Die Zauberschule Hogwarts

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    Re: Die Zauberschule Hogwarts

    D.I.A. - 16.02.2006, 20:47

    Die Zauberschule Hogwarts
    So liebe leute ich habe mir gedacht auch mal ne FanFiction online zu stellen, allerdings ist diese FanFiction nicht vollständig darum würde ich euch fragen ob ich sie weiterschreiben soll oder nicht.

    Zu der fanfic:
    Name: Die Zauberschule Hogwarts (jaaah sehr einfallsreich, ich weis*gg*)
    Personen: Harry, Hermine, Alice, Dudley, Petunia und weitere die nur genannt werden
    Handlung: Die 14 Jahre alte Alice Potter macht sich auf den Weg nach Hogwarts, doch bevor sie dort hin kann, wird sie erst ein paar Wochen zu ihrem Onkel Dudley geschickt, da Harry und Hermine in Hogwarts arbeiten.
    *alle Figuren gehören JKR außer die die ich mir selbst ausgedacht habe (Alice etc.)*

    *ich bin normalerweise kein Fan von H/HR ships aber diese Idee zur Geschichte entstand schon vor Ewigkeiten. Damals dachte ich eben noch, das Hermine und Harry für ein ander Bestimmt waren, aber mittlerweile weis ich es besser*

    also es geht dann mal los mit dem ersten Kapitel:

    Ein weiterer Sommer

    In einer schwülen Sommernacht, in einem Dorf nahe London, erwachte ein vierzehn Jahre altes Mädchen aus ihren Träumen. Sie war schweißgebadet. Soeben sah sie wieder dieses Gesicht. Ein Gesicht, das den Tod wiederspiegelte. Das Gesicht Lord Voldemorts.
    Dieser Traum voll von Schreien, Wehklagen und Schmerzen verfolgte sie nun schon über drei Jahre. „Es kann nicht sein.“ , sagte sie leise zu sich selbst, „Er ist tot und das weißt du.“
    Immer noch von Grauen gepackt, drehte sie sich auf die Seite und sah auf ihren Funkwecker. Es war drei Uhr morgens. Erbittert stellte sie fest, dass sie in wenigen Stunden schon im Auto sitzen würde, um zwei Monate bei ihrem Onkel Dudley zu verbringen. Es waren immer die schlimmsten Wochen der Sommerferien. Bei ihren Eltern konnte sie nicht bleiben, da sie Lehrer an ihrer Schule, Hogwarts, waren und als diese mussten sie schon immer zwei Monate vor Schulbeginn den Unterricht für das kommende Jahr vorbereiten.
    Natürlich freute sich ihr Onkel genauso wenig wie Alice, so heißt unser vierzehn Jahre altes Mädchen nämlich, was er sie auch ständig spüren ließ. Ihre Aufgaben bei ihm bestanden darin das Essen zu kochen, Wäsche zu waschen und das Haus blitzblank zu wischen. Diese Arbeiten waren zwar immer sehr eintönig, jedoch hatte sie dabei immer Ruhe vor ihrem Onkel gehabt.
    Dennoch war der Gedanke an Onkel Dudley zu dem jetzigen Zeitpunkt mehr zu ertragen, als die Gedanken an den Alptraum, den sie soeben hatte.
    Alice überlegte ob sie nicht zu ihrem Vater gehen sollte, um ihm darüber zu berichten. Doch sie beließ es dabei, sich in ihre Kissen sinken zu lassen. Sie hatte den Traum schon so oft gehabt, also warum sollte er auf einmal eine Bedeutung haben?
    Nein, sie wollte die letzte Nacht in ihrem eigenen Bett noch genießen und versuchte, Schlaf zu finden.

    Nur wenige Stunden später wurde Alice von einem Hahnenschrei geweckt. Wird Zeit, dass der alte Gockel endlich geschlachtet wird, dachte sie, zog sich an und ging ein Stockwerk hinunter, um zu Frühstücken. Wie jeden morgen, saß ihr Vater Harry am Küchentisch und las den Tagespropheten, eine Zeitung bei der sich die Bilder bewegten, während ihre Mutter Hermine an der Kaffeemaschine herumwerkelte. „Morgen...“, murmelte Alice, als sie die Küche betrat. Harry und Hermine gähnten ein „Morgen.“, zurück und Alice ließ sich auf einen Stuhl neben ihren Vater fallen. „Gibt’s was Neues aus der Zaubererwelt?“ fragte sie ihren Vater, als sie die Titelseite des Tagespropheten las. „Nur, dass Fudge versucht, den Kobolden wieder Galeonen abzudrücken und dass Chelsea wieder aus der ersten Liga geflogen ist. Sonst nur Schwachsinn wie zum Beispiel, dass die Schicksalsschwestern ein neues Album aufnehmen wollen.“ , antwortete Harry. Alice zog eine Schnute: „ Du weißt was ich meine, Dad!“

    Sie wollte wissen, ob die Todesser weitere Anschläge durchgeführt hatten. Allein in den letzten drei Wochen gab es durch Anschläge von Todessern dreiundsiebzig Tote, davon vierzehn Muggel. Wahrscheinlich wollten die Anhänger Voldemorts nur ihre immer noch bestehende Macht präsentieren. So hatte es zumindest ihr Vater erklärt. Denn er, Harry Potter, Bezwinger Voldemorts, wird wohl mit hundertprozentiger Genauigkeit wissen, was in den Köpfen der Todesser vorgeht. Sie wollen ihren Herrn immer noch rächen. Doch Harry sagte: „ Nein, Schatz, wenn würde ich es dich wissen lassen.“ Beruhigt und dennoch nachdenklich, wandte Alice sich ihrem Toast zu. „Und? Schon bereit zu deinem Onkel zu fahren?“, das war Hermine. Alice sah ihre Mutter an und wusste, ihr Blick würde Bände sprechen. Mit einem kurzen Grinsen wandte sich Hermine an Harry: „ Hast du schon die Koffer im Auto verstaut?“ „Klar“, sagte der und rückte sich die Brille zurecht als er aufsah, „alles drinnen, passt auch kein einziger Koboldstein mehr hinein.“ Hermine beugte sich vor, gab Harry einen Kuss und verschwand im Badezimmer.

    Nachdem Alice ihr Frühstück beendet hatte, ging sie nach oben, um alle Sachen noch einmal zu checken: Ihren Zauberstab hatte sie, ihren Besen, Kessel, Eule, Koffer, alte Bücher, außer...
    Sie sah sich um. Beinahe hätte sie ihr Tagebuch vergessen. Es war ihr ein und alles.
    Darin hatte sie alles niedergeschrieben, was ihr jemals auf dem Herzen lag. Ohne es würde sie die acht Wochen bei Onkel Dudley nicht überleben. Sie beschloss, auf der Fahrt noch ein wenig darin zu schreiben und ging hinaus auf den Hof.

    Familie Potter lebte auf einer Farm mit über hunderundfünfzig Tieren. Angefangen von Hühnern bis hin zu Kühen und Pferden. Wenn die Familie nicht zuhause war, kümmerte sich Mrs. Walters um die Tiere. Sie selbst hatte früher einmal auf einem Bauernhof gelebt und freute sich immer, wenn sie aushelfen konnte. Alice ging noch einmal zu ihrem Lieblingspferd Angus und tätschelte ihm dem Rücken. „ Ciao, alter Junge.“, flüsterte sie zu ihm, „Wir sehen uns dann Weihnachten.“ Angus wieherte und sah sie mit seinen großen braunen Augen an. Er hatte dunkelbraunes Fell und einen schwarzen Schweif. Ein schönes Pferd. Die Potters bekamen Angus, als er noch ein winziges Fohlen war, da seine Mutter ihn verstoßen hatte.
    Mit traurigem Blick entfernte sich Alice langsam von ihm. Er wird ihr fehlen. Doch schon im nächsten Augenblick rief Harry über den Hof: „ Alice, Hermine einsteigen, sonst macht sich Dudley sorgen!“ Alice musste lachen. Je später sie kamen, umso mehr freute sich Onkel Dudley. So hatte er noch mehr Zeit, um gegen seinen Sandsack zu kicken. Früher, als Teenager, war er einmal kurz davor, Regionalsieger im Kickboxen zu werden, jedoch verlor er einen entscheidenden Kampf gegen einen jüngeren Gegner. Da er diese Niederlage nicht ertragen konnte, betrieb er es von da an nur noch als Freizeit, indem er andere Kinder aus der Nachbarschaft Mithilfe seiner Kumpels zusammenschlug. Manchmal war es Alice´ Vater gewesen, der das Opfer spielte.
    Mit einem letzten Blick auf die Farm und Angus stieg Alice ins Auto. Sie nahm auf der Rückbank Platz und holte ihr Tagebuch aus der Tasche. Harry fuhr an und sie verließen ihr kleines Dorf um sich auf den Weg nach Little Whinging zu machen. Alice stellte fest, dass ihr letzter Eintrag schon fünf Tage zurück lag, was für sie eine lange Zeit war. Während der Fahrt schilderte sie dem Buch zum mittlerweile hundertsiebenundzwanzigsten mal, was sie geträumt hatte. So bemerkte sie gar nicht, wie sie nach einiger Zeit vor einem Einfamilienhaus halt machten. Langsam blickte Alice aus dem Fenster und sah das Haus ihres Onkels Dudley, den Ligusterweg 27, in vollem Glanz vor ihr stehen. Sie schnaufte. Mit Absicht ließ sie sich Zeit beim Aussteigen. In wenigen Sekunden würde es wieder soweit sein.
    „Dad, muss das wirklich sein?“, fragte sie ihren Vater. Der drehte sich leicht genervt, allerdings mit ruhigem Ton zu ihr um und sagte: „ Alice, diese Diskussion führen wir nun schon seit zehn Jahren und du kennst meine Antwort. Wir können dich nicht die ganze Zeit in einem Hotel in der Winkelgasse unterbringen. Und außerdem ist es auch ganz gut, wenn...“, „Wenn ich auch einmal eine Auszeit von der Zauberei bekomme, denn dir hat es ja auch nicht geschadet, richtig?“, ergänzte Alice mit gelangweiltem Ton. „ Ganz genau.“ Sagte Harry.
    „Na gut bringen wir es hinter uns!“, rief Alice und umarmte ihren Vater. „Wird schon schief gehen. Und du weißt ja, wenn irgendetwas passiert, wirst du uns erreichen können.“ , sagte Hermine, als ihre Tochter sie umarmte und küsste. Mit stummen Nicken drehte Alice sich zu der Tür um und klingelte.
    Einige Sekunden lang geschah nichts. Alice läutete ein zweites Mal und nach einigen Augenblicken hörte sie dumpfes Getrampel auf der anderen Seite der Tür. Alice biss sich auf die Lippe. Ein Riegel wurde verschoben und ein winziges, blaues Auge lugte zwischen Tür und Rahmen hervor. Jetzt war Gestöhne zu vernehmen und die Tür öffnete sich zur Gänze. Dudley Dursley, ein großgewachsener, dicker Mann mit angeklatschtem blondem Haar und einem Gesicht wie ein Schwein vorm Schlachten, sah auf Alice, Harry und Hermine herab.
    Alice schluckte. „So? Recht pünktlich diesmal, oder?“, sagte er und versuchte einen vergnügten Ton anzuschlagen. „Na dann mal rein mit der jungen Dame.“ Doch Alice blieb wie angewurzelt stehen. „Na dann...“, sagte Harry und schob seine Tochter vor, „wünsch ich dir viel Spaß hier und du weißt ja. Mindestens eine Woche vor Schulbeginn müsst ihr in die Winkelgasse fahren und Bücher und solchen Kram kaufen.“ „Das Geld hast du ja.“, sagte Hermine schüchtern und sah wie gebannt zu Dudley auf. „Nun ja, wir müssen dann auch mal los. Viel zu tun, weißt du?. Machs gut mein Schatz. Komm Harry, es wird Zeit.“
    Mit wehleidigem Blick sah ihr Alice nach. Harry und Hermine stiegen in ihr Auto, fuhren die Auffahrt runter und verschwanden hinter einigen Häuserreihen. Nun war Alice wieder allein mit ihrem Onkel.
    „Na los!“, bellte er, „Trag deinen Koffer rein. Meine Mutter kommt gleich.“ Alice fiel in ein tiefes Loch. „Deine was kommt?“ „Meine Mutter! Und jetzt stell dich nicht so bescheuert an und trag deinen Koffer rein. Noch mal will ich es nicht sagen.“ Damit war das Gespräch beendet. Onkel Dudleys Mutter, Petunia Dursley, von Beruf Witwe würde in wenigen Minuten hier eintreffen. Das war doch der „perfekte“ Ferienbeginn. Petunia war der Alptraum aller Großtanten. Sie kam immer, um Onkel Dudleys Hosen zu bügeln oder sich um seine Wehwehchen zu kümmern. Sonst übernahm ja immer Alice diesen Job, aber wenn Petunia da war, hatte sie Sendepause. Sie hasste Alice, genauso wie Dudley sie hasste. Sie waren ein unschlagbares Duo, wenn es um das Thema „wie machen wir Alice das Leben am besten schwer?“, ging.
    Den Kopf voller dunkler Vorahnungen, trug Alice ihren Koffer in ihr winziges Zimmer im zweitem Stock. Darin war nur Platz für ein Bett, ein Bücherregal und einen Schreibtisch. Das Fenster spendete die einzige Lichtquelle in ihrem Schlafgemach. In ihm würde sie den Großteil ihrer Zeit hier verbringen. Ein Schrei riss sie aus ihrer Trance. Onkel Dudley rief, sie solle Kaffee und Tee kochen und schon war sie wieder im Arbeitstakt. Dudley war dabei, den Kuchen aus dem Herd zu nehmen, als Alice in die stinkende Küche eintrat. Ein Fernseher war auf volle Lautstärke gedreht und zeigte einen Auftritt von einem Zauberkünstler. „ Nutzloses Pack.“, presste Onkel Dudley hervor und schaltete den Fernseher aus. Er hielt absolut nichts von Zauberei, auch wenn er wusste, dass dieser Künstler kein echter Zauberer war, verärgerte ihn alles, was übernatürlich zu sein schien. Alice ließ gerade heißes Wasser in die Teekanne laufen, als es an der Tür läutete. Oh, nein, dachte Alice, während ihr Onkel: „Los mach die Tür auf!“, rief.

    so das war es erst mal mit dem ersten Kapitel! Ich hoffe auf eure Kommentare Winken



    Re: Die Zauberschule Hogwarts

    PhönixOrden - 28.02.2006, 19:52


    diese FanFiction ist echt hervorragend!!!!
    mir hat sie wirklich gut gefallen auch wenn Harry ja nicht mit Hermine zusammen ziehen wird. :P
    weis nicht was ich sonst schreiben soll :(
    also lass ichs besser.
    dieser kommi gilt auch für den rester dieser FanFiction!
    HDGGG...GGG...GGGDL dein häschen [Ivanus]



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