1.Kapitel: Der Anfang

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    Re: 1.Kapitel: Der Anfang

    ivanus - 08.02.2006, 19:15

    1.Kapitel: Der Anfang
    „Aufstehen, Aufstehen!!!!!“ Daniel erwachte aus seinem Traum er öffnete die Augen und es viel ihm eine Menge an Staub in die Augen. Sein Adoptivbruder Tokio musste mal wieder in seinem Zimmer Trampolin gesprungen sein und hatte dabei vergessen, dass man dafür ein Trampolin benötigt. Dadurch war mal wieder der Dreck und Staub durch die Tapete gerieselt.
    „Wie oft muss ich dir noch sage dass du aufstehe sollst?!“ , brüllte seine Adoptivmutter.
    „Unter sagen verstehe ich etwas anderes.“ ,murmelte er.
    „Was hast du gesagt?“
    „Nichts!“ ,antwortete er und stieg aus dem Bett, öffnete den Kleiderschrank und bemerkte wie fast jeden Morgen, dass er leer war. Seine Adobtiev-Eltern hatten ihm nur zwei Pullover, zwei Jeans, zwei Boxershorts, zwei Paar Socken und ein Paar Schuhe gekauft. Die Pullover und die Jeans waren um mindestens drei Zentimeter eingelaufen, die Socken bekam er kaum über die Füße, Die Schuhe drückten überall wo sie nur drücken können und die Boxershorts klemmten in der Poritze und im Schritt drücken sie auch schon ziemlich. Daniel blickte auf den Kalender.
    „20.07.05 und was steht dahinter? Ach wie konnte ich es vergessen. Heute ist der schrecklichste Tag im Jahr. Peeters Geburtstag.“ murmelte Daniel. Daniel zog die Sachen von der letzten Woche an und ging nach unten. In der Küche wartete schon Kathreen auf ihn. Kathreen ist die Stiefmutter von Daniel, ist klein und fürchterlich neugierig. Sie weis alles über die Geschichten in der Nachbarschaft. Sie bekommt es sogar heraus wenn sich Frau Klöckner den Fingernagel abgebrochen hatte.
    „Mach dass Frühstück, und wehe es fehlt was, heute ist ein ganz besonderer Tag!“ raunte Kathreen ihn an. Peeter betrat die Küche und seine Mutter gab ihm sofort einen Kuss auf die Wangen.
    „Herzlichen Glückwunsch mein Peeter-Schatz! Schau mal da sind ein Par Geschenke für dich.“ sagte sie und deutete auf einen riesigen Stapel von Geschenken. Peeter begann sofort an zu zählen. Es mussten um die 30 Geschenke sein. Daniel bekam fast nie etwas zum Geburtstag und wenn dann waren es vielleicht einmal ein Paar zerlumpte und schon seit Jahren getragene Socken. Fon Peeter hatte er aber manchmal noch ein zwar kleines aber nützliches Geschenk bekommen. Peeter war der einzigste im Haus, der wenigstens etwas für Daniel empfand. Ohne ihn wäre es einfach nur schrecklich. Obwohl es schon schrecklich genug war. Peeter war immer nett zu ihm wenn kein anderer dabei war. Sie schliefen in einem Zimmer und hatten abends immer besonders viel Spaß. Peeter durfte jedoch nicht vor seinen Freunden oder vor seiner Familie freundlich mit Daniel umgehen. Daniels Adobtiv-Familie konnte Daniel nicht leiden. Daniels Eltern hatten ihn vor 10-Jahren als er gerade mal ein Jahr alt war ausgesetzt. Das erzählt ihm auf jeden Fall immer seine neue Familie. Daniel konnte sie auch nicht leiden bis auf Peeter.
    „Ist das Frühstück endlich mal fertig?“ raunzte Kathreen.
    „Ich muss nur noch die Milch aufsetzen.“ antwortete er.
    „Dann beeil dich mal!“ schnauzte Kolumbus. Kolumbus war sein Adobtievater. Er war klein und kugelich. Er benötigte schon zwei Plätze in der U-Bahn und kann sich nur in einen Vierer setzten, da er in einen Zweier schon nicht mehr rein passt. Seine Klamotten musste er beim Schneider anfertigen lassen und fast jeden Monat müssen die Hemden und Hosen geweitet werden. Sein Auto musste er extra anfertigen lassen, da er in einem normalen Auto nicht hinters Steuer passt und der Wagen mit ihm zu tief liegen würde.
    Peeter hatte schon angefangen die Geschenke auszupacken und es kamen einige tolle Sachen zum Vorschein wie zum Beispiel, ein Fernseher, eine Stereo-Anlage, eine Playstation, ein Gameboy und noch viele andere tolle Sachen die Daniel nie bekommen würde.
    Den Frühstückstisch hatte Daniel in der Zeit schon gedeckt und Kethreen, Peeter, Tokio und Kolumbus kamen zum Essen.
    „Die Eier schmecken ja total widerlich Daniel dafür gibt es eine Woche Stubenarrest!“ raunzte Kolumbus.
    „Also ich finde sie köstlich.“ sagte Peeter und schaute dabei Daniel an.
    „Wo ist denn die Nutella?“ rief Tokio in einem gehässigen Ton.
    „Hast du die etwa schon wieder vergessen?“ raunzte Kathreen „noch eine Woche Stubenarrest und hol sie sofort!“ So ging das jeden Tag. Wenn Daniel glück hat, hat er mal für ein Par Stunden kein Stubenarrest, aber dass fällt Kathreen oder Kolumbus sofort auf und dann bekamen Daniel schon wieder etwas angehängt. Letztens hatte er Stubenarrest bekommen, weil er in der Nacht geschnarcht hatte. Wenn die Maises (seine Adobtiev-Eltern) Daniel Stubenarrest gaben, dann durfte er nur noch zur Schule gehen und die Toilette benutzen. Dass Essen brachten sie ihm aufs Zimmer. Daniel hatte sich mittlerweile daran gewöhnt auf dem Zimmer zu Essen. Wenn es Peeter nicht geben würde hätte Daniel sich vermutlich schon längst umgebracht. Aber Peeter hält Daniel noch davon ab. Doch Peeter wusste nicht wie lange er Daniel noch von dem Selbstmord abhalten könne, das die Maises sich immer schlimmer verhielten. Daniel hatte auch schon mal versucht abzuhauen, aber die Maises hatten ihn sofort wieder gefunden und er hatte sofort wieder Stubenarrest bekommen, doch dieses Mal durfte er noch nicht mal mehr auf Toilette und in die Schule gehen durfte Daniel auch nicht mehr. In die Schule wollte er sowieso nicht. Sobald man ihn vom Schulhof aus sehen konnte, wurde Daniel gehänselt, gemobbt und manchmal auch verprügelt. Oftmals hetzten aber die Cowboys ihn über das ganze Schulgelände.
    Die Cowboys sind eine Gang, die die ganze Gegend um sie her in Angst und Schrecken versetzt wenn sie auftauchen.
    Daniel hatte schnell zuende gegessen und hatte sich dann sofort auf sein Zimmer verzogen. Peeter konnte seine Eltern dazu überreden, dass er seine neuen Spielsachen sofort ausprobieren durfte und verzog sich mit ihnen in sein und Daniels Zimmer.
    „Willst du meine Geschenke haben? Ich hab doch schon so viel.“ fragte Peeter Daniel nachdem er dass Zimmer betreten hatte.
    „Wir können dass doch so machen wie mit den anderen Sachen. Wir benutzen sie beide.“ schlug Daniel vor. Bis jetzt hatten sie sich immer die Spielsachen von Peeter geteilt. Daniel besaß ja keine. Daniel war Peeter über alle Sachen so dankbar. Peeter hatte Daniel auch Klamotten von ihm gegeben. Peeter mochte Daniel sehr. Sie verhielten sich wie echte Brüder. „Die Maises haben sich mal wieder voll daneben benommen.“ sagte Peeter während er den Fernseher einschaltete. Daniel und Peeter nannten Kolumbus, Kathreen und Tokio immer die Maises. Peeter ist zwar auch Peeter Maises aber er zählt sich nicht wirklich zu ihnen. Er gibt sich öfters auch den Nachnamen Sarry, wie Daniel ihn hat. Peeter schloss den Fernseher und die anderen Geräte.
    „In der Fernsehzeitung schreiben sie, dass heute Mr. und Mrs. Klassen kommen. Du hast den doch im Kino gesehen. Solln wir uns den anschauen?“ fragte Daniel Peeter.
    „Oh ja, der war echt klasse! Um wie viel Uhr kommt er den?“
    „20 nach acht. Wie alle guten Filme.“
    „Dann sitz ich bestimmt noch beim Abendessen.“
    „Wir können ihn doch aufnehmen, dann schauen wir ihn uns ein andermal noch mal an.“
    „Gute Idee.“
    Peeter schaltete den Fernseher an. Es lief gerade das Mittags Magazin im ZDF. Daniel schaltete durch die Programme und suchte einen guten Film.
    „Auf Sat1 läuft Freunde der 2.Teil.“ sagte Peeter während er durch die Fernsehzeitung blätterte. Von unten hörte man die Klingel schellen.
    „Muss wieder runter, die Gäste kommen. Bis später dann. Mach den Fernseher und die anderen Sachen nicht so laut sonst bekommst du wieder Ärger.“
    „Geht klar.“ und Daniel machte den Fernseher aus. Er legte sich aufs Bett und las in seinem Buch „Die Gefahr im Keller“ weiter. Gegen 07:00 Uhr kam Peeter mal hoch um nach Daniel zu schauen. Der blickte auf als Peeter ins Zimmer kam.
    „Was ist los?“ fragte er und setzte sich auf.
    „Wollt mal sehen wie es dir geht.“
    „Gut. Vermissen die dich nicht?“
    „Ich hab ihnen gesagt ich müsste mich umziehen. Meine Hose ist voll mit Nachtisch.“
    „Ich sehe aber nichts.“
    „Hab die da unten auch angelogen.“
    „Du solltest dir aber trotzdem eine andere Hose anziehen sonst bemerken sie das noch.“
    „Wollte ich auch gerade.“ Während Peeter sich umzog fing
    Daniel an zu lesen.



    Re: 1.Kapitel: Der Anfang

    D.I.A. - 13.02.2006, 20:59


    Hey [Ivanus]!
    Deine geschichte ist bis jetzt noch nicht richtig ins Rollen gekommen oder? Ich denk mal das sich daraus noch ne Prima Story entwickelt. Ich verstehe allerdings ein paar Dinge nicht.
    Du hast ja geschrieben das Daniels Eltern gestorben sind... normalerweise wäre er in ein Waisenhaus gekommen, aber er wurde adoptiert...klar, allerding frage ich mich aus welchem Grund gerade die Maisens ihn adoptiert haben, obwohl sie ihn nicht leiden können?
    Ich nehme mal an das deine geschichte in Deutschland spielt oder?
    was mich auch ein wenig gewundert hat das Du Kathren mit zwei "E"s geschrieben hast und Peter auch.... du hattest aber sich deine Gründe(Künstlerische Freiheit sag ich immer :wink: )

    Alles in allem war sie aber an manchen Stellen Lustig (ich sag nur Kulumbus (?) . weil er so massig ist :lol: )

    Mir sind auch ein paar Rechtschreib fehler aufgefallen^^, wie:

    :arrow: Adobtievkind, statt Adoptivkind
    :arrow: Par, statt Paar usw... aber ich merke das ich pingelig werde^^ das passiert jedem!

    Ich freue mich auf jeden Fall deine FanFiction weiterzulesen(wobei ich denke das es sich nicht wirklich um eine HPFF handelt oder :P )

    Alles Liebe!HDGGGG...GGDL (wie versprochen)

    deine ~D.I.A.~



    Re: 1.Kapitel: Der Anfang

    ivanus - 13.02.2006, 21:06


    Danke D.I.A. für deien Kommi :D
    Ja mit den Rechtschreibfehlern da hab ihc so meine Schwächen :$
    Aber ich mein ich hatte unter Daniel Darry geschrieben, dass es keiine wirklich HP FanFiction ist. Ich wollte sie einfach mal Leuten zeigen, um zu sehen, wie sie meine Geschichte Finden.
    finde es auf jedenfall cool, das du mein kleines Büchlein lie
    st.
    :D
    HDGGG...GGG...GGGDL
    dein [Ivanus]



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