Rettung

Nachtperle's Plauderecke
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    Re: Rettung

    Nachtperle - 05.01.2008, 21:04

    Rettung
    Rettung
    Viele Menschen suchen Rettung und Leben (Johannes 5:39); auch Christen tun dies. Doch wenn man die Frage stellt, wodurch Rettung erreichbar sei oder wie man sie erhalten könne, dann sind die Antworten oft verschieden. Manche beantworten die Frage so: ‘durch den Glauben an Christus’, andere sagen: ‘durch Glauben, gewiß, aber unsere Werke gehören dazu, denn Glauben ohne Werke ist tot’ (Jakobus 2:14-26). Daraus folgt dann die Ungewißheit bezüglich der Rettung, die Frage, ob denn unsere Werke auch ausreichend sind - tue ich auch genug? bin ich würdig? andere tun doch so viel mehr! - und es entsteht im Sinn ein bleibendes ‘Vielleicht?’ (Zephania 2:3); das Bewußtsein der eigenen Unzulänglichkeit und Sündhaftigkeit läßt die eigenen Anstrengungen ansteigen, manchmal bis zur Unerträglichkeit, mit dem Ziel, Sünden durch gute Leistungen ‘auszugleichen’; aber Bedrückung und Unsicherheit bleiben.

    Was sagt uns die Bibel?

    Versuchen wir doch, in möglichster Kürze herauszufinden, welche Antwort uns Gottes Wort, die Bibel, in dieser Frage gibt. Ist das ‘Vielleicht?’ von Zephania - seinerzeit vor der Zerstörung Jerusalems durch die Babylonier durchaus angebracht - heute für Christen noch anwendbar, das heißt eine im Glauben verbindliche Aussage, jetzt, nachdem Christus gekommen und für Sünder gestorben ist? In Ihm haben wir Klarheit und Gewißheit, dass Er Rettung brachte, Rettung ist! Durch ihn haben wir die feste Zuversicht der Rettung des Sünders aus Gnade. ‘Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben’ (Joh. 3:36). Hier ist - wie auch bei zahlreichen anderen Aussagen Jesu - kein Raum mehr für ‘Vielleicht?’, für Zweifel an der Aussage des Sohnes Gottes. Doch was besagt das Wort ‘glauben’ in diesem Zusammenhang?

    Glauben an Christus als Sühnopfer

    Betrachten wir doch die Ausführungen des Paulus zu diesem Thema in seinem Brief an die Christen in Rom. Zuerst zeigt er in seinen Darlegungen, dass sowohl Nichtjuden (Röm. 1:19-20) wie auch Juden (Röm. 2:1) ohne Entschuldigung vor Gott sind, demnach also auch wir selbst: wir sind unter der Sünde, verurteilt (Röm. 3:9-10). Würde sich jemand seine Rechtfertigung, seine Rettung vor Gott ‘verdienen’ wollen, so müßte er das ‘ganze Gesetz’ halten (Jak. 2: 1), denn die Verheißung war gegeben: ‘wer dieses tut, wird leben!’ Das jedoch erwies sich als unmöglich (Röm. 3:20; Apg. 15:10).

    Gott aber hat uns aus Gnade gerechtfertigt. Auf welche Weise? Etwa einfach durch einen Akt der Vergebung auf Grund seiner Allmacht? Nein! Wir dürfen nie vergessen: der Gott des Himmels ist ein heiliger Gott! Er hat mit Sünde nichts gemein, keinen Anteil am Bösen oder an Finsternis, und er wird Sünde nicht ungestraft lassen; und er wird auch seine eigene Gerechtigkeit, seines Thrones Grundfeste, nicht beugen! Aber dennoch ist seine Gerechtigkeit geoffenbart worden, ohne Gesetz, durch Glauben an Jesus Christus gegenüber allen und für alle, die ‘glauben’.

    Nicht durch Gesetzeswerke - für Juden- und nicht durch andere Werke oder menschliche Leistungen - für Nichtjuden (Eph. 2:5,8-9) - sind wir gerechtfertigt (Röm. 3:23); es ist Gottes Geschenk in Christus denen, die glauben (Römer 3:24). Hat Gott hier etwa seine Gerechtigkeit bezüglich der Sünde verletzt? Nein! Er hat sie erwiesen (Röm. 3:25-26)! Denn die Sünden wurden verurteilt, bestraft; ein Sühnopfer wurde bestellt: ein vor Gott Unschuldiger, der die Sünden auf sich nahm, der ohne eigene Schuld die Schuld der anderen trug. Gottes Gerechtigkeit blieb bestehen, vollkommen! Die Sünder jedoch können Gott jetzt nahen, bekleidet mit und umhüllt von der Gerechtigkeit Christi, die vor Gott gilt, wenn sie diese denn im Glauben annehmen.

    ein Beispiel

    Ich will versuchen dies an einem Beispiel zu erläutern: Ein Angeklagter steht wegen eines schweren Vergehens vor Gericht. Die volle Schwere des Gesetzes wird angewandt; er wird verurteilt; die Schuld zu sühnen oder die Strafe zu tilgen, zu bezahlen steht jedoch außerhalb seiner Möglichkeiten.

    Der Richter aber, nachdem er Recht gesprochen, ihn verurteilt hat, steigt vom Richterstuhl herab und bezahlt seine Schuld. Der Angeklagte verläßt als freier Mann das Gericht. Er ist gerecht gesprochen, dem Gesetz und der Gerechtigkeit sind genüge getan; er kann nicht wiederum angeklagt werden; die Schuld ist bezahlt.

    Der Richter ist Gott; er hat die Strafe durch das Opfer Jesu bezahlt. Und wann immer künftig ein Ankläger, ein Verkläger, Gläubige vor Gott verklagen würde, so würde Gott auf die bezahlte Schuld, auf das Sühnopfer verweisen. Es ist nicht seine eigene Gerechtigkeit, in der ein Christ jetzt lebt, aber er darf in der Gerechtigkeit eines andern leben; keine Verdammung jetzt für die, die in Christus Jesus sind (Röm. 8:1). Er darf als legal gerecht Gesprochener leben. Natürlich könnte er - um im Bilde zu bleiben - sagen: ich will nicht, dass jemand meine Schuld bezahlt; ich lehne dieses Lösegeld ab, nehme es nicht an. Dann wäre er noch der Verurteilte. Aber wenn er es annimmt, bedarf es keinerlei eigener Anstrengungen mehr, um freigesprochen zu werden; er ist freigesprochen! Ihm wurde Gerechtigkeit geschenkt!

    Jesu Sühnopfer - das Geschenk Gottes

    Jesus hat die Sünden der Menschen vor Gott gesühnt; Gott hatte ihn zu diesem Zweck gesandt; es war sein Geschenk an die verurteilte Menschheit. Und dieses Geschenk Gottes schließt noch mehr ein; wer Jesus annimmt im Glauben, hat die Vollmacht erhalten ein Kind Gottes zu sein (Joh. 1:12). Er (oder sie) darf Gott ‘Abba’ nennen (Röm. 8:15); Wie dürften wir da wohl an seiner Liebe zweifeln, ihr nicht trauen (Matth. 7:11; Röm. 8:32,38-39)?

    Stelle Dir einmal folgendes vor: Du siehst in einer Familie ein Kind fleißig helfen bei der Hausarbeit und anderen anfallenden Tätigkeiten; es verrichtet viele ‘gute Werke’. Wenn Du es fragst, warum es dies alles tut, wie wird es wohl antworten? Wird es vielleicht sagen ‘ich tue das, damit mein Vater mich liebt’, also um die Liebe des Vaters zu verdienen, oder ‘ich tue das, denn ich gehöre zur Familie; ich habe einen Vater, der mich liebt; ich bin ständig bei ihm, und ich möchte ihm eine Freude machen; ich gehöre zu ihm, und er ist stets für mich da’? Wie würde wohl ein Christ über sein Tun denken, wenn er weiß, dass Gott seine Schuld in Christus bezahlt hat, dass ihm voll vergeben wurde und er ein Glied der Familie des Vaters ist?

    Natürlich kann jemand das Opfer Jesu im Unglauben ablehnen; doch wenn er das tut - so wie damals manche hebräischen Christen, die wieder über die Einhaltung des Gesetzes, durch Werke, Gottes Gunst und Gerechtigkeit erlangen wollten -, dann bleibt kein anderes Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, denn es gibt kein anderes (Hebr. l0:26,29). Wenn Du also fragst bezüglich Deiner Rettung ‘tue ich genug? bin ich würdig?’ - Nein! Du tust nicht genug zu Deiner Rettung, selbst wenn Du 24 Stunden täglich aktiv wärst! Nein! Du bist aus Dir selbst her, aus Deinem Tun her nicht würdig! -, wenn Du meinst, Deine Werke trügen zu Deiner Rettung bei, dann hältst Du Christi Opfer für nicht ausreichend, für ergänzungsbedürftig! Dann hoffst Du auf Verdienst, baust auf Deine Leistung! Dann lastet ein beständiger Druck auf Deinen Schultern, der auf Dauer unerträglich werden kann! Dann taucht auch das ‘Vielleicht’ wieder auf! Wenn Du auf Deine Werke baust, dann bist Du aus der Gnade gefallen (Gal. 5:4; Röm. 11:6; 2.Tim. 1:9; Titus 3:7). Du erwartest dann nicht mehr Gnade, sondern Lohn (Röm. 4:4-5).

    Was ist Gott für Dich?

    Was ist Gott für Dich? Ist er ein liebender Vater oder siehst Du ihn als einen Buchhalter, der Sünden gegen gute Werke aufrechnet, den Du durch Deine Leistungen bewegen willst, Sünden zu übersehen? Dass eine solche Verfahrensweise dem Wesen Gottes widerspricht, wußte schon der Psalmist (Psalm 130:3). Oder siehst Du in Gott eine Schreckensperson, die bei jedem Straucheln eines Menschen mit dem ewigen Tod droht? Haben wir einen liebenden Vater und auch einen liebenden Fürsprecher (1.Joh. 2:1-2), der, vom Vater gesandt, aus freiem Willen sein Leben für uns gab? Wie siehst Du sie, den Vater und den Sohn? Lerne sie kennen, wie sie sind (Joh. 17:3), und lasse Dich von Deinem Vater im Glauben an Jesus Christus beschenken (Joh. 3:16). Vertraue seinem Geschenk, seiner Liebe, und lasse Dich von seinem Heiligen Geist leiten.

    Wie steht Paulus zu Werken?

    Paulus, ein aktiver Mann, als Jude ein Eiferer, wurde als Christ ein sehr toleranter Mensch (Röm. 14; 1.Kor. 8; 1.Kor. 10:23-33), aber wenn es um die Frage der Rettung, um die Stellung Christi ging, war er unnachgiebig, denn hier ging es um das Heil, um die Kernfrage der guten Botschaft, des Evangeliums (1.Kor. 2:2; Gal. 2:5); ein verfälschtes, ein anderes Evangelium konnte er nicht hinnehmen (Gal. 1:6-9). Das Evangelium der Rettung aus Glauben an den Sohn Gottes, der für Sünder starb, das war sein Evangelium, das Evangelium der Bibel!

    Aber ist nicht Glaube ohne Werke tot? Gewiß! Lass uns den Gedanken betrachten, biblisch prüfen! Es gibt Menschen ohne religiösen Glauben, die jedoch viele gute, humane, soziale oder auch idealistische Werke verrichten, ja die sogar große Opfer für andere bringen. Aber Werke ohne Glauben heben die Sünde nicht auf, ersetzen nicht das Sühnopfer. Und Werke können auch nicht zum Sühnopfer und damit zur Gerechtigkeit vor Gott und zu Deiner Rettung beitragen; Christi Opfer dagegen ist vollkommen ausreichend, weder wiederholungs- noch ergänzungsbedürftig; nur Glaube ist erforderlich! Aber echter Glaube ist nicht tot; darum folgert Paulus unmittelbar, nachdem er erklärte, dass wir nicht aus Werken gerettet seien, sondern aus Gnade, wir seien erschaffen in Christus Jesus ‘zu guten Werken’ (Eph. 2:8-10). Er erklärte, dass Glaube in Liebe wirksam wird (Gal. 5:6; 6:10). ‘Wirkt’ hat die gleiche sprachliche Wurzel wie ‘Werk’. Zahlreiche weitere Äußerungen bestätigen diese Haltung von Paulus. Dasselbe können wir aus den Worten Jesu entnehmen, der uns einerseits deutlich sagt ‘wer an den Sohn glaubt, wird leben’, andererseits aber gute Werke als ein Merkmal seiner Nachfolger bezeichnet. An ihren Früchten sind seine Jünger zu erkennen (Matth. 7:16,20). Allerdings bestehen diese Früchte nicht nur aus Predigtdienst, sondern aus guten Werken in Liebe im ganzen christlichen Leben, auch im Alltag, aus Werken gemäß dem Willen Gottes (Matth. 7:21-23). Was ist der Wille Gottes? Er gibt uns da keinen Katalog von Tätigkeiten, so wenig wie er einst einem Fragesteller genau sagte, wer sein Nächster sei (Luk. 10:30-37)! Aber wir haben sein Wort und das Beispiel seines Sohnes, wir haben die Leitung des Heiligen Geistes und grundsätzliche Aussagen, die wir dann auf unsere Lebenssituation anwenden dürfen, wie z.B. 2.Korinther 7:1. Und wir haben die gnadenvolle Zusicherung, die allen gilt, die in Christus Jesus sind: keine Verurteilung jetzt (Röm. 8:1). Aber was immer wir tun: alle diese guten und christlichen Werke tragen nicht zu unserer Rettung bei, denn wir sind gerettet aus Gnade im Glauben an und durch das Opfer Christi; die Werke sind - notwendigerweise - die Früchte dieses Glaubens. Er bringt sie hervor so wie ein übervolles Herz Worte hervorströmen läßt (Luk. 6:45). Dazu bedarf es keinen wie auch immer gearteten Drucks, und es gibt auch keinen Druck unter der Leitung Jesu (Matth. 11:28-29).

    Aber Jakobus?

    Steht aber nicht Jakobus einem solchen Verständnis des Paulus entgegen (Jak. 2:14-26)? Jakobus und Paulus betrachten den gleichen Gegenstand, nämlich den Glauben, von verschiedenen Gesichtspunkten aus.

    Paulus macht deutlich, dass wir uns nicht durch Werke (selbst) erretten, sondern dass Gerechtsprechung aus Glauben kommt; dies zeigt er auch am Leben Abrahams (Röm. 1:17; 4:3,18-22). Jakobus spricht auch vom Glauben, von dem gleichen Glauben; er spricht auch von Werken; aber er stellt die Werke nicht neben den Glauben als zusätzliches Erfordernis, sondern zeigt, dass Glaubenswerke Bestandteil des Glaubens sind. Auch für Jakobus genügt Glaube allein! Um den Glauben geht es ihm von Anfang an (Jak. 1:3); sein Anliegen ist der lebendige Glaube, der in der Bewährung steht, und der bewährte Glaube empfängt die Krone des Lebens (Jak. 1:12). Jakobus kommt es darauf an, dass sich der Glaube in den Alltagssituationen, in Versuchungen und Herausforderungen der Zeit bewährt. Das Tun ist ein Kriterium für das Vorhandensein lebendigen Glaubens. Dabei dürfen Baum und Früchte, Glauben und Werke nicht verwechselt werden. Früchte existieren nicht zusätzlich zum Baum, sondern sind Teil des Baumes, Werke Teil des Glaubens. Nicht die Werke machen den Glauben, und gute Werke machen nicht den Glauben gut! Das ist wie beim Barometer: es gibt nicht gutes Wetter, weil das Barometer steigt, sondern umgekehrt; wir sehen an dem steigenden Barometer, dass es gutes Wetter gibt. So sehen wir auch an den Werken, ob Glauben vorhanden ist. Der Glauben ist das Erste und Entscheidende, die Werke folgen daraus.

    Lippenbekenntnisse sind kein lebendiger Glaube, obwohl das Bekennen unseres Herrn durchaus wesentlich ist (Röm. 10:9-10). Aber Bekenntnisse müssen sich im Tun verwirklichen (Jak. 2:15-17). Für Jakobus ist der Glaube zur Rettung nicht ergänzungsbedürftig; für ihn ist dieser Glaube eine Ganzheit; ohne Glaubenswerke fehlt dem Glauben ein Teil seiner selbst. Glaube, der nicht zum Gehorsam gegen Gott führt, bleibt wirkungslos. Darum zeigt Jakobus einen anderen Gesichtspunkt aus dem Leben Abrahams; Abrahams Glaube genügte; aber er bewährte sich dann in der Prüfung, im Tun, ebenso wie der Glaube Rahabs wirksam wurde in der Prüfung, bei ihr noch verbunden mit Barmherzigkeit (Jak. 2:21-26; Josua 2:12; Jak. 2:13). Jakobus sagt nicht, dass ein Glaube ohne Werke kein Glaube sei, sondern dass er ein toter Glaube sei. Glaube bildet mit seinen Werken eine Einheit. Der Glaube zielt auf Gottes Werk, kommt im Wirken zur Erfüllung, und damit wird der Glaube vollendet. So hat Jakobus keine andere Einstellung als Paulus. Der Glaube ist - allein - entscheidend für die Rettung aus Gnade. Doch ein lebendiger Glaube wird Frucht tragen, so wie Samen, dem Gott Wachstum gibt, Frucht trägt. Nicht dem Samen gebührt die Ehre, sondern dem, der Wachstum gibt, nicht dem Glaubenden, sondern dem schenkenden Gott und gnädigen Vater wie auch dem Sohn, unserem Herrn (Joh. 5:23).



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