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Re: Bands
satyrlittlewolf - 02.02.2006, 03:55Bands
Stellt hier bitte verschiedene Bands vor. Denke bzw wünsche mir schöne Beschreibungen. Wie klingen die? Was sagen die euch? Wie drücken sich die Musiker aus e.t.c. Werde bei nächster Gelegenheit mit erhobener Fahne mitlaufen.
:n73:
Re: Bands
tinchen - 02.02.2006, 08:23
ok ich fang mal an!
also die "band" ist greenday bestehen au dem sänger billie joe,schlagzeuger tré cool (seit 1990) und bassist mike dirnt!
die band gibbet seit 1989, am anfang machten sie punk, 1990 erschien die erste platte, einige weitere puk alben kamen dannach bis ca.1995 auf den markt! danach fingen sie aufeinmal pop-punk zu spielen! damit hatten sie nur mäßigen erfolg! 2004 erschien dann das albm "american idiot" mit diesem albun kehrte nsie auch wieder zum punk zurück!
die texte der band haben meistens einen wirklich guten sinn! es geht zum beispiel um träume, einsamkeit etc!
was gibbet noch zu sagen?
die drei machen keinen richtig "harten" punk sondern recht normalen punk rock!
Re: Bands
Coco - 02.02.2006, 11:56
Nun ja,dann will ich doch auch mal...ich bring verschiedene Auszüge ihrer HP,bin ein wenig faul grad zu schreiben... :oops:
SUCH A SURGE!
Musiker:
Oliver Schneider (voc)
Michel Begeame (voc)
Dennis Graef (gtr)
Axel Horn (bs)
Carsten (Antek) Rudo (dr)
Discographie:
Gegen den Strom-EP (1993)
Under Pressure (1995)
Agoraphobic Notes (1996)
Was Besonderes (1998)
Tropfen-EP (1999)
Der Surge Effekt (2000)
Such a Surge 10 Jahre (2002)
Rotlicht (2003)
Mission erfüllt-EP (2005)
Alpha (2005)
" Neues Line-Up, neues Label, neue Einflüsse – das sechste Album „Alpha“ ist in vielerlei Hinsicht ein Neuanfang für SUCH A SURGE. Somit erklärt sich der Albumtitel von selbst. Überdies spielt er auf die Vorreiterrolle der Band an, die als Alphatier stets vorweg schreitet, anstatt angesagten Modeströmungen hinterher zu hecheln. So haben die Braunschweiger beispielsweise die Mischung aus Metal und Hardcore, die heutzutage als Metalcore gehypt wird, schon vor über zehn Jahren gespielt – nur hieß sie damals noch Crossover."
"Ob Hip Hop oder PunkRock, Jazz oder Metal, Hardcore oder Schweinerock- im Sound Universum von Such a Surge findet alles seinen Platz."
"Mit nur einer einzigen EP im Gepäck ("Gegen den Strom '93) tourt die Band unermüdlich im Vorprogramm von Bands wie Dog eat Dog oder Biohazard und begründet damit ihren Ruf als eine der mitreissendsten Livebands der Republik, die auch inhaltlich einiges zu bieten hat und selbst bei brisanten Themen nicht davor zurückschreckt, ihre eigene Meinung zu vertreten."
Quelle: www.suchasurge.de
Diese wunderbare Band bedeutet mir etwas ganz besonderes,sie ist die einzige Band,die mir Gänsehaut verursacht, diese wunderbare Band hat sich getrennt und gibt zur Zeit ihre Abschiedstour...
Sie haben beschlossen,ihren Weg nicht mehr weiterzugehen und damit hat ein wichtiger Teil von meinem Leben seine Reise beendet...
Re: Bands
Julchen - 02.02.2006, 12:46
Ich oute mich mal als kleiner Fan von Anett Louisan.
Ich finde ihre Texte direkt und sie bringt sie gut rüber.
Jaja..auch wenn sie nicht selber schreibt,
sondern ihr jemand die Texte auf den Maß schreibt. Ich mag sie (musikalisch und ich find auch das sie n symphatischer Mensch ist).
Auszüge:
Quelle: de.wikipedia.org
Annett Louisan
Annett Louisan (* 2. April 1979 in Havelberg (Altmark))
ist eine deutsche Sängerin und Musikerin. Sie lebt in Hamburg mit einem großen Teil ihrer Familie. Louisan ist ihr Künstlername, abgeleitet von dem Vornamen ihrer Großmutter Louise.
Aufgewachsen bei ihren Großeltern in einem Plattenbau in
Sachsen-Anhalt und mit ersten Gesangserfahrungen aus einem Schulchor, zog sie als 13-Jährige mit ihrer Mutter nach
Hamburg. Dort nahm sie an der Kunsthochschule
ein Studium auf, das sie mit der Arbeit als Studiomusikerin finanzierte.
Inzwischen geht die Musikerkarriere vor und das Studium
tritt wegen Zeitmangel in den Hintergrund.
--------------------------------------------------------------------------------
Mit süßer, feenhaft-unschuldiger Stimme intoniert Annett Louisan in ihrer ersten Single "Das Spiel"
"Dass du dich verliebst
weil du's mit mir tust
dass es dich so trifft
hab ich nicht gewusst
es war nie geplant
dass du dich jetzt fühlst
wie einer von vielen"
und zeichnet damit das Bild einer begehrten, verführerischen jungen Frau, die zwar durchaus bereit ist, diesen Ruf auch für sich persönlich zu bestätigen, jedoch: mehr als eine Nacht darf ein Mann nicht bei ihr erwarten – verliebt er sich, zieht sich das Objekt der Begierde nur scheinbar unglücklich in sein Schneckenhaus zurück. Mit sanfter, aber bestimmter Anmut wird der Liebhaber aufgeklärt, dass der Fehler im System in diesem Falle innerhalb seines Herzens liegt – und keinesfalls etwa in der Lebenseinstellung seiner Angebeteten.
Selten hat man bei einer deutschsprachigen Künstlerin bereits bei ihrem Albumdebüt eine so vielfältige, glaubhafte, ausgereifte Mischung aus Koketterie, kombiniert mit samtenem (Musik)-Augenaufschlag und gleichzeitiger Selbstsicherheit in der Darbietung ihrer Lieder erlebt.
Annett Louisan kommt im April 1979 in der Altmark in der damaligen DDR zur Welt. Nach der Wende zieht das junge Mädchen mit ihrer Mutter (den Vater hat sie aufgrund einer frühen Scheidung nie richtig kennengelernt) an die Elbe nach Hamburg.
Die Heranwachsende interessiert und beschäftigt sich mit Musik und Malerei, was auch dazu führt, dass Annett nach Abschluss der
Schule ein Kunststudium beginnt. Geld ist knapp, und so finanziert
sie das Studium durch Gelegenheitsjobs als Studiosängerin.
Sie wirkt bei unterschiedlichsten Produktionen und Musikrichtungen mit. Die Bandbreite beinhaltet dabei verschiedenste Genres wie Trance und Klassik. Sogar das Einspielen von Weihnachtsliedern zählt zu ihrem Repertoire.
Schließlich lernt sie Musiker kennen, die ihr bei der Produktion eines eigenen Demobandes unter die Arme greifen. Das 105 Music-Label von Sony wird auf auf die junge Künstlerin aufmerksam. In Frank Ramond findet sie schließlich den richtigen Produzenten und, was ebenso wichtig ist, den Partner, der ihre Ideen für die eigenen
Songs in passende Texte kleidet. Ende Oktober 2004 ist es dann soweit: Das Debütalbum "Bohème" erscheint, und auch die Singleauskopplung "Das Spiel", mit der Annett sofort auf verschiedenen Radiostationen punkten kann.
Die Musik von Annett Louisan ist ein aufregender Mix von Strukturen, deren Wurzeln ebenso im französischen Chanson wie auch in der eleganten Tradition des klassischen amerikanischen Songwritings liegen, angereichert mit Folkelementen und durch einige wohldosierte Jazzanleihen zusätzlich veredelt. Assoziationen an so unterschiedliche Frauen wie Marylin Monroe oder Marlene Dietrich werden wach, wenn sie mit ihrer unbekümmerten Mischung aus weiblichem Kalkül und einem feinsinnigen Gespür für Atmosphäre und Ironie Zustandsbeschreibungen der ewigen Dinge zwischen Mann und Frau bissig
und warmherzig zugleich interpretiert.
Annett Louisan präsentiert sich als spannende, vielversprechende Newcomerin, deren Weg mit Interesse zu verfolgen sein wird.
Quelle: laut.de
Ihre eigene lesen. Sehr empfehlenswert.
Louisan, Annett
Vorsicht ist geboten, denn auf den ersten Blick kann man sich leicht vertun. Mit ihren gerade mal 152 cm vom hübschen Blond-Scheitel bis zur Stiletto-Sohle, ihrem sehr jungen Aussehen und ihrem
zurückhaltenden, leisen Auftreten geht sie gut noch als Schülerin durch. Im unterschätzt werden liegt aber genau die Stärke von Annett. Sie beobachtet aus dem Hintergrund heraus, zieht ihre Schlüsse,
heischt nicht um Aufmerksamkeit. Aber wenn es ihr richtig erscheint, tritt sie selbstbewusst in den Vordergrund, ist unübersehbar präsent und im Focus der Aufmerksamkeit.
Ihre Grösse sieht Annett ganz gelassen – Kylie Minogue und Madonna sind auch klein und haben sich trotzdem Gehör verschafft.
Annett Louisan ist im April 1979 in der Altmark zur Welt gekommen. Die geliebten Großeltern zogen Annett auf, während die Mama als Krankenschwester arbeitete. Ihren Vater hat sie nicht kennen gelernt. Trotzdem – es hat ihr an nichts gefehlt. Sie erinnert sich an eine fröhliche Kindheit als lautes und wildes Mädchen im Plattenbau.
Nach der Wende entschloss sich ihre Mama, in der Nähe von Hamburg ein neues Leben zu beginnen und ihr Glück zu suchen. Ob es die neue Umgebung war oder die Pubertät – es folgte jedenfalls eine introvertierte Phase, in der Annett sich intensiv mit der Malerei und dann auch mit Musik beschäftigte.
Es zeichnete sich früh ab, dass sie keine konventionelle Berufsperspektive wählen würde. Sie würde sich nie einem fremdbestimmten, geregelten Tagesablauf unterwerfen wollen, sie wollte sich die Freiheit bewahren, immer dann das tun zu können, was ihr selbst in diesem Moment wichtig war. Sie suchte nach Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Gefühle und Wahrnehmungen und wandte sich erstmal der Malerei zu. Ein Studium an der Kunsthochschule in Hamburg folgte. Sie malte Akt, figürlich und dann wieder ungebremst bunt und radikal.
Seit einiger Zeit allerdings hat sie den Pinsel gegen das Mikrophon eingetauscht. Sie finanziert ihr Studium mit Gelegenheitsjobs als Studiosängerin und singt „alles zwischen Klassik und Trance“. Sie trifft viele Musiker, lernt Gitarre spielen, probiert sich aus. Sie übernimmt sich dabei nicht, sie kopiert niemanden, springt nicht auf einen Trend. Sie will keinem was beweisen. Sie vertraut auf sich selbst. Und sie lässt sich Zeit – bis es dann allerdings doch ganz schnell geht.
Annett hatte das Glück, auf die richtigen Leute zu treffen. Erst auf Musikerkollegen, die ihr halfen, ein erstes Demo einzuspielen. Und dann konnte sie sich schon das Porto für weitere Aussendungen an die Plattenfirmen sparen. Ihr Versuchsballon ging seinen Weg durch die Szene mit Punktlandung bei Peer Music. Dort erkannte man das Potential dieser eigenwilligen Künstlerpersönlichkeit, konzipierte zusammen das Album, knüpfte die Fäden und der Rest ist... der Anfang einer ganz großen Geschichte.
Quelle: 105music
Bild aus dem Fanforum von Annett Louisan
Re: Bands
blackno1 - 02.02.2006, 13:04pyogenesis
@tinchen und jürgen...
die sret und die twinaleblood waren noch mit zwei sängern. der ist der "grunzer" ausgestiegen und hat liquido gegründet. mag ich jetzt nicht so unbedingt... und die guten pyos verlassen für n charts-projekt... nöööö...
aber pyo war dann nach auflösung wieder da. erster gig im schacht8... muss so um 1999 gewesen sein. war 1a geilo!!!
die mono und die danach dürften tinchen sehr gefallen !!! absolut spassiger, schön anzuhörender punkrock. toll!!!
werd euch bei gelegenheit versorgen falls gewünscht ;)
Re: Bands
tinchen - 02.02.2006, 15:09
klar ist das gewünscht melle!
also noch ne band vorstellung!
denke aber die meisten kenne sie!
RAMONES
gesang: joey ramone
gitarre: johnny ramone
bass: dee dee ramone
schlagzeug: tommy ramone
(gründungs mitglieder)
die band wurde 1974 gegründet und trennt sich aber 1996 wieder!
hier mal ein kleiner kopierter auszug des wikipedia textes:
"Die Ramones waren eine amerikanische Musikgruppe aus New York City, USA. Sie gelten als Prototyp der Punkband, obwohl der Begriff Punk erst später im Zusammenhang mit einer britischen Subkultur entstand. Sie schufen Mitte der Siebziger eher ungewollt eine neue Musikrichtung, da sie die damals produzierte Rockmusik im Zeitalter von Pink Floyd und Led Zeppelin nicht ausstehen konnten ("In 1974, there was nothing to listen to anymore." - Joey Ramone). Ihre Musik orientierte sich an wenigen Vorbildern wie The Who, den Beach Boys, der britischen Mod-Bewegung der 1960er-Jahre bis hin zum amerikanischen Rock'n'Roll der 1950er-Jahre. Typisch waren simpelste Harmonien und Strukturen sowie das völlige Fehlen von Soli, Intros oder Übergängen. Sie bilden damit die totale Antithese zu Stilrichtungen wie Art Rock, Progressive Rock oder Fusion. Dafür waren die Songs durch extreme Geschwindigkeit und Lautstärke gekennzeichnet. Ebenso simpel wie die Komposition waren auch die Texte gehalten, die oft an Kinderreime erinnerten, in ihrer Thematik aber explizit auf die sozialen Probleme und Fragestellungen der 1970er Jahre eingingen."
innerhalb der band gab es viele kriesen,die man auch teilweise in der musik wieder findet!
hier noch ein textstück von wikipedia in dem die "auswirkungen" der ramones beschrieben werden:
Die Ramones existierten von 1974 bis 1996, praktisch jede Gitarrenband seit den späten 1970er-Jahren gibt die Ramones als einen ihrer Einflüsse an. Motörhead haben den Ramones schon 1991 mit R.A.M.O.N.E.S ihren Tribut erwiesen, viele andere Bands haben Coverversionen der Ramones im Programm. Mehrere Tribut-Sampler existieren, der bedeutendste ist die im Jahre 2004 erschienene Sammlung We're A Happy Family - A Tribute To Ramones, auf denen Bands wie Metallica, die Red Hot Chili Peppers, Rob Zombie, Kiss, U2, Marilyn Manson und viele andere vertreten sind. 2002 wurden die Ramones in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Im September 2005 wurde in Berlin-Kreuzberg das weltweit erste Ramonesmuseum eröffnet.
alles in allem finde ich sind sie ein sehr geile, rock und punk band gewesen!
leider starb jhonny romone im jahr 2001 am krebs!
Re: Bands
blackno1 - 02.02.2006, 15:26
aufg dem wacken 2005 hat marky ramone mit band enen gig mit ramones songs zum besten gegeben. war seeehr schön !! party! :D
Re: Bands
satyrlittlewolf - 02.02.2006, 18:40
Dark Funeral
Vielleicht nicht grade mein alltime Fave, aber ganz nett. Wo Dark Funeral draufsteht ist auch Dark Funeral drin. Weiterentwicklung ist tabu. Was aber auch Vorteile haben kann, so weiß ich immer, was ich bekomme.
Dark Funeral sind sowas wie die Manowar des BlackMetal. Und dabei wird kein Klische von Caligula, dem Kopf der Band ausgelassen. Wie bei vielen dieser Bands gehört Reporter verarschen zu deren Hobby. Wenn die uns interviewen wollen die eh nur die ganze Satans kacke hören.
Mitte und Ende der 90er, hat der vor jedem Gig erst mal nen Schlachthof ausgesucht und sich reichlich eingedeckt. Natürlich wird jeder Gig im traditionellen corpsepaint gezockt.
"Oh Lord, for you I raise my sword.."
http://de.wikipedia.org/wiki/Dark_Funeral
official page
http://www.darkfuneral.se/
Die sind übrigens bald auf Tour in D, z.B. am 02.03.06 in Essen (froi)
Re: Bands
satyrlittlewolf - 04.02.2006, 22:10
Nachtrag
"In unseren Kreisen" ist es üblich, nach dem Gig noch n bissel zu feiern. So haben wir denn auch viele Musiker auf diese Weise kennen gelernt.
Und grad stelle ich mir vor, wie Caligula auf der Bühne literweise mit Tierblut rummacht und dann nachher in den Bus zu den Teddies kommt. Hihi, die fressen den auf!
Und super, der Gig in Essen findet im Roxy statt. Da sind Carsten und ich eigentlich bekannt wie bunte Dackel. Schön das wird.
Re: Bands
blackno1 - 06.02.2006, 09:25
ach dat roxy.... :D war lange, lange nicht da... schöner laden... :D
Re: Bands
Coco - 07.03.2006, 16:23
MAGO DE OZ
Gründung: 1989
Auflösung:
Genre: Metal
Website: MagodeOz.com (allerdings auf Spanisch)
Gründungsmitglieder
Bass : Salva (bis 1996)
Gesang : Juanma (bis 1996)
Gitarre: Chema (bis 1996)
Schlagzeug: Txus
Geige: Mohamed
Flöte: Fernando
Weitere ehemalige Mitglieder
Bass: Sergio Martinez (2002 - 2004)
Bass: Luis Miguel Navalón (2004 - 2005)
Aktuelle Besetzung
Gesang : José (seit 1996)
Gesang / Gitarre : Carlitos (seit 1996)
Gitarre / Gitarre: Frank (seit 1996)
Gitarre: Jorge Salán (seit 2004)
Schlagzeug: Txus
Geige: Mohamed
Bass: Peri (seit 2005)
Keyboard: Kiskilla (seit 2004)
Mägo de Oz (oft auch ohne Heavy-Metal-Umlaut: Mago de Oz, spanisch: "Der Zauberer von Oz") ist eine spanische Heavy-Metal-Band. Sie ist vor allem in Spanien sehr populär und spielt nur wenig im Ausland; dennoch war sie bereits Gast auf großen internationalen Festivals wie dem Wacken Open Air. Stilistisch bewegen sich Mägo de Oz zwischen Heavy-Metal und spanischer Folklore.
Bandgeschichte
Gegründet wurde sie 1989 von Txus, dem Drummer der Band. Ihren ersten Auftritt hatten sie 1994 auf einem Rockfestival in Madrid. Ihre erste CD "Mägo de Oz" konnten sie, trotz ihres langen Bestehens, erst am 22. März 1994 veröffentlichen. Seitdem veröffentlichen sie neue CDs immer an diesen Tag; eine "Tradition", die erst mit dem Album "Gaia" gebrochen, aber mit dem Album "Belfast" wiederaufgenommen wurde.
Bis 1996 bestand die Band aus Txus am Schlagzeug, Mohamed an der Geige, Chema mit der Gitarre), Salva mit einer tieferen Gesangsstimme und Juanma als Leadstimme. 1996 verließen die letzeren drei jedoch die Band, die sich daraufhin neu formierte: Carlitos wurde Leadstimme, Frank spielt an der Gitarre, Pedro Diaz den Bass. Gesanglich ist seit 1996 José die Leadstimme der Band.
Dies sind nur die ständigen Bandmitglieder, unterstützt werden Mägo de Oz auch von anderen Instrumenten; so sind an den beiden letzten Alben auch Sergio als tiefere Gesangsstimme vertreten (zum Beispiel in dem Lied "Rosa De Los Vientos (versión metal)" auf der CD "Belfast"), Sergio Kiskilla mit dem Keyboard und Fernando Ponce de León mit den "keltischen Instrumenten" Flöte und Dudelsack und hören.
Wie auch die Band entstand auch ihre Fangemeinde zunächst nur sehr zögerlich; so hatten Mägo de Oz bis zu ihrem ersten Auftritt bei einem Festival in Madrid nur sehr wenige Fans, die meisten aus ihrem Bekanntenkreis. Nach dem Festival wurde die Band in ganz Spanien bekannt, einige Lieder wurden auf verschiedenen Radiosendern gespielt. Ihren ersten internationalen erfolgreichen Auftritt hatte die Band auf dem Wacken Open Air (in Deutschland) 2001. Die Band besitzt keine bestimmte Zielgruppe, ist aber vor allem bei Folk Metal- und "klassischen" Heavy-Metal-Fans populär. Mägo de Oz Erfolg begründet sich wohl auf den spanischen "Motiven" in ihrer Musik ("cuentos por el corazón"). So kommt es, dass vor allem in Spanien auch große Konzerte (z.B. in Stierkampfarenen) meist ausverkauft sind; ein offizieller spanischer Fanclub existiert. Internationale Bekanntheit besitzt die Band vor Allem in Deutschland, Frankreich und Lateinamerika. Weltweit ist die Band noch weitestgehends unbekannt, da sie im Ausland nur selten Konzerte spielt und dies meist auch nur vor einem kleinen Publikum mit 500 bis 1000 Leuten tut.
Werk
Mägo de Oz singen ihre Lieder hauptsächlich in spanischer Sprache; nur auf ihrem neuesten Album wird ein Lied auf Englisch gesungen. Die Grundart ihrer Musik besteht aus Heavy Metal mit Einflüssen der spanischen Kultur, wie zum Beispiel sprachlich geläufigen Metaphern und auch keltischen und klassischen Elementen.
Musikalisch entwickelten sich Mägo de Oz in der langen Zeit ihres Schaffens stark weiter: Während das erste Album noch "reiner" Heavy-Metal war, kristallisierte sich schon beim zweiten Album heraus, dass ihre Alben Themenschwerpunkte legen: So handelt das zweite Album "Jesús De Chamberí" von einem verzerrten religiösen Bild, in dem die Mutter Jesu eine Prostituierte ist. Symbolisch ist dies wohl weniger anti-katholisch als viel mehr metaphorisch für ein "heutiges Weltbild Jesu" zu deuten. Da das "Geschichten-Erzählen" bei Mago de Oz eine große Rolle spielt, greifen sie in ihrem dritten Album "La Leyenda De La Mancha" die spanische Geschichte von Don Quijote auf und erzählen diese auf ihre Weise. Neben den obligatorischen E-Gitarren findet hier auch zum ersten Mal der Einsatz von klassischen Elementen statt: Geigen werden bevorzugt verwendet und in dem Lied "El Santo Grial" (spanisch: "der heilige Gral") spielen diese einen Teil von Brahms' Ungarischem Tanz Nr. 5. Auch ist dies das erste Album, dessen Stil sie bis heute behalten haben.
Das vierte Album "FinisTerra" spiegelt historisch-kritisch weitere spanische Geschichten dar. Der Einsatz von keltischen Einflüssen tritt in den Vordergrund, Flöten spielen eine wichtige Rolle. Mit dem Album "Fölktergeist" veröffentlichen sie nach 8 Jahren ihr erstes Live-Album. Das Album "Gaia", das nur ein Jahr später (2003) erscheint, widmet sich thematisch der "Urmutter der Erde", was man insbesonders wegen häufiger Naturkatastrophen als ein "Album über den Aufschrei der Natur" deuten könnte; dies geht aus den Texten hervor. 2004 veröffentlichten sie ihr Album "Belfast", auf dem sie Melodien bekannter Songs (z.B. von dem Song "Falling In Love With You") einbringen. Die neuen Songs wirken "moderner", was aber keinen Stilbruch darstellt: Ältere Songs wurden zudem in einer orchestralen Version neu eingespielt. Das Album "Belfast" ist kein themenbezogenes Album. Es enthält auch ihren einzigen englischen Song "Somewhere Over The Rainbow", ein Musikstück aus dem Musikfilm zum "Zauberer von Oz" aus dem vorkriegszeitlichen Hollywood.
Seit ihrem ersten Album haben sie einen Vertrag mit dem Plattenlabel Locomotive Records.
Re: Bands
satyrlittlewolf - 07.03.2006, 16:30
Danke, kenne ich bisher nicht. Hört sich aber interessant für mich an.
Re: Bands
Coco - 18.03.2006, 13:43
HIM
Biographie:
Was 1996 mit ein paar kleinen Hanselen im kalten Finnland begann, hat sich mittlerweile zu einer waschechten Hysterie entwickelt. In jenem Jahr hebt Ville Hermanni Valo (was auf Deutsch so viel wie Wilhelm Licht bedeutet) zusammen mit ein paar guten Kumpels die Band HIM aus der Taufe. HIM steht für "His Infernal Majesty" und obwohl sich der charismatische Frontmann darum bemüht, immer wieder zu betonen, dass es sich bei HIM um eine "richtige" Band handelt, steht und fällt alles mit Valos Performance und Songwriterqualitäten. Höchstens noch Villes Kumpan Mikko Henrik Julius Paananen (besser bekannt als Migé Amour) fungiert bei Interviews als ein weiterer Sprecher der Combo. Alle anderen halten sich eher im Hintergrund.
Bevor er jedoch mit seiner Band an den Start ging, war er des öfteren hinter dem Tresen des väterlichen Sex Shops anzutreffen, wo er als Verkäufer jobbte. Das muss den guten Jungen ziemlich kirre gemacht haben, denn in HIMs musikalischem Universum dreht sich alles um Liebe, Tod und Sünde. Sägende Gitarren, dazu die schmachtende Stimme seiner Majestät, mit etwas Morbidität ausgestattet und ein klein wenig nach Gruft müffelnd. Mittlerweile sind HIM nicht nur in ihrer finnischen Heimat absolute Superstars. Auch in Deutschland sind sie verantwortlich für etliche ohnmächtige Mädels, die in schöner Regelmäßigkeit bei ihren Konzerten ins Reich des Morpheus geholt werden.
Kurz nach Bandgründung können HIM einen Vertrag bei der finnischen BMG unter Dach und Fach bringen. Das Debut "Greatest Love Songs Vol.666" erscheint flugs danach und beschert der Band zwei Top Ten-Singles und eine Goldene Schallplatte in Suomi. Deutschland ist, was HIM betrifft, zu diesem Zeitpunkt noch jungfräulich. Das sollte sich nicht entscheidend ändern, als auch hierzulande die Scheibe veröffentlicht wird. Mit dem Isaak-Cover "Wicked Game" gibt es zwar einen kleinen Hit, aber das war es dann auch fürs Erste.
Der entscheidende Schachzug kommt 2000. Zu Roland Emmerichs Science-Fiction-Thriller "13th Floor" steuern HIM für den deutschen Sprachraum den Titelsong ("Join Me") bei. Die dazugehörige Single kletterte Anfang 2000 bis nach ganz oben, das Album folgt der Single und belegt wochenlang die Pole Position.
Ausverkaufte Konzerte allenthalben, kreischende Mädels und Dauerpenetration in allen Medien sorgen für einen kollektiven Freak Out, egal wohin es die Band verschlägt. Nachdem der Konzert- und Interviewmarathon erfolgreich bewältigt ist, überrascht Valo mit der Ankündigung, schon bald mit den Aufnahmen für eine neue Platte beginnen zu wollen. Hatte man doch während des Festival-Sommers den Eindruck, HIM wären ihrer eigenen Omnipräsenz überdrüssig.
Im Herbst 2001 erscheint noch das dritte Longplay-Werk "Deep Shadows And Brilliant Highlights", bevor die Band sich Anfang 2002 entschließt, eine (hochverdiente) Pause einzulegen. Zumindest die Bühnenpräsenz soll ein wenig zurückgefahren werden, nicht zuletzt, um wieder mehr Zeit für die kreativen Tätigkeiten zu gewinnen. Den Fans gewährt die Band indes keine Ruhepause. Die bisher veröffentlichten Singles kommen in einem Box-Set auf den Markt, nd bevor die HIM-Jünger sich lange nach ihrem Idol verzehren, kommen die Finnen bereits wieder mit einem neuen Album ("Love Metal") um die Ecke. Im Vergleich zum Vorgänger rocken HIM jetzt wieder verstärkt das Haus.
2004 ist es Zeit, die HIM-Geschichte Revue passieren zu lassen. Die Best Of "And Love Said No" komprimiert mit 14 bekannten und zwei neuen Songs die bisherige Karriere Valos und seiner Band. Nach diesem Release sagen Him ihrer langjährigen Plattenfirma Gun/Supersonic adé und wandern zum Major Warner ab. Dort erscheint im Sommer 2005 auch "Dark Light". Das Erfolgsrezept ist daselbe geblieben. Nicht mehr ganz so rockig wie "Love Metal" mit einer erheblich poppigeren Schlagseite, kredenzen Valo und co. ihren Fans wieder morbide angehauchte Rocksongs.
Quelle: http://www.laut.de/wortlaut/artists/h/him/biographie/index.htm
Re: Bands
satyrlittlewolf - 18.03.2006, 14:08
Hihi, das war ja mal fällt. Aber warum steht da nicht, was die vor 2000 gemacht haben bzw und wie die so plötzlich zum major gekommen sind? Morbide? Die Stücke kenne ich noch nicht... Im Ernst, mir ists halt nicht wirklich krank genug...
Sorry, genug gelastert und nichts desto trotz haben die für ihre verkauften Platten sehr hart gearbeitet haben. Und auch, wenn ich sowas als Radiopop bezeichne finde ich es beachtlich, so viele Platten mit solch nem Sound zu verkaufen. Und stören tuts mich wahrlich nicht. :D
Re: Bands
Coco - 18.03.2006, 14:11
Extra für Dich lieber Jürgen,werde ich mich bemühen,etwas vor ihrer Kommerzzeit zu finden! :D
Re: Bands
satyrlittlewolf - 20.03.2006, 13:18
Hihi, gestehe, dass ich gestern die Greatest Lovesongs bei mir gefunden habe. Hat wohl mal irgendwer bei mir vergessen bzw wohl gg zehn andere Platten getauscht...
Re: Bands
Coco - 20.03.2006, 13:20
*seufz*
Hast Du sie denn auch angehört??
Re: Bands
satyrlittlewolf - 20.03.2006, 13:31
Noch nicht. Aber, wenn ich die mit in den Bus nehme, wirst Du es als erste erfahren.
Ging damals mal darum, dass ich den Reaper mal gern interpretieren wollte bzw immer noch gern versuchen möchte.
Und unser damaliger Gitarist/Keyboarder hatte bzw kannte das Priest Original nicht. Und wenn ich daran denke, dass der sich meine damalige komplette Gesangsanlage untern Nagel gerissen hat, ist das sogar meine teuerste CD.
Re: Bands
blackno1 - 23.03.2006, 18:34
och, ich find die auch schön, die greatest lovesongs :-) ich hab die gekauft damals und ich steh dazu :D die danach nicht mehr...
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