Das Geheimnis des alten Hauses

Maya und Domenico
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    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    Nicki- Mausi - 10.04.2008, 18:02

    Das Geheimnis des alten Hauses
    Einfach mal lesen:

    Das Geheimnis des alten Hauses

    Ganz ehrlich, ich hätte das alles nicht geglaubt, hätte ich es nicht selber miterlebt. Aber es war ja auch wirklich ziemlich abgefahren !
    Das alles begann an einem heiß- schwülem Sommertag in unserer kleinen Stadt.
    Das Wetter war wirklich grauenhaft ! Man drohte dahinzuschmelzen. Also saß ich im Sommerkleid auf meiner Terrasse und aß ein Eis. Das war leichter gesagt als getan, denn das Eis schmolz dahin wie Butter. Ich blickte mich um. Niemand war zusehen, alle saßen entweder in ihrem Haus oder waren im Schwimmbad. Aber selbst zum baden war es einfach zu heiß.
    Ich hatte mir vor zwei Jahren ein kleines Häuschen am Rande einer Großstadt gekauft. Ich war mit meinem Studium fertig und arbeitete in einer kleinen Praxis, gar nicht weit weg von hier.

    Während ich also so da saß und meinen Gedanken nachhing hörte ich den kleinen Nachbarjungen Denzel rufen: „Liana, Liana!“ ich blickte auf. Denzel kam auf mich zugerannt. Bei der Hitze! „Hey Denzel, was gibt’s den?“ „Du musst sofort mitkommen! Es ist ein Mann aus Navison. Er sagt das es ganz wichtig ist und du unbedingt kommen sollst!“ Ich war von der Idee mich zugbewegen alles andere als begeistert: „Wenn er was von mir will kann er doch herkommen?“ Denzel zog mich am Arm. „Du sollst aber kommen!“ ich seufzte. Mein Eis hatte sich mittlerweile in Luft aufgelöst. Ich zog mir ein paar Flip Flops an und machte mich auf den weg in die Stadt. Denzel hatte mir noch gesagt das der Mann in der Kanzlei auf mich wartet.
    Kurze Zeit später stand ich vor der Kanzlei. Die sah richtig nobel aus. Ich ging hinein und begab mich zu der Empfangsdame. Diese saß ziemlich gelangweilt auf ihrem Stuhl, lackierte ihre Fingernägel und telefonierte.
    „.........Nein, echt?............Ja ja.......Sie sind wieder zusammen?...............Einen Vollknall....... Natürlich....“ Sie schien ganz in ihr Telefonat vertieft zusein. Ich räusperte mich. Sie schien mich nicht zu bemerken sondern redete einfach weiter: „ Verbilligt, schon wieder?.................Alles ziemlich langweilig hier“
    Ich räusperte mich noch mal. Diesmal schaute sie zu mir und sah mehr als genervt aus: „Bitte?“, fragte sie unfreundlich. „Ähm.... ich wollte zu Mr. Craig“ Sie dachte einen Moment nach und sagte dann ziemlich schroff: Dann sind sie wohl diese Erbin?“ Erbin ?? Was meinte sie? „Einfach Treppe rauf und dann links“ Mein Danke hörte sie schon gar nicht mehr sondern widmete sich wieder ihrem Telefongespräch. Ich befolgte ihren Anweisungen und stand kurze zeit später vor einer großen hölzernen Tür. Vorsichtig klopfte ich an. „Herein?“
    Ich machte die Tür auf und ging hinein. In dem Raum war alles aus Leder und die Decke war mit kunstvollen Verzierungen ausgeschmückt. Wo bitt war ich? Das ist doch keine „kleine“ Kanzlei! „Ahh.. Ms. Liana Watson. Schön sie endlich mal persönlich kennen zulernen.” Ich lächelte etwas verlegen.
    „Wollen wir keine großen reden schwingen sondern gleich mit dem Formularen teil beginnen“ Er bot mir an mich zusetzten. „Möchten sie vielleicht einen Cognac?“ „Nein, danke“ Mr. Craig setzte sich neben mich und blätterte in irgendwelchen Dokumenten herum. „Hier ist es ja“ Er gab mir ein Formular. „Was ist das?“ „Das“, er deutete auf das Blatt, „ist die Vollmacht für ihr Erbe“
    Ich verstand nur Bahnhof. Was für eine Vollmacht? Und was für ein Erbe? Hat nicht die Empfangsdame auch so was gefaselt? „Sie Ms. Watson, sie sind die Erbin des McGreen Hauses in Salisbury. Ihr Großonkel hat es ihnen vermacht. Er ist vor kurzem verstorben, es tut mir Leid“ „Ich kenne keinen Onkel in Salisbury“ Ich dachte nach, nein ich kannte wirklich keinen Großonkel. „Er war ein ganz entfernter Verwandte von ihrem Vater. Ich verlese jetzt das Testament von ihm:

    Mein letzter Wille

    Hiermit verfüge ich, Morton Jason Stewart, geboren am 12. 08. 1930 in Newston jetzt wohnhaft in Salisbury in diesem Testament im Falle meines Ablebens folgendes:
    Mein ganzer Besitz geht an meine einzige Nichte Liana Watson. Sie wird mein Anwesen, so hoffe ich, gerecht verwalten und es in der Familie halten. Auch wenn ich nie zu solch einer dazu gehört habe.
    Salisbury, 25. 07. 2001
    Morton Jason Stewart

    Eine kleine Träne kullerte über meine Wange. Auch wenn ich meinen Onkel nie gekannt habe, ich mochte ihn.



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    Ruth - 10.04.2008, 19:06


    super!!! weiter, weiter!



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    LillyRose - 11.04.2008, 17:00


    :D oh ja weiter



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    xXxTeigerxXx - 11.04.2008, 22:04


    hey, dein schreibstil gefällt mir ;) bitte schreib weiter, find ich toll die geschichte



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    Mayamaus - 11.04.2008, 22:17


    ja doch ich au :D



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    xXxTeigerxXx - 12.04.2008, 10:40


    des hab ich nech gecheckt, ach egal! WEITER! ;)



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    Nicki- Mausi - 12.04.2008, 10:42


    freut mich !! :D
    ich wollte erst mal gucken wie das so ankommt, sonst hätt ich sie ncht weitergeschrieben aber jetzt habt ihr mich vom gegenteil überzeugt!! :wink:



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    xXxTeigerxXx - 12.04.2008, 10:44


    xP JIPIEJAJAJIEPIJIPIJEY xD



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    Mingo-Mausi - 14.04.2008, 15:42


    go luisa ich will mehr!!!!



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    Nicki- Mausi - 14.04.2008, 15:55


    so, jetzt gehts weiter, aber ich muss vorneweg noch sagen das es ein klitzkleines bissel brutal wird(wirklich nicht viel!!) aber dqas gehört zu der Geschichte einfach mit dazu !!

    Eine kleine Träne kullerte über meine Wange. Auch wenn ich meinen Onkel nie gekannt habe, ich mochte ihn.

    „Ich hätte doch gerne einen Cognac“ Mr. Craig schenkte mir ein Glas ein und reichte es mir. Ich schüttete mir die Brühe hinter und musste fürchterlich husten. „Bäh, widerliches Zeug!“ Mister Craig saß grinsend neben mir. Er faste sich wieder und fragte mich dann: „Nehmen sie das Erbe an?“ Ich saß schweigend da. So hoffe ich, das Anwesen gerecht verwalten und es in der Familie halten.
    Ich betrachtete meine Füße und schaute aus dem Fenster. Sollte ich? Ich kannte das haus nicht und was sollte ich überhaupt mir noch einem Haus? Ich schloss die Augen und hörte mich selbst sagen: „Ja“ ich öffnete sie wieder und Mr. Craig hielt mir ein Blatt vor die Nase. Ich unterschrieb und er gab mir einen alten Schlüssel. Ich betrachtete ihn. Er hatte wunderschöne Muster und sah irgendwie geheimnisvoll aus.
    Ich verabschiedete mich und ging hinaus. In meinen Händen lag der große schwere Schlüssel.

    Die Nacht war ein einziger Albtraum. Es gab ein heftiges Sommergewitter. Ich wälzte mich in meinem Bett hin und her. Vor mir ah ich einen alten Mann und ein altes Haus. Ich ging hinein und der alte Mann folgte mir. Ich blieb in der Empfangshalle stehen und schaute mich um. Alles war alt und verlassen. Es sah aus als wäre dieses Haus aus dem vorigen Jahrhundert. Plötzlich hörte ich einen Schrei. Ich drehte mich um und sah ein kleines Mädchen vor mir stehen. Es hatte eine alte Porzellanpuppe in den Händen. Sie sah mich mit ausdruckslosem Gesicht an und zog auf einmal ein Messer aus ihrer Tasche und stach auf den alten Mann ein der immer noch neben mir stand. Ich schrie. Das Mädchen grinste nur und sagte: „Ich hab dich lieb“ Ich trat ein paar Schritte zurück und stieß an eine Standuhr. Das Mädchen hielt immer noch ein Messer in den Händen und stach es sich selber in den Arm und schlitzte nach und nach ihren Arm auf.

    Schreiend schreckte ich hoch. Alles war zum Glück nur ein Traum. Ich schaltete die Lampe an und mein Blick fiel auf den Tisch. Der Schlüssel lag noch so da wie ich ihn gestern Abend dahin gelegt habe. Die Bilder des Albtraums gingen mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich stand auf und hörte etwas Musik. Der Schlüssel machte mir auf einmal Angst. Ich bekam Panik und schmiss in den Kleiderschrank.

    Also ich freue mich auf eure feedbacks



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    Carrot - 14.04.2008, 18:31


    voll spannend!! Mach auf jedenfall weiter!



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    Nicki- Mausi - 14.04.2008, 20:49


    Der nächste Morgen verlief ruhig und ich musste selber über mich lachen das ich solche Angst in der gestrigen Nacht hatte. Es war doch bloß ein Traum. Grinsend ging ich zum Kleiderschrank und holte den Schlüssel heraus. Doch merkwürdigerweise war er nicht mehr da. Ich suchte überall, aber im Kleiderschrank war kein Schlüssel. Mein Blick fiel auf den Tisch. Dort lag der alte Schlüssel. Mein Herz schlug schneller. Hatte ich ihn nicht in den Kleiderschrank geworfen? Oder war das auch nur ein Traum? Stirnrunzelnd sah ich den Schlüssel an. Es war nichts außergewöhnliches zu entdecken. Ich zuckte die Schulter und machte mich fertig. Heute war Samstag und ich hatte frei. Ich wollte mir heute unbedingt mein Erbe ansehen.
    Eine Stunde später saß ich im Auto und fuhr los nach Salisbury.
    Ich hatte mir etwas Geld und zu trinken mitgenommen, denn die Strecke nach Salisbury war ja auch kein Katzensprung! Ich fuhr ungefähr eine Stunde bis ich schließlich das Ortsschild Salisbury las. Ich blickte mich um. Es schien alles so trostlos zusein. Und überhaupt war es hier einfach nur unheimlich. Die Sonne verabschiedete sich auch entgültig und es fing an zu regnen. Ich fuhr die Landstraße entlang. Links und recht von mir war einfach nur ein Nirgendwo. Toll, das kann ja heiter werden. Ein Ruck ließ mich aufschrecken. Der Motor ging aus. Nicht das noch. „Komm schon!“ ich versuchte den Motor neu zu starten, doch nichts passierte. „So ein Mist!“ Wütend schlug ich aufs Lenkrad. Warum musste mir immer so was passieren?? Warum musste ich auf einer Landstraße, mit ersoffenen Motor, im Regen und im Nirgendwo sein ?? Das Handy. Schnell kramte ich meine neue technische Errungenschaft aus meiner Tasche. Doch „*, kein Empfang“ Wütend schmiss ich das Handy auf die Rückbank. Ich trommelte mit den Händen auf dem Lenkrad herum. Der regen wurde heftiger und schon bald zu einem Gewitter. Och nein, nicht schon wieder! Schoss es mir durch den Kopf.
    Es hupte. Ich schreckte hoch. „Muss wohl eingeschlafen sein“, murmelte ich. Moment mal, hupen? Rettung! Ich sprang aus dem Auto. Ein junger Mann stieg aus dem Pik up und kam auf mich zu. „Ist alles in Ordnung Miss?“ „Sie sind meine Rettung! Mein Motor ist abgesoffen und ich habe einfach keinen Handyempfang! Können sie mich zur nächsten Stadt fahren?“ Der Mann nickte und ich setzte mich neben ihm in den Pick up. „Und was ist mit meinem Auto?“ „Da kümmert sich später jemand darum. Sie können froh sein das ich sie gefunden habe. Ganz Salisbury ist lahmgelegt“ „Wieso denn das?“ „Es gab ein schreckliches Unwetter“ Ich blickte besorgt zu meinem Auto. Der Mann startete das Auto und wir fuhren los. „Wie heißen sie eigentlich?“ Ich blickte ihn neugierig an. „John Smith und sie?“ „Ich bin Liana Watson“ „Freut mich sie kennen zulernen“ Er lächelte mich kurz an und konzentrierte sich wieder auf die Straße. So hatte ich genug Zeit John zu betrachten. Er hatte schwarze Haare, die ihm frech ins Gesicht hängten. Außerdem hatte er wunderschöne stahlblaue Augen, die geheimnisvoll glänzten. Die schön geschwungenen Augenbrauen fügten sich perfekt ins Gesamtbild. Ich schüttelte mich kurz. Hatte ich ihn gerade angestarrt?? Das muss er doch mitbekommen haben! Wie peinlich.
    Plötzlich sagte er: „Was wollen sie eigentlich in Salisbury? Es ist nicht unbedingt die Millionenstadt“ Ich grinste: „Darf ich ihnen eine Gegenfrage stellen? Was wollen sie denn hier?“ Er lächelte. Oh Mann, diese Lächeln gehörte verboten. „Ich wollte mal etwas abschalten und ein Verwandter hat mir Salisbury als perfekte Stadt dafür empfohlen. So, und nun könnte ich jetzt erfahren was sie hier wollen?“ Er grinste frech. „Na, ich will mal nicht so sein. Ich wollte eigentlich mein Haus begutachten. Es ist ein Erbe“ „Darf man fragen wo sich diese Haus befindet?“ Ich lächelte „Neugierig sind sie wohl gar nicht, oder?“ John grinste. „Nein, gar nicht. Aber sie müssen es mir nicht sagen wenn sie nicht wollen“ „Ach schon gut, es ist das alte McGreen Haus“ John bremste und fuhr an den Straßenrand. Er schaute mich kritisch an. „Das McGreen Haus? Das ist nicht dein ernst! Willst du mich veralbern?“ Ich fand es schön das John mich mit ’Du’ anredete „Nein, es gehört jetzt mir. Mein Onkel hat es mir vermacht, Morton Jason Stewart. Er ist vor kurzem verstorben. Hier in Salisbury“ Er schüttelte den Kopf: „Liana, ich kenne fast alle Leute in Salisbury und niemand heißt Morton Jason Stewart geschweige denn das er gestorben ist“
    „Das kann nicht sein, er wohnte im McGreen Haus!“ John sah mich besorgt an und sagte dann: „Das McGreen Haus steht sei über 40 Jahren leer“
    Ich starrte geschockt den Schlüssel in meiner Hand an. Ich hatte tatsächlich ein Haus geerbt von einem Mann, denn es gar nicht gibt?!



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    xXxTeigerxXx - 14.04.2008, 21:37


    weitööör!!! BITTE=)



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    LillyRose - 15.04.2008, 21:08


    uh spannend :shock:



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    Nicki- Mausi - 16.04.2008, 13:45


    ein bisschen mist ihr euch noch gedulden, damit ihr immer schön viel lesen könnt :wink:



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    xXxTeigerxXx - 18.04.2008, 15:48


    ^^



    Re: Das Geheimnis des alten Hauses

    claudi - 03.11.2008, 15:42


    du bist echt gut luisa



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