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Re: und jetzt kommt das rauchen
Wessnix - 09.02.2006, 11:30und jetzt kommt das rauchen
Wieso ist Rauchen ein Gesundheitsproblem?
Raucherkarrieren beginnen meist schon im jugendlichen Alter. Die meisten Menschen kompensieren mit dem Griff zur Zigarette oder Zigarre Unsicherheiten, Einsamkeitsgefühl oder Langeweile. Erst nach und nach wird der Glimmstängel in der Hand zur Sucht.
Nikotin ist ein starkes Gift. Es greift das gesamte Gefäß- und Nervensystem an. Durch den Nikotinkonsum wird unter anderem die Herztätigkeit beschleunigt, die Blutgefäße verengen sich und somit wird das Durchblutungssystem gestört. Die schwer wiegendsten gesundheitlichen Folgen für starke Raucher sind chronische Bronchitis, COPD, Arteriosklerose und Krebs.
Doch schon lange vorher kündigen sich die Folgen an:
-Häufiger Husten mit Auswurf
-Luftnot bei körperlicher Anstrengung
-Schmerzhafte Beine beim Gehen
-Herzstiche oder Herzschmerzen bei Anstrengungen
Re: und jetzt kommt das rauchen
Wessnix - 09.02.2006, 11:30wegkommen
Hilfen, um mit dem Rauchen aufzuhören
Es ist nie zu spät mit dem Rauchen aufzuhören. In unzähligen Ratgebern finden sie Tipps und Kniffe dazu:
Finden Sie heraus, wie Sie aufhören möchten: schrittweise oder abrupt.
Notieren Sie sich Gründe, weshalb Sie rauchfrei sein möchten und bringen sie diese an Stellen an, an denen sie diese Zettel täglich sehen. z.B. Am Kühlschrank
Notieren Sie sich, wann und wie viel Sie rauchen.
Finden Sie Menschen (Familie, Freunde, Arzt), die Sie in Ihrem Vorhaben unterstützen.
Vermeiden Sie Langeweile.
Suchen Sie sich Ausgleichstätigkeiten. Gehen Sie viel an die frische Luft und bewegen Sie sich möglichst viel.
Re: und jetzt kommt das rauchen
fix - 09.02.2006, 22:21
Wieso ist Rauchen ein Gesundheitsproblem?
Raucherkarrieren beginnen meist schon im jugendlichen Alter. Die meisten Menschen kompensieren mit dem Griff zur Zigarette oder Zigarre Unsicherheiten, Einsamkeitsgefühl oder Langeweile. Erst nach und nach wird der Glimmstängel in der Hand zur Sucht.
Nikotin ist ein starkes Gift. Es greift das gesamte Gefäß- und Nervensystem an. Durch den Nikotinkonsum wird unter anderem die Herztätigkeit beschleunigt, die Blutgefäße verengen sich und somit wird das Durchblutungssystem gestört. Die schwer wiegendsten gesundheitlichen Folgen für starke Raucher sind chronische Bronchitis, COPD, Arteriosklerose und Krebs.
Doch schon lange vorher kündigen sich die Folgen an:
Häufiger Husten mit Auswurf
Luftnot bei körperlicher Anstrengung
Schmerzhafte Beine beim Gehen
Herzstiche oder Herzschmerzen bei Anstrengungen
Tabakrauch, ein giftiges Gemisch
Im Tabakrauch finden sich neben Nikotin und Teerstoffen noch Kohlenmonoxide und über 4000 weitere chemische Substanzen. Viele davon erzeugen Krebs. 20 bis 80 Prozent dieser Stoffe dringen tief in die Lungen ein und werden unterschiedlich vom Menschen eingelagert oder abgebaut. Im Laufe eines Raucherlebens bekommt die Lunge durch die Teerstoffe die typisch schwarzen Flecke. Bei täglich 20 Zigaretten legen sich pro Jahr etwa eine Tasse Teerstoffe in der Lunge ab.
Was tun bei Atemnot und Raucherhusten?
Medikamente können Ihre Atemwege erweitern, eine eventuelle Lungeninfektion behandeln, Schleim lösen und Schmerzen lindern.
Vermeiden Sie Räume deren Luft belastet ist mit Rauch von Zigaretten und Brennöfen oder Staub und Gerüchen von Farbe, Auspuff oder Parfüm. Vermeiden Sie zudem extrem trockene oder feuchte, kalte Luft.
Atemübungen helfen
Legen Sie eine Hand auf Ihre Brust und die andere Hand auf Ihren Bauch, der Daumen bedeckt Ihren Bauchnabel. Atmen Sie dann bewusst während der folgenden Übungen ein und aus und verfolgen Sie mit Ihren Händen die Atembewegungen. Versuchen Sie gezielt mit dem Bauch zu atmen.
Beim Einatmen zählen Sie bis drei. Beim Ausatmen zählen Sie bis sechs. Machen Sie die Übungen fünfzehn Minuten lang. Führen Sie diese Übungen häufig durch. Sie brauchen Zeit und eine gute Koordinierung, wenn Sie lernen wollen, wie man mit dem Bauch atmet.
Sie können diese Atemübungen sitzend, liegend oder stehend durchführen:
Mit geschlossenem Mund atmen
Langsam durch die Nase einatmen
Pressen Sie die Lippen fest aufeinander und atmen Sie mit einem zischendem Laut stoßweise aus.
Versuchen Sie später, die Bauchatmung mit der Atmung durch den Mund zu kombinieren.
Was kann Schleim lösen?
Ein kontrollierter Husten ermöglicht Ihnen, Schleim zu lösen, ohne dass Sie Ihre Atemwege schädigen oder außer Atem geraten.
Atmen Sie langsam durch die Nase ein.
Atem für einige Sekunden anhalten
Öffnen Sie Ihren Mund und husten Sie kurz zwei- oder dreimal.
Entspannen Sie sich und wiederholen Sie den Vorgang.
Es gibt noch andere Methoden, die Ihnen helfen können, Schleim zu lösen. Fragen Sie Ihren Arzt.
Quellen
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Re: und jetzt kommt das rauchen
fix - 10.02.2006, 15:52
Die Mehrzahl der Menschen in Deutschland sind Nichtraucher. Der Anteil der Raucher liegt bei Männern ab 15 bei knapp 35%, bei den 20 und 25% jährigen Männern erreicht er allerdings 48% als höchster Wert einer Altersstufe. Die größten Steigerungsraten sind bei Frauen und bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 zu verzeichnen (BZgA 2003, S. 67).
Rauchen gilt als der stärkste, die Gesundheit beeinflussende Einzelfaktor und als die wichtigste vermeidbare Einzelursache für frühzeitiges Sterben. In Industrienationen gibt es keine andere einzelne Präventionsmaßnahme, die einen nachhaltigeren Effekt auf die Gesamtbevölkerung hat, als eine deutliche Verringerung des Rauchens. Daher ist das Ziel "Tabakkonsum reduzieren" zu einem der nationalen Gesundheitsziele erklärt worden. In Deutschland sterben jährlich 140.000 Menschen an Erkrankungen, die mit dem Rauchen zusammenhängen. Das Rauchen verursacht mehr Todesfälle als AIDS, Alkohol, illegale Drogen, Verkehrsunfälle, Morde und Suizide zusammengenommen (BMGS 2003, S. 93f). Im Vergleich zu anderen Suchtarten ist das Abhängigkeitspotential hoch (70-80%, BzgA 2003, S.3). Andere Suchtarten haben zwar größere soziale Risiken, beim Rauchen stehen die gesundheitliche Risiken im Vordergrund.
Neue gesundheitspolitische Initiativen empfehlen eine Kombination von Maßnahmen zur Tabakkontrolle und zur Förderung des Nichtrauchens auf individueller und bevölkerungsbezogener Ebene. Dabei sind auch Erkenntnisse über Zusammenhänge des Rauchverhaltens mit der sozialen Lage, geschlechtsspezifische Unterschiede und die individuellen Motive und Risikoprofile zu beachten.
Re: und jetzt kommt das rauchen
Anonymous - 24.02.2006, 10:59
Wir sind die Rauchergruppe und haben unsere eigenen Vorstellungen!!!
Lasst das gefälligts, diese Infos brauchen wir ent wir suchen selbst genug und amchen das ganza nderyt als ihr vielleuicht denkt!!!
Theres
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