 4 weg. Es könnte so bis um 11 Uhr dauern.“, erklärt Mam. „Kannst ruhig noch länger dann wegbleiben, wir haben nichts dagegen, stimmts?“, fragt Phil frech und knufft mich in die Seite. „Ne, ne, ne junger Mann! Wenn ich komme, liegt ihr im Bett. Ich mach mich jetzt fertig und dann fahr ich!“, meint Mam locker und geht ins Bad mit ihrem schwarzen Firmen-Anzug. Phil, Tim und ich gehen derweil ins Zimmer und machen das Bett für Tim fertig. „Ich muss mal schnell in Icq.“, sage ich und starte den PC. Als ich Icq gestartet habe, schaue ich zuerst, ob ich eine Anfrage bekommen habe und tatsächlich habe ich eine von Jakob bekommen. Sofort nehme ich an und sehe, dass er online ist, doch erst will ich seine Nachricht lesen:
Kn0b(15:37:53): Hey Taiga! Nehm mich bitte an,
bin der Jakob^^
Ich schreibe zurück:
tOnI(15:53:29): hey Jakob! warum heißt du hier Kn0b?
Kn0b(15:53:44): so werde ich genannt und warum heißt du toni?
Das leitet sich nicht wirklich taiga ab…
tOnI(15:54:11): ne, ist ja auch von meinem Zweitnamen abgeleitet:
Antonia! Toni nennt michmein Bruder
Kn0b(15:54:34): können wir uns mal treffen? Morgen hätte ich Zeit
t0nI(15:54:47): Klar! wo denn?
Kn0b(15:55:02): In der Eisdiele bei euch im Dorf?
t0nI(15:55:17): Okay, ich muss jetzt gehen, ich schreib dir Sms! bb
Kn0b(15:55:55): bis morgen dann hoffentlich! Tschau, hdl
t0nI(15:56:08 ): ok, ida
„Wer ist das?“, fragt Tim, der alles mitgelesen hatte. „Freund von mir.“, antworte ich. „Achso… Gehst du Morgen wirklich in die Eisdiele? Wir wollten doch Radtour machen…“, meint Phil und schaut mich streng an. „Stimmt, aber hoffentlich regnet es Morgen, noch steht ja nichts fest!“, sage ich. „Spielen wir jetzt Computer, Mam ist gerade weg. Ich habe Counterstrike von Jannik ausgeliehen! Soll voll lustig sein! Stream hab ich ja!“, sagt Phil und startet das Spiel. Ich zucke zusammen, als ich merke, dass dieses Spiel ab 16 ist und ein Ballerspiel ist. „Hallo? Seid ihr verrückt? Mam bringt euch um, wenn sie das erfährt!“, sage ich. „Na und? Siehst du sie hier irgendwo? Nein!“, antwortet Phil und spielt gleich darauf los. „Ich geh ein Eis essen! Tschüss!“, sage ich und verziehe mich aus dem Zimmer. Dann hole ich mein Handy raus und schreibe eine Nachricht an Jakob. ‚Kannst du jetzt an die Eisdiele bei uns im Dorf kommen? Taiga’
Ich sitze vor der Eisdiele und warte auf Jakob, der gemeint hatte, er würde sich beeilen zu kommen. „Hey!“, sagt Jakob, der gerade um die Ecke gebogen ist und setzt sich an den Tisch. „Hey!“, antworte ich. „Warum wolltest du nicht zu Hause bei deinem Bruder bleiben?“, fragt er. „Der hat schon einen Freund bei sich und die zocken jetzt Counterstrike.“ „Das spiel ich auch! Wird langsam langweilig…“ „Du spielst das?“ „Ja, aber wie gesagt: Wird langsam langweilig. Mein Bruder spielt das immer und der ist 17.“ „Wie alt bist du?“, frage ich, denn diese Frage hatte ich völlig vergessen. „15 und du?“ „14, fast 15!“, grinse ich und bestelle mir einen Bananen-Milchshake. Jakob bestellt sich allerdings einen Bananen-Splitt. Kurze Zeit danach schlürfe ich meinen Shake und er isst seinen Eisbecher. Als ich bezahlen will, sagt er: „Lass’! Ich bezahl es!“ Pech! Wenn er unbedingt Geld ausgeben will. Aber süß ist es trotzdem von ihm. „Gehen wir noch ein bisschen spazieren?“, fragt er mich. Ich nicke und hake mich bei ihm ein. Gemeinsam gehen wir ein bisschen durch ein mein Lieblingswäldchen spazieren, bis zu einer Bank, wo wir uns draufsetzten. Ich lege meinen Kopf an seine Schulter. „Wir haben uns heute erst kennen gelernt und es kommt mir vor, als wären es schon Jahre gewesen!“, spricht Jakob meine Gedanken aus. „Ja, mir auch.“ „Liebe auf den ersten Blick…“, wagt er den ersten Schritt. Ich nicke. „Hast du eigentlich eine Freundin?“, frage ich, denn das interessiert mich. „Nein, aber mich fragen immer sehr viele Mädchen! Hatte aber schon Freundinnen!“ „Hast du dich mit denen geküsst?“ Er grinst, doch dann antwortet er mir: „Ich habe einmal ein Mädchen geküsst, als ich 9 war und von da an nie wieder und davor auch nicht. Hattest du jemals einen Freund?“ „Nein! Ich habe auch nie einen Jungen geküsst. Bin aber zurzeit sehr verliebt“, sage ich. „Kenne ich den?“
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Lollypop=DD - 15.03.2008, 15:16
Da kann ich nur eins sagen:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.03.2008, 16:15
ja, genau!
die küssen sich noch nich beim ersten mal, oder doch?!
wier wollen weiter lesen! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 15.03.2008, 16:25
sage ich nich, aber ich find des schon bissi komisch, wenn die sich gleich beim ersten tag küssen :shock: aber ich sag nix *verschmitzt guck* :clowm:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 15.03.2008, 16:27
habe was vergessen gehabt beim letzten teil, den ich reingestellt habe:
„Nein! Ich habe auch nie einen Jungen geküsst. Bin aber zurzeit sehr verliebt“, sage ich. „Kenne ich den?“, fragt Jakob mich
^^ sry :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.03.2008, 16:54
Ich fänds halt en bisschen überstürzt, wenn die sich beim ersten mal gleich küssen...deshalb hab ich gefragt... :roll:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 15.03.2008, 17:19
ja find ich auch überstürzt, aber, mir ist gerade ein geistesblitz gekommen xD also, wie wärs wenns ein bisschenfantasy reinkommen würde? also nich übertrieben, aber klitzekleines bisschen? ^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.03.2008, 17:22
Wenns gut wird, von mir aus gern! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 15.03.2008, 18:48
ich kann ja mal zwei teile schreben, und du suchst dann aus^^ ach neee... zu viel arbeit :oops: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.03.2008, 22:28
also von mir aus gern! aba is echt viel arbeit.
Tja und wie entscheidesch dich jetzt? Fantasy, oder net? :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 15.03.2008, 22:32
also mir würde es nichts ausmachen wenn ein bisschen fantasy reinkommen würde!! aber bitte schnell weiter
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.03.2008, 22:37
ja, eben find ich au, aba was machsch denn jetzt? *nägelkau*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 15.03.2008, 23:15
hab noch nich weitergeschrieben, das kann ich auch nich in denuch, nächsten 2 tagen, weil mein bruder konfirmiert wird, sry :cry: ich versuch ma, dass ich heute noch weiterschreiben kann :wink: extra für meine treuen leserinnen :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.03.2008, 19:05
Ich find supiiiii! Schreib weiter!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
sessany - 16.03.2008, 19:22
hee ich finds auch toll das es fantasy in der geschichte geben würde...biittttte schreib weiiiiiiteeeeeeeeerrrrrrrr!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 16.03.2008, 22:19
sie träumt, und dass, was sie träumt, wird dann später war werden, so viel dazu xD das ist jetzt nich x-trem fantasy
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Lollypop=DD - 17.03.2008, 00:48
ja stimmt, aber du schreibst jetzt auf der stelle weiter, sonst *BOOM* :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 17.03.2008, 21:49
ja nee kla, lollypop... du und deine fantasy, komm doch her und mach *BOOM*
okay, habe weitergeschrieben, aber weiß nich ob ichs reinstellen soll! Hab jez fantasy reingebaut, merkt man zwar noch nicht ganz so.. und wenn ihr wollt, dann stell ichs rein :lol: :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 17.03.2008, 22:08
klaro! rein stellen! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
merci - 17.03.2008, 22:32
also bisher ich liebe dein geschichte. :)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
crossgirl14 - 18.03.2008, 00:01
REINSTELLEN!!!
:D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 18.03.2008, 10:37
na dann werd ich des dann mal tun... na ja, ab jetzt wirds bischen fantasy, ne und ich habe ganz schön viel geschrieben:
„Bist du immer so neugierig?“, frage ich und lache. „Ja…“, meint er entschuldigend. „Ja, du kennst ihn.“ „Wer? Nur vom Sehen oder wirklich kennen?“ „Du kennst ihn besser als ich!“ Erstaunt reißt er die Augen auf. „Wer?“, fragt er unsicher, so als ob er es schon wisse, es aber nicht glauben konnte. „Na ja, also…ähm…“, stammele ich und werde schlagartig dunkelrot. „Du meinst doch nicht etwa mich, oder…?“, fragt er und wird ebenfalls rot. Mehr als ein nicken kann ich nicht mehr bringen. Er dreht meinen Kopf zu sich und will mich küssen, doch ich entziehe ihm meinen Kopf allerdings wieder. Fragend schaut er mich an. „Es ist noch zu früh… Wenn wir so weitermachen, dann landen wir irgendwann bald im Bett und das will ich nicht. Das geht mir einfach viel zu schnell! Wir haben uns doch erst heute kennen gelernt.“, erkläre ich. „Ja, aber…ich…habe so lange kein Mädchen mehr geküsst und von damals weiß ich es nicht mehr.“, meint er. Entsetzt schaue ich ihn an. „Benutzt du mich etwa nur?“ „Nein, ich find dich total toll!“, meint er verlegend werdend. Ich glaube ihm das. „Ich würde ja auch mal jemanden küssen, mit jemanden Liebe teilen…“, gebe ich zu. Plötzlich huscht ein Eichhörnchen über den Weg, den wir gekommen waren und hüpft neben mir auf die Bank. „Bald…“, sagt es. „Bald wird die Zeit kommen, in der du dich und ihn hasst, du kannst es noch aufhalten! Gehe mit ihm.“, flüstert es und verschwimmt vor meinen Augen. Es wird schwarz vor meinen Augen und plötzlich streichelt mir jemand sacht durchs haar. „Was ist los?“, frage ich Jakob, nachdem wieder alles klar geworden ist. „Du bist gerade eingenickt.“, antwortet er. „Da war doch gerade eben ein Eichhörnchen, oder hab ich das schon geträumt?“, frage ich. „Nein, dar war nichts! Aber ein Gewitter zieht an. Beeilen wir uns und gehen nach Hause.“ „Also…ähm…ich muss dich noch etwas fragen.“, versuche ich es, denn ich will den Worten des Eichhörnchens folgen. „Willst du mit mir gehen?“, frage ich, jetzt ist ja eh alles egal. Erstaunt schaut er mich. „Ich dachte, es geht dir alles zu schnell. Ja doch, ich will mit dir gehen.“, sagt er und reicht mir seine Hand. Ich nehme sie. „Jetzt, wo wir zusammen sind, können wir uns doch auch küssen, oder?“, fragt er unsicher und wird wieder rot. „Schon…Wir kenne uns aber doch erst einen Tag lang…“, greife ich das Thema wieder auf, doch eigentlich will ich ihn küssen. Er zieht mich an sich ran und ich wehre mich nicht. Ich spüre seine Lippen auf meinen und schließe meine Augen. In meinem Bauch dreht sich alles. Auf einmal tropft etwas Nasses auf meine Nase, es wird immer heftiger. Ich öffne meine Augen wieder und stelle fest, dass es ein Wolkenbruch ist. Jakob hält mich immer noch in den Armen, auch er hat die Augen offen. Wir schauen uns in die Augen, tropfnass, wie wir sind. Mein Blick fällt auf meine Uhr. „Was? Schon halb 9 und noch so hell?“, frage ich entsetzt. Der magische Moment ist unterbrochen. „Wir haben Sommer, da ist das nun mal so!“, grinst er und will mich loslassen, doch ich bitte: „Nein, lass mich noch nicht los!“ Dann lehne ich meinen Kopf an seine Schulter. Es ist immer noch warm: Der Regen, der auf uns runtertropft ist warm, die Luft ist warm, Jakobs Schulter und sein ganzer Körper ist warm, doch es beginnt mich trotzdem langsam zu frösteln. „Kann ich gehen, oder soll ich noch bleiben? Wie lange darfst du eigentlich außer Haus bleiben?“, frage ich. „Ich begleite dich bis zu deinem Haus. Meine Eltern sind heute Abend weg und meine Schwester ist bei einer Freundin.“, antwortet er und löst sich von mir. Dann laufen wir Hand in Hand den Wald weiter hinein, bis wir zu unserem Haus kommen, dass am Ende des Waldes liegt. „Da wohnst du?“, fragt Jakob. „Ja! Ich mag es hier, hier ist alles so schön ruhig und hier stehen nur noch 4 weitere Häuser.“ „Es ist wirklich schön hier. Ich gehe dann jetzt zur Bushaltestelle.“, sagt er und geht, ohne ein weiteres Wort. Alleine bleibe ich im Regen zurück und schaue ihm nach, bis er hinter den Bäumen verschwindet. War das ein Traum?, frage ich mich, doch dann fällt mein Blick auf etwas Glänzendes, dass am Wegrand liegt. Ich hebe es auf. Ein Herz, nur ein kleines, goldenes Herz. ‚Taiga’ steht darauf. Nein, es war kein Traum., beantworte ich mir meine Frage und mein Herz fängt an zu rasen. Da sehe ich, dass man das Herz öffnen kann. Als ich es öffne, steckt ein kleiner Zettel darin. Ich falte ihn sorgfältig auseinander und fange an zu lesen:
‚Du hast es geschafft! Du hast es aufgehalten! Doch denke nicht, dass es jetzt immer so bleibt. Bleibe mit ihm in Kontakt, sonst wird deine Zukunft böse aussehen.’
Plötzlich wird mir wieder schwarz vor Augen, doch ich sehe noch, bevor alles ganz schwarz ist, wie das gleiche Eichhörnchen von vorhin, das Herz aufhebt, dass mir aus der Hand gefallen ist. Dann höre ich plötzlich Schritte und als ich meine Augen öffne, beugt sich Phil gerade über mich. „Wo warst du?“, fragt er mich mit scharfer Stimme, doch ich bin zu schwach zum antworten. Es regnet immer noch und es ist immer noch warm. „Mam will in einer Stunde kommen und du liegst hier tropfnass am Boden! Was ist mit dir passiert und wo warst du?“, fragt Phil noch einmal. Mam will in einer Stunde kommen?, frage ich mich und kapiere, dass es schon 10 Uhr sein musste und dass ich wieder eingenickt war. Endlich versteht er, dass ich zu schwach bin, um irgendetwas zu sagen und irgendetwas zu tun. Er hebt mich auf seine Arme und trägt mich ins Haus. Philipp legt mich in mein Bett und danach spüre ich nichts mehr. Eine traumlose Nacht folgt.
Ich fahre hoch. Was war das? Da wird es hell. Ich schaue mich um. Ich bin nicht in meinem Zimmer, aber wo bin ich dann. Vor dem Bett steht ein Schreibtisch, auf dem ein Laptop steht, den ich als Mums identifiziere. Auf dem Schreibtischstuhl davor liegen eine dunkelblaue Röhrenjeans, ein rosanes Top, ein weißer BH und ein lilaner Pulli. Ein großer Kleiderschrank steht auch da und als ich genauer hinschaue, merke ich, dass es meiner ist, den ich letztens erst bekommen hatte. Ich beschließe mich, aufzustehen, doch als ich aufstehen will merke, dass ich mindesten 5 cm gewachsen bin. Ich gehe zu den Kleidern und streife sie mir über. Dann gehe ich aus dem Zimmer und merke, dass ich immer noch in der gleichen Wohnung bin. Erst muss ich mich an den neuen Anstrich gewöhnen, der an der Wand ist . Dann schaue ich mich um. Aus welchen Zimmer bin ich gekommen?, frage ich mich. Als ich mich orientieren kann, merke ich, dass es das Zimmer von mir und Phil sein muss. Warum war Phil nicht in meinem Zimmer und wo ist er überhaupt?, denke ich weiter. Ich gehe aber erst einmal ins Bad, um mich zu schminken und die Morgentoilette zu erledigen. Als ich mich im Spiegel sehe, erschreck ich sehr: Ich sehe nicht aus wie 14, fast 15, sondern mehr wie 17. Ich schaue auf meine Uhr. 23. Mo, steht darauf. Wir hatten doch gar nicht den 22. Gestern, sondern den 9. Ich beschließe wieder in mein Zimmer zu gehen. Dort angekommen durchwühle ich meinen Schulranzen und finde einen Geldbeutel. Ich öffne ihn und schaue mir die Monatskarte an. Juni 2010. „Das wird ja immer besser…“, murmele ich, denn wir hatten erst das Jahr 2008. Das würde aber erklären, warum ich aussah wie 17. Ich denke nicht weiter darüber nach und gehe nach unten, in die Küche. Dort hatte sich rein gar nichts verändert, außer, dass andere Handtücher am Haken hingen. Da höre ich plötzlich Schritte von hinten. Es hört sich so an, als würde jemand Barfuss über die Fliesen gehen, die hier überall verlegt sind. Ich drehe mich um und was ich sehe, schmeißt mich beinahe um – Phil. Aber wie er aussieht! So, wie ein junger Mann (oben ohne, nur in Boxershorts, da fällt mir auf, dass er mehr Muskeln hat). Er hat wieder ganz kurze Haare. „Hey…“, sage ich und gucke ihn immer noch an. „Was guckst du mich so komisch an?“, fragt Phil verwundert und seine Stimme klingt tief und sehr erwachsen. „Hm… Na ja…“, fange ich an, doch wie soll man jemanden erklären, dass man noch nie in diesem Alter und in diesem Zeitraum war? Der würde einen doch voll für verrückt halten. „Wie hast du dich denn heute geschminkt? Und warum bist du überhaupt schon angezogen? Wir haben doch Sommerferien!“, sagt er und guckt mich verständnislos an. „Wie? Ich schminke mich doch immer so…“, sage ich, doch mir fällt ein, dass ich hier ja mindestens zwei Jahre älter bin. „Nee, du schminkst dich heftiger! So, wie du jetzt geschminkt bist, hast du dich geschminkt, als ich und du 14 waren, kurz vor unserem 15. Geburtstag und das ist immerhin schon 2 ½ Jahre her.“ „Wusste ich es doch…“, murmele ich. Phils Gesicht ist ein einziges Fragezeichen. „Wenn ich es dir erzähle, hälst du mich für völlig verrückt, also lasse ich es mal lieber…“ „Nein, erzähl! Ich versuche, dich nicht für verrückt zu halten.“, sagt er und setzt sich hin. Und dann fange ich an zu erzählen, von dem Moment an, als Phil das erste Mal Counterstrike gespielt hat und ich mich das erste Mal mit Jakob geküsst habe. Auch das mit den Eichhörnchen lasse ich nicht aus und wie ich hierher gekommen bin. Phil unterbricht mich kein einziges Mal. „Da warst du also gewesen, als ich dich abends in dein Bett getragen habe, du hast es mir nämlich nie erzählt…“, sagt er und grinst. „Glaubst du mir das alles?“, frage ich. Er nickt und sagt: „Ja, aber das mit Jakob muss ich dir erzählen, sonst gehst du ihn besuchen und das wäre nicht so gut.“ „Was ist mit ihm?“, frage ich gespannt. „Das ist nicht so toll. Du kamst eines Abends verweint zurück von Jakob und hast mir erzählt, er hätte mit einer anderen rumgemacht und hätte dir aber immer geschworen, dass er nur dich lieben würde. Ich konnte nicht mit ansehen, wie du da rumgeweint hast und bin ihn besuchen gegangen. Er meinte, er war total besoffen und hatte nicht mehr gewusst, was er mache und dann hättest du ihn erwischt mit dem Mädchen. Ich habe ihn dann zusammengeschlagen und bin wieder abgehauen.“, erzählt er und diesmal muss ich ihm vertrauen, so entsetzlich es auch ist. „Du kommst doch heute Abend auf die Party bei Tim mit, oder?“, fragt er mich. „Was ist eigentlich aus Tim geworden?“, frage ich. „Der ist jetzt mit dir zusammen.“, grinst Phil. „Er konnte dir am Anfang nicht verzeihen, wie weh du ihm getan hattest, aber jetzt ist er total happy mit dir. Er meint immer, du wärst total einfühlsam und könntest ihn sehr gut verstehen.“ „Wie lange bin ich schon mit ihm zusammen?“, frage ich. „Seit einem viertel Jahr ungefähr, denn im März hat Jakob dich betrogen.“ „Klar komme ich heute Abend mit. Spielst du eigentlich noch dieses Ballerspiel Counterstrike, oder wie auch immer das heißt?“ „Ja, aber daran konntest du dich noch nie gewöhnen.“ „Wo ist Mam?“, frage ich, denn sie war ja sonst immer viel früher wach. „Sie ist…sie liegt im Koma.“, sagt er traurig. „Was ist mit ihr passiert?“, frage ich entsetzt. „Autounfall und genau an dem Tag, als du Jakob das erste Mal geküsst hattest.“, antwortet Phil wieder und es glänzt in seinen Augen. Phil und weinen? Das gab es nicht oft zu Sehen. „Was?“, frage ich noch entsetzter. „Ja, aber wechseln wir lieber das Thema, weil dieses ist zu traurig…“, meint er und seine Stimmer versagt etwas. „Wer ist dann unser Erziehungsberechtigter?“, frage ich. „Unser Vater. Er kam zurück, nachdem er erfahren hatte, dass es zwei Kinder hat. Das ist wirklich ein berühmter Handballspieler, aber zurzeit ist er weg, für eine Woche. Ist aber voll locker drauf und hat massig Geld, was du natürlich gleich ausgenutzt hattest.“, sagte er uns knuffte mir in die Seite. Mein Vater? Von dem wollte ich doch gar nichts wissen! Wenigstens hat er Geld und kann uns ernähren. „Hat uns doch tatsächlich fünf 500 €-Scheine dagelassen, damit wir nicht verhungern.“, sagt er. „Was essen wir denn heute Morgen?“, frage ich, weil ich spüre, wie mein Magen knurrt. „Spiele ich eigentlich noch Handball?“, frage ich eine andere Frage, die mir auch wichtig ist. „Natürlich und du bist immer noch die Beste in der Mannschaft. Ihr wart sogar letztes Jahr in Berlin, aber nur 2. geworden. Wir waren auch in Berlin dieses Jahr und wir sind doch tatsächlich Deutscher Meister geworden. Jetzt fahren wir bald nach Frankreich und hoffentlich werden wir Europa Meister.“, sagt er stolz. "Na dann viel Glück!", sage ich und gehe an den Kühlschrank, um mir etwas Essbares rauszuholen.
weiß nich, wie ihr des jez findet, aber ihr könnt mir ja einfach mal ein paar feedbacks geben^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
sweetbibbel - 18.03.2008, 13:13
hallo!
Ich habs noch nicht geschafft alle szu lesen( bin gerade bei dem teil vom 13.03.08) aber bis jetzt gefällt es mir eigenltich ganz gut... mir ist nur eine kleine Sache aufgefallen... du schreibst ganz am Anfang, dass Taiga mit 8 zum ersten Mal Hnadball kennenlernt un ddass sie 14 Jahre alt ist - später heißt es aber, dass sie schon seit 8 einhalb Jahren Handball spielt, das passt glaub ich nicht ganz, oder??? ^^
Trotzdem gefällt mri deine Geschichte sehr gut!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 18.03.2008, 14:25
wirklich? dachte i-wie, dass ich das 6 hingeschrieben habe :-k
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 18.03.2008, 14:54
Hey das ist echt super. Respekt!!!
Ich find deine Geschichte super! Schreib bitte weiter, ja?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 18.03.2008, 16:51
ich finde die Geschichte auch gut. Bin gespannt wie es weiter geht :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 18.03.2008, 17:20
also gefällt euch das, dass sie in die zukunft gestuft wurde? *freu*
ich werds nich ändern, mit den 6 jahren, ihr wisst es ja^^
muss dann mal weiterschreiben, meine hände tun schon richtig weh :wink: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 19.03.2008, 10:32
bald fängt des 2. Kapitel an, aber erstmal der rest des ersten:
Später am Abend, der Tag war ganz ruhig verlaufen, gehen wir rüber zu Tims Haus. Schon kurz davor hören wir Partymusik und lautes Lachen. „Er hat heute Sturmfrei.“, erklärt Phil. „Das ist irgendwo auch klar, sonst könnte er ja nicht so laute Musik anmachen. Wie viel Leute hat er eingeladen?“ „17, soweit ich weiß…“, antwortet Phil und öffnet die angelehnte Tür. Wir treten ein und Tim kommt sofort auf uns zu. „Hey!“, sage ich und er gibt mir einen Kuss, was irgendwo komisch ist, weil ich ja noch gestern (so scheint es mir jedenfalls) mit Jakob zusammen was, aber irgendwo ist das auch ein Gefühl, als würde ich das jeden Tag machen. „Nabend!“, sagt Phil und schlägt in Tims Hand ein. Da fällt mir eine Frage ein. „Phil, ich muss dich mal etwas fragen.“, sage ich und ziehe ihn weg vom verdutzten Tim. „Was denn los?“, fragt Phil mich, als ich ihn in einen Raum gezogen habe, wo es nicht ganz so laut ist. „Ich kann ihn nicht küssen… Ich habe ein schlechtes Gewissen dabei. Ich war doch noch gestern bei Jakob, war mit ihm zusammen und jetzt bin ich plötzlich mit Tim zusammen. Das ist alles so verworren. Ich weiß jetzt, was ich in der Zukunft machen werde, wie es mit uns steht. Ich möchte zurück, 2 ½ Jahre zurück! Kapierst du das?“, konfrontiere ich Phil. Er nickt nur. „Versuche es diesen Abend, wenn es nicht klappt müssen wir es ihm sagen.“, sagt er mir dann nach einer Minute des Schweigens. Geschlagen nicke ich. Wir gehen wieder zu Tim, der immer noch an der gleichen Stelle steht, aber nun mit einem Freund redet. „…ja und dann hat der sich doch tatsächlich so lächerlich gemacht!“, sagt Tim gerade und kringelt sich fast vor Lachen, genau wie sein Freund. „Wer?“, fragt Phil und der Freund, der übrigens Jonas heißt, und Tim fangen an sich zu beruhigen. „Kennst du nicht! Also, gehen wir dann mal etwas trinken?“, sagt Tim und geht voran in die Küche. Dort stehen alle möglichen Arten von Alkohol schön geordnet auf dem Küchentisch. Phil schnappt sich gleich ein Bier und öffnet es. „Hast du auch Cola?“, frage ich, denn Alkohol ekelt mich an. „Logisch!“, sagt Tim und wirft mir eine Colaflasche zu, die ich mit einer Hand auffange. Dann schnappe ich mir ein Glas und gieße mir das Getränk ein. Schnell nehme ich einen Schluck. Wir gehen wieder zurück ins Wohnzimmer, wo so gut wie alle auf den Sofas sitzen und miteinander reden und lachen.
Eine halbe Stunde später, Phil und Tim sind kurz davor, richtig voll zu sein, beschließe ich nach draußen zu gehen und die Sommernacht zu genießen, denn mir wird es langsam zu laut. Ich sage den beiden bescheit, aber sie sind sowieso beschäftigt und merken nicht wie ich raus gehe. Draußen ist es dämmrig, obwohl es schon 10 Uhr sein muss, ist mir eigentlich auch egal. Ich gehe weiter durch den Ort, die Alleestraße runter, in das kleine Wäldchen, in dem ich Jakob das erste Mal küsste. Ach ja, Jakob… Ich vermisste ihn jetzt schon, obwohl ich Tim hatte. Ich ging das Wäldchen, bis zu der Bank, auf der wir an jenem Abend gesessen hatten. Plötzlich höre ich leises Plätschern und mir fällt das kleine Bächchen wieder ein. Ich springe auf und laufe dem Plätschern entgegen. Da sehe ich ein dunkele Gestalt, die, mit dem Rücken zu mir, auf einem Stein sitzt. Dieser Jemand scheint mich nicht bemerkt zu haben. Die Gestalt zieht etwas aus der Tasche und wirft es ins Wasser. Dann löst die dieser Jemand vom Stein, dreht sich um und will gehen, als er mich merkt. Der Junge, es scheint zu mindest so, als wäre es einer, kommt schnell auf mich zu und drückt mich gegen einen Baumstamm. Ich kann mich nicht wehren, ich will es auch gar nicht. Wenn er mich jetzt vergewaltigen wollte, wäre es eh zu spät. „Was du hier gesehen hast bleibt geheim!“, sagt eine raue Stimme, die mir entfernt bekannt vorkommt. „Was…was soll ich denn gesehen haben? Ich kam doch erst vor einer Minute!“, sage ich wahrheitsgemäß, doch die Person erwidert: „Egal was du gesehen hast, du musst es geheim halten. Wie heißt du?“, fragt er mich. „Ich äh…Taiga.“, stammele ich. Warum sage ich ihm denn auch noch die Wahrheit?, frage ich mich verärgert. Sein Griff verlockert sich. „Taiga???“, fragt er fast tonlos und seine Stimme ist ganz verändert. Jetzt weiß ich, wer es ist. Doch er lässt mich los und will abhauen, aber ich halte ihn am Arm zurück. „Wer bist du?“, frage ich die überflüssige Frage. „Du weißt, wer ich bin. Ich hasse mich, du hasst mich und ich liebe dich noch immer.“, sagte er, doch die letzten Worte überhöre ich fast, denn mir fielen die Worte des Eichhörnchens am ersten Tag mit ihm wieder ein: ‚Bald wird die Zeit kommen, in der du dich und ihn hassen wirst…’ War die Zeit gekommen, oder war sie schon vorbei? Sie war schon vorbei und sie hatte genau da begonnen, als er mich mit dem Mädchen betrogen hatte und hat genau vor 2 Minuten geendet. „Ich komme von der Vergangenheit und jetzt kenne ich die Zukunft!“, sage ich und erzähle Jakob, wie ich in die Zukunft kam. „Du kommst also von dem Tag her, als wir uns kennen lernten?“, fragte er verblüfft. Jetzt lies ich ihn los, denn ich war mir sicher, dass er nicht abhauen würde. „Du glaubst mir?“, frage ich. „Ja, das tue ich! Du warst schon immer wahrheitsgemäß und jetzt muss ich dir etwas sagen: An dem Tag, als ich dich betrog, war ich total voll und das Mädchen hatte mir glaube ich etwas ins Getränk gemischt. Ich hätte so etwas nie getan, weil ich dich liebe, mehr als alles, das weißt du. Und dann am nächsten Tag kam dein Bruder und hat mich zusammen geschlagen, ich konnte mich kaum wehren, er war einfach viel zu stark. Ich hatte dann einen Nasenbruch und viele blaue Flecken. Und was ich dir jetzt noch zum Schluss sagen muss ist: Ich liebe dich Taiga! Ich liebe dich so, dass es mich verrückt macht, dass ich dir so wehgetan habe und…“, sagt er und will noch weiterreden doch ich küsse ihn und so ist er ruhig. Er schlingt seine Arme um mich und löst dann seine Lippen von meinen. „Du hast doch aber einen Freund und da will ich nicht dazwischen funken.“, flüstert er. „Ja, ich habe einen Freund und ich will ihm auch nicht wehtun, aber ich kann nicht anders, ich brauche dich zu sehr. Und anlügen möchte ich Tim nicht.“, antworte ich und lege wieder meinen Kopf an seine Schulter, so wie ich es damals gemacht hatte. „Was hattest du eigentlich in den Bach geworfen?“, frage ich, denn mir fällt wieder die Szene von vorhin ein. „Fische ich Morgen wieder raus, aber jetzt muss ich nach Hause…“, sagt er, löst sich und geht, so wie damals. Lässt mich einfach mitten im Wald stehen und ich kann ihm noch nicht einmal hinterher laufen, weil ich mich fühle, als hätte mich jemand angeklebt. Während ich da herum stehe und versuche meine Gedanken zu ordnen, fällt mir wieder die Party von Tim ein. Langsam gehe ich nach Hause. Ich schließe die Türe auf und gehe ins Bad mit meinem Pyjama. Danach gehe ich ins Bett und falle sofort in Tiefschlaf.
so viel ist das jetzt auch wieder nicht, und sagt, wenn ihr nicht mehr hinerherkommt =P
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 19.03.2008, 13:36
cool weiter
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 19.03.2008, 16:56
Also mir gefällt es, dass sie in die Zukunft gestuft wurde!
Spannend. Schreib bitte weiter!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 19.03.2008, 22:12
ja, jetzt kommt endlich das 2. Kapitel^^ nach 11 Din A-4 Seiten^^ kams euch so vor, als hättet ihr so viel gelesen?
wie findet ihr das mit Jakob, dass sie ihn küsst usw... hatte ja versucht, dass die sich in der einen nacht nicht küssen, doch das gehörte einfach dazuxD
jetzt muss ich ersteinmal wieder weiterschreiben...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 20.03.2008, 19:25
hab immer noch nicht weitergeschrieben, jetzt dürft ihr mich schlagen, weil ich so faul bin...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Lollypop=DD - 20.03.2008, 22:32
mach ich aber nicht, bist ja meine 'kleine' freundin xD jetzt schreib doch mal bittesön weitäää!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 20.03.2008, 23:26
genauuuuuuuu! :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 20.03.2008, 23:29
Lollypop=DD hat folgendes geschrieben: mach ich aber nicht, bist ja meine 'kleine' freundin xD jetzt schreib doch mal bittesön weitäää!!!
Lollypop, nur weil ich paar centimerters kleiner bin... DU TREIBST MICH I-WANN NOCH IN DEN WAHNSINN! AHHH...
hab angefangen weiterzuschreiben und es waren sogar 13 Din A-4 Seiten ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 20.03.2008, 23:36
*jubel*
toll! :D vergess es net reinzustellen! :wink:
des problem mit den centimetern hab ich au! ich bin ein halbes jahr älter als meine beste freundin und bin trotzdem um en kleines stück kleiner :cry: :x :evil: un leider sieht mer des au noch ganz schön! :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 21.03.2008, 11:48
so sind fiese freundinnen! Wachsen einfach ohne erlaubnis xD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 21.03.2008, 22:02
genau, des muss verboten werden! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 22.03.2008, 10:40
ja! , ich übrigens weitergeschrieben, doch reinstellen kann ichs nich, weil es noch an einer doofen stelle ist! vllt in einer halben stunde oder so ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 22.03.2008, 10:56
nun aber xD:
2. Kapitel
Ich wache durch ein fast unhörbares Schnarchen auf. Sofort fällt es mir wieder ein, wer das ist-Phil und zwischen unserem Bett liegt Tim. Es ist dunkel draußen und als ich auf die Uhr schaue, lese ich halb 12. Leise stehe ich auf gehe runter in die Küche. Ich schaue auf den Kalender: 9.! Der Tag, an dem Mam einen Unfall baut… Vielleicht ist es ja auch schon der Abend, an dem Mam den Unfall baut. Dann stoße ich auf ein Blatt, dass auf dem Tisch liegt und was darauf steht, verblüfft mich etwas. ‚Du hast die Macht, Sachen, die passiert sind oder noch passieren, zu stoppen und somit zu helfen…’, lese ich. Das ist bestimmt nicht an mich gestellt!, denke ich und will das Blatt wieder zurücklegen, als die Buchstaben zu einem Bild verschwimmen. Eine Frau. Eine Frau in einem Auto. Alles ist schwarz-weiß, vielleicht liegt es auch daran, dass es draußen dunkel ist. Plötzlich fängt das Bild an, sich zu bewegen und als ich genauer hinschaue, bemerke ich voller Schrecken, dass es Mam ist, die da am Steuer sitzt. Sie fährt und plötzlich fallen ihr die Augen zu. „Nein!“, rufe ich und sie schlägt wieder die Augen auf und schaut sich um, immer mit einem Blick auf die Straße. „Taiga?“, fragt Mam müde. „Ja, du kannst mich hören? Egal! Schau auf die Straße. Wenn du einnicken solltest, dann wecke ich dich! Wo bist du gerade?“, frage ich und sehe, dass Mam das sehr unheimlich ist. „Ich bin gerade an Niederhalgen vorbeigefahren. Also noch ungefähr 10 Minuten. Äh… Warum kann ich dich eigentlich hören? Du bist nicht im Auto, oder etwa doch?“ „Nein! Ich erklär es dir später, aber jetzt schau auf die Straße!“, fordere ich Mam auf und setzte mich auf einen Stuhl, ohne den Blick von dem Bild zu wenden. Irgendwann höre ich, wie ein Auto die Einfahrt hochfährt. Auf dem Bild hat Mam gerade den 1. Gang eingeschaltet und es holpert kurz, danach stellt sie das Auto aus. Ich bemerke, dass sie vor unserem Haus angekommen sein muss und will das Blatt einstecken, doch es löst sich auf und ist weg. Egal!, denke ich und öffne Mam die Türe. „Habe mich ein bisschen verspätet, aber ich bin da!“, sagt sie und umarmt mich. „Ich hätte beinahe einen Unfall gebaut, wenn da nicht diese Stimme gewesen wäre. Ich dachte doch tatsächlich, du sitzt in meinem Auto.“, sagt sie und lacht. „Mama, das war echt! Ich habe mit dir gesprochen und ich habe dich vor dem Unfall bewahrt.“, sage ich ernst. Erstaunt sieht Mam mich an. „Wie hast du das gemacht? Woher soll ich wissen, dass du das warst. Wieso hätte ich denn beinahe einen Unfall gebaut?“, fragt Mam. Sie kann es einfach nicht glauben. „Weil du eingenickt bist und ich habe dann aber ‚Nein!’ gerufen und du hast dann ‚Taiga?’ gefragt. Reicht das an Beweisen?“, frage ich genervt. Mam schaut mich entgeistert an und nickt dann. „Ich…ich weiß nicht, wie ich das gemacht habe, aber ich weiß, was passiert wäre!“, sage ich. „Was wäre passiert, wenn du mich nicht geweckt hättest?“, fragt Mam neugierig. „Ich erzähle nicht, was passiert wäre! Das ist unrealistisch!“, antworte ich, denn mir fällt Aslan, der Löwe von den Chroniken von Narnia ein. „Egal! Ich gehe jetzt schlafen, das war nämlich total anstrengend mit dieser Firmenbesprechung!“, sagt sie und gähnt ausgiebig. Dann geht sie in ihr Schlafzimmer. Ich setze mich noch einmal, was ich lieber nicht gemacht hätte, weil dies dazu führt, dass ich nachdenke. Nachdenke über alles was mir passiert ist, mit der Reise in die Zukunft und mit dem Erwachen, so dass ich hatte Mam retten können. Irgendwann reiße ich mich los und schlüpfe in mein Bett, doch schlafen kann ich noch nicht. Da fällt mir eine ganz andere Sache ein: Was hat es eigentlich mit dem mysteriösen Eichhörnchen auf sich? Woher kam denn eigentlich dieser ‚Wunderzettel’, auf dem ich sehen konnte, was gerade irgendwo anderster passiert. Ach!, denke ich und seufze. Es ist alles so verworren! Da komm ja selbst ich nicht mehr mit. Irgendwann übermannt mich dann doch den Schlaf.
Jemand tippt mir auf die Schulter. Verschlafen öffne ich meine Augen und gähne. „Guten Morgen Toni!“, sagt Phil. „Lass mich doch bitte schlafen! Habe keinen Bock aufzustehen!“, sage ich und will mich umdrehen, doch Phil schüttelt mich regelrecht aus dem Bett, so, dass ich schlussendlich richtig aufstehen muss. „Warum hast du mich geweckt?“, frage ich ärgerlich. „Tim ist schon unten in der Küche und wir wollten eigentlich anfangen, zu frühstücken. Du hast noch gefehlt, also habe ich dich geweckt! Und jetzt komm runter! Mam hat schon Croissants aufgebacken, bevor sie zur Arbeit gefahren ist.“, sagt er und zieht mich einfach mit sich in die Küche. „Morgen Toni!“, sagt Tim und setzt sich an den kleinen Tisch, an dem 4 Stühle stehen. Auf dem Tisch stehen 3 Teller, 3 Messer, ein Korb mit Brötchen, Butter, Marmelade, Nutella, Wurst, Käse und was sonst noch so auf einem Küchentisch zum Frühstück steht. Phil setzt sich neben Toni und ich setzte mich gegenüber von Phil. Wir schlagen alle kräftig zu. Nachdem wir satt sind und alles abgeräumt und sauber gemacht haben, fragt Phil: „Was machen wir jetzt? Wir haben Sturmfrei und draußen ist es voll schön!“ „Fahrradtour machen wir nachher, oder?“, fragt Tim. „Würde ich mal sagen! Wir haben ja erst halb 10! Oh, da fällt mir was ein!“, sage ich. „Was denn?“, fragen beide neugierig im Chor. „Wir gehen einfach in dieses kleine Wäldchen, was wir Gestern gesehen habe!“, schlage ich vor und wir sind uns alle einig. Schnell ziehen wir uns an (Ich nur eine Dreiviertel-Jeans und eine Top) und gehen raus. Draußen ist es noch frisch und die Luft riecht nach Sommer und Blumen. Ich schaue in den Himmel. Wolkenlos blau. Die Sonne scheint jetzt schon sehr warm. „Wird heute bestimmt heiß!“, sage ich. „Ist doch toll! Dann können wir ins Freibad eine Fahrradtour machen. Hat ja letzte Woche aufgemacht!!!“, sagt Tim fröhlich. Phil und Tim fangen an, schneller vorwärts zu laufen, doch weil ich in so einem Spaziergang-Tempo laufe, müssen sie bald wieder abbremsen. Plötzlich stehen wir schon vor dem Weganfang. Jetzt fange ich auch an, schnell zu laufen. Wir rennen schon fast, als wir das Wäldchen erreichen. „Hab jetzt gar nichts zu trinken mitgenommen!“, bedauere ich, aber Phil zieht eine 1-Liter Flasche Wasser aus seiner Hosentasche. Ich hatte vorher gar nicht auf die herausstehende Flasche geachtet. Tim hat auch eine 1-Liter Flasche Wasser dabei. „Ach, ihr seid ein Schatz!“, sage ich und grinse. „Ein Schatz? Wenn schon: Zwei Schatz, oder auch Zwei Schätze!“, verbessert mich Phil und klopft mir auf die Schulter. „Egal! Gehen wir rein?“, frage ich, doch die beiden sind schon vorgelaufen. Ich gehe ihnen hinterher. Als wir in den Wald eintreten umhüllt uns angenehme Kühle. Es riecht nach frischem Moos und Baumrinde. Wir gehen weiter und stoßen plötzlich auf eine Höhle. „Da gehen wir jetzt aber nicht rein!“, sagt Tim. „Ich habe keine Taschenlampe!“, sagt Phil und zuckt mit den Schultern. „Ich aber!“, sage ich und ziehe meinen Schlüsselbund hervor, an dem eine mittelgroße Taschenlampe hängt. Wohl ist mir aber nicht dabei, da in die Höhle zu gehen. „Versuchen wir es…“, will ich sagen, doch noch nicht einmal ‚Versuchen’ kann ich aussprechen, als ein kläglicher Hilfe-Ruf erklingt – aus der Höhle. „Jetzt müssen wir rein!“, sagt Phil, reißt mir meine Taschenlampe aus der Hand und spurtet in die Höhle. Ich und Tim hinterher. Phil knipst die Taschenlampe an und ruft: „Hallo? Ist da jemand!“, doch das einzige, was man hören kann, ist ein bösartig klingendes Fauchen. Ich spüre, wie Tim hinter mir zusammen zuckt und plötzlich losschreit. Phil wirbelt herum und ich ebenfalls und starren in das Angsterfüllte Gesicht von Tim und hinter ihm leuchten zwei rote Augen, die eigentlich mehr freundlich als böse aussehen. Jetzt fange ich ebenfalls an zu schreien, doch nicht aus Angst, sondern es ist eher ein Kampfschrei. Ich ziehe mein Taschenmesser (was ich zum Glück immer dabei habe) aus meiner Hosentasche, lasse es aufschnappen und quetsche mich an Tim vorbei. Phil gibt mir Licht. Als ich genau sehe, was es ist, fange ich an zu lachen und kann mich gar nicht mehr einkriegen. Auf Tims Schulter hockt nur ein Eichhörnchen. „Wie kam denn das hier rein?“, fragt Phil und das Eichhörnchen hüpft von Tims Schulter. „Taiga! Wie lange habe ich nach dir gesucht?“, sagt es und seine Stimme ist genau die gleiche, wie die des Eichhörnchens vom gestrigen Abend. „Was willst du und wer bist du überhaupt?“, frage ich verwirrt. Phil und Tim schauen mich verdutzt an und der Blick, den sie aufsetzten, hat wahrscheinlich: ‚Wie kannst du bloß so ruhig sein?“ zu bedeuten. „Wir können hier nicht bleiben! Nicht im Wald der Verwunschenen! Jagato sucht nach dir und wenn er dich findet, dann bist du toter als tot. Also kommt, ich führe euch zur Kolonie!“, sagt es und springt voraus. Wir haben keine andere Wahl, wir müssen ihm folgen. „Wo sind wir hier?“, frage ich. „Psst! Wenn Jagato uns hört, dann sind wir tot, also seit leise, ich erklär euch alles später!“, sagte es und führt uns durch einen Bach. Wir folgen ihm weiter durch eine Blumenwiese, die von Bäumen umrandet sind. Weil wir alle so sportlich sind, kommen wir ziemlich flink voran. Das Eichhörnchen läuft immer voran, bis es plötzlich vor einem riesigen Baum stehen bleibt. Eine fast unmerkliche Treppe erscheit, als das Eichhörnchen ein komisches Wort ausspricht. Wir laufen die Treppen hoch und je höher wir kommen, desto verzweigter ist der Baum und plötzlich höre ich Kinderstimmen und Kinderlachen. Auch Stimmen von Erwachsenen sind zu hören. Das Eichhörnchen biegt plötzlich auf einen Ast nach links und bleibt vor einem großem Loch im Stamm stehen. Mir fällt auf, dass aus dem Loch die ganzen Geräusche kommen.
nich gerade ganz viel, aber ein nächster teil^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 22.03.2008, 13:12
jetzt habe ich schon mal was reingestellt und jetzt liests keine -.-
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Lollypop=DD - 22.03.2008, 13:46
oh doch! ich habs gelesen ;) schreib mal bitte weiter, weil du gerade an so einer mittelmäßigspannenden stelle aufgehört hast! wie sieht denn dieser Baum von innen aus? Ist das eigentlich ein Mammut-Baum?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
crossgirl14 - 22.03.2008, 15:07
ich habs auch gelesen!
komme im moment nich soo oft an pc, renoviere grad mein zimmer.. bin aber bald fertig..
schließe mich den fragen an & muss sagen: die geschichte gefällt mir gut :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 22.03.2008, 18:49
ich habe es auch gelesen!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 22.03.2008, 22:46
;9 jaja, des findsch toll, des es euch gefällt
(mein bruder wieder ausgetickt, weil er ken internet hat ;) naja, voll der suchti^^)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 23.03.2008, 20:17
Hey, ist super!
Schreib weiter... Spannung... Trommelwirbel!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 23.03.2008, 20:50
jaja, hab weitergeschrieben und jetzt wird voll fantasy, nur info ;) :
Ich schaue hinein und staune. Es ist ein ganzes Land. Innen ist es viel größer, als von außen erscheint. Man schaut aus einem Loch im Baum von der einen Welt durch ein Loch im gleichen Baum in eine andere Welt. „Kommt, Kommt! Wir müssen schnell zu König Erlos und Königin Merla. Sie erwarten und schon!“, sagt das Eichhörnchen und eilt weiter, so, dass wir eigentlich keine Zeit haben uns wirklich richtig umzuschauen, wo wir genau sind. Das einzige, was ich wahrnehme, ist, dass viele Eichhörnchen aus den Bäumen klettern und uns mustern. Wir rennen weiter, bis wir an einem riesigen Baum ankommen, der mindestens doppelt so groß ist, wie der, durch den wir in diese Welt kamen. Geschwind laufen wir wieder eine Treppe hoch und gehen wieder durch ein Loch, doch dieses Mal führt es in einen gewaltigen Raum. Auch er ist größer, als es von außen den Anschein hat. Er ist innen Gold (aber kein blendendes Gold) und überall stehen geordnet bewaffnete Eichhörnchen (Rüstung, Schwert, Schild). Jetzt fällt mir erst bewusst auf, dass alle viel größer sind als normale Eichhörnchen. Ungefähr 1,30 m. Zwei Throne stehen am Ende des Raumes und darauf sitzen zwei prächtig gekleidete Eichhörnchen. Der König trägt eine goldene Krone. Die Krone ist aber nicht plump gearbeitet, wie man sich sie vorstellt, sondern erst eine Reif aus massiven Gold und darum Rosenranken aus Weißgold fein gesponnen. Die Rosen (ungefähr 5 Stück) sind aus Rubin und fein gearbeitet. Dir Krone der Königin ist aus Silber. Sie ist auch ein Reif und sehr fein gearbeitet. Auch diese Krone ist umschlungen mit Rosenranken, doch nicht sehr viel. Die Rosenranke besteht aus Platin und eine Rose aus Rubin ist darauf. Auch diese Rose sieht aus, als hätte sie viel arbeit eingenommen. „Willkommen im Königreich Hortensia!“, heißt die Königin uns willkommen. Sie hat einen freundlichen Gesichtsausdruck, genauso wie der König. Die Königin steht auf und kommt auf mich zu. „Sei gegrüßt, Auserwählte und deine Freunde natürlich auch!“, sagt die Königin, als sie vor mir steht. Mit Krone reicht sie mir gerade mal knapp über die Brust. Um höflich zu sein, knie ich mich, Phil und Tim machen es mir nach. Die Königin legt ihre Pfote auf meinen Kopf und ich spüre die Wärme, die sie ausstrahlt. „Verwechselt ihr mich vielleicht?“, frage ich unsicher, denn das mit dem Auserwählten-Kram glaube ich nicht so recht. „Es steht geschrieben, dass die Auserwählte mit ihrem Bruder und einem Freund kommen wird, gejagt von einem Feind, hergeführt von einem Freund.“, erklärt die Königin. Ich senke mein Haupt, damit ich nicht in ihre treuen, klugen Augen schauen muss, die mich zu sehr an Mam erinnert. „Wer von den beiden ist dein Bruder?“, erhebt der König das Wort, steht ebenfalls auf und kommt auf mich zu. „Philipp Leon! Mein Zwillingsbruder!“, sage ich und nicke Phil zu. Der König geht zu ihm und mustert ihn abschätzig. „Lasst Traforgo rufen!“, befiehlt der König und ein anderes Eichhörnchen, das aussieht wie ein Bote, läuft geschwind hinaus und verschwindet. „Wozu sind wir hier, eure Majestät?“, frage ich. „Du bist gekommen, um unser Land vor dem Feind zu retten! Lord Gorido“, sie zeigt auf das Eichhörnchen, dass uns herführte „hatte die Aufgabe, dich mit deinem Bruder und deinem Freund hierher zu führen! Außerdem sollte er sich mit deiner Gabe bekanntmachen, was er ja getan hat! Doch du kannst weit aus mehr, als nur die Zukunft zu verändern, oder die Vergangenheit rückgängig zu machen. Du bist hier, um deine Gabe zu studieren und zu gebrauchen! Wir werden bald in einen Krieg ziehen und wir hoffen, dass bald die Unterstützung der Hochelfen da ist!“, sagt die Königin. „Ich soll in einen Krieg mitziehen? Ich werde hier in etwas rein gezogen, was ich vielleicht gar nicht will?“, frage ich empört. Die Königin nickt. „Es ist eine ehrenvolle Sache mit den Hochelfen zu kämpfen, die sehr viel von Magie verstehen.“, sagt der König. „Gegen wen führen wir dann eigentlich Krieg? Gegen Menschen oder gegen Tiere?“, fragt Tim, der sich überwindet mit dem Königspaar zu reden, aber das ‚Eure Majestät’ vergisst. „Weder Mensch noch Tier. Trolle, schwarze Zwerge und unbekannte Wesen, die starke, schwarze Magie beherrschen.“, antwortet die Königin. Vorher hatte ich nie an Magie oder magische Wesen geglaubt, auch nicht an sprechende Tiere, doch jetzt tat ich es. „Ich hoffe bloß, dass König Néjutá es geschafft hat, die weißen und die roten Zwerge zu überzeugen, mit uns zu kämpfen!“, meint die Königin nachdenklich. „Wer ist Néjutá, eure Majestät?“, fragt Phil vorsichtig. „Das ist der König der Elfen, auch genannt König der Weisheit. Er ist sehr alt und sehr weise und auch unsterblich (wie jeder Elf), wenn ihn nicht jemand umbringt, was auch nur in einem Kampf geht.“, antwortet die Königin wieder. Da stürmt der Bote wieder herein und wird begleitet von einem muskulösen Eichhörnchen. „Das ist Traforgo, der Schmied und beste Soldat in Hortensia!“, stellt der König vor. „Und das ist die Auserwählte Taiga mit ihrem eineiigen Zwillingsbruder Leon Philipp und dessen Freund…“, sagt der König, doch er weiß Tims Namen nicht. „Tim!“, sagt Tim. Ein Lächeln gleitet über Traforgos faltiges, altes Gesicht. Es ist schwarz, wahrscheinlich von dem Feuer, vor dem er als Schmied arbeitet. „Lerne den beiden Jungen das Schwertkämpfen und Bogenschießen, spezialisiere dich aber mehr aufs Langschwertkämpfen. Schmiede jeden von ihnen eine Rüstung und ein Schwert. Einen Schild sollen sie auch bekommen. Beeile dich, es werden nur noch höchstens 4 Monate sein!“, ordnet der König an und gibt Phil, Tim und Traforgo ein Zeichen dafür, dass sie sofort damit anfangen sollen. Als sie weg sind, wendet sich der König wieder an mich. „Steh’ auf, Taiga, Auserwählte! Du sollst hier nicht weiter Taiga heißen, sondern Élirá. Das heißt Auserwählte.“, sagt der König feierlich, während ich mich erhebe. „Nun komm, wir haben viel Zeit verloren!“, er führt mich durch eine Tür (die Königin bleibt zurück), in ein anderes Zimmer, das nun kaminrot ist. Hier sind überhaupt keine bewaffneten Soldaten, sonder hier hängen nur 3 Bedienstete rum. Wir gehen weiter und stoßen wieder auf Treppen. Wir laufen eine Art Wendeltreppe runter und kommen in einen dunklen Raum, der nur durch 7 Fackeln an der Wand beleuchtet wird. Dahinter geht ein Gang weiter, durch den wir auch noch laufen. Plötzlich riecht es nach Rauch. Der König geht immer noch weiter, bis wir in einen Raum kommen, der, wenn man sich genauer umschaut, eine Schmiede ist. „Das ist unsere hauseigene Schmiede, die von Traforgo liegt auf der Erde, in einer Hütte, nicht einem Nest in einem Baum.“, erklärt der König und streift sich eine schmutzige Schürze um. Dann holt er sich ein Rohling von einem Schwert(grob behauen, noch nicht scharf und noch sehr ‚hubbelig’ die Klinge und der Rest), erhitzt ihn und fängt an, darauf zu schlagen. „Setzte dich hin und schau mir zu, Élirá! Mehr brauchst du nicht zu machen!“, sagt der König. Also setzte ich mich hin und schaue ihm zu.
Zufrieden betrachtet der König sein Werk. Ein Schwert: zurecht gehauen, geschliffen, geschärft und poliert. Er hebt es hoch, doch es ist zu groß für ihn. „Das ist dein Schwert! Es muss noch versiegelt von Néjutá werden, dann kann es nicht mehr brechen, oder sonst wie kaputtgehen.“, sagt der König und legt es in eine längliche Holzschatulle, die mit grünem Samt gefüttert ist. „Wieso bekomme ich ein Schwert?“, frage ich verständnislos. Soll ich etwa auch mit an dem Kampf teilnehmen?, frage ich mich. „Du musst mitkämpfen. Ich werde Néjutá bitten, am besten gleich zu kommen, doch wir sollten jetzt lieber schnell hoch gehen! Deine Rüstung wird Traforgo schmieden, genauso wie er dein Schild machen wird. Er ist der der beste Schmied hier im Dorf.“, sagt der König und wäscht sich das Gesicht in einer Schale voll Wasser. Dann gehen wir, er voran, durch das ‚Fackel’-Zimmer, die Treppe hoch, durch das kaminrote Zimmer und wieder in den goldenen Thronsaal. „Krodo!“, sagt der König und ein Diener schreckt hoch. „Bringe Élirá und ihr Gefährten in ihr Gemach!“ Erst schaut der Diener mich ehrfürchtig an, dann nickt er und gibt mir zu verstehen, ihm zu folgen. Wir gehen in eine Hütte, aus der lautes Hämmern klingt, wie ich es gerade eben noch hörte. Sollen wir jetzt in einer Schmiedehütte wohnen?, frage ich mich und im gleichen Moment fällt mir ein, dass die beiden Jungs ja mit einem Schmied mitgegangen sind. Danach sehe ich sie auch schon, alle drei: Traforgo, Phil und Tim. Als Phil mich entdeckt, schwingt er stolz sein Schwert zum Gruß. „Guck’ mal! Das ist jetzt mein Schwert!“, sagt Phil und grinst. „Ich habe auch eins!“, sage ich und strecke ihm heimlich die Zunge raus. „Was wollt ihr hier?“, fragt Traforgo mit einem gutmütigen Lächeln. „Befehl vom König, Élirá und ihre Gefährten in ihr Gemach zu bringen.“, antwortet der Diener. „Élirá? Die Auserwählte für den Kampf?“, fragte Traforgo und beugte ehrfürchtig sein Haupt. „Äh…“, sage ich nur. „Dann lasse ich euch beiden gehen!“, sagt der Schmied und ‚scheucht’ uns aus seiner Hütte. Der Diener führt uns weiter auf einen Baum, wieder in ein Loch. Wir gehen rein und stehen in einem Wohnzimmer, in dem ein gemütlich aussehendes Sofa steht und davor ein Tisch. Wir gehen weiter in einen Raum, der sich als Schlafraum entpuppt. Hier liegen drei Matten, die mit Heidekraut(wie ich später erfahre) gefüllt und mit ganz vielen Decken umschlungen sind. Auch ein Kopfkissen liegt auf jeder Matte. Wir gehen wieder hinaus, in das Wohnzimmer. „Was ist mit Essen?“, frage ich den Diener. Der zeigt auf einen Vorhang und als ich ihn zurück ziehe, ist es eine Speisekammer. „Da drin Menschen-Essen, weil wir ja nicht das gleiche wie ihr essen.“, sagt der Diener und geht. Bevor er aber geht sagt er noch: „Und immer die Türen schließen!“
hmmm... weiß nich, ob ihr des so gut findet :-k
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 23.03.2008, 20:55
Ich finde es gut.... WEITER!!!! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 23.03.2008, 21:04
okay, dann muss mir bruder erst wieder internet abnehem, sonst schreib ich nich weiter :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 23.03.2008, 21:13
Hmm^^
:lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 23.03.2008, 21:17
sonst verpass ich ja möglicherweise was im internet, hhhh schlimm ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 23.03.2008, 21:23
Ja
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 23.03.2008, 21:27
find ich auch ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 23.03.2008, 21:35
cool... sind wir wieder eine meinung...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 23.03.2008, 21:41
ja, wir verstehen und ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 23.03.2008, 21:55
Ich hab den neuen teil noch nicht ganz gelesen aber ich wollte anmerken das ein Junge und dein Mädchen nicht eineiigigezwillinge sein können. Eineiige sind immer das gleiche geschlecht :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 24.03.2008, 10:59
achso... dann sinds halt zweieiige xD wusst ich nich, danke, werds umänder auf nur zwillinge, okay? :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 14:55
Ja, zum Glück... Was würd ich ohne dich machen??? :love:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 24.03.2008, 18:10
ok :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 18:28
:D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 24.03.2008, 19:04
un nun?
:lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 19:05
Keine ahnung... Einfach mal lachen! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 24.03.2008, 19:14
okay, lachen bis es weiter geht! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 19:15
Haha ok!
:lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 24.03.2008, 19:19
also jetzt kann uns nur noch taiga vor der lachkrankheit helfen!
weiter.
:lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 19:21
Haha... Ob sie es macht? Vllt hat sie spaß daran, zwei Idiotinnen zu zuhören wie sie ohne Grund lachen??? ( also das mit idiotin ist nur'n spaß,gelle)
:lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 24.03.2008, 19:24
ja, vielleicht lässt se uns schmoren! :lol:
un mir machts nix, wenn ich ma idiotin genannt werd, bin vielleicht manchmal au eine... :oops: :roll: :x naja, weiß ja wie dus meinst :D :wink:
:lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 19:26
Ne, ich glaub nicht das du dich manchmal wie eine benimmt... Sagen wir lieber IMMER... Hört sich besser an...
Nein, quatsch... War'n spaß!
Smiling is good! :lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 24.03.2008, 19:35
naja, da wär ich mir nich so sicher! nene :wink:
un jetzt kommt mein ausgedachter spruch (wenn sich den net i-jemand anderes schon ausgedacht hat):
smile den tag an! :D :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 19:37
Bin ich mir aber!!!
Uiiiii toller Spruch!!! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 24.03.2008, 19:40
findesch den echt gut? :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 19:44
Ja, echt!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 24.03.2008, 19:49
cool, thanks! :D
hasch au noch en apruch auf lager? :wink: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 19:51
Keine ahnung! Du muss jetzt raus... Erinner mich morgen dran... Ich schreib welche auf!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 24.03.2008, 19:57
okay, ich hoff ich kanns mir merken
ciao :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 24.03.2008, 20:36
;) ihr beiden versteht euch aj wirklich gut :lol:
was soll taiga denn miteuch machen? Ihr schwert holen und euch abmurksen oder wie? :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 24.03.2008, 21:11
ne, hoffentlich net! :lol:
aba sie kann in ner geschichte auftauchen, weil wir gesagt ham, dass wir bis zum nächsten teil lachen. :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 24.03.2008, 21:18
oh naja, wenn ihr zwei sätze haben wollt xD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 24.03.2008, 21:24
klaro, her damit!
:n162:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 21:31
weiterlachen!!!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 24.03.2008, 21:53
es sind tatsächlich nur 2 sätze, des seid ihr j gar nicht von mir gewöhnt xD:
„Jaja…“, antwortet Phil und schmeißt sich auf sein Schlaflager. Tim geht in die Speisekammer. (was er da wohl macht :lol: )
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 21:56
ich lach solange weiter bis du schreibst
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 24.03.2008, 22:07
hab doch zwei sätze geschrieben -.-
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 22:09
Hab's gelesen... Und Fortsetzung???
:lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 24.03.2008, 22:11
gibts später ;) jetzt hab ich noch keine zeit zum weiterschreiben
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 22:15
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 24.03.2008, 22:24
mit später meinte ich morgen oder so...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 22:30
:lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 24.03.2008, 22:51
:wink: meinte ich ernst
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 22:53
gut dann heul ich eben
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 24.03.2008, 22:58
nein, nicht weinen *N* tröst*
ich gehe aber erst mal off, ne tschau
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.03.2008, 22:58
:cry: :cry: :cry: neeeeeeeeeein :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 25.03.2008, 14:32
bin ja wieder da ;) muss aber zum zahnarzt :(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 25.03.2008, 21:55
och, arme teiger, zahnarztbesuche find ich mal voll miserabel!
@ N*: ich sollte dich an nen spruch heut erinnern! :wink:
:lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 25.03.2008, 21:56
Achso ja... Muss mal überlegen! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 25.03.2008, 21:58
müsst ihr gerade mein topic zumüllen? :x das find ich echt nicht okay... :x :lol:
macht doch einfach den spruch ins topic 'sprüche'!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 25.03.2008, 22:04
:cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 25.03.2008, 22:05
*tröst* aber iss doch so :cry: sonst kann ich mich nicht auf meine geschichte konzentrieren, oder ihr schreibt was über die geschichte hier rein ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 25.03.2008, 22:12
tja, was mach mer jetzt N* ? :cry:
Un was soll ich zu deiner geschichte schreiben? -weiter! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 25.03.2008, 22:13
*getröstet sein*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 25.03.2008, 22:15
@Nica
wir weinen einfach :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 25.03.2008, 22:16
:roll:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 25.03.2008, 22:27
:cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 25.03.2008, 22:43
hey, des war jetzt au nich so gemeint :( ich zieh mir jetzt selber internet und schreibe weiter ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.03.2008, 11:34
ob ihrs glaubt oder nicht: ICH HABE WEITERGESCHRIEBEN!! ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 26.03.2008, 13:33
@N*: :cry:
@teiger: *jubel* ole, ole, ole! :lol:
dann aber schnell rein damit, sonst gibts bald hochwasser im forum! :wink: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.03.2008, 16:03
oh mist, hab doch glatt vergessen, den teil reinzustellen *peinlich* *peinlich* aber hier kommt er, ist zwar nicht arg viel, aber ein kleiner Anfang ;) :
„Jaja…“, antwortet Phil und schmeißt sich auf sein Schlaflager. Tim geht in die Speisekammer und nimmt von dort Butter, Brot, Wurst und Käse mit. Auch Joghurt, Bananen, Äpfel, Kirschen und Zitronen holt er. „Ist ja die reinste Schatzkammer an Essen.“, keucht er während er alles in einem Korb an den Tisch schleppt. Phil springt auf und geht an einen Schrank. Aus diesem holt er Besteck und Geschirr. „Was ist mit Trinken?“, frage ich und erhebe mich vom Sofa, auf dem ich es mir bequem gemacht hatte. Als mir keiner antwortet oder wenigstens Beachtung schenkt gehe ich einfach selber in die Speise-Schatz-Kammer. In der Speisekammer stehen zwei Schränke: Der eine ist mit Butter, Brot, etwas Nutellaartiges, Marmelade (Himbeere, Brombeere, Johannisbeere, Kirsche, Erdbeere,…) und Gelee gefüllt ist. Der andere ist mit Päckchen gefüllt. Zum Beispiel: Tomatensuppenpulver (und auch ganz viele anderen Suppen), Soßen (in Pulverformat) für alle möglichen Gerichte. Dann entdecke ich noch einen anderen Schrank und als ich ihn öffne, kommt mir Kühle entgegen geschwappt. Es ist ein Kühlschrank und er enthält Wurst, Käse, Paprika, Gurke, Salat, Tomaten, Kohlrabi, Karotten und anderes an frischem Zeug. Schnell schließe ich ihn wieder und gehe zum nächsten Schrank, den ich auch erst gerade eben entdeckt habe. Als ich ihn öffne, staune ich ein bisschen, denn hier stehen alle Arten an Getränke drin: Wasser, Saft (Orange, Apfel, Multi-Vitamin, Tomate und ganz viel nur erdenkliche Säfte), Cola, Fanta, Sprite, Mezzo-Mix, Kaffeebohnen und eine Flasche Champagner, auf der draufsteht: ‚Bitte erst öffnen, wenn der Befehl so lautet!’. Schon wieder so eine komische Botschaft, doch komischerweise passiert diesmal nichts: Mir wird nicht schwarz vor Augen und die Buchstaben verschwimmen auch nicht. Jetzt wird mir klar, dass das ein Befehl ist und nicht wieder so ein Zauberblatt. Erleichtert atme ich aus. Ich weiß ja jetzt, welcher Schrank die Getränke bereithält, deshalb schaue ich mich noch etwas um. In einem breiten Regal steht Obst (Apfel, Orange, Birne, Grapefruit, Mango, Zitrone, Kirsche, Maracuja, Erdbeere,…). Dann steht noch ein kleiner Kühlschrank da, in dem Fleisch gelagert ist. Sonst steht nichts mehr in der Speisekammer, außer einem Korb, in dem sich verschiedene Arten von Nüssen befinden und einem Waschbecken, das wohl zum Geschirrabwaschen da ist. Ich öffne wieder den Schrank mit den Getränken und hole Wasser und Multi-Vitaminsaft heraus. Dann gehe ich wieder zu den beiden Jungs zurück, die schon den Tisch gedeckt haben und nun das ganze Sofa besetzen, so dass mir nicht anders übrig bleibt, als mich auf den Stuhl zu setzten. Schweigend essen wir, was es zu essen auf dem Tisch gibt und trinken alles, was auf dem Tisch steht. Wir losen aus, wer heute Geschirr abwäscht, wer es Morgen macht und wer es Übermorgen macht. Als erstes muss ich Geschirr abwaschen, als zweiter Tim und als dritter Phil. Phil und Tim wollen schon gehen, als mir noch was einfällt. „Moment mal ihr beiden! Ihr könnt ruhig den Tisch abräumen, während ich Geschirr mache!“, sage ich und die beiden räumen widerwillig den Tisch ab. Geschirrspülen ist eigentlich gar nicht so schlimm, wenn man Unterhaltung dabei hat, was hier der Fall ist, denn als Phil den leeren Korb wieder zurück in die Speisekammer bringt und wieder zurück will, fällt ihm eine Packung Kekse in die Hand, die er sofort öffnet und sich den ersten Keks in den Mund schiebt. Tim kommt auch in die Speisekammer, um die Messer zu bringen und ihm fällt natürlich sofort auf, dass Phil etwas hinter seinem Rücken verbirgt. „Was hast du denn da?“, fragt Tim. „Äh...nichts!“, sagt Phil und legt die Packung schnell hinter sich aufs Regal. Dann streckt er Tim seine leeren Hände vor. Tim hat natürlich gesehen, dass Phil etwas aufs Regal gelegt hat und geht langsam auf dieses zu. Jetzt fällt auch ihm die Packung Kekse auf und er stürzt sich darauf. Phil ist schneller und nimmt sie ihm vor der Nase weg, dann rennt er wie ein Verrückter los und Tim ihm hinterher. Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen und muss das Geschirr hinlegen, damit es nicht auf den Boden fällt und zerbricht. Die beiden Jungs rennen die Treppe hinunter durchs halbe Dorf, während ich oben stehe und ihnen zuschaue, wie sie herumrennen, wie kleine Kinder. Während Phil läuft, isst er die Kekse und als er sie leer hat, bleibt er stehen und Tim reißt ihm die Packung aus den Händen. Er sagt irgendetwas, das ich nicht verstehen kann und gemeinsam laufen sie zurück. Ich gehe wieder in die Speisekammer und kümmere mich weiter um das Geschirr.
wie gesagt, nicht sehr viel, doch wenigstens etwas ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 26.03.2008, 16:25
Weeeeeeiter!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.03.2008, 17:08
wie findet ihr den teil? der ist bissel runtergeleiert, oder? :?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 26.03.2008, 17:11
Nö, also ich find's gut, meine liebe!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.03.2008, 17:20
oh danke :bussi: :hearts: :love: streiten sich um kekse :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 26.03.2008, 17:31
bitte, meine liebe!
:hearts: :bussi: :love:
Tja, die sind halt genauso verrückt wie du, meine liebe... *spaaaaß*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 26.03.2008, 17:39
ne, find ich au net, is doch gut. :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.03.2008, 17:42
ich werde als nächstes die andere geschichte wieder weiterschreiben, also abwechselnd ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 26.03.2008, 17:48
wie heißt denn die andere? is die au im forum?
also gut, aba tu mir en gefallen un mach hinne! :lol: :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.03.2008, 17:52
die heißt: 'weis noch nicht, wies heißen soll ;D' (schlau, oder :lol: )
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 26.03.2008, 17:55
:lol: coooooooool! :lol:
:wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.03.2008, 18:01
wieso? hasst du schon gelesen? :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 26.03.2008, 18:19
ne, muss ich noch, aba der name sagt ja schon mal viel aus! :lol: :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.03.2008, 21:35
ich weiß, vor allem so viel über die geschichte ;) ich kann dir aber im gröbsten sagen, dass es sich um einen dreiviertel-elf und einem zwerg handelt, am anfang zu mindest und joa, les es einfach ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 26.03.2008, 21:45
ok ich weis ich schreibe immer das gleicht aber
:D
WEITER
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.03.2008, 22:16
ihr seid alle so lieb=)
hätte nicht gedacht, dass meine geschichte von 4 leuten gelesen wird :lol: (oder warns 3?)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
sessany - 26.03.2008, 22:21
heeey duu liiest meine geschichte also hab ich beschlossen auch deine mal zu lesen und ich find siie ist
TOLL!!
WEITTERR!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.03.2008, 22:26
hab sogar zwei geschichten und ehrlich, ich find meine eigentlich nur bisschen runtergeleiert, aber sonst bin ich stolz drauf (bei word sinds 19 Din-A 4 Seiten =) )
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 27.03.2008, 13:28
toll :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 27.03.2008, 14:00
ja, habe aber nur ein bisschen bei der anderen geschichte weitergeschrieben -.- von wegen, ich wollte die ganze nacht aufbleiben und die beiden geschichten weiterschreiben und ich bin schon nach 10 min in bett, weil ich sowas von müde war, habe aber noch 1 1/2 stunden ds gespielt :lol: tut mir voll leid, versuchs mal heute die ganze nacht, meine mum ist ja weg :)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 27.03.2008, 14:04
du haschs gut!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 27.03.2008, 14:33
Weeeeeiter!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 27.03.2008, 15:10
ja, ich weiß ;) hab gerade was gegessen gehabt ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 28.03.2008, 08:29
:D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 29.03.2008, 17:54
ja, un jetzt wär mal wieder zeit für en teil von deiner story, meinsch net au? :wink: :roll: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 30.03.2008, 17:33
natürlich, natürlich, kommt sofort, ist aber nicht sehr viel, weil ich 2 tage weg war :roll: wenigstens habt ihr was zum lesen ;) :
Tim saust an mir vorbei, auf das Regal zu, aus dem Phil seine Kekse hatte. Auch er wird fündig, aber nicht mir Keksen, sondern mit kleinen Muffins, von denen er sich schon den ersten genüsslich in den Mund schiebt. Ich lächele und schüttele den Kopf. „Wo bleibst du?“, fragt Phil aus dem Ess- und Wohnzimmer. „Wer?“, frage ich und trockne das Geschirr und meine Hände ab. Phil zieht den Vorhang beiseite, der die Speisekammer vom Rest der Wohnung trennt. Dann grinst er und geht langsam auf Tim zu, der die Muffins schnell versteckt hatte, bevor Phil rein gekommen ist. „Hier bin ich doch!“, antwortet Tim und grinst. Schnell schluckt er den Rest des Muffins runter. Beide gehen sie wieder und nun suche ich mir einen kleinen Nachtisch aus dem Regal. Ich finde nichts und schaue in einem kleinen Eisschrank nach. Mir ‚springt’ förmlich eine Schachtel mit Schokoladeneis, das Schokoraspeln enthält und eine Schachtel mit Erdbeereis, das kleine Fruchtstückchen enthält entgegen. Ich nehme mir das Erdbeereis, dass saubere Geschirr und gehe aus der Speisekammer, in der Phil und Tim sitzen und das Fernsehgerät (wundert mich selber, dass er hier eins gibt) ausprobieren. Ich stelle das Geschirr dahin, wo es vorher stand und nehme mir eine große Gabel (eine komische Angewohnheit von mir, Eis mit eine Gabel zu essen). Sie bemerken mich immer noch nicht, dass ich Eis esse, oder dass ich überhaupt da bin. Vielleicht ist das auch gut so, sonst würden sie mir wahrscheinlich mir mein Eis streitig machen. Die beiden Jungs starren nur gebannt auf den Hightech Flachbildschirmfernseher, um sich die Sportschau anzuschauen, die um 19.00 Uhr anfängt, doch wir haben doch erst... 18.24 Uhr! Mein Eis habe ich inzwischen aufgegessen und schmeiße die leere Packung jetzt weg. Da bemerken mich die Jungs. „Was hasten du da weggeschmissen?“, fragt mich Phil neugierig. „Ne Packung!“, antworte ich und lege die Gabel in die Spüle, denn für eine Gabel muss man ja nicht so viel Wasser verschwenden. „Ja was für ne Packung?“, fragt Tim, doch ich beschließe, nichts zu sagen und so müssen sich die Jungs zufrieden geben. „Weiber!“, zischt Phil und dreht sich wieder zum Fernseher. „Wie war das jetzt gemeint?“, frage ich. Das ärgert mich, wenn man mich als ‚Weib’ bezeichnet. „Das war so gemeint, dass ich die Frauen nicht mit ihrer Logik verstehe!“, antwortet Phil, guckt aber zum Fernseher. „Was ist denn daran nicht zu verstehen? Ich verstehe eher euch nicht: Ihr hockt hier herum, obwohl diese Fußball-Sportschau erst in einer halben Stunde anfängt und draußen geht gerade die Sonne unter, aber es ist immer noch warm. Statt hier rum zuhocken und fern zu schauen, könnten wir doch prima etwas draußen spielen, z.B. ne Runde Handball. Oder auch einfach nur rum rennen, was für die Kondition tun!“, kontere ich. „Wie wollen wir denn bitte Handball spielen? Uns fehlen noch 11 Mann, wenn Tim nicht mitspielt 12.“, meint Phil verständnislos. „Gibt doch hier viele Kinder! Warum sollten wir denen es nicht beibringen? Vielleicht können sie es ja schon.“, sage ich und ziehe meine Schuhe an, die ich vorhin ausgezogen hatte. „Kommt ihr?“, frage ich und stehe schon an der Tür, doch die beiden ignorieren mich. Ich gehe auf sie zu und stibitze mir die Fernbedienung. Dann drücke ich auf den Aus-Knopf. Wütend schauen mich beide an. „Mach es wieder an!“, sagt Phil und steht auf, um mir die Fernbedienung wieder abzunehmen, ich gebe sie ihm, doch an bekommt er den Fernseher damit nicht mehr an, weil ich die Batterien schnell geklaut hatte. „Hä? Warum geht das nicht mehr an?“, fragt Tim verwundert. „Erst, wenn ihr mit mir rauskommt und spielt!“, sage ich und grinse. Missmutig ziehen auch die beiden Jungs ihre Schuhe an und gehen mit mir hinaus. Wir gehen erstmal wahllos durch die Baumgassen durch, bis wir auf eine Gruppe von Teenager-Eichhörnchen treffen. Ehrfürchtig schauen sie uns an, verschwinden aber nicht. „Was wollt ihr?“, fragt ein Junge mit einer blauen Kappe und einem Kaugummi im Mund. Ich wundere mich, dass es hier Kaugummis gibt. „Wir wollten euch fragen, ob ihr Lust habt, mit uns Handball zu spielen!“, antworte ich schnell, bevor Tim und Phil irgendwelche dummen Kommentare abgeben können. Die Teens schauen sich an und der Junge mit der blauen Kappe nickt.
„Wie geht das?“, fragt Max (eigentlich Maxo), ein Junge mit einer roten Kappe. „Das ist ganz einfach, also...“, fange ich an zu erklären und die ganze Gruppe (15 Teenager) hört mir gespannt zu. Als ich fertig erklärt habe und alle Fragen beantwortet habe, haben die Jungs ihre dämliche Sportschau vergessen und helfen mir, die Mannschaften auf zustellen. „Du da...“, fange ich an und zeige auf ein Mädchen mit einem weinroten Top und einer blauen Dreivierteljeans, dessen Name ich schon am Anfang nicht gehört hatte. „Lenya.“, hilft mir das Mädchen weiter. „Du stellst dich Linksaußen, also hier hin. Max, du gehst Halblinks. Teró, Mitte, Maro, Kreis! Jara, Halbrechts, Leá, Rechtsaußen. Aaron, du gehst ins Tor.“, weise ich die Teenies auf die Plätze. Jetzt stehen noch 3 Jungen und 5 Mädchen vor mir. „Jan, Linksaußen! Nona, Halblinks! Lad, Mitte und Chris Kreis! Pi, Halbrechts! Enn, Rechtsaußen!“, kommandiert Phil nun. Als einzige bleibt Aré übrig. Sie setzt sich auf die Ersatzbank für beide Mannschaften. Da fällt mir auf, dass wir überhaupt keinen Ball haben und ich spreche Phil darauf an. Er rennt zurück ins ‚Baumloch’ und lässt mich einfach stehen. Die Teens werden langsam unruhig. Da kommt Phil wieder zurückgejoggt und in der Hand hat er einen knallorangenen Handball Größe 1.
so, mal wieder i-was geschrieben, freue mich über feedback, blablabla, ihr wisst schon
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 30.03.2008, 20:48
also wie immer SCHREIB BITTE SCHNELL WEITER
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 02.04.2008, 15:26
gut! ich check zwar die aufstellung net ganz, aba war au nur für en halbes jahr im handball... :roll:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 04.04.2008, 16:37
ich war bis jetzt auch nur dreivierteljahr im handball und bei der aufstellung musste ich soga meine bro fragen :lol:
wenn ichs i-wann ma schaffe weiterzuschreiben, dann stell ichs rein ;)
genauso wie mit einem bild, wo die handballaufstellung zu sehen ist, bekommt ihr dann auch noch, weil ja einige die aufstellung nicht verstehen
ich gehe jetzt erst einmal duschen
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.04.2008, 21:22
okay, dann wirds bestimmt klarer.
fertig mit duschen?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 04.04.2008, 23:28
hab mich gar nich geduscht, freundin kam zu schnel ;D
also, ich habs:
müsst ihr halt nur vergrößern xD ich habs halt selbstegemalt in paint, aber macht ja nix, oder?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Lollypop=DD - 05.04.2008, 17:43
mann kann des gar nicht vergrößern, aber ich kenn die aufstellung ja ;) du schreibst richtig hammer, bitte weiterschreiben!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 06.04.2008, 15:50
oh dankeschön :)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 07.04.2008, 16:59
bin ich die einzige, oder kann mer des i-wie net vergrößern?! :lol: :wink:
da kann mer sonst sehr wenig erkennen... :(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 07.04.2008, 17:01
ick weiß =( war doof i-wie, muss ma schaun, wie ich es jetzt mache, oder soll ich die aufstellung erklären?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 07.04.2008, 17:20
uff...wenns net zu schwer für en normalen menschen is, wie ich! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 07.04.2008, 19:08
also, habt ihr schon mal so ein feld von handball gesehen, halt mt gestrichelter (9-meter linie) der durchgesogenen (6-meter linie) (sind beides halbkreise ums tor) und zwischendrin ist ein strich (7-meter linie), ein ganz normaler kurzer strich ;D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 08.04.2008, 17:32
ja, also ich hab mal ne kurze zeit hanball gespielt(da hat sich extrem gut meine wurfgenauigkeit gebessert!) und deshalb kann ich dir bis jetzt auf jeden fall noch folgen... :wink:
un weiter?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 09.04.2008, 20:03
und da wo rechts ist ist rechtsaußen, ein platz nebendran halbrechts, dann kommt Kreis (liegt an der 6-meter linie) und Mitte (liegt an der 9-meter Linie), dann halblink und dann linksaußen (alles um die 6-meter linie, bis auf mitte) verstanden?
ihr bekommt jetzt aber einen kleinen, neuen teil:
Zufrieden wirft er mir den Ball zu und ich fange ihn mit einer Hand auf. Inzwischen dämmert es und es ist nun mehr dunkel als hell. Gut, dass der Ball so knallig ist, dass er schon fast leuchtet. Alle stellen sich schnell auf ihre angewiesenen Plätze und ich erkläre noch schnell wie ‚Raumdeckung’ geht. Plötzlich sagt Teró: „Aber wir sehen doch später nichts mehr!“ Schnell zieht Phil 6 Fackeln irgendwo hervor und steckt sie in die Erde. „Woher weißt du eigentlich immer, was wir brauchen?“, frage ich überrumpelt. „Tja! Gedankenübertragung im Voraus!“, grinst er. Kann er auch die Vergangenheit rückgängig machen? „Kannst du etwa auch...?“, frage ich doch die Teens erinnern mich mit einem „Können wir jetzt anfangen?“ wieder ans Spiel. „Klar!“, sage ich und pfeife mit zwei Fingern das Spiel an.
„Was wolltest du vorhin fragen?“, fragt Phil als wir zu dritt vorm Fernseher hocken und Tim schon eingeschlafen ist. „Ob du die Vergangenheit rückgängig machen kannst?“ „So wie du? Nein ich ahne im Voraus, was passiert, wenn ich nichts unternehme, das habe ich aber auch erst heute gemerkt, also wegen den Wasserflaschen...“, sagt er und knufft mir in die Seite. Wow... Phil und ich, wir sind irgendwie anders als normale Teenager und überhaupt!, denke ich. „Dann... dann kannst du ja auch sowas!“, sage ich erstaunt. „Klar, hast du auch noch Hunger?“, fragt er. Ich höre plötzlich wie mein Magen knurrt. Er grinst wieder und zuckt mit den Schulter. „Ich weiß es einfach.“, sagt er und steht auf. Auch ich stehe auf und wir gehen in die Speisekammer. „Lust auf Eis?“, frage ich. „Klar, immer doch!“, antwortet Phil. Ich öffne den Eisschrank und wundere mich darüber, dass nichts fehlt, obwohl ich vorhin auch Eis gegessen hatte...
ein bisschen, aber wenigstens etwas ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 10.04.2008, 18:13
Wenigstens was! :wink:
Also ich hätt mich ja schon au gewundert wenn der bruder nix kann un sie schon, denn schließlich sin die ja zwillinge!aba so is des ja wieder gut :wink: :lol:
kannsch ruhig noch en teil reinstellen :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 11.04.2008, 18:55
Weeeeeeiter meine Liebe!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 11.04.2008, 22:17
oh, zur zeit hab ich noch nix... :oops: kommt aber ganz bestimmt bald ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 12.04.2008, 11:17
dann is ja gut
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 12.04.2008, 21:10
immernoch nix, tut mir echt leid leute, kann diese geschichte zuzeit nich weiterschreiben, nur eine und das ist die mit loren
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 12.04.2008, 21:48
*gaaaaaaaanz traurig sein und weinen*
:cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 13.04.2008, 11:17
och neeee... :( manno! :(
Hey, net weinen! *versuchzutrösten* und *auf schulterklopf*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 13.04.2008, 14:32
Was soll ich denn sonst machen? Ich hab ne Idee: Weiter weinen...
:cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 13.04.2008, 14:53
tja, wenn mer se so dazu kriegen...
:cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 13.04.2008, 15:57
Ja, wer weiß...
:cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 13.04.2008, 18:43
hoff mers mal...
:cry: :cry: :cry: *buhuuuuu*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 13.04.2008, 18:43
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 13.04.2008, 18:44
hoff mers mal...
:cry: :cry: :cry: *buhuuuuu*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 13.04.2008, 18:45
Immer noch heulen
:cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 13.04.2008, 19:00
un immer noch
:cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 13.04.2008, 19:06
Zwei Jahre später und wir heulen immer noch...
:cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 14.04.2008, 17:23
ja, wahrscheinlich!
''Teiger bitte in IHRE topic kommen! Hier gibt es bald hochwasser, wenn du jetzt nich weiterschreibsch!''
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 14.04.2008, 21:40
*wasserablass* okaaay... ich werde diese geschichte statt der anderen weiterschreiben, aber ma schaun, wegen den ganzen hausis und so weiter ;) aber will ja kein hochwasser, nicht, dass die geschichte noch rausgeschwemmt wird... =(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.04.2008, 16:37
tja, kann passieren, du trägst die Verantwortung! :wink:
:?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.04.2008, 19:41
immer noch heulen!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 17.04.2008, 17:36
also gut...
:cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 17.04.2008, 20:44
Und 15 Jahre später!
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 18.04.2008, 15:50
*wasser erneut ablass* leute? ich hab zuzeit gerade überhaupt keine zeit, tut mir echt leid!!! aber ma schaun, wanns weitergeht ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 18.04.2008, 15:52
Und wir warten
und wie warten
und wir warten
UND WIR WARTEN IMMER NOCH :evil:
:cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 18.04.2008, 16:26
Is ja gut *pfützen ausweich*
Müsst ja nimmer lange warten ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 18.04.2008, 18:42
weinen *für große Überschwemmung sorg*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 18.04.2008, 19:22
ja, des warten simmer schon halb gewohnt, aba nun tu doch mal was, bitte!
:?
:cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 01.05.2008, 19:43
ja srü, ich werd aber nich mehr ins Forum kommen, weil ich:
1. Keine Zeit mehr hab
2. Zu viel lernen und Hausaufgaben und sonst was machen muss
und 3. Keine Lust mehr richtig hab, alles durchzulesen, wenn ich 2 wochen nich da war, aber ich komm trotzdem vllt manchmal noch hier ins schreibforum
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 02.05.2008, 20:45
du kommst nichmer ins forum, nur noch ins schreibforum?!
:shock: des is hart...
ich muss au grad mehr lernen eig, weil wir demnächst zwei arbeiten in einer woche ham... :evil:
un was is mit deiner geschichte? weiter!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 03.05.2008, 14:22
Sie kommt nicht mehr rein. Nur wenn sie ein bisschen Zeit hat kommt sie ins Schreibforum!!!
Ich vermiss sie voll!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.05.2008, 16:20
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.05.2008, 16:22
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.05.2008, 16:37
tja, jetzt könn mer ganz schön warten bis wieder en til kommt, oder? :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.05.2008, 16:43
Ja, seeeeeeehr lange... Vielleicht bis wir sterben wer weiß!!!
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
*xXxTeigerxXx gaaaaaaanz arg vermiss*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.05.2008, 16:49
ja, ich teiger au vermiss :(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.05.2008, 16:54
:( :( :( :(
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.05.2008, 16:58
naja, dann zähl ich mal die jahre, bis wir wieder was von der geschichte oder von teger zu sehen bekmmen!
:cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.05.2008, 17:01
Ok...
:cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.05.2008, 17:09
*seufz*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.05.2008, 17:11
:cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 05.05.2008, 16:03
*nochmalseufz*
manno! des is doch doof!
:cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 06.05.2008, 13:59
:cry: :cry: :cry: :cry:
Teiger ganz arg vermiss
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 06.05.2008, 18:34
teiger!?
*buhuuuh* :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 08.05.2008, 19:54
Och maaaaaaaan.
xXxTeigerxXx soll wieder kommen! :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 09.05.2008, 17:18
ja, wir ham schon viel zu lang gewartet!
hat die schon den neuen band ggesehn?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 09.05.2008, 20:34
Keine ahnung. Ich glaub aber eher nicht!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 10.05.2008, 09:24
oh, dann muss sie den sehn!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 10.05.2008, 19:09
Ja, muss sie auf jedenfall...
xXxTeigerxXx ganz arg vermiss
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 12.05.2008, 11:12
findesch dus gut? ich fidn des gut, dass die nach london gehn, damit hat glaub niemand gerechnet!
*xxxteigerxxx such*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 13.05.2008, 07:23
Ja, gut finde ich es schon. Bloß ich denk nicht, dass es eine wunderschöne Reise wird. Irgendwas wird schon passieren...
xXxTeigerxXx vermiss
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 13.05.2008, 14:02
ja, klar, sonst würd nic au net so fertig aufm cover gucken, glaub ich...
XXXteigerXXX au vermiss
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 13.05.2008, 14:04
Oh je... Der war bestimmt nachts unterwegs... Wo nur???
Ich freu mich schon voll...! =)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 13.05.2008, 14:51
ich au! :D
nachts unterwegs? stimmt, des kann gut sein!
tja, was ankugen wie son tourist net...des interresiert den ja eh net denk ich...wo dann?aba wo hat der eig des geld her, die londonreise kostet doch sicher schon ne stange geld?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 13.05.2008, 16:23
Keine ahnung wohin. Des werden wir sehen...
Was das Geld angeht. Ich sag nur: Mayas Mutter oder Frau Galiani...
Ey, wenn hinter einem solche Leute sind, kann es nur gut sein!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 13.05.2008, 16:33
ja, denk au das da mayas mutter was macht un frau galiani unterstützt.-nic wills sicher eh wieder zurückzahlen...will...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 13.05.2008, 16:37
Ja, aber ich denke irgendwie, wird er das ganze einmal zurückzahlen...
Vllt erst Jahre später aber hauptsache er macht es! Wobei es auch sein könnte, das Mayas Mutter gar nicht will das Nicki des zurückzahlt. Weil er ja sowieso ne schwere Kindheit hatte usw.
Wenn ich so ne Lehrerin wie Frau Galiani hätte...
Sie ist sooooo geil... -----> Traumlehrerin!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 13.05.2008, 16:49
ja, ich denk au das nic des schafft...jetzt is ja kein mingo mehr da, der des geld braucht :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 13.05.2008, 18:53
Ach Mingo. Wir vermissen dich sooooo. Komm doch back!!!
Alles wegen Susanne! -----> :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 14.05.2008, 10:06
JAAAAAAAA! :cry: :evil: :x :(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 14.05.2008, 14:23
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!
:evil: :evil: :evil:
:cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 12:02
böse susanne! :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 12:31
Sehr, sehr böse... Nimmt sie uns einfach Mingo weg...! :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 12:34
ja, außgerechnet mingo, den mer alle so übermäßig lieben! :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 12:35
:evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
Leon wär nicht schlecht... Da würde mir keine einzige Träne runterlaufen!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 12:43
JA! genau, des wär der ideale mann gewesen! :twisted:
denn find ich au voll den blöden streber... :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 12:56
Ja, voll der ideale... Nieder mit Leon!!!!!!!!!!!! :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 12:58
ja, raus aus der geschichte mit ihm *rausstoß*
denkst du dass er noch groß vorkommt? im nächsten bestimmt net, weil ider is doch net in der selben klasse...was meinst du?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 13:09
Ich denk, könnt schon sein, dass er wieder vorkommt.
Aber halt vielleicht als normaler Freund!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 13:14
ja, aber hoffendlich versucht er es nnich nochmal bei maya un beleidigt die zwillinge! :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 13:17
Ich hoffe es auch!!! Maya & Domenico passen einfach zusammen...
Wehe, er beleidigt die Zwillinge... Jetzt ist ja nur noch einer da! :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Wehe!!!! :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 13:18
eben , oder er lästert über tote!(die natürlich in unseren herzen leben!)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 13:24
Joa, ey dann hasse ich ihn noch mehr als ich jetzt schon tue...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 15.05.2008, 13:31
ich glaub i-wie scho das leon noch voll vorkommt, weil mit nicki wirds ja anfangs au net so supi klappn un dann denkt er bestimmt, des wird noch was mit maya un ihm :evil:
abba des kanna sich abschminken, echt!!!!!!!!!!!!!!!!!!
un wehe, der verliert au nur ein gemeines wort üba mingo!!!!! :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 13:45
Ja, wehe! :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 14:39
ja, dann bekommt ers mit uns zu tun un dann bekommt er mehr als nur ein paar heiße ohren :twisted:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 15:08
Nica hat folgendes geschrieben:
ja, dann bekommt ers mit uns zu tun un dann bekommt er mehr als nur ein paar heiße ohren :twisted:
Ich bring den um! Am besten ich erwürg ihn... Wer hilft mit?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 15:51
auf mich kannsch auf jeden fall zählen!
:evil: der kann sich auf was gefasst machen! :twisted:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 15:56
Danke... Gut jetzt sind wir zu zweit... 2 gegen 1... Wer gewinnt wohl?
*ganz böse lach*
:evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 16:00
ja, wer wohl? die zwei mit köpfchen oder der eine dumme?! :twisted:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 16:03
Die zwei mit Köpfchen... *böse lach*
Wir machen ihn fertig... Wir machen mit ihm das, was Nicki mit Delia gemacht hat!
:evil: :evil: :evil: Leon :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 16:08
ja, des könnt mer machen :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 16:11
Ja, und dann kommen wir in die Zeitung...
Mit folgender Überschrift:
Helden, retten die Welt vor Streber...
Wir sind unseren Held sehr dankbar...
Dann kommen wir: Ach kein Problem. Des haben wir ja gern gemacht.
Und außerdem ging's schnell! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 16:13
:lol:
ja, für mingo immer doch! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 16:16
:lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 16:21
schlagzeile:
zuerst: achtung! zwei mingofans auf kriegspfad!
danach:zwei mingo fans stürmen die streberbarrikaden!
Angela Merkel zu hohem dank verpflichtet!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 16:23
Nica hat folgendes geschrieben:
schlagzeile:
zuerst: achtung! zwei mingofans auf kriegspfad!
danach:zwei mingo fans stürmen die streberbarrikaden!
Angela Merkel zu hohem dank verpflichtet!
Hihi... Ja, des ist cool! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 16:25
tja!*stoz* :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 15.05.2008, 16:30
ihr wollt des doch net ohne mich machn, oder?! ich helf natürlich au mit, ehrensache!!!!!!!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 16:30
Nica hat folgendes geschrieben:
tja!*stoz* :lol:
Du meintest wohl stolz???? :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 16:31
Ne, natürlich nicht ohne dich... Ok, aber wir müssen warten bis das 4. Buch rauskommt... Erst dann können wir die Tat begehen!
Solange können wir ja planen wie wir ihn herlocken und wie wir es machen wollen!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 15.05.2008, 16:33
oh ja, gute idee!!! also ich wär für nen qualvollen tod, und ihr??!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 16:34
Also ich auch... Immerhin soll es uns ja Spaß machen, nicht wahr?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 15.05.2008, 16:38
natürlich!!!!!!!!!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 16:40
ja, meinte stolz :lol:
ja, nix geht über spaß! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 15.05.2008, 16:41
tja, un schon gar net wenns um leon geht, ne?! also in diesem sinne natürlich!!!!!!!!!!!!! :twisted:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 15.05.2008, 16:42
*Böse lach*
:evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 15.05.2008, 16:43
:twisted: :twisted: :twisted: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 16:50
ja, den mach mer alle!*hehehe* :twisted:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 15.05.2008, 16:50
der kann sich auf was gefasst machn!!!!!!!!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 15.05.2008, 16:55
ja, sowa hat er noch nie gesehen!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 07:11
Der Arme! Der hat sowas noch nie gesehen???
Na dann zeigen wir es ihm einfach! :lol:
:evil: :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 10:40
ja, der kann was erleben!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 16.05.2008, 11:03
sein erstes und letztes erlebenis... ha, den mach ma fertig :evil:
das is sein aaaaaaaauuuuuuussssssss!!!!!!!!!!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 11:06
genau!
dem mach mer den gar aus!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 16.05.2008, 11:16
wir befreien die welt!!!!!!!!!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 11:28
ja, so ne verschmutzung muss weggeräumt werden!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 16.05.2008, 12:06
richtig!!!!!!!!! wir säubern die welt!!!!!!!!!!!! :twisted: :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 12:15
genau, unzwar vor sowelchen wie leon!
wenn keiner den mum hat, dann kommen eben wir dran!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 12:29
Ja, ey die ganze Welt wird sich bei uns bedanken... Angela Merkel muss auch!!!
Aber der Leon muss schon in die Hölle kommen. Später lässt er den armen süßen Mingo nicht in Ruhe...
:evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 16.05.2008, 12:33
ha, dann räumen ma eben au da auf :twisted: :twisted: :twisted:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 12:39
Gut das machen wir. *böse lach* :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 12:47
ja, wenn es der mingofanclub net schafft, dann kann es niemand!*champion* :D :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 12:48
Nica hat folgendes geschrieben:
ja, wenn es der minofanlbnet schafft, dann kann es niemand!*champion* :D :wink:
Wie konntest du nur MINGO falsch schreiben? Das werde ich dir nie verzeihen!!!
Aber ja *!champion!*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 12:50
als ichs nochmal gelesen, hab , hab ichs sofort geändert wie du siehst.
Kannsch mir nochmal verzeihn? oder werd ich jetzt rausgeschmissen, dass er nurnoch zu zweit seit? :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 12:53
Nein, du wirst nich rausgeschmissen. Ich verzeih dir...
Wir Mingofans müssen zusammenhalten! Sowas darf uns nicht trennen...
Außerdem hab ich dich doch lieb! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 12:56
*erleichterungsseufzer*
puh! danke! wenn ich dich net hätt, hdagggggggggggggggmgd :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 12:57
Bitte! Kein problem!
Wir sind immerhin ein Team!
Und haben vieles gemeinsam... Wir hassen Leon...
Aber wir lieben Mingo!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 16.05.2008, 14:20
oh ja, des stimmt!!!!!!!!!!! alle für einen, einer für alleeeee!!! :)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 14:21
Ich stimm dir zu! :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 16.05.2008, 14:36
guuuuuuuuuut!!! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 14:37
Ja! Muss ich schon sagen! Ich bin gut!!! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 16.05.2008, 14:45
:wink: :lol:
we are the best!!!!!!!!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 14:53
forever and longer!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 15:10
JA! *jubel*
da brauch ich nix mehr hinzufügen! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 15:12
*auch jubel*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 15:21
*applaus*
*freu*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 16.05.2008, 15:28
:D =D> :jump:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 15:30
:D =D> :jump::D =D> :jump::D =D> :jump::D =D> :jump:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 15:32
ein ständchen für die besten: :musik:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 15:33
:lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 15:35
:D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 15:36
:D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 15:43
seit ihr eig allein zu haus grad? habt ihr au ferien?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 15:47
Meinst du mich?
Also meine Mum und meine nervige Schwester sind da...
Hab auch Ferien! :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 15:49
ja, dich un laui hab ich eig gemeint, aba die is grad net on, glaub...
ich au, aba ich bin außnahmsweise mal allein zu hause *freu*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.05.2008, 15:50
Wieso, wo sind die anderen?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.05.2008, 15:52
meine muter is mit meinem klienen bruder in heilbronn um messer un so was zu kaufen un mein vater is im geschäft
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 16.05.2008, 21:16
HEILBRONN!!!!!!!!!!!!! ja heilbronn kenn ich au :wink:
da geh ich au bald wieda mal no...^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 17.05.2008, 11:51
Nica hat folgendes geschrieben:
meine muter is mit meinem klienen bruder in heilbronn um messer un so was zu kaufen un mein vater is im geschäft
Asooooo^^
Du hast nicht Angst alleine oder? Sonst komm ich und beschütz dich
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 17.05.2008, 13:38
ne, ich genies es eig wenn ich allein bin^^ aba danke, wenn ich ma angst krieg kom ich drauf zurück! :wink:
ja, un ich hab mir au überlegt mit zu gehen, aba ihr könnt euch garnet vorstellen, wie lang meine mutter immer braucht un in wie viele läden die reingeht, aba immer mit nix rauskommt, sodass es sich kein stück gelohnt hat wenn wir auf se so lang warten! :(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 17.05.2008, 13:41
Nica hat folgendes geschrieben:
ne, ich genies es eig wenn ich allein bin^^ aba danke, wenn ich ma angst krieg kom ich drauf zurück! :wink:
ja, un ich hab mir au überlegt mit zu gehen, aba ihr könnt euch garnet vorstellen, wie lang meine mutter immer braucht un in wie viele läden die reingeht, aba immer mit nix rauskommt, sodass es sich kein stück gelohnt hat wenn wir auf se so lang warten! :(
:lol:
Typisch Mütter... Und bei meine Mutter ist es so, wir sind echt immer 3 Stunden in einem Laden... Dann sag ich immer: Gehen wir heute noch. Dann sagt sie: Ja, komm wir gehen jetzt. Und wir wollen grad zu Tür raus laufen, dann sieht sie was und dann bleiben wir noch ein bisschen. Und dann schaut sie sich einfach weiter rum. Des nervt. Bei mir ist es so, dass wenn ich in einem Laden sehr lange drinnen bin, krieg ich Bauchschmerzen!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 17.05.2008, 13:58
:lol: das kenn ich zu gut! :lol: un dann:
ich :'mama!' mama:'ja, jetzt geh mer ja...halt, wart noch kurz, kug mal da!' *kugkugkug* 'mama?' 'jaja, ich bleib glei noch bis ladenschluss hier drinn!''MAMA!!'
ich bekomm manchmal kopfschmerzen...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 17.05.2008, 16:14
:lol: :lol: :lol:
Kurz ist bei denen wohl bis Ladenschluss???
Und es ist jedes Mal so!
Sie sagt in einem Laden ungefähr 15 Mal, ja wir gehen jetzt komm. Und dann sieht sie erst irgendwelche Sachen. Solange sie da rumguckt geh ich meistens raus. Ich muss frische Luft holen, weil ich sonst vor Wut explodieren würde! :lol:
Na ja... Mütter eben!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 17.05.2008, 16:43
hehe^^ des problem kenn ich nur zu gut... wer kennt des net :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 17.05.2008, 17:26
Mütter :roll:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 17.05.2008, 19:55
ja, ich glaub die krankheit haben jede mütter, außer später mal wir :wink: oder des liegt i-wie in den müttergenen :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 17.05.2008, 20:03
oh je, meine armen kinder... :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
....little....dream... - 17.05.2008, 20:41
[quote="Nica"][size=18][/size]
ne, ich genies es eig wenn ich allein bin^^ aba danke, wenn ich ma angst krieg kom ich drauf zurück! :wink:
ja, un ich hab mir au überlegt mit zu gehen, aba ihr könnt euch garnet vorstellen, wie lang meine mutter immer braucht un in wie viele läden die reingeht, aba immer mit nix rauskommt, sodass es sich kein stück gelohnt hat wenn wir auf se so lang warten! :([/quote]
wie alt ist denn dein bruder????
Aalso um was geht es denn i nder geshcichcte??????bi grad im stress um alles zu lesen :roll: :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 17.05.2008, 22:56
:lol: wir sin mal wieda voll vom thema abgekommen, leute!! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 18.05.2008, 14:20
naja, wenn teiger nichmehr kommt :cry:
mein bruder is leider nix für dich, tut mir leid, der is 11... :lol: :wink: :(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 18.05.2008, 16:40
*xXxTeigerxXx gaaaaanz arg vermiss und jetzt wein*
Also wir werden nicht so... Ich mein, ich will zwar nicht heiraten aber wenn ich mal Kinder hab, werd ich denen sowas nicht antun! :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
....little....dream... - 18.05.2008, 16:46
hhaa....ich dachte ja net für mich,oder so...sondern nur, ob er schon alt genung is, um so einen einkaufsbummel genre mitzumachen...tz tz tz :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 23.05.2008, 18:13
achso, okay :lol: naja, wenns um taschenmesser geht, dann nimmt er so was schon mal in kauf
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 23.05.2008, 19:21
mein bruder liebt stadtbummel, aber nur wenns um folgende sachen geht: Messer, Spielzeug, Sportzeug, Schuhe (Sportschuhe natürlich :lol: ) und... essen!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 23.05.2008, 19:25
oh ja, spielzeug, da kann mein bruder au immer mit...wie alt isn deiner?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 23.05.2008, 20:17
naja, meiner kauft jetz halt nemme so richtiges kinderspielzeug un so, aber halt fußballkarten un sowas...
meiner is 12, un deina??
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 25.05.2008, 18:21
ach ja, des is beimeinem au angesagt, besoners nun wegen der em...meiner is au 12
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 25.05.2008, 19:30
genau, da rennt der imma mit diesen dämlichen karten rum un so... :roll: :x
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 25.05.2008, 20:30
un des tauschen nich zu vergessen!
die schönen moneten für die sticker da ausgeben... :(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 25.05.2008, 20:37
:lol: ja, so isses bei meinem bruder au!!! un weil er seine lieblingskarten net kriegt, wollt er scho welche übers internet bestelln, die sin dann voll teuer... :roll: :?: :!:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 26.05.2008, 20:11
ach ja, des wollt meiner au... :roll:
-un dann hat er se fast alle zusammen gesammelt un dann is die wm rum, un er kann bei der em wieder von vorne anfangen, weil die da anders aussehen un die alten niemand mehr ankugt! :shock: *kopfschüttel*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 26.05.2008, 21:55
ja, ich checks voll net, aber is mir au egal. soll der halt sein scheiß machn un dafür sein geld ausgeben... :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 27.05.2008, 20:07
na sper, ich verpass hier alles-.- ich mag nich mehr, ich will aufs laufende kommen ;) ^^ menno, hätt ich mir doch jeden tag ein paar minutes zeit nehmen solln...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 27.05.2008, 20:54
ein riesen HALLO! an teider!
wir ham dih voll vermisst!
freun uns alle dass du da bisch!
*freudnjubel*
un wie siehts mit deiner geschichte aus?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 28.05.2008, 16:26
die hier habsch nich weitergeschrieben dafür aber die andere, wir ihr seht nehm ich mir grad ma wieder ein paar minutes fürs forum ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 28.05.2008, 17:17
Boa, endlich bist du da! Wir haben dich wirklich voll vermisst!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 28.05.2008, 20:35
ach echt jez??? *schnüff* *träne wegwisch* *gerührtsei* naya, jetzt bin ich nur noch matsch, da ich gerade durchgerührt wurde...
ma schaun, wir schreiben übermorgen mathe, dakann ich ja wohl kaum jetzt weiterschreiben außerdem gehen wir an diesem wochende mit der ganzen Klasse zelten und am tag danach einen ganzen tag ins schwimmbad (wär ich blos nich so fett, das ist voll peinlich, da alle aus meiner Klasse um einiges dünner sind als ich-.-)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 28.05.2008, 20:40
boah, des is ja hammaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!!!!!! ich will au zelten mit meiner klasse und en ganzen tag ins freibaaaad!!!!!!!!!!! aber ne, sowas is an unsrer schule ja VERBOTEN!!!!!!!!!!!! :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 29.05.2008, 20:19
der klassenlehrer meinte so: Ja das ist dann aber die Klassenfahrt fürs achte Schuljahr...
toll, außerdem ist es ein Hallenbad^^ Ein erlebnisbad genauer ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 29.05.2008, 23:18
^^, naja, aber immerhin...
ich bin auch in der 8. wir waren am schulanfang im schullandheim! habt ihr des nich gemacht??
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 30.05.2008, 19:58
wir leider net. :cry:
un teiger, wir ham dich wirklich alle vermisst! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 30.05.2008, 22:17
schullandheim war soooooooooooooo cool!!!!!!!!!!! ich würds soooooooooo gerne nochmal machen!!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 31.05.2008, 21:43
zelten war ganz okay, bis auf das besaufen von zwei mädels.........
das zelten hat i-wie die ganze Klassengemeinschaft verändert, z.b: ich konnte früher einen gar nicht leiden und jetzt kann ich ih leiden xD xD *lol*
Nein, bin ja erst in der 7.... *peinlich*
:oops: :oops: :oops:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 31.05.2008, 21:46
assou, is doch net so schlimm :wink: ich war ja au mal inner 7. :lol:
ja, also bei uns hat das schullandheim au viel verändert. die klassengemeinschaft war von der 7. an (ab da waren wir so in der klasse zusammen) ganz schlecht. und mitm schullandheim isses dann scho echt besser geworden. is zwar imma noch schlecht, aber nemme so schlecht wie vorher!!!!!
hm... des mitm besaufen... war bei uns im schullandheim net, aber bei nem schüleraustausch haben sich auchn paar mädels betrunken, eine musste sogar ins krankenhaus :shock:
aber aus unsrer klasse glaub scho, dass welche aufm schullandheim getrunken haben!!!!! weil die betrinken sich ja scho fascht regelmäßig...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 31.05.2008, 22:10
sowas find ich doof...
aber die hat sich halt betrunken, weil die liebeskummer hatte (extrem, sie wusste ja auch, dass der nix von ihr wollte) und sie wolte nur gute Laune...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 31.05.2008, 22:27
ich würd au dann net trinken...!!!!!
na ja, bei uns is des scho voll extrem un so.. sin halt au alle voll stolz drauf!! im schullandheim ham se erzählt wie oft se scho dicht warn un so, un die eine zittert immer voll!!! ich nehm mal an, dass des au vom alkohol un vom rauchen und so kommt!!! voll fertig die leute!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
....little....dream... - 31.05.2008, 23:02
schullandheim??? wasn dat?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 31.05.2008, 23:03
kennsch des echt net???
na ja, wir sin halt ne woche nach föhr gefahren, in so eine jugendherberge oder was das war. mit der klasse... un des is schullandheim
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
....little....dream... - 31.05.2008, 23:07
also bei uns heißt das jugendherberge....aber schullandheim...doch das hat meine oma mal gesagt, glaub ihc....abner wir sagen das eignetlich nie...also "wir"=teenies...
ne ich würd das net machne, ist ja fast so als ob du drogen nehmen würdest, nur um etwas zu verdrängen! :shock:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 01.06.2008, 10:14
ich bin mir eig fast sicher, dass die drogen nehmen und auch um was zu verdrängen. ich glaube, die haben ziemliche probleme, genau weiß ich nix, weil ich mit dene net befreundet bin, aber zu hause auf jeden fall, des weiß ich! und das se sonsch i-welche probleme ham weiß ich au!!!!
die eine nehm ich mal an will vorallem aufmerksamkeit und so... un ihr müsstet mal sehn wie die sich schminken... echt, es sieht schlimm aus!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
....little....dream... - 01.06.2008, 11:09
Also versteh ich das jetzt richtig, die fahren mit dir in eine Jugendherberge, dann sind das doch deine Klassenkameraden?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 01.06.2008, 11:12
ja sind es. aber trotzdem... die sind sowas von schlimm...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
....little....dream... - 01.06.2008, 12:04
mit 14?! oooo wow....
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 01.06.2008, 12:47
jap.... sind aber alle jünger als ich.. ach ne, eine die is ungefähr 20 tage älter, aber die andern so ein halbes jahr jünger als ich oder so..
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 01.06.2008, 16:09
Bei mir war das Landschulheim auch voll cool!
Wir waren in Breisach ( Freiburg)...
Am 1. Tag durften wir machen was wir wollten.
Am 2. Sind wir nach Freiburg shoppen.
Am 3. Tag war so ne langweilige Stadtour. Da hat uns ein Mönch irgendwelche hässliche Geschichten erzählt
Z.b so: Das war 1750, ich erinnere mich noch wie gestern! Und dann erzählt der von seinem Freund Edward der Geist und so...
Am 4. Tag waren wir in Frankreich und durften und ich kleinen Gruppen bewegen.
Am letzten Tag, waren wir im Europapark... War so geil
Alle haben sich super gut verstanden... Sogar die Außenseiter wurden gut behandelt!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 01.06.2008, 17:10
@little...dream & laui: Ich hab auh am Alk genippt (war so ein abartiger Pfirsischlikör), hat aber ekelhaft geschmeckt :tot:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
....little....dream... - 01.06.2008, 19:28
[quote="N*"]Bei mir war das Landschulheim auch voll cool!
Wir waren in Breisach ( Freiburg)...
Am 1. Tag durften wir machen was wir wollten.
Am 2. Sind wir nach Freiburg shoppen.
Am 3. Tag war so ne langweilige Stadtour. Da hat uns ein Mönch irgendwelche hässliche Geschichten erzählt
Z.b so: Das war 1750, ich erinnere mich noch wie gestern! Und dann erzählt der von seinem Freund Edward der Geist und so...
Am 4. Tag waren wir in Frankreich und durften und ich kleinen Gruppen bewegen.
Am letzten Tag, waren wir im Europapark... War so geil
Alle haben sich super gut verstanden... Sogar die Außenseiter wurden gut behandelt![/quote]
Ihr wart in Freiburg und in Paris????
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 01.06.2008, 19:30
....little....dream... hat folgendes geschrieben: N* hat folgendes geschrieben: Bei mir war das Landschulheim auch voll cool!
Wir waren in Breisach ( Freiburg)...
Am 1. Tag durften wir machen was wir wollten.
Am 2. Sind wir nach Freiburg shoppen.
Am 3. Tag war so ne langweilige Stadtour. Da hat uns ein Mönch irgendwelche hässliche Geschichten erzählt
Z.b so: Das war 1750, ich erinnere mich noch wie gestern! Und dann erzählt der von seinem Freund Edward der Geist und so...
Am 4. Tag waren wir in Frankreich und durften und ich kleinen Gruppen bewegen.
Am letzten Tag, waren wir im Europapark... War so geil
Alle haben sich super gut verstanden... Sogar die Außenseiter wurden gut behandelt!
Ihr wart in Freiburg und in Paris????
Ne, leider nicht in Paris...! =( In einer anderen Stadt... Weiss aber nicht wie die hieß!
Ich will aber nach Paris... Ich wollte eigentlich am Austausch teilnehmen aber meine Eltern haben es mir nicht erlaubt!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
....little....dream... - 01.06.2008, 19:34
o sorry..ich meinte die Stelle wo du geshcriebn hast in FRANKREICH nicht in PARIS"! :oops: :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 01.06.2008, 19:41
Hihi, kein Problem! :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
....little....dream... - 01.06.2008, 19:52
Aber in Frankreich wart ihr jetzt auch net,oder?
Weil Freiburg und Frankreich ist ja ne zimeliche Entfernung...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 01.06.2008, 19:53
Doch waren wir!
Nö... Ist direkt an der Grenze!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 01.06.2008, 19:56
noch mal für die blödem(=ich):ihr wart in frankreich mit der klasse?
unser chor war erst vor kurzem in spanien
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
....little....dream... - 01.06.2008, 19:58
Wie cool!
In Spanien, ihr seid nicht reinz ufällig nach Portugal?????
Ach... 8)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 01.06.2008, 19:59
Ja, wir waren mit der Klasse in Frankreich!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 01.06.2008, 20:12
wow, N*!
ja, voll cool des mit spanien
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 01.06.2008, 20:14
:wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 01.06.2008, 20:16
:D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 01.06.2008, 20:18
*HdL*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 01.06.2008, 20:40
AAAAAAHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ICH WILL NICHT IN DIE SCHULE!!! SCHULE STINKT!!! xD (bio + geschi ebenfalls)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 01.06.2008, 21:05
:lol: :lol: :lol:
des kam jetzt plötzlich! :lol: kein sorge, ich au net...besonders weil morgen wir 2 stunden hintereinander franz ham un die lehrerin is die schlmmste dieses jahr!
*hdgdl*N*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 01.06.2008, 21:06
ich liebe Fanz, franz ist mein lieblingsfach, mein lieblingsfach ist franz, franz tu ich lieben =) xD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 01.06.2008, 21:09
ach du mine güte! kannsch noch weiter? :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 01.06.2008, 21:23
Oui, Oui!!! Was schreibst du für noten? Ich bekomm ganz sicher ne 2 aufs zeugnis, franz ist sowas von einfach *gg*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 01.06.2008, 21:49
ja, franz mag ich au!!!!!!!! geh morgn zum austausch :D
spanienaustausch will ich au mitmachn nächstes jahr!!!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 01.06.2008, 22:06
wir machen keinen austausch-.-
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 03.06.2008, 17:48
oh - naja, bei uns nur ab ner bestimmten alterstufe(inder ich bin). aba ich hab keinen austauschpartner :(
franz is zum krepieren!(besonders bei DER lehrerin!)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 03.06.2008, 18:03
bei uns gibts nur alle 2 jahre austausch und ich bin grad in der siebsten und in der achten war grad, in der neunten fahren wir immer nach england... -.- ich sehs ma positiv: So muss ich mein zimmer net aufräumen :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 03.06.2008, 18:07
:lol: tollees argument :wink: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 03.06.2008, 18:19
^^ naya, in den sommerferien bekomm ich eh neues Zimmer =)=)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 03.06.2008, 18:23
cool
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 03.06.2008, 18:30
nein, ich freu mich nich, ich bekomm bauschmerzen, wenn ich dran denk, verrückt oder??
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 03.06.2008, 18:39
was???! warum des denn? wird dein neues kleiner oder blöder als dein altes, oder warum?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 03.06.2008, 19:05
ne, kp wies wird, aber ich mag mein altes zimmer...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.06.2008, 13:01
@xXxTeigerxXx
Hey Schule ist einfach nur geil. Das Beste was es gibt!!!!!!!!!!!
Ich liebe es in die Schule zu gehen...
Mein Lieblingsfach ist immer noch Englisch. Dann kommt Französisch!
Na ja, auf jedenfall bekomm ich in Französisch 100% ne 1 im Zeugnis! :D
@Nica
Hab dich gaaaanz doll lieb sweety! :bussi:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 04.06.2008, 17:29
jo, ich bekomm nur ne 2, wie unfair issen das? c'est trop bête... :(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 06.06.2008, 13:43
Wieso? Zwei ist doch gut!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 06.06.2008, 17:44
ich kann von beiden noten nur träumen! :lol:
@N*: ida :knuddel:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 06.06.2008, 19:23
zwei ist scheiße, ich meld mich genauso viel wie der eine (habs am anfang ma so gemacht (1. Hj)) aber bekomm trotzdem nur ne 2... der hat lieblinge, der Lehrer und deswegen HASSE ICH IHN :(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 06.06.2008, 20:35
@Nica
Hab dich auch gaaaaanz doll lieb mein Schatz!
@xXxTeigerxXx
Oh, des ist scheisse. Ich hasse Lehrer die Lieblingsschüler haben!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 06.06.2008, 22:43
ja, ich auch... ach ja... ich hab vorhin weitergeschrieben :lol: :lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 07.06.2008, 14:27
ja, ich hass die au
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 07.06.2008, 23:25
jap ich au!!!!!!!!!!!!!
franzaustausch war sowas von hamma!!!!!!!!! leute ich sag euch, wenn bei euch en austausch is, macht mit!!!!!!!!!!!!!!! un ich hab i-wie voll viel verstanden, un die ham au gesagt, dass ich voll gut sprechen würde :D
ach ich liebe franz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! C'est très très super!!! hyper-super!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 08.06.2008, 14:03
von wegen...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
laui - 08.06.2008, 15:01
du meinst, weil du franz net magst?? tja, vllt liegts halt einfach am lehrer oder so. ich mag franz in de schule au net so, weil die lehrerin manchma echt komisch is. aber trotzdem liebe ich diese sprache!!!!!!!!!!!!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 08.06.2008, 17:24
Also ich mag Franz. voll... Aber Englisch mag ich mehr! :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 08.06.2008, 17:46
ja, englisch is viel besser
un es liegt schon zumindest bei mir an den lehrern, stimmt schon...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 08.06.2008, 17:57
Yeah, Englisch forever!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 08.06.2008, 17:59
naja, eigendlich ja mingo forever :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 08.06.2008, 18:02
Ok... *Das andere sofort wieder zurücknehm*
Mingo forever and longer!!!!!!!!! *We love U*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 08.06.2008, 19:01
^^^genau
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.06.2008, 20:26
sagt ma, nehmt euch ein eigenes Forum, keiner interessiert sich mehr für meine geschichte und dass ich weitergeschrieben hab :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 09.06.2008, 14:42
AHHHHHHHHHH! du machst mir ja angst!
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 10.06.2008, 18:02
will jemand wissen wies weitergeht? :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 10.06.2008, 19:17
klar doch, immer!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 10.06.2008, 19:32
*freufreu*
Ein alter Teil (um wieder reinzukommen):
Zufrieden wirft er mir den Ball zu und ich fange ihn mit einer Hand auf. Inzwischen dämmert es und es ist nun mehr dunkel als hell. Gut, dass der Ball so knallig ist, dass er schon fast leuchtet. Alle stellen sich schnell auf ihre angewiesenen Plätze und ich erkläre noch schnell wie ‚Raumdeckung’ geht. Plötzlich sagt Teró: „Aber wir sehen doch später nichts mehr!“ Schnell zieht Phil 6 Fackeln irgendwo hervor und steckt sie in die Erde. „Woher weißt du eigentlich immer, was wir brauchen?“, frage ich überrumpelt. „Tja! Gedankenübertragung im Voraus!“, grinst er. Kann er auch die Vergangenheit rückgängig machen? „Kannst du etwa auch...?“, frage ich doch die Teens erinnern mich mit einem „Können wir jetzt anfangen?“ wieder ans Spiel. „Klar!“, sage ich und pfeife mit zwei Fingern das Spiel an.
„Was wolltest du vorhin fragen?“, fragt Phil als wir zu dritt vorm Fernseher hocken und Tim schon eingeschlafen ist. „Ob du die Vergangenheit rückgängig machen kannst?“ „So wie du? Nein ich ahne im Voraus, was passiert, wenn ich nichts unternehme, das habe ich aber auch erst heute gemerkt, also wegen den Wasserflaschen...“, sagt er und knufft mir in die Seite. Wow... Phil und ich, wir sind irgendwie anders als normale Teenager und überhaupt!, denke ich. „Dann... dann kannst du ja auch sowas!“, sage ich erstaunt. „Klar, hast du auch noch Hunger?“, fragt er. Ich höre plötzlich wie mein Magen knurrt. Er grinst wieder und zuckt mit den Schulter. „Ich weiß es einfach.“, sagt er und steht auf. Auch ich stehe auf und wir gehen in die Speisekammer. „Lust auf Eis?“, frage ich. „Klar, immer doch!“, antwortet Phil. Ich öffne den Eisschrank und wundere mich darüber, dass nichts fehlt, obwohl ich vorhin auch Eis gegessen hatte...
Neuer Teil:
„Was für Eis?“, frage ich. „Zitrone und Himbeere!“, antwortet er, ohne zu wissen, ob es das überhaupt im Eisschrank gibt. „So ein Zufall, darauf hab ich auch grad L...“, fange ich den Satz an doch weder Phil, noch Tim sitzen mehr dort vorm Fernseher. Schnell ziehe ich mein Jagdmesser (woher hab ich das eigentlich?) und schleiche mich an den Eingang. Die beiden waren plötzlich verschwunden, ohne dass ich was gehört hatte. Ich spüre Gefahr und ein Geräusch von hinten. Blitzschnell drehe ich mich um und ein blitzendes Schwert wird mir an die Kehle gehalten. Ich versuche zu schreien, doch Angst schnürt mir die Kehle zu. Ein Gesicht zu erkennen ist hoffnungslos, da der Angreifer mir den Kopf nach unten drückt. Verzweifelt versuche ich mich mit aller Kraft zu wehren, aber das misslingt mir. Ein Schwert wird mir in die Hand gedrückt. Es ist so schwer, dass ich es kaum halten kann. Plötzlich spüre ich einen Schmerz in meinem Arm und bevor ich überhaupt etwas realisieren kann, falle ich schon Ohnmächtig um.
Ich öffne meine Augen und sehe alles verschwommen. Dann vernehme ich Stimmen. „Du Narr! Du solltest nicht den Bruder von Élirá, sondern NUR sie!“, flüsterte eine hysterische Männerstimme. Schnell schloss ich wieder meine Augen und machte so, als wäre ich noch immer noch ohnmächtig. „Ja Meister Jagato, es tut mir Leid! Aber der Typ hat nun mal auf dem Sofa gehockt und den konnte man nicht umgehen. So musste ich ihn mitnehmen!“, erwidert eine andere männliche Stimme. Sie gehört wohl Jemanden, der kurz vor dem Ende des Stimmbruches ist. Der Name Jagato kommt mir bekannt vor..., denke ich. Schlagartig fällt mir ein, dass es der Typ, vor dem Lord Gorido gewarnt hatte. Ich balle meine Wut zu Kräften, die mich erschauern lassen. Krampfhaft versuche ich mich zu beruhigen, doch ich kann es nicht mehr aufhalten. Ich stehe auf und stampfe wütend mit meinem Fuß auf. Überrascht unterbricht Jagato sein Gespräch. Ich nehme gar nicht war, wie Jagato aussieht (Schwarzes Haar, verdecktes Gesicht, rot glühende Augen, die zwischen den Tüchern hervorstechen, über dem Boden schwebend, recht klein), sondern balle meine Gewalt darauf, das Schwert zu bekommen, MEIN Schwert, welches in der Ecke liegt. Erkannt habe ich es an dem ledernen Knauf. Ich rufe seinen Namen (ich weiß selbst nicht, woher ich den Namen meines Schwertes kenne) und das Schwert fügt sich sofort in meine Hand ein. Jagatos Augen haben keinen Ausdruck (auch wenn es dort irgendeinen Ausdruck gäbe, man würde ihn nicht sehen, wegen dem Glühen), er hebt nur sein blutrotes Schwert zur Abwehr. Und obwohl ich zuvor noch nie mit einem Schwert gekämpft habe, trage ich es so leicht, als wäre ich geübt darin. Ich spüre, wie sich meine Wut zu Energie umwandelt und in meine Hände fließt. Ich hebe mein Schwert und...
ich kann euch auch schon ein Teil vom dritten kapitel geben ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 10.06.2008, 19:41
heywas fellt dir ein zu unterbrechen?! :lol: weiter! :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 10.06.2008, 19:43
hm... mal schaun ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 11.06.2008, 15:15
ne dafür hasch kene zeit! weiter!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 15:21
okay, muss ich erstma ne nacht drüber schlafen... ne okay, es geht weiter: *applaus*
3.Kapitel
Ich wache auf. Mein Kopf dröhnt. Plötzlich bin ich hellwach. Was ist passiert? Neben mir liegt das Schwert und daneben... Ich kann kaum hinschauen, denn dort liegt die Leiche eines etwa 16-jährigen Jungen. Schnell bin ich auf den Füßen und will mein Schwert greifen, denn noch immer spüre ich die Gefahr. Bevor ich mein Schwert erreicht habe huscht ein Schatten neben mir zum Schwert und nimmt es. „Das brauchst du nicht mehr, es hat zu viel Schaden angerichtet!“, meint eine bekannte Stimme. Ich blicke auf, direkt in ein wutverzehrtes Elfengesicht. Der Elf hat schwarze Augen und sein Haar scheint dunkler als schwarz, falls das überhaupt geht. „Wer bist du?“, frage ich und versuche meine Furcht zu verbergen. „Jagato, der Wandler!“, meint der Elf. „Geht gar nicht! Der Typ hatte ein verdecktes Gesicht, rot glühende Augen, war klein und schwebte!“, erwidere ich, nicht auf die Gefahr bedacht. Sofort fangen die Augen von Jagato an zu glühen, er hebt ab und schwebt. „Und? Zweifelst du immer noch?“, fragt er. „Hm... Nö! Aber du solltest dir langsam mal Sorgen machen!“, versuche ich mir Zeit zu verschaffen. „Warum?“, fragt Jagato verdutzt. „Weil... Guck mal da hinten?“, schreie ich gespielt erschreckt. Der Elf dreht sich um, ich renne los und reiße das Schwert an mich. Sofort muss ich mich bücken, um einen Blitz auszuweichen und einen Anderen mit meinem Schwert abzuwehren. „Schlau bist du, aber ob du auch so gut kämpfen kannst... Ich bezweifle es!“, grinst Jagato. Sein Grinsen gefällt mir nicht: Es ist so falsch und fies. Ich schließe meine Augen und versuche etwas Neues, nur aus reiner Willenskraft: Eine Kapsel zu bilden, die mich schützt. Es funktioniert tatsächlich, das höre ich auch ohne die Augen zu öffnen an dem: „Nein! Nein, das darf nicht wahr sein!“ Ich öffne meine Augen und sehe, wie sich Jagato gerade verwandelt. Ein schwarzer Schatten, der keine Form hat. Ich schließe meine Augen und stelle mir vor, eine Karte vor mir zu haben. Es ist eine leere Karte, doch sie füllt sich und Kreuz ist darauf zu sehen. Ein Augenblick überlege ich, doch dann rufe ich laut und deutlich: „Palast des Königs von Hortensia!“ Es rauscht um mich und einige Sekunden später befinde ich mich in der Eingangshalle des Palastes. Alle Hofleute schauen mich erschreckt an, auch der König ist aufgesprungen, ebenso die Königin. Ein Pfeilhagel kommt auf mich zu und schon wieder mit reiner Willenskraft (obwohl ich sehr erschöpft bin) kann ich mich retten. „Es ist Élirá! Stellt euren Angriff zurück!“, sagt König Erlos. Mehr kann ich nicht mehr verstehen, denn nun versinke ich wieder in einen tiefen Schlaf.
nit so sehr viel, ich hoffe es geht bald weiter ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 11.06.2008, 15:30
na also! :wink:
aba kann es sein, dass die Elira alles glei auf anhieb kann? is des net en bisschen unrealistisch? ich frag nur, weil du doch immer sagsch, dass wir au mal kritisieren dürfen... :roll:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 18:14
sie kann es nicht perfekt, sie hats ausprobiert und bald wird sie auch fehler machen ;) es war nur anfängerglück und das motiviert :lol: ich schreib dann mal weiter
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 11.06.2008, 19:25
aha.kahm nur so rüber fand ich, aba gut :wink:
ja, schreib!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 11.06.2008, 20:21
hmh... dauert noch ein bisschen..
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 13.06.2008, 18:12
oooohhhh *schnief*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 16.06.2008, 16:09
ich hoffe es geht echt bald weiter.... ich hab ja ab dieser woche ferien, (also ab fr) und dann kann ich weiterscreiben :D :lol: 8) :P :wink: :!: :!: :!:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 18.06.2008, 17:09
jaaaa!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 18.06.2008, 21:42
sie 'ich weiß noch nich wies heißen soll', ja da steht alles und ich hab ja dann bald frei ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 20.06.2008, 17:47
ich muss noch 4 1/2 wochen in der schule durchhalten...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Ruth - 20.06.2008, 18:53
ich nur noch 2 wochen, dann bin ich fertig mit schule!!!! höhö :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 20.06.2008, 19:00
wie jetzt, ferien, oda ganz aus der schule?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 20.06.2008, 21:12
ja, wenn se fertig mit schule schreibt, dann versteh ich darunter: "JUHUUUU! ABSCHLUSS! SCHEIß SCHULE! *nänänänänänäääää* JEZ MUSS ICH DICH NICH MEHR ERTRAGEN! NIE WIEDER SEHEN, usw..."
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 21.06.2008, 15:59
ja, so ähnlich hab ich mir des au gedacht :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 21.06.2008, 19:36
xD das war ein bisschen übertrieben, aber is ja die wahrheit *6 wochen keine Schule und erst ein tag von den ferien vobei, eigentlihc noch nich ma, fangen ja erst wirklich am mo an *JIPIEEEEEEE* *
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 23.06.2008, 15:56
ja, 6. wochen keine schule, aba ich muss noch bis 24. juli warten :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 24.06.2008, 11:33
Ich auch!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 24.06.2008, 21:18
Hahahhahahaha... ihr loser *srüüü* xDDD ich werd mich jetzt ma an die geschichte setzten, ganz vllt is ja nachher was drin :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 25.06.2008, 19:01
sry für doppelpost, aber ich hab mich entschieden mal die ganze geschichte reinzustellen *blöde idee*, jezt hab ich was zu tun =)
Die Kriegerin Élirá
Prolog:
„Aufstehen!“, brüllt Mama mir ins Ohr. Ich gähne und öffne verschlafen meine Augen, die sich sofort auf das leere Bett neben mir richten.
„Auf, beeil dich Kleines! Du musst in den Gottesdienst!“, meint Mama jetzt etwas sanfter. Ich schaue auf die Uhr.
„Erst halb Neun?“, frage ich, denn um halb neun sonntags auf zu stehen ist mehr als Mord, vor allem, wenn man am Abend zuvor noch bis halb eins wach gewesen war und vorm PC gechattet und anderen Mist gemacht hatte.
„Steh’ jetzt auf, sonst muss ich den Waschlappen holen.“[color], meint sie, denn sie weiß genau, dass ich nichts mehr hasse, als wenn sie mir morgens hartnäckig mit einem kalten Waschlappen ankommt. Widerwillig springe ich aus dem Bett und muss mich erst einmal an meinem Schreibtisch festhalten, um nicht umzukippen, denn mir wird schlagartig schwarz vor Augen. Das ist morgens bei mir eigentlich immer.
[color=yellow]„Was willst du essen, Taiga?“, fragt meine Mam mich weiter.
„Weiß nicht… Vielleicht Marmeladenbrot?“, schlage ich vor und torkele Richtung Badezimmer.
Kapitel 1
Also erst einmal hallo. Ich bin Taiga Antonia und 14 Jahre, fast 15, werde ich nämlich im Juni. Meine Mutter, mein Bruder und ich wohnen zusammen in einer kleinen Dachwohnung in Essen. Meinen Vater kenne ich noch nicht einmal (Meine Mutter sagt, es wäre ein berühmter Handballspieler)! Er hat meine Mutter sitzen lassen, als sie im 8. Monat mit meinem Bruder und mir war, denn ich habe einen Zwillingsbruder. Ich liebe ihn über alles und als er seine erste Freundin mit 10 hatte, brach es mir fast das Herz, obwohl ich wusste, dass wir nicht ewig Kinder bleiben konnten. Doch er machte Schluss mit ihr, als er merkte, wie betrübt ich war, dass er eine Freundin hatte. Er meinte noch: ‚Sie ist es nicht wert, dass ich dich dafür verliere.’ Er heißt übrigens Philipp (Eigentlich Leon Philipp, aber ich nenne ihn nur Phil! In der Schule heißt er allerdings Leon), was ich viel schöner finde als ‚Taiga Antonia’! Er ist der Schwarm der Mädchen, obwohl ich das ja nicht ganz verstehe. Er hat blond-braune Haare (wie ich), die bis vor kurzem noch schulterlang waren (Meine gehen mir bis zur Brust). Philipp lies sie sich für die Konfirmation abschneiden. Außerdem hat er braune Augen. Ich habe blaue, die ich wohl von meinem Vater geerbt habe (Ich könnte kotzen, wenn ich nur an meinen Vater denke). Groß und muskulös ist Leon noch dazu, was ihn dazu noch beliebter bei den Mädels macht. Er ist sehr sportlich, genau wie ich und Phil, was wir wahrscheinlich von unserem Vater haben, denn Mam meint immer, dass er Handballer in dem einem Verein ist (Wenn das so ist, dann sehe ich ihm theoretisch beim Handball immer zu. Er hat die gleichen Haare wie Leon und blaue(!)Augen.). Wir spielen beide Handball. Als ich diesen Sport mit 6 Jahren zum ersten Mal sah, war ich sofort begeistert davon, genau wie Philipp. Wir gingen am Anfang zusammen in die Gruppe der Minis und arbeiteten uns langsam bis zur männlichen D-Jugend vor. Er spielte teilweise auch Mal in der C-Jugend, nicht als Auswechselspieler. Er baute fette Muskeln auf und wurde somit einer der besten Spieler (und ich wurde eine der besten Spielerinnen) an der Schule. Auch einer der stärksten. Wir wurden aber in der D-Jugend getrennt und ich gehe jetzt zur weiblichen B-Jugend. Er geht auch zur B-Jugend. Er war sogar schon einmal in Berlin- doch da fehlte ein Tor zum 1. Platz. Nur blöd, dass ich nicht mitfahren durfte, damals. Für die halbe Schule ist ‚Leon Gross’ ein Begriff. Würde mich echt nicht wundern, wenn er einmal einen Vertrag zur Deutschen Nationalmannschaft bekommen würde. Wir spielen jetzt schon ungefähr 8 ½ Jahre. „Das ist echt fies…“, brumme ich vor mir her, als ich ins Bad gehe. „Und mal wieder typisch Phil…“ Wir nennen uns bei den Spitznamen der Zweitnamen. So nennt er mich ‚Toni’, obwohl das ja ziemlich männlich klingt. „Warum muss er sich auch immer zu Tim verziehen, wenn er eigentlich in den Gottesdienst muss?“, frage ich mich und wasche mir mit einem warmen Waschlappen das Gesicht. Tim ist auch 14 (wird aber in einer Woche 15) und ist auch in Konfi. Ich mag ihn, obwohl ich das nicht gerne vor Phil zugebe. Ich war, um ehrlich zu sein schon seit der 5. in Tim verknallt. Phil hatte mich schon gleich durchschaut und so hatte ich es ihm dann später, in der 6. gebeichtet. Er hatte mich weder ausgelacht, noch an Tim verraten, denn das sind die besten Freunde, die man sich vorstellen kann. Wir unternehmen manchmal was zu dritt: Im Sommer gehen wir ins Freibad oder machen Radtouren, bei denen wir immer um die Wette radeln und Tim meistens als letzter ankommt (ich bin auch schon einmal als Letzte angekommen), weil er ja nicht ganz so viel Sport treibt wie wir. (Er spielt Fußball, aber erst seit 5 Jahren. Muskeln hat er auch, aber mehr in den Beinen, als in den Armen.) Manchmal gehen wir auch Zelten. Im Winter aber, wenn es geschneit hat, gehen wir auf die Eisbahn oder machen Schneeballschlachten (Jeder gegen Jeden). Wenn Tim bei uns übernachtet, dann schläft er in unserem Zimmer, zwischen Phils und meinem Bett. Wenn beide eingeschlafen sind und es ist Sommer, dann sieht man durch unser schräges Fenster alles noch hell erleuchtet. Ich schaue Tim dann immer solange beim Schlafen zu, bis ich selber einschlafe.
„Kommst du, Taiga?“, ruft Mama gerade und reist mich aus den Gedanken. „Äh… Ja, ja…“, sage ich schnell, denn ich stehe immer noch in Schlafanzug mit meinem Waschlappen vor dem kleinen Spiegel im Badezimmerschrank. Schnell ziehe ich meine Schlafsachen aus und schlüpfe in meinen schwarzen Rock, der mir bis zu den Knien reicht und ziehe mein Lieblings T-Shirt an. Ich klatsche mir in Schnellgang meine Schminke ins Gesicht. Sie besteht heute nur aus Kajalstift, Maskara und ein bisschen Puder in Hautfarbe, um meinen dicken Pickel am Kinn zu vertuschen. Ich renne bürstend aus dem Bad und sofort ins Zimmer. Dort ziehe ich mir schwarze Stulpen, schwarzen Socken und meine schwarz-weißen Chucks an. Ich renne weiter aus meinem Zimmer in die Küche. Mit einem Blick auf die Uhr setzte ich mich an den gedeckten Tisch. „Phil kommt auch mit Tim in die Kirche. Wir haben schon halb 10! Was hast du so lange im Bad gemacht?“, fragt Mam mich verwundert. „Normal brauchst du doch nur eine viertel Stunde…“ „Hab’ nachgedacht…“, antworte ich und nehme mir ein aufgebackenes Brötchen und schmiere Kirschmarmelade darauf. „Na dann, lass’ es dir schmecken!“, meint Mam ohne nach zu bohren. Ich nicke und sie geht jetzt ins Bad, um sich zu baden. Ich stopfe mir alles rein und renne wie eine verrückte in mein Zimmer. Schnell reiße ich meine Lieblingstasche vom Ständer und stecke dort schnell das Nötigste rein. „Oh, ich hab eine Sms bekommen…“, murmele ich und schaue auf meinen Handydisplay. Natürlich Phil.
‚Hey Toni, ich komme mit tim auch! Seine Mutter hat uns ausm Bett geschmissen! Bis gleich, Phil’ From: Phil At: 9:52 Am
Schnell tippe ich ‚Ok, bis gleich’ ein, renne zur Haustüre, reiße sie auf und rufe noch schnell: „Cu Ma!“, bevor ich die Türe hinter mir schließe. ‚Scheiße!’, denke ich mit einem Blick auf die Uhr. Nur noch 5 Minuten und der Pfarrer ist einer der ganz strengen. Man darf nicht zu spät kommen und wenn doch, dann schickt er sofort eine Benachrichtigung an die Eltern. Phil und ich lästern immer total über den. „Toni!“, ruft mich eine bekannte Stimme hinter mir. Ich drehe mich um. Phil kommt gerade angejoggt mit Tim. Philipp hat mal wieder einer seiner coolen Jeans an (natürlich etwas runtergezogen) und ein rotes, langes T-Shirt. Tim sieht ähnlich aus: Auch Jeans (natürlich auch runtergezogen) und ein modernes T-Shirt mit Karo-Muster. „Warte mal kurz!“, ruft Phil und rennt richtig los, aber so schnell, dass Tim nicht mehr ganz mithalten kann, doch da erreichen sie mich schon. „Hey!“, sage ich zu den beiden umarme Philipp. Tim mustert mich und Phil kann sich ein grinsen nicht verkneifen. „Was grinst du so blöd?“, frage ich genervt. „Och, hab mir nur gerade gedacht, dass du ja sonst nicht sowas anziehst…“, meint er. „Na und? Wir sollten jetzt lieber weitergehen, sonst…“ Weiter komme ich nicht, denn Philipp nimmt mich hoch auf seine Schultern und fängt an zu rennen. „Hey, was soll das?“, frage ich und versuche mich krampfhaft zu wehren, doch ohne Erfolg. Er rennt einfach weiter und ignoriert mich. Schlagartig bleibt er stehen und setzt mich ab. Wir sind schon vor der Kirche angelangt. „Das ging aber schnell… Kein Wunder, du bist ja auch gerannt wie ein Verrückter.“, grinse ich Philipp an. „Ähm… Wir haben nur noch eine Minute zeit.“, meint Tim und geht voran in die Kirche. „Was war denn das gerade eben?“, frage ich Phil im Flüsterton. „Ich dachte, wir müssten uns ein bisschen beeilen, also hab ich uns etwas verschnellert!“, meint Phil in schelmischen Flüsterton. „Hättest du auch mit Nachfrage machen können.“, meine ich und gehe Tim nach in die zweitvorderste Reihe. Im vorbeigehen am Schrank mit den Gesangsbüchern schnappe ich mir zwei raus, denn Tim hatte sich vorher schon eines genommen. In dem Moment, als ich mich auf die Bank setzte, kommt der Pfarrer rein. Sichtlich erfreut, dass wir mal nicht zu spät sind (Denn wir sind sonst so gut wie immer zu spät) fängt er an mit dem Begrüßungstext: „Herzlich Willkommen, Liebe Gemeinde! Herzlich Willkommen, Liebe Präperanden und Konfirmanden! Heute geht es einschließlich um das Thema ‚Sünde’, doch zuerst wollen wir ein Liedchen singen!“ Ich zeige Phil ein Kotz-Zeichen und dieser nickt. Wen interessiert denn bitteschön auch schon das Thema ‚Sünde’. Ich glaube nicht an Gott. Hätte mir jemand zu diesem Zeitpunkt gesagt: ‚Es wird etwas an einem Tag geschehen, an dem du und dein Bruder Gott treu ergeben sein wirst!', dann hätte ich diesem Jemand einen Vogel gezeigt und gesagt: ‚Ich glaube nicht an Gott! Ich kann ihn ja noch nicht einmal sehen.’ „…Und nun wollen wir weiter machen mit dem Liedchen: 444“, meint der Pfarrer nach einer unendlich langen halben Stunde. „Die güldene Sonne, bringt Leben und Wonne…“, fangen wir jetzt an zu singen, doch ich summe nur mit, denn die Kirche interessiert mich einen Scheißdreck.
(Kein Bock mehr, die gnazen stellen zu färben -.-)
Endlich ist der Gottesdienst fertig. Ich gehe langsam aus der Bank, gefolgt von den anderen beiden. Phil schaut mich fragend an. „Machst du es wieder?“, fragt er mich. Ich nicke und gleich darauf gehen wir an dem Spendenkorb vorbei. Schnell tue ich so als würde ich etwas reinschmeißen, doch dabei hole ich mir ein 2 €-Stück heraus und lege meinen Cent rein. Niemand hat etwas gemerkt. „Zeig mal!“, meint Phil, als wir draußen sind. Ich öffne meine Hand und lasse das 2 €-Stück aufblitzen. „Das war besser als letzte Woche.“, sage ich zufrieden, denn letzte Woche hatte ich nur ein 10 Cent-Stück herausgefischt. „Du solltest es trotzdem nicht mehr machen!“, sagt Tim ängstlich, man merkte deutlich, dass ihm nicht wohl bei der Sache war. „Na und? Merkt ja niemand! Die Kirchenheinis sind zu dumm dafür!“, antworte ich. „Irgendwann sehen sie es doch!“, bekräftigt Phil Tim. „Ja Okay, dann mach ich’s halt nicht mehr…“, gebe ich geschlagen zurück und rolle mit den Augen. Wir schlendern langsam die Alleestraße hoch und biegen dann ab in die Edward-Neis-Straße. Vor Tims Haus bleiben wir stehen. „Du kannst doch noch ein bisschen zu uns kommen!“, schlage ich Tim vor. „Okay, ich sag es meine Ma nur schnell!“, meint er und während er rennt, fischt er seinen Hausschlüssel aus der Hosentasche. Phil und ich laufen ihm gemütlich hinterher. Am Türrahmen zum Haus bleiben wir stehen. Tims kleine Schwester kommt mir entgegen gerannt. Sie ist eine braunhaarige, zierliche, kleine Person, doch mag ich sie sehr. „Taigi!“, ruft sie und springt in meine Arme. „Keyra!“, antworte ich der 8-Jährigen. Sie springt von meinen Armen und sofort nimmt Phil sie auf seine Schultern. Sie quietscht vor Vergnügen. Er rennt mit ihr in den ersten Stock, in ihr Zimmer und setzt sie dort auf ihr Bett. Dann kitzelt Phil sie durch und sie rollt sich auf ihrem Bett hin und her. Plötzlich verdeckt mir von hinten jemand die Augen. „Rate mal wer ich bin!“, meint Tim mit verstellter Stimme. „Der Weihnachtsmann!“, sage ich und schlagartig hört Keyra auf zu lachen und fragt: „Wo ist der Weihnachtmann? Da ist doch nur der olle Tim!“, meint sie als sie sieht, dass es nur Tim ist. „Jo, dann bin ich halt nur der ‚olle Tim’…“, grinst Tim und ich drehe mich rum. „Darfst du?“ „Ich darf sogar, wenn ich von euch aus darf, bei euch pennen. Dann können wir ja auch morgen eine Radtour machen! Morgen soll es schön werden.“, antwortet er mir sichtlich fröhlich. „Klar, dann gehen wir jetzt! Pack’ schnell deine Sachen. Wir können ja heute was mit dem PC machen, also heute Abend… Wir haben ja einen Neuen bekommen.“, freut sich Phil. Tim packt in Windeseile seine Siebensachen. Ich verabschiede mich noch von Keyra: „Bye, kleine!“, sage ich, nehme sie auf den Arm und knuddel sie, bis sie ein gespielt, gewürgtes Geräusch macht. „Lass’ mich runter, lass’ mich runter!“, sagt sie und strampelt mit den Beine. Ich lasse sie aufs Bett fallen und gehe aus dem Zimmer. Da kommt Tims Mutter aus ihrem Arbeitszimmer. „Hallo Toni!“, sagt sie, denn sie darf mich auch so nennen. „Hi Moni!“, antworte ich. „Viel Spaß bei der Fahrradtour Morgen.“, sagt sie und verzieht sich wieder in ihr Zimmer. Ich renne die Treppe runter, indem ich immer zwei Stufen auf einmal nehme. Unten wartet Phil. „Tim holt gerade sein Fahrrad.“, sagt er und zieht mich aus dem Haus, um die Haustüre zu zumachen.
Da stürmt auch schon Tim wieder um die Ecke, natürlich mit seinem Fahrrad. „Hey, nicht so stürmisch, wir sind ja nicht auf der Flucht…“, meint Phil gelassen und nimmt Tim den Rucksack ab, um ihn sich selber zu nehmen. Plötzlich hält Phil inne. „Was ist los?“, frage ich ihn, denn es ist mir sofort aufgefallen. „Ich hab heute noch ein Spiel um halb Zwei!“, meint er. Ich schaue auf die Uhr. „Immer mit der Ruhe, wir haben doch erst Zwölf Uhr!“, beruhige ich ihn wieder. „Ja schon, aber das ist mir ja gerade erst eingefallen! Ich muss noch schnell eine Sms an David schreiben.“ David ist ihr Trainer. Er ist erst 19 und spielt auch Handball: In der 1. Mannschaft.
Phil tippt etwas ein und steckt sein Handy wieder ein. „Jetzt sollten wir uns beeilen. Ich muss noch meine Sachen packen. Kommt ihr beiden dann mit? Das Spiel findet in der Schule statt.“, fragt er, doch er kennt die Antwort ja eigentlich schon. Ich mache ein Gesicht, als würde man von mir verlangen, dass ich in das Erste Becken einer Kläranlage springen soll. Phil guckt mich dumm an. „Was ist denn mit dir? Du fährst doch sonst immer mit…“ „Klar fahre ich mit!“, grinse ich nun und klopfe ihm auf die Schulter. „Das gerade eben war ja nur ein Joke!“, füge ich noch hinzu. „Will ich aber auch schwer hoffen. Komm, wir joggen ein bisschen! Hab jetzt gerade voll bock auf Rennen. Machen wir ein Wettrennen?“, fragte Phil. Ich nicke, obwohl ich weiß, dass ich ja eh wieder die Verliererin sein werde. „Und was ist mit mir?“, meldet sich Tim auch mal wieder zu Wort.
„Du fährst einfach auf dem Fahrrad neben dran mit.“, gibt Phil zur Antwort. Somit steigt Tim auf sein Fahrrad und wartet darauf, dass wir gleich loslaufen. Plötzlich fällt mein Blick auf meinen Rock: ‚Na super, jetzt bin ich noch einmal eine Spur langsamer!“, denke ich grimmig, doch kneifen, nein, das will ich nicht. Also mache ich schnell eine kleine Aufwärmübung und stelle mich Startbereit hin. Phil stellt sich gleich neben mich. „Wer ist Schiedsrichter?“, frage ich. „Ich denke mal Tim, weil der ja nicht mitrennt… Wie weit sollen wir rennen? Du hast ja auch noch deinen Rock und dadurch bist du ja auch noch mal langsamer.“, fällt ihm auf, als er mich genauer betrachtet. „Ja dann würde ich doch mal sagen, dass wir bis zu der großen Eiche dahinten rennen! Die ist doch ungefähr 100 Meter entfernt. Das schaffen wir locker.“, schlage ich ihm vor. „Okay! Auf die Plätze, fertig, LOS!“, ruft Phil und rennt im gleichen Moment los. Ich liege nach 10 Metern schon ungefähr einen halben Meter zurück. Erfolglos versuche ich, während der nächsten 20 Meter, an ihn ranzukommen. Plötzlich stolpert Phil, doch er fängt sich schnell wieder. Das war aber leider ein Nachteil für ihn, denn nun liege ich ein Meter vor ihm. Da sehe ich, dass Tim neben der Eiche steht und dass die Eiche nur noch ungefähr 8 Meter entfernt liegt. Einen Moment passe ich nicht auf und Phil läuft neben mir im Endspurt ins Ziel. „Habe ich mir es doch gedacht: Du wirst mal wieder Erster und obwohl du fast hingefallen wärst.“, grinse ich. Ich gönne es ihm, zwar wäre ich auch gerne Erste geworden, doch da kann man ja jetzt nicht mehr ändern. Plötzlich fällt neben mir etwas klirrend zu Boden. Sofort schaue ich dorthin. „Das 2 €-Stück!“, freue ich mich, denn dieses hatte ich völlig vergessen. Ich werfe es Phil als Gewinner-Preis zu. „Du brauchst es mir doch nicht zu geben.“ Er will es wieder zurück werfen, doch ich hebe abwehrend die Hände. „Behalt’s!“, fordere ich Phil durch meine Hände durch auf. „Wenn es denn unbedingt sein muss…“, meint Phil gespielt genervt. „Also, ich würde es gerne nehmen!“, bietet sich Tim an. „Was? Vergiss es!“, sagt Phil daraufhin und schaut Tim entsetzt an.
„Taiga!“, ruft da plötzlich jemand von hinten. Ich drehe mich prompt um. „Was ist?“, frage ich die zwei Mädchen Anne und Katarina düster, denn ich mag die Beiden ganz und gar nicht, sie mich auch nicht, doch sie wagen es nicht, mich zu mobben, weil beide in meinen Bruder sind und der sie wahrscheinlich verprügeln würde, wenn die beiden sich über mich hermachten. Außerdem sind Phil und ich um einiges stärker als Beide. „Was hatten wir in noch mal in Englisch auf?“, fragt Anne. „Auf Seite 64 im Workbook die Nummer 3, soweit ich weiß…“, antwortet Phil auf ihre Frage. Anne wurde rot. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Phil antwortet. Sie murmelt: „Danke Leon!“, dreht sich um und geht mit Katarina wieder fort. Sie tuscheln noch, während sie weggehen, doch es interessiert mich sehr wenig. Mich stört nur, das Phil Anne auf den Po guckt. ‚Jungs denken immer nur an das Eine!’, fälle ich ein Vorurteil und versuche Phil schnellstens auf andere Gedanken zu bringen. „Gehen wir weiter?“, frage ich und da sehe ich etwas in seinen Augen, was ich noch nie gesehen hatte: Ich kann es nicht definieren, doch es war so, als würde er mich hassen. Ich weiche einen Schritt zurück, denn plötzlich bekomme ich richtig Angst vor ihm. „Was…was ist los?“, frage ich mit heiserer Stimme. Der Ausdruck verschwindet wieder und stattdessen strahlt er mich an. „Was soll los sein? Wollte nur ausprobieren, ob ich dir Angst machen kann, was ich ja wohl nur mit meinem Blick schaffe!“, antwortet er mir stolz. „Egal! Gehen wir?“, wechsele ich das Thema und hake mich Phil und Tim ein. Zusammen gehen wir den Weg weiter (den ich bisher noch nie gesehen hatte), bis wir zu einem kleinen Wald kommen, in dem ich noch nie war und auch noch nie gesehen hatte. „Hier war ich noch nie! Komisch, ich kenne doch das ganze Dorf und diesen kleinen Wald habe ich hier noch nie gesehen, genauso wie der Weg…“, spricht Tim mein Gedanke aus. „Wir gucken mal nach, oder?“, frage ich und versuche, meine Stimme nicht zittern zu lassen. „Sieht unheimlich aus…“, fügt Phil hinzu, obwohl man ihn nicht schnell verschrecken kann. „Na, in der Nacht würde ich da ja auch nicht reingehen!“, sagt Tim und geht einen unsicheren Schritt vorwärts. „Ja, aber wir müssen jetzt nach hause! Wir haben schon viertel nach 12 und um viertel vor 1 ist Treffpunkt.“, entgegnet Phil. „Dann gehen wir nach hause und forschen Morgen Mittag weiter.“, schlage ich vor. „Och ne… Morgen ist ja wieder Schule…“, sagt Tim und dreht sich vom Wald weg. Wir gehen wieder zurück und jetzt in die richtige Richtung nach Hause. Dort packt Phil in Windeseile seine Handballsachen und was zu trinken ein. Er fragt auch Mam, ob sie uns fahren kann, weil es bis Anhausen immerhin 12 km sind. „Logisch, oder willst du zu spät kommen?“, grinst sie. Wir steigen alle in den kleinen Polo und fahren los. „Gegen wen spielt ihr?“, fragt Mam. „Gegen den Tabellenvorletzten, also Maurheim!“, antwortet Phil. „Ihr seid jetzt wo in der Tabelle?“, fragt sie weiter. „2.“, antwortet der Angesprochene und fügt noch hinzu: „Werresstein ist nur Erster, weil sie ein Spiel mehr haben als wir. Die haben eine Tordifferenz von 92 Toren. Wir haben eine Tordifferenz von 89, aber wir knacken heute noch die 100 und dann sind wir Erster, glaub mir.“ Weil Mam auch mal Handball gespielt hat, kennt sie sich damit aus. „Na hoffentlich werdet ihr noch 4 Tore mindestens hinbekommen.“, grinst Mam. „Natürlich! Was denkst du denn von mir? Ich bin der beste Torschütze in der Region.“, meint Phil. Die restliche Fahrt verläuft ruhig. Irgendwann erreichen wir die Halle. Davor stehen schon Armin, der auf Rechtsaußen spielt, Sebastian, der auf Halbrechts spielt, Jannik, der als auf Auswechselspieler auf der Mitte spielt, Tobias, der auf Linksaußen spielt, Dennis, der als Auswechselspieler auf Linksaußen spielt und Maxi, der Halblinks spielt (alle in ihren Trainingsanzügen). Der Torwart Hendrik und der Auswechsel-Torwart Andreas sind auch schon da (ebenfalls in Trainingsanzügen). Es fehlen nur noch David und sein kleiner Bruder Daniel, der auf der Mitte spielt. Außerdem stehen noch einige Eltern da, zu denen sich Mam gleich hinzu gesellt.
Als die anderen sehen, dass Phil kommt, grinsen sie ihn an. „Moin!“, begrüßt Phil sie. „Alles klar Digga?“, fragt Sebbi und boxt Phil in den Bauch. „Jop!“, antwortet dieser und dann flüstert Sebbi ihm was zu und guckt Tim an (Er kennt diesen ja nicht). Phil gibt irgendetwas zur Antwort und Sebbi nickt, als hätte er seine große Erleuchtung. Dann fährt plötzlich der VW Golf von David um die Ecke und kurze Zeit später steigen die beiden Brüder aus dem Wagen. „Hi!“, sagt David und kommt. „Hat der Hausmeister schon wieder vergessen, auf zu schließen?“, fragt Daniel etwas genervt. Mir fällt auf, dass er sein braunes Haar geschnitten hat. Vorher fand ich ihn überhaupt nicht hübsch, aber jetzt hat er etwas Anziehendes an sich. „Ja, mal wieder…“, meint Armin achselzuckend und pirscht sich an Hendrik ran, um ihm die Hose runter zuziehen, was ihm auch gelingt. „Du Nap!“, schreit Hendrik und zieht schnellstens seine Trainingshose wieder hoch (ein belustigtes Grinsen kann ich nicht verkneifen, was mir einen bösen Blick von ihm einbüßt). „Hör auf zu grinsen, Taiga!“, meint er genervt und schaut, ob er die Hose nicht so befestigen kann, dass sie nicht mehr runterrutscht (oder runtergezogen werden kann).
Währenddessen hat David den Hausmeister schon verständigt und dieser meinte, es tue ihm aufrichtig Leid und er würde schnellstens kommen (er wohnt ja nur 2 Minuten entfernt). Als der Hausmeister nach 10 Minuten immer noch nicht kommt, denke ich mir so langsam, dass wir ja eigentlich noch eine halbe Stunde länger zu Hause hätten bleiben können. Plötzlich sehen wir, wie die Maurheimer um die Ecke biegen. Es sind nur ganz Kleine, im Gegensatz zu unseren. Das ist ja auch Maurheim, die 2. Mannschaft. „Wenn ihr gegen die verliert, dann lache ich euch aus!“, sage ich zur Mannschaft. „Und ich komme zu deinem nächsten Spiel und wenn du da ein Tor verhaust, dann lache ich durch den Lautsprecher!“, kontert Maxi. „Immer noch besser, als wenn ich gegen diese kleinen Pimpfe verlieren würde…“, sage ich schnippisch, denn das mit dem Lautsprecher, wäre mir dann doch unangenehm. Plötzlich entdecke ich einen Jungen in meinem Alter unter den Maurheimern, der etwas größer ist als ich (generell der Größte von der Mannschaft ist), braune Augen hat und dunkelblonde, fast braune Haare hat (die er ungefähr so kurz hat wie Phil). Wir schauen uns gleichzeitig in die Augen. Dann lächelt er mich an und ich lächele zurück. Dummerweise hat Phil gesehen, dass ich diesem Jungen zurück gelächelt habe und flüstert mir jetzt ins Ohr: „Sag’ jetzt nicht, dass du dich gerade verliebt hast!“ „Tut mir Leid, das habe ich!“, antworte ich mit einem Nicken und drehe mich um. Phil sieht mich erstaunt an. „Was ist mit Tim?“, fragt er weiter. Ich zucke mit den Schultern. Ich drehe mich wieder um, zum Jungen. ‚Er denkt jetzt bestimmt, Phil sei mein Freund!’, denke ich verängstlich, als ich seinen Gesichtsausdruck sehe Man sieht, dass er erstaunt ist. Plötzlich rennt eine zierliche, schwarzhaarige Frau zur Hallentür und schließt sie mit einem Schlüssel auf. Während sie aufschließt murmelt sie irgendetwas von ‚gestörter Mittagsruhe’ und ‚die Jugend von heute’. Es drängen sich erst der SSV (Schulsportverein) Anhausen durch die Tür, dann die Eltern und dann der SHC (Sport- und Handballclub) Maurheim. Ich bleibe in dem kleinen Vorraum stehen, von dem eine Tür zu den Schulräumen (die Halle gehört zur Schule, auf die ich und Phil gehen! Es ist eine Sportschule) führt und die andere Tür in einen Gang zu den Sporthallen (eine kleine und eine große – in der großen spielen sie) führt. Als der Junge, den ich vorhin angelächelt hatte, mich entdeckt, kommt er auf mich zu. „Hey!“, sagt er. Er scheint wohl schon im Stimmbruch zu sein. „Hey…“, antworte ich. „Wie geht’s?“, fragt er, als ob wir schon lange Freunde wären. „Gut! Dir?“, frage ich. Währenddessen läuft die Mannschaft ziemlich langsam vorwärts durch den Gang und so hat er noch ein bisschen Zeit. „Auch! Wir heißt du?“, fragt er nun. „Taiga…“ „Taiga ist ein schöner Name, den hab ich irgendwo schon einmal gehört…“, fragt er sich. „Ja, so heißt der größte Nadelwald der Erde. Wie heißt du?“ „Jakob. Ist nicht so schön… Aber ich muss jetzt gehen. Du guckst doch bestimmt beim Spiel zu, oder?“, fragt er mich. Ich nicke und Jakob rennt seiner Mannschaft hinterher, die gerade in die Umkleide verschwindet. ‚Jakob…’, denke ich mir. Ich finde den Namen total passend zu ihm.
Langsam löse ich mich von der Wand, an der ich mich gelehnt hatte und gehe auf die Tribüne in der Halle. Ich muss noch einige Minuten warten, bis Jakob aus der Kabine kommt. Unsere Jungs waren natürlich ziemlich schnell fertig mit umziehen. Andreas legt gerade eine CD ein und die anderen machen schon die gemeinsamen Aufwärmübungen mit der ganzen Mannschaft. Auch Maurheim fängt mit den Aufwärmübungen an.
Nachdem die beiden Mannschaften sich 20 Minuten (sie hatten nicht ganz so viel Zeit wegen dem Hausmeister!) aufgewärmt hatten, fangen sie an, probeweise aufs Tor zu werfen. Nach wieder 5 Minuten Probewerfen fängt endlich das Spiel an. Maurheim hat zuerst den Ball und die Nummer 10 (JAKOB!!!) wirft gleich das erste Tor. Danach fallen noch etliche Tore, doch die meisten sind für Anhausen. Nach der ersten Halbzeit steht es 26:12 für Anhausen. Plötzlich hält mir jemand von hinten die Augen zu. „Wer bin ich?“, fragt mich eine bekannte Stimme. „Tim?!“, antworte ich, denn Jakob kann es nicht sein. (Für alle die es nicht wissen: In Handball bei der Pause zwischen den Halbzeiten gehen die Mannschaften in ihre eigene Kabinen und beraten sich, was sie in der nächsten Halbzeit ändern können und stärken sich, in Form von Trinken) „Richtig!“, meint Tim und ich drehe mich zu ihm um. Ich hatte ihn ja völlig vergessen und nur auf Jakob geguckt. „Wo warst du?“, frage ich ihn deshalb. „Habe dahinten gehockt und Phil zugeschaut! Er hat 16 Tore geworfen. Davon 3 Sieben-Meter geworfen und davon hat er einen Sieben-Meter verhauen.“, antwortet er und hält mir einen Zettel unter die Nase, wo als Striche gekennzeichnet alle Tore von Philipp aufgelistet sind. Ich muss lächeln. „Kannst dich ja in der nächsten Halbzeit neben mich setzten, damit du nicht so allein bist!“, biete ich ihm an. „Okay…“ „Hast du zufällig noch ein Stück Papier und einen Stift?“, frage ich, denn mir ist etwas Wichtiges eingefallen. „Warum? Willst du auch Tore zählen?“ „Nein, ich muss noch was aufschreiben.“, sage ich, denn Tim darf es ja eigentlich nicht wissen. Er reicht mir ein Stück Papier, dass er von seinem abgerissen hat und einen Stift gibt er mir dazu. Schnell notiere ich mir zwei Nummern, aber so, dass Tim davon nichts sehen kann und stecke sie mir in die Hosentasche. „Was war das?“, fragt Tim mich neugierig. Weil ich nicht unfreundlich sein will, schaue ich wie gebannt auf die Umkleidetür, aus denen gerade die Jungs wieder zurück aufs Spielfeld kommen. Tim vergisst seine Frage schnell wieder, schaut nun dem weitergehenden Spiel zu und macht ordentlich Striche weiter. Ich kann nicht anders: Ich muss die ganze Zeit auf Jakob gucken und einmal schaut er mich sogar auch einmal an und lächelt ein freundliches Lächeln. Natürlich muss er sich sofort wieder auf das Spiel konzentrieren.
Nach dem Spiel (56:27 für uns) schlendern Tim und ich langsam den Gang hinunter. „Warte draußen, ich muss aufs Klo!“, lüge ich Tim an, denn ich muss gar nicht, ich will Jakob nur noch einmal sehen und ihm den Zettel in die Hand drücken, denn darauf stehen meine Handy-Nummer und meine Icq-Nummer. „Okay, ich warte.“, meint Tim gleichgültig und geht vor die Halle. Ich renne den Gang nach oben und setze mich auf die Bank, in der Hoffnung, dass Jakob rauskommt, bevor Phil kommt. „Hey!“, sagt Jakob als er aus der Umkleide kommt. Zum Glück vor Phil. „Hey, du hast gut gespielt.“, grinse ich. „Die Nummer 7 aus eurer Mannschaft ist voll hart. Ist das dein Freund?“, fragt Jakob, weil er ja nicht weiß, dass die 7 Phils Nummer ist und dieser mein Bruder ist. „Nein! Wie kommst du darauf?“, frage ich verwundert. „Der hat dir vorhin was zugeflüstert und da dachte ich halt…“ „Hört sich schon so an, als wärst du eifersüchtig! Er ist nur mein Zwillingsbruder!“, kläre ich Jakob auf. „Achso… Ja, also ich muss dann auch mal wieder! Wo wohnst du eigentlich?“ „In Korheim, muss man aber nicht kennen!“, grinse ich. „Ich wohne nur eine viertel Stunde entfernt, nämlich in Niederhalgen! Hast du eigentlich Icq oder so etwas?“, fragt er. Da fällt mir mein Zettel wieder ein. Ich ziehe ihn aus der Hosentasche. „Da steht auch noch meine Handy-Nummer drauf.“, sage ich. „Okay, ich werde dich dann adden. Bye, hoffentlich sehen wir uns mal wieder!“, verabschiedet er sich.
Ich hocke jetzt schon 7 Minuten auf der Bank und schwebe. Ich hatte gerade eben die Liebe meines Lebens getroffen, war nur noch zu hoffen, dass Phil die Klappe hielt und weder Mam noch Tim oder sonst wem etwas sagte. „…Toni?“, reißt Phil mich aus meinen Gedanken. „Äh… Was denn?“, frage ich verwirrt. „Gehen wir? Oh man waren die Luschen! Vor allem die Nummer 16, die mich die ganze Zeit gefault hatte. Der Typ, die Nummer 10, war voll und ganz fair. Hat am fairsten von beiden Mannschaften gespielt, fand auch David.“ „Jakob…?“, frage ich immer noch verwirrt. „Ach!? Kennste dem seinen Namen jetzt auch schon? Bist wohl sehr verliebt!?“, meint Phil und knufft mich in die Seite. Doch dann hilft er mir von der Bank hoch und wir gehen zusammen den Gang hinunter zur Tür. Da fällt mir Tim wieder ein. „Kannst du mal schnell vorgehen zu Tim und sag ihm nichts von Jakob, bitte!“, bitte ich Phil und versuche es mit meinen Hundeblick, der bei Mam immer funktioniert, aber bei Phil leider nicht. „Was haste dem denn schon wieder angetan? Der würde alles für dich tun, der ist nämlich voll krank in dich! Ich soll es dir ja eigentlich nicht sagen, doch er tut mir jetzt total Leid, weil du doch jetzt den Jakob hast…“ Phil sieht mich ernst an. Ich versuche irgendwo in seinem Gesicht das Zeichen zu suchen, dass es nur ein Spaß war, doch es ist keiner: Er meint es ernst. „Was?“, frage ich, denn zu mehr bin ich nicht in der Lage. Phil zieht mich am Arm zur Tür und ich weigere mich nicht. Ich kann Tim nicht ins Gesicht sehen, ich schäme mich, dass ich einem Jungen so wehtue. „Was war los? Warum warst du solange weg?“, fragt mich Tim und versucht mir in die Augen zu sehen, doch ich weiche seinem Blick aus. „Sie hat auf mich gewartet.“, hilft mir Phil, denn er hat kapiert, dass es mir Leid tut. „Achso… Ja, gehen wir dann?“, fragt er erleichtert. „Okay!“, sage ich und hake mich bei beiden Jungs ein. Plötzlich piepst mein Handy. Als ich es herausziehe, wirft mir Phil einen warnenden Blick zu, den ich keine Beachtung schenke. 'Hey Taiga (richtig geschrieben?), ich hoffe das ist deine Nummer! Bist du schon zu hause? Jakob’ From: 0160/361793722 At: 3:48 Pm Natürlich freue ich mich sehr, dass Jakob mir eine Sms geschrieben hat, doch ich kann sie nicht beantworten, denn Tim und Phil stehen ja neben mir. „Beantwortet ich nachher!“, sage ich und stecke mein Handy zurück. Gemeinsam gehen wir zum Parkplatz, auf dem schon Mam mit ihrem Polo wartet. „Wo wart ihr denn so lange?“, fragt sie verständnislos, als wir einsteigen. „Hauptsache, wir sind überhaupt da und Phil hat gewonnen!“, meine ich und steige nach Tim ein. „War ja nicht schwer zu gewinnen, bei den kleinen Jungs da…“, grinst Mam Phil an. „Ach, war ja nix!“, sagt Phil und macht eine wegwerfende Bewegung. Dann fährt Mam los und würgt ihr Auto gleich mal ab. Sie seufzt: „Aber ich war doch im 1. Gang…“ „Tja, dein Auto mag dich nicht!“, meine ich spaßeshalber. „Ja, dann fahr mal selber Auto!“, meint Mam und lässt ihr Auto wieder anspringen. Die Fahrt verläuft ausnahmsweise ruhig, denn meistens streite ich mich dann mit Phil über unwichtige Themen. Ich muss die ganze Zeit an Jakob denken und da fällt mir seine Sms wieder ein. Schnell ziehe ich mein Handy aus der Tasche und tippe eine Antwort ein. ‚Hey Jakob, hast Taiga richtig geschrieben! Wir sind gerade zu Hause angekommen. Können wir uns mal treffen? Taiga’
Irgendwann stehen wir dann vor unserer Haustüre und Mam schließt auf. „Ich muss nachher noch einmal weg. Was ist mit dir, Tim? Übernachtest du heute wieder bei uns, ihr habt ja Morgen frei?“, fragt Mam und zwinkert ihm zu. Sie hatte wohl schon seine Tasche bemerkt. „Ja, also nur wenn ich darf…“, meint Tim und grinst verlegen. „Natürlich. Also Phil, ich fahre nachher noch auf eine Firmenbesprechung, obwohl heute Sonntag ist… Kann man nichts daran ändern! Du hast die Aufsicht! Ich fahre dann um 4 weg. Es könnte so bis um 11 Uhr dauern.“, erklärt Mam. „Kannst ruhig noch länger dann wegbleiben, wir haben nichts dagegen, stimmts?“, fragt Phil frech und knufft mich in die Seite. „Ne, ne, ne junger Mann! Wenn ich komme, liegt ihr im Bett. Ich mach mich jetzt fertig und dann fahr ich!“, meint Mam locker und geht ins Bad mit ihrem schwarzen Firmen-Anzug. Phil, Tim und ich gehen derweil ins Zimmer und machen das Bett für Tim fertig. „Ich muss mal schnell in Icq.“, sage ich und starte den PC. Als ich Icq gestartet habe, schaue ich zuerst, ob ich eine Anfrage bekommen habe und tatsächlich habe ich eine von Jakob bekommen. Sofort nehme ich an und sehe, dass er online ist, doch erst will ich seine Nachricht lesen:
Kn0b(15:37:53): Hey Taiga! Nehm mich bitte an, bin der Jakob^^
Ich schreibe zurück:
tOnI(15:53:29): hey Jakob! warum heißt du hier Kn0b?
Kn0b(15:53:44): so werde ich genannt und warum heißt du toni? Das leitet sich nicht wirklich
taiga ab…
tOnI(15:54:11): ne, ist ja auch von meinem Zweitnamen abgeleitet: Antonia! Toni nennt mich
mein Bruder
Kn0b(15:54:34): können wir uns mal treffen? Morgen hätte ich Zeit
t0nI(15:54:47): Klar! wo denn?
Kn0b(15:55:02): In der Eisdiele bei euch im Dorf?
t0nI(15:55:17): Okay, ich muss jetzt gehen, ich schreib dir Sms! bb
Kn0b(15:55:55): bis morgen dann hoffentlich! Tschau, hdl
t0nI(15:56:08 ): ok, ida
„Wer ist das?“, fragt Tim, der alles mitgelesen hatte. „Freund von mir.“, antworte ich. „Achso… Gehst du Morgen wirklich in die Eisdiele? Wir wollten doch Radtour machen…“, meint Phil und schaut mich streng an. „Stimmt, aber hoffentlich regnet es Morgen, noch steht ja nichts fest!“, sage ich. „Spielen wir jetzt Computer, Mam ist gerade weg. Ich habe Counterstrike von Jannik ausgeliehen! Soll voll lustig sein! Stream hab ich ja!“, sagt Phil und startet das Spiel. Ich zucke zusammen, als ich merke, dass dieses Spiel ab 16 ist und ein Ballerspiel ist. „Hallo? Seid ihr verrückt? Mam bringt euch um, wenn sie das erfährt!“, sage ich. „Na und? Siehst du sie hier irgendwo? Nein!“, antwortet Phil und spielt gleich darauf los. „Ich geh ein Eis essen! Tschüss!“, sage ich und verziehe mich aus dem Zimmer. Dann hole ich mein Handy raus und schreibe eine Nachricht an Jakob. ‚Kannst du jetzt an die Eisdiele bei uns im Dorf kommen? Taiga’
Ich sitze vor der Eisdiele und warte auf Jakob, der gemeint hatte, er würde sich beeilen zu kommen. „Hey!“, sagt Jakob, der gerade um die Ecke gebogen ist und setzt sich an den Tisch. „Hey!“, antworte ich. „Warum wolltest du nicht zu Hause bei deinem Bruder bleiben?“, fragt er. „Der hat schon einen Freund bei sich und die zocken jetzt Counterstrike.“ „Das spiel ich auch! Wird langsam langweilig…“ „Du spielst das?“ „Ja, aber wie gesagt: Wird langsam langweilig. Mein Bruder spielt das immer und der ist 17.“ „Wie alt bist du?“, frage ich, denn diese Frage hatte ich völlig vergessen. „15 und du?“ „14, fast 15!“, grinse ich und bestelle mir einen Bananen-Milchshake. Jakob bestellt sich allerdings einen Bananen-Splitt. Kurze Zeit danach schlürfe ich meinen Shake und er isst seinen Eisbecher. Als ich bezahlen will, sagt er: „Lass’! Ich bezahl es!“ Pech! Wenn er unbedingt Geld ausgeben will. Aber süß ist es trotzdem von ihm. „Gehen wir noch ein bisschen spazieren?“, fragt er mich. Ich nicke und hake mich bei ihm ein. Gemeinsam gehen wir ein bisschen durch ein mein Lieblingswäldchen spazieren, bis zu einer Bank, wo wir uns draufsetzten. Ich lege meinen Kopf an seine Schulter. „Wir haben uns heute erst kennen gelernt und es kommt mir vor, als wären es schon Jahre gewesen!“, spricht Jakob meine Gedanken aus. „Ja, mir auch.“ „Liebe auf den ersten Blick…“, wagt er den ersten Schritt. Ich nicke. „Hast du eigentlich eine Freundin?“, frage ich, denn das interessiert mich. „Nein, aber mich fragen immer sehr viele Mädchen! Hatte aber schon Freundinnen!“ „Hast du dich mit denen geküsst?“ Er grinst, doch dann antwortet er mir: „Ich habe einmal ein Mädchen geküsst, als ich 9 war und von da an nie wieder und davor auch nicht. Hattest du jemals einen Freund?“ „Nein! Ich habe auch nie einen Jungen geküsst. Bin aber zurzeit sehr verliebt“, sage ich. „Kenne ich den?“, fragt Jakob mich. „Bist du immer so neugierig?“, frage ich und lache. „Ja…“, meint er entschuldigend. „Ja, du kennst ihn.“ „Wer? Nur vom Sehen oder wirklich kennen?“ „Du kennst ihn besser als ich!“ Erstaunt reißt er die Augen auf. „Wer?“, fragt er unsicher, so als ob er es schon wisse, es aber nicht glauben konnte. „Na ja, also…ähm…“, stammele ich und werde schlagartig dunkelrot. „Du meinst doch nicht etwa mich, oder…?“, fragt er und wird ebenfalls rot. Mehr als ein nicken kann ich nicht mehr bringen. Er dreht meinen Kopf zu sich und will mich küssen, doch ich entziehe ihm meinen Kopf allerdings wieder. Fragend schaut er mich an. „Es ist noch zu früh… Wenn wir so weitermachen, dann landen wir irgendwann bald im Bett und das will ich nicht. Das geht mir einfach viel zu schnell! Wir haben uns doch erst heute kennen gelernt.“, erkläre ich. „Ja, aber…ich…habe so lange kein Mädchen mehr geküsst und von damals weiß ich es nicht mehr.“, meint er. Entsetzt schaue ich ihn an. „Benutzt du mich etwa nur?“ „Nein, ich find dich total toll!“, meint er verlegend werdend. Ich glaube ihm das. „Ich würde ja auch mal jemanden küssen, mit jemanden Liebe teilen…“, gebe ich zu. Plötzlich huscht ein Eichhörnchen über den Weg, den wir gekommen waren und hüpft neben mir auf die Bank. „Bald…“, sagt es. „Bald wird die Zeit kommen, in der du dich und ihn hasst, du kannst es noch aufhalten! Gehe mit ihm.“, flüstert es und verschwimmt vor meinen Augen. Es wird schwarz vor meinen Augen und plötzlich streichelt mir jemand sacht durchs Haar. „Was ist los?“, frage ich Jakob, nachdem wieder alles klar geworden ist. „Du bist gerade eingenickt.“, antwortet er. „Da war doch gerade eben ein Eichhörnchen, oder hab ich das schon geträumt?“, frage ich. „Nein, dar war nichts! Aber ein Gewitter zieht an. Beeilen wir uns und gehen nach Hause.“ „Also…ähm…ich muss dich noch etwas fragen.“, versuche ich es, denn ich will den Worten des Eichhörnchens folgen. „Willst du mit mir gehen?“, frage ich, jetzt ist ja eh alles egal. Erstaunt schaut er mich an. „Ich dachte, es geht dir alles zu schnell. Ja doch, ich will mit dir gehen.“, sagt er und reicht mir seine Hand. Ich nehme sie. „Jetzt, wo wir zusammen sind, können wir uns doch auch küssen, oder?“, fragt er unsicher und wird wieder rot. „Schon…Wir kenne uns aber doch erst einen Tag lang…“, greife ich das Thema wieder auf, doch eigentlich will ich ihn küssen. Er zieht mich an sich ran und ich wehre mich nicht. Ich spüre seine Lippen auf meinen und schließe meine Augen. In meinem Bauch dreht sich alles. Auf einmal tropft etwas Nasses auf meine Nase, es wird immer heftiger. Ich öffne meine Augen wieder und stelle fest, dass es ein Wolkenbruch ist. Jakob hält mich immer noch in den Armen, auch er hat die Augen offen. Wir schauen uns in die Augen, tropfnass, wie wir sind. Mein Blick fällt auf meine Uhr. „Was? Schon halb 9 und noch so hell?“, frage ich entsetzt. Der magische Moment ist unterbrochen. „Wir haben Sommer, da ist das nun mal so!“, grinst er und will mich loslassen, doch ich bitte: „Nein, lass mich noch nicht los!“ Dann lehne ich meinen Kopf an seine Schulter. Es ist immer noch warm: Der Regen, der auf uns runtertropft ist warm, die Luft ist warm, Jakobs Schulter und sein ganzer Körper ist warm, doch es beginnt mich trotzdem langsam zu frösteln. „Kann ich gehen, oder soll ich noch bleiben? Wie lange darfst du eigentlich außer Haus bleiben?“, frage ich. „Ich begleite dich bis zu deinem Haus. Meine Eltern sind heute Abend weg und meine Schwester ist bei einer Freundin.“, antwortet er und löst sich von mir. Dann laufen wir Hand in Hand den Wald weiter hinein, bis wir zu unserem Haus kommen, dass am Ende des Waldes liegt. „Da wohnst du?“, fragt Jakob. „Ja! Ich mag es hier, hier ist alles so schön ruhig und hier stehen nur noch 4 weitere Häuser.“ „Es ist wirklich schön hier. Ich gehe dann jetzt zur Bushaltestelle.“, sagt er und geht, ohne ein weiteres Wort. Alleine bleibe ich im Regen zurück und schaue ihm nach, bis er hinter den Bäumen verschwindet. War das ein Traum?, frage ich mich, doch dann fällt mein Blick auf etwas Glänzendes, dass am Wegrand liegt. Ich hebe es auf. Ein Herz, nur ein kleines, goldenes Herz. ‚Taiga’ steht darauf. Nein, es war kein Traum., beantworte ich mir meine Frage und mein Herz fängt an zu rasen. Da sehe ich, dass man das Herz öffnen kann. Als ich es öffne, steckt ein kleiner Zettel darin. Ich falte ihn sorgfältig auseinander und fange an zu lesen:
‚Du hast es geschafft! Du hast es aufgehalten! Doch denke nicht, dass es jetzt immer so bleibt. Bleibe mit ihm in Kontakt, sonst wird deine Zukunft böse aussehen.’
Plötzlich wird mir wieder schwarz vor Augen, doch ich sehe noch, bevor alles ganz schwarz ist, wie das gleiche Eichhörnchen von vorhin, das Herz aufhebt, dass mir aus der Hand gefallen ist. Dann höre ich plötzlich Schritte und als ich meine Augen öffne, beugt sich Phil gerade über mich. „Wo warst du?“, fragt er mich mit scharfer Stimme, doch ich bin zu schwach zum antworten. Es regnet immer noch und es ist immer noch warm. „Mam will in einer Stunde kommen und du liegst hier tropfnass am Boden! Was ist mit dir passiert und wo warst du?“, fragt Phil noch einmal. Mam will in einer Stunde kommen?, frage ich mich und kapiere, dass es schon 10 Uhr sein musste und dass ich wieder eingenickt war. Endlich versteht er, dass ich zu schwach bin, um irgendetwas zu sagen und irgendetwas zu tun. Er hebt mich auf seine Arme und trägt mich ins Haus. Philipp legt mich in mein Bett und danach spüre ich nichts mehr. Eine traumlose Nacht folgt.
(Hab Kapitel anders angeordnet ;) )
Kapitel 2:
Ich fahre hoch. Was war das? Da wird es hell. Ich schaue mich um. Ich bin nicht in meinem Zimmer, aber wo bin ich dann. Vor dem Bett steht ein Schreibtisch, auf dem ein Laptop steht, den ich als Mums identifiziere. Auf dem Schreibtischstuhl davor liegen eine dunkelblaue Röhrenjeans, ein rosanes Top, ein weißer BH und ein lilaner Pulli. Ein großer Kleiderschrank steht auch da und als ich genauer hinschaue, merke ich, dass es meiner ist, den ich letztens erst bekommen hatte. Ich beschließe mich, aufzustehen, doch als ich aufstehen will merke, dass ich mindesten 5 cm gewachsen bin. Ich gehe zu den Kleidern und streife sie mir über. Dann gehe ich aus dem Zimmer und merke, dass ich immer noch in der gleichen Wohnung bin. Erst muss ich mich an den neuen Anstrich gewöhnen, der an der Wand ist . Dann schaue ich mich um. Aus welchen Zimmer bin ich gekommen?, frage ich mich. Als ich mich orientieren kann, merke ich, dass es das Zimmer von mir und Phil sein muss. Warum war Phil nicht in meinem Zimmer und wo ist er überhaupt?, denke ich weiter. Ich gehe aber erst einmal ins Bad, um mich zu schminken und die Morgentoilette zu erledigen. Als ich mich im Spiegel sehe, erschreck ich sehr: Ich sehe nicht aus wie 14, fast 15, sondern mehr wie 17. Ich schaue auf meine Uhr. 23. Mo, steht darauf. Wir hatten doch gar nicht den 22. Gestern, sondern den 9. Ich beschließe wieder in mein Zimmer zu gehen. Dort angekommen durchwühle ich meinen Schulranzen und finde einen Geldbeutel. Ich öffne ihn und schaue mir die Monatskarte an. Juni 2010. „Das wird ja immer besser…“, murmele ich, denn wir hatten erst das Jahr 2008. Das würde aber erklären, warum ich aussah wie 17. Ich denke nicht weiter darüber nach und gehe nach unten, in die Küche. Dort hatte sich rein gar nichts verändert, außer, dass andere Handtücher am Haken hingen. Da höre ich plötzlich Schritte von hinten. Es hört sich so an, als würde jemand Barfuss über die Fliesen gehen, die hier überall verlegt sind. Ich drehe mich um und was ich sehe, schmeißt mich beinahe um – Phil. Aber wie er aussieht! So, wie ein junger Mann (oben ohne, nur in Boxershorts, da fällt mir auf, dass er mehr Muskeln hat). Er hat wieder ganz kurze Haare. „Hey…“, sage ich und gucke ihn immer noch an. „Was guckst du mich so komisch an?“, fragt Phil verwundert und seine Stimme klingt tief und sehr erwachsen. „Hm… Na ja…“, fange ich an, doch wie soll man jemanden erklären, dass man noch nie in diesem Alter und in diesem Zeitraum war? Der würde einen doch voll für verrückt halten. „Wie hast du dich denn heute geschminkt? Und warum bist du überhaupt schon angezogen? Wir haben doch Sommerferien!“, sagt er und guckt mich verständnislos an. „Wie? Ich schminke mich doch immer so…“, sage ich, doch mir fällt ein, dass ich hier ja mindestens zwei Jahre älter bin. „Nee, du schminkst dich heftiger! So, wie du jetzt geschminkt bist, hast du dich geschminkt, als ich und du 14 waren, kurz vor unserem 15. Geburtstag und das ist immerhin schon 2 ½ Jahre her.“ „Wusste ich es doch…“, murmele ich. Phils Gesicht ist ein einziges Fragezeichen. „Wenn ich es dir erzähle, hälst du mich für völlig verrückt, also lasse ich es mal lieber…“ „Nein, erzähl! Ich versuche, dich nicht für verrückt zu halten.“, sagt er und setzt sich hin. Und dann fange ich an zu erzählen, von dem Moment an, als Phil das erste Mal Counterstrike gespielt hat und ich mich das erste Mal mit Jakob geküsst habe. Auch das mit den Eichhörnchen lasse ich nicht aus und wie ich hierher gekommen bin. Phil unterbricht mich kein einziges Mal. „Da warst du also gewesen, als ich dich abends in dein Bett getragen habe, du hast es mir nämlich nie erzählt…“, sagt er und grinst. „Glaubst du mir das alles?“, frage ich. Er nickt und sagt: „Ja, aber das mit Jakob muss ich dir erzählen, sonst gehst du ihn besuchen und das wäre nicht so gut.“ „Was ist mit ihm?“, frage ich gespannt. „Das ist nicht so toll. Du kamst eines Abends verweint zurück von Jakob und hast mir erzählt, er hätte mit einer anderen rumgemacht und hätte dir aber immer geschworen, dass er nur dich lieben würde. Ich konnte nicht mit ansehen, wie du da rumgeweint hast und bin ihn besuchen gegangen. Er meinte, er war total besoffen und hatte nicht mehr gewusst, was er mache und dann hättest du ihn erwischt mit dem Mädchen. Ich habe ihn dann zusammengeschlagen und bin wieder abgehauen.“, erzählt er und diesmal muss ich ihm vertrauen, so entsetzlich es auch ist. „Du kommst doch heute Abend auf die Party bei Tim mit, oder?“, fragt er mich. „Was ist eigentlich aus Tim geworden?“, frage ich. „Der ist jetzt mit dir zusammen.“, grinst Phil. „Er konnte dir am Anfang nicht verzeihen, wie weh du ihm getan hattest, aber jetzt ist er total happy mit dir. Er meint immer, du wärst total einfühlsam und könntest ihn sehr gut verstehen.“ „Wie lange bin ich schon mit ihm zusammen?“, frage ich. „Seit einem viertel Jahr ungefähr, denn im März hat Jakob dich betrogen.“ „Klar komme ich heute Abend mit. Spielst du eigentlich noch dieses Ballerspiel Counterstrike, oder wie auch immer das heißt?“ „Ja, aber daran konntest du dich noch nie gewöhnen.“ „Wo ist Mam?“, frage ich, denn sie war ja sonst immer viel früher wach. „Sie ist…sie liegt im Koma.“, sagt er traurig. „Was ist mit ihr passiert?“, frage ich entsetzt. „Autounfall und genau an dem Tag, als du Jakob das erste Mal geküsst hattest.“, antwortet er wieder und es glänzt in seinen Augen. Phil und weinen? Das gab es nicht oft zu Sehen. „Was?“, frage ich noch entsetzter. „Ja, aber wechseln wir lieber das Thema, weil dieses ist zu traurig…“, meint er und seine Stimme versagt etwas. „Wer ist dann unser Erziehungsberechtigter?“, frage ich. „Unser Vater. Er kam zurück, nachdem er erfahren hatte, dass er zwei Kinder hat. Das ist wirklich ein berühmter Handballspieler, aber zurzeit ist er weg, für eine Woche. Ist aber voll locker drauf und hat massig Geld, was du natürlich gleich ausgenutzt hattest.“, sagte er uns knuffte mir in die Seite. Mein Vater? Von dem wollte ich doch gar nichts wissen! Wenigstens hatte er Geld und kann uns ernähren. „Hat uns doch tatsächlich fünf 500 €-Scheine dagelassen, damit wir nicht verhungern.“, sagt er. „Was essen wir denn heute Morgen?“, frage ich, weil ich spüre, wie mein Magen knurrt. „Spiele ich eigentlich noch Handball?“, frage ich eine andere Frage, die mir auch wichtig ist. „Natürlich und du bist immer noch die Beste in der Mannschaft. Ihr wart sogar letztes Jahr in Berlin, aber nur 2. geworden. Wir waren auch in Berlin dieses Jahr und wir sind doch tatsächlich Deutscher Meister geworden. Jetzt fahren wir bald nach Frankreich und hoffentlich werden wir Europa Meister.“, sagt er stolz. „Na dann viel Glück!“, sage ich und gehe an den Kühlschrank, um mir etwas Essbares rauszuholen.
Später am Abend, der Tag war ganz ruhig verlaufen, gehen wir rüber zu Tims Haus. Schon kurz davor hören wir Partymusik und lautes Lachen. „Er hat heute Sturmfrei.“, erklärt Phil. „Das ist irgendwo auch klar, sonst könnte er ja nicht so laute Musik anmachen. Wie viel Leute hat er eingeladen?“ „17, soweit ich weiß…“, antwortet Phil und öffnet die angelehnte Tür. Wir treten ein und Tim kommt sofort auf uns zu. „Hey!“, sage ich und er gibt mir einen Kuss, was irgendwo komisch ist, weil ich ja noch gestern (so scheint es mir jedenfalls) mit Jakob zusammen was, aber irgendwo ist das auch ein Gefühl, als würde ich das jeden Tag machen. „Nabend!“, sagt Phil und schlägt in Tims Hand ein. Da fällt mir eine Frage ein. „Phil, ich muss dich mal etwas fragen.“, sage ich und ziehe ihn weg vom verdutzten Tim. „Was denn los?“, fragt Phil mich, als ich ihn in einen Raum gezogen habe, wo es nicht ganz so laut ist. „Ich kann ihn nicht küssen… Ich habe ein schlechtes Gewissen dabei. Ich war doch noch gestern bei Jakob, war mit ihm zusammen und jetzt bin ich plötzlich mit Tim zusammen. Das ist alles so verworren. Ich weiß jetzt, was ich in der Zukunft machen werde, wie es mit uns steht. Ich möchte zurück, 2 ½ Jahre zurück! Kapierst du das?“, konfrontiere ich Phil. Er nickt nur. „Versuche es diesen Abend, wenn es nicht klappt müssen wir es ihm sagen.“, sagt er mir dann nach einer Minute des Schweigens. Geschlagen nicke ich. Wir gehen wieder zu Tim, der immer noch an der gleichen Stelle steht, aber nun mit einem Freund redet. „…ja und dann hat der sich doch tatsächlich so lächerlich gemacht!“, sagt Tim gerade und kringelt sich fast vor Lachen, genau wie sein Freund. „Wer?“, fragt Phil und der Freund, der übrigens Jonas heißt, und Tim fangen an sich zu beruhigen. „Kennst du nicht! Also, gehen wir dann mal etwas trinken?“, sagt Tim und geht voran in die Küche. Dort stehen alle möglichen Arten von Alkohol schön geordnet auf dem Küchentisch. Phil schnappt sich gleich ein Bier und öffnet es. „Hast du auch Cola?“, frage ich, denn Alkohol ekelt mich an. „Logisch!“, sagt Tim und wirft mir eine Colaflasche zu, die ich mit einer Hand auffange. Dann schnappe ich mir ein Glas und gieße mir das Getränk ein. Schnell nehme ich einen Schluck. Wir gehen wieder zurück ins Wohnzimmer, wo so gut wie alle auf den Sofas sitzen und miteinander reden und lachen.
Eine halbe Stunde später, Phil und Tim sind kurz davor, richtig voll zu sein, beschließe ich nach draußen zu gehen und die Sommernacht zu genießen, denn mir wird es langsam zu laut. Ich sage den beiden bescheit, aber sie sind sowieso beschäftigt und merken nicht wie ich raus gehe. Draußen ist es dämmrig, obwohl es schon 10 Uhr sein muss, ist mir eigentlich auch egal. Ich gehe weiter durch den Ort, die Alleestraße runter, in das kleine Wäldchen, in dem ich Jakob das erste Mal küsste. Ach ja, Jakob… Ich vermisste ihn jetzt schon, obwohl ich Tim hatte. Ich ging das Wäldchen, bis zu der Bank, auf der wir an jenem Abend gesessen hatten. Plötzlich höre ich leises Plätschern und mir fällt das kleine Bächchen wieder ein. Ich springe auf und laufe dem Plätschern entgegen. Da sehe ich ein dunkele Gestalt, die, mit dem Rücken zu mir, auf einem Stein sitzt. Dieser Jemand scheint mich nicht bemerkt zu haben. Die Gestalt zieht etwas aus der Tasche und wirft es ins Wasser. Dann löst sich dieser Jemand vom Stein, dreht sich um und will gehen, als er mich bemerkt. Der Junge, es scheint zu mindest so, als wäre es einer, kommt schnell auf mich zu und drückt mich gegen einen Baumstamm. Ich kann mich nicht wehren, ich will es auch gar nicht. Wenn er mich jetzt vergewaltigen wollte, wäre es eh zu spät. „Was du hier gesehen hast bleibt geheim!“, sagt eine raue Stimme, die mir entfernt bekannt vorkommt. „Was…was soll ich denn gesehen haben? Ich kam doch erst vor einer Minute!“, sage ich wahrheitsgemäß, doch die Person erwidert: „Egal was du gesehen hast, du musst es geheim halten. Wie heißt du?“, fragt er mich. „Ich äh…Taiga.“, stammele ich. Warum sage ich ihm denn auch noch die Wahrheit?, frage ich mich verärgert. Sein Griff verlockert sich. „Taiga???“, fragt er fast tonlos und seine Stimme ist ganz verändert. Jetzt weiß ich, wer es ist. Doch er lässt mich los und will abhauen, aber ich halte ihn am Arm zurück. „Wer bist du?“, frage ich die überflüssige Frage. „Du weißt, wer ich bin. Ich hasse mich, du hasst mich und ich liebe dich noch immer.“, sagte er, doch die letzten Worte überhöre ich fast, denn mir fielen die Worte des Eichhörnchens am ersten Tag mit ihm wieder ein: ‚Bald wird die Zeit kommen, in der du dich und ihn hassen wirst…’ War die Zeit gekommen, oder war sie schon vorbei? Sie war schon vorbei und sie hatte genau da begonnen, als er mich mit dem Mädchen betrogen hatte und hat genau vor 2 Minuten geendet. „Ich komme von der Vergangenheit und jetzt kenne ich die Zukunft!“, sage ich und erzähle Jakob, wie ich in die Zukunft kam. „Du kommst also von dem Tag her, als wir uns kennen lernten?“, fragte er verblüfft. Jetzt lies ich ihn los, denn ich war mir sicher, dass er nicht abhauen würde. „Du glaubst mir?“, frage ich. „Ja, das tue ich! Du warst schon immer wahrheitsgemäß und jetzt muss ich dir etwas sagen: An dem Tag, als ich dich betrog, war ich total voll und das Mädchen hatte mir glaube ich etwas ins Getränk gemischt. Ich hätte so etwas nie getan, weil ich dich liebe, mehr als alles, das weißt du. Und dann am nächsten Tag kam dein Bruder und hat mich zusammen geschlagen, ich konnte mich kaum wehren, er war einfach viel zu stark. Ich hatte dann einen Nasenbruch und viele blaue Flecken. Und was ich dir jetzt noch zum Schluss sagen muss ist: Ich liebe dich Taiga! Ich liebe dich so, dass es mich verrückt macht, dass ich dir so wehgetan habe und…“, sagt er und will noch weiterreden doch ich küsse ihn und so ist er ruhig. Er schlingt seine Arme um mich und löst dann seine Lippen von meinen. „Du hast doch aber einen Freund und da will ich nicht dazwischen funken.“, flüstert er. „Ja, ich habe einen Freund und ich will ihm auch nicht wehtun, aber ich kann nicht anders, ich brauche dich zu sehr. Und anlügen möchte ich Tim nicht.“, antworte ich und lege wieder meinen Kopf an seine Schulter, so wie ich es damals gemacht hatte. „Was hattest du eigentlich in den Bach geworfen?“, frage ich, denn mir fällt wieder die Szene von vorhin ein. „Fische ich Morgen wieder raus, aber jetzt muss ich nach Hause…“, sagt er, löst sich und geht, so wie damals. Lässt mich einfach mitten im Wald stehen und ich kann ihm noch nicht einmal hinterher laufen, weil ich mich fühle, als hätte mich jemand angeklebt. Während ich da herum stehe und versuche meine Gedanken zu ordnen, fällt mir wieder die Party von Tim ein. Langsam gehe ich nach Hause. Ich schließe die Türe auf und gehe ins Bad mit meinem Pyjama. Danach gehe ich ins Bett und falle sofort in Tiefschlaf.
(ein kurzes :lol:)
Kapitel 3:
Ich wache durch ein fast unhörbares Schnarchen auf. Sofort fällt es mir wieder ein, wer das ist-Phil und zwischen unserem Bett liegt Tim. Es ist dunkel draußen und als ich auf die Uhr schaue, lese ich halb 12. Leise stehe ich auf gehe runter in die Küche. Ich schaue auf den Kalender: 9.! Der Tag, an dem Mam einen Unfall baut… Vielleicht ist es ja auch schon der Abend, an dem Mam den Unfall baut. Dann stoße ich auf ein Blatt, dass auf dem Tisch liegt und was darauf steht, verblüfft mich etwas. ‚Du hast die Macht, Sachen, die passiert sind oder noch passieren, zu stoppen und somit zu helfen…’, lese ich. Das ist bestimmt nicht an mich gestellt!, denke ich und will das Blatt wieder zurücklegen, als die Buchstaben zu einem Bild verschwimmen. Eine Frau. Eine Frau in einem Auto. Alles ist schwarz-weiß, vielleicht liegt es auch daran, dass es draußen dunkel ist. Plötzlich fängt das Bild an, sich zu bewegen und als ich genauer hinschaue, bemerke ich voller Schrecken, dass es Mam ist, die da am Steuer sitzt. Sie fährt und plötzlich fallen ihr die Augen zu. „Nein!“, rufe ich und sie schlägt wieder die Augen auf und schaut sich um, immer mit einem Blick auf die Straße. „Taiga?“, fragt Mam müde. „Ja, du kannst mich hören? Egal! Schau auf die Straße. Wenn du einnicken solltest, dann wecke ich dich! Wo bist du gerade?“, frage ich und sehe, dass Mam das sehr unheimlich ist. „Ich bin gerade an Niederhalgen vorbeigefahren. Also noch ungefähr 10 Minuten. Äh… Warum kann ich dich eigentlich hören? Du bist nicht im Auto, oder etwa doch?“ „Nein! Ich erklär es dir später, aber jetzt schau auf die Straße!“, fordere ich Mam auf und setzte mich auf einen Stuhl, ohne den Blick von dem Bild zu wenden. Irgendwann höre ich, wie ein Auto die Einfahrt hochfährt. Auf dem Bild hat Mam gerade den 1. Gang eingeschaltet und es holpert kurz, danach stellt sie das Auto aus. Ich bemerke, dass sie vor unserem Haus angekommen sein muss und will das Blatt einstecken, doch es löst sich auf und ist weg. Egal!, denke ich und öffne Mam die Türe. „Habe mich ein bisschen verspätet, aber ich bin da!“, sagt sie und umarmt mich. „Ich hätte beinahe einen Unfall gebaut, wenn da nicht diese Stimme gewesen wäre. Ich dachte doch tatsächlich, du sitzt in meinem Auto.“, sagt sie und lacht. „Mama, das war echt! Ich habe mit dir gesprochen und ich habe dich vor dem Unfall bewahrt.“, sage ich ernst. Erstaunt sieht Mam mich an. „Wie hast du das gemacht? Woher soll ich wissen, dass du das warst. Wieso hätte ich denn beinahe einen Unfall gebaut?“, fragt Mam. Sie kann es einfach nicht glauben. „Weil du eingenickt bist und ich habe dann aber ‚Nein!’ gerufen und du hast dann ‚Taiga?’ gefragt. Reicht das an Beweisen?“, frage ich genervt. Mam schaut mich entgeistert an und nickt dann. „Ich…ich weiß nicht, wie ich das gemacht habe, aber ich weiß, was passiert wäre!“, sage ich. „Was wäre passiert, wenn du mich nicht geweckt hättest?“, fragt Mam neugierig. „Ich erzähle nicht, was passiert wäre! Das ist unrealistisch!“, antworte ich, denn mir fällt Aslan, der Löwe von den Chroniken von Narnia ein. „Egal! Ich gehe jetzt schlafen, das war nämlich total anstrengend mit dieser Firmenbesprechung!“, sagt sie und gähnt ausgiebig. Dann geht sie in ihr Schlafzimmer. Ich setze mich noch einmal, was ich lieber nicht gemacht hätte, weil dies dazu führt, dass ich nachdenke. Nachdenke über alles was mir passiert ist, mit der Reise in die Zukunft und mit dem Erwachen, so dass ich hatte Mam retten können. Irgendwann reiße ich mich los und schlüpfe in mein Bett, doch schlafen kann ich noch nicht. Da fällt mir eine ganz andere Sache ein: Was hat es eigentlich mit dem mysteriösen Eichhörnchen auf sich? Woher kam denn eigentlich dieser ‚Wunderzettel’, auf dem ich sehen konnte, was gerade irgendwo anderster passiert. Ach!, denke ich und seufze. Es ist alles so verworren! Da komm ja selbst ich nicht mehr mit. Irgendwann übermannt mich dann doch den Schlaf.
Jemand tippt mir auf die Schulter. Verschlafen öffne ich meine Augen und gähne. „Guten Morgen Toni!“, sagt Phil. „Lass mich doch bitte schlafen! Habe keinen Bock aufzustehen!“, sage ich und will mich umdrehen, doch Phil schüttelt mich regelrecht aus dem Bett, so, dass ich schlussendlich richtig aufstehen muss. „Warum hast du mich geweckt?“, frage ich ärgerlich. „Tim ist schon unten in der Küche und wir wollten eigentlich anfangen, zu frühstücken. Du hast noch gefehlt, also habe ich dich geweckt! Und jetzt komm runter! Mam hat schon Croissants aufgebacken, bevor sie zur Arbeit gefahren ist.“, sagt er und zieht mich einfach mit sich in die Küche. „Morgen Toni!“, sagt Tim und setzt sich an den kleinen Tisch, an dem 4 Stühle stehen. Auf dem Tisch stehen 3 Teller, 3 Messer, ein Korb mit Brötchen, Butter, Marmelade, Nutella, Wurst, Käse und was sonst noch so auf einem Küchentisch zum Frühstück steht. Phil setzt sich neben Tim und ich setzte mich gegenüber von Phil. Wir schlagen alle kräftig zu. Nachdem wir satt sind und alles abgeräumt und sauber gemacht haben, fragt Phil: „Was machen wir jetzt? Wir haben Sturmfrei und draußen ist es voll schön!“ „Fahrradtour machen wir nachher, oder?“, fragt Tim. „Würde ich mal sagen! Wir haben ja erst halb 10! Oh, da fällt mir was ein!“, sage ich. „Was denn?“, fragen beide neugierig im Chor. „Wir gehen einfach in dieses kleine Wäldchen, was wir Gestern gesehen habe!“, schlage ich vor und wir sind uns alle einig. Schnell ziehen wir uns an (Ich nur eine Dreiviertel-Jeans und eine Top) und gehen raus. Draußen ist es noch frisch und die Luft riecht nach Sommer und Blumen. Ich schaue in den Himmel. Wolkenlos blau. Die Sonne scheint jetzt schon sehr warm. „Wird heute bestimmt heiß!“, sage ich. „Ist doch toll! Dann können wir ins Freibad eine Fahrradtour machen. Hat ja letzte Woche aufgemacht!!!“, sagt Tim fröhlich. Phil und Tim fangen an, schneller vorwärts zu laufen, doch weil ich in so einem S
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 25.06.2008, 19:05
„Ist doch toll! Dann können wir ins Freibad eine Fahrradtour machen. Hat ja letzte Woche aufgemacht!!!“, sagt Tim fröhlich. Phil und Tim fangen an, schneller vorwärts zu laufen, doch weil ich in so einem Spaziergang-Tempo laufe, müssen sie bald wieder abbremsen. Plötzlich stehen wir schon vor dem Weganfang. Jetzt fange ich auch an, schnell zu laufen. Wir rennen schon fast, als wir das Wäldchen erreichen. „Hab jetzt gar nichts zu trinken mitgenommen!“, bedauere ich, aber Phil zieht eine 1-Liter Flasche Wasser aus seiner Hosentasche. Ich hatte vorher gar nicht auf die herausstehende Flasche geachtet. Tim hat auch eine 1-Liter Flasche Wasser dabei. „Ach, ihr seid ein Schatz!“, sage ich und grinse. „Ein Schatz? Wenn schon: Zwei Schatz, oder auch Zwei Schätze!“, verbessert mich Phil und klopft mir auf die Schulter. „Egal! Gehen wir rein?“, frage ich, doch die beiden sind schon vorgelaufen. Ich gehe ihnen hinterher. Als wir in den Wald eintreten umhüllt uns angenehme Kühle. Es riecht nach frischem Moos und Baumrinde. Wir gehen weiter und stoßen plötzlich auf eine Höhle. „Da gehen wir jetzt aber nicht rein!“, sagt Tim. „Ich habe keine Taschenlampe!“, sagt Phil und zuckt mit den Schultern. „Ich aber!“, sage ich und ziehe meinen Schlüsselbund hervor, an dem eine mittelgroße Taschenlampe hängt. Wohl ist mir aber nicht dabei, da in die Höhle zu gehen. „Versuchen wir es…“, will ich sagen, doch noch nicht einmal ‚Versuchen’ kann ich aussprechen, als ein kläglicher Hilfe-Ruf erklingt – aus der Höhle. „Jetzt müssen wir rein!“, sagt Phil, reißt mir meine Taschenlampe aus der Hand und spurtet in die Höhle. Ich und Tim hinterher. Phil knipst die Taschenlampe an und ruft: „Hallo? Ist da jemand!“, doch das einzige, was man hören kann, ist ein bösartig klingendes Fauchen. Ich spüre, wie Tim hinter mir zusammen zuckt und plötzlich losschreit. Phil wirbelt herum und ich ebenfalls und starren in das Angsterfüllte Gesicht von Tim und hinter ihm leuchten zwei rote Augen, die eigentlich mehr freundlich als böse aussehen. Jetzt fange ich ebenfalls an zu schreien, doch nicht aus Angst, sondern es ist eher ein Kampfschrei. Ich ziehe mein Taschenmesser (was ich zum Glück immer dabei habe) aus meiner Hosentasche, lasse es aufschnappen und quetsche mich an Tim vorbei. Phil gibt mir Licht. Als ich genau sehe, was es ist, fange ich an zu lachen und kann mich gar nicht mehr einkriegen. Auf Tims Schulter hockt nur ein Eichhörnchen. „Wie kam denn das hier rein?“, fragt Phil und das Eichhörnchen hüpft von Tims Schulter. „Taiga! Wie lange habe ich nach dir gesucht?“, sagt es und seine Stimme ist genau die gleiche, wie die des Eichhörnchens vom gestrigen Abend. „Was willst du und wer bist du überhaupt?“, frage ich verwirrt. Phil und Tim schauen mich verdutzt an und der Blick, den sie aufsetzten, hat wahrscheinlich: ‚Wie kannst du bloß so ruhig sein?“ zu bedeuten. „Wir können hier nicht bleiben! Nicht im Wald der Verwunschenen! Jagato sucht nach dir und wenn er dich findet, dann bist du toter als tot. Also kommt, ich führe euch zur Kolonie!“, sagt es und springt voraus. Wir haben keine andere Wahl, wir müssen ihm folgen. „Wo sind wir hier?“, frage ich. „Psst! Wenn Jagato uns hört, dann sind wir tot, also seit leise, ich erklär euch alles später!“, sagte es und führt uns durch einen Bach. Wir folgen ihm weiter durch eine Blumenwiese, die von Bäumen umrandet sind. Weil wir alle so sportlich sind, kommen wir ziemlich flink voran. Das Eichhörnchen läuft immer voran, bis es plötzlich vor einem riesigen Baum stehen bleibt. Eine fast unmerkliche Treppe erscheit, als das Eichhörnchen ein komisches Wort ausspricht. Wir laufen die Treppen hoch und je höher wir kommen, desto verzweigter ist der Baum und plötzlich höre ich Kinderstimmen und Kinderlachen. Auch Stimmen von Erwachsenen sind zu hören. Das Eichhörnchen biegt plötzlich auf einen Ast nach links und bleibt vor einem großem Loch im Stamm stehen. Mir fällt auf, dass aus dem Loch die ganzen Geräusche kommen. Ich schaue hinein und staune. Es ist ein ganzes Land. Innen ist es viel größer, als von außen erscheint. Man schaut aus einem Loch im Baum von der einen Welt durch ein Loch im gleichen Baum in eine andere Welt. „Kommt, Kommt! Wir müssen schnell zu König Erlos und Königin Merla. Sie erwarten uns schon!“, sagt das Eichhörnchen und eilt weiter, so, dass wir eigentlich keine Zeit haben uns wirklich richtig umzuschauen, wo wir genau sind. Das einzige, was ich wahrnehme, ist, dass viele Eichhörnchen aus den Bäumen klettern und uns mustern. Wir rennen weiter, bis wir an einem riesigen Baum ankommen, der mindestens doppelt so groß ist, wie der, durch den wir in diese Welt kamen. Geschwind laufen wir wieder eine Treppe hoch und gehen wieder durch ein Loch, doch dieses Mal führt es in einen gewaltigen Raum. Auch er ist größer, als es von außen den Anschein hat. Er ist innen Gold (aber kein blendendes Gold) und überall stehen geordnet bewaffnete Eichhörnchen (Rüstung, Schwert, Schild). Jetzt fällt mir erst bewusst auf, dass alle viel größer sind als normale Eichhörnchen. Ungefähr 1,30 m. Zwei Throne stehen am Ende des Raumes und darauf sitzen zwei prächtig gekleidete Eichhörnchen. Der König trägt eine goldene Krone. Die Krone ist aber nicht plump gearbeitet, wie man sich sie vorstellt, sondern erst eine Reif aus massiven Gold und darum Rosenranken aus Weißgold fein gesponnen. Die Rosen (ungefähr 5 Stück) sind aus Rubin und fein gearbeitet. Dir Krone der Königin ist aus Silber. Sie ist auch ein Reif und sehr fein gearbeitet. Auch diese Krone ist umschlungen mit Rosenranken, doch nicht sehr viel. Die Rosenranke besteht aus Platin und eine Rose aus Rubin ist darauf. Auch diese Rose sieht aus, als hätte sie viel arbeit eingenommen. „Willkommen im Königreich Hortensia!“, heißt die Königin uns willkommen. Sie hat einen freundlichen Gesichtsausdruck, genauso wie der König. Die Königin steht auf und kommt auf mich zu. „Sei gegrüßt, Auserwählte und deine Freunde natürlich auch!“, sagt die Königin, als sie vor mir steht. Mit Krone reicht sie mir gerade mal knapp über die Brust. Um höflich zu sein, knie ich mich, Phil und Tim machen es mir nach. Die Königin legt ihre Pfote auf meinen Kopf und ich spüre die Wärme, die sie ausstrahlt. „Verwechselt ihr mich vielleicht?“, frage ich unsicher, denn das mit dem Auserwählten-Kram glaube ich nicht so recht. „Es steht geschrieben, dass die Auserwählte mit ihrem Bruder und einem Freund kommen wird, gejagt von einem Feind, hergeführt von einem Freund.“, erklärt die Königin. Ich senke mein Haupt, damit ich nicht in ihre treuen, klugen Augen schauen muss, die mich zu sehr an Mam erinnert. „Wer von den beiden ist dein Bruder?“, erhebt der König das Wort, steht ebenfalls auf und kommt auf mich zu. „Philipp Leon! Mein Zwillingsbruder!“, sage ich und nicke Phil zu. Der König geht zu ihm und mustert ihn abschätzig. „Lasst Traforgo rufen!“, befiehlt der König und ein anderes Eichhörnchen, das aussieht wie ein Bote, läuft geschwind hinaus und verschwindet. „Wozu sind wir hier, eure Majestät?“, frage ich. „Du bist gekommen, um unser Land vor dem Feind zu retten! Lord Gorido“, sie zeigt auf das Eichhörnchen, dass uns herführte „hatte die Aufgabe, dich mit deinem Bruder und deinem Freund hierher zu führen! Außerdem sollte er sich mit deiner Gabe bekanntmachen, was er ja getan hat! Doch du kannst weit aus mehr, als nur die Zukunft zu verändern, oder die Vergangenheit rückgängig zu machen. Du bist hier, um deine Gabe zu studieren und zu gebrauchen! Wir werden bald in einen Krieg ziehen und wir hoffen, dass bald die Unterstützung der Hochelfen da ist!“, sagt die Königin. „Ich soll in einen Krieg mitziehen? Ich werde hier in etwas rein gezogen, was ich vielleicht gar nicht will?“, frage ich empört. Die Königin nickt. „Es ist eine ehrenvolle Sache mit den Hochelfen zu kämpfen, die sehr viel von Magie verstehen.“, sagt der König. „Gegen wen führen wir dann eigentlich Krieg? Gegen Menschen oder gegen Tiere?“, fragt Tim, der sich überwindet mit dem Königspaar zu reden, aber das ‚Eure Majestät’ vergisst. „Weder Mensch noch Tier. Trolle, schwarze Zwerge und unbekannte Wesen, die starke, schwarze Magie beherrschen.“, antwortet die Königin. Vorher hatte ich nie an Magie oder magische Wesen geglaubt, auch nicht an sprechende Tiere, doch jetzt tat ich es. „Ich hoffe bloß, dass König Néjutá es geschafft hat, die weißen und die roten Zwerge zu überzeugen, mit uns zu kämpfen!“, meint die Königin nachdenklich. „Wer ist Néjutá, eure Majestät?“, fragt Phil vorsichtig. „Das ist der König der Elfen, auch genannt König der Weisheit. Er ist sehr alt und sehr weise und auch unsterblich (wie jeder Elf), wenn ihn nicht jemand umbringt, was auch nur in einem Kampf geht.“, antwortet die Königin wieder. Da stürmt der Bote wieder herein und wird begleitet von einem muskulösen Eichhörnchen. „Das ist Traforgo, der Schmied und beste Soldat in Hortensia!“, stellt der König vor. „Und das ist Taiga mit ihrem Zwillingsbruder Leon Philipp und dessen Freund…“, sagt der König, doch er weiß Tims Namen nicht. „Tim!“, sagt Tim. Ein Lächeln gleitet über Traforgos faltiges, altes Gesicht. Es ist schwarz, wahrscheinlich von dem Feuer, vor dem er als Schmied arbeitet. „Lerne den beiden Jungen das Schwertkämpfen und Bogenschießen, spezialisiere dich aber mehr aufs Kämpfen mit den Breitschwertern. Schmiede jeden von ihnen eine Rüstung und ein Schwert. Einen Schild sollen sie auch bekommen. Beeile dich, es werden nur noch höchstens 4 Monate sein!“, ordnet der König an und gibt Phil, Tim und Traforgo ein Zeichen dafür, dass sie sofort damit anfangen sollen. Als sie weg sind, wendet sich der König wieder an mich. „Steh’ auf, Taiga, Auserwählte! Du sollst hier nicht weiter Taiga heißen, sondern Élirá. Das heißt Auserwählte.“, sagt der König feierlich, während ich mich erhebe. „Nun komm, wir haben viel Zeit verloren!“, er führt mich durch eine Tür (die Königin bleibt zurück), in ein anderes Zimmer, das nun kaminrot ist. Hier sind überhaupt keine bewaffneten Soldaten, sonder hier hängen nur 3 Bedienstete rum. Wir gehen weiter und stoßen wieder auf Treppen. Wir laufen eine Art Wendeltreppe runter und kommen in einen dunklen Raum, der nur durch 7 Fackeln an der Wand beleuchtet wird. Dahinter geht ein Gang weiter, durch den wir auch noch laufen. Plötzlich riecht es nach Rauch. Der König geht immer noch weiter, bis wir in einen Raum kommen, der, wenn man sich genauer umschaut, eine Schmiede ist. „Das ist unsere hauseigene Schmiede, die von Traforgo liegt auf der Erde, in einer Hütte, nicht einem Nest in einem Baum.“, erklärt der König und streift sich eine schmutzige Schürze um. Dann holt er sich ein Rohling von einem Schwert(grob behauen, noch nicht scharf und noch sehr ‚hubbelig’ die Klinge und der Rest), erhitzt ihn und fängt an, darauf zu schlagen. „Setzte dich hin und schau mir zu, Élirá! Mehr brauchst du nicht zu machen!“, sagt der König. Also setzte ich mich hin und schaue ihm zu.
Zufrieden betrachtet der König sein Werk. Ein Schwert: zu Recht gehauen, geschliffen, geschärft und poliert. Er hebt es hoch, doch es ist zu groß für ihn. „Das ist dein Schwert! Es muss noch versiegelt von Néjutá werden, dann kann es nicht mehr brechen, oder sonst wie kaputtgehen.“, sagt der König und legt es in eine längliche Holzschatulle, die mit grünem Samt gefüttert ist. „Wieso bekomme ich ein Schwert?“, frage ich verständnislos. Soll ich etwa auch mit an dem Kampf teilnehmen?, frage ich mich. „Du musst mitkämpfen. Ich werde Néjutá bitten, am besten gleich zu kommen, doch wir sollten jetzt lieber schnell hoch gehen! Deine Rüstung wird Traforgo schmieden, genauso wie er dein Schild machen wird. Er ist der der beste Schmied hier im Dorf.“, sagt der König und wäscht sich das Gesicht in einer Schale voll Wasser. Dann gehen wir, er voran, durch das ‚Fackel’-Zimmer, die Treppe hoch, durch das kaminrote Zimmer und wieder in den goldenen Thronsaal. „Krodo!“, sagt der König und ein Diener schreckt hoch. „Bringe Élirá und ihr Gefährten in ihr Gemach!“ Erst schaut der Diener mich ehrfürchtig an, dann nickt er und gibt mir zu verstehen, ihm zu folgen. Wir gehen in eine Hütte, aus der lautes Hämmern klingt, wie ich es gerade eben noch hörte. Sollen wir jetzt in einer Schmiedehütte wohnen?, frage ich mich und im gleichen Moment fällt mir ein, dass die beiden Jungs ja mit einem Schmied mitgegangen sind. Danach sehe ich sie auch schon, alle drei: Traforgo, Phil und Tim. Als Phil mich entdeckt, schwingt er stolz sein Schwert zum Gruß. „Guck’ mal! Das sind jetzt meine Breitschwerter! Es sind zwei, aber du musst mit ihnen arbeiten, als wäre es eine Klinge, eigentlich ist es auch ein und dieselbe Klinge!“, sagt Phil und grinst. „Ich habe ein Langschwert!“, sage ich und strecke ihm heimlich die Zunge raus. „Was wollt ihr hier?“, fragt Traforgo mit einem gutmütigen Lächeln. „Befehl vom König, Élirá und ihre Gefährten in ihr Gemach zu bringen.“, antwortet der Diener. „Élirá? Die Auserwählte für den Kampf?“, fragte Traforgo und beugte ehrfürchtig sein Haupt. „Äh…“, sage ich nur. „Dann lasse ich euch beiden gehen!“, sagt der Schmied und ‚scheucht’ uns aus seiner Hütte. Der Diener führt uns weiter auf einen Baum, wieder in ein Loch. Wir gehen rein und stehen in einem Wohnzimmer, in dem ein gemütlich aussehendes Sofa steht und davor ein Tisch. Wir gehen weiter in einen Raum, der sich als Schlafraum entpuppt. Hier liegen drei Matten, die mit Heidekraut(wie ich später erfahre) gefüllt und mit ganz vielen Decken umschlungen sind. Auch ein Kopfkissen liegt auf jeder Matte. Wir gehen wieder hinaus, in das Wohnzimmer. „Was ist mit Essen?“, frage ich den Diener. Der zeigt auf einen Vorhang und als ich ihn zurück ziehe, ist es eine Speisekammer. „Da drin Menschen-Essen, weil wir ja nicht das gleiche wie ihr essen.“, sagt der Diener und geht. Bevor er aber geht sagt er noch: „Und immer die Türen schließen!“ „Jaja…“, antwortet Phil und schmeißt sich auf sein Schlaflager. Tim geht in die Speisekammer und nimmt von dort Butter, Brot, Wurst und Käse mit. Auch Joghurt, Bananen, Äpfel, Kirschen und Zitronen holt er. „Ist ja die reinste Schatzkammer an Essen.“, keucht er während er alles in einem Korb an den Tisch schleppt. Phil springt auf und geht an einen Schrank. Aus diesem holt er Besteck und Geschirr. „Was ist mit Trinken?“, frage ich und erhebe mich vom Sofa, auf dem ich es mir bequem gemacht hatte. Als mir keiner antwortet oder wenigstens Beachtung schenkt gehe ich einfach selber in die Speise-Schatz-Kammer. In der Speisekammer stehen zwei Schränke: Der eine ist mit Butter, Brot, etwas Nutellaartiges, Marmelade (Himbeere, Brombeere, Johannisbeere, Kirsche, Erdbeere,…) und Gelee gefüllt ist. Der andere ist mit Päckchen gefüllt. Zum Beispiel: Tomatensuppenpulver (und auch ganz viele anderen Suppen), Soßen (in Pulverformat) für alle möglichen Gerichte. Dann entdecke ich noch einen anderen Schrank und als ich ihn öffne, kommt mir Kühle entgegen geschwappt. Es ist ein Kühlschrank und er enthält Wurst, Käse, Paprika, Gurke, Salat, Tomaten, Kohlrabi, Karotten und anderes an frischem Zeug. Schnell schließe ich ihn wieder und gehe zum nächsten Schrank, den ich auch erst gerade eben entdeckt habe. Als ich ihn öffne, staune ich ein bisschen, denn hier stehen alle Arten an Getränke drin: Wasser, Saft (Orange, Apfel, Multi-Vitamin, Tomate und ganz viel nur erdenkliche Säfte), Cola, Fanta, Sprite, Mezzo-Mix, Kaffeebohnen und eine Flasche Champagner, auf der draufsteht: ‚Bitte erst öffnen, wenn der Befehl so lautet!’. Schon wieder so eine komische Botschaft, doch komischerweise passiert diesmal nichts: Mir wird nicht schwarz vor Augen und die Buchstaben verschwimmen auch nicht. Jetzt wird mir klar, dass das ein Befehl ist und nicht wieder so ein Zauberblatt. Erleichtert atme ich aus. Ich weiß ja jetzt, welcher Schrank die Getränke bereithält, deshalb schaue ich mich noch etwas um. In einem breiten Regal steht Obst (Apfel, Orange, Birne, Grapefruit, Mango, Zitrone, Kirsche, Maracuja, Erdbeere,…). Dann steht noch ein kleiner Kühlschrank da, in dem Fleisch gelagert ist. Sonst steht nichts mehr in der Speisekammer, außer einem Korb, in dem sich verschiedene Arten von Nüssen befinden und einem Waschbecken, das wohl zum Geschirrabwaschen da ist. Ich öffne wieder den Schrank mit den Getränken und hole Wasser und Multi-Vitaminsaft heraus. Dann gehe ich wieder zu den beiden Jungs zurück, die schon den Tisch gedeckt haben und nun das ganze Sofa besetzen, so dass mir nicht anders übrig bleibt, als mich auf den Stuhl zu setzten. Schweigend essen wir, was es zu essen auf dem Tisch gibt und trinken alles, was auf dem Tisch steht. Wir losen aus, wer heute Geschirr abwäscht, wer es Morgen macht und wer es Übermorgen macht. Als erstes muss ich Geschirr abwaschen, als zweiter Tim und als dritter Phil. Phil und Tim wollen schon gehen, als mir noch was einfällt. „Moment mal ihr beiden! Ihr könnt ruhig den Tisch abräumen, während ich Geschirr mache!“, sage ich und die beiden räumen widerwillig den Tisch ab. Geschirrspülen ist eigentlich gar nicht so schlimm, wenn man Unterhaltung dabei hat, was hier der Fall ist, denn als Phil den leeren Korb wieder zurück in die Speisekammer bringt und wieder zurück will, fällt ihm eine Packung Kekse in die Hand, die er sofort öffnet und sich den ersten Keks in den Mund schiebt. Tim kommt auch in die Speisekammer, um die Messer zu bringen und ihm fällt natürlich sofort auf, dass Phil etwas hinter seinem Rücken verbirgt. „Was hast du denn da?“, fragt Tim. „Äh...nichts!“, sagt Phil und legt die Packung schnell hinter sich aufs Regal. Dann streckt er Tim seine leeren Hände vor. Tim hat natürlich gesehen, dass Phil etwas aufs Regal gelegt hat und geht langsam auf dieses zu. Jetzt fällt auch ihm die Packung Kekse auf und er stürzt sich darauf. Phil ist schneller und nimmt sie ihm vor der Nase weg, dann rennt er wie ein Verrückter los und Tim ihm hinterher. Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen und muss das Geschirr hinlegen, damit es nicht auf den Boden fällt und zerbricht. Die beiden Jungs rennen die Treppe hinunter durchs halbe Dorf, während ich oben stehe und ihnen zuschaue, wie sie herumrennen, wie kleine Kinder. Während Phil läuft, isst er die Kekse und als er sie leer hat, bleibt er stehen und Tim reißt ihm die Packung aus den Händen. Er sagt irgendetwas, das ich nicht verstehen kann und gemeinsam laufen sie zurück. Ich gehe wieder in die Speisekammer und kümmere mich weiter um das Geschirr.Tim saust an mir vorbei, auf das Regal zu, aus dem Phil seine Kekse hatte. Auch er wird fündig, aber nicht mir Keksen, sondern mit kleinen Muffins, von denen er sich schon den ersten genüsslich in den Mund schiebt. Ich lächele und schüttele den Kopf. „Wo bleibst du?“, fragt Phil aus dem Ess- und Wohnzimmer. „Wer?“, frage ich und trockne das Geschirr und meine Hände ab. Phil zieht den Vorhang beiseite, der die Speisekammer vom Rest der Wohnung trennt. Dann grinst er und geht langsam auf Tim zu, der die Muffins schnell versteckt hatte, bevor Phil rein gekommen ist. „Hier bin ich doch!“, antwortet Tim und grinst. Schnell schluckt er den Rest des Muffins runter. Beide gehen sie wieder und nun suche ich mir einen kleinen Nachtisch aus dem Regal. Ich finde nichts und schaue in einem kleinen Eisschrank nach. Mir ‚springt’ förmlich eine Schachtel mit Schokoladeneis, das Schokoraspeln enthält und eine Schachtel mit Erdbeereis, das kleine Fruchtstückchen enthält entgegen. Ich nehme mir das Erdbeereis, dass saubere Geschirr und gehe aus der Speisekammer, in der Phil und Tim sitzen und das Fernsehgerät (wundert mich selber, dass er hier eins gibt) ausprobieren. Ich stelle das Geschirr dahin, wo es vorher stand und nehme mir eine große Gabel (eine komische Angewohnheit von mir, Eis mit eine Gabel zu essen). Sie bemerken mich immer noch nicht, dass ich Eis esse, oder dass ich überhaupt da bin. Vielleicht ist das auch gut so, sonst würden sie mir wahrscheinlich mir mein Eis streitig machen. Die beiden Jungs starren nur gebannt auf den Hightech Flachbildschirmfernseher, um sich die Sportschau anzuschauen, die um 19.00 Uhr anfängt, doch wir haben doch erst... 18.24 Uhr! Mein Eis habe ich inzwischen aufgegessen und schmeiße die leere Packung jetzt weg. Da bemerken mich die Jungs. „Was hasten du da weggeschmissen?“, fragt mich Phil neugierig. „Ne Packung!“, antworte ich und lege die Gabel in die Spüle, denn für eine Gabel muss man ja nicht so viel Wasser verschwenden. „Ja was für ne Packung?“, fragt Tim, doch ich beschließe, nichts zu sagen und so müssen sich die Jungs zufrieden geben. „Weiber!“, zischt Phil und dreht sich wieder zum Fernseher. „Wie war das jetzt gemeint?“, frage ich. Das ärgert mich, wenn man mich als ‚Weib’ bezeichnet. „Das war so gemeint, dass ich die Frauen nicht mit ihrer Logik verstehe!“, antwortet Phil, guckt aber zum Fernseher. „Was ist denn daran nicht zu verstehen? Ich verstehe eher euch nicht: Ihr hockt hier herum, obwohl diese Fußball-Sportschau erst in einer halben Stunde anfängt und draußen geht gerade die Sonne unter, aber es ist immer noch warm. Statt hier rum zuhocken und fern zu schauen, könnten wir doch prima etwas draußen spielen, z.B. ne Runde Handball. Oder auch einfach nur rum rennen, was für die Kondition tun!“, kontere ich. „Wie wollen wir denn bitte Handball spielen? Uns fehlen noch 11 Mann, wenn Tim nicht mitspielt 12.“, meint Phil verständnislos. „Gibt doch hier viele Kinder! Warum sollten wir denen es nicht beibringen? Vielleicht können sie es ja schon.“, sage ich und ziehe meine Schuhe an, die ich vorhin ausgezogen hatte. „Kommt ihr?“, frage ich und stehe schon an der Tür, doch die beiden ignorieren mich. Ich gehe auf sie zu und stibitze mir die Fernbedienung. Dann drücke ich auf den Aus-Knopf. Wütend schauen mich beide an. „Mach es wieder an!“, sagt Phil und steht auf, um mir die Fernbedienung wieder abzunehmen, ich gebe sie ihm, doch an bekommt er den Fernseher damit nicht mehr an, weil ich die Batterien schnell geklaut hatte. „Hä? Warum geht das nicht mehr an?“, fragt Tim verwundert. „Erst, wenn ihr mit mir rauskommt und spielt!“, sage ich und grinse. Missmutig ziehen auch die beiden Jungs ihre Schuhe an und gehen mit mir hinaus. Wir gehen erstmal wahllos durch die Baumgassen durch, bis wir auf eine Gruppe von Teenager-Eichhörnchen treffen. Ehrfürchtig schauen sie uns an, verschwinden aber nicht. „Was wollt ihr?“, fragt ein Junge mit einer blauen Kappe und einem Kaugummi im Mund. Ich wundere mich, dass es hier Kaugummis gibt. „Wir wollten euch fragen, ob ihr Lust habt, mit uns Handball zu spielen!“, antworte ich schnell, bevor Tim und Phil irgendwelche dummen Kommentare abgeben können. Die Teens schauen sich an und der Junge mit der blauen Kappe nickt.
„Wie geht das?“, fragt Max (eigentlich Maxo), ein Junge mit einer roten Kappe. „Das ist ganz einfach, also...“, fange ich an zu erklären und die ganze Gruppe (15 Teenager) hört mir gespannt zu. Als ich fertig erklärt habe und alle Fragen beantwortet habe, haben die Jungs ihre dämliche Sportschau vergessen und helfen mir, die Mannschaften auf zustellen. „Du da...“, fange ich an und zeige auf ein Mädchen mit einem weinroten Top und einer blauen Dreivierteljeans, dessen Name ich schon am Anfang nicht gehört hatte. „Lenya.“, hilft mir das Mädchen weiter. „Du stellst dich Linksaußen, also hier hin. Max, du gehst Halblinks. Teró, Mitte, Maro, Kreis! Jara, Halbrechts, Leá, Rechtsaußen. Aaron, du gehst ins Tor.“, weise ich die Teenies auf die Plätze. Jetzt stehen noch 3 Jungen und 5 Mädchen vor mir. „Jan, Linksaußen! Nona, Halblinks! Lad, Mitte und Chris Kreis! Pi, Halbrechts! Enn, Rechtsaußen!“, kommandiert Phil nun. Als einzige bleibt Aré übrig. Sie setzt sich auf die Ersatzbank für beide Mannschaften. Da fällt mir auf, dass wir überhaupt keinen Ball haben und ich spreche Phil darauf an. Er rennt zurück ins ‚Baumloch’ und lässt mich einfach stehen. Die Teens werden langsam unruhig. Da kommt Phil wieder zurückgejoggt und in der Hand hat er einen knallorangenen Handball Größe 1. Zufrieden wirft er mir den Ball zu und ich fange ihn mit einer Hand auf. Inzwischen dämmert es und es ist nun mehr dunkel als hell. Gut, dass der Ball so knallig ist, dass er schon fast leuchtet. Alle stellen sich schnell auf ihre angewiesenen Plätze und ich erkläre noch schnell wie ‚Raumdeckung’ geht. Plötzlich sagt Teró: „Aber wir sehen doch später nichts mehr!“ Schnell zieht Phil 6 Fackeln irgendwo hervor und steckt sie in die Erde. „Woher weißt du eigentlich immer, was wir brauchen?“, frage ich überrumpelt. „Tja! Gedankenübertragung im Voraus!“, grinst er. Kann er auch die Vergangenheit rückgängig machen? „Kannst du etwa auch...?“, frage ich doch die Teens erinnern mich mit einem „Können wir jetzt anfangen?“ wieder ans Spiel. „Klar!“, sage ich und pfeife mit zwei Fingern das Spiel an.
„Was wolltest du vorhin fragen?“, fragt Phil als wir zu dritt vorm Fernseher hocken und Tim schon eingeschlafen ist. „Ob du die Vergangenheit rückgängig machen kannst?“ „So wie du? Nein ich ahne im Voraus, was passiert, wenn ich nichts unternehme, das habe ich aber auch erst heute gemerkt, also wegen den Wasserflaschen...“, sagt er und knufft mir in die Seite. Wow... Phil und ich, wir sind irgendwie anders als normale Teenager und überhaupt!, denke ich. „Dann... dann kannst du ja auch sowas!“, sage ich erstaunt. „Klar, hast du auch noch Hunger?“, fragt er. Ich höre plötzlich wie mein Magen knurrt. Er grinst wieder und zuckt mit den Schulter. „Ich weiß es einfach.“, sagt er und steht auf. Auch ich stehe auf und wir gehen in die Speisekammer. „Lust auf Eis?“, frage ich. „Klar, immer doch!“, antwortet Phil. Ich öffne den Eisschrank und wundere mich darüber, dass nichts fehlt, obwohl ich vorhin auch Eis gegessen hatte...
„Was für Eis?“, frage ich. „Zitrone und Himbeere!“, antwortet er, ohne zu wissen, ob es das überhaupt im Eisschrank gibt. „So ein Zufall, darauf hab ich auch grad L...“, fange ich den Satz an doch weder Phil, noch Tim sitzen mehr dort vorm Fernseher. Schnell ziehe ich mein Jagdmesser (woher hab ich das eigentlich?) und schleiche mich an den Eingang. Die beiden waren plötzlich verschwunden, ohne dass ich was gehört hatte. Ich spüre Gefahr und ein Geräusch von hinten. Blitzschnell drehe ich mich um und ein blitzendes Schwert wird mir an die Kehle gehalten. Ich versuche zu schreien, doch Angst schnürt mir die Kehle zu. Ein Gesicht zu erkennen ist hoffnungslos, da der Angreifer mir den Kopf nach unten drückt. Verzweifelt versuche ich mich mit aller Kraft zu wehren, aber das misslingt mir. Ein Schwert wird mir in die Hand gedrückt. Es ist so schwer, dass ich es kaum halten kann. Plötzlich spüre ich einen Schmerz in meinem Arm und bevor ich überhaupt etwas realisieren kann, falle ich schon Ohnmächtig um.
Ich öffne meine Augen und sehe alles verschwommen. Dann vernehme ich Stimmen. „Du Narr! Du solltest nicht den Bruder von Élirá, sondern NUR sie!“, flüsterte eine hysterische Männerstimme. Schnell schloss ich wieder meine Augen und machte so, als wäre ich noch immer noch ohnmächtig. „Ja Meister Jagato, es tut mir Leid! Aber der Typ hat nun mal auf dem Sofa gehockt und den konnte man nicht umgehen. So musste ich ihn mitnehmen!“, erwidert eine andere männliche Stimme. Sie gehört wohl Jemanden, der kurz vor dem Ende des Stimmbruches ist. Der Name Jagato kommt mir bekannt vor..., denke ich. Schlagartig fällt mir ein, dass es der Typ, vor dem Lord Gorido gewarnt hatte. Ich balle meine Wut zu Kräften, die mich erschauern lassen. Krampfhaft versuche ich mich zu beruhigen, doch ich kann es nicht mehr aufhalten. Ich stehe auf und stampfe wütend mit meinem Fuß auf. Überrascht unterbricht Jagato sein Gespräch. Ich nehme gar nicht war, wie Jagato aussieht (Schwarzes Haar, verdecktes Gesicht, rot glühende Augen, die zwischen den Tüchern hervorstechen, über dem Boden schwebend, recht klein), sondern balle meine Gewalt darauf, das Schwert zu bekommen, MEIN Schwert, welches in der Ecke liegt. Erkannt habe ich es an dem ledernen Knauf. Ich rufe seinen Namen (ich weiß selbst nicht, woher ich den Namen meines Schwertes kenne) und das Schwert fügt sich sofort in meine Hand ein. Jagatos Augen haben keinen Ausdruck (auch wenn es dort irgendeinen Ausdruck gäbe, man würde ihn nicht sehen, wegen dem Glühen), er hebt nur sein blutrotes Schwert zur Abwehr. Und obwohl ich zuvor noch nie mit einem Schwert gekämpft habe, trage ich es so leicht, als wäre ich geübt darin. Ich spüre, wie sich meine Wut zu Energie umwandelt und in meine Hände fließt. Ich hebe mein Schwert und...
(Jetzt wirds schon spannender :D)
Kapitel 4:
Ich wache auf. Mein Kopf dröhnt. Plötzlich bin ich hellwach. Was ist passiert? Neben mir liegt das Schwert und daneben... Ich kann kaum hinschauen, denn dort liegt die Leiche eines etwa 16-jährigen Jungen. Schnell bin ich auf den Füßen und will mein Schwert greifen, denn noch immer spüre ich die Gefahr. Bevor ich mein Schwert erreicht habe huscht ein Schatten neben mir zum Schwert und nimmt es. „Das brauchst du nicht mehr, es hat zu viel Schaden angerichtet!“, meint eine bekannte Stimme. Ich blicke auf, direkt in ein wutverzehrtes Elfengesicht. Der Elf hat schwarze Augen und sein Haar scheint dunkler als schwarz, falls das überhaupt geht. „Wer bist du?“, frage ich und versuche meine Furcht zu verbergen. „Jagato, der Wandler!“, meint der Elf. „Geht gar nicht! Der Typ hatte ein verdecktes Gesicht, rot glühende Augen, war klein und schwebte!“, erwidere ich, nicht auf die Gefahr bedacht. Sofort fangen die Augen von Jagato an zu glühen, er hebt ab und schwebt. „Und? Zweifelst du immer noch?“, fragt er. „Hm... Nö! Aber du solltest dir langsam mal Sorgen machen!“, versuche ich mir Zeit zu verschaffen. „Warum?“, fragt Jagato verdutzt. „Weil... Guck mal da hinten?“, schreie ich gespielt erschreckt. Der Elf dreht sich um, ich renne los und reiße das Schwert an mich. Sofort muss ich mich bücken, um einen Blitz auszuweichen und einen Anderen mit meinem Schwert abzuwehren. „Schlau bist du, aber ob du auch so gut kämpfen kannst... Ich bezweifle es!“, grinst Jagato. Sein Grinsen gefällt mir nicht: Es ist so falsch und fies. Ich schließe meine Augen und versuche etwas Neues, nur aus reiner Willenskraft: Eine Kapsel zu bilden, die mich schützt. Es funktioniert tatsächlich, das höre ich auch ohne die Augen zu öffnen an dem: „Nein! Nein, das darf nicht wahr sein!“ Ich öffne meine Augen und sehe, wie sich Jagato gerade verwandelt. Ein schwarzer Schatten, der keine Form hat. Ich schließe meine Augen und stelle mir vor, eine Karte vor mir zu haben. Es ist eine leere Karte, doch sie füllt sich und Kreuz ist darauf zu sehen. Ein Augenblick überlege ich, doch dann rufe ich laut und deutlich: „Palast des Königs von Hortensia!“ Es rauscht um mich und einige Sekunden später befinde ich mich in der Eingangshalle des Palastes. Alle Hofleute schauen mich erschreckt an, auch der König ist aufgesprungen, ebenso die Königin. Ein Pfeilhagel kommt auf mich zu und schon wieder mit reiner Willenskraft (obwohl ich sehr erschöpft bin) kann ich mich retten. „Es ist Élirá! Stellt euren Angriff zurück!“, sagt König Erlos. Mehr kann ich nicht mehr verstehen, denn nun versinke ich wieder in einen tiefen Schlaf.
DER BRANDNEUE, ULTIMATIVE TEIL!!!!!! TADATADAAAAA, DA IST ER ;) :
Als ich aufwache, höre ich ein sanfte Frauenstimme: „Sie wird vielleicht gar nicht mehr aufwachen?!“ Ich öffne meine Augen und will meinen Arm bewegen, doch ein brennender Schmerz verhindert dies. „Was ist nur passiert?“, frage ich mich und reibe mir mit meiner anderen hand übers Auge. „Oh, sie wacht auf...“, erstaunt beugt sich eine zarte Elfe über mich. „Bleib liegen, Kind!“, fordert sie freundlich und drückt mich sanft aufs Bett zurück. „Was ist passiert?“, wiederhole ich meine Frage etwas lauter. „Du warst ziemlich schlimm verletzt! Ein Pfeil hätte dich beinahe umgebracht!“ Erschrocken fasse ich mir an meine Brust. Ein harter Verband (unter einem wunderschönen verarbeiteten Hemd) schützt meine Wunde, doch er nimmt mir nicht meinen heftigen Schmerz. Phil und Tim, mit denen die Elfe anscheinend gerade gesprochen hatte, schauten mich irritiert an, stürmten dann aber mit: „Sie lebt!“ auf mich zu. „Hey, nicht so stürmig!“, sagt die Elfe und stellt sich schützend vor mir auf. Während sie den beiden eine Standpauke hält, schaue ich mich verwirrt etwas um. Hä? Phil? Wie konnte der sich befreien? Mit zusammen gekniffenen Lippen stehe ich auf, egal was der Schmerz mir befiehlt. Einen langen Stock, der wie zufällig neben meinem Lager aus Moos liegt benutze ich als Stütze. Ich öffne meinen Mund, will etwas sagen, aber irgendwie geht es nicht, es tut einfach höllisch weh. „Oh oh... Es sieht aus als...“, meint Tim. „Jemand muss sie festhalten, sie wird gleich umkippen.“, ruft Phil rennt auf mich zu und hält mich grad noch auf, bevor ich mit meinem Kopf gegen die Höhlenwand knalle. Mir wird schwarz vor Augen.
(Es geht noch weiterm hab auch noch mehr, aber das reicht erstma für die nöchsten paar minuten :lol:) FEHLER BITTE MELDEN!!!! FREU MICH WAHNSINNIG ÜBER KOMMIS :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 26.06.2008, 19:24
jaaa, is ja jetzt net viel passiert, was soll ich da sagen als kommi? :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.06.2008, 19:35
jaja... es kommt schon bald *hoff* ein neuer teil *hüstel* xD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 26.06.2008, 21:03
cool weiter !!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.06.2008, 21:56
ic<h schreib grad eine serie ab *schwer sei*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
big mac - 26.06.2008, 22:00
supaaaaaaa
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 26.06.2008, 23:18
so, ein neuer teil, wie immer kleingehalten =DD
Als ich erneut aufwache, befinde ich mich wieder auf meinem Moos-Bett. Ich schaue in das Gesicht von der zarten Elfe. „Was fällt dir ein? Du solltest nicht einfach aufstehen, ohne dass ich es dir erlaube!“, scheltet sie mich. Schuldig ziehe ich meinen Kopf ein. Ein brennender Schmerz durchfährt mich. „Wie lange war ich weggetreten?“, frage ich. „2 Stunden!“, antwortet die Elfe wieder freundlich. „Nein, ich meine davor...“, sage ich. „Achso... Mehrere Wochen, ich glaube drei.“, sagt sie und lacht gleich darauf amüsiert. „Was ist so lustig daran, dass ich mehrere Wochen weggetreten bin?“, frage ich verständnislos. Wie ein Blitz durchzuckt es mich: ELFE! Wo kommt die ELFE her? Also musste ich tatsächlich mehrere Wochen weggetreten sein, oder es war... Nein, das konnte nicht sein, das würde ich erkenne. Die Elfe schien zu bemerken, was in mir vorgeht. „Ja, König Néjutá ist hier!“, antwortet sie. „Und er wird dich besuchen, sobald wie möglich. Ich sollte es dir eigentlich erst sagen, wenn du schon wieder etwas fiter bist, aber du hast anscheinend wieder hervorragende Sinne!“, sagt sie und zwinkert. Ich schaue zum Höhleneingang. Dort steht ein junger Elf mit braunen Haaren und durchdringenden, blauen Augen. „Guérîa! Es ist etwas Schreckliches passiert!“, ruft er und es stehen ihm Schweißperlen auf der Stirn. „Wie geht es Élirá?“, fragt er weiter. Die Elfe spürt plötzlich Gefahr. „Wer ist Élirá?“, fragt sie spielend ahnungslos. Sie bedeutet mir still zu sein und in den Schrank zu schleichen. Leise gehe ich in den Schrank, in dem es zwar stockdunkel, aber trotzdem irgendwie weich ist. Ich will gar nicht erst wissen, was es ist. Ich werde durch Stimmen abgelenkt. „Du elender Lügner!“, schreit eine Männerstimme. Ich kann es nicht fassen... Ist das etwa... Nein, das kann doch nicht sein! Woher soll er das bitte wissen?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 27.06.2008, 15:44
Hey, schreib aufjedenfall weiter. Ist supi!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 27.06.2008, 16:04
du regst dich nich auf, dass es grad so ne stelle is? *nein, ich kann keine spannung aufbauen* *mich selber hau*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 27.06.2008, 18:32
oh ja schreib weiter. Ich bin gespannt wie es weiter geht
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 27.06.2008, 19:58
da siehst dus teiger, doch jemand gespannt :wink: nene, ich au, mach weiter
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 27.06.2008, 22:49
da bin ich abe beruhigt *messer ausm schrank hol* ne spaß, ihr wollt ja wissen, wies weitergeht, doch heut war kein schreibtag für mich :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 28.06.2008, 16:02
N* hat folgendes geschrieben: Ne, natürlich nicht ohne dich... Ok, aber wir müssen warten bis das 4. Buch rauskommt... Erst dann können wir die Tat begehen!
Solange können wir ja planen wie wir ihn herlocken und wie wir es machen wollen!
ich mach mit
NIEDER MIT LEON!!!!!
*lach*:
hellgrün
grün
dunkelgrün
hellblau
blau
dukelblau
sowas könnt ihr nich, ne?^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 28.06.2008, 22:18
so... dreifachpost
neuer teil (ende der Geschichte :lol: da guckt ihr, was?)
Die Schranktür fliegt auf und erstaunt reiße ich meine Augen auf... Also doch! Wie hatte er mich gefunden?
Hier hört die Geschichte vorläufig für Élirá auf
jaja... lasst euch überaschen, wies weitergeht (ihr dachtet, jetzt wär die geschichte zu ende? o.O NEEEEE)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 28.06.2008, 22:45
Gut, jetzt sind wir stärker. Lasst und Leon umbringen!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 28.06.2008, 23:32
genau und jetzt fängt buch 2 an... tatatatataaaaaammm: hier kommt der anfang (ey cool, wust gar nich dass ich reimen kann o.O)
Buch 2
Sagessá
Aussprache: Plé lûa (Plee lua), Náiáde (Naiaade), Contremâit Plât (Kontremä Platt)
Kapitel 1:
Er schillert in so vielen schönen Farben. Wie kommt so etwas eigentlich zu Stande? Das Wasser hier schien sowieso eine eigenartige, dunkle und doch zu gleich fröhliche Aura auszustrahlen. „Was ist los, Plé lûa?“, fragt Náiáde, die Wassernixe von ihrem Versteck zwischen den Seerosenblättern aus. „Ich weiß es nicht! Ich spüre etwas, aber es scheint so weit weg... Spürst du es nicht?“, entgegnet die junge Elfe mit den braunen Haaren, welche sie zu einer komplizierten Frisur hochgesteckt hatte. „Warum sollte ich etwas spüren? Ich bin eine Nixe! Die Leute wissen noch nicht einmal von meiner Existenz, warum sollte ich da etwas spüren, außerdem lebe ich nicht außerhalb des Wasser!“, antwortet die Nixe und bewegt sich langsam schwimmend ans Ufer. Ihre in verschiedenen Farben schillernden Schuppen schimmern im Licht und werfen kleine Punkte an die Höhlenwand. Plé schaut sich um. Warum versteckt sich eigentlich immer hier, wenn sie ärger mit anderen Leuten hat, wenn sie traurig ist oder wenn sie einfach wütend ist? Vielleicht liegt es an der Sonne, die in diese Höhle von oben herein scheint, vielleicht liegt es aber auch am Wasser oder es liegt an Náiáde, der wunderschönen Nixe, welche sich mit Plé anfreundete, als diese das erste Mal diese Höhle betrat...
Es war ein schöner, sonniger Tag gewesen. Die damals noch 10 Jahre alte Plé lûa hatte mal wieder dem Lehrer für Magie, Contremâit Plât (übersetzt: Meister Platt (wegen seiner Gesichtsform)) einen Streich gespielt: Während der Magiestunde hatte sich Plé fürchterlich gelangweilt und als Plât einen sich komisch anhörenden Satz sprach hat sie einfach dazwischengerufen und so wurde aus dem Frosch, der eigentlich hätte gelb werden müssen Matsch. Alle lachten, bis auch Plât. Und nachdem Plé von ihren Eltern beschimpft und getadelt wurde, wollte sie allein sein. Sie rannte in den Wald, dahin, wo sie sich am meisten wohl fühlte. Sie rannte einfach weiter und bemerkte den Eingang einer Höhle. Dem Gang folgte sie gelang durch ihn zu einem strahlend hell erleuchteten See. Es war eine riesige Halle mit einem Loch in der Decke, durch welches Sonnenlicht kam. Als sie nun dort mit offenem Mund stand und einfach nur schaut, wie viel Farben Wasser haben konnte, schwamm ein Fischartiges Wesen im Wasser. Erst bemerkten sie sich gegenseitig gar nicht, doch als Plé näher ans Wasser ging starrten sie sich plötzlich genau in die Augen. Die Augen des Wesens waren katzenartig und grün, es hatte ein grünblaues Bikinioberteil und Flossen mit Schuppen, die in allen nur erdenklichen Farben schillerten. Einen Moment lang starrte Plé in die Katzenaugen und das Wesen in Plés ozeanblaue Augen. Dann erkannte Plé lûa dieses Wesen – es war eine Nixe, ein schon längst ausgestorben geglaubtes Wesen, welches nur noch in Märchenbüchern erschien. Es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft auf beiden Seiten.
Sie erzählten sich alle Geheimnisse, denn auch Nixen hatten Geheimnisse, auch wenn sie die letzten ihrer Art waren. Plé hütete das Geheimnis der schillernden Höhle und der Nixe bis jetzt schon 5 Jahre lang und sie wird aus weiterhin tun, das schwor sie Náiáde (was übersetzt übrigens: ‚Nixe’ heißt)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 28.06.2008, 23:33
huch schon wieder *peeeenlisch* *peeeenlisch* naja, egaall... so kommis sehr erwünscht, wer keinen kommi gibt, wird rausgeschmissen :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 29.06.2008, 19:18
anscheinend wills ja niemand lesen, dann kann ichs ja auch wieder löschen *beleidigt*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 29.06.2008, 19:38
HAAAALT! whe du löscht es!
die nixe mag ich jetzt schon :wink: :lol:
okay, kommi...äh...weiter, ich will doch wissen was das jetzt mit elira zu tun hat!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 29.06.2008, 20:18
soo... ich werd jetzt mal was verraten, etwas vllt wichtiges (das dann auch verrät, was es mit segessá auf sich hat, deshalb schreib ich es weiter untern ;-))
Segessá ist eine hochelfe und das weiter klärt sich im nächsten teil *wie nett ich doch bin*^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 30.06.2008, 14:17
Ja, wirklich sehr nett! =)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 30.06.2008, 18:15
hochelfe..ales klar :wink: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 30.06.2008, 21:07
cool weiter bitte :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 01.07.2008, 19:57
@nica: das steht i-wo im text,dass die hochelfen mit élira kämpfen werden und sie müssen auch noch versuchen, die zwerge un so weiter zu überreden =)
Nächster teil (nach 2 days oder länger, ne?)
Nun sitzt Plé am Beckenrand und hat nichts zu tun. Verträumt starrt sie die Lichtflecken an. Plötzlich schwimmt Náiáde an den Rand und zieht Plé ins Wasser. Es spritz erst einmal und tausende von Lichtflecken schillern an der Wand auf. Ein atemberaubender Blick. Plé taucht auf und atmet nach Luft. Dann fängt sie an zu lachen, auch die Nixe lacht. „Mach das nicht noch einmal, sonst bekomm irgendwann noch einen Herzinfarkt!“, grinst Plé. „Nimm doch einfach das nächste Mal deinen Bikini mit, dann hat sich die Sache!“, entgegnet Náiáde ebenfalls grinsend. „Oh! Die Sonne ist nicht mehr zu sehen! Ich muss gehen, aber es war lustig, ich komm dich Morgen wieder besuchen!“, sagt Plé, hievt sich aus dem See und geht. „Tschüss Plé.“, ruft Náiáde traurig ihrer Freundin hinterher. Diese dreht sich noch einmal um und winkt. Draußen angekommen faltet Plé ihre Hände und murmelt so etwas in der Art wie: „Étr sêc!“ Ihre Kleidung ist plötzlich trocken und sie kann weitergehen, ohne sich eine Erkältung zu holen. Fröhlich pfeifend kommt Plé in ihrem kleinen Elfendorf an. Kreuz und Quer laufen mehr alte Elfen als junge (Elfen bekommen selten Kinder, sie sind ja auch unsterblich (das Dorf hat zurzeit 7 Kinder, welche alle gemeinsam in einer Klasse sind)). „Plé, meine Kleine! Wo warst du?“, fragt Plés Mutter besorgt, kurz nachdem sie zu hause ankommt. Plés Mutter ist die Schwester des Königs und sind sie sehr wohlhabend. „Am Strand!“, lügt Plé, sie kann gut lügen. „Achso... Weil...“, fängt die schwarzhaarige, eigentlich noch junge Elfe (sie ist um die 70 Jahre) an, doch sie wird von ihrem Mann unterbrochen, der gerade von dem Rat des Königs (er gehört selbst dazu) kommt. „Wir haben gute Nachricht: Élirá traf Gestern in Hortensia ein, dass heißt, wir müssen uns so schnell wie möglich auf den Weg machen und vor allem aber unsere Truppen aufstellen!“ Erschrocken sehen sich Plé und ihre Mutter an, dann wendet sich Plé an ihren braunhaarigen Vater: „Wann müssen wir aufbrechen?“ „Sobald der König Néjutá die Zwerge und anderen Viecher, die mitkämpfen werden überredet hat!“
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 02.07.2008, 19:07
bitte weiter.
warum sind das gute nachrichten, wenn sie fort müssen untruppen zusammen stellen müssen?!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 02.07.2008, 19:21
das is nich gemeint, es ist gemeint, das élira endlich angekommen ist und sie den krieg anfangen und siegreich beenden könne^^ achja: élira und segessá haben beide unterschiedlich wichtige rollen, wenn ihr wollt kann ich sie euch nenne (sie haben auch beide unterschiedliche fähigkeiten =D )
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 02.07.2008, 19:27
jaja, sag! immer wieder gene :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 02.07.2008, 19:47
also die eine muss jagato töten un die andere muss * töten (name kommt später *wie nett ich mal wieder bin*) da segessá ja magie beherrscht, hat sie eine geheimwaffe entwickelt (später in der geschichte erläutert) und élira wird eine perfekte schwertkämpferin
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 03.07.2008, 16:13
cool weiter!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 05.07.2008, 21:51
doch élira muss opfer machen un die werden nicht einfach werden, außerdem stirbt einer (:lol: *auf die stelle freu* :lol:) ja un der, der stirbt, des is ne hauptperson, mehr sag ich dann nich dazu mehr^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 06.07.2008, 20:16
NICHT PHIL! :shock:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 06.07.2008, 21:18
*lalilalilaaaa*ich sag nixxxxx, aber jez kommt erstma ein neuer teil (ich hab extra meine zeit geopfert :lol:)
„Du kommst nicht mit, Plé!“, sagt ihre Mutter streng. „Aber warum denn?“, fragt Plé beleidigt. „Ich kann auch kämpfen und beherrsche Magie! Außerdem...“ „Keine Widerrede! Du bleibst da, weil du erst 15 bist und deine Magiekünste sind nicht wirklich atemberaubend!“, antwortet Pigéon (so heißt Plés Vater). „Ach seid ihr jetzt beide gegen mich? Ich will aber kämpfen und das werde ich auch! Ihr könnt mich nicht daran hindern!“, wütend stapft Plé unaufhaltsam aus dem Baumhaus und wieder zur schimmernden Höhle.
„Nái?“, fragt Plé mit zitternder Stimme. „Plé?“, fragt die Nixe erstaunt und taucht zwischen den Seerosenblättern auf. „Was ist passiert? Warum bist du hier?“ „Ich will kämpfen!“, ruft Plé mit wütender Stimme und tritt einen kleinen Stein ins Wasser. „Was ist denn passiert?“, fragt die Nixe noch einmal. „Élirá ist in Hortensia eingetroffen und das heißt, dass es bald Krieg gibt und das heißt, dass die Truppen von hier abziehen werden. Und ich darf nicht mitkämpfen, aber weißt du was?“ Die Nixe schüttelt stumm den Kopf und fragt dann aber: „Nein, was denn?“ „Ich werde mich in die Truppe mischen und mein Vater wird mich nicht aufhalten können!“ „Du bist verrückt! Was ist, wenn du stirbst?“, fragt Náiáde und ihre Augen schein feucht, ob das nun am Wasser liegt oder an dem Gedanke, dass Plé sterben kann, weiß die Elfe nicht. „Bleib hier!“, bittet die Nixe. „Ich werde kämpfen und selbst du kannst mich nicht aufhalten...“, sagt Plé lûa bestimmt. „Na gut, aber ich werde dich immer im Herzen behalten, wenn du stirbst!“, entgegnet die Nixe geknickt und taucht unter. „Nái? Tauch wieder auf! So hab ich das nicht gemeint! Ich hab dich doch lieb und...“, verzweifelt ruft nach Plé nach der Nixe und eine einzelne Träne tropft von ihrer Wange. Sie hebt die Hand, überlegt sich etwas anderes und springt plötzlich in das kalte Wasser, nachdem sie „Devnî Náiádé!“ gesagt hat. Als sie ins Wasser eintaucht spürt sie schon einen Unterschied: Sie kann atmen! ‚Ausnahmsweise hat meine Elfensprache mal ausgezeichnet funktioniert! Juhu! Ich bin eine Nixe!’ Sie taucht bis auf den Grund, den sie schon dank ihrer Flossen in wenigen Sekunden erreicht hat. Dann sie sucht den Grund ab und spürt plötzlich eine Hand auf ihrer Schulter. Schnell dreht sie sich um und schaut Náiáde ins Gesicht. „Was machst du denn hier unten?“, fragt diese und grinst. Komischerweise versteht Plé sie hier unten. „Was? ähm...-!“, fragt sie erschrocken und verschluckt sich an Wasser. Sie bekommt keine Luft mehr, röchelt unter Wasser und taucht dann, so schnell sie kann wieder auf. Náiáde kommt ihr hinterher. „Ich habe gefragt, was du unten im Wasser gesucht hast? Weißt du, dass du für eine Nixe unglaublich hübsch bist?“, fragt Náiáde sie. Erstaunt schaut Plé an sich herunter. Ihre Schwanzschuppen leuchten goldbraun und ihr Haar ist ebenfalls braun. Sie hat noch immer ihr Oberteil an: Es ist ein lilanes Topartiges Shirt. „Da-Danke!“, stottert Plé und ein roter Schimmer legt sich auf ihre Wangen. „Was wolltest du unten, auf dem Grund?“, fragt Nái zum dritten Mal in Folge. „Ich hab nach dir gesucht!“, antwortet Plé. „Hätte dir nicht schon früher auffallen können, dass du zu einer Nixe werden kannst?“, fragt die richtige Nixe und lächelt. „Äh... Ich bin ja selbst erst vorhin auf die Idee gekommen!“ „Und warum hast du mich gesucht?“ „Du wirfst gerade alle Fragen durcheinander! Fällt dir das nicht auf? Aber gut, ich werde dir deine Frage beantworten: Ich hab dich gesucht, weil ich mich entschuldigen wollte, aber ich werde trotzdem in den Krieg ziehen und davon kann mich niemand abbringen... Ich spüre etwas, das habe ich dir schon einmal gesagt, aber es rückt näher, schnell näher und das spüre ich auch! Etwas wird passieren!“ „Klar! Es wird Krieg geben, du schlaue Elfe!“, grinst Náiáde. „Damit meine ich eigentlich nicht den Krieg, es hat mehr mit zwei Personen zu tun... Ich weiß nicht warum ich es weiß, aber ich weiß es...“ „Aha!“, sagt Nái, die es nur halb kapiert hat. „Ich weiß...“ „Wenn du in den Krieg ziehst, dann ziehe ich mit dir in den Krieg!“, sagt Náiáde. „Was?“, erstaunt reißt Plé ihre Augen auf. „Das kann ich nicht verantworten, wenn du stirbst! Nein! Ich will nicht, dass du mitkommst! Außerdem: Wie willst du in Gestalt einer Nixe mitkommen?“ „Du verwandelst mich einfach in eine Elfe! Du kannst doch sowas, oder?“ Fassungslos starrt Plé ihre Freundin an. „Also... wenn du willst!“ Plé schließt ihre Augen und holt sich die passenden Wörter aus ihrem Gedächtnis und dann fängt sie an: „De Náiádé étr Sylphîd“ Sie spürt wieder ihre Füße und schreit einen Freudenschrei. Auch bei Nái hat es geklappt. Ungläubig stemmt sie sich aus dem Wasser und betastet ihre Füße. Dann steht sich auf und ruft: „Schau mal! Ich kann laufen!“ Sie läuft ein paar Schritte und –Rums!- liegt sie auf dem Boden. Verdutzt schaut sie zu Plé auf, die lacht. Dann fängt auch Náiáde an zu lachen. Náiáde versucht es noch einmal und diesmal fällt die nicht hin. „Wow! Ich habe immer davon geträumt, eines Tages Füße und Beine zu haben.“ „Und für eine Elfe bist du sehr niedlich!“, neckt Plé sie. Rot werdend schaut Plé an sich runter: Sie hat einen blaugrünen Rock an, der stark an Schuppen erinnert und ihr übliches blaugrünes Bikinioberteil. Ihre Haare wirken blauschwarz und ihre Augen sind nun ganz normale Augen nur mit dem Unterschied, dass sie grün glänzten. „Komm! Wir müssen zurück im Dorf sein, bevor die Sonne ganz untergegangen ist!“, sagt Plé und zieht Nái an der Hand mit raus. Als sie draußen stehen, ist das blau am Horizont schon mit dem Orange und dem Rot des Sonnenunterganges verschmolzen. Entzückt bleibt Náiáde stehen und betrachtet den Himmel. „Wie wunderschön es hier aussieht, wenn man nicht nur durch ein Loch schauen muss.“, sagt sie verträumt, doch Plé zieht sie schnell weiter durch den Wald. Nái betrachtet jeden Baum und jede Blume voll entzücken, während sie dran vorbei gehen. „Das ist ja atemberaubend schön!“, schwärmt sie und da erreichen sie auch schon das Dorf.
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 07.07.2008, 14:04
bevor ab morgen 5 tage weg bin, bekommt ihr ausnahmsweise noch einen teil, aber nur, weil ich voll bock hatte, zu schreiben :lol: (und vllt nachher nochmal ein klitzekleines bisschen :lol:) :
ach mist, ihr bekommt ihn nachher
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 07.07.2008, 16:54
toll!!! Weiter bitte :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 07.07.2008, 19:35
ja!
nur eine kleine kritik: zuerst sagen die eltern, dass sie nicht gut zaubern kann, un dann zaubert sie sich un die nixe in elfen usw, also des is ja en bisschen komisch... :lol: :?:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.07.2008, 15:59
ach neee... xD das isses ja... die DENKEN, dass sie nicht gut magie beherrscht, aber sie WISSEN es nicht, denn DENKEN ist NICHT WISSEN xD
aber, was laber ich denn schon wieder? ihr hättet den teil ja gestern bekommen müssen, aber ihr bekommt ihn jetzt erst, ohh wie peinlich, aber ihr bekommt ihn noch, bevor ich morgen weg bin, da könnt ihr froh sein! Naja, lange rede kurzer sinn, hier kommt *tadaaa*:
„Hallo?“, fragt Plé als sie im Haus ankommen. „Mama?“ „Plé?“, fragt ihre Mutter erstaunt und kommt aus einem Zimmer. „Wer ist das?“, fragt Plés Vater und zeigt auf Náiáde. „Das ist... ähm...“ „Ich bin Náiáde!“, stellt sich Nái vor. „Ja... das trifft zu! Dein Rock sieht aus, als wären es Schuppen und dein Haar schimmert bläulich. Trifft echt gut auf ‚Nixe’ zu...“, sagt Gehá, die Mutter von Plé. Auf Náis Wangen legt sich ein roter Schimmer und Plé sagt: „Mama! Wir gehen auf mein Zimmer, okay?“ „Macht das! Wenn ihr was essen wollt, dann kommt einfach ins Wohnzimmer.“, Gehá zwinkert und geht weg. Als auch Pigéon weggeht, zieht Plé Nái in ihr Zimmer. „Wow! Du hast es ja echt schön hier!“, ruft Nái bewundernd aus und mustert das ganze Zimmer: In der einen Ecke liegt ein flauschiges, schwarzes Fell, welches als Bett benutzt wird. Die nächste Ecke ziert ein kunstvoll geschnitzter Tisch mit einem ebenso kunstvoll geschnitzten Stuhl. Zwischen Stuhl und Bett ist ein rundes Loch, welches als Fenster benutzt wird. An der gegenüberliegenden Wand ist ein großer, aber keinesfalls plumper Schrank. Das Zimmer erstrahlt in einem hellen braun, welches durch die roten Vorhänge am Fenster hervorgehoben wird. Alles in einem ist es ein wunderschönes, gepflegtes und sauberes Zimmer. „Du lebst hier ja richtig toll! Dagegen ist mein Unterwasserzimmer ein Haufen Müll!“, sagt Nixe und streicht über den Tisch. „Autsch!“, ruft sie plötzlich aus und schaut erstaunt auf ihren Finger. „Da ist ein Holstückchen in meinem Finger!“ Plé grinst und antwortet dann: „Das nennt man Splitter!“ Entgeistert starrt Nái von ihrem Finger zu Plé. „Ein bitte was?“ „Ein Splitter! Warte, ich zieh ihn dir raus... Wo ist denn diese blöde... Ah! Da ist sie ja.“ Plé zieht ihre Pinzette aus einer kleinen Schachtel vom Schreibtisch und nimmt Náiádes Finger in die Hand, um ihn zu untersuchen. Als sie ihn gefunden hat, zieht sie ihn raus. „Aua! Das tut ja noch mehr weh, als wenn er nur im Finger steckt.“, ruft Nái und befreit ihren Finger schnell wieder aus Plés Handgriff. „Aber der Splitter ist draußen... Danke Plé!“ „Ach, keine große Sache.“, meint diese verlegen, schlägt sich plötzlich mit der Hand an den Kopf. „Schlag dich doch nicht selber! Weißt du wie das aussieht?“ „Ist mir egal! Wo willst du schlafen? Das hab ich völlig vergessen zu fragen.“ „Im Bett.“, antwortet Nái. „Ach, du bekommst einfach auch ein Fell, ich hab ja zum Glück noch eins.“, mit diesen Worten dreht die elfe sich zum Schrank, öffnet ihn und holt ein dunkelbraunes Fell und eine dünne Decke heraus. „Von was sind denn die Felle?“ „Das sind magische Felle! Sie wurden mit Magie hergestellt, damit man keine Tiere töten muss.“, antwortet die Gefragte und breitet das Fell neben dem anderen aus. Nái gähnt ausgiebig und legt sich sofort hin. Kurze Zeit später ist sie eingeschlafen. Lächelnd schaut Plé ihr zu. Dann fällt ihr Blick auf den Vollmond, der nun schon am Himmel steht. Dann geht sie auch ins Bett, doch sie schläft nicht so schnell ein wie Náiáde.
Nach ungefähr einer halben Stunde steht sie auf und geht nach draußen, um, wenn sie schon mal wach ist, etwas Magie zu üben. Sie formt ihre Hände zu einer Kugel und – überlegt. Was wollte sie schon immer ausprobieren? Ihr fällt etwas ein, sucht die Wörter in ihrem Gedächtnis und spricht dann deutlich: „Feû!“ Es bildet sich eine kleine Flamme, die leicht hin und her flackert. „Ach, wie langweilig! Ich will was Neues erschaffen! Ich will etwas ausprobieren, mal schauen ob es funktioniert: Sagessá!“ Sie weiß selbst nicht, warum sie gerade ‚Weisheit’ sagt, aber irgendwie hat sie das Gefühl, es ist bedeutend. Langsam bildet sich eine kleine Kugel, die größer wird und sich in Plés Hand einschmiegt. Die Kugel leuchtet grün, gelb und etwas rötlich. „So sieht also Weisheit aus?“, fragt Plé verwundert. „Achtung Plé! Wirf die Kugel nicht auf den Boden oder sonst wohin! Sie ist wertvoll!“, ruft jemand hinter ihr – Pigéon. „Warum hast du die gestohlen? Sie gehört doch dem Museum!“, sagt er ärgerlich. „Aber... Ich hab die gerade selbst gemacht und-“, erwidert Plé, doch sie wird von ihrem Vater unterbrochen. „Jaja, wer’s glaubt wird selig! Du kannst ja noch nicht einmal die Grundformen der Magie!“, sagt ihr Vater verächtlich, man merkt, dass er das gar nicht toll findet. „Gib die Kugel Contremâit Plât wieder und alles ist wieder gut!“ Pigéon will seiner Tochter die Kugel entreißen, doch diese hält sie fest in ihrer Hand. Dann schafft er es doch. „Wir gehen Morgen zusammen ins Museum und dann entschuldigst du dich. Verdutzt schaut Plé ihren Vater an, schüttelt den Kopf und rennt wieder auf ihr Zimmer. Als sie vor dem Zimmer steht, schleicht sie sich rein, um Nái nicht zu wecken, denn die Nixe schläft immer noch. Plé legt sich hin und irgendwie schafft sie es dann doch, einzuschlafen.
Am nächsten Morgen weckt Nái ihre Freundin, indem sie sie mit Wasser überschüttet, Ärgerlich fährt Plé aus ihrem Schlaf hoch und schaut an sich runter. „Na toll! Musste das sein?“, fragt sie genervt und steht auf. „Ja los! Das Frühstück ist schon vorbereitet, wir warten nur auf dich!“, erwidert Nái grinsend. „Ich komme gleich! Ich ziehe mich nur noch schnell-“, verdutzt hält Plé inne. „Ist das etwa meine Hose und mein Überkleid, das du da anhast?“ „Genau! Ich hab es mir mal ausgeborgt und hoffe, du hast nichts dagegen. Orange steht mir doch oder?“, fragt Náiáde. Plé mustert ihre Freundin und muss feststellen, dass es Nái um einiges besser steht, als ihr.
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.07.2008, 21:19
ich mach mir mal ein eigenlob xD... als ich die geschichte durchgelesen habe, musst ich an einer stelle grinsen:
Zitat: „Ach, keine große Sache.“, meint diese verlegen, schlägt sich plötzlich mit der Hand an den Kopf. „Schlag dich doch nicht selber! Weißt du wie das aussieht?“ „Ist mir egal! Wo willst du schlafen? Das hab ich völlig vergessen zu fragen.“ „Im Bett.“, antwortet Nái.
"Schlag dich doch nicht selber! Weißt du, wie das aussieht?" :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
oder auch so logisch: "Wo willst du schlafen?" "Im Bett." xD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 09.07.2008, 14:00
Hey schreib weiter!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 09.07.2008, 17:20
ja, schon, 'im bett' :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 09.07.2008, 20:20
weiter bitteeeee :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 11.07.2008, 18:52
:wink: ja
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 13.07.2008, 19:08
soooiiiii... war 5 tage nich da, weil ich war in münchen und hatte w´zwar meine laptop dabei, aber i-wie hab ich kB gehabt, weiterzuschreiben....
Vergebt mir :flehan:
aber ihr hattet echt viel bekommen in letzter zeit, mehr als sonst^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 13.07.2008, 19:10
sry.... schon wieder ein zweiter eintrag o.O
das bild ist bald fertig und ich hatte noch platz auf dem Papier, also musste ich schnell noch ein paar figuren erfinden, eins kann ich sagen (also ein figur):
es wirde ne halbkatzte drin sein... als ein mädel, das katzenfell hat und sich zu ner katzte wandeln kann, aber nur wenn sie sauer ist und dann werden ihre streifen, doe sie am ganze fell hat so rot wie blut *stolz sei auf fantasie* xD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 14.07.2008, 17:10
ja, ich vergeb dir noch mal
aha, ja, du hasch fantasy, des stimmt...aba ich ja au, also darf ich nix sagen :lol: :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 15.07.2008, 13:56
*kein bock auf sagessá weiter zu schreiben :cry:*
SRRRRRRRRRYYYYYYYY!!!!!!!! *vergebt mir* :flehan: Nicht hauen!! :flehan:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 16.07.2008, 15:14
xXxTeigerxXx hat folgendes geschrieben: *kein bock auf sagessá weiter zu schreiben :cry:*
SRRRRRRRRRYYYYYYYY!!!!!!!! *vergebt mir* :flehan: Nicht hauen!! :flehan:
*xXxTeiger hau und hau...*
*dieses mal entkommst du mir mit zwei blauen augen aber pass auf, beim nächsten mal entkommst du mir nicht*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 18.07.2008, 13:00
i-wann kommt ein nächster teil *umschau* *wegrenn* *an pc setzt und schreib*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 18.07.2008, 15:29
xXxTeigerxXx hat folgendes geschrieben: i-wann kommt ein nächster teil *umschau* *wegrenn* *an pc setzt und schreib*
*jaja, schreib mal schön*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 18.07.2008, 20:51
:lol:
*teiger en popoklaps geb*
weiter, immer schön weiter!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 02.08.2008, 22:35
Ej, nich hauen, ich war nur nich da :flehan: =(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.08.2008, 14:58
na dann mal rann an deine geschichte!
ich war au net da, ar im urlaub 8 tage, ohne pc
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 04.08.2008, 16:06
8 TAGE???nDas hätt ich nich ausgehalten oO ich hab nur 5 tage ausgehalten un da hatte ich ja meinen PC aber kein i-net xD
na dann... kommt... mal... ein neuer teil =D
„Du starrst mich ja an, als hättest du noch nie eine Nixe in Orange gesehen.“, meint Nái und winkt mit ihrer Hand vor Plés Gesicht rum, damit diese endlich aufhört ihre Freundin anzustarren. „Hab ich ja auch noch nicht! Wo hätte ich das denn sehen sollen?!“ Plé geht aus dem Zimmer und begibt sich ins Bad, während Nái ins Esszimmer geht, wo die Eltern warten. „Wo bleibt sie denn?“, fragt Gehá. „Oh, sie muss erst noch ins Bad.“, antwortet Nái und lächelt.
Nach dem Frühstück gehen Plé und die Nixe ins Dorf, um ein paar Besorgungen zu machen. Unterwegs treffen sie auf einen sehr jungen Elf, der so um die 16 Jahre scheint. „Hi Plé!“, ruft er der Elfe zu. Erschrocken dreht sich Plé zu ihm um. „Was? Ähh... Hi!“, verlegen lächelt Plé, will sich umdrehen und weitergehen, aber der Elf ist schon auf sie zugekommen und fragt: „Hast du schon gehört? Élirá ist in Hortensia eingetroffen. Wir müssen bald aufbrechen. Ich muss auch aufbrechen, mit meinen Eltern zusammen.“ Nái versucht mit den Elfen Schritt zu halten, aber es ist ziemlich schwierig, da diese ziemlich schnell laufen. „Hallooohoo? Plé?“, versucht die Nixe auf sich aufmerksam zu machen. Plé und der schwarzhaarige Elf drehen sich wie auf Kommando um. „Wer ist das denn?“, fragt der Elf interessiert. „Das ist Náiádé. Nái, das ist Mîstró.“ Nái musterte ihn schief guckend, bevor die sagte: „Und, was ist denn dein Geheimnis?“ „Was? Das habe ich jetzt nicht so ganz verstanden.“, sagt Mîstró und lächelt. Sein Lächeln gefällt Nái auf Anhieb. „Na ja, Mîstró heißt doch, wenn ich mich nicht irre ‚Geheimnis’. Und, wie lautet das Geheimnis?“, versucht Nái zu erklären. „Wenn ich dir das verrate, dann ist es doch kein Geheimnis mehr! Außerdem: Es gibt kein Geheimnis.“ Er lügt!, flüstern Náis Gedanken. Eine Nixe weiß, wann jemand lügt. Nái beschließt, darüber kein Wort mehr zu verlieren und später Plé zu fragen. „Und, was hast du jetzt vor?“, fragt Plés Mîstró. „Weiß nich, wollte eigentlich noch ins Museum, wegen Contremâit Platt...“ Erschrocken schlägt Plé die Hände vor den Mund. „Die Kugel der Weisheit!“, sagt sie fast tonlos und will schnell wieder nach Hause rennen, um die Kugel zu holen und um sie Contremâit Platt zu geben, doch Mîstró hält sie fest. „Ja, im Museum gibt’s ne Kugel, aber dass das die Kugel der Weisheit ist, wusste ich nicht. Außerdem geht’s zum Museum hier lang.“, sagt der Elf und will sie mit sich zerren, doch das lässt die Elfe sich nich gefallen und wehrt sich erfolgreich. „Wartet hier, ich komme gleich, muss nur schnell was holen!“
ähhhhhhmmmmm....... sehhhhhhhhrrrr kleeeeein xD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.08.2008, 16:08
Juhuuuuu, danke süße!!! Endlich!!! =) =)
Ist schön... Weeeeeeiter!=)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 04.08.2008, 16:10
ach, jetzt bin ich auf einmal süß oO willst du meine Beta-Leserin werden? =D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.08.2008, 16:18
was isn des?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.08.2008, 16:19
xXxTeigerxXx hat folgendes geschrieben: ach, jetzt bin ich auf einmal süß oO willst du meine Beta-Leserin werden? =D
Ja, jetzt bist du süß! :lol: :lol: :lol: :lol:
Was ist ne Beta-Leserin?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.08.2008, 16:21
hab ich au schongefragt
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.08.2008, 16:25
Nica hat folgendes geschrieben: hab ich au schongefragt
Hmm^^ sie sitz bestimmt vor ihrem Computer und macht sich über uns lustig! Deswegen kann sie nicht antworten! :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.08.2008, 16:26
stimmt, die lacht sich in den minuten grad den arsch ab! :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.08.2008, 16:28
Nica hat folgendes geschrieben: stimmt, die lacht sich in den minuten grad den arsch ab! :evil:
*sie gaaaaaaaaaaanz böse anguck* :evil: :evil: :evil:
*und ihr sag, dass das so nicht geht*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.08.2008, 16:28
*mit dem finger auf sie zeig und tadeln*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.08.2008, 16:36
*sie immer noch böse anguck* :evil: :evil: :evil:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 04.08.2008, 16:42
könnt ihr gedanken lesne! echt, als ich das gelesne hab 'sich lacht sich jetzt bestimmt dne arshc ab' da musst ich mior echt einen weglachen =D
Also ich schick der Beta-Leserin meinen Text, den ich geschrieben habe und die Beta-Leserin kontrolliert das halt und meldet Fehler=D Das heißt, die Beta-Leserin liests vor allen anderen und ist somit im Vorteil xD :lol: Is jez nich böse gemeint, ich nehm den ersten, der ICH ruft=D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LaDuchessa - 04.08.2008, 16:44
Wir wussten doch, dass du dich vor'm Pc kaputt lachst!
Ich glaube sowas brauchen wir nicht... Jeder soll die gleichen Rechte haben!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 04.08.2008, 16:46
dann seid ihr halt beide meine Beta-Leserinnen =D (Gibts noch andre, die meine Geschichte lesen? xD)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 05.08.2008, 20:54
ja, ich les sie, aba des weisch ja.
aha, des is ne beta leserin.
zu zweit? von mir aus schon...wenn du des willst...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
LillyRose - 05.08.2008, 21:07
ich habs auch gelesen :roll: bin einbisschen spät drann...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 05.08.2008, 21:14
oh sorry :oops: weiß cih ja, dass du ne treue leserin bist :n34:
hmm... vllt lass ich das auch einfach mit der Beta-Leserin und gebs einfach Lollypop=D immerhin is sie meine abf=) und sie wohnt nurn ort weiter und sie wollt unbedingt die geschichte lesen (und sie war über 3 monate nich mehr hier oO)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 06.08.2008, 11:22
ja, lollypop is lange nimmer im forum gewesen!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 06.08.2008, 16:21
jaja... my friend =D Aber Lollypop=DD wir nich mehr kommen, sie hat mir ihren Account geschenkt=) Ich geh mal mit Lollypop rein =D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 06.08.2008, 19:20
oh, warum? :(
des is ja blöd, wenn mer sich als zwei ausgibt...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Lollypop=DD - 06.08.2008, 20:45
Oh okay, ich geh dann halt wieder off :roll:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 08.08.2008, 11:42
ja, find ich, oder?außer ich weiß ja keiner, dass lollypop au teiger is... :roll:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.08.2008, 20:28
doch, dass steht unten im Anhang xDDDDDDDDDDDDDDDDDD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 09.08.2008, 21:14
an welchem anhang?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 11.08.2008, 14:41
Da, wo bei dir steht 'smile den tag an ;)'
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 11.08.2008, 21:26
ich hab schon bemerkt, danke :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 14.08.2008, 19:32
na dann is ja jut =)
[noch nich weitergschrieben, bin so am ende (KP warum xD)]
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 14.08.2008, 19:56
[size=18][/sizeja.
wie wärs jetzt mit dem neuen teil?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 16.08.2008, 12:48
h,mmm... noch nit, bin grtad geistig nich in der lage dazu oO
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 29.08.2008, 18:31
aachso
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 30.08.2008, 10:35
thx für dein verständins x]
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 02.09.2008, 17:18
nich der rede wert :wink:
:knuddel:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 03.09.2008, 14:31
:D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 03.09.2008, 17:51
un dich au claudi
:bussi:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 04.09.2008, 15:30
oooh :oops: :D danke :biggrin:
ich lieb dich auch :love: :hearts: :love: :hearts: :bussi: :knuddel: :love:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 04.09.2008, 15:53
*jubel**freu*
toll!
fühl mich geert :D
:love:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 05.09.2008, 13:14
oooh ich mcih auch :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 05.09.2008, 17:39
na dann... :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 07.09.2008, 14:35
*nick*
jaja :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 07.09.2008, 16:18
oh, sie nickt schon wieder :wink: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 08.09.2008, 13:50
wie so ist das schlecht?....seeehr schlecht...
zitiert aus nem film... :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 08.09.2008, 18:21
nö, ises net, war blos ne verststellung :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 09.09.2008, 14:16
Nica hat folgendes geschrieben: nö, ises net, war blos ne verststellung :wink:
nee ich mien was ich da grad geschrieben hatte
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 09.09.2008, 19:14
was meinst du mir gerade geschrieben? :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 10.09.2008, 14:08
*ganz schnell alles vergess*
:lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 11.09.2008, 15:05
:lol: ich glaub wir vergessen des alle schnell, ich blicks nimmer
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 12.09.2008, 14:00
Nica hat folgendes geschrieben: :lol: ich glaub wir vergessen des alle schnell, ich blicks nimmer
ok
*nick*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 12.09.2008, 16:41
gut.
wieder zum thema?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 12.09.2008, 17:41
ja also die bücher... hast du sie gelesen?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 12.09.2008, 23:32
die von teiger? ja, habs gelesen.
aba nun kommt grad nix mehr nach :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 13.09.2008, 09:26
stimmt...
weiß uach nich wo teiger is...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 13.09.2008, 09:27
sie hätte sich ruhig mal abmelden können ... sie kann genauso gut verschollen sein... auf ner einsammen insel von piraten überfallen oder sonst was....
*um tieger trauer*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 13.09.2008, 17:14
WAAAHHHH!!! Ich bin doch da! Und ich les auch schon die agnze zeit über euer interessantes 'Thema' mit xD Aba bei mir ist grad ma voll leere... :( :O
Tjaaa... @claudi: du liest meine Geschichte?^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Nica - 16.09.2008, 18:39
klaro lesen wir deine geschichte!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 18.09.2008, 15:06
aber ich komm und komm einfach nich zu, weiterzuschreibn... in meinem kopf sind extrem viele ideen...
PS: Ich hab mal ein Lied geschrieben (es ist ein Elfenlied, die bedeutung darüber erfahrt ihr noch)
Ich stells ma rein *zum ranzen renn und block raushol*
Nôi
Asro mato
tanna ró
fi kal ma
nôi ta nôi sa
lib nika tarl
Mio ka
far ró
fi kal ma
nôi ta nôi sa
hanu qû (=>kü) lu
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.10.2008, 16:43
Keine Kommis? Jetzt bin ich depri :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 13.10.2008, 13:57
na klaaar : ääh cool! ^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 29.03.2009, 11:50
na danke!! -.-
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 31.03.2009, 13:25
:lol: :lol: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 31.03.2009, 17:39
SUPER GESCICHTE :D hab se grad durchgelesen..... (die kommies auch....) wann kommt der nächste teil????? :les: WETER WEITER WEITER....
ach ja, wenn ich darf möcht ich auch dabei sein beim leon töten :D :wink: .....
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 31.03.2009, 18:12
Ihr habt glaub glück (man betone 'glaub' xD)
bei mir ham grad heute die ferien angefangen... und... ich werd vllt heut nen neuen teil reinstellen (hierbei betone man das wort vllt :twisted: )
heagggggdl :bussi:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 02.04.2009, 19:47
Echt ?! COOL :D
Freu mich schon voll drauf :wink: ....
Was bedeutet eigentlich dein Elbengedicht? (Ich kann leider kein elbisch, aber ich war ja noch nie gut in fremdsprachen. :oops: .....) Schreib bitte schnell weiter... bitte.... *ganz lieb anguck*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 03.04.2009, 12:45
wie gesagt, das erfahrt ihr später noch : D
ich kam nich dazu, weiterzuschreiben, ich komm nich mehr in meinen stil rein, weil ich nich mehr in die zeitform reinkomm^^ deshalb werde ich jez die zeitform ändern^^ also nich wundern ; )
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 04.04.2009, 16:27
:les: Les doch ein paar mal deine Geschichte durch dann kommst du bestimmt wider in die Zeitform rein :wink: ... Naja ist ja eigentlich egal welche zeitform, hauptsache es geht weiter :D :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 07.04.2009, 14:33
ja das stimmt allerdigns1^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 11.04.2009, 17:28
WEITER WEITER WEITER aber dallie! :lol: :D :wink:
BITTE BITTE BITTE BITTE BITTE BITTE :flehan: .....
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 12.04.2009, 13:55
:lol: :lol: :lol: bite nciht drägnen
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 16.04.2009, 10:50
Sorry :oops: ... amch dir bloß keinen stress, teiger.... aber die geschichte ist echt hammer....
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Prissi - 16.04.2009, 15:01
Ich habe gerade (innerhalb von einer oder anderthalb Stunden, genau weiß ich das jetzt nicht mehr ;-)) deine ganze Geschichte durchgelesen.
RESPEKT !!
Du hast total gute Ideen und es wird auch nie langweilig.
Schreibst du bald auch wieder etwas über Élirá ??
Ich würde es interessant finden, wie sich die Beziehung zwischen Tim und ihr weiter entwickelt. :-) *grins*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Prissi - 16.04.2009, 15:04
@ Teiger:
Hat dieser Satz eigentlich eine Bedeutung:
Hätte mir jemand zu diesem Zeitpunkt gesagt: ‚Es wird etwas an einem Tag geschehen, an dem du und dein Bruder Gott treu ergeben sein wirst!“, dann hätte ich diesem Jemand einen Vogel gezeigt und gesagt: ‚Ich glaube nicht an Gott! Ich kann ihn ja noch nicht einmal sehen.’
????
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 17.04.2009, 12:00
:?: :?: :?:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 23.04.2009, 14:24
BITTE BITTE BITTE SCHNLL WEITER!!!!!*TEIGER DAFÜR GANZ LIEB ANGUCK*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 23.04.2009, 16:12
teiger is ncih mehr da
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 24.04.2009, 15:54
WAS???
des kann se und doch net antun!!! :( :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Prissi - 25.04.2009, 12:20
:-( :-( :-( :cry: :cry:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 25.04.2009, 12:56
naj können schon!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 25.04.2009, 12:57
:(
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 25.04.2009, 13:11
is halt n offenes ende. viele fidnen das ja cool doer?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 26.04.2009, 17:59
ich hasse offene enden :twisted: !!!
naja, vielleicht hat sie grad nur nen bisschen stress und kommt später wider und schreibt weiter :?
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Prissi - 27.04.2009, 09:36
Ja, das MUSS so sein, dass sie einfach zu viel Stress hat im Moment.
Denn das ist doch kein Ende !! Noch nicht mal ein offenes !!!
Hey Teiger, wo bist du? Schreibst du weiter ?? Bitte Bitte !!!!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 27.04.2009, 13:43
*schnief*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 20.05.2009, 20:09
claudi hat folgendes geschrieben: teiger is ncih mehr da
hier bin ich *sich schäm*
--
@satz: lala... das sah ich nich : P (aber das is doch klar, odaaa?^^)
Sie kann das doch alles nur träumen, oder? ; D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 21.05.2009, 14:03
solltest du auch, des kannste höchstens wieder gutmachen indem du jetzt endlich weiterschreibst :D :D :D
nene schön das du endlich wider da bist :D
ps:
das weiterschreiben gilt aber trotzdem :D :wink: :lol:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 21.05.2009, 14:07ich wollt hier einfach mal nen titel machen *lach* =DD
weiterschreiben, wenn ich das schon höre... wenn ich mir emine geschichte durchlese bekomm ich einen anfall, weils so peinlich is^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 21.05.2009, 19:48
WAS?! jetzt bin ich beleidigt, deine geschichten sind nämlich genau nach meinem geschmack und darüber macht man sich nicht lustik!!!! :oops: ...
naja ich hoff mal des du trotzdem irgentwann mal weiterschreibst *teiger gaaaanz lieb anguck....* :lol: :D :wink:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Prissi - 22.05.2009, 10:03
Deine Geschichte ist NICHT peinlich !! Sie ist richtig gut !!!!
Also, wir warten, dass du weiter schreibst ;-) :-)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 23.05.2009, 12:57Re: ich wollt hier einfach mal nen titel machen *lach* =DD
xXxTeigerxXx hat folgendes geschrieben: weiterschreiben, wenn ich das schon höre... wenn ich mir emine geschichte durchlese bekomm ich einen anfall, weils so peinlich is^^
quahtsch. schreib weiter.^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 23.05.2009, 19:03
ach ihr seit so süß *alle pat und einen Keks geb* ='D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Prissi - 24.05.2009, 18:25
Wir sind nicht SÜSS !!! Wir wollen alle, dass du weiter schreibst !! *böse guck*
Nee, scherz. Aber bitte schreib doch weiter. Die Story ist soooo gut und vor allem grad sooo spannend !!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 24.05.2009, 20:05
*prissi zustimm*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 25.05.2009, 16:06
ja das mach ich auc ;)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 25.05.2009, 17:18
Bringt mich nich um *anfleh o_o*
Ich stell nomma das ganze Kapitel 1 rein (welches ich abgeschlossen hab^^)
Kapitel 1
Es schillert in so vielen schönen Farben. Wie kommt so etwas eigentlich zu Stande? Das Wasser hier schien sowieso eine eigenartige, dunkle und doch zu gleich fröhliche Aura auszustrahlen. „Was ist los, Plé lûa?“, fragt Náiáde, die Wassernixe von ihrem Versteck zwischen den Seerosenblättern aus. „Ich weiß es nicht! Ich spüre etwas, aber es scheint so weit weg... Spürst du es nicht?“, entgegnet die junge Elfe mit den braunen Haaren, welche sie zu einer komplizierten Frisur hochgesteckt hatte. „Warum sollte ich etwas spüren? Ich bin eine Nixe! Die Leute wissen noch nicht einmal von meiner Existenz, warum sollte ich da etwas spüren, außerdem lebe ich nicht außerhalb des Wasser!“, antwortet die Nixe und bewegt sich langsam schwimmend ans Ufer. Ihre in verschiedenen Farben schillernden Schuppen schimmern im Licht und werfen kleine Punkte an die Höhlenwand. Plé schaut sich um. Warum versteckt sich eigentlich immer hier, wenn sie ärger mit anderen Leuten hat, wenn sie traurig ist oder wenn sie einfach wütend ist? Vielleicht liegt es an der Sonne, die in diese Höhle von oben herein scheint, vielleicht liegt es aber auch am Wasser oder es liegt an Náiáde, der wunderschönen Nixe, welche sich mit Plé anfreundete, als diese das erste Mal diese Höhle betrat...
Es war ein schöner, sonniger Tag gewesen. Die damals noch 10 Jahre alte Plé lûa hatte mal wieder dem Lehrer für Magie, Contremâit Plât (übersetzt: Meister Platt (wegen seiner Gesichtsform)) einen Streich gespielt: Während der Magiestunde hatte sich Plé fürchterlich gelangweilt und als Plât einen sich komisch anhörenden Satz sprach hat sie einfach dazwischengerufen und so wurde aus dem Frosch, der eigentlich hätte gelb werden müssen Matsch. Alle lachten, bis auch Plât. Und nachdem Plé von ihren Eltern beschimpft und getadelt wurde, wollte sie allein sein. Sie rannte in den Wald, dahin, wo sie sich am meisten wohl fühlte. Sie rannte einfach weiter und bemerkte den Eingang einer Höhle. Als dem Gang folgte, gelang durch ihn zu einem strahlend hell erleuchteten See. Es war eine riesige Halle mit einem Loch in der Decke, durch welches Sonnenlicht kam. Als sie nun dort mit offenem Mund stand und einfach nur schaut, wie viel Farben Wasser haben konnte, schwamm ein Fischartiges Wesen im Wasser. Erst bemerkten sie sich gegenseitig gar nicht, doch als Plé näher ans Wasser ging starrten sie sich plötzlich genau in die Augen. Die Augen des Wesens waren katzenartig und grün, es hatte ein grünblaues Bikinioberteil und Flossen mit Schuppen, die in allen nur erdenklichen Farben schillerten. Einen Moment lang starrte Plé in die Katzenaugen und das Wesen in Plés ozeanblaue Augen. Dann erkannte Plé lûa dieses Wesen – es war eine Nixe, ein schon längst ausgestorben geglaubtes Wesen, welches nur noch in Märchenbüchern erschien. Es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft auf beiden Seiten.
Sie erzählten sich alle Geheimnisse, denn auch Nixen hatten Geheimnisse, auch wenn sie die letzten ihrer Art waren. Plé hütete das Geheimnis der schillernden Höhle und der Nixe bis jetzt schon 5 Jahre lang und sie wird aus weiterhin tun, das schwor sie Náiáde (was übersetzt übrigens: ‚Nixe’ heißt).
Nun sitzt Plé am Beckenrand und hat nichts zu tun. Verträumt starrt sie die Lichtflecken an. Plötzlich schwimmt Náiáde an den Rand und zieht Plé ins Wasser. Es spritz erst einmal und tausende von Lichtflecken schillern an der Wand auf. Ein atemberaubender Blick. Plé taucht auf und atmet nach Luft. Dann fängt sie an zu lachen, auch die Nixe lacht. „Mach das nicht noch einmal, sonst bekomm irgendwann noch einen Herzinfarkt!“, grinst Plé. „Nimm doch einfach das nächste Mal deinen Bikini mit, dann hat sich die Sache!“, entgegnet Náiáde ebenfalls grinsend. „Oh! Die Sonne ist nicht mehr zu sehen! Ich muss gehen, aber es war lustig, ich komm dich Morgen wieder besuchen!“, sagt Plé, hievt sich aus dem See und geht. „Tschüss Plé.“, ruft Náiáde traurig ihrer Freundin hinterher. Diese dreht sich noch einmal um und winkt. Draußen angekommen faltet Plé ihre Hände und murmelt so etwas in der Art wie: „Étr sêc!“ Ihre Kleidung ist plötzlich trocken und sie kann weitergehen, ohne sich eine Erkältung zu holen. Fröhlich pfeifend kommt Plé in ihrem kleinen Elfendorf an. Kreuz und Quer laufen mehr alte Elfen als junge (Elfen bekommen selten Kinder, sie sind ja auch unsterblich (das Dorf hat zurzeit 7 Kinder, welche alle gemeinsam in einer Klasse sind)). „Plé, meine Kleine! Wo warst du?“, fragt Plés Mutter besorgt, kurz nachdem sie zu hause ankommt. Plés Mutter ist die Schwester des Königs und sind sie sehr wohlhabend. „Am Strand!“, lügt Plé, sie kann gut lügen. „Achso... Weil...“, fängt die schwarzhaarige, eigentlich noch junge Elfe (sie ist um die 70 Jahre) an, doch sie wird von ihrem Mann unterbrochen, der gerade von dem Rat des Königs (er gehört selbst dazu) kommt. „Wir haben gute Nachricht: Élirá traf Gestern in Hortensia ein, dass heißt, wir müssen uns so schnell wie möglich auf den Weg machen und vor allem aber unsere Truppen aufstellen!“ Erschrocken sehen sich Plé und ihre Mutter an, dann wendet sich Plé an ihren braunhaarigen Vater: „Wann müssen wir aufbrechen?“ „Sobald der König Néjutá die Zwerge und anderen Viecher, die mitkämpfen werden überredet hat!“ „Du kommst nicht mit, Plé!“, sagt ihre Mutter streng. „Aber warum denn?“, fragt Plé beleidigt. „Ich kann auch kämpfen und beherrsche Magie! Außerdem...“ „Keine Widerrede! Du bleibst da, weil du erst 15 bist und deine Magiekünste sind nicht wirklich atemberaubend!“, antwortet Pigéon (so heißt Plés Vater). „Ach seid ihr jetzt beide gegen mich? Ich will aber kämpfen und das werde ich auch! Ihr könnt mich nicht daran hindern!“, wütend stapft Plé unaufhaltsam aus dem Baumhaus und wieder zur schimmernden Höhle.
„Nái?“, fragt Plé mit zitternder Stimme. „Plé?“, fragt die Nixe erstaunt und taucht zwischen den Seerosenblättern auf. „Was ist passiert? Warum bist du hier?“ „Ich will kämpfen!“, ruft Plé mit wütender Stimme und tritt einen kleinen Stein ins Wasser. „Was ist denn passiert?“, fragt die Nixe noch einmal. „Élirá ist in Hortensia eingetroffen und das heißt, dass es bald Krieg gibt und das heißt, dass die Truppen von hier abziehen werden. Und ich darf nicht mitkämpfen, aber weißt du was?“ Die Nixe schüttelt stumm den Kopf und fragt dann aber: „Nein, was denn?“ „Ich werde mich in die Truppe mischen und mein Vater wird mich nicht aufhalten können!“ „Du bist verrückt! Was ist, wenn du stirbst?“, fragt Náiáde und ihre Augen schein feucht, ob das nun am Wasser liegt oder an dem Gedanke, dass Plé sterben kann, weiß die Elfe nicht. „Bleib hier!“, bittet die Nixe. „Ich werde kämpfen und selbst du kannst mich nicht aufhalten...“, sagt Plé lûa bestimmt. „Na gut, aber ich werde dich immer im Herzen behalten, wenn du stirbst!“, entgegnet die Nixe geknickt und taucht unter. „Nái? Tauch wieder auf! So hab ich das nicht gemeint! Ich hab dich doch lieb und...“, verzweifelt ruft nach Plé nach der Nixe und eine einzelne Träne tropft von ihrer Wange. Sie hebt die Hand, überlegt sich etwas anderes und springt plötzlich in das kalte Wasser, nachdem sie „Devnî Náiádé!“ gesagt hat. Als sie ins Wasser eintaucht spürt sie schon einen Unterschied: Sie kann atmen! ‚Ausnahmsweise hat meine Elfensprache mal ausgezeichnet funktioniert! Juhu! Ich bin eine Nixe!’ Sie taucht bis auf den Grund, den sie schon dank ihrer Flossen in wenigen Sekunden erreicht hat. Dann sie sucht den Grund ab und spürt plötzlich eine Hand auf ihrer Schulter. Schnell dreht sie sich um und schaut Náiáde ins Gesicht. „Was machst du denn hier unten?“, fragt diese und grinst. Komischerweise versteht Plé sie hier unten. „Was? ähm...-!“, fragt sie erschrocken und verschluckt sich an Wasser. Sie bekommt keine Luft mehr, röchelt unter Wasser und taucht dann, so schnell sie kann wieder auf. Náiáde kommt ihr hinterher. „Ich habe gefragt, was du unten im Wasser gesucht hast? Weißt du, dass du für eine Nixe unglaublich hübsch bist?“, fragt Náiáde sie. Erstaunt schaut Plé an sich herunter. Ihre Schwanzschuppen leuchten goldbraun und ihr Haar ist ebenfalls braun. Sie hat noch immer ihr Oberteil an: Es ist ein lilanes Topartiges Shirt. „Da-Danke!“, stottert Plé und ein roter Schimmer legt sich auf ihre Wangen. „Was wolltest du unten, auf dem Grund?“, fragt Nái zum dritten Mal in Folge. „Ich hab nach dir gesucht!“, antwortet Plé. „Hätte dir nicht schon früher auffallen können, dass du zu einer Nixe werden kannst?“, fragt die richtige Nixe und lächelt. „Äh... Ich bin ja selbst erst vorhin auf die Idee gekommen!“ „Und warum hast du mich gesucht?“ „Du wirfst gerade alle Fragen durcheinander! Fällt dir das nicht auf? Aber gut, ich werde dir deine Frage beantworten: Ich hab dich gesucht, weil ich mich entschuldigen wollte, aber ich werde trotzdem in den Krieg ziehen und davon kann mich niemand abbringen... Ich spüre etwas, das habe ich dir schon einmal gesagt, aber es rückt näher, schnell näher und das spüre ich auch! Etwas wird passieren!“ „Klar! Es wird Krieg geben, du schlaue Elfe!“, grinst Náiáde. „Damit meine ich eigentlich nicht den Krieg, es hat mehr mit zwei Personen zu tun... Ich weiß nicht warum ich es weiß, aber ich weiß es...“ „Aha!“, sagt Nái, die es nur halb kapiert hat. „Ich weiß...“ „Wenn du in den Krieg ziehst, dann ziehe ich mit dir in den Krieg!“, sagt Náiáde. „Was?“, erstaunt reißt Plé ihre Augen auf. „Das kann ich nicht verantworten, wenn du stirbst! Nein! Ich will nicht, dass du mitkommst! Außerdem: Wie willst du in Gestalt einer Nixe mitkommen?“ „Du verwandelst mich einfach in eine Elfe! Du kannst doch sowas, oder?“ Fassungslos starrt Plé ihre Freundin an. „Also... wenn du willst!“ Plé schließt ihre Augen und holt sich die passenden Wörter aus ihrem Gedächtnis und dann fängt sie an: „De Náiádé étr Sylphîd“ Sie spürt wieder ihre Füße und schreit einen Freudenschrei. Auch bei Nái hat es geklappt. Ungläubig stemmt sie sich aus dem Wasser und betastet ihre Füße. Dann steht sich auf und ruft: „Schau mal! Ich kann laufen!“ Sie läuft ein paar Schritte und –Rums!- liegt sie auf dem Boden. Verdutzt schaut sie zu Plé auf, die lacht. Dann fängt auch Náiáde an zu lachen. Náiáde versucht es noch einmal und diesmal fällt die nicht hin. „Wow! Ich habe immer davon geträumt, eines Tages Füße und Beine zu haben.“ „Und für eine Elfe bist du sehr niedlich!“, neckt Plé sie. Rot werdend schaut Plé an sich runter: Sie hat einen blaugrünen Rock an, der stark an Schuppen erinnert und ihr übliches blaugrünes Bikinioberteil. Ihre Haare wirken blauschwarz und ihre Augen sind nun ganz normale Augen nur mit dem Unterschied, dass sie grün glänzen. „Komm! Wir müssen zurück im Dorf sein, bevor die Sonne ganz untergegangen ist!“, sagt Plé und zieht Nái an der Hand mit raus. Als sie draußen stehen, ist das blau am Horizont schon mit dem Orange und dem Rot des Sonnenunterganges verschmolzen. Entzückt bleibt Náiáde stehen und betrachtet den Himmel. „Wie wunderschön es hier aussieht, wenn man nicht nur durch ein Loch schauen muss.“, sagt sie verträumt, doch Plé zieht sie schnell weiter durch den Wald. Nái betrachtet jeden Baum und jede Blume voll entzücken, während sie dran vorbei gehen. „Das ist ja atemberaubend schön!“, schwärmt sie und da erreichen sie auch schon das Dorf. „Hallo?“, fragt Plé als sie im Haus ankommen. „Mama?“ „Plé?“, fragt ihre Mutter erstaunt und kommt aus einem Zimmer. „Wer ist das?“, fragt Plés Vater und zeigt auf Náiáde. „Das ist... ähm...“ „Ich bin Náiáde!“, stellt sich Nái vor. „Ja... das trifft zu! Dein Rock sieht aus, als wären es Schuppen und dein Haar schimmert bläulich. Trifft echt gut auf ‚Nixe’ zu...“, sagt Gehá, die Mutter von Plé. Auf Náis Wangen legt sich ein roter Schimmer und Plé sagt: „Mama! Wir gehen auf mein Zimmer, okay?“ „Macht das! Wenn ihr was essen wollt, dann kommt einfach ins Wohnzimmer.“, Gehá zwinkert und geht weg. Als auch Pigéon weggeht, zieht Plé Nái in ihr Zimmer. „Wow! Du hast es ja echt schön hier!“, ruft Nái bewundernd aus und mustert das ganze Zimmer: In der einen Ecke liegt ein flauschiges, schwarzes Fell, welches als Bett benutzt wird. Die nächste Ecke ziert ein kunstvoll geschnitzter Tisch mit einem ebenso kunstvoll geschnitzten Stuhl. Zwischen Stuhl und Bett ist ein rundes Loch, welches als Fenster benutzt wird. An der gegenüberliegenden Wand ist ein großer, aber keinesfalls plumper Schrank. Das Zimmer erstrahlt in einem hellen braun, welches durch die roten Vorhänge am Fenster hervorgehoben wird. Alles in einem ist es ein wunderschönes, gepflegtes und sauberes Zimmer. „Du lebst hier ja richtig toll! Dagegen ist mein Unterwasserzimmer ein Haufen Müll!“, sagt Nixe und streicht über den Tisch. „Autsch!“, ruft sie plötzlich aus und schaut erstaunt auf ihren Finger. „Da ist ein Holstückchen in meinem Finger!“ Plé grinst und antwortet dann: „Das nennt man Splitter!“ Entgeistert starrt Nái von ihrem Finger zu Plé. „Ein bitte was?“ „Ein Splitter! Warte, ich zieh ihn dir raus... Wo ist denn diese blöde... Ah! Da ist sie ja.“ Plé zieht ihre Pinzette aus einer kleinen Schachtel vom Schreibtisch und nimmt Náiádes Finger in die Hand, um ihn zu untersuchen. Als sie ihn gefunden hat, zieht sie ihn raus. „Aua! Das tut ja noch mehr weh, als wenn er nur im Finger steckt.“, ruft Nái und befreit ihren Finger schnell wieder aus Plés Handgriff. „Aber der Splitter ist draußen... Danke Plé!“ „Ach, keine große Sache.“, meint diese verlegen, schlägt sich plötzlich mit der Hand an den Kopf. „Schlag dich doch nicht selber! Weißt du wie das aussieht?“ „Ist mir egal! Wo willst du schlafen? Das hab ich völlig vergessen zu fragen.“ „Im Bett.“, antwortet Nái. „Ach, du bekommst einfach auch ein Fell, ich hab ja zum Glück noch eins.“, mit diesen Worten dreht die elfe sich zum Schrank, öffnet ihn und holt ein dunkelbraunes Fell und eine dünne Decke heraus. „Von was sind denn die Felle?“ „Das sind magische Felle! Sie wurden mit Magie hergestellt, damit man keine Tiere töten muss.“, antwortet die Gefragte und breitet das Fell neben dem anderen aus. Nái gähnt ausgiebig und legt sich sofort hin. Kurze Zeit später ist sie eingeschlafen. Lächelnd schaut Plé ihr zu. Dann fällt ihr Blick auf den Vollmond, der nun schon am Himmel steht. Dann geht sie auch ins Bett, doch sie schläft nicht so schnell ein wie Náiáde.
Nach ungefähr einer halben Stunde steht sie auf und geht nach draußen, um, wenn sie schon mal wach ist, etwas Magie zu üben. Sie formt ihre Hände zu einer Kugel und – überlegt. Was wollte sie schon immer ausprobieren? Ihr fällt etwas ein, sucht die Wörter in ihrem Gedächtnis und spricht dann deutlich: „Feû!“ Es bildet sich eine kleine Flamme, die leicht hin und her flackert. „Ach, wie langweilig! Ich will was Neues erschaffen! Ich will etwas ausprobieren, mal schauen ob es funktioniert: Sagessá!“ Sie weiß selbst nicht, warum sie gerade ‚Weisheit’ sagt, aber irgendwie hat sie das Gefühl, es ist bedeutend. Langsam bildet sich eine kleine Kugel, die größer wird und sich in Plés Hand einschmiegt. Die Kugel leuchtet grün, gelb und etwas rötlich. „So sieht also Weisheit aus?“, fragt Plé verwundert. „Achtung Plé! Wirf die Kugel nicht auf den Boden oder sonst wohin! Sie ist wertvoll!“, ruft jemand hinter ihr – Pigéon. „Warum hast du die gestohlen? Sie gehört doch dem Museum!“, sagt er ärgerlich. „Aber... Ich hab die gerade selbst gemacht und-“, erwidert Plé, doch sie wird von ihrem Vater unterbrochen. „Jaja, wer’s glaubt wird selig! Du kannst ja noch nicht einmal die Grundformen der Magie!“, sagt ihr Vater verächtlich, man merkt, dass er das gar nicht toll findet. „Gib die Kugel Contremâit Plât wieder und alles ist wieder gut!“ Pigéon will seiner Tochter die Kugel entreißen, doch diese hält sie fest in ihrer Hand. Dann schafft er es doch. „Wir gehen Morgen zusammen ins Museum und dann entschuldigst du dich. Verdutzt schaut Plé ihren Vater an, schüttelt den Kopf und rennt wieder auf ihr Zimmer. Als sie vor dem Zimmer steht, schleicht sie sich rein, um Nái nicht zu wecken, denn die Nixe schläft immer noch. Plé legt sich hin und irgendwie schafft sie es dann doch, einzuschlafen.
Am nächsten Morgen weckt Nái ihre Freundin, indem sie sie mit Wasser überschüttet, Ärgerlich fährt Plé aus ihrem Schlaf hoch und schaut an sich runter. „Na toll! Musste das sein?“, fragt sie genervt und steht auf. „Ja los! Das Frühstück ist schon vorbereitet, wir warten nur auf dich!“, erwidert Nái grinsend. „Ich komme gleich! Ich ziehe mich nur noch schnell-“, verdutzt hält Plé inne. „Ist das etwa meine Hose und mein Überkleid, das du da anhast?“ „Genau! Ich hab es mir mal ausgeborgt und hoffe, du hast nichts dagegen. Orange steht mir doch oder?“, fragt Náiáde. Plé mustert ihre Freundin und muss feststellen, dass es Nái um einiges besser steht, als ihr. „Du starrst mich ja an, als hättest du noch nie eine Nixe in Orange gesehen.“, meint Nái und winkt mit ihrer Hand vor Plés Gesicht rum, damit diese endlich aufhört ihre Freundin anzustarren. „Hab ich ja auch noch nicht! Wo hätte ich das denn sehen sollen?!“ Plé geht aus dem Zimmer und begibt sich ins Bad, während Nái ins Esszimmer geht, wo die Eltern warten. „Wo bleibt sie denn?“, fragt Gehá. „Oh, sie muss erst noch ins Bad.“, antwortet Nái und lächelt.
Nach dem Frühstück gehen Plé und die Nixe ins Dorf, um ein paar Besorgungen zu machen. Unterwegs treffen sie auf einen sehr jungen Elf, der so um die 16 Jahre scheint. „Hi Plé!“, ruft er der Elfe zu. Erschrocken dreht sich Plé zu ihm um. „Was? Ähh... Hi!“, verlegen lächelt Plé, will sich umdrehen und weitergehen, aber der Elf ist schon auf sie zugekommen und fragt: „Hast du schon gehört? Élirá ist in Hortensia eingetroffen. Wir müssen bald aufbrechen. Ich muss auch aufbrechen, mit meinen Eltern zusammen.“ Nái versucht mit den Elfen Schritt zu halten, aber es ist ziemlich schwierig, da diese ziemlich schnell laufen. „Hallooohoo? Plé?“, versucht die Nixe auf sich aufmerksam zu machen. Plé und der schwarzhaarige Elf drehen sich wie auf Kommando um. „Wer ist das denn?“, fragt der Elf interessiert. „Das ist Náiádé. Nái, das ist Mîstró.“ Nái musterte ihn schief guckend, bevor die sagte: „Und, was ist denn dein Geheimnis?“ „Was? Das habe ich jetzt nicht so ganz verstanden.“, sagt Mîstró und lächelt. Sein Lächeln gefällt Nái auf Anhieb. „Na ja, Mîstró heißt doch, wenn ich mich nicht irre ‚Geheimnis’. Und, wie lautet das Geheimnis?“, versucht Nái zu erklären. „Wenn ich dir das verrate, dann ist es doch kein Geheimnis mehr! Außerdem: Es gibt kein Geheimnis.“ Er lügt!, flüstern Náis Gedanken. Eine Nixe weiß, wann jemand lügt. Nái beschließt, darüber kein Wort mehr zu verlieren und später Plé zu fragen. „Und, was hast du jetzt vor?“, fragt Plé Mîstró. „Weiß nich, wollte eigentlich noch ins Museum, wegen Contremâit Platt...“ Erschrocken schlägt Plé die Hände vor den Mund. „Die Kugel der Weisheit!“, sagt sie fast tonlos und will schnell wieder nach Hause rennen, um die Kugel zu holen und um sie Contremâit Platt zu geben, doch Mîstró hält sie fest. „Ja, im Museum gibt’s ne Kugel, aber dass das die Kugel der Weisheit ist, wusste ich nicht. Außerdem geht’s zum Museum hier lang.“, sagt der Elf und will sie mit sich zerren, doch das lässt die Elfe sich nich gefallen und wehrt sich erfolgreich. „Wartet hier, ich komme gleich, muss nur schnell was holen!“
~~~~~~
Ich habs nich überarbeitet (zu faul und so :roll:)
Also sorry, wenn wir das schon hatten^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
claudi - 26.05.2009, 14:31
jaoh. ncih so schlimm.. ^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 27.05.2009, 12:45
oh nein bitte bitte nich die geschichte abschließen... *fleh*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Prissi - 27.05.2009, 16:23
Bitte schreib doch weiter. Die Geschichte ist totaaal gut und wir wollen alle wissen, wie es weitergeht!
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 29.05.2009, 23:00
wenigstens wieß ich jez, dass ich bei kapitel 2 weitermachen muss :roll:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 30.05.2009, 16:11
genau :D
bittebittebitte *teiger ganz lieb anguck*
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 01.07.2009, 16:38
bitte...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 01.07.2009, 19:20
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAh... ~3~ xDD
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Prissi - 02.07.2009, 17:32
Och bitte. Die Gechichte ist der Hammer !! Und wir wollen alle wissen, wie es weitergeht.
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 08.07.2009, 15:30
schon klar *megadrop*
hmmm.. blad ferien, dann fahr ich in urlaub, zwei wochen, dann nur noch 4 wochen und davon bin ich mind eine woche bei meiner freundin und andersherum^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 08.07.2009, 17:14
bleiben noch zwei wochen....
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
xXxTeigerxXx - 10.07.2009, 13:59
nene, bin noch nich weg x'D erst ab montag^^
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 10.07.2009, 16:46
hast du jetzt schon ferien? wie geil... ich hab erst in paar wochen ferien...
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Prissi - 11.07.2009, 14:18
Ich habe auch schon Ferien, aber das Wetter hier kann man echt vergessen...In den letzten Tagen hat es dauernd geregnet und nie ist die Sonne mal durchgekommen. Das passt irgendwie nicht zu den SOMMERferien.
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 11.07.2009, 16:04
heuptsache ferien :D
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Prissi - 12.07.2009, 14:24
Ja, stimmt auch ;-)
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
mayamausi96 - 12.07.2009, 16:35
bittebittebitte weiter.. *fleh* :flehan:
Re: Buch 1: Élirá, Buch 2: Sagessá
Elli-jojo - 29.04.2012, 13:30
ok is jetz schon n paar Jährchen her seit du hier geschrieben hast aba weiterschreiben könnteste trotzdem noch!!!!
oda wenigstens n abgebrochen neben den titel schreiben!
zur Geschichte:
also den Anfang fand ich mega hamma ,aba dass dann so plötzlich Fantasy reingekomma is ....na ja...aba als es dann nich mehr ne Mischung aus Real und Fantasy war da hats mir auch wida meeeeega gefallen!!!
Wenn du also weiterschreiben würdest wär ich echt froh!
Deine Geschichte is nämlich echt gut!
:tanz:
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