Verfügbare Informationen zu "Beitrag über Sprühhalsbänder"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous - knuddelmutti - Magescq Forum: Forum der IDG-IRJGV Gruppe Heinsberg Forenbeschreibung: Hier treffen sich die Hundefreunde ;) aus dem Unterforum: Halsband, Geschirr und oder Halti.. Antworten: 8 Forum gestartet am: Montag 05.02.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Beitrag über Sprühhalsbänder Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 2 Monaten, 15 Tagen, 19 Stunden, 21 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Beitrag über Sprühhalsbänder"
Re: Beitrag über Sprühhalsbänder
Anonymous - 07.01.2008, 12:30Beitrag über Sprühhalsbänder
Gefunden im grossen www....
Köpfchen statt Knöpfchen...
...das gilt auch für die viel gepriesenen Sprühhalsbänder, die in verschiedenen Ausführungen den Markt erobert haben. Spätestens seit uns Hundenanny Katja Geb-Mann allwöchentlich im deutschen Fernsehen vorführt, wie jeder Hund, ganz gleich welches Problem er seinen Haltern vermeintlich oder tatsächlich bereitet, mit Einsatz einer Fernbedienung in das Verhalten gepresst werden kann, das Herrchen oder Frauchen beliebt, finden die Halsbänder, die einen angeblich völlig harmlosen Spraystoß von sich geben, steigenden Absatz.
Doch schon der gesunde Menschenverstand lässt einen aufhorchen, wenn Hersteller und Anwender behaupten, dass der jederzeit auszulösende Sprühstoß für den Hund „gar nicht schlimm“ sei. Da fragt man sich doch selbst nach nur kurzem Nachdenken, wie es denn möglich sein soll, instinktive, genetisch fixierte Verhaltensweisen wie zum Beispiel das Jagdverhalten durch etwas zu unterdrücken, das dem Hund gar nichts ausmacht?! Dem Hundehalter wird generös angeboten, das Gerät doch selbst mal in die Hand zu nehmen oder um den Hals zu legen, während der Trainer den Auslöser betätigt... und tatsächlich, so schlimm war das doch gar nicht. Ein kurzes „Zischhhh“ mit etwas feucht-kalter Luft. „Ja“, bestätigt der überzeugte Hundehalter, „das war gar nicht schlimm.“ Was Hersteller und Trainer jedoch geflissentlich verschweigen (aus Unwissenheit oder in betrügerischer Absicht?!), ist die Tatsache, dass plötzlich auftretende, nicht eindeutig zuzuordnende Zischlaute beim Hund als Angst auslösende, sogar lebensbedrohliche Laute abgespeichert sind, bei denen sofort die Flucht ergriffen werden muss. Jeder kennt den Anblick eines Hundes, der sich selbst im Körbchen `zig mal um die eigene Achse dreht, bevor er sich schließlich gemütlich niederlegt. Es handelt sich bei dieser Verhaltensweise um ein Erbe aus den Zeiten, in denen der Hund noch weitgehend draußen in Freiheit lebte. Bevor er sich hinlegte, drehte er sich mehrfach im Gras oder Laub, um die ausgesuchte Liegestelle als ungefährlich abzusichern. Sollte beim Drehen ein Zischlaut (zum Beispiel von einer Schlange) zu hören sein, würde er sich durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Biologisch sinnvoll... und diesen genetisch fixierten, Angst auslösenden Zischlaut bringen wir Menschen nun in den unmittelbaren Kopfbereich des Hundes! Und drücken vielleicht gleich mehrfach das Auslöseknöpfchen, worauf der Hund ganz leicht nicht nur in Angst, sondern sogar in Panik versetzt werden kann – ohne die Möglichkeit, sich durch die Flucht zur retten!
Eigentlich ist dieser Umstand allein schon Grund genug, niemals zu erlauben, dass einem uns anvertrauten Lebewesen ein solches Gerät angetan (im wahrsten Sinne des Wortes!) wird. Es gibt aber noch mehr Probleme:
Der Hund weiß nie, wann und vor allem warum der Sprühstop ausgelöst wird, befindet sich also in ständiger Erwartungsunsicherheit. Wer wissen möchte, wie sich das anfühlt, dem empfehle ich folgendes Eigenexperiment, das nicht in Anwesenheit eines Hundes durchgeführt werden sollte, damit dieser nicht unnötig verunsichert wird: Bitten Sie ein Familienmitglied oder einen Freund, Sie wirklich stark zu erschrecken, zum Beispiel durch einen lauten Schrei oder dadurch, dass er plötzlich die Stereoanlage zu voller Lautstärke aufdreht oder zwei Töpfe aufeinander schlägt, wenn Sie gerade überhaupt nicht damit rechnen, sich zum Beispiel entspannt im Sessel zurücklehnen oder gerade mit Freunden Karten spielen. Das Experiment sollte mindestens mehrere Stunden, am besten ein oder zwei Tage dauern und der Schreckreiz sollte in dieser Zeit mehrfach ausgelöst werden – ohne dass Sie wissen, wann dies sein wird. Sie werden merken, dass der eigentliche Reiz, wenn er dann endlich auftritt, bei weitem nicht so schlimm zu ertragen ist, wie die zermürbende Warterei auf ihn. Obwohl man ihn fürchtet, wünscht man ihn schon beinahe herbei in der Hoffnung, dann wieder eine Weile Ruhe zu haben, was aber nicht so ist, da er kurz nach dem Auftreten ein zweites oder drittes Mal ausgelöst wird und dann wieder stundenlang gar nicht, ganz wie es Ihrem Helfer beliebt. Keine angenehme Vorstellung, nicht wahr?!
Aber es gibt noch weitere Probleme. Gleich mehrere ergeben sich aus der Tatsache, dass Hunde über gedankliche Verknüpfung lernen. Trägt der Hund das Halsband und erhält den Sprühstoß, wenn er zum Beispiel auf mehrfachen Zuruf nicht kommt, so möchte der Mensch ihm damit zeigen, dass er dafür mit Schreckreiz bestraft wird, dass er ungehorsam ist. Es kann aber gut sein, dass er in genau diesem Moment zu einem kleinen Kind, einem Jogger oder einem anderen Hund schaut – und den Strafreiz damit verbindet. Das Ergebnis ist dann ein Hund, der noch immer nicht besser auf Abruf reagiert, dafür aber Ängste, evtl. sogar durch die Angst ausgelöste Aggressionen, gegen das entwickelt, was er gerade sah. Die Hundehalter sind dann ratlos, weil ihr Hund „plötzlich“ kleine Kinder meidet oder Jogger anknurrt, mit denen er doch bisher bestens auskam. Viele solcher Beispiele finden sich in meiner Hundeschule ein, erst kürzlich ein Rodesian Ridgeback Rüde, dessen Sprühhalsband immer ausgelöst wurde, wenn er zum Wildern durchbrennen wollte. Bei diesen Spaziergängen war allerdings auch immer seine Gefährtin, der Zweithund der Familie, anwesend. Die Halter kamen nun nicht wegen des unerwünschten Jagdverhaltens zu mir in die Hundeschule, mit dem sie sich inzwischen abgefunden hatten, sondern weil der Rüde seit Wochen die Nähe der Hündin mied. Immer wenn diese den Raum betrat oder sich, so wie früher, zu ihm kuscheln wollte, verließ er mit ängstlichem Gesichtsausdruck das Zimmer und das konnte man sich nicht erklären... Was hatte man diesen beiden Hunden angetan! Welche Gefühle wurden in den Tieren ausgelöst?! Der Rüde hatte nun Angst vor seiner Gefährtin, die er früher heiß und innig liebte, während diese nicht verstehen konnte, weshalb er, der vorher immer leidenschaftlich mit ihr spielte und tobte, sie jetzt mied. Die gleiche Trainerin, die den Einsatz des Sprühhalsbandes empfohlen hatte, empfahl jetzt übrigens, einen der Hunde abzugeben, weil die Tiere sich unterschiedlich entwickelt hätten und einfach nicht mehr gut zueinander passen würden. Die Ängste des Rüden erklärte sie über die angeblich dominante Ausstrahlung der Hündin. Man könnte weinen, wenn Hunden mit einem solchen Schicksal gegenüber steht – oder es packt einen einfach nur die Wut.
Die Probleme gehen noch weiter, denn nichts generalisiert sich bei Hunden so schnell, wie Geräuschangst. Nicht nur dieser Rüde, sondern auch zahlreiche andere Hunde entwickeln nach Einsatz des Sprühhalsbandes Ängste vor allen möglichen Geräuschen. Das Öffnen einer kohlsäurehaltigen Getränkeflasche, das Zischen von heißem Fett in der Pfanne, Knall- und Schussgeräusche, die dem Hund vorher egal waren, versetzen ihn jetzt in Angst und Schrecken. Der oben erwähnte Ridgeback Rüde zum Beispiel verzog sich mit eingezogener Rute unter den Tisch des Besprechungsraums, als ich eine Wasserflasche öffnete. Dies tat ich nicht, weil ich Durst hatte – trauriger Weise gehört es inzwischen schon fast zum Standardprogramm beim ersten Kennenlernen und Analysieren eines mir vorgestellten Hundes auszutesten, ob er schon mit Sprühhalsband gearbeitet wurde und welche Wunden dies an seiner Seele hinterlassen hat. Die Halterin war auch sehr erstaunt, als ich ihr nach dem „Flaschentest“ auf den Kopf zusagte, dass an ihrem Hund sicher schon mit Sprühhalsband gearbeitet worden war. Das wollte sie mir eigentlich gar nicht erzählen, weil sie schon gehört hatte, dass ich gegen den Einsatz dieser Geräte bin. Nachdem ich sie auf die Reaktion ihres Hundes hingewiesen hatte, war sie sehr betroffen. Und wütend, nachdem ich ihr erklärte, weshalb ihr Rüde jetzt Angst vor der Hündin und vor allen möglichen Geräuschen hatte. Wütend auf die Trainerin, die sie auf diese „unerwünschten Nebenwirkungen“ nicht aufmerksam gemacht, sondern immer erklärt hatte, wie harmlos der Einsatz des Gerätes sei. Für mich stellt sich die Frage, ob Kollegen, die es einsetzen, um diese Nebenwirkungen nicht wissen, oder ob sie diese bewusst verschweigen, weil kaum jemand bereit wäre, den Einsatz zu erlauben, wenn sie bekannt wären. Und ich stelle mir die Frage, was von beiden eigentlich schlimmer ist...
Last not least gibt es Probleme mit der Technik. Es soll schon vorgekommen sein, dass das Gerät durch andere Funkfrequenzen oder sogar die Fernbedienung eines in der Nähe befindlichen Halsbandes an einem anderen Hund ausgelöst wurde. Der Strafreiz wird dann also einem Hund verabreicht, der einfach nur herumsteht oder gerade spielt oder sonst etwas tut. Das steigert die Erwartungsunsicherheit natürlich noch mehr und erhöht die Trefferquote auf Fehlverknüpfungen immens. Zusätzlich löst es nicht immer zuverlässig aus, kann zum Beispiel durch Wetterlagen mit feuchter Luft (Nebel, Regen) verzögert oder gar nicht reagieren. Schließlich zeigt es auch nicht an, wann die Batterie leer ist, wodurch es passieren kann, dass der Auslöser gedrückt wird und nichts geschieht. Dann käme man durch das Ausbleiben des Strafreizes (wenn der Hund denn überhaupt verstanden hätte, wofür er eigentlich bestraft werden soll) in den Bereich der variablen Bestätigung, was das unerwünschte Verhalten sogar noch verstärkt. Der Hund würde nämlich lernen, dass er das Verhalten nur immer wieder zeigen muss, bis er schließlich wieder zum Erfolg (in diesem Fall das Ausbleiben des Strafreizes und die erfolgreiche Durchführung des Verhaltens) kommt.
Man kann es also drehen und wenden, wie man will: Sprühhalsbänder sind ganz und gar nicht harmlos, im Gegenteil sogar sehr gefährlich. Manche Hunde werden durch sie so verunsichert, dass sie in die so genannte erlernte Hilflosigkeit fallen, was zur Folge hat, dass sie kaum noch Aktionen zeigen oder Handlungen anbieten, weil sie in ständiger Angst vor dem für sie unkalkulierbaren Strafreiz leben. Um diesen Tieren – und ihren verzweifelten Haltern – zu helfen, braucht es ein meist lang angelegtes, gut durchdachtes Training, das den Hund aus dieser erlernten Hilflosigkeit und seinen vielfältigen Ängsten wieder herausholt.
Sprühhalsbänder gaukeln dem Hundehalter vor, mal eben schnell per Fernbedienung eine Lösung für vermeintliche oder tatsächlich entstandene Probleme zu haben. Aber so einfach ist das nicht. Hunde sind uns anvertraute, fühlende und denkende Lebewesen, die nicht beliebig manipulierbar sind und deren Lernverhalten sich von dem unseren ganz erheblich unterscheidet. Ich kann deshalb nur dringend empfehlen, jeden Ausrüstungsgegenstand und jede Methode, der/ die durch Hersteller oder Trainer empfohlen wird, vor Anwendung am Hund genau zu prüfen, sich gut zu informieren und im Zweifelsfall nach dem guten alten Motto zu entscheiden, das auch für unsere Hunde gelten sollte: Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.
© Clarissa v. Reinhardt
animal learn
P.S.: Hiermit lade ich alle Hundefreunde ein, bei der Verbreitung dieses Textes zu helfen. Ich erlaube als Autorin ausdrücklich, ihn (vollständig und unverändert und unter Nennung der Quelle) auf anderen Homepages zu veröffentlichen, auszudrucken und zu verteilen oder auf ihn hinzuweisen. Je mehr Menschen um die Tücken und Gefahren des Sprühhalsbandes wissen, je mehr Hunden bleibt dessen Anwendung – hoffentlich – erspart. Ein herzliches DANKE an jeden, der diesen Text weiter gibt.
_________________
Re: Beitrag über Sprühhalsbänder
knuddelmutti - 10.01.2008, 21:36
Ich bin trotzdem der Meinung , das in richtig angewanter Hand, ohne Citrusduft, in gewissen Situationen, oder bei gewissen Problemen, das Sprühhalsband (aber nur mit Fernbediunung richtig angewand, nicht son antibellding) in Ordnung ist.
Aber vorher sollten alle anderen Möglichkeiten !GENÜGEND! ausprobiert werden...
Bei Aalyah bin ich ja auch drauf und drann eins zu holen. Aber NUR gegen das bellentheater was sie anfangs bei einer Hundebegegnung macht..
beim spielen u.s.w soll sie ja bellen dürfen!
Aber noch versuche ich es weiter damit, schneller als sie zu sein :) also sie zu ermahnen bevor sie erst anfängt zu bellen. und sie dabei ab zu lenken...
Gruß Ilka
Re: Beitrag über Sprühhalsbänder
Anonymous - 11.01.2008, 01:07
Hallo,
bin auch Ilkas Meinung.
Die Sprühhalsbänder sind doch harmlos und bestimmt gibt es genügend Hunde die sich da nicht viel draus machen.
In der heutigen Zeit müssen Hunde auch funktionieren,
oder wie erkläre ich einem Hund ,nicht dauernd zu kläffen?
Kann ihm ja nicht sagen halt den Mund oder wir Beide werden obdachlos. :lol:
Und die Geduld der Nachbarn ist ja meist sehr kurz.
Re: Beitrag über Sprühhalsbänder
knuddelmutti - 11.01.2008, 01:20
Jo, kenn sogar son fall. bei meiner freundin war ein rottweilerrüde im haus.. dummerweise auf der 1. etage.. sprich jeder der in seine wohnung wollte. musste an dieser tür vorbei. und promt schlug der an.
kam dann auch irgendwann von der hausverwaltung. entweder ruhe. oder kündigung.. der bekam sein sprühhalsband.. wohl antibell in dem fall.. an wenn sie arbeiten war. und ruhe war seit dem..
Das ist denke ich einer der fälle.
Ein anderer wäre z.b. jagen.. wenn nix anderes geholfen hat, kann man das ausprobieren. lieber das als den hund ein leblang nur noch an der leine führen zu müssen..
gruß ilka
Re: Beitrag über Sprühhalsbänder
Magescq - 11.01.2008, 07:56Sprühhalsband - pfui Teufel?
Hallo,
man sollte bei den Sprühhalsbändern wirklich aufpassen, wofür man sie benutzt und die Risiken (siehe Aertikel von Fr. v. Reinhardt) bedenken. Nicht benutzen, Ilka, würde ich sie für's Bellen. Weißt Du ob Dein Hund das nicht mit den anderen Hunden verbindet und dann sowieso nicht mehr mit Ihnen spielen würde? Ich kenne Deine Hunde nicht gut genug um zu wissen, ob sie vielleicht nur aus Aufregung bellen: Hey, da ist ein Artgenosse, ich will spielen, ich bin ja so aufgeregt. Es gibt im übrigen ein Buch über das Bellverhalten von Hunden, welches das Bellen ein wenig katalogisiert und Tipps gibt. Kein weltbewegendes Buch, aber es hilft schon ein wenig, das Bellen zu sortieren und entsprechend zu reagieren.
Bei Selma, die immer bellt, wenn es an der Tür klingelt habe ich es mit der vor die Schnauze gehaltenen Hand und dem Kommando "Halt" probiert. Es funktioniert, daß sie sehr rasch aufhört. Ok, ab hier übernimmt Frauchen.
Aber zurück zu den Sprühhalsbändern. Ja, ich habe auch eines und habe damit Selma das Sch... fressen abgewöhnt. Was, wie ich mir habe sagen soll, nicht so bedenklich ist wie wir Menschen meinen. Mit dem Kommando "Pfui" in Verbindung mit dem Sprühstoß hat sie es auch schnell gelernt. Inzwischen reicht das "Pfui". Klappt also. ABER: dann war ich der Meinung, daß sie mir ein bißchen viel Gras frißt (sie ist ja schließlich keine Kuh) und wollte das eindämmen. Monatelang hatte ich es ihr nicht mehr angezogen, glaubt ihr sie hätte auf dem Spaziergang auch nur einen Grashalm angerührt bevor ich überhaupt dazu kam das Sprayhalsband einzusetzen? Was anderes als Meideverhalten kann ich darin nicht sehen. Seitdem habe ich es nicht mehr benutzt.
Ängste oder Agressionen damit zu "trainieren" warne ich deutlichst davor, das geht in die Hose. Die Leute sollten mehr Gedanken an eine positiv gestaltete Hundeerziehung "verschwenden", wie mal rasch eben zu Hilfsmitteln negativer Art zu greifen. Erziehung braucht Zeit, Geduld und Konsequenz, manchmal über einen wochen- oder sogar monatelangen oder noch längeren Zeitraum. Tolles Beispiel: Unsere Renate mit Kira. Kira jagt ab und an mal. Renate hat Monate - MIT ERFOLG - daran gearbeitet, das abzubauen. Es hat viel Arbeit bedeutet, aufmerksames Spazieren gehen, den Hund beobachten, Trockenübungen bei wenig Ablenkung, Gespräche mit Freunden beim Spaziergang unterbrechen,... Es hat sich gelohnt. Wenn man aufmerksam ist, läßt sie sich rechtzeitig abrufen oder sogar der Knüller schlechthin "warnt" Frauchen vor, daß sie gleich startet, in dem sie sich umdreht und Frauchen fragend anguckt, darf ich? Nein!!!!!!!!!!!!
So, das war es für's Erste.
Re: Beitrag über Sprühhalsbänder
knuddelmutti - 11.01.2008, 12:31
ich sagte ja bereits das es dann der letzte Versuch wäre.. noch bin ich nicht so weit. und alle die uns kennen, wissen das wir an diesem problem ja nicht erst seit gestern arbeiten..
Selbst wenn es ein begrüßungsbellen ist (was ich eher nicht glaube, es hört sich eher an wie ein hofhund der den besuch aufm hof "stellt"
Dann ist es doch unangenehm und muss irgendwie auch ein ende finden.
Wenn sie einmal kurz Wuf.. ich bin da toll du auch.. sein würde.. aber sie hält sich ja bis zum ich sag nun mal Berührkontak drann...
Ich würde dieses mit der Hand vor die Schnautze mal gerne Probieren. Könntest Du da mal ein wenig Zeit mit mir verbringen und mir das mal genauer Zeigen und erklären..
Gruß Ilka
Re: Beitrag über Sprühhalsbänder
Anonymous - 11.01.2008, 17:16
Ilka,
über die Schnauze greifen
und es funktioniert, jedenfalls bei meinen Hunden.
In Abwesenheit geht das natürlich nicht.
Re: Beitrag über Sprühhalsbänder
knuddelmutti - 11.01.2008, 17:33
Der funtzt nicht..
da dreht die sich wieder raus und bellt weiter..
Gruß Ilka
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Forum der IDG-IRJGV Gruppe Heinsberg
Billy Jean , Hexe und Summsel in MG - gepostet von hommelheide am Sonntag 30.09.2007
Komme jetzt auch wieder - gepostet von Mel am Mittwoch 18.07.2007
ab wann ......... - gepostet von hommelheide am Donnerstag 02.08.2007
geich auf RTL.. wieder der dackel..... - gepostet von knuddelmutti am Sonntag 18.03.2007
Erste Hilfe am Hund - gepostet von hoppeditz am Montag 23.04.2007
Heute Ultraschalltermin - gepostet von knuddelmutti am Dienstag 04.12.2007
Weiße Schäferhunde in Agility Aktion! - gepostet von knuddelmutti am Sonntag 11.02.2007
Ähnliche Beiträge wie "Beitrag über Sprühhalsbänder"
Ist es Euch egal,was Andere über Euch denken? - Urschl (Dienstag 06.02.2007)
Über Träume im Allgemeinen - martina (Montag 10.04.2006)
how many filmed songs do we have of frida in the 60's ? - frenchy (Donnerstag 18.10.2012)
(nur ein beitrag) - HITMAN-47 (Samstag 24.12.2005)
Sprengmeister - Sprengmeister (Mittwoch 30.07.2008)
Die Person Über mir ... =) - Lina* (Sonntag 19.11.2006)
der poster über euch - fallen AnqeL <3 (Sonntag 19.11.2006)
Die Kritik über CS - $ekto (Donnerstag 18.01.2007)
Ein paar Worte über euch - vanessa (Samstag 10.09.2005)
Skillungen und was ihr über die Zukunft denkt - Wendel (Mittwoch 24.01.2007)
