Die Berglandschaft // Es war einmal

La Montana
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    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Anonymous - 13.01.2008, 14:49

    Die Berglandschaft // Es war einmal
    [ Hier findet ihr auch die gefährlichen Abhänge. ]



    Fortuna spürte, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen war, ihre eigenen Wege zu gehen. Sie wusste nicht, wohin sie das Leben führen würde. Sie wusste nicht, wohin sie gehen sollte. Sie beschloss, einfach ihrem Instinkt zu folgen. "Tschüss!", sagte sie zu ihren Eltern, "Ich werde euch vermissen!"

    ->/ Der See



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    BlackShine - 14.01.2008, 16:59


    BlackShine hatte sich lange zurückgezogen. Der Hengst hatte über sein Leben nachdenken müssen. Aber nun war er wieder da!
    Voller stolz trabte der Rappe durch das Gebirge. Sein Gesicht wurde von einem verbittertem Gesichtsausdruck geziert und seinen Körper kennzeichneten viele Narben. Doch all dies störte den Hengst nicht. Ohne nach rechts und links zu schauen barnte er sich seinen Weg zwischen Sträuchern und Felsen hindurch. Er war auf der Suche nach DarkFairy und dem Rest seiner Herde.
    Vor den Nüstern BlackShines stiegen kleine weiße Wölkchen auf. Es war kalt. Aber der Hengst spürte nichts von dieser Kälte. Er lief einfach weiter. An einer Stelle, die ihm einen guten Blick ins Tal verschaffte blieb er stehen. Sein Blick wanderte herum. Er sah hinab zum See, den Fluss entlang, über die Wiese zum Wald. Alles hier war ihm so vertraut, aber doch fremd. Während seiner Abwesenheit hatte sich hier viel verändert. Viele der Pferde, die er gekannt hatte waren gegangen. Ob die Hell Horses noch existierten? Doch da war er sich sicher, denn eine so dominierende Herde konnte sich nicht einfach auflösen. Bevor der Schwarze sich wieder weiter auf die Suche machte, stieß er ein lautes Wiehern aus, dass wohl im ganzen Tal zu hören sein musste.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Anonymous - 19.01.2008, 14:53


    mit donnernden kräftigen sprüngen preschet der edle hengst über den harten Steinboden. Der wind wehte ihm durch die mähne. Sein blick war voller stolz und doch voller abscheu. Wie lange war er gelaufen..wie lange hatte er gekämpft, bis er wieder eine neue gegend erkundete. wie es für Den hengst hier sein würde, wusste er noch nicht, aber er wusste, das er hier wieder nicht wilkommen war. doch ihm war niemand wilkommen. niemand sollte ihn wieder nerven. niemand sollte sich auf ihn einlassen.
    Auf der spitze eines bergen stieg er kraftvoll und wieherte in die ferne. ein wiehern, dass über lange strecken zu hören war. dann donnerten seine hufen wieder auf die steine und er blieb mit seine stolzen haltung auf dem berg stehen



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    BlackShine - 21.01.2008, 16:15


    BlackShine wollte zurück ins Tal gehen, um zu sehen, wie viele der Pferde, die er damals gekannt hatte, noch hier waren. Er konnte DarkFairy einfach nicht finden. Vielleicht hatte die Stute das Tal auch verlassen? Doch das konnte nicht sein! Er liebte sie und sie ihn. Niemals hätte sie gehen können, ohne ihm davon zu sagen. Aber war er nicht auch lange weg gewesen? Ein schlechtes Gewissen tauchte in dem Hengst, der eigentlich nichts fühlen konnte, auf. Er ging von einem leichten Trab in einen Galopp über. Die Hufe des Hengstes donnerte auf dem harten Boden. In seinem Gesicht tauchte wieder der übliche Ausdruck auf.
    Wenig später kletterte der schwarze Hengst die Klippen hinab. Dies war nicht ungefährlich. Aber BlackShine kannte sich damit aus. Schon unzählige Male war er im Gebirge gewesen. Einige der Narben an seinen Beinen waren durch die scharfkantigen Steine entstanden. Aber für ihn gab es keinen Schmerz!

    --> ???



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 08.02.2008, 18:32


    -->Wald

    Schwer war es für die Stute das gebirge zu erlimmen.
    Lange hatte sie gebraucht bis sie im Hochland angekommen war.
    Kahl war die gegend.
    Kühl die Luft.
    Ihre beine schmertzten von dem ständigen klettern.
    Nur noch ein Stück dann würde sie ankommen in einer neuen Ebene.
    Dann wanderte ihr Blick vor die Berglichtung die sich ihr öffnete.
    Bergblumen wuchsen.
    Der Schnee war gröstenteils geschmolzen.
    Gras wuchs.
    Verwundrt wanderte Calamithy über die herrliche Landschaft.
    Weiter hinten begann wieder die felsige Landschaft.
    Rasch lief sie darauf zu.
    Versteckt lag eine Höhle in der Steinwand.
    Warm war sie.
    Schnaubend machte sie es sich auf dem Moos bequem.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 08.02.2008, 20:03


    <-- Der Wald

    Black Shadow suchte noch immer nach einem ruhigen platz, nachdem er am Fluss und im Wald gestört worden war. Wieso verstand niemand, dass er seine Ruhe wollte, diesen Trubel nicht ausstehen konnte?
    Er hatte vor ins Gebirge zu gehen. Dort hielten sich nur selten anderen Pferde auf.
    Mühseelig kletterte er die steile Felswand herauf. Er wusste, dass es gefährlich war, aber er tat dies nicht zum ersten Mal. Schon oft war er im Gebirge gewesen. Die meisten der Narben an seinen Beinen waren durch das Klettern entsanden.
    Oben angekommen, blickte der Hengst hinab ins Tal. Es sah alles so klein von hier aus. Er sah den Fluss, den Wald, die Wiesen, den Wasserfall und noch vieles mehr.
    Nach einer Weile setzte er sich wieder in Bewegung und trabte den schmalen Pfad an der Felswand entlang. Links neben ihm befand sich nun die Schlucht, rechts befand sich eine Felswand, die steil nach oben führte. Der Weg, den er nun entlanglief, war vielleicht gerade einmal einen Meter breit. Und wie es das Schicksal wollte, brach unter dem Gewicht des Hengstes ein Stück des Steinigen Weges ab und stürzte in die Tiefe. Die Steine rollten den Abhang hinab. Black Shadow verlor das Gleichgewicht und rutschte ebenfalls die Klippe hinab. Mehre Meter fiel er in die Tife, schlug einige Male an spitzte Steinkanten und blieb schließlich, viele Meter weiter unten auf einem Felsvorsprung liegen. Überall an seinem Körper befanden sich Schürfwunden. Der Schwarze war nicht in der Lage wieder aufzustehen. Regunglos lag er da, um seinen Körper bildeten sich kleinere Blutflecken, die mit der Zeit wuchsen.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 08.02.2008, 20:09


    Calamithy schreckte auf.
    Ganz in der Nähe waren laute Geräusche.
    neugierig trat sie aus der Höhle.
    Gerade so groß war die öffnung das ein pferd hindurch passte.
    Ihr Geruchsinn veriet ihr das ein pferd in der Nähe war.
    Sie hatte nicht vor herum zu schnüffeln, aber ihre neugier wuchs.
    Langsam trat sie auf den steinigen Pfad.
    Lose steine lösten sich und machten den Weg noch rutschiger.
    Sie blickte den Abhang hinunter und erblickte einen schwarzen hengst.
    Es war der Rappe vom Wald.
    Sie sah das er stark blutete.
    Wie eine Bergziege sprang sie zwischen den Felsbrocken umher bis sie nahe bei dem hengst war.
    "Brauchst du Hilfe?", fragte sie.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 08.02.2008, 20:52


    Shadows Augen waren hab geschlossen er atmete schwer. Irgenwie merkte er, dass jemand in der Nähe war. Die Kraft um den Kopf zu heben fehlte ihm jedoch. Sein Körper bebte. Er hatte das Gefühl, dass jeden Moment alles vorbei sein würde, dass er von seine Schmerzen erlöst wurde.
    In seinem Hals kam ein leihter Blutgeschmack auf, der immer stärker wurde. Durchhalten, dachte er. Aber etwas in ihm sagte, dass es nicht mehr lange dauerte, dass der Tod ganz nahe war, ihn holen würde.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 08.02.2008, 20:57


    Als der hengst nicht antwortete schloss Calamithy kurz die Augen.
    Sie kannte diesen Blick von sich.
    Wenn man halb abwesend mit dem Tod kämpfte.
    Wie man spürte wie man langsam aber sicher versagt, wie man müde wurde...
    Immer müder....
    Nun durchlebte dieser hengst dasselbe.
    Vorsichtig sprang sie zu dem hengst.
    Die Tiefe jagte ihr einen schauer über den Rücken.
    Sie merkte das ein spitzer Stein in seinem Hals steckte.
    Mit ihren Zähnen befreite sie den rappen vorsichtig davon.
    Leckte über seine Wunden.
    Ein Pferd konnte viel Blut verlieren ohne zu sterben.
    Dr Rappe MUSSTE es schaffen.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 08.02.2008, 21:54


    Shadow spürte, wie der Schmerz erst kurz stärker, und dann schwächer als zuvor wurde. Er merkte, dass jemand seine Wunde säuberte. Vorsichtig öffnete er die Augen. Es war nun schon fast ganz dunkel. Bei seinem Sturz hatte es gerade mal gedämmert. Es musste schon eine ganze Weile vergangen sein.
    Plötzlich entdeckte er die weiße Stute, die er vor nur wenigen Stunden im Wald gesehen hatte. Er war zu schwach, um sich bei ihr zu bedanken. Aber er war sich durchaus im Klaren darüber, dass sie ihm wohl das Leben gerettet hatte. Er versuchte den Kopf zu heben, sackte aber gleich wieder zurück. Seine Lippen formten ein 'Danke', aber er wusste nicht, ob die Weiße es deuten konnte. Immer noch quälten starke Schmerzen den Hengst.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 08.02.2008, 22:10


    Calamithy merkte das der Rappe immer kühler wurde.
    Kein Wunder.
    Schließlich lag er auf kaltem Gestein und ein eisiger Wind wehte.
    Vorsichtig, so das sie nicht auch noch ausrutschte, legte sie sich neben ihm nieder.
    Sobald der hengst wieder stehen konnte, würden sie wohl wieder getrennte Wege gehen.
    Aber sie konnte ihn nicht einfach hier liegen lassen.
    Sie legte ihren Hals schützend über ihn und versuchte ihn mit ihrem Körper zu wehren.
    Die tatsache das sie den Rappen erst ein paar Stunden kannte, war ihr egal.
    "Kannst du aufstehen? In der Nähe ist eine Höhle", sagte sie leise und blickte kurz auf.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 08.02.2008, 22:41


    Shadow hörte die Worte der Stute, aber er brauchte eine Weile, um zu verstehen, was sie gsagt hatte. Noch nie zuvor hatte sich jemand so um ihn gekümmert. Noch nie war er auf die Hilfe anderer angewiesen.
    Vorsichtig hob der Rappe den Kopf. Er versuchte aufzustehen, schaffte es aber nicht. Seufzend fiel er wieder zu Boden. Seine ganzer Körper schmerzte und überall hatte er tiefe Wunden.
    Aber seinen Ehrgeiz hatte er nun zurück. Immer wieder versuchte er aufzustehen, jedoch ohne Erfolg. Nach unzähligen Versuchen stand er schließlich auf allen Vieren. Schmerzerfüllt verzog er das Gesicht. Lange konnte er nicht stehen. Kurz warf der Hengst einen Blick nach oben, den Felshang, den er hinabgestürzt war hinauf. Er würde es niemals schaffen dort wieder hinaufzukommen. Denn selbst ohne Verletzung war das eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 08.02.2008, 22:46


    Ihr Blick wanderte mit dem des Rappen in die Höhe.
    Es war unmöglich ihn da sicher raufzubringen.
    Wenigstens stand er wieder.
    Sie lehnte sich neben ihn, damit er wenigstens ein wenig gestützt wurde.
    Suchend sah sie sich um.
    Schließlich fiel ihr Blick in die Schlucht.
    Waagerecht unter den zwei pferde war noch so ein Vorsprung.
    Von diesem Vorsprung führte ein fester Pfad wieder hinauf.
    Die beiden müssten nur hinunter sringen.
    Sie deutete auf den unter ihnen liegenden Vorsprung.
    Der Rappe würde schon verstehen.
    Worte waren nicht nötig.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 08.02.2008, 22:55


    Mit großen Augen starrte Black Shadow hinab. Er hatte schon Probleme zu stehen, wie sollte er das dann schaffen? Doch er musste sich zusammenreißen, seine Schmerzen verdrängen. Schließlich hatte er dem Tod schon ins Auge gesehen. Wollte er überleben, war dies wohl seine einzige Chance. Unbewegt sah er hinab, auf den Vorsprung. Es war kein besonders großer Abstand von hier, bis dorthin. Aber trotzdem war ein Sprung riskant. Würde er es nicht schaffen, viel er in die Schlucht. Ein zweites Mal das Glück zu haben, auf einem Vorsprung zu landen, war sehr unwahrscheinlich. Aber es war wohl die einzige Möglichkeit. Wenn er überleben wollte, hatte er keine andere Wahl. Er sah zu der Stute hinüber und nickte.
    Mit aller Kraft schleppte er sich an den Felsrand und sprang, mehr oder weniger elegant, ab. Unsanft landete er, gerade noch so, auf dem anderen Felsvorsprung, seine Beine knickten jedoch sofort wieder weg. Einige kleine Steine fielen neben ihm die Schlucht hinunter. Der Schwarze schloss die Augen, dachte, er würde ebenfalls fallen- doch nichts geschah.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 08.02.2008, 22:59


    Die Luft hatte die Stute angehalten.
    Ein kurzes lächeln umspielte die Lippen der Stute.
    Kurz nachdem er aufgekommen war sprang sie mit unheimlicher Sicherheit auf den Vorsprung und landete sicher neben dem Rappen.
    Es war klar gewesen das er umfiel.
    Calamithy hatte nichts anderes erwartet.
    Nun wartete sie gespannt ab das er aufstand.
    Dann würde sie ihn zu der Höhle führen.
    Dort konnte er sich eine Weile ausruhen.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 08.02.2008, 23:15


    Shadow verzerrte das Gesicht. Wäre die Stute nun nicht bei ihm, hätte er vermutlich gar nicht versucht wieder aufzustehen. Wahrscheinlich hätte er sein Leben schon aufgegeben gehabt. Aber es sollte wohl so sein.
    Wieder versuchte er mehrere Male aufzustehen. Die Schmerzen schienen fast noch stärker zu sein, als zuvor. Der Hengst wusste nicht, wie er es geschafft hatte, aber irgendwie kam er wieder auf alle vier Beine. Er merkte, wie seine Beine zitterten und er drohte erneut zusammenzubrechen. Lange würde er nicht stehen, oder gar laufen können, das stand fest. Was genau nun passieren sollte, wusste er selbst noch nicht. Er vertraute der Weißen. Vertrauen, ein Wort, dass in seinem Leben noch nie zuvor eine Rolle gespielt hatte.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 08.02.2008, 23:18


    Sie merkte das es dem rappen schwer fiel wieder aufzustehen.
    es erinnerte wie sie vor nicht allzu langer Zeit geglaubt hatte nie wieder aufzuwachen.
    Kurz davor aufzugeben war sie gewesen.
    Alleine war sie...
    Hatte niemanden der ihr aufhalf.
    Nur den Mond und die Sonne, die abwechselnd auf sie herab scheinten und ihr Kraft schenkten.
    Sie beugte sich tief und stützte den hengst soweit es ihr möglich war.
    Schließlich war sie doch recht zierlich.
    Nicht genug Kraft war ihr vergönnt.
    Nun stiegen die beiden mühsahm den Pfad hinauf.
    Sie konnte die schützende Höhle schon sehen.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 08.02.2008, 23:28


    Zum Glück war der Weg zu der Höhle nicht weit. Nachdem Shadow sich durch den schmalen Eingang gezwängt hatte, gaben seien Beine nach. Erst begannen sie immer stärker zu zittern, dann brachen sie unter seinem Gewicht zusammen. Der Hengst prallte auf den Boden, der mit Moos bedeckt war. Die Augen hielt er geöffnet. Er sah sich in der Höhle um. Es war ziemlich dunkel. Trotzdem konnte er alle Umrisse erkennen.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 08.02.2008, 23:31


    Calamithy atmete erschöpft aus.
    Ermüdend war es gewesen.
    Denn der Hengst war nicht gerade zierlich.
    Sie blickte noch kurz zu ihm und stellte sich dann vor den Eingang der Höhle.
    Dort würde sie Wache halten.
    Nur für den Fall das Wölfe auftauchen sollten.
    Neugierig blickte sie ihn wieder an.
    Das Moos war weich, er würde es bequem haben.
    Sie überlegte ob sie ihn ansprechen sollte, doch würde er fähig sein zu antworten?
    "Mein Name ist übrigens Calamity", sagte sie leise.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 08.02.2008, 23:45


    Der Körper des Hengstes bebte. Schweißflecken hatten sich an seinem Hals gebildet und er war erschöpft und müde. Doch er dachte gar nicht daran jetzt zu schlafen. Sein Blick ruhte auf der weißen Stute, die sich soeben als Calamity vorgestellt hatte. "Black Shadow", keuchte er. Seine Stimme klang leer und hilflos. Der Hals des Pferdes war trocken und noch immer schmeckte er Blut. Aber jetzt war er nicht in der Lage erneut aufzustehen, um einen Fluss oder eine sonstige Wasserstelle aufzusuchen. Deshalb musste er vorerst warten, bis er wieder Wasser bekam.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 09.02.2008, 11:07


    Halb geöffnet waren die Augen der jungen Stute.
    Ruhig war die Nacht gewesen.
    Wölfe waren vorbei gekommen, doch haten die Tiere anderes im Sinn. Zum Glück.
    Nun trat Calamithy in die Höhle und schob Black Shdows Kopf mehr oder weniger sanft in eine leine Pfützte, so dass seine Lippe wenigstens etwas feucht wurden.
    Dann verließ sie die Höhle mit einem leisen schnauben.
    Nun stand sie wieder davor und hielt Wache....



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 09.02.2008, 12:48


    Shadow spürte etwas feuchtes vor seinen Lippen. Er öffnete die Augen. Das helle Sonnenlicht strahlte ihm entgegen.Er blinzelte, da es ihn blendete. Sofort begann er gierig aus der Pfütze zu trinken. Bald ruhte sein Blick auf der Schimmelstute, die am Höhleneingang stand. Er versuchte aufzustehen, schaffte es aber nicht. Um die meisten seiner Wunden hatte sich Schorf gebildet, aber sie waren angeschwollen. Besonders sein linkes Vorderbein. Es war unheimlich dick geworden. Lange betrachtete er das verletzte Bein. Ob es jemals wieder richtig verheilen würde? Konnte er wieder das Leben führen, das er vor seinem Sturz gehabt hatte? Viele Fragen schwirrten durch seinen Kopf, aber er wusste keine Antworten darauf. Abwarten



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 09.02.2008, 12:57


    Calamithy hörte wie das Wasser plätscherte.
    Der hengst war also aufgewacht.
    Herzhaft gähnte die Stute und starrte neugierig zu Black Shadow.
    Der Name passte zu ihm....
    Doch was brachte es jetzt über seinen Namen nachzudenken?
    Neugierig betrachtete sie seinen Körper.
    Schön war er, auch wenn er übersäht mit Wunden und Narben war.
    Dann fiel ihr Blick auf eines seiner Vorderbeine.
    "Du solltest dich in den bergsee stellen. Dann verheilt es besser", sagte sie ruhig.
    Natürlich war das sehr schwer für ihn, jetzt aufzustehen, aber besser wäre es.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 09.02.2008, 17:04


    Die Ohren des Hengstes stellten sich uf, als er die Stimme der Schimmelstute hörte. Sie hatte Recht. Das Wasser des Sees würde seine Beine kühlen. Erneut probierte er sich aufzurichten. Doch immer wieder knickte das linke Vorderbein ein. Er verzerrte schmerzerfüllt das Gesicht. Doch Black Shadow gab nicht auf.
    Nach unzählingen Versuchen stand er tatsächlich. An der Stelle, an der er die Nacht über gelegen hatte, waren überall Blutflecken. Lange betrachtete er diese Stelle. "Dann los", sagte er schließlich zu der Weißen und schleppte sich zu ihr. Es gab keine Stelle an seinem Körper, die nicht schmerzte. Aber das besagte Bein war am schlimmsten. Ein stechender Schmerz zog bis hinunter zum Huf. Wenn es gebrochen war, würde der Hengst wohl nie wieder richtig laufen können.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 10.02.2008, 13:41


    Calamithy nickte nur und lief langsam zu dem bergsee.
    Kleiner war er als der zweite größere See in Milaih, aber immerhin.
    Calamithy empfand ihn als schöner.
    Überhaupt war das gebirge viel schöner, als alle anderen Orte.
    Nicht einmal den Wasserfall fand sie schöner.
    Neutral blickte sie Shadow an wie er ins Wasser trat.
    Bald würden beide wieder getrennte Wege gehen.
    Denn bald brauchte der rappe sie nicht mehr und Calamithy wollte ihre entdeckung die Höhle etwas genauer betrachten.
    Sie würde diese Höhle zu ihrem Platz machen.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 10.02.2008, 17:39


    Black Shadow folgte Calamithy zum See. Sie bewegten sich nur sehr langsam voran, da der Hengst noch immer wenig Kraft hatte. Er stolperte eher, als er lief.
    Auf dem Weg zum Bergsee sprachen sie kein Wort. Es war ganz still. Lediglich das zwitschern einiger Vögel, die sich wohl nicht im Süden befanden, war zu hören.
    Am See angekommen, trat der Rappe langsam in das kühle Wasser. Er spürte, wie es seine wunden Beine umspülte. Die Stellen, an denen sich die Wunden befanden, fingen augeblicklich an furchtbar zu brennen. Shadow hielt den Atem an. Er sah hinab in das Wasser, durch das sich kleine Wellen zogen. Er blickte direkt in sein Gesicht. Doch es kam ihm so vor, als würde er eine fremde Person ansehen, ein Pferd, das er zuvor noch nie gesehen hatte. Es hatte Ähnlichkeit mit ihm, aber es war doch anders. So hilflos kam ihm dieser Hengst dort im Wasser vor. Wie ein Häufchen Elend.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Calamithy - 11.02.2008, 15:29


    Calamithy betrachtete den Rappen eingehend.
    Natürlich konnte man ihn noch nicht wirklich gesund nennen,aber es musste reichen.
    Ein hengst wie Black Shadow würde ohne sie klar kommen.
    Calamithy selbst hatte auch nie fremde Hilfe gebraucht.
    "Ich werde nun gehen, vielleicht siehst du mich mal in der Höhle...", sagte sie und galoppierte eleganter als eine gazelle davon.
    Donnerte den steilen Pfad berg ab.
    Sie kannte jeden einzelnen Stein in diesem Gebirge.
    Die Stute wusse haargenau wo sie schneller werden konnte, oder wo sie besser langsamer lief.
    So verließ sie das Gebirge.

    --->See



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Anonymous - 16.02.2008, 10:59


    Endlich hatte die Stute die Berge erreicht. Erschöpft blieb sie stehen. Wer war das? Etwa ein anderes Pferd? Sie lukte um die Ecke. Tatsächlich war dort ein anderes Pferd. Ein schwarzer Hengst.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 16.02.2008, 12:48


    Der Schwarze hatte sich in den letzten Tagen gut erholt. Das Laufen bereitete ihm mittlerweile kaum noch Probleme. Allerdings konnte er sein linkes Vorderbein noch immer nicht richtig bewegen. Vielleicht würde er mit diesem Bein immer Probleme haben? Die sonstigen Wunden waren gut verheilt. An vielen Stellen seines Körpers befanden sich noch diche Schorfkrusten, einige waren aber auch schon zu Narben geworden.
    Das Leben des Hengstes hatte eine Wende genommen. Er war nun nicht mehr der Einstellung, dass das Leben allein die beste Einstellung war. Es war seiner Meinung nach zu gefährlich geworden. Deshalb wollte er sich nun auf die Suche nach einer Herde machen. Er, Black Shadow, wollte sich den Hell Horses anschließen.
    Plötzlich hörte Shadow ein Geräusch. Sein Kopf fuhr herum. Er erkannte eine Schimmelstute. Calamithy? Nein! Bewegungslos blieb er stehen. Etwas in ihm wollte gehen, wie er es sonst immer getan hatte. Doch vielleicht konnte diese Stute ihm weiterhelfen?



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Anonymous - 24.02.2008, 12:30


    "Was, ist mit deinem Bein? Etwa krank?", fragte die Stute hochmütig. Der schwarze Hengst vor ihr, konnte nur noch hoffen ein Hell Horse zu sein. "Wer bist du?", fragte sie nun eisern. "An deiner Stelle würde ich hoffen das ich ein Hell Horse wäre. Dann könnte ich meine Manieren spielen lassen und dir helfen. Aber sonst...", die Stute senkte sie Stimme. Wer war dieses Pferd? Sie hatte es bei den Hell Horses noch nie gesehen. Ein Feind?



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 24.02.2008, 23:05


    Der Hengst spitzte interessiert die Ohren. "Ich... ich hatte einen Unfall, sagte er kühl. Er wollte nicht weiter über den Sturz reden. Es war leichtsinnig von ihm gewesen sich an einem solchen Abhang so frei zu bewegen. Doch er konnte die Zeit nicht zurückdrehen. "Ich bin Einzelgänger. Aber ich möchte mich den Hell Horses anschließen. Weißst du, wo sie sind?", fragte er die Stute. Seinen Nmen verriet er vorerst nicht. Er hatte die Stute schon einmal gesehen. Jedoch nur aus der Ferne. Seine Ohren zuckten nervös. Selbst für eine Stute war er nun leichte Beute.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Anonymous - 27.02.2008, 16:03


    Als die Stute hörte das er ein Hell Horse werden würde, spitzte sie die Ohren. Die mochte alle die mit ihr kämpfen wollte. "Ich bin ein Hell Horse. Der Leithengst ist im Wald." Wieder warf sie einen Blick auf sein Bein. "Was hast du gemacht?"



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 27.02.2008, 22:38


    Der Rappe bemerkte, wie die Stute auf sein Bein starrte. Er drehte sich so, dass sie es kaum noch sehen konnte. "Nichts weltbewegendes", entgegenete er. Er schnaubte leise und blickte die Weiße an. "Lass uns nach deinem Leithengst suchen" Mit diesen Worten stellte er sich nebene die Stute. Erst jetzt bemerkte er, dass er sie noch gar nicht nach ihrem Namen gefragt hatte. Normalerweise verriet er seinen Namen nicht irgendwelchen Pferden, die seinen Weg kreuzten. Doch bei ihr war es etwas anderes. Sie war Anhänger der Hell Horses, eine Herde, der auch er beitreten wollte. "Wie ist dein Name?", fragte der Rappe daher. "Mich nennt man Blck Shadow"



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Anonymous - 28.02.2008, 15:34


    "Ich bin Magical May.", sagte die Stute. Sie sah den Rappen an. Immer wieder schankte ihr Blick auf das Bein. "Bist du dir sicher das es nichts schlimmes ist. Im Wald wachsen tolle Heilkräuter..." Dann kam sie zum Thema zurück. "Komm mit, wir gehen zum Wald."



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 28.02.2008, 18:01


    Der Schwarze trat neben die Stute. Er lahmte noch immer. Doch das Schlimmste hatte er bereits überwunden. "Nein, deine Heilkräuter brauche ich nicht", sagte er abweisend. Er redete nicht gerne über seine Schwäche. Natürlich hatte sie Recht, es sah nicht gut aus, was er da hatte, aber der Hengst würde allein damit klarkommen. Er war nicht auf ihre Hilfe angewiesen. Wieder kam der typische Einzelgänger in ihm durch. Doch er wollte sich den Hells anschließen. Denn durch die Verletzung war er geschwächt und es würde nicht leichter werden als Einzelgänger herumzuziehen. Den Schutz der Herde konnte er gut gebrauchen. "Dann lass uns den Leithengst suchen", lenkte er erneut vom Thema ab.

    (BlackShine ist am Wasserfall, nicht im Wald^^)



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Anonymous - 01.03.2008, 11:11


    (Als ich geguckt habe war er im wald...)

    Nun wurde die Stute etwas zickig. Der gehörte wohl zu denen, die meinten Hengste wären besser als Stuten. "Komm!", forderte sie ihn schroff auf und trabte in Richtung Wasserfall.

    gehe zum Wasserfall



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Black Shadow - 05.03.2008, 15:33


    Black Shadow folgte der Stute den schmalen Steinweg entlang. Doch dann blieb er stehen. Der Rappe hob den Kopf und sah die Weiße an. Wieso tat er das? Er war nicht auf ihre Hilfe angewiesen! Wenn er bereit war zu den Hell Horses zu gehen, dann würde er sie auch alleine finden. Er brauchte diese Stute nicht, damit sie ihm den Weg zum Wasserfall zeigte. Er wusste selbst, wo er diesen fand.
    Daher schlug der Rappe anstatt den weg, der geradeaus zum Wasserfall führte, den linken Pfad, der ihn zu den Wiesen führte. Er wusste nicht, ob die Weiße ihm nun folgte, oder allein zum Wasserfall ging. Einholen konnte sie ihn vermutlich problemlos, da er immer noch verletzt war. Aber von seinem Vorhaben konnte sie ihn nicht abbringen.

    --> Die Wiesen



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Chanteilight's Pride - 08.03.2008, 11:28


    Ein kalter Morgenwind wehte dem großen hageren Fuchshengst entgegen.
    Stolz hob er seinen Kopf und betrachtete die Gegend.
    Zuhause....
    Tief atmete er die alt bekannte Luft ein. Mirgendwo sonst auf der Welt war es wie hier, in La Montana.
    Kraftvoll streckte er seine Beine vor und donnerte über den felsigen Pfad hinauf.
    In seinem Blick lag ein großes Felsvorsprung, seinem Lieblingsort im Gebirge.
    Seine kupferfarbene Mähne flog im Wind.
    Vorsichtig und doch schnell stieg er den Felsen hinauf.
    Die Sonne ging auf, strahlte ihm ihr helles Licht entgegen.
    Das ganze Tal lag friedlich zu seinen Hufen.
    Auch wenn nun wieder der bittere Blick in seinem Gesicht herschte, das war er selbst.
    Hier gehörte er hin.
    Hier würde er bis zu seinem Tod bleiben.
    Fast schien es wie in Zeitlupe als der große Hengst seine Vrderbeine hob und auf diesem Felsen stieg.
    Ein herrisches, ohrenbetäubendes und doch stolzes Wiehern ertönte.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Melody - 08.03.2008, 12:38


    Melody trabte langsam den kleinen Pfad im Gebirge entlang. Es tat gut wieder die heimatliche Luft einzuatmen. Dieser Ort war ihr Zuhause. Daran würde sich nie wieder etwas ändern. Die braune Stute schwor sich das Tal Milah nie wieder zu verlassen. Hier hatte ihr neues Leben begonnen und hier sollte es enden.
    Die Stute ging in einen gleichmäßigen Kanter über. Sie blickte über die Klippe, hinab ins Tal. Ihr Blick glitt hinüber zum Wald. Dort war einst etwas schreckliches passiert. Sie erinnerte sich noch daran, als wäre es erst gestern gewesen. An diesem Ort hatte Pride, der rote Fuchshengst, den sie liebte, sie und ihr ungeborenes Fohlen vor Wölfen gerettet und sich dabei selbst in größte Gefahr gebracht. Doch dies hatte die zwei nur noch enger zusammengeschweist. Nun blieb ihr Blick an dem Wasserfall haften. An diesem Ort wurde Fortuna, ihre Tochter geboren. Ob sie sich noch im Tal befand?
    Ein Wiehern drang in das fein geschwungene Ohr Melodys. Dieses Wiehern kannte sie wie kein anderes. Es gehörte zu Chanteilight's Pride. Sie wurde schneller, bis sie den Roten auf einem Felsvorsprung entdecken konnte. Vor dem Felsen blieb sie stehen. "Endlich wieder Zuhause!", rief sie dem Hengst entgegen. Ein zufriedenes Lächeln zog sich über ihre Lippen.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Chanteilight's Pride - 08.03.2008, 12:48


    Der Blick des kupferfarbenen hing in den Wolken, die durch die Sonne in allen nur erdenklichen Farben schimmerten.
    Stolz wölbte er die brust und blickte weiterhin aufs Tal hinab.
    Er erkannte in weiter ferne die Wiese.
    Schemenhafte Gestalten hielten sich doch auf.
    Nicht weit entfernt die dichten Baumkronen der Wälder.
    Unscheinbar, beinahe kühl wirkte sein Blick. Elegant drehte er sich auf der Hinterhand.
    Immer noch zeichnete ihn diese dunkle Narbe im gesicht, doch das machte ihm nichts mehr aus.
    Sie gehörte nun zu ihm, war ein zeichen für einen neuen Lebensabschnitt.
    Natürlich trug der Hengst viele Narben auf dem Körper doch die an seinem Kopf sah ungewöhnlich aus, kein fell wuchs dort, die Haut wirkte benahe schwarz und wulsig.
    Sobald seine Augen auf die wunderbare braune Stute trafen zauberte sich für einen Moment ein warmes Lächeln auf seine Lippen.
    Auch sein Blick war voller Wärme und Liebe für diese Stute.
    Nur sie brachte ihn zum Lächeln....
    "Was meinst du, wer noch alles hier ist?", fragte er sie.
    das Tal hatte sich nicht verändert, zumindest äußerlich nicht, aber Pride roch den geruch einiger Pferde nicht mehr.
    Dafür den Geruch Fremder....

    (pride is wieder er selbst <3 *freuzz*)



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Melody - 08.03.2008, 15:45


    Melody trat langsam auf den kupfernen Hengst zu. Die Sonne strand nun hoch am Himmel. Seit langem war es endlich mal wieder warm. Es wehte ein leichter Wind.
    "Es sind viele gegangen", sagte die Stute, wobei sie bedrückt klang. Sie hoffte wieder auf ihre Freunde treffen zu können. Alaska, Goldie und Dark Mystery, die Mitglieder der Cold Mysterys, denen sie früher angehört hatte, hatte die Stute schon lange nicht mehr gesehen. Ob es die Gruppe überhaupt noch gab? Langsam hatten sich ihre Mitglieder auseinander gelebt. Nun würde Melody der Gruppe erstmal nicht mehr angehören. Jedoch würde sie sich vielleicht später wieder zu ihnen gesellen. Doch erstmal zählte es wieder, Zuhause zu sein. "Meinst du Fortuna ist noch im Tal?", fragte sie den roten Hengst. Sie sehnte sich danach ihre Tochter, die nun auch schon erwachsen sein musste, wiederzusehen.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Chanteilight's Pride - 08.03.2008, 16:38


    Der Hengst war beschäftigt damit sich viele der neuen Gerüche einzuprägen.
    Besonders der geruch vieler neuer hengste, ließen seine Nüstern beben.
    Pride war ein typisches Wildpferd, zwar edlen Geblütes, aber das verhalten ähnelte den der Mustangs.
    Der Fuchsrote konnte sich nicht lange mit anderen Hengsten aufhalten.
    Nur mit wenigen verstand er sich. Der hengst sah in fremden nur Konkurenten, obwohl es für ihn nichts zu erkämpfen gab.
    das war wohl das Herdentier das in ihm durch kam.
    Wenn man Jahrelang auf Herden wachte, ließ sich das nicht so schnell abschalten und das obwohl er schon längere Zeit als Einzelgänger lebte.
    Und er war sehr zufrieden als Einzelgänger....
    "Ich weiß nicht, ich wittere sie nicht, aber vielleicht ist sie gerade an einem Ort, von dem aus wir sie nicht auswendig machen können...", sprach er und suchte das Land wachsam ab.
    Es wirkte so friedlich....
    Doch die Pferde hatten sich geändert hier, es schienen ältere Bewohner wiedergekehrt zu sein.
    "Wirst du wieder zu den Cold Mysterys gehen, falls es sie noch gibt?", fragte er sie dann.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Melody - 08.03.2008, 16:53


    Auch Melody stieg auf den Felsen. Sie blieb hinter Pride stehen und blickte ebenfalls hinab ins Tal. Ihre Gedanken schweiften zu Fortuna, ihrer Tochter. Jedoch war sie nicht von Pride. Ihr Vater war ein anderer Hengst, namens Pilgrim. Doch Melody hatte beinahe das Gefühl, dass Pride ihr Vater wäre, da Pilgrim sich kaum um die Kleine gekümmert hatte.
    "Ich glaube ich werde erstmal nicht zu ihnen gehen. Vielleicht gibt es sie auch gar nicht mehr...", vermutete die Stute. Das Leben in der Herde hatte ihr zwar Spaß gemacht, aber sie glaubte, dass Pride der Herde nicht beitreten würde. Sie wollte aber immer in seiner Nähe bleiben und daher erstmal nicht zurück zu den Cold Mysterys gehen. Ihre Familie war ihr wichtiger als die Herde.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Chanteilight's Pride - 08.03.2008, 17:05


    Der Fuchs nickte nur.
    "Hier riecht es nach vielen hengsten....besonders einer macht mir Sorgen...", meinte er leise.
    Angestrengt blickte er hinab ins Tal.
    Der Geruch kam vom Wasserfall. Die Ohren prides zuckten unaufhörlich, die Nüstern stark gebläht.
    Dieser Hengst roch nach einer Gefahr. Und er war umgeben von Stuten. Eine Herde?
    "Wie war das noch gleich mit diesen Herden...?", fragte er sie abwesend.
    Er hatte zwar schon eine menge von ihnen gehört, aber nie eines von ihnen gesehen und ihm war es eigentlich immer ziemlich egal was für Herden es hier gab.
    Aber jetzt wo er den Duft dieses hengstes direkt vor der Nase hatte, brachte es ihm zum Nachdenken.
    Um Fortuna, mels Tochter machte er sich keine Gedanken, die Stute war inzwischen groß und musste alleine zurecht kommen.
    Aber das wusste Melody ja.
    Tief atmete der hengst ein.
    Das tat er nur wenn er ein herrisches, unglaublich lautes Wiehern ausstoße wollte.
    genau das tat er dann auch.
    Schweigend hörte er zu, wie die Melodie seines Wiehern wieder erhallte.
    Es musste wohl bis ins Tal zu hören sein....
    Wenn wirklich ein hengst hier war würde er auf Prides aggressives Wiehern sofort antworten.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Melody - 08.03.2008, 17:11


    Nachdenklich blickte Melody in die Richtung, in der der Wasserfall lag.
    "Es gibt drei Herden. Die Fair Horses sind die Guten, die Hell Horses die Bösen und die Cold Mysterys sind... durchschnittlich", sagte sie Pride, wobei sie erstmal überlegen musste, wie die Namen der anderen beiden Herden waren.
    Sie hatte nie eines ihrer Mitglieder gesehen.
    Vielleicht existierten diese Herden auch gar nicht mehr.
    Als Pride dieses aggressive Wiehern austieß, wich die Stute erschrocken zurück.
    "Was machst du da?", fragte sie besorgt.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Chanteilight's Pride - 08.03.2008, 17:20


    Eine Weile horchte der Hengst, doch dann ließ seine Aufmerksamkeit nach.
    "Nichts", sagte er. Pride wusste das diese Antwort nichts brachte aber so wichtig war es auch nicht.
    "Ich glaube nur das einer der Leithengste gerade eben noch am Wasserfall war", meinte er und stieg geschickt vom Felsen.
    Er Lächelte über die besorgnis der Stute. Das Wiehern war ein kampfschrei gewesen. So war er eben. Nie duldete er andere Hengste in seiner Nähe.
    Es war ganu natürlich, ging beinahe automatisch bei ihm.
    Einen Moment verharrte der rotglänzende Hengst.
    Ob die beiden an den Strand gehen sollte?
    Soweit er wusste war dies der Platz der Cold mysterys gewesen, soweit er wusste existierten sie nicht mehr.
    Also würden sie wohl dort ihre Ruhe haben...
    Dennoch fragte er die Stute nicht.
    Es war unübersehbar das eine neue Zeit in La Montana angekommen war.
    Eine Zeit des Krieges?
    Aber Pride war unbesorgt.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Melody - 08.03.2008, 17:45


    Melody wich Pride aus, als er von dem Felsen kletterte.
    Dann folgte sie ihm und verließ den riesigen Stein ebenfalls.
    Die Braune war unsicher geworden.
    Sie stellte sich dicht an den Fuchshengst. "Es... es ist alles so anders hier", sagte sie leise.
    Diese Vertrautheit, die sie sonst zu dieser Gegend hatte, war plötzlich verschwunden.
    Ihre Heimat kam ihr auf einmal so fremd vor.
    Die Pferde, die sie kannte waren weder zu hören, noch zu riechen.
    Dafür waren viele neue Gerüche da.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Chanteilight's Pride - 08.03.2008, 17:54


    "Ich weiß...", sprach er leise. Immer wieder wanderten seine Augen über die felsige Gegend auf einen breiten Pfad der ins Tal hinunter führte.
    "Es ist verwirrend und zugleich beängstigend", fügte er hinzu.
    Doch egal wie sehr die bewohner La Montanas sich geändert hatten, es würde immer ihr ZUhause bleiben.
    Dem war Pride sich sicher. Zu sehr hing der Hengst an den Rauen Klippen und Felsen, dem Strand, das Meer, das so viele Erinnerungen mit sich brachte.
    Sein Leben spielte sich hier ab.
    Nur hier.
    In Gedanken verloren blickte er melody an. Das was die beiden wohl am meisten Unterschied war das Verhalten in der Gruppe.
    Sah Pride fremde Pferde, insbesondere Hengste war er zurückhaltend und wenig sozial.
    Oft würde er sich gerne mit Hengsten anlegen, doch seine Zurückhaltung hinderte ihn daran.
    Melody dagegen, war gesprächig und liebte Gesellschaft sofern sie den Pferden vertraute.....
    "Wollen wir an einen anderen Ort gehen?", fragte er sie schließlich.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Melody - 08.03.2008, 18:12


    Melodys gute Laune hatte sich fast zusehends verschlechtert. Alles wirkte so leblos und fremd. Sie erkannte ihre Heimat fast nicht mehr wieder. Natürlich, alles sah noch so aus wie an dem Tag, an dem sie La Montana verlassen hatten, aber trotzdem hatte sich viel geänert. Vielleicht gab es einen Kapmpf, oder Menschen waren hierher gekommen und hatten die Pferde aus ihrer Heimat vertrieben. Aber wieso waren sie nicht zurückgekommen? Doch die Stute konnte keinen Geruch von Menschen wahrnehmen, dies war also serh unwahrscheinlich. Ob die Hell Horses wieder zurückgekehrt waren und alle anderen verjagd hatten? Möglich wäre es auf jeden Fall.
    "Wo sind sie alle? Wo sind unsere Freunde?", fragte die Braune, worauf sie aber nicht wirklich eine Antwort erwartete, da Pride genauso wenig wusste, wie sie selbst. "Lass uns nachsehen, ob wir sie woanders finden" Doch sie klang dabei nicht sehr optimistisch.

    (ich hör gerade den Song in Prides Siggi <33 Ich liebe dieses Lied)



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Chanteilight's Pride - 08.03.2008, 18:20


    Der kupferne bemerkte die Unsicherheit in Melodys Blick.
    Seine Lippen verzogen sich zu einem besänftigendem Lächeln.
    Langsam trat er an die Seite der Stute.
    Als er ihren Warmen Körper berührte, jagte ihm ein Schauer den Rcken hinunter.
    Pride war kalt...Beinahe Leblos fühlte sich sein Körper an und das wusste er auch.
    Doch in seinem Blick ließ sich nur Liebe für diese Stute finden, zumindest solange die beiden alleine blieben.
    "Mach dir keine Sorgen, ich bin sicher es ist nichts....Ich werde niemals zulassen das dich jemand anrührt", sagte er leise und doch klang der stolz mit in seiner Stimme.
    Doch war es die Angst vor der veränderung die melody verspürte?
    Es konnte auch etwas anderes sein, Pride wusste es nicht.
    Er konnte ja keine Gedanken lesen.
    Wie so oft strich er mit seinem dunklen Maul über ihren Hals.
    Auch seine Lippen waren merkwürdig kalt gegen den Körper der braunen Stute.

    (^^ der song passt einfach zu pride <3<3)



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Melody - 08.03.2008, 19:23


    Melody lief ein kalter Schauer über den Rücken, als Pride sie berührte.
    Dies kannte sie zwar schon, da es bei jeder seiner Berührungen passierte, aber trotzdem fragte sie sich jedes Mal, wieso der Hengst im Gegensatz zu ihr so kalt war.
    Doch er konnte sie jedes Mal wieder beruhigen.
    Solange er bei ihr war, würde sie in diesem Tal bleiben, egal was sie hier in Zukunft erwartete.
    An seiner Seite fühlte die Stute sich immer wieder sicher.
    Melody liebte ihn, wie sie nie zuvor ein anderes Pferd geliebt hatte.
    Mit ihm wollte sie alt werden, hier in La Montana.
    Vielleicht wollte sie ein weiteres Fohlen haben.
    Aber bevor es dazu kam, mussten sie erstmal herausfinden, was hier vor sich ging.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Chanteilight's Pride - 08.03.2008, 19:37


    Starr verharrte der rote Hengst neben der braunen Stute.
    Sein Blick verfing sich in der Dunkelheit des Gebirges. Felsen und noch kahle Bäume waren nur Schemenhaft zu erkennen.
    Der Himmel wurde immer dunkler, beinahe schon schwarz. Der Mond schien auf die Pferde hinab. Keine einzige Nachtwolke stand am Himmel.
    Kein Wolf war in der Nähe.
    Es herschte eine gespenstische Stille.
    Die beiden würden schon herausfinden was hier vor sich ging.
    La Montana war schließlich ihr ZUhause, sie würden sich es nicht wegnehmen lassen. Von niemanden!
    Aber das befürchtete Pride auch gar nicht.
    Ein leises seufzend erklang und der rote entlastete ein Hinterbein.
    Er war müde nach dem langen Marsch.
    Dennoch hielt er Augen und Ohren offen.
    "Wer auch immer hierhergekommen ist.... Uns kann es egal sein", meinte er noch.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Melody - 10.03.2008, 13:32


    Die Nacht war hereingebrochen und es war dunkel geworden. Mond und Sterne standen bereits am schwarzen Nachthimmel. Es war kalt. Melody wollte sie Nacht nicht hier verbringen. Ab und zu kam doch die verwöhnte Menschenstute in ihr noch raus. "Lass uns zu der Höhle gehen", sagte sie zu Pride, während sie sich bereits umdrehte und losmachierte. An die Höhle konnte die braune Stute sich noch genau erinnern. Auch den Hengst Bloody Innocence würde sie nie vergessen. Ob er noch hier lebte?
    Nach wenigen Minuten hatte Melody die steinerne Höhle erreicht. Sie war müde von der langen Wanderung. Erst nun merkte sie, wie enttäuscht sie war. Sie hatte so viel erwartet, aber ihre Erwartungen wurden nicht erfüllt.
    In der hintersten Höhlenecke ließ Melody sich zu Boden fallen. Sie stützte den Kopf auf die Vorderbeine und sah zum Eingang der Höhle. Tränen standen in ihre schwarzen Augen. Warum hatte sich hier nur so viel verändert?



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Chanteilight's Pride - 13.03.2008, 16:16


    Eisiger Wind umwehte den Kopf des Kupfernen Hengstes.
    Seine Mähne flog vom Wind zerzaust. Umspielte seinen Kopf.
    Langsam lief er hinter der Braunen Stute her.
    Er spürte die tränen in ihrem Gesicht. Doch nichts rührte sich in seinem Gesicht.
    Wieder wanderte sein Blick zurück hinab ins Tal.
    Die Welt schien in einen grauen Schleier gehüllt zu sein.
    Ein leichtes zittern flog über den Körper des Fuchshengstes.
    Dann trat er bedächtig ins dunkle.
    Langsam ließ er sein Haupt sinken.
    Nachdenklich starrte er aus der Höhle hinaus.
    Es begann heftiger zu Regnen.
    Flach atmete Pride aus.
    Bald schon würde es frisch riechen.
    Die Bäume würden bald wieder in voller Blüte stehen.....
    Wer wusste was die Zukunft bringen würde.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Melody - 13.03.2008, 17:04


    Melody blieb in der hinteren Höhlenecke liegen. Auch sie hatte bemerkt, dass es zu regnen begonnen hatte. Die Stute sah zum Augang der Höhle. Wenn es länger so weiter regnete, würde das Wasser in die Höhle laufen, da war sie sich sicher.
    Sie versuchte ihre Tränen zu verbergen. Pride sollte diese nicht unbedingt sehen. Es begann zu stürmen. Der Wind wehte direkt in die Höhle. Erst war er nur leicht, doch er wurde immer stärker. Er durchwehte die kurze schwarze Mähne der Stute. Sie drehte den Kopf weg, konnte ihm jedoch nicht ausweichen.

    (ich kann i-wie heute keine vernünftigen Beiträge produzieren x'D)



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Schneesturm - 15.03.2008, 23:37


    Prid:

    Der ruhig schlafende Hengst wurde sanft von kühlen Winden geweckt.
    Langsam und schwerfällig hob er seinen Kopf.
    Groß wie ein Barockpferd war der Hengst, trotzallem noch schlank und ziemlich hoch gebaut.
    Auch der Araberanteil wa ihm wohl anzusehen.
    Sanft spitzen sich seine beinahe sichelförmigen Ohren.
    seine Augen öffneten sich.
    Strahlten seinen gesammten Charakter aus.
    Sowohl die verbitterung als auch seine Liebe.
    Leise ächzend stand der Fuchs auf und lief zum Ausgang der Höhle.
    Es war tiefschwarze Nacht. Melody würde nichts merken...
    Er wusste das sie es nicht mochte wenn er davon ging, aber Pride war zu neugierig...
    So leise es ging trabte er in den Wald hinab.
    den Pfad hinunter.
    Der Fuchs wollte wissen wer der Hengst war den er am wassefall gerochen hatte war.

    -->Wald



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Melody - 16.03.2008, 19:30


    Als am nächsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen in die Höhle schienen, schlug Melody die Augen auf. Es hatte aufgehört zu regnen, doch der angenehme Regenduft lag noch immer in der Luft.
    Die Braune erhob sich und streckte sich ausgiebig, bevor sie sich nach Pride umsah. Doch der Hengst befand sich nicht mehr in der Höhle. Langsam trat sie zum Eingang und sah hinaus. Doch von dem Fuchs fehlte jede spur. Sofort bekam sie es mit der Angst zutun, wie jedes Mal, wenn Pride nicht an ihrer Seite war. Einen Moment lang spielte sie mit dem Gedanken ihn zu suchen, doch das Tal war groß. Er konnte überall sein! Die Chancen ihn zu finden waren daher sehr gering. Das musste auch Melody sich klarmachen. Nach kurzem überlegen, begab sie sich zurück in die Höhle. Sie war sich sicher, dass Pride bald zurückkommen würde.



    Re: Die Berglandschaft // Es war einmal

    Penélope - 28.03.2008, 12:18


    [ Die Berge wurden in zwei Abschnitte eingeteilt. Einmal in "Die Berglandschaft" und "Das Höhlensystem". Bitte achtet darauf, wo ihr nun weiterplayen müsstet und macht hier einen kleinen Verweis. ]



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