Storytechnisches - Teil 1 - Geschichte, Entstehung, Arten

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    Re: Storytechnisches - Teil 1 - Geschichte, Entstehung, Arten

    GabrielCuran - 10.01.2008, 23:34

    Storytechnisches - Teil 1 - Geschichte, Entstehung, Arten
    Um am besten zu verstehen wie Mumien in der World of Darkness sind stelle ich hier 3 wichtige Storytechnische Elemente vor. Die alte Geschichte und die Mythen, der Zauber des Lebens und die arten der Mumien, wobei ich auf letztere später mehr eingehe.

    Zu aller erst zur Geschichte. Da ich nicht grad zeit habe alles vollständig aufzulisten mach ich eine Kurzfassung. Eine längere Fassung der Geschichte könnt ihr euch gern von mir anhören bzw. schicken lassen.

    Am Anfang der glorreichen Zeiten Ägyptens herrschten Isis und Osiris über das land. Osiris Bruder Set wollte aber das land regieren und drohte ihm stets. Osiris verbannte ihn darauf. Daraufhin kam nach einiger zeit ein fremder namens Typhon zu osiris und warnte ihn vor krieg in Ägypten. Aus furcht um sein land nahm er den dunklen fluch Typhons an um sein land zu verteidigen. Danach kam Toth, der Gott des Wissens selbst, zu Isis und ihrer Schwester Nephtys und brachte ihnen das Hekau bei, die uralte ägyptische Magie. Sie wurden darauf zu den mächtigsten Magierinnen Ägyptens.
    Osiris war viel auf reisen und besuchte die Wildnis um sie zu erforschen. Bei seiner Wiederkehr stellte ihm Set eine falle aus der er aber dank Isis entfliehen konnte. Aus Wut darüber hat Set osiris erschlagen und in 16 teile gerissen. Isis und Nephtys bekamen aber von toth eine Vision wie sie osiris wiedererwecken konnten. Sie suchten und fanden 15 teile von osiris und bildeten das letzte fehlende teil (laut WoD und wirklicher legende sein Phallus) aus Elfenbein und ebenholz nach. Als osiris zurückkehrte entwarf er mit seinem wissen aus der Unterwelt sowie dem wissen von Nephtys und isis den ersten Zauber des Lebens, aus dem die ersten 42 Mumien entstanden.
    Doch Set war nicht untätig, griff im richtigen Moment an und besiegte osiris abermals. Nur mit der Hilfe von Horus konnten sie Set zurückschlagen und fliehen. Seit je her kämpften die Mächte des guten, angeführt von horus nachdem isis verstarb und Nephtys beim angriff von Set auf osiris von Set getötet worden war, einen krieg im schatten der Wirklichkeit gegen die Mächte des bösen die von Set und seinem meister, dem Gott der absoluten Finsternis, des reinen Chaos und des Verfalls Apophis dargestellt wurden.
    Mit der zeit gab es Veränderungen. Einige Mumien wurden zu den bekannten Ishmaeliten (benannt nach Ishmael, den ersten unter ihnen) die nur noch ihren eigenen zielen gehorchten und weder Ma’at, der Göttin der Gerechtigkeit und der Ordnung noch Apophis die treue schworen. Eine Mumie wechselte sogar zu apophis über und wurde aus strafe von den Ma’at treuen Mumien aus der Realität entfernt. Gleichzeitig zu diesem verfall wurden die Kulte um die Mumien und ihre Götter schwächer. Bald darauf gelang es den Mächten der Finsternis den ersten Zauber zu stehlen und die bösartigen Fluchmumien zu kreieren. Das war der Tiefpunkt der Mumien und der Mächte des guten.
    In einer anderen Welt, jenseits der wirklichen materiellen Welt, wo nur die toten ihre Existenz verbrachten gab es aber auch Veränderungen. Durch das zunehmende Chaos wurde ein Sturm immaterieller Energie, genannt Dja-akh (Geistersturm) entfesselt der die Unterwelt und die nahe Spektralwelt verwüstete. Ein ort des jenseits, die große Geisterfestung Amenti, in der die Seelen der Ägypter lebten und die von der spektralen Instanz osiris beherrscht wurde, bemerkte die Gefahr zu spät. Osiris versuchte den Sturm aufzuhalten doch schaffte es nicht. Er zog sich in ein Netzwerk aus der Energie des Lebens zurück, welches weder in der Unterwelt, noch in der nahen Spektralwelt, noch in der materiellen Welt sichtbar war. Es bildete sich aus den tausenden Relikten, Gräbern und heiligen Stätten, wo man den toten ehre erwies und den Göttern huldigte und wurde netz der Hoffnung genannt. Von dort aus gab Osiris den zweiten Zauber des Lebens preis den er so lange zeit entwickelte. Da der Dja-akh die Seelen der Ägypter in ihre Bestandteile riss musste osiris sich etwas einfallen lassen. Mit seinem neuen Zauber konnte er den Seelensplittern, genannt Tem-akh, die Möglichkeit bieten aus sterblichen die neuen Mumien zu machen. Diese mächtigen Mumien nannten sich zu ehren der großen vernichteten Geisterfestung die Amenti.

    Doch wie funktioniert dieser neue Zauber des Lebens eigentlich? Um das zu verstehen muss man die 9 dinge des seins der ägyptischen Mythologie kennen. Ein Mensch braucht zum existieren 9 essentielle Bestandteile. Das ab (Herz) als Gefäß der Seele, den Khat (Körper) um in der materiellen Welt zu handeln, Sekhem (Lebenskraft) um leben zu können, das Ren (der wahre Name), da jedes existierende etwas ein Ren besitzt, sowie die fünf teile der Seele, das Ba, das Ka, das Khaibit, das Khu und das Sahu.
    Das Ba ist der reisende teil der Seele der in die Unterwelt geht um dort wichtige aufgaben des Nachlebens zu vollführen und bei der Wiedererweckung den weg zu ebnen.
    Das Ka wacht über den khat, wenn das Ba sich vom khat entfernt. Es schützt ihn vor äußerlichen Einflüssen. Wahrhaft mächtige ka können das Schicksal verändern und einem Aggressor kleine bis tödliche Missgeschicke passieren lassen. Dieses Phänomen ist als Fluch der Mumie bekannt.
    Das Khu ist das Bindeglied der Seelensplitter. Es ist die Instanz die jenseits und diesseits verbindet und alle teile einer Seele wieder zusammenfügt.
    Das Kaibit ist der aggressive teil der Seele der parasitär an Ka und Ba hängt. Die natürliche Aggression und der Hunger einer Seele die stetig existent ist.
    Und letztlich das Sahu, welches der unkorrumpierbare teil der Seele ist der nach dem Tode zum Himmel (bei den Ägyptern die Felder von A’aru) entlassen wird. Nur zur Wiedergeburt wird das Sahu wieder zurückkehren.

    Mit dem wissen über die verschiedenen Seelensplitter ist der zweite Zauber des Lebens leicht zu erklären.

    Menschen machen in ihrem leben auch viele Fehler. Irren ist ja bekanntlich menschlich und Gott, Allah (ist ein und derselbe nur andere sprache XD), Ma’at, Zeus und wie sie alle heißen verzeihen die kleinen Sünden der Menschen, den er ist nicht perfekt und das soll er auch nicht sein. Doch es gibt Menschen die aus bestimmten antrieben (also Blödheit, Egoismus, Aufopferung, Verzweifelung oder anderem) der art schwerwiegende Fehler begehen, die ihr ganzes leben bestimmen und ihnen meist sogar das leben kosten. Solch ein Fehler, der über das ganze leben einer Person hinweg andauert und zum Tode führt, nannten die Ägypter Hamartia. Jeder Seelensplitter steht für eine bestimmte Sache, die ein Mensch besitzen kann. Das Ba steht für Intelligenz und Unabhängigkeit, das Ka für Schutz und liebe zur eigenen Existenz, das khu für spirituelle Verbindung und für einen wegweisenden Meilenstein, das sahu für das absolute gute und das khaibit für Aggression. Jeder Seelensplitter versucht Menschen innerhalb des Zeitpunktes ihres Todes zu finden, die durch eine hamartia starben die im Gegensatz zu ihrer eigenen Bedeutung und stärke stehen um die Seele des sterbenden durch das ausbalancieren seiner schwäche zu stärken.
    Der Tem-akh kommuniziert mit der Seele über die universelle Sprache der Emotionen und bietet ihn einen Pakt an. Die Tem-akh können eigentlich nicht sprechen, hin und wieder wird aber von Visionen gesprochen bei denen die Tem-akh tatsächlich als Vision vor den sterbenden auftauchen. Sollte der sterbende ablehnen (zum Beispiel weil er eine Glaubenskrise erleidet, weil er nicht mehr den willen zum leben hat oder weil er schlicht nicht will) geht der Tem-akh wieder und entlässt die Seele des sterbenden in die Unterwelt. Sollte er aber einwilligen, drängt der Tem-akh die Seele wieder zurück in den Körper des sterbenden, heilt diesen zu einem gewissen grad und übernimmt die Kontrolle des Körpers und lässt die Seele seines Wirtes in einer art Halbschlaf zurück.
    Es beginnt nun die Hajj, benannt nach der rituellen reise der Muslime nach Mekka und Medina, bei der nun der Tem-akh den Körper innerhalb von 70 tagen zum land der Hoffnung bringen muss. Das land der Hoffnung umfasst alle Länder und somit alle Tempel, Gräber und heiligen orte, welches durchs netz der Hoffnung verbunden wahren. Dort, vor allem aber in Ägypten/ Khem/ Khemri sind die altägyptischen Kulte noch aktiv. Diese muss der Tem-akh aufsuchen. Wenn er das schafft wird man seinen Körper dort präparieren für die nächste Phase des Zaubers.
    Nun gehen die Seele und der tem-akh vor das göttliche Gericht Ma’ats. Ma’at wiegt die Seele erst ohne und dann mit Seelensplitter gegen die Feder der Gerechtigkeit. Normalerweise gleicht der tem-akh die Sünden (vor allem die hamartia) der Seele aus, was anschließend dazu führt, das der tem-akh den teil der Seele ersetzt der seine hamartia war und mit ihr verschmilzt und danach in den Körper entlassen wird um als Amenti wieder auferstehen zu können. In seltenen fällen ist dies nicht der fall was dazu führt, das Ma’at die Seele straft und tem-akh und Seele schwer auseinander nimmt um sie dann gleichgewichtig zur Feder zu machen.
    Nach diesem Ritual werden meist noch Endpräparationen durchgeführt und dann ist eine neue Mumie wiedergeboren.

    Auf diese weise können 6 verschiedene arten von Mumien erschaffen werden. Doch das sind nicht die einzigen wesen der Gattung „Mumie“ in unserer Welt. Es gibt noch weitere 6 arten von mumienähnlichen wesen die aus anderen Kulturen hervorgehen, Sowie noch weitere abarten. Neben den 6 Amenti gibt es noch die 4 Mumienarten der Capacocha. Diese Mumien stammen aus den Anden und wurden durch elementare Bestattungsrituale erschaffen. Dann noch die 2 arten der Wu T’ian. Chinesische Mumien die durch Alchemie entstanden sind. Des Weiteren die Ishmaeliten und Cabiri, die noch vom ersten Zauber des Lebens abstammen und weder Ma’at noch Apophis dienen. Die Ishmaeliten stammen von den ersten 42 Mumien ab, während die Cabiri durch eine griechische Abschrift des ersten Zauber des Lebens entstanden sind. Zur Unterstützung der Amenti existieren noch die 12 Imkhu und der 13te Imkhu Horus höchstpersönlich, die die letzten der 42 Ma’at treuen Mumien sind. Zum Schluss existieren noch die Fluchmumien, die bösen und abartig grotesken Gegenspieler der Mumien. Sie haben die Asekh-sen erschaffen, mumienähnliche wesen mit begrenzter Wiedergeburt. Etwas Ähnliches wurde auch von mächtigen Amenti erschaffen, die treue menschliche freunde in weiterhin menschenähnliche und mumienähnliche wesen erhoben haben.

    Doch vorerst beschäftige ich mich nur mit den Amenti. Bei bedarf kann ich mich gerne noch in die Wu T’ian und die Capacocha einlesen und sie auch auflisten.

    Als erstes währen da die Kher-Minu, die Grabwächter. Grabwächter entstehen durch ein Ka als Tem-Akh und suchen sich Menschen ohne liebe zu sich selbst. Zu Mauerblümchen, die nichts in sich sehen und ihr leben als sinnlos erachten. Nach dem Zauber werden die Menschen die zu Mumien werden zu wesen mit hohem Verständnis für das eigene leben. Sie beginnen einen Schutz um sich und später auch andere aufzubauen um zu schützen was ihnen lieb und heilig ist. Mächtige Kher-Minu werden zu einem Bollwerk, einer art menschlichen Festung, der man nur schwer entgegentreten kann.

    Die Khri-Habi, Schriftenhüter, entstehen durch ein Ba als Tem-Akh. Dieses sucht sich Menschen die unindividuell denken, sich von starken Dogmen und autoritären lenken lässt und bzw. oder nicht logisch denken. Aus ihnen entstehen Amenti mit wissen und Individualismus. Interesse für Wissenschaft und eigenständiges denken sind ihre stärken. Sie merzen alle erdenklichen Störquellen in ihren Plänen aus und sind auch stets darauf aus andere mit Individualismus zu erfüllen. Durch ihre gaben können sie zu meisterhaften heilern und damit zu großartigen Unterstützern werden.

    Die Sakhmu, Seelenszepter, entstehen durch ein Khu als tem-Akh. Khu sind auf Seelen aus die jahrelang etwas suchten, was schlichtweg unerreichbar ist und für das sie willentlich oder unwillentlich ihr ganzes leben zerstören können. Aus ihnen entstehen wesen die begreifen das sie selbst der Meilenstein sind nachdem sie suchen. Das sie selbst etwas diesseits und jenseits der Welten erreichen können. Sie können mit ihren Fähigkeiten zu ebenso guten Unterstützern werden wie die Schriftenhüter.

    Die Mesektet, Nachtsonnen, erstehen durch ein Sahu als Tem-Akh. Da ein Sahu die Reinheit darstellt, sucht es sich Menschen die unrein sind. Die Bösartigkeit und hinterlist in sich tragen, so groß das es sie im wahrsten sinne umgebracht hat. Daraus entstehen wesen mit großer Einsicht in die Vergangenheit, Gegenwart und sogar Zukunft. Sie werden zu wahrhaften orakeln, die ihre Fehler wieder gut machen wollen. Und später zu mächtigen Mystikern.

    Die Sefekhi, Unmumifizierte, entstehen aus der eher unheiligen Verschmelzung einer Seele, die sich durch große Reinheit ausgezeichnet hat, was sie im Endeffekt getötet hat, und einen Kaibit als Tem-Akh. Aus dieser Verschmelzung entsteht ein wesen mit großer Aggressivität, was stetig seine unbändige Wut unter Kontrolle halten muss und genau weiß wie die Dunkelheit ist. Mit seiner kraft über die Finsternis kann er vielerlei starke Fähigkeiten ausbreiten.

    Letztendlich gibt es noch die Udja-Sen. Sie entstehen aus dem besagten Fehler bei der Verschmelzung. Bei der starken Veränderung an Seele und Tem-Akh verliert die entstehende Mumie ihre Erinnerungen an sein Leben als Mensch und meistens auch an das Leben des Tem-Akh. Es ist sehr schwer für ihn solche Erinnerungen wiederzubekommen. Der Amenti ist zwar gebrochen doch nicht vollständig verdammt. Die meisten Udja-Sen verstehen ihre Strafe nicht und fragen danach warum sie dies verdient hätten. Doch im späteren werden sie zu den ungebundensten Amenti von allem die großartige Fähigkeiten erhalten können.

    Im nächsten teil folgen die Kulte der Amenti (alle Kulte), die Magiearten und die Ortschaften.
    Danach kommen wir zu den Sonderregeln und der Charakterkreation.



    Re: Storytechnisches - Teil 1 - Geschichte, Entstehung, Arten

    Growen - 11.01.2008, 06:46


    Da ich die Geschichte kenne und keine Lust hatte das nochmal zu lesen wollte ich fragen ob du auch die gefallenen Mumien erwähnt hast ^^
    Wenn nicht wäre es glaub ich nicht verkehrt die auch noch zu erwähnen da sie unaussprechliche Feinde der Welt sind. denkt an die Werte und schüttelt sich



    Re: Storytechnisches - Teil 1 - Geschichte, Entstehung, Arten

    GabrielCuran - 11.01.2008, 09:22


    Jap... ich hab sie aber aus übersetzungsgründen Fluchmumien genannt. Ich wusste nicht wie sie in der deutschen Version genannt wurden und habe sie deswegen 1 zu 1 übersetzt. Im englischen heißen die nämlich Bane Mummys.



    Re: Storytechnisches - Teil 1 - Geschichte, Entstehung, Arten

    Growen - 11.01.2008, 14:47


    Da müsste ich selbst nochmal nachlesen..hatte mumie mal auf deutsch aber mittlerweile nurnoch auf englisch.
    Aber hauptsache wir wissen was wir meinen^^



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