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Re: Call of Duty 2
[SKz] joini - 20.02.2006, 16:36Call of Duty 2
Wenn man sich unter Computerspielern so umhört, stellt man schnell fest, dass Weltkriegs-Shooter mittlerweile als ziemlich ausgelutscht gelten. Doch dieser Fakt hält Activision und Infinity Ward noch lange nicht davon ab, den zweiten Teil von "Call of Duty" zu veröffentlichen. Warum uns dieser typische Weltkriegs-Shooter schließlich doch bis zum Schluss gebannt an den Bildschirm fesseln konnte, lest ihr in unserem Test.
Wenn man sich heutzutage noch für einen Weltkriegs-Shooter begeistern kann, dann hat man entweder die letzten Jahre fernab von Maus und Joypad verbracht, oder das Spiel muss von Haus aus etwas mitbringen, das auch nach der x-ten nachgespielten Landung in der Normandie noch überzeugen kann. "Call of Duty 2" hat so etwas: Atmosphäre. Und zwar jede Menge davon. Die Designer von Infinity Ward haben sich für die Entwicklung von "Call of Duty 2" vorgenommen die Intensität und das Chaos der dramatischen Schlachten des Zweiten Weltkriegs noch cineastischer als zuvor in spielbare Form zu gießen. Dies ist ihnen wohl auch gelungen, denn der glaubhaft vermittelte Eindruck vom totalen Krieg verleit diesem Spiel eine stellenweise sehr beklemmende, aber genau deshalb auch so packende Atmosphäre.
Dabei hat "Call of Duty 2" nicht mal eine richtige Story zu bieten: Das Spiel wirft euch ohne großes Vorgeplänkel oder die genretypische Einführung verschiedener Charaktere direkt in die grausamsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Mit dabei sind unter anderem "Stalingrad", "El-Alamein", "Vallendar" und "Pointe du Hoc". Obwohl einem die letztgenannte Mission ein weiteres Mal das verbrauchte Szenario des "D-Day" auftischt, demonstriert sie wie keine andere die atmosphärischen Qualitäten des Spiels: Ständig explodieren Granaten und Mörsergeschosse um einen herum, Teamkameraden werden vor den eigenen Augen vom Kugelhagel feindlicher MGs zerfetzt und selbst wenn der ohrenbetäubende Kriegslärm für Sekundenbruchteile abreißt, hört man in der Ferne immer noch Gewehrsalven durch die Luft pfeifen. Während man sich dann zusammen mit seinen virtuellen Kameraden zentimeterweise und unter enormen Verlusten in Richtung der feindlichen Stellungen vorarbeitet, hat man kurzzeitig tatsächlich das Gefühl dabei zu sein und einen entfernten Eindruck davon zu bekommen, was die Soldaten dieses Krieges tatsächlich erlebt haben müssen. Diese emotionale Komponente eines Weltkriegs-Shooters funktioniert natürlich nur dann, wenn man sich auch darauf einlässt und das Ganze nicht wie ein Computerspiel behandelt, sondern eher wie einen interaktiven historischen Film. Genau dann beginnt "Call of Duty 2" wie kein anderer Genrevertreter zu faszinieren und auch wenn man sich hier nicht bis zum großen Endgegner vorarbeitet oder dem spannenden Ende der Geschichte entgegenfiebert, sind es die kurzen und beklemmenden Einblicke in den Zweiten Weltkrieg, die hier bis zum Schluss fesseln können.
Einfach gestrickt, aber alles andere als "08/15"
Wenn es um das reine Gameplay hinter der cineastischen Fassade geht, kann "Call of Duty 2" zwar mit keinen wesentlichen Neuerungen aufwarten, dafür aber immer noch mit den aus dem Vorgänger bekannten Vorzügen punkten. Denn im Prinzip haben wir es auch diesmal mit einem äußerst gradlinigen Shooter der alten Schule zu tun, der weniger mit seinen spielerischen Qualitäten als mit seiner Inszenierung überzeugen kann. Im Vergleich zu anderen Genrevertretern wird einem in "Call of Duty 2" sogar noch weniger Handlungsfreiheit als üblich geboten, da die Missionen grundsätzlich komplett vorgescriptet sind und damit fast schon wie in einem spielbaren Film ablaufen. Der spielerische Anspruch begrenzt sich oftmals sogar nur darauf, mit der Waffe zu zielen und bei brenzligen Situationen im richtigen Moment den kurzzeitigen Rückzug anzutreten. Einige Situationen an fest installierten MGs erinnern sogar an alte Klassiker wie "P.O.W." oder "Operation Thunderbolt", da man seine Gegner wie in einer Schießbude gleich reihenweise vom Bildschirm putzt. Trotzdem peitscht "Call of Duty 2" den Spieler dank der filmreifen Inszenierung und der vielen intelligent agierenden Gegner wie kaum ein anderer Shooter durch die Schützengräben, Bunker und ausgebrannten Ruinen der drei Fronten.
Die nötige Abwechslung entsteht dabei hauptsächlich durch die an vielen Stellen bitter nötigen Flankierungs-Manöver, um beispielsweise MG-Nester von der Seite aus anzugreifen oder feindliche Panzer mit Haftbomben außer Gefecht zu setzen. Die weitläufigen Levels bieten zu diesem Zweck zwar nur sehr offensichtliche Freiheiten, doch trotzdem macht es Spaß, besonders schwierige Situationen von verschiedenen Stellen aus angehen zu können. Hin und wieder entdeckt man bei den gut bewachten Häusern auch mal eine zweite Türe auf der Rückseite des Gebäudes, durch die man viel schneller sein Ziel erreicht. Derartige Abzweigungen sind aber eher selten und häufig kommt man sich beim Spielen wie auf Schienen vor. Nichtsdestotrotz haben es die Entwickler geschafft, die Level so zu gestalten, dass man sich niemals eingesperrt oder durch unlogische Hindernisse blockiert fühlt.
Ein völlig neues Spielelement sind allerdings die Rauchgranaten: So etwas hat es zwar schon in anderen Genrevertretern gegeben, aber noch nie sahen Rauchschwaden derart realistisch aus und haben sich gleichzeitig auch so gelungen auf das Spielgeschehen ausgewirkt: Ein vernebelter Platz schützt euch tatsächlich vor feindlichen Treffern und bietet die verlockende Gelegenheit für einen schnellen Sturmangriff. Doch nicht nur die Gegner sehen im Nebel gerade mal noch die Hand vor Augen, auch ihr seid größtenteils blind. Ein versehentlicher Treffer eines Kameraden ist da keine Seltenheit, weshalb die attraktive Nebeltaktik auch große Gefahren birgt.
Auch die einzelnen Missionsziele sind sehr unterschiedlich ausgefallen und neben den bereits angesprochenen Ballereinlagen am MG stehen diesmal sogar zwei reine Panzermissionen auf dem Programm. Dabei steuert ihr einen Crusader-Panzer in der libyschen Wüste beim Großangriff auf Rommels Afrikakorps und müsst die deutschen Tiger aus sicherer Entfernung unschädlich machen. Die Steuerung wurde in diesem kurzen Spielabschnitt sehr einfach gehalten und mit einer Panzersimulation hat das Ganze nur sehr wenig zu tun. Trotzdem wird das Shooter-Gameplay dadurch kurzzeitig sehr angenehm aufgelockert und wieder einmal sind es die glaubhaften Funksprüche, der Kriegslärm und die rundum einschlagenden Geschosse, die hierbei für ein gutes Spielerlebnis sorgt. An anderer Stelle wiederum müsst ihr ein zuvor gesichertes und eingenommenes Gebäude vor einem feindlichen Gegenangriff schützen. Dabei lässt euch das Spiel die Wahl, ob ihr dies mit einem fest installierten MG, hinter einer Türe verschanzt oder doch lieber als Scharfschütze auf dem Dach bewerkstelligen wollt.
Ein noch realistischeres Spielgefühl?
Um noch mehr Realismus zu vermitteln, haben die Entwickler den feindlichen Soldaten eine noch bessere KI verpasst, welche auch geübten Spielern auf dem normalen Schwierigkeitsgrad einiges abverlangt: Die deutschen Soldaten gehen in den meisten Fällen geschickt in Deckung, werfen Handgranaten zurück, rufen sich gegenseitig Statusmeldungen zu und greifen ganz besonders im Nahkampf erbittert an. Aber auch die eigenen Teammitglieder, von denen man eigentlich ständig umgeben ist, agieren schlau und kämpfen glaubhaft mit euch Seite an Seite. Trotzdem fällt irgendwann auch auf, dass die Kameraden alleine keinen einzigen Kampf gewinnen würden, das Spiel verlässt sich logischerweise einzig und allein auf das Geschick des Spielers. Schon kurz nach Spielbeginn bemerkt man in "Call of Duty 2" das Fehlen jeglicher Anzeigen für Lebensenergie oder Schutzwesten. Zu Gunsten eines realistischen Spielgefühls gibt es in diesem Shooter auch keine "Medipaks" oder Sanitäter - wer zu viele Treffer einsteckt, stirbt sofort. Auch die von vielen Spielern gern und oft eingesetzte Quicksave-Taste, wurde wegrationalisiert, dafür aber jede Menge gut platzierte Checkpoints in den Levels verteilt. Der spielbare Krieg wird durch diese fehlenden Hilfen zwar etwas glaubhafter, jedoch ist es auch genau dieses Spielelement, das wiederum einige Logikfragen aufwirft. Wer nämlich nur hin und wieder eine Kugel fängt, scheint sich nach einer kurzen Verschnaufpause automatisch wieder davon erholt zu haben und kann ohne Nachteile weiterkämpfen. Nur wenn man innerhalb sehr kurzer Zeit zu viele Treffer kassiert, ist das Spiel vorbei und man muss am letzten Checkpunkt neu beginnen. Wer also wie "Rambo" höchstpersönlich durch die feindlichen Linien und damit den vorgegebenen Missionsablauf brechen möchte, hat keine Chance zu überleben. Wer jedoch nach jedem Treffer eine kurze Pause einlegt, kann auch mehrere Salven eines MG 42 ohne Probleme wegstecken.
Wenig Umfang - viel Mehrspielermodus
Wer sich auf die beiden Schwierigkeitsgrade "Leicht" und "Normal" beschränkt, hat "Call of Duty 2" auch ohne Quicksaves und Medikits in ca. 6-8 Stunden durch. Das ist nicht gerade viel, auch für einen Shooter nicht. Entschädigt wird dieses Manko allerdings durch einen hervorragenden Mehrspielermodus, welcher keinerlei Wünsche offen lässt. Gleich im integrierten Serverbrowser fallen einige der Vorteile auf: integrierter Sprachchat, gute Filter- und Sortiermöglichkeiten sowie Servergrößen von bis zu 60 Spielern gleichzeitig. Im Spiel selbst ist uns dann noch die geniale Idee der "Abschusskamera" aufgefallen, welche euch nach dem Bildschirmtod die letzten Sekunden aus der Sicht eures Gegenspielers zeigt und damit sehr deutlich und komfortabel auf Camper, Cheater oder einfach nur gutes Können aufmerksam macht. Die gebotenen Spielmodi sind größtenteils typische Standardkost wie "Deathmatch", "Team Deathmatch" oder "Capture the Flag" und werden auf insgesamt 13 verschiedenen und trickreich gestalteten Maps ausgetragen. Außerdem stehen der von "Counter Strike" inspirierte Modus "Suchen und Zerstören" und der völlig neue Spielmodus "Hauptquartier" auf dem Programm. Hierbei sammelt ein Team nur dann Punkte, solange es einen bestimmten Ort auf der Karte halten kann. Das Ganze läuft rundenbasiert ab und in jeder neuen Runde wechseln die Basispunkte für das aufzubauende Hauptquartier ihre Position. Die nötige Taktik für diesen Spielmodus macht ihn zu weitaus mehr als simplem Geballere und dank integriertem Sprachchat sind die Teams vom Fleck weg bestens organisiert.
Trickreich und beeindruckend: Die Technik
Angeblich haben die Macher von Infinity Ward dem Spiel eine völlig neue und selbst programmierte Grafikengine spendiert, jedoch finden sich auf der Packung immer noch Hinweise auf lizenzierte ID Software-Technologie. Viel hat das Spiel aber wirklich nicht mehr mit "Quake 3" zu tun, die Entwickler haben dem Spiel ein ausgiebiges DirectX9-Facelifting verpasst und eine Unmenge von neuen Spezialeffekten hinzugefügt, wodurch das Ganze absolut aktuell und konkurrenzfähig aussieht. Nahezu jede Oberfläche wurde mit hochauflösenden Texturen und Bump-Mapping überzogen, zudem setzt "Call of Duty 2" auf HDR-Rendering, welches sehr realistische Lichteffekte möglich macht. Seht ihr beispielsweise von einem dunklen Raum durch ein helles Fenster, kommt ein leichter aber sehr authentischer Blend-Effekt hinzu, ähnliches passiert wenn ihr direkt in die virtuelle Sonne blicken solltet. Noch besser wird dieser Effekt, wenn die Umgebung mit Nebelgranaten verdunkelt wurde und man dann in den Himmel blickt: Durch den eindrucksvoll gerenderten Rauch hindurch erkennt man dann noch die Korona der Sonne - ein verblüffend realistischer Effekt. Sehr hilfreich fanden wir die "DirektX7"-Einstellung im Optionsmenü: Hierbei wird anscheinend die komplette Grafikengine ausgetauscht und macht das Spiel somit auch auf älteren Rechnern ohne Probleme und Ruckler lauffähig. Auf die genialen Licht- und Raucheffekte muss man dann natürlich verzichten und das Spiel gleicht seinem Vorgänger dann fast wie ein Ei dem anderen - dafür kann man sich aber auch die Anschaffung einer neuen Grafikkarte sparen.
Natürlich dürfen wir auch die geniale Soundkulisse des Spiels nicht ohne Lob entlassen, denn ein Großteil der von uns so oft gepriesenen Atmosphäre des Spiels entsteht einzig und allein durch die authentischen Waffeneffekte, die professionelle Vertonung der Soldaten und den schrecklich-realen Kriegslärm. Ganz besonders die in einiger Entfernung tobenden Kämpfe werden allein durch die Soundkulisse zum Leben erweckt und machen die düstere und oftmals verzweifelte Kriegsatmosphäre nur noch erdrückender. Auch die Lokalisierung ist auf einem hohen Niveau und wurde von professionellen Sprechern realisiert. Schade nur, dass man das Spiel nicht auf Englisch umstellen kann, da die in der lokalisierten Version natürlich nicht nur die deutschen Soldaten, sondern auch die Alliierten Teammitglieder Deutsch sprechen, was mitunter zu etwas Verwirrung führen kann.
Re: Call of Duty 2
Faldir - 18.03.2006, 15:29
hi,
du gibst dir ja echt mühe joini!respekt!
also cod2 find uch noch besser als 1! die grafik der personen is einfach cool! auch wenn es typen gibt die sagen:"seit ich der untergang gekuckt habe spiel ich sowas nicht mehr!" :roll: ich find sowas dumm, da der jenige immer cs zockt, wo es auch ums abknallen geht!
Re: Call of Duty 2
[SKz] joini - 13.04.2006, 12:17Demo
alle die CoD2 nicht kennen, sollen sich die Demo saugen und durch zocken!!! Eines der besten Spiele die ich kenn (schlechter als Battlefield, ist aber geschmacksache!!)
Re: Call of Duty 2
[SKz] joini - 13.04.2006, 12:20ups
hab den link vergessen!!
hier ist der :
http://www.4players.de/4players.php/download_info/PC-CDROM/Download/44708.html
Re: Call of Duty 2
Legolas - 13.04.2006, 12:22
Cod2 ist ein verdammt gutes spiel. ich finde es besser als bf2 aber bf2 is auch toll. aber wie gesagt das is geschmackssache. nur dass man in cod2 keine fahrzeuge fahren kann find ich nich schade.
Re: Call of Duty 2
[NGF]Freaky - 13.04.2006, 16:25Demo
Ich hab mal die Demo runtergeladen und gespielt. Hat ne coole Grafik und das Spiel an sich ist auch gut. Wer Ego-shoter mag wird CoD2 lieben.
Re: Call of Duty 2
Faldir - 08.05.2006, 16:45
das mit den fahzeugen hätten se noch machen müssen!!wobei ich find, dass man z.b. bf2 nur im fahrzeug sitzt!!
Re: Call of Duty 2
Staplerfahrer Klaus - 08.05.2006, 21:23
Also ich muss sagen, CoD2 is der Hammer! Die Grafik is spitze! Ich finde bloß dass die Missionen im Vergleich zu CoD etwas zu kurz sind (glaube ich zumindest). Eine Sache stört mich aber (wie schon angesprochen): Die Fahrzeuge. Man kann zwar mit den Briten ein wenig Panzer fahren, aber mir reicht das nicht. Verschiedene Fahrzeuge würden das ganze ein wenig abrunden. Vielleicht wird das bei CoD3 (kommt ja glaube ich noch diesen Herbst raus!) besser. Ich lass mich überraschen. :D
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