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Alle Beiträge und Antworten zu "Die Wassermühle"
Re: Die Wassermühle
Charity - 20.01.2008, 16:50Die Wassermühle
Ein paar hundert Meter abgelegen vom Dorf liegt eine Wassermühle. Jetzt im Winter kann sie von den Menschen nicht mehr genutzt werden, da der Fluss die meiste Zeit über gefroren ist. Doch im Sommer halten sie sich hier oft auf.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 23.01.2008, 23:28
>> Wiesen
Cruor galoppierte zielstrebig weiter, wusste ohiner wollte.Hir war er vorei gekommen, als er noch auf der Suche nahc anderen Pferden war.
Der hengst shcnaubte, ließ einen angeströngten Blick schweifen. Keiner da!
Er trabte zur Hütte, lief schonmal neben dem zugefrohrenen Fluss entlang und stand vor der Holztüre.
Er trat die Tür ein und stellte sich hinein.
Re: Die Wassermühle
High Noon - 26.01.2008, 12:24
<-- Die Wiesen
Noon war Cruor bis hierhin gefolgt. Er hatte also die alte Wassermühle als Versteck gewählt. Er wäre nicht auf diesen Ort gekommen. Aber es war eine gute Idee sich hier niederzulassen. Nur selten verirrte sich eines der anderen Pferde hierher. In der Nähe lag zwar die Menschensiedlung, aber das war für den Rappen uninteressant. Die Menschen konnten dem Hengst gar nichts anhaben. "Gute Wahl", meinte er zu ruor und nickte ihm zufrieden zu, während auch er durch die eingetretene Tür in die Wassermühle trat. Ein großer, leerer Raum lag vor dem Schwarzen. Aber hier waren sie vor dem Wind geschützt und auch Regen, Schnee und Kälte konnten nur schlecht eindringen.
Re: Die Wassermühle
Cruor - 26.01.2008, 12:37
Cruor schnaubte. Er gign eine Runde in der Hütte, senkte den Hals und roch an seiner neuen Umgebung. Ein anderes Pferd schien hier noch nie gewesen zu sein. Er hob wieder den Kopf, blickte zu Noon.
"Hats du eiegntlich schon einen bestimmten Plan?", er wandte den Kopf zu einem Fenster, gign hin, drückte die Nüstern leicht dagegen udn schnaubte. Die scheibe beshclug sich und man kontne kaum noch durchsehen. Der Raum schien zuerst völlig leer, aber in einem Hinteren Eck gab es einen alten holztisch, zwei vermoderte Sessel udn eine kleine ANsammlung verschiedener Balken, und zahnrädern, aber der meiste latz war frei.
Ein Widn ließ die Hütte erbeben, aber durchdrinegn konte er nicht durch das Holz.
Das weiße Fell des Hengstes bebte leicht. Er war angespannt udn aufgeregt. Vielelicht würde er mit High Noon wirklich Macht bekommen, macht, die ihn endlich wieder glücklich machen würde... Bestimmt!
Ein weiteres düsteres schnauben verließ den Hengst, dann sah er dem dunklen in die Augen. "Plan?" fragte er erneut. Ihm würde sicher auch etwas einfallen...
Re: Die Wassermühle
High Noon - 26.01.2008, 12:46
Auch Noon trat einige Runden durch das Gebäude. Der Boden knarrte, als er auf ein lockeres Brett trat. Der Hengst blähte die Nüstern und schnaubte. "Einen direkten Plan habe ich noch nicht. Aber wir werden uns schon was einfallen lassen. Ich denke wir fangen erst mit den Einzelgängern an, bevor wir uns an die größeren Herden wagen. Sicher finden wir noch mehr Pferde, die uns helfen werden" Draußen regnete es. Der Hengst lauschte dem gleichmäßigen Geräusch der Regentropfen, die auf das Dach der Hütte prasselten und ein merkwürdiges Geräusch bildeten. Erst nun bemerkte er eine schmale Treppe, die nach oben führte. Natürlich war es für Pferde nicht möglich, sie hinaufzuklettern. Trotzdem trat der Hengst zu ihr und senkte den Kopf. Bei einem Atemzug wirbelte der Staub auf und gelang in die Augen Noons. Der Hengst riss den Kopf hoch und schüttelte sich angewidert.
(ich kann mir das i-wie alles bildlich vorstellen... zwei pferde in dieser einsamen wassermühle. i-wie ne geile vorstellung)
Re: Die Wassermühle
Cruor - 26.01.2008, 13:07
(stimmt ^^ muss sicher gruslig sein, wenn da ein menshc kommt udn seine mühle besuchen will udn dann stehn da wei pferde drinnen udn untersuchen alles xD da kamma sich schon was denken ^^aba kein schlechtes versteck find ich :wink: )
Cruor beobachtete den dunklen, wie er die Stufe einer alten Treppe anhauchte. Er grinste, als dem Hengst der Staub id en Augen brannte, wandte seinen Kopf erneut ab. "Dann würde ich sagen, lassen wir usn nicht all zu viel Zeit. Sobald wir einen besseren Plan haben, können wir anfangen..", Cruor grinste leicht hönisch. Schon jetzt schien er in einem Rausch, der bevorstehenden Macht über.... über ALLES!
Er sh Noon zu dann, untersuchte er noch ein wenig die Hütte. Der regen ließ nicht nach und hämmerte beständig gegen die Wände.
Der Hengst zuckte misstrauich mit den Ohrne, beruhigte sich aber dann wieder. "Hast du jemanden alleine gesehen, der für den Anfang mal ein einfaches Opfer wäre? Was fangenw ir dann eigentlich mit diesen Schwächlingen an, die für nichts zu gebrauchen sind? Die Hengste, die uns dauerdn nerven?", in seinen gedanken setzte er gleich dazu.: "Wir sollten sie töten!", er hasste eigentlich andere Hengste, Noon war eine außnahmen im Moment, aber trotzdem sagte er es nicht.
Re: Die Wassermühle
Askari - 26.01.2008, 16:24
Askari zog ruhig durch die Gegend. Lange war sie nicht bei den Meschen gewesen, jetzt sehnte sie sich jedoch sehr nach der Gesellschaft der Zweibeiner.. wenigstens für einen Moment. Sie war sehr erfreut als sie eine Wassermühle sah, denn die meisten Gebäude bedeuteten Menschen. Ruhig schritt sie auf die Mühle zu und schnaubte. Sie roch hier keine Menschen... aber Pferde.. Sofort schritt sie zurück. Sie schnaubte leich und wendete sich ab. Sie trabte davon in Richtung Wald.
:arrow: Hütte im Wald oderso
Re: Die Wassermühle
Lamia - 26.01.2008, 21:17
Cruor
Der weiße zuckte zusammen, als er das atmen eines Pferde hörte und auch glaubte, huftritte auf dme weichne Boden zu hören. Er drehte um udn sah aus der Mühle hinaus. Dort stand eine Fuchsstute, die ihn nicht direckt ansah, einen reschreckten Ausdruck hatte udn sich in flinkem Trab davon machte. Leicht wütend schnaubte der Hengtst, scharrte mit dem vorderbein udn schlug dabei auf den morschen Holzboden.
Er wandte sich zu Noon.
"Ich denke, wir haben unser erstes Opfer.", irgendwie war er gerade auch sehr zornig auf Stuten. Fats noch mehr als auf Hengste, was eigentlich beunruhigend sien solte.
Er schritt aus der Müle heraus udn stieg, wieherte durchdringend. Er schlug mit den Vorderbeinen drohend um sich, sah noch wie die Stute weiter trabte, dann war sie verschwunden.
Er machte einen kragen, siene Augen glühten, seine Nüstern bebten, dann galoppierte er los.
:arrow: haus im Wald?? oder so ^^
Re: Die Wassermühle
High Noon - 26.01.2008, 22:04
Auch Noon hatte die Stute gesehen. Er legte die Ohren ins Genick und folgte Cruor zum Ausgang der Hütte. Kurz blieb er noch stehen, und sah Cruor, der der Stute hinterherjagte nach. Dann galoppierte auch er aus dem Stand an und lief mit flach angelegten Ohren hinter den Beiden Pferden her. Seine Hufe donnerten auf den harten, steinigen Boden. Er war wütend. Wie konnte diese Stute es wagen, sich in ihre Nähe zu begeben? Einige Steine rutschten unter den Hinterbeinen des Schwarzen weg und einen Moment sah es so aus, als würde er hinfallen. Doch im nächsten Moment machte Noon einen Satz zur Seite und fing sein Tempo etwas ein. Ein brennender Schmerz durchfuhr seine Hinterhand. Die Kraft weiterzurennen hatte der Schwarze nicht mehr. Er schleppte sich zur Seite. Seine Hinterbeine knickten weg und dem Schwarzen blieb nichts anderes übrig, als sich zu ergeben. Hart landete er auf dem Boden. Wut entflammte in seinem Körper. Er versuchte sich wieder aufzurappeln, aber er schaffte es nicht. Laut und durchdringend wieherte er. Doch Cruor konnte ihn nicht mehr hören. Wieso musste das ausgerechnet ihm passieren, dem stärksten Hengst der Gegegend? Wieder versuchte er aufzustehen, doch der Schmerz durchfuhr seine Hüfte und ließ ihn erneut zu Boden sinken. Am Hals des Hengstes bildeten sich dunkle Schweißflecken. Er kniff, vom Schmerz erfüllt, die Augen zusammen. Er ließ den Kopf zu Boden senken. Ich schaffe das, ging es immer wieder durch den Kopf Noons.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 15:52
>> verlassene Mühle
Cruor trabte munter udn wütend wieter. Er ärgerte sich über die Fuchsstute. Der Weg war gar nicht so lange udn bald wurdne die Bäume weniger und er wusste, dass nur wenig weter die Mühle war.
Er gab noch etwas gas dann bremste er ruckartig ab. Vor ihm auf dem Boden lag zusammengekrümmt Noon. Er schien starke ASchmerzen zu haben. Der weiße drehte in leichter Panikl die Augen, dann war er wieder ruig.
Sien atem gign jedoch wieder schneller.
"Was ist denn passiert?", mehr brachte er nicht heraus udn starrte ungläubig auf dne kräftigen hengst der da am Boden lag.
Re: Die Wassermühle
Askari - 27.01.2008, 15:55
Nach einer ganzen Weihle kam Askari bei der Mühle an. Bei jedem Schritt schmerzte ihr Bein mehr, doch sie zwang sich weiter. Die Stute guckte sich leicht um. Hier war sie vorhin schon und war abgehauen auf Grund von Pferden und jetzt folgte sie einem her... Was war bloß los mit ihr. Sie schnaubte leise und schüttelte sich. Suchend guckte sie sich nach Cruor um. Er entdeckte etwas entfernt den Weißen der bei einem Rappen war der am Boden lag. Askari blieb ruhig stehen. Sie wollte nicht näher an den Fremden. Widerwillig ließ sie sich nieder. Sie wollte nicht liegen aber sie musste einfach.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 16:06
Cruor:
Der hengst hörte Huftritte und drehte sich um. Die Fuchsstute wra ihm anscheinend gefolgt nd hatte sich einige Meter weiter weg zu Boden gelassen. Noon war hart dass wusste er. Der Weiße wendete ab udn trabte zu der Stute.
"Was wilst du denn hier?", sein angewiederter Ton spiegelte sich auch in siene AUgen wieder, dann wurde sein Blick jedoch weicher. Wie die Füchsin da am Bodne lag und Shcmerzen hatte. Ein ganz anderes Gefühl als bei Noon...
Re: Die Wassermühle
Askari - 27.01.2008, 16:09
Askari schnaubte leise. Sie blickte den Hengst nicht an. Ihr sonst so aufgeweckter Blick hätte sonst alles preisgegeben ihre Schmerzen, ihre Reue dafür das sie ihn gebissen hatte, die Angst wieder verlassen zu werden... Die normalerweise so starke Stute war momentan eher ein gezähmtes Pferdchen. Das Tier das die Menschen nie zähmen konnten, wäre momentan das perfekte Haustier gewesen. Langsam erhob sich die Stute wieder oder eher gesagt sie versuchte es.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 16:16
Leicht widerwillig rat Cruor neben sie und stützte die Verletzte. Dass sie dauernd weg sah, zeigte ihm irgendwie, dass sie zwar nicht schwach sein wollte, aber es im Moment war. Er schnaubte leise, vergaß ganz, dass Noon sie beobachten konnte udn dieser das ganze sicher nicht gern beobachtete.
"Lässt du mich vielleicht jetzt hinschaun? oder willst du lieber alleine für dien Überleben sorgen?", er fragte sie beinhart, denn genauso war es auch. Vermutlich würde sie noch diese Nacht von raubtieren angegriffen werden, denn ihr der Hengst nicht half, doch zwingen kontne er sie kaum.
Re: Die Wassermühle
Askari - 27.01.2008, 16:20
ASkari lehnte sich leicht an den Hengst. Sie wolltenicht schwach sein, doch musste sie zugeben das sie die Hilfe des Weißen gut gebrauchen konnte. ,,Du darfst gucken.." sagte sie leise und blickte weiterhin zum Boden. Sie konnte den Hengst nicht angucken zu groß war ihre Angst vor ihren Gefühlen. Leicht zitternd stand sie da und blickte dem Hengst in die Augen was sie jedoch so gleich beruete. Sie guckte sofort wieder weg.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 16:31
Cruor:
Der Hengst sah die ANgst undunsicherheit im Blick der Stute, was sein Herz sofort erweichte, auch wenn er das eigentlich nicht wollte. Er lächelte schwach, aber als ihm das bewusst wurde, wurde seine Miene wieder ernster udn er senkte den kopf, betrachtete die Wunde.
Sie war zum glück nicht so groß, aber der Hengst wusste nciht, ob sie sich vielelicht ein Holzstück oder anderen Dreck hineingezogen hatte, dann wäre es sehr gefährlich, wegen einer Entzündung.
zum Glück hatte der Weiße schon dutzende Male mit solchen verletzungen zu tun gehabt.
"Und trotzdme musst du erst einmal an einen geshcützten Ort. Am besten in die Mühle. Davor soltlest du die Wunde im Fluss ausspühlen. Das wird brennen, aber danach kanns ie gut zuheilen. Wenn es shclimmer wird, dann werde ich dir ein paar Kräuter bringen, die deinen Körper stärken." Er sah sie nicht direckt an, wr mit dne Gedanken bei dme schwarzen hengst, er würde es sicher nicht so wollen, aber im moment sagte alles in Cruor, dass er der Fuchsstuet helfen sollte.
Er stützte sie udn gign schritt für schritt wieter,a ls sie neben dem schwrazen waren, sah er ihm in die Augen.
"Warte auf mich. ich helfe dir, Am besten wir bringen dich auch indie Hütte, aber beweg dich nicht zuviel, das wird sonst noch schlimmer!", schnell sah er wieder weg, ging zielstrebiga ber langsam weiter. Er wusste, dass Noon ihn dafür am liebvsten zerfleischen würde, aber er wolte der Stute helfen.
Re: Die Wassermühle
Askari - 27.01.2008, 16:35
Asakris Ohren zuckten nervös als Crour ihrem Bein so nah war. Leise schuabte sie und sah leicht zu ihm ganz langsam entfachte wieder das übliche Feuer in ihren Augen, jedoch waren immernoch die anderen Gefühle darin zusehen. Als sie bei dem Rappen waren guckte Askari ihn selbstsicher an, schritt dann aer mit Cruor weiter. ,,ich brauch das nicht ausspühlen.. da ist schon alles in Ordnung." sagte sie schon wieder etwas sicherer.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 16:43
der hegst verdrte leicht genetr die Augen.
"Wenn du meinst, aber wenigstens für eine Weile stillhalten solltest du!", sagte er bestimmt udging weiter auf die Mühle zu, sie gingen an dem Fluss entlang bis sie zur Eingangstüre Kamen. Der Hengst blieb stehen und wartete, dass die Stute hineingehen würde. Die Mühle war deutlich größer als diese Hütte von vorhin,a ber die Tür war trotzdem zu schmal. Er shcnaubte ruhig udn senkte leicht nachdneklich dne Kopf, warf einen Seitenblick zu Noon.
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 27.01.2008, 16:47
Askari:
Askari schritt langsam neben Cruor her. Vorsichtig betrat sie die Mühle. Hier drin wirkte alles schon sicherer und stabilier was der Stute gefiel. Langsam und vorsichtig ließ sie sich nieder und blickte hoch zu Crour. ,,DAnke" sagte sie ganz leise und guckte dann wieder weg. Er war nicht ihre Art sich zu Entschuldigen oder zu Bedanken aber sie machte mal eine Ausnahme.. immerhin war der Hengst ihre einziege Chance zu übleben.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 16:53
Cruor lächelte uz scwahc,a ls sie sichbedankte, fand es irgendwie süß, wie sie da am Bodne lag, sich bedankte udn schnell weg sah, dann schimpfte er innerlich mti sich slebst, denn sonbald sie gesund war, musste er sie wieder gehen lassen udn dass wusste er, vor allem, wenn er gemeinsam mit Noon seinen Plan einhalten wolte. Er sah noch kurz in die Hütte, dann wendete er ab und schritt hinaus, er wollte eigentlich zu Noon zurpck, blieb aber noch kurz vor der Mühle stehen. Er war sehr warm udn angenehm an diesem tag fand er, aber wenn er darber anchdachte, war es eigentlich erst warm, siet de fuchsstute whinter ihm am bodne gelegen hatte...
Er schüttelte dne Kopf um dne gedanken los zu werden, drehte um udnsteckte dne kopf in die Tür herien.
"Woher kommst du? Nicht aus der Nähe ist nicht die antwort, die ich hören will..", sagte er shcließlich und atmete ruhig ein udn aus.
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 27.01.2008, 16:58
Askari:
Askari lag ruhig da und beobachtete den Hengst draußen. Als es so aussah das er gehen würde, seufzte sie leise. Dann schreckte sie leicht hoch als sie angesprochen wurde. ,,Wieso interessiert dich das?" fragte sie leise und blickte ihn mit schief gelegtem Kopf an.. ,,Wenn du das wissen würdest, würdest du dich eh fragen wie ich hergekommen bin, da es nicht gerade leicht ist von hier dorthin zu kommen."
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 17:07
Cruor:
Nun legte Cruorden Kopf leicht schief. "Es interessiert mich halt, welche Vergangenheit du hast, dass du solche selbstsicherheit besitzt und trotzdem so stur bist. Von deinen Bewegungen her denke ich öftter, du kennst das Herdenleben nicht sehr gut. Also sag shcon, woher.!", der hengst sah sie neugierig udn fragend an. Er woltle eigebtloch hart bleiben, aber es interessierte ihn nun, nachdem sie es anscheinend nicht sagen wollte. Er schnaubte leise, blickte vorsichtshalber kurz nahc hinten auf die Wiese udn zu Noon. lange konte er ihn nicht mehr warten alssen.
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 27.01.2008, 17:13
Askari:
,,Also wie schon erwähnt.. ich bin bei Menschen aufgewachsen.." begann Askari. ,,Ich mochte die Menschen da sie mich gut behandelten. Mit den Pferden verstand ich mich nie. Nur meine Mutter bedeutete mir was, doch von dieser trennte man mich bald. Die Menschen gaben mir das Gefühl etwas besonderes zu sein. Sie lehrten mich viel wofür ich ihnen dankbar bin. Jedoch konnten sie mich nicht halten... man gönnte mir die gleichen Frei9heiten wie meiner Mutter und diese nutzte ich aus und lief weg. In der Wildniss musste ich viel einstecken, doch das lehrte mich immerhin zu misstrauen und mein eigenes Leben zu leben." Askari blickte ihn mit feurigem Blick an. In ihr war wwieder der eionfache Wille nach Freiheit und der wie immer so wilde Geist. Trauer, Angst, Hilfslosigkeit.. das alles war verschwunden. ,,UInd du? Erzähl mir was von dir" bat sie dann.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 17:19
Cruor
Der Hengst lachte leicht düster, sah zu Boden, dann wieder zu Askari.
"Was dir anscheinend die Menshcne gaben, nahmensie mir. Ich lebte seit jahren mit einer riesigen herde, die ich selbstverständlich leitete udn verteidigte, sie umsorgte und wahcsne ließ bis... Bis vor wenigen monaten die Menschen kamen und mich von meinen Stuten trennten. Ich wurde in eine dunkle Box verfrachtet und alles wibbrierte um mich herum. So sehr ich auch gegen das Holz trat, ich konnte mich nicht befreien. Doch irgendwann schaffte ich es doch und als die Rampe der Box aufshclug sprang ich heraus und landete unsanft am Boden. Das brummende Packtier der Menshcne fuhr weiter und ich lief. Ich wusste nicht wohin, fand keine anderen Pferde nur Zäune bis ich schließlich hier landete udn die ersten pferde wieder sah. Doch meine herde bleibt für immer verlohren. ich lernte eine wunderschöne Stute kennen, mit der ich einen neuanfang wagen woltle, aber sie verschwand einestages udn ich weiß nicht wohin. Anscheinend ist es mir nicht vergönnt den rest meines Lebens glücklich zu verbringen deswegen...bin ich derweilen hier mit dem schwarzen hengst.", Cruor deutete zu noon hin,a uch wenn die Stute ihnaus der Hütte heraus nicht sehen konnte. ihren Plan erwähnte er snicht, denn dieser kam ihm im Momewnt slebst sehr grausam vor, aber es war bereits eine abgemahcte sache...
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 27.01.2008, 17:25
Askari:
ASkari lauschte den Worten des Schimmels. ,,Das tut mir leid." brachte sie kurz raus und blickte ihn an. ,,Ich kenne das Gefühl nicht eine Herde zu verlieren. Ich war schon immer allein. Die Zeit mit meiner Mutter war zu kurz um sie als eltend zu betrachten..." Askari überlegtewas sie tun sollte. Sie wollte nicht so untätig daliegen. ,,Ich bin froh das ich das Gefühl der Freiheit kennen gelernt habe... das Gefühl einer Herde wird mir wohl nicht gegönnt.. so wie das Gefühl geliebt zu werden bzw zu lieben" Askari sprach die letzten Worte immer leiser aus. Sie wollte eigentlich nicht so viel von sich preisgeben, doch irgendwie tat sie es.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 17:39
Cruor:
Der Hengstg legte dne kopf leicht scief, musterte die Stute. "Irgendwann Askari.. irgendwann wirst auch du deine Liebe finden udn ich hoffe für dich, dass sie bei dir bleibt. Aber keine Angst, wenn du sie fest genug hältst, kannst du sie gar nicht mehr verliehren!", cruopr war sich seiner Worte sicher, er ahtet sich kaum noch um Moonlight gekümmert, war zu sehr um sich slebst udn eine neue Herde besorgt gewesen, obwohl er wusste, dass sie eine Einzelgängerin war.
Er schnaubte, snekte beshcämt den kopf. Er wusste, dass er einiges falsch gemacht hatte,. er öffnete die Augen udn blickte die Fuchssstute an. Eigentlich war sie wundershcön, dahcte er. Eigentlich hatte sie einen guten Charakter, wenna uch vershclossen, abr selbstsicher und die sturheit, war das wenisgte.
Der Weiße betrachtete die Stute immer noch udn bemerkte erst jetzt, wie er sie anstarrte. Er schüttelte den kopf, hob ihn wieder. Wusste nicht, ob er jetzt einfahc gehen sollte.
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 27.01.2008, 17:44
Askari:
Askari lächelte leicht. ,,Danke, aber ich glaube nicht dran." Askari zwang sich zum Aufstehen, was ihr so einigermaßen gut gelang. Ganz langsam schritt sie auf Cruor zu. Ihr waren seine Blicke aufgefallen und sie genoss sie. Ganz leicht stubste sie ihn an. ,,Was auch immer passiert ist.. also weshalb du zur Zeit keine Herde hast.. gib dir nicht die Schuld daran.. du wirst es schaffen." Sie Fuchstute sprach deutlich und sehr gewählt, dann ging sie an Cruor vrorbei um etwas zu trinken.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 17:53
Cuor
Der hengst stand kurz wie betäubt da, htte nie gedacht, dass die fuchsstute so auf ihn zugehen würde. Er lächelte leicht in sich hinein. Sein Blcik war sofort frischer, er kontne es nicht ändern. Er trat neben sie senkte ebenfalls den kopf udn trank einen schluck, beobachtete sie dabei.
"Du solltest dein bein trotzdem noch schonen.", gab er zur sicherheit dazu, denn re wollte eigentlich noch nicht dass sie ging.
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 27.01.2008, 17:58
Askari:
ASkari blickte Cruor an. ,,Ich bin kein ruiger Geist. ich brauche Bewegung wenn auch nur ein wenig. Ich fühle mich so bedroht wenn ich zu langean einem Platz verweihle." Askari versuchte ihr Bein zu entlasten. Mit etwas freundlicherem Blick guckte sie Cruor an.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 18:08
Curor:
Der Hengst sah kurz etwas wehmütig drein. Hieß das, dass sie schon fort wollte? Eigentlich soltle er es ihr raten, dnen sobald Noon wieder fit war würde er sicher keine Gnade walten lassen.
Er sah leicht besorgt auf zu dem schwrazen. lange kontne er ihn nicht mehr wraten lassne. Allein dasser hier mit der Stute am Wasser satnd, so unbekümmert, zeigte, dass er nicht die absicht hatte, ihr etwas zu tun.
Der Hengst überlegte, wirkte etwas hastig.
"Vielelciht solltest du doch schon bald gehen.", er brahcte es nur schwer übre die Lippen, aber er wolte die Stute schützen.
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 27.01.2008, 18:14
Askari:
ASkari blickte leiocht verwirrt. Mit einmal schien es so als wollte er sie loswerden. Sie schnaubte leise und schüttellte sich. ,,Der böse Hengst verschließt sich wieder" meinte sie einfach kurz und drehte dann um. Langsam hinkte sie voran. ,,Leb wohl kleiner Angeber" sagte sie und schritt mit stolz erhobenem Kopf davon.
:arrow: Ruine
Re: Die Wassermühle
Lamia - 27.01.2008, 18:20
Cuor:
Cruowar fasungslos. Er starrte ihr mit offenem maul nahc und kontne es nicht fassen. Wieso war sie abgehauen? Er wollte sie doch schützen. Wütend stapfte er mit dem Huf auf, udn ohne einen weiteren Gedanken an Noon zu verschwände galoppierte er los. Wieder einmal lief er der Stute zornig nach.
:arrow: ruinen
Re: Die Wassermühle
High Noon - 27.01.2008, 19:43
Gegen Abend kehrten einige der Kräfte des Hengstes zurück zu ihm. Bei einem erneuten Versuch aufzustehen schaffte er es endlich. Ein furchtbarer Schmerz durchfuhr seine Hinterhand. Mit vereinten Kräften schleppte der Hengst sich vorwärts. Durch den riesigen Schmerz nahm er kaum etwas um sich herum wahr. In der Ferne konnte er die Wassermühle schon erkennen. Unter großen Schmerzen bewegte er sich darauf zu. Regen peitschte in das Gesicht des Hengstes. Er kniff die Augen zu und versuchte gegen den Wind anzukommen, der durch sein Gesicht fegte. Überall an seinem Körper bildeten sich Schweißflecken. Endlich erreichte der Schwarze die ersehnte Hütte. Er schleppte sich hinein und ließ sich neben der Holztreppe wieder auf den Boden sacken. erleichtert schnaubte Noon. Er hatte es geschafft an einen geschützten Ort zu gelangen. Hier würde er vorerst sicher sein. Auch wilde Tiere, wie Wölfe würden sich wohl nicht an diesen Ort trauen, da der Menschengeruch hier doch sehr intensiv war.
Re: Die Wassermühle
High Noon - 09.02.2008, 12:30
Viele Tage hatte High Noon in der Holzhütte, neben der Treppe auf dem kalten Boden verbracht. Immer wieder hatte er versucht aufzustehen, aber nie hatte er die Kraft gehabt, die Hütte zu verlassen. Der Hengst verspürte Hunger und Durst. Für ihn war es fast unerträglich weiterhin hier zu liegen. Allerdings hatte er auch festgestellt, dass die Schmerzen jeden Tag weniger wurden.
Die Sonne schien durch das kleine Fenster in das Gesicht des schwarzen Hengstes. Er hatte aufgehört zu zählen, wie oft, Sonne und Mond sich schon abgewechselt hatten. High Noon spürte die Wärme in seinem Gesicht. Es war angenehm. Der Rappe szützte die Beine auf den Holzboden, holte Schwung und stand plötzlich wieder auf all seinen vier Beinen. Sie zitterten, und drohten unter seinem Gewicht zusammenzubrechen. Er lehnte sich an die Wand, die ein lautes Knarren von sich gab. Mehrere Minuten stand er dort, regunglos. Als seine Beine aufhörten zu zittern, lahmte er langsam zum Ausgang der Hütte. Er kniff die Augen zu, da ihn das helle Sonnenlicht blendete. Doch bald hatte sich der Hengst daran gewohnt. Nahe vom Hütteinang wuchsen einige grüne Pflanzen. Es war kein Gras, aber das war dem Hengst egal. Gierig stürzte er sich auf das Fütter. Es tat gut endlich wieder zu fressen. Bald war er fürs erste satt. Doch immer noch quälte ihn der Durst. High Noon schleppte sich zum Flussufer und senkte den Kopf. Das Wasser war kalt, aber es war angenehm zu spüren, wie es seine trockene Kehle hinablief. Der Rappe dachte an Cruor. Wo war er? Warum hatte er ihm nicht geholfen? Verräter!, ging es ihm durch den Kopf. Wut kam in dem Hengst auf. Sobald er wieder vollkommen bei Kräften war, würde er den Schimmel aufsuchen und dann...
Doch es war noch nicht so weit. Aber dieser Tag würde kommen, da war Noon sich ganz sicher. Und er sehnte ihn schon jetzt herbei. Jede Sekunde stieg die Wut in ihm. Es war für ihn kaum noch zu ertragen, dass er die Sache nicht schon jetzt erledigen konnte. Aber wenigstens hatte er jetzt wieder die Kraft, sich hier in der Gegend um die Hütte zu bewegen. Die nächsten Tage würde er noch hier verbringen, um all seine Kräfte wieder aufzubauen. Doch er sehnte den Tag, an dem es soweit war schon jetzt herbei.
Mit einem erfüllten Schnauben lahmte der Schwarze wieder auf die Hütte zu. Neben der Treppe, an dem Platz, an dem er sich in den letzten Tagen aufgehalten hatte, ließ er sich wieder zu Boden sinken. Aber er blieb wach, lauschte jedem Geräusch. Er war wieder im Leben, lag nicht nur auf dem Boden. Nein, High Noon war wieder da!
Re: Die Wassermühle
Askari - 13.02.2008, 15:19
Askari gallopierte weiterhin weg. Sie hoffte das Cruor ihr gefolgt war, doch nachgeguckt hatte sie noch nicht. Erst nach ein er ganzen Weihle wurde sie langsamer da ihr Bein wieder etwas schmerzte und ihr Bauch ich für einen noch längeren Lauf zu schwer war. Man sah bereits das sie tragend war, doch versuchte Askari es sich noch nicht einzugestehen. Leise schnaubte sie und blickte sich um. Etwas entfernt sah sie die Mühle und ging langsam darauf zu. Sie mochte den Ort jetzt irgendwie noch mehr. nicht nur das es nach Menschen roch, nein hier hatte sie auch Cruor kennen gelernt und darüber war sie sehr froh.
Re: Die Wassermühle
High Noon - 13.02.2008, 16:59
In den letzten Tagen hatte High Noon sich nur in der Hütte und dem darum gelegenem Land aufgehalten. Doch langsam aber sicher kehrten seine verlorenen Kräfte zurück. Der Hengst fühlte sich wieder stark. Doch ob er schon stark genug war, um auf Cruor zu treffen wusste er nicht. Hin und wieder tauchte der stechende Schmerz in seiner Hüfte wieder auf, aber mittlerweile verbrachte der Rappe nicht seinen ganzen Tag mit liegen, sondern begab sich schon oft auf kleinere Touren in der Gegend. Noch fühlte er sich noch nicht bereit für den Kampf, doch die Zeit würde kommen, da war er sich sicher.
Draußen vor der Hütte hörte Noon Hufgeklapper. Die Ohren des Schwarzen schnellten nach vorne. Er trat an das kleine Fenster und blickte hinaus, konnte allerdings nicht sehen. Das Pferd musste aus der anderen Richtung kommen. Langsam bewegte der Hengst sich zur Tür, spähte hinaus. Er erkannte eine Fuchsstute. Sofort war ihm klar, dass er diese Stute nicht das erste Mal sah. Doch woher er sie kannte wusste er nicht.
Re: Die Wassermühle
Cruor - 13.02.2008, 22:01
cruor war stets hinter Askari und streifte mit dne Nüstren hauchdünn an ihren Flanken, als er neben ihr auf kam und dann stehen blieb. Zuerst noch lächelte er und alles war ganz heiß udn warm in ihm. Dann wehte plötzlich ein eiskalter Wind.
Innerlich bließ es ihn fast um, sein herz schlug langsamer, der Takt war ungleichmäßig, wurde in dem hengst immer lauter. Es hämmerte gegen seine Schläfen, dann musste er blinzeln, die Dunkelheit um ihn herum schien ihn kurz einzunehmen, dann war er wieder hellwach, als wäre er erst aufgestanden. Die Hülle der aufkommenden Angst verschwand so schnell, wie sie gekommen war, denn Cruor hatte keine Angst! Er wusste zwar, dass er sie haben konnte, blieb aber stur der Meinung, dass er noch nie welche verspührt hatte...
Er schnaubte leise, visierte mit einem scharfen Blick Noon. Er wusste, dass er ihn im Stich gelassen hatte, aber das war nun mal Cruor, dem das Leben einer Stute wichtiger war...
Vielleciht war das shclecht, aber es war immer schon so gewesen. Er trat einige Schritte vor, dachte sich kurz, dass es vielelicht einfacher gewesen wäre, wenn der Hengst bereits an seinen Verletzungen gestorben wäre, aber es scien ihm gut zu gehen. Der Weiße snekte leicht sienen Kopf udn schloss dabei die Augen. Es wra ei feines Nicken, als Respecktvolle Begrüßung. Erts brachte er kein Wort heraus, dann trat er noch zwei Schritte vor, um sich vor die Fuchsstute zu stellen, aber so unauffällig wie möglich. Noon musste nicht merken, dass sie trächtig war. Das würde die Sache nur vershclimmern.
Er shcnaubte erneut tief.
"Hallo, Noon.", begann er, dann nahm die STille den Platz seiner Worte ein.
Re: Die Wassermühle
High Noon - 13.02.2008, 22:37
Dicht hinter der Fuchsstute erkannte der Rappe schließlich einen Schimmel- Cruor! Augenblicklich stieg die Wut erneut in ihm auf. Er musste sich zurückhalten, um den Hengst nicht ungewollt anzugreifen. Zu gern hätte er dies nun getan, sich so an ihm gerächt. Doch er war schlau genug um zu wissen, dass sein Zustand noch nicht gut genug war. Cruor war stark, ein ebenwürdiger Gegner. Wenn der Weiße nun versuchen würde, gegen ihn zu kämpfen, so war er feige. Es gehörte sich einfach nicht, jemanden, der geschwächt war auszunutzen. Selbst Noon beachtete dies. Wenn er kämpfte, dann suchte er sich immer Gegner auf seinen Nivou.
Mit leerem Blick trat er auf Cruor zu. Die Stute ignorierte er beinahe. Er sah sie nur drohend, mit angelegten Ohren an. Jedoch würde er nur im Notfall auf sie losgehen. Sie war trächtig, das hatte der Rappe wohl erkannt.
"Verräter!2, zischte Noon. Er sah tief in Cruors Augen. Und alles wegen dieser kleinen Fuchsstute! Niemals hätte er dem Weißen das bisschen Vertrauen, welches er ihm geschenkt hatte, geben sollen.
In diesem Moment kam ihm wieder in den Sinn, wo er die Füchsin schon einmal gesehen hatte. Sie war der Auslöser für seinen Sturz gewesen. Wäre sie nicht hier bei der Hütte gewesen, wäre er niemals gestürzt. Kurz ließ der Schwarze seinen Blick auf ihr ruhen. Es wäre nicht schwer sie zu verletzen. Aber schlau wäre dies auch nicht! Cruor würde ihn nicht unbestraft davonlassen. Also verdrängte er den Gedanken. Noch nie zuvor hatte er einer Stute etwas zu Leibe getan. Es lag unter seiner Würde. Doch diese hatte eine Strafe verdient. Was er tun würde war ihm in diem Augenblick noch nicht klar. Aber ungeschoren würde sie nicht bleiben.
Erst jetzt bemerkte Noon, dass er noch immer in der Hütte stand. Cruor und seine Stute standen davor. Er sollte das Gebäude besser verlassen, um im absolutem Notfall fliehen zu können. Als er sich über die Türschwelle begab, rutschte seine Hinterhand zur Seite, wie sie es immer bei stärkerer Belastung tat. "Sie was du aus mir gemacht hast!", fuhr der Schwarze sowohl den Schimmel, als auch die Stute an. Er machte sie beide für seine Sturz verantwortlich. Noch immer lagen seine Ohren tief im Genick. Er versuchte so ihnen zu drohen.
Re: Die Wassermühle
Askari - 13.02.2008, 22:56
Askari tänzelte leicht. Sie mochte nicht noch ein fremdes Pferd zu sehen, besonders nicht den Fremden der scheinbar etwas mit Cruor geplant hatte. Auch sie legte die Ohren weit zurück und blickte den Rappen an. Sie merkte das Cruor sie schützen wollte und war dankbar dafür doch sie war sich sicher das sie sich auch selbst verteidigen konnte. Leise schnaubte sie. ,,Was wir getan haben?" fragte sie verwirrt und guckte dem Hengst kühl in die Augen. ,,du bist doch selber schuld wenn du dir weh tust, so wie ich damals."
Re: Die Wassermühle
Cruor - 13.02.2008, 23:08
Dr hengst stellte alle kräftigen vier Hufe fest auf den Boden. Die Erde war weich, von leichten Nieslen udn der Bach schiens ich unterirdisch durchzuziehen. Das Hufhorn bohrte sich ca. einen zentimeter in die Erde, dann stand der Weiße fest.
Sein Blick war vollre Respeckt. Er wusste ums einen Fehler, obwohl er es nie fehler genannt hätte udn auch nicht Undankbarkeit. Es war seine Natur, dies kontne er nach all den jahren nicht ändenr udn wollte es auch nciht. Seine Ohrne zuckten aufmerksam nahc hinten, als Askari sprach, er sah sie aber ncith an. Sein Blcik war ruhig udn musterte den schwarzen, den schwarzen, welcher immer noch Probleme zu ahbens chien.
Sein zischen fuhr seine Gehörgänge entlang, tief hinein. Es hallte in ihm wider. "Verräter!"
Doch er fühlte sich nicht so. Es war seltsam. Noch nie hatte er jemanden im Stich gelassen, obwohl er auch noch nie mit einem Hengst "befreundet", oder besser "verbündet" gewesen war. Er schnaubte tief aus der Kehle heraus.
"Noon. Pass auf! Deine Rache sollst du bekommen, aber wenn du nicht Acht gibst, dann stirbst du, ehe es dazu kommen kann.", seine Worten klangen in der Ruhigen Nacht, die sich über die Landschaft gelegt hatte, laut udn deutlich, zugleich auch leise udn eindringlich.
Er sprach es, um den hengst zu warnen, etwas unüberlegtes zu tun, udn auch, dass er alleine aufpassen musste, denn keiner würde dem machtsüchtigen hengst helfen, udn er musste selbst durhckommen, bis er wieder ganz gesund war.
Cruor hatte nicht vor, Noon auch nur ein haar zu krümmen, solange er verletzt war. So viel respeckt hatte er, vor dem, was er getan hatte, aber shculd war er nicht, aber verantwortlich für seine eigenen taten. Er stapfte mit einem Vorderbein kräftig udn unruhig auf, obwohl für ihn klar war, dass sie nun getrennte Wege gehen würdne, bis zu jenem tage...
"Du solltest dich ausruhen.", er sagte es, wie ein vater zus einem Sohn, nachdem dieser an einer Aufgabe gescheitert war,"Beim nächsten Mal vielleicht..:", damit wandte er sich um, natürlich immer noch vorsichtig im Sietenblick den dunklen Hnegst, schnaubte er sanft zu Askari.
"Ich denke, wir sollten ihn ruhen lassen.", sagte er sanft, aber laut genug, dass Noon es hören konnte. Seine Augen waren wachsam, sein blick war schwer und leer. Er wusste nciht wieso...
Re: Die Wassermühle
Askari - 14.02.2008, 15:02
Askari lauschte Cruors Worten und beobachtete dabei misstrauisch den Rappen. Sie würde sich verteidigen das war klar, doch hatte sie leichte angst... nicht um sich sondern um das Fohlen das isn ihr wuchs. Leiocht ängstlich schnaubte sie, doch dann war ihr Blick wieder total sicher. Verliebt blickte sie Cruor an. ,,Gerne" antwortete sie nur und drehte um. Ganz langsam ging sie vor Cruor her.
Re: Die Wassermühle
High Noon - 14.02.2008, 17:18
Noon blickte verächtlich zu dem Weißen. Noch immer war die Wut nicht von ihm gewichen. Leer blickte er ihn an. "Ich brauche deine Hilfe nicht!", fuhr er ihn an, wobei er sich umdrehte und seinen Körper zurück in den Hütte schleppte.
Irgendwie fühlte der Rappe sich hintergangen. Er hatte versucht Cruor zu vertrauen, doch dieser war, als es ihm schlecht ging einfach gegangen. Nun wurde ihm wieder klar, wieso er sich einst geschworen hatte nie wieder einem Hengst zu vertrauen.
Die Enttäuschung, die es nun bei anderen geben würde, breitete sich in ihm aber als eine Art Wut auf, die Sekunde für Sekunde wuchs. Natürlich hatte Cruor Recht. Nun war es zu früh... Aber der Tag würde kommen. Der Tag seiner Rache! Und Noon konnte ihn schon beinahe spüren. In seinem Gesicht bildete sich ein Grinsen. Vielleicht Schadenfreude... Egal was es war, es war da! Aber Cruor und seine Stute konnten es nicht sehen, denn er hatte ihnen den Rücken zugekehrt.
Re: Die Wassermühle
Cruor - 14.02.2008, 20:13
Cruor sah nicht mehr zurück. Es war sien entschluss, weiterhin seine Treue und sein Leben den Stuten und vielelicht auch bald wieder einer Herde zu widmen und nicht die Freundschaft zu einem Hengst zu pflegen. Das konnte er einfach nicht. Er schloss die Augen, der Blick immer noch schwer, beinahe Müde.
Seine Vergangenheit holte ihn für einen Augenblick zurück, die Sehnsucht nach einer riesigen Herde und seinem Heimatland, in dem er fast über 10 Jahre gelebt hatte.
Tief schnaubte der Hengst, hatte die Augen immer noch geshclossen, die Lieder waren ihm schwer und mit tiefer, leiser Stimme dachte er noch
Meine Hilfe würdest du auch nie bekommen...
Ich spühre dne Tag deiner Rache herannahen, doch glaube nicht, dass ich unvorbereitet sein werde...
Immer noch leicht müde wirkend, öffnete er die Augen, starrte voran auf das Gras, isn Nichts. Leicht blinzelte er, spührte, wie der Boden unter ihm noch recht feucht, etwas seine Beien wegrutschen ließ, als es leicht bergauf Richtugn Wald ging. Seine Tritte wurdne kräftiger, shcneller, sicherer.
Langsam wurde sein Blick wieder hart, udn auch bei einem kurzen Seitenlächeln zu Askari, veränderte sich daran nichts. Dann trabte er schwungvoll an, stupste die Fuchsstute leicht an.
Leise hallten die Tritte vom Waldrand, in dessen Dickicht Cruor sogleich verschwand, hinüber, über die Weite rund um die verlassene Hütte.
Kräftig udn eisern bewegten sich Sehnen udn Muskeln, ganz im Einklang, ganz ohne stöhrung.
Schwer hoben und senkten sich die Flanken des Weißen, die Nüstern waren weit gebläht, die Luft ströhmte über die feine, dunkle Haut am ganzen Maul.
Bald ist es so weit ...
Bald wirst du meine eisernen hufe spühren, meinen Zorn auf die ganze Welt. Hoffentlich wird es mir Ruhe geben, sowie dir, wenn du deinen letzten Atemzug tust ...
Der Krieger war in dem weißen, erfahrenen hengst erwacht. Der Ruf des Windes. Er hoffte, Noon würde bald wieder zu Kräften kommen...
:arrow: irgendwohin (kim wohin??? ^^)
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 14.02.2008, 21:43
tumseh trabte flott vorwärts, achtete stets darauf, dass Nayeli bei ihm blieb. Amena hatte sich erst vor kurzem von ihnen getrennt udn war in einer kühlen nacht verschwunden. Dre Schecke war traurig udn hoffte, dass seine Stte nicht ganz so schlimm davon betroffen war.
Er wendete vom Weg ab, wollte doch nicht zum Fluss sondern wo anders hin. Er lief einfahc weiter, wusste nicht genau wohin, sondern war in gedanken an Amena gefangen.
Würden sie bald ein neues Fohlen bekommen? Versucht hatten sie es bereits, aber sicher war noch nichts...
Er fiehl in einen vorsichtigen udn lansgamen galopp, sah sich oft nahc siener Stute zu um.
Plötzlich wurden die Bäume rinsgum weniger und er stand auf einer Wiese. Etwas weiter weg stand eine Mühle. Er kannte diese gebäude, aber hatte sie nie aus der Nähe gesehen. Interessiert trabte re los, den leichten hang hinunter, mit gespitzten Ohrne blieb er ca. 10 Meter vor dem Gebäude stehen, schnaubte wild. Der Bach rauschte wild und dröhnte in seinen Ohren. Er glaubte, etwas zu hören, sah sich suchend um.
Re: Die Wassermühle
Askari - 14.02.2008, 21:48
Nayeli:
nayeli trabte hinter Tecumseh her, doch achtete sie nicht sonderlich auf viel. Zu sehr war sie abgelenkt und mit den Gedanken bei ihrer Kleinen die erst vor kurzem gegangen war. Traurig folgte sie Tecumseh der immer ein gutes Stück vor ihr herlief.Als der Schecke langsamer wurde, wurde auch Nayeli langsamer und blieb bald stehen. Misstrauisch beobachtete sie das fremde Gebäude.
Re: Die Wassermühle
High Noon - 14.02.2008, 21:57
Wieder waren vor der Hütte andere Pferde zu hören. Langsam aber sicher würde Noon wütend. Er wollte einfach nur seine Ruhe haben! Warum verstanden die anderen es nicht?
Er vermutete, dass Cruor zurückgekommen war. Wieder trat er zum Hütteneingang, die Ohren weit im Genick. Er brauchte eine Weile, bis er in der Dunkelheit überhaupt etwas erkennen konnte. Als er zwei Pferde sah, wusste er sofort, dass es sich weder um Cruor, noch um seine Stute handelte. Es waren der Hengst und die Stute, die er vor einiger Zeit mit ihrem Fohlen bei den Wiesen gesehen hatte. Ihr Fohlen war wohl mittlerweile alt genug, um seine eigenen Wege zu gehen.
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 14.02.2008, 22:02
Der Schecke spitzte interessiert die Ohrne, als plötzlich eine Pferdegestalt im Eingang der Mühle erschien. Erst streckte er leicht die Nüstern vor, sog dne geruch ein, der ihm vom Wind heran getragen wurde. Ganz leise wieherte er. Übereilt in seiner Freudnlichkeit udn neugierde.
Ohne zu zögern gign er zwei Schritte näher, sah den hengst, wegen der Dunkelheit, immer noch nicht ganz genau, aber erkante schon anden Gesichtszügen, dass es sich nicht um eine Stute handelte. Seine angelegte ohrne machten den hengst skeptishc udn tecumseh stellte seine zögernd auf halbmast, sah den Fremdne fragend an.
"Hallo.", brachte er leicht zögernd hervor.
Re: Die Wassermühle
High Noon - 14.02.2008, 22:26
Noon trat aus der Hütte. Er versuchte seine verletzte Hinterhand nicht allzusehr zu Preis zu geben, da er nicht wollte, dass der andere seine Schwäche erkannte.
"Verzieh dich", fuhr er den Hengst an. Wieso verstanden sie nicht, dass Noon jetzt einfach nur seine Ruhe haben wollte? Der Schwarze warf einen Blick auf die hübsche Stute, die er bei sich hatte. Er drohte ihr, indem er seine Zähne zeigte. Die Wut in ihm wurde immer größer. Auch wenn diese zwei nichts mit dem, was zwischen ihm und Cruor vorgefallen war, zutun hatten.
(ich weiß nicht ob ich das schaffe... ich will ihn nicht umbringen^^)
Re: Die Wassermühle
Askari - 14.02.2008, 23:12
Nayeli blickte den Schwarzen einfach an. Sie wich nicht zurück oderso sondern stand ruhig da. Leise schnaubte sie und blickte zu Tecumzeh. Langsam kam sie näher und guckte den Hengst an und dann wieder Tecumseh. Sie schnaubte leise und graste einfach etwas.
(schaffste schon^^)
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 14.02.2008, 23:33
Tecumh wundete sich, wie sicher Nayeli voran schritt. Der Hensgt verunsicherte ihn und seine grantigen Worte schwirrten in seinem kopf herum. Er schnaubte leicht wütend, war überrascht, dass auch der Schecke sich leicht reizen ließ. Eigentlich hatte er nur Angst, um nayeli udn vielelicht sogar ihr nächstes Fohlen. Er trat vor die Stute, sah misstrauisch zu dme Schwarzen.
Er wollte eigentlich ebenalls keine schwäche zeigen. ">Vielleicht sollten wir lieber gehen.", flüsterte er zu nayeli, denn eigentlich wolte er keinen Kampf, doch dann legte er doch die ohrne an, scharrte mit dem Vorderbein udn warf den kopf drohend auf udn ab, als Zeichen, dass er kämpfen würde, obwohl er innerlich eigentlich unsicher war, aber für Nayeli würde er alles tun.
(Du musst! ^^ ich will ihn ned von der Klippe springen lassen...)
Re: Die Wassermühle
High Noon - 15.02.2008, 16:26
Noon wurde umso wütender, als er sah, dass der Hengst bereit war, gegen ihn zu kämpfen. Er trat einen Schritt auf den Schecken und die Stute zu. Angst hatte er nicht. Aber Respekt! Allerdings nicht vor dem Hengst, sondern eher, davor, dass er einen Kampf nicht überleben konnte. Doch er setzte alles auf eine Karte. Vermutlich würde er eh nicht kampflos davonkommen.
Der Rappe trat einige Male mit den Hinterbeinen hin und her. Als er merkte, dass diese das, was er tun wollte einigermaßen mitmachten, stieg er. Der Schwarze stand fast kerzengrade, seine Vorderbeine wirbelte er unkontolliert durch die Luft. Dann ging alles ganz schnell... Seine Hinterbeine gaben nach und er stürzte nach vorne, seine Hufe trafen den Kopf des Scheckens. Einen Moment lang schien die Zeit stehen zu bleiben.
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 15.02.2008, 22:00
Die eisernen Hufe des fremden Hengstes stürzten auf Tecumseh herab, noch ehe er ausweichen konnte.
In dem Moment, als der Schwarze empor gestiegen war, hatte er ein letztes mal in die Augen seiner Stute geblickt und gerade noch gelächelt, es würde alles gut werden...
Schwer schlug es auf die Stirn des Schecken. Innerlich war alles still...
Ein Wiehern aus weiter Ferne. Nayeli wartete bereits und an ihrer Seite ein Fohlen, welches er kannte, aber wusste nicht woher.
Die Stute wendete scharf, sah zurück zu ihrem Hengst und wieherte schallend. Lange schallend.
Kräftig rammte der Hengst seine Beine in den Boden, lief hinterher. Sein Herz schlug wild, das Rufen drang zu ihm. Es war kein irdischer Ruf, doch der Hengst blickte sich um, sah seinen Menschen wartend in der anderen Richtung.
Er wusste nicht weiter. Neue, oder alte Familie? Es schnürte ihm die Kehle zu. Er wollte beides! Konnte sich nicht entscheiden. Fiebernd rasten seine Gedanken, dann zeriss es ihn. Zeriss ihn vor Sehnsucht nach beiden Leben, die er einst geführt hatte.
Dann kam Stille. Stille wie es nur die Ewigkeit kann...
Der leblose Körper sackte zusammen. Das Knacksen hatte keiner gehört. Es hallte tief im trägen Pferdeleib wieder. Bis es verklang, gemeinsam mit dem letzten Schlag, der Tecumseh je erbeben ließ.
Das dumpfe Geräusch schwappte über den Boden, fuhr ihn entlang, als würde es nicht mehr weg wollen. Als würde es nicht wollen, zu ende zu sein.
Der Wind wehte häftig über die Ebene, fuhr durch das Gras, umkreiste den schwarzen Hengst. Weniger zornig, als müde der Strafe. Müde es einzugestehen.
Er hatte eine letzte Botschaft. Trug sie tief in sich, musste sie dann hergeben, bevor er sie vergaß.
Leicht hob es den Schopf von Nayeli an. Die Strähnen fiehlen ihr in die Augen, für einen moment blind. Jetzt konnte sie es hören. Es säuselte. Ganz leise in der Nacht, doch umso deutlicher für sie.
Ich liebe dich...
Der letzte Stoß trieb sie fort. Die Worte, welche er immer in Erinnerung tragen wird, wenn er an sein früheres Leben denkt.
So geschah es, dass die Seele eines Kämpfers empor stieg.
Dazu ein Vater.
Mit aller Macht seine letzten Gefühle preisgab, um im aufblitzenden Mondschein für immer zu verschwinden.
Lehre...
Stille...
Einsamkeit...
Re: Die Wassermühle
High Noon - 15.02.2008, 22:31
(was habe ich getan? ich hab tränen in den augen :( )
Es war ruhig, nur das sauseln des Windes war zu hören. Beide Hengste lagen am Boden. Noon wagte nicht, sich zu bewegen. Er befürchtete, dass der Schekce ihn jeden Moment angreifen würde. Doch nichts geschah. Vorsichtig öffnete er die Augen. Er sah das Pferd neben sich am Boden liegen, regungslos.
Das Maul des Scheckens war leicht geöffnet, seine Augen standen ebenfalls offen. Aber er blinzelte nicht. Lange blickte Noon auf seine Augen, die sich einfach nicht schließen wollten. Der Schwarze wollte nicht wahrhaben, was eben passiert war. Doch der andere Hengst war tot!
Niemals hatte Noon töten wollen. Doch es war nicht rückgängig zu machen. Immer noch wagte er es nicht sich wieder zu erheben. Der Stute hatte er noch keinen Blick geschenkt. Einen Moment fühlte er etwas wie Mitleid, ein Gefühl, das er zuvor nie gehabt hatte. Er hatte ihren Hengst getötet, den, der sie beschützen wollte.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 15.02.2008, 22:59
(sorry!.. ich habs eh so gemacht,. dass er gleich stirbt udn ned noch verletzt herumhumpelt... weißt was ich überlegt hab? ob man tote pferde vl nicht löschen sollte, sondern einfahc in einen extra thread schrieben, wer aller gestorben is, oder bessre, in die Siggi groß TOD rienschrieben udn dann schriebt halt keiner mehr mit diesme account.. weil jeder, der mal in dne alten seiten ließt, weiß dann gar ned, wer das war, wie das bidl war ect... udn das bild sollte ja fast ned wiederverwendte werden... zumindest eine gewisse zeit nach dem "tod>" des pferdes halt nicht... würd ich sagen *schulterzuck* ..
Aber keine Angst, Nayeli trägt ja sein Fohlen aus udn das wir dwas ganz besonderes also es lohnt sich auch i-wie, dass er stirbt... er wir ddann immer über nayeli udn das fohlen wachen ^^ kann kim ja auch in die beiträge einfügen...*fadesgequassel*)
Re: Die Wassermühle
Charity - 15.02.2008, 23:43
(das mit dem nicht löschen find ich gut. mir fällt es eh immer schwer ein mitglied zu löschen. besonders jetzt tecumseh. er war ja immer sehr aktiv und so und dann einfach löschen...?)
Re: Die Wassermühle
Askari - 16.02.2008, 11:31
Nayeli hatte das Geschehen nur beoachtet. sie konnte sie einfach nicht rühren. Sie war wie gelähmt. Als sie Tecumsehs Worte vernahm hatte sie Tränen in den Augen und schritt zu ihrem Hengst. Das der rappe noch da war beachtete sie jetzt nicht. Immerwieder stieß sie ihren Kopf leicht gegen Tecumseh. ,,Steh auf.." hauchte sie leise und blickte ihn die leblosen Augen. Sie wollte nicht wahrhaben was geschehen war. Sie wollte weglaufen.. weglaufen mit ihrem Hengst.. ihrem wundervollen Hengst der jetzt weg war... tot... Nayeli wiehrte laut. Es war ein hilfesuchendes Wiehren, doch der Hengst dem dieses Wiehren galt, lag vor ihr... ein lebloser Körper.
Re: Die Wassermühle
High Noon - 16.02.2008, 12:40
Weiterhin bewegte High Noon sich nicht. Er blieb still liegen und beobachtete die Stute aus den Augenwinkeln. Auch sie schien noch nicht wirklich zu verstehen, was eben passiert war. Aber der Schecke war tot. Er konnte ihre Worte nicht hören, konnte nicht antworten und konnte nicht aufstehen.Minuten der Stille vergingen. Nur der Wind war zu hören. Noon wusste nicht wie es weiterging. Er traute sich nicht auch nur die kleinste Bewegung zu machen. Selbst für eine Stute, wie die Füchsin vor ihm war er nun leichte Beute. Ohne große Schwierigkeiten hätte sie ihn töten können. Aber vielleicht glaubte sie, er sei ebenfalls tot?
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 16.02.2008, 15:10
(nayeli ist kein fuchs ^^ )
Nayeli trat unruhig auf de Stelle. Sie wollte das Tecumseh sich bewegte doch er tat nichts. Nayeli blickte zu dem Rappen. Ist er tot?... Hat er meinen Geliebten umgebracht und stirbt dann selbst? Verdammt warum... Warum??... ging es Nayeli durch den Kopf, doch sie konnte nicht schweigen. Sie musste es rauslassen. ,,Du verdammtes Mistvieh!!" schrie sie ihn an. ,,Warum... warum jetzt... Ich kann nicht mehr ohne ihn... ich will nicht ohne ihn.." Nayeli wurde immer leiser. se legte sich hin und blickte einfach zu Tecumseh. ,,Lass mich nicht allein... nicht mit einem Fohlen..."
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 17.02.2008, 22:02
Bacardi zog durch die Gegend. Er hoffte Lamia, die er irgendwo unterwegs leider aus den Augen verloren hatte, wieder zu sehen. Sehnsüchtig wiehrte er. Guckte dann aber erstmal misstrauisch nach vorne als er eine Stute sah und in ihrer Nähe zwei Hengste lagen die scheinbar beide tot waren. Er blieb starr stehen und beobachtete die Fremde und die Hengste sehr misstruisch.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 17.02.2008, 22:20
Lamia zuckelte in einem flotten Trab hinter Bacardi her. Sie blickte suchend umher. Da!
Am Waldrand stand er. Freudig wieherte die Stute udn galoppierte an seine Seite. Dort blieb sie stehen udn ihr blick wurde ganz starr, als sie die Stute udn die liegendne zwei pferde sah.
Leichte Panik flackerte über ihre Augen.
Sie kannte dieses anbild derer, die bereits ihr Leben losgelassen hatten. Der Körper, ewlche mit starrem blick, schlaff und ohne Seele waren.
Sie drehte panisch um, damit sie es nicht sehen musste. Vor ihrem Auge sah sie ein paar ihrer alten herde, welche genauso dagelegen waren. Ihre Mutter... Wild schüttelte die Fuchsstute ihren Kopf. Plötzlich schmerzte ihr Bauch, etwas trat von innen dagegen. Sie riss die Augena uf.
Anscheinend wuchs wieder Leben in ihr heran. Ängstlich shcnaubte sie, dann wendete sie wieder udn sah hin. Ihre Beine zitterten. Bacardi schenckte sie keinen Blick, denn er würde sich nur Sorgen machen.
Ganz langsam gign sie zuu der Stute hin, die dort einsam stand. Etwas entfernt blieb lamia stehen und sagte kein wort. Wartete...
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 17.02.2008, 22:27
Bacardi blickte kurz nach hinten und antwortete ihr, doch blickte er sofort wieder nach vorne zu den toten Hengsten und der Stute.
Ab und zu guckte er leicht nach hinten und bemerkte Lamias Unbegangen. Er wusste was sie durch lebt hatte und es tat ihm leid das er es jetzt schon wieder durchleben musste.
Als Lamia näher zu der Stute ging blickte Bacardi ihr erst nach, doch dann folgte er ihr.
Naxyeli:
Nayeli stand einfach nur da und blickte zu Tecumseh. Sie vernahm zwar das andere Pferde da waren, aber auf diese reagierte sie gar nicht. ,,Steh auf.." hauchte sie nur und stieß Tecumseh wieder an. In ihrem Bauch zuckte es. Sie bemerkte die Wehen die anfingen, doch versuchte sie die Schmerzen nicht zu beachtenn. ,,Steh doch auf..."
Re: Die Wassermühle
Lamia - 17.02.2008, 22:35
Der nd trug die leisen Worte zu lamia herüber. Tränen stiegen in ihre Augen udn Verzweiflung schnürte ihr die Kehle zu.
Sie durfte nicht weglaufen! Nicht wie früher.
Sie gign an die Seite der Stute und sah sie aber nicht an. Sie starrte nur geradewegs auf die Pferde am Boden. Dann bemerkte sie, dass der schwarze noch Atmete. Sie blinzelte, doch sie täuschte sich nicht.
Unruhig schnaubte sie. Der Schecke jedoch blieb still.
Dann wagte sie einen Blick zu der Stute.
Sie sprach kein Wort, woltle ihr einfahc nur beistehen. Der Blick der andren ruhte auf dem Schecken. immerwieder erklangen ihre verzweifelten Worte.
Lamia sah leicht Hilfesuchend zu bacardi.
"Er ist tod..", flüsterte sie dann leise der Stute zu, sah wieder geardeaus.
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 17.02.2008, 22:41
Bacardi bemerkte Lamias Blicke und sah ihr ihnen unglaubliche Angst. Sofort trat er an Lamias Seite und drückte sie nicht an sie. auch er hatte das schwache Atmen des Rappen gesehen aber er beachtete es nicht weiter. Zur Zeit waren die beiden Stuten wichtiger.
Nayeli:
Nayeli gucke leicht zur Seite und sah die Stute an. ,,Neine... er darf nicht tot sein.. er darf mich nicht allein lassen..." Nayeli hatte alles verdrängst so auch die Schmerzen, doch sie wurden stärer. Unruhifg schnaubte Nayeli und blicke zu Tecumsehs Leichnam. ,,Bleib bei mir..." hauchte sie erneut und ließ sich dann langsam neben ihren Geliebten nieder. ,,Ich will bei dir sein... egal wo... Niemals mehr alleine sein..."
Re: Die Wassermühle
Lamia - 17.02.2008, 22:48
lamia glabte durchzudhen. Am liebsten wäre sie davongelaufen. Sie konnte die Trauer der Stute Fühlen, als wäre sie echt udn hart wie Stein.
Unruhig trat sie hin udn her, war dankbar für Bacardis Nähe, konnte es aber nicht zeigen.
Dann atmete sie tief durhc, senkte den Kopf etwas und lauschte den Worten der Stute.
Ihr Körper zittrete, wieder trat etwas in ihre Seite und sie stampfte wütend auf. Das kleine Geschöpf in ihr meldete sich gerade zum ungünstigsten zeitpunkt.
Dann bemerkte lamia ein Zucken über dme bauch der Fremden, welcher schon ziemlich dick war. Sofort erkannte sie, dass die Stute ebenalls trächtig war udn anscheinend gerade die Wehen einsetzten.
Plötzlich hörte sie etwas, irh kopf raste hoch, ihr Blick wanderte über die Umgebung. irgendetwas war hier.
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 17.02.2008, 22:58
Bacardi wusste nicht wie er Lamia und der fremden Stute helfen konnte. Er blickte sich um in der Hoffnung irgendetwas zu finden was ihm helfen konnte, doch er sah nichts helfendes sondern er glaubte etwas bedrohliches zu sehen... Menschen... oder bildete er es sich nur ein? Unruhig tänzelte er und trat etwas von den stuten weg. Er scharrte mit dem Huf und blickte weiter in die Richtung in der er etwas sah. Er wihrte laut und legte die Ohren weite zurück.
Nayeli:
Nayeli blickte zu dem Hengst der unruhig wiehrte und wohl irgendetwas sah. Nayeli blickte ebenfalls in die Richtung. Jetzt sah man die Menschen ganz deutlich. Unruhig lag sie da, doch machte sie sich nicht mal die Mühe aufzustehen. NAyeli legte sich auf die Seite und schnaubte unruhig. Das Fohlen war dabei zu kommen, doch eigentlich war es noch zu früh.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 17.02.2008, 23:03
Lamia h unruhig umher. Von einer Seite kam eine Bedrohung, auf der anderen wrde vielleicht ihre Hilfe verlangt. Denn die Stute bekam ihr Fohlen. Lamia tänzelte etwas dann stellte sie sich shcützend vor Stute udn dem gerade auf die Welt kommenden Fohlen. Sie sah irritiert zu bacardi.
Gibt es Rettung? Waren ihre Gedanken, doch dann ruhte ihr Blick in der Ferne und dann wieder auf der Stute.
Nun erkannte die Fuchsstute deutlich, dass es Zweibeiner waren, die da aus einer andren Richtugn, am Waldrand entlang kamen.
Sie erinnerte sich plötzlich, als sie vor langer Zeit einmal hinter der weißen Stute her gelaufen war, aber nicht näher an das Dorf heran wollte.
Dies musste ziemlich nahe liegen.
Re: Die Wassermühle
Bacardi - 17.02.2008, 23:11
Unruhig wiehret Bacardi. Er guckte zu lamia un der Stute. Zum ersten Mal seit langem konnte man Angst in seinen Augen sehen. ,,Kümmere dich um sie Stute.." hauchte er Lamia entgegen und drückte zärtlich seine Nüstern gegen ihre. Irgendwie hatte er gefühlt dass das das letzte Mal für lange Zeit werden würde.
Der Falbe drehte um und lief zu den Menschen. Geschickt lenkte er sie ab, doch sie konnten ihn fangen und nahmen ihn mit, da es aber sehr wenige waren und Bacardi sich wehrte wie nichts gutes, nahmen sie nur ihn mit und ließen die Stuten in Ruhe.
Nayeli:
Nayeli blickte zu dem Hengst. Sie war erstaunt daser das tat. Normalerweise hätten er und seine Stute doch abhauen können aber sie taten es nicht, sondern kümmerten sich um Nayeli. ,,Danke.." hauchte sie Stute leise und lies kraftlos ihren Kopf sinken. Schmerzen durchzogen ihren Körper und Schweißflecken bedekten ihr Fell. Nayeli presste so gut es ging. Sie wollte zwar nicht mehr leben, aber dem Fohlen wollte sie noch das Leben schenken.. es war immerhin sdie letzte Erinnerung an Tecumseh.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 17.02.2008, 23:18
Lamia sog den eruch des Falben tief ein. Roch ihn noch Minuten später, als würde er direckt neben ihr stehen. Ihre Augen wurden ganz glaßig und auch ihr letztes verzweifeltes Wiehern schallte nur kümmerlich in der offenen Landschaft.
Eine Träne lief den feinen Kopf entlang, fiehl langsam ins frische frühlingsgras, welches in der anbrechenden Nacht, vom Mond hell erleuchtet wurde.
Lamia wirbelte herum, als sie die leisne Worte der Stute vernahm. Immer noch wie betäubt stand sie da und sah, wie die Beine udn der Kopf des Fohlens ans Licht kamen.
Noch eine Träne, salzig und bitter, bahnte sich einen Weg über das seidige Fell.
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 17.02.2008, 23:23
Nayeli gab sich Mühe nicht aufzugeben.. jedenfalls noch nicht. Mit Mühe und Not schaffte sie es das Fohlen auf die Welt zu bringen, doch tat sie dann nichts weiter außer kurz nach hinten zu gucken, dann ließ sie ihren Kopf wieder ins Grad sinken. ,,Hoffnung..." hauchte sie leise und schloss leicht die Augen.
Nach kurzer Zeit blickte Nayeli die Fuchsstute an. ,,Bitte.. bitte kümmere dich um es... kümmere dich um Noir Erpoir.." hauchte sie noch schwach und schloss dann erneut die Augen.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 17.02.2008, 23:43
Lamia beobachtete stumm und lauschte der Stute. Es schienen ihre letzten Worte, so schwach...
"Wie heißt du?" fragte Lamia noch schnell, doch erwartete sie kaum noch Antwort. Ein Tritt uf ihrer Rechten ließ sie aufschaun. Ein Windstoß trieb ihr wietere Tränen ins Gesicht. Dann sah sie hinab zu dem Fohlen, begann zögerlich die Fruchtblase vom Maul zu lecken, damit es atmen konnte.
Sie sah über die Drei am Boden liegenden Pferde hinweg, glaubte, Bacardi weit entfernt wiehern zu hören. ihre Ohren flappten nach vorne, aber sogleich verschwand das echo. Verlohr sich in einem leichten Donner. Wolken bewegten sich schnell am Himmel, der Wind bließ häftig. Ein Zittern der Kälte und Einsamkeit durchzog die Stute, dann leckte sie kurz weiter über das kleine, kränklich wirkende Hengstfohlen. Es war so shcmal und dürr, dass die STute fast ansgt hatte, ihm weh zu tun. Eine richtige Frühgeburt, aber die Stute wollte dme kleinen eine Lebenschance geben.
Sie wiederholte den namen in Gedanken, Noir Espoir, Noir Espoir, Noir Es...
Eine Träne fiehl zu Boden, knapp neben dem Fohlenkopf.
Unruhig strampelte es in Lamia, deren geburt anscheinend auch bald anstehen würde.
Sie schnaubte verzweifelt. Immer noch unter Schock leckte sie wieter das Fohlen.
Bacardi...
Mein Herz...
Meine Seele...
Mein ich...
Ich trage deine letzte Gabe in mir, doch du bist so fern,..
So fern...
So weit in der Ferne erst erd ich dich finden...
fern...
Weit weg udn fern...
Immer wieder wiederholte sie die Worte innerlich wie eine Maschiene. Gefühlslos, immer noch taub von den Geschehnissen.
Sie mussten bald hier verschwidnen, denn die Menshcen würden nicht auf sich warten lassen...
Fern... Doch bald würden sie wieder kommen
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 18.02.2008, 15:36
Nayeli erhob noch leicht den Kopf. ,,Nayeli.." hauchte sie mit letzter Kraft und lies dann ihren Kopf sinken. Ihre Gedanken wanderten zu Tecumseh, doch verlblieben sie dort nicht all zu lange. Nach kurzer Zeit mit den wundervollsten Gedanken, verschwand alles ins Leere. Nayeli tat ihren letzten Atemzug und blieb dann regungslos liegen.
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 16:30
Noir lag einfach da und lies sich von der Stute ablecken. Ganz vorsichtig hob er den Kopf und blickte die neben ihm liegende Stute. Leise wiehrte er - was aber mehr in einem käglichen röcheln endete - und guckte die Stute an. Er hatte das Gefühl das er mehr zu dieser sollte als zu der Fuchsstute. Die Stute antwortete aber nicht sondern blieb einfach starr liegen Noir lies seinen Kopf ins Gras sinken und lg einfach ruhig da.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 18.02.2008, 19:09
Tränen tropften herab. Wie in zeitlupe drehten sie sich, währen der Wind sie etwas weiter trug, wieedr fallen ließ udn sie schließlich auf dem dunklen Fell des neugebohrenen hengstes landeten. lamia sah ein letztes Mal auf, zu Nayeli, dann leckte sie wieter. nie würde sie den Namen vergessen, dass wusste sie. Sie schloss die Augen, versuchte ihre trauer zu verbergen. Bacardi....
Sie shcnaubte, hustete leicht, da sie sich richtig an dne hinunter geshcluckten tränen verschluckte.
Sie stubste den Junghengst leicht an. "Noir Espoir..", flüsterte sie wieder, dann blinzelte sie etwas udn sah den Kleinen freundlich an.
"Du solltest aufstehen. Langsam wird es Zeit, aufzubrechen.", ein häftiger SToß in ihrer Seite ließ die Stute nahc hinten schnappen. Sie starrte ins lehre. ihr Bauch schmerzte, sie merkte, wie sich das ganze Gewicht in die Tiefe anhc unten verlagerte udn die erste Milch shcon in ihr Euter einfloss. Lange würde es auch bei ihr nicht mehr dauern, aber wenigstens kontne sie so dem kleinen Noir shcon etwas Milch geben.
Sie stöhnte leicht, stupste ihn wieder an. "Steh auf, Kleiner.", vorderte sie ihn lächelnd auf. All dies kostete ihr mehr Kraft, als alles andere. Sich nicht einfahc fallen zu lassen, inder Trauer... es war schwer.
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 19:17
Noirs Ohren zuckten leicht als er die worte der Stute vernahm, doch rührte er sch nicht wirklich. Nur leicht hob er den Kopg und blickte sie Stute leicht an. Nach einiger Zeit jedoch fasste er den Gedanken sich bewegen zu müssen. Mühselig richtete er sie schlaksigen Vorderbeine auf und versuchte sich leicht hochzudrücken, jedoch rutschte er gleich wieder weg und blieb mutlos liegen.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 18.02.2008, 19:22
Lamia wurde etwas unruhiger, sie hatte das gefühl, dass sie hier weg mussten. Sie wollte ihr Fohlen nicht hier zur Welt bringen.
unruhig stupste sie den Junghengst an, bis er es erneut versucht, stützte ihn etwas mit ihrem Kopf, indem sie ihren unter seinen Rumpf hielt udn hochdrückte. Der Kleine war so leicht, dass sie ihn auch gut stützten konnte. leise schnaubte Lamia. "Komm schon. Du shcaffst das. Ich weiß es!", redete sie ihm aufmunternd zu, da zuckte etwas übver irhen bauch. Unruhig wanderte ihr Blick umher, den kopf immer noch unter Noir. Die Geburt würde nicht mehr lange auf sich warten lassen...
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 19:30
Auf wackeligen Beinen stand Noir da. Leise schnaupte er und blickte zu der Stute die ihn stützte. Er verstand das alles nicht. Warum kümmerte sie sich um ihn? War sie vielleicht doch seine Mutter. Mit ängstlichhem Blick musterte er dieStute und sah ihren dicken Bauch, da war ihm klar das er nicht ihr Kind sein konnte. Ganz vorsichtig begann er wackelige Schritte zu machen und sich langsam voran zu arbeiten zu dem Rappen der ebenfalls am Boden lag.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 18.02.2008, 19:34
Lamia schrtt nenihm her, hinderte ihn nicht daran, zu den anderen Pferden zu gehen, die noch am Boden lagen. Es tat ihr weh, aber vermutlich würde er seine Mutter nie wieder sehen udn dass einer der beiden anderen sien vater war, war doch sehr wahrscheinlich, so traurig die Stute neben dem leichnahm des Schecken, und dem offensichtlich bewusstlosen schwarzen gestandne war. Sie schnaubte leicht.
"Beeil dich. Wir müssen dann wirklich los... ich werde auf dich aufpassen. Deine Mutter ist..", sie brachte es nicht heraus, das würde den kleinen hengst sicher zu sehr schocken. Aber jetzt hatte sie es schon fast gesagt.
"Deine Mutter will, dass ich auf dich aufpasse.", sagte sie schließlich udn deuttete leicht auf den regungslosen Stutenkörper.
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 19:40
Noir blieb stehen und blickte zurück zu der Fuchsstute. ,,Mama?" fragte er leise als er den regungslosen Körpe anstarrte. Mit wackeligen Schritten trat er Näher an nayelis Leichnam heran. ,,Mama.." hauchte er leise und legte sich dann neben die Stute. Leicht verwirrt blickte er zu den anderen Pferden. ,,Papa?" fragte er die fuchsstute und blickte sie austraurigen Augen an.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 18.02.2008, 19:46
Laia fig etws zu zappeln an, als sich der Junghengst neben seine tote Mutter legte. Ihre Erinnerungen kamen immer wieder und plötzlich sah sie ihre Mutter, statt Nayeli dort liegen udn sich neben ihr. Sie schüttelte den Kopf.
"Mein Kleiner...", flüsterte sie etwas verzweifelt, dann schluckte sie alles hinunter. Sie musste stark sein!
"Ich weiß nicht, wer dein Vater ist..", sie erinnerte sich an Nayelis verzweifelte blicke zu dme Schecken. "ich.. Ich glaube es ist dieser...", sie deutete zu dem Scheckhengst. Sein körper, ebenfalls regungslos udn steif wirkend, war eiskalt, als sie ihn mit den Nüstern berührte. Die Stute fuhr zurück.
Plötzlich glaubte sie, wieder etwas zu hören. Waren die Menshcne zurück?
Sie wurde wieder etwas nervöser.
"Du musst jetzt mitkommen Kleiner. Noir! Los steh auf! Deine Mutter muss hier bleiben, es geht nicht anders.", sie ignorioerte mit aller Kraft seine Trauer, stellte sich vor ihn und schupste ihn hoch. Lamia ließ ihm keine Möglichkeit, sich wieder hinzulegen. Es musste sein.
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 19:51
Noir blickte zu dem Schecken. ,,Beide tot.." murmelte er vor sich hin und blickte leicht panisch als sie Stute etwas lauter wurde und ihn zwang aufzustehen. Mit unsicheren Schritten brachte er etwas Abstand wischen sich und die Fuchsstute. Ängstlich blickte er sie an, legte sich aber nicht mehr hin da er momentan zu viel angst hatte vor dem was war und vor dem was sein konnte. Leise schnaubte er und blickte sich leicht um.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 18.02.2008, 19:54
Lamia atmete tief ein udn aus, als sie die Angst in den kleinen Fohlenaugen sah. Sie blickte nun viel freundlicher udn ruhiger.
"Ich weiß, dass das schwer zu verstehen ist, aber jetzt müssen wir endlich hier weg. Komm jetzt Noir.", Sie schritt näher zu ihm, ganz vorsichtig udn roch leicht an ihm, um sich sienen geruch einzuprägen. Vorsichtig hauchte sie ihn an. "Du musst keine Angst vor mir haben. Ich werde jetzt diene Mutter sein!", meinte Lamia sicher udn lächelte.
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 20:07
Noir hielt ganz still und ließ Lamia an ihm riechen. Ganz vorsichtig streckte Noir seinen Kopf vor und roch leicht an der Stute. ,,Noir..." wiederholte er leise das Wort das er nicht verstanden hatte. Leicht guckte er sich um und legte den Kopf leicht schief als er in der Ferne etwas seltsames zu sehen glaubte. ,,Was ist das?" fragte er leise und ging vorschtig einen Schritt näher darauf zu.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 18.02.2008, 20:15
lamia freute es, dass der kleine nun schon sicherer an ihr roch. Als er auf etwas zuging sah sie ihm nahc und ging ihm hinterher. Leicht lächelte sie.
Eine Kröte hüpfte über die Wiese, wollte von einem grasbuschen zum Fluss.
"Das ist eine Kröte. Ein kleines Tier, dass gerne beim Wasser lebt.", sagte die Fuchsstute, ihre Augen glitzerten leicht. Wie liebte sie die kleinen Tiere, denne sie als Fohlen immer nachgeagt hatte.
"Und..", sie sah den Junghengst direckt an, "Dein name ist Noir Espoir. Den hast du von deiner Muttre bekommen...", sie ärgerte sich, dass sie das letzte Stück auch noch gesagt hatte.
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 20:22
Noir folgte dem seltsamen Tief und stupste es leicht an. Er zuckte sofort zurück als das Tier wegsprang, dabei rutschte er aus und saß nun total verwirrt da. Leicht schüttellte er den Kopf und versuchte sofort wieder auzustehen was diesma auch besser gelang. Ganz vorsichtig ging er wieder zu der Stute und roch leicht an ihr entlang. Ja er hatte noch angst, aber seine Neugierde siegte.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 18.02.2008, 20:26
Lamia lächelte, freute sich, als Noir gleich wieder aufstand udn ließ sich ruhig beshcnuppern. Langsam fuhr sie mit ihren Nüstern auch an sienem Körper entlang, sog sienen Geruch ein. Wieder ein Tritt. Lamia hob dne Kopf etwas verwirrt.
Sie lächelte zu dme Hnegst hinab. Sie überlegte, ob sie ihn trinken lassen sollte, spreizte leicht die Beine. "Wenn du Hunger hast..."
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 20:33
Noir genoss die leichte Berührung der Stute. Leicht verwirrt blickte sie die Stute an die ihre Beine leicht spreizte. Ganz vorsichtig stupste er Lamias Bauch an und roch vorsichtig daran, doch dann zog er seinen Kopf wieder etwas zurück. Immernoch leicht verwirrt guckte er die Stute an. Blickte dann aber wieder zu den am Boden liegenden Pferden. Leicht schüttellte er seinen Kopf und blickte Lamia leiht in die Augen.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 18.02.2008, 20:41
"Früher der später, wirst du deinem hunger nachgeben müssen udn trinken, sonst... Sonst überlebst du nicht Noir. Also trink lieber, wir müssen bald los und dann wirst du einen etwas weiteren Weg vor dir haben..." Sie lächelte ihn an. "Hab keine ANgst. Es ist schwer, ich weiß. Wirklich, ich verstehe dich, aber du musst stark sein und mir helfen, damit ich dir helfen kann...", Sie shcnaubte leicht udn fraß kurz etwas Gras, hob dann wieder dne Kopf. Ein Schauer lief über ihren Rücken. Sie stand nur wenig neben den toten Pferden.. neben Noirs Familie...
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 20:46
Noir lauschte den Worten von Lamia und blickte dann kurz zu den toten Pferden. Er wusste nicht was er tun sollte. Hin- und hergerissen blickte er zwischen der toten Stute und der Fuchsstute hin und her. Gaz vorsichtig stie er erneut gegen Lamias dicken Baun und bgann ganz zögernd zu trinken, doch als er dann das leckere Zeug schmeckte trank r gierig und stieß immer mal ruckartig gegen Lamias Bauch um noch mehr zu kriegen.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 18.02.2008, 21:01
lamia sah den knen erstaunt an, dann lächelte sie. Es war gut, dass er wenigsten richtig Hunger hatte. Sie shcnaubte ruhig udn nach einiger Zeit stupste sie das Fohlen leicht an. Es war ir nicht wohl dabei, den kleinen noch lange hier zu haben. "Bist du bereit aufzubrechen?"
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 21:13
Noir hörte nur widerwilig auf zu trinken. Er guckte die stute an und nickte dann leicht. Der kleine Hengst guckte noch einmal zzu den anderen Pferden. Ganz vorsichtig ging er noch einmal zu ihnen und stupste alle an, doch keiner rührte sih. Mit hängendem Kopf ging er zurück zu Lamia und stellte sich eng an ihre Seite. Leicht zitternd stand er da.
Re: Die Wassermühle
Lamia - 18.02.2008, 21:28
Lamia sah dem Hengstfohlen zufrieden in die Augen.
Mutiger kleiner Kerl..., dachte sie nur, dnen unter all der Angst, in seinen dunklen, großen Augen udn dem Zittern verbarg sich anscheinend ein hartes Pferd, dass doch einiges aushielt. Sie war schon richtig stolz auf ihn, als wäre er ihr eigenes Fohlen. Kurz blickte sie verwirrt herum, dann war sie wieder konzentriert. "Na dann...", wieder ein häftiger Tritt in die Seite, ein Zucken über dme Bauch.
Die Stute ging in vorsichtigem Schritt los, achtete darauf, dass Noir dicht bei ihr blieb.
:arrow: mal schaun
Re: Die Wassermühle
Noir Espoir - 18.02.2008, 21:37
noir folgte Lamia und blieb stehs ganz dicht bei ihr. Immerwieder blickte er zurück zu den Toten. Er wollte umkehren, doch hatte er angst dann allein zu sein. Lamia war zur Zeit die Einziege die der kleine Hengst hatte. Leise brummelte Noir vor sich hin und ging weiter an der Seite seiner "Mutter".
Re: Die Wassermühle
High Noon - 25.02.2008, 18:08
High Noon hatte sich mittlerweile voll und ganz von seinen Verletzungen erholt. Er konnte nun wieder mühelos laufen und sich bewegen. Aus diesem Grund wollte der Rappe den Schutz der Mühle nun verlassen. Er brauchte ihn nicht mehr.
Der Hengst war sich noch nciht sicher, ob er gleich nach Cruor suchen sollte, oder dies noch Zeit hatte. Seine Stute musste nun bald ihr Fohlen bekommen. Ein Lächeln zog sich über die Lippen Noons. Es wäre nicht das erste Pferd, das er auf dem Gewissen hatte. Er dachte an den Schecken. Endlich hatte er das erreicht, was andere Hengste niemals schafften. Er hatte einen Mord begangen... Sein Vater wäre nun stolz auf ihn.
In einem Schwungvollen Trab begab sich der Schwarze aus der Hütte, den Hals stark gewölbt. Er fühlte sich das erste Mal seit Monaten wieder frei. Übermütig buckelte er. Die Zeit war gekommen!
--> ???
Re: Die Wassermühle
Elanor - 12.09.2008, 19:54
Anmutig galoppierte die Araberstute vorwärts.
Setzte einen Huf nach dem anderen sanft auf den unebenen Untergrund.
Sie kam den Menschen immer näher, doch wollte sie sich jeglich in der Nähe der Mühle aufhalten, da dort auch hin und wieder Hafer auf dem Boden zu finden war. Außerdem floss klares Wasser durch das Mühlrad, welches der Stute besonders gut schmeckte.
Arrogant warf sie ihren perfekten Kopf in den Nacken, wobei ihre feinen, goldbraunen Mähnenhaare durch die Luft wirbelten.
Ihre dunklen Nüstern waren leicht gebläht, doch die tiefschwarzen, treuen, lüsternen Augen, die fein in ihren Kopf eingearbeitet waren strahlten sehr viele Emotionen aus.
Sie fragte sich permanent was wohl nun mit Thelyn war, wen sie kennen gelernt hatte und ob sie auch nicht zu viel ausplauderte.
Doch in einer Sache war sich die junge Mutter sicher, Ihre Tochter hatte Stolz und Arroganz und Temperament, den man ihr nicht nehmen konnte, sowie den Willen zu siegen und mächtig zu sein.
Die Muskeln der fuchsfarbene Stute stachen leicht hervor und man erkannte feine Adern die in ihr puslierten.
Das Blut schoss durch ihren Körper, während sie ihre hohe Geschwindigkeit anhielt.
Doch abrupt stoppte sie, grub ihre Vorderhufe in den Boden und wühlte etwas Dreck auf.
Darauf folgend sah sie sich aufmerksam um, ohne jeglichen Gedanken, wartete ab, ob irgendwo Menschen zu sehen waren, erst dann würde sie nach dem Hafer gucken....
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 12.09.2008, 20:07
Grandeur galoppierte munter über die Wiese.Er sah plötzlich eine Fuchs Farbene Stute.Sie sah sehr anmutig aus.E verlangsamte seine Schritte unmerklich.Etwas entfernt von der STute blieb erstehen.Plötzlich sah er menschen um die Mühle herrum kommen.Er wieherte warnent und lief auf die Stute zu."Pass auf die kommen von beiden Seiten."Er dachte sich das sie sich selbst verteidigen konnte und schnaupte die die um seine Seite kamen wütent an:"Du schaffst das selbst oder?"Fragte er noch dann ging er in Angriffs stellung.
Re: Die Wassermühle
Elanor - 12.09.2008, 20:20
Als ein etwas hektischer Brauner Hengst herangaloppiert kam schreckte der Kopf der schönen Stute hoch.
Sie betrachtete ihn, was war los?
Hatte er soviel Angst vor den Menschen, nach denen es hier überall roch?
Doch ihre Ohren verrieten ihr, dass sie nicht weit sein konnten.
Gekonnt warf Elanor ihren Körper herum und starrte die 3 Männer abweisend an. Sie waren etwa 20 Meter entfernt, trugen verschieden farbrige Kleidung, Stiefel, Hüte und sahen nicht gerade freundlich aus, doch machte sich die Stute nicht weiter daraus.
Ein schrilles Wiehern erklang aus ihrer Kehle, nachdem sie anschließend eine Wendung gemacht hatte und davon galoppierte.
Irgendwo in der Nähe unter den Bäumen hielt sie inne und betrachtete die kleinen Gestalten in der Ferne, deren Umrisse nur noch zu sehen war.
Ruhig atmete sie wieder, gleichmäßig hob und senkte sich ihr Bauch und sie schaute mit gespitzen Ohren in die Richtung, wo der Hengst noch war.
Vorhin, als sie weggelaufen war hatte sie ihm zugerufen:
"Klar schaffe ich das alleine...."
Ihre Stimme klang dabei selbstsicher, stolz und keinesfalls unsicher oder gar hektisch.
Mit beruhigendem Schnauben senkte sie leicht ihren Kopf und rupfte ein Grasbüschel heraus.
Ausgerechnet jetzt waren diese drei Witzbolde dort hingekommen, wie kam sie nun an ihren Hafer und das klare Wasser?
Ein tiefes seuzfen erklang, dann beobachtete sie den Braunen, er schien neu zu sein...
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 12.09.2008, 20:44
Grandeur folgte der Stute flink.Aber ging nicht ganz an sie heran sondern fing in einiger entfernung an zu Grasen.Sie sah toll aus und war etwas eingebildet,aber irgentwie süß.Er lächelte in gedanke wie sie gelaufen war.So schnell hatte er noch nie eine Stute galoppieren sehen.Er träumte weiter von ihr und legte sich hin.Gradeur blickte müde zu den menschen die noch sehr geschockt aussahen.Sie hatte wahrscheinlich nnicht erwartet das Pferde soviel draufhatten.Was die Stute wohl von ihm hielt?
Re: Die Wassermühle
Elanor - 13.09.2008, 19:23
Elegant trat die Stute einige Schritte auf den Hengst zu.
Sie interessierte sich nunmal, wer die Fremden waren, die einfach so in dieses Tal kamen, welches bald ihrer Tochter gehören würde.
Arrogant blieb sie stehen und schüttelte ihre Mähne, sodass sie ihr nicht in den Augen hing.
"Nun du Held...", meinte sie ironisch und sagte. "Was treibt dich in dieses Gebiet, hier ist es gefährlich..."
Dabei konnte sich Elanor ein schmunzeln nicht verkneifen.
Der Hengst sah schon aus, als könne er sich verteidigen, dazu war er gut gebaut, doch schien er einfach nicht ihr Typ zu sein.
Elanor wusste schon, worauf sie stand....Dabei funkelten ihre Augen auf, denn in diesem Moment dachte sie an diesen Shade und natürlich ihren über alles geliebten High Noon.
Schließlich versuchte die fuchsstute freundlich zu bleiben, auch wenn ihre charmante Zickigkeit dabei hervorkam.
Mit einem süßen, verführerischen Blick musterte sie den Hengst, der nur 10 Meter von ihr entfernt stand.
Geduldig wartete sie auf einen Wortwechsel von ihm, wobei sie ihre feinen Ohren spitzte.
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 14.09.2008, 09:13
Grandeur war sauer auf die STuteund drehte ihr den hintern zu.Dann fraß er weiter und bewegte sich dabei ein bisschen.Er fand die STute sehr arrogant und hielt nichts von ihr.Nach einiger Zeit ging er zur Mühle und trank etwas.Die Menschen mussten weg gewesen sein.Dann fraß er noch etwas hafer und ging.Oben auf dem berg legte er sich hin und schlief etwas.
Re: Die Wassermühle
Elanor - 14.09.2008, 11:53
Ein Schnauben entglitt ihren Nüstern, nachdem sie sich abgewendet hatte.
Genervt verdrehte sie dabei die Augen und seufzte kurz. Dieser Braune schien so gar nicht seine Art zu sein...
Seduction... Hallte es in ihrem Kopf wieder und sie überlegte, ob sie immernoch so war....
Natürlich bin ich noch so... Dachte sie protestierend und schüttelte schnell abweisend ihren Kopf.
Ein melodisches, kräftiges Wiehern drang aus ihrer lieblichen Kehle, welches wohl noch weit entfernt zu hören war.
Beruhigt knallte sie ihre Hufe auf den unebenen Boden, schenkte dem merkwürdigen Hengst einen letzten scharfen Blick und verschwand vorerst im Dickicht, vielleicht würde ja wer anders vorbeikommen, mit dem sich ein Wortwechsel lohnte. Zickige Hengste konnte sie gar nicht ab, obwohl es manchmal ganz lustig schien.
Ihre zierlichen Hufe gruben sich vorsichtig in den Untergrund, der voller Laub lag.
Bald würde der Herbst kommen, die ganze Welt würde in bunte Gewänder gelegt werden, wunderbare Vorstellung...
Ein letztes Schnauben drang aus ihren Nüstern, dann hörte man nichts mehr von ihr. Stille trat ein, ruhig, wie eine Statue stand sie im Schatten der Bäume und der Büsche, gewährte keinem einen Blick und lauschte einfach nur den Geräuschen der Natur.
Abwartend auf etwas, was passieren soll...
Re: Die Wassermühle
Anonymous - 15.09.2008, 15:11
Grandeur schnaupte und drehte sich um.Die STute war weg.Ein Glück er hasste sie über alles.Also sah er sih um und wieherte etwas.Würde das die menschen allocken?Es wwar ihm egal also umgedreht und abhauen oder war die Stute wichtig?Nein.Er lief los und fraß dabei noch etwas.
:arrow: weg
Re: Die Wassermühle
Shaitani Sabiha - 18.09.2008, 18:46
-> ??? xD
Shaitani lief. Sie hatte seit sie die Wüster damals verlassen hatte, Elanor und die anderen Pferde dort. Den schwarzen Hengst udn die weiße Stute, sowie die Scheckin Pa, mit niemandem mehr ein Wort gewechselt.
Sie hatte sich in den letzten Tagen in der Gegend herumgetrieben. War öffentlich, unter Tags herum geschritten. Ein wunder für sie, so lange im Verborgenen gehalten, strampelten nun ihre harten, kleinen Hufe auf jedem Pfad den sie entdecken konnte. keine Scheu vor Gefahren, die dort warten konnten, denn ihr körper war stark, die Sehne gut verheilt, ihr Muskeln immer kräftiger geworden, die Sicherheit, weglaufen zu können, wirkte wie Balsam für ihre Seele, wie eine weiche, liebevolle Berührung auf ihrer einsamen Seele.
Wild preschte sie über die Wiesen die ihr entgegen kamen. Die wölbung der Erde nachgehend, jede Steigung des Gebiets in Gedanken, jede Kraftverschwendung kalkuliert udn doch so unberechenbar die Gefahr, nach dem nächsten Dickicht, unbekanntes zu entdecken. Abgründe udn Gefahren, die sie reizten, von denen sie dennoch wusste, das sie so nicht existierten, dort, wo sie war.
Nebel umschloss sie. ob real oder nicht konnte sie nicht beurteilen, wusste nicht, woher die Sinnestäuschung kam, lief direckt hinein udn genoss die orientierungslosigkeit.
Bis sie auf kaltfeuchtem gras galoppierte, die kühle Luft ihre Lunge umschloss udn fest in der Hand zusammen nahm, die Faust schloss udn beinahe zerquetschte, wieder aufblähte udn zeriss.
Sie warf den kopf hoch, Schweißflecken den körper besiedelnd, das Fell streuben lassend, die Augen wild drehend, die Nüstern weit gebläht udn nahc Luft ringend. keuchend die Kehle und der Blickwinkel eingeschänkt vor Sauerstoffmangel in flatternden liedern umgesetzt, war sie zum Stillstand gekommen, den Kopf in hohen Lüften, der Körper zitternd tänzelnd, als hätte sie ein insekt im Auge...
Re: Die Wassermühle
Elanor - 18.09.2008, 19:02
Elanor hatte dem Hengst nicht lange nachgeschaut, dumm und naiv schien er, er war so gar nicht seine Art und ziemlich schnell eingeschnappt.
Es lag soviel Hass in seinem letzten Blick, dass die Stute nur herablassend zischte. Ihr war gleich klar das er perfekt zu den Calms passen würde...
Ruhig trat sie wieder aus dem Waldstück heraus und begann zu grasen.
Die zeit flog an ihr vorbei und das Bild des Himmels änderte sich alle paar Minuten, Wolken kamen und gingen. Der tägliche Lauf der Natur und der zeit...
Sanft wehte der Wind durch ihre goldbraune Mähne, nachdem sich die Schopfhaare über ihre AUgen gelegt hatten.
Genüsslich rupfte sie einige Grashalme ab und schaute wieder auf, wobei sie eifrig kaute.
Im gemütlichen Takt schritt sie ein bisschen auf der Wiese umher, als sie den Geruch und gleich darauf das Hufgetrappel der anmutigen Shaitani vernahm.
Sie hatte sie seit der Wüste nicht mehr gesehen und ihr viel ein Stein von Herzen.
Wenigstens mal keine langweilige, dumme Gesellschaft.
Die Braune erzählte immer interessante Sachen und sie freute sich irgendwie, sie mal wieder zu sehen.
Schon bald tobte die Stute über die Wiese und hielt elegant aber hektisch an.
Wie immer sah sie total aufgwühlt aus und ihre verrückte Art war leicht zu erkennen, doch gefiel es der Fuchsstute, es inspirierte sie auf eine Art und Weise, die sie nicht z ubeschreiben wusste.
Ein leises, aber durchdringendes Wiehern drang aus der kehle, der hübschen Araberstute, während sie die Braune gemusterte hatte.
Re: Die Wassermühle
Shaitani Sabiha - 18.09.2008, 19:19
(so, ich versuch jetzt weniger fehler zu machen und besser zu schrieben xD)
Shaitanis Haupt flog herum. Der Himmel tönte sich in einem Silbergrau, einfarbig, schlicht und schweigend, allmählich in der Ferne den roten Hauch einer Dämmerung annehmend.
Schweiß verdunkelte das feuerrote Fel zu einem rostigen Brei, rund um die Augen in schwarzen Ruß getaucht. Glitzernder Slam, Überbleibsel, klebrig und giftig, einer verkohlten Asche, den Anschein wahrend, unberührbar und tödlich zu sein.
Die Pupille zitterte, vibrierte wie ein Libellenflügel, auf jedem Auge einer, in Mitten einer weißen Meeresfläche, den Panischen Glanz ihres Inneren reflektieren. Den Zorn über den Schmerz großräumigen Lungen, das brennende Innere ihrer Atemwege, so rasant Luft einsaugend, so lebensnotwendig, dass Shaitani am liebsten damit aufgehört hätte, es ihrem körper zu Fleiß zu machen, den Schmerzen zu trotzen und den Rücken zu kehren.
Die langen, feingliedrigen Ohren tief in den Nacken geschoben, das Gesicht aggressiev gespannt, jedes Äderchen deutlich erhöht, pulsierend und wild über den kopf und Hals ziehend, wie feine Schnitte, den Adel zeigend, die lackschwarze Maulpartie in glänzendem Silberlicht und wütend geöffnetem maul, die weißen Zähne blitzend, die hufe wild schleudernd und zu Boden krachend bis...
Elanor!, rief es in ihrem kopf. Sofort erkannt der sagenhafte Klang ihrer anmutigen Stimme. Eine Art Freude in Shaitani, ein Gefühl das den momentanen Gefühlskneul etwas unterdrückte, sie zum schweren Schlucken brachte und die Ohren samt ihrer Aufmerksamkeit nach vorne zog. Dem versängten Blickfeld blinzelnd Umfang schenkend, bis sie die Fuchsstute vollständig erkannte, als Untergrund das tief dunkelgrün, kaltnass wirkende Gras um die Mühle herum. Der Geruch der Menschen in der Luft.
So plötzlich erkannt, so plötzlich die Beine zum Schweben bringend, warf die Braune, kräftige Stute ihre langen Beine von sich. Tänzelte wild, schweißnass, ließ ihre Hinterbeine extremst stark von rechts nach links wanken, wie sie es einst unter einem Reiter in einer Fantasia Aufführung gemacht hatte. Kurz darauf das Rennen gewonnen.
Sie preschte los. Kein Trab und kein Zittern sondern wilder Galopp.
Ein gleißender Schrei ihrer trockenen kehle entrinnend, die Rippen an ihrem Körper sichtbar, klar dabei auch die Muskeln spielend, doch irgendwie ungesund aussehend.
Sie stoppte hart, riss Fetzen feuchten Grases und kalten Erdbodens mit. Die Luft schnitt ihre Lunge erneut, der Kopf flog hoch, wirbelte herum, der Blick, große Augen, kein weißes Meer zu erkenen, hinter dem Horizont verschwunden, grüßten Elanor mit freundlicher Ruhe, mit ungebundener Erregung.
Ein prasselnd bebendes Schnauben ihren körper vibrieren lassend.
"Die Kälte quält die Lungen! Der Winter will sein hartes Fell dem sanften Gras aufdrücken. Das gefällt mir nicht!", keine Grußworte. Das war oft Shaitanis Art, sich zu äußern. Bloß Blicke und verächtliche Worte über das, was irh gerade durch den kopf ging.
Doch es hatte einen angenehmen Beigeschmack, es der Araberfüchsin zu sagen.
Re: Die Wassermühle
Elanor - 18.09.2008, 19:43
Ein ledigliches Nicken der Zustimmung ereilten die Stute.
Doch meldete sie sich ebenfalls zu Wort.
"Wie ihr recht habt, doch ist es angenehm euch schlanke Gestalt mal wieder in dieser gegend zu sehen, seit unserem letzten Treffen ist so einiges passiert." Ihre Worte klangen direkt, ausdrucksvoll und voller Respekt.
Fast schon Ehrenwürdig trat die hübsche Araberstute der Braunen Araberin entgegen, die eine wundervolle Aura besaß.
So hysterisch sie sein mag, irgendetwas besonderes lag an ihrer Art, an ihrem Körper, in ihrer Seele, was die Stute faszinierte.
Sanft legte sie die Ohren zurück, die feine schwarze, pinselartige Spitzen besaßen.
Ihre Blesse ließ ihr Gesicht ausdrucksvoller erscheinen und irgendwie rein.
Doch war sie dies ja eigentlich gar nicht...
Während jeder Muskel von ihr zuckte, weil immernoch die ein oder andere Insekteart umherschwirrte, betrachtete sie die Umgebung, dann verharrte sie in der Ferne.
Was hatte sie doch zugleich hier her getrieben?
Ja genau, der frische Duft von Hafer und das reine Wasser, welches beruhigend ihre Kehle hinunterlaufen würde, die etwas ausgetrocknet schien.
Der Hengst von vorhin hatte der anmutigen Schönheit einfach nur kostbare Zeit geraubt und sie wohl als Looserin dargestellt.
Angst hatte er gehabt, vor den Menschen, doch war sich die Stute immer sicher, dass sie ihnen überlegen war, daher zeigte sie keine Angst im Gegensatz zu diesem Milchbubi.
Im Takt pendelte ihr Schweif von links nach rechts, der etwas länger geworden war und deren spitzen verdreckt und klebrig schienen von dem Unterholz, in dem sie vorhin umher geirrt war.
Aufgeweckt räusperte sie sich, streckte ihren perfekten Kopf in die Höhe und schnaubte ausgelassen.
Letztendlch trat sie einiger Schritt voran und sah Shaitani fragend an.
Re: Die Wassermühle
Shaitani Sabiha - 18.09.2008, 19:57
"Passiert ist vieles, das stimmt. Doch scheint die Erinnerung Recht zu behalten und mir ein Äußeres Bild einer zierlichen Araberstute im Fuchsfell vorzeigend, scheine ich an die Richtige geraten zu sein.", zufriedener der Blick. Fast ruhig udn ausgeglichen wie in den seltenen momenten ihres Bewussten Entspannens.
Sie verfolgte jede feine bewegung ihres gegenübers, von Elanor, wie ihr Schweif eine Fliege verscheuchte, der ihrige, rabenchwarze nur unruhig zu peitschen vermochte, doch in einer ungewöhnlichen Art die Abendruhe nicht stöhrte, sondenr nur unterstrich.
Gleichmäßiges, zischendes Peitschen ind er Luft, Atmen in den Ohren und pochendes Blut un den Adern.
Sie deutete die Schritte als Aufbruch, ein gefälliges gefühl sich wohlwollend anzuschließen überkam sie, tat es diesem nach, nur dem Folge leistend, was sie wollte.
Ihre Ohren zuckten, aufgeregt, umherwandernd und suchend wie immer, doch die Pupille nur auf einem Flecken schwebend, sich nicht im seichten, weigrauen Wasser befindend sah friedlich aus. Ihr Luftzug erfrischend die Kehle durchflutend, ein schneller bissen feuchten grases erfrischend wirkend, sich malmend einem zuckelnden Schritt des eigenen Körpermechanismuss anpassend voran tretend, an die Mühle heran, erahnend, dass die Fuchsstute nur hier zu sein vermochte, wenn es auch einen Nutzen für sie gab. Futter?
Jenes, welches die feinen Poren der Nüstern weiter leiteten zu einem ausgeprägten Sinnesorgan?
Futter für die Pferde, die wilden, die eigenen Ranchtiere, wenn ein mancher Kontrollen um das Dorf herum ritt.
Doch ein kalter, raunender Windzug der gerade dem Tor der alten Mühle entglitt, der Braunen und ihrer Gefährtin in die Augen peitschte, Shaitani erzürnt den Kopf hoch werfen ließ, den Schweif noch unruhiger peitschen und die Beine in einem Spanischen Schritt trieb, zeigte, dass sich darin niemand aufhielt.
Re: Die Wassermühle
Shade Honour - 19.09.2008, 21:23
Ein leises Schnauben erhallte aus tiefster Dunkelheit. Es klang kühl, als würde das dazu gehörende Pferd geradezu vor eisigem Hass platzen. Doch dem war nicht so. Oder doch nicht?
Gleich darauf schlugen harte Hufe dumpf auf moosigem Boden auf. In der selben Sekunde huschte ein wie lach glänzender Körper über eine kleine Lücke der Dunkelheit. In diesem Moment wurde das schwarze fell mit einem silbrigen Schimmer überzogen. Dem kalten Licht des Mondes. Nervös zuckten die verkrampften Muskeln des rappen. Unruhig wanderte sein Blick über das land. Ein kühler Wind fegte über seinen kräftigen Körper hinweg und ruf ein altbekannte< gefühl in ihm hervor. Ein gefühl der Einsamkeit. Ein negativer eiskalter Schauer, als würden tausend Messer in seiner erschlaffenden Brust herumstochern und seinen seelischen schmerzkörperlich werden lassen.
Es erschien dem Hengst fast als würde der heulende Herbstwind die Schreie der Pferde nachahmen die unter seinen Hufen gefallen waren. Die erbärmlichen Kreaturen die jemals auch nur eine Sekunde an ihm gezweifelt hatten. Elendig sollten sie verrecken.
Dies waren die gedanken, die den Hengst schon jahrelang prägten. Doch selbst nach dem Tod verhasster Feinde änderte sich nichts. NICHTS. Idioten würden immer Idioten bleiben und Nutten immer Nutten.
Und Scarlett ... Shade wusste nicht einmal ob er mal wieder Mist gebaut hatte oder nicht, allerdings war ihm das im Moment egal. Im Moment fühlte sich der schwarze anders ials in den letzten Monaten.
Jeder Tag wurde grauer, farbloser, toter. Und mit jedem tag bervlassten Shades gefühle ein verdammtes Stück mehr. Scarlett wra längst nicht die wichtigste Person in seinem leben, er brauchte sie nicht. Könnte sie weg werfen, verletzen ...
Was war aus der zuneigung zu ihr geworden? Nichts als abweisende gedanken.
Boshaft presste der Rappe seine Ohren in den Nacken und betrat das gebiet der Menschen.
Ein Ort an den es ihn schon öfter zog. Doch diesmal war er nicht allein. Schemenhafte gestalten zeichneten das Bild des verseuchten Gebiets.
Unlustig spielte Shade mit seinen stark vernarbten Lippen und trat in das Zetrum einer kleinen Wiese.
I feel like there's still niggas that owe me checks
I feel like there's still bitches that owe me sex
I feel like this but niggas don't know the stress
I lost the only girl in the world that know me best
I got the money and the fame and that don't mean shit
I got the Jesus on a chain, man that don't mean shit
Cause when the Jesus pieces can't bring me peace
So I need just at least of one of Russell's nieces
On...I let my nightmares go
So lonely ...
Re: Die Wassermühle
Shaitani Sabiha - 19.09.2008, 21:43
(kurz hab ich wa szu tun udn du schreibst -.- also echt..)
Shaitani wirbelte herum, die Ruhe verlassen, die schwarze, klaffende Öffnung in der Mühle auf einmal ein eisiger Schatten der sie anfiehl. Töten wollte, ersticken im silbrigen Meer des Mondes, tiefer unten, in der klaren Dunkelheit die dort auf sie wartete.
Die Ohren flogen, der Kopf folgte, die Augen blieben auf all den düsteren Flecken, die Mähne hoch in der Luft wollte nicht mehr den körper berühren, als wäre er zu heiß, als könnten die Strähnen mit der Farbe schwarzen Ruses daran verbrennen.
Die grauen hufe empor gehoben, leuchtend in der nacht, unter den Sternen und den Bildern ihrer Krieger stoben sie voran auf dunkler Fläche. Feuchtem gras das sich tief in jede Ritze des horns borhte. Die Schritte schmatzen und kratzen ließ, bis der Körper in den flüssigen Bewegungen von stählernen muskeln geleitet in feuchtkaltem Schweiß unterging, die Augen sich abwandten von der geisterhaften Gestalt die sie gefesselt hatten.
Shade. Sein Körper, seine Anwesenheit.
Shaitani war nun einige Meter von Elanor entfernt als sie stehen blieb. Hart stoppte, harte gedanken pflegte und ungute Miene zu Bösem spiel machen wollte, mit angelegten Ohren den bebenden Körper wieder zu dem hengst wendend.
Der feine Ausdruck des gesichtes verkrampft udn wütend, die Nüstern wild flackernd, das Blut hindurchblitzen lassend, kochend in den Adern schießend.
Sie stieg, warf die grauen Eisenblöcke von sich in die Nacht. Leuchtend wie Geister, rufend udn schreiend.
Sie kam wieder auf die Erde, so fest hinein pressend, dass die vibration lange nicht verblassen wollte.
"Shade!", zorniger Wortlaut. Laut hallend an den Bäumen wieder kehrend und jeden verfolgend. "Du Mistkerl!"
Re: Die Wassermühle
Shade Honour - 19.09.2008, 21:58
Zeitweilig versank der Blick des Hengstes im kühlen Mondlicht, als würden seine dunklebraunen Augen nach Antworten suchen. Antworten für fragen die ihn mit der Zeit getötet hatten. Wie oft fühlte Shade sich so, als würde er in einer Sekunde tausend ergreifende Tode sterben, oder war es einfach nur die Buße für die hunderten grausamen morde?
War er verdammt dazu andere ungewollt im Stich zu lassen. Nicht das dies noch wichtig wäre. Andere zu beschützen, doch dadurch fühlte sich der schwarze schwach, als würde er es einfach nicht schaffen sich gegen das Schicksal zu stellen.
Es war so schwer über eigene Fehler nachzudenken, wieso kamen diese verdammten Fragen ausgerechnet jetzt? Sein ganzes verfluchtes leben musste Shade kein einziges dummes mal über seine handlungen nachdenken. Reagiere instinktiv, selbst das kämpfen, das ausschalten verschiedener gegner geschah wie ein Reflex. Aber jetzt, NACHDEM er dieses schwachsinnige leben, diese Prüfung bestanden hatte kamen nervtötende gedanken, sie ,.. machten den schwarzen geradezu aggressiv. Trotzdem waren SIE schuld. Alle anderen.
Es waren schließlich dumme Stuten gewesen die unter den Bissen und ritten des rappen zusammenbrachen, Stuten die litten durch Shades Kraft und ihm dennoch nah sein wollten.
Wie idiotisch. Immerhin hatten ihn alle gehasst, aber Fohlen wollten sie trotzdem austragen ... damit sich ihr ansehen in der alten Herde hob. NUTTEN.
Ruhig verharrend ging der Rappe seinen äußerst intelligenten Gedanken nach. Elende Erinnerungen, die sich von Minute zu Sekunde pervers steigerten. Fantasien die bis zu elendig verbrennenden fohlen reichten.
Dennoch war der grund für Shades gesammten werdegang. In ihm lebte der Drang anerkennung zu bekommen, sich zu beweisen und dabei andere in ihre schranken zu verweisen und zu demütigen. Er wollte im grunde nichts anderes als andere leiden zu sehen ...
Damit der eigene Schmerz verflog, damit er sah das andere genauso erstickende gedanken besaßen wie er.
Plötzlich ertönte eine schrille stimme. Kreischend, wie eine krähe die hoch über den schwarzen schatten spitzer tannen über den dunklen Himmel huschte.
Und genauso boshaft und voller Feuer.
Es weckte den rappen geradezu auf aus seiner Trance, in der er so in gedanken versunken war doch die außenwelt nur ein stolz getragenes Haupt zu Gesicht bekamen.
Ein unendliches versteckspiel ...
Grimmig bleckte der Hengst seine Zähne, verzog die Nüstern heftig und schwenkte dabei kraftvoll mit der Hinterhand herum.
Direkt blickte er die braune Stute an, allerdings wanderte Shades Aufmerksamkeit sogleich zu einer weiteren Stute. Es war erbärmliche Pute Elanor. Die Elanor die seiner Frejsha so verdammt ähnlich sah.
Angewidert verzog der Hengst sein gesicht und würdigte die rote Fuchsstute keines Blickes mehr. Es war zu deprimierend und beleidigend.
„Mistkerl? Könntest du das erläutern?“, fragte er stattdessen nur, ziemlich uninteressiert im üblichen.
Stuten die ihm mit ausdrücken begrüßten gab es ohnehin viel zu oft. Die Viecher waren also langweilig.
Re: Die Wassermühle
Shaitani Sabiha - 19.09.2008, 22:20
Der Zorn verflog. Zumindest der Gröbste. Und Shaitani blickte drein als wäre sie plötzlich aus einem tiefen Traum erwacht. Ein Alptraum? Möglicherweise. Es hätte einer dieser Träume sein können, den sie schon lange nicht mehr gewahr erlebt hatte, nicht mehr innig gefühlt und sehnsüchtig verbannt hatte.
Die Bedrängnis dieser Gedanken wollte nicht weichen, zog sie tief hinein. Ja, ein zweiter Traum! Eine zweite Vergeltung die gutgetan werden musste. An Shaitani? An denen, die um sie waren?
Sie alle sollten den Schmerz fühlen, den Stress und die Panik die sich in ihr gestaut hatte.
All die Menschen um sie. Die Schreie, so klirrend wie Messerklingen die auf den Boden schlugen. So schrill dass die Stute dachte, die Stille der Nacht würde ihr sogleich das Trommelfell zerreisen. Es in Fetzen schneiden und hinterher noch schimpfen.
Rote Flimmer. Weiße kommen dazu. Sie tanzen miteinander. Schwingen im Rythmus zur feierlichen Musik, zu dem Rascheln der Welt und dem Beben der Erde, zu dem stampfenden hufen, den kratzenden Geräuschen des Gebisses auf den Zähnen. Das silbrige Blitzen der Schnallen am Nachbarszaum. Das Funkeln wiederkehrend in den eigenen Augen. Verrückt machend, das innere Seil spannend und daran ziehend.
Immer fester die blutigen Narben am Maul sich weiten. Der brennende Speichel mit jedem Tropfen weiter die eigene Haut ätzend, den eigenen Geist quälend. Die Schenkel. Der Körper darunter pochend, zerquetscht, drohend zu zerplatzen.
Das Gefühl betrat sie, wie ein Mensch einen Raum. Als der Mann das Innere sieht, erkennt, wohin er sich begiebt, dreht er um. Das Gesicht schmerzverzerrt, ein Schrei auf den schweigenden Lippen.
Ein Gertenhieb. Ein Zweiter.
Das Gesicht wird hysterisch. Es erkennt seine einzige Chance zu entfliehen, die Tür vor ihrem Schließen zu überwinden. Den Raum hinter sich zu lassen, zu entkommen.
Das Geschrei immer lauter, das schwere Gewicht auf dem rückend drängend. Die Hufe auf dem harten Boden schmerzend, jedes Gelenk knattern wie eine Motorsege an den Nerven des Baumstamms. Den einzelnen Wurzeln. Sie zu zerfleischen.
Und dann schlug die Tür zu.
Shaitani sprang auf. Es zerriss sie. Das unbändige Gefühl, nicht zu entkommen hatte sie eingeschlossen. Erdrückte sie in ihrer einsamen Freiheit unter dem grellen Mondlicht.
Es brennt in den Augen, weit aufgerissen an der Iris ein Gefäß zerplatzend.
Und bevor es die Braune umbringt ist es vorbei.
Der Lärm verschwunden, der Druck geschwächt. Abgetötet.
Sie Atmet durch, bekommt keine Luft.
Hustet wild um kämpft um jede Sauerstoffzelle.
Dann erkennt sie Shades hasserfüllten Blick auf Elanor. Sie erkennt ihn, verstehen kann sie nicht. Also macht sie sich auf, das geträumte zu verdrängen, sich dem schwarzen hengst zu nähern, die schmale Brust schwer weitend, schwer atmend.
Steht sie vor ihm. Hält an und schweigt. Schweigt, bis die Frage von selbst herangetrieben kommt.
"An wen erinnert sie dich?"
Re: Die Wassermühle
Shade Honour - 19.09.2008, 22:34
Schlaff hingen die Mundwinkel des Rappen herab. Sein ganzes Gesicht schien völlig ohne kraft, was jedoch von dem starken Ausdruck Shades Augen, dessen farbe von einem warmen dunkelbraunen Ton war, wieder wett gemacht wurde.
Unnatürlich weit blähten sich seine teerfarbenen Nüstern und zogen die klirrende Kälte in sich hinein. Inzwischen wurde es nachts schon so kalt das der Atem in den Lungen schmerzte, die kehle aufraute. Genau dieser körperliche Schmerz war das das Shade so sehnlichst vermisste.
So finster Winter und herbstauch waren ... nur in diesen Monaten erlebte der Hengst gute Zeiten. An Zeiten an die er sich kaum erinnern konnte.
Während Shaitani sich scheinbar wiedereinmal aufregte, leerte sich der Kopf des Hengstes. Sein Blick wirkte müde, genervt von der Anwesenheit der beiden Stuten.
Besonders die braune Araberstute schien geradezu platzen zu wollen. So wütend, oder aufgebracht das ihr Körper zu zerfleddern drohte.
Diese Stute war eben irre und dumm. Aber nach Shades Meinung war jeder dumm, ihn selbst eingeschlossen.
Jedenfalls interessierte ihn das ergehen der braunen nicht die Bohne, weshalb er nur beweglos dastand und darauf wartete das die Pute einen Ton von sich gab.
Begegneten ihm denn immer nur Stuten? Langsam zerrte dieses Zickengehabe an den nerven des Rappen, Shaitanis Glück das er im Moment ungewöhnlich ruhig war.
„An meine Mutter. Die war auch eine winzig kleine Araberstute die ihren Arsch vor die Nasen verschiedener Hengste gehalten hat“, brummte er sarkastisch und unterließ es dabei sogar mit den Augen zu rollen. Das zeigte das er dem Thema Elanor voll und ganz abgeneigt war.
„Was willst du überhaupt?“
Re: Die Wassermühle
Shaitani Sabiha - 19.09.2008, 22:47
(pfh... was will ich? nicht mir ein gesprächthema ausdenken xD)
Shaitani atmete tief ein. Die Lungen spuckten hellgraue Wolken aus, welche sich in Sekundenburchteilen dem kalten Hebrstwind anschlossen. Sich anscheinen freuten, einen Sinn gefunden zu haben. Sinn.
Sie horchte dem Rappen und fühlte sich total falsch hier wo sie stand. Warum bloß, fragte sie sich, wusste eine Antwort darauf, konnte sie nicht entziffern. zu flüchtig der Gedanke an die Lösung.
"An deine Mutter?", sie kehrte den kopf zu Elanor. Musterte sie und betrachtete Shade Körperbau. Konnte sich dies nur vorstellen, wenn sein Vater ein noch größeres Monster als er selbst gewesen war.
Vermutlich genauso lackschwarz und düsteren Blickes. Doch wusste die Braune nicht recht, ob sie glauben sollte, dass Elanor sich von jedem verschanden ließ. Wobei Shaitani wusste, dass sie gern mit den hengsten um sich herum spielte. Aber bot sie sich selbst auch für dieses Spiel an?
Die Stute wusste es nicht, sah die Verachtung in den braunen Hengstaugen und wunderte sich nicht einmal.
"Ich denke, deine Verachtung schürt nur alte Wunden. Anstatt dich Ihrer abzuwenden solltest du vielleicht etwas Stärke beweißen und dich über deine Vergangenheit hinweg bewegen, wenn das deinen geistigen Fähigkeiten nicht unmöglich erscheint." Stille.
"Vielleicht bin ich auch zu gutmütig zu dir. Traue dir mehr zu als du hergibst. Vermutlich. Vergiss es."
Sie schielte hinter ihm in den Schatten des Waldes.
"Was ist eigentlich aus eurem Plan geworden? Charity zu entführen?"
Re: Die Wassermühle
Shade Honour - 20.09.2008, 10:05
Ungnädig knirschte der Rappe mit seinen Zähnen und klappte schlagartig beide Ohren in den Nacken. Innerlich versuchte er wohl die Worte Shaitani's auszublenden, sie einfach zu ignorieren, aber dennoch brannten sie sich wie beißendes Feuer in sein Gedächtnis ein.
Wie er es satt hatte immer wieder Dinge hören zu müssen, die ihn nicht die Bohne interessierten. Immer quasselten diese Idioten wie schwach der Hengst doch in Wirklichkeit war.
Selbst das die braune ihre Aussage wieder widerlegte schnürte das Temperament des Hengstes nicht.
Vielleicht würden ihre Worte etwas nützen, wenn er sich der Tatsache nicht schon bewusst wäre ...
Es gab mindestens ein duzend vorfälle in denen ein Stück seines Fohlencharakters durchbrach.
Nein ... so wie Shad als Jungtier war würde er nie wieder werden, alle Zeiten voll schwäche waren geprägt von einem gepeinigten Pferd, das krampfhaft der Realität entfliehen wollte.
„Halt einfach die Klappe Shaitani ... Ich brauche weder deine Anwesenheit, noch deine dummen Ratschläge“, grollte der Hengst erschreckend locker, doch die herausstechenden Adern in dem kantigen Gesicht des Hengstes zeigten wie gerne er dieser Stute alle nur erdenklichen Körperteile zerfetzen wollte.
„Du kennst mich nicht, also zügele deine Zunge.“
NUR, einzig und allein, Ashra durfte ihm dumme Ratschläge erteilen. Alle anderen Stuten waren ohnehin nur Spielzeuge.
Grimmig blähte Shade seine Nüstern und brachte der braunen ein vertreibendes Schnauben entgegen und war sich dabei sicher, das als nächstes wieder irgendeine Anmerkung zu seinem verhalten folgen würde.
Gut das würde den Rappen noch nicht vollends zur Weißglut treiben, aber Elanor sollte lieber bleiben wo sie war. Die rotgoldene schaffte es schon allein mit ihrem Anblick Shade in rage zu versetzen.
Re: Die Wassermühle
Elanor - 20.09.2008, 15:34
[uh meine süße Ashra wird erwähnt:>]
Bereits vor wenigen Minuten hatte die Stute ihren Kopf herumgeworfen und starrte einfach nur in die Dunkelheit.
Bald erblickte sie den schemendhaften Körper, eines mächtigen Tieres.
Wer natürlich vor ihren Augen erschien, war lediglich Shade, dieser dumme Rapphengst, zu dem die Stute nicht wagte irgendetwas zu sagen, da eh nur sinnloses, ehrenloses Gelaber aus seiner Kehle hervordrang, welchem sich die Stute nicht würdig erkannt, einer höheren Intelligenz gebührte sie und dennoch hätte sie damals am liebsten gewinselt, vor einsamkeit, da dieser Rappe sie auf irgendeine Art und Weise an ihre Noon erinnerte, auch wenn sie es nicht gewollt hatte.
Doch schente sie ihm nur einen elendigen, verachtenden Blick und wanderte strickt weiter zur Mühle.
Shaitani schien ihren Spaß zu haben, doch kümmerte sie sich nicht um andere, die Braune war klug, dies war der Fuchsfarbenen bewusst.
Selbstsicher und ruhig erreichte sie im eleganten Schritt die Mühle.
Davor ein wahres Festmahl.
Ein bösartiges Funkeln lag in den braunen, ruchlosen Augen der Araberstute.
Langsam und bedacht fraß sie etwas Hafer, welches auf dem Boden lag und nur darauf wartete, gefressen zu werden.
Sanft legte sie die Ohren zurück, gestellt in die Richtung der beiden Pferde.
Natürlich vernahm sie die Stimme Shades und jedes, einzelne, noch so dummes Wort.
An deine Mutter, dass glaubst du ja selbst nicht... Dachte sie spöttisch und mit einem schmunzeln im Gesicht, welches vielsagend war.
Ein ausgiebiges Schnauben drang aus den Nüstern der Stute, deren goldfarbene Mähne in der Dunkelheit wehte.
Wartend auf etwas, was nicht passieren würde, standhaft, respektvoll, amutig.
Unberührt, so rein und doch eine Seduction, wie ein schwarz weißer Engel, welch gegensprüche so heftig waren, dass man sie nicht verstand.
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