Zu guter Letzt........

Nachtperle's Plauderecke
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    Re: Zu guter Letzt........

    Nachtperle - 05.01.2008, 20:39

    Zu guter Letzt........
    Zu guter Letzt.... ?

    Jehovas Zeugen (JZ), geleitet von der Wachtturm-Gesellschaft (WTG) und ihrer Leitenden Körperschaft (LK), die sie als Vertreter des in der Bibel erwähnten ‘treuen und verständigen Sklaven’ (Matthäus 24 und Lukas 12) ansehen, fühlen sich immer wieder - zu Recht - verletzt, wenn ihnen vorgehalten wird, dass sie keine Christen seien, weil sie nicht an Christus glaubten. Dieser Vorwurf ist unberechtigt, weil sie tatsächlich an Christus als den Sohn Gottes glauben, von seinem Tod als von dem ‘Lösegeld’ sprechen, ihn auch als Herrn bezeichnen.

    Dennoch erhebt sich die Frage, ob Christus bei ihnen die Stellung einnimmt, welche die Bibel ihm gibt. Nach ihr ist er der Mittelpunkt des Heilsplans Gottes, die Grundlage alles Glaubens an Gott, der Mittler zwischen Gott und Menschen, das Licht der Welt, das Wasser des Lebens, der Weg zu Gott dem Vater usw. Dem werden zwar JZ nicht widersprechen; doch wenn man ihnen zuhört, ihre Vorträge anhört, ihre Zusammenkünfte besucht, dann stellt man fest: Jehova Gott lebt auf ihren Lippen, vielleicht auch in ihren Herzen, dann ist auch ihre Organisation bei ihnen stets gegenwärtig: der Ausdruck ‘Jehova und seine Organisation’ ist schon zu einer Stereotype, einer gängigen Redensart geworden, und auch der Sklave wird ständig erwähnt. Jesus Christus aber ist mehr ein ‘Programmpunkt’, wenn gerade einmal ein Wachtturm (WT) oder ein Buch, ein Königreichsdienst oder ein Vortrag ihn erwähnt. Im Gespräch, vom Herzen her, kommt er kaum vor außer als Abschlußanhängsel bei Gebeten und als gern erwähntes Beispiel für den Predigtdienst. Ich habe das in den letzten 20 Jahren intensiv beobachtet und weiß, wovon ich spreche; wenn jemand, wie geschehen, dies als Zufall abtun möchte, kann ich den Betreffenden nur auffordern, einmal die Gepflogenheiten bei den Zusammenkünften wie auch die Unterhaltungen bei Zeugen zu beobachten. Kein Zeuge wird je einen Vortrag halten, ohne Jehova zu erwähnen; Vorträge ohne die Erwähnung Christi, das kann man durchaus erleben. Ich hörte die Schlußansprache anläßlich eines Bezirkskonkresses: Dauer 50 Minuten; mehr als 50 Mal wurde der Name Jehova erwähnt; auch der ‘Sklave’, die Organisation, ihr Tun wurde hervorgehoben; doch Christus kam nicht vor.

    Kürzlich erschienen, am 15.12.2001 und am 15.03.2002, zwei WT, die Jesus zum Thema hatten; auch in dem künftig in der Theokratischen Predigtdienstschule zu verwendenden Buch wird auf den S.275-278 die Person Jesu herausgestellt, obwohl er in dem Buch, wenn man es als ganzes nimmt, natürlich wieder im Hintergrund steht (nach der während eines Kreiskongresses an Jugendliche gegebenen Empfehlung: zähle doch, wie oft der Name Jehovas und wie oft der Name Jesus erwähnt wird: Allerdings war diese Empfehlung nur als Mittel gegen das Einschlafen gegeben worden). Dennoch: sollten diese Artikel andeuten, dass Jesus künftig mehr in den Mittelpunkt gerückt werden wird, dass die Rechtfertigung allein aus Glauben an sein Opfer, die Rettung allein durch Ihn deutlich formuliert, ja hervorgehoben werden wird?

    Rechtfertigung wodurch?

    Keineswegs! Der WT vom 01.06.2002 gibt Anlass zum Nachdenken. Er schreibt auf S.17, Abs.16, unter dem Thema ‘An Jehovas Gerechtigkeit Gefallen finden’, Unterthema ‘Von Gott als gerecht betrachtet’: ‘Zu guter Letzt ist die Gerechtigkeit bei Menschen von dem Glauben an das Loskaufsopfer Jesu Christi abhängig’. Zu guter Letzt...!
    Schon die Formulierung sollte einen gläubigen Christen beunruhigen. Zu guter Letzt! Wer oder was denn noch? Das Loskaufsopfer Jesu Christi unter ‘ferner liefen...’! Durch wen oder was sonst kommt denn Rechtfertigung?

    1. Der WT, S.16, Abs.12-14, führt ‘die Werke’ an unter Hinweis auf 3.Mose 18:5: ‘Ihr sollt meine richterlichen Entscheidungen beobachten, durch die ein Mensch, wenn er sie tut, auch leben soll’. Als Menschen, die von Gott als gerecht betrachtet wurden, werden dann u.a. Noah, Abraham, Hiob, Rahab und Daniel angeführt. Auf welcher Grundlage wurden diese Menschen als gerecht betrachtet? Der WT sagt, dass sie ‘ihren Pflichten gegenüber Gott und Menschen nachkamen’, also Werkgerechtigkeit als Mittel zur Gerechtsprechung!

    2. Dann wird in Abs.15 ein weiterer Grund angeführt; Gerechtigkeit, so der WT, hat ‘sehr viel mit dem zu tun, was in ihrem (der Menschen) Herzen ist’. Dazu zählen Glaube an Jehova, Wertschätzung für ihn und seine Verheißungen sowie Liebe zu ihm. Also: Herzenseinstellung als Mittel der Gerechtsprechung!

    3. ‘Zu guter Letzt’ kommt dann der Glaube an das Loskaufsopfer Jesu Christi!

    Was ist zu diesen Ausführungen zu sagen?

    Zu 1. Paulus nennt zwar das Gesetz ‘heilig und gerecht und gut’ (Römer 7:12), aber gleichzeitig versichert uns die Schrift, dass niemand, weder ‘unsere Väter noch wir’, das Gesetz tragen oder erfüllen konnten (Apg. 15:10) mit der Folge, dass alle, die unter Gesetz sind oder sein wollen, verurteilt sind (Galater 3:10).

    Die vom WT angeführten Personen wurden nicht wegen ihrer Werke, sondern wegen ihres Glaubens als gerecht erachtet, und aus ihrem Glauben heraus entsprangen dann ihre Werke, als Frucht des Glaubens, nicht als Voraussetzung Hebräer 11:7-32 macht dies gerade an Beispielen wie Noah, Abraham und Rahab sehr deutlich. Auch bei Hiob wird der Glaube hervorgehoben (Hiob 9:2 und 19:25-26), der natürlich, wie jeder lebendige Glaube, zu Werken führt. Ein Noah, Hiob, Abraham kannten das Gesetz nicht einmal; aber sie hatten Glauben. Und was Daniel betrifft, so spricht sein ganzes Buch von seinem Glauben, und er wird daher in Hesekiel 14:14-20 als Gerechter erwähnt. Doch die Grundlage dafür ist der Glaube, nicht seine Werke. Die Bibel spricht von Glaubensgerechtigkeit (Habakuk 2:4, Galater 3:11); dieser Glaube hat dann Werke als Folge, (Jakobus 2:20,22), jedoch nicht als Voraussetzung.

    Zu 2. Gewiß ist es wichtig - kein Christ würde das bestreiten -, was im Herzen eines Menschen ist, was aus ihm hervorgeht. Aber das rechtfertigt uns nicht; vergessen wir nicht, dass das menschliche Herz trügerisch ist (Jeremia 17:9), unempfänglich wie ein steinernes Herz, so dass Gott sich vor die Notwendigkeit gestellt sah, uns ein neues Herz zu schaffen (Hesekiel 11:19 und 36:26; Jeremia 31:33); viele Menschen glauben an Jehova, aber nicht an Jesus als den Sohn Gottes. Sind sie gerechtfertigt, weil vielleicht Glaube oder Wertschätzung, gar Liebe zu Gott in ihren Herzen ist? Die Bibel spricht ein deutliches ‘Nein’!

    Zu 3. Und schließlich - zu guter Letzt - der Glaube an das Lösegeld Jesu Christi! Nein! Nicht zu guter Letzt, sondern allein durch diesen Glauben, einzig und ausschließlich durch Glauben an das Lösegeld Jesu Christi, Gerechtsprechung aus Gnade!

    Dazu nur einige Bibelverse:

    ... und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist .... Durch Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens (Röm. 3:24,27)

    Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabwe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme (Eph. 2:8-9)

    Wenn aber durch Gnade, so nicht mehr aus Werken, sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade (Röm. 11:6)

    ... errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit (vollbracht), wir getan hätten, sondern naach seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und die Erneuerung des Heiligen Geistes (Tit. 3:5)

    Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen (Gal. 5:4)

    Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir gottes Gerechtigkeit würden in ihm (2.Kor. 5:21)

    Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn vom Zorn gerettet werden (Röm. 5:9)

    ... indem ich nicht meine Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz ist, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens (Philip. 3:9)

    Die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, ist allein die Gerechtigkeit aus Glauben an das Opfer Jesu Christi.

    Dieses Opfer Jesu gilt nicht ‘zu guter Letzt’, ist nicht Ergänzung zu anderen Mitteln der Gerechtsprechung. Es allein bewirkt alles! Es ist Strafe ablösend (Gal. 3:13), stellvertretend (2.Kor. 5:21; 1.Petr. 2:24), erlösend (Eph. 1:7), sühnend (Röm. 3:25), versöhnend (2.Kor. 5:18-19; Kol. 1:21-22), vollauf genügend (Hebr. 10:12,18) und wurde freiwillig erbracht (Joh. 10:18).

    Wer ‘zu guter Letzt’ sagt, steht in Gefahr, dieses Opfer für gering, unvollständig, ja gewöhnlich zu erachten (Hebr. 10:29). Zu guter Letzt? Zu wie vielen Prozent trägt Jesu Opfer zur Rechtfertigung des Sünders bei?

    Christus die Mitte

    Für einen Christen ist Christus das Zentrum, auf das Gott, der Vater, in seinem Wort und durch seinen Geist hinsteuert, die Gläubigen hinführt. Christus ist Grundlage, Tür, Weg, Licht der Welt, Wasser des Lebens, Auferstehung und Leben selbst! Dies bedeutet keine Zurücksetzung des Vaters, wie manche Zeugen meinen, denn er wurde von Gott dazu gemacht; es ist der Wille des Vaters (Joh. 5:23).

    Zu guter Letzt? Im WT vom 01.03.2002, S.15 unter dem Thema ‘Jehova sorgt für uns’ wird von der WTG bzw. von der LK unter dem Bild des ‘treuen und verständigen Sklaven’ gesprochen, ohne den die Zeugen ja keine Speise zur rechten Zeit zur Verfügung hätten, die sie in den Publikationen der WTG und in den von der LK angeordneten Zusammenkünften erhalten. Dann wird Epheser 4:13 erwähnt - nicht zitiert -, um den Wert der Erkenntnis anzuzeigen, die der Sklave austeilt; es wird von den Vorkehrungen der Organisation gesprochen, ohne dass erwähnt wird, dass Epheser 4:13 ganz klar die ‘Erkenntnis des Sohnes Gottes’ hervorhebt als Ziel des christlichen Lebens. Kein Wunder, denn er kommt ja erst ‘zu guter Letzt’!

    Ist das die gute Botschaft der Bibel, das Evangelium der Apostel? Im Buch der WTG ‘Nutze die Belehrung der Theokratischen Predigtdienstschule’, S.279, wird gesagt: ‘Beachten wir doch, dass die Botschaft, die gemäß Jesu Worten in unseren Tagen verkündigt werden würde, über das hinausgeht, was seine Nachfolger im 1.Jahrhundert predigten’. Die Bibel jedoch sagt: ‘Geht nicht über das hinaus, was geschrieben steht’ (1.Kor. 4:6); und Paulus warnt: ‘Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas anderes als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht!’ (Gal. 1:8-9). Auf wen willst du hören, lieber Zeuge, auf den Sklaven oder auf das ausdrückliche Wort Gottes?

    Wie eingangs erwähnt, gibt es hin und wieder Publikationen, die auch von Jesus schreiben, in denen die Rolle Christi nach dem Verständnis der WTG herausgestellt wird. Aber nochmals die Frage: lebt Christus in den Zeugen (Gal. 2:20)? Lebt er so - oder mehr - in ihnen, wie ‘Jehova und seine Organisation’, wie der ‘treue und verständige Sklave’ in ihnen lebt? Oder ist er nur Lehr- und Programmpunkt? Gibt es neben Jehova und neben der Organisation, dem Kanal und Sprachrohr Gottes, dem Sklaven, ‘zu guter Letzt’ auch noch Jesus?

    Ich will gern bestätigen, und dies aus langjähriger Erfahrung, dass die Mehrzahl der einfachen Zeugen freundliche und fleißige Leute sind, die überzeugt sind von ihrem Glauben und meinen, durch das Verbreiten der WTG-Schriften anderen Gutes zu tun; nicht wenige unter ihnen haben für ihre Überzeugung viel geopfert, ja sogar ihr Leben eingesetzt; in ihrem missionarischen Eifer sind sie redlich und nehmen viele Verpflichtungen auf sich. Doch genügt das schon, um, wie sie sagen, in der Wahrheit zu sein, die Wahrheit zu haben? Nach eigener Lehre müßten sie sagen: nein! (Röm. 10:2-3). Auch sie versuchen, eine ‘eigene Gerechtigkeit’ aufzurichten, bei der Jesus ‘zu guter Letzt’ kommt. Es ist eine Art ‘Jesus plus ...’ -Plan: Jesus plus Werke, Jesus plus Leistung, Jesus plus Organisation usw.

    Jesus allein

    Nicht Jesus zu guter Letzt! Auch nicht Jesus zu guter erst! Sondern: Jesus allein! Allein in ihm ist unsere Gerechtigkeit (2.Kor. 5:21), unsere Rettung!

    Für viele Zeugen ist Jesus noch ein ‘er’, eine ‘besprochene Person’, kein ‘Du’, keine ‘angesprochene Person’, und das ist kein Wunder, denn sie dürfen ja nicht mit ihm, mit dem, den sie ihren ‘Herrn’ nennen, sprechen, weil das Götzendienst, falsche Anbetung wäre.

    Die ersten Christen hatten keine Literatur zu wöchentlichen Studien, aber ein enges Verhältnis zu ihrem Herrn, eine persönliche Gemeinschaft im Geist; sie folgten Jesus nach, nicht einem Sklaven in seinem wechselnden Licht ständiger Lehränderungen. Und ihr Herr änderte sich nicht (Hebr. 13:8). Er war für sie der lebendige Herr, kein Lehrpunkt.

    Sie brauchten auch keinen Katalog von Verboten, sondern hatten ein Bewußtsein ihrer Sündhaftigkeit. Paulus schrieb, dass Christen, obwohl nicht mehr unter Gesetz, dennoch das Gesetz aufrichteten oder bestätigten (Röm. 3:31); inwiefern? Indem sie anerkannten, dass das göttliche Gesetz uns alle als Sünder verurteilte, dass wir in Gottes Augen trotz aller persönlicher Anstrengungen Verlorene waren, und dass wir daher eines Erlösers bedurften, der die Sünde von uns entfernte und uns von dem Gesetz der Sünde befreite. Diesen Erlöser hatte Gott in seinem Sohn beschafft. Das ist kein Lehrpunkt, sondern Gnade, geschenkte Gnade! In Jesus erst lernen wir Gott richtig kennen (Joh. 14:9). Sie waren sich bewußt, dass sie das Geschenk Gottes, seine ‘Schenkung’, dringend benötigten!

    Was hat Gott uns durch das Opfer Jesu und der damit gewährten ‘Glaubensgerechtigkeit’ alles geschenkt: Frieden mit Gott, Zugang zur Gnade Gottes, Hoffnung des zukünftigen Reiches, Bewahrung vor dem kommenden Zorn Gottes, ewige Rettung (Röm. 5:1-10).

    Wenn wir dieses Geschenk Gottes ablehnen oder gering achten, sozusagen ‘zu guter Letzt’ annehmen, was bleibt uns dann? Eigentlich nichts! Und darum nehmen solche irregeleiteten Menschen wieder Zuflucht zur ‘eigenen Gerechtigkeit’, durch Werke, Charakterentwicklung usw. Wenn Christi Werk und Verdienst nicht voll für uns zählen, bleibt uns auch nichts anderes übrig, dann versuchen wir es mit eigenen Werken und Verdiensten! Dann versuchst du, wie ein Buchalter Deine guten und schlechten Taten aufzurechnen! Und das ist hoffnungslos! Dann sind und bleiben wir verlorene Sünder! Da können dir keine Ältesten, kann dir keine Organisation und auch kein Sklave helfen.

    Doch dem muß nicht so sein! Die geschenkte Gnade ‘steht im Angebot’; Jesus hat alles für dich ‘bezahlt’, gesühnt; Du kannst dir alles schenken lassen.
    Doch nicht ‘zu guter Letzt’, sondern ‘einzig und allein, ausschließlich und unbedingt’, alles nur in Jesus Christus, dem Herrn!



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