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Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Crashpilot - 24.01.2008, 18:36Politische Entwicklung und unsere Busse
Was meint eigentlich ihr zu dem, was hier im Moment läuft?
Moritz will 50 Rappen mehr für den Liter Benzin,
andere fordern eine Gebühr zur Befahrung der Innenstädte und in Deutschland werden alte Autos aus den Städten verbannt (das wären die meisten unserer Busse). Dass grüne Kreise dies in der Schweiz auch fordern werden, ist nur noch eine Frage der Zeit.
Punkt 1 und 3 werden wir Fahrer von stinkenden und durstigen Bussen ziemlich zu spüren bekommen.
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
giannigiovanni - 24.01.2008, 18:39
:evil: :evil: und die halbe schweiz fährt einen einkaufspanzer aus plastik, weil sie ein ferienhaus in den bergen haben, und die werden nicht "bestraft" :evil: :evil:
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
touni - 24.01.2008, 18:54
hier kommt gleich noch weiteres ungemach auf uns zu:
"Der Kanton Tessin führt ab Januar 2009 bei der Motorfahrzeugsteuer ein BonusMalus-System ein. Umweltschonende Neuwagen werden weniger hoch besteuert. Dafür werden die Besitzer von Dreckschleudern stärker zu Kasse gebeten. Eine entsprechende Vorlage wurde vom Grossen Rat mit grosser Mehrheit bewilligt. Lediglich Vertreter der Lega und der SVP stimmten gegen die Reform. Keine Chance hatte hingegen der Antrag der Regierung, die Motorfahrzeugsteuer generell um fünf Prozent zu erhöhen. Die Lega hätte das Referendum ergriffen, wenn das Parlament dieser Steuererhöhung zugestimmt hätte." :twisted:
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
DeGon - 24.01.2008, 19:10
Naja, dass unsere Busse nicht die saubersten sind, verglichen mit modernen Wagen, das wissen wir ja wohl alle. Ich persönlich finds trotzdem gut, dass man das Problem in den Griff kriegen will. Dazu gehören dann halt auch bestimmte Konsequenzen.
Schade wärs aber trotzdem, wenn ich dann gar nicht mehr durch die Stadt fahren kann mit meinem Vehikel. Wenns aber einfach ein bissi mehr kostet kann ich das nicht verübeln und würds halt ertragen. Ich fände es extrem egoistisch, nur weil ich selber eine Dreckschleuder fahre, alle politischen Vorstösse in die Richtung abzublocken.
Da ich zur Arbeit immer im Zug fahre und den Bus nicht täglich am Laufen haben würde es mich zwar unverdient treffen, da andere mit neueren Autos immer noch mehr Dreck pro Woche in die Luft pusten. Das ist dann aber einfach so. Am ehesten würd ich vielleicht nach Lösungen suchen, wie man die Abgaswerte des Bullis verbessern kann....
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Trilobyte - 24.01.2008, 19:28
ich bin sofort dafür 50 rappen mehr für den sprit zu bezahlen unter folgenden bedingungen:
-die einnahmen gehen ZWECKGEBUNDEN an forschung für alternative energien, subventionen für Gebäudeisolationen, Bau von Biogasanlagen etc.
-keine ausnahme für die Lastwagen
wenn strafgebühren für die sanierung der iv, ahv etc verwendet werden soll ist's nur abzocke!
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
simda - 24.01.2008, 21:48
Zitat: die einnahmen gehen ZWECKGEBUNDEN an forschung für alternative energien, subventionen für Gebäudeisolationen, Bau von Biogasanlagen etc.
dem gibts von meiner seite nichts mehr hinzuzufügen :mampf
oder doch? -> ein teil in die bildung, damit wir zukünftig gute ingenieure haben, welche im bereich mobilität wegweisende technologien entwickeln :wink:
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
campfire74 - 24.01.2008, 22:12
also als Erstes ich bin eh dafür, dass man die Kantone abschaffen würde nicht als Gebiet aber so, dass überall die Gleichen Regeln und Vorschriften gelten und zwar für alles!!! und Alle!!
Dann würde man möglicherweise einmal mit einem Ganzheitlichendenken beginnen so wäre es möglich Pendlerströme zu erfassen und den Öffentlichenverkehr auszubauen Projekte würden nicht an Gemeinde und Kantonsgrenzen aufhören. Mit einer Steuer die überall gleich ist müssten auch Familienväter nicht eine Stunde zur Arbeit fahren weil sie sich dort keine Wohnung leisten können oder umgekehrt.
Unsere Busse sind nicht gerade Umweltfreundlich.
Aber die Meisten haben den Bus für Ferien und Reisen, so tragen wir zur Völkerverständigung bei.
Mit dem Dollarkurs und Den Steigenden Benzinpreisen wird die Verlockung einen Umbausatz auf den Subaru EJ22 zu bestellen immer grösser.
Oder ich habe heute einfach zuviel gearbeitet.
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
surf_multivan - 25.01.2008, 01:38
bin auch dabei vorausgesetzt das sie mir einen motorumbau bewilligen ohne diese riesigen abnahme preis bzw einzelabnahme... :lol:
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Biodola - 25.01.2008, 02:39
Trilobyte hat folgendes geschrieben: ich bin sofort dafür 50 rappen mehr für den sprit zu bezahlen unter folgenden bedingungen:
-die einnahmen gehen ZWECKGEBUNDEN an forschung für alternative energien, subventionen für Gebäudeisolationen, Bau von Biogasanlagen etc.
-keine ausnahme für die Lastwagen
wenn strafgebühren für die sanierung der iv, ahv etc verwendet werden soll ist's nur abzocke!
Oder vielleicht eine Energie/CO2 Bilanz pro Person (keine Ahnung ob man das berechnen kann). Für mich würd es günstig: kann zu Fuss zur Arbeit, brauche den Bus nur ca. 3000 km/Jahr und wohne in einem Minergiehaus.
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
nixon - 25.01.2008, 03:25
irgendwie erinnert mich das ganze an die siebziger jahre, als alle jammerten, dass in 20 jahren das öl alle ist. auch damals ging es nur ums geld...
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Biodola - 25.01.2008, 03:39
nixon hat folgendes geschrieben: irgendwie erinnert mich das ganze an die siebziger jahre, als alle jammerten, dass in 20 jahren das öl alle ist. auch damals ging es nur ums geld...
...und das Waldsterben und jetzt heizt die halbe Schweiz mit Holz und es hat immer noch Wald :twisted:
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
giannigiovanni - 25.01.2008, 10:45
Biodola hat folgendes geschrieben: ...und das Waldsterben und jetzt heizt die halbe Schweiz mit Holz und es hat immer noch Wald :twisted:
und den stalinger :D
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Greesoo - 25.01.2008, 10:54
Diese Sache von wegen die Drecksschleudern bezahlen mehr gibts ja jetzt schon, die Leute die Autos mit hohen Hubraum fahren (ich z.b) werden durch die Steuern ja schon arg bestraft.
3.8 L kostet mich jährlich 800 Franken, der 1.8er hatte mich etwas mehr als 300 gekostet.
Ich bin achu bereit mehr für das Benzin zu bezahlen - wenn auch ungern. Aber auch nur wenn es für sinnvolle Zwecke eingesetzt wird.
Und noch was unter uns: Sorry - was können wir kleinen Schweizer bewirken? Man müsste da im Osten (Asien) beginnen mit solchen Massnahmen.
Klar müssen alle mitziehen, aber ja...
Uuuund: Wenn öv nicht so teuer wäre würde ich wahrsch. auch ab und zu den Zug nehmen zur Arbeit - Geschäftsauto steht ja sowieso hier! :-)
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
simda - 25.01.2008, 11:10
Zitat: 3.8 L kostet mich jährlich 800 Franken
hä - bestraft? mich kosten krasse 2,1l mit atemberaubenden 87ps fr. 805.- im jahr.
wie wäre es, wenn das ganze über den kraftstoff versteuert würde..... :roll: das wär mal ein golier bezug zum -> verursacherprinzip
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Greesoo - 25.01.2008, 11:17
Ok, in der Region Bern wird ja nach Gewicht bezahlt!
Hier nach Hubraum - da stimme ich dem einen nur zu der geschrieben hat dass man die Kantone abschaffen sollte in dem Sinne...
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
unfhug - 25.01.2008, 12:52
mich stört an der ganzen klimadiskussion die ausgelöste hysterie. noch vor kurzem wurde in der breiten medienlandschaft kaum darüber berichtet, politiker und uno hatten andere sorgen. und eines schönen tages soll es plötzlich schon fast um die welt geschehen sein, panik grassiert und unbedachte forderungen werden auf den tisch geknallt, sündenböcke gesucht. als ob sich das ganze szenario nicht schon früher abgezeichnet hätte. dafür ist der feinstaub wieder aus der mode. das noch so am rande bemerkt.
simda hat folgendes geschrieben:
wie wäre es, wenn das ganze über den kraftstoff versteuert würde..... :roll: das wär mal ein golier bezug zum -> verursacherprinzip
die idee erscheint mir auf den ersten blick gar nicht so abwegig. jeder zahlt das an abgaben, was er verbraucht, unabhängig von fahrzeugklasse, hubraum und den damit verbundenen schlupflöchern und ausnahmen.
noch ein wort zu den SUVs. ich finde es interessant, wie immer gegen diese fahrzeugklasse geschossen wird, wohingegen (vw) busse verbreitete sympathie geniessen. bei den hauptgegenargumenten wie verbrauch und fussgängerschutz kommt ein vw-bus wohl kaum besser weg. hier spielen noch andere gründe eine rolle. klar, ob es sinnvoll ist seine beiden kinderchen mit dem cheyenne zur schule zu fahren sei dahingestellt, aber grundsätzlich sollte jeder die freiheit haben, sein wunschauto zu fahren. erhöhte abgaben okay, aber das verbot wie es die jungen grünen mit ihrer initiative gegen offroader anstreben, geht meiner meinung nach zu weit.
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
simda - 25.01.2008, 14:46
das geheimnis heisst -> gesunder menschenverstand:
- unter 10km strecke wird mein auto nicht gestartet (ausnahme: materialtransport)
- wenn ich mit den öv wohin gleich oder sogar schneller hinkomme, bleibt mein auto stehen
- ich kaufe mir ein, den realen bedürfnissen (tatsächlich und häufig vorkommenden situationen)angepasstes vehikel. wenn ich einmal im jahr einen kiesplatz befahre, musss ich mir deswegen noch keinen defender zulegen -> prinzipiell stellt sich ja bei neuwagen die frage, ob fast 2tonnen blech wirklich rund 75kg transportieren müssten: hallo autoindustrie...
leider ist einigen in unserer gesellschaft das gefühl für "gesunde" mobilität (manchmal auch in anderen bereichen) abhanden gekommen.
wie weit die politik da eingreifen muss möchte ich hier im busforum aber nicht besprechen. meine meinung dazu habe ich aber ganz sicher.
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Maribus - 26.01.2008, 02:32
Meine Doka steht so oft in der Werkstatt, dass sie schon wieder umweltfreundlich weil nicht bewegt ist :lol:
Überleg überleg: Bus braucht viel Moscht = viel CO2 erzeugen = schnellere Klimaerwärmung = weniger lang Winter = weniger Salz auf den Strassen = länger Freude am Bus - Leute, fahrt Bus !!!!!!!!!
Ernsthaft, ich finde es auch richtig, eine verbrauchsabhängige Steuer gesamtschweizerisch einzuführen. Weder Besteuerung nach Gesamtgewicht noch nach Hubraum ist wirklich zu rechtfertigen und gibt keineswegs mehr den Stand der Technik wieder. Auch die vielen (Partikelfilterlosen) Diesel werden zu gut bewertet.
Schade ist bei so einem System nur, dass Wenigfahrer und Vielfahrer in den gleichen Pot fallen. Es ist erwiesen, dass die meisten Autofahrten in der CH Privatfahrten sind. Ich kenne Leute, die fahren am Wochenende rasch nach Rimini, um wieder mal in einer guten Disco zu stehen .... :s_046
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
campfire74 - 26.01.2008, 13:07
ja und die vielen Deutschen Arbeiter die mindestens jedes zweite Wochenende ca. 800 und mehr Kilometer Nachhause fahren um ihre Kinder wider einmal zu sehen?
Ich meine die können nichts dafür, dass es mit Deutschland echt den Bach runter geht. Aber das zeigt doch, dass die Problematik mit einer Verteuerung des Krafftstoffes alleine nicht gelöst werden kann.
Was soll den mit den 50 Rappen geschehen? Kommen die in einen Fond, aus dem man mit Ausnahmeregelungen und Subventionen irgendwelche fragwürdigen Löcher stopft?
Oder finanziert man damit Projekte um Regenwald abzuholzen um auf der abgeholzten Fläche 4-5 Jahre lang Mais oder Zuckerrohr anzupflanzen um daraus Bio-Ethanol zu gewinnen?
:gruebel:
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
tüpdö - 27.01.2008, 00:21
die ganzen verteuerungen sind ja schon okey, aber man sollte ma wo anders anfangen: habt ihr gewusst das ein fünftel der co2 emissionen weltweit durch urwald zerstörung entsteht?!
danach wird wohl etwa die chinesische und die japanische industrie kommen. dann kommt noch viel mehr bis die dreckschleudern/alten autos/suv/etc... kommen.
ich versteh die ganze aufregung nicht...
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Maribus - 27.01.2008, 01:15
Genau, und für die 'dreckige' Industrie in den Schwellenländern wie China müssen wir uns an der Nase nehmen, sind wir doch die Hauptauftraggeber für die dort hergestellten Produkte nach dem Motto 'Geiz ist geil, wer braucht da schon Umwelt' oder noch sarkastischer 'von Kindern für Kinder' wenn wir die Ethik auch noch gleich mit reinnehmen...
Unser 'Klimabewusstsein' muss mit diesem Hintergrund wohl eher 'Schlechtes Gewissen' genannt werden.
Wenn wir unsere Produkte selber herstellen und auch bereit sind, dafür die entsprechenden Preise zu zahlen, dann fallen die Transportwege weg und unsere Umweltgesetze werden bei der Herstellung eingehalten. Dann können wir wirklich sagen, wir machen was für die Umwelt.
Ich weiss, es fällt schwer. Die Verlockungen sind gross. Wasserpumpe T3 Fernost = 25 Euro, Europa = 120 Euro
:shock:
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Boogieman - 27.01.2008, 01:24
Danke Maribus . . da denkt einer mit !
Greesoo hat folgendes geschrieben: Und noch was unter uns: Sorry - was können wir kleinen Schweizer bewirken? Man müsste da im Osten (Asien) beginnen mit solchen Massnahmen.
Klar müssen alle mitziehen, aber ja...
stimmt . . . wir Schweizer müssen natürlich nix machen weil die Deutschen ja viel mehr DReck machen und anfangen müssten . . . und die Deutschen machen nix weil die Rumänen ja viel mehr Dreck machen und anfangen müssten . . .die Rumänen machen nix weil die Russen ja viel mehr Dreck machen und anfangen müssten . . und die Russen machen nix weil die Inder ja viel mehr Dreck machen und anfangen müssten . . und die Inder machen nix weil die Chinesen ja viel mehr Dreck machen und anfangen müssten . . und die Chinesen machen nix weil bah blah blah blah
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Boogieman - 27.01.2008, 01:27
Maribus hat folgendes geschrieben: Ernsthaft, ich finde es auch richtig, eine verbrauchsabhängige Steuer gesamtschweizerisch einzuführen. Weder Besteuerung nach Gesamtgewicht noch nach Hubraum ist wirklich zu rechtfertigen und gibt keineswegs mehr den Stand der Technik wieder. Auch die vielen (Partikelfilterlosen) Diesel werden zu gut bewertet.
Schade ist bei so einem System nur, dass Wenigfahrer und Vielfahrer in den gleichen Pot fallen. Es ist erwiesen, dass die meisten Autofahrten in der CH Privatfahrten sind. Ich kenne Leute, die fahren am Wochenende rasch nach Rimini, um wieder mal in einer guten Disco zu stehen .... :s_046
genau darum muss eine solche "Verbrauchsabhängige Steuer" über den Kraftstoffpreis gemacht werden . . wer viel braucht bezahlt viel . .
und noch zu Thema SUV . . . es gibt SUV's die brauchen unter 10l/100km . . und was hinten rauskommt ist ganz sicher sauberer als beim VW Bus
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
simda - 27.01.2008, 11:59
Zitat: genau darum muss eine solche "Verbrauchsabhängige Steuer" über den Kraftstoffpreis gemacht werden . . wer viel braucht bezahlt viel . .
ja - da sind wir ja fast alle einer meinung: wer lanciert die initiative?
Zitat: und noch zu Thema SUV . . . es gibt SUV's die brauchen unter 10l/100km . . und was hinten rauskommt ist ganz sicher sauberer als beim VW Bus
da hast du recht. im detail müsste man ja dann auch noch den verbrauch durch anzahl transportierte personen berechnen. da hat ein vw bus mehr potential als der durchschnittlich trendige suv. wobei das potential des vw bus meist nur schlecht genutzt wird.
viele hier im forum fahren aber ihren bus als hobbyspezifischen zweitwagen (ich als wohnmobil) und besitzen daneben noch ein verbrauchsarmes alltagsfahrzeug.
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
tigerenterich - 27.01.2008, 14:27
Genau! Zum Beispiel drei Fahrräder und ein Anhänger... :wink:
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
nixon - 27.01.2008, 21:10
ihr diskutiert wieder mal nur rum. ich habe eine lösung gefunden! :lol:
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Biodola - 27.01.2008, 21:20
nixon hat folgendes geschrieben: ihr diskutiert wieder mal nur rum. ich habe eine lösung gefunden! :lol:
:elefant:
Re: Politische Entwicklung und unsere Busse
Grünling - 18.05.2008, 02:37
Jawohl, Nixon isch de bescht! :D
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