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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Kahlika Forum: DragonBlood - Eine WoW Gilde Forenbeschreibung: Auf dem Realm "Der Abyssische Rat" aus dem Unterforum: Drachen Antworten: 1 Forum gestartet am: Donnerstag 01.02.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Roter Drachenschwarm Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 10 Monaten, 5 Tagen, 30 Minuten
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Re: Roter Drachenschwarm
Kahlika - 21.05.2008, 13:22Roter Drachenschwarm
zu 2. rote Drachen
1.1 Allgemeines
Der Rote Drachenschwarm unter Führung der Drachenkönigin Alexstrasza ist eine Gruppe edler und ehrbarer Geschöpfe. Sie betrachten sich selbst als Beschützer allen Lebens, was sie in vieler Hinsicht auch sind. Immer wieder trifft man sie an, wie sie heilige Gebiete und Gegenstände bewachen und vor geringeren Wesen bewahren, die durch ihre Energien Schaden nehmen könnten. Ihr Atem besteht aus furchteinflößenden Flammen. Man weiß, dass sie ihre Feinde an einem Stück verschlucken und im Laufe eines Tages langsam verdauen. Ihr verhasstester Feind ist der Schwarze Drachenschwarm, die von dem großen, dunklen Leviathan Todesschwinge beherrscht werden.
Vor den Zeiten des Zweiten Krieges stellte er sicher, dass die Dämonenseele ihren Weg in die Hände der Orcs fand. Hexenmeister Nekros Schädelberster bediente sich der Kräfte des uralten Artefakts und nahm Alexstrasza gefangen. Als widerwillige Sklavin der Orcs des Drachenmals legt die Drachenkönigin ihre kostbaren Eier. Durch ihre Gefangennahme waren die majestätischen Geschöpfe gezwungen, sich den Orcs zu fügen - die Alexstraszas Abkömmlinge dazu abrichteten, die Feinde der Orcischen Horde zu vernichten. Wurden die Jungen aber zu stark, um sie problemlos unter Kontrolle zu halten, ließ man sie töten. Erst der tollkühne Magier Rhonin konnte die roten Drachen aus dem Bann des Hexenmeisters befreien, indem er die Dämonenseele während der großen Schlacht von Grim Batol zerstörte. In ihrer Wut brannten die Drachen Grim Batol bis auf die Grundmauern nieder und äscherten den gößten Teil der Orcs des Drachenmals ein.
1.2. Berühmte Rote Drachen
- Alexstrasza
1.2.1. Herrschaftsgebiet
Die rote Drachenkönigin Alexstrasza steht für Leben und Hoffnung, sie betrachtet sich selbst als Beschützerin aller Geschöpfe. Alexstrasza liebt alle lebende Wesen und beschützt sie, und sie ist bekannt für ein großes Mitgefühl. Nur jene, die die Drachenschwärme oder die Welt bedrohen, müssen sich ihrem Zorn stellen. Für jemanden von ihrer Kraft ist die Drachenkönigin erstaunlich mitleidsvoll. Während Ysera immer die träumenden Rassen und die Studenten von Cenarius bevorzugt hat, sind Alextrasza und ihr Schwarm dafür bekannt, dass sie Töten insgesamt vermeiden möglich (Sie sind die Verteidiger des Lebens).
1.2.2 Aufenhaltsort
Nach allem ist Alexstrasza noch die Gefangene des orcischen Drachenmal Klans und es sind ihre Nachkommen, die jene Orcs für Jahre benutzt haben, um Blutvergießen zu verüben und die ganze Allianz zu verwüsten.
1.2.3 Verwandte
*Caelestrasz (Erbe)
*Korialstrasz (gegenwärtiger 1. Gemahl)
*Malygos (Mitaspekt)
*Neltharion (Mitaspekt)
*Nozdormu (Mitaspekt)
*Tyranastrasz (früherer Hauptgemahl)
*Ysera (Schwester) (Mitaspekt)
zahllose drakonische Nachkommen
1.2.4. Geschichte
Als sich die Titanen mit ihrer Schöpfung auf Azeroth zufrieden fühlten, reisten sie fort, um zu durchstreifen den Kosmos auf der Suche nach neuen Welten, um Ordnung in das Chaos zu bringen und auf einer von unzähligen Welten neues Leben zu erschaffen. Vor ihrem Weggang ernannten sie fünf Drachen zu den Drachenaspekten. Ihr Zweck war die Schöpfung der Titanen - Azeroth - zu bewachen und zu schützen.
Eonar, die Titanische Patronin allen Lebens, gab einen Teil ihrer Kraft an den Roten Leviathan, Alexstrasza. Seitdem war Alexstrasza bekannt als die Lebensbinderin und sie schützte alle lebenden Wesen in der Welt. Aufgrund ihrer überragenden Weisheit und grenzenlosen Mitgefühls für alle lebenden Dinge, wurde Alexstrasza zur Drachenkönigin gekrönt und ihr wurde die Herrschaft über ihre Art gegeben.
Alexstrasza war einer der drei Drachenaspekte, die die Dämonen der Brennenden Legion während des Krieges der Uralten bekämpften. Um die Legion zu stoppen, legten die fünf Aspekte all ihre Kraft in ein uraltes Artefakt namens Drachenseele. Neltharion jedoch verriet seine Mitaspekte und benutzte die Dämonenseele (die die Drachenseele war) um einen Teil ihrer Kraft zu stehlen. Sie entließen ihn und der resultierende Krieg machte ihn zum letzten schwarzen Drachen.
Als Illidan, Bruder von Malfurion Sturmgrimm, drei Phiolen mit Wasser aus dem Brunnen der Ewigkeit über dem Fluss des Berges Hyjal leerte, beschloss Alexstrasza den neuen Brunnen als Werkzeug zur Heilung des Landes zu benutzen, indem sie eine magische Eichel aus G'Hanir dem Mutterbaum in dem neuen Brunnen am Hyjal platzierte. Sie nannte den neuen Weltenbaum Nordrassil.
10.000 Jahre später, während des zweiten Krieges, fingen die Orcs des Drachenmaul Klans Alexstrasza. Nekros, einem Krieger und früheren Hexenmeister, wurde die Dämonenseele von seinem Kriegshäuptling gegeben. Damit teleportierten sich Nekros und die Orcs zum Hort des Roten Drachenschwarms und fingen Alexstrasza und ihren ältesten Gemahl Tyranastrasz, um sich mit ihr zu paaren und mehr Eier zu erzeugen. Die neue Brut der roten Drachen wurde von den Orcs als Kriegsreittiere benutzt. Doch Alexstrasza hatte keine Wahl als Nekros drohte ihre ungeborenen Brutlinge zu töten.
Nach dem Zweiten Krieg wurde Alexstrasza wertvoller als jemals zuvor, da sie jetzt das einzig reale As lieferte, dass die Horde noch im Ärmel hatte. Somit mußte sie um jeden Preis beschützt werden. Doch Todesschwinge - ihr verhasstester Feind, der ihre fortgesetzte Unterwerfung während des Zweiten Krieges teilweise arrangiert hatte - arrangierte einen sorgfältig ausgearbeiteten Plan, um sie in die Öffnung zu ziehen und ihre Kinder zu stehlen, in der Hoffnung seine eigenen Nachkommen zu erzeugen. Jedoch erleichterte er unwissentlich ihre Flucht. Obwohl Tyranastrasz von dem schwarzen Drachen getötet wurde, versammelte Alexstraszas früherer Partner Korialstrasz die anderen drei Aspekte, die noch der Kraft des Lichtes folgten: Nozdormu, Malygos und Ysera. Zusammen mit der Hilfe des Zauberers Rhonin wurde die Dämonenseele zerstört und so konnten die Aspekte Todesschwinge angemessen angreifen. Er floh ohne Ei, aber er hatte Alexstrasza unabsichtlich befreit.
Alexstrasza tötete Nekros, forderte ihre Kinder zurück und flog mit Korialstrasz fort, um in Crestfall zu ruhen. Ihre feuerspuckenden Kinder kehrten zu ihren Posten als Beschützer allen Lebens zurück und arbeitete daran, ihre verwüstete Rasse wiederaufzubauen.
1.2.5.Aktuelles
Krasus und Alexstrasza leben jetzt in Grim Batol als ihren neuen Hort. Der Zwergische Führer war ein Agent von Krasus und zusammen sind es ca. 600 Zwerge, die jetzt den Drachenschwarm in Grim Batol bewachen. Unter Alexstraszas Fähigkeiten können sie die Wälder wieder zum wachsen bringen und das Land heilen. Sie können die Toten beleben und wiederbeleben.
- Axtroz
Axtroz ist ein Roter Drache vor Grim Batol im Sumpfland. Er ist der Leutnant und Drachenchampion des Roten Drachenschwarms und für die Aufgabe: "Die Prüfung der Schädel, Axtroz" soll man seinen Schädel zu Aschenschwinge bringen.
- Belnistrasz
Belnistrasz ist ein roter Großdrache und befindet sich in Gestalt eines Menschen im Hügel der Klingenhauer. Er hatte sich schon tot gewähnt... oder schlimmer, als Mahlzeit für die von der Geißel befallenen Stacheleber. In der Nähe des Eingangs befindet sich ein Götze, der als makabrer Ofen für die Stacheleber fungiert; die Bestien verzehren die aus dem Brachland Entführten. Belnistrasz kann den Götzen außer Funktion setzen und verhindern, dass sie ihn erneut nutzen, aber er benötige dabei Hilfe. Er möchte, dass man ihn zum Götzen der Stacheleber in den Hügel der Klingenhauer begleitet und ihn beschützt, während er das Ritual durchführt, um den Götzen auszuschalten. Belnistrasz' plötzlicher Abgang danach hinterläßt eine brennende Kohlenpfanne mit einem Ring und während man in die Flammen starrt, erfüllt das Bild eines roten Großdrachen mit riesigen Flügeln den Geist. Eine rauere Version von Belnistrasz' Stimme spricht:
"Wahrlich, sterbliche Wesen, Ihr seid die Helden, die ich mir erhofft hatte. Dank Euch gehören die Schlächtereien, die diese Bestien begangen haben, der Vergangenheit an. Mein Glaube an sterbliche Wesen wie Euch ist wieder einmal erneuert worden. Nehmt diesen Drachenklauenring als Belohnung, die eines Helden würdig ist."
- Caelestrasz
Caelestrasz war ein Roter Drache und Erbe von Alexstrasza, der am Krieg der Sandstürme in Silithus teilnahm. Während des Krieges opferte er sich zusammen mit den beiden anderen großen Drachen, Arygos und dem Merithra des Traums, um beim Aufbau des Skarabäuswalls zu helfen.
- Tyranastrasz
Tyranastrasz war der erste Gemahl der Drachenkönigin Alexstrasza. Im Spiel wird er auch "Tyrannistrasz" genannt und sein Name bedeutet in der Sprache der roten Drachen "Der Gelehrte".
Tyranastrasz war in allen Angelegenheiten Alexstraszas Rechte Hand und tatsächlich ermutigte die Drachenkönigin seinen Freund Korialstrasz als ihren Zweiten Gemahl zu nehmen.
Geschichte
Tyranastrasz wurde in das Fiasko der Dämonenseele verwickelt. Er wurde zusammen mit Alexstrasza vom Drachenmaul Klan während des Zweiten Krieges gefangen genommen und gezwungen, sich mit ihr zu paaren, um für den Klan Nachkommen zu erzeugen, die sie im Krieg reiten konnten. Doch Tyranastrasz war ein alter Drache ehe er gefangen wurde und die ständige Anstrengung seiner Gefangenschaft beschleunigte seinen Tod. Er starb durch die Hände von Todesschwinge gerade ehe die Drachenkönigin sich befreite.
Aktuelles
Die Überreste des riesengroßen roten Großdrachen wurden kurz nach der Schlacht bei Grim Batol im Sumpfland gefunden. Sein Schädel ruht gegenwärtig im Forscherliga Museum in Eisenschmiede, während der Rest seiner Knochen nahe Grim Batol liegt.
Roman-Diskussion
Der Roman "Tag des Drachen" besagt, dass Tyranastrasz Alexstraszas letzter Gemahl war, ein Drache den die Orcs fingen, aber der "Krieg der Uralten" stellt deutlich fest, dass er während der Invasion der Brennenden Legion lebendig war und Alexstraszas ursprünglicher Gemahl. Da beide Bücher von Richard A. Knaak geschrieben wurden, ist es sicher, dass Tyranastrasz Teil der Invasion der Legion war und viele tausende wenn nicht Millionen von Jahren alt ist.
- Vaelastrasz
Vaelastrasz gehört zum Roten Drachenschwarm und ist der zweite Gefährte, nach Korialstrasz und dem verstorbenen Tyranastrasz (auch Tyran gennant), von Alexstrasza. In menschlicher Form wird Vaelastrasz auch Vaelan genannt und er hat geschworen, Nefarian bis ans Ende seiner Tage zu jagen. Er schaffte dies auch und stellte Nefarian im Pechschwingenhort. Vaelastrasz bekämpfte ihn, wurde aber schwer verletzt und von Nefarians schwarzen But verdorben. Nun befindet er sich als Vaelastrasz der Verdorbene von Nefarian geschwächt im Pechschwingenhort.
- Korialstrasz (Borel, Krasus)
Name: Korialstrasz (humanoide Form = Krasus)
Beschäftigung: Jüngster Gefährte der Drachenkönigin Alexstraza, Mitglied im Hohen Rat der Kirin Tor
Bevorzugte Waffe: Magie
Besondere Merkmale: Nimmt gelegentlich die Form des Hochelfen Krasus an, um unter den Sterblichen nicht aufzufallen
Der Drache Korialstrasz bekleidet als einer von Alexstrazas Gefährten eine hohe Position im Schwarm der Roten Drachen. Er ist von daher den anderen Aspekten Malygos, Ysera, Nozdormu und auch Neltharion bekannt, auch wenn er bei den Sterblichen keine Berühmtheit ist.
Korialstrasz ist zwar der Jüngste von Alexstrazas Gefährten, doch ist er dennoch weit über 10000 Jahre alt. Er kämpfte Seite an Seite mit den anderen Drachen und den Nachtelfen im Krieg der Urtume gegen die Brennende Legion. Er war auch Zeuge von Neltharions Wandel zu Deathwing und dessen Verrat als er die Dämonenseele schuf und selbst keine Macht dazu beisteuerte, worauf er alle anderen Drachen hätte befehligen können, hätten die Aspekte die Dämonenseele nicht im Nachhinein so verzaubert, dass er sie nicht berühren konnte.
10000 Jahre später wurde Korialstrasz erstmals wieder wichtig, nachdem Alexstraza im Zweiten Krieg zwischen den Menschen und den Orcs von letzteren Gefangen genommen wurde, die in Besitz der Dämonenseele gelangt waren. Die Orcs hatten zusammen mit Alexstraza auch noch 3 andere von ihren Gefährten gefangen genommen, während Korialstrasz unter dem Pseudonym Krasus, einem Hochelfen im Hohen Rat der Kirin Tor verweilte. In der Endphase des Krieges beauftragte er seinen Schüler Rhonin mit der Befreiung Alexstrazas (als Mensch war dieser nicht an die Dämonenseele gebunden) und versuchte parallel die anderen Aspekte für eine Hilfsaktion zu gewinnen, da er herausgefunden hatte, das Deathwing sich in die Angelegenheiten der Menschen einmischen wollte, indem er sich zum König von Alterac und später auch noch zum König von Lordaeron ernennen lassen wollte. Die Aspekte hatten allerdings sehr unterschiedliche Meinungen: Malygos, der Zauberwirker hielt eine neutrale Position und machte seine Mithilfe von den anderen Abhängig, Nozdormu, der Zeitlose gab sein klares Nein dadurch zu verstehen, indem er dafür sorgte, dass sein Gespräch mit Krasus nie statt fand. Ysera wiederum wollte es sich überlegen.
Als Korialstrasz von dem bevorstehenden Abmarsch des Dragonmaw-Clans, der Alexstraza in der Bergfestung Grim Batol gefangen hielt, erfuhr (er hatte Kontakt zu einigen Zwergen in Khaz Modan), sah er seine Chance gekommen persönlich in die Rettungsmission einzugreifen, mit einem Haufen Schutzzauber gegen die Dämonenseele im Gepäck. Diese haben ihm allerdings nicht viel genützt, Korialstrasz konnte sich gerade noch in Sicherheit bringen, bevor er der Dämonenseele erlag. Hinter einem Berg landete der verletzet Korialstrasz und war kampfunfähig. Deathwing kam letztendlich auch hinzu, was den orcischen Hexenmeister allerdings nicht so sehr überraschte, wie Deathwings Immunität gegenüber der Dämonenseele. Verzweifelt schickte er den letzten noch lebenden der Gefangenen Gefährten in den Kampf mit dem schwarzen Leviathan: Tyrannastrasz. Der Kampf mit dem altersschwachen und kranken Tyrannastrasz war für Deathwing allerdings keine große Herausforderung und während die Orcs Alexstraza weiterhin gefangen hielten stahl Deathwing ihnen die Eier der Drachenkönigin vor der Nase weg.
Letztendlich tauchte auch Rhonin auf, den Korialstrasz mit letzter Kraft zu sich teleportierte. Rhonins Staunen war groß als er feststellte, dass sein Mentor in Wirklichkeit ein Drache war. Korialstrasz war dabei Rhonin die Rolle der Dämonenseele zu erklären und dass er diese den Orcs abnehmen müsse um Alexstraza zu befreien als sich auch die restlichen drei Aspekte einschalteten. Während Ysera, Malygos und Nozdormu den Kampf mit Deathwing aufnahmen sollte der geheilte Korialstrasz Rhonin zu den Orcs bringen, die sich mittlerweile eine Schlacht mit den Zwergen lieferten. Rhonin sollte daraufhin die Dämonenseele erbeuten. Der Plan ging auch auf, Rhonin konnte dem Hexenmeister Nekros die Dämonenseele aus der Hand schlagen, woraufhin sich Alexstraza ihres Kerkermeisters entledigte (die Dämonenseele hatte verhindert, dass sie ihn angreifen konnte) und sich den anderen Drachen im Kampf mit Deathwing anschloss. Durch die schiere Existenz der Dämonenseele geschwächt, hatten selbst die vier Aspekte keine realistische Chance den Schwarzen Drachen zu besiegen. Rhonin aber gelang es durch einen Fehler Deathwings, die Dämonenseele zu zerstören, woraufhin Deathwings Siegeschancen im Nichts verschwanden.
Als die Schlacht geschlagen war kehrte Krasus den Kirin Tor den Rücken „um sich um seine Frau zu kümmern“, es dauerte allerdings nur ein paar Jahre, bis er den Roten Drachenschwarm erneut verließ um ein Auge auf die Menschen zu haben. In dieser Position beobachtete er den Verrat von Arthas und die Invasion der Brennenden Legion, sowie auch deren Niederlage, als er auf einmal von Nozdormu gerufen wurde. Krasus konnte nicht genau verstehen warum sich der Zeitlose unbedingt an ihn wandte und nicht an ein anderes Aspekt. Doch er bemerkte, dass Nozdormu offensichtlich in großen Schwierigkeiten steckte, da dieser ihm nur eine Vision von einem Berg in Kalimdor zeigte und sich nicht mit ihm unterhalten konnte. Zusammen mit Rhonin brach Korialstrasz auf nach Kalimdor (als Drache geht das etwas schneller) und fand auch sehr schnell den gezeigten Berg –die Störung um diesen Berg konnte man bereits in Azeroth spüren. Die Störung selbst schien allerdings aus dem inneren des Berges zu kommen und genau dorthin machten sich die beiden auf, da die Höhle nicht groß genug war nahm Korialstrasz wieder seine elfische Form als Krasus an (von der ich im weiteren permanent reden werde). In der Höhle fanden sie die Störung in Form eines Energiefeldes, das die beiden verschlang –was sie nicht wussten war, dass die Orcs ebenfalls zwei Krieger losgeschickt haben um den Berg zu untersuchen.
Als sie wieder zu sich kamen waren sie in einem unbekanntem Wald und sehr erschöpft. Krasus hatte es hierbei viel schlimmer erwischt als Rhonin, der sich im laufe des Tages wieder erholte. Krasus selbst konnte auch nicht mehr die Form eines Drachen annehmen. In der darauf folgenden Nacht wurden die beiden von einer Gruppe Nachtelfen überfallen, gegen die sich bestenfalls Rhonin kurzzeitig behaupten konnte (seine Zaubersprüche gingen bei weitem leichter von der Hand als gewohnt), während Krasus hilflos war. Letztlich wurden sie überwältigt und abtransportiert, doch bevor sie die Siedlung der Nachtelfen erreichten griff die Natur selbst die Nachtelfen an und entführte die Gefangenen. Krasus war der erste der wieder zu sich kam und von ihrem neuen Gastgeber begrüßt wurde: dem Halbgott Cenarius. Dieser war über ihr plötzliches Auftauchen extrem beunruhigt, da er ihre Rassen nicht kannte. Letztendlich bestätigte Cenarius nur, was Krasus schon zuvor befürchtet hatte: Sie waren in der Zeit zurückgereist und zwar über 10000 Jahre in die Vergangenheit. Bei der Erwähnung der Nachtelfensiedlung Zin Ashanti und dem Brunnen der Ewigkeit klingelte es zwar bei Krasus, doch hatten seine Erinnerungen in den Jahrtausenden doch etwas gelitten, so dass ihm nur einfiel, dass beides in einer großen Katastrophe zerstört wurde, er aber nicht sofort wusste warum.
Krasus hielt es aber für besser dem Halbgott nicht seine wahre Herkunft (also die Zukunft) zu verraten und auch Rhonin sagte dem Halbgott nicht, als dieser aufgewacht war und von Krasus über dessen Erkenntnisse ihre Zeitreise betreffend informiert worden war, bevor Cenarius zu seinen Gästen zurückkehrte. Beide wahren sich einig, das es besser wäre so wenig wie möglich in den Lauf der Zeit einzugreifen. Da sie ihm also nichts verraten wollten blieben sie auch die Gefangenen auf Cenarius’ Wiese mit den Blumen als Wächtern.
Im Laufe des Tages bemerkte Krasus einen Beobachter, der nicht in Cenarius’ Auftrag handelte, wartete aber bis Rhonin am schlafen war, bis er sich mit ihm unterhielt. Krasus hatte ihren Beobachter letztendlich nur daher bemerkt weil er selbst eigentlich ein Drache ist und somit seinen Artgenossen, so sehr er sich auch tarnte erkannt hatte. Es gelang ihm den Drachen davon zu überzeugen, dass er einer von ihnen war, damit dieser ihm letztendlich zu Alexstraza bringen könnte. Sie wäre wohl die einzige die ihm und Rhonin helfen konnte Kontakt mit Nozdormu aufzunehmen und eventuell unbeschadet in ihre Zeit zurückkehren konnten, gäbe es keine Möglichkeit wäre die einzige Alternative ihr Tod gewesen um den Lauf der Zeit nicht zu behindern. Da er nicht mehr seine Drachengestalt annehmen konnte, war es schwer dem jungen Drachen seine Herkunft zu beweisen, doch letztendlich gelang es ihm, er trat allerdings zu nahe an die Grenze ihres „Gefängnisses“ so dass die Blumen ihn mit betäubenden Dämpfen außer Gefecht setzten. Als Krasus aufwachte befand er sich im Hort der Rotdrachen, der Drache, der ihn hergebracht hatte, hatte Rhonin bei Cenarius zurückgelassen. War dieser aber noch relativ leicht zu beeindrucken gewesen verlangten der oberste von Alexstrazas Gefährten, dass Krasus ihn beim Namen nannte, den er als Drache kennen müsste, um zu Alexstraza vorgelassen zu werden. Doch Krasus kannte Tyrannastrasz und konnte daher passieren. Auch wenn er mittlerweile seinen echten Namen verraten hatte wurde er nur Alexstraza selbst mitgeteilt, zu der Tyrannastrasz ihn jetzt brachte. Zusätzlich dazu, dass man ihr den Namen gesagt hatte erkannte sie ihn wieder und wusste von daher dass er nicht gelogen hatte. Krasus berichtete seiner Königin von seiner Notlage, ließ aber bewusst einige Teile weg. Alexstraza entschied eine Sitzung unter den Aspekten einzuberufen und stellte Krasus einen anderen Drachen zur Seite, der ihn auf dem Weg zu dieser Sitzung tragen sollte: Korialstrasz. Krasus’ jüngeres Selbst schien ihn fast zu erkennen, allerdings verstand dieser das nicht. Auch er litt unter der Schwäche, unter der auch Krasus litt, doch je näher sich die beiden waren, desto stärker waren beide.
Auf der Versammlung der Aspekte bemerkte Krasus, dass Nelthrion zwar noch ein angesehener Drache war, aber in seinem inneren bereits dem Wahnsinn verfallen war. Dieser erkannte, dass Krasus ihn durchschaut hatte und sorgte mit einem Zauber dafür, dass Krasus nichts verraten konnte. Man wartete lange auf der Versammlung auf die Ankunft Nozdormus, bis schließlich die Nachricht eintraf, dass er nicht kommen würde. Diese Nachricht beunruhigte Krasus noch mehr, da der Verlauf der Zeit offensichtlich stark gestört worden war und Nozdormu in all seinen zeitlichen Versionen daran arbeitete das zu beheben. Krasus entschloss sich, die Drachen von der bevorstehenden Katastrophe zu warnen, doch da schlug Neltharions Zauber zu und sorgte dafür, dass Krasus zusammenbrach. Er kam erst im Hort der Rotdrachen wieder zu sich, ohne den Drachen etwas vorgetragen zu haben. Ihn überkam daraufhin aber eine weitere von Nozdormu geschickte Vision von einem Nachtelfen, Krasus und Korialstrasz machten sich auf, ihn zu finden.
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