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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous Forum: Quasselmamas unter sich Forenbeschreibung: Wir reden über Gott und die Welt aus dem Unterforum: Rezepte Antworten: 2 Forum gestartet am: Donnerstag 26.01.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Küchle Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 1 Monat, 16 Tagen, 16 Stunden, 8 Minuten
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Re: Küchle
Anonymous - 07.02.2006, 20:42Küchle
Fasnetsküchle
Zutaten:
500 g Mehl, 15 g Hefe, 50 g Zucker, knapp 1/4 Liter Milch, 1 Teelöffel Salz, 1 - 2 Eier, 50 - 80 g Butter, 250 g Schmalz
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel geben und warmstellen, die Hefe mit etwas Zucker und lauwarmer Milch verrühren. In der Mitte des Mehls eine Vertiefung machen, eine kleinen Teil des Mehls mit der Hefe und Milch zu einem dick-flüssigen Vorteig anrühren, diesen leicht mit Mehl betsäuben und die mit einem Tuch bedeckte Schüssel warmstellen.
Nach ca. einer halben Stunde, wenn der Vorteig gut gegangen ist, stellt man den eigentlichen Teig her: Zucker, Salz und lauwarme Milch zum Vorteig geben und alles verrühren. Nun die erwärmten Eier, die zerlassene Butter und so viel Milch dazutun, dass ein zarter Teig entsteht, den man so lange knetet, bis er Blasen zeigt und sich vom Löffel und der Schüssel löst.
Dann stellt man ihn wieder zum Aufgehen warm und bedeckt ihn mit einem Tuch.
Nach ca. 30 Minuten den Teig auf dem Nudelbrett etwa fingerdick auswellen, mit dem Backrädchen Vierecke ausschneiden und sie dann in heißem Schmalz backen, bis sie zartbraun sind. Aus dem Fett nehmen und gut abtropfen lassen. Nach dem Erkalten die Küchle nach Belieben mit Puderzucker oder Zimt und Zucker bestreuen
Re: Küchle
Anonymous - 07.02.2006, 20:43Nonnenfürzle
Nonnenfürzle
Dieses duftige Gebäck müsste eigentlich korrekterweise Nonnenfürtchen heißen, was sich von dem mittelniederdeutschen Wort "nunnekenfurt" ableitet und soviel bedeutet wie "von den Nonnen am besten zubereitet". Ein Witzbold machte daraus den nicht ganz salonfähigen, aber heute überall gebräuchlichen Namen, um den sich dann natürlich bald allerhand Legenden rankten. So soll bei einem Essen eine große Schale voll dieser duftenden Köstlichkeiten serviert worden sein, und ein alter Domherr und Feinschmecker griff sich gleich das größte heraus und sagte schmunzelnd: "Ich nehme das von der Oberin."
Zutaten:
500 g Mehl, 30 g Hefe, 60 g Zucker, 1/4 Liter Milch, 60 g Butter oder Margarine, 1 Prise Salz, Schale einer halben Zitrone, 4 Eier, 100 g Sultaninen, Backfett
Zubereitung:
Mehl in eine Backschüssel geben, in der Mitte eine Vertiefung eindrücken, die zerbröckelte Hefe mit einem Teelöffel Zucker und etwas lauwarmer Milch dazugeben und mit etwas Mehl zum Vorteig verrühren, der zugedeckt 30 bis 40 Minuten gehen muss. Den Vorteig mit den restlichen Zutaten zu einem lockeren Hefeteig schlagen, 40 Minuten gehen lassen. Mit dem Teelöffel Teigstücke abstechen und in heißem Fett goldbraun backen.
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