Der Wasserfall

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Der Wasserfall"

    Re: Der Wasserfall

    Charity - 03.01.2008, 12:39

    Der Wasserfall
    Ein kleiner Wasserfall leitet den Fluss in den Green-Lake. Ein sehr schöner, und vor allem romantischer Ort.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 20.01.2008, 11:20


    <-- Die Wiesen

    Charity führte die kleine Gruppe von Pferden an diesen Platz. Dieser Ort war etwas ganz besonderes, denn hier floss der Fluss in den Green Lake, wobei ein kleiner, wunderschhönder Wasserfall enstand. Sie hoffte, dass dieser Platz auch den anderen gefiel und die angespannte Stimmung sich etwas legen würde.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 20.01.2008, 11:32


    Lamia

    >> Wiesen

    Die Augen der Stute leuchteten, als sie dne kleinen wasserfall sah. Er leuchtete im Licht der Mittagssonne udn ging von einem strahlenden weiß-blau in ein sattes grünes Grün des Sees über. Die Stute trabte mit langen, federnden Schritten udn gespitzten Ohrne näher zum Seerand, senkte den kpf udn trank gierige Züge. Es war hier wirklich schön, dachte sie wandte sich zu dne anderen um udn lächelte Charitry an, als zeichen, dass es ihr hier gefiehl. Dann stellte sie sich wieder mitten in die kleine Gruppe, was sie erst merkwürdig fand, weil sie es nicht gewöhtn war,dann fand sie es allerdings angenehm udn dann lehnte sie sich auhc noch leicht gegen Bacardi udn genoss seine gleichmäßige Atmung udn Wärme.
    Zufrieden schnaubte die Jungstute udn graste weiter, beobachtete immer wieder das Licht über der Ebene udn im Wasser spielen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.01.2008, 15:12


    Bacardi:

    Bacardi folgte den beiden Stute. Er schnaubte leise und guckte sich interessiert den Wasserfall an. Es war sehr schön hier fand er. Zwar achte es ihn nervös bei sovielen Pferden zu sein aber er gewöhnte sichbestimmt dran. Er stupste Lamie leicht an und guckte ihr dann freundlich in die Augen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 21.01.2008, 15:20


    Charity kletterte den kleinen Hügel hinab und begab sich zum Wasser. Nach der langen Reise zurück hierher war die Stute ziemlich durstig geworden. Sie platzierte sich am Ufer des Sees und senkte den Kopf. Vorsichtig tauchte sie ihre Lippen in das grün schimmernde Wasser ein und begann zu trinken.
    Endlich war wieder etwas Ruhe eingekehrt. Sie waren nur ein Pferd mehr als zuvor und dessen Name war Khartum. Alle anderen schienen nicht mitgekommen zu sein. Vielleicht würde Campari später noch folgen. Aber bis jetzt waren nur Lamia, Bacardi, Khartum und sie hier. Charity wollte sich nicht eingestehen, dass sie sich etwas einsam fühlte. Es war so anders mit einer so kleinen Gruppe.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 21.01.2008, 15:25


    Bacardi guckte Charity hinterher, jedoch folgte er ihr nicht. Er guckte wieder zu Lamia und dann zu dem Hengst. Bacardi schnaubte leicht gereizt docch der Hengst hatte ja nichts getan, also blickte er ganz ruhig zum Wasser.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.01.2008, 15:26


    Als Khatum den Platz sah, errinnerte es ihn wieder an seine Kindheit und an seine frühere Herde. In den Bergen waren sie oft zu einem See gekomen, doch dieser Wasserfall war noch schöner.Er trabte zum Wasser und trankt gierig in großen Schlucken.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 21.01.2008, 15:42


    Lamia lächelte Bacardi liebevol zurück. Kurz wandte sie sich ab, dachte, etwas gehört zu haben,dann plätscherte es udn die fuchsstute sah charity gierig Wasser trinken.
    Immer wieder sah Lamia unruhig auf. Einerseits war ihr langeilig, andererseits traute sie Karthum noch nicht ganz, aber er war bis jetzt wirklich nett gewesen! Doch konnte sie vor allem dem Frieden zwischen dem Schwarzen udn dme Falben glauben?
    Die Jungstute war sich da nicht so sicher. Sie senkte dne Kopf udn graste udn wanderte mti langsamen Schritten dabei etwas am Seeufer entlang.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 21.01.2008, 16:06


    Charity wandte sich vom Wasser ab und trat einige Schritte neben Lamia. Warum lag bloß diese Spannung in der Luft? Waren die anderen etwa immer noch sauer auf sie, weil sie Khartum zum Leithengst gemacht hatte? Doch das schlechte Gewissen, dass die Stute am Anfang gehabt hatte, war nun von ihr gewichen. Sie war sich sicher, dass es eine gute Entscheidung war. Leise, kaum hörbar seufzte sie. Wieso musste alles so schwierig sein? Nie hatte es Probleme gegeben.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.01.2008, 17:01


    Er kam in einem leiten Trab hier an. Er blieb etwas abseits der Herde, die schon vor ihm hier war, ging aber auch zum Wasser um ein paar kräftige Züge zu trinken. Das Wasser war erfrischend kühl. Tino tauchte einmal seinen Kopf in das Wasser. Er hob ihn rasch wieder und schüttelte sich dann. Er hatte viel zu viel nachgedacht und dadurch das Gefühl, dass sein Kopf gleich aus allen Näten platzen würde. Das hatte seinen Kopf etwas abgekühlt.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 21.01.2008, 18:46


    Lamia hb leicht ershctreckt den Kopf, als schon wieder ein Pferd ankam. Der Hengst lief direckt zum Wasser und trank. Die Fuchsstute spitzte neugierig die Ohren. Immre noch lag Spannung in der Lft, aber eigentlich war der Jungstute nicht klar warum genau.
    Sie sah vcorsichtig zu Bacardi udn Charity, dann gingsie mit neuem Selbstvertrauen ein paar Schritte näher zu dem Schimmel. Sie schnaubte eicht unruhig, aber die letzten tage mit lauter neuzugängen, hatten sie daran gewöhnt, dauern dneue Pferde kennen zu lernen.
    "Hallo. Ich bin Lamia. Wie heißt du denn?", fragte sie freundlich.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 21.01.2008, 18:55


    Auch Charity hatte den Schimmel gesehen. Sie blieb aber, anders als Lamia, an der Stelle stehen, an der sie sich befand. Sie staunte nicht schlecht, dass ausgerechnet Lamia über ihren Schatten sprang, da die Fuchsstute normalerweise eher zurückhaltend und etwas schüchtern war. Gelassen blieb Charity stehen und beobachtete das Spektakel, was sich vor ihren Augen abspielte. Sie spitzte die Ohren und wachte über die junge Stute, um ihr im Falle eines Falles helfen zu können. Sie glaubte aber nicht, dass dieser Hengst gefährlich sein würde. Dennoch wollte sie Lamia nicht im Stich lassen.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 21.01.2008, 19:00


    Der Hengst ließ sich kurz zeit, mit siener Antwort und die Fuchsstute waf noch einen leicht bedrückten Blick zurück zu dne anderen. Dann sah sie wieder dne Shcimmel an, starrte kurz auf das grün schimmernde Wasser hinter ihm. Leichte Unsicherheit schwenkte in ihr, aber sie wollte es einmal versuchen, mit einer anderen udn neuen Seite!
    erwartungvoll stand sie ruhig vor dme mächtigen burschen und sah ihn so freundlich wie möglch an, ohne ihre leichten Zweifel zu zeigen.
    Ihr Schweif pendelte unruhig hin udn her.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.01.2008, 19:29


    Khartum sah den Hengst zum Wasser gehen, und es gefiehl ihn gar nicht, dass so viele Hengste sich immer in der nähe der Herde aufhielten. Sollange der weiße abder nichts machte, wollte sich Khartum auch im hintergrund halten. Er ließ aber Lamia und den Hengst nich aus den augen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.01.2008, 22:13


    Er hob den nassen Kopf und sah die Stute mit einem ziemlich tollpatschigen Blick an. "Ähm, ich? Mein Name ist Tino. Freut mich dich kennenzulernen, Lamia." Er zögerte kurz. "Dein Name erinnert mich an jemanden." Er lächelte sie an. "Ich weiß momentan bloß nicht, an wen.."



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 21.01.2008, 22:19


    Lamia

    Die Fuchsstute lete dne kopf leicht schief. fragend blickte sie ihn an. Leicht lächelte sie, war irgendwie peinlich berührt. Sie sah auf den Boden. Das Mondlicht schimmerte bereits auf dem grünlichen See und zog sich über das fell er Pferde. Auf dme Rücken der Fuchsstute flackerte es, als würden die Bäume am wenige Meter entfernten Waldrand das Licht vershceuchen wollen.
    Die Stute schnaubte in der leisen nacht, dann sah sie dne Schimmel wieder an.
    "Bist du auch einer dieser Einzelgänger?", rutschte es der Stute leise heraus. Sie blickte erstaunt auf, wollte es nicht laut sagen, aber es beschäftigte sie, dass so viele Pferde alleine blieben udns ich nicht der herde anshclossen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.01.2008, 22:27


    Er lachte kurz und leise und sah dabei auf das Wasser vor seinen Beinen. Dann blickte er sie wieder schmunzelt an. "Wenn du es so nennen willst, jaah, ich bin einer dieser Einzelgänger" Er sah wieder schmunzelnt auf das wasser zu seinen Hufen und blickte dann von unten zu ihr auf.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 21.01.2008, 22:32


    "oh.", sie wusste nicht, onb sie nun traurig sein sollte oder nicht.
    Der Hengst wirkte nett und war eigetnlich aur recht hübsch. Seine Art gefiehl ir eigentlich.
    Als er weiter lächelte musste sie auch mitlächeln.
    Sie sah nahc hinten zu Charity, wusste nicht, was sie jetzt sagen sollte. Wenn er einzelgänger war, würde er es auch bleiben wollen udn sie suchte anhang.. zumindets noch! Vielleicht in ein zwei jahren nicht mehr, aber zur zeit wollte sie noch gesellschaft, auch wenn es im moment sehr knisterte ind er kleinen herde.
    lamia sah ihn wieder an. "Bist du schon lange hier in der Gegend?", fragte sie schlieslich, musterte den Schimmel von oben bis unten, aber so unauffällig qwie nur möglich.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.01.2008, 22:35


    "Hm. Ich kann mich nicht mehr an den Tag erinnern, an dem ich angekommen bin. Also muss es schon etwas her sein." Er streahlte sie an. "Aber was ich noch weiß, ist, dass ich seit dem tag eine herde suche, in der ich Anschluß finde." Er schaute sie unter seinem Schopf hervor genau an. Ihre Haltung und ihre Körperspannung gefiel ihm.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 21.01.2008, 22:42


    Lamia saheinenig verdutzt drein.
    "Also bist dun doch kein so typischer Einzelgänger", sie musste leicht schmunzeln. Sie warf einen kurzen Blick nahc hinten zu den anderen, doch dann war sie wieedr bei dem Schimmel.
    Leichte Unsicherheit blieb in ihr, aber es war besser als sonst!
    "Vielleicht ist ja diese Herde die richtige?", dich irgendwie hatte die jungstute zweifel. Einerseits, da schon mit zwei Hengsten viel Spannugn herrschte und sie nicht sicher war, ob Karthum ihn überhaupt zu ihnen lassen würde, da er auch oft bacardi mit misstrauischen Blicken beobachtete. Außerdem hatte die Stute irgendwie dne eindruck, dass er nichtganz in dir gruppe passte, von seinem temperament her, aber da kontne sie sich ja irren.
    neugierig legte sie den Kopf leicht schief, sah ihm genau in die Augen. Es war ein wunder, dass sie sich das traute, aber irgendwie hatte sie lust dazu, ihn direckt anzusehen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.01.2008, 22:50


    Er schaute etwas verlegen drein und konnte ihr nicht ganz in die Augen sehen. Er fixierte eine Stelle in ihrer Mähne und begann zu sprechen: "Ich bin eher der Unterordnende Typ. Ich bleib lieber der unterer Teil einer Herde und lasse andere die Herde umhertreiben. Ich bin gern mitten drin im Trubel, verteidige die, die ich gern hab' aber auch in Gefahr." Er blickte kurz zu den anderen beiden Hengsten. Dann fixierte er wieder die Strähne. "Außerdem glaub ich, dass da jemand etwas dagegen hätte..."



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 21.01.2008, 22:54


    Lamia sah genau, dass Tino die anderen beiden hengste hinter ihr entdeckt hatte. Sie scnaubte leicht enttäuscht. Sie dachte anch, ob Charity es nicht geafllenwürd emehr mitlgieder zu ahben, ewil sie immr gerne eine große Herde hat, aber durhc den leithengst war irgendwie doch eine Sperre für andre hengste, da dieser doch sehr dominant schien, was eigentlicjh auch sein rehct war aber...
    Dazu fiehl der Fuchsstute eigentlich kein großes Aber ein, denn es war nunmal so...
    In gedanken versunken wanderte sie an den dunklen fleckenfetzen in seinem hellen Gesicht entlang. Ruhig shcnaubte die Jungstute, zwinckerte, sah den hengst wieder richtig an, lächelte leicht beschämpt, sah zu boden.
    Sie fasste ihren Mut zusammen, wollte zeigen, dass ihr eigentlich egal war, was Karthum sagte, da sie ihn eigentlich nur fürchtete aber nicht respektierte. So etwas musste sich ejder Leithengst erst erarbeiten. Sie ging etwas auf Tino zu, wich kurz vor ihm nahc link und stand neben ihm am Wasserrand, tramnk nachdenklich einige Schlucke.
    "Schaun wir mal..:", flüsterte sie...



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 22.01.2008, 15:50


    Bacardi beobachtete Lamia die sich mit einem Hengst unterhielt. Er stampfte leicht auf und schüttelte den Kopf leicht. Der Falbe wusste nicht wieso aber irgendwie wollte er nicht das Lamia einen anderen Hengst so nah ranließ und ihn astehen ließ. Um sich abzulenken ging er zum Wasser und trank etwas.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 22.01.2008, 15:54


    Charity hatte bemerkt, dass der fremde Hengst Bacardi zu stören schien. Sie folgte dem Falbhengst zum Wasser. Sie kannte ihn zwar nicht so gut, wie Lamia, aber das konnte sich ändern. Bacardi schien nicht wie andere Hengste zu sein. Er war eher etwas zurückhaltender und schüchtern. Aber trotzdem mochte die weiße den Hengst. Er passte gut zu ihnen in die Herde. Neben ihm blieb sie stehen, wagte es aber nicht etwas zu sagen.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 22.01.2008, 15:57


    Bacardi blickte Charity an. Freundlich lächelte er leicht und blickte nochmal nach hinten. Er schnaubte beleidigt und trank erneut, dann sah er wieder auf zu Charity. Er wusste nicht was er sagen sollte aber eigentlich wollte er mit ihr reden.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.01.2008, 16:53


    Lamia beobachtete, wie Bacardi an ihr vorbei gign, etwas weiter weg zum Waser und trank. Sie sah einen beleidigten Blick von ihm udn wusste, dass sie vermutlcih der Grudn war. Aber sie wollte etwas mutiger werden udn über ihren Schatten springen. Ihr gefiehl die vorsichtige Art des Falbhengstes, aber vielelicht war es Zeit für nue Begegnungen? Trotzdem wollte die STute ih als Freund behalten, da war sie sich ganz sicher!
    Ruhig schnaubte sie, sah wieder den Schimmel an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.01.2008, 20:59


    "Joa. Wir werden sehen, was sich ergibt"
    Er lächelte sie an. "Wie lang bist du eigentlich schon hier?"



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 22.01.2008, 21:38


    "Ich bin schon länger hier. Ich hatte die Ehre, das erste Mitglied der neuen herde von Charity zu sein.", Lamia wandte den Kopf zu der Weißen udn lächelte sie an, dann wanderte sein Blick zu dem Schimmel zurück.
    Sie schnaubte ruhig, sah sich etwas in der gegend um.
    Doch irh Blick wandete an Charity vorbei wieder an bacardi. Etwas energischer wandte sie den Kopf zu Tino, sah ihn aber freudnlich an.
    "ähm..", sie lächelte, dachte anhc, was sie sagen sollte.
    "Also hast du früher schon in ewiner Herde gelebt?", fragte sie schließlich, was etwas dämlich war, denn zumindest als Fohlen war er vermutlich in einer Herde gewesen, wenn er shcon wusste, wo er gerne im rang stand.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.01.2008, 22:04


    "In einer?" Er lachte kurz auf. "Lass mich kurz überlgen... mhm... es waren schon 3. Aber ich hab immer Probleme mit dem Leithengst gehabt. Der eine meinte, ich würde ihm die Stuten wegnehmen wollen und eine eigene Herde gründen. Tzäää. Würd ich nie machen. Ich hab einfach keine Führungsqualitäten." Er bließ kurz auf die Wasseroberfläche. Dann hob er den Kopf wieder und sah zu dem Rest der kleinen Herde.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 22.01.2008, 22:08


    Lamia schmunzelte, sah dann ewas achdneklich aus. Dass sich der hengst sooo sicher war, dass er keine Fphrungsqualitäten hatte.. Sie grübelte etwas, ob das nun gut oder shclehct sei. Es war eien cahnce, dass re in der Herde aufgenommen werden konnte, aber andererseits...
    Die fuchsstute snekte dne Kopf, riss etwas Gras aus, kaute genüsslich, lugte zu der weißen und dem falben am Seeufer hinab, dann zu dme schwrazen Leithengst.
    "Gibt es sonst noch etwas was ich wissen sollte?", fargte sie shcließlich schmunzelnd.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.01.2008, 22:17


    "Hmm" Er grinste sie an. "Etwas, was dir bestimmt schon viele gesagt haben. Du bist wunderhübsch." Er senkte verlegen den kopf.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 22.01.2008, 22:24


    Lamia wäre krebsrot angelaufen, hätte sie nicht ihr hübsches goldleuchtendes fell, dass sie vor soclher verlegenheit schützte. Trotzdem grinste sie udn sah zu boden. Ihre Augen blickten isn lehre udn sie konnte den grinser nicht mehr abwimmeln. Er hatte es ihr einfahc so gesagt. Ein kribbeln stieß durch ihren Körper, se sah ihn zögernd an
    "D..Danke..", brachte sie leicht stotternd heraus, sah wieder verlegen zu boden.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.01.2008, 22:26


    "Ähm jaa..." Er sah sie kurz an und senkte seinen Kopf dann wieder und schaute sie von unten an. "ist halt so..." Ich lächelte und schaute wieder auf das Wasser zu seinen Hufen.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 23.01.2008, 19:28


    Lamia lächelte kurz, dann wollte sie das Thema wechswlen, wusste aber nicht, wohin.
    Sie schnaubte ruhig, sah zum Waldrand. Irgendwie kribbelte es plötzlich in ihren beinen und sie hatte lust, ein wenig zu laufen. Sie wendete sich mit einem lächeln von Tino ab und trabte hinter Charity udn Bacardi her, auch recht nahe an karthum vorbei, galoppierte ein und zog einen großen Kreis auf der Wiese, bremste scharf ab, wechselte die Richtugn, lief knapp an Tino vorbei, machte einen freudigen Bocksprung, dann an dem Falben udn der Weißen vorbei. Sie hielt scharf an, trabte neben Charity, lächelte diese an, snekte dne Kopf, schnaubte gegen das Wasser, machte eine Hinterhandwendung udn gaste ausgelassen los, bremste am Waldrand ab, ksm im galopp zurück. Ihre Ohren waren gespitzt udn manb merkte, dass sie in dne schwungvollen Bewegungen ihre Nervosität udn unsicherheit abbauen kontne udn ihr Rythmus sicher udn kräftig wurde.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.01.2008, 20:06


    Khartum beobachtete Lamia von der weite. Er war froh, das die braune Stute sich wieder von dem Hengst entfehrtn hatte, denn er mochte es nicht, wenn zu viele Hengste in der Nähe seiner Herde waren. Er fühlte sich richtig wohl, als Leithengst, es kam ihm vor, als hätte er wieder ein Stück zuhause gewonnen. Auch wenn diese Herde nur klein war, sie würde sicher noch wachsen, und vielleicht würde sie eines Tages genauso groß und bekannt werden, wie seine alte.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 23.01.2008, 20:11


    Lamia machte noch eine letzte scharfe Wendung, buckelte zweimal, dann trabte sie locker und it lgen Schritten dahin. Sie blähte aus den feinen, großen Nüstern udn ihre dunklen großen Augen glitzerten.
    Die Sonne war untergegangen, der Himmel wurde dünkler udn der Mond sowie die ersten Nachtsterne zeigten sich. Die Jungstute blieb stehehn udn sah hinauf zum Mond, dessen Licht irh entgegenschien.
    Sie dachte daran, wie sie die erste Nacht mti Charity am See verbracht hatte udn der Mond ihr genauso auffordernd entgegen gestrahlt hatte, als würde er sie vorantreiben wollen, als wäre es der Richtige Weg, auf dem sie sich befand. Sie senkte dne Kopf, blickte zum See und hatte die anderen Pferde mit einem Seitenblick erfasst. Sie schnaubte ruhig, shcüttelte den Kopf leicht udn senkte ihn tiefer, roch an dem frischen gras, sah Richtugn Wald, glasubt, etwas rascheln gehört zu haben. Ihr Blick blieb an dem schwrazen leithengst stehen, der die anderen immre noch beobachtete. Sie legfte dne Kopf leicht schie fudn sah ihn neugierig an. Sollte sie vielelicht endlich mehr über ihn erfahren?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.01.2008, 20:14


    Khartum sah, wie die Jungstute ihn beobachtete, doch auch er beobachtete sie. Er ging einen Schritt von den anderen wg, auf sie zu und senkte dann kurz den Kopf und rupfte einige Halme aus. Dann schaute er wieder auf.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 23.01.2008, 20:20


    lamia hob zögernd den Kopf. Dann versuchte sie sich zu beruhigen,KLarhum wirklich nett zu sienschien! Sie schnaubte ebenfalls ruhig udn zupfte auch kurz etwas von dem Gras, kaute es etwas hetischer und sah neugierig zu dem Schwarzen.
    "Hallo.", begrüßte sie ihn, schnupperte ganz vorsichtig an seinen Nüstern, um seinen Atem zu riechen.
    "Na wie gefällt es dir so hier?", blöde Frage, aber das einzige, was der Fuchsstute im Moment einfiehl.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.01.2008, 20:24


    Khartumfreute sich, das die Stute auf ihn zu gegangen war, da sie anscheinend kaum noch Angst hatte. "Ja, es ist ein fantastischer Ort. Irgentwie magisch. Er errinnert mich an früher." Khartum schaute auf, um zu sehen, wie Lamia auf seine Worte reagieren würde. Innerlich hoffte er, das das Eis zwischen ihnen brechen würde, und sie ihn als Leithengst anerkennen würde.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 23.01.2008, 20:34


    Lamia wurde schonsicherer in sich. Sie wollte eigentlich schon wissen, mti wem sie es da zutun e, wenn er schon leithengst der Hewrde war und sie noch nei wirklich mti ihm gesprochen hatte. Sie redete einfahc weiter, innerlich lächelte sie leicht. magisch... ja einiges hier ist magisch... Die Fuchstute sah dme schwrazen in die Augen, als er sprach, wollte seine waren Gedanken sehen, ob er auch nicht log, oder ob ihm irgendetwas sehr schwer viel. Gerne woltle sie mehr wissen über Karthum!
    "Wo warst du denn früher?"



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 23.01.2008, 20:51


    Bacardi blickte leicht gereizt zu dem Fremden bei Lamie. Er wollte dazwischen gehen doch ließ er es. Er schnaubte nur und tarnk dann. Nachdem sein Durst gestillt war überlegte er wo er nun hinsollte. Ja er mochte Charity und konnte mit ihr reden, aber eigentlich wollte er doch Lamias Nähe.. und diese gab sie nicht ihm sondern dem Fremden. Bacardi blickte sich um. Ja so eben überlegte er den Versuch aufzugeben Lamia zu gewinnen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.01.2008, 20:52


    "Früher hatte war ich bei einer Herde in den Bergen, doch meine Herde wurde von einem Unwetter überrascht. Fast alle starben." Als er diese Worte sprach, senkte er traunrig den kopf, in seinem Kopf breitete sich wieder das leere Gefühl aus. Du bist nichts und du hast nichts, wie sollst du da wieder eine herde leiten? Flüsterte es in ihm, doch er versuchte die Gedanken zu verdrengen und schaute Lamia an. Erst jetzt viel ihm auf, wie schön die Stute mit dem seidig glänzenden Fell eigentlich war. Leicht beschähmt wandte er sich ab, schaute aber dann wieder auf.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 23.01.2008, 21:18


    Lamia erstarrte leicht. Seine Herde war also quasie ausgerottet worden... Trauer stieg in ihrauf udn sie hätte dem Schwarzen gerne geholfen, als sie seinen verlassenen Blick sah, aber in diesme Moment überkam sie plötzlich alles.
    Sie galloppierteb mitten in einer bunten Herde, dicht an der Seite ihrer Muttre, die vorn an der Spitze lief. Lamia wurde langsamer, wie sie es immre grene tat tauchte sie einfahc unter den größeren Herdenmitgliedern unter. Die Galopptritte um sie hreum, die bewegten körper. Es faszinierte sie. Doch plötzlich brummte es höllisch laut, etwas großen kam über ihre Köpfe und trieb die Herde noch schneller an. Lamia wieherte, woltle vor zu ihrer Mutter, welche schon sehnsüchtig zurück wieherte udn dann wurde sie langsamer, um ihr Fohlen zu finden, welxches mti der Geschwindigkeit, in die sie getrieben wurden, nur noch mehr die Orientieung verlohr. dann war plötzlich etwas zeites brummendes da. Von zwei seiten kamen sie, spalteten die Herde kurz in zwei. lamia schrie verzweifelnd. Ihre Mutter rief zurück.. und dann...

    Die Fuchsstute spührte Blicke in ihrem Nacken, sie wandte automatisch den kopf, ohne aus ihren gedanken zurpück zu kommen. Sie blinzelte, war plötzlich wieder da, als sie glaubte, einen vorwurfsvollen Blick von Bacardi zu bekommen.
    Sie sah zu karthum, wieder breitete sich Trauer im inneren der Stute aus, aber andere...
    Was hatte sie nur falsch gemachT? sie scnaubte unruhig, sah zu dem schwrazen auf.
    "Ich kenne so etwas. Also... Ich sah meine Freunde nicht alle sterben aber..", sie stockte. Sie konnte nicht weiter reden. Ein entschuldigender Blick zu dem schwrazen, dann noch einmal endete sie sich zu Bacardi, jedoch dieser sah sie nicht mehr an. Sie wendete, flüsterte leise ein: "Entschuldige mich.", zu Karthum, trabte an, Sah hinauf zum Himel. Sie fiehl in einen leichten gallop und verschwand hinter den ersten Bäumen des Waldes.
    Irgendwie gign alles nicht so, wie sie wollte udn im Moemnt, hielt sie es nicht mehr aus, in der Herde,a uch wenn es vielleicht unsinnig war. Sie galloppierte weiter schloss die Augen, das Mondliocht flackerte durhc die offenen Stellen im Blätterdach.
    Dann lief sie wieder in dem getümmel der anderen Pferde, rief nahc ihrer Mutter....
    :arrow: Wald



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.01.2008, 21:52


    Im ersten moment zögerte Khartum noch, doch dann siegte sein Beschützerinstinkt. Er wuste, wie gefährlich der Wald, besonnders bei Nacht und ohne Schutz war. Sein einziger Gedanke war: Ich muss Lamia finden, bevor es irgentwer anderes tut!
    Er galoppierte auf den Wald durch und hielt am Rand an und lauschte. Noch ganz in der Fehrne hörte er die Jungstute laufen, und wieherte schrill. "Lamia, komm zurück. Komm aus dem Wald heraus!" Ohne zu zögern galoppierte er der stute nach. Er lief so schnell wie er konnte, doch durch seine eigenen hufschläge, konnte er nicht mehr hören, wo Lamia war. Er folgte ihren spuren und hoffte nurnoch, das ihr nichts zugestoßen war. Das würde er sich niemals verzeihen, wenn der braunen jungstute etwas passieren würde.
    Immer wieder rief er nach Lamia, und horchte konzentriert, ob sie ihm antwortete.
    Er folgte der stute immer weiter in den Wald, und es wurde immer dunkler. Und Lamia war noch nicht in seinem Sichtfeld, das sich von Minute zu minute verkleinerte, doch er gab nicht auch und rief immer wieder nach der Stute.[/u]



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.01.2008, 16:10


    Er sah Lamia nach. -Naja, wenigstens vorgewärmt-, dachte er sich. "Ich muss dann auch wieder. Ich will die ganze Gegend hier schließlich kennenlernen. Vielleicht sehen wir uns wieder, vielleicht aber auch nicht. Ich persöhnlich hoffe es." Er zwinkerte die Weiße Leitstute an und machte sich dann auf den Weg.

    :arrow: weg.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 24.01.2008, 16:49


    Bacardi war froph das der Hengst weg war. Zufrieden blickte er sich um. Es war kaum noch einer da. Bacardi überlegte aób er auch gehen sollte, doch wollte er Charity nicht ganz alleine lassen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 24.01.2008, 16:55


    Charity trat neben Bacardi. Es war still geworden. Den grauen Hengst konnte sie nirgends mehr sehen und auch Lamia war weg. Ob die zwei wohl zusammen weggegangen waren? Charity machte sich Sorgen um Lamia. Sie wollte sie suchen gehen, wenn sie nicht bald zurück war. "Du magst Lamia, nicht wahr?", fragte is eBacardi, ohne ihn direkt anzusehen. Sie war froh, dass wenigstens er noch da war. Auch Khartum stand noch ein Stück entfernt von ihnen. Wieder hatte Charity das Gefühl verlassen worden zu sein. Wie im letzten Sommer. Was, wenn Lamia nicht wieder kam?



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 24.01.2008, 19:14


    ( xD eigentlich is Karthum mir ja hinterher und nimma da ^^)

    Die Stute galoppierte irgednwann neben dem schwrazen Hengts, dann leicht vor ihm. Die ganze Nacht waren sie unterwegs, wenn man auch die hinreise, zur Lichtugn im Wald, dazu nahm. Erschöpft trabte die Fuchsstute aus dem Wald, die ersten Sonenstrahlen wärmten bald ihr Fell udn machten es ihr wohliger hier. Trotzdem hate sie ein komisches gefühl weiterhin. Bacardi udn Lamia standen noch am Seeufer. Plötzlich hatte Lamia ein bedrückendes, gekränktes Gefühl in sich. Sie sah auf den Boden, trabte in langen Schritten weiter, blieb ca. 20 Meter von den beiden entfernt, ebenfalls nahe des Wassers stehen. Sie schmnaufte tief, zuckte mit den Ohrne, sah, ob Karthum auch schon aus dem Wald gekommen war. Sie hatte gar nicht auf ihn geachtet auf den letzten Metern. Sie drehte sich zum Wald udn wartete, dass er auch kam, leicht brummelte sie mit gespitzten Ohren, bekam es slebst kaum mit.
    Sie lenkte sich ab von dem Falbhengst der neben der weißen Stute stand und sie miteinander plauderten.
    Sie sah hinauf aufs Wasser, welches in der Sonne grünlich golden glitzerte. Das Licht traf ebenfall das Fell der Stute, welches sich golden färbe. Sie schnaubte, dann fing sie etwas zu grasen an und trank etwas udn ehe sie sich versehen konnte, brach auch schon langsam die neue Nacht herein.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.01.2008, 20:11


    Bacardi:

    Bacardi guckte geschockt als Charity das sagte. ,,Ich.ähm... also..." Bacardi sah ins Wasser. Er versuchte sich abzulenken in dem er sich beobachtete doch es klappte nicht. Nach einem Moment guckte er Charity wieder an. ,,Ja ich mag sie.. aber ich brauche sie nicht.. sie ist eine Freundin mehr nicht. Ich akzeptiere sie und fertig..." Bacardi blickte leicht zum Boden denn er wusste genau das er mehr war. ,,Und wenn es mehr wäre - was es nicht ist - dann wäre das eh egal da sie ja scheinbar andere will" Er schnaubte leise und verbrachte dann eine ganze Weihle schweigend neben Charity, bis er Lamia zurückkommen sah. Er beobachtete sie kurz doch dann sah ereinfach weg und beobachtete das Wasser.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.01.2008, 21:21


    Als er aus dem Wald kam, sh er, wie Lamia noch auf ihn wartete. Zusammen gingen sie dann noch zu den anderen. Als er gesoffen hatte, stellte er sich wieder auf den kleinen Hügel und graste. Er war froh, das auch die fuchsfarbende (:P) Jungstute anerkannt hatte. Jetzt musste die Herde bloß noch wachsen...



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 24.01.2008, 21:28


    Lamia hob den Kopf udn schnaubte. Sie sah in den Sonnenuntergang hinaus, ihr Blick blieb an Bacardi hängen. Sie musterte die Umrisse des Hengstes, wanderte an der Oberlinie seines Halses entlang und weiter zum Rücken, dann traf ihr Blick auf Charitys Kopf.
    Schnell sah sie weg, in dem Gefühl, dass die Leitstute, oder gar der Falbe ihren sehnsüchtigen Blick gesehen hatte. Sie schüttelte leicht den Kopf.
    Irgendwie schien es ihn nicht mehr zu kümmern wie es ihr ging... aber warum? Nur, weil sie ihre furcht vor neuen Pferden und vorallem hengsten verliehren wollte?
    Sie schnaufte ab senkte den Kopf zum grasen, sah wieder auf, versuchte nur über den See wo anders hin zu blicken udn nicht zu dem Falben. Sie stand still da, gign ab udn zu einen kleinen Schrit weiter, irh Schweif pendelte etwas unruhig, das Mondlicht breitete sich über der Ebene aus udn traf zuerst Bavardi udn die Weiße, dann wanderte es den leichten Hügel hinauf zu Lamia und dann zu Karthum.
    Die Stute folgte dem Licht mit den Augen, wand den Blick ab, als sie bis zu Charitys Beinen gekommen war. Sie Seufzte, blickte in den Dunklen wald.
    Wieso war alles so schwer im Moment?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.01.2008, 21:40


    Khartum sah auf, als sich die Stute ihm näherte. Er hoffte, das sie nicht erneut weglaufen würde, den es war nicht sicher, ob er sie dann noch finden würde. "Hey, sie doch nicht alles so schwarz", meinte er zu ihr,"es kommen bestimmt sehr bald bessere Zeiten!" Er ging auch einige Schritte auf sie zu und stupste sie aufmunternd an.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 24.01.2008, 21:48


    Vorsichtig schwenkte sie den Kopf zu dem Hengst, musste lächeln. Es war icht einmal wirklich gezwungen, sondern bei seinen Worten fand sie es einfach sehr nett, dass er ihr weiterhin so gut zusprach.
    Sie schnaubte,a ber diesmal etwas aufbraußender, die Augen wieder ganz geöffnet spitzte sie aufmerksam die Ohren. Sie wollte sich ablenken udn der Schwarze war doch sehr nett und ihr gefiehlen seine Bewegungen udn auch seine Art zu reden irgendwie.
    "Ja ich weiß, ich hab grad nur so eine Phase denke ich.", sie zwinkerte ihm zu, war sehr verwundert, dass sie so viel offenheit besaß.
    Sie sah wieder ind en Wald, ein Zittern fuhr über ihren Körper. Irgendwie war sie beunruhigt.
    Dannw andte sie sich wieder dem Hengst zu. "Es tut mir leid, wegen gestern..:", begann die Jungstute, " ... nur ich wusste einfahc nicht wohin mit meinen Gedanken... ich werde sie nicht los... Aber jetzt geht's wieder!", sagte sie zum schluss noch bekräftigend.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.01.2008, 21:56


    "Schon gut, jeder hat solche Phasen, wo er einfach nur weg will. Mir ging es genauso, kurz nachdem ich meine Herde verloren hatte. Auch jetzt noch manchal , aber ich denke, es ist am besten, wenn man darüber redet, dann muss man es nicht für sich allein ertragen." Bei diesen Worten schnupperte er an Lamia und stupste sie dann wieder an.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 24.01.2008, 22:04


    Zuerst zuckte Lamia leicht zusammen, als der Hengst sie wieder berührte, aber eigentlich war es nicht so schlimm, dachte sie dann.
    "Ja vermutlich. Es ist aber merkwürdig...", sie sah dem schwarzen in die Augen, wollte sichergehen,d ass er ihr jetzt wirklich zuhörte. "Ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, es ist, als wäre der Hauptteil aus meinem Gedächtnis geschtrichen worden, aber irgendwie hab ich genau davor ANgst.. Ja es klignt weirklich blöd", sie sah wieder zu Boden, schämte sich.
    Der Hengst hatte seine ganze Herde verloren dun gesehen, wie sie starben udn lamia... Sie hatte auch alle verlohren, aber sie wusste nicht mehr genau wie.. das war auch ein Problem, weil sie damit nicht abschließen konnte. Sie hatte angst vor... Nichts!
    "Es tut mir leid, das ich deswegen so reagiert habe aber... Ich versuche es zu verdrängen. Das wird schon wieder!", sie sah kurz weg, blinzelte leicht, dann wandte sie sich erneut Karthum zu, lächelte wieder.
    "Und magst du diesen Ort hier?", fragte sie sofort, um vom Thema abzulenken.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 16:21


    Khartum musste grinsen. Aber er ging nicht weiter auf das Thema ein, da es offensichtlich war, dass Lamia nicht weiter darüber sprechen wollte. "Nachdem wir deragde aus dem Wald gekommen sind, ist er einfach sicher und geschützt", meinte der Hengst schmunzelnt.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 16:55


    Lamia schnuabte, sah über den Hengst hinweg noch einmal in den Wald. Der Tag war noch nicht zu ende und sie hatte lust, sich etwa szu bewegen. Sie blickte Karthum herausvordernd, verspielt an dun trabte los. Sie buckelte einige Male und sprang hin udnher, galoppierte wild los, schlug einige Hacken, bliewb rasant or dem Seeufer stehen, snekte den Kopf schnaubte wild, drehte aufd er Hinterhand um udn sprintete weiter. Sie machte einen sliding stop, rutschte voran, blieb stehen und stand shcnaufend da. das hatte sie jetzt gebraucht, Sie sah sich um und natürich blickte sie unabsichtlich zu Bacardi dun Charity udn wandte den Kopf schnell zu karthum udn wieherte ganz leise.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 25.01.2008, 16:57


    (upps^^ wieder nur die hälfte beim lesen mitbekommen xDD)

    Charity sah, wie Lamia und Khartum wiederkamen. Doch der graue war nicht dabei. Sie trabte gleich freudig zu ihnen. Freundlich wieherte sie ihnen entgegen. "Da seit ihr ja wieder!", rief sie. "Ich habe mir schon Sorgen gemacht" Vor den beiden Pferden blieb sie stehen. Sie war froh, dass sie wieder aufgetaucht waren. Sie wollte nicht, dass die Herde sich wieder teilte. Sie liebte diese kleine Herde, mit all ihren Mitgliedern.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 17:02


    Lamia:

    Die Stuet schnaubet Charity freundlich zu. Senkte dann den kopf etwas. Es war irh peinlich, dass sie einfahc davongelaufen war, aber vielelicht hatt Charity ja nicht mitbekomen, dass sie wirklich davongelaufen war. Vielleicht dachte die Weiße ja nur, dass die beiden etwas umhergelaufen waren.
    "Ja... Jetzt sidn wir ja wieder da.", sie lächelte, sah sich etwas um.
    "Und der Schimel ist schon weg?", irgendwie war irh erst jetztt aufgefallen, dass Tino, der Schimemlhengst schon gegangen war.
    "Hat er noch etwas gesagt? Ob er vielleciht bei usn bleiben wollte?", es war Lamia doch recht egal, aber es interessierte sie.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 25.01.2008, 17:08


    Charity stellte aufmerksam die Ohren auf, als Lamia zu ihr sprach. "Zu mir hat er nichts mehr gesagt", gestand sie, mit einem Seitenblick zu Khartum. Sie überlegte, wieso sie sich überhaupt sorgen um die Stute gemacht hatte. Schließlich konnte sie sich trotzdem noch frei im Umfeld bewegen. Es bestand ja kein Zwang dauerhaft bei der Herde zu bleiben. Außerdem war sie in Begleitung von Khartum gewesen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 17:51


    Khartum kam zu den beiden und schüttelte unwillig den Kopf. Dann schaute er Charity an. "Ich hoffe, du hast dir keine Sorgen gemacht" meinte er grinsend zu der Weißen. Dann graste er etwas.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 25.01.2008, 18:12


    Lamia schnaubte leise. Sie sah in die Umgebung. Bacardi stand abseits von ihnen. Sie überlegte, ob sie zu hm gehen sollte. Dann graste sie vorerst. Anscheinend mochte er sie nicht mehr so, aber so einfach würde sie sicher nicht aufgeben, doch zuerst sollte er einmal selber zum Denken kommen, was er wollte, denn Lamia wusste es nicht wikrlich... ewigentlich..
    Sie lächelte kurz, ohne es zu merken. WWusste aber nicht, woran sie eigentlich dabei gedacht hatte. Sie sah Karthum an, dann Charity. Sie fühlte sich sicher hier udn das gefiehl ihr!
    Erneut schnaubte sie, warf den Kopf übermütig rauf udn runter.
    Sie ging einige Schritte weg, schnofelte mit gestrecktem Hals am Boden, drehte sich kurz im Kreis, knickte mit den Beinen ein und ließ sich seufzend nieder. Sie wälzte sich erst ausgiebig, dann sprang sie elegant wieder auf und sah in die Ferne. Die Sonne glitzerte immer noch, aber sanks chon tiefer. Die Stute reckte den Hals etwas, hob die Nüstern in die Luft udn sog den Duft der Umgebung ein. Ein sanfter Wind schwenkte durch ihre seidige Mähne udn Schweif, die letzten Sonnenstrahlen, die sie dort noch erreichten, kitzelten ihre Beine. Sie lächelte einfach udn sah auf das Schimmernde Wasser dann folgte sie dem Rauschen bis zum Wasserfall. Gemächlich gign sie darauf zu, an den zwei Leittieren dun Bacardi vorbei und stapfte mit dem ersten Bein hinein.
    Es war ziemlcih kalt, aber trotzdem watete sie hinein in den See, kurz vor dme Wasserfall, bis zu Schulter. Sie stapfte etwas mit den Beinen, spielte sich mit dem Wasser. Irgendwie wollte sie sich ablenken von ihren Gedanken udn mal wieder etwas mehr spielen. Egal, ob es aussah, als wäre sie noch ein kleines Fohlen. Gespannt sah sie zu den anderen Wieherte dann belustigt und blie still stehen udn beobachtete die Wasserbegwegungen um sie herum.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 18:23


    Khartum sah, wie Lamia ins Wasser ging. Er fand es zwar etwas kalt, aber auch er bekam Lust, und watete ins wasser. Dort machte er erstmal einige Bocksprünge, und das Wasser flog. Dann wieherte er und lief in richtung der fuchsfarben Jungstute.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 25.01.2008, 18:40


    Lamia staunte, dass der Schwarze auch mitspielte. Sie fröstelte leicht udn setzte sich deshalb auch wieder in Bewegung. Sie sprang dem Hengts ebenfalls entgegen, lächelte, dann schlug sie einen Hacken, buckelte, so wet sie es schaffte, zweimal udn schlug in die Luft. Erstaunt über ihren Übermut preschte sie im galopp los, ging bis zum Karpalgelenk aus dem Wasser heraus und preschte dort etwas entlang. Sie spührte die knirschenden Steine am Wasseruntergrund, die sich gegeneinander udn weiter inden darunter weichen Boden drückten. nach wenigen Metern verschwanden die Kieselsteine am Wasseruntergrund, die anscheinend nur um den Wasserfall herum lagen. Sie trabte mit hohen schwungvollen Schritten zurück zu Karthum, blieb tief chnaufend vor ihm stehen udn lächelte, legte den Kopf leicht schief udn beobachtete den Schwarzen.
    Es platschte hinter ihr udn sie fuhr erschreckt um. Vermutlich war es nru einFisch gewesen. Sie sah auf die leicht hügelige Grasfläche hinauf, auf der etwas weiter hinten Charity stand udn weiter vorne bereits am Ufer Bacardi.
    Sie schnaubte, sah zu dem Falben, aber er schien sie nicht zu beachten. Leicht bekümmert wandte sie sich dem Schwrazen zu, müsste allerdings wieder lächeln als zwei Fische gleichzeitig, fats genau vor dem mächtigen schwrazen Hengst aufsprangen und große Platscher machten. Sie schlug mit einem Vorderbein vorwärts ins Wasser udn planschte mit den Fischen mit, musste grinsen, sah den Hengst nur gegen den Sonnenuntergang. Seine Konturen ragten mächtig vor der Stute auf, sie blinzelte, weil sie gegen die Sonne nicht so gut schauen konnte.

    (schreib mal a bisls länger xD pls wär schön ^^damit vl noch mehr passiert ^^)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 18:55


    (wenn mir was einfällt xD)

    Khartum sah, wie die Stute durchs Wasser lief, und er jagdte hinter ihr her. Als vor ihm ein Fisch aus dem Wasser sprang, blieb er stehen, und steckte seine Nase ins Wasser. Es war kühl und die Strömung umspühlte seine Felseln. Weiter hinten sah er vor der untergehenden sonne Lamia stehen, d9ie sich in der nähe der anderen beiden aufhielt. Er wieherte ihr zu und schüttelte übermutig den Kopf.
    Ach, wie es Spaß macht, auch mal loszulassen und wieder rumzutoben, wie ein fohlen!, dachte er sich und galoppierte aus dem Wasser auf die andere Uferseite. Dort wieherte er nach Lamia und schaute in ihre Richtung. Sie wurde von der letzten abendsonne angeleuchtet und sah wunderschön, fast wie eine Göttin, aus.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 25.01.2008, 19:05


    (klingt ja schion ganz nett xDDD)

    Lamia wieherte zurück, galoppierte stürmisch hinter dem Hengst hinterher, lächelte ihn an, als sie vor ihm stehen blieb, dann wandte sie sich raant um, bleiberst einmal ruhig stehen. Atmete gleichmäßig dun ihre Flanken hoben udn senkten sich Rythmisch, sie sah den Sonnenuntergang und drehte den Kopf nach hinten zu Karthum udn lächelte erneut.
    Ihre Beine waren noch feucht udn ein eiskalter Wind wehte plötzlich über ihre Beine. Ein Zittern durchzog ihren Körper und sie sah kurz swieder zum Wald, dann zu Charity udn wieder zu Karthum. Wo würde der Widn bloß weniger wehen? Im wald vermutlich aber da wollte sie eigentlich nicht hin.
    Plötzlich sprang sie in die Höhe, wendete wieder zu dem schwarzen hengst und ihre Augen leuchteten, sie fühlte sich richtig gut bei ihm und genoss es auch. Vorsichtig stieß sie ihre Nüstern vor gegen seine Brust udn schnaufte vorsichtig Luft gegen ihn, dann sah sie ihm wieder in die Augen. Erneut Zitterte sie, als der Widn ihre Mähne mitnahm udn über ihr gesicht bließ.

    (bah muss doch gehen xD komm später vl noch mal sry geh zu unsrem pferd, das is auch verletzt, bis später vl noch^^*wink*)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 19:36


    Caramell lief den See entlang bis zum Wasserfall und legte nochmals an Tempo zu. Schon von weitem sah sie am Wasserfall Lamia und Khartum stehen. Sie wollte sie begrüßen, doch war erst sehr skeptisch ob sie einfach dazwischen platzen sollte. Sie entschloss sich jedoch weiter zu galoppieren. Sie war neu in der Herde und musste sich erst mit allen bekannt machen. Nach ein paar Galoppsprüngen öffnete sie wieder die Augen und musste abruppt bremsen, da sie auf einmal vor Lamia stand. Als sie stand, schnaubte sie einmal kurz und atmete sehr schnell. Sie wollte gerade was sagen doch da kam ihr...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 20:04


    (Du bist noch kein mitglied in der Herdse und kennst uns beide auch oich nicht, du musst uns erst noch kennen lernen uns aufgenommen werden.)

    Khartum rieb gerade sein Nase an Lamia, als die fremde stute kam. Er wusste nicht, was er von ihr halten soll und stellte sich zwischen sie und Lamia, der sie bedrohlich nahe gekommen war. Er schaute die cremmelostute von oben bis unten an. "Ich bin Khartum, der Leithengst dieser Herde.", stellte er sich ihr vor und schaute sie an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 20:07


    (ok, sorry!)

    Caramell schaute von der Stute zum Hengst und antwortete: "HI,...ähm... ich bin.. Caramell!" Mehr brachte sie nicht hervor und guckte verwirrt und auch erfürchtig von einem zum anderen. Sie konnte die beiden nicht in ihren Charakter einschetzen...



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 25.01.2008, 21:35


    Lamia sah verdutzt die helle Stute an, ihre Ohren spielten leicht verwirrt, dann nahc einigen Schweigesekunden fand sie ihre Spache wiederund gign einen Schritt seitlich, um an Karthum vorbeizusehen, der soich vor sie gestellt hatt. Sie lächelte die Cremello Stute an und sagte dann: "Hallo Caramell. Ich heiße Lamia... und gehöre natürlich auch zu der Herde.", sie schmunzelte leicht, legte dann den Kopf schief und musterte die Stute ein wenig. Sie war von kräftigerer Statur und besaß ein ausgeglichenes, stabiles Fundament.
    Lamia schnaubte, ihrBlick ging leicht ins Nichts über, dann zwinckerte sie plötzlich udn sah die Stute direkt an udn sie lächelte wieder.
    "Na und was führt dich hierher?", die helle Stute war in Gedanken versunken gewesen, als sie fats gegen die Fuchsstute gelaufen war. Lamia sah auf das Gras vor der cremello Stute. Ein Lichtstrahl züngelte von hinten an ihren beinen vorbei und beläuchtete noch schwach das Gras, dann waren auch diese letzten Lichtfetzen verschwunden und die Sonne schon untergegangen.
    Nun stieg der Mond ganz langsam udn gemächlich empor, diese Nacht war klarer als die letzten udn die Fuchsstute sah kurz hinauf, wie gebannt von den leuchtenden Sternen. Das Mondlicht strahlte ihr ins Gesicht, sie schloss die Augen und sah ein Lichtmuster spielen im Dunkeln.
    Nach wenigen Sekunden öffnete sie wieder ihre Augen, sah entschuldigend und leicht beschämt zu Karthjum, grinste und blickte dann wieder zu Caramell. Ihre träumerei hatte sie abgelenkt, aber jetzt lauschte sie wieder dem schnauben der Pferde.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 21:51


    Caramell musste mehrere Anläufe finden bis sie ihr Sprache wiederfand! Sie sagte: "Ich heiße Caramell! OH das hatte ich ja schon erwähnt! Ich hab euch hier stehen sehen und wollt einfach mal hi sagen und ein paar bekanntschaften schließen, da ich neu hier bin! Außerdem möchte ich bald eine Herde finden!" Sie schnaubte guckte genauso wie vorher Lamia in den Himmel und sah die Beiden Pferde erwartungsvoll an.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 25.01.2008, 22:00


    Lamia lächelter Caramell erneut an.
    "Also eigentlich haben wir immer gerne neue Mitglieder!", lächelte sie.
    Zuerst warf sie noch einen prüfenden Blick zu Karthum, wie er wohl reagieerte udn dann nach hinten zu Charity. Lamia wieherte ganz leise, aber in der STile der Nacht war es gut zu hören.
    "Charity!", sie drehte den Kopf leicht schief udn sah nach hinten die weiße Leitstute an. Auffordenr mit leichtem nickn zu Caramell sah sie der Stute in die Augen, dann wandte sie sich wieder an die helle Stute und grinste erneut.
    In der letzten zeit war sie schon viel selbstbewusster geworden, was ihr auch gefiehl, aber manchmal war es docjh merkwürdig, wie sich die Fuchsstute veränderte.
    "Charity ist die Leitstute dieser Herde und so weit ich weiß, freut sie sich immer sehr, wenn die Herde noch größer wird, aber, frag sie lieber selbst." Jetzt mussten sie nur noch warten, dass die Schimmelstute ihr Einverstöndnis gab, udn so lange kontenn sie ja etwas quatschen.
    Lamia schnaubte udn machte einen großen Seitenblick als sie merkte, wie dicht sie noch neben dem schwarzen Hengst stand. Sie schnaubte etwas lauter und sah dann wieder zu der hellen.
    "Woher kommst du denn?", fragte sie dann udn blinzelte gegen das Mondlicht, als sie ernäut afsah udn hoffte, dass sie nicht zu viel versprochen hatte, als sie sagte, die Herde habe immer gerne neue Mitglieder.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.01.2008, 22:45


    Khartum schaute sich um, zu Charity, die Lamia gerufen hatte. Die neue stute, Caramella heißt sie, wollte zur Herde stoßen. Khartum sah sie zum ersten mal, er fragte sich, woher sie so pklötzlich kam, und was es zu bedeuten hatte, das sie so stürmisch, als hätte sie ein ziel, auf sie zugaloppiert war. Die bilder spukten dem hengst immer noch durch den kopf.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 25.01.2008, 22:56


    Lamia bemerkte, dass auch arthum zu Charity blickte duna nscheinend auf sie wartete, also hatte er anscheinend nichts dagegen. Sein Blick schien nachdenklich und die Fuchsstute stupste ihn ganz leicht mit den weichen Nüstern am Hals an udn lächelte. Leicht hauchte sie ihren Atem in sein Fell, dann og sie sich zur Sicherheit wieder zurück. Soe viel Nähe traute sie sich auch nicht zu, aber es war ein sehr schönes Gefühl, sich wieder so gut zu fühlen, so nahe bei jemand anderem zu sein.
    Da fiehl der Stute Bacardi wieder ein, dass er ihr schons ehr nahe gewesen war, aber sie wischte dies schnell aus ihren Gedanken und sah Karthum in die dunklen großen Augen. Ihre funkelten im Mondlicht.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 25.01.2008, 23:26


    Auch Charity sah die neue Stute zu ihnen stoßen. Sie ging langsam hinber zu den anderen Pferden und begrüßte sie mit einem freundlichen 'Hallo', wobei sie die neue Stute kritisch beäugte. Lamia und Khartum schienen sich wirklich gut zu verstehen, was der Stute gefiel. Vielleicht würden die Zweifel an dem neuen Leithengst somit verschwinden. Charity gesellte sich zu den Beiden und schnaubte leise.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 25.01.2008, 23:43


    Bacardi stand wie öffters abseits. Er trank etwas und ging etwas hin und her. Er überlegte was er tun sollte doch ihm fiel nichts ein. Ruhig blieb er stehen und döste vor sich hin.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 25.01.2008, 23:52


    Lamia begrüßte Charity, als sike zu ihnen Stieß udn sah sie dann fragend an. Würde die Weiße die Stute in der Herde aufnehmen wollen, oder hate Lamia dieser zu viel versprochen?
    Sue schnaubet, sah zu Bacardi, der abseits stehen blieb. Ihr Blick wurde sehnsüchtig, obwohl sie sich sagte, dass Karthum wirklich nett war udn sie ihn auch richtig gern amochte. In seiner Nähe zu sein war schön, aber sie wusste, dass es bei bacardi auch schön gewesen war udn sie wollte nicht, dass er so einsam blieb.
    Langsam wendete sie sich ab udn schritt vorsichtig zu dem Falbhengst. Sie wusxste nicht so recht, was sie sagen sollte, blieb vor ihm stehen udn versuchte den unruhigen Blick seiner Augen zu erwischen.
    Sie sah ihm in die Augen, lächelte kurz, dann starrte sie wieder betäubt zu dem Hengst. Sollte sie sagen: "Es tut mir leid:"? oder ganz normal bleiben.
    Sie schnaubte erneut, snekte den Kopf, roch an dem Gras, rupfte etwas ab udn hib wieder den Kopf. Der Mond schien über die ganze Wiese und ein leichter Widn fuhr durch die Möhnen der Pferde.
    "Bacardi....", die Fuchsstute fand keien Worte, wusste nicht was sie sagen sollte, schloss ihren Mund wieder, sah ihn einfahc an udn schwieg.
    Sie wollte ihn nicht verliehren. Nicht als Freudn udn nicht als.... Ja als was?
    Sie warf einen Blick zu Karthum udn Carity udn der neuen. Sie musterte den schwarzen hengst, dann sah sie wieder zu dem falben. Sie fühlte sich hin udn her gerissen...



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 26.01.2008, 00:12


    Bacardi zuckte leicht als er mit einmal Schritte in seiner Nähe hörte. Er öffnete die Augen und guckte Lamia in die Augen. Als sie immer wieder wegguckte, guckte auch er leicht zur Seite. Der Falbe merkte das sie etwas sagen wollte doch sie bekam es nicht hin. Zärtlich lehnte er seinen klopf an ihren. ,,Bleib ruhig und sag was du sagen willst." meinte er und zog seinen Kopf wieder zurück.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 26.01.2008, 00:30


    Sofort als Bacardis Stirn auf ihre traf strömte Wärme durch Lamias Körper. Die Fuchsstute hätte gezittert, denn der Widn wehte einmal stark an ihren Beienn vorbei, eiskalt, aber ihr Körper war einfach warm.
    Das berauschende Gefühl verschwand so schnell, wie es gekommen war und die Fuchsstute öffnete wieder irhe Augen, sah in die des Falben. Das Mondlicht strahlte immr noch auf alle herab, der See spiegelte den weißen Kreis in flackerndem Grün wieder.
    Lamia blickte hinaus auf die Reflexion am Wasser, dann wieder in dei dunklen, schönen Augen vor ihr.
    "Ich weiß nicht was ich sagen soll außer...", die Stute stockte, wie sollte sie es formulieren?
    "..manchmal denke ich, dass wir mehr sidn als Freudne..." sie sah den hengst fragend an, legte den kopf leicht schief, wie immer in ihrer typischen fragestellugn. Ihre Augen wirkten leicht traurig, sie wuste nicht, was sie erwartete. Der Hengst hatte sie jetzt immer so ignoriert und trotzdem war er nun so zärtich. Was ging in ihm vor?



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 26.01.2008, 00:35


    Bacardi lauischte ihren Worten und ein leichtes Glänzen kam in seinen Augen zum Vorschein. Zärtlich hauchte er Lamie an. ,,Weiß u Lamia... Ich hab dich sehr gerne.. nur ich habe mch noch nie bei Jemandem getrazt Gefühle zu zeigen... Und du wirktest immer so zurückhaltend. Ich hatte einfach angst dich zu verscheuchten." Bacardi sprach sehr leise doch immernoch ut hörbar für Lamia. Zärtlich knabberte er an ihrem Mähnenkamm. ,,Komm" sagte er leise und schritt langsam in das Wasser. Ja es war kalt aber trotzdem ging er sein. Es sah einfach so wundervoll aus. Leise brummelnd stand er da und blickte Lamia an. ,,du bedeutest mir viel... doch man merkt das deinInteresse anderen gilt.." sprach er leise und Trauer lag in seinem Blick.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 26.01.2008, 00:52


    Die Stute war verzaubert von seine Worten. Erst hörte sie nur seine schne Stimme, die in ihrem Inneren wibrierte, dann erst vernahm sie die Worte, die er aussprach. Die Trauer in ihren Augen verschwand, doch als er meinte, ihr Interesse würde anderen gelten, wusste sie sofort was er meinte und hatte er vielelicht recht? Karthum zum Beispiel war wirklich nett udn Lamia fühlte sich bei ihm wohl, seine Bewegungen gefiehlen ihr, aber trotzdem... waren die Berührungen nie so heiß udn kalt auf einmal. Die Stute schritt langsam voran. Ein leises Plätschern erklang und sie trat neben dem Falben ins Wasser. Die Nässe udn Kälte versuchte sich in ihr inneres zu verkriechen, aber schaffte es nicht, denn ganz leicht hatte sie Bacardis Seite gestriffen und wieder war Wärme in ihr. Sie sah den Hengst leicht nachdenklich an.
    "Ich möchte doch nur meine furcht vor Hengsten überwinden, was ich mittlerweile schon geschafft habe, denke ich und..." einige Windboen trieben das Wasser mit leichten Wellen gegen die Pferdebeine, die seidigen Mähnenhaare wirbelten herum und der Mond erhellte die Gegend, so gut er konnte, als wäre er auf alles stolz, was er mit seinem Licht sichtbar machte, selbst in dieser düsteren Nacht.
    Lamia schnaubtem, sah kurz zu Boden auf das glitzernde Wasser.
    "Ich mag Karthum wirklich gerne... aber du bist mir noch wichtiger also...", es tat ihr innerlich leid, was sie jetzt sagte, aber für den Falben hätte sie sich von allen anderen abgeschirmt, nur um seine Nähe nicht mehr missen zu müssen, wie in den letzten Tagen, das war ihr nun bewusst.
    "... wenn du willst, dann... rede ich halt nicht mehr so viel mir ihm und bleibe weg von ihm.", die Stute seufzte, senkte leich trüb den Blick.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 26.01.2008, 01:00


    Bacardi ging nah an Lamia so das sie Seite an Seite im Wasser standen. Der falbe mochte das wundervolle Gefühl das ihn durchzog wenn Lama ihm so nah war. Zufrieden schloss er die Augen. ,,Nein du musst nicht von ihnen fern bleiben. Ich bin froh das du es schaffst das zu überwinden nur... also.. ich kann es nicht erklären aber es war so ein schmerhaftes Gefühl als du bei dem Grauen warst und dann noch bei dem Rappen... Ich habe mich so leer gefühlt... Weißt du Lamia.. Ich möchte dich nicht mehr missen müssen.. ich möchte dich bei mir haben.. an meiner Seite.. für dich würde ich alles aufgeben... sogar mein Leben..." Bacardi sprach leise damit ja kkeiner von seinen Gefühlen wusste außer Lamia, da er sich vor diesr gerne öffnete.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 26.01.2008, 01:21


    Lamia schauerte. Es war fast unheimlich, dieses Gefühl, als sie dicht neben sich den hengst spürte und dann schlüpfte sie einfach scheinbar in ihn hinein. Sie schloss die Augen, spührte seinen Herzschlag, der tief drinnen in ihr wieder hallte.
    Sie schnaufte ruhig, ließ entspannt den Kopf gegen seinen starken Hals lehnen. "Ich möchte dich auch immer bei mir haben... es war merkwürdig ohne dich... ich würde für dich auch alles aufs SPiel setzen, sogar mein Leben!", bekräftigte die STute, Atmete tief ein udn aus. Es knisterte richtig an ihrer Seite, wo sie den Falben berührte. Es war wundervoll udn gruselig zugleich. Einfach Himmlisch!
    Die Stuet döste weiter, schlief fast ein. Das Wasser hatet sie längst vergessen, nru Bacardi neben ihr zählte...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.01.2008, 11:42


    Caramell schaute zu der ihr noch fremden Stute und wieder zu dem schwarten Hengst der nur ein paar Schritte von ihr entfernt war! Wieso war sie auf einmal so wild geworden? Sie war einfach hierher gestürmt ohne einen Grund zu haben! Was sollte sie jetzt tun? Sie schnaubte einmal zweimal und bemerkte wie die beiden Pferde sie erwartungsvoll ansahen. Sie musste etwas sagen! Nur ein bischen, nicht viel, aber sie musste! Sie hatte keine Wahl. Ihre Flanken bebten. Auf einmal fühlte sie sich sehr einsam. Und sie hörte sich leise sprechen: "Viele Kilometer von hier war ich in einer Herde. Es war schön. Nie war man einsam. Man kannte alle. Ich war dort die Leitstute. Doch eines Tages verletzte ich mich an einem Abhang schwer am Bein und schaffte nicht mehr zurück. Da sah ich ein fremdes Pferd, es kam zu mir rüber. Es meinte, mein Bein wäre gebrochen, doch er gäbe mich nicht auf. Schließlich half er mir zurück zu meiner Herde. Doch erst da bemerkte ich wer mir geholfen hatte. Es war der einsame schwarze Hengst! Er war nicht in unserer Herde und hatte schon immer ein Auge auf mich geworfen. Ich mochte ihn, doch meinem Vater gefiel der Hengst nicht und er verbot mir jeglichen Kontakt mit ihm. Darüber war ich sehr traurig. Und jetzt wo er neben mir stand war alles vorbei, es ging so schnell. Die Herde versammelte sich um mich. Sie wieherten schnaubten und schriehen. Auf einmal rief mein Vater: "Geh, geh mit ihm, mit deinem Hengst, aber lass dich hier nie wieder blicken. Komm nicht einmal in die Nähe." An diesem Abend war ich traurig. Für was war ich noch auf dieser Welt. Der Einzige der bei mir war, war der einsame schwarze Hengst. Doch eines morgens wachte ich auf. Er war weg, im Sand neben mir stand etwas geschreiben. Ich las:' Ich habe dir genug ärger verbreitet, ich bin nicht der, den du dir immer gewünscht hast. Such mich bitte nicht. Du wolltest immer eine Herde, doch durch mich hast du keine mehr. Ich bin es nicht wert.' Meine Augen füllten sich mit Tränen, ich schluchzte..." Hier brach ich ab zu erzählen, doch ich begann erneut: "Mein Bein war wieder geheilt, er, dem einsamen schwarzen Hengst hatte ich es zu verdanken. Ich lief und lief und irgendwann bemerkte ich zwei Pferde stehen. Ich sah den schwarzen Hengst und dachte schon er wäre es. In meine Träume und Trauer versunken galoppierte ich los. Doch erst dann bemerkte ich als ich vor der Stute und dem Hengst, also euch, stand, das es nicht mein Schwarzer Hengst war der hier stand." Caramells Stimme verebte, sie schwieg eine lange Zeit. Auf einmal liefen ihr Tränen über die Augen und sie drehte sich weg...[/b]



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 26.01.2008, 11:55


    Chaity hörte der Geschichte, die die Palominostute erzählt hatte aufmerksam zu. Sie fühlte sich mitgerissen. Alles was passiert war, tat ihr leid. Die Weiße hatte zwar keine Ahnung, ob die Geschichte der Wahrheit entsprach, aber irgendwas in ihr sagte, dass sie ihr glauben musste. SIe stellte sich neben die Stute, deren Name Caramell war und schnaubte leise. "Oh, das tut mir leid", sagte sie leise. "Und was hast du jetzt vor?" Charity warf einen fragenden Blick zu Khartrum, sah aber dann wieder zu Caramell. Das was ihr passiert war, ließ CHarity ihr eigenes Schicksal fast vergessen, denn auch ihr Leben war nicht immer unbeschwerlich gewesen. Doch all dies war jetzt unwichtig. Die Weiße hatte gelernt, ihre eigenen Sorgen zu verbergen und sich um die anderen Pferde zu kümmern. Denn nur so konnte man ein anständiges Leitpferd sein.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.01.2008, 12:00


    Caramell guckte zu der weißen Stute hinauf. Immer noch schniefend, sagte sie: "Ich möchte in eure/deine Herde! Also nur wenn keiner was dagegen hat! Ich möchte mich nirgends dazwischen drengen, auf gar keine Fall, aber ich bin ein Pferd für's Herdenleben!" Als sie in die Augen der Stute sah hörte sie auf zu schluchzen und fühlte sich geborge. Sie fühlte das auch die Stute nicht immer ein schönes Leben hatte, wollte jedoch an dieser Stelle nichts mehr sagen...



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 26.01.2008, 12:10


    Charity Ohren spielten hin und her. Die Stute freute sich, dass Caramell ihrer Herde beitreten wollte. "Bestimmt haben die anderen nichts dagegen und auch ich würde mich unheimlich freuen. Ich bin übrigens Charity" Ein leichtes Lächeln huschte über die schwarzen Lippen der Schimmelstute. Wieder blickte sie zu Khartum, dann auch zu Lamia und Bacardi. Aber alle waren mit anderen Dingen beschäftigt und schienen ihre Blicke nicht zu bemerken. Schließlich sah sie wieder zu Caramell. "Alles hier rund um den See ist unser Herdenplatz. Natürlich bist du nicht gezwungen, dich die ganze Zeit hier aufzuhalten, aber du solltest dich schon hin und wieder hier blicken lassen. Ich hoffe es stört dich nicht, dass es hier außer dem Leithengst noch einen anderen Hengst gibt. Aber eigentlich gab es bis jetzt dadurch noch keine Probleme" Charity hoffte, dass das,w as sie eben gesagt hatte der Wahrheit entsprach, denn sie war nicht auf dem neusten Stand, wie es zwischen Bacardi und Khartrum lief.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 26.01.2008, 12:14


    Die Morgenstrahlen kitzelten auf Lamias Fell. Die STute schnaubte, öffnete ihre AUgen, musste gegen die Sonne blinzeln. Sie hörte Stimmen in der stillen Morgenruhe. Bacardi neben ihr schien ein wenig zu dösen. Sie brachte ihr Gewicht wieder auf alle Vieren und schwenkte dabei von der Seite des Hengstes weg. Sie legte ihre Nüstern ganz vorsichtig gegen seine Schultern, atmete die warme Luft aus ihrer Lunge gegen sein seidiges Fell. Es knisterte beim Atmen richtig. Sie lächelte, ihre Ohren zuckten, als erneut STimmen erklangen und sie glaubte, jemanden leise wimmern zu hören. Oder war es ein schluchzen? Sie wand den Kopf zu den anderen udn sah, dass die neue Stute Caramell mit einem ganz traurigen, leicht weinenden Gesichtsausdruck vor Charity udn Karthum stand udn irgendetwas erzählte. Sie spitzte die Ohrern,bekam allerdings nur gewisse Gesprächsfetzen mit. Leise flüsterte sie in Bacardis Ohr: "Warte.. Ich bin gleich zurück, versprochen!", dann sog sie noch einmal zärtlich sienen Atem ein, lehnte ihren Kopf für wenige Sekunden gegen den starken falben, dann machte sie kehrt udn ging in flottem Schritt die kleine Anhöhe hinauf, bis sie neben Charity stand.
    Neugierig lauschte sie dem weiteren Gespräch und ihre Miene wurde mit der, der hellen Stute, immer trauriger.
    Sie verstand nicht, wieso man jemandem die Liebe verbot. Sie blickte zu Bacardi am Seeufer zurück, löächelte, dann war sei wieder ernster und sah zur cremello Stute.
    "Das tut mir leid... wirklich... Aber hier wirst du sicher nicht wegen so etwas verbannt!", bekräftigte Lamia. Eigentlich hatte ja nicht sie das "Sagen" sondern Charity, aber das war für sie einfahc ein moralgrundsatz. Es war klar für die Fuchsstute, dass man wegen so etwas nicht verbannt werden durfte. Vond er Familie udnd en freudnen weg... schrecklich...
    Sie schnaubte ruhig, sah die neue Stute mitfühlend an, woltle sie trösten, wusste allerdings leider nicht wie.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.01.2008, 12:29


    Caramells blick hellte sich ein wenig auf. Sie brachte in unsicheres lächeln zu Stande. Sie sagte: "Danke, hier werde ich einen Neuanfang veruchen." Dann drehte sie sich zu Khartum und sagte: "Sorry, aber ich war in den Gedanken so versunken das ich in dir ihn gesehen habe!" Und zu allen meinte sie wieder in dem sie ich den Stuten zu drehte: "Ich bin nicht hergekommen um nur in einer Herde zu sein! Ich will wieder Freunde haben, wieder jemanden finden den ich Liebe und einfach nur glücklich sein. Ihr habt mir den Grundstein gelegt, Danke!"



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 26.01.2008, 12:29


    Bacardi genoss die Nähe von Lamia. Lange standen die beiden so dicht zusammen bis sie schließlich eindösten. Am morgen war Bacardi schon länger wach doch er wollte sich nicht rühren. Er genoss Lamias Atmen an seinen Fell und auch er berührte mit seinen Nüstern ihren Hals und hauchte sie an.
    Als Lamia dann ging guckte er leicht traurig doch ihm war klar das er sie zu nichts zwingen würde... weder bei ihm zu bleiben noch irgendwas anderes. Langsam schritt auch er aus dem Wasser.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 26.01.2008, 12:37


    Charity wollte der Stute die anderen Pferde vorstellen. "Das ist Lamia", sagte sie, auf die Fuchsstute deutend. "Khartum scheinst du ja schon zu kennen, und dahinten am Wasser haben wir Bacardi" Wieder fiel der Stute auf, dass die Herde noch klein war. Aber es änderte sich. Wieder hatten sie ein neues Mitglied gefunden.
    "Freunde wirst du hier sicher finden", versichterte sie der Stute. "Aber leider sind nicht alle Pferde hier im Tal freundlich. Es gibt auch hin und wieder Kämpfe. Du musst also immer auf alles gefasst sein" Charitys Stimme klang ernst. Dark Devil hatte sich lange nicht mehr blicken lassen, aber trotzdem könnte er jede Sekunde hier auftauchen. Sicher plante der Erzfeind der Schimmelstute etwas. Darauf mussten sie vorbereitet sein.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 26.01.2008, 12:59


    Lamia

    Als Bacardi aus dem wasser schritt udn Lamia das Plätschern hörte, wendete sie den Kopf udn wieherte im leise udn liebevoll zu, deutete zu ihnen, dass er doch zu ihnen kommen sollte.
    Dann sah sie wieder zu Charity. Hm... Vermutlich war es wirklich nicht so ungefährlich,a ber im Moment schien ihr die Umgebugn udn die anderen Pferde nicht so schlimm. Sie verschwendete keinen Gedanken mehr daran und sah Caramell an.
    Sie lächelte sie an. Die Stute hatte völlig recht! Wieder Freudne udn Liebe zu fidnen, anch so einer Enttäuschung wra sicher das beste!
    Sie schnaubte, senkte leicht den kopf, roch an dme frischen Gras, genoss die Sonnenstrahlen, die sich über ihren Körper hinwegbewegten.
    "Ich bin mir sicher, dass du hier findets was du suchst!", meinte die Fuchsstute und lächelte die helle Stute freudnlich an.
    Udn es war nicht nur gestellt, was sie sagte, sie war sich sicher, dass hier jeder finden kontne, was er wollte...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.01.2008, 13:06


    Caramell lächelte leicht. Und freute sich auf die Aufgeschlossenheit der anderen Pferde. Sie fand Lamia schon jetzt sehr nett und auch Charity die da stand und sie einfach akzeptierte so wie sie war. Schon jetzt fühlte sie sich wie zu Hause... Hatte sie noch ien zu Hause? Nein! Sie musste ja neu beginnen. Sie fragte ob jemand Lust hat ihr die Umgebung zu zeigen und wartete...



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 26.01.2008, 13:23


    Lamia sah kurz zu Bacardi. Gerne würde sie, aber sie wollte ihn nicht alleine lassen,w enn er nicht wollte. Sie trabte zu ihm zurück, entschuldigte sich kuz bei Charity udn caramell, dann flüsterte sie ihm leise zu, dass sie nur kurz mit Caramell die nähere Umgebung erkunden würd eudne r auch mitkommen könnte. Sie wäre sicher in wenigen Stunden wieder da.
    Sie hoffte er würde verstehen,d ass sie immer noch das Abeteuer liebte, auch wenn sie vorsichtig war udn die Geborgenheit bei ihm liebte.
    Sie trabte zurück zu den anderen udn lächelte Caramell an: "Ich würde sie dir Sehr gerne Zeigen! Muss aber gestehen, dass ich auch noch nicht überall war. Charity, könnten wir nicht gemeinsam gehen? Die ganze Herde vielelciht?" das würde irh Problem mit bacardi erleichtern udn irh trotdem die möglichkeit auf dei Erkundung geben, die sie auch schons so lange vorhatte.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.01.2008, 13:40


    Ich fand die Idee Klasse! Und freute mich über ihre Zustimmung, guckte jedoch jetzt voller erwartung zu Charity die hier ja das sagen hatte!



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 26.01.2008, 13:54


    Bacardi schnaubte leise. Er wollte gerne bei Lamia blleiben, doch er wusste nicht ganz ob er zeigen sollte was er fühlte. Langsam ging er näher zu den Anderen. Zärtlich knabberte er an Lamia und blickte sie dann an. Er wusste nicht ganz was er sagen sollte also blieb er stumm. Schweigend stand er da und blickte die anderen an. Kurz begrüßte er die neue Stute.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 26.01.2008, 14:02


    Lamia genoss die Liebkosungen ud schnaubte zrtlich gegen seine Nüstern, zog wieder sienen Atem ein udn genoss das alles. Sie stellte sich dicht neben ihn dun wieder knisterte es überall. Sie lächelte den Hengst an, sah ihm tief in die Augen udn träumte kurz vor sich hin, dann schreckte sie hoch, war wieder in der Gegenwart. Sie lächelte Caramell and, da sie Lamias träumerein ja noch nicht kannte. Sie sah erwartungvoll zu charity. Am liebsten würde sie bacardi mitnehmen udn mit ihm die Gegend erkundne. Wenn sie Angst hätte, würde er sie schützen udn sonst könnte sie mit ihm laufen und zwischendurch still neben ihm steen udn die Nähe genießen. Caramell würde s hier sicher gefallen, dachte die Fuchsstute noch udn sah wieder in die Augen des Falben, träumte weiter.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 26.01.2008, 14:13


    Bacardi hatte mal wieder das gläzen in seiunen Augen. Man sah es nicht oft doch Lamia schaffte es immer wieder es ihm zu entlocken. Leise brummelte er und stieß Lamia zärtlich an. ,,Dir gehört mein Herz" hauchte er ihr leise entgegen und graste dann ein wenig.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 26.01.2008, 14:23


    Lamia lächelte Bacardi an: "Und ich werde es auhc nicht mehr hergeben, denn dann würde ich meines verlieren.", flüsterte sie zurück und drückte sich noch näher an den Falben. Sie sah in die Umgebung, die Sonne ließ den See glitzern und Lamia blinzelte gegen die Sonnenstrahlen, die irh isn Gesicht fiehlen. Das Leben war wieder so schön wie nie!



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 26.01.2008, 14:30


    Bacardi lächelte glücklich. ,,Ich werde dich nie wieder hergeben mein Herz" sagte er lächelnd und stupste Lamie an. Er grinste freund und lehnte dann seinen Kopf gegen ihren Hals und zog nur zu gerne ihren wundervollen Geruch ein.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 26.01.2008, 14:46


    "schön!", murmelte die Fucsstute und gab sich dem Hengst einfahc hin. Es wra richtig peinlich eigentlich, aber sie schloss die Augen und schlief fats ein, weiil sie sich so wohl fühlte, dass sie die anderen ganz vergaß. Sie brummelte lese udn atmete gleichmäßig spührte nur den Hengst neben sich.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 26.01.2008, 14:53


    Bacardi rührte sich nicht. Er merkte das Lamia fast einschlief und wollte sie nicht stören. Ruhig blickte er sich um und sagte nichts. Lamia sollte schafen wenn sie müde war. Der Falbe würde sie beschüützen das war klar.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 26.01.2008, 20:35


    Charity sah zu Bacardi und Lamia. Sie schnaubte glücklich. Die zwei hatten sich gesucht und gefunden. Vielleicht, aber auch nur vielleicht würde es ja in der Herde bald sogar ein Fohlen geben. In Charity stieg ein Freudensgefühl auf, als sie daran dachte. Wieder wanderten ihre Gedanken zu dem Schecken, seiner Stute und dem kleinen Fohlen. "Wollen wir Caramell nun die Gegend zeigen?", fragte sie Lamia, Bacardi und Khartum. Doch ob sie eine Antwort bekommen würde, bezweifelte die Schimmelstute. Khartum döste, Lamia schien fast zu schlafen und auch Bacardi wirkte etwas abwesend. Bei dem Anblick der anderen lächelte sie. "Vielleicht verschieben wir das doch lieber auf Morgen", sagt sie an Caramell gewandt. Mittlerweile war es auch schon dunkel geworden.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.01.2008, 20:49


    Caramell bejahte und fragte wo sie denn jetzt hingehen wolle. Sie wollte nicht alleine in der Fremden Umgebung sein. Es wurde kälter. Sie wollte wo anders hin und guckte Charity erwartungsvoll an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.01.2008, 20:51


    Khartum schreckte hoch, dann wante er sich den beiden stuten zu. "Ich würde es lieber morgen machen. Wer weiß, wer sich alles im dunkel hier in der nähe rumtreibt." Er lächelte die cremello stute an. Sie gefiehl ihm. Er roch vorsichtig, um sie nicht zu verschrecken, an ihrem Atem und schaute ihr dann in die Augen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 26.01.2008, 20:57


    Charity begrüßte Khartum, indem sie den schwarzen Hengst freundlich anstupste. "Na, auch wieder unter den Lebenden?", neckte sie den Schwarzen und zwickte zärtlich in seinen Hals. "Ich glaube auch, dass es besser ist, dir die Gegend morgen zu zeigen", sagte sie zu Caramell. "Aber keine Sorge. Früher oder säter wirst du hier schon alles noch kennenlernen. Aber hier gibt es auch Wölfe. Deshalb ist es um diese Zeit gefährlich"
    Die Weiße war froh, dass Khartum sich zu ihnen gesellt hatte. Sie mochte die Nähe des großen schwarzen Hengstes. Immer wenn er neben ihr stand, wurde ihr wieder klar, wieso sie den Schwarzen zum Leithengst gemacht hatte.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.01.2008, 21:02


    Khartum rieb seinen Kopf an der Weißen. Erst jetzt fiehl ihm so richtig auf, was für eine gute Leitstute sie war. Sie war erfahren, mutig und selbstsicher. Ausserdem war sie sehr hübsch und atletisch gebaut. Er mochte sie sehr. Er vertraunte ihr, und würde sie immer beschützen. Er knabberte ein wenig an ihrer Mähne, und schaute dann zu Caramell.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 26.01.2008, 21:09


    Lamia blinzet etwas. Die Nacht war herein gebrochen udn sie hatte halb schlafend neben bacardi gestanden, siene Nähe genossen udn geträumt... Wovon wusste sie nicht mehr genau. Sie öffnete die Augen wieder ganz, hob den Kiopf an, weg von Bacardis Hals und schüttelte sich. Der ganze Körper wurde durchgeschwenkt und sie stuibste auch gegen den falben, sah ihm entschuldigend udn grinsend in die Augen. Sie lächelte auch dien anderen an, hatte nicht alles mitbekommen, sah Karthum, der sich ihnen auch wieder zugewand hatte und shcnaubte leise.
    "Also gehen wir erst morgen oder?", fragte sie, denn bei diesre Dunkelheit war es nicht gut unterwergs zu sein und aufzufallen. Aber sie war sich sicher, dass Charity längst daran gedacht hatte, sah etwas über dne See, der wie jede nacht hier wunderschön grün-mondhell leeuchtete.
    Sie roch zärtlich an Bacardi, knabberte liebevoll ans einem Hals. Sie entlastete ein hinterbein udn döste wieder kurz ein, plötzlich war sie aber wieder wach. Sie brauchte eine erfrischung!
    Mühseelig udn wiederwillig löste sie sich kurz von bacardi, sah ihn leicht spielerisch neckisch an, schritt dann ganz langsam die Anhöhe hinunter bis zum Wasser, senkte dne Kopf udn nahm einige Schlücke.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 26.01.2008, 21:17


    Bacardi blickte Lamia freundig an, da diese gerade aufwachte. Er brummellte leise und genoss ihre Zärtlichkeiten. Als sich Lamia von ihm löste blickte er ihr hinterher. Ihr neckischer Blick gefiel ihm. Als die Stute trank stampfte er vor ihr ins Wasser so das sie nass wurde, dann schritt er grinsend weg.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 26.01.2008, 21:23


    Charity hob erschrocken den Kopf, als sie eine Bewegung wahrnahm. Doch gleich darauf entspannte sie sich wieder. Es war nur Lamia, die zum See gegangen war, um zu trinken. Charity senkte den Kopf und sah zu Khartum. Sie knabberte kurz an seiner Mähne und berührte seine Nüstern mit ihren. In den kurzen Zeit, die sie den Hengst nun kannte, hatte sie schon eine enge Freundschaft zu ihm aufgebaut.
    Kurz beobachtete sie Lamia, sah dann zu Bacardi, zu Caramell und schließlich wieder zu Khartum. Für die Weiße war es wichtig immer den Überblick über die kleine Herde zu haben. Sie konnte nciht zulassen, dass etwas passierte.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 26.01.2008, 21:27


    Lamia hob leicht erschrocken den Kopf, im ersten moment. Dann verengten sich ihre Augen, sie lächelte und sah den hengst erneut herausvordernd an.
    Mit den Vorderbeinen machte sie einen Satz ins Wasser udn spritzte lauter feine Tropfen über den falben. Sie grinste udn hatte einen Blick als würde sie sagen: "Siehst du? Man legt sich halt nicht mit mir an!", dann fing sie leise zu lachen an und ihre Augen strahlten. So erweckend konnte auch nur Bacardi mit seinem Übermut sien. Sie streckte zärtlich die Shcnauze vor, ihre Nüstern berührtensich, sie atmete tief ein. Kurz schloss sie die Augen.
    Ihre Beine schnellten erneut ins wasser und aus der Zärtlichkeit würde ein zweiter "Anschlag" auf dne Falben, sie lächelte lieblich, drehte sich einfach um, warf elegant den Schweif nahc rechts, streifte leicht das gesicht deas Hengstes, und ging langsam anmutig einige Schritte weg, blieb stehen udn sah Bacardi wieder an.
    "Na was jetzt mein Held?", fragte sie leise.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 26.01.2008, 21:33


    Bacardi grinste als sie ihn nass machte. Er sagte jedoch nichts sondern genoss ihre Zärtlichkeiten was sich jedoch auch nur als Anschlag herausstellte. Er schnaubte beleidig. Er ging ihr hinterher und zwickte sie in die Seite. Er grinste frech spritzte sie erneut nass und lief dann weg.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 26.01.2008, 21:37


    Lamia

    Die Stute sah ihn leicht erschrocken an, zog den Hintern richtig untre dne körper, als er sie zwickte. Sie saß fast, dann sprang sie wieder auf alle Viere, machte die Augen zu udn riss dne Kopf hoch, als er sie noch heftiger anspritzte, dann flappten ihre Ohrne vore und sie schoss ihm hinterher. Schnell war sie neben ihm und buckelte wild neben dem Falben lächelte, sah in den Himmel, beobachtete die tausen dStrene, dann zwickte sie den Hengst unterm galoppieren in die Schulter, machte eine vollbremsung, drehte sich auf der Hinterhand um, hob den Kopf elegant, genauso wie dne Schweif udn trabte in langen eleganten Schriten langsam wieder zurück. Ein neckischer Blick war das einzige, was sie dme Falben hinter sich ließ.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 26.01.2008, 21:41


    Bacardi:

    Bacardi grinste als Lamie ihm folgte. Er mochte diese aufgeweckte Art. Nur zu gerne ließ er sie zu sich kommen. Das Zwicken tat zwar nicht weh, aber er tat so. Er schnaubte und wich etwas zurück. Mit einem entrüsteten Blick guckte er sie an und brummelte mitleidig. Er ließ den Kopf hängen und guckte Lamia leicht an.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 26.01.2008, 21:44


    Lamia

    Nahc einigen tritten der Leichtigkeit, blieb die Fuchsstute dich stehen.
    Das Mondlicht umspielte dne falben und sie fand ihn eigentlich wunderschön udn süß, wie er da shcmollend stand. Hatte es ihm wirklich weh getan? Sie glaubte nicht daran, aber automatisch gab sie etwas nach und sah ihn leichte entsculdigend an, ging zu ihm zurück und brstete leicht gegen die Schulter, wo sie ihn gezwickt hatte. Sah ihm indie Augen, lächelte aber schon wieder auffordernd.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 26.01.2008, 21:48


    Bacardi:

    Bacardi griste und zwickte Lamia ins Bein, dann gallopierte er Weg und blieb erst ein gutes Stück entfernt stehen. Er stieg und blickte Lamia verspielt an. Der Falbe wusste gar nicht mehr das er so spielen konnte. Seit Ewigkeiten hatte er es nicht getan, doch Lamia brachte ihn dazu.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 26.01.2008, 22:01


    Lamia beobachtete klurz dne steigeden Hengts, hob mit spielerischen Schmerzen ihr Bein udn humpelte eiTritte lang, dann sprang sie auf, buckelte los, preshcte zu den Falben, blieb knapp vor ihm stehen, so dass sie erst zum Stehen kam, als die beiden Nüster an Nüstern standen. Lamia hob den Kopf und bisnin eine kleine Strähne seiner Mähne, zupfte kräftig daran udn ließ sie wieder los. Sie schenkte ihmeinen Zärtlichen blick, dann trabte sie erneut elegant los, galoppierte zwei Sprünge lang, blieb wieder stehen udn sah Bacardi an, Sie hob den Kopf udn spitzte die ohren, sah sich kurz um.
    Plötzlich raschelte es genau hinter irh sehr laut. Sie stand nah am Waldrand, schreckte hoch, sprang aus dem Stand in einen galopp und bremstee nahc einigen Sprüngen ab, sah sich um. Ein Reh hüpfte am Waldrand entlang, von einem kleinen Kitz gefolgt, dann bverschwanden die beiden wieder.
    Lamia stand dicht neben bacardi, atmete hektisch udn sah ihn lächelnd an. Ihre Augen strahlten, der Schock hatte sie neben den Falben getrieben. Sie musste slebst über ihre Angst lachen udn sah dann noch dem reh und ihrem kleinen nach.
    "Schöne kleine Familie.", murmelte sie lesie udn sah den Falben wieder an.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 26.01.2008, 22:06


    Bacardi blieb grinsend stehen. Er brummelte leise und ließ sie an seiner Mähne zupfen. Der Falbe schnaubte leise und blickte Lamia hinterher. Er schreckte auf als sie weglief. Sie kam u ihm was ihm gefiel. Schützend stellte er sich vor sie musste dann aber grinsen als er das Reh sah. ,,Das Kleine ist süß" meinte er lächelnd.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 26.01.2008, 22:12


    "Finde ich au!" bekräftigte lamia udn sah mti glänzenden Augen zu bacardi. In diesme moment dachte sie an ein Fohlen an ihrer Seite, schüttelte den kopf. irgendwie war es doch unsinnig gleich an so etwas zu dneken oder? Sie lächelte erneut zu Bacardi hielt ihren Kopf dicht neben sienem udn schloss die Augen.
    "genauso süß stelle ich mir ein Fohlen vor. Ich habe lange keine mehr gesehen", das letzte malwar gewesen,a sl sie slebst noch eines gewesen war. Sie lächewlte den falben leicht ungeschickt schief an. Der Gedanke war ihr peinlich udn dsie hoffte, dass er ihre Anspielung nicht verstehen würde.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 26.01.2008, 22:18


    Bacardi:

    Bacardi lächelte. ,,Ja Fohlen sind etwas tollen. So niedlich und so" Bacardi überlegte wie es wohl wäre ein Fohlen bei sich zu haben, doch er wusste ja das Lamia irgendwie angst hatte. Er schnaubte leicht und knabberte zärtlich an ihren Hals. ,,Wenn du irgendwann mal Fohlen wollen solltest.. ich werde dir gerne helfen." meinte er lächelnd. ,,Und hab keine Angst ok? Du weißt ich werde nichts tun.. und egal was dir mal widerfahren ist.. es wird nie wieder passieren. Ich pass auf dich auf." Bacardi lächelte Lamia ruhig an.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 26.01.2008, 22:25


    Lamia ging bei seinen Worten immer näher heran, umhalste ihn kurz sah ihm dan wieder in die Augen. "Vielelciht... vielleicht sogar schon bald.", se lächelte, sah leicht beshcämpt zu Boden, dann ihm wieder indie Augen. In sienen grioßen runden Augen verschwand sie fast. Sie stellte sich wieder neben ihn und es war ihr egal, wie nahe am Waldrand sie standen. Sie lehnte sich an ihm an, den kopf gegens einen hals udn döste wieder. nahc einiegn minuten knickten ihre Kniee ein udn sie lag neben dem Hensgt. Leicht fräöstelte ssie bei dem starkenNachtwind.
    "Gute Nacht, mein Liebling.", flüsterte sie nru für den hengst hörbar. Sie schloss die Augen udn shclief langsam ein.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 26.01.2008, 22:33


    Bacardi:

    Bacarid lächelte glücklich. ,,Ich verspreche dir ich kümmere mich um dich" sagte er leise und legte sich zu ihr. Er merkte das sie fror und kuschelte sich deshalb eng an sie. Er lächelte und blickte in den Himmel. Es war alles so wundervoll. Ruhig blieb er liegen und schlief an Lamias Seite ein.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 27.01.2008, 14:42


    Lamia

    Es war schon fast Mittag, die Sonne nahm ihren höchsten Standpunkt ein udn Lamia blinzelte verschlafen gegen das Licht.
    Sie sah sich um udn erblickte sofort bacardi, spührte immer noch seine Wärme udn lächelte ihn verliebt an. Sie schnaubte zärtlich udn sog seinen Geruch ein, fuhr mit den weichen Nüstern liebevoll an seiner Stirnentlang zupfte spielerisch leicht an einer kleinen Strähne.
    "Guten Morgen.", sie blinzelte wieder udn lächelte den Falben an.
    Sie hob den Kopf und sah das Glitzern am See, verträumt ließ sie ihren Blick schweifen. Sie waren ganz schön weit weg von den anderen. Zuerst stemmte sie die Vorderbeine auf, dann die Hinterbeine udn erhob sich mit einem Stöhnen mühseelig auf, schüttelte den körper kräftig durch udn sah leicht verspielt zu Bacardi hinab, grinste frech, wraf dne Kopf hoch, wendete und ging zum See, senkte den Kopf udn nahm zwei Schlücke des grünlichen Wassers.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 27.01.2008, 14:47


    Bacardi:

    Baacardi döste immernoch leicht vor sich hin, doch bei den lieblichen Berührungen von Lamia wurde auch er wach. Ganz langsam erhob er sich und blcikte Lamia hinterher. Er schüttelllte sich und folgte ihr. Zärtlich knabberte der Falbe an Lamias Hals. Nach einem Moment senkte auch er seinen Kopf zum Wasser und trank gierig.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 27.01.2008, 14:55


    Lamia:

    Doe Stute sah wieder auf, spielte mit den Lippen zärtlch mit Bacardis Mähnenhaaren, grinste wieder frech und döste kurz leicht ein. Die Sonne glitzerte auf der wasseroberfläche, die Ohren der Fuchstute zuckten und der Wind bließ kräftig in die Mähnen hinein, hob sie auf udn ließ sie der Stute ins Gesicht fallen. Sie schüttelte sich noch ein,mal, wollte sich fast etwas die Beine vertreten, blieb danna ber doch stehen udn drückte sich enger an Bacardi, genoss seine Nähe udn brummelte leise.
    "Na hast du heute auf irgendetwas bestimmtes Lust?", fragte sie leise.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 27.01.2008, 14:59


    Bacardi:

    Bacrdi ließ Lamia machen. Der Falbe hätte niormal nie geduldet das jemand so etwas machte, doch Lamia ließ er alle Freiheiten. Sie durfte bei ihm tun was sie wolte. Leise brummelt kuschelte er sich eng an Lamia. ,,Solange ich bei dir sein kann mein Herz bin ich glücklich. Wenn du etwas bestimmtes tun möchtest sag es ruhig. Ich mach alles mit" sagte er leise und schnaubte Lamia leicht an.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 27.01.2008, 15:10


    Bei seinen Worten würde der Stute wieder einmal ganz heiß, sie spührte seinen Herzschlag neben sich und genoss jeden Augenblick. Normlerweiße würde sie jetzt frech wegspringen und mit ihm spielen, aber irgendwie, mag es noch Müdigkeit, oder doch der Hengst gewesen sein, konnte sie sich nicht weiter bewegen, blieb einfahc stehen und hörte auf das Atmen des Falben.
    Sie brummelte ebenfalls ganz leise. "Ich will auch nur bei dir bleiben. Lassen wir es einfahc auf usn zukommen.", ihre Stimme war ganz leise udn zart. Sie hatte die Augen geshclossen und fühlte intensiv jeden Windhauch und jede Stelle ihres Körpers, an der sie den hengst berührte.
    Erst nahc langen minuten öffnete sie wieder fdie Augen und schnaubte zärtlich gegen den hengst, hob dne Kopf etwas und sah sich erneut um. Der Tag war wundervoll udn es kontne nru besser werden! Da war sich die Fuchsstute sicher.
    "Meisnt du, wir sollten wieedre zu dne anderen zurück gehen? Wir hatten ja vor alle zusammen Caramell etwas die gegend zu zeigen, nicht?"
    Irgendwie wollte sie noch nicht weg hier, aber wenn Bacardi neben irh blieb, dann war e sauhc schon egal wer sonst da war.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 27.01.2008, 15:15


    Bacardi:

    Bacardi zupfte leicht an Lamias Mähne. Er versuchte so eng wie möglich an ihr zu bleiben. Zärtlkich drückte er seine Nüstern an ihren Hals. ,,Ich machalles was du willst. Wenn du willst bleiben wir hier stehen oder gehen zu den anderen zurück oder machen sonst was." Bacardi nahm nur ungerne seine Nüstern von ihrem Hals doch es musste sein. Er guckte zu den anderen Pferden und schnaubte. Ja sie woltlen der Neuen die Gegend zeigen aber musste das jetzt sein? JKetzt wo er gerade so glücklich mit Lamia dastand?



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 27.01.2008, 15:26


    Lamia:

    Die STute glaubte, einen leicht missmutigen Blick bei Bacardi zu sehen, als er zu den anderen sah. Sie sehnte sich wieder nahc seinem warmen Atem, hauchte ihn am Hals an udn knabberte ganz vorsichtig und zärtlich ans einem Mähnenkamm.
    "Wenn du jetzt keine Lust hast, dann halt später Davonrennen werden sie uns schon nihct und wenn....", sie sah den Hengts innig an und glaubte, richtig in ihn hinein zu wandern, dann blinzelte sie kurz und sprahc weiter, "..dann ist es auch egal...", sie blieb ganz nahe bei ihm und spielte liebevoll mti ihren lippen an seinem hals. Es war wundervoll hier zu stehen. Sie genoss die Sonne auf ihrem fell dann dreückte sie ihren Kopf seitlich gegen den starken Hals des Hengstes udn lächelte, beobachtete das glitzern im Wasser. Sie standne genau am ufer und Lamia hob langsam ein vorderbein und stellte es leicht ungestühm im wasser ab, so dass ein paar leichte Tropfen auf de Beine der beiden Pferde flogen. Sie grinste den hengst verspielt an.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 27.01.2008, 15:30


    Bacardi:

    Bacardi guckte Lamia an. ,,Wie schon gesagt... ich tue was auch immer du willst" Bacardi ließ sich nur zu gerne von Lamia verwöhnen. Verträumt brummelte er und stand total entspannt da. Er wollte sich eigentlich nicht so gehen lassen doch es war so perfekt neben der Stute. Bacarid blickte Lamia an. ,,Wollen wir irgendwo hin meine Schöhnheit?" fragte er lächelte und baute sich wieder zu voller Größe auf.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 27.01.2008, 15:41


    "Gerne!", antwortete die Stute schnell. Am liebsten wollte sie mit ihm in diesem Moment weg von allen, nur alleine sein und dabei die gegend zu erkunden, die Idee gefihel ihr sehr. Eine erkundung nur sie zwei...
    Die Stute sah den hengst verträumt an, verschendete in diesem moment keinen Gedanken an die anderen,die sich vielleicht Sorgen machen würden. Sie brummelte leise.
    "Führ mich irgendwohin, mein Liebling. Wohin du willst, ich vertraue dir von ganzem Herzen.", udn das sollte etwas heißen bei Lamia, die sich immr vor allem fürchtete udn trotzdem so übermutig war. Ruhig stand sie neben dem hengst. Er kontne sie hinbringen wo re wolte, sie wollte nur seinen Herzshclag neben ihrem fühlen.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 27.01.2008, 15:46


    Bacardi:

    Bacardi schnaubte leise und berührte mit seinen Nüstern die von Lamia. ,,Ich weiß da ein wundervolles Plätzchen." sagte er leise und sog ihren Atem ein. Nur widerwillig ging er etwasvon ihr weg. Er blcikte kurz zu den Anderen und wendete sich dann ab. Langsam lief er los in Richtung Romantikfelsen.

    :arrow: Romantikfelsen



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 15:47


    Khartum hatte den morgen über den anderen zugeschaut, und war der meinung, das es jetzt zeit wurde, der neuen stute die gegend zu zeigen. Er giing auf Lamia und Bacardi zu. "Lamia, ich denke, wir sollten jetzt caramell die gegend zeigen, wie wir ihr versprochen hatten." Dann ging er zu charity.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.01.2008, 15:49


    Am nächsten Morgen erwachte Charity erst spät. Sie schlug die Augen auf und rappelte sich langsam auf. Als sie wieder auf allen vier Beinen stand, schüttelte die weiße Stute sich. Sie trabte hinüber zum See, um etwas zu trinken. Dort sah sie auch den Rest der kleinen Herde. Bacardi und Lamia standen, wie so oft, zusammen. Caramell schien noch zu schlafen. Auch Khartum erblickte die Stute. Sie stieß ein leises Wiehern aus. Dann senkte sie den Kopf und tauchte die dunklen Lippen in das grünliche Wasser. Sie nahm einige Züge des kühlen Wassers, bevor sie den Kopf wieder hob. Einige Wassertropfen hingen noch an ihren Nüstern und den Tasthaaren. Charity schüttelte sich, um diese loszuwerden.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 27.01.2008, 15:55


    Die Stute lhelte Bacardi nach, wollte ihm sofort folgen, als Karthum plötzlich zu ihr sprach. Sie hatte nicht bemerkt wie er sich genähert hatte. Leicht erschrocken blickte er sie an. "Ähm... aber bacardi...", sie sah ihm zögernd nach.
    "Zeigt ihr caramell die gegend? Wir trefen uns am Abend wieedr hier ok? Ich muss leider los.", sie sah den schwarzen entschuldigend an und bevor dieser nich etwas erwiedern konnte stürmte sie im galopp hinter dem Falben her.

    :arrow: Romantikfelsen



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 16:06


    Sprachlos schaute Khartum Lamia un Bacardi nach. Erst wollte er den beiden nach, doch dann rief er sic ins Gewissen, das Bacardi sicher auf Lamia aufpassen würde. Er musste bei den anderen beiden Stuten bleiben. Irgentwie war er froh, das der zweite Hengst weg war, auch wenn es ihm lieber gewesen wäre, er wäre allein gegangen.
    Jetzt sah er, das Charity aufgewacht war. Er ging zu ihr zum Wasser und trank auch einige Schlucke. Dann schaute er zur anderen Stute. "Wenn sie wach wird können wir ihr ja die Gegend zweigen", meinte er zu der Weißen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.01.2008, 19:25


    Charity stellte sich neben Khartum. Sie sah Lamia und Bacardi nach. "Hoffentlich kommen sie bald wieder", sagte sie etwas abwesend. Lange sah sie den Pferden nach. Ihre Ohren waren gespitzt. Aber sie wusste, dass sie jetzt wohl lieber ungestört waren. Schließlich wendete sie sich wieder an Khartum. "Ja, können wir machen" Charity blickte hinüber zu der Palominostute. Dann lächelte sie Khartum an. Es war doch ein gutes Zeichen, dass sie so lange schlief. Es schien ihr hier zu gefallen. Immer noch regnete es leicht. Charity war nass. Ihr Fell klebte förmlich an der Haut. Sie schüttelte sich.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 20:11


    Khartum hat folgendes geschrieben: Khartum schreckte hoch, dann wante er sich den beiden stuten zu. "Ich würde es lieber morgen machen. Wer weiß, wer sich alles im dunkel hier in der nähe rumtreibt." Er lächelte die cremello stute an. Sie gefiehl ihm. Er roch vorsichtig, um sie nicht zu verschrecken, an ihrem Atem und schaute ihr dann in die Augen.

    (ich schreib noch kurz was dazu und dann zu dem letzten Beitrag!)

    Sie schaute ihn an. Lange blieb sie so regungslos stehen. Sah ihn nur an. Auch sie mochte ihn. (sie musste gestehn, sie hat eine Schwäche für Rappen!^^) Langsam ging sie einen Schrit nach vorne. Wollte nur seinen Geruch riechen. Doch auf einmal wurde sie sehr müde. Sie ging wieder zurück und legte sich hin und schlief auf der Stelle ein.

    Als sie am nächsten Morgen erwachte sah sie das Bacardi und Lamia gegangen waren. Etwas weiter entfernt sah sie Charity und Khartum stehen. Sie rappelte sich hoch und ging zum See. Dort trank sie einen Schluck. Als sie sich umdrehte sah sie Khartum hinter ihr stehen. Sie sagte: "Guten Morgen!" Mehr brachte sie nicht heraus. Sie war noch müde, obwohl sie sehr lange geschlafen hatte. Nun blieb sie erstmal so stehen und wartete auf seine Antwort.



    Re: Der Wasserfall

    High Noon - 27.01.2008, 20:22


    Charity

    Ein Lächeln bildete sich auf Charitys Lippen. Sie blickte kurz zu Khartum. "Guten Morgen", erwiderte sie den Grüß der Stute. Wieder Schüttelte die Weiße sich, um den nervigen Regen loszuwerden, der von ihrem Rücken lief. Es war ein widerliches Gefühl. Sie schnaubte. Es war schon wieder dunkel geworden. Für eine Führung war es also erneut zu spät. Sie mussten es wohl wieder etwas verschieben. Langsam begann Charity sich Sorgen um Lamia und Bacardi zu machen. Wo die zwei wohl waren? Aber es machte keinen Sinn nach ihnen zu suchen. Sie konnten sich überall aufhalten. Bacardi würde sicher auf Lamia achten. "Meinst du sie kommen heute noch zurück?", fragte die Weiße Khartum.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 27.01.2008, 21:06


    >> Lichtung

    amia trabte munter voran, als sie die anderen sah fiehl sie ineinen galopp und blieb erst kurz vor Charity stehen, wieherte leise udn roch freudnlch an ihr udn begrüßte sie: "Hallo! Na wie war die Führung?", fragte die Stute, die ja nicht wusste, dass diese nicht stattgefunden hatte.
    Sie sah die anderen leicht enstchuldigend an, dann blickte sie zurück zu Bacardi und roch zärtlich an seinen Nüstern.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 27.01.2008, 21:09


    Bacardi folgte Lamia zu den Anderen. Freundlich begrüßte er Charity, den Hengst beachtete sie nicht und auch kurz begrüßte er die neue. Dann blieb der Falbe ruhig stehen und wartete bis Lamia wieder zu ihm kam. Als die Stute seine Nüstern berührte sog er ihren Atem ein und brummellte zufrieden.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 21:13


    "Es gab keine." erwiderte Khartum trocken. "Ich denke, dass hat sich erledigt", meinte er dann zu Charity. Er schaute wieder Caramell an. Sie gefiehl ihm, aber er kannte sie kaum. Vielleicht würde er einmal mehr über sie erfahren....



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 27.01.2008, 21:15


    Lamia wusste, dasss es noch viel zu reden gab aber irgendwie war sie müde geworden, der Tag war anströngend gewesen.
    Sie flüsterte Bacardi leise ins Ohr: "Ich werde schlafen gehen." sie verabschiedete sich noch von den anderen und wünschte eine Gute Ncht, dann schritt sie langsam die anhöhe hinunter zum Seeufer, trank noch enen Schluck, beobachtete das glitzern auf der Wasseroberfläche und legte sich dann mit einem seuftzen nieder. Sie sah noch einmal zu den anderen, fröstelte leicht, als der nieselregen ihr mit einer widnboe ins Gesicht trieb. Sie schloss die Augen, legte dne Kopf ins feuchte Gras und versuchte zu shclafne. Sie war so müde, dass...zZzZzZz

    (so muss gehen gute nacht euch allen ;-) ^^)



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 27.01.2008, 21:20


    Bacardi schnaubte. ,,Das tut mir leid." antwortete er Karthum und guckte dann Lamia hinterher. Er verabschiedete sich von allen und folgte dann seiner Stute. Er legte sich zu ihr um sie zu wärmen, doch leider war sie schon eingeschlafen. Leise brummellte er und blickte sich um. Er wollte über sie wachen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.01.2008, 21:23


    Erleichtert stellte Charity fest, dass Bacardi und Lamia zurückgekehrt waren. Sie war froh, dass ihnen nichts passiert war. In letzter Zeit war sie einfach zu vorsichtig.
    Der Regen hatte etwas nachgelassen, doch nun, wo die Nacht hereinbrach, war es ziemlich kühl geworden. Ein kälter Wind war aufgekommen, welcher die letzten Regentropfen in die Gesichter der Pferde peitschte. Charity sah, wie Lamia sich hinlegte um zu schafen. Doch die weiße Stute dachte noch gar nicht daran. Sie trat näher an Khartum heran. Obwohl sie ein dichtes Winterfell hatte, begann sie Stute zu zittern.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 21:23


    Khartum wandte schaute Bacardi nach. Er störte ihn kaum, was ihn selber verwunderte. Aber er wollte keinen Streit in der eh schon so kleinen Herde. Als er sah, das die sich die beiden hingelegt hatten, wandte er sich wieder den anderen beiden Stuten zu.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.01.2008, 21:37


    Charity schnaubte leise. Sie bickte hinüber zu Khartum. Groß und stark stand er da. Die Stute bewunderte den Hengst. Er war einzigartig.
    Immer noch fror die Schimmelstute. Sie begann immer stärker zu zittern. Caramell schlief wieder. Die neue Stute war wirklich nett. Sie passte auch hervoragend in die kleine Herde. Charity war froh, dass sie bei ihnen geblieben war. Der Wind streifte ihr nasses Fell. Wieder hatte sie das Gefühl zu gefrieren.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 21:45


    Khartum leis seinen Blick über die kleine Herde streifen. Seine Augen blieben an der Weißen Leitstute hängen. Sie zitterte leicht, als sie in der Nähe des Wassers stand. Langsam ging er zu ihr. "Ist dir kalt?", fragte der schwarze Hengst die wunderschöne Stute.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.01.2008, 22:09


    Charity sah, wie Khartum zu ihr hinüberkam. Sie erstarrte. "E-ein bisschen", gestand sie. Ihr Blick wanderte mehrere Male über den starken Körper des Rappens. Kurz durchfuhr sie ein warmes Gefühl, dass beim nächsten Windstoß aber gleich wieder verschwand. Sie fühlte etwas besonderes für Khartum. Ein Gefühl, dass sie schon lange nicht mehr gehabt hatte. Sie wusste nicht, wie sie es beschreiben sollte. Es war etwas eigenartig. Etwas, was sie selbst nicht von sich erwartet hatte. Niemal hätte die Stute gedacht, dass sie dies nochmal fühlen konnte, nachdem...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 22:22


    Khartum lächelte. Er stellte sich näher an die Weiße, damit sie vor dem kalten Wind geschützt war. Er mochte die Stute. Sehr sogar. Es war ein eigenartiges Gefühl, so dicht neben ihr zu stehen. Doch ihm gefiehl es.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.01.2008, 22:30


    Charity fühlte sich wohl neben dem großen Schwarzen. Sie spürte seinen warmen Atem an ihrem Hals, der ihr eine Gänsehaut über den Rücken zog. "Danke", sagte sie leise. Sie senkte den Kopf ein Stück und berührte Khartums Hals mit ihren weichen Nüstern. Es war ein komisches Gefühl, und doch war es schön. Alle anderen Pferde schliefen bereits. Trotzdem ließ Charity ihren Blick immer wieder über die Herde schweifen, um sicher zu gehen, dass es auch wirklich allen gut ging. Sie wünschte sich nichts mehr, als eine gute Leitstute zu sein.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 22:35


    Khartum bemerkte Charitys Blick. Er schaute sie an. "Ist etwas nicht in Ordnung?", fragte er sie. Dann begann er an der Mähne der weißen stute zu knabbern. Auch ihm wurde richtig warm, wie er so neben der Leitstute stand. Er hoffte, wie schon so oft, dass sie es nicht bereuhte, ihn zum Leithengst zu machen. Er schaute sie an, und hoffte, das sie seine Blicke nicht bemerkte.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.01.2008, 22:42


    Charity wendete sich wieder an den Rapphengst. Ein müdes Lächeln zog sich über die dunklen Lippen der Leitstute. "Nein, es ist alles in Ordnung" Die Herde ruhte sich für den nächsten Tag aus, alles war ruhig. In der Ferne hörte man das Jaulen einiger Wölfe. Doch das war nichts neues. Hier in der Gegend gab es viele Wölfe und es kam nicht selten vor, dass sich einer an den See verirrte. Doch heute schien alles friedlich. Der Mond stand über ihnen am Himmel und spiegelte sich im grünlichen Wasser des Sees wieder, wie Charity es so liebte. Die Stute schloss die Augen zur Hälfte. Sie genoss die Massage Khartums.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 22:46


    Khartum merkte, das Charity fast einschlief, doch es störte ihn nicht. Er würde immer auf sie aufpassen. Langsam beknabberte er sie weiter, und beobachtete die anderen Herdenmitglieder. Bacardi und Lamia lagen in der Nähe vom Wasser und schliefen. Caramell lag in einiger entfehrnung von ihnen, Khartum konnte nicht erkennen, ob sie auch schon schlief, oder noch wach war.
    Er schmiegte sich enger an Charity und genoss es, dass sie sich wohl fühlte.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.01.2008, 23:11


    Charity genoss Khartums Berührungen. Doch plötzlich tauchten vor ihr die Bilder eines Fuchses auf. Er stieg, stieß ein elendes Wiehern aus. Um den Hals den Pferdes lag ein Strick. Die Augen des Hengstes waren angsterfüllt. Charity schlug mit dem Kopf, um die Bilder zu verdrängen. Sie wich einige Schritte zurück. Die Stute war wie gelähmt. Ihre Ohren zuckten unruhig. Sie sah zu Khartum. "Tut mir leid", flüsterte die Stute leise. Auch aus ihren Augen konnte man die Panik regelrecht ablesen. Sie tänzelte leicht auf der Stelle. So kannte man die weiße Stute gar nicht...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 23:14


    Khartum erschrak, als Charity zurücksprang. Doch er fing sich und ging wieder zu ihr. "Hey, was ist den los. Hier ist nichts." Er stupste sie beruhigend an und rieb seinen Kopf an ihrem Hals, dann schaute er in ihre angsterfüllten augen. Beruhigend redete er auf sie ein.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.01.2008, 23:21


    Charity blickte den Hengst an. Sie begann langsam sich wieder zu beruhigen. "Es... es tut mir leid", sagte sie beschämt. "Vielleicht ist es besser, wenn ich jetzt schlafe. Sie ging hinüber zu den anderen und legte sich zwischen Lamia und Caramell nieder. Erneut kamen die Bilder in ihr Gedächtnis. Tränen stiegen in ihre Augen. Doch Charity hielt sie fest. Sie hatte deshalb schon zu viele Tränen vergossen. Es war vorbei, entgültig... Als die Bilder verschwunden waren, schloss die Weiße die Augen. Sie warf noch einen letzten Blick auf Khartum, der etwas verdutzt dastand. Sie woltle sich bei ihm entschuldigen, wusste aber nicht wie. Sie hatte das alles nicht gewollt.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.01.2008, 23:24


    Khartum ging auch zu den anderenhinüber und legte sich hin. aber er schlief nicht, er wachte über die anderen. Immer auf hab acht, immer bereit aufzuspringen und die herde zu verteidigen lag er da. Er dachte nach. Über die herde, und wie er aufgenommen wurde. auch über charity und lamia. auch caramell. doch die kannte er noch nicht. und lamia hatte sich für barcardi entschieden. aber bei charity war er sich nicht ganz klar bei seinen gefühlen...



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 16:25


    Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als Charity am nächsten Morgen erwachte. Sie hatte die ganze NAcht schlecht geschlafen und war immer wieder wach geworden. Die Stute rappelte sich auf und streckte sich ausgiebig. Es hatte aufgehört zu regnen und die Sonne guckte durch ein kleines Loch zwischen den unzähligen Wolken am Himmel. Immer noch war Charitys Fell durchnässt, aber es war nicht mehr ganz so kalt wie am Tag zuvor. Die Stute ging hinüber zum Ufer des Sees und streckte ihren Kopf dem Wasser entgegen. Sie trank einiger Schlücke. Darauf blieb sie noch am Wasser stehen. Alle anderen schienen noch zu schlafen. Sie konnte es aber nicht genau beurteilen. Es war ganz still. Nicht einmal ein Vogel zwitscherte. Die Stille war der Weißen schon fast unheimlich. Sie hatte das Gefühl, dass Ärger in der Luft lag.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 16:30


    Als Khartum sah, das die Stute aufgewacht war, ging er zu ihr. Auch er trank einige Schlucke, dann schaute er sie an. "Na, wie hast du geschlafen?", wollte er wissen. Jetztschaute er wieder die stute an. Ihr weiß strahlt richtig, sie war einfcah wunderschön, wie sie am Wasser stand, und ein paar Sonnenstrahlen sie anschiehnen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 16:37


    Charity schnaubte abwesend. Ihr Blick ruhte auf dem See. "Schlecht", gab sie zu. Ihre Mähne hing in nassen Stränen ihren Hals hinunter. Und an ihrem Körper befanden sich einige dunkle Matschflecken, die wohl vom Liegen kamen.
    Charity drehte sich um, um zu sehen, ob außer Khartum noch ein anderen Pferd aufgewacht war. Aber die anderen lagen alle noch auf dem Boden und soweit Charity es sehen konnte, schliefen sie noch. "Und du?", fragte sie den Schwarzen schließlich.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 16:44


    "Naja, nicht viel, aber es reicht. Ich musste ja aufpassen, das euch nichts passiert", meinte Khartum grinsend. "Aber wiso hast du so schlecht geschlafen? Hast du geträumt?" wollte er von Charity wissen. Er trank einen schluck am wasser und schaute dann die Weiße wieder an.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 16:50


    Charity holte tief Luft, schüttelte dann allerdings den Kopf. "Nein, ich weiß auch nicht", log sie. Sie wollte die anderen einfach nicht mit dem, was sie früher einmal erlebt hatte, quälen. Es war Vergangenheit und die Weiße war der Meinung, dass diese Erlebnisse hier in der Gegenwart nichts zu suchen hatten. Niemand wusste davon. Nur die Pferde, die damals Mitglieder ihrer Herde waren. Charity war zu dieser Zeit kurz davor gewesen, ihren Job als Leitstute an ein anderes Pferd weiterzugeben. Doch sie war stark gewesen, hatte es mit all ihrer Kraft geschafft weiterzumachen. Das was geschehen war konnte niemand mehr rückgängig machen. Da war sie sich sicher.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 16:59


    Khartum schaute charity von der Seite an. Irgentetwas stimmte mit der Stute nicht, aber sie wollte nicht darüber reden. "Ach so, ja dann", meinte er, und versuchte sie anzulächeln. "Hast du Lust auf ein kleines Bad?"



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 17:05


    Charity konnte die schlimmen Gedanken an die Vergangenheit bals wieder verbergen. Sie wollte den anderen nicht damit zur Last werden. Sie hatte gelernt mit diesen Dingen umzgehen. "Meinst du nicht, dass es dafür ein wenig kalt ist?", fragte die Stute den schwarzen Hengst etwas skeptisch. Natürlich würde ihr ein Bad nun auch gut tun. aber allein der Gedanke an das kalte Wasser ließ sie schaudern. Zumal sie sowieso noch etwas feucht von dem Regen war. "Wenn es etwas wärmer wäre gerne", fügte sie rasch hinzu.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 17:07


    "Ach komm, viel kälter als der regen heute nacht ist es auch nicht. Und es scheint ja die sonne, da wird es schnell wieder warm." Khartum schaute die weiße an. Er wollte sehen, wie sie reagierte.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 17:13


    Charity zögerte. Aber sicher würde es ihre Laune auch wieder etwas bessern. Sie musste ja schließlich nicht mit dem ganzen Körper ins Wasser. "Ok ok... Aber ich gehe höchtens bis zum Sprunggelenk", sagte sie lachend. Vorsichtig machte die Stute einen Schritt in das kalte Wasser. Sie ließ es einen Moment lang um ihre Fesseln spülen, bevor sich den nächsten Schritt wagte. Bald stand sie mit allen vier Beinen im Wasser, hielt sich aber nahe am Ufer auf, wo das Wasser noch ziemlich flach war. Sie senkte den Kopf und hielt kurz vor der Wasseroberfläche inne. Es sah beinahe so aus, als würde sie das Wasser mit den Nüstern schon berühren.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 17:14


    "Na, is es schlimm?" meinte der Schwarze, der inzwischen auch im Wasser war. Er konnte sich kaum halten, als Charity ganz vorsichtig Schritt für Schritt machten. Es sah einfach zu komisch aus.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 17:18


    Die Stute riss den Kopf in die Höhe und hob den linken Vorderhuf, den sie gleich darauf wieder ins Wasser fallen ließ, welches wild um sie herum spritzte. Die Stute lachte kurz auf. Aber als einige der Wassertropfen auf ihrem Rücken landeten sprang sie zur Seite, wobei sie das Wasser erneut aufwirbelte. Die Weiße schüttelte sich, um die Tropfen auf dem Rücken loszuwerden. Ihre Mähne flog dabei unkontrolliert um ihren Hals und kltschte immer wieder dagegen. Charitys Laune hatte sich schlagartig verbessert.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 17:20


    Khartum lachte, als Charity anfing, im Wasser zu toben. Er machte einen rießigen satz auf die stute zu, sodass sie einen rießen Schwall Wasser abbekam. Als sie erschrak, konnte sich der Hengst vor Lachen nicht mehr halten. Er schaute zu den anderen, aber die hatten nichts mitbekommen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 17:24


    Charity war jetzt ungeplanter Weise doch nass am ganzen Körper geworden. "So, dass sollte erstmal reichen", sagte sie, wobei sie sich schon wieder aus dem Wasser begab. Der Rest hatte von ihre, kleinen Bad nichts mitbekommen, was die Stute doch schon etwas wunderte. Als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte, schüttelte die Stute sich erneut. Wieder lief ein kalter Schauer über ihren Rücken. Aber nun fühlte sie such viel frischer und auch der Dreck, der noch eben an ihrem weißen Fell gehaftet hatte, war nun abgewaschen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 17:27


    Khartum kicherte wieder. Dann stellte er sich neben die Leitstute und schaute sie an. "Na, ist dir wieder kalt? Schön sauber bist du jetzt", neckte er sie. Er hatte sie richtig gern, aber es war es war auch schön sie mal richtig zu necken. Er nahm ein Büschen Gras ins Maul und kaute es langsam.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 17:31


    "Haha, sehr witzig" Charity versuchte bei diesen Worten beleidigt zu klingen, was ihr aber nicht ganz gelingen wollte. Auch sie senkte den Kopf, umschloss einige Grashalme mit den Lippen und zog sie beinahe liebevoll aus dem Boden, bevor sie begann langsam darauf rumzukauen. Noch immer schien die Sonne durch das kleine Wolkenloch auf das weiße Fell der Stute, das nun matt glänzte. Mähne und Schweif hingen in Stränen herunter.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 17:44


    Khartum beöbachtete Charity. Seine Verbindung zur Stute wurde immer größer, und er hoffte, das sie nie kaputt gehen wird. Der Hengst rieb seinen Kopf an dem Hals der Stute. Er roch an ihrem atem, er roch vertraunt, und schön. Khartum mochte die stute immer mehr.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 17:57


    Charity ging ein paar Schritte am Seeufer entlang und drehte dann wieder um. Sie wollte die anderen nicht wecken, aber trotzdem kam sie sich etwas einsam vor, nur mit Khartum. Sie war nunmal ein richtiges Herdentier. Ein Leben als Einzelgänger war für die Stute unvorstellbar. Kurz rupfte sie wieder etwas Gras aus der Erde. War da ein Geräusch?! Der Kopf der Stute schnellte in die Höhe und ihre Ohren spitzten sich. Wieder war es ganz still. Heute würde sicher noch etwas passieren.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 18:04


    Khartum schaute der stute nach. Dann ging er ihr einige Schritte nach. "Ist wirklich ales ok? Wenn dich was bedrückt, sag es ruhig, aber Probleme sind immer am größten, wenn man es niemanden erzählt." Khartum scheute die stute an, er wollte nicht, das sie traunrich war.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 18:12


    "Nein", sagte Charity, wobei sie versuchte so sicher wie möglich zu klingen. "Es ist wirklich nichts", bekräftigte sie ihre Aussage noch einmal. Gerade waren die schlechten Gedanken wieder vergessen gewesen, doch nun hatte Khartum sie zurückgerufen. Schon seit Wochen hatte Charity nicht mehr mit ihnen zu kämpfen gehabt. Doch plötzlich waren sie wieder da. Aber es gelang der Leitstute erneut, sie aus ihrem Kopf zu schaffen. "Es gibt im Leben wichtigeres, als über seine Probleme zu reden", sagte sie schließlich. Ein sachtes Lächeln zog sich über die Lippen der Stute.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 18:35


    "Wenn du meinst.", khartum war zwar immer noch skeptisch, aber er nahm sich vor, Charity nicht mehr darauf anzusprechen. Stattdessen machte er einige schritte richung see und grasste und trank einige schlucke. Er schaute wieder zu den anderen, die immer noch schliefen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 19:12


    Es war nun schon fast wieder dunkel. Charity fragte sich, wieso die anderen nicht aufstanden. Aber der vorige Tag war für alle sehr anstrengend gewesen. Die Stute wendete sich wieder an das mehr oder weniger frische, grüne Gras. Sie zupfte einige Halme aus und kaute genüsslich darauf herum. Es hatte wieder einen kleinen Regenschauer gegeben. Einige Tropfen wanderten nun von den Ästen der Bäume auf den Boden und auch auf den Rücken der Stute. Charity zuckte zusammen, als ein kalter Wassertropfen ihren Rücken berührte.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 28.01.2008, 20:00


    Lamia:

    Die Stute war schon unbemerkt seit einigen Stunden wach, döste aber immer wieder ein, sie konnte sich einfach nicht von dem warmen Körepr des hengstes neben sich trennen. Sie kuschelte sich immer näher zu bacardi und flüsterte leise: "Na? Vielleicht sollten wir doch einmal ausfstehen.", sie grinste liebevoll, ihre Augen waren immer noch geshclossen.
    Sie schnaubte, senkte den Kopf, so dass ihre Nüstern in das leucht feuchte Gras getaucht wurden. Sie öffnete blinzeldn die Augen. Sie wollte immer noch bei bacardi bleiben, aber langsam war sie doch zu munter, um weiter zu schlafen. Sie lächelte den Hengst verliebt an, der anscheinend doch noch döste und zupfte verspielt an einer Mähnensträhne. Er sah so ruhig und süß aus, wie er da so dicht neben ihr lag, fand die Stute, drückte ihren Kopf sanft gegen seinen und schnaubte ruhig gegen siene weichen Nüstern. Sog seinen Atem ein und seufzte zufrieden.
    "Oder vershcläfst udu jetzt dne ganzen tag?", sie kicherte leise, wendete den kopf udn sah zu Charity udn Karthum hinüber, brachte aber kein Wiehern hervor sondern gähnte statdessen müde.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 20:04


    Khartum bemerkte, wie es langsam anfing zu regnen. Ar schaute sich um, vielleicht war es sinnvoller, wenn die ganze Herde an einen Geschützeren Ort ginge. Er wandte sich an charity. "charity, was hältst du von der Idee, zu den Höhlen zu gehen, es sieht nicht aus, als ob es besser werden würde mit dem wetter."



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 20:35


    Langsam wurde Caramell wach. Der Regen hatte sie geweckt. Sie bemerkte das es schon wieder dunkel war. Als sie aufstand sah sie an ihren Flanken große grüne Flecken vom nassen Gras. Sie schüttelte sich, doch sie bemerkte, das das ja überhaupt nichts brachte. Sie dachte, da hätte sie auch gleich drauf kommen könnnen. Etwas weiter weg am See sah sie Khartum stehen. Sie wollte mit jemandem reden. Einfach ein bischen Kontakt mit anderen aufnehmen. Sie besser kennen lernen. Sie lief zum Wasser und stampfte etwas hinein, damit das Wasser aufspritzte und sie sauber wurde. Doch es geling ihr nicht und plötzlich rutschte sie aus und landete mit dem ganzen Körper im Wasser. Als sie sich aufgerappelt hatte musste sie lachen. Es tat gut zu lachen, nachdem was ihr passiert war. Sie war noch nicht darüber hinweg!



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.01.2008, 20:43


    Charity bemerkte, dass Caramell aufgewacht war. Sie begrüßte die Stute mit einem leisen Wiehern. Dann beobachtete sie das Spektakel, das sich vor ihren Augen abspielte. Sie lachte, als sie sah, wie Caramell ins Wasser fiel. Es war kein Schadenfrohes Lachen, aber die Stute konnte sich bei diesem Anblick einfach nicht zurückhalten. Sie trabte zu Caramell hinüber, als diese sich wieder aufgerappelt hatte. "Na, ausgeschlafen?", neckte sie die Stute. Dann sah sie hinüber zu Khartum.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 28.01.2008, 20:46


    Bacardi:

    Bacardi öffnete langsam die Augen, da Lamia in ja scheinbar nicht dösen ließ. ,,Na ist meine kleine Süße schon wieder so aufgeweckt?" fragte der Falbe grinsend und drückte sanft seine Nüstern an Lamias Hals und sog ihren Geruch ein, dann stand er langsam auf. ,,Na komm meine Süße2 meinte er und ging langsam näher zu den anderen, jedoch immer drauf achtend ob Lamia mitkam.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.01.2008, 20:46


    Caramell sagte: "Ausgeschlafen schon! Aber jetzt nass!" Und sie musste grinsen und fing an laut zu lachen. "Ich möchte euch mehr kennen lernen! Wollen wir irgendwann mal nen Rundgang machen und ihr erzählt was über euch?" Dann ging sie aus dem Wasser und schüttelte sie. Ein paar Spritzer trafen auch Charity..

    (muss off sry bb!)



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 28.01.2008, 21:15


    Lamia:

    Die Stute stand geschwidn mit Bacardi auf, musste lächeln, als sie Caramells ausrutscher beobachtete udn sah den Falben dann herausvordernd an: "Schon wieder? Wir haben ja den ganzen Tag vershclafen!", die Stute lächelte den hengst an udn ging ihm nach zu den anderen.
    "Na ich hoffe ihr ahbt heute mehr erlebt als ich.", sie Stute sah Bacardi neckisch an und stupste ihn leicht an der Schulter, dann strich sie sanfter weiter den hals hinauf. Es kribbelte furchtbar in ihren Nüstern, plötzlich rosste sie wieder, was ihr irgendwie peinlich war, wenns ie an den gestrigen Vorfall dachte. Sie sah dne Falben leicht verträumt an, musste erneut rossen,s enkte beshcämt den Kopf udn versuchte eien normale Miene aufzusetzen, kicherte dann leise, schluckte ihr Lachen hinunter udn sah die anderen normal an. Sie schritt einenig zum Wasser udn trank etwas, drehte sich absichtlich etwas weg, damit man nicht merkte, wie peinlich ihr das ganze war. Dann rosste sie wieder udn verdrehte unbemerkt die Augen udn grisnte.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 28.01.2008, 21:23


    Bacardi:

    Bacardi grinste. ,Ja schon wieder" meinte er lächelnd und musste leicht flehmen als Lamia rosste. Der Falbe schüttellte sich und blickte verlegen zu Lamia. ,,Es tut mir leid.." sagte er leise und blickte ihr hinterher. Vorsichtig folgte er ihr und roch ganz leicht an ihrem Hintern. Der Geruch der Rosse raubte ihm fast den Verstand. er schüttellte den Kopf und ging etwas weiter vor zum Wasser und trank.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 28.01.2008, 21:33


    lamia:

    "Was tut dir denn da leid?", leidcht neckisch flüsterte Lamia zu ihrem Falben, mit einem glücklichen lächeln, dass keiner sehen udn ihre Worte keiner hören konnte außer Bacardi. Verträumt blickte sie ihn an und überlegte kurz.
    "Komm!", flüsterte sie,"Ich habe lust auf einen Ausflug.", dann hob sie den Kop und blickte lächelnd zu dne anderen.
    "Ähm... Ich würde mir gern noch einen bestimmten Platz ansehen, an dem wir gestern leider nicht mehr vorbei schauen konnten. Aber jetzt siodnwir ja wahc udn.. werden da mal schnell vorbei schaun.", Lamia wartete niocht auf Antwort, sah bacardi auffordenrd an und drehte um und trabte an. Sie sah immer wieder, dass der Hengst irh folgte, ging aber flott weiter.

    :arrow: geheim geheim ^^



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 28.01.2008, 21:45


    Bacardi:

    Bacardi stellte die Ohren auf. Er wiehrte erfreut und lief sofort der Stute hinterher. Er hatte die Hoffnung das sie etwas ganz bestimmteswollte und nur zu gerne wollte er da mitmachen. Aufgeweckt lief er ihr nach.

    :arrow: Lamia nach



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 29.01.2008, 17:59


    Da die beiden ja jetzt weg waren, ging ich zu Charity und Khartum, der sich in der zwischen Zeit auch zu uns gesellt hatte und fragte, ob wir jetzt den Rundgang machen würden. Sie war so neugierig und wollte alles kennen lernen. Auch wenn es regnet wollte sie es machen. Sie wollte mit Khartum und Charity mehr Zeit verbringen! Sie mochte schon jetzt beide sehr. Voller Erwartung hüpfte sie auf der Stelle herum und kam sich dabei etwas albern vor. Nun wartete sie auf die antwort.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 29.01.2008, 18:01


    Da kommt TheWhite angaloppiert und schaut sich nach den anderen noch fremden Pferden um. Sie ist noch jung und allein. Ihre Mutter hat sie evrstoßen und dann ist sie weggelaufen. Sie würde gern auch wieder eine Herde haben, doch wie soll sie das machen?... :?:



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 29.01.2008, 18:09


    sie ging langsam immer näher an die herde heran und schaute dabei immer aufmerksam auf die anderen Pferde. Bis jetzt hatte sie noch keiner bemerkt oder doch..? Einige Pferde hoben die Köpfe sagten jedoch nichts...Sie wusste nicht so genau was sie hier eigentlich wollte oder was sie sagen oder machen sollte. Doch sie ging immer weiter und immer weiter an die Herde heran, bis sie miitten drin war und plötzlich angst bekam... :arrow:



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 29.01.2008, 18:33


    Khartum hob den Kopf, als er die fremde stute sah. Er ging einige Schritte auf sie zu und beobachtete sie misstrauisch. "Hallo. Ich bin Khartum, der Leithengst dieser Herde. Wer bist du?" Er schaute sie sich an. Dann rupfte er einige Halme aus und beobachte sie wieder.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 29.01.2008, 20:21


    Sie antwortete:,, Hallo! Ich bin TheWhite und 5 Jahre alt. Leider worde ich von meiner mutter verstoßen und dann bin ich weggelaufen und dabei bin ich auf euch gestoßen. Ich war neugierig und bin immer näher zu euch gegangen .Bis du mich dann gesehen hast. Ich wollte nur wissen wer ihr seit ich wollte euch nichts tun bitte tut mir auch nichts. Wenn ihr wollt das ich gehe dann tue ich das sofort wieder, aber eigentlich wollte ich gern erstmal mit dir sprechen." Dann schaute sie sich um und sah,dass einige Pferde jetzt neugirig waren, doch das der Leithengst alle zurück hielt.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 29.01.2008, 20:24


    Auch Caramell war überraschte so schnell wieder jemand neues zu Gesicht bekommen! Sie wich etwas zurück und stellte sich neben Caramell und Khartum, wo sie sich sicher fühlte! Sie hatte gehört (von Khartum!) das auch er die Stute nicht kannte. Etwas Angst hatte sie, doch sie traute sich die Stute anzusprechen! Leise sagte sie: "Hallo! Ich bin Caramell!" Und auf einmal funkte es bei ihr. Es war TheWhite! Ihre Fohlen-Freundin. Sie hatten alles zusammen unternommen, da sie ja im gleichen Jahr geboren worden sind. Ihr beste Freundin stand nun vor ihr. Sie könnte es nicht fassen! Ihre Freundin! Sie wollte auf sie zustürmen! Doch sie wusste nicht wie sie reagieren würde..

    (Ich habe das mit Isabel abgesprochen! Sie weiß bescheit!)



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 30.01.2008, 20:23


    >>Blumenwiese

    Die Stutev trabte aufgeregt voran, sie freute sich schon, die anderen zu sehen, achtete darauf, dass Bacardi imemr bei irh blieb. Sie shcnaubte ershcöpft, als sie endlich den Wasserfall rauschen hörte udn das letzte Stück galoppierte. Als sie die anderen sah, wieherte sie freudig und lief auf Charity zu. Sie blieb in mitten der anderen Stehen udn verfolgte ihre Blicke, ers dann erkannte sie das neue pferd, welches noch etwas weiter weg stand. Sie schnaubte, sah diese freudnlich an. "Hallo! Ihc bin Lamia.", sie lächelte vershcmitzt udn sah, dass Caramell ziemlich erstaunt wirkte. "was ist denn losß", fragte die Fuchsstute die neue Freundin.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 30.01.2008, 21:50


    Bacarid folgte Lamia zu gerne. Er guckte die anderen an und begrüßte sie freundlich. Er beobachtete interessiert die Neue, doch eigentlich war sein Interesse an ihr nicht sehr groß. Leise brummeld ging er zu Lamia und beknabberte sie leicht.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 30.01.2008, 22:05


    Lamias Augen strahln wie. irhe kurzweiligen Sorgen schienen unbegründet. Sie brummelte leise und genoss Bacardis Nähe. Sie fing ein wenig zu grasen an, schritt ganz langsam auf den See zu udn stellte sichs chließlich mit dne Vorerbeinen hinein, trank einige Schlucke udn sah zu dem falben. Sie lächelte ihn an udn hatte einen verführerischen blick aufgesetzt, wandte den Blick über den See udn genoss den Anblick des Mondlichtes am Wasser,



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 30.01.2008, 22:46


    Bacarid ging zu Lamia und er rieb zärtlich seinen Kopf an ihrer Seite. ,,Du bist mein Leben" sagte er lächelnd und sog ihren Geruch ein. Es war wundervoll Lamia so nah sein zu dürfen. Vorsichtig stupsteBacardi Lamias Bauch an und guckte ihn interessiert an. Er hoffte auf Fohlen.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 30.01.2008, 23:00


    Es elte über lamias bauch, sie ho leicht erstaunt den kopf, sah nahc hinten zu dem falben und lächelte ihn an.
    Glaubst du wirklich ich ..." sie barchte dne Satz nicht zu Ende, war überglücklich und brachte einfahc kein Wort mehr heraus. Sie drehte sich mehr zu bacardi, shcnupperte zärtlich an ihm udn strich mti den weichen Nüstern über siene Stirn, sienen hals leicht über seinen Rücken, stand genau in die andere Richtugn gedreht neben ihm, drückte sich eng an ihn udn shcloss die Augen, atmete tief durhc.
    "Du bist alles was ich Fühle, Kenne udn will.", die Stute flüsterte sanft, aber doch laut genug, dass der Hengst es hörte. Sie drehte dne hals etwas umständlich udn lächelte ihnan, ihre Augen glänzten, ihr Magen grummelte udn sie lahcte leise.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 30.01.2008, 23:09


    Bacardi strich weiter mit den Nüstern über Lamias Bauch. ,,Ja ich glaube es" meinte er und guckte sie lächelnd an. Er genoss die sanften Berührungen und prustete leise. Er lächelte Lamia an und guckte ihr in die wundervollen Augen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 31.01.2008, 13:57


    Lamia hat folgendes geschrieben: >>Blumenwiese

    Die Stutev trabte aufgeregt voran, sie freute sich schon, die anderen zu sehen, achtete darauf, dass Bacardi imemr bei irh blieb. Sie shcnaubte ershcöpft, als sie endlich den Wasserfall rauschen hörte udn das letzte Stück galoppierte. Als sie die anderen sah, wieherte sie freudig und lief auf Charity zu. Sie blieb in mitten der anderen Stehen udn verfolgte ihre Blicke, ers dann erkannte sie das neue pferd, welches noch etwas weiter weg stand. Sie schnaubte, sah diese freudnlich an. "Hallo! Ihc bin Lamia.", sie lächelte vershcmitzt udn sah, dass Caramell ziemlich erstaunt wirkte. "was ist denn losß", fragte die Fuchsstute die neue Freundin.

    "Ähm, das das ist meine Freundin, meine Fohlenfreundin, ich kann es nicht fassen, das ist unglaublich!" Caramell wusste gar nicht mehr was sie sagen wollte, sie vergaß alles. Es war ein Traum. Sie wollte das es ein Traum war, doch es war wirklichkeit. Etwas in ihr freute sich, doch eine andere Stimme sagte ihr, dass das nicht für immer so sein wird. Spätestens fals TheWhite die Herde verlassen wollte. Sie war noch nie so richtig an einem Ort gewesen und Caramell hatte Angst ihr Freundin schon wieder zu verlieren, so wie sie sie damals verloren hatte... Sie dacht sie: Das ist Vergangenheit! Denk nicht daran, Caramell!



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 31.01.2008, 14:10


    Charity stand etwas abseits. Sie fraß genüsslich etwas Gras und sah den anderen zu. Sie bemerkte schließlich ein weißes Pferd. Einen Moment lang glaubte sie, es wäre der weiße Hengst, dem sie letzens das Leben gerettet hatten, aber schnell wurde ihr klar, dass es sich bei diesem Schimmel um eine Stute handelte. Neugierig trat sie näher an die anderen heran. Es sah so aus, als würde Caramell diese Stute kennen. "Hallo", begrüßte Charity sie, und die anderen Pferde, die um sie herumstanden. "ich bin Charity und leite diese Herde, und wie ist dein Name?" Neugierig musterte sie die Stute von oben bis unten.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 31.01.2008, 14:28


    Caramell stellte sich neben Charity und guckte TheWhite an. Sie wusste nicht mehr ob sie sich freuen sollte oder unglücklich sein sollte, doch sie entschied sich auf die Stute zu zugehn und sie freundlich am Hals zu knabbern.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 31.01.2008, 14:37


    Charity beobachtete Caramell und das weiße Pferd. "Kennst du sie?", fragte sie Caramell dan schließlich, obwohl diese Frage wohl überflüssig war, denn es war offensichtlich, dass die zwei sich nicht das erste Mal sahen. Ein kalter Wind zog auf. Charity fröstelte kurz. Wenigstens regnete es nicht so viel, wie die letzten Tage.
    Die Stute streckte ihre Nüstern dem Boden entgegen und knabberte an einige kurzen Grashalmen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 31.01.2008, 14:39


    Caramell löste sich von TheWhite. SIe drehte sich zu Caramell um und sagte: "Ja ich kenne sie!" Dann fragte sie ob sie bald mal einen RUndgang machen könnten.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 31.01.2008, 14:45


    Charity musterte die zwei Pferde erneut. "Ja, können wir machen, es gibt hier viel zu sehen. Wo willst du denn zuerst hin?" Charity überlehgte, welche Plätze sie der Stute zeigen könnte. Auch das neue Pferd, welches ihrer Frage nach seinem Namen immer noch nicht geantwortet hatte, konnte mitkommen und sich die Gegend ansehen. Die weiße Stute ging einige Schritte hin und her, wobei sie immer wieder zu den anderen sah. Sie war die Leitstute und musste auf die Herde aufpassen. Sie hatte das Gefühl, dass es in nächster Zeit noch Ärger geben würde. Devil hatte sich lange nicht mehr blicken lassen. Der Schwarze würde sicher etwas planen.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 31.01.2008, 21:08


    Lamia lächelte Bacari zart zu, dann gign sie in gemütlichem Schritt die leichte Anhöhe zu den anderen hinauf. Irgendwie schien Charity unruhig udn ihr Blick war besorgt. Die Fuchsstute ging langsam auf sie u, hob fragend den kopf udn zuckte mit den Ohren. "Warum bist du so unruhig?", sie hatte zwar die Unterhaltugn nur teilweiße mitbekommen, aber gehört, dass caramell nun endlich gerneihre Führugn hätte. Die Jungstute schnaubte zupfte sich etwas Gras udn kaute gemütlich. Sie schien im Moment die Ruhe in Person, ganz anders als sonst, aber ihr war einfahc mal ausnahmsweise nicht nahc Aufregung und Action.
    Sie sah alle Pferde an und vor allem die neue anscheinend leicht Wortkrag gewordene Stute musterte sie, lächelte ihr freudnlich zu,.
    "Wir wollten Caramell mal die Gegend zeigen, vielelciht kommen wir ja bald endlich dazu udn dann könntest du doch mitkommen, wenn du willst?"



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 31.01.2008, 21:12


    Bacardi blieb da stehen wo er und amia warnen bis diese zu den anderen ging. Er graste etwas und blickte sich ab und zu mal um. Die Gegend interessierte ihn sehr auch wenn er schon etwas länger da war.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 01.02.2008, 12:51


    Voller Freude hüpfte Caramell auf der Stelle umher wie ein Gummiball, doch als die anderen sie ansahen und manche auch grinsen mussten blieb sie stehen und guckte etwas beschämt weg. Dann sagte sie: "Ich möchte erst die Umgebung hier in der Nähe, also am See sehen! Geht das?"



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 01.02.2008, 13:40


    Lamia lächelte leicht zu Caramell und sah kurz zu Bacardi. Sie fühlte sich gerade etwas unrund und wollte sich ebenfalls etwas beschäftigen udn ablenken.
    "Ich zeig dir das jetzt gleich mal! Damit wirs mal hinter uns haben, den Rest können wir usn ja gemeinsam ansehen!", Lamia schnaubte ruhig und sahjeden an, ob das auch ok war.
    "Du kansnt auch gleich kommen.", sagte sie an White gerichtet und gign in ruhigem Schritt los.
    "Dann lass usn los gehen!", sie sah aufmunternd zud er hellen Stute und trabte bald leicht an.

    :arrow: See



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 01.02.2008, 13:46


    "Ok ich komme!" sagte Caramell voller Vorfreude.

    :arrow: See hinter Lamia her.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 02.02.2008, 13:51


    Bacardi:

    Bacardi schnaubte leise und blickte den Stuten nach. Ruhig graste er etwas. Nach einiger Zeit wurde dem Falben aberlangweilig. [i]War es doch so gut die Stuten alleine losgehen zu lassen?/i] fragte er sich und tänzelte leicht unruhig. Er wusste nicht wo die Stuten ´hinwaren und das machte ihm angst. Er trabte an um den Stuten zu folgen.

    :arrow: Stuten suchen



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 04.02.2008, 21:10


    >> heiße Quellen

    Ihr Puls wurde immer schneller, ihre Schritte schwerer udn sie wusste nicht wohin. Sie kam sofort am Wasserfall vorbei und wieherte leicht verzweifelt zu Charity, und blieb etwa svo ihr stehen, ihre Beine zitterten. Eigentlich wusste sie nicht, ob sie hier bleiben würde, aber sie brauchte kurz die Stärke udn Weißheit der leitstute.
    Ihr Hals bekam shcon langsam dünklere Schweißflecken, irh Blick war matt.
    Ein deutlich sichtbares Zucken lief durhc ihren Körper, sie presste die Augen zusammen udn stöhnte leicht. Sie wusste plötzlivch, dass sie sich beeilen musste udn noch einen anderen Ort aufsuchen wollte, aber irgendwie hatte sie Angst. Angst, dass etwa sschiefgehen würde, wei sie es nicht konnte.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 04.02.2008, 21:30


    Charity hörte ein Pferd kommen. Schnell bemerkte sie, dass es sich um Lamia handelte. Sie trabte der Stute entgegen und wieherte freudig. Doch schnell erkannte sie den ernst der Lage. Lamia würde ihr Fohlen bekommen. Schnell eilte sie der Fuchsstute entgegen. "Alles wird gut... Bloß keine Hektik!", versuchte sie die Stute zu beruhigen. Auch sie selbst hatte schon ein Fohlen geboren und erinnerte sich noch genau, wie aufgeregt sie gewesen war. Doch um daran zu denken blieb jetzt keine Zeit mehr. Lamia schwitzte bereits. Die Stute war noch sehr jung, um ein Fohlen zu bekommen. Es könnte gewisse Komplikationen geben. Doch in den meisten Fällen lief alles glatt.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 04.02.2008, 21:40


    Die Stute begann schon mehr zu schnaufen. Sie trat unruhig von einer zur anderen Seite.
    "Ich weiß nicht ob... ich hier bleiben soll.", sie hatte zewifel. Ihr Gefühl sagte eigentlich, dass es nicht schlimm wäre udn sie sich einen ruhigen Platz suchen sollte, aber sie hatte imemr noch Zweifel, ob sie es alleine schaffen würde.
    Plötzlich überkam sie ein stechender Schmerz. Ohne etwas tun zu können knickte sie hinten ein, lag schon halb. Rappelte sich wieder auf. Plötzlich kamen die Shcmerzen immer schneller hintereinander udn heftiger.
    Die Stute schien keine zeit mehr zu haben, wo anders hin zu gehen. Unter Schmerzen schritt sie ganz langsam zu See hinab.
    Sie sha noch einmal über das Wasser, die Nacht war shcon leicht hereingebrochen, der Mond schien der Stute hell ins Gesicht, als würde er sagen, es ist Zeit.
    Die nächste Wehe war noch schlimmer. Lamia stöhnte laut auf, konnte sich nicht mehr halten udn sackte in sich zusammen. Kurz lag sie unruhig da, ihr Kopf pendelte hin udn her, dann stand sie wiedetr mühseelig auf und gign etwas im Kreis udn dann am ufer entlang. Sie warf einen unsicheren Blick zu Charity, dann knickten ihre Beine wieder ein, ihr Bauch zuckte heftig. Sie lag schließlich auf der Seite, ihre Hufe berührten das seichte Wasser.
    Der Mond schien über die zarten gelenke und Knochen, unter dme goldshcimmernden Fell hinweg, ließ die ganze STute aufleuchten.
    Lamia streckte verspannt den Hals, auf die Beine standne kurz steif von ihr ab, dann war die Wehe wieder weg udn sie entspannte sich etwas. Mühseelig hob sdie den kopf, blickte zu der Schimmelstute, dann auf ihren zuckenden bauch, ließ den Kopf wieder sinken. Rund um ihre Augen herum bildeten sich sanfte Schweißperlen, ihre Flanken waren bereits schweißnass und die Schmerzen waren höllisch, doch würden sie noch schlimmer werden. Lamia wieherte verzweifelt nahc bacardi, doch dieser war nicht da. Sie wusste nicht, was jetzt genau passieren würde. Angst spiegelte sich in ihren tiefschwarzen Augen wieder, als sie zu Charity aufsah.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 04.02.2008, 21:50


    Bacardi kam gerade an. Er sah Lamia am Boden liegen und wiehrte ängstlich. Mit genügend Abstand blieb er stehen. ,,Lamia..." hauchte er leise und stand unruhig da. Er wollte näher kommen, doch er traute sich nicht. Er merkte das seine Stute schmerzen hatte und das beunruhigte ihn noch mehr. Charity sah der Falbe gar nicht. Zu sehr war er mit seienn Gedanken bei Lamia.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 04.02.2008, 22:03


    Die Stute bekam kurz nur schemenhaft mit, die er Falbe sich näherte. Es dröhnte in ihrem Kopf und alles schmerzte.
    Eine erneute Wehe brach heran, schwemmte jedes Gefühl aus der Stute, als sie über den körper hinwegglitt.
    Lamia lag gerade am Boden, ihre Atmugn wra flahc udn shcnell, dann verkrampften sich alel Muskeln in ihr, die Augen fets zusammen gekniffen. Diesmal kam das erste Stück des Fohlens zum Vorschein. Die zwei Vorderhufe zeigten sich. Dann bsi zum Fesselgelenk. Lamia wusste, dass sie einfahc weiter pressen musste udn sammelte all ihre Kraft. Der Schweiß rann über ihre Stirn, brennte in dne Augen. Verzwifelt blickte sie zurück, dann eine erneute Wehe. Die Karpallgelenke wurden sichtbar. Kurz Stille, starkes Shcnaufen der Stute. Rotz rann ihre Nüstern hinab udn tropfte ins Gras.
    Die Fuchsstute presste erneut, gab sich alle Mühe udn versuchte es richtig zu machen, so wie es ihr ein gefühl sagte.
    Dann erschien die Shcnautze des Fohlens, doch alles war noch mit der Fruchtblase umhüllt.
    Starke Schmerzen, dan sah man shcon den Kopf des nassen Fohlens. Es sah richtig schwarz aus, wobei der Körper heller schien als Beine udn Mähne. Flach klebten die Ohren am Kopf, die Augen waren noch geshclossne udn auch die Nüstern kontnen noch keine Luft schnappen.
    Die schlimmsten Schmerzen der ganzen geburt waren nun über Lamia hereingebrochen. Die Schulter des Fohlens, lag nicht gerade optimal, schien kurz stecken zu bleiben. Dieser Teil war manchmal sehr gefährlich udn es dauerte einige lange Sekundne, bis die junge Stute die Kraft gesammelt hatte, noch einmal stark zu pressen.
    ihr Kopf fiehl isn Gras, sie atmete shcwer, kontne nicht mehr. Doch dann dachte sie plötzlich an das kleine Foheln, welches heraus musste und es schrie in irh, dass sie weiter machen musste.
    Sie gab sich alel Mühe und presste und presste. Es schien schier unendlich zu dauern, aber nachdem nur noch die Hinterhand udn die Hinterbeine fehlten ging es plötzlich ganz schnell, das kleine nasse Bündel platschte ganz ins Gras, umgeben von viel nassem fruchtwasser udn immer noch mit der tödlichen Fruchtbalse über dem Kopf udn den Nüstern. Lamia sah schwer atmend auf udn wie vom Licht angezogen führ sie mti ihrme Maul zu dem des Fohlens udn schleckte es ab, sodass die haut riss und das kleine seinen allerersten Atemzug tun konnte. Es war zwar immre noch dunkel, aber nun konnte man schonerkennen, dass es ein dunkler Falbe werde3n würde. udn eine Stute dazu!
    Überglücklich lächelte Lamia und flüsterte ganz leise: "Meine liebe Ashra..", dann legte sie den kopf erstmal wieder ins Gras, schloss die Augen udn atmete tief durch. Das Fohlen lebte udn kontne atmen, jetzt würde sie kurz Luftholen können.
    Leichte wehen ebbten noch über ihrne Körper, vreshcwanden aber bald, nachdem die Nachgeburt ebenfalls draußen war.
    Müde schnaufend setzte sich die Stute etwas auf, als sie wieder zu Kräften gekommen war und begann das Fohlen leicht abzulecken. Erst am Rücken udn Hals, dann im Gesicht und am Bauch. So gut sie es erreichen konnte.

    (puh ^^ musste aber jetzt sien xD Ashra ist dahaha!!! )



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 04.02.2008, 22:16


    Ich sah die Gestalt vor mir mit großen Augen an. Es war meine mama, mir gefiel es wie sie mich trocken leckte, dies gab mir sofort das Gefühl von Geborgenheit. Langsam hob ich meinen Kopf und schnaubte leise.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 04.02.2008, 22:21


    Lamia schaubte rig und drückte ihre Nüstern sanft gegen die des Fohlens. Sie lächelte die kleine an, ihre Augen glitzerten vor Glück und Stolz. Sie sog dne Geruch der kleinen Tief ein, um ihn sich auch ja zu merken.
    Langsam lekcte sie den zarten Körper weiter, damit auch der ganze kleine Fohlenkreislauf auf die Beine kam. Kurz stoppte sie, hob den kopf und katapultierte sich mit versammelte Kraft aus der Hinterhand in die Höhe. Sie shcüttelte sich einmal ordneltich, dann leckte sie das Fohlen weiter udn stpste es leicht von der Seite an.
    "Na? Willst du dann bald aufstehen?", sie lächelte verständnisvoll udn schleckte weiter über dne zarten Körper. Die Geburt lag nun schon fast 20 Minuten zurück und bald würde das Fohlen versuchen aufzustehen, dass wusste die fuchsstute.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 04.02.2008, 22:22


    Bacardi stand einfach nur da und beobachtete zitternd das geschehen. Er wollte Lamia helfen doch konnte er nicht. Als sich das Fohlen dann rührte blickte er es mit gespitzten Ohren an. Ganz vorsichtig kam er etwas näher und stupste Lamia zätlich an. Näher an das kleine süße Fohlen traute er sich noch nicht.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 04.02.2008, 22:33


    Vorsichtig stellte ich meine Vorderbeine auf und versuchte mich mit aller Kraft hochzudrücken...
    Schließlich gelang mir dies, doch ich lag sofort wieder auf dem Boden. Ich schnaubte vor Anstrengung, doch versuchte es weiter.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 04.02.2008, 22:35


    Bacardi blickte zu dem Fohlen und streckte den Hals vorsichtig näher zu ihm. Zärtlich stupste Bacardi es an und überlegte ob er helfen konnte. Er entschloss sich zärtlich sie hochzudrücken. ,,Steh auf Kleine" hauchte er.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.02.2008, 22:38


    Khartum beobachtete die Geburt von etwas weiter weg. er wollte die Stute nicht stören. Als er sah, das es dem Fohlen gut ging, und versuchte aufzustehen, ging er einige Schritte auf die kleine gruppe stehen. Ein Meter davor blieb er stehen und starrte das Fohlen an.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 04.02.2008, 22:39


    ich schaute dem Falben an, er musste mein Vater sein und ich lächelte. Nun nahm ich nochmal meine ganze Kraft zusammen und erhob mich. Zwar stand ich sehr wackelig und unsicher, doch ich stand.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 04.02.2008, 22:41


    Bacardi ließ kurze Zeit seinen Kop unter Ashra damit diese noch etwas länger stand, vorsichtig nahm er dann den Kopf weg und blickte Karthum an. Der Falbe legte die Ohren zurück und schrrte leicht mit dem Huf. Schützend stand er vor Lamia und dem Fohlen.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 04.02.2008, 22:42


    LÖamia hob leicht nervös den kopf, als Bacardi dem Fohlen ganz nahe kam, war sie etwas urnuhig, wusste nicht, wieso sie auch ihn nicht ganz so gerne an die kleine heranließ, schüttelte den kopf udn lächelte. Es war alles gut, sagte irh etwas, auch sie stupste die kleine an, und half ihr mit der Nase unterm bauch hoch. Als Karthum näher kam und Charity auhc hersah fühlte sich Lamia ziemlich bedrängt.
    Automatisch stellte sie sich so vor Ashra, dass den anderen der Blick verwehrt blieb. Sie schnaubte leicht unruhig, riss sich dann zusammen. Sie wusste nicht wieso, aber im Moment woltle sie nur Ruhe, sich udn das Fohlen udn noch Bacardi.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 04.02.2008, 22:48


    Bacarid blicke zu Lamia die ebenfalls dem Fohlen schutz bot. Unruhig schnaubte Bacardi. Er wusste nicht ob Lamia ihn hier duldete, aber Bacardi war klar. Er wurde Karthum von der Stute und seiner Kleinen fern halten! Er scharrte mit dem Huf und blickte Karthum kühl an.

    [Reihnfolge?]



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 04.02.2008, 22:48


    Mit gespitzten Ohren folgte ich dem Geschehen, ich spürte das meine Eltern unruhig waren, aber wieso?



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 04.02.2008, 22:57


    Lamia tmete shcon ruhiger, warf einen gelassenen Blick zu Ashra. Plötzlich war sie wieder ganz ruhgi und gelassen, wie ein Fels in der Brandung. Sie lächelte Bacardi kurz an, dankte ihm mit einem Blick, dass er die beiden auch schützen woltle und senkte den kopf zu ihrem Fohlen, roch zärtlich an ihr und leckte wieder kurz ihr Fell, welches noch nicht ganz trocken war. Sie wusste, dass das Fohlen trinken wollen würde und spreizte instinktiv leicht die Beine und lächelte sanft. "Hats du hunger?", fragte sie, war sich ganz sicher in dem, was sie tat.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.02.2008, 22:58


    Khartum merkte, das Bacardi und auch Lamia ihn nicht mehr dabeihaben wollten. Er wusste nicht warum, aber irgentwie konnte er sie verstehen. Er ging einige Schritte weg und begann zu grasen. Dabei blickte er immerwiederzu der kleinen Gruppe. Aber auch zu Cramell und Charity.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 04.02.2008, 22:59


    Bacarid beobachtete misstrauisch Karthum. Ja er wollte sich auch mit Lamia und Ashra beschäftigen aber sie schützen war ihm nochwichtiger. Zu voller Größe aufgebaut stand der Falbe schützend vor seiner Familie. ,Geht es euch gut?" fragte er dann und guckte kurz zu seinr Familie, dann aber wieder zu dem Rappen.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 04.02.2008, 23:04


    Suchend lief ich auf Lamia zu und fand sofort die Zitzen. Nun trank ich erstmal ausgibieg, denn ich hatte wirklich hunger!



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 04.02.2008, 23:09


    Die Fuchsstute zuckte mit dem Ohren, sah leicht verwirrt nahc hinten kurz. Dieses Gefphl, als die kleine Ashra zu saugen begann, war irgednwie merkwürdig, aber nach kurzer Zeit war es Lamia egal, sie leckte immer noch die Kruppe der kleinen Stute und Lächelte. Auch zu Bacardi wendete sie sich udn schnaubte ihn zärtlich an. "Wir sidn wirklich Eltern!", flüsterte sie ihm ins Ohr, ihre Augen strahlten. Vorsichtig graste sie ein wenig, behielt alle im Auge.

    (Na Ashra so wortkarg ;-)^^ )



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 04.02.2008, 23:11


    Bacardi schnaubte ruhig. Langsam stellte er die Ohren wieder nach vorne. ,,Ja wir sind Eltern" sagte er erfreut und stupste Lamia leicht. ,,Mein Engel" Er grinste und schritt vorsichtig etwas um seine Familie herum.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 04.02.2008, 23:18


    ( ich mach nebenbei noch was anderes ^^ )

    Nach einiger Zeit hatte ich aufgehört zu säugen und leckte meinen Mund ab. Dann lächelte ich leicht und begann umher zu hüpfen. Ich stolperte zwar zwischendurch einmal, doch das konnte mich nun von nichts mehr abhalten. Freudig beschnupperte ich jedes Blatt und jedes Tier was sich bewegte. Alles natürlich unter den wachsamen Augen meiner Eltern.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 04.02.2008, 23:24


    ( ja is ja ned so slimm xD ud bacardi kis jetzt leider weg *heul* naja ^^)

    Lamia shcnaubte und schritt freudig hinter ihren Fohlen her, blieb dicht bei der kleinen und beobachtete sie, wie sie die Umgebung begutachtete. Sie lächelte leicht und gign neben Ashra her und sagte leise: "Ich finde das Wasser im Mondlicht wunderschön, meine Kleine. Sieh dir den mond genau an. Er wird in jeder Nahct dien Begleiter sien udndich beshcützen.", die Fuchsstute liebte dne mond, so oft sie auch zu ihm hinaufsah udn sein licht ihr Trost spändete, so oft träumte sie von kühlen Sommernächten, ind enen sie draußen auf der Wiese stehen konnte und hell in bläulichem Licht angeshcienne wurde. Eigentlich genauso wie heute.
    Leise shcnaubte die Stute, ging mit ihrem Fohlen zum Wasser, senkte den kopf und trank einige Schlücke.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 04.02.2008, 23:27


    "Du hast recht, der Mond ist wunderschön, ich glaube ich werde ihn lieben wie du und wenn ich groß bin und hier wieder stehe, denke ich an jetzt zurück." Ich lächelte meine Mutter an und sah in ihren Augen den Mond, der sich darin widergab. Dann blieb ich stehen, blickte über den See und ließ mir den kühlen nachtwind durch die Nüstern wehen.

    (sorry muss off, bis morgen oder so.
    PS: hab das Halfter von Ashrasbild beim Ava mal weggemacht, sieht sonst bisschen komisch aus bei einem Wildpferd ;) )



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 04.02.2008, 23:33


    (Jaja is alles k, dann gute nacht ;-) )

    Lamia atmete tief aus. Sie war so glücklich udn die Worte ihrer Tochter erfreuten sie wahrlich.
    Sie senkte dne kopf und schritt gemeinsam mit ihrem Fohlen zurück in Bacardis Nähe. Lamia schnaubte dne Hengst zärtlich an und ihre Augen strahlten.
    "Am besten, wir schlafen ein wenig, ich dneke du bist genauso müde wie ich.", die fuchsstute sah sanft zu ihrem Fohlen hinab und ließ sich langsam zu Boden sinken, wartete, bis auch ihre kleine Ashra lag und legte den Kopf über ihren Körper und schloss die AUgen. "Gute Nahct, meine süße."
    Und ehe sie sich evrsah, war sie tief eingeshclafen. Die Geburt hatte ihr viel Kraft gekostet und jetzt kontne sie erstmal in Frieden schlafen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 05.02.2008, 15:18


    Charity sah das kleine Fohlen. Es war einfach nur hübsch anzusehen... Die Stute hatte sich etwas zurückgezogen, um Lamia bei der Geburt nicht zu stören. Nun kam sie wieder näher. Es schien alles glatt verlaufen zu sein, was sie sehr beruhigte. "Herzlichen Glückwunsch", sagte sie zu Bacardi und Lamia, den stolzen Eltern. "Wie heißt es denn, euer Baby?", fragte sie mit einem Lächeln. Sie fühlte sich beinahe so, als wäre sie selbst Mutter geworden. Endlich hatte die Herde ihr erstes Fohlen. Sie würde sich weiter entwickeln und es würde neue Fohlen geben. Daran glaubte sie die Stute fest.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 05.02.2008, 15:27


    ich hob meinen Kopf und schaute die weiße Stute neugirieg an. Dann erhob ich mich und begann an ihr zu schnuppern. Sie roch ganz anders als meine Mutter und mein Vater...



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 05.02.2008, 16:46


    Bacardi hatte die ganze Zeit über seine Familie gewacht. Zwischendurch war er nur leicht am dösen, doch immernoch wachsam genug sdas nichts passieren konnte. Als er etwas hörteblickte es sofort auf. Er begrüße Charity kurz, blickte aber immernoch leicht misstrauisch drein.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 05.02.2008, 19:07


    As Lamia merkte, dass ihr Fohlen sich erhebte, sprang sie sofort auf. Es war wie ein Reflex. Lamia war auch schon leicht nervös udn etwas verwirrt. Leicht zitterten ihre beine noch, sie war immer noch müde.
    Die Stute sah sofort die weiße Leitstute und brummelte leise und sanft, stellte sich dicht neben Ashra und lehnte ihre Nüstern gegen das weiche Fohlenfell, sog tief ihren Geruch ein, blieb ganz vorsichtig bei ihr, auch wenn es nur Charity war, die fuchsstute hatte plötzlich einen unheimlichen beschützerinstinkt entwickelt, dne sie nicht mehr loswurde.
    Sie lächelte die Weiße an und sagte glücklich und leise: "Sie heißt Ashra. Die kleine heißt Ashra..", zufrieden zeufzte Lamia und graste etwas neben ihrem Fohlen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 05.02.2008, 20:25


    :arrow: wieder zurück

    Caramell kam langsam den See entlang getrabt, da sah sie schon von weitem Lamia, Bacardi, Charity und ein Fohlen. Es muss Lamias sein, dachte sich Caramell. Also ging sie in den Schritt über um die anderen nicht zu erschrecken.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 05.02.2008, 20:34


    Lamia hob d kopf, als Caramell kam, und hatte sofort ein schlechtes Gewissen. Sie wieherte ihr freudnlich entgegen, es klang noch etwas schwach.
    "Hey! Es tut mir wirklich leid, wegen gestern Abend, aber ich musste einfahc weg... Tut mir leid Caramell!", doch so sehr sie sich bemühte udn es auch ernst meinte, ihre strahlenden Augen wurden durhc die einsicht, die helle Stute ganz alleinbgelassne zu haben, nicht trüber.
    Stolz stand sie neben ihrem wunderschönen Fohlen. "Das ist Ashra.", mehr brahcte sie nicht heraus, stupste ihr Fohlen GANZ sanft an un dbließ gegen ihr Gesicht, welches noch ganz Klein war, genauso wie der rest des langbeinigen gestells. Doch man sah, wie großrahmig und edle die junge Stute einmal werden würd,e famnd Lamia.
    Sie brummelte leise udn sah verliebt zu Bacardi. Dann schüttelte sie dne kopf und trank etwa sovn dem Wasser, spreizte irgendwann ihre Beine, udn woltle Ashra trinken lassen, da sie sicher Hunger hatte.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 05.02.2008, 20:39


    Zufrieden aber verwirrt und aufgedreht durch die ganzen neuen Gesichter und Gerüche begann ich zu trinken. Ich hatte durch das viele Spielen und Entdecken gar nicht gemerkt wie sehr ich hunger hatte. Ich drückte meinen Kopf gegen meiner Mutter und spürte ihre Wärme...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 05.02.2008, 20:39


    Das ist ein Traum, dacht Caramell. Eine eigene kleine Familie. Das wünschte sie sich auch. Zu Lamia meinte sie: "Ist schon ok. Ich hätte nicht viel anders reagiert. Ich glaube ich hätte auch alles um mich herum vergessen! Jetzt hab ich euch ja gefunden. Ich hab mir halt nur sorgen gemacht!" Sie sagte es so wie sie es meinte und schnaubte zufrieden und sah Lamia freudig an.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 05.02.2008, 20:49


    Lamia schnaubte glücklich und sah ihr Fohlen an. "Na, meine Kleine? Wenn du müde bist, kannst du dich auch ein wenig hinlegen.", meinte die Mutterstute (hehe ^^) und sah dann wieder zu Caramell, freute sich, dass nun alles in orndugn war.
    Und schon gign die Sonne wieedr unter, der erste Tag von Ashra war nun auch wieder zu ende udn lamia kontne es kaum fassen. Sie prustete Luft auf das wasser udn erzeugte Wellen, sah dann verträumt zu bacardi.
    Es war wundervoll! Einfach alles, und der Mond schien der gleichen Ansicht. Sein Licht flackerte zustimmend über die Kruppe der fuchsstute.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 05.02.2008, 20:59


    "Nein ich will noch lange nicht schlafen, ich bin kein bisschen müde." Meinte ich empört zu meiner Mutter und grinste, als sie etwas komisch guckte...
    Anschließend lief ich im seichten Wasser umher. Kleine Fische flohen vor mir und ich versuchte sie zu fangen.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 05.02.2008, 21:12


    lamia lächelte udn obwohl sie noch ziemlcih geschafft war, trabte sie plötzlich schwungvoll an. Machteeien Kragen udn schüttelte verspielt den kopf, dann lief sie schwungvoll an ihrem Fohlen vorbei udn amchte einen kleinen Bocksprung, dann galoppierte sie lansgam an, wieder an Ashra vorbei udn sah diese aufmunternd an, mit irh zu laufen.



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 05.02.2008, 21:24


    ASHRA:

    Ich lief freudig meiner Mutter hinterher. So schnell es nur ging versuchte ich sie einzuholen.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 05.02.2008, 21:29


    Lamia wieherte leise, aber aufgeregt und buckelte zweimal heftig. Ihre lebensgeister waren wieedr zurück udn die Erschöpfung endgültig weggeblasen. Sie fiehl in einen schwungvollen Trab, um bei Ashra zu bleiben und wirbelte mit dem kopf anhc links udn rechts. Dann ewndtee sie dir Richtugn und trabte zurück, hob den Kopf, blähte wild udn warf den Schweif in die Höhe. Mit weiten, geshcmeidigen Schritten lief sie wieter, wurde dann langsamer udn blieb schließlich stehen, als sie auf der Höhe der anderen pferde war. Sie schnaubte angesträngt, aber glücklich, sufzte leise udn trank etwas wasser.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 05.02.2008, 21:32


    ich stürmte ihr hinterher, bleib dann aber stehen und betrachtete ein Reh, was an einem Busch knabberte. Meine Mutter lief schon weiter zu den anderen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 06.02.2008, 16:46


    Caramell beobachtete das aufgeregte Treiben. Wie schön ein Fohlen doch war und so nätürlich, dachte sie sich. Und wieder einmal ertappte sie sich dabei das sie an Khartum dachte, wenn sie das Fohlen sah und die Glückliche kleine Familie, bestehend aus Bacardi und Lamia. Sie trabte schwungvoll an und lief zum See. Dort trank sie einen Schluck und drehte sich um zu den anderen. Und schon war sie in ihren Gedanken versunken... Sie trabte über eine Wiese und auf einmal stand dort Khartum.. Schnell schüttelte sie den Gedanken weg, doch er kam immer wieder..



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 06.02.2008, 17:46


    Charity beobachtete die Herde. Immer wieder sah sie zu der kleinen Stute. Sie war wirklich niedlich. Von ihr wanderte der Blick der Weißen zu Caramell. Die Palominostute wirkte etwas abwesend. Über was sie wohl nachdachte? Schließlich sah Charity auch zu den stolzen Eltern der kleinen Ashra. Sie freute sich für Lamia und Bacardi. Sie beiden waren wirklich ein tolles Paar.
    Es regnete schon den ganzen Tag. Am Vormittag hatte es sogar ein kleines Gewitter gegeben. Doch trotz dessenw ar es wärmer als in den Tagen zuvor. Die Stute streckte die Nüstern in den Wind schnaubte zufrieden.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 06.02.2008, 17:53


    Khartum ging grasend Schritt für Schritt. Alle kümerten sich um das fohlen, was er ihnen ja nicht verübeln konnte. Aber trotzdem gefiehl es ihm nicht. Als er aufsah, merkte er, dass er auf Caramell, die Palominostute zugegangen war. Er sah sie an. Sie war hübsch, eher zierlich, aber doch elegant. Er konnte seinen blick nicht von ihr wenden. Als sie seine blicke bemerkte schaute er beschämt zu boden.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 06.02.2008, 18:00


    Auch Khartum kam in Charitys Sichtfeld. Sie ging zu dem Hengst hinüber. Natürlich hatte sie seine Blicke Caramell gegenüber bemerkt, denn ihrem scharfen Blick entging nur wenig (^^).
    Deshalb blieb sie noch ein Stück neben Khartum stehen. Sie wollte ihn nicht von Caramell ablenken. Gedankenverloren blickte die weiße Stute durch die Gegend. Sie trat von einem Bein auf das andere. In der letzten Zeit war es so ruhig gewesen. Sie musste zugeben, dass es ohne Dark Devils kleine Angriffe, die nie größere Schäden angerichtet hatten, doch ziemlich langweilig war. Doch im nächsten Augenblick verdrängte sie diese Gedanken wieder. Was dachte sie da eigentlich?! Wollte sie damit etwa zugeben, dass sie die Herde gern in Gefahr brachte. Wieder kamen die Zweifel, dass sie keine gute Leitstute war auf.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 06.02.2008, 18:04


    Leise wie ein jagende Raubkatze setzten die Teller großen Hufe des schimmernden Rappen auf, nicht ein einziges noch so leises Geräusch war zu vernehmen. Es war still. Gefährlich still. Wie eine drückende Schwüle lag die von Hass zerfressene Aura Shade Honours über dem friedlichen Land.
    Endlich hatte er hierher gefunden. Ein neues Tal, ein neues Leben ...
    Hier war niemand der den Hengst kannte. Niemand würde ihm hier respektvoll ausweichen, doch auch hier würde der Hengst sich die nötige Ehre einhandeln. Angst sollten diese friedlichen wesen kennen lernen. Angst mit der ER jahrelang leben musste.
    Der drang ein herrisches Wiehern erhallen zu lassen überkam den Hengst. Ein wiehern das zeigen sollte, wer hier von nun an das sagen haben würde.
    Eine Weite Ebene breitete sich vor Shade aus. Ein klarer See nicht unweit von dem mächtigen Andalusier.
    Eine Gruppe von Pferden befand sich an einem kleinen Wasserfall, der das kühle Nass in den See leitete. Eine friedlebende Herde ...
    Ekelhaft.
    Von dem Moment an schien das warme Blut Shades schneller zu pulsieren, durch seine Venen zu jagen.
    Diese Idylle sollte nicht sein. Sie musste zerstört werden!!
    leid sollten diese glücklichen Pferde verspüren, leiden wie er es getan hatte ....
    Unwillkürlich verhärtete sich der eisige Blick des großen Hengstes. Seine kraftvollen Muskelpakete spannten sich innerhalb von Sekunden und ließen sein Haupt mächtiger, kraftvoller wirken ...
    Langsam näherte sich die majestätische Gestalt, ein Körper, dem eines Gottes würdig.
    Und doch so verdorben ...
    Die Luft um den Körper des Schwarzen schien geradezu zu brennen, ein elektrisiertes Knistern umgab seinen machtvollen Körper.
    Dann erklang es. Ein Wiehern. Sein Wiehern. So machtvoll, wie er selbst es war. Unbarmherzig knallte die raue Stimme Shades über das Land, repräsentierte seine Grausamkeit ...



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 06.02.2008, 18:16


    Hatte die Stute da ein Geräusch gehört? Sofort erwachte sie aus ihrem Tagtraum. Die Ohren gespitzt, blickte sie in die Ferne. Nichts!
    Doch dann erklang ein lautes Wiehern, ein Wiehern, dass sie keinem ihr in diesem Tal bekannten Pferd zuordnen konnte.
    Langsam und achtsam schritt die Stute auf den Wald zu. Das Rauschen des Wasserfalls übertönte andere Geräusche, die ihr Hinweise auf das Pferd, das sich hier in der Nähe befand, geben könnten. So musste sie sich auf ihren Instinkt verlassen. Sie wusste nicht, ob es klug war sich der Herde entfernen, aber sie fühlte sich verpflichtet dazu, ihre Mitglieder zu schützen, auch wenn das ebenfalls Khartum Arbeit war. Mutig stieß nun auch die Weiße ein Wiehern aus. Noch immer konnte sie kein anderes Pferd erblicken. Die Spannung wurde fast unerträglich.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 06.02.2008, 18:20


    Auch Khartum hatte das Wiehern gehört, er lief zu Charity. "Charity, geh nicht in den Wald. Wer weiß, wer das ist. Im Wald ist es zu gefährlich, wir müssen die anderen warnen." Er stellte sich ihr in den Weg, und versperrte ihr so den weiteren Weg in den wald. Ihm kam das wiehern bekannt vor. Es verhieß nichts gutes, dass wusste er von früher.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 06.02.2008, 18:25


    Grimmig kräuselte der Rappe seine Lippen. Wie ein Blutdürstiger Vampir weiteten sich seine rot schimmernden Nüstern, saugten die Luft ein, zogen all die Lebensenergie aus ihr.
    Stumm verharrte er auf ein und derselben Stelle und vernahm den Geruch einer Stute, der weißen Stute, die sich leichtsinnigerweise näherte. Sogleich erhaschte der imposante Hengst einen Blick auf die zarte Schönheit. Sah die kleine ihn denn nicht? Konnte man eine Gestalt wie Shade übersehen?
    Nun gut ... immerhin war der Schwarze ein meister darin sich versteckt zu halten. Eine kleine dumme Stute konnte ja nicht ahnen, wen sie bald vor sich haben würde.
    Kurz wanderten die Gedanken des Teufels ab, zu den vielseitigen orten die es gab hier in diesem Tal. Es erschien einem als würde sich die Landschaft von stunde zu Stunde ändern, sobald man seinen Arsch nur bewegte.
    Nun fiel Shades Blick auf einen törichten Friesenhengst, der die weiße Leitstute warnte.
    Ein Idiot ...
    Von der ersten Minute an, verspürte Shade nichts als Verachtung gegen diesen Vogel ...
    Oh nein kleines Hengstchen ...lass sie zu mir kommen,zischte der Rappe in Gedanken während sich ein hämisches grinsen auf die schwarzen Lippen zog.
    Spottend rollte der rappe mit den Augen und betrachtete nun den Wasserfall, wie durch einen felsigen kanal floß er bis er in die tiefe stürzte. Dort auf diesen Felsen, dort musste der hengst hinauf.
    Schweigend begann der Rappe trittsicher auf den Felsen zu klettern, von dem der Wasserfall rauschend herab stürzte und schon wenig später stand der mächtige Rapphengst hoch empor. Überblickte die kleine Gruppe von Pferden.
    Hasserfüllt blickte er auf sie herab. Eisige Kälte beharsch seinen Blick.
    „Huhu .... hier oben“, meinte er kühl und verzog sarkastisch das Gesicht.
    Wie eine in Granit geschlagene Statur stand der Rappe da ....



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 06.02.2008, 18:33


    Charity drängte sich an Khartum vorbei. "Ich muss dort hin! Bleib du bei der Herde und pass auf sie auf!" Charity war sich bewusst, dass sie in einem Kampf gegen diesen fremden Hengst wohl keine Chance hatte, aber vielleicht würde sie es schaffen ihn abzulenken, sodass Khartum mit der Herde fliehen konnte.
    Irgendwie hatte die Stute doch noch den 'Leithengst', den sie, bis sie Khartum gefunden hatte, ebenfalls gespielt hatte, in sich. Sie fühlte sich verantwortlich für die Herde zu kämpfen, sie zu beschützen.
    Sie trat auf den Hengst zu, blieb direkt vor ihm stehen und blickte in seine tief schwarzen Augen. "Was willst du hier?!", fragte sie ruhig, aber zugleich ernst.

    (muss leider off... komme nachher wieder. uhii is das spannend! ich liebe diese stellen)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 06.02.2008, 18:34


    Khartum entdeckte den Hengst oben und ein Schaudern durchlief seinen Körper. Er kannte den Hengst, er war gefährlich und machtsüchtig. Khartum versuchte die Stuten und das fohlen auf einen Haufen zu bringen und sie vom Wasserfall wegzubringen. Dann murmelte er zu Bacardi:"Bacardi, kannst du Lamia und euer fohlen beschützen?" Er hääte es sehr wahrscheinlich auch so gemacht, aber Khartum wollte auch dem anderen hengst zeigen, das er der größte und stärkste war.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 06.02.2008, 18:43


    Ein letztes Mal blickte Shade auf die beiden Pferde hinab. Ein höhnender Hauch zeichnete den Ausdruck seines Blickes. Lästige Idioten, Schisser ....
    Ein tiefes Grollen erhallte aus der völlig ausgetrockneten kehle des lackschwarzen Hengstes.
    Unübertreffbarer Stolz beharsch den Rappen, dessen Körper so hart und kantig wie ein Fels in der Brandung wirkte ...
    Viele andere bezeichneten diesen grausamen stolz als falsch. Ja, in ihren Augen war Shade Honour nichts anderes als falsch. So war es auch falscher Stolz der ihn prägte.
    Wie zu Granit angespannt war der muskulöse Hals, deutlich traten die starken fasern seines Körpers hervor.
    Niemand, wirklich niemand von diesen Schwächlingen könnte es jemals mit ihm aufnehmen.
    Allein schon dieses friedliche Bild das diese Idioten boten.
    Lächerlich ...
    "Na, wenn haben wir denn da? Zwei süße Ponystütchen", meinte er sarkastisch während er zeitgleich höhend das Gesicht verzog. Eingehend musterte er die beiden Pferde, insbesondere den Rapphengst, den Shade soeben noch als Ponystute bezeichnet hatte.
    Einem Kampf gegen den Friesen würde Shade niemals aus dem Weg gehen.
    Seine Erfahrung war groß. Das jahrelange Leben inmitten einer Gesellschaft, geprägt von gewalttätigen Hengsten, hatte wohl doch seine Vorteile.
    Und nachdem er den Friesen kalt gemacht hatte, würde er die kleine weiße vernaschen ....

    (muss auch off bb^^)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 06.02.2008, 18:56


    Khartum wölbte seinen Hals, damit er größer wirkte. Er war so schon groß, größer als der andere Hengst. Er war sich sicher, dass dieser keine change hatte. Er scharrte mit dem huf uns schaute den anderen in die augen. Khartums blick war starr und entschlossen. Langsam ging er auf den Schwarzen zu und umkreiste ihn langsam.

    (ok, bb)



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 06.02.2008, 21:10


    Charity ging näher an den Schwarzen heran. Sie versuchte nicht zu zeigen, dass sie eigentlich schon etwas Angst hatte. Sie stellte sich direkt vor ihn. "Wer bist du?", wiederholte sie ihre Frage.
    Sie versuchte ebenfalls sich groß zu machen, obwohl sie eigentlich eine Stute war. Doch sie hatte schon einige Kampferfahrungen gemacht. Jedoch wusste sie, dass die Chancen gegen den Schwarzen gering waren, es vielleicht sogar unmöglich war ihn zu besiegen. Kurz wechselte sie einen Blick mit Khartum. Ob der Hengst das gleiche dachte wie sie?
    Die Weiße wollte versuchen die Sache friedlich zu beenden, keinen Kampf zu beginnen.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 06.02.2008, 21:47


    Lamia zckte zusammen,as sie das düstere Wiehern vernahm udn kurz darauf ein schwarzer, mächtiger Hengst, mit boshaftem Blick erschien. Sie war schon zu ihrem Fohlen getrabt um zu sehen, was sie sah,a ber shcon war sie abgelenkt. Als Karthums ie warnen woltle drängte sie Ashra schon vor sich her, lief mti ihr zu Bacardi, doch wollte sie am liebsten noch ein ganzes Stück weiter weg. Sie hatte plötzlich wahnsinnige Furhct um ihr Fohlen, mehr, als umihr eigenes Wohl oder etwas anderes. Ein leicht panischer Blick zu dem falben, dasnn zu Karthum. Sie laushcte dne Pferde, beobachtete sie. Es schien alles auf einen fürchterlichen kampf hinauszulaufen. Sie drängte Ashra noch ein wenig mehr zurück udn stellte sich vor die kleineSTute. Sie übresah wachsam alles inder Umgebung, doch wurde ihre Angst langsam besser udn ebbte in vollkommene Ruhe ab. Vielleicht lag es daran, dass sie jetzt Mutter war, dass Angst ofdt zu Ruhe wurde, aber es war schon deutlich angenehmer so. Würde es wirklich zu einer Bluttad kommen, würde sie irh Fohlen in Sicherheit bringen, das war das wichtigste. Sie wieherte vorsichtig zu bacardi, wuste nicht, ob err sicha uch dme kampf stellen würde.



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 06.02.2008, 21:58


    Bacardi blickte zu dem Hengst. Karthums Worte hatte er wohl gehört doch antwortete er nicht da es für ihn eh klar war das er Lamia und seine kleine Ashra beschützen würde. Er scharrte mit dem Huf und baute sich auch so gut es ging. Er musste alles tun um seine Familie zu beschützen. ,,Lamia hau ab!" sgte er scharf und schritt an Karthums Seite. Ja er miochte den Rappen nicht aber er michte ihn lieber als den Fremdnen.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 06.02.2008, 22:03


    SDie Fucsstute gng noch einen Schritt zurück, hatte Ashra dicht an ihrer Seite, doch wusste sie nicht, ohb sie wirklich gehen sollte. Ohne Ashra würde sie bleiben, sicher, aber sie hatte doch angst um irh Fohlen, denn der Hengst war sicher schneller als die kleine Faklbstute. Aber wurde der Schwarze dnen gegen zwei Hengste gewinnen?
    Sie blieb stehen, wieherte leise zu caramell hinüber, dann beobachtete sie wieter das Geschehen. Sie hatte Angst um Bacardi udn auch Karthum. Als sie sah, dass Charity dicht bei den hensgten stand udn ebenfalls für einen Kmapf bereit schien udn noch versuchte mti dme schwrazen zu reden, da krampfte sich irh Magen zusammen.
    Ich muss standhaft bleiben..., sagte sie sich udn war sich sicher, dass sie auch helfen würde, wenn nur nicht Ashra...
    Sie roch leicht an dme Fohlen, asl leichte kopntrolle, ob alles in ordnugn war, doch mehr komntne sie im Moment nicht tun. gespannt stand sie da udn wartete...



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 06.02.2008, 22:11


    Bacardi blickte leicht nach hinten zu Lamia und Ashra. ,,Verdammt verschwinde!" schrie er sie schon fast an und blickte dann wieder zu dem Hengst. Die Ohren hatte er weit nach hinten gelegt. Alle schienen dem Schwarzen zu misstrauen so auch Bacardi, besonders jetzt wo er eine Familie hatte die er unbedingt beschützen musste auch wenn das seine Ende bedeuten sollte.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 06.02.2008, 22:21


    Lamias Blick wurde fest zu Bacardi. "Keine Angst!", mehr sagte sie nicht. Plötzlich wurde sie übremütig. Der Falbe brauchte nicht so ängstlich zu sien, dnen lamia war mutig,schnell udn flink, außerdme war sie sich sicher, dass der Fremde nicht bis zu Ashra durhckommen würd,e geshcweigedenn zu ihr. Hoffentlich irrte sie irh gefühl nicht..

    fets stand sie da udn wusste genau, dass sie lles aufs Spiel setzen würd,e um Ashra zu beshcützen, aber ihre Herde uim Stich lassen würd esie auch nicht!



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 07.02.2008, 12:41


    Höhnisch lachte Shade auf und zeigte seine blitzenden Zähne. Ein kranker Ausdruck legte sich auf das Gesicht des attraktiven Rappen.
    Glaubte dieser Angeber tatsächlich Shade die Stirn bieten zu können? Nur weil er ein paar Zentimeterchen höher war und einen wolligen Arsch hatte? Oh bitte ...
    Haargenau beobachtete Shade den Friesen, nicht eine einzige kleine Bewegung blieb außer acht.
    Scharf wie der Blick eines Adlers und monströs wie der eines Krokodils, so wirkten Shades Augen.
    So leuchtend haselnussbraun und doch matt, leer, tot ...
    Ein Kampf gegen diesen Leithengst war gänzlich unnötig. Die Lockenmähne war es einfach nicht wert. Warum sollte Shade sich an ihm die Pfoten verdrecken?
    Abgesehen davon griff der Rappe lieber an, wenn er tatsächlich einen Grund dazu hatte. Provokation ...
    Diese Leittiere bettelten ja nur und fragten dumme Dinge, die Shade so ziemlich am Arsch vorbei gingen.
    Dennoch wollte man sich doch nicht die Gelegenheit entgehen lassen, das Blut des Friesen zu schmecken.
    Blitzschnell sprang er zu dem Hengst und packte ihn sogleich am Nacken.
    Hart gruben sich die scharfen Zähne Shades in das Genick des Friesenhengstes.
    Heftig malmten die kraftvolle Kiefer. Unbarmherzig presste Shade seine Kiefer aufeinander, bis es kam ...
    Eine warme Flüssigkeit floß in das Maul des rappen, Blut tropfte von seinen vernarbten Lippen.
    Immer fester und fester gruben sich die Zähne in die empfindliche Haut des Gegners.
    Mit der enormen Kraft die Shade besaß war es kein großes Kraftakt den Kopf des anderen brutal herunter zu drücken.
    Genüsslich funkelnden die braunen Augen feurig, erfreut über das fließende Blut ...
    letztendlich presste Shade die samtenen Nüstern Khartums in den Schlamm, bis sich seine eigenen Muskeln verspannten und der Anstrengung nicht mehr gerecht wurden, denn der Friese wehrte sich heftig.
    "Ich werde deiner süßen Herde schon nichts tun, solange ihr mir nichts tut, verstanden?! Das heißt ich werde mich wann ich will hier aufhalten. Ihr habt mir nichts zu sagen ...", sagte er fordernd.
    Dann ließ er den Leithengst der Herde los und trabte an.
    "Shade, lautet mein Name. Merkt ihn euch!", sagte er und grinste.
    Schwungvoll wurde der rappe schneller, ehe er entgültig am schimmernden Horizont verschwand.
    Und mit ihm verschwand auch die Grausamkeit ...


    >> keine Ahnung



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 07.02.2008, 13:00


    ASHRA:
    unruhig stand ich hinter meiner Mutter. Ich wusste was los war und verfolgte das rege Treiben aufmerksam. Was würde nun passieren?
    Plötzlich sah ich was der Rappe tat und schließlich davonlief. "Warum tut er sowas?" Fragte ich meine Mutter traurig. Sie sah mich nur an...



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 07.02.2008, 17:14


    Bacardi: Bacardi stand mit zurück gelegten Ohren da. Er hatte es leider nicht geschafft Karthum zu helfen. Fragend guckte er den Rappen an. ,,Alles in Ordnung?" fragte er kurz ging dann aber zu seiner Familie. Freundlich guckte er Ashra an. ,,Weißt du meine Kleine.. Hengste sind seltsame Geschöpfe. Sie wollen ihr Recht und Stuten" Bacardi grinste da er genau wusste wovon er redete da er ja selbst ein Hengst war. ,,Und der da eben war ganz schlimm. Machthunrig könnte man sagen."



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 07.02.2008, 19:14


    Die ganze Zeit über stand Caramell da wie gelehmt und hatte sich nicht vom Fleck gerührt. Sie hatte Angst, doch sie dachte andauernd daran, dass sie wenigstens zu Lamia hätte gehen können und ihr zu helfen Ashra zu beschützen. Als der Fremde da so stand hatte sie sich aber nicht bewegen können. Sie wollte jetzt an einen schönen Platz wo ganz viel Weite war. Und überlegte sich wo sie hinkönnte.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 07.02.2008, 20:02


    Sie hatte sich nun entschieden sie wollte ans Wasser.

    :arrow: Meer



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 07.02.2008, 20:02


    (sry hat doppelt abgeschickt wollte ich nicht!)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 07.02.2008, 22:07


    Khartum sah, wie Caramell verschwand. Er wusste nicht, was er machen sollte. Ob er der Stute folgen sollte. aber was ist, wenn der Schwarze wiederkam. Er entschied sich, Caramell zu folgen. Doch vorher sagte er noch Charity bescheid.

    :arrow: Caramell hinterher



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 09.02.2008, 13:03


    Nach einem ausgibigen gespräch mit dem leithengst war sich TheWhite nicht mehr so fremd denn sie erkannte caramell ich beste freundin wieder sie wolte zu ihr laufen mit ihr rumtoben und galoppieren so wie früher doch dazu war sie noch zu scheu sie musste sich ersteinmal mit den anderen pferden vertraut werden, denn schließlich war TheWhite nicht in dieser herde doch sie würde alles dafür geben um bei ihrer freundin zubleiben. Sie ging langsam auf caramell zu und sprach mit zitterner stimme: Hallo ich bin thewhite und ich ...äähh ich glaube ich kenne dich ...oder habe ich mich getäuscht?" fragend blickte sie zu caramell..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 09.02.2008, 13:08


    TheWhite stand da und rührte sich nicht sie atmete leise und wartete auf eine antwort..Doch plötzlich wurden auch die anderen Pferde auf sie aufmerksam...Sie fühlte sich so fremd und galoppierte weiter und immer weiter weg bis es nicht mehr weiter ging dann legte sie sich ins gars und weinte...sie hatte wieder alles vermasselt



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 09.02.2008, 13:19


    Lamia:

    Die Stute sah einfühlsam zu ihrem Fohlen hinab. Sie war imer noch leicht unsicher, sprach aber ruhig udn deutlich:"Ja, das stimmt. Leider gitb es einige hengste, die gerne kämpfen udn streiten, oder eben wirklich nach macht streben und dafür alles tun udn eine gewisse Macht wollen udn brauchen sie auhc, so wie eine dominante Leitstute es auch braucht, jemanden Führen udn beschützen zu können. Aber es gitb auch nette hengste, also keine Angst, aber du musst trotzdem aufpassen kleine Ashra.", sie lächelte Bacardi an, schmiegte sich an seine seite, hauchte ihn zärtlich an udn atmete tief durch. Schloss die Augen.
    Gleich fühlte sie sich wieder ganz sicher, da kam plötzlich wieder die eine fremde Stutev zurück, welche schon einmal hier gewesen war, aber davongelaufen war udn anscheinend zu Caramell gehört hatte. Früher einmal... Doch als Lamia die Ohrne spitzte und schon näher kommen wollte, lief das Pferd wieder weg udn sie sah ihr fragend nach. Dann schnaubte sie Ashra an und strich liebevoll mit ihren Nüstern an ihrem kleinen, zierlichen udn doch schon kräftigen körper entlang. Sie graste etwas udn gign auch zum Wasser, um einen Shcluck zu trinken, ließ ihr Fohlen nicht aus dne Augen, udn dachte darüber nach, wo Caramell udn Karthum hingelafen waren.
    Sie sah sich eine Zeit lang fragend um udn grübelte etwas über alle Dinge, die so passiert waren. Sie ließ Ashra trinken, so viel das Fohlen wolte udn irgendwann trabte sie schwungvoll an und lief mit ihrem Fohlen wild eine Anhöhe hinauf, fiehl in einen kräftigen Galopp, gaste amn, wartete wieedr auf ihr Fohlen, welches aber schon flott nachkam.



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 09.02.2008, 14:49


    Ashra:
    Zufrieden und nicht mehr hungrig raste ich meine Mutter hinterher. Von der Anhöhe aus hatte man einen wundervollen Überblick. Ich schaute mich neugierig um, roch mal hier und rieb mich mal dort. Dann lief ich zu meiner Mutter zurück, kuschelte mich an ihren Bauch und genoss das schöne Wetter.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 11.02.2008, 18:53


    In den letzten Tagen war es etwas wärmer geworden als zuvor. Es herrschte eine angenehme Temperatur. Charity streckte zufrieden die Nüstern in den angenehm warmen Wind.
    Zwischendurch sah sie immer wieder hinüber zum Rest der Herde. Die kleine Ashra hatte es ihr besonders angetan. Sie erinnerte sie an ihr eigenes Fohlen, dass aber durch einen schweren Unfall ums Leben gekommen war. Charity hatte lange gebraucht, um dies zu verkraften, aber sie hatte es geschafft, genau, wie sie viele andere Dinge in ihrem Leben erreicht hatte. Sie war eine Kämpferin, auch wenn man es ihr auf dem ersten Blick nicht ansah. Viele Dinge die sie betrübten, hatte die Stute niemals einem anderen Pferd anvertraut. Kummer und Sorgen fraß sie meistens in sich hinein, da sie fand, dass dies der beste Weg war, um diese Gefühle loszuwerden. Sie lebte frei nach dem Sprüch 'Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!'
    Die Weiße trat einige Schritte näher an ihre kleine Herde heran. Sie graste. Das Gras begann langsam wieder etwas schneller zu wachsen als im Winter. Besonders hier in der Gegend des Sees. Natürlich waren es noch immer nicht so lange und grüne Halme wie im Sommer, aber sie bekamen schon einen angenehmeren Geschmack und schmeckten nicht mehr so bitter wie in den kalten Jahreszeiten.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.02.2008, 20:09


    :arrow: wieder zurück
    Caramell kam mit Khartum wieder zurück zum Wasserfall. Schon von weitem sah sie dort TheWhite stehen. Sie musste lächeln. Die Stute war das erste mal so schnell wie sie gekommen war auch wieder verschwunden. Sie wollte jetzt bei Khartum bleiben, aber auch zu TheWhite loslaufe und ihr hallo sagen, doch sie entschied sich vorerst bei Khartum zu bleiben. Sie wollte ihn jetzt noch nicht verlassen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.02.2008, 20:10


    Khartum trabte kurz hinter Caramell, als sie das wasser erreichten. in der Herde schien alles ruhig zu sein. Doch da entdeckte er eine weiße stute am rande der Herde. Irgentwie schien caramell sie zu kennen. Doch jetzt wollte er erst einmal mit der palominostute zusammen sein.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.02.2008, 20:14


    Khartum und Caramell gingen ein Stück am See entlang und blieben dort stehen. Sie lehnte ihren Kopf an seinen Hals und döste. Auf einmal bemerkte sie wie sie rosste. Es war ihr etwas peinlich. Und sie hätte schwören können das sie ein bischen rot wurde. Sie drehte sich etwas weg, dann guckte sie zu den anderen und dann wieder zu Khartum.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.02.2008, 20:17


    Khartum schaute zu den anderen. Keiner beobachtete sie. Dann wandte er sich wieder caramell zu. Er rieb seinen Kopf an ihrem. In ihm stieg ein Gefühl der Wärme und Geborgenheit auf.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.02.2008, 20:20


    Caramell ging noch ein Stück näher zu Khartum. Sie wollte es doch sie wusste nicht ob er es auch wollte. Sie knabberte liebevoll an seinem Hals und schaute einmal kurz zu den anderen. Es scheint als hätte sie keiner bemerkt. Sie hoffte weiter, dass sie auch keiner bemerken wird. Sie wollte ungestört mit Khartum sein.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.02.2008, 20:24


    Da es langsam schon dunkel wurde, fing die Herde an, sich hinzulegen. Khartum legte sich ganz dich neben caramell, um sie zu beschützen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.02.2008, 20:27


    Caramell schmiegte ihren Kopf an Khartums und schnaubte zufrieden. Die Nacht würde eine schöne werden und am nächsten Tag würde sie mit Khartum auf die Herde achten. Langsam gingen ihre Augen zu und sie schlief ein. Sie träumte von Khartum.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.02.2008, 20:33


    Khartum sah, wie die stute einschlief. Er würde sie bewachen. Langsam stand er auf, vorsichtig, damit er die stute nicht weckte. Dann ging er auf den kleinen hügel und blickte auf die herde hinunter. Sie war klein, aber trotzdem friedlich und schön. Dann ging er wieder zu Caramell und legte sich wieder neben die stute.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 12.02.2008, 16:54


    Angespannt und zugleich kühl blickte der Rappe in die Welt.
    Er wusste das diese kleine Herde sich hier aufhielt.
    Shade ging hin wo er hin wollte, und tat auch das nach dem ihm gerade war....
    Und wenn diese herde seine Botschaft immer noch nicht gecheckt hatten, dann hatten sie eben pech.
    Shade würde diese Herde in Ruhe lassen, slange sie ihn an ihren Herdenplätzen Grasen ließen....
    Hier war das beste Gras und das Wasser schmneckte ebenfalls besser.
    Ein eiskaltes Wiehern erklang.
    Donnernd hallte es wieder.
    Weit zu hören war sein herrischer Ruf.
    Dann trank der schwarze...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:11


    Aufgeschreckt von einem Wiehern sprang Caramell auf einmal hoch. In der Ferne sah sie einen schwarzen Hengst stehen. Er sah furchterregend aus. Und auf einmal viel es ihr wie Schuppen von den Augen! Das war der fremde schwarze Hengst von gestern. Oh, nein!, dachte sie und war sich dabei ganz sicher, dass er es auch war. Schnell legte sie sich wieder hin, damit der Hengst nicht bemerkte das sie wach war, dann stupste sie Khartum leicht mit der Schnauze an den Hals. Erst rührte er sich nicht, doch dann blickte er auf. Sie sagte ihm: "Khartum, da, der schwarze Hengst von gestern!"



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:18


    Khartum folgte caramells blick und sah den Hengst am Ufer stehen. "Lass ihn, solang er uns nichts tut, tun wir ihm auch nichts. bleib bitte ganz ruhig", meinte er zu der Palominstute und drückte sich eng an sie. Den Hengst ließ er aber nicht aus den augen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:25


    Auch Caramell beobachtete aufmerksam den schwarzen Hengst. Sie hatte nicht vor ihn zu reizen und blieb deshalb still liegen. Sie hatte Angst und fing langsam an zu zittern. Sie mussten die anderen warnen. Klar, es ist noch nichts passiert, doch sie wollte dass das auch so bleibt! Also sagte sie zu Khartum: "Wir müssen unauffällig die anderen warnen! Was ist wenn er versucht sie anzugreifen?"



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:30


    "die anderen schlafen noch. ich denke nicht, dass er sie angreifen wird. Lass uns einfach abwarten, ok?", fragent schaute er caramell an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:32


    Sie nickte und sagte dabei: "Ok, aber trotzdem hab ich etwas Angst!" Sie wollte sich von Khartum schützen lassen, aber gleichzeitig auch ganz Nahe bei ihm sein. Sie lehnte sich leicht an ihn. Und döste. Sie schloss die Augen, doch schlafen konnte sie nicht. Nicht jetzt! Sie wollte mit Khartum allein an einem ruhigen Ort sein, doch sie verstandt auch, dass Khartum als Leithengst auf die Herde aufpassen musste.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:34


    Khartum legte sich näher zu caramell. Er genoss ihre anwesendheit und ihre weärme, die er spürte. Er versuchte sich zu entspannen, doch immer wieder fiehl sein blick auf den schwarzen hengst



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:38


    Auch Caramell war sehr verkranft und konnte sich nicht so richtig entspannen. Sie wollte das der Hengst verschwannt, doch sie spürte das er so lange nicht verschwinden würde, wie er nciht das bekam was er wollte, doch was wollte er. Auf einmal fasste sie einen Entschluss. "Khartum" sagte sie "wir müssen was machen! das kann nicht für immer so weitergehen. Wir müssen mit dem Hengst reden! Am besten ich mache das, mich wird er nicht angreifen, nicht eine Stute!" Sie war sich dem zwar auch nicht ganz sicher, doch sie hatte es mit sehr viel Überzeugung gesagt.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:40


    unsicher schaute er sie an. "Hmm, meinst du wirklich", fragte er ängstlich, er hatte angst, das der hengst caramell etwas antun könnte. Die liebe, sie machte ihn schwach.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:43


    Auch Caramell hatte etwas Angst, doch sie hatte einen Entschluss gefasst. ZU Khartum sagte sie:"Ja, ich glaube das ist die einzige Möglichkeit, zu erfahren was er möchte, vielleicht lässt er ja mit sich reden. Ich glaube nicht das er uns etwas antun will. Nur wenn er seinen Willen nicht bekommt. Und wenn wir mit ihm einen "Deal" machen, vielleicht ist dann alles geklärt. Du kannst dich ja dann im Hintergrund halten, fals er doch böse wird, was ich aber nícht denke!" sagte Caramell und lief im leichten Trab los. Khartum folgte ihr.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:45


    Khartum blieb nach einigen schritten stehen und beobachtete den Hengst weiter. Es gefiehl ihm nicht, was Caramell machte, doch er konnte sie nicht aufhalten. Und vielleicht war es wirklich das beste....



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 12.02.2008, 19:50


    Caramell ging noch ein paar Schritt und dann stand sie in etwas größerer Entfernung zu dem fremden Hengst. Sie sagte: "HI ich bin Caramell, doch das wird dich warscheinlich gar nicht interessiere!" sagte sie, so wie sie es dachte! "Ich wollte fragen, wieso du schon wieder kommst, nicht das uns das hier alles gehört, aber es ist schon merkwürdig wie du dich letztens aufgeführt hast!" Caramell versuchte es mit der Warheit. Jetzt konnte sie nur noch warten und hoffte, das ihre Entscheidung nicht nach hinter los ging.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 13.02.2008, 14:42


    Kleine Nervige Göre....Sie sollte lieber aufpassen, dass sie nicht zerquetscht wurde.
    Jämmerlich wie sie vorhin gezittert hatte.
    Doch auch als die Palominostute mit dem Leithengst kam blieb er ruhig.
    Ruhig fraß er das spärliche Frühlingsgras und hustete leise.
    Es hatte ihn erwischt...Aber die leichte Erkältung würde sich schon wieder verdünnisieren.....
    Stolz hob er seinen Kopf und stellte sich demonstrant so hin, dass er größer wirkte als die beiden pferde.
    Shade hatte keine Lust sich mit lästigen kakerlaken abzugeben.
    "Shade", sagte er nachdem die Stute sich vortsellte.
    Kühl blickte er sie an.
    "Ich will nur meine verdammte Ruhe! Lasst mich in frieden hier trinken und grasen wann ich will und ich werde euch nichts tun", sagte er nur uns senkte seinen Hals sogleich wieder zum Grasen.
    Ihm war egal das sich hier eine herde aufhielt.
    Shade hatte wie jeder andere das recht sich hier aufzuhalten...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 13.02.2008, 20:51


    Caramell wunderte sich das er ihr überhaupt geantwortet hatte, aber war auch ganz froh darüber. Sie wollte nicht schüchtern rüberkommen und drehte sich deswegen nicht um zu Khartum, was sie jedoch am liebsten getan hätte. Sie sagte: "Ich habe dir nicht verboten hier zu grasen, es ist auch nicht meine Herde! Ich habe es nicht zu entscheiden. Aber wenn du deine Ruhe haben willst, wieso warst du das letzte mal so böse?" Sie hoffte das sie den Faden nicht überspannt hatte, doch sie glaubte es nicht, dann sagte sie. "Ist schon komisch, wenn er seine Ruhe haben will, aber letztens so aufgebraust ist. Wenn er uns in Ruhe ist lassen wir ihn auch in Ruhe!" Es war ihr einfach herausgerutscht, schon jetzt bereute sie ihre Worte. Sie hatte nur laut gedacht!



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 13.02.2008, 21:46


    Lamia:

    Die Stute hatte schlecht geschlafen. Leise brummelte sie noch mit geshclossenen Augen, war immer wieder munter geworden udn hatte sich in der dunklen nacht umgesehen. Nun beobachtete sie mit einem offenen Auge, wie Caramell auf den Hengst zulief. Der Fremde. Welcher sich irgendwann im laufe des Vormittages zu der Herde gesellt hatte, etwas abseits blieb udn alleine fraß.
    Sie wunderte sich, warum die Palominostute anscheinend unbedingt mit ihm unterhalten wollte. Sie schnaubte leise, stupste Ashra vorsichtig udn liebevoll an.
    Langsam stand sie auf udn schüttelte ihren Körper in allen Einzelteilen von vorne bis hinten durch. Dann blickte sie aufgeweckt zu den anderen, die noch schliefen, dann zu Karthum udn caramell, bei dem fremden hengst. Sie wusste, dass es der vom letzten Mal war, als es fast zu einem kampf gekommen wäre, das erkannte die Stute, als sie seine Umrisse erkannte. Das allein genügte ihr. Ihre Ohrne zuckten, sie schnaubte unruhig, dann blickte sie zu bacardi trat näher zu ihm und stupste auch ihn leicht an.
    "Liebling, wahc auf! ich denke, wir sollten langsam alle wach werden. reg dich nicht auf, aber der schwarze hengst vom letzten mal ist wieder hier.", sie sagte es ganz ruhig udn leise. Jeder durfte sehen dass sie wach war, das war ihr wirklich egal. Aber sie wollte zur Sicherheit alle wecken, wenn zwischen dme fremden udn Larthum ein Streit ausbrechen würde. Er stand zwar noch etwas weiter weg von diesem, hinter Caramell, abeer alles war möglich.



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 13.02.2008, 22:36


    Ashra:
    Ich war die ganze Zeit schon wach gewesen, hatte meine Augen aber geschlossen gelassen und lauschte dem Gespräch von Caramell und dem bösen Hengst.
    Dann sagte ich zu meiner Mutter: "Ihr müsst ihn in Ruhe lassen, er ist egtl gar nicht böse." Ich sagte es mit wenig Überzeugung und ich wusste, dass meine Mutter nicht riskieren wollte und selbst fand ich mich vielleicht ein bisschen zu mutig. Ich stand auf, schüttelte mich, schnaubte kurz und lief aufmerksam auf Caramell und den Hengst zu. Ich fand ihn interessant, aber die Gefahr war mir nicht bekannt, da keiner wusste wie er auf Fohlen reagierte, trotzdem wollte ich dort hin. Die Neugierde und Abenteuerlust trieb mich und meine Mutter war eh mit meinem Vater beschäftigt.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 13.02.2008, 23:33


    Lamia:

    Sofort galoppierte die Stute an udn preschte irhem Fohlen nach, hätte nicht erwartet, dass die kleine Ashra sich einfach so davon machte. Sie hörte in Gedanken ihre Worte, welche sie zuvor nur im Unterbewusstsein aufgenommen hatte, wie eine Kasette zum Rückspuhlen (^^ toller vergleich was? xD). Die Stute war sich unsicher, was der schwarze im Shcilde führte, war aber slebst überzeugt, dass man ihn nicht zu stöhren brauchte, nachdme, was letztens vorgefallen war, da sie keine Furcht zu haben brauchten, nachdme es so viele waren, in der Herde. Außerdem interessierte es Lamia eigentlich, was den hengst so machte, wie er nun einmal war. Seltsam, leicht agressiv, sich über fast alles hinwegsetzen zu wollen.
    Doch ihre Ohren waren fast leicht zurückgelegt, als sie schon am halben Weg vor ihr Fhlen sprang udn dieses zum Stehen brachte. Ashra wurde bei dme rasanten Stopp gegen lamias Shculter gedrückt. Lamia sah ihr Fohlen leicht ernst an, sagte aber kein Wort. Ihr Blick war verärgert udn sprach deutlich,w as sich die Stute dachte. Ihr Fohlen durfte nicht einfahc zu fremden hengsten laufen! Die Gefahr war zu groß, slebst, wenn der Fremde noch so nett gewesen wäre, dass hatte nichst mtider Reaktion der Stute zu tun. im Nachhinein zweifelte sie an ihrem Schroffen Blick udn der Art, ihr Fohlen abzubremsnen, aber sie Srogte sich nun einmal, nachdem sie slebst noch nicht die Erfahrenste war,a ber für Ashra trotzdem ein Vorbild sein musste, ihr aber auch zeigen sollte, wo ihre Grenzen waren, solange sie noch in der Obhut der Fuchsstute war.
    Sie wandte den Kopf, sie waren nun schon nahe an dem Framden, Karthum udn Caramell. Lamia schnaubte elicht, senkte ershcöpft den kopf etwas.
    Sie graste kurz, wolte zur Ruhe kommen, war slesbt interessiert an der Situation, stellte sicha ber demonstrativ vor Ashra ums ie daran zu hindern, erneut alleine loszulaufen, sie konnte aber an der Stute vorbei schauen, wenn es sie interessierte.
    Am liebsten wäre die Stute slebst hingegangen, aber sie wollte auf Ashra acht geben. Shcließlich ging sie trotzdem etwas Näher, ihr Blick zu dem Falbfohlen hieß, dass sich die kleine im hintergrund halten sollte.
    Noch sagte die Stute nichts, musterte alle drei Pferde.
    "Was ist denn los?", fragte sie ruhig und gleichmäßig, obwohl auch sie das Gespräch shcon teilweiße verfolgt hatte.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 14.02.2008, 14:33


    Shade intressierte nicht was die anderen Herdenmitglieder taten...
    genervt schnaubte der Rappe und kam näher.
    Die Stute konnte seinen heißen Atem sicher schon spüren.
    Gefährlich funkelten seine Augen, die kalten Flammen.
    Feuer aus Eis.
    "Pass auf was du sagst. Es geht dich nichts an was ich tue!", zischte er und bleckte warnend die Zähne.
    Der Keithengst dieser Herde war ihm egal.
    Diese Stute sollte den Bogen nicht überspannen!
    "Außerdem sollte es dich nicht kümmern, was in vergangenheit geschehen ist", fügte er hinzu und blickte sie aus verhassten Augen an.

    Schreie....
    Angstschreie?
    Todesangst?
    Mächtig war der schwarze hengst der vor der braunen Stute stand.
    Sie zitterte am ganzen Leib...
    Beide wussten das ihr Leben gleich beendet sein würde...
    Die braune wusste nicht viel über den rapphengst.
    Nur eins wusste sie mit sicherheit.
    Sie würde sein Bild mit in den Tod nehmen.
    Seine kalten Augen, würden ihr ständiger begleiter sein und auch er würde ihren Angstvollen Blick níe vergessen...
    Dann war es endlich vorbei.
    Die harten Hufe des hengstes krachten auf den Kopf der Stute.
    Zu wiederlich um di4e einzelheiten aufzuzählen...

    Bitterkeit machte sich in Shades gesicht breit.
    Wütend drehte er ab und entfernte sich ein Stück und fraß von dem Gras.
    Dumme Stute...



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 14.02.2008, 16:05


    (Meinst du caramell oder??? ^^ Die is ja ein palomino *nichts mit brauner anfangen kann*)



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 14.02.2008, 16:37


    (xD nee das sind seine gedanken, aus der vergangenheit^^caramell is nit gemeint xDDD)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 14.02.2008, 17:50


    An Lamia und Khartum gewannt meinte sie: "Sorry, das ich mich hier so einmische, aber das kann so nicht weitergehen! Wenn der kommt, die Herde belestigte (sie sagte es mit richtiger Abschäu) und dann auch noch Streit anfangen will. Wenn er nur einfach da bleiben würde ohne uns etwas anzutun würde ich es ja noch verstehen, aber so find ich das schon echt scheiße!" Sie sagte es wie sie es meinte. Sie war sauer. Sie ärgerte sich das das Gespräch in die Hose gegangen ist und sagte: "Ich hätte mir es auch sparen können den anzuquatschen!" Sie war sauer und gleichzeitig auch sehr enttäuscht über das Verhalten des Schwarzen Hengstes. Sie hätte sich ein bischen mehr Höflichkeit ausgemalt, doch auch das war wohl zu viel verlant. Jetzt war sie sehr geknickt. Man sah es ihr auch an. Sie wollte doch nur das alles friedlich ist und keiner etwas der Herde antut.



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 14.02.2008, 19:22


    Ashra:
    Ich war mir sicher, dass ich mit meinen Worten i.wann noch jemanden beeindrucken konnte, egal ob die anderen dachten ich bin noch nicht so schlau und erwachsen, doch wohl erkannte ich, dass der Hengst seine Ruhe haben will und sie ihn besser in Ruhe lassen sollten, die Pferde hier waren einfach das Gegenteil von dem Rappen.
    Unentschlossen sah ich meine Mutter an, die mich etwas verärgert abgehalten hatte, ich verstand ihre Angst aber ich sah sie dann bittend an. Es kam erstmal kein erwiedernder Blick...
    Dann trabte ich zu ihr und sagte: "Ihr müsst ihn in Ruhe lasse....er ist das total Gegenteil von euch."
    Meine Gedanken erschraken mich in letzter Zeit oft selbst, ich wollte keine Zicke sein oder so, aber meine Abenteuerlust drängte mich so und ich besaß die tolle Gabe die Seele der anderen zu erkennen. Ich war verwundert, ich war doch noch so jung und.....
    Bei mir spielte es total verrückt im Kopf, ich begann hastig bei meiner Mutter zu trinken und schüttelte mich dann ausgiebig.



    Re: Der Wasserfall

    Cruor - 14.02.2008, 19:56


    Lamia:

    Die Stute sah ihr Fohlen nachdenklich an. "Ashra.. Es ist klar, dass dieser hengst anders ist, als die meisten hier, aber ob er das genaue gegenteil ist... In Ruhe lassen sollten wir ihn wirklich, wenn er es möchte. Verstehen würde ich es nur, wenn Karthum sich bedrängt fühlt, oder auch Charity. Aber... "Sie wandte den Kopf zu Caramell udn Karthum, ihre Stimme wurde lauter, sodass den rest auch die anderen verstanden, "..wieso soll der Hengst denn Gehen, caramell? Wenn er hier bleiben möchte, würde ich ihn lassen, denn er hat beim Ersten mal sofort gemerkt, dass er keine Chance gegen so viele Pferde hat. Also ich denke nicht, dass er usn etwas tun wird, aber es liegt in erster Hinsicht an dir udn Charity.", die letzten Worte sprach sie an den schwarzen Leithengst gerichtet.
    Sie lugte an den beiden vorbei zu dem fremden, der sie ignorierte und graste. Sie schüttele leicht den Kopf, prustete Luft aus und wandte sich wieedr Ashra zu.
    "Ich bin deiner Meinung, meine Kleine.", sie sagte es schon richtig stolz, mit einem glitzern in den Augen. Ihr Fohlen war richtig schlau und verstand die anderen. Trotzdem lag die Entshceidung, wie die Herde schlussendlich dem Fremden begegnen würd,e nicht bei ihr, noch bei Ashra.
    Am liebsten hätte sie ihn einfahc beobachtet udn irgenwann einmal angesprochen, wenn sie genau wusste, wie er sich verhielt, aber sie hatte noch keine zeit dazu gehabt. Sie ging im Schritt etwas weiter weg, wollte, dass Ashra ihr folgte udn stupste sie leicht an. Dann sah sie wieder auf udn sprach zu ihrem Fhlen, während sie zu Caramell udn Karthum blickte, die shcon ein paar Meter weiter weg waren.
    "Du kannst ruhig mit ihnen reden, aber ich kann dir nicht sagen, dass sie auf dich hören werden. versuch dien Glück, Ashra, aber tu mir den gefallen udn lauf nicht näher als die anderen zu dme Hengst."
    Sie wollte ihrem Fohlen ruhig Entscheidungsfreiheit geben, aber es war ihr nicht ganz geheuer. Sie wusste nicht, ob der Fremde zurückschrecken würde, auf das Falbfohlen los zu gehen.



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 15.02.2008, 22:50


    Ashra:

    Ich sah meine Mutter glücklich an, sie schien zu verstehen, dass ich Herausforderungen brauchte.
    Also lief ich zu den beiden anderen Pferde hin und meinte: "Caramell? Karthum? Ich weiß nicht, ob ihr auf ein junges Mädchen wie mich hören wollt, aber seht ihn euch an. Der Rappe ist nicht wie ihr, er tut euch doch auch nichts, er frisst dort in Ruhe und er will seine Ruhe haben, also wieso lasst ihr ihn nicht gehen? Wenn der Hengst Kontakt wollte, dann würde er zu euch kommen und nicht ihr zu ihm, ihr wisst ja nun wie er tickt."
    Ich sagte dies mit lauter Stimme, dass es sogar der schwarze Hengst gehört hatte. Unklar stand ich da, schaute Caramell und Karthum an, dann wanderte mein Blick zu meiner Mutter. Sie rief ich solle zu ihr kommen. Doch ich wollte auf die Antwort warten. Dies gab ich ihr zu verstehen.

    (wie altert Ashra egtl? Also wann wird sie ein bisschen älter und so...)



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 16.02.2008, 13:40


    Shade blickte noch einmal genervt zu den anderen pferden und stob dann davon.
    Wieder entfernte er sich ein gutes Stück.
    Diese naive Palomino Stute.
    Was erlaubte sie sich so frech zu werden, aber das musste nun nicht mehr seine Sorge sein.
    Gab es den hier niemanden der normal im Kopf war?
    Jemand wie ihn?
    Es wurde langsam mal zeit sich Freunde zumachen....
    Aber das würden auf keinen Fall solche wie DIESE Tierchen sein...
    "Adios Amigos", sagte er sarkastisch und lief Richtung wald.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 16.02.2008, 14:03


    Die weiße Stute hatte sich die ganze Zeit zurückgehalten. Sie hatte dem Schauspiel nur aus der Ferne zugesehen, jedoch immer darauf geachtet, dass es nicht auf einen Kampf hinauslief. Es war gut ausgegangen. Der Schwarze Hengst verschwand nun. Vielleicht war er doch nicht so gefährlich, wie CHarity es am Anfang vermutet hatte. Sie nahm mittlerweile an, dass er einfach nur etwas negativ eingestellt war. Natürlich musste er stark sein, da gab es keine Frage, aber er war nicht aggressiv. Doch trotzdem sollte sich die Herde vor diesem Pferd in Zukunft besser in Acht nehmen.



    Re: Der Wasserfall

    Farina - 16.02.2008, 18:19


    Die kleine Stute näherte sich zögernd und ängstlich dem Wasserfall. Da waren soo viele Pferde. Die Angst kroch in ihr hoch. Weit abseits vom Rest ging sie ans Wasser und trank zarghaft. Immerwieder sah sie rüber zu den anderen. Bei ihnen herrschte anscheinend eine heile Welt. - Ganz anders als bei ihr. Eine Träne platschte ins Wasser zu ihren Hufen. Oh nein - sie will bloß keine Blicke auf sich ziehen und bloß keinen Ärger. Das wäre ihr Todesurteil.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 16.02.2008, 18:23


    Charity sah ein Fohlen am Ufer des Sees stehen. Lange sah sie zu ihm hinüber. Es musste sie schon bemerkt haben. Schließlich ging sie langsam zu der kleinen braunen Stute hinüber. Der Rest der Herde hatte es wohl noch nicht gesehen.
    Erst jetzt bemerkte die Stute, dass das Fohlen weinte. "Warum weinst du denn? Und wo hast du denn deine Mami gelassen" Die Weiße war direkt wie immer.



    Re: Der Wasserfall

    Farina - 16.02.2008, 18:27


    Die kleine Stute schreckte zusammen, als sie angesprochen wurde. Sie ging von der großen Weißen weg. Sie hatte schreckliche Angst. "Was interessiert es die große Weiße Stute.. Ich bin nur ein einsames Fohlen, ohne Familie, dass keinen interessiert. Ein Fohlen läuft immer irgendwie mit." Sie war nun etwas entfernt von der Weißen und blickte in die Ferne. Sie musste an ihre Mutter denken und an ihren Vater. Ihre Augen waren immernoch wässrig.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 16.02.2008, 18:34


    Die Weiße blieb stehen, als das Fohlen von ihr weg ging. Sie rechnete eigentlich nicht mehr mit einer Antwort, aber sie bekam doch noch eine. Aufmerksam lauschte sie den Worten der kleinen Stute. Sie klangen traurig, was ja auch zu dem Verhalten der Kleinen passte.
    "Keine Familie? Was ist denn mit deinen Eltern passier?" Charity überlegte, ob sie hier in der Gegend eine Familie kannte, die eventuell ein Fohlen in ihrem Alter hatte. Aber das kleine schwarze Fohlen von dem Schecken und der Falbstute musste nun schon viel älter sein und sonst kannte sie keine anderen Pferde die Fohlen hatten. Es war ihr ein Rätsel, woher die Kleine kam. "Wie heißt du denn überhaupt?"
    Da erkannte sie plötzlich, dass das Fohlen Ähnlichkeit mit dem Schimmel hatte, der vor einiger Zeit bei Lamia am Wasser war. Sie kannte diesen Schimmel aber nicht weiter und hatte ihn nach diesem Vorfall auch nicht mehr gesehen.



    Re: Der Wasserfall

    Farina - 16.02.2008, 18:37


    Ihren Namen wusste sie, doch musste sie ihn preisgeben? Einer wildfremden Stute? Sie hatte wegen ihrem Vater kein Vertrauen in Schimmel mehr. "Wie würde mich die Weiße nennen?" Farina drehte sich elegant um und sah der großen Weißen in die Augen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 16.02.2008, 18:40


    Das Fohlen drehte sich zurück zu Charity. Wie sie es nennen würde? Es hatte doch bestimmt schon einen Namen... oder nicht? Die Weiße zögerte, sah dem Fohlen ebenfalls in die großen, traurigen Augen.
    "Ich weiß nicht... Also mein Name ist Charity", antwortete sie auf ihre Frage. Darauf wiederholte sie das, was sie schon einmal gefragt hatte. "Wo sind denn deine Eltern?"



    Re: Der Wasserfall

    Farina - 16.02.2008, 18:43


    Sie ignorierte die Frage der Weißen. Charity hieß sie also. Sie drehet sich wieder um und rekte ihren Kopf in den Himmel. Vielleicht verstand Charity sie ja. Sie wollte nicht darüber reden. Sie nikte nochmal nach oben, drehte ihren Kopf dann wieder zur großen Weißen und meinte dann: "Versteht die Weiße?"



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 16.02.2008, 18:53


    Erst verstand Charity ihre Gestik nicht ganz. Was sollte es bedeuten? Doch dann glaubte sie zu verstehen, was das Fohlen meinte. Aber sie wagte es nicht nachzufragen. Wenn ihre Eltern wirklich tot waren, dann hatte die Stute witrklich keine Familie mehr. Einen Moment lang spielte die Weiße mit dem Gedanken sie in die Herde aufzunehmen und hier großzuziehen. Doch damit musste sie einverstanden sein.



    Re: Der Wasserfall

    Farina - 16.02.2008, 18:56


    Sie hielt es nmun nicht länger aus. irgendwann würde sie gezwungen sein, über ihre Mutter und ihren Vater zu reden. "Ihr Name ist Farina", meinte sie noch und galoppierte von dannen.


    :arrow: weg.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 16.02.2008, 19:09


    Von einiger Entfernung hatte Caramell gesehen wie Charity mit dem Fohlen gesprochen hatte. Doch Caramell wollte sich nicht schon wieder irgendwo einmischen. Denn erst vor einer halben Stunde hatte sie mit dem fremden Hengst gesprochen und das war gründlich in die Hose gegangen. Sie wollte ja eigentlich nur wissen was er hier wollte, er hätte bleiben können, doch Caramell war wohl wieder zu eingebildet rübergekommen und hatte wohl mehr wie eine Zicke geklungen anstadt einer ruhigen netten Stute. Manchmal wusste sie nicht wie sie mit Fremden umgehen sollte. Und wenn sie sich für die Warheit entschied ging es auch meist schief. Sie war manchmal zu ehrlich.
    Wie schnell die Zeit vergangen war. Es war fast später Nachmittag. Caramell ging langsam auf Charity zu.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 17.02.2008, 15:36


    Der schwarze hengst war nun weg, dies schien gut zu sein, deswegen ging ich zu meiner Mutter und ließ mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Dabei schaute ich zu einem Fohlen, welches gerade mit Charity gesprochen hatte...Doch es floh, warum nur? Ich wurde neugierig und wartete auf das erzählen von Charity. Vielleicht würde das Fohlen ja meine Freundin werden? Ich spielte mit ein paar Gedanken, doch ich konnte nicht verstehen, wieso es davon lief...traurig schaute ich hinterher.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 17.02.2008, 18:48


    TheWhite galoppierte den See entlang. Von weitem sah sie die Pferde stehen, auch Caramell ihre beste Fohlenfreundin von früher. Doch früher war jetzt Vergangenheit. Caramell musste eines Tages gehen, ihr Vater wollte es so. Doch jetzt hatten sich die Stuten wieder gefunden. TheWhite beschloss zu Caramell zu laufen und ein bischen mit ihr zu reden. Sie hatte mitbekommen, wie Caramell mit dem schwarzen Hengst geredet hat und dabei gezittert. Sie war froh gewesen, dass er sie nicht entdeckt hatte! Langsam lief sie auf die kleine Herde zu..



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 17.02.2008, 18:53


    Charity entdekcte die Schimmelstute TheWhite. Sie lief zu ihr hinüber. "Hallo, wie gehts?", fragte sie freundlich. TheWhite gehörte nun auch mit zu der kleinen Herde, die langsam aber sicher immer größer wurde. Charity war froh darüber. Bis die Herde so groß wie ihre alte war, würde noch einige Zeit vergehen, aber erstmal musste sie sich mit der kleinen Herde zufriedengeben. Sogar ein Fohlen hatten sie jetzt schon. Ashra war einfach zu niedlich. Charity liebte es der kleinen beim Toben zuzusehen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 17.02.2008, 18:59


    "Hallo!" sagte TheWhite und freute sich über die nette Begrüßung von Charity. Sie gehörte jetzt zur Herde und war richtig glücklich darüber. Sie konnte auch Caramell jetzt immer sehen, dass was sie lange nicht konnte. Sie war wieder glücklich. Hatte wieder eine Herde und Freunde mit denen sie reden konnte. Sie fragte Charity ob sie ihr ein bischen die Herdenmitglieder vorstellen könnte! Sie wollte umbedingt alle kennen lernen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 17.02.2008, 19:13


    Von weitem sah Caramell wie ihre Fohlenfreundin TheWhite mit ihr Freundin Charity sprach. Sie dachte nach. Sie hatte wieder Freunde und war wieder glücklich. Es war nicht ihre Herde. Doch sie fand es schön Mitglied zu sein. Das was früher war war Vergangenheit, auch wenn sie sich manchmal an früher sehnte, sie musste nach vorne schauen. Langsam ging sie zu Khartum.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 17.02.2008, 20:04


    Die Stute schnabte sanft lächelte Ashra zu. Die kleine wurde wirklich von tag zu tag größer udn kräftiger. Lamia schüttelte den kopf, schmiss elegant den Schweif nach Links udn rechts, dann zupfte sie vorsichtig ein paar grashalme heraus und nachdem sie charity mit einem Fohlen beobachtete hatte, war sie etwas irritiert, dachte noch einige Minuten darüber nach. Als auch die neue Stute TheWhite näher herkam beobachtete die Fuchsstute diese aufmerksam. ihre feinen ohren zuckten, der Wind umspielte sie von allen Seiten. Einmal wehte es kalt, dann wärmte die Sonne wieder. Ein Lichtspiel wanderte über das Gras, über das Wasser.
    Ruhig war die luft. feucht udn ruhig. Richtig schwer schien sie. Schwer udn träge.
    Lamia prustete lautstark Luft aus, wandte sich an bacrdi udn schmuste etwas mti ihm, dann quietschte sie plötzlich übermütig, stupste ihr Fohlen sanft an und buckelte wild über den feuchten Boden.
    Erdstücke sprangen hoch, wirbelten heru, dann trabte die Stute elegant die Anhöhe hinunter zum Wasser. Rasant stopte sie, schnupperte am Wasser, welches heute richtig Algig roch, fand sie. Dann stieg sie leicht aus dem Stand, wendete ab und sprintete wild los.
    Elegant warf sie Kopf udn Schweif hoch, sodass ihre langen mähnenhaare im Wind spielten, wie seide. Die Sonne glänzte auf ihr fell herab udn ließ es rotgolden glänzen. Wild keilte sie aus, aber nicht auf ihr Fohlen, welches sie imerm wieder animierte mitzulaufen.
    Nach einiger zeit trabte sie stark atmend zu bacardi zurück. Sie lehnte ihren Kopf leicht an seinen udn schnaufte shcwer, dann schnupperte sie sanft an Ashra udn lächelte.
    Das Leben kontne kaums chöner sein...
    Vorsichtig schritt sie zu Charity hinüber, lenkte sie von TheWhite udn caramell ab.
    "Was war das für ein Fohlen? Wird mal ein Schimmel schätze ich...", der letzte teil war ihr einfahc herausgerutscht. Sie lächelte leicht beshcämt, über ihr wirres Gerede.

    (Kim? fangen wir dann an mti lamia udn bacardi???)



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 17.02.2008, 20:29


    Ashra:
    Ich rannte fröhlich hinter meiner sehr gut gelaunten Mutter her und freute mich wieder, dass kleine Fohlen würde schon irgendwann wieder kommen.
    Dann legte ich mich an einen Busch in das Gras und ruhte mich aus.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 17.02.2008, 22:22


    bacardi trat davon udn lamia sah im zögernd nach. Er hatte nichts gesagt, aber sien Blick war auffordernd.
    Sie sah zu Ashra hinüber, gign zu ihr udns enkte dne Kopf.
    "Meine süße. Bleib hier, bei dne anderen, okay? Ich muss kurz nahc dienem vater sehen. Du bist groß genug, dass du keinen Blödsinn machst, oder?", die Stute lächelte leicht, dann machte sie kehrt udn galoppierte hinter Bacardi her.

    :arrow: mühle



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 18.02.2008, 20:49


    Meine Mutter lief hinter Bacardi, meinem Vater, her und ich blieb....
    Sein Blick hatte nichts ausgesagt, wartend blieb ich bei den anderen Pferden...

    Doch nun....es war Abend, die Sonne verging hinter dem Horizont, sie war blutrot, wenn sie gen Morgen wieder blutrot über das Tal leuchten würde, würde man am Himmel erkennen, dass heute Nacht Blut vergossen wurde und Leben genommen wurden...
    Mit etwas Angst stand ich auf dem kleinen Hügel und blickte gen Himmel, ein schwacher, aber sehr kalter Wind wehte durch meine Mähne und ließ mich schaudern. "Wann kommt ihr wieder?" Hauchte ich leise in den Wind, ich vermisste meine Mutter und ich hatte Hunger!



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 18.02.2008, 22:33


    Besorgt schaute ich zum Horizont und entschloss mich dazu loszulaufen und meine Mutter zu suchen. Alt genug war ich und stark genug auch schon, ich wollte wissen wo mein Vater ist und außerdem war meine Mutter doch wieder trächtig! Was wenn ihr etwas passiert?
    Im Galopp rannte ich als erstes zum Meer, wo sie so oft war...

    :arrow: Meer



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.02.2008, 16:50


    Caramell hatte nicht bemerkt das die kleine Ashra davongelaufen war denn sie war zu sehr vertieft darin nachzudenken und vor sich hin zu laufen. Sie war in Gedanken ganz wo anders, heute war wieder ein Tag, wo sie lange über ihre frühere Familie und Herde nachdenken musste. Langsam kamen ihr Tränen, nicht immer konnte sie alles verbergen und nicht immer konnte sie sich die Tränen verkneifen. Heute war so ein Tag! Langsam ging sie weg, zum See, damit sie keiner sah. Dann überlegte sie sich woanders hinzugehen. Sie wollte alleine sein mit ihren Sorgen!

    :arrow: allein sein! (Meer)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.02.2008, 17:30


    Khartum hatte etwas abseits gestanden. Er hatte nu am rand mitbekommen, dass lamia und bacardi verschwunden waren. er wurde erst aufmerksam, als ashra verschwand, und wollte hinter ihr her, als dann auch noch caramell verschwand, war sie ihm aber wichtiger und er galoppierte ihr hinterher.

    :arrow: caramell hinterher



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 23.02.2008, 19:42


    Lamia

    Lamia war so in gedanken versunken, dass sie nur auf ihre eigenen Schritte udn ihren herzshclag hörte udn gar nicht bemerkte, wie Ashra sie anredete, oder die leisen huftapser der beiden Fohlen hinter ihr verschwanden.
    Sie lief einfahc weiter, hatte die Augen halb geshclossen udn lötzlich tat sich der Wald auf udn die altbekannte Wiese udn der Wasserfall erschienen vor ihr. Sie wieherte leise, abr nicht so freudig, wie sie eigentlich wollte.
    Wieder war irh bacardi ganz nahe und sie sah aber nur mehr enige Pferde hire. Wo sie alle waren? Aber Charity war noch hier, das war genug.
    Plötzlich sah sich lamia um, hatte ein merkwürdiges gefphl. Sie riss die Augen auf. Noir und Morti waren weg!
    Die Stute wieherte verzweifelte, lautstark udn hell.
    Sie atmete imemr schneller, Panik ergriff sie, dann stürmte sie wieder in den Wald zurück, doch so konnte ihre Fohlen einfahc nicht finden und nach ca 4 Stunden kam sie in einem ermüdeten trab zurück. Sie musste dne anderen sagen, dass sie nahc den beiden Fohlen suchen sollten. verzweifelt war irh Ausdruck, als sie vor Charity stehen blieb. Sie keuchte. Eine Träne rann hinab und fiehl mit einem leisen plopp zu Boden. Was hatte sie getan? Ihre Fohlen verlohren.. wie konnte sie nur?



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 23.02.2008, 19:52


    Traurig hatte ich meiner Mutter nach gesehen, sie war voller Angst in den Wald gerannt....Ich suchte nur den Waldrand ab, irgendwie hatte ich gewusst, dass die beiden verschwinden, weil sie plötzlich nicht mehr zu sehen waren, aber ich wusste nicht was ich tun sollte.
    Als meine Mutter wieder da war sagte ich verletzt: "Sie werden wieder kommen, sei nicht traurig bitte, bitte halt das durch." Meine Worte konnten sie wohl nicht gerade aufpäppeln. Traurig drückte ich mich an sie und strich mit meinen Nüstern ihren Hals entlang...



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 23.02.2008, 19:58


    Lamia

    Der ehmütige Blick der Stute, lag kurz aufAshra, dann sah Lamia zu Boden.
    Ich hoffe dass du recht hats. Ich hoffe es so sehr! In ihr wurde es plötzlich still und taub. Nichts konnte sie mehr berührne, alles blieb wet in der Ferne.
    Irgendwann schwummerte es vor ihren Augen und die STute sackte zusammen. Stumpf klang es, als sie auf dem Boden aufschlug.
    Sie wollte nicht mehr Leben. Wollte all die Trauer hinter sich lassen.
    Bacardi! Wo bist du... Ich brauche dich!
    Dann wurde die schwärze nebliger und Lamia fiehl in einen tiefen Schlaf, geplagt taumelte sie im Nichts. Allein...



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 23.02.2008, 20:10


    Ein schrilles Wiehern kam aus mir heraus....ganz plötzlich...unbewusst.
    Tränen sammelten sich in meinen Augen, Verzweiflung und Angst berühte mein Herz....ließ mich still stehen....meine Augen starrten nur auf den Körper meiner Mutter....meine Beine zitterten....Was war los?
    Plötzlich zog ein schauer über meinen Rücken, ein kalter, eisiger Wind zog über die Wiese, das Wasser rauschte und graue Wolken zogen am Himmel vorbei wie Schatten...."Papa, wo bist du?" Schrie ich und begann dann blitzartig Meine mutter anzustupsen. "Mama, was ist denn, mach die Augen auf! Los! Mach schon, du darfst nicht gehen, bleib bei mir!" Die Verzweiflung in meiner Stimme war sehr zu hören, egtl war ich stark und hatte den Willen zu Überleben und anderen zu helfen, aber wieso regte sich meine Mutter nicht mehr? Ich stieg und wieherte nochmal laut, dann rannte ich los und nahm einen großen Schluck Wasser. Dann rannte ich zurück und spuckte alles über ihren Kopf. Meine Mutter atmete noch, aber sie war im Nichts, sie schlief, aber wieso wachte sie nicht auf? Ich verstand es nicht und legte mich traurig neben sie......Mein herz pochte schnell und mir wurde ganz heiß...."Hilf mir." hauchte ich in den Wind...



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 23.02.2008, 20:21


    Bacarid gallopierte durch die Gegend. Er hatte noch ein Halfter um was ihn sehr nervte aber er musste dami klarkommen. Dieses Halfter war das Enziege was die Menschen ihm alegen konnten. Mehr hatten sie nie geschafft, dafür war Bacardi einfach zu wild. Er war zwar in der ganzen Zeit ziemlich abgemagert, da er nie viel fressen wollte, aber er war immernoch kräftig genug. Als er bei dem Wasserfall ankam, glaubte er Pferde zu sehen und kam sofort näher. Geschockt blickte er die am Boden liegende Stute an. ,,Lamia.." hauchte er leise und blieb hinter ihr stehen. Ganz leicht berührten seine Nüstern Lamias Hals. ,,Ich wusste das was passiert ist..." hauchte er leise und knabberte ganz vorsichtig an Lamias Hals.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 23.02.2008, 20:24


    Ich blickte auf, als ich plötzlich lautes Hufgetrappel hörte. Wer kam da? Dieser bekannte Geruch vermischt mit dem von menschen. Ich bekam Angst, doch dann....
    Als hätte er mein "Hilf mir" Gehört....
    Mein Vater, stolz wie vorher, nur sehr dünn, kam er angaloppiert und stürzte auf Lamia zu. Ich war geschockt und gleichzeitig Fröhlich, doch würde Bacardi mich als seine Tochter erkennen? Würde er mich akzeptieren? Verwirrt blickte ich zu Boden und entfernte mich wenige meter von meiner Mutter und meinem Vater...



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 23.02.2008, 20:32


    Der Atem der Sute wurde ganz flach, kaum sichtbar. Ein Strudel vershcluckte sie doch dann plötzlich Atmete sie laut auf, öffnete blitzschnell die Augen.
    Bacardi, so nahe wie noch nie, doch konnte es möglich sein?
    Die Stute starrte in siene wundervollen dunklen Augen. Gläslich glitzreten ihren. Eine einsame Träne rann ihre Wange hinunter.
    Ich habe dich gefunden!, doch sie brachte ein richtiges Wort heraus, sog langsam seinen Geruch ein, als könnte sie sich kaum schneller bewegen. Tief versank sie in seinen Augen, hatte die Hoffnung, dies noch einmal tun zu können bereits aufgegeben gehabt...
    "Du bist zurückgekommen zu mir...", Sie versuchte aufzustehen, rutschte zurück. Sah ihm starr in die Augen. "Ich liebe dich, Bacardi.", Sie raute nicht die Augen zu scließen. Was wenn er verschwinden würde? Wenn alles nur ein traum war. Doch als er sie berührte und sie mit ihren Nüstern sanft auf seiner Stirn ankam, spührte sie es. Die starke verbindung der Liebe, welche ihren körper sterckte.
    Sie holte Schwung und kam auf die Beine, zitterte leicht, stützte sich auf ihren hengst. Tränen rannen, flossen, wurdne vom Widn getragen.
    "Ich liebe dich, Bacardi..", flüsterte sie wieder, legte ihren Kopf gegen seinen hals udn schloss die Augen.
    Das unmögliche war wahr geworden.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 23.02.2008, 20:35


    Glücklich sah ich von der Distanz meine Mutter an, doch ihr Glück würde nicht lange anhalten, dies wusste ich, denn da waren immernoch ihre verschwundenen Fohlen.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 23.02.2008, 20:37


    Bacaridi schnaubte erleichtert als Lamia wach wurde, doch scheinbar war sie noch nicht ganz fit. Leicht half Bacardi seiner Stute. ,,Geht es dir gut mein Engel?" fragte er und stützte seine Stute. ,,Es tut mir leid das ich weg war, nur ich konnte nicht zulassen dass sie euch etwas tun.." Bacaridi brummellte leise. ,,Ich liebe dich auch. _Und ich lasse dich nie mehr allein" Bacardi beobachtete seine Stute, doch sein Blick war leicht gläsig. Er konnte nicht mehr so gut sehen wie früher, da die Menschen ihm viel angetan hatten, doch er wollte stark sein, besonders jetzt wo er Lamia hatte. Leicht schüttelte er den Kopf und dieses dumme Halfter loszuwerden,doch es ging nicht.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 23.02.2008, 20:44


    Erst jetzt merkte Lamia das Halfter um seinen kopf.
    "Halt still..", flüsterte sie und knabberte einige Sekunden an dem merkwürdigen Stoff, dann zog sie vorsichtig daran und bald war es gerissen. Sie lächelte bacardi an. Ihr körper atmete wild und sie wusste nicht, wie die Leere verschwudnen war, aber plötzlich schien alles wieder okay, bis ihr Morti udn noir in den Sinn kamen. Sie bemerkte die gläßrige Schicht auf Bacardis Augen nicht, viel zu sehr wirbelten irhe gedanken herum.
    "Ich...", sie stockte, wieder lief eine Träne der verzweiflung hinunter in die tiefe. Sie fiehl weit, kreischte laut, als sie auf dem boden aufschlug.
    "ich habe sie verlohren...", sie kontne es nicht erklährne, aber sie hoffte, dass der Hengst sie vrestehen würde. Sie kontne es nicht erklähren,s chluchzte auf, vergrub ihren kopf in seiner Mähne.
    "Wir müssen sie suchen... Die Fohlen..:", mehr brachte sie nicht heraus.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 23.02.2008, 20:50


    Bacardi hielt ganz still und war sehr erleichtert als er das nervsige Ding loswar. Sofort schüttellte er wild den Kopf. ,,Danke" hauchte er ihr entgegen und berührte leicht mit seinen Nüstern ihre Nüstern. ,,was? fohlen? D-du hast mehrere bekommen?" Bacardi blickte Lamia in die Augen und stupste sie leicht an. ,,Bleib ganz ruhig mein Engel.. bleib ganz ruhig... Es ist nicht deine Schuld das weiß ich"



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 23.02.2008, 20:53


    "Doch!", brach es aus ihrem Schluchzen heraus. Sie hatte shcon gedacht, dass sie nun reifer geworden war, aber anscheinend konnte sie immer noch nicht genug aufpassen auf andere.. "Du hast eine Tochter, bacardi udn einen Adoptivsohn.. seine Mutter starb.. die Braune bei der Mühle...", Lamias blick verlohr sich im Wald, die Sonne strahlte bereits wieder, der nächste tag war gekommen udn Morti udn Noir blieben verschwunden....



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 23.02.2008, 20:59


    Bacardi rieb seinen Kopf an Lamias Hals. ,,Hab keine Angst lamia.. Wir finden sie wieder.. ganz bestimmt" Ganz leicht knabberte Bacari an Lamia. ,,Ich bin jetzt bei dir.. alles wird wieder gut versprochen." Leicht stupste Bacardi Lamia an und blickte ihr dann in die Augen.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 23.02.2008, 22:23


    Bedrückt blickte ich zu meinen Eltern, dann drehte ich um und lief zum Wasserfall, wo ich mich in die Büsche legte. Dort hatte ich meine Ruhe....konnte alleine sein....wofür ich geboren wurde....ja ich wurde geboren für das allein sein, um vergessen zu werden, um für mich zu kämpfen.....Tränen flossen über meine Wangen, doch ich versuchte sie zu unterdrücken...



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 23.02.2008, 22:35


    Lamia träumte. Es würde alles gut erden.. Es würde... sicher!
    Doch sie zewifelte stark. Plötzlich schreckte sie auf, als sie etwas rascheln hörte udn sah noch, wie Ashra hinter einem busch verschwand. Sie stellte sich ganz auf, nahm ihr gewicht von bacardi und gig einen zögerlichen Schritt vor. "Was hast du Ashra..", murmelte sie, noch bevor sie angekommen war. In langsamem Schritt ging sie los, wollte nicht weg von bacardi,m aber sie wollte auch nicht, dass Ashra sich versteckte udn anscheinend traurig war. Sie blieb etwas vom busch entfernt stehen.
    "Ashra..", flüsterte sie, schnaubte leise. "Ashra, du musst nicht gehen. Du... Bacardi liebt dich doch auch. Er ist dein vater! Wieso verkriechst du dich...?", sie flüsterte es, abre hoffentlich laut genug. traurig starrte sie in das Grün. Es verschwand langsam vor ihren Augen.
    Musste sie immer alles falsch machen mit ihren Kindern?



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 23.02.2008, 22:38


    Bacardi blickte hinter Lamia her die einer Falbstute folgte. Leicht schüttellte sich Bacardi und fraß erstmal. Er hatte großen hunger und musste viel aufholen. Nachdem er erstmal genug hatte folgte er langsam Lamia und musterte die Stute die im Gebüsch lag. Sie kam ihm bekannt vor, doch wuasste er nicht woher er sie kannte. Leicht schnaubte Bacardi und blickte die beiden Stuten an.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 23.02.2008, 22:43


    "Es ist nicht deine Schuld!" Sagte ich zu meiner Mutter, ich wollte nicht, dass sie sich Sorgen machte. "Es ist nur so, Bacardi, also mein Vater, er war solange weg und hat alles verpasst wie ich heran gewachsen bin, er erkennt mich nicht mehr, er findet meinen Geruch nicht mehr, weil ich einen neuen Duft angenommen habe, den von einer fast erwachsenen Stute, ich weiß nicht, wie ich ihm gegenüber stehen soll." Meinte ich.



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 23.02.2008, 22:57


    Lamia:

    Der Ausdruck der Stute wurde erstaunter, die trauer wich mehr von ihr, blieb jedoch nicht ganz fern. "Ashra..", flüsterte sie wieder. Vielleicht hatte ihr Fohlen sogar recht? hatte bacardi sie vrgessen? Er war lange fort gewesen, kannte nicht einmal seine zweite Tochter. Die Liebe hatte lamia vernebelt, ihn zu dem großen helden hinaufgestuft, aber war er noch ein Vater? Zögerlich blickte sie zurück zu dem hengst, dann wieder zu Ashra.
    "Wenn er dich vergessen hat, dann nicht mit Absicht,mich hoffe das weißt du und... Du bist seine tochtre udn er hat doch nicht alles verpasst! Du warst doch trotzdem schon sehr groß, als er gegangen ist er... Er hat dich sicher nicht vergessen! Wie könnte er.. " den letzten Satz sprahc sie äußerst leise. Vielleicht hatte er sie wirklcih nicht erkannt? vregessens icher nicht, aber erkannte er sie noch?
    Leise schnaubet lamia.
    "Begrüß ihn. zeig ihm, dass du siene Tochter bist udn er wird dich erkennen, sicher!" Lamias Stimme wurde fester. bacardi würde sie erkennen, sie hoffte es so sehr um Ashras Willen,....
    Sie wendete um dun schritt langsam zu dem falben zurück, sog gierig sienen geruch ein, schmiegte sich an seine Seite.
    "Deine Tochter wartet. Sie hat dich vermisst. geh zu ihr..", flüsterte lamia. "Sie braucht dich.", seine neue Tochter, Morti, würde er hoffentlich auch noch kennenlernen, aber langsam verschwand die hoffnung in lamia, dass sie sie überhaupt jemals wieder sehen würde.
    Daran glauben, dass Morti udn noir tot waren, wollte udn kontne sie einfach nicht!



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 23.02.2008, 22:59


    Bacardi lauschte den Worten der Stute und seine Ohren zuckten leicht. Der Falbe überlegte eine ganze Weihle und betrachtete dabei die ganze Zeit die Stute. Ashra... ging es ihm durch den Kopf. Nein das kann nicht sein... Das ist nicht Ashra.. Das ist nicht mein kleines süßes Fohlen... Bacardi schüttellte wild den kopf und schnaubte. Nach kurzem drehte er sich um und ging etwas weg. Als Lamia dann bei ihm war kuschelte er sich an sie. ,,Meine Tochter..." hauchte er leise und ungläubig.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 23.02.2008, 23:46


    Die Worte meiner mutter gaben mir hoffnung und dennoch blieb ich unsicher.
    doch dann kam er, mein vater und er erkannte mich wieder! Fröhlich bließ ich ihm meinen atem in die nüstern um ihn zu begrüßen, erst wanderte mein dankender blick zu meiner mutter dann zu meinem vater. ich drückte mich fest an ihn und flüsterte:"du hast mir gefehlt!"



    Re: Der Wasserfall

    Noir Espoir - 23.02.2008, 23:52


    (nur zur info.. er hat sie nicht erkannt. also er redet sich noch ein das das nicht ashra ist)

    Bacardi wich zurück als sich die Stute an ihn drükte. Er legte sdie Ohren zurück und bleckte leicht die Zähne. Ja scheinbar waren Lamia und sie der Meinung, dass das Ashra, seine Tochter war, aber er glaubte nicht daran. Für ihn war sie eine Fremde. Erneut schritt Bacardi weiter weg und graste etwas. Er wollte nicht aggressiv wirken aber für ihn war sie eine Fremde und er hatte gelernt Fremden zu misstrauen.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 23.02.2008, 23:54


    (ich weiß ^^ aber sie denkt das)

    ich war total verwirrt, als er plötzlich wider von mir abwich....ich verstand es nicht....mit trauriger mine zog ich den kopf ein...



    Re: Der Wasserfall

    Noir Espoir - 23.02.2008, 23:58


    Bacardi scharrte leicht mit dem Huf und graste etwas, seine Ohren waren dabei die ganze Zeit über leicht nach hinten gelegt. Nach kurzem hob er den Kopf wieer und blickte in die Richtung der Stute, doch allzu deutlich konnte er sie nicht sehen. Ja er sah das dort zwei Pferde standen, aber das was er sonst gesehen hatte war jetzt mehr verschwmmen, doch ließ er sich daon nichts anmerken. Mit stolz erhobenem Kopf stand er da und schnaubte leicht.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 24.02.2008, 00:06


    "Papa?! Warum bist du so komisch....?"Fragte ich bedrückt.
    Dann schaute ich in seine Augen, sie schienen so viel sagend und voller Leid...
    "Du erkennst mich nicht mehr...oder?" Meinte ich traurig und schnaubte.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 24.02.2008, 00:11


    Bcardi blickte weiterhin in die richtung der Stuten. ,,Warum ich komisch bin? Warum??" Backardi schüttellte sich. ,,Versuch mein Leben zu leben und du wirst verstehen warum ich so bin" Bacardis Ohren zuckten leicht. Er wusste nicht was los war. Für ihn war die Stute eine Fremde und sie würde es bleiben da war er sich sicher.



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 24.02.2008, 00:13


    Lamia:

    Die Stute schritt näher zu Bacardi sah ihm in die Augen. Sie wirkten ihr plötzlich so fremd. "Wer bist du... bist du überhaupt mein bacardoi?", er schien sie nicht zu erkennen für einen Augenblick, dann stand sie ganz nahe vor ihm, sog sienen geruch ein. Es musste er sein, aber... irgendetwas war merkwürdig. Sanft lehnte sie ihren Kopf gegen seinen udn sah ihm in die Augen. "Das ist Ahsra... wirklich!", sie wagte nicht dem falbfohlen in die Augen zu sehen, sie fürchtete sich zus ehr vor der trauer.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 24.02.2008, 00:18


    Mit einem mal akzeptierte ich die Entscheidung meines Vaters, sollte er sein Leben in den griff bekommen und erkennen wer ich bin, könnte er von mir aus zu mir kommen, doch er sollte auf nichts hoffen, er hat seine Tochter im Stich gelassen, nicht wieder erkannt und beim Treffen abgewiesen....
    "Kannst du dir vorstellen wie es ist, wenn der eigene Vater denkt, man wär eine Fremde?" Fragte ich ihn sauer und zugleich traurig. Ich rannte davon, wusste nicht wohin, wusste nicht warum, konnte nicht klar denken, wollte nur weg...
    :arrow: ma sehn



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 24.02.2008, 00:23


    Bacardi blickte Lamia an und lehnte seinen Kopf an ihren. ,,ch bin dein Bacardi.. Ich bins und werds immer sein.." Leichte Trauer lag in Bacardis Stimmt. Er hatte Angst, dass er das was ihm am meisten bedeutete erneut verlieren würde. Und er war sich ganz sicher.. nocheinmal würde er diese Foler sicher nicht überleben.
    Bacardi blickte zu der Falbstute die zu ihnen sprach und weglief. Einen Moment ließ er sich alles durch den Kopf gehen und wiehrte dann schrill. Als die Stute so zu ihm sprach und weglief, fiel ihm doch etwas bekanntes auf. Ihre Art wirkte teils vertraut. Sofort lief er ihr nach und versperrte ihr den Weg. Er drängte sie zurück zu Lamia.,,Bleib" sagte er wobei er immernoch eine leichte Abwehrhaltung hatte.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 24.02.2008, 00:35


    Erschrocken schaute ich in sein verwirrtes und doch so bekanntes Gesicht. Auf seinen Wunsch blieb ich, dennoch war ich voller Trauer und Wut...Mit fragendem Blick schaute ich ihn an, mein Blick bannte sich auf ihn...



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 24.02.2008, 00:38


    Lamia:

    Die Stute wusste nichts zu sagen, wusste nichts zu tun. Hatte Bacardi sie nun erkannt? Langsam gign sie zwei Schritte näher, zögerte. Der Falbe war anders als zuvor. Auch wenn es noch der selbe war. Nachdneklich musterte sie die beiden Pferde. vater udn Tochter so nahe udn doch so fern. Leise seufzte sie.
    Ich liebe euch beide, aber kann ich nicht alles haben... Bacardi... Tu ihr nicht mehr weh als nötig..., ihre gedanken blieben zweifelnd. Sie glaubte nicht, dass der Falbe seine tochter ganz erkannt hatte, das merkte sie an seinen Bewegungen. Aber sie wollte nicht düster dneken, wollte das alles gut wurde.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 24.02.2008, 00:42


    Bacardi blieb einfch steif stehen und blickte seine ´Tochter´ an. Er wusste nicht wen er da vor sich hatte. Er war eine Fremde Stute, doch sie hatte irgendwie doch Ähnlichkeiten mit Ashra.. aber der Geruch, die Art, einfach alles wirkte so anders. Was auch immer Bacardi eben gesehen hatte es war weg. ,,Vielleicht hast du Recht Lamia.. ich bin nicht der gleiche.. und ich werde es auch nie mehr werden.. Es tut mir leid.. Ich werde dich und deine Tochter allein lassen.." Voller trauer brachte Bacardi diesen Satz heraus und drehte sich dann um. Langsam schritt er davon.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 24.02.2008, 00:48


    Zögernd und doch Selbstbewusst schrie ich: "NEIN, bleib hier, bitte!"
    Ich wusste nicht, würde er darauf hören?
    Auch wenn er mich nicht als seine Tochter ansah, es war zu verstehen und doch wieder nicht...Leise flüsterte ich in den Wind:"Ich verzeih dir doch, egal was du tust!"



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 24.02.2008, 00:52


    lamia:

    Sie kontne sich nicht bewegen, so tief fuhr der Schock ein. Sekundenlang starrte sie dme falben nach. "Schluss jetzt!", schrie sie aus. Trabte an und blieb vor Bacardi stehen. "Es ist mir doch egal ob du dich verändert hast. Das passiert, ich habe mich auch verändert, nur anders.. vielleicht merkt man es im moment nicht, aber das ist doch egal! Ihc liebe dich! Für immer!", sie schloss die Augen, presste ihre Stirn gegen seine, sog sienen Atem tief ein, bließ ihren gegen seins eidiges Fell. Dann drückte sie sich an an ihn. Ashra konnte sie nicht ansehen. Bacardi war wichtiger, so sschwer ihr diese Entscheidung auch fiehl. "Wenn du sie nicht erkennst dann... dann soll es vielleicht so sein. Sie bleibtdeine tochter udn irgendwann wirst du es merken und... ich weiß sie schafft es. Sie hart deine Härte." Eng schmiegte sich lamia an Bacardi udn bließ ruhig Luft gegen sienen Hals. er durfte nicht mehr gehen,d ass würde sie nicht überleben.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 24.02.2008, 00:58


    Bacardi blieb stehen, doch sah er nicht zurück. Er wusste wenn er zurück sehen würde, könnte er nicht gehen. Leise schnaubte er und tänzete leicht. Lamia stand vor ihm was ihn beruhigte. Leicht lehnte er seine Stirn gegen ihre. ,,Ich will nie wieder ohne dich sein.." flüsterte er



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 24.02.2008, 01:06


    Lamia lächelte. "Anders soll es auch nicht sein.." Sie sah ihm tief in die Augen, doch konnte sie nicht loslassen, wie früher, sich einfahc hineinträumen udn gleiten lassen. Aber sie war sicher, dass das wieder kommen würde. Mit der zeit....

    Sie schnaubte leise. "Sie verzeiht dir...", doch sie wusste nicht, ob es ihm nicht egal war. Sie spührte seinen Atem, seinen herzschlag. Alles wurde Warm in ihr udn sie wusste nichts schöneres, als so bei ihm zu sein.
    Plötzlich rosste sie, udn Lamia sah verdutzt nahc hinten. Es war doch noch gar nicht die zeit dafür, oder? Aber vermutlich spielte ihr körper verrückt, jetzt wo bacardi wieder hier war...
    Sie zögerte, versucchte es zu unterdrücken, denn neben ihm zu sein, reichte ihr eigentlich. Doch Ashras Blicke ließen sie nicht in Ruhe.
    "Was willst du tun..?", sie sagte es ganz allgemein, wartete geduldig auf antwort.



    Re: Der Wasserfall

    Bacardi - 24.02.2008, 01:10


    Bacardi drückte sich eng an Lamia. Lamia war das einzige ihm noch vertraute. Leicht entspannte er sich als er der Stute so nah war. ,,Nie wieder ohne dich" flüsterte er und schloss die Augen. ,,Nie wieder werde ich mich einem Menschen näher..." flüsterte er und döste ein wenig.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 24.02.2008, 01:10


    Natürlich....ich musste meine Mutter verstehen, jetzt wo ich kein "kleines süßes Fohlen" mehr war, war ich auf mich alleine gestellt und ich würde alleine zurecht kommen, deswegen war ihr Bacardi wichtiger und ich sah zu ihr auf, diese Liebe, die noch in ihr herrschte, sie war so .... unbesiegbar. Keiner, nichtmal ich oder ihre andere Tochter könnte dieses Band brechen und das war das besondere. Sie besaß eine unwarscheinlich starke Liebe und die Leidenschaft zu ihm. Als wäre sie für ihn seit der Geburt an auf der Welt. Ich bewunderte die beiden, Der Willen, er trieb sie voran, ließ sie tun, was sie taten und zeigte ihre Emotionen. Dennoch war ich solche Eltern nicht würdig, sie sollten sich auf die Suche machen nach Morti.... denn diese brauchte sie im Moment am meißten!
    Nicht mehr traurig sondern akzeptierend schaute ich die beiden an. ich erwartete keinen Blick meiner Mutter, sic



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 24.02.2008, 01:24


    Lamia:

    nahc einiger zeit sah die Stute endlich zurück zu Ashra. Sie war so groß gewordne udn gewachsne. Plötzlich verstand sie bacardi, auch wenn es ungerecht war, der Falbstute gegenüber. leise shcnaubte sie. Ihr Blick beruhigte sieein wenig. "Ich werde dir immer helfen, wenn du hilfe brauchst..", hauchte die Stute leise in den Wind, bis es die Worte zu Ashra getragen hatte. Dann lächelte sie, lehnte ihrne Kopf gegen bacardis Hals und schloss die Augen. Sie blieb allerdings wahc, lauschte der Umgebung und fühlte jede Bewegung im Körper des hengstes. Das tat so gut... lamia wusste nicht, wie sie es so lange ohne ihn geshcafft hatte. Niemehr wieedr würde sie es können. Da fiehl ihr auhc wirklich wieder Morti ein. Aber war es bereits an der zeit? Wenn überhaupt noch zeit blieb.. Vielelicht warens e wirklich... Nein! Bacardis zewite Tochter. Sie hatte es sicher beschafft udn hoffentlich gmeiensam mit Noir.
    Ja! jetzt war sich lamia sicher. Sie spührte es. Morti war nicht tod, aber irgendwie wurde die Fuchsstute unruhig. Was war los? Brauchte das Fohlen ihre Hilfe? Spührte sie dass? oder warum wurdesie unsicher und traurig?



    Re: Der Wasserfall

    Noir Espoir - 24.02.2008, 13:48


    Bacardi zufte leicht an Lamias Mähne. ,,Ich weiß nicht wie ich die Zeit ohne dich überlebt habe..." Bacardi guckte Lamia in die Augen. ,,Mein Engel.. " hauchte er leise und sog gierig ihren Atem ein, dann blickte er zu der Falbstute. ,,Verzeih mir das ich dich nicht als meine Tochter erkenne, nur für mich ist Ashra immernoch das kleine Fohlen an Lamias Seite."



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 24.02.2008, 14:17


    Lamia:

    Immer unruhiger wurde die Fuchsstute. Ein leicht Panisches Gefühl staute sich in ihr zusammen, dann war sie total niedergeschlagen. Woher kamen diese gefühle? Sie war total verwirrt, glaubte etwas zu spühren.. ein anderes Pferd. Vielleicht Mortelle? Demonstrativ wollte sie diese Gedanken abschütteln, aber es klappte nicht. Sie stieg leicht, kam wieder auf die Beine, sah entschuldigend zu bacardi udn Ashra, dann galoppierte sie los. Bacardi zurückzulassen war schwer für sie, aber irgendetwas merkwürdiges geschah gerade. Die Stute legte die Ohren an, ihre Hufe wirbelten über den Boden. Sie lief in den Wald, der Wind rief sie.

    :arrow: i-wo im wald



    Re: Der Wasserfall

    Noir Espoir - 24.02.2008, 14:22


    Bacardi wich erst ein Stück zurück als er bemerkte wie nervös Lamia war. Bacardi wiehrte laut. Er wollte unbedingt hinterher, doch war er unsicher. Nach kurzem Zögern lief er Lamia nach und versuchte sie immer im Auge zu behalten was ihm aber etwas schwer fiel also verließ er sich komplett auf sein Gehör.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 27.02.2008, 20:50


    Ich schaute zu Bacardi und sagte entschlossen: "Ich verzeihe dir doch und ich kann dich mittlerweile vollkommen verstehen, es ist klar, du kennst mich als die *Kleine Ashra* und ich glaube, du willst gar nicht, dass ich schon so erwachsen bin, sondern willst eher die *Kleine* wieder und mit ihr ihre Kindheit erleben, aber es ist wie es ist und es ist schade, dass wir diese zeit, Meine Zeit, nicht zusammen verbringen können, aber folge Lamia und versuche wenigstens deiner 2. Tochter die Kindheit zu verschönern!"
    Mit flehendem Blick schaute ich ihn an ich hoffte er lief los....Denn nun wollte ich alleine sein...



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 01.03.2008, 11:25


    Die schneeweiße Stute stand am Ufer des Sees und döste vor sich hin. Es war noch früh am Morgen. Die anderen Herdenmitglieder schliefen noch.
    Einige Sonnenstrahlen, hatten den Weg zu den Pferden gefunden. Charity genoss die warmen Strahlen, die ihren Rücken kitzelten.
    Ein leichtes Lüftchen ließ die Mähne der Stute ein wenig fliegen. Alles war in bester Ordnung. Doch es war beinahe zu ruhig hier. Schon seit Tagen war nichts aufregendes mehr passiert. Das Gras, welches hier wuchs, neigte sich langsam dem Ende. In kurzer Zeit musste die Herde weiterziehen, um genug Futter zu haben. Wenn alle wach geworden waren, würde sie sie darüber informieren.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 02.03.2008, 12:18


    Der nächste Morgen war angebrochen. Die Nacht über hatte es stark geregnet. Der Boden war nun sehr rutschig und Charity hatte beschlossen jetzt diesen Ort zu verlassen. Bacardi und Lamia waren nicht mehr hier. Auch Die beiden Fohlen, Noir Espoir und Mortelle Solitude waren gegangen. Die Weiße war nun ganz allein.
    Sie war lange nicht mehr im Gebirge gewesen. Vielleicht, weil sie sich vor diesem Ort fürchtete? Eine schrechliche Erinnerung lag an ihm. Doch nun wollte sie sich ihrer Angst stellen.

    --> Das Gebirge/Der Bergsee



    Re: Der Wasserfall

    Al Ahad - 02.03.2008, 13:31


    Der Schimmel war erstaunt darüber wie die tempetratueren sich änderten.
    Und wie wechselhaft die Landschaft in diesem Tal doch war. Die Stute namens farina usste auch irgendwo sein. Auf dem Weg hierher hatte er nicht groß darauf geachtet ob die Stute ihm folgte.
    Er schüttelte sich kurz und trank dann von dem Wasser. Es schmeckte ungewohnt, aber nach der rockenen Wüste wäre er selbst über modderwasser froh.
    Der Schimmel wieherte durchringend und wartete auf Antwort.



    Re: Der Wasserfall

    Farina - 02.03.2008, 18:18


    Farina trabte sanft über den Boden am See. Sie ging zu Al Ahad und trank ebenfalls ein paar Schlucke. Dann starrte sie über den See.



    Re: Der Wasserfall

    Al Ahad - 02.03.2008, 18:33


    "Na, auch schon da?", fragte er nur und trank seelenruhig etwas von dem Wasser. dann funkelte er die Stute grinsend an.
    Er stieg leicht und ließ seine Hufe auf der Erde niederkrachen. Es machte irgendwie Spaß. zwar war der Hengst bereits 13 und doch verspielt.



    Re: Der Wasserfall

    Farina - 02.03.2008, 21:04


    Die Stute sah ihn verwundert an und ging ein paar Schritte von dem großen Weißen weg.
    "Hat es einen Sinn oder Zweck, was der Weiße da macht?" Nun war sie doch wieder verunsichert.



    Re: Der Wasserfall

    Al Ahad - 04.03.2008, 21:37


    Genervt rollte der Schimmel mit den Augen.
    "Vielleicht ist dem weißen einfach nur langweilig? Und es hat keinen bestimmten grund das der weiße ,der übrigens Ahad heißt, das tut", meinte er sarkastisch.
    beleidigt drehte er der Stute seinen Hintern zu. Wollte sie ihn etwas bloßstellen. Einen hengst der ungefähr ein Jahrzehnt älter ist als sie? pff....



    Re: Der Wasserfall

    Farina - 08.03.2008, 16:00


    Sie sah ihn irritiert an. "Ich glaube es ist besser, wenn sie jetzt geht. Bis irgendwann, Al Ahad."

    Sie drehte sich auf der Stelle um und verschwand in ihrem schwebenden Galopp.


    :arrow: weg.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 16.03.2008, 20:18


    Amaya sah sich hier um, und blieb stehen. Sie blickte ihre Weggefährtin an. " Es ist nett hier.." Sie sah den Wasserfall an, lange hatte sie so einen schönen Wasserfall nicht mehr gesehen..



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 18.03.2008, 13:00


    Morti lief. Flog. rannte, wohinder Wind sie trug, hob den kopf hinauf und atmete das wasser, spührte das Prasselnde Gefühl, als würde sie schon unter dem Wasserfall stehen, als die plätschernden geräusche an irh ohr drangen.
    Dazu sah sie leichte Hufspuren in der weichen Walderde. Sie konnten noch nicht zu alt sein. Die Fuchsstute blieb kurz stehen, roch ander Erde unter ihr und glaubte, einen vertrauten geruch wahrzunehmen. Sie hob interessiert dne kopf, konnte sich nicht erinner. Konnte die Düfte nicht zuordnen.
    Sie trabte elegant eiter, bleib immer vorsichtig.
    Plötzlich tat sich der Wald auf udn sie gelang direkt auf eine saftige Wiese udn dahinter ein Wasserfall, mündend, in einen grünschimmernden See. Das frühe Mittagslicht ließ das Wasser aufblitzen, in allen blau-grünen töne, sdie man sich nur vorstellen kann, und Mortelle wurde der Ort sofort heimelig. Das Wasser, blieb einfahc ihr zu hause.
    Sie warf dne kopf hoch, ihr Blick schweifte suchend umher und da sah sie Amaya, die schwarze Stute, die sie als kleines Füllen das letzte Mal gesehen hatte. Noch im Wald, beid er felshöhle. Ihre Ohren flapten erst nahc hinten udn sie warf drohend ihr bein vor. Aber dann atmete sie tief durch, normalisierte ihre mimik udn Gesten.
    Es soll ein Neubeginns sein...
    Langsam schritt sie über die Wiese, eine Sanfte Steigung hinab, stand mit respektvollem Abstand, vor der Schwarzen, schnaubte leicht angewiedert udn atmete erneut tief durch.
    "Du gehörst auch schon einer Herde an?", fragte sie direkt heraus udn musterte ihr gegenüber prüfend.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 18.03.2008, 22:30


    Amaya lachte, "Als wenn ich mich freiwillig unterordnen würde..lieber sterbe ich als dass mir je,and sagt was ich tun soll.."Sie schaute die Stute an, sie hatte sich verändert. Als Fohlen war sie repecktlos gewesen, und Amaya dachte, dass sie es wohl immer noch sei. Die schwarze Stute blickte Mortelle Solitude nicht direckt an, und doch studierte sie jede einzelne bewgung von ihr.. Amaya zeigte keinerlei respeckt, warum auch? Wenn die fuchs Stute ihr jezt quer kam würde sie sie nicht verschonen.. Amayas Laune war mal wieder von der einen Minute zur anderen völlig verändert.. Gerade eben noch war sie freundlich gewesen, jezt dachte sie schon wieder ans töten..



    Re: Der Wasserfall

    Mortelle Solitude - 19.03.2008, 09:46


    "Hm...", machte sie im ersten Moment nur, hob dabei dne Kopf etwas höher udn sah sich noch genauer um, aber eine ichtige Herde war hier nicht...
    (Wer ist überhaupt noch hier? xD)
    Morti roch prüfend am saftigen gras, nahm allerdings keinen Bissne, obwohl ihr Magen knurrte. Doch die unruhe in ihr, ließ sie fats verzweifeln. Enttäuschung machte sich in ihr breit, auch wenn sie es nicht wolte.
    Äußerlich konnte sie es nich gut verdrängen, nur das funkeln in ihren Augen wurde matter.
    Sie sah wieder die Schwarze an. Sie schien sie leicht zu mustern, und Morti hob den Kopf erneut, legte ihn leicht schief udn sah Amaya fragend an.
    Dann wendete sie plötzlich ab, ihr Fell schimmerte golden im Morgenlicht, sie streckte ihre sanften Nüstern den Strahlen entgegen, sog die Wärme auf, warf den Schweif desinteressiert nahc links udn rechts, verscheuchte den Wind, der ihr auf einmal auf die Nerven ging, und ging mit schlurfenden gang davon, blieb auf einem kleinen hügel stehen.
    Von der schwarzen Stute hatte sie sich nicht einmal verabschiedet. Wozu auch? Sie würde so und so etwas sagen, was sie oder Amaya wütend machte.
    Weit blähten ihre Nüstern, sogen den geruch auf, der von der weiten Wasserfläche herbeiwehte.
    hIch werde warten. Ich rieche, dass hier vor kurzem noch andere Pferde waren, und ich sehe vereinzelt noch hufspuren, die nicht unbedingt zu Amaya gehören müssen. Vielleicht kommtauch Charity bald....
    ich hoffe, ich bin hier richtig....
    Langsam snekte die Füchsin ihren Kopf, streckte den hals elegant hinab udn zupfte etwas Gras, kaute langsam und nachdenklich. Ihre Ohrne spielten noch aufmerksam im Wind, ihre Augen zeigten, wie müde sie war.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 19.03.2008, 21:12


    "Ich denke auch hier können wir uns erstmal aufhalten." ich sah Amaya sanftmütig an dann lief ich ihr hinterher, als wir mit jemanden begegneten, den ich schon sehr lange vermisst hatte.
    Amaya sprach mit der Füchsin. "Amaya!" Warf ich mein Wort ein, sie sah mich nur fragend an und ich sagte vorsichtig und dennoch erschrocken.
    "Das ist meine kleine Schwester!" Ich schaute Morti hinteher, wie schritt ein wenig von uns weg. "Sie sucht sicher Charity." Meinte ich.
    Zuerst hatte ich sie nicht erkannt, sie war so knuffig, als kleines Fohlen und nun erkannte ich sie an ihrer Art, ihrem Geruch und ihres Aussehens.
    Laut rief ich ihr hinterher. "Morti!!"
    Ich hoffte, dass sie zurückblicken würde und sie musste mich wieder erkennen, ich hatte mich nicht viel zu früher verändert...



    Re: Der Wasserfall

    Shaitani Sabiha - 19.03.2008, 21:24


    Mortelle:

    Die Fuchsstute hatte einen guten Ausblick. Sie ließ sich locker den Abendwind ins Gesicht wehend, schnaubte zufrieden ab und wollte ihre Gedanken, an ihre Familie gerade verdrängen udn noch etwas Graßen, da blickte ein helles Licht hinter zwei Wolken hervor, udn der Halbmond zeichnete sich warnend auf dem Goldblau leuchtenden Fell der Jungstute ab.
    Sie sah hinauf, gen himmel, da hörte sie eine Stimme, so anders udn doch vertraut, die ihren namen rief.
    Blitzschnell wendete sie den kopf udn erblickte neben Amaya eine Falbstute. Im ersten moment dachte sie nicht, an das Falbfohlen, damals, mit ihrer Mutter, aber af den zweiten Blick erkannte sie ihre farbe richtig udn wunderte sich etwas, wieso diese Stimme so vertraut war.
    Ihr Name. Morti... woher?
    Sie Schritt eiliger die Steigung hinab, der Widn kam sietlich, wollte sie abdrängen. hatte jedoch keinen Erfolg.
    Mit einem guten Abstand blieb sie zu dne beiden Stuten stehen, legte dne kopf fragend shcief, wie ein Fohlen,.. wie ihre Mutter,.. Dann schüttelte sie sich leicht, irgendwie benommen.
    War es nun wirklich so weitß
    "Ashra?", kam es zögernd von ihr. Sie war sich nicht sicher mit dme namen, doch war er ihr bekannt, udn Charity hatte ihn erwähnt.



    Re: Der Wasserfall

    Napoleon - 19.03.2008, 21:39


    "Ja...." sagte ich mit etwas glücklicher Stimme und lächelte sie an. Sie war so groß und schön gewurden und schien gar nicht mehr so klein und zickig wie damals, doch da war sie ein freches Fohlen und deswegen liebte ich sie, auch wenn ich sie nie lange bei mir hatte...



    Re: Der Wasserfall

    Shaitani Sabiha - 19.03.2008, 21:48


    Mortelle:

    Die Fuchsstute trat zögernd etwas zurück.
    Sie hatte zu schlehcte Erinnerung, suchte nun stärker nach der falbstute, inder Vergangenheit.
    Sie sah ihr eindringlich in die Augen. Morti's blitzten misstrauisch im Mondlicht auf, zeigten, welch Abneigung sie gegen erwachsene pferde entwickelt hate udn im nächsten moment wieder freude, die sie selbst nie gedacht hätte, dass sie sie empfindne würde, wenn sie Ashra fand.
    Sie lächelte leicht.
    "Du hats mich erkannt...", hauchte sie kaum hörbar.
    "U-Und... wie geht es dir so?", irh fiehl einfahc nichts gutes ein.
    "Und meiner Mutter?", zögernd kam die letzte frage.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 19.03.2008, 21:54


    "Ja, wieso sollte ich denn meine kleine Schwester nicht erkennen?" Antwortete ich lächelnd und sagte dann: "Mir geht es gut, seit ich Amaya kenne und.....," ich zögerte...," Unsere Mutter habe ich verlassen, nachdem du weg warst und ich unseren Vater wieder getroffen hatte...er hat mich nicht wieder erkannt, hat mich innerlich verletzt und unsere Mutter liebt ihn mehr als mich und ich wurde ihr gleichgültig. Deswege habe ich sie verlassen und ich dachte immer: Du hast es richtig gemacht!" Verlegen senkte ich meinen Kopf, schnaubte leicht und sagte dann: "Das war meine Vergangenheit des letzten Jahres, doch wo ist Noir? Der kleine rappe, den meine Mutter mehr liebte als mich?" Ich sah in Mortis blitzende Augen. Sie musste mir nicht auf diese Antwort antworten und dies gab ich ihr mit meinem Blick zu verstehen, dann wartete ich im Mondlich auf ihre Reaktion...



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 19.03.2008, 21:58


    Amaya sah beide an, ihre Mine wurde feindlich.. Sie blickte zwischen den beiden her und ging etwas von Ashra weg.. Als ob sie angst hätte, dass sie sich bei ihr antecke.. Mit ihrer Mine wurden auch ihre Augen verändert.. Sie waren tief schwarze und hasserfüllt.. Sie sah beide an, hasserfüllt, vielleicht auch entsezt..
    Ihr Schopf wehte in einer leichten Windbriese über ihre Augen..



    Re: Der Wasserfall

    Shaitani Sabiha - 19.03.2008, 22:10


    Mortelle:

    Dieb Fuchsstute beobachtete andächtig, wie Amaya sich entfernte. Spührte, wie sich ihre Blicke in iren körper einbrannten.
    Doch sie blieba ußergewöhnlich ruhig, lauschte nur Ashras Worten, wendete sich etwas ab, seufzte schwer.
    Dann sah sie wieder auf, würdigte Amaya keines weiteren Blickes.
    "Unser vater wollte dich nicht mehr?", sie wusste nicht, wieso ihr so viel, an ihrem vater lag, dne sie nicht einmal kannte, geshcweige denn, gesehen hatte.
    Ihre Mutter liebte Ashra also nicht mehr wirklich... sie war ihr egal. Wie auch mortelle ihr egal sein würde...
    Doch keine trauer schwappte mehr herein.
    Nein!
    Nun ergriff Entschlossenheit die Junhgstute. Die Last, ihre Mutter wiedersehen zu wollen, verschwand langsam und sie wollte nur noch ein einziges Mal ihren vater sehen. Wollte wissen, wer er war, dann würde sie endlich frei sien, das wusste sie.
    "Wo sind unsere Eltern denn?", fragte sie schließlich.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 19.03.2008, 22:11


    Leicht verwirrt schaute ich zu Amaya und fragte schnell: "Was ist mit dir los?" Ich konnte sie nicht verstehen, alle schönen Gefühle, Wärme, waren ihr so fremd und sie hatte fast Angst davor.
    Dann dachte ich kurz nach. "Du hast nie schöne Gefühle verspürt und bist geplagt von einer dunklen Seele, die nur den Schmerz kennt..." Meinte ich bewusst zu ihr gewand. Mit einem ernsten Blick sah ich sie an.



    Re: Der Wasserfall

    Shaitani Sabiha - 19.03.2008, 22:13


    Mortelle:

    Die Sute lauschte Ashras Worten zu Amaya.
    Die beiden Stuten schienen sich vor kurzem noch gut verstanden zu haben, allerdings wich die Schwarze jetzt weit zurück. Verächtlich wirkte sie. Mortelle snekte etwas den kopf, kannte soclhe Blicke, ignorierte sie immer und sah wieder ernst auf.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 19.03.2008, 22:17


    Schließlich antwortete ich Morti: "Ich weiß nicht wo sie sind und ich habe mich nicht mehr um sie gekümmert, sie sind mir egal geworden. Und ich verschwende keine Träne mehr an sie." So hart meine Worte auch klingen würden, es war meine eigene Entscheidung.
    Dann sah ich wieder zu Amaya. Was für ein Geheimnis verbarg sie wirklich.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 19.03.2008, 22:18


    "Sei still.." Amayas Stimme war plötzlich schneiden, der schöne klang war von ihr gewichen.. "Was weißt du schon von mir..? Es scheint als hättest du mir nicht zugehört. Warum habe ich denn überhaupt mit dir meine Zeit verschwendet.."Ihre Augen blizten auf, vor hass vor wut.. vor was genau wusste sie nicht. Doch eins war klar von einem negativem gefühl..



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 19.03.2008, 22:25


    "ich habe dir zugehört, ich habe die verstanden, doch wenn du damals deine Familie verloren hast, was wohl so sein wird, ist klar, dass du so wirst. Ich habe durch dich gelernt was +Vergessen+ heißt und ich hab es akzeptiert, doch hättest du damals eines deiner Geschwister verloren, was dir wichtig war und du würdest es wieder sehen, wie würdest du reagieren. Und du hast Recht, ich weiß fast nichts über dich, doch diese Schwärze in deinen Augen kommt nicht ganz alleine davon, dass du Hass auf alle hast und dich an keinen Binden willst, es ist mehr und so weit kann ich in dich hinein blicken um dies zu sehen. Glaub mir so verschlossen du auch bist, deine Geheimnisse kannst du nicht ewig vor manchen verstecken. Sag mir einfach den grund, wieso du plötzlich einen Hass auf mich hast. Sags mir!" Sauer und aufgebracht schaute ich sie an. Sie war mir schon wichtig geworden, in dem Sinne, dass sie mir half, dass sie mir erklärte, dass sie zuhörte, doch ich wollte diese Schwärze in ihr vertreiben und wollte, dass sie mir zuhörte.



    Re: Der Wasserfall

    Shaitani Sabiha - 19.03.2008, 22:28


    Mortelle:

    Die Stute lauschte geduldig udn abwartend. Sie spührte die starken gefühle in Amayas Stimme, welche sie ehrlich gesagt überraschten.
    Leicht evrwudnernd musterte sie die Stute, bewegte sich selbst nicht.
    Nicht einmal wirklich zu atmen shcien sie. Irgendetwas lag ind er Luft.
    Sie sah hinauf, gen Himmel, doch der Wind blieb aus, kein Rauschen war zu vernehmen, obwohl ein Wassserfall doch nicht versiegen konnte, oder?
    Matt sah sie die beiden Stuten an, ließ Ashras Worte in sich Revü passieren, ums ie genau zu überdenken.
    Weinen würde sie auh nicht! Aber Neugierig blieb sie, warum auch imemr...
    Danahc würde sie tun, was sie wollte, aber zuerst Noir suchen!
    Da horchte sie augf. Ashra hatte nahc ihm gefragt.
    "Noir ist mit mir groß geworden, aber ich habe ihn verlassen, auf der Suche nach dir und meinen Eltern.Es lastet auf mir, als müsste ich wissen, vorallem, wer mein vater ist. Wieso weiß ich noch nicht, aber ich versuche dass so schnell wie möglich hinter mich zu bringen, damit ich zu noir zurückkehren kann und dann... dann werde ich sehen, was ich will..."



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 19.03.2008, 22:38


    Ich blickte zu Morti, als sie mir erzählte was mit Noir war. "Jetzt hast du mich ja gefunden..." Ich schaute sie leicht freundlich an, blickte dann zu dem Mond hinauf, mein freund begleitete mich auch diese Nacht. Der helle Schimmer auf meinem Fell ließ mich aus der dunklen Nacht hinausstechen. Dann wehte ein karger Wind und ich schaute wieder in die bannenden Augen Amayas. Sie sollte endlich verstehen, dass man "Freunde" haben kann...



    Re: Der Wasserfall

    Shaitani Sabiha - 19.03.2008, 22:48


    MortellE.

    die Fuchsstute dachte nach.
    Ja nun hatte sie Ashra, aber ob sie diese wirklich haben wollte? Sie war ihr so fremd, auch wenn die vergangenheit sie verband. Die Erinnerungen an den Anfang.
    Sie schnaubte leise, ignorierte Amaya weiterhin, sah keinen Sinn darin, sich in das Einzumischen, was die beiden Stuten verband.
    Sie kam ein kleines Stück näher. Vielleicht war es interessant, zu erfahren, wie ihre Schwester so war? Vielleicht sogar... würden sie Freunde?
    Mortis ernste Miene brachte ein Lächeln hervor.
    "Wieso hat es dich so getroffen, dass unsere Mutter meinen vater lieber hatte, als dich?... Also ich meine..:", sie stotterte unerwartet,"Jedeer wird erwachsen... Aber das liegt anscheinend in den Genen.... Ich hänge ja auhc an Vergangenen Dingen, die ich noch nicht einmal kenne.", sie vresuchte sich ihren vater vorzustellen. Sah allerdings nur seine Augen vor sich.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 19.03.2008, 23:26


    Amaya sah Ashra an, ihr blick war hart, voller Wut, voller hass. "Das geht dich nichts an und auch das mit meiner Familie geht dich nichts an.." Amaya drehte sich um, sie wollte nicht mehr bei dieser Stute sein. Ja vielleicht hatte sich recht, aber nur vielleicht. Sie fiel schnell in einen zügiegen Galopp..
    :arrow: Wiesen



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 20.03.2008, 12:36


    Caramell und Khartum kamen nach langer Zeit wieder beim Wasserfall an. Noch sah Caramell keine Pferde, doch das würde sie, so hoffte sie, sich auch ändern. Sie hielt nach Charity ausschau und hoffte sie würde sie sehen. Es war so viel passiert, das musste sie einfach mit jemandem anderen besprechen. Sie musste irgendwann all ihre Gefühle ordnen und weitergeben. Konnte man das überhaupt? Doch sie war sich da sicher. Khartum stand hinter ihr und hatte bis jetzt noch kein Wort mit ihr geredet sie sagte: "Bitte Khartum, sag doch etwas!"



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 20.03.2008, 16:23


    Unverständlich schaute ich Amaya hinterher.
    "Es bringt nichts sie aufzuhalten, sie ist das, was ich immer sein wollte, das beste Beispiel für eine starke, selbstsichere Stute, die alleine ihren Träumen nachgeht." Meinte ich fast etwas enttäuscht.
    "Das mit unserer Mutter musst du nicht verstehen, doch seit Noir da war, war ich eh fast vergessen für sie und ich hätte es damals freudig empfangen, wenn sie mir gezeigt hätte, dass sie mich genauso lieb hat wie Noir, Dich oder Bacardi." Antwortete ich zu Mortelle gewand. "Hast du Amaya schon einmal getroffen?" Sie wirkte mit einem mal so anders, als sie dich sah..."

    Etwas traurig über die Reaktion Amayas schlenderte ich mich fordernden Blick zu Morti zum Wasser. Ich hatte Durst bekommen und die ganze Zeit waren meine Gedanken bei Amaya, ich wollte nicht das sie ging, doch sie tat es und ich kannte sie gut genug um zu verstehen, dass sie auf mich nicht hören würde.

    Am Wasser angekommen erblickte ich Caramell und Khartum, ich kannte sie aus meiner Kindheit, sie hatten sich nicht sehr verändert, doch ich wusste nicht wie ich Caramell gegenüber treten sollte, daher mied ich den Kontakt erstmal.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.03.2008, 13:11


    Caramell sah Ashra und freute sich darüber sie wieder zu sehen. Sie war groß geworden und sah sehr hübsch aus. Ich lief zu ihr hin und wusste nicht genau wie ich mich ihr gegenüber verhalten sollte, doch ich entschied mich dafür sie freundlich zu begrüßen. "Hallo Ashra, groß bist du geworden. Erzähl was ist dir in den letzten Wochen so passiert!" Caramell wusste nicht wie Ashra auf ihre Spontanität reagieren würde, doch sie wartete ab und guckte sie fragend an.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 21.03.2008, 14:56


    Behutsam hob ich meinen Kopf. Mein Maul war noch nass und tropfte etwas. "Hallo Caramell, schön dich mal wiederzusehen, mir ist einiges passiert, doch ich will nicht im Detail alles erklären, es reicht wenn ich dir sage, dass ich meine Mutter und meinen Vater verlassen habe und sie nun nur noch als Bekannte ansehe. Außerdem habe ich meine Kleine Schwester Morti wiedergefunden und Amaya getroffen, die mir einiges klar gemacht hat." Fast schon erklärend ertönten meine Worte, wie die eines alten Erwachsenen, doch ich behielt meinen freundlichen Ausdruck und nickte zu Mortelle hinüber und Caramell folgte meinem Nicken. "Gibt es bei dir neue Ereignisse?" Fragte ich neugierig.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.03.2008, 16:49


    Auch bei Caramell war einiges passiert. Sie erzählte."Ja, auch bei mir hat sich einiges geändert. Ich werde Mutter." Sie guckte zu Khartum und lächelte. Sie ging ein paar Schritte zum See und trank einen Schluck. Sie freute sich wieder mit jemandem bekannten reden zu können, doch sie wunderte sich wie Ashra sich verändert hatte. Bacardi und Askari waren immer für ihr Fohlen da gewesen, wieso hatte Ashra sie verlassen? Sie verstand es nicht. Caramell fragte: "Wieso hast du deine Eltern verlassen?"



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 21.03.2008, 17:13


    Poesie guckte hinter einem Ast hervor. Diese Herde hatte sie hier noch nie gesehen, mal abgesehen davon, dass sie hier noch nicht oft gewesen war. Es war ein komisches Gefühl, wieder einmal so eine große Pferdeherde zu sehen. Poesie hatte lange keine Gesellschaft mehr gehabt. Sie gab sich einen Ruck und trat vorsichtig, aber mit festen Schritten hinter dem Baum hervor. EIn Falbe hob seinen Kopf und schritt auf sie zu. Poesie spitzte die Ohren und machte auch ein paar Schritte auf den Falben zu.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.03.2008, 17:20


    Caramell hob den Kopf und ging ein paar Schritte auf die Stute zu. Zu Ashra gewannt meinte sie: "Ich werde mal zu der Stute hingehen und sie begrüßen!" Und zu sich selbst meinte sie: Ob die Stute uns schon lange beobachtete und ob sie zu den Bösen gehörte? Jetzt stand sie schon fast vor der Stute, nur noch ein paar Schritte und sie trennte nicht mal mehr ein Huf voneinander. Ob sie zu der Herde Dark Devil gehörte? Caramell hoffte sehr stark das Gegenteil und ging weiter. Nun stand sie direkt vor der Stute und sprach sie an: "Hallo, ich bin Caramell. Ich gehöre..." Sie entschied sich dafür lieber nicht zu sagen, dass sie zu den Calm Horses gehörte, denn sie wusste ja noch nicht mit wem sie es zu tun hatte. Sie blickte die Stute erwartungsvoll an.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 21.03.2008, 17:38


    Poesie blickte die Stute an und schritt langsam und bedächtig um sie herum. Nach einiger Zeit voller Stille sagte sie: "Hallo Caramell. Ich bin Poesie." Sie überlegte, ob sie der Stute vertrauen konnte und beschloss dem Falben erst einmal ihr Vertrauen zu schenken und erzählte: " Ich wollte eigentlich nur trinken, als ich dich und die anderen entdeckte. Daher habe ich euch von hier aus beobachtet. Gehört ihr den Bösen an?" Poesie wollte ihre Worte am Liebsten schon wieder zurück nehmen, denn kein Pferd würde freiwillig zugeben, dass es Böse ist. Doch Poesie wartete lieber erstmal Caramells Reaktion ab.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.03.2008, 17:52


    "Nein ich gehöre nicht zu den Bösen an!" Caramell vertraute der Stute aus irgendeinem Grun den sie nicht nennen konnte. Aber sie strahlte etwas aus, worüber Caramell sich sicher war das es nichts böses sein konnte, eher zurückhaltend und abwartend. Caramell sagte zu Poesie: "Poesie, komm mit mir ich stell dich ein paar anderen aus der Herde vor!" Caramell ging los und bemerkte das Zögern der Stute. "Na los komm scho!", sagte Caramell und galoppierte an. Voller Lebensfreude hüpfte sie zu den anderen. SIe hatte manchmal solche Phasen von übermut, die sie einfach rauslassen musste. Aber Caramell bemerkte, dass Poesie zwar schwungvoll, aber nicht besonders überzeugt der Stute folgte.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 21.03.2008, 18:20


    Poesie trabte schwungvoll. Ihre Mähne wehte im Wind. Sie war unsicher und doch beruhigt, dass Caramell sie mitnahm. Irgendetwas gab ihr ein sicheres Gefühl, doch in ihrer eigenen Haut fühlte sie sich unwohl. Poesie war verwirrt. Sie folgte einem fremden Pferd, dem sie zwar vertraute, aber... Caramell stoppte, sah sich um und galoppierte wieder weiter. Poesie wartete, wollte fliehen und trabte dann doch weiter hinter Caramell her. Die fremde Stute galoppierte fröhlich und flott in die Richtung der anderen Pferde. Poesie trabte. In großen, ausladenden Schritten folgte sie, bis Caramell entgültig vor einem Pferd stehen blieb. Poesie blieb leicht hinter ihr stehen und beäugte das weitere fremde Pferd.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.03.2008, 18:28


    "Hallo Ashra, das ist Poesie!" Caramell drehte sich zu der Stute um die noch einige Schritte hinter ihr stand. Zu Ashra gewannt im flüsterton, so das Poesie es nicht hören konnte, meinte sie: "Sie will nichts böses, ist jedoch sehr verunsichert und kommt mir manchmal sogar ein bischen angrivslustig vor. Ich weiß noch nicht genau mit wem wir es hier zu tun haben, doch wie es scheint hat sie zwei Seiten und hoffentlich kommt die gute mehr zum Vorschein, als im Momen!"



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 21.03.2008, 19:00


    Poesie trat neben Caramell und sagte: " Hallo Ashra. " Noch war sie sehr stumm, was sich erst ändern würde, wenn sie etwas Vertrauen in die beiden gefasst hatte. Poesie schossen die Gedanken nur so durch den Kopf und sie überlegte immernoch, ob sie nicht weglaufen sollte. Doch was sollte sie ohne Gefährten machen? Sie entschied sich abzuwarten.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.03.2008, 19:10


    Caramell bemerkte die Aufmerksamkeit der Stute und das sie drauf und dran war wieder abzuhauen. Wie konnte sie die Stute etwas gesprächiger machen? Sie entschied sich mal wieder für ihre Spontanität und erzählte auch schon los: "Das hier sind die Calm Horses. Wir sind die gute Herde und führen seit langem Krieg zu der Herde Dark Devil, die jedoch nicht serh groß ist und sich lange nicht mehr blicken lassen hat. Darüber sind wir froh. Aber es gibt auch einzelne Pferde, die nicht sehr nett sind, ein Beispiel dafür ist Shade Honour. Der schon zwei mal da war und hier fressen, oder andere Sachen machen wollte. Seine Gegenwart war nicht gerade berauschend. Wir sind eine Herde, die Zusammenhält. Aber ich erzähle und erzähle und sag nicht mal die Herdentiere. Charity ist hier die Leitstute und Khartum, der Schwarze da, der Leithengst. Es gibt auch paare in der Herde!" nach dem sie das gesagt hatte wurde sie leicht rot und drehte sich etwas weg. Caramell lief zum See und trank einen Schluck. Dann ging sie ein paar Schritte weg und nahm im Galopp anlauf. Sie preschte ins Wasser das es aufspritzte. Es machte Spaß, auch wenn man ihr nur zu sah. Sie hoffte das Poesie es genau so ging und auch gleich angelaufen kam, denn dann war fürs erste der Bann, der zwischen ihnen zu sein schien, gebrochen.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 21.03.2008, 20:00


    Nach den fast warnenden Worten Caramells über den Krieg und die bösen Einzelgängern zuckte sie zusammen und schaute sich nervös um. Sie wusste nicht, ob Caramell, die kurz darauf zum wasser gelaufen war es bemerkte, doch die Unruhe verbreitete sich immer mehr in Poesies Innerem.
    Sie folgte der Stute ein paar Schritte und blieb dann am Ufer stehen. Poesie schaute ins Wasser und erblickte ihr eigenes Spiegelbild. Sie scheute zurück, als einige Spritzer in ihr Spiegelbild trafen. Es verschwamm, sodass sie es nicht mahr erkennen konnte. Unsicher blieb sie ein paar Schritte entfernt stehen und blickte in die Ferne. Caramell tollte noch immer im Wasser herum und Poesie trank ein paar Schlucke aus dem kühlen See. Es kam ihr so kalt vor, dass sie befürchtete, ihre eigenen Gefühle nicht mehr spüren zu können. Dieses Gefühl duchströmte den Körper der Stute. Sie schloss einen Augenblick ihre Augen um nicht vollkommen den Verstand zu verlieren. Als sie die Augen wieder öffnete, blickte sie immer noch aus den See und auf Caramell. Poesie schritt ins Wasser, bis sie es an ihrem Sprunggelenk fühlte. Sie trank und trank, bis sie nicht mehr durstig war.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 21.03.2008, 21:12


    Caramell bemerkte, wie unentschlossen die Stute war. Es musste irgendetwas in ihrer Vergangenheit gewesen sein, was sie so auf trab hielt und innerlich nicht zu Ruhe kommen lässt. "Erzähl!" sagte Caramell und bemerkte nachdem sie es gesagt hat, dass Poesie gar nicht wusste was sie erzählen sollte, doch sie spürte das sie es wissen wird.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 21.03.2008, 21:21


    Poesie war sehr unentschlossen. Sollte sie alles auf eine Karte setzen, sich Caramell anvertrauen und riskieren, dass Caramell ihr nicht mehr vertraute? Sie zögerte. Und sie wusste, dass Caramell es wusste. Sie bekam Panik. Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Diese Ungewissheit, wieviel Caramell über ihre Vergangenheit wusste, machte sie verrückt. Deshalb sagte sie: " Was denn, ich habe mich dir doch schon vorgestellt." Sie sagte es, obwohl sie wusste, dass der Stute das nicht reichen würde und es auch weiterhin nicht dabei belassen würde.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 21.03.2008, 23:47


    Nachdem ich Poesie begrüßt hatte beobachtete ich sie sehr genau. Ich konnte an ihrem Verhalten jegliche Angst und Unentschlossenheit erkennen. Durch ihre Bewegungen öffnete sie mir einen Blick in ihr Inneres.
    Fast fragewürdig verhielt sie sich, ich sah Morti an und meinte:"Komm mit zum Wasser. Dann sagte ich zu Poesie:"Du kannst ruhig mit uns reden, irgendetwas beschäftigt dich sehr, das sieht man dir an." Ohne auch nur meine Miene zu verziehen schaute ich sie an und dann ins Wasser. Was ich dort sah, war mein Spiegelbild. Ich war groß geworden, hatte nicht mehr dieses zierliche Gesicht von früher, schien kräftiger und selbstsicher. Und dies hatte ich alles ohne meine Eltern geschafft....
    Dann erinnerte ich mich an Caramells Frage, sie war die ganze Zeit mit Poesie beschäftigt gewesen, da hatte sie völlig die Frage vergessen...
    "Caramell? Wolltest du nicht wissen, warum ich meine Eltern verlassen habe?" Hakte ich nach und schaute sie sanftmütig an.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 22.03.2008, 11:49


    Poesie verstand, dass diese Pferde ihr nichts böses wollten. Warum stand sie sich nur immer selbst im Weg? Sie übrelegte stark, bevor sie sich entschloss, sich Ashra und Caramell anzuvertrauen. Sie sah Ashra nicht direkt an, sondern drehte ihren Kopf leicht zur Seite weg, sodass der Wind ihr die Mähne ins Gesicht blies. "Weit, weit weg, hoch im Norden zog einmal eine kleine Gruppe von drei Pferden durch den Schnee. Mitglied waren auch meine Mutter und mein Vater. Mutter war trächtig, als sie von einer Herde von circa 35 bösen Pferden angegriffen wurden. SIe kämften, doch gegen so eine große Herde hatten sie keine Chance. Mein Vater versuchte meine Mutter zu retten, sie sollte ihr Fohlen bekommen. Dabei wurde er und auch sie stark verletzt. Mit ihrer letzten Kraft, aber einem starken Willen brachte sie ihr Fohlen zur Welt, dieses Fohlen war ich. Sie leckte es und lies es trinken. Kurz darauf starb sie durch die Stapazen der Geburt. Mein Vater konnte es nicht vestehen, wollte es nicht glauben. Er liebte mich, doch sein Herz war für immer zerrissen. Er wurde böse, nahm mich mit und schloss sich der Herde an. So zogen wir mit ihnen, durch Wind und Wetter. Als ich etwas größer war, führten wir einige Kämpfe, die wir gewannen. Ich sollte als Spion für sie "arbeiten". Da mein Vater darauf sehr stolz war, tat ich es. Ich belauschte und beobachtete mehrere Herden, gab mich als gut aus. es viel mir sehr schwer, da ich wusste, dass meine mutter nie gewollt hätte, dass ich jemals böse werde. Eines Tages sollte ich mit meinem Vater und einem anderen Pferd der Herde an einer Klippe Ausschau nach anderen Pferden halten. Drei Tage und vier Nächte lang standen wir am Rand der Klippe. In der zweiten Nacht brach ein höllisches Gewitter aus. Es schüttete, die Felsen wurden glatt. Als wir an der Klippe entlang gingen, führte mein Vater uns an, er wollte sicher sein, dass ich keinen falschen Schritt mache. Doch plötzlich rutschte er ab, einfach so. Er fiel und fiel, bis es auf den tiefen Steinigen Boden auf schlug. Ich wollte hinterher, ihn retten, doch ich durfte nicht der Rest der Herden, der dazu kam hielt mich auf. Ich wurde wütend, denn sie hatten schuld, dass mein Vater und Mutter tod waren, ohne ihre Anweisung wären wir nie zu den Klippen gegangen, mein Vater nicht abgestürtzt. Ich floh. Sie ließen mich nicht gehen, verfolgten mich und brachten mich an den Rand der Verzweifelung. Ich wollte nicht mehr Leben, mich auch von einer Klippe stürzen, um zu meinen Eltern zu gelangen, doch ich rannte, rannte und floh einfach vor ihnen. Ich entkam, doch obwohl ich sicher war, ließ mich meine Vergangenheit nicht mehr los." Poesie hörte auf zu reden und sah nun Ashra direkt an. Stille herrschte einige Momente lang.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 22.03.2008, 14:54


    Misstrauisch blickte ich in die Augen von Poesie, trat einige Schritte zurück und musterte sie von oben bis unten, dann schaute ich mich aufmerksam um. Meine Ohren spielten im Wind, meine Nase vernahm jegliche Gerüche und meine Augen waren so wachsam wie die einer Katze. Ich blieb ruhig, und strengte alle meine Sinne an, doch ich bemerkte nichts. War es glaubhaft, dass diese Stute nicht immer noch die "Spionin" war? überlegte ich und bannte meinen starken Blick auf ihrem Körper.
    Immernoch misstrauisch sagte ich. "Können wir dir glauben, wenn du sagst, dass du nicht mehr den Bösen angehörst?" Fragend beobachtete ich ihre Bewegungen. Sie hatte gesagt, dass sie geflohen war, dass sie sich früher immer als Gute ausgab um die guten herden für die Bösen auszuspionieren.
    Schließlich meinte ich noch hinzufügend: "So fraglich deine Geschichte auch ist, sie nimmt schon ein wenig mit, es tut mir sehr leid für dich, dass du deine Eltern verloren hast, doch glaub mir, sei froh das du deine Mutter nicht schon kanntest und sie dann strab, das verletzt mehr und dein Vater hat damals nicht das richtige getan. Doch du hast es geschafft, fresse deine Gefühle nicht in dich hinein....Denke keinesfalls, dass ich schlecht über deine Eltern reden will..."
    Mit einem Nicken schaute ich zu Caramell hinüber. Wie denkt sie darüber?



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 22.03.2008, 19:46


    Poesie fühlte sich von ihren Gefühlen überrumpelt, die Erinnerungen kamen wieder in ihr hoch und schreckliche Bilder tobten durch ihren Kopf. "Bitte", sagte sie. "Glaubt mir. Ich versuche seit kangen zu vergessen, doch ich kann nicht. Immer wieder kommen die Bilder in mir hoch und ich erschricke, wenn ich ein Pferd sehe, das Ähnlichleit mit einem aus meiner Vergangenheit hat." Poesie wunderte sich über sich selber, sie hatte sich fremden Pferden anvertraut. Weshalb?
    Ihr wurde klar, dass sie einsam war. Sie fühlte wir gut ihr die Gesellschaft tat, wie schön das Gefühl von Hilfe war. Poesie merkte, wie sehr Gefühle wie Liebe, Zuneigung und auch Traurigkeit in ihr verstumpft waren. Sie wurde panisch, konnte sie wieder einen Anschluss an ihr eigenes Leben finden?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.03.2008, 21:06


    Caramell kam wieder hinzu. "Poesie, hör zu! Vertrau uns! Auch meine Vergangenheit ist nicht die beste und wie es aussieht quälen sogar unsere Leitstute Charity die Errinerungen, doch in der Herde sind sie dann vergessen. Man konzentriert sich auf das wohl der Herde und auf das hier und jetzt. Nicht auf die Vergangenheit. Die ist nicht wichtig. Was zählt ist das jetzt! Bitte, vergess deine Vergangenheit, so wie ich meine vergesse habe. Meine spielt hier im Moment keine Rolle, doch ich will dir was sagen: Ich habe mir vor Jahren geschworen nie mehr zu lieben, keiner Herde mehr anzugehören, doch schau mich an. Ich bin verliebt und bin in einer Herde. Dadurch habe ich gelernt, nie etwas zu beschließen, was ich eh nicht halten kann, oder was sich später ändern würd. Und wieder zu dir Poesie. Es tut mir echt leid, doch ich wollte früher auch kein Mitleid mit anderen, also sag ich jetzt nicht mehr!"

    Zu Ashra meinte sie: "Wieso hast du deine Eltern verlassen?"



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 22.03.2008, 21:28


    Ich hatte den Worten der beiden gelauscht und erkannte das ich Poesie vertrauen konnte, dennoch schloss ich nur schwer Vertrauen...
    Ich wandt mich zu Caramell, tauschte kurz einen flüchtigen Blick mit Morti und begann zu reden: "Bacardi ist zurückgekehrt, von den Menschen, doch er hat meine Kindheit verseumt, er hat sie ncht mit mir zusammen erlebt, er konnte das Glück nicht mit mir teilen und als er wieder kam, verachtete er mich förmlich, er erkannte mich nicht wieder, er sah mich als Fremde an und nur schwer klappte es ihn davon zu überzeugen, deswegen hasste ich ihn, er sah mich nicht als seine Tochter an, er kannte meinen Geruch nicht, meine Art nicht, dabei hatte ich soviel von ihm, irgendwann begann ich zu akzeptieren und dadurch das Lamia, Mortelle verlor, sank die Stärker der Verbindung zwischen uns. Sie war froh Bacardi wieder zu haben. Klar sie liebte ihn und ihr Wunsch ist in Erfüllung gegangen, doch lässt man dann seine Tochter stehen? Ich verstand es nicht mehr. Wollte meine Eltern nicht mehr sehen. Meine Mutter liebte mich nicht mehr so wie vorher, ich war wie eine Freundin für sie, nichts weiter..." Meine letzten Worte verschlang ich förmlich und sah Caramell etwas betroffen in die Augen, dann fügte ich hinzu: "Doch das Leben ohne sie wurde immer schöner, als ich Amaya kennen lernte hatte sie mir die Augen geöffnet und ich konnte soviel mehr Erfahrungen sammeln....alleine, ohne sich an jemand gebunden zu haben. Ich fühlte mich FREI!"
    Zu letzt meinte ich: "Und seh mich an, ich habe es geschafft, seh Mortelle an, Sie hat es geschafft und uns beiden geht es gut, ganz ohne Familie. Als Einzelgänger kann man ebenfalls gut überleben, man wird mutiger, kräftiger, selbstständiger und ist offen für Neues...."
    Ich erwartete nicht, dass Caramell mich verstand, doch ich hatte ihr erzählt, was sie hören wollte und ich konnte wieder einen kleinen Stein von meinem herzen lösen. Freundlich schaute ich Mortelle an und dann wieder Caramell. Zum Schluss wanderte mein Blick zu Poesie..."Bleib bei uns..." Hauchte ich ihr zu und senkte meinen Kopf zu Boden.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 22.03.2008, 22:10


    Poesie hob ruckartig ihren Kop und sah Ashra an. "Danke!", sagte die Stute ebenfalls leise. Sie war sehr dankbar, denn sie wusste wie schwer es für die Anderen sein musste. Es war auch für Poesie nicht einfach, doch einer fremden Stute zu vertrauen, die früher auch noch böse gewesen war, benötigt Überwindung. Eine falsche Entscheidung konnte die ganze Herde gefährden.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 22.03.2008, 22:10


    Wieder einmal hatte Amaya den Weg zum Wasserfall gewählt.Schließlich wollte sie etwas trinken, und wo konnte man das besser als an diesem schönem Ort.Aüßerdem, hatte sie eine nette Wölfin als Weggefährtin, und die schien nicht zu Stand zu wollen, also war der Wasserfall die bese Lösung.Amaya wusste nicht ob noch andere Pferde hier sein würden, doch dann erkannte sie einen Gerüch wieder, der vom Wind zu ihr getrieben worden war.Es war der Geruch von Ashra, die Stute die von Amaya ein weinig beneidet wurde.Zu gerne nur hätte Amaya ihre Kindheit gehabt, anstatt ihrer eigener.Da waren noch andere Gerüche, die Amaya unbekannt waren. Erst wollte die Schwarze Stut umkehren, dann sah zu Shareefa, und mit der konnte Amaya nueinmal nich woanders hin um etwas zu trinken.Als die schwarze Stute die andern Pferde sah blieb sie sofort stehen, sie hatte keine Lust zu ihnen zu gehen. Wobei sie Ashra gerne gegrüßt hätte. Im Schritt ging sie runter zu Fluss um etwas zu trinken, sie beachtete die anderen nicht. Vielleicht war Ashra ja sauer auf Amaya, weil sie einfach abgehauen war und sprach sie ganicht an. Sie senkte ihren Kopf und trank.Wie gut das Wasser doch tat..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.03.2008, 22:13


    (oh ich hab jetz im Wald beim Waldsee geschrieben ^^ hier weiter oder da? :D)



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 22.03.2008, 22:15


    Plötzlich baute sich ein wenig Freundlichkeit in mein Gemüt. Entfernt von uns, auf der anderen Seite tauchte Amaya auf...mit einer Wölfin im schlepptau. Ich war mir nicht sicher, ob ich sie begrüßen sollte oder nicht, denn ich wusste nicht ob sie sauer auf mich war, wegen ihrer merkwürdigen Reaktion...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.03.2008, 22:23


    Aufmerksam sah ich zu der kleinen gruppe hinüber, ich hatte ihren Geruch schon sehr früh vernommen, doch blieb ich ruhig und beobachtete sie nur kurz. Da nur die Falbin Reaktion zeigte und dies wohl weil sie Amaya kannte kümmerte ich mich nicht weiter darum. Vorsichtig führte ich meine Pfoten in das seichte Wasser und trank ein paar Schlücke, dann begann ich zu reden...
    "Nun, dann werde ich deine Frage beantworten..." , sagte ich zu beginn und fügte hinzu: "Ich hatte damals ein Rudel, doch als 2 Neue Rüden dazu stießen änderte sich unsere ganze, gut überdachte, Rangordnung. Einer der Rüden übernahm die Führung und verscheuchte somit auch ein paar junge Rüden, meine Brüder. Ich wollte mich diesen beiden grässlichen Wölfen nicht unterordnen, sie wussten nicht, wie man ein Rudel richtig führt, weder wie man ein Gebiet findet, welches reich an Beute war. Nur die dümmsten von uns blieben, das war jedoch die Mehrheit, doch ich hatte meinen eigenen Willen. Gekommen bin ich in dieses Tal hier mit einer Gefährtin, wir wachten über den Wald, doch sie war schon alt, und starb an den Strapazen des harten Winters. Nun schleiche ich alleine durch diese Wälder und habe vor zu bleiben, vielleicht findet sich irgendwann die Gelegenheit ein Rudel zu gründen. Jetzt kannst du auch besser verstehen, wieso ich so nett zu dir bin oder? Ich möchte einfach keine Schwierigkeiten und etwas Gesellschaft, auch wenn das Einzelgänger sein manchmal ganz schön ist, doch wäre ich jünger und unerfahren hätte ich keine Chance, Beute zu finden...."
    Geschafft sah ich die Schwarze an und atmete einmal stark aus.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 22.03.2008, 22:29


    Amaya hob ihrenKopf etwas Wasser tropfte aus ihrem Mauel.Dann blickte sie erst zur Wölfin danach zu Ashra.Ein leises Wihern zur begrüßung von ihrmusste fürs erse reichen.Gespannt sah sie Shareefa an.Denn sie wollte wissen was ihr wiederfahren war.Amayas Augen waren trüb wie immer plötzlich erinnerte sie sich an die Worte von Ashra, und ihr wurde klar warum sie dass alles durchgestanden hatte.Weswegen sie jezt so viel durst hatte, doch nicht alles was die Stute gesagt hatte war auch so.Doch einiges schon, deswegen war sie lange in der Wüse rumgeirrt, deswegen war sie so entkräftet. Die rapp Stute, wollte darüber allerdings nicht mehr nachdenken, sie hatte sich nichts anmerken lassen.Denn das ihre Augen trüb waren war nichts besonderes, sie waren schon lange nicht mehr glänzend.Sehr lane lag dieser Schleier von Wut und Hass auf ihren Augen..



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 22.03.2008, 22:35


    (übrigens hab ich grad geschrieben was Shareefa passiert iss^^)

    Lächelnd erwiederte ich Amayas Wiehern. Poesies und Caramells Blick folgten meinem Blick, doch ich glaubte nicht, dass sie etwas zu Amaya sagen würde.... daher wartete ich auf Caramells antwort.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 22.03.2008, 22:40


    (sry.. hatte da schon abgesendet)
    Amaya blickte wieder zu Shareefa.Sie wusste nicht was sie zu der Geschichte sagen sollte.."dann bist du also freiwilllig von den aderen Wölfen gegangen.Aber was ist mit dem Rudel passiert?" Für Amaya war nur wichtig ob das Rudel noch i-wo in der Nähe war..Aber nicht weil sie Angst hatte..
    Sie schüttelte ihren Kopf, bis die Mähne wieder ordentlich lag.Ihr Schopf hing zwar über ihr eines Auge, doch es hinderet sie nicht am gucken..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.03.2008, 22:53


    "Ich weiß es nicht, doch unter dieser leitung, die es hatte an Tag meines Gehens, werden sie wohl kaum lange überleben und ich habe sie vor dem Winter verlassen." Sagte ich zu Amaya. ich verstand nicht, warum es sie interessierte und schaute sie nur etwas verwundert an, dann fragte ich noch: "Kennst du die Falbin dort drüben?"



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 22.03.2008, 22:59


    "Ja Ashra ist ihr Name..Ich habeihr gehölfen und sie mir ein weinig auch.." Amaya sah sie gleichgültig an..Dann sah sie zu ihrer ehemaligen Gefährtin...
    Kurz schloss sie ihre Augen, dann sah sie wieder auf.Sie wollte Regen, sie wusste nicht warum, aber sie liebte den Regen.Vielleicht weil es die bedeutung ihres Namens war..Nein es lag wohl eher daran, dass mit dem Regen immer den Geruch des Blutes, was immer nach einem Mord an ihr geklebt hatte, verschwand..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.03.2008, 23:04


    Ich beobachtete Amaya genau, meine Ohren spielten im Wind und meine gelben Augen folgten jeder Bewegung. Amaya schien so geheimnissvoll, ich konnte nicht sagen, was in ihr lastete, doch ich akzeptierte, dass es mich nichts angeht. "ich hätte nichts dagegen in deiner Nähe zu bleiben, wenn es ok ist...." Sagte ich. Ich erhoffte mir kein ja, doch ein Versuch war es wert, dann würde ich nicht den ganzen Tag alleine umherlaufen.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 23.03.2008, 10:56


    "Ja, ich habe nichts dagegen.Es wird zwar etwas komisch aussehne, aber es ist ok.."Amaya sah Shareefa aufmerksam an.Es war eingenatrig, normalerweise sollte ein Pferd Angst vor Wölfen haben, doch hier war es nicht so.Es war wie mit einem anderem Pferd, Amaya sah die Wölfin weder als Fremde noch als Freundin, auch als Feind sah Amaya sie nicht. Es war wirklich wie mit einem Pferd.Die schwarze Stute senkte ihren Kopf abermals um noch etwas zu trinken. Plötzlich überkam sie das Gefühl sie wäre freundlicher, und somit weich geworden.Schnell schüttelte sie diesen Gedanken wieder ab. Denn das war lächerlich. Klar sie hatte lange nicht mehr getötet, aber nur weil es hier nichts geeignetes gab. Ihre Augen wurden dunkler, wieder einmal litt die Schwarze unter ihren Stimmungs schwankungen. Sie nahm alle Bewegungen wahr, doch es war als wäre sie selber abwesend.Äußerlich konnte das keiner merken, dafür war Amaya viel zu geschickt und außerdem konnte sie ihre Gefühle immer gut verstecken.Und je älter sie wurde dessto leichter fiehl ihr das auch..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 13:39


    "Komisch? Vielleicht hast du Recht, normalerweise bin ich ein Feind von dir, doch ich habe keine Gründe dich anzugreifen, du bist mir zu intelligent, zu stark und nicht in meinem Beutebereich. Außerdem gibt es hier genügend anderes, was man essen kann." Sagte ich gleichgültig und verstand das *Denken* Der Stute, denn wer läuft schon mit einem seiner feinde umher?
    Langsam ließ ich mich auf den kargen, etwas kalten Boden fallen und legte meinen Kopf auf meine Vorderpfoten. In Ruhe begann ich zu dösen, doch ich blieb wachsam wie vorher...Jede Bewegung bemerkte ich, jeden Geruch vernahm ich und jegliche Geräusche durchahllten meinen Kopf. Noch nie zuvor hatte ich ein Pferd so intensiv beoachtete wie ich es bei Amaya tat. Nur selten hatte ich Kontakt zu Pferden, daher war es für mich umso interesannter.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 23.03.2008, 15:11


    Die schwarze Stute sah Shareefa an. Für Amaya war es nicht normal sich hinzulegen, weder wenn sie allein war noch wenn jemand dabei war. Schließlich war es sehr unpracktisch.Wenn man bedachte das Pferde eigentlich Fluchttiere sind.Immer noch war Amaya in Gedanken versunken, doch sie war aufmerksamer geworden, die anderen Pferde hatte bis jezt noch keine Reaktinon gemacht.Was Amaya zum nachdenken brachte.Kurz gald die Aufmerksamkeit der kleinen Gruppe auf der Anderen Seite, dann war die Konzentration wider weg. Etwas merkwürdig war es schon, denn eigentlich hätte Amaya auch bei den anderen Pferden sein sollen.Die schwarze Stute war allerdings nie ein Fan von vielen Pferden auf einem Haufen gewesen.Deswegen wollte sie auch nie in eine Herde, denn auch das unterordnen fiehl ihr schwer.Die vorstellung eine eigene Herde zu haben verabscheute Amaya völlig..
    Die Stute ging etwas weiter in den kühlen Fluss rein.Sie genoss das kühle Wasse, welches ihre Beine kühlte.Auch den leichten Wind fand sie gut..



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 23.03.2008, 15:38


    Mit sagendem Blick schaute ich in die kleine Runde. Poesie, Caramell und Morti nickten mir zu. "Kommt mir bitte nicht hinterher, ich bin gleich wieder da." Sagte ich trotzdem noch, weil ich wusste, das Amaya dies nicht gefiel. Langsam trottete ich zu Amaya hinüber. Immnoch unsicher, wegen der Wölfin, die sie im Schlepptau hatte. Doch ich glaubte, dass mir nichts passieren würde, wenn sie bei Amaya schon so ruhig blieb.
    Bei ihr angekommen sagte ich: "Hallo Amaya....wie gehts es dir?" Nur zögernd brachte ich die Worte heraus, weil ich immernoch nicht wusste, warum sie einfach weggelaufen war.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 23.03.2008, 16:13


    "So wie immer..Und dir? Wie ich sehe hast du ein par Freunde hier.." Der letzte Satzt war nur reine höflichkeit.Ashra musste ja nicht wissen wie doll sie ander Pferde missachtet.Doch das würde Ashra sicher nicht merken, dafür war sie Schwarze zu geübt.Sie sah einen kurzen Moment zu Shareefa.Sie wollte die Reaktion von ihr auf das andere Pferd wissen.Klar war, dass sie Ashra nicht angreifen würde, allein schon weil Amaya dabei war..Und auch sonst würde sie die Stute wohl kaum Angreifen.Amayas Mähne wurde von einer leichten Windbrise dichter an ihren Hals gedrückt.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 18:33


    Mortelle:

    Die Fuchsstute war distanziert geblieben, auch wenn Ashra es noch so gut meinte, udn hatte nachgedacht.
    Aber langsam kamen immer mehr Pferde udna uch eine Wölfin, welche sie erst starr beobachtete udn ein wneig ihrer Worte lauschte, aber nicht allen.
    Sie wollte sich fast davonschleichen, dann kam sie doch näher. nicht zu jemand bestimmten.
    nicht zu Ashra, nicht zu Amaya und nicht zu der palominostute, oder den anderesn pferden.
    Sie trat einfahc näher udn lauschte, musterte die Wölfin.
    Sie wollte ihnen nichts tun.
    Mortelle schnaubte leise, um sich aufmerksam zu machen.
    Gerne hätte sie gefragt, was denn alles besprochen wurde, doch tat sie dies nicht, da sie wusste, dass sie damit alle stöhren würde.
    Sie blieb einfach stehen. Lauschte.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 21:17


    Ashra:
    "Mir gehts gut und ja sie sind Bekannte und Mortelle ist meine Schwester wie du gestern schon mitbekommen haben solltest, sie sind in der herde, der ich egtl angehöre durch meine Eltern." Antwortete ich Amaya und bemerkte dann, wie Mortelle sehr nah an die Wölfin heran trat. Fragewürdig war ie Reaktion der Wölfin....

    Shareefa:
    Kurz schreckte ich leicht hoch, doch nicht weil ich mich erschrocken hatte, nein, ich wollte nur aufmerksam machen, dass ich noch wach war...
    Es wurden immer mehr um mich herum. Auf der einen Seite des kleinen Sees vor dem Wasserfall standen 2 Pferde, dort hatte die Falbin vorhin auch noch gestanden, doch nun redete sie mit Amaya. Und direkt neben mir tauchte eine junge Fuchststute auf. Mich verunsicherte es etwas und wenn ich mich bedrängt fühlte wurde ich schnell aggressiv, denn Pferde waren sehr viel größer als ich...
    Ich knurrte kurz und fletschte meine Zähne, doch es sollte nur die neugierige Stute abschrecken. "Was ist?" Fragte ich barsch und schaute sie mit meinen glänzenden Augen an. Eigentlich wollte ich nicht böse oder verärgert klingen, doch die Situation ließ die Freundlichkeit nicht zu...Woher sollten diese Pferde auch wissen, wie ich ticke?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 21:43


    Die kleine Stute kam am see an sie trabte auf ihm zu um sich noch ein paar schlückchen Wasser zu gönnen. Dann schaute sie sich aufmerksam um sie sah in ihrer näheren um gebung niemanden nur am anedren ende des sees konnte sie wage umrisse eines Lebewesen ausfindig machen.
    Sie wieherte kurz und wartete ab....



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 23.03.2008, 21:59


    Etwas aufgeschreckt sah ich über den kleinen See hinweg. Irgendwo hatte ein weiteres Pferd gewiehert, doch ich konnte nichts wahrnehmen und achtete somit eher wieder auf die Reaktionen und Bewegungen der Wölfin...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 22:02


    dIe stute hörte ein anderes Pferd am anderen ende des sees, Happy hob blitzschnell den kopf als sie den Geruch eines Wolfes in de Nüstern bekam. Sie wendete auf der hinterhand un fing an zu galoppieren udn hoffte schnell genaug bei dem andern pferd zusein, falls der wOf sie angreifen wollte... Als sie dann beid er stute war bleib sie einige Meter auf abstand....



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 22:13


    Ashra:
    Ich wieherte etwas leicht, doch nicht zur Begrüßung sondern vor Verwunderung. Wer ist sie? fragte ich mich in Gedanken und schaute die anderen an. Ich glaubte, dass es nun Amaya und Shareefa etwas zu viele wurden...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 22:18


    Das andere Pferd schaute Happy verwundert an sie dachte das sie nicht erwünscht wäre udn zog sich mit gesenkten Kop zurück.... Happy trottete einige meter von ihnen weg und schaute auf den See....



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 22:23


    Ashra:
    Ich fühlte mich nun schuldig als die Stute betrübt davon schritt, daher lief ich ihr hinterher und sagte: "Hey das sollte nicht abweisend rüberkommen, der Wolf würde sich aber wohl nur bedroht fühlen. Wie heißt du und wie geht es dirß" Fragte ich noch freundlich und versuchte sie etwas aufzumuntern.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 22:26


    (ich wechsele die Zeit ja??Ich sdchrieb jetzt in der Ich form)
    Ich spitzte die Ohren udn schuate zu der Stute:" Ist schon ok. Mein name ist Happy udn deiner??Mir geht es ganz gut..." als sie die Stute weiter betrachtete:" Udn dir??Hast du keinerlei Angst vor dem wOlf??" ein leiser Angstschauer glitt mir über den Rücken ich schaute kurz den WOlf an...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 22:57


    ASHRA:
    "Ich bin Ashra, bist du schon lange hier? Und ja mir geht es auch ganz gut." Dann überlegte ich kurz und fügte hinzu: "Ich habe schon etwas Angst, doch die Wölfin begleitet eine gute Bekannte von mir und deswegen tut sie nichts, doch im mom wird sie ein wenig aggressiv, weil es ihr einfach zu viele sind." Schnell schaute ich mich um und beobachtete das Geschehen um mich herum.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.03.2008, 23:09


    (mzuss off sry...)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.03.2008, 11:11


    Mortelle:

    Die Fuchsstzute wich respektvoll einige Schritte zurück, sah ernst zu der Wölfin. Ohne Angst in ihren Augen.
    "Ich wollt dir nicht zu nahe träten, Wölfin.", gab sie leise von sich, mit dme Blick udn den gedanken bereits irgendwo anders.
    Sie wendete ab und gign in ruhigem Schritt über die Wiese, am Wasserfall angekommen, weiter, kletterte den Felsen hinauf, von welchm er hinabprasselte, udn wanderte weiter an dem oberen Fluss entlang, der noch kein Wasserfall war.
    Sie hatte Ashra udn die kleine Stute neben ihr nicht einmal mehr angesehen.
    Sie wollte in die Berge hinauf.
    ja, dort wollte sie jetzt hin.
    Bald trabte sie an, rutschte auf den gröberen Steinen fats aus, fand wieder halt, stieg weiter hinauf. Mit halb geshclossenen Augen lief sie voran.

    :arrow: i-wo in die Berge



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 24.03.2008, 12:17


    Fragend schaute ich Mortelle hinterher, wieso ging sie jetzt? Wollte sie alleine sein? Was hab ich jetzt falsch gemacht. Voller Gedanken schaute ich ihr hinterher, doch ich folgte ihr nicht, wenn sie gehen wollte, sollte sie es tun, denn die Gründe kannt ich nicht. Mit dem Streben nach Hoffnung wanderte meine Blick von ihr und ich sah wieder zu Happy. Im Moment war ich hin und her gerissen....
    Als Morti dann nicht mehr zu sehen war, erkannte ich erst, dass ich ihr vllt hätte folgen sollen.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 24.03.2008, 14:36


    Die schwarze Stute legte drohend die Ohren nach hinten.Ihr wurden das eindeutig zu viele Pferde, trozdem blieb sie stehen. Langsam entspannte sie sich wider mit dem Blick auf die Wölfin gerichtet..Sie trat etwas nähter an Shareefa ran. Sie senkte den Kopf und berührte leicht das weiche Fell der Wölfin.Dann hob sie ihren Kopf wider an.Sie glaube nicht das Shareefa das gestört hatte.Sie sah zu Happy rüber, sagte aber kein Wort. An Ashras Blick merkte sie, wie gerna Ashra ihrer Schwester hinterher gelaufen wäre."Ich glaube es ist besser so.."leise sagte sie diese Worte,wenn Ashra diese Worte hören wollte, konnte sie die hören.Doch die anderen Pferde würden diese Worte nicht hören..



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 24.03.2008, 14:38


    Mein Blick schnallte blitzartig auf Amaya. Der Wind trug mir ihre Worte in die Ohren, die nun gespitzt waren. Mit einem sagenden Blick nickte ich ihr zu.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.03.2008, 14:40


    kurz winselnd hob ich den Kopf. Nicht etwa weil ich Angst hatte oder so, nein ich hatte nur nicht das erwartet, was Amaya gerade getan hatte. Dennoch schaute ich sie sanftmütig an und legte meinen Kopf wieder auf meine Vorderläufe.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 24.03.2008, 14:45


    Mit den trüben Augen sah Amaya Ashra an..Etwas freundlichkeit lag in ihrem Blick.Dann blickte sie zur Wölfin.Kurz legte sie ihren Kopf etwas schief.Dann hob sie ihren Kof abermals an.Für einen Kurzen Moment hielt dieeigentlich flüssige Bewegung inne.Immer noch sagte sie nichts zu Happy, nicht weil sie diese Stute zu ihren Feiden zählte, sondern eher weil sie keine Lust hatte zu reden.Die Stute war nicht anders als die Andern Pferde die Amaya nicht kannte.Als redete Amaya auch nicht mit ihr..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.03.2008, 15:11


    Ein Schleier lag über Amayas Augen trotz der Helligkeit und immer wieder tauschte sie einen Blick mit Ashra aus. Plötzlich lag eine Stille in der ganzen Umgebung. Nur der heulende Wind zog durch die Bäume und hier und da raschelte das Laub.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 17:25


    Caramell hatte lange kein Wort gesagt, sie war einfacch verstummt. Eigentlich war das überhaupt nicht ihre Art, sie war meist sehr spontan und schloss schnell freundschaft. Sie quatschte meist jeden an, aber diesmal war irgendetwas anders. Sonst war immer Khartum bei ihr, oder Charity. Beiden vertraute sie blind, doch es war noch jemand in ihr Leben getreten, den sie schon lange gekannt hatte, aber nur immer als klein und verlätzlich eingeordnet hatte. Kein Wunder, bei einem Fohlen, dachte Caramell sich. Es war Ashra, sie verstand jetzt wieso sie ihre Eltern verlassen hatte. Aber wieso Ashra sich mit einem Pferd wie Amaya abgab verwunderte sie sehr. Irgendetwas stimmte an ihr nicht, das sagte ihr ihr inneres Gefühl. Vielleicht war sie auch total nett, aber sie wollte nicht unbedingt mit ihr befreundet sein. Sie sagte sich sie müsste jetzt endlich was sagen, also sprach sie: "Ashra, ich glaube ich habe jetzt verstanden wieso du deine Eltern verlassen hast. Ja, auch ich habe meine Eltern verlasse, doch ich war etwas älter als du." Zu Amaya sagte sie: "Ich weiß, ich sollte nicht kommen, das hat mir Ashra gesagt, doch ich frage dich nur eins: Warum ein Wolf?" Zu dem Wolf meinte sie: "Muss ich Angst vor dir haben?" Doch die Frage beantwortete sie sich selber. Mit einem Nein! Irgendein Gefühl sagte ihr nein, doch sie konnte dem Frieden noch nicht ganz trauen. Und dann sagte sie noch zum Wolf: "Wie heißt du? Ich bin Caramell!" Und dann ging sie wieder ein Stück zu Poesie und sagte offen was sie fühlte: "Ich weiß zwar nicht wie du dich jetzt fühlst, doch ich sage dir die Wwarheit, wie ich gerade über dich denke: Du kommst hierher und beobachtest uns. Abweisend. Kalt. Überlegst jedes Wort und auf einmal willst du hier bleiben. Ich mag dich. Ich mochte dich sofort als ich dich gesehen habe, doch versprich mir zwei Sachen! Erstens: Bleib bei uns! Zweitens: Lerne wieder dich anderen anzuvertrauen, so wie ich es gelernt habe!" Das alles sagte sie und zum Schluss noch zu Poesie: "Bitte." Dann wartete sie auf die vielen Antworten der anderen!



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 17:40


    "Angst musst du jederzeit vor mir haben, doch ich werde alle hier in Frieden lassen, wenn sie mir meine gebührende Freiheit und Ruhe lassen, also reize mich einfach nicht, dann habe ich kein Problem mit dir zu reden." Scharf sah ich in die Augen der hellen Stute, flüchtig fügte ich hinzu: "Ich bin Shareefa."
    Dann legte ich brummend wieder meinen Kopf auf meine Vorderläufe und beobachtete alle genau.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 25.03.2008, 17:43


    "Es kommt selten vor, dass ein Fohlen seine Eltern verlässt, was noch so jung ist, doch ich verlange gar nicht, dass du es verstehst und trotzdem scheinst du zu wissen wieso ich es getan habe. Ich weiß, dass du nie so fühlen oder denken wirst wie ich, was vielleicht auch gut so ist." Sagte ich zu Caramell gewandt. Dann blickte ich zu Amaya, keiner verstand sie und alle dachten schlecht über sie, doch das war ihr eigener Schutz und dafür beneidete ich sie manchmal...
    Mit dankendem Blick schaute ich auch zu der Wölfin und wandt mich wieder an Happy.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 18:00


    Khartum beobachtete die Pferde vo weiten. Die Wölfin machte ihn unruhig. Er war schon lange nicht mehr zwischen so vielen Pferden gewesen. Langsam ging er auf die Gruppe zu und stellte sich neben caramell.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 18:01


    "Ok Shareefa, ich werde dich nicht stören!" Und zu Ashra meinte sie: "Ich werde zwar nie so fühlen wie du, doch ich weiß wie es ist!" Caramell sehnte sich sehr nach Khartum und wie sie bemerkte auch nach Charity. Charity war ihr lange nicht mehr begegnet und langsam machte sie sich sogar Sorgen, doch Charity war stark, das wusste sie. Khartum stand hinter ihr und sie lief zu ihm.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 18:03


    Sie freute sich wieder in seiner Nähe zu sein. Sie hatte ihn gar nicht bemerkt. Die ganze Zeit war sie in Gedanken versunken und hatte ihn nicht bemerkt. Er stand nur abseits.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 18:03


    Khartum sah die Pferde an. Ashra kannte er. Doch die anderen waren ihm fremd. Er würde sie sicher irgentwann kennenlernen, doch jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt. Er lauschte gespannt dem Gespräch



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 18:06


    Sie schmiegte sich an Khartum und wunderte sich, dass sie ihn die ganze Zeit lang überhaupt nicht bemerkt hatte. Was er von ihr denkt. Sie war weider einmal sehr direkt gewesen und er hatte sie komischer Weise ziemlich zurück gehalten. War so der Khartum wie sie ihn kannte oder gab es zwei Seiten. Nein. Khartum war so und so, so wie jeder, sagte Caramell zu sich. "Khartum, wie meinst du ist die Poesie und Amaya und dieser Wolf?"



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 25.03.2008, 18:15


    Kurz hauchte ich fast unhörbar ein paar Worte in den Wind: "Weiß jemand, ob es der Leistute von Calm Horses gut geht?"
    Ich wusste nicht genau, warum ich diese Frage überhaupt stellte, denn ich kannte die Stute fast gar nicht und wurde daher bei der Frage immer leiser. Doch mein Gefühl sagte mir, dass irgendwo in diesem Tal etwas passiert sein musste,denn der Wind trug unbekannte Geräusche und Düfte mit sich.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 18:19


    "Nein, Ashra, ich weiß es nicht! Ich habe Charity lange nicht mehr gesehen, und ich wollte umbedingt mir ihr sprechen. Es ist viel passiert, in der Zeit wo ich weg war und ich mag Charity sehr. Weißt du wo sie sich zuletzt aufgehalten hat!" Caramell hatte schnell gesprochen und all das was ihr auf dem Herzen lag.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 18:20


    "Ich weiß es nicht", flüsterte er zu Caramell. Dann schaute er Ashra an. "Meinst du Carity? Ich habe sie schon länger icht mehr gesehen."



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 18:23


    "Sie muss doch irgendwo sein, Charity. Wo ist sie!" Caramell war ein bischen verzeifelt, dass Charity sich sehr lange nicht mehr blicken lassen hat. SIe machte sich auf einmal sehr große Sorgen. Wo war sie nur? Was ist ihr passiert? Hatte sie Feinde? Ja. Wer? Dark Devil. Wo war er? Lange nicht mer da. Noch jemand? Ja. Wer? Die Bösen.
    Das alles ging in Caramells Kopf vor und sie sagte laut: "Scheiße!"



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 25.03.2008, 18:32


    "Hmmm...." ich ließ nur einen Seufzer von mir und sagte dann: "Vielleicht solltet ihr sie suchen? Ihr kennt sie am besten, ich kannte sie nur aus meiner Fohlenzeit...."
    Ich stellte mich neben Happy und beobachtete Amaya, die neben der Wölfin stand und leicht döste.

    (sagt mal, wo spielt Charity denn egtl im mom???)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.03.2008, 18:50


    (ich glaub irgentwo in den bergen)

    "Wenn wir sie suchen, dann am besten alle zusammen. Sonst trennen wir uns wieder. ich finde aber wir sollten zusammenbleiben"



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 25.03.2008, 19:03


    Ich schaute zu Amaya, ich wusste, dass sie bestimmt nicht mitsuchen würde, jedenfalls glaubte ich das. Anderseits wollte ich selbst nicht mitsuchen...Meine Schwester Morti war doch ebenfalls weg und lieber würde ich nach ihr suchen, als nach einer Stute, die ich kaum kannte. Außerdem wenn sie alle gingen, waren sie doch genug... Caramell, Khartum, Poesie, Happy...
    Ich sagte erstmal nichts und beobachtete einfach nur...



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 25.03.2008, 20:36


    Poesie war überfordert. Viele Worte wirrten um sie herum und machten sie nervös. Sie bemerkte die Anspennung zwischen den Pferden und wusste nicht Recht, wie sie sich verhalten sollte. Poesie ging wieder näher an Caramell heran und flüsterte: "Einverstanden. Ich bleibe und bin bereit zu lernen, doch ich befürchte ich schaffe es nicht alleine. Wer sind die Anderen Pferde, ich kenne sie doch alle nicht, und..." SIe verstummte und sagte mit zitternder Stimme: "Was geht hier vor?"



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 25.03.2008, 20:42


    Ich sah den Blick von Poesie. Sie war wie erwartet sehr verwirrt und es war zu verstehen...
    Ich war froh, als sie sich an Caramell wandt, trotzdem sagte ich:
    "Du wirst das alles noch verstehen, hör uns einfach zu und entspann dich." Mit einem Nicken machte ich ihr zu verstehen, dass sie ruhig bleiben sollte und das alles richtig war, denn Poesie sollte die Wölfin nicht dazu bringen, dass sie sich bedrängt fühlte...



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 25.03.2008, 21:24


    Lange hatte Amaya über die Frage von Caramell nachgedacht.Was war das überhaupt für eine Frage, die Caramell ihr gestellt hatte :Ich weiß, ich sollte nicht kommen, das hat mir Ashra gesagt, doch ich frage dich nur eins: Warum ein Wolf? Die Frage war für Amaya sehr komischh gestellt..Warum ein Wolf? Was? Wenn sie wissen wollte, warum sie mit einem Wolf umher lief musste sie das Fragen. Doch Warum ein Wolf? Diese Frage konnte man nicht beantworten.Und warum war Caramell her gekommen, wenn Ashra gesagt hatte, dass sie nicht her kommen sollte..? Und warum sie nach diesem anderem Pferd suchen wollten war für die Schwarze auch ein Rätzel.Warum sollte oder wollte man nach jemandem suchen? Sie sah die anderen Feindselig an.Warum wollte Caramell das Poesie da blieb und sich anderen anvertraute ? Für Amaya waren andere Pferde meistens nur störend, dewegen verstand sie keinen und keiner verstand sie. Zumindestens nicht richtig..



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 26.03.2008, 11:24


    Poesie atmete tief durch und nickte dann Ashra und Caramell zu. SIe versuchte dem Stimmgewirr zu folgen und begriff die Situation allmählich. Ganz wohl war ihr noch nicht, da sie Angst hatte, irgendwer könnte ihr sagen sie müsse wieder gehen, doch Caramell und auch Ashra wollten, dass sie blieb und das zählte jetzt. Also versuchte Poesie sich einfach zu entspannen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.03.2008, 13:02


    "Poesie, versuch dich zu entspannen, du wirst bald alles verstehen. Noch verstehe ich auch nur die Hälfte. Ich erzähl dir was!" Das hatte Caramell der Stute erzählt. Jetzt ging sie ein paar Schritte von den anderen Weg und sie sah, wie Poesie ihr folgte. "Ich kenne alle, außer den Wolf, hier, doch bei Amaya und Shareefa bin ich mir nicht sicher. Amaya hatte ich bis jetzt erst einmal getroffen und sonst nur von weitem gesehen. Ashra mag ich, ich mochte sie schon als Fohlen und hatte mich damals ein paar mal geärgert, dass ich sie nicht beschützt hatte als es nötig war. Ihr ist damals nichts passiert. Deswegen fühle ich mich zu ihr hingezogen. Außerdem kenne ich sie schon lange. Auch ihre Eltern mochte ich. Doch ich verstand nicht, warum sie sich von ihnen getrennte hatte. Und weil ich sie damals nicht beschützt habe, will ich sie jetzt beschützen. Aber wie kann ich sie beschützen, wenn sie sich auf eine wie Amaya einlässt und dann noch auf die Wölfin Shareefa? Das ist dann alles! Ich weiß nicht ob du das verstehst! Aber ich habe es versucht dir ein bischen zu vereinfachen. Jetzt habe ich dir sehr viel anvertraut und möchte das du es bei dir behälst und keinem anderen erzählst! Du musst wissen: Ich vertraue dir. Missbrauche dieses Vertrauen nicht.." Caramell hatte sehr viel gesagt und bemerkte jetzt erst, wie erschöpft sie war. SIe ging ein paar Schritte und legte sich hin, bevor sie wieder aufsprang und bemerkte, dass immernoch dieser Wolf da war.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 26.03.2008, 14:09


    (Immer wird Amaya schlecht gemacht..die hat doch noch nichts getahn..*heuel*)



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 26.03.2008, 14:58


    Poesie sah Caramell nach. Sie wusste mal wieder nicht genau, was sie jetzt tun sollte. Der Wolf und die ganze Unruhe schien nicht nur sie zu verwirren. Leise sagte die Stute: "Ich werde es für mich behalten und dein Vertrauen nicht missbrauchen, ich hoffe du weißt das." Sie drehte ihr Gesicht in den Wind und ihr war klar, dass Caramell sie nicht mehr gehöhrt hatte, doch die Stute wusste, dass Caramell ihre Antwort kannte. Poesie war sich sicher, dass Caramell es spührte. Der Wind blies, sodass sie ihre Augen zukneifen musste. Aus dem Augenwinkel konnte sie noch die anderen Pferde und den Wolf sehen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 26.03.2008, 14:59


    <-- Das Meer/Der Sandstrand

    Charity trabte locker zum See hinüber. Sie lief noch nciht wieder ganz Taktrein, da sie an den Beinen noch immer kleinere Verletzungen hatte. Aber es ging der weißen Stute schon viel besser als noch vor ein paar Tagen. Scarlett war also zurückgekehrt. Dies hieß, dass der Kampf zwischen den Calm und den Evil Horses noch nicht beendet war. Sicher gab es in der nächsten Zeit mehrere kleine Kämpfe. Die Stute musste unbedingt den Rest der Herde darauf vorbereiten.
    Am See angekommen konnte sie schon einige bekannte Gesichter erkennen. Sie wieherte den Pferden leise zu. Unter ihnen war auch Caramell, die Palominostute, die sie bereits in ihrer Herde aufgenommen hatte. Auch Khartum und Ashra konnte sie sehen. Doch eine Rappstute und einen anderen Schimmel kannte sie nicht.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 26.03.2008, 15:30


    Poesie kannte die weiße Stute nicht, doch die anderen Pferde schienen froh über ihr Kommen zu sein und Poesie beschloss, sich dem Geschehen wieder mehr anzuschließen. Sie ging zu Caramell und raunte : "Wer ist diese weiße Stute?" Erwartend blickte sie Caramell an, die auch froh über das Kommen und die Versuche Poesies offener zu werden wirkte.
    Poesie war selbst stolz über ihren eigenen ersten Schritt zur Zugehöhrigkeit und das geb ihr mehr Selbstvertrauen, welches sie bis jetzt noch nicht zeigen konnte.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.03.2008, 18:27


    "Charity!" Kahrtum war froh, die Leitstute endlich wieder zu sehen. Er trabte zu ihr hin und begrüßte sie. "Wo warst du?"



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 26.03.2008, 22:14


    Ich rummelte leise und schnaubte anschließend. Bedächtlich schritt ich leichtfüßig und leise neben Amaya und die Wölfin. Caramell schien Amaya nicht zu mögen, doch sie musste eines wissen, wollte sie mit mir *gut* sein, musste sie akzeptieren, dass ich Amaya am meißten vertraute und nicht zuließ, dass jemand sie schlecht machte, nur weil sie eine mutige, starke Einzelgängerin war, die nicht so eine tolle Vergangenheit und Kindheit hatte wie viele hier.
    "Na jetzt ist ja die Leistute wieder da und alle können beruhigt sein..." Sagte ich und flüsterte zu Amaya: "Hättest du etwas dagegen, wenn wir uns ein Stück entfernen, ich komm hier nicht mehr so ganz klar mit allen..."



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 26.03.2008, 23:06


    Die Schwarze würdigte den anderenh nur einen kleinen blick.Dann sah sie zur Wölfin "Na los..komm mit.." Sagte sie leise mit ihrer melodischen Stimme.Es war kein Befehl, aber es ging in richtung Aufforderung. Mit dem weggehen hatte Amaya kein Problem, allerdings war sie verwundert, dass Ashra wag wollte.Also setzte sie sich langsam, aber elegant in bewegung.Mit schwungvollen Schritten entfernte sie sich von der Gruppe.Ihre Augen waren trüb, wie immer.Sie hatte keins der anderen Pferde noch einmal angeguckt.Das war für Amayas Verhältnisse nicht ungewohnt.Es hatte sie gestört, dass sie alle zu ihr rüber gekommen waren.Ashra war ja ok, aber warum missten die anderen auch kommen.Für die Stute war das unbegreiflich.Sie würde niemals zu jemanden gehen.Nicht einmal wenn sie etwas von dem jenigem wollte.Dafür war sie sich zu fein, und aus der Sicht der anderen viel zu arrogant...



    Re: Der Wasserfall

    Avalon - 26.03.2008, 23:12


    EDIT



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 26.03.2008, 23:13


    "Tut mir leid, dass die alle gekommen sind, ich hab ihnen gesagt, sie sollen dort drüben bleiben..." Sagte ich zu Amaya, der ich in schwungvollem Schritt folgte. Wir bleiben zwar am See, doch wir stellten uns unter eine kleine Baumgruppe, wo auch Felsen und der Wasserfall daneben waren...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 26.03.2008, 23:15


    Sehr willig, vielleicht auch etwas freudig erhob ich mich und folgte Amaya in großen Setzen. An den Felsen angekommen sprang ich an einem hinauf und machte mich darauf breit. Der Felsen war noch schön aufgewärmt und tut gut, am ganzen Körper. Spielerich drehte ich mich auf dem Boden und rieb ich an dem Felsen. Dann legte ich mich wieder ruhig hin und beobachtete, die nun etwas entfernte kleine truppe...



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 27.03.2008, 15:29


    Die Schware guckte den Wolf an.Ihre Langweile machte sie reitzbar. Es war nicht ganz ungefährlich sie jezt zu ärgern.Auch wenn die anderen Pfede sie nicht absichlich ärgerten..denn meisens war es Spaß was sie machten.Doch Amaya war das egal.Nun drehte sie sich alles so zurecht wie sie es haben wollte.Die launische Stute war immoment relativ gefährlich, abre trozdem hette sie sich noch unter Kontrolle.Ihre Augen, die sonst so trüb, vor Hass, Wut und arroganz waren blizten auf. Aber aus genau den selben Grüden.
    Ihre Mähne wurde vom Wind gegen ihren Hals gedruckt, ihr Schopf verdeckte das rechte Auge..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.03.2008, 15:33


    Ich hob meinen Kopf, knurrte kurz sehr ärgerlich und stand dann Zähne fletschend auf. Doch nicht etwa, weil mir etwas nicht passte, nein, hinter Amaya war ein Hase, welchen ich unbedingt haben musste, denn ich war sehr hungrig. Amaya schaute mich etwas komisch an, doch warum war mir im Moment egal. Ich fixierte den hasen und sprang los.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 27.03.2008, 16:29


    Die Ohren der Schwarzen lagen im Genick.Für einen kurzrn Moment 'flog' ihr Kopf durch die Luft.Dann kwetschte ihre Zähne plötzlich das Fleisch der Wölfin.Noch in diesem Momment wurde Amaya bewusste was sie Tat. Sie ließ wider von Shareefa ab. Sie wusste, dass sie sich hätte entschuldigen müssen.Doch das konnte sie nicht. Sie blickte Shareefa nur einmal kurz entschuldigent an.Dann hob sie ihren Kopf wieder.Soetwas passierte oft.Auch wenn sie vorgehabt hatte sich zu ändern, konnte sie es nicht. Das hatte Amaya gerade eben wieder einmal bemerken müssen. die alten Gewohnheiten hatte sie viel zu lange gehabt.Ihre Augen waren mit einem mall wieder trüb.
    Für einen sehr kurzen Moment konnte man nur den Wind und den Fluss hören..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.03.2008, 18:08


    Auch Caramell sah das Charity kam! Sie freute sich riesig das sie wieder da war. Jetzt brauchten sie keine Suchaktion starten. Zu Poesie gewannt meinte Caramell: "Das ist Charity, die Leitstute unserer Herde, der guten Herde!" Dann trabte sie auch schon los Charity zu begrüßen.
    "Wo warst du? Ist dir was passiert?" Mit vielen Fragen wurde Charity überstürzt. Caramell sah, dass Charity etwas humpelte. "Was ist mit deinem Bein passiert?" Dann sah Caramell zu Poesie, die abseits ganz alleine stand. Sie nickte der Stute zu und hoffte das sie auch kam. Caramell wollte Charity, Poesie vorstellen. (Und umgekehrt!^^)



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 27.03.2008, 18:16


    Poesie ging Caramell nach, sie wollte der Leitstute auch gegenübertreten. Als sie fast bei Caramell angekommen war, schaute sie Caramell nochmal unsicher auber überzeugt an.
    Charity sah mitgenommen aber hübsch aus und komischer Weise hatte Poesie keine skrupel ihr gegenüber zu treten. Als ob sie sich schon lange kannten. Die Stute war deshalb fast ein bisschen stolz auf sich selbst.
    Als sie neben Caramell stant, blickte sie freundlich in die Runde und wartete, bis Caramell etwas sagte.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.03.2008, 18:19


    Ein leichtes Lächeln huschte über die Lippen der weißen Stute. Sie war froh wieder bei der Herde zu sein. So schnell würde Scarlett es nicht wagen sich hier blicken zu lassen. Sie war zwar stark, aber sie hatte nicht genug Kraft um allein mit einer ganzen Herde zurecht zu kommen.
    Natürlich würden die Evil Horses früher oder später auch neuen Zuwachs bekommen und zu einer starken Herde heranwachsen. Doch bis dahin blieb erstmal noch Zeit.
    "Ich...", begann sie. Die Stute überlegte ob es richtig war, der Herde jetzt von dem Vorfall zu erzählen. Doch sie zu belügen wäre der falsche Weg gewesen. Daher entschied sie sich für die Wahrheit. "Ich hatte einen Kampf mit Scarlett, der Leitstute der Evil Horses. Sie ist zurückgekehrt. Wir müssen uns also in Acht nehmen" Ihre Stimme klang besorgt. Aber vorerst waren sie hier sicher. Scarlett war bisher noch nie zum See gekommen. Nur DarkDevil hatte sich hier ein paar Mal blicken lassen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.03.2008, 18:22


    Caramell blickte zu Poesie und lächelte ihr zu. Poesie war eine starke Stute, jedoch zurückhaltend und nicht zu sehr auf sich konzentriert. Das gefiel Caramell. Sie dachte, dies könnte der beste Augenblick sein, Poesie mit Charity bekannt zu machen! Würde es einen anderen geben? Oder würden bald wieder Kämpfe stattfinden? Charity wurde von jemandem angegriffe, von Scarlett. Also war jetzt der richtige Moment: "Charity, dass ist Poesie. Ich habe sie heute vor ein paar Stunden entdeckt. Naja, nicht direkt entdeckt, doch ich habe sie getroffen. Ashra und ich haben sie davon überzeugt hier zu bleiben, aber erzähl selbst Poesie.."



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 27.03.2008, 18:32


    Poesie überlegte, sollte sie von ihrer Vergangenheit erzählen? Würde sie es noch einmal schaffen? Wie sollte sie anfangen?
    Dann sagte die Stute mit zitternder STimme: "Ich habe mich von meiner Herde getrennt und hatte einen langen Weg hinter mir. Deshal kam ich her um zu trinken, als ich ein paar Pferde hier sah. Ich beobachtete sie und etwas später begrüßte mich Caramell. Eigentlich wollte ich ja schnell wieder weg, keinen in Gefahr bringen da ich nicht weiß,...also..." Sie stockte und sagte ganz leise becor sie fortfuhr: "wie es mit meiner alten Herde ist....Doch Caramell war so lieb, stellte mich auch Ashra vor, die ebenfalls sehr nett war. Sie baten mich zu bleiben und, naja, jetzt bin ich hier." SIe atmete tief ein und sah erst Caramell, dann Charity an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.03.2008, 18:41


    "Genau! Sie sah erschöpft aus und war sehr zurückhaltend. Am Anfang war ich noch skeptisch, doch dann bemerkte ich das sie nur etwas Angst hatte. Angst, nein Angst war es nicht, jedoch war sie sehr schüchtern. Das gefiel mir, sie wollte nicht gleich allen sagen was passiert war und sie wollte nicht gleich im Mittelpunkt stehen. Ja, jetzt ist sie da." Caramell hatte mal wieder sehr spontan erzählt und so wie sie es meinte. Manchmal kam es nicht sehr gut an, doch bei manchen wurde sie dafür gemocht. Dann wandte sie sich an Charity und flüsterte: "Kann sie bleiben?"



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 27.03.2008, 18:52


    Charity musterte die andere Schimmelstute von oben bis unten. Sie wirkte gut gebaut. Aufmerksam hörte sie zu, was diese berichtete.
    "Freut mich dich kennenzulernen, ich bin Charity" Bei Caramells Worten musste sie grinsen. Die Stute überstürzte es oft.
    "Natürlich kann sie bleiben", sagte die Weiße dann mit einem Blick auf die andere Stute.
    Langsam schritt sie hinüber zum See. Sie war durstig. Noch immer lahmte sie leicht. Am Wasser senkte sie den Kopf und trank etwas. weiter entfernt sah sie Ashra und eine Rappstute. Außerdem roch sie einen Wolf. Suchend blickte sie sich um. Doch sie konnte ihn nicht entdecken. Solange wie er sich ihnen nicht näherte würde sie nichts dagegen unternehmen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.03.2008, 18:57


    Caramell bemerkte, wie Charity grinsen musste, als sie sich wieder überschlug. Doch sie musste ja alles sagen und dies durfte auch nicht zu lange dauern. "Ähm, Charity? Ich will ja nicht zu dolle nur auf mich fixiert sein, aber könnte ich dir ein bischen erzählen was so in der Zeit passiert ist wo du nicht da warst? Ich war auch nicht immer da, denn ich bin.." Caramell wollte sich nicht schon wieder überstürzen, und auch genau wissen ob Charity es hören wollte. Sie wollte außerdem genau erfahren wie es zu dem Angriff gekommen war.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 27.03.2008, 18:59


    Poesie war sehr erleichtert. Die Leitstute schien sehr nett und überlegen zu sein. "Danke!", hauchte Poesie und sah auch Caramell dankend an.
    Sie war doch trotzdem ein wenig verwundert, dass Ashra, Caramell und ja auch Charity ganz normal gegenübertraten, obwohl ihre Vergangenheit nicht gerade glorig war und eigentlich ja auch gefährlich. Doch daran versuchte die Stute jetzt nicht zu denken.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.03.2008, 19:10


    "Hey, Poesie, Kopf hoch. Du wurdest aufgenommen. Das geht nicht immer so schnell! Da musst du dich freuen, und außerdem ist eine Herde ja nicht für Lebenslang. Doch ich sehe das so. Du musst es nicht so sehen. Du musst dich auch nicht bedanken. Das machte man unter Freunden. Ok?!" Caramell hatte bemerkt, dass Poesie noch nicht wusste ob sie jetzt alles richtig gemacht hatte.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 27.03.2008, 19:22


    "Okay", sagte die Stute bestimmt. Sie war wirklich glücklich! Leider konnte sie ihre Emotionen nicht so frei zeigen. Früher wurden sie immer unterdrückt. Plötzlich fasste sie sich ein Herz und überrumpelte sich selber, indem sie sagte: "Caramell, kann ich mit dir reden?" Es erleichterte sie irgendwie, doch auch schlechte Gefühle kamen in ihr hoch.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.03.2008, 22:03


    Bellend und leicht winselnd fiel ich auf den harten Waldboden. Amaya hatte mich in der Luft abgefangen.....und gebissen! Schwer atmend blieb ich liegen. Nach einiger Zeit erhob ich mich. Stellte die Nackenhaare auf, fletschte die Zähne und knurrte laut. Meine Ohren waren angelegt und mein böser Blick direkt auf die Stute gerichtet. Mit tiefer Stimme sagte ich wütend: "Was sollte das??" Kurz schaute ich mich um. Toll mein Essen konnte ich nun auch vergessen. Vorsichtig ging ich einige Schritte zurück, doch änderte nichts an meiner Haltung.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 27.03.2008, 22:04


    Etwas aufgeschreckt durch das, was Amaya getan hatte wich ich einige Schritte zurück und näherte mich wieder den anderen pferden, wenn ich auch nur mit dem Rücken zu ihnen stand. Fixiert beobachtete ich Amaya und die Wölfin, was hatte sie da gerade getan?



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 27.03.2008, 22:09


    "Ist doch nicht so schlimm..War keine Absicht, und ich habe dich ja auch schnell wider losgelassen.Stell dich nicht so an." Amayas Stimme war gleichgültig.Sie achtete nicht weiter auf die Haltung der Wölfin.Sie war eben etwas gereizt gewesen.Und es war wirklich nur im erstem Moment böse gemeint.Danach nicht mehr.Außerdem hatte die Wölfin selbst Schuld. Sie hätte ja weder mit kommen müssen, noch sich so schnell zu bewegen..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.03.2008, 22:12


    "Ist ja ok" sagte ich bellend und schaute die Stute immernoch etwas verärgert an. "Sag mir einfach nur, wie du da jetzt drauf kamst, wieso hast du mich geschnappt??" Ich konnte oder wollte es einfach nicht verstehen, was geht nur in diesen Pferden vor, dachte ich mir, doch ich akzeptierte es, wäre sie ein Wolf gewesen, hätte sie nun schon eine gefangen, doch ich wurde wieder langsam ruhiger.
    Kurz hob ich meinen Kopf in die Luft und schnüffelte. Irgendwo in der Nähe schien noch etwas fressbares...Aufmerksam schaute ich mit meinen Augen in alle Richtungen.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 27.03.2008, 22:57


    "Hm.."Mehr sagte Amaya nicht.Es war keine Antwort auf die frage der Wölfin, aber Amaya war der Meinung die Wölfin müsse nicht alles über sie wissen.Ashra warf die Schwarze nur einen Kurzen Blick zu, genauso wie der kleinen Gruppe.Ihr war es egal was sie von ihr dachten.Bei Ashra nich ganz so egal wie bei den Anderen.Trozdem ließ sich die Stute nichts anmerken. Was war schon dabei?Sie hatte eben nach einem Wolf geschnappt..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.03.2008, 23:06


    Ich gab mich damit zufrieden, dass Amaya mir keine Antwort geben wollte, vielleicht konnte ich es mir ja auch denken...
    Schließlich schlich ich ein wenig durch das Unterholz und suchte nach etwas fressbaren...
    Bald entdeckte ich einen weiteren Hasen. Leise pirschte ich mich heran. Meine Pfoten immer wieder vorsichtig angehoben und auf den weichen Erdboden gestellt...Der Wind war gut und der Hase ruhig an seinem Gras verharrt. Mit einem geballten Satz sprang ich auf ihn zu, hetzte kurz hinter ihm her und schnappte ihn schließlich. "Endlich etwas zu beißen." Sagte ich und schleppte das Vieh zurück auf den Felsen bei Amaya. Gierig und aufmerksam fraß ich, wenn es auch nicht viel war...

    ASHRA:
    Langsam kam ich wieder ein Stück näher an die beiden heran. Sie schienen sich beruhigt zu haben. Vorsichtig stellte ich mich zu dem Wasserfall und fing das frische Wasser auf, dann schnaubte ich laut...



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 27.03.2008, 23:21


    Wieder sah Amaya Ahra nur einen Augenblick an.Dann sah sie Auf die Überreste des Hasen. Die Stute roch das Blut, sie atmete den Geruch des Blutes tief ein. Lange hatte sie diesen geruch nicht vernommen.Sie ging etwas dichter an Shareefa ran.Nicht weil sie ihr wieder etwas tun wollte.Nur wegen dem Geruch.Eigentlich verabscheute sie ihre Vorliebe für diesen Geruch.Oder sie verabscheute eher ihr Verhalten.Sie schüttelte kurz ihren Kopf.Dann blie sie regungslos stehen, doch sie sah niemanden an..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.03.2008, 15:17


    Caramell freute sich über Poesie. Sie hatte sich ein Herz gefasst und wollte sie fragen. Das war schön. "Ja, natürlich! Lass uns dazu ein Stück weiter weg gehen." sagte Caramell und ging in Richtung See. Dort wartete sie darauf das Poesie ihr folgte. Dann sagte sie: "Ok,...!"



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 28.03.2008, 15:25


    " Du weißt, ich war früher in einer bösen Herde. Und...gibt es bei euch oft Kriege, oder kommen oft welche bei euch vorbei? Denn, ähm... ich weiß nicht ob sie immer noch auf der Suche nach mir sind.", sagte Poesie und sah Caramell entschuldigend an. Sie hoffte, dass die böse Herde nicht sehr groß war. Die Stute ging ein paar Schritte weiter und bemerkte, dass Caramell ihr folgte. Poesie hoffte in Caramell eine Freundin gefunden zu haben, die sie verstand und mit der sie sich weiterhin gut verstand. Doch ihr gesamte Geschichte war für eine Freundschaft nicht gerade ein Plus.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.03.2008, 15:34


    "Ich kenne die Herde Dark Devil auch nur vom hören! Charity hat öfter mal von ihr erzählt. Ich weiß nur das bevor ich hier augenommen wurde viele Kämpfe stattgefunden hatten. Herdenführer ist Dark Devil. Er war der der uns angegriffen hat, doch sehr lange war er nicht mehr hier gewesen. Bis heute weiß ich nicht den Grund der Kämpfe, doch das ist im Moment auch nicht wichtig. Jetzt gibt es auch eine Herdenführerin, ihr Name ist Scarlett. Ich denke du hast davon gehört, als Charity vorhin erzählt hat. Scarlett war die, die Charity angegriffen hat. Lange hatten wir Ruhe vor dieser Herde. Ich habe bis jetzt auch noch keinen Kampf mitbekommen. Aber zwei bis drei mal war ein böser hier. Nicht aus der Herde. Er heißt Shade Honour. Ich habe ihn selber gesehen und auch mit ihm gesprochen. Leichtsinnig von mir, denn er sah nicht nach einem aus, der Stuten verschont. Ich denke er hätte mich gerne getötet, doch ich war nicht allein. Doch Shade kann uns nicht besonders gefährlich werden. Ich denke, er wollte einfach nur hier fressen, doch die Gegenwart von ihm machte uns Angst. Jetzt habe ich ziemlich viel erzählt. Aber ich denke nicht, dass deine frühere Herde nach dir suchen wird, wenn doch dann helfe ich dir dich zu verstecken. Und spätestens wenn du älter geworden bist und dich verändert hast gibt es keinen Grund mehr dazu. Dann gehörst du für immer zu uns." Caramell hatte nun viel erzählt und hoffte, dass Poesie verstehen würde.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 28.03.2008, 15:42


    "Danke Caramell!", sagte die Stute und sah sich um. Hier gab es so viel Gras und Grünfläche. Und der See war sehr verlockend. Zu Caramell sagte sie noch: "Ist die Gegend hier schön? Ich denke ich werde mich in den nächsten Tagen mal hier umsehen. " Dann trank sie ein paar Schlucke von dem kühlen Wasser und wante sich wieder Caramell zu.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.03.2008, 21:43


    Zuerst sah ich Amaya etwas schlitzäugig an, dann akzeptierte ich ihr Verhalten auch wenn ich es nicht verstehen konnte. Genüsslich leckte ich meine Schnauze und die Pfoten sauber, grummelte dann kurz und lief kurz zu dem Wasser und fing ein wenig davon auf. Dann ging ich zurück zu meiner Beute - von der nicht mehr viel übrig war - und rollte mich durch das schon fast getrocknete Blut, aber nur mit dem Kopf, um zu zeigen, dass dies mir gehörte. Anschließend reckte und streckte ich mich ordentlich, gähnte kurz, kaute nochmal und legte mich wieder hin. Immer wieder schlug mein Schwanz durch die Luft.....ich beobachtete alles sehr genau.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 28.03.2008, 21:53


    Gelangweilt senkte die Schwarze ihren Kopf und rupfte ein par Grashalme aus der Erde. Dann schüttelte sie ihren Hals, ihre Mähne lag nun unordentlich. Sie guckte keinen genau an, sie beobachtet alle, wobei es nicht so schien, als ob sie überhaut jemanden anguckte. Dann fiel ihr Blick auf Ashra, Amaya hatte ihre Reaction auf die Leidstute immer noch nicht verstanden."Warum, gehst du nicht zu der Leidstute..?"fargte Amaya leise, so dass es nur für Ashra verständlich war.Dann wartete sie auf eine Antwort, wobei sie sich nicht bewegte.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 28.03.2008, 22:06


    Charity sah Caramell und Poesie nach. Sie wollte ihnen zuerst folgen, verharrte dann aber doch an ihrem jetztigem Platz. Poesie wollte allein mit Caramell reden.
    Charity ging ein wenig am Ufer des Sees entlang und blickte über die spiegelglatte Wasseroberfläche. Noch immer roch sie den Wolf, der nicht weit von ihnen sein konnte. Auch nahm sie den Geruch von Blut wahr. Wahrscheinlich hatte der Wolf ein kleines Tier getötet. Aber solange sich nur ein Wolf in der Nähe befand, bestand für die Herde keine Gefahr. Ein Wolf konnte so vielen Pferden nichts tun. Wenn sie den Pferden wirklich etwas anhaben wollten, dann mussten sie im Rudel auftauchen.
    Die weiße Stute starrte nachdenklich vor sich hin. Erst nun fiel ihr auf, dass Shamrock ihr nicht gefolgt war. Der Hengst wollte doch eigentlich mit ihr kommen. Wieder glitt ihr Blick zu den beiden Stuten. Caramell wollte ihr doch noch etwas erzählen. Geduldig wartete sie darauf, dass die Stuten zurückkehrten.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 28.03.2008, 22:18


    "Warum...." seufzte ich. "Das frage ich mich auch, ich weiß einfach nicht wie ich ihr gegenüber stehen soll, sie ist gut befreundet mit meinen Eltern und wird mich warscheinlich eh nichts verstehen, wieso ich sie verlassen habe, ich denke sogar, dass sie mich gar nicht mehr erkennt...Deswegen bleibe ich lieber hier." Schwer ausatmend senkte ich meinen Kopf, schnaubte und blickte mein Spiegelbild in den trüben Gewässer an. Im Wasser sah ich eine heruntergekommene Stute, die keinen Plan von ihrem Leben hatte, die das völlige Gegenteil von dem früheren Fohlen in ihr war und deren Ziele nur das Alleine leben und glücklichsein in der Dunkelheit waren. Warum hast du dich so verändert? Fragte ich mich selbst in Gedanken, dann grummelte ich laut, stieß ein kurzes Wiehern aus, stieg dabei und rammte meine Hufe in das Wasser.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 28.03.2008, 22:34


    Amaya sah Ashra an.Dann sprang sie mit einem großem Sprung auf sie zu. "geh zu ihr..Ich merke, dass du es doch willst.Sie kann dich sicher verstehen, wenn sie es will."An ihrer Stimme hörte man, das es ein Befehl war.Dann wand sie sich wieder ab.Abwartend sah sie zu Ashra.sie wusste nicht wie die Stute sich entscheiden würde.Ob sie zu der weißen Stute ging oder nicht.Doch Amaya hoffte, dass sie zu ihr gehen würde..



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 28.03.2008, 22:49


    "Vielleicht hast du Recht, aber ich will nicht schon wieder erleben, dass jemand mich nicht wieder erkennt. Es war bei meinem Vater so und wenn sie auch..." Ich stoppte und schaute zu ihr hinüber. Schließlich dachte ich mir, warum sollte ich nicht hingehen, ich könnte es schon vertragen und vllt wusste sie ja wo Mortelle war...
    Mit einem - vielleicht - dankenden Blick schaute ich zu Amaya und schritt hinüber zu Charity.
    Bei ihr angekommen sah ich sie eindringlich an...



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 28.03.2008, 22:57


    Amaya sah ihr hinterher und war zufrieden.Sie wusste, dass Ashra sich richtig entschieden hatte.Da war sich die Schwarze sicher.Dann blickte sie zu der Wölfin.Sie schien zu dösen, Amaya sah sie durchdinglich an.Dann zu Ashra, sie seufste einmal. Eigentlich wollte Amaya schon lange weg sein. Doch nun blickte sie Ashra etwas neidisch hinterher..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.03.2008, 23:29


    Ich sah die Schwarze an, auch wenn sie es nicht direkt bemerkte.
    "Amaya?" Fragte ich schließlich, denn Ashra war jetzt weg und..."Was hast du?" Fügte ich hinzu und beobachtete ihre Reaktion. Amaya sollte sich nun nicht angegriffen fühlen so, sie musste nicht auf meine Frage antworten und das wusste sie selbst, doch irgendwas beschäftigte die Stute sehr und irgendwas verbarg sie, was sie aus bestimmten Gefühlen heraus nicht sagen wollte oder konnte. Dies sah man ihr deutlich an.



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 29.03.2008, 10:41


    Fire Star sah von Weitem einige Pferde. Hoffentlich bemerkten sie mich nicht. Etwas abseits rupfte er etwas Gras. Er hatte überhaupt keine Lust irgendjemanden kennenzulernen. Er wollte für sich bleiben. Missmutig sah er die anderen Pferde an. Plötzlich spürte der Hengst eine Sehnsucht nach Gemeinschaft und Freunden. Sollte er vielleicht zu den anderen Pferden gehen?



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 29.03.2008, 12:38


    Amaya bemerkte noch ein Fremdes Pferd, doch sie interessirte sich nicht dafür. "Ich habe über ihr Leben nachgedacht.Was wäre geschehen wenn sie mich nicht getroffen, und mit mir unterhalten hätte..Ich glaube nicht, dass ich ihr gut tue.Sie brauch eher andere Pferde.Nicht solche wie mich. Sie hat Freunde, und Familie damit meine ich ihre Schwester."Amaya sah Shareefa an. "Sie würde doch niemals mit einem Wölf reisen.Sie weiß, dass du für sie eine Gefahr bist.Doch sie ist her gekommen, weil ich bei dir war.Ich sehe in dir keine Gefahr.Die anderen Pferde tun es.zwar nicht umbedingt jezt, da du alleine bist.Aber ich würde keine Angst haben, wenn du mit einem Rudel hier wärest."
    Amaya lauschte dem Wind und dem Fluss.Es war, es würden beide ihr eine Geschichte erzählen. Sie wusste nicht, ob sie lieber wieder gehen sollte und somit Ashra bei den anderen Pferde lassen sollte.Oder ob sie bleiben sollte.Sie würde sich nach Shareefa richten.Wenn sie keine Lustz mehr haben sollte, würde sie gehen..



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 29.03.2008, 18:22


    Charity hörte ein Geräusch und nahm den Geruch eines weiteren pferdes wahr. Sie spitzte die Ohren und sah sich um. Ein ganzes Stück entfernt sah sie einen fuchsfarbenen Hengst. Sie hatte ihn schon einmal bei den Wiesen gesehen. Doch an seinen Namen konnte sich die Stute nicht mehr erinnern. Doch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, sah sie Ashra auf sich zu kommen.
    Sie blickte der Falbstute entgegen und lächelte sanft. In der letzten Zeit gab sich Ashra nicht mehr besonders oft mit der Herde ab. Sie befand sich die meiste Zeit bei der Rappstute, die auch jetzt einige Meter von der Herde entfernt stand. Charity wusste nicht recht, was sie von dieser Stute halten sollte.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 29.03.2008, 20:15


    Aufmerksam hörte ich Amaya zu. Schließlich antwortete ich: "Dann sag ihr das, ich kenne ihren Charakter nicht, doch sage nie, dass du einen schlechten Einfluss auf sie hättest, sie hat sich so entschieden, sie ist mir dir gegangen, hat mit dir geredet und ganz alleine sie sucht sich aus, mit wem sie bekanntschaft macht. Vielleicht hast du Recht, doch so wie es sich anhört würde sie vllt sogar jetzt nicht mehr leben, wenn du nicht mit ihr geredet hättest..." Weise schienen meinen Worte und dennoch so unerklärlich. Ich konnte den beiden nicht helfen und ihre Sorgen gingen mich nichts an, da sie keine Hilfe verlangten. Amaya sah ich keinesfalls als Schlecht an, sie war einfach anders, sie hatte das besondere ICH in sich gefunden und hatte sich für diesen Weg entschieden. Ashra stand genau vor der Entscheidung. Eine Große liebe Herde schien ihr zu langweilig, daher war sie gerne eine Einzelgängerin und dennoch wollte sie bei ihrer Schwester sein, doch diese bei ihren Eltern, das wollte Ashra wiederum nicht. Warscheinlich fiel ihr deswegen die Entscheidung so unheimlich schwer, doch irgendwie verstand ich sie.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 29.03.2008, 20:17


    Vorsichtig hob ich meinen Kopf an, spielte mit den Ohren, schaute Charity an. Schließlich meinte ich ruhig. "Du bist Charity oder?" Es war solange her gewesen, dass ich sie gesehen hatte. Damals war ich ein Fohlen und nun sind Jahre vergangen..



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 30.03.2008, 00:32


    Amaya blickte von Shareefa zu Ashra.Sie wusste, dass sie Ashra igrendwann vor die Wahl stellen musste. Ashra konnte vielleicht am Anfang mit Amaya 'befreundet' , und bei ihrer Schwester und der Herde sein.Doch auf dauer würde etweder Amaya, oder die Herde und ihre Schwester von Ashra abwenden.Das war Amaya klar, nur das musste sie nun auch noch Ashra beibringen.Amaya war etwas zu anders für diese Stute, so sah sie selbst es zumindestens. sie wollte nicht, dass noch ein Pferd wurde wie sie:Amaya wusste, dass sie selbst alles noch einmal so machen würde, wenn sie es könnte.Und doch wünschte sie sich, es wäre anders gewesen.Wenn ihr ganzes Leben, oder nur ein Teil von ihrem Leben anders gewesen wäre, würde sie nicht so sein wie jezt.Sie könnte Freunde haben, vielleicht eine Herde und eine Familie.Doch es war nicht so, und die Schwarze war damitzufrieden.Aber sie glaubte nicht, dass Ashra mit so einem leben zufrieden geschweige denn glücklich wäre.Dafür war sie nicht gemacht, und sie war nicht daran gewöhnt.Amaya hatte eigentlich von Anfang an so ein Leben, doch Ashra nicht.Ashra hatte noch Gefühle im gegensatz zu Amaya.Die Stute hätte zu gerne gewusst wie Shareefa sich fühlte.Ob die Wölfin Gefühle hatte, und was sie sich wünschte.Doch sie schwieg..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 30.03.2008, 13:59


    Als ich ankam trank ichnmir ein paar schlucke.... als ich fertig war, hob ich meine kopf wieder und schnaubte einmal leise... ich sah mich um und dachte nach ich dacht an die worte von Napoleon ich dachte nach und war zu einem entschluss gekommen....



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 30.03.2008, 20:12


    Caramell:

    Auf einmal roch Caramell ein fremdes Pferd. War hier noch eins? Erst Poesie, Happy und noch eine Begegnung? "Poesie? Richst du das auch?" Dann ging Caramell ein paar Schritt in Richtung Charity, sie wollte ihr noch ein bischen erzählen was so passiert war. Aber im Moment war nohc nicht der Richtige Augenblick. im Moment war nur dieser eigenartige neue Geruch wichtig.



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 30.03.2008, 20:34


    Fire Star war immer noch ziemlich unentschlossen. Doch es kam ihm albern vor, sich nicht zu trauen, auf die anderen Pferde zuzugehen. Entschlossen ging er einige Schritte auf das kleine Grüppchen zu und stieß ein Wiehern aus.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 31.03.2008, 00:31


    Als Amaya das Wiehern vernahm blickte sie wütend in die Richtung, aus der es kam.Das 'neue' fremde Pferd ging auf die Gruppe der anderen Pferde zu.Doch für Amaya war das es nicht wert sich aufzurgen.Also starrte sie wider das saftige Gras an, doch sie hatte keine Lust etwas zu fressen.Aus dem Augenwinkel beobachtete sie immer noch Ashra und die weiße Stute. Wirklich aufmersam war sie nicht.Die Wölfin machte ihr keine Sorgen oder Angst, denn sie lag friedlich da.Für Amaya war es erstaunlich, dass Shareefa noch nicht geguckt hatte, woher dieser fremde Geruch kam.Doch vielleicht hatte sie es schon getahn, ohne dass die Schwarze estwas bemerkt hatte.Ja es war warscheinlich, dass Shareefa schon geguckt hatte, schließlich musste sie diesen Geruch als erste wahr genommen haben. Wider machte sich die langeweile in Amaya breit. Sie war eben ein Pferd, welches nicht gerne lange ein einem Ort verweilte.Deswegen wollte sie auch nie eine Herde haben.



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 31.03.2008, 16:34


    Fire Star, bemerkte, dass die anderen Pferde nicht sonderlich begeistert von seinem Auftauchen waren. Genauer gesagt zeigten sie gar keine Regung. Fire Star hatte entweder eine positive oder eine negative Regung erwartet und wusste jetzt nicht so wirkich, was er nun tun sollte. Er hielt inne und sah wieder zu den Pferden hinüber. Vielleicht sollte ich besser gehen, sagte eine Stimme in seinem Kopf. Ein andere wetterte dagegen: Möchtest du jetzt andere Pferde kennen lernen oder nicht? Hin- und hergerissen stand der Fuchs nun da.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 31.03.2008, 18:14


    Poesie roch in alle Richtungen und sagte dann: "Ja, du ahst Recht." Sie zuckte mit den Ohren und ging Caramell nach. Sie schaute die Stute, die sich immernoch um sah, an und drehte ihren Hals, um mehr sehen zu können. Doch nichts fiel ihr auf. Ein paar der anderen Pferde sahen sich auch um und rochen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 31.03.2008, 18:48


    Khartum schaute auf. Er sah den fremden Hengst. Irgentwie kam er ihm bekannt vor. Er dachte nach. Da kam es ihm wieder. Der braune Hengst war bei Charity gewesen, als Khartum zur herde gestoßen war. Dannach hatte er ihn nie mehr wieder gesehen. Er wölbte den Hals und ging auf den Fremden zu.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 31.03.2008, 19:03


    Nachdem Khartum in Richtung des Geruches ging, sah Caramell das fremde Pferd auch. Ein Hengst. Ein Brauner. Einsam und verlassen stand er da und wusste anscheindend nicht so genau was er machen sollte. Sie wollte hören was Khartum zu dem Hengst sagte, doch sie wollte nicht lauschen. Deswegen entschloss sie sich einfach bei Poesie und Charity stehen zu bleiben und abzuwarten, sie würde schon sehen was passiert und später auch was Khartum zu dem Hengst gesagt hat. Würden sie noch ein Herdenmitglied bekommen, oder war er einfach nur so gekommen. In letzter Zeit wurde die Herde immer größer und das war gut, denn wenn Scarlett Charity angegriffen hatte, würde es nicht lange dauern bis sich auch ein paar Böse blicken ließen. Doch wann würde das sien? Caramell hatte so viele Fragen die ihr keiner beantworten konnte. Unruhig lief sie auf der Stelle umher und fragte: "Wer ist dieser Hengst. Kennt jemand ihn?"



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 31.03.2008, 19:21


    Poesie bemerkte Caramells Aufregung und die unsicherheit, da ja keiner so richtig wusste, wer der Fremde war. Poesie ging es nicht viel anders, denn sie hatte natürlich mit bekommen, wie besorgt viele wegen der bösen Herde waren. Doch sie wusste auch, dass micht jedes Pferd gleich böse war. Die Stute blickte in die Runde um vielleicht ein paar Hinweise erhascjen zu können, doch sie bemerkte nichts, was sie weiterbringen könnte. Denn auch Caramell lief unruhig herum und versuchte jemandem der schlauer war, ein Wort zu entlocken. So beschloss Poesie sich, einfach abzuwarten, was ihr nicht sehr leicht viel.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 31.03.2008, 20:56


    Aufgebracht schaute ich zu dem Fremden Fuchs und sagte nur leise: "Warum begrüßt ihr ihn nicht einfach...?"
    Dann schaute ich wieder zu Charity, die ziemlich ruhig schien und sich mit ihrer Antwort Zeit ließ.


    SHAREEFA:
    "Gegensätze ziehen sich oftmals an." Sagte ich als abschließenden Satz und beobachtete alle Tiere in der Umgebung genau. Immer mehr Pferde sammelten sich an dem Wasserfall und Amaya wurde solangsam gelangweilt. Ihre Abneigung zu anderen verstand ich bis jetzt kaum...
    Es ist die Fröhlichkeit, die Freude, die Freundschaft...Es sind die Gefühle die du nicht kennst, die du nicht verstehst oder nicht verstehen willst, es ist das was DU nicht akzeptieren willst oder kannst... Dachte ich und schaute Amaya dabei eindringlich an. Alle Gedanken auf sie fixiert sowie alle Sinne.
    "Lass uns verschwinden, wenn du willst." Meinte ich nur noch, nachdem ich ihren nachdenklichen Blick sah. Ob sie meine Gedanken spürte oder nicht, konnte niemand sagen außer sie.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 31.03.2008, 22:40


    "Na entlich, ich dachte du willst nie los.."Dann Blickte sie zu Ashra sie wusste nicht, was sie machen sollte."Ashra, wenn du mich finden willst musst du mich nur suchen.Dann findest du mich auch.Aber nur wenn du es wirklich willst.."Ihre melodische Stimme war sampft, nur wenn sie etwas mit hoher wichtigkeit sagte hörte sie sich so an.Und nur wenn es an jemanden gerichtet war den sie mochte, bei dem es schien als möge sie ihn.Sie wendete sich von Ashra ab, befor sie eshen konnte was Ashra machte.Elegant, nicht ganz so schwungvoll, aber doch würdevoll trabe sie davon.Sie wollte nicht so schnell laufen, damit die Wölfin hinterher kam.Kaum wusste sie, dass die anderen Pferde sie nicht mehr sehen konnte blieb sie stehen um auf Shareefa zu warten.Im Wind wehte ihre Mähne..



    Re: Der Wasserfall

    Moon´s White Sugar - 01.04.2008, 10:29


    Blitz
    ich sah mich kurz um und schnaubte leise ich trank mir noch etwas ging dann aber wieder zurück zu den höhlen zu napoleon....
    :arrow: Wald



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 01.04.2008, 15:47


    "Ja Ashra, das wird wohl die einfachste Möglichkeit sein." sagte Caramell zu ihr. Dann ging sie los Khartum hinterher. Neben Khartum blieb sie dann stehen und fragte: "Hallo, wer bist du? Ich bin Caramell!" Da sie nun nicht mehr als abwarten konnte, blieb sie stehen und drehte sich kurz um. Die Herde hatte sich nicht weiter bewegt. Kein Stück zu dem Hengst und kein Stück weg von ihm. Merkwürdig! War das schon immer so gewesen, dass kaum jemand Anteil an fremden Pferden nahm. Nein, beantwortete sie sich die Frage selber und sagte sich: Das muss wohl an der jetzigen Situation liegen.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 01.04.2008, 16:03


    Poesie schaue Caramell, die beschlossen hatte, den Fremden ebenfalls zu begrüßen, hinterher. Da die Anderen der Herde nicth hinter der Stute hinterher gegangen waren, tat sie es auch nicht und blieb lieber im Verband stehen. insgeheim wünschte sie sich, Caramell und Khartum würden bald zurück kommen und erzählen, was sie beredet hatten. Doch sie musste sich gedulden.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 01.04.2008, 16:09


    Immernoch hatte der Fremde nichts gesagt. Er stand da und musterte Khartum und Caramell von oben bis unten. Langsam bekam Caramell es mit der Angst zu tun, das dieser Hengst kein guter war, doch sie vertraute Khartum und wusste insgeheim, dass alles gut werden würde...



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 01.04.2008, 16:13


    :arrow: Green Lake

    Die schwarzen Ohren tief in den Nacken gelegt, kam der hengst wieder einmal an den wasserfall. Ebenso aufbrausend wie am see rannte er direkt ins Wasser hinein.
    Kurz fanden seine Hufe keinen Halt und rutschten ab. Schnell padelte er mit den beinen und hatte sogleich sein Gleichgewicht wieder.
    Stumm trat er unter das herabfallende wasser.
    es fühlte sich an als würden die rasenden wassermassen seinen Körper zersprengen.

    Klitschnass und zufrieden grinsend kam er schließlich wider heraus.
    Dieser leithengst war längst aus seinem gedächtnis verschwunden.
    Doch jetzt sprang ihm eine helle Palominostute ins Auge.
    genervt stöhnte der hengst auf und verdrehte die Augen.
    war das nicht diese nervige Stute die er hier schon einmal angetroffen hatte?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 01.04.2008, 16:18


    Khartum drehte sich um und sah Shade. Er hasste den hengst, doch er wollte ihn nicht beachten. Vielleicht geht er ja gleich wieder! Dachte der schwwarze Hengst nur und wandte sich wieder dem braunen zu. Wie hie er bloß? Fire.. er hatte es doch von charity gehört. ....Fire Star! Er war sich ganz sicher. Er machte einige Schritte auf den Hengst zu "Halle Fire Star", meite er ruhig und beobachtete den braunen Hengs weiter.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 01.04.2008, 19:18


    Plötzlich roch sie es wieder. Poesie schaute sich um und versuchte heraus zu finden, woher dieser Eingenartige Geruch dieses Mal stammte. Caramell und Khartum waren immer noch nicht zurück und der Stute kam die Zeit so endlos lang vor, wie noch nie. War noch ein fremdes Pferd hier? Poesie konnte keines erspähen. Deshalb beschloss sie, sich weiterhin zu entspannen, denn sie konnte nichts tun als abwarten. sie wollte etwas trinken und drehte sich um. Plötzlich sah sie einen weiteren Fremden. Schnell drehte sie sich wieder um und tat ganz normal.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 01.04.2008, 20:45


    Shades Blick fiel auf eine süße helle Stute. War sie die Richtige um sich ein wenig zu "vergnügen" ?
    Doch eigentlich war dem rappen nicht danach. Immernoch lachte er in gedanken diesen Klotz von Leithengst aus, doch ausnahmsweise meinte er mit seiner verachtung nicht Khartum, den leithengst, der friede_freude_Eierkuchen pferde, sondern der leithengst der Evil Horses. Einen dummen Eindruck machte er.
    Das IQ eines Fohlens ...
    Vielleiht bezeichneten sie Shade als verrückt, jedoch war er doch irgendwie intelligent.
    Rasch trat er von Hinten an die Stute (poesie) heran und schnupperte an ihrer Schweifrübe.
    langsam umrundete er sie so dicht, dass sein Muskulöser Körper ihr zwartes fell berührte.
    Ein kalter Schauer fihr seinen Rücken entlang.
    "Guten Abend kleine ...", hauchte er leise und kalt.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 02.04.2008, 15:03


    Da Khartum auch den Hengst gefragt hatte wie er hieß, dachte sie sich das sie hier eigentlich nicht mehr sein musste. Wozu? Sie roch auf einmal von hinten ein fremdes Pferd. Als sie sich umdrehte sah sie Shade. Sie ist einmal zu ihm getreten und hatte ihn gefragt was er hier will. Noch jetzt schauderte ihr das kleine Gespräch. Sie hasste ihn. Sie verabscheute ihn. Sie hatte Angst vor ihm, doch auch irgendwie nicht, denn als sie sah was Shade mit Poesie vorhatte machte sie rasend. In vollem Galopp preschte sie los, doch nicht etwa zu Poesie! Nein! Erst zu Charity, dann zu Ashra und Amaya und dem Wolf. Und allen sagte sie eins: "Poesie ist in Gefahr!" Dann kam sie ganz langsam näher auf den Hengst zu, aber sie machte es in dem sie immer ein Stück näher kam wieder wegging. So konnte es keiner so schnell bemrken. Sie verdeckte ihre Angst in dem sie etwas Gras fraß. Dies hatte bis jetzt schon immer geholfen. Bald waren zwischen ihr und dem Hengst und Poesie nur noch 10 Meter. Sie hoffte die anderen würden ihr helfen.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 02.04.2008, 15:20


    Poesie hatte dieses kalte Gefühl noch nie so stark wahrgenommen. Ihr wurde klar, dass sie es schon immer kannte doch in diesem Moment merkte sie, wie sehr sie es vermisste. Die Stute drehte sich um und blickte dem Hengst entgegen. Er zog sie in gewisser Weise an und sie merkte, dass sie nicht mehr Herr über ihr eigenes Selbst war, sie hatte ein behütetes Gefühl, da sie die Situation noch unter Kontrolle hatte. Bei jeder seiner Berührungen zuckte sie ein weinig, doch sie genoss es auch, deshalb berührte sie ihrn auch. Es war wie eine Sucht. Poesie hatte das Gefühl den Fremden Hengst schon lange zu kennen, wie einen guten Freund. Sie kannte seine Art so gut, das es ihr fast unheimlich vorkam. In gewisser Weise genoss sie es, wieder mal etwas vertrautes spühren und in seiner Gegenwart hatte sie ein gutes Gefühl, doch sie konnte nicht mehr klar denken.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 02.04.2008, 15:36


    Caramell konnte nicht glauben was sie da sah. War das ihre neue Freundin Poesie? Ja? In ihr kroch die Wut bis unter die Stirn und ballte sich zusammen. Jetzt war sie nicht nur wütend auf Shade, sondern auch auf Poesie. Hatte sie ihr die ganze Zeit etwas vorgespielt. War das alles nur Show gewesen. Caramell kochte. Auf einmal galopierte sie los und hielt kurz vor Poesie, die eng an Shade geschmiegt da stand. Dann schrie sie auf einmal los, wie sie es noch nich getan hatte: "Konnte ich mich so in der täuschen Poesie? Ich dachte ich hätte in dir eine Freundin gefunden. Ich dachte immer du wärst die liebe Stute die sich gebessert hatte, doch das Böse in der nimmt wohl die Überhand? Hä? Ist das die Poesie die ich kennen gelernt habe? Nein, auf gar keinen Fall! Ich bin enttäuscht von dir. Aber nicht ein bischen sonder richtig. was soll ich von dir denken! Das find ich jetzt so richtig hintrhälitg. mich so zu benutzen. Als Freundin, aber dann im richtigen Moment zu den Bäsen rüberspringen. " Sie schnaubte vor Wut und sagte dann immer nohc prustend, aber nicht mehr schreiend: "Es tut mir echt für dich Leid, das du so abrutschen kannst!"



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 02.04.2008, 15:44


    Poesie sackte in sich zusammen, sie glaubte um zu kippen und ihr wurde heiß. Was habe ich nur getan? ihr wurde klar, dass sie die Situation nicht unter kontrolle gehabt hatte. Konnte sie sich noch unter Leute trauen, oder war sie zur Gefahr geworden? Die Stute merkte, wie schwach sie war und bekam Panik und wankte. ,,Es tut mir soo Leid, Caramell! ich weiß nicht was ich sagen soll und du wirst es mir wahrscheinlich sowieso nicht glauben, aber ich wollte das nicht. Ich habe mich in mir selber getäuscht." Die helle Stute stand ihr direkt gegenüber und Poesie wusste nicht was sie tun sollte, um Caramells Vertrauen zurück zu gewinnen. Vielleicht wäre es besser, sie ginge. Poesie schaute in die Runde und bemerkte, dass einige sie anschauten. Was sollte sie tun?



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.04.2008, 15:52


    Ein zufriedenes und doch hinterhältiges grinsen huschte über die schwarzen Lippen, des Rappen.
    Ganz leicht könnte er sich auf die Schimmelstute befördern und sich seinen Spaß hohlen ...
    Aber er war nicht so ein Lustmolch, obwohl das alle Hengste irgendwo waren ...
    "Reg dich nicht auf ... Caramell", sagte er mit seiner tiefen, kratzigen Stimme. Bevor er diesen Satz aussprach musste er jedoch einige zeit in seinen Érinnerungen herumkramen, ehe ihm der Name der Stute wieder einfiel.
    "Ich will doch nur spielen!", sagte er scheinheilig und strich noch einmal um die helle Stute herum.
    Sanft und doch gefühlskalt strich der Hengst mit seinen Nüstern über ihren Rücken entlang bis zu der Schweifrübe.
    Dann trabte er los, bis die Stuten aus seinem Blickfeld verschwunden waren, doch war er noch am Wasserfall.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 02.04.2008, 16:02


    "Das hört sich doch nach spaß an.."Die Schwarze drehte sich um, sie sah die Wölfin an."los, dass sehen wir uns an.Wir werden nur zu sehen.Ich will den Geruch des Blutes, von einem Pferd mal wider riechen.."Diese Worte waren nicht für die Wölfin bestimmt, sie waren an niemanden Gerichtet. Die Stute schritt elegant zurück und blieb in einiger Entfernung stehen.Sie war gespannt wie Ashra reagieren würde, schließlich wollte Amaya gerade eben noch weggehen und hatte sich bei Ashra nicht verabschiedet, zumindestens nicht richtig.Sie wollte einen Kampf sehen, Shade Honour sah stark aus.Sie freute sich auf einen Kampf.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 02.04.2008, 16:11


    Poesie schaute Shade Honour hinterher und wich doch ein paar Schritte zurück. Ihre Kehle war wie abscheschnührt und sie trank von dem kühlen Wasser. Dann schaute sie wieder Caramell an und atmete tief durch. ,,Auch wenn du mir nicht mehr vertraust, möchte ich, dass du weißt: Ich bin nicht mehr böse! Ob du es mir glaubst oder nicht. Doch es ist nicht leicht für mich und ganz alleine schaffe ich es nicht. Wenn du nichts mehr mit mir zu tun haben willst, ok. ABer bitte glaube: Ich wollte es nicht!" Poesie schaute auf den Boden und merkte, dass sie zitterte.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.04.2008, 16:19


    Aus der Entfernung. leicht getarnt, durch gestrüpp, jedoch sichtbar, beobachtete er die vielen Stuten. Ein Schlaraffenland für jeden Hengst.
    Doch wie bereits erwähnt, ganz so ein böser Bubi war Shade ja doch nicht. Nichts hielt er davon Stuten nur zum Vergnügen zu nutzen. es machte deutlich mehr Spaß zu sehen, wie sie sich anzickten, besser gesagt wie die Palominostute Caramell herumzickte.
    Nach einiger Zeit schweifte sein Blick zu einer schwarzen Stute und einem Wolf.
    Sofort wandte er seinen Blick wieder unintressiert ab. Wirklich hübsche Stuten schien es ja nirgends mehr zu geben ...
    Hengstlich stellte er sich gerade hin. Der hals stark aufgewölbt, der schwarze Schweif durchpeitschte die Luft.
    Blitzend vergnügte er sich an dem Streit dieser Stuten, obwohl dieses kleine Wortgefecht kaum als Streit zu bezeichnen war.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 02.04.2008, 16:26


    Sie derhte wieder um, und ging wieder."Von wegen.."Sie hatte etwas erwartet, warum hatte die Stute Amaya geholt? es war doch nichts los. Sie ging wieder weg."Los komm..."Die Stute verschwand wieder aus der Sichweite der anderen Pferde.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 02.04.2008, 17:27


    "Was ein Kampf." bellte ich mit spöttischer Stimme. Gierig blickte ich dem dunklen Hengst hinterher. "Ich glaube der Kerl ist zu stolz und dennoch besitzt er den Hass zu allen Pferde. Das sieht man deutlich ein seinen Augen." Fügte ich hinzu und sah ihm mit blitzenden Augen hinterher. Es war nicht so, dass ich etwas gegen ihn hatte, doch das er über so ein Kindergartenzeugs lachen konnte amüsierte mich ein wenig.
    "Naja, was hast du jetzt vor?" Ich fragte obwohl ich mir keine Antwort erhoffte, hier in der Nähe zu bleiben schien mir ebenfalls als sinnvoll, doch es war mir im großen und ganzen egal.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 02.04.2008, 17:31


    Irgendwie verhalf mir das Tuen von Shade zu einem Lachen. Wieso ließen sie ihm nicht seinen Spaß? Es gefiel Poesie doch und außerdem hätte ihr wirklicher Charakter dadurch gesehen werden könnte.
    "Caramell, wieso hast du so eine Unruhe gemacht? Soll nicht böse gemeint sein." Sagte ich doch recht freundlich. Keinesfalls sollte sie etwas falsches von mir denken, doch schließlich kannte ich Shade seit meiner Kinderzeit und schon dort verstand ich Caramells Verhalten zu ihm nicht. Er war auch nur ein Hengst, der sich hinter seiner dunklen, bösen Maske versteckt, dabei ist er innen drin was ganz anderes.
    Mit einem undefinierbarem Blick schaute ich Shade hinterher, die ganze Zeit hatte ich unter einer Linde gestanden und rief schließlich Amaya noch etwas hinterher. Sie würde es hören, der Wind würd es zu ihr tragen dachte ich und flüsterte: "Ist in Ordnung, ich werde dich schon finden, bis irgendwann mal."...



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.04.2008, 17:39


    Geichgültig blickte der große Barockrappe zu dem Wolf und dieser eingebildeten Rappstute.
    Als ob er die Worte des Wolfes nicht hören konnte! Jedes einzelnes Wort nahmn seine feinen Ohren war. Schon einmal etwas von benehmen gehört?!
    Natürlich war Shade nicht böse, oder verrückt auch wenn es manchmal so wirken konnte, er wollte auch nicht den bösen Hengst spielen. Er war eben so wie er war und verdammt zu gerne würde er nun auf den Rücken der Schimmelstute Poesie steigen, er war schließlich auch nur ein hengst.
    Diese Caramell schien ja unter verfolgungswah zu Leiden. Sie tat ja so, als wäre er der Staatsfeind Nummer eins.
    Zwar war Shade nicht gerade ein pferd mit einem weichen Kern, aber war er auch nicht "böse" was war das überhaupt für ein dummes Wort? Niemand war böse.
    selbst dieser Dark devil war mher Blödheit als böse ....
    Immernoch hielt der Hengst sich im Hintergrund und blickte Stur gerade aus.
    Jede konnte ihn ja ansprechen ...
    wenn sie das nicht wollten, war es ihm auch egal.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 02.04.2008, 17:45


    "Ich weiß nicht wo wir hin wollen, wollen wir nicht wider auf die Lichtung im Wald, wo wir dafor waren..?"Amaya hatte die Worte von Ashra noch gehört.Und sie wusste, dass wenn Ahra hielfe brauche, hatte sie gnügent Freuden und zur Not würde sie auch Amaya finden.Ihre Mähne wähte im Wind und sie schaute zu Shareefa."Los komm..." Sie schüttelte ihren Kopf.Sie hatte keine Lust mehr unter Pferden zu sein.Deswegen hoffte sie, dass dort wo sie hin gehen würden keine Pferde sein würden.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 02.04.2008, 17:56


    Der Wind wehte wild durch meine Mähne und ließ die Blätter der Weide über mir laut rauschen. "Shade, gab es jemals jemanden, der dich verstand? Ich würde es gerne...." flüsterte ich sehr leise in den Wind. Shade war nun schon weiter entfernt, doch ich ging erstmal zum See um etwas zu trinken...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 02.04.2008, 17:57


    "Ok, können wir gerne wieder hingehen." Meinte ich und lief im eiligen Lauf vorwärts.
    :arrow: Lichtung im Wald



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.04.2008, 18:16


    Der Blick des schwarzen anderte unweigerlich zu der falbenen Stute. Wie hieß sie doch gleich? Ashra ... zumindest war der name in ihre Richtung gefallen.
    Nun flüsterte die Stute etwas, doch es war zu leise, dass Shade es nicht verstand.
    Die Stute ging zum Wasser und trank etwas.
    Eigentlich wollte er irgendwo im wald verschwinden und ohne grund heumlaufen, doch umso mehr er darüber nachdachte, was die Stute vorhin gesagt hatte,umso neugieriger wurde er.
    Mit seinem geschmeidigen, stolzen Gang, trat er neben der Stute.
    Bisher hatte es nur die Stute Scarlett mehr als eine Stunde mit ihm ausgehalten, allerdings hatte Shade die schwarze Stute gedehmütigt und nicht respektiert ...
    Doch er sah Stuten nicht als schwach an. Im gegentel, die meisten Stuten waren genauso stark wie hengste, nur das sie meist mehr im Kopf hatten.
    "Was hast du gesagt?". fragte er mit neutralem Klang.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 02.04.2008, 18:22


    Wieso interessiert ihn das nun? fragte ich mich in Gedanken.
    Doch ich hob meinen Kopf, langsam.....und schaute ihn dann direkt an. "Ich will von dir wissen ob es jemals jemanden gab, der dich verstand und ich würde dich gerne verstehen!"
    Ich erwartete nicht, dass Shade sich für diesen Satz interessierte, weder mir weiterhin sein Interesse zu schenken. Ebenfalls erhoffte ich mir keine Antwort doch geduldig wartete ich ab.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.04.2008, 18:32


    "Hmm", gruntze er.
    Gab es jemanden?

    Langsam verschwand die Sonne hinter dem Horizont. Spiegelte sich auf dem wasser, ließ es golden Schimmern.
    Dicht standen die beiden Pferde nebeneinander. Ein Hengst, so schwarz wie die Nacht und eine zierliche Fuchsstute, deren Fell feurig glänzte.
    Sanft fuhr der imposante Rappe, zärtlich über ihren Hals. Kalt war sein Blick, doch sein Inneres voller Liebe ....

    Dies war ein Bild aus seinen erinnerungen. Seiner Vergangenheit.
    Ja, es hatte einmal eine Stute gegeben, die ihn verstand ...
    Eine Stute die er mehr als alles andere, mehr als sich selbst, liebte.
    Einmal vertraute er sein herz einer Stute an ...
    es war ein fehler. Gestorben war sie. vergewaltigt und ermordet von seinem bisher größten feind.
    deswegen hatte er das alte Tal hinter sich gelassen ...
    "Nein ... es gab nie jemanden der mich verstand und du wirst es auch nicht", sagte er.
    Sein Kinn zitterte kalt, erbebt von der hasserfüllten Stimme, die in der Luft zu erzittern schien.
    Ein knisternder wütender Blick glitt zu Ashra.
    Sie hatte ihn an sie erinnert ...



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 02.04.2008, 18:50


    "Natürlich gab es da jemanden." Sagte ich Recht leise, Shades Blick war .... wütend?! Ich wusste es nicht...
    "Du sollst nur wissen, dass ich anders über dich denke, als viele hier und....Respekt habe." Sagte ich schweren Wortes, schnaubte und drehte meinen Kopf weg um dem Blick von ihm zu flüchten. Ich dachte nur: Du musst nicht mit mir reden...



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.04.2008, 18:57


    Zunehmend wurde der Hengst wütender bei den Worten der Stute, egal wie harmlos diese anderen auch erscheinen mochten.
    Wütend verzog er sein gesicht. Wölbte die bemuskelte brust und nahm die nase senkrecht, blickte verhasst zu Boden. seiner haltung glich dem eines Dressurpferdes, dass perfekt an den Hilfen stand ...
    seine enormen Muskeln spannten sich wie Drahtseile. Adern zeichneten sich deutlich an Gesicht und Beinen ab.
    "Nein!! Vielleicht gab es kurze zeit jemanden, aber sie ...!!! Hätte diese Schlam*e mich wirklich verstanden, hätte sie die Dinge, die sie getan hatte, nie getan!!", brüllte er. Machte sich groß vor der Stute.
    Purer Hass auf alle weiblichen Wesen stand ihm im Blick geschrieben.
    Er reagierte völlig über, doch in seiner Wut merkte er das nicht mehr.
    Stuten ....
    So hübsch und engelsgleich sie erscheinen, trotz all den schönen Dingen an ihnen, verletzen sie Shade nur.
    Nie wieder würde er einer Stute vertrauen.
    Nicht nach ihr ....
    Diese Ashra ...
    hatte sie einen hauch, der Ahnung was der hengst gefühlt hatte?
    Jetzt fühlte er sich kalt und Leer.
    nein, er fühlte nichts ...
    selbst der Hass war nicht real.
    Lieber würde er wirklich hassen, als nichts zu spüren, wie er es die ganze zeit tat.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 02.04.2008, 19:11


    "Ich wollte dich nicht verletzten weder an einem empfindlichen Punkt treffen, doch nun habe ich diesen Punkt gefunden." Meinte ich.
    Angst hatte ich keine vor ihm, er hatte Gefühle wie alle anderen, man konnte ihn tief treffen mit Worten und man konnte ihn verletzten...
    Zwar zeigte er dies nur weigerlich, doch ich sah es in seinen Augen...
    So wütend sein Ausdruck auch war, ich blieb ruhig.
    Shade....außen Kühl....innen voller unausgesprochener Gefühle, ob Hass oder Freude, egal... es waren genügend da.
    Viele Pferde verstanden mich nicht, auch jetzt, wo ich neben diesem aufgebrachten und dennoch verletzten Hengst stand würden sie mich vielleicht nicht verstehen, doch ich wollte anders über diesen hengst denken und nicht so wie sie...Vorurteile, durch sein Auftreten, seine ganze Art....NEIN.
    Zögerlich entfernte ich mich wenige Meter und beobachtete den Hengst. Wenn er wollte konnte er wegrennen, doch er tat es nicht, warum auch immer.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.04.2008, 20:29


    "Sag mir was du denkst", forderte er.
    Noch immer schien sein Körper unter Strom zu stehen. Ein zittern durchlief seinen verkrampften Leib. Vielleicht war er zu Stur um einzusehen was er fühlte, dass er überhaupt fühlte ...
    Er war hierher gekommen um endlich über diese dumme Stute hinweg zu kommen.
    Ja, wenn er so darüüber nachdachte, war dies der einzige grund ...
    Immer hatte er sich andere gründe eingeredet.
    Am Tage hatte er Unruhe gestiftet und gekämpft. Oft bis kurz vom Tode nur um seinem Herscher, zu gehorchen.
    Abends, war er zu ihr gegangen ...
    Wie oft hatte sie geweint, als er blutüberströhmt zu ihr kam und sie ansah, mit seinen undurchdringbaren Augen, die schienen als wären sie in nebel gehüllt ....
    "Verdammt", murmelte.
    Erst jetzt merkte er, dass er diese Kuh immer noch mochte ...
    Ja, einen Moment wollte er weinen, vor Ashra und all den anderen Stuten, damit sie sahen, dasss er nur ein normaler Hengst war.
    Zwar, ein hengst, der ein chaotisches Leben hatte, aber doch irgendwie normal.
    Ashra schien hinter seinen Dickschädel sehen zu können ...
    Doch was brachte ihm das?
    seine Mundwinkel verzogen sich. kein Muskel rührte sich. Stur blickten seine Augen wie verseinert auf den Boden.
    Vor Scham? Vor Wut?



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 02.04.2008, 20:35


    "Meine Gedanken sind für dich geheim und dennoch kann ich sie dir in Worte fassen..." Sagte ich, schaute ihn an und meinte: "Was auch immer du über mich denkst ich weiß das es in die Gefühle gibt, ob es nun mehr gute oder mehr schlechte sind, sie sind da, da wie bei jedem anderen Lebewesen. Du kannst sie nicht ewig unausgesprochen lassen, doch du kannst sie hinter deiner Maske verstecken. Doch wie lange?" Fragte ich ihn, wollte seine Reaktion wissen. Ich verlangte nicht, dass er freundlich zu mir war, weder mir Recht gab oder mir zu hörte. Es war alleine seine Entscheidung.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.04.2008, 20:44


    Stumm nickte der Hengst, starrte immernoch zu Boden.
    "Ich war schon immer so ... Wenn ich etwas nicht ertrage, versuche ich es zu verstecken oder zu igorieren", sagte er leise.
    Tief amete er durch. Endlich lockerte sich seine Haltung, doch konnte man nicht behaupten, dass er ganz entspannt da stand.
    Zum ersten Mal blickte er der Stute ins gesicht. Eine kleine rundliche Stute war sie ...
    Für normal würde er eine solche Stute nur mit Verachtung strafen, doch irgendwie half sie ihm.
    Vielleicht war sie der Weg für ihn, wieder ...
    Nun ja, wieder richtig leben zu können.
    Doch das war wohl nicht ihre Absicht und leicht würde es nicht für Shade werden.
    Eigentlich hatte er keinen grund dazu sich ändern zu wollen.
    Schließlich hatte er keinerlei Anreiz.
    keinen grund wieder seine Gefühle zu zeigen.
    Genauso gut könnte er bleiben wie er war ...
    Vielleicht wollte er dies auch.
    Ein durchschnittlicher hengst der "auf böse"machte, wenn auch Unterbewusst.
    Nein, er tat nicht eingfach so ..
    das was er den anderen zeigte, war er es war keine kalte maske.
    Wie jeder verspürte er gefühle, trotzdem würde die kälte nie aus ihm weichen ...
    "Du bist nicht dumm, Ashra", stellte er grummelnd fest.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 02.04.2008, 21:10


    "Vielleicht, doch hast du es dir schonmal anders herum überlegt? Stell dir vor, du wärst freundlich, aufgeschlossen, auch wenn ich weiß, das du es nicht willst, aber versuch es und denke dann darüber nach wie du es empfinden würdest, wenn jemand so mit DIR umgehen würde." Meinte ich ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.
    Dann fügte ich hinzu: "Keiner kann deine Vergangenheit ändern und du wurdest zu dem, was du jetzt bist. Keiner verlangt von dir, dass du dich änderst, nicht mal ich, ich wollte dir nur zeigen, was wirklich in dir steckt und das nicht jeder gleich schlecht über dich denkt, nur weil du vielleicht etwas verrückt erscheinst. Außerdem brauchst du dich nicht mit mir aufhalten, wie du schon sagtest ich bin dumm, also was unterhälst du dich dann noch mit mir?" Mit gezielten Worten versuchte ich mehr aus ihm herauszukriegen. Er meinte ich sei dumm, also wieso ging er dann nicht?
    Etwas verwundert über Shades verhalten senkte ich kurz den Kopf.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.04.2008, 21:18


    Etwas verwundert hob der Hengst seinen Kopf.
    "Du hröst mir nicht zu ... Ich habe gesagt das du nicht dumm bist ...", meinte er trocken, doch sie hatte recht.
    Wieso hielt er sich so lange mit dieser Stute auf? ie redete ihm ungesunde Gedanken ein, obwohl sie das nicht einmal beabsichtigte.
    Glaub mir, wenn mich jemand mieß behandeln würde, wäre ich entweder wütend oder es wäre mir egal ... Das tun sie alle, sie reden sich ein Gute pferde zu sein und dann reden sie hinter meinem Rücken schlecht über mich ... Sind sie dann trotzdem noch gut?
    Mit einem Male, wich sein halbwegs normal wirkenden Blick, wieder in die undurchdringbare Wand.
    Kühl schnaubte der Rappe.
    Er würde sich jetzt irgendeine Stute suchen ...
    Um ihr Leid anzutun, so wie sie es ihm antat ...

    :arrow: ???



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 02.04.2008, 21:55


    (sorry hab mich verlesen -.- *dumm sei* -.-)



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.04.2008, 14:11


    ( ^^ )



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 03.04.2008, 14:40


    Irgendwie verärgert über meine Dummheit, dass ich ihn nicht richtig verstanden hatte schaute ich ihm nach. Er wird sich wohl nie ändern, diese eine Erfahrung hat ihn zu dem gemacht was er ist und dennoch seh ich so viel Gutes in Ihm.....wir werden uns sicher wieder sehen...
    Mit einem schweifenden Blick über die Umgebung begutchtete ich die anderen Pferde und wartete einfach ab.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.04.2008, 18:35


    Vielleicht hatte Caramell nur überreagiert. Vielleicht war Shade gar nicht böse. Vielleicht konnte sie Poesie vertrauen. Vielleicht würde bald alles wieder gut sein. Vielleicht. Doch all das wusste Caramell nicht. Sie dachte sich: Ok, vielleicht wollte Poesie das und Shade tat es aus Liebe und nicht aus Lust oder Vergügen, aber dann bitte soll mir Poesie es doch sagen. Ich glaube ihr, doch weiß sie das? SIe entschloss sich dies Poesie zu sagen: "Es tut mir Leid das ich hier rumgebrüllt habe wie Gozilla höchst persönlich. Ich glaube dir. Nur damit du das weißt." Sie wusste zwar das neben Ashra Shade stand, doch sie ging trotzdem hin. "Ja, Ashra du hast recht, vielleicht hätte ich mich da raus halten sollen!" Zu Shade gewannt sagte sie: "Ich habe dich schon immer genervt, wieso sollte das sie ändern!" Doch sie dachte sich: Darauf bekomme ich eh keine Antwort und warscheinlich nur ein komisches Grinsen.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 03.04.2008, 18:42


    (Shade ist doch schon weg)

    Ich sagte leise - damit es Poesie nicht hörte - zu Caramell: "Shade hat es bestimmt aus Lust und Verlangen getan, doch muss Poesie lernen, dies zu unterscheiden und nich jedem gleich zu trauen. Es wäre für sie eine neue Erfahrung geworden."
    Nickend schaute ich zu Caramell, dann zu Poesie die sich etwas abseits gestellt hatte. Schließlich wandt ich mich ein wenig ab und genoss die warme Sonne, die auf meinen Rücken schien.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 03.04.2008, 18:43


    Für einen kurzen Moment glaubte die Stute mit der Zeit stehen zu bleiben, doch dann verstand sie, dass Caramell ihr glaubte. Als Caramell zurück kam fragte Poesie vorsichtig: ,, Wirst du mir wieder vertrauen können, oder denkst du ich bin hier nicht richtig?" Die graue Stute hofft, dass Caramell ehrlich sein würde, doch sio wie sie sie kannte, war sie das generell.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 03.04.2008, 18:47


    Noch einmal schaute ich kurz zu Poesie.
    Und ich sagte, so das sie es hören konnte, : "Caramell wird dir vertrauen, wenn sie versteht, dass jeder ein Verlangen in sich hat. Ich versteh dich gut." Kurz lächelte ich zustimmend und blinzelte leicht.
    Ich versteh genau, was du an Shade fandest.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.04.2008, 18:53


    "Ok, ja! Ich vertraue dir, doch ich bin ehrlich gesagt noch ein bischen geschockt. Ich habe so reagiert, da ich bestimmt zwei Jahre lang keine Freunde hatte und allein durch die Welt musste. Und da ich schon immer ein Herdentier war, war das für mich schwer. Und ich hatte in dir eine gute Freundin gesehen und war darüber enttäuscht." Sie sollte die Worte, die Ashra zu Poesie gesagt hatt nicht verstehen, doch sie hatte sie gehört und sagte: "Wenn ich es mir recht überlege ist Shade ganz schön attraktiv, doch ich kann zwischen Lust und Liebe unterscheiden und habe in Khartum meinen Hengst gefunden." In Gedanken fügte sie hinzu: Khartum, du warst lange nicht da. Hast du mich vergessen. Du kommst nicht mal mehr. Was ist mit dem Fohlen, das ich in mir trage?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.04.2008, 18:54


    (hubs Shade ist schon weg. Danke dir Ashra. Sry, weiß gerade nicht deinen richtigen Namen. Sry. Mein PC hatte die letzte Seite nicht angezeigt und so dachte ich er wär noch da.)



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 03.04.2008, 19:04


    Sie schaute Ashra dankend an und lächeste leicht.
    "Caramell, es tut mir Leid. Ich wusst nicht, was ich da tue. Es war wie ein Blackout.", sagte sie und fügte nach einer kleinen Pause leise hinzu: ,,Es ist wegen früher. Gewohnt kam es mir vor. Früher habe ich immer unter solcher Gesellschaft gelebt. Ich konnte mich kaum selbst kontrollieren, wie ein Rückfall." Sie schaute die Beiden an und hoffte, verständnis zu finden, obwohl das wohl zu viel verlangt wäre. Poesie hob ihren Kopf um ihre Mähne vom Wind zerzauseln zu lassen. Der Wind tat ihr gut und brachte ihre klaren Gedanken wieder. Die Stute dachte an die Nacht und die Dunkelheit. Sie wusst nicht warum. Dann senkte sie ihren Kopf wieder und wartete auf eine Reaktion der anderen.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 03.04.2008, 19:04


    Ich beachtete nicht weiter die beiden. Sie sollten sich alleine aussprechen. Deswegen entfernte ich mich ein Stück, lauschte den vielen lieblichen Tönen und genoss einfach den schönen Tag.

    (@Caramell kein Problem ;) entweder Lisa oder Liss :D)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.04.2008, 19:12


    (Lisa, bitte! :wink: )

    "Ok auch wenn ich dich verstehen kann, glaube ich dir und vertraue ich dir!" Dann dachte sie nach, das wollte sie leise tun doch sie sprach auf einmal laut: "Warum kommt Khartum gar nicht mehr. Bin ich ihm nihct wichtig? er beachtet mich gar nicht mehr?" Sie bemerkte nicht mal das sie diese Worte laut gesagt hatte.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 03.04.2008, 19:24


    Poesie wusste nicht was sie tun sollte, denn n ihren Herde waren engere Verhältnisse nicht so wichtig gewesen. Sie waren nur den Verlangen zu nutze gemacht, doch trotzdem versuchte sie, Caramell zu beruhigen: ,,Ich weiß es nicht, doch ich glaube, dass du ihm wichtig bist!" Sie überlegte und entschloss sich es dabei zu belassen, denn groß reden war noch nie so ihr Ding gewesen. Die graue Stute wollte dadurch nicht abweisend wirken, doch sie wusste nichts zusagen. Hoffentlich kann ich Caramell auch mal ein bisschen helfen... Sie schaute, wer noch alles um sie herum zu sehen war und versuchte die helle Stute dann möglichst verständnisvoll anzugucken und ein wenig zu lächeln.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.04.2008, 18:54


    "Vielleicht!", seufzte Caramell und schon kamen ihr die Tränen heruntergelaufen. Verdammt, reiß dich zusammen! Aber es wollte einfach nicht klapen. Die Tränen liefen nur so aus ihr heraus und sie konnte nichts dagegen tun. Sie fühlte sich sehr schwach. Sehr schwach. Sie wollte sich schon hinlegen, doch sie versuchte sich auf den Beinen zu halten, was ihr ziemlich schwer viel. "Wenn ich ihm wichtig bin, verdammt noch mal dann soll er auch mal kommen! Ich erwarte ja schon nicht viel von ihm, aber wenigstens einmal kommen und mir sagen dass er mich liebt! Ist das zu viel verlangt?" Einmal früher da war sie auch verliebt, doch diese Liebe hatte ihr Vater nicht für gut gefunden und sie mit der Herde zusammen rausgeschmissen. Dieser Hengst war mit ihr ein paar Tage zusammen, doch dann ging er mit der Begründung: Ich bin nicht der richtige für dich. Eines morgens wachte sie auf und er war weg. Sollte das in so ähnlicher Weise sich wiederholen?



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 04.04.2008, 18:59


    Mitfühlen trabte ich auf Caramell zu. Legte meinen Kopf und Hals unter ihren und hielt ihn.
    Wenig später drückte ich meine Nüstern gegen ihre, schaute in ihre wässrigen Augen und sagte: "Alles wird gut, Kopf hoch, sag bescheid wenn du Hilfe brauchst." Dann schaute ich auffordernd zu Poesie. "pass auf sie auf." hauchte ich ihr zu, so das es Caramell wohl nicht hörte.
    Anschließend entfernte ich mich wieder, mit aufmunterndem Blick verschwand ich in den Bäumen, doch ich war immernoch bei ihnen, wollte nur meine Ruhe...



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 04.04.2008, 19:12


    Poesie verstand und schaute Ashra nach. Dann stupste sie Caramell leicht an und sagte: ,,Komm schon, lass dich davon nicht unterkriegen! Du bist eine wundervolle Stute und wenn dich jemand im Regen stehen lässt,... dann ist das einfach nur dumm!" Sie sah Caramell erwartend an und hoffte, dass sie das Richtige gesagt hatte. ,,Und jetzt, überleg dir was schönes, oder wir unternehmen was, damit du auf andere Gedanken kommst!", fügte die Stute hinzu.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.04.2008, 19:22


    Schon etwas getröstet hörte Caramell auf zu weinen und lächelte, jedoch noch etwas verkrampft. Dann sagte sie zu Poesie: "Du hast recht, komm lass uns was schönes unternehmen! Soll Khartum doch gucken wo er bleibt!" Etwas gestärkte trabte Caramell an und merkte, wie ihr die Tränen langsam vom leichten Wind weggeweht wurden uns sie glücklicher wurden. Sie kam unter dem Baum entlang, wo Ashra stand und sagte: "Danke! Das ist echt nett von dir!" Und das meinte sie auch so. Sie mochte Ashra sehr.



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 04.04.2008, 19:26


    "kein Problem..." Sagte ich leise und schaute ihr nickend nach.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 04.04.2008, 19:33


    Die gaue Stute trabte Caramell schwungvoll nach. Sie kannte sich in der Gegend noch nicht sehr gut aus und so beschloss sie, der hellen Stute zu folgen. "Caramell", fragte sie, als Poesie auf Caramells Höhe angekommen war. "Was hast du vor zu tun?" Sie schaute z uCaramell herüber und lächelt ein wenig.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 05.04.2008, 10:50


    "Lass uns ein bischen spazieren gehen. An den Strand oder woanders hin. Erstmal muss ich hier weg. Ich halte es nicht aus in Khartums nähe zu bleiben und er beachtet mich nicht, dann will ich lieber gar nicht in seiner Nähe sein!" Doch das will ich, aber er? dachte Caramell sich und guckte Poesie an.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 05.04.2008, 10:57


    Charity hatte das Gespräch zwischenCaramell und Posesie so halb mitbekommen. Wieso tat Khartum ihr das an? Doch leider konnte sich Charity diese Frage nicht beantworten. Sie kannte Khartum schon eine ganze Weile und nahm sich vor mit ihm zu reden, sobald sie eine Gelegenheit dazu fand. Sie ging langsam auf Caramell zu und legte ihren Kopf auf deren Rücken. "Das wird schon wieder", sprach sie aufmunternd. Erst nun fiel ihr auf, das der Bauch der anderen Stute deutlich runder geworden war. Sie vermutete, dass diese wohl trächtig sein musste, fragte jedich nicht nach. Der einzige Hengst der in Frage kommen könnte, wäre Khartum und auf den wollte Charity die Palominostute jetzt lieber nicht ansprechen.



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 05.04.2008, 11:08


    ,,Ok", sagte Poesie zu Caramell und nickte ihr aufmunternd zu. Sie mochte Caramell sehr und hofft ihr auch ein wenig helfen zu können, da die helle Stute schon sehr viel für sie getan hatte. Die beiden Stuten trabte flott voran und Poesie ließ sich von Caramell den Weg weisen, denn sie wusste nicht, in welche Richtung sie mussten.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 05.04.2008, 11:12


    Zu Charity sagte sie: "Das" und sie deutete auf ihren Bauch "Wollte ich dir eigentlich schon lange erzählen. Ich bin mit Khartum zusammen und er hat mich gedeckt. Alles wundervoll, doch er kommt nich mehr!" Caramell wollte das Charity eigentlich schon sehr lange sagen. "Kann ich mich jetzt eigentlich noch auf das Fohlen freuen?" Caramell war so verzweifelt und schon wieder kamen ihr die Tränen. Sie war in letzter Zeit sehr schnell mit Tränen überflutet sie sagte: "Warum heule ich immer?"



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 05.04.2008, 12:45


    Ich schnaubte kurz, schüttelte meinen ganzen Körper und erhob mich aus meiner Versenkung. Langsam streckte ich alle Glieder von mir und gähnte einmal ausgiebig. Lange hatte ich wohl nicht geschlafen, doch in den letzten Tagen hatte meine Energie deutlich nachgelassen. Dies lag wohl daran, dass ich kaum gefressen und geschlafen hatte.
    Müde schaute ich von meiner Baumgruppe am Waldrand aus über die Wiese und den Wasserfall. Caramell, Poesie und Charity waren immernoch hier. Caramell und Poesie wollten doch schon längst weg sein, doch ich kümmerte mich nicht weiter darum.
    Ein Windstoß kam und genau dieser hüllte meinen Körper mit einem mal in endlose Geschwindigkeit und Freude. Mit einem großen Satz galoppierte ich los. Quer über die Wiesen, dann nahm ich die Kurve sehr scharf und rannte direkt auf das Wasser zu. Am Wasser angekommen preschte ich, ohne langsamer zu werden, hindurch. Wassertropfen flogen durch die Luft und zum Wasserfall hin bauten sich kleine Wellen auf. Es platschte laut und ich wieherte einmal.
    Als ich wieder auf Land war warf ich meine hinterhufe nach hinten, schmiss meinen Kopf in den Nacken, buckelten kurz und blieb elegant und schwungvoll stehen. Anschließend schnaubte ich einmal ausgiebig. Sah mich aufgeweckt um und senkte meinen Kopf.
    Nun hieß es erstmal grasen...
    Genüsslich rupfte ich mir ein Büschel nach dem anderen ab und schlang es förmlich hinunter.
    Immer wieder wanderten meine Gedanken zu Amaya und manchmal auch zu Shade...Was sie wohl gerade machen würden?
    Wie geht es dir wohl? fragte ich Amaya in gedanken.
    Und schon bald fielen kleine Regentropfen, dennoch schien die Sonne...
    "Gleich wird es einen Regenbogen geben..." Sagte ich für mich alleine und blickte gen Himmel.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 06.04.2008, 13:03


    Caramell beobachtete Ashra mit einem grinsen. Es gefiel ihr, wie sie so frei umherlief. Es machte richtig Spaß ihr zuzuschauen. Dann drehte sie sich wieder zu Poesie: "Lass uns nun weiter gehen und ein bischen umherlaufen, vielleicht komme ich dann auf andere Gedanken!" Caramell überlegte sich, wo sie denn hinlaufen könnte. Sie entschied sich dann fürs Meer. Doch dieser Ort erinnerte sie zu sehr an Khartum. Dann überlegte sie weiter. Bis jetzt war sie nur an einem Ort noch nicht, und das waren die Wiesen. "Wollen wir zu den Wiesen?" fragte sie Poesie und dann trabte sie auch schon los.

    :arrow: Wiesen



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 06.04.2008, 13:07


    Poesie nickte und lief Caramell schnell nach. Sie hoffte, dass die helle Stute wirklich auf andere Gedanken kam und sich wieder auf ihr Fohlen freuen konnte. Poesie freute sich, mit Caramell zu den Wiesen zutraben, denn so konnte sie mal etwas anderes kennen lernen und gleichzeitig Caramell ablenken und so ein wenig Hilfe zurück geben.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 06.04.2008, 13:56


    Sollte Caramell sich wirklich noch auf ihr Fohlen freuen? Sie war sich da nicht mehr sicher. Doch sie wollte jetzt einen schönen Tag mit Poesie verbringen und an andere Sachen denken. Würde sie das Fohlen trotzdem lieben? Caramell, denk nicht so, sagte eine Stimme in ihrem inneren, natürlich wirst du es lieben.

    :arrow: Wiesen



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 07.04.2008, 17:52


    Poesie bedrückte, dass Caramell so traurig war, doch wenn sie jetzt noch viel darüber nchdachte, dann würde es Caramell nur noch trauriger stimmen. Deshalb versuchte sie, ihre eigenen Gedanken zu verdrängen und die helle Stute aubzulenken.

    :arrow: Wiesen



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 07.04.2008, 18:17


    (Ich war doch die ganze zeit da, war bloß bei Fire star)

    Khartum wendete sich ab. Der Hengst hatte keine regung gezeigt. Gerade sah er noch, wie Caramell mit Posie in eine richtung verschwand. Lauf nicht wieder weg!, dachte Khartum. Er warf Fire star noch einen Blick zu, dann galoppierte er Caramell hinterher.

    :arrow: Caramell hinterher



    Re: Der Wasserfall

    Ashra - 07.04.2008, 18:50


    :arrow: i-wo hin



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.05.2008, 14:45


    Als Cara' hier mit Day' ankam war sie enttäuscht. Hier war niemand und sie wollte ihr doch unbedingt die Herde zeigen, doch das ging jetzt nicht. Die einzige Möglichkeit die sie hatten war warten oder sie würden weiterziehen. Sie war geknickt. Wieso war Khartum nicht hier? Wo war er überhaupt? Wo war ihr Fohlen? Auf einmal spürte sie leicht Bauchschmerzen. Sie verzog ihr Gesicht. Es sah nun sehr schmerzverzerrt aus. Sie hatte aus dem Fluss getrunken. War der Fluss vergiftet? Das wusste nur Charity. Sie mussten Charity finden. Doch erstmal entschied sie sich dafür was zu sagen. "Das ist der Herdenplatz der Calms. Die Leitstute ist, wie ich schon vorher erwähnt hatte, Charity. Wir müssen sie finden, denn ich habe Bauchschmerzen. Es tut mir Leid das du nur mit mir im Moment verlieb nehmen musst. Ich wäre am liebsten auch gesund und außerdem will ich dich nicht mit meinen Problemen nerven. Aber wir müssen gehen, denn wahrscheinlich ist der Fluss vergiftet und das müssen auch die anderen Pferde erfahren.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.05.2008, 14:58


    Dayira war ein wenig erstaunt, ob ihrer Worte. Bauchschmerzen? Das war sicher nicht gut! Und ein Schauer lief der Füchsin über den Rücken, bei ihren nächsten Worten. "Der Fluss vergiftet?" Ungläubig schüttelte sie das zierliche Haupt. "Wer macht denn sowas? Und... ist das schlimm?" Unglaube machte sich in der jungen Stute breit und mit großen Augen blickte sie Caramell an. "Weißt du denn, wo Charity ist? Sie muss das unbedingt erfahren! Und... sie muss dir helfen." Besorgt blickte Dayira ihre Begleiterin an. Nicht, dass ihr etwas ganz schlimmes passiert war! Nicht... Der Füchsin grauste bei dem Gedanken. Nicht, dass sie sterben musste... "Lass uns gehen und sie suchen!" Voller Tatendrang blickte sie Caramell an, ein unternehmungslustiges Funkeln in den Augen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.05.2008, 15:07


    "Wer das macht? Nur einer kann das machen! Die Menschen!" Cara' war sauer, denn sie hasste die Menschen. Sie ging ein paar Schritte weiter und blieb stehen. Sie mussten Charity finden. Aber wo sollten sie anfangen? Charity konnte überall sein. Aber auch im Wald konnte sie sein, doch da wollte sie nun nicht hin, denn das war der Platz der bösen. Sie entschied sich Day' erstmal die schönen Orte zu zeigen.

    (bin gerade sehr unkreativ, sry)

    :arrow: Wiese?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.05.2008, 15:17


    (Kein Problem ;) )

    Dayira folgte der hellen nun neugierig. Menschen? Wer oder was waren Menschen? Die Fuchsstute kannte diese Wesen nicht, doch wurde ihr schon jetzt klar, dass sie überhaupt nicht nett waren! Wer soetwas tat, der konnte einfach nicht freundlich sein. Die arme Caramell, wie sie leiden musste. Hoffentlich waren die Bauchschmerzen nicht allzu schlimm. Sie wollte nicht, dass es ihrer Begleiterin schlecht ging und hoffte, dass ihre Schmerzen bald vorbei sein, Charity ihr würde helfen können. Würde sie wirklich sterben, wenn die Leitstute kein Mittel gegen diese Krankheit kannte? Das wäre schrecklich, sie wollte Caramell nicht verlieren, wollte nicht, dass sie starb!


    :arrow: Wiese



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 02.06.2008, 20:34


    --> Savanne

    Die Rotschimmelstute sah sich etwas entnervt um. Sie lief jetzt seit einer kleinen ewigkeit, zumindest kam ihr es so vor, herum wie eine verrückte. So viel zu laufen konnte nicht gut für ihr Bäuchlein sein. der Speck sollte schön da bleiben wo er war.
    Plötzlich sprang ein Wasserfall in ihr Blickfeld. Misstrauisch musterte Valle dieses dumme Wasser. Noch nie in ihrem Leben hatte sie einen wasserfall gesehen. Kein Wunder also das sie dem Ding misstraute.
    Dann erinnerte sie sich an ihr Vorhaben endlich nett und sozial zu werden und setzte ein gequältes Lächeln, nein eher ein verkrampftes grinsen auf.
    Immer schön lächeln dann lächelt die Welt zurück, dachte sie im Stillen und grinste weiter.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 02.06.2008, 20:57


    <-- Der Wald/Die Felshöhle

    Die weiße Stute hatte den Wald verlassen. Sie war sich sicher, dass bald wieder Kämpfe und Krieg begannen. Denn nur weil die Evil Horses nicht mehr existierten, hieß dies noch lange nicht, dass das Böse mit ihnen aus dem Taö gegangen war. Scarlett war noch im Tal, da war sich Charity sicher. Sie hatte erst vor einigen Tagen den Geruch der Rappstute ausfindig gemacht. Außerdem erinnerte sie sich an diesen Rappen, Shade Honour, der Caramell und Poesie fertig gemacht hatte. Auch die Rappstute, die sie neulich im Wald gesehen hatte, war sicher eine Gefahr für die Herde. Charity musste sich schnellstens etwas einfallen lassen, um die Herde auf die Sichere Seite zu ziehen. Kahrtum hatte sich seit Ewigkeiten nicht mehr blicken lassen. Ob der Hengst überhaupt noch lebte? War ja möglich, dass jemand ihn getötet hatte. Ohne einen Leithengst waren sie praktisch aufgeschmissen. Charity hatte zwar auch einige Erfahrung damit gemacht, die Herde zu verteidigen, aber sie hatte kaum eine Chance gegen einen Hengst wie zum Beispiel Shade. Schon letztens im Gebirge hatte sie Probleme mit Scarlett gehabt.
    Die Weiße warf einen Blick auf die Narbe, die sich an ihrer Brust befand. Der Kampf mit der ehemaligen Leitstute der Evil Horses hatte einige Narben mitgeführt. Doch so einfach gab sich Charity nicht geschlagen. Sie war sich sicher, dass sei auch diese Zeit überstehen würden.



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 02.06.2008, 21:07


    Sofort als Valle Geräusche vernahm warf sie ihren Kopf zur Seite, wo sie sofort eine blanke blitzweiße Schimmelstute erblickte.
    Es war schon irgendwie angenehm zu wissen, dass auch andere Fellfarben als rappen auf diesem Planeten vertreten waren. langsam hatte sie sich satt gesehen an tiefschwarzem fell.
    Dieses saubere Weiß tat ihren Augen auch mal gut.
    Freudig spitzte Val ihre Ohren, eine Eigenschaft die sie sich sehr lange hatte antrainieren müssen, und wieherte der Stute entgegen.
    So machten doch soziale Pferde sich gegenseitig bemerkbar oder?
    Tja sozialität. Das war sogar noch komplizierter als im chinseischen Akzent zu sprechen. Also unmöglich.
    "Hallo!", sagte sie rasch."Ich bin Valentines day!"
    Bisher machte sie wohl alles richtig hoffte sie. Valle wollte sich ja Freunde machen, keine feinde, nur ob das auch klappte ...



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 02.06.2008, 21:17


    Charity lächelte, als sie eine andere Stute erblickte. Die Fremde wieherte ihr freundlich zu. Charity steuerte mit gespitzten Ohren auf sie zu. Dennoch blieb sie vorerst skeptisch. Hier im Tal konnte man niemandem trauen. Jeder, der sich eben noch als das netteste Pferd der Welt ausgab, konnte im nächsten Moment dein Todesfeind sein. Doch diese Stute sah nicht wirklich danach aus. Sie stellte sich Charity mit dem Namen Valentine's Day vor. Ein schöner Name, wie die Weiße fand. Doch eigentlich mochte sie alle Namen.
    "Mich nennt man Charity. Freut mich dich kennenzulernen", erwiderte sie, indem sie ihr Lächeln noch etwas kräftiger aufsetzte. "Bist du neu hier?", stellte sie eine der Standartfragen. Eigentlich war es doch immer das gleiche, aber es war immer wieder schön neue Pferde kennenzulernen. Vielleicht war diese Stute ja eine neue Freundin für Charity.



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 02.06.2008, 21:22


    Hundert Punkte, kleine, dachte sie zynisch, doch ihre zuckersüße Stimme hauchte etwas anderes. Sie konnte diese Hintergedanken einfach nie abschalten.
    "Genau. Ich suche nach einer Herde, in der ich bleiben kann", sagte sie freundlich und spielte mit den Ohren, dunkel umrandet waren sie und leicht sichelförmig.
    Sicher, Val war nicht die größte Stute, abe rimmerhin größer als die meisten Araber, das genügte ihr völlig.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 02.06.2008, 21:32


    Wieder legte Charity ihr Grinsen nach. Sie war einfach eines dieser Dauergrinserpferde. Val machte einen wirklich netten Eindruck. Mittlerweile war Charity sich schon fast sicher, dass sie keinesfalls gefährlich sein konnte.
    "Also es gibt hier die Calm Horses, deren Mitglieder freundlich und gutmütig sind und die E... ähm und noch einige kleinere Herden, die aber alle nicht besonders viele Mitglieder haben. Ich bin die Leitstute der Calm Horses"
    Tja, die Evil Horses gab es nicht mehr. Daher musste Scarlett ihren Standarttextetwas umändern. Wie oft hatte sie anderen schon in fast der selben Wortwahl von den Herden erzählt? Sie konnte sich nicht erinnern. Doch was sollte sie auch sonst sagen? Charity war zufrieen mit ihren Texten. Sie mochte ihr Leben und alles was sie tat. Da machte ihr das auch nichts aus.



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 02.06.2008, 21:40


    "Na das trifft sich ja wunderbar. ich hab keine Lust mehr bei diesen scheiß ... ähh neben den aggressiven Einzelgängern zu Leben. Die meisten von ihnen sind nicht gerade sehr ... nett", sprach sie und ärgerte sich sofort darüber, wieder in ihr altes Sprachverhalten gefallen zu sein.
    Die "netten" pferde verwendeten doch keine Ausdrücke.
    Wieder einmal wurde Valle klar das sie in Sachen Sozialität noch iel zu lernen hatte.
    Und überhaupt sagte sie dieses Wport in letzter zeit andauernd. zwar nur in gedanken, aber immerhin.
    Immer Sozial, sozial hin und her ...



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 02.06.2008, 21:47


    Charity musterte die Stute genau. Ob sie es wirklich ernst meinte? Oder wollte sie sie nur verarschen? Viele hatten das schon getan. Erst wollten sie unbeddingt Mitglied werden und dann ganz plötzlich waren sie weg und ließen sich nicht mehr blicken. Aber Valle wirkte eigentlich sehr vertrauenswürdig. Sie verwendete die typische Sprache der Einzelgänger. Aber daran hatte Charity sich bereits gewöhnt. Viele Herdenmitglieder sprachen anfangs so. Einige taten es auch immer noch. Aber dagegen hatte die Weiße nichts. Jeder konnte sprechen wie er wollte.
    "Also ich würde mich freuen, wenn wir dich in unserer Gemeinschaft begrüßen könnten, sagte die Schimemlstute, erneut lächelnd.



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 02.06.2008, 21:51


    "Ich mich auch", sagte sie und lächelte brav weiter. "hehe", fügte sie noch hinzu, da sie immernoch ziemlich unsicher war, wenn sie mit Pferden wie Charity redete.
    Aber Valle war froh endlich einen Ort gefunden zu haben, an dem sie den langen rest ihres Lebens verbringen konnte. Ohne Stress, einfach nur Faulenzen.
    Großartig war das. Nichts und niemand der sie nervte, außer eventuell vielleicht dumme Fohlen ...
    Das klang alles so gut und verlockend das Val es gar nicht glauben wollte.
    Irgendetwas musste faul daran sein.
    irgendwas ...



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 07.06.2008, 10:28


    Chariyt war glücklich, dass sie endlich wieder ein neues Pferd in ihre Gemeinschaft aufnehmen hatte können. Schon lange hatten die Calm Horses keinen Zuwachs mehr bekommen. Und wo waren die anderen Mitglieder? Wo waren Caramell, Poesie, Khartum und alle anderen? Sie machte sich Sorgen um ihre Freunde. Ob ihnen etwas zugestoßen war? Hatte jemand sie gefangen genommen? In der Herde durfte zwar jeder seinen eigenen Weg gehen, aber normalerweise fanden sich alle hier am See in regelmäßigen Abständen wieder zusammen.
    "Woher kommst du eigentlich?", fragte Charity Valle, um sich abzulenken. Sie wollte nicht länger an den Rest der Herde denken. Sicher ging es allen gut. Wahrscheinlich machte sie sich mal wieder umsonst Sorgen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 07.06.2008, 10:54


    Caramell kam ihn einen halsbrecherischen Galopp angaloppiert. Von weitem sah es bestimmt sehr lustig aus. Sie sah ein anderes Pferd. Ein neues. War es ein gutes? Natürlich war es ein gutes, beantwortete Caramell sich die Frage selber, sonst würde Charity nicht so gelassen mit der Stute schwatzen. Es war viel passiert und die böse Gruppe war bestimmt auch schon im Anmarsch und Caramell war einfach weggeblieben. Sie hatte so viel falsch gemacht. Es tat ihr alles Leid. Sie hatte ihr Fohlen aus den Augen verloren. Khartum seit fast einem Jahr nicht mehr gesehen. Poesie fast verloren und Charity lange nicht gesehen. Doch sie hatte auch neue Bekanntschaften gemacht. Doch war das wichtig? Im Moment zählte nur eines. Das sie wieder gesund wurde und natürlich die Herde. Mit einer Vollbremsung landete sie vor Charitys Füßen und fiel hin. Rappelte sich wieder auf und fing an zu lachen. Dann sagte sie: "Hi!"



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 08.06.2008, 13:11


    „Hallo“, meinte Val nur und musterte die Palominostute vor sich. Sie schien ein Mitglied der Calms zu sein, sonst würde sie nicht so Vertraut mit Charity umgehen.
    „Ich bin Valentines Day, kurz Val“, meinte Valle kurz angebunden.
    Irgendetwas ungewöhnliches musste gerade in diesem Tal vorgehen. Irgendetwas lag in der Luft. Die Red Roan Stute hatte ein Gespür dafür wenn etwas faul war.
    Und im Moment war sie sich dessen ziemlich sicher, etwas war faul hier.
    Es stank ganz gewaltig, na ja es stank nicht wirklich, aber immerhin ...
    Auch das die Stute vor ihrer Nase hingeflogen war,kümmerte Val wenig.
    Sie hatte ein paar zynische Hintergedanken, die sie allerdings nicht aussprach.
    "Kann es ein das hie rirgendetwas vorgehtß Etwas schlimmes?", fragte sie an Die Palomin Stute und Charity gewandt.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 10.06.2008, 19:43


    "Ja, und es ist nicht nur wenig los! Kurz gesagt, eine Invasion der bösen will uns niederringen!" Caramell hatte keine anderen Worte für das geschen, denn es war einfach grausam, was diese bösen Pferde planten war einfach gemein, schrecklich.... Dafür gab es keine Worte. Caramell hatte immernoch Bauchschmerzen, doch nicht mehr so stark, denn wie es aussieht, vertrug ihr Körper das Gift einigermaßen gut, was Cara' sehr beruhigte.



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 10.06.2008, 19:51


    Ungläubig verzog die Stute ihr Gesicht. War ja klar. Ausgerechnet das Tal, in dem die Stute ein gutes Pferd werden wollte, gab es eine „Invasion der Bösen“.
    Gott, das war wiedermal typisch. Das Pech schien Valle zuverfolgen, nein Satan musste in sie verknallt sein. War ja eigentlich auch egal, Satan hin oder her, Hauptsache war das es so schnell wohl nichts mit dem friedvollen leben werden würde.
    „Invasion der Bösen? Was für Bösewichte? Starke Bösewichte, schwache Bösewichte, böse Böseweichte oder gute Bösewichte?“, fragte die Stute verdattert. Na immerhin kannte sie sich aus mit den Fießlingen. Schließlich hatte sie ein paar großgezogen, sofern man die Deppen, als Fießlinge bezeichnen konnte. Ach, Val verstand ja ihre eigenen Gedanken nicht mehr. Das passierte ihr ständig wenn sie ein Wort zu oft im selben Satz sagte oder dachte.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 11.06.2008, 14:47


    Caramell freute sich mal wieder mit jemandem reden zu können und wunderte sich darüber, dass Charity noch immer nichts gesagt hatte. "Also....", begann sie, doch sie wusste nicht, wie sie das alles formulieren sollte und wie sie es kürzen sollte. Hatte Charity ihr immer noch nichts erzählt. Hatte sie ihr wirklich vergessen von den Schattenjägern erzählt. Caramell konnte es nicht glauben, doch im Moment war es wichtiger, dass diese Stute es erführ: "Die Schattenjäger sind eine sehr böse und auch starke Gruppe. Sie haben Charity schon angegriffen, jedenfalls einige von ihnen. Die Gruppe besteht aus, so viel ich weiß, hauptsächlich Rappen und diese waren vorher Einzelgänger oder gehörten den Evil Horses an. Die Evil Horses, war eine böse Herde. Diese Herde griff immer die Calm Horses, unsere Herde, an. Doch aus irgendeinem Grund ist diese kleine Herde zusammengebrochen. Wahrscheinlich durch einen Streit oder so. Jedoch gibt es jetzt eine Gruppe, die wirklich einen Anschlag auf uns Calms plant. Sie hassen uns über alles und nennen und, wer weiiß wie, ist ja auch egal. Auf jedenfall sind sie zu alles fähig, auch zum töten. Nimm dich vor ihnen in Acht und mache nicht den Fehler wie ich. Gehe nicht alleine irgendwo hin. Noch besser ist es, wenn du mit einem Hengst irgenwo hin gehst. Diese Gruppe ist viel viel stärker als wir. Und wenn ich mich nicht irre, fast größer!" Caramell hatte lange gesprochen, doch es war auch sehr wichtig, dass die neue Stute alles erfuhr und auch bescheid wusste. Sollte sie ihr von einzelnen erzählen. Nein, es würde zu lange dauern, doch wenn Val' fragte, dann würde Cara' ihr von Shade und Scarlett erzählen. Die anderen kannte sie nur vom sehen, doch das reichte ihr.



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 12.06.2008, 19:03


    „Ja, ja das sagen sie alle. Töten bla bla bla ...“, rutschte der Rotschimmelstute heraus, wobei sie dies nicht einmal bemerkte.
    „Die Bösewichte halten sich doch immer für stärksten“, meinte sie und guckte gelangweilt drein.
    Dieses Gelapper kannte sie ja schon ...
    Egal wo man hin kam, die Bösewichte waren schon da.
    Diese endlose Geschickte wurde langsam langweilig.
    „Lass mich raten, vier muskelbepackte Psychopathen Hengste und ein paar Muskelbepackte Rappstuten?, fügte sie ironisch zu, doch sagte sie dies so leise, dass es kaum zu hören war.
    Val Day war eben das genaue gegenteil ihres Namens.
    Ihr fiel es schwer höflich zu sprechen, es konnte sogar gut sein, dass sie schon bald als böse angesehen werden würde ...
    Obwohl sie nur eine sarkastische Tusse war.



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 13.06.2008, 21:58


    Fire Star kam an den See. Er war gerne hier, auch wenn er nur selten den Kontakt zu anderen Pferden suchte. Doch angesichts der erschreckenden Entwicklungen, hatte er beschlossen sich Charitys Herde anzuschließen. Doch im Grunde genommen blieb er Einzelgänger. Und noch etwas mochte er: Charitys ruhige, freundliche Art. Er bewunderte sie einerseits um ihre Gelassenheit und empfand andererseits auch eine gewisse Sympathie für die Stute. Er trabte auf die kleine Gruppe zu. "Hallo!" Er wusste nicht so richtig, ob das jetzt passend war, doch ihm fiel nichts besseres ein.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 13.06.2008, 22:00


    --> Fluss/Wiesen

    Doch Lamia konnte nicht in den Wald. Sondern es zog sie in der Ungewissheit der Dunkelheit an einen viel vertrauteren ort.
    Sie wollte nur einen kurzen Blick auf den mondbeschienenen See werfen.
    War es nicht hier gewesen, wo sie Charity das erste Mal getroffen hatte?

    und ihr Gefühl sollte die fuchsstuet nicht täuschen. Es erstaunte sie selbst, aber um so erfreuter war sie, als sie plötzlich Pferde am See stehen sah.
    und da war auch Charity!

    Die weiße Stute, welche Lamia so verzweifelt gesucht hatte... So oft schon in ihren Träumen.
    Ein schriller freudiger Schrei zerriss die Nacht. Ein Wiehern voller Kraft udn Liebe. liebe, zu einer freundin, von der Lamia nicht gewusst hatte, dass sie wahrhaft so verbunden mti ihr war.
    Sie galoppierte wild zu ihnen udn wieherte erneut.
    ihre Nüstern blähten sich häftig udn irh Kopf war weit nahc oben gerichtet, ihre Ohren steil nach vorne zeigend.
    Sie blieb knap vor Charity rutschend stehen, lächelte Caramell zu und umhalste ungelenk die weiße Stute.
    So voller Freude...
    Wie lange war das her? 3 Jahre? oder etwas weniger...
    Lamia brummte überschwänglich freudig, dun strahlte übers ganze Gesicht, ihre perlchwarzen Augen funkelten.

    Dann wandte sie sich um, um nach Cala asuschau zu halten und sie nickte der neuen Freundin aufmunternd zu, dann betrachtete sie wieder Charity und die anderen.
    Sie lächelte, udn fast hätte sie eine erneute Träne verlohren.
    deoch dann schlcukte sie alle shinunter und lachte ausgelassen.
    "Charity ich hab dich vermisst!", rief sie in den Widn hinein...



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 13.06.2008, 22:06


    [Wieder da]

    :arrow: Fluss

    Cala hörte Lami´s Wiehern. Nachdem die Stute sie dazu aufgemuntert hatte, trat sie zu ihr und der Schimmelstute, wahrscheinlich war dies Charity.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 14.06.2008, 10:05


    Charity starrte noch immer auf den grünen See. Doch dann hörte sie plötzlich ein anderes Pferd. Caramell! Sie Sie freute sich darüber, die Palominostute wiederzusehen. Freudig wieherte sie ihr entgegen. Aufmerksam lauschte sie den Worten der Stute, die ebenfalls ein Calm Horse war. Eine 'Invasion der Bösen'? Aber die Evil Horses hatten sich doch aufgelöst! Charity wusste plötzlich gar nicht mehr, was Sache war. Woher wusste Caramell das alles? Plötzlich hörte sie ein weiteres Pferd kommen. Es war der Hengst, dem siebereits bei den Wiesen begegnet war. Es war zwar schon einige Zeit her, aber sie erinnerte sich noch an ihn. Seinen Namen kannte sie aber nicht mehr. Er begrüßte sie mit einem freundlichen Hallo. Charity erwiederte diese Begrüßung, doch bevor sie weitersprechen konnte, kam ein weiteres Pferd. Auch dieses Pferd war ihr bekannt. Es handelte sich um die Fuchsstute Lamia. Charity hatte sie lange Zeit nicht mehr gesehen. Freudig trabte sieihr entgegen. "Ich hab dich auch vermisst!", rief sie und strahlte förmlich. Plötzlich fanden sich alle ihre Freunde wieder hier ein. Aber wo war Khartum? Charity wandte sich an Caramell. "Hast du Khartum mal wieder gesehen? Er hat sich schon seit Ewigkeiten nicht mehr hier blicken lassen"



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 14.06.2008, 10:09


    Caramell war überrascht über die vielen Pferde die hier waren, doch ein paar kannte sie ja schon. Fire Star, mit dem Khartum lange gesprochen hatte, bevor er untergetaucht ist und sich nicht mehr blicken lassen hat. Ja, genau, wo war Khartum? "Charity, ich weiß es nicht!" Kurz rannen ihr ein paar tränen über die lippen, doch langsam verlor Cara' ihre Gefühle für ihn. Wie auch, wenn er seit Monaten nicht mehr aufgetaucht war? Und da war Lamia, die Stute die sie immer mochte und die total nett zu ihr war. Freudig begrüßte sie die beiden mit einem: "Hallo!" Sie ging auf Lamia zu und bemerkte den Schimmel. Sie nickte der Stute höflich zu und wandte sich dann an Lamia. "Hallo, schön dich wieder zu sehen. Du warst lange nicht mehr hier gewesen! Wo warst du?" Cara' freute sich, dass die Herde wohl noch zuwachs von Fire Star bekam und vielleicht auch diese Schimmelstute. Nur zusammen konnten sie gegen die Schattenjäger kämpfen! Aber diese Val' war schon eigenartig. Man mussste einfach ihren Humor verstehen, sonst kam man mit ihr bestimmt nicht klar.



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 14.06.2008, 10:14


    "Khartum? War das nicht dieser schwarze Hengst? Den hab ich neulich nahe der Siedlung der Menschen gesehen. Ist was mit ihm?" In letzter Zeit machten sich sowieso alle Sorgen um alles und jeden. Die Schattenjäger verbreiteten eine unruhige, bedrohliche Atmosphäre. Auch das war einer der Gründe, warum Fire Star sich als Einzelgänger nicht sicher fühlte.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 14.06.2008, 10:17


    Khartum war noch hier im Tal? Cara' konnte es nicht glauben, doch sie konnte sich auch nicht freuen! Inzwischen war ihr Khartum fast egal. Solllte er ihr ne anständige Erklärung abliefern, aber wehe sie war nicht standfest. Sie würde kein Wort mehr mit ihm reden. Wieso war er überhaupt weggegangen? Wieso? Cara' war durcheinander. Die Vergangenheit drohte sie wieder einzuholen. Khartum und ihr Fphlen, beide hatte sie aus den Augen verloren. Sie wusste nicht mehr was sie tun sollte. Dann guckte sie Fire Star und sagte: "Danke!"



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 14.06.2008, 10:26


    "Ist jetzt schon eine Weile her, aber allzu weit dürfte er nicht sein. Ich denke, er möchte einfach mal für ne Zeit alleine sein." Fire Star konnte das gut verstehen. Er selbst war auch am liebsten alleine, aber nicht in solchen Zeiten. Er erinnerte wieder, warum er eigentlich hergekommen war. "Ich würde mich gerne eurer Herde anschließen. Seit die Schattenjäger im Tal sind ist das wohl das beste, wenn ich euch helfe. Wir können sie nur gemeinsam vertreiben."



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 14.06.2008, 10:30


    "Ich kann das nicht bestimmen! Charity musst du fragen!" Sie überlegte. Nur abstand? Sie war auch abgehauen. Na und nur für zwei Stunden. Khartum war außer sich, aber es waren doch nur zwei Stunden. Er hingegen ist schon Tage weg. Und wieso mischt sich dieser, dieser... nein, er kann ja nichts dafür! Er will nur nett sein und .. Ja was anderes war es bestimmt nicht! Cara' schaute Charity an. Sie wusste wohl noch nicht über die Schattenjäger bescheid. Aber sie hatte zugehört, als Cara' es Val' erzählt hatte. Und sie musste die Namen gehört haben. Shade und Scarlett. Eigentlich müsste sie nun keine Fragen mehr haben. Aber sie sah immer noch sehr drcheinander aus.



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 14.06.2008, 10:38


    Fire Star wandte sich an Charity: "Kann ich in eure Herde? Nicht für immer, aber solange die Schattenjäger im Tal sind müssen wir alle zusammenhalten." Offensichtlich machten sich auch alle große Sorgen um Khartum. Auch Fire Star war sich nicht ganz sicher, ob der Hengst wirklich nur Abstand brauchte. Er hatte eine ganz andere Denkweise als Fire Star. Er war ein Herdentier. An dieser Stelle dachte Fire Star nicht weiter. Es war nur beunruhigend.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 14.06.2008, 11:02


    Cara' guckte Charity an. Würde sie ja sagen, doch da sie im Moment anderweitig beschäftigt war, wusste sie nicht, ob Charity Fire Stars Frage überhaupt gehört hatte. Charity freute sich Lamia wieder zu sehen und auch Cara' freute sich. Doch sie wollte diesen Hengst nicht alleine heir stehen lassen. Er sollte wenigstens eine Chance bekommen in die Herde gut aufgenommen zu werden, also sagte sie: "Was weißt du alles über die Schattenjäger. Wir brauchen jede Information, die wir kriegen können?" Cara' hoffte darauf, dass er wusste wo der Herdenplatz war, oder wo im Moment viele waren, denn es würde bestimmt nicht mehr lange dauern. Sollten die Calms zusammenbleiben oder sich trennen. Sollte es ein vorgetäushtes Opfer geben.... Wieso unternahm Charity nichts. Kein Plan? Nichts!



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 14.06.2008, 11:36


    [Ach mist, ich bin völlig durcheinander gekommen xD]

    Cala beobachtete die ganzen Pferde, war es die richtige Entscheidung gewesen, mit Lamia mit zu gehen. Bestimmt. Die Anderen sahen nett und freundlich aus. Also wagte sie einen Schritt nach vorne und sagte: "Hallo, ich bin Calamy!" Neugierig sah sie die anderen, wie würden sie reagieren. Hoffentlich stoßen sie mich nicht gleich aus?, hoffte Cala.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 14.06.2008, 11:41


    Cara' freute sich mit jemandem quatschen zu können und antworte. "Hallo, Calamy ich bin Caramell! Aber Cara' reicht!" Cara' konnte gut jemanden gebrauchen mit dem sie reden konnte und der sie verstand. Aber reden würde ihr erstmal weiterhelfen. Sie war nett zu allen neuen. Immer freute sich sich wenn neue kamen und so war es nun auch wieder. Sie strahlte nur so vor Freude und das übertrug sich auch meist auf die anderen Pferde. Caramell kannte schon sehr viele, da sie zu allen sehr aufgeschlossen war und diese sie auch meist mochten.



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 14.06.2008, 11:48


    "Schöner Name, mich kannst du ruhig Cala nennen, so nennen mich eigentlich alle, die ich kenne.", sagte die Weiße. Der ruhige Ton Cara´s gefiel ihr, und sie fühlte sich schon richtig in der Gruppe aufgenommen. Cala hörte das Rauschen der Blätter eines Baumes und spitzte die Ohren, ja, sowas liebte sie! Sie warf einen schnellen Blick auf den See, er lag kristallklar und unberührt, mit glatter Oberfläche, da. Dann wandte sie sich wieder Caramell zu. "Zu welcher Herde gehörst du? Zu der selben wie Lamia?", fragte sie nun und nickte mit dem Kopf in Richtung Lamia´s.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 14.06.2008, 20:17


    Charity musterte die zwei neuen Pferde aufmerksam. Sie wollten wohl beide der Herde beitreten. Charity hatte nichts dagegen. Sie konnten in dieser Kriesensituation jedes neue Mitglied gebrauchen. Wichtig war jetzt auch ein Leithengst. Da Khartum sich schon lange nicht mehr blicken lassen hatte, entschied die Stute schweren Herzens nach einem neuen Hengst zu diesen Job zu suchen. Es war wichtig jemanden zu haben, der die Herde beschützte.
    "Natürlich kannst du unserer Herde beitreten. Ich würde mich sehr freuen. Wir könne jede Unterstützung gebrauchen", sagte Charity an Fire Star gewandt. Sie lächelte sanft. Schließlich sah sie zu Calamy, die sich gerade mit Caramell unterhielt. "Wir gehören alle den Calm Horses an", erklärte sie der Schimmelstute.
    Nun waren ganz schön viele Pferde am Wasserfall. Und sie alle waren Calm Horses. Durch die Schattenjäger hatte die Herde viel Zuwachs bekommen, doch sicher hatten die Bösen auch viele Mitglieder. Charity fürchtete sich davor auf diese Pferde zu treffen. Es wra nicht wie mit Dark Devil, es waren mehr, viel mehr. Wenn Shade und Scarlett ihnen angehörten, hatte diese Gruppe schon zwei unheimlich starke Mitglieder. Die Weiße wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Natürlich würde sie kämpfen. Niemals würde sie ihre Herde im Stich lassen. Doch sie glaubte nicht, dass sie stark genug war, um die Herde gegen diese Pferde zu verteidigen. Sie brauchten einen leithengst und zwar schnell.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 14.06.2008, 20:28


    -->

    Misstrauisch hielt der stolze Rappe sein Maul in die Höhe. Argwöhnisch zog er einen Sonderbaren Duft ein. Es war ein sehr gut bekannter Geruch und er wusste natürlich wem er ihn zuordnen sollte, doch es war einfach zu absurd. Verärgert über seine eigene Dummheit stampfte er auf und wieherte halsbrecherisch laut über das Land.
    Schon bald darauf hörte er die Geräusche des fallenden Wassers. Er näherte sich unweigerlich seinem Lieblingsort, dem Wasserfall an den Green Lakes. In hengstlicher Manier brummelte der imposante Rappe. Trotz seiner körperlichen Veränderung war er noch stark.
    Muskeln ließen sich schnell wieder aufbauen. Was kümmerte ihn solch kleinliches Zeugs.

    Wieder entlockte ihm der Wind ein Teufelhaftes Wiehern. Schrill, wie das Geschrei einer zum Tode verurteilten Stute klang sein gewieher, doch merkte man deutlich, welchem imposanten Hengst dieses Wiehern gehörte.
    Aus seiner Sicht war er das perfekte Pferd. Stark bemuskelt und schwer gebaut wie ein Barockpferd und die Größe eines Warmbluts.
    Wie ein Irre gewordener stampfte er auf dem Boden, als das weiße Fell Charitys seine Augen blendete.
    Eine eisige Ausstrahlung beharsch Shade, alles das seinen Blick traf würde die unendliche lodernde Flamme aus Eis darin erkennen.
    „Na wenn das nicht Mal meine besten freunde sind“, sprach er hämisch grinsend und umkreiste sogleich die Leitstute der Calms.
    Deutlich sah man ihm seine unermüdliche Kampflust an.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 14.06.2008, 20:39


    (charity ist rossig, verdammt O.o)

    Die weiße Stute hört ein Wiehern. Es kam ihr gleich bekannt vor, doch sie wusste noch nicht ganz, wie sie es zuordnen sollte. Ihre Ohren waren gespitzt und ihre Muskeln angespannt. Es war keinesfalls das Wiehern eines freundlichen Pferdes, das war ihr gleich klar. Erst jetzt bemerkte sie ihre Rosse, die wieder eingetroffen war. Sie kam auch immer in den günstigsten Gelegenheiten.
    Bald erblickte die schneeweiße Stute einen Rapphengst. Erst vermutete die Dark Devil, doch schnell bemerkte sie, dass es sich nicht um den Rappen handelte. Doch das Pferd, welches nun auf sie zukam und sie umkreiste, kannte sie ebenfalls. Es handelte sich um den Rapphengst Shade Honour. Sie war ihm bereits vor einiger Zeit begegnet. Wütend legte die Stute die Ohren zurück, wagte es jedoch nicht anzugreifen. Der Hengst war deutlich größer und stärker als sie. "Was willst du hier?", fragte die Stute mit fester Stimme. Sie versuchte ihre Angst zu verbergen. Dies hatte sie im Laufe der Jahre gelernt.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 14.06.2008, 20:50


    Ein wildes Funkeln bahnte sich in den schwarzen Augen des Rappen. Höhnend schlich sich ein kaltes grinsen auf seine teerfarbenen Lippen.
    „Dreimal darfst du raten, kleine Stute“, erhob Shade das Wort, während ein Lustvoller Funke in seinen Blick trat.
    Jedes Opfer ein tropfen Blut,
    jeder Tote eine Narbe ...
    In einem raschen Rhythmus bewegte Shade seinen Körper von der Stute weg. Die Haarsträhnen seines Schweifes wellten sich im Wind, der lau über der Landschafts hinweg flog.
    Mit einer abrupten Bewegung sprang der Hengst in einer unrealistischen Geschwindigkeit auf die weiße zu und packte sie für einen kleinen Augenblick an der kehle.
    Doch ließ er die blanke Stute sofort wieder los. Er wollte sie nur verängstigen.

    Genussvoll atmete er den Duft der Rosse ein, die sich unter dem Schweif der Leitstute ergoss.
    „Anzicken, wie Scarlett es getan hat, werde ich dich allerdings sicher nicht“, fügte er hinzu.
    Erregt verdrehte der Hengst die Augen. Deutlich sah man das weiße darin. Die verbliebenen Muskeln des rappen spannten sich. Feine Adern traten deutlich in seinem Gesicht hervor, was ihm einen verrückten Ausdruck verlieh.
    Es brauchte schon sehr viel Gleichgültigkeit um das Auftreten des Rappen nicht als Angsteinflößend zu empfinden.
    „Mir stehen andere Dinge im Sinn“, meinte er und flehmte deutlich sichtbar.
    Sarkastisch grinsend kamen seine Nüstern dem Schweif der Stute näher.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 14.06.2008, 20:59


    Alles in der Stute sagt ihr, sie solle ausschlagen, doch sie konnte nicht. Ihr Körper war wie eingefroren. Sie wagte es nicht, sich zu bewegen. Normalweise war dies nicht die Art der Stute. Eigentlich versuchte sie immer sich zu wehren, doch jetzt könnte alles was sie tat ein großer Fehler sein. Dieser Hengst war unberechenbar. Devil hatte sich nie getarut ihr wirklich etwas anzutun. Irgendwie hatte es so etwas wie eine Hass-Liebe ziwschen Charity und ihm gegeben. Es war Standart, dass sie regelmäßig kleinere Kämpfe ausübten. Doch dabei wurde nie einer der beiden ernsthaft verletzt. Doch bei Shade war das anders. Bei Shade hatte Charity nicht diese Sicherheit, die sie bei Devil hatte. Sie befürchtete wirklich, dass der Rappe ihr etwas antun konnte.
    "Wage es ja nicht", zischte sie. Ihre Augen verengten sich. Doch mehr tat sie dann auch nicht. Nur einmal peitschte sie dem Rappen ihren Schweif ins Gesicht, was vermutlich auch ein Fehler war, weil sie somit den Rossegeruch weiter verteilte. Die Angst war der Stute ins Gesicht geschrieben. Es gelang ihr auch nicht wirklich sie zu verstecken.



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 14.06.2008, 21:01


    "Was willst du hier?", wiederholte Fire Star die Drohung Charitys. Er kannte den Hengst zwar nicht, doch er erkannte sofort, dass er zu den Schattenjägern gehören musste. Die Situation hatte sich schlagartig verändert.
    Fire Star war stolz darauf nun in der Herde zu sein. Er mochte die Pferde, vor allem die ruhige Charity. Doch nun sah man ihr die Angst deutlich an. Ein trübes Blitzen in ihren Augen.
    Fire Star war zugleich von Wut über den Hengst und Sorge um die Herde erfüllt. Er wünschte sich, dass die Schattenjäger nie ins Tal gekommen wären und alles so friedlich weitergelaufen wäre wie bisher. Zwar mochte der Fuchs die Veränderung, aber nicht so eine Veränderung.
    "Verschwinde von hier!", knurrte er den Rappen an.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 14.06.2008, 21:13


    Ein erbarmungsloses aggressives Wiehern ertönte aus der trockenen Kehle des Rappen. Hallend fuhr sein Ruf über das Land. Er war der größte und beste. Der stärkste und widerlichste.
    Ob dies stimmte war fraglich, doch der Rappe war größenwahnsinnig. Geradezu Krankhaft wollte er der beste sein. Der Beste in allem. Und doch wollte er keine Bewunderung ernten, Im Gegenteil. Alle Pferde sollten ihm respektvoll ausweichen, kreuzten sie seinen weg. Vor Angst sollten sie wimmern.
    Auf die Drohungen der Stute hin zuckte Shade nicht einmal mit den Ohren. Was interessierte ihn das Gerede einer Stute?
    Wie ähnlich Charity und Scarlett sich doch sind ...Fast lächerlich.
    Starr spannte der Hengst die Brust an. Doch immer wieder durchzuckte seinen Körper Schmerzvolle Stiche. Sobald er seinen Vorderkörper nur ein wenig zu schnell bewegte schmerzte sein Brustkorb unaufhörlich. Der Schmerz war nicht so grässlich, das der Hengst wirklich litt, doch es behinderte ihn. Eindeutig. Er war unbeweglicher als sonst.

    Halbherzig lauschte er den Worten eines braunen Hengstes. Was war das denn jetzt schon wieder? Hatten die sich einen neuen lächerlichen Leithengst angeschafft oder was? Wo war Kartum? Hatte der Knabe etwa das zeitliche gesegnet?
    Höhnisch lachte Shade auf. Sarkastisches Mitlied war seiner Tonlage zu vernehmen.
    „Warum sollte ich verschwinden? Wir haben doch alle hier eine Menge Spaß“, grummelte der Hengst tief.
    Geschmeidig umkreiste er die Pferde immer wieder.
    Plötzlich sprang er geradewegs auf den Rücken der Stute und Biss sich an ihrem Wiederrist fest.
    Unsanft zog er sich an ihr hoch, hiefte sich auf ihren Rücken und sprang sogleich wieder ab.
    Noch ein paar Minuten ...
    Gleich.
    Gleich würde er sich holen was einem Hengst zustand.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 14.06.2008, 21:24


    Spannung lag in der Luft. Keiner der Anwesenden wagte es sich zu bewegen. Doch plötzlich sprang Shade auf Charitys Rücken. Die Stute legte drohend die Ohren zurück und sprang herum. Das war wirklich zu viel. Es war klar, dass der Rappe so reagierte, aber die Stute wollte auf keinen Fall so respektlos behandelt werden. Es konnte doch nicht sein, dass so viele Calms es nicht schafften einen Schattenjäger zu verjägen. Doch offensichtlich war es so.
    Wütend schlug die weiße Stute aus. Ihre Ohren lagen noch immer tief im Nacken. Sie sprang auf den Rappen zu und donnerte ihre Hufe gegen seinen Bauch. Für den Hengst verursachte sie wohl bei diesem Angriff keine großen Schmerzen, aber sie konnte nicht weiter so tatenlos dastehen. Charitys Atem ging schwer. Sie hatte Angst vor dem, was geschah. Um sich selbst machte sie sich eigentlich weniger Sorgen. Das schlimmste was passieren konnte war, dass Shade einem Herdenmitglied etwas antat. Lieber sollte er seine Wut an ihr auslassen, als an einem anderen Pferd.



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 14.06.2008, 21:26


    Fire Star war das alles zu viel. Mit einem Satz war er bei Charity und dem schwarzen Hengst. Kraftvoll trat er nach dem Angreifer aus. Er war kräftig gebaut und strotzte nur so von Selbstbewusstsein. Fire Star empfand tiefe Abscheu gegen ihn.
    "Lass sie in Ruhe!", zischte Fire Star und Feuer brannte in seinen Augen. Charity war so hilflos und Fire Star selbst hatte auch keinen richtigen Plan, was er tun sollte. Aber eines war ihm völlig klar: Er würde die Herde verteidigen. Es war weniger, wegen seiner neuen Herde als wegen des Hasses. Er hasste den Hengst. Er hasste, was er sagte, er hasste, was er tat. Vielleicht auch wegen Charity.
    Er konnte nicht länger zusehen.
    Allmählich wurde ihm bewusst, dass der andere Hengst stärker war als er selbst. Hoffnungsvoll sah er zu Cara und Val hinüber, die ebenfalls erstarrt an der Seite standen. Keine der beiden Stuten bewegte sich.
    Es war eigentlich eine aussichtslose Situation, aber Fire Star würde so schnell nicht aufgeben.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 14.06.2008, 21:35


    Zornig weiteten sich die Augen des Rappen. Was wagte dieses kleine Biest ihn anzugreifen?
    Wild schlug der Hengst mit seinen Beinen umher, nicht darauf bedacht ob er jemanden traf oder nicht. All sein Hass sollte diese glücklichen Pferde hart treffen. Seine Einsamkeit sollten sie in Form von Schmerzen fühlen.
    Ein schmerzhafter Schauer der Schande ergoss sich dem Rücken Shades entlang.
    Wenn er diese Pferde vorher verachtet hatte, so hasste er sie nu n abgrund tief. Sie waren so glücklich. Ohne Sorgen. Sie hatten alles was er nicht hatte.

    Fast terroristisch wieherte der Hengst kreischend und schlug wild geworden mit dem Kopf.
    Um seine Kraft den Calms Gegenüüber zu zeigen schlug er kraftvoll nach hinten aus. All seine Erfahrung und seine zornige herrische Ausstrahlung kamen dabei zum Ausdruck.
    Nun hatte er genug. Er wollte diese Stute entgültig leiden sehen. Und wenn es auch nur ihre Ehre verletzte.
    Wieder sprang er auf ihren Rücken und schlug seine Zähne sofort in den Wiederrist der Stute.
    Gewaltätig und unzimperlich drang er in die Stute ein.
    Die tritte des Braunen beachtete er nicht. Natürlich schmertzten sie, doch in seinem rausch war Shade das egal.



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 14.06.2008, 21:41


    Ungläubig weiteten sich die Augen der Stute. War das gerade Realität was sie sah? War das wirklich möglich? Shade ...?
    Liebend gerne würde Val Day vor Freude jauchzend auf den schwarzen zurennen und ihn verarschen und bloßstellen wie sie es früher immer getan hatte.
    Doch erst einmal musste sie aus ihrem versteckt kommen. Abgesehen davon, würde sie sich schnell als Bösewicht outen, zeigte sie ihre Zuneigung.
    Sie hätte es sich fast denken können das der Rappe zu den Schattenjägern gehörte. Das passte zu ihm.

    Selbstbewusst mit zickigem Blick trat sie hinter einem breiten Baum hervor.
    Val musste Charity helfen.
    Rasch trabte sie vor die Augen des rappen und sah den ihn streng an.
    Überzeugt von ihrem können trippelte sie unruhig umher und wieherte schrill.
    „immer noch nicht gelernt das man weiße Stuten in Ruhe lassen sollten Shade Schätzchen?“, sprach sie ironisch und grinste.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 14.06.2008, 21:45


    Charity riss die Augen auf und warf den Kopf in die Höhe. Sie versuchte sich gegen das Vorhaben des Hengstes zu wehren, aber es gelang ihr nicht. ÄNgstlich versuchte sie in irgendeine Richtung auszuweichen, aber ihr blieb keine Möglichkeit. Alle Auswege verschwanden plötzlich aus ihren Augen. Sie blickte in die Angst erfüllten Gesichter der anderen Pferde. Sie sah zu Fire Star, der versucht hatte ihr zu hefen. Einen Augenblick lang schien die Zeit still zu stehen, doch dann war die weiße Stute wieder in der Realität. Sie spürte das Gewicht des Hengstes auf ihrem Rücken, wobei sie sich kaum auf den Beinen halten konnte. Auch ausschlagen konnte sie nicht, da sie vermutlich in einem solchen Fall umkippen würde. Sie war einfach wehrlos. Außerdem spürte sie seinen harten Biss in ihrem Widerrist. Sie wollte nicht, dass das alles passierte. Aber was sollte sie tun? Sie hatte keine andere Wahl. Jetzt passierte das, wovor sie sich immer gefürchtet hatte. Das Weiße in ihren Augen war zu sehen. Jedoch nicht, weil sie wütend war, sondern weil sie Angst hatte. Die Stute hatte Todesangst.



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 14.06.2008, 21:55


    (Josi, du bist Charity xD)

    "Hey, was soll das?", fauchte Fire Star Valle an. Er hatte gedacht, dass er den Hengst gar nicht mehr hassen könnte, als er es jetzt schon tat. Doch genau das geschah nun. Verbissen trat er weiter nach dem Rappen aus, doch erfolglos.
    "Hör auf mit dem Scheiß, Valle! Die Situation ist ernst!" Er konnte nicht anders, als unfreundlich zu sein. Was sollte das? Er bekam Zweifel, ob die Stute wirklich die Absicht hatte, zu helfen. Alleine konnte er nichts machen. Genauso wie Charity.
    Wie konnte diese Situation nur ein schlechtes Ende nehmen? Es MUSSTE einen Weg geben, aber Fire Star fand ihn nicht. Er konnte nichts tun und dafür hasste ersich selber.
    Denk nach!, zwang er sich, doch es war sinnlos. Er konnte keinen klaren Gedanken fassen.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 14.06.2008, 22:07


    Fassungslos hielt der Hengst inne, als er die vertraute Stimme einer unheimlich zickigen Stute vernahm.
    Geradezu lasch hing er auf dem Rücken Charitys und befreite die weiße Stute von seinen blutverschmierten Zähnen.
    Langsam hob der Rapp seinen Kopf und zog zischend die Lust ein.
    Diese vertraute Stimme zeriss sein Herz. Es fühlte sich an als würde seine brust explodieren.
    Wie zu Stein erstarrt starrte er auf das Rotbraune Fell der Stute.
    Nein sie war es wirklich.
    Und die verdammte Kuh hatte sich immer noch nicht geändert. Immer noch würde sie sich einen Spaß darauf machen ihn zu demütigen. Seine Ziehmutter ...
    Val hatte ihre Drohung war gemacht. Sie war ihm gefolgt um aufzupassen, dass er keinen Mist baute. Die Stute wollte ihn quälen bis er sich selbst umbrachte, dummerweise war sie sogar im Stande das wirklich zu tun.

    Gleich darauf erklang wieder ihre Stimme.
    „Shade, du lässt jetzt sofort diese Stute in Ruhe, oder willst du etwa einmal an gewisse Dinge, von mir erinnert werden? LOS!“, sprach die kleine Stute herrisch.
    Es war lächerlich. Die Rotschimmelstute war wirklich sehr klein, eine winzige Stute und doch gehorchte Shade ihr.
    Er war zu verwirrt um noch klar denken zu können.
    Verunsichert trat der Hengst zurück.
    „Val?“,fragte er leise, mit seiner tiefen, grollenden Stimme.
    Kaum merklich schenkte die Stute ihm ein warmes Lächeln, worauf er sachte den Kopf schüttelte.
    Wieso war sie bei den Calms? Ausgerechnet SIE?
    Mit einem Male sprang der Rappe davon.
    In atemberaubender Geschwindigkeit galoppierte er davon.
    Doch war er noch nicht vollkommen verschwunden. Nur sein körper began sich in die Dunkelheit. seine Augen hafteten an den Pferden ...



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 14.06.2008, 22:17


    Er war weg. Fire Star stand kurz vor dem Zusammenbruch. Doch das war gar nichts im Gegensatz zu Charitys Zustand. Am liebsten wäre Fire Star jetzt aufgewacht und hätte festgestellt, dass alles nur ein Traum gewesen war. Doch so war es nicht. Am liebsten hätte Fire Star geschlafen und am nächsten Tag wäre alles besser gewesen. Doch er konnte Charity jetzt nicht allein lassen. Warum spielteer eigentlich immer den Helden? Das war doch sonst nicht seine Art?



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 14.06.2008, 22:34


    Charity atmete erleichtert durch, als der Hengst sie befreite. Sie trabte sofort zur Seite und stellte sich neben Fire Star. Aufmerksam beobachtete die Stute das Szenario. Sie glaubte kaum, was sich da eben vor ihren Augen abgespielt hatte. Ihre Augen verfolgten das Geschehen. Sie spürte den Schmerz, den Shade ihr zugefügt hatte. Es war grausam, was er ihr angetan hatte. Die Tränen standen ihr in den Augen, doch sei hielt diese zurück. Eine Leitstute musste stark sein und einiges aushalten. Doch jetzt war selbst Charity an ihre Grenzen gelangt. Körperlich war sie vielleicht nicht besonders stark, aber sie hatte eine unglaubliche innere Kraft und schaffte es Dinge besser zu verarbeiten als jedes andere Pferd. Vielleicht machte genau diese Fähigkeit sie zu dem, was sie heute war.
    So wie es aussah, kannten sich Val und Shade näher. Es beeindruckte Charity, wie der Hengst der Red Roan Stute gehorchte. Noch erleichterter war sie, als der Rappe im Unterholz verschwand. Langsam hatte die Weiße sich wieder eingekriegt. Sie wusste, was die Folgen Shades Tat sein konnten, doch sie wagte es gar nicht daran zu denken. Um sich abzulenken ging sie hinüber zu Val. "Wie hast du das gemacht? Kennst du Shade?", fragte sie dankbar und zwang sich zu einem leichten Lächeln. Immerhin war sie noch am Leben. Darüber konnte sie froh sein. Doch der Schock saß noch immer in ihren Gliedern.



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 14.06.2008, 22:42


    Erleichtert Charity helfen zu können, sah sie dem rappen kurz hinterher. Besorgt betrachtete Valentine den Körper der weißen Stute. Der Rapphengst war wirklich ein Idiot. Aber er war weg zumindest fast und nur das zählte.
    Ihr gefiel, dass sie ihm überlegen war. Zwar würden ihre Worte beim nächsten Mal nicht mehr wirken, aber dann würde sie ihm einen Kuss auf die Nase drücken und er würde beschämt verschwinden. Ein paar Tricks kannte sie noch. Sie wusste eben zu gut, wie man den deppen verscheuchte.
    „Kennen würde ich nicht sagen ... Ich hab ihn nur aufgezogen und mich zweimal von ihm schwängern lassen^^“, meinte die Stute ironisch, doch war ihr Blick immer noch voller Besorgnis.
    „Hauptsache niemand ist tödlich verunglückt“, sagte sie schließlich, gut man konnte es falsch verstehen, so wie sie es aussprach, aber sie meinte es wirklich ehrlich. Sie konnte das nur nicht so wirklich zeigen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 15.06.2008, 12:28


    Cattivos Weg führte ihn zum Wasserfall am See.
    Er erblickte eine Herde. Campari erwachte. War das Charity? War das die Stute der er sein Herz geschenkt hatte? War sie es?
    Er kam ein paar Schritte näher, hielt aber trotzdem Abstand.
    Ja, sie war es.
    Camparis Herz machte einen kleinen Hüpfer.
    Aber, kannte sie ihn überhaupt noch?
    Der Rappe hielt einen etwas größeren Abstand zu den anderen, ging zum Wasser und trank, ohne die anderen Pferde dabei aus den Augen zu lassen.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 15.06.2008, 12:35


    Charity hatte sich mittlerweile wieder gefasst. Aber sie hatte Angst vor dem, was passieren konnte. Was, wenn sie ein Fohlen bekam? Hatte das Fohlen eine Chance von ihr geliebt zu werden? Die Weiße hatte einen Platz für jeden in ihrem Herz. Sie würde es schaffen dem Kleinen die nötige Liebe zu geben, wenn es tatsächlich so kommen sollte. Das Leben ging weiter, ob sie es wollte, oder nicht.
    Plötzloch hörte sie ein Geräusch. Sofort stellte sie die Ohren auf. Sie erblickte einen Rappen. Sofort begann ihr Herz schneller zu schlagen und die Angst in ihr kam wieder hoch. Shade? Doch schnell bemerkte sie, dass es sich nicht um den Hengst handelte. Es war ein anderes Pferd. Ein Pferd, das Charity kannte. Campari war sein Name, soweit sie sich erinnern konnte. War er auch ein Schattenjäger? Oder war er unparteisch? Die Stute machte automatisch einen Schritt zurück. Sie traute sich nicht zu ihm zu gehen. Alle bösen Pferde die sie kannte waren Rappen, wieso also nicht er auch? Auch Khartum war ein Rappe gewesen. Er war der einzige Rappe, dem sie bis jetzt voll und ganz vertraut hatte. Aber auch er hatte sie im Stich gelassen. Schwarze Pferde konnten vermutlich nicht treu sein. Aber eigentlich hatte sie eine gute Erinnerung an Campari. Doch trotzdem wagte sie es nicht, sich dem Schwarzen zu nähern. Die ANgst war zu groß.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 15.06.2008, 12:44


    Campari hob kurz den Kopf.
    Charity schien Angst zu haben. Kannte sie ihn wirklich nicht mehr?
    Traurigkeit machte sich in dem Rappen breit. Er liebte sie. Immernoch.
    Er schnaubte kurz und senkte den Kopf dann wieder.
    Mühsam zwang er sich das kühle Wasser ein. Er wollte sie ja shcließlich nicht bedrängen.

    Er lauschte nebenbei dem Wasser, was den Wasserfall hinunterfiel.



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 15.06.2008, 12:51


    Charity ließ den Rappen nicht aus den Augen. Er wirkte nicht so, als hatte er etwas böses im Sinn. Trotzdem konnte man nie wissen. Die Weiße blieb nich immer vorsichtig. Aber sie hatte ja Val', Fire Star, Caramell und Calamy, die ihr im Notfall beistehen konnten. Aber bei Shade hatten sie ihr auch nicht helfen können.
    "Campari?", fragte sie mit sanfter Stimme. Sie hatte leise gesprochen und war sich nicht sicher, ob der Rappe sie hören konnte. Doch sie wagte es nicht noch einmal zu fragen. Still, fast unbeweglich stand sie da. Es war ruhig. Keiner der Anwesenden sagte etwas. Charitys Blick ruhte auf Campari. Der Wind wehte durch ihre weiße, reine Mähne. Weiß- die Farbe der Unschuld. Aber war sie das?



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 15.06.2008, 13:51


    Campari hob aprubt den Kopf, als er seinen Namen vernahm. War das Charity gewesen? Ja, sie musste es gewesen sein.
    Der Rappe blinzelte kurz, sah sie dann aber an.
    Ihr vollkommener, weißer Körper, ihre Wunderschöne Mähne..

    "Charity?"



    Re: Der Wasserfall

    Charity - 15.06.2008, 14:12


    Die Stute gab sich einen Ruck. Was hatte sie schon noch zu verlieren? Shade hatte ihre Würde genommen. Vermutlich würde sie eines Tages als Einzelgänger in irgendeiner Ecke sitzen und rumwundern was sie doch für eine Idiotin war. Doch diesen Gedanken verdrängte sie schnell wieder. Sie war stark, sie würde es schaffen.
    Langsam ging sie zu Campari hinüber. Neben dem Hengst blieb sie stehen. er hatte sich kaum verändert. Noch immer war er stark und gut gebaut. Ein perfekter Schattenjäger würde er sein.
    "Wo warst du so lange?", fragte sie den schwarzen Hengst. Sie blieb in deutlichem Abstand stehen. Etwas Respekt hatte sie noch immer.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 15.06.2008, 17:57


    Lamia hatte mit Schrecken die Situation verfolgt. Das, was Shade getan, was die neue rotschimmelstute gesagt hatte udn was sie damit bewirken konnte.
    lamias Körper war verspannt, jeder Muskel in ihr wollte sich auf ewig verhärten udn nicht mehr bewegen.
    Der Schock saß tief, als sie sich an Devils Aktio n mit ihr im Wald erinnerte.
    nun war Charity etwas änliches passiert, udn sie war nur Tatenlos daneben gestanden.
    Die Fuchsstute zitterte einen kurzen Moment, dann war plötzlich ein anderer schwarzer hengst da.
    und Charity schien sich gefangen zu habe.
    Sie kannte den hengst nur allzu gut, denn sie konnte sich noch an bacardis eifersüchtigen Blick erinnern udn an Karthums Misstrauen.
    Die Stute wendete sich ab zu Caramel, behielt aber die Leitstute udn den Fremden im Auge.
    "ich war.... Wir waren... Bacardi... und ich waren im Moor. ich kann dir nicht genau sagen warum, aber die Zeit war es, die dort so unendlich erschien, die mich dort hielt, bei ihm... Aber ich habe neuen lebenswillen gefunden und hoffe, meinen traum einmal umsetzen zu können, auch wenn es noch lange dauert, bis ich Charitys Niveau erreicht habe...", udn dann trottete die goldfarbene Stute weiter zur leitstute.
    Sie schnaubte snaft gegen ihre Schulter, bedachte "Campari" nur mit einem Seitenblick udn schenkte Charity ein liebevolles Lächeln.
    So zart und ruhig, dass sie hoffte, sie könne der Stute helfen.
    "geht es dir soweit gut?", hauchte sie irh leise zu und ihre großen wachen Augen ruhten auf denen der Weißen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 15.06.2008, 18:52


    Tja, wo war er gewesen? So genau hatte er es nicht gewusst. Und eigentlich wollte er auch nicht darüber reden. "Naja. Ich -" Würde sie es verstehen? "Ich möchte nicht darüber reden. Es ist soviel passiert, was ich nicht nochmal im Kopf durchleben möchte.." ... und am liebsten würde ich meine Gefühe zu dir auch verdrängen., beendete er den Satz für sich im Kopf.



    Re: Der Wasserfall

    Fire Star - 15.06.2008, 21:26


    Fire Star wollte schlafen. Er war müde und legte sich hin.
    Aber richtig schlafen konnte er nicht. Es war zuviel passiert, ihm gingen zu viele Gedanken durch den Kopf.
    Fire Star versuchte, nicht zu denken. MIt halben Ohr hörte er den Unterhaltungen im Hintergrund zu.
    Was war, wenn der Rappe zurück kam? Was war, wenn er schlief?
    Fire Star schreckte auf. Er konnte einfach keine Ruhe finden.



    Re: Der Wasserfall

    Valentine's Day - 16.06.2008, 18:08


    Unlustig schüttelte Val ihren rötlichen Kopf und quietschte leise auf.
    Gleich darauf ließ sie ihren Blick über die Köpfe der anderen Pferde gleiten.
    Es war mal wieder Zeit etwas herumzustreifen. Schon dumm wenn man nur wenige Orte kannte.
    Leise wiehernd sprang sie in den Galopp. Ohne sich zu verabschienen machte sie sich ganz einfach davon. Für diese Lieblichen Szenen waren ihre Augen nicht gemacht.
    Das war ja richtig dramatisch hier. Val selbst war das was passiert war ziemlich egal, man musste ja nicht das netteste Pferd der Welt sein und beileibe war sie dies nicht. Sie versuchte es nur um sich selbst etwas zu beweisen.
    Obwohl das auch ziemlich hohl war.
    Aber immerhin ...
    Val war wiedereinmal neugierig. So galt es schnell irgendwen auszufragen, aber das sollten nicht die Calms sein.
    Die waren gerade beschäftigt genug.
    Elegant hüpfte sie noch einmal herum und verschwand schließlich in einem dichten Gebüsch.

    --> Mal sehen



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 16.06.2008, 20:59


    Calamy hatte die anderen Pferde die ganze Zeit beobachtet, jetzt tat sich nicht mehr wirklich was und ihr wurde langweilig. Eigentlich könnte ich ja nochmal nach Pan oder Hidalgo suchen., dachte sie sich und überlegte, welche Richtung sie einschlagen sollte. Sie entschied sich für eine und trabte an, nach wenigen Metern fing sie an zu galloppieren und war schon bald verschwunden.

    :arrow: Pan und Hidalgo suchen



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 17.06.2008, 21:40


    :arrow: Bergsee

    Cala und Pan kamen heran galloppiert und hielten bei der Gruppe von Pferden an. Cala begrüßte alle, schließlich kannte sie sie ja schon. Dann drehte sie sich in Richtung Pan und wartete auf eine Reaktion.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 17.06.2008, 21:52


    Ich blieb neben Cals stehen und sah mich um. Es standen schon ein paar PFerde dort und anscheind kannte Cala sie. Ich spielte mit den Ohren etwas unsicher was genau ich jetzt machen sollte.
    "Und wer von denen ist Charity?" fragte ich Cala und wand mich zu ihr.



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 18.06.2008, 13:42


    Cala deutete auf die weiße Stute und sagte: "Die Schimmel-Stute dort."



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 18.06.2008, 13:48


    Ich sah in die Richtugn die Cala mir deutete. Eine Zeit lang musterte ich die Stute. Sie sah nett udn freundlich aus und als ob sie eine gute Leitstue wäre.
    Ich atmete einmal tief durch und ging dann langsam mit elegante Schritten auf Charity zu. Mit einem respektvollem Abstand blieb ich vor Charity stehn.
    "Hallo Charity, ich bin Pan. Ich wollte fragen ob ich deiner Herde beitreten darf?" begrüßte ich die Stute höflich und hang mein behargen gleich dahinter, senkte meinen Kopf ein wenig um ihr zu zeigen das sie höher als ich stand.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 18.06.2008, 14:48


    Cara' war lange Zeit stumm geblieben. Sie schaute sich alles an und ging dann wieder auf Calamy zu: "Noch einmal hi! Du warst kurz weg!" Sie wusste nicht genau, wie sie ein Gespräch anfangen sollte, denn irgendwie war sie so müde, dass sie kaum sprechen konnte. Doch sie rappelte sich auf, denn sie war sehr neugierig und sie wollte sie den neuen ansehen, den Calamy mitgebracht hatte. Und da sie ihr die eine Frage noch nicht beantwortet hatte sagte sie: "Ja, ich gehöre auch zu Charitys Herde. Und du" Dann bemerkte sie, dass sie die ganze Zeit nur mit Calamy gesprochen hatte und das andere Pferd nicht einmal angeguckt hatte, also sagte sie entschuldigend: "Oh, es tut mir Leid! Halllo!" Sie war eigentlich nie unfreundlich. Es war wohl ihr Gefühl, dass bald etwas schlimmes passieren würde, dass sie ganz aus der Rolle brachte.



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 18.06.2008, 20:50


    Cala freute sich, dass Cara´ sie wieder erkannt hatte. Sie drehte sich zu ihr und sagte: "Mir war etwas langweilig, da habe ich mich auf die Suche nach meinem Freund" Sied eutete mit dem Kopf in Richtung Pan´s "gemacht und bin mit ihm dann zurück gekommen."

    Sie überlegte einen Augenblick und fuhr dann fort: "Er heißt Pan und war der Erste, dem ich in diese Gengend getroffen habe."

    Sie wusste nicht, was sie weiter sagen wollte, also blickte sie einmal rüber zu Pan, dieser hatte inzwischen mit Charity Kontakt aufgenommen. Dann blickte sie wieder Cara´ an und wartete auf ihre Reaktion.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 19.06.2008, 16:59


    Lamia hatte sich Gedankenvernebelt etwas zurückgezogen.
    Sie hatte sich an den Waldrand in einiger Entfernung gestellt.
    Sie fand irgendwie nicht mehr in ihre alte Fassung zurück, auch wenn sie es wollte.
    Sie vermisste Bacardi udn fragte sich, wann er aus dem moor kommen würde, um sie zu suchen, oder ob er dort glücklicher war.
    Sie nicht, das war klar, aber ohne den Falbhengst fühlte sie sich wieder einsam.
    Sie sehnte sich nach ihren Fohlen und wollte Ashra suchen, udn die Fuchsstute vielelciht auch.
    Wenn sie noch lebt..., der Gedanke war erschütternd, aber realistisch.
    Sie schüttelte beängstigt den kopf, dann zuckten ihre Ohren hin udn her als sie hörte, wie Pferde näher kamen.
    Cala war zurück und mit ihr ein Fuchshengst.
    Er schien noch recht jung, oder war das einfach seine schlanke, fast leicht schlaksige gestalt?
    Sie prustete ruhig Luft aus, trat sicvh selbst in den hintern udn kam auf den neuen zu, der sich zögernd Charity näherte.
    Sie hörte seine Worte, als sie näher gekommen war, und blickte mit großen wachen Augen an ihm hinunter.
    Dann wieder fixierte sie sein gesicht. Er war unterwürfig, hatte anscheinend Angst, nicht aufgenommen zu werden.
    "ich denke das geht in ordnung.", Lamia hatte gesprochen, ohne es zu beabsichtigen, denn sie wollte dem Hengst seine elendige Wartezeit verkürzen, bis er das "Gerichtsurteil" erfuhr.
    Sie stand gute 10 Meter entfernt udn lächelte jetzt plötzlich verlegen, dann wieder einfahc nur freundlich.
    Fliegen nervten sie und sie warf den Kopf hin udn her, bis ihre Mähne sie wieder vertrieb.
    ihr Schweif schlug gleichmäßig an ihre zarten Flanken, um weiteres nervendes Insektengetier fern zu halten.
    "Ich heiße Lamia.", meinte sie shcließlich.
    Sie hatte seinen Namen schon vernommen. Pan, also, hieß der Fuchshengst.
    Und irgendwie dachte sie sofort an ihr Stutfohlen.
    Mortelle Solitude, das kleine Fohlen, dass sie einst im Wald verlohrne hatte.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.06.2008, 19:07


    Als ich ihr an kamm schaute ich mich nach der stute um ich ging aber denoch zum wasser um mir etwas zu tringen ih nahm goße schlücke es tat gut mal wieder was zu trinken da ging ich zu eineml gras büschle um mir ein bissl gras zu frressen es schmekte safte und gut... dann schaute ich mich nacht der stute um..



    Re: Der Wasserfall

    Al Ahad - 19.06.2008, 19:21


    --> Wüste

    Schnaubend kam der edle Vollbluthengst Ahad nach einem langen Lauf im furchtbaren Land an.
    Dieser lange Weg hatte wohl ihnen allen nicht allzu gut bekommen. Die drei Wüstenpferde waren erschöpft von dem kleinen Sand farbenen Fohlen gar nicht erst zu sprechen.
    Gerade für Sherry war dieser Weg nicht leicht gewesen.
    Erneut schickte der Falbe ein Schnauben in die Welt und warf seinen kopf in die Höhe.
    Schweigend blickte er zurück. Saraja, Sakura und Sherry waren ihm gefolgt. Niemand war vor Erschöpfung zurück geblieben.
    Mit einem lautem pompösen Wiehern machte Der Hengst auf sich aufmerksam. Im Gegensatz zu manch anderen Hengsten hier strotzte er nur so vor Selbstbewusstsein.
    Ob das gut ankam, war ihm eigentlich ziemlich egal. Wer ein Problem damit hatte konnte ja versuchen ihn zu verkloppen.
    „Hallo ... mein Name ist Al Ahad, das sind Sakura, Saraja und Sherry“, sagte er und deutete auf die Stuten.
    „Wir würden gerne für kurze zeit den Calms beitreten“, sprach er ruhig, doch merkte man der grollenden Stimme Ahads an, dass er kein Wiedersprechen dulden würde.
    Wenn diese Pferde ihn doch ignorierten würde es aber haue geben, aber mal so richtig!



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 19.06.2008, 19:31


    Dakota folgte Blitz´.
    Sie kamen zu einer Gruppe von Pferden Kleine und Große in vielen verschiedenen Farben. Dakota genoss den Anblick. Hier war es nicht so eintönig. Hier waren nicht alle Pferde schwraz und einfach nur gleich, wie bei den Schattenjägern. Sie wusste icht, was sie tun sollte. Also blieb sie einfach dort stehen, wo sie war und wartete ab.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.06.2008, 19:34


    Cara' freute sich über die nette Gesellschaft und sah dann auch Al Ahad. Den Hengst kannte sie schon, doch die anderen Stuten die mit ihm gekommen waren, hatte sie noch nie gesehen. Naja, es würde immer neue geben und sie war aufgeschlossen für jeden. "Hallo Al'!" sagte sie und schaute den Hengst an. Dann drehte sie sich wieder zu Calamy und Pan, aber es war noch ein Pferd in der Nähe. Sie spürte es. Und dann sah sie den Hengst. Ein weißer Schimmelhengst. War er böse. Sofort verzog sich ihr Gesicht zu einer Grimasse. So böse, hatte man sie noch nie gesehen, doch sie konnte böse werden. Dann sandte sie sich eines Besseren und schaute wieder freundlich. Sie wollte ja nicht gleich alle Pferde verjagen.



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 19.06.2008, 19:37


    Cala´ wandte sich wieder Cara zu und fragte: "Gehören die eigentlich alle zu uns?"

    Sie beobachtete nebenbei noch die Neuen. Eine Schimmel- und eine Rapp-Stute und drei Hengste.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.06.2008, 19:39


    Ich sah einen hengst und ein paar stuten dochich intesirte mich eher für das gars den ich war sehr aggem,arkte denmann konnst meine rioppen zähle... ich schnaubte einmal lies und frass weiter ich schaute zu Dakota und schnaubte einmalleise ich sagte freundlich zu ihr "danke das du mit mir gekommen bist..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.06.2008, 19:44


    "Oh nein, diese Pferde gehören nicht alle zu uns! Dieser Hengst mit den drei Stuten, die sind gut. Sie sind freundlich. Mit ihnen kann man reden. Doch bei dem schwarzen Hengst und diesem weißen, habe ich ein sehr, sehr schlechtes Gefühl. Ich habe den schwarzen mal bei den Schattenjägern gesehen und auch der weiße ist nicht gerade freundlich. Weißt du was das zu bedeuten hat? Bald beginnt der Kampf!" Cara' wollte keinem Angst einjagen, doch sie sagte nun mal was sie dachte. Diese beiden neuen waren nicht gut, sie waren böse. Und falls sie zu den Schattenjägern gehören sollten, mussten sie jetzt zusammenhalten. Charity sagte noch immer nichts. Diese Hengste standen immer noch in weiter Entfernung. So dass sie nichts mitbekommen konnten. Leicht erhob sie ihre Stimme und sagte: "Ich treffe hier keine Entscheidungen, doch ich denke es ist dass, was auch sie machen würde! Alle Pferde die jetzt gefragt haben ob sie zu der Herde gehören, gehören jetzt einfach dazu. Denn wenn ihr euch unauffällig umdreht... ihr seht dort zwei Hengste. Sie gehören vielleicht zu den Schattenjägern. Wir müssen zusammen halten!" Cara' hoffte, dass sie keinen ärger von Charity bekommen würde und zog sich wieder etwas zurück. Doch es musste langsam etwas geschehen.



    Re: Der Wasserfall

    Al Ahad - 19.06.2008, 19:49


    Ahad nickte Caramell nur halbherzig zu und schenkte der Welt ein verschmitztes Lächeln. Unauffällig sah er sich nach feuerrotem glänzenden Fell um, doch erblickte er dieses nicht.
    „Wo ist Dayira?“, fragte er scheinbar gelangweilt und spielte aufmerksam mit den Ohren.
    Die Araberstute hatte Al Ahad eine Menge Spaß bereitet. So was konnte ruhig öfter geschehen. Tha aber wo war die kleine? Pech gehabt ...
    Sie war nicht da.
    Vielleicht konnte er ja andere Stuten aufreißen, obwohl Araberstuten hier nicht so verbreitete zu sein schien.
    Viele verschiedene Stuten und Hengste hielten sich hier auf, reden unwichtiges Zeugs. Cara fasselte etwas vom beginnenden Kampf.
    So doof es auch war, die Palomino Stute sprach die Wahrheit.
    Nicht umsonst hatte Ahad dieses Riesenstück hinter sich gelassen.
    Er erhoffte sich hier etwa ssicherer zu sein und nicht verdursten zu müssen.
    Man musste so eine Ausnahme Situation nutzen um den anderen pferden das Wasser weg zu säufen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.06.2008, 19:55


    Al Ahad wirkte anders als sonst. Sie hatte ihn anders kennen gelernt und war etwas verwundert. Ließ sich jedoch davon nichts anmerken. Sie mussten zusammenhalten und mehr nicht. Er blickte sich suchend um. Wahrscheinlich suchte er Dayira. Auch sie würde sie mal wieder gerne sehen und wissen, dass mit ihr alles in Ordung ist. Day' war eine Freundin von ihr geworden und sie vermisste sie ein wenig. Genauso wie Poesie. Sie war auch nicht da. Oh, nein sie war so durcheinander und verzweifelt. Sie musste sich schnell ordnen, doch dafür hatte sie keine Ruhe. Bald würde es beginnen.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 19.06.2008, 20:00


    Lamia hatte gelauscht. War im hintergrund gestanden. hatte die neuen beobachtet, die Caramell anscheinend schon kannte, udn Charity udn die anderen vermutlich auch...
    Sie überlegte etwas, hörte gebannt zu.
    Aber was hatte Caramell gesagt?
    Was war das gewesen?
    "Kampf?", sie sah verdutzt drein, trat etwas näher.
    ihr Blick war verwirrt und feurig. Aber Darkdevil konnte es nicht sein. Den hatte sie so lange nicht mehr gesehen...

    "Was zur Hölle für ein kampf?", plötzlich brauste lamia auf. War das der Grund für ihr ungutes gefühl gewesen? Warum sie Cala mitgenommen hatte? Warum sie unbedingt Charity findne wollte?
    Sie schnaubte. Deshalb kamen die pferde aus allen himmelsrichtungen...
    jemadn trug sie zusammen... besser gesagt etwas... etwas, das furchtbare Ausmaße annehmen würde...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 19.06.2008, 20:09


    Ich schaute einmal zu de Pferde und lächltz fundlich ich ging zu ihnen und sagt freundlich "hallo" ich schaute in die runde und sagte noch "ich störe nicht oder so?2 ich sah immer noch sehr abgemagert aus... ich musste leicht rossen und schaute mich einmalkurz um wo dakota woll ist doch ich blieb hier bei dern anderen Pferden fürs erste...



    Re: Der Wasserfall

    Sakura - 19.06.2008, 20:38


    [maan ey Ahad ich hab das hier wieda völlig verpeilt :D]

    Bedächtlich langsam kam ich näher an die anderen heran. Ahad sprach bereits mit ihnen, doch hielt ich mich mit Sherry eher zurück.
    Anstrengend war der Lauf gewesen, dies musste selbst ich zugeben und somit trottete ich ans Ufer, das Wasser umspielte meine Hufe und gab mir eine leichte Abkühlung. Gierig und sehr aufmerksam trank ich einige Schlücke, immer wieder schaute ich mit triefendem Maul auf und beobachtete die anderen.
    Dann kam ich näher heran. Sherry dicht an meiner Seite, sie sollte jetzt auch etwas trinken...



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 20.06.2008, 14:03


    Sofort lächelte Lamia sanft, als sie hinter der fremden Schimmelstute, die nun näher trat, udn anscheinend zu dem Falbhengst gehörte, den caramell Al' genannt hatte, ein Fohlen auftauchte.
    Die Stute hatte einen sanften aber dennoch starken Blick, fand Lamia, aiuch wenn sie sehr vorsichtig blieb.
    Sie trat aber erst nicht näher heran, um beide, Mutter udn Fohlen, nicht wieder zu verschrecken udn nickte nur freudnlich zu.
    "Hallo.", meinte sie leise, als hätte sie Angst, jemanden aufzuschrecken, der diese gerade entstandene Ruhe stören würde.



    Re: Der Wasserfall

    Sakura - 20.06.2008, 17:40


    Sicher und aufgemuntert trat ich neben Ahad und schaute die Stute direkt an, die mich soeben begrüßt hatte. Sanftmütig und doch selbstsicher antwortete ich ihr: "Hallo....mit wem hab ich das Vergnügen?" Dabei neigte ich leicht meinen Kopf und nickte ihr zu. Spielerich drehte ich meine Ohren in alle Richtungen und schien sehr aufmerksam. Die Freundlichkeit der Stute und die Vorsicht waren nicht zu überhören, somit wirkte sie mir gleich symphatisch...



    Re: Der Wasserfall

    Al Ahad - 20.06.2008, 20:46


    Geräuschvoll atmete der Falbhengst die frische Luft des fruchtbaren Landes ein und warf den Kopf hoch. Ein spitzbübisches Schmunzeln glitt über die dunklen Lippen des alten Hengstes. Nun gut alt war reichlich übertrieben. Schließlich war er erst dreizehn. Kraftvoll rüttelte Ahad seinen Mähnenkamm und stellte freudig fest das Sakura sich hier wohl zufühlen schien. Ebenso wie Sherry und Saraja.
    Wieder einmal gab er Hengst sein alt bekanntes beruhigendes Schnauben sich und trat mit gewölbten Hals an die Stute heran.
    Vielleicht war Ahad nicht der Größte und bei weitem nicht der Stärkste dennoch fühlte er sich besonders. Eben wie der Eine. Der Eine, der er auch war.
    Grummelnd vergrub der Hengst seine Nüstern unter dem makellos weißen Schweiß Sakura's und leckte ihr zärtlich über den Intimbereich.
    Wieder gab er ein leises brummeln von sich und ging sofort wieder weiter, direkt an den Wasserfall. Um das köstliche Wasser zu trinken.



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 21.06.2008, 13:22


    Cala wusste nicht, was sie tun sollte, es waren hier einfach zu viele. Also schaute sie sich abermals suchend um, bis sie endlich Caramell erblickte. Schnell lief sie schnurstrakts auf die Stute zu und hielt bei ihr an. Dann fragte sie: "Sind hier immer so viele Pferde?" Etwas eingedrängt fühlte sie sich, in letzter Zeit war sie nie mit mehr als 3 anderen Pferden an einem Ort gewesen und jetzt plötzlich...
    Irgendwie kam ihr das alles zu unwirklich vor.



    Re: Der Wasserfall

    Sakura - 21.06.2008, 14:47


    Ein leises grummeln und piepsiges, spierlisches Wiehern drang aus meiner Kehle, als Ahad hinter mir stand. Gelassen drehte ich die Ohren nach hinten, in sein Richtung un hörte aufmerksam, dann neigte ich meinen Kopf leicht nach hinten und schaute ihn feurig und zufrieden an, dabei glitt ein grinse über meine samten Lippen.
    Als Ahad zum See lief peitschte ich mit meinem Schweif durch die Luft und stampfte mit beiden Vorderhufen auf den Boden, anschließend schüttelte ich meinen ganzen Körper und betrachtete die anderen Pferde weiter...



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 21.06.2008, 15:31


    Lamia schüttelte sanft ihren Kopf udn beobachtete die anderen.
    Dann wanderte ihr blick wieder zu der neuen Schimmelstute, die mit dem Falben gekommen war.
    Sie trat ein kleines Stückchen näher, wollte sie nicht bedrängen.
    "Ich heiße Lamia, und du?" Kurze Pause. "Heißt der Falbhengst Al'?"
    Ihre Nüstern weiteten sich, sie musste niesen. Selbstsicher und gütig lächelte sie der Schimmelstute zu streckte ganz leicht den Kopf vor und die Nüstern in Richtung des Fohlens.
    Sog dessen Atem ein und zog ihren Kopf wieder zurück.



    Re: Der Wasserfall

    Sakura - 21.06.2008, 18:39


    Aufmerksam spitze ich meine Ohren und drehte sie Richtung der Braunen Stute, die sich soeben mit dem Namen Lamia vorgestellt hatte. "Mein Name ist Sakura, freut mich." Meinte ich leicht lächelnd und nickte dann Richtung Ahad. "Nein, nicht direkt, er heißt Al Ahad." Erklärte ich Lamia und pendelte gelassen mit meinem Schweif. Ruhig schnaubte ich einmal und schüttelte wieder meinen Kopf. Diese lästigen Insekten... Dachte ich und atmete, laut und genervt aus. Sherry machte noch keine Anmerkungen, dass sie trinken wollte, somit stupste ich sie einmal an und schaute dann in ihre großen, neugierigen Augen.
    Ein kurzer Blick von mir traf Saraja, die sich im Hintergrund gehalten hatte...
    Man konnte nicht gerade behaupten, dass es ein schöner Tag war, doch es schien angenehm warm zu sein, so empfand ich es zumindestens, da ich normalerweise in der Wüste lebe, kannte ich die eisige Kälte nur und die unbennige Hitze, mehr nicht. Eine Umstellung war es garantiert, hier zu leben.



    Re: Der Wasserfall

    Al Ahad - 21.06.2008, 22:09


    Ruhig hörte Ahad dem Gespräch der Stuten zu. Es schien hier kaum Araber zu geben. Sonst auch keine Vollblüter. Aber das war nicht weiter verwunderlich. Brummelnd wieherte der Falbhengst herum und trank eifrig das köstliche Wasser. Charity die Leitstute hatte der Hengst noch nicht zu Gesicht bekommen, ab der diese würde schon auftauchen.
    Schmunzelnd sah er nun wieder zu Sakura, der hübschen Elfengestalt.
    Neben ihr die trinkende Sherry die wohl die gesamte Schönheit ihrer Mutter geerbt hatte.

    Dem Hengst gefiel es, dass er hier kühler war als tagsüber in der Wüste, aber über Nacht war es hier eindeutig mießer. Schwül udn unerträglich. selbst in der Nacht flatterten unmengen an Insekten herum. grässlich.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.06.2008, 11:10


    Ich schaute einmal zu de Pferde und lächltz fundlich ich ging zu ihnen und sagt freundlich "hallo" ich schaute in die runde und sagte noch "ich störe nicht oder so?2 ich sah immer noch sehr abgemagert aus... Schaute mich einmalkurz um wo dakota woll ist doch ich blieb hier bei dern anderen Pferden fürs erste...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.06.2008, 20:10


    Ich stand noch immer neben der Weißen. Sie hatte mir keinen antwort gegebn. Sich noch nicht einmal gerührt. Ich beschloss also ihr ein wenig näher zu treten und fragte sie dann abermals "Ich bin Pan und ich würde gerne deiner Herde beitreten." Dann sah ich Charity erwartungsvoll an.



    Re: Der Wasserfall

    Sakura - 22.06.2008, 22:01


    Nickend und vielsagend schaute ich die andere Schimmelstute an, die dazugekommen war. Sie sah nicht gerade gesund aus, doch konnte ich nicht direkt sagen warum.
    Nicht zu nahe treten wollte ich ihr, vllt war dies ja normal für sie.
    Zurückhaltend ihr gegenüber blieb ich stehen und betrachtete die Umgebung. Schön war es hier, dies konnte man sagen, doch vermisste ich die schöne weite Wüste...



    Re: Der Wasserfall

    Al Ahad - 23.06.2008, 14:46


    Kaum merklich schmunzelnd trat Ahad vom ufer weg, als ihm sofort ein junger schüchtener Fuchshengst auffiel. So wie es aussah wollte er in die herde aufgenommen werden. Zumindest so wie er mit Charity sprach, doch die weiße hatte im Moment anderen probleme.
    "Du bist aufgenommen, Pan", sagte Ahad gelassen und wandte sich sogleich Sakura wieder zu.
    Stuten waren ja sowieso viel interessanter ...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.06.2008, 18:50


    Cara' wunderte sich über die Reaktion von Al'. Er hatte einfach gesagt, dass Pan aufgenommen ist, doch eigentlcih war doch Khartum hier der Herdenführer. Was soll das, das, das... Nein, es bringt eh nichts. Er würd nicht wieder kommen. Er hat dich vergessen. Schlag ihn dir aus dem Kopf, genauso wie dein Fohlen. Du wirst beide nicht mehr sehen.Das war die Warheit und Cara' wusste es auch, doch sie wollte es noch nicht warhaben. Wieso auch, wenn alles anders kommen könnte? Könnte, genau! Es könnte anders kommen, es muss aber nicht. Langsam war sie am Ende. Sollen doch alle die hier in diese Gruppe wollen eintreten! Gut ist! Dann können sie stärker sein und besser kämpfen. Und außerdem, es war doch egal ob sie erst im Kampf bemerkten wer für und wer gegen sie ist und nicht schon vorher. "Ja, es würd einen Kampf geben. Dark Devil ist nicht mehr da, doch es gibt eine böse Gruppe! Sie wird uns bald angreifen. Da bin ich mir sehr sicher." Das hatte sie laut gesagt, so das alle es hören konnten. Und dann sagte sie noch was und hoffte, dass es alle verstehen würden, denn es würde jetzt kompliziert werden: "Von einer Freundin von mir, Poesie, einige kennen sie vielleicht der Bruder heißt Hidalgo und von Hidalgo und Poesie der Bruder ist Palmiro. Er ist bei den Schattenjäger, da bin ich mir sicher!"



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 23.06.2008, 19:06


    ICh sah den Falben verwundert an. "Hast du denn in dieser Herde etwas zu sagen?" fragte ich den Hengst skeptisch. Kurz sah ich zu Charity rüber dann musterte ich den Falben gehörig. Ich trat ein kleinen Schritt weg von ihm um abstand zu gewinnen.



    Re: Der Wasserfall

    Sakura - 23.06.2008, 22:13


    Fragend und durchdringend blickte ich zu der caramell-farbenen STute hinüber, sie schien sich sehr viele Gedanken zu machen, so vertieft wie sie war und in ihren Augen erkannte ich blanke verzweiflung.
    Dennoch hielt ich mich zurück und ging nicht zu ihr, Hilfe würde sie schon verlangen, gerne hätte ich ihr gezeigt, dasss ich gut bin fürs zuhören, doch ich kannte sie nicht mal...

    Das Verlangen nach Ahad kam nun über mich, verdächtig langsam schritt ich auf ihn zu, meinen Kopf leicht gesenkt.
    Bei ihm angekommen bließ ich ihm sanft in die Nüstern und strich mit meinen von seinen Hals aus an seiner Seite lang.
    Einmal umrindete ich ihn, blieb neben ihm stehen und vergrub meinen Kopf unter seiner tiefschwarzen Mähne. Gelassen schnaubte ich und spitzte die Ohren...



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 24.06.2008, 17:29


    Calamy schaute Cara´ verdutzt an. Hidalgo, Hidalgo, der Name sagte ihr etwas, nur was bloß?
    Plötzlich fiel es ihr ein. So hieß der Hengst, mit dem sie vor gar nicht allzu langer Zeit ziemlich viel Zeit verbracht hatte. Neugierig geworden wandte sie sich nun ganz und gar Caramell zu und fragte: "Gehört dieser Hidalgo auch zu den Schattenjägern?"
    Sie sah die Stute genau an, hoffend, nicht hinters Licht geführt worden zu sein.



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 24.06.2008, 17:41


    Dakota hörte die Worte des Falben zu dem braunen Hengst.
    Mutig ging sie in die Richtung der beiden Hengste und hielt an, als sie nur noch wenige Schritte von ihnen entfernt war. Einen Moment lang betrachtete sie die Situation und ging dann direkt auf die beiden zu. Schließlich fragte sie den Falben: "Kann ich auch der Herde beitreten?"



    Re: Der Wasserfall

    Al Ahad - 24.06.2008, 19:18


    Ich bin hier der älteste und wohl auch erfahrenste, kleiner Fuchs. Schätze schon das ich was zu sagen habe, dachte sich der Falbhengst sarkastisch und schickte dem Hengst einen kühlen Blick hinterher.
    „Charity ist gerade beschäftigt, wie du siehst. In diesem fall darfst du auch von anderen aufgenommen werden“, meinte der Falbe fast schon arrogant. Gut vielleicht war er nicht das freundlichste Pferd der Welt, aber schließlich war er auch nicht so ein gestörter Fießling.
    „Mach es dir hier gemütlich Pan“, fügte er noch hinzu, wobei der ironische Ton in seiner rauen Stimme nicht zu überhören war.
    Gleich danach wandte sich Al Ahad einer hübschen schwarzen Stute zu,peitshcte kurz mit dem Schweif und sagte dann:
    „Klar kannst du.“
    Genervt schüttelte er seinen Kopf, ehe sein Blick jäh auf Caramell fiel.
    Was die Palomino Stute wohl hatte? Ahad fühlte sich irgendwie mit ihr verbunden, weil sie ebenfalls eine seltene Fellfarbe trug.
    Doch der Hengst hatte im Moment nicht die Nerven dazu, die Stute zu trösten.
    Abgesehen davon, verlangte Sakura seine Aufmerksamkeit. Das war Grund genug, Cara nicht weiter zu beachten.
    Ein schelmisches grinsen legte sich auf die stahlfarbenen Lippen des Vollblüters.
    Kurz fiel sein stolzer Blick auf das schön gefärbte Fohlen an der Seite der Stute.
    Zartfühlend fuhr sein Maul zu dem Rücken der Stute und liebkosten sie zärtlich.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:11


    Ich chaute mich einmal umd und dachte mir *hier ist nicht mein ort....* ich trabte etwas abseits und fing an zu gasen den ich hatte heiß huger un dan sah man mir auch an... ih schnaubte einmal und dachte mir *wen einer was will soll es och zu mir kommen...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:16


    Ziehmlich hochnäsig dachgte ich mir und sah den Hengst abwärtent ab.
    "Ok, wenn du mich auch aufnehmen darfst bin ich dir dankbar." meinte ich und drehte mich so gleich weg von dem Hengst. Ich sah mcih eine weile lang um und beobachtete die ganzen anderen Pferde. Es waren ziehmlcih viele.
    Die Sonne ging langsam unter und alles färbte sich mit einem leichten rotstich. Es sah wundervoll aus und alle Pferde wirkten so friedlich und nett.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:26


    Ich graste immer weiter und weiter nach eingier zwet bekamm ich durst und ich ging zum wasser... ich tag in großen zügen dn ich musste ja alles wier zu mir nehemn on den letzten tagen... ich schaute mich inmal um und sah ein fuchs er stnd da allein es war der fuchs der sich mich den falben gestritten hatte... ich fing an zu grasen und beochtete ihn eine zeit lang....



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:33


    Als ich mich in der Herde so umschaute entdeckte ich einen Schimmel der in der nähe des Wasser stand und mich an sah. Leise wimmerte ich ihm zu.
    Ich stand völlig aufgerichtet da und hatte die Ohren in die Richtung des Pferdes gespitzt.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:35


    Ich hob mein kopf und schaute zu den Pfrd ich ging langsam hin und sagte freundllich zu ihn "hallo! wer wist du??" ich schnaubt liese und musterte ihn einmal kurz.... ich schaute mich um ich suche doch jemanden doch ich konnte ihn nicht finden...



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 24.06.2008, 20:35


    Dakota merkte, dass der Hengst sie nicht beachtete. Also trat sie noch einen weiteren Schritt an ihn an und fragte abermals, ob sie ebenfalls der Herde beitreten konnte.



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 24.06.2008, 20:38


    Cara´ antwortete ihr nicht, sie war wahrscheinlich zu tief in sich versunken. Also wendete Cala sich ab und schaute um sich. Nicht weit von ihr entfernt erkannte sie ein bekanntes, gut bekanntes Gesicht. Allerdings stand neben ihm noch eine andere Stute. Doch die beachtete sie nicht. Mit schnellen Schritten trabte sie auf Pan zu und hielt bei ihm an. "Na, wurdest du aufgenommen?", fragte sie mit sanfter Stimme. Durchdringend sah sie ihn an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:38


    Als der Schimmel mir näher kam, bemerkte ich das es eine Stute war.
    "Hallo, ich bin Pan. ICh bin grade erst in die Herde aufgenommen worden." meinte ich zu der Stute.
    Ich musterte sie ebenfalls und fragte dann "Wie heißt du eigentlich?" ICh sah sie fragtend an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:40


    "ich heie Blitz§ ich schaute ihn an und chaute auch ein andere schimmel stute an die azu gekommen ist ich fragte sie #2wie heißt du??" ich schnaubte lies und senkte mein Kopf um etwas gras zu fressen... Ich schaute wieder zu der stute um ihre antwort zu hören...



    Re: Der Wasserfall

    Dakota de la Mere - 24.06.2008, 20:42


    [mist, wieder nicht richtig gelesen]

    Die Antwort reichte Dakota. Dann hielt sie es für angebracht, sich vorzustellen. "Ich bin Dakota.", sagte sie. Es war zwar wenig, doch sie wusste nicht, was sie sonst hätte sagen sollen. Neugierig blickte sie den Falben an und spielte mit den Ohren. Wenigstens redete einer mit ihr.



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 24.06.2008, 20:44


    Calamy freute sich, dass die Schimmel-Stute sie ansprach. "Ich heiße Calamy, kannst mich aber ruhig Cala´ nennen.", stellte sie sich vor.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:48


    Freudig sah ich Cala an. Ich schnaubte gemütlich und senkte meinen Kopf einmal kurz um mit einen Grasbüschel aus dem Boden zu reißen, dann hob ich meinen Kopf wiede rund sagte zu Cala "Ich bin jetzt auch in eure Herde aufgenommen." jetzt wartete ich auf eine Reaktion von ihr.



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 24.06.2008, 20:49


    "Das ist ja super!", antwortete Cala sofort. Mit einem Blick auf Blitz gerichtet, fügte sie etwas leiser hinzu: "Kennst du sie?"



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:50


    "freut mich euch kenne zu lernen..." sagte ich freundlcih und schaute mich einmal suchent um ob er nicht doch hier ist... Ich schaute wieder zu cala und pan und dachte mir *die beiden kennen sich na super da bin mal wiedr überflüssig....* ich senkte mein kop um weiter zu fressen... ichwar schon nicght mehr so mager als wi vor zwei tagen.... aber immer noch sehr mager und dies störte mich sehr....



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:51


    ICh wand mich Cala zu und sagte dann "Sie hat mich eben angesprochen."
    dann sah ich zu Blitz rüber. "Wie lange bist du denn schon hier?" fragte ich die schöne weiße Stute.



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 24.06.2008, 20:52


    Cala schaute die Weiße erwartungsvoll an. Dann setzte sie sich in Bewegung und stellte sich dich neben Pan. Nun schauten beide Pferde die Stute direkt an.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:53


    "weiß ich ganicht mehr eine halbe ewigkeit schon...." ich schanubte einma leise und schaute zu den beiden und fragte sie "und ihr??" ich schaute beide an.... ic schaute einmal in den himmel über uns ist wein schwarm vögel geflogen ich schaute wieder zu den beiden....



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 24.06.2008, 20:54


    "Ich bin erst seit wenigen Wochen hier in der Gegend.", antwortete Cala. Mit einem Blick auf Pan fügte sie hinzu: "Und er auch"



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 20:57


    Ich sah Cala an und meinte dann leicht lachend "ICh kann noch selber reden." ich supste sie lieb an. Dann sah ich zu Blitz rüber. "Und was kann man hier so unternehem, bzw wie is die Landschaft hier so und was gehört zu der Herde?" fragte ich Blitz.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 24.06.2008, 21:00


    "ich weis nur das es eine sehr schöne landschafte ist den ich bin imomt in noch kener herde drin...." ich schaute bede an und dachte kurz an napoleon ich vermissin doch ich find ihn auch nigren hier ich hoffe ich shen ihn balt wieder... ich lies mir nichts amerken das ich trauig war.....

    (lass und eirn reine folge machn erst cala dan Pan dan ich oki?)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 25.06.2008, 15:44


    (na ihr Spammer!^^ ich auch aber egal)

    Caramell hatte lange geredet und war überrascht, dass ihr so viele zugehört hatten. Ja, so kannte sie die Calms. Offen für neue Sachen und offen für die Rede eines anderen. Al Ahad war immer noch ein sehr merkwürdiger Hengst, doch bestimmt kein böser. Er hatte die Fellfarbe wie sie und das verbund sie, doch sie war auch gewöhnt immer aufzufallen und deswegen interessierte es sie wenig. Sie wusste nicht mehr wer es war, doch jemand hatte gefragt, ob ich diese Herde kenne und ein anderer, ob Hidalgo dieser Herde angehört. Ja, sie wusste viel, da sie oft rum kam und mit vielen befreundet war, oder einfach nur viele kannte. Sie hatte viele gute Beziehungen und wusste so meist mit als erste bescheid. Sie war schon lange nicht mehr neu im Tal und das gab ihr ein gutes Gefühl. Sie sagte zu allen: "Ich kenne ein paar Gruppenmitglieder persönlich, andere vom sehen, andere vom hören und wieder andere gar nicht. Dieser Gruppe gehöre ich nicht an! Nein, ich gehöre hier her! Aber dieser Hidalgo ist so viel ich weiß nicht in dieser Gruppe, doch ich habe ihn nur böse kennen gelernt."



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 25.06.2008, 20:51


    (ok^^^)

    Cala musterte die Stute einschätzend. Dann murmelte sie ein leises "Aha".
    Viel mehr beschäftigte sie gerade die Antwort Caramell´s auf ihre Frage. Hatte Hidalgo sie wirklich so hinters Licht führen können? Was hatte sie falsch gemacht? Oder hatte sie gar nichts falsch gemacht? Konnte sie nichts dafür. Sie schüttelte ihren Kopf und schlug sich damit diese Gedanken aus dem Kopf. Nein, sie wollte nicht länger drüber nachdenken. Nun hatte sie erstmal Pan, dem konnte sie vertrauen, oder? Ja konnte sie! Sie rückte ein Stück näher zu ihm hin. Sie musste Hidalgo ja nicht so bald wieder aufsuchen. Oder würde er sich auf die Suche nach ihr begeben`? Schließlich hatte sie ihm ja ein erneutes Treffen versprochen...
    Nein, es war ihr egal, sollte er doch kommen! Dann würde sie sich zur Wehr setzen. Erneut rückte sie ein Stück in Pan´s Nähe.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 27.06.2008, 22:12


    Cala kam mir auf einmal so ungewohnt näher. Ich wusste nicht was das zu bedeuten hatte, ich ging also ein wenig weg von ihr. Nicht abstoßend aber so das sie merkte das ich es nicht verstand. ICh spielte verwirrt mit den Ohren.
    Jetzt sah ich wieder zu Blitz rüber und beobachtete sie eine weile....



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.06.2008, 09:24


    ich senkte meine kopf umetwas zu fresen.....ich schaute beide an und schnaubte einmal ich war uiimmer noch etwas dünnerals alle anderen hier.... _Ich hab mein kopf und fragte beide "wie alt seit ihr den schon????" icch schaute beide etwas fragent an...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 28.06.2008, 10:08


    Als Blitz etwas sagte waren auch meine Gedanken wieder ganz bei ihr. Nach einem Moment sagte ich "Ich bin . Und du?" hang ich gleich eine frage hinten herran.
    Ich musterte Blitz noch ein mal um zu schätzen wie Alt sie sien könnte.Sie sah noch ziehmlich jung aus, aufjedenfall junger als ich musste sie sein.
    Gespannt wartete ich auf eine antwort...



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 30.06.2008, 15:36


    Calamy blieb da stehen, wo sie war, sie wusste nicht, warum Pan sich von ihr entfernte. Auch die Frage Blitz´ antwortete sie: "Ich bin 5!" und fügte dann ebenfalls dazu: "Und wie alt bist du?"



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 30.06.2008, 19:13


    "ich bin 4" ich schnaubte leise und schaute beide anich schaute mich um und fragte dan beide "was ist das für eine Herde??" Ichsenkte mein kopf um noch etwas zu fressen denn ich musste immer noch etwas zu nehemen wen ich das alles hier überleben will......



    Re: Der Wasserfall

    Sakura - 01.07.2008, 17:47


    Entspannt blieb ich stehen un schnaubte ausgelassen. Mit einem sanften Blick blinzelte ich Ahad zu, dann strich ich mit meinem Kopf an seinem Hals und Bauch entlang. Einmal kurz peitschte ich mit meinem schneeweißen Schweif und bewegte meine Ohren in alle Richtungen, dann drückte ich mich wieder leicht an Ahad und atmete gelassen aus. Immer wieder mit einem seitenblick auf Sherry.
    Ruhig und unwissend beobachtete ich die anderen Pferde, wild sprachen sie durcheinander und keiner wusste so recht, wem er als erstes Antworten sollte, doch diese Unruhe würde sich wohl bald legen. Caramell fand in diesem Moment jedoch keine richtige Aufmerksamkeit, obwohl sie wichtige Aussagen sprach....Ich ließ mir ihre Worte durch den Kopf gehen und wusste gleich, wenn Charity zu beschäftigt war, gab es nur eine, die besser bescheid wusste über die Schattenjäger als wir...



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 02.07.2008, 14:25


    Cala´ überlegte einen kurzen Augenblick. Schließlich wusste sie das selbst nicht so genau. Sollte sie einfach so eine Antwort zum besten geben? Ne, lieber nicht! Also wandte sie sich zu Pan und fragte ihn leise, so, dass Blitz´ sie nicht hören konnt: "Kannst du ihr das erklähren? Weil ich weiß dass nicht wirklich."
    Dann überlegte sie: Eigentlich bin ich ja länger als Pan in der Herde. Warum sollte er es also besser wissen, als ich? Also fügte sie, immer noch leise, hinzu: "Oder ich erklähr es ihr vllt doch besser."
    Cala´ wandte sich der Stute zu und fing langsam an zu sprechen: "Ich glaube, oder besser gesagt, es ist so, dass hier alle Pferde nett sind. Um in die Herde aufgenommen zu werden, musst du einfach nur ein 'Mitglied' ansprechen und fragen. Mehr kann ich dir nicht wirklich sagen. Ich bin erst seit kurzer Zeit hier in der Herde." Und mit einem Blick auf Pan sprach sie weiter: "Pan ist erst seit ein paar Stunden hier. Ich habe ihn hier her gebracht." Cala´ bedachte sich ihren Vortrag´s noch einmal genauer. Ja, man konnte es schon fast 'Vortrag' nennen. Erwartungsvoll blickte sie von Pan zu Blitz, von Blitz zu Pan und immer wieder zwischen den beiden hin und her.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 02.07.2008, 15:21


    Nobody trabte am wasserfall entlang und sah sihc um....
    Sie lies ein feines zertliches wieheren von sich und sah sich um....
    Sie blieb stehen und fing an zu grasen....
    Schritt für schritt ging sie weiter und sah sich immer wieder um..!



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 08:10


    Ich Cala an und nickte ihr zu. Dieses nicken sollte ihr nur andeuten das, dass was sie gesagt hatte.
    "Da hat sie recht. Ich bin zu kurz hier um dir irgend etwas über diese Herde zu erzählen." meinte ich noch abschließend. Ich sah mich um, betrachtete die ganzen Pferde die hier herrum standen.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 13:14


    ich nickte und dachte im ineren *der herde ist nicht für mich geschaffen....*ich schnaubte liese und shaute michz einmal um undsagte zu den beiden "sorry seit ir nicht böse doch ich mag nicht so gerne hier bleiben den ich mag nicht so gerne so viele Pferde um mich rum haben...." ich schaute beiden an undfügte noch hinzu "es nicht wegen euch" ich derhte mich um und galoppierte los....
    mir war nicht klar wo hin doch das war mir egal...

    :arrow: weg



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 15:40


    Ich spielte verwirrt mit den Ohren. Was is denn jetzt los?fragte ich mich. Fragend sah ich Cala an.
    Als Blitz weg war wandte ich mich zu Cala und fragte sie "Was is denn mit der jetzt auf einmal los?" Ich wartete darauf das Cala mit antwortete. Der WInd spielte mir um den kompletten Körper udn es ergab eine angenehme Brise. Ich schnaubte entspannt...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 15:44


    Die zierliche Araberstute kam hier an.
    Sie war kaum zu hören. Ihre Blicke huschten durch die Gegend. Es waren einige Pferde hier. Ein zartes wiehern glitt aus ihrer Kehle.
    Langsam trabte die Schimmelstute weiter und wartete ab ob ihr wer antworten würde....



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 15:53


    Nobody hörte ein feines wieheren und wieherte zurück...!
    Wie ging dem wieheren nach und sah dann eine zierliche araberstute..!



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 15:56


    Die Schimmelstute vernahm ein wiehern. Sie stellte neugierig ihre Ohren auf. Ihre Blicke suchten die Gegend ab. Sie erkannte eine scheckenstute, die auf sie zu kam. Edal trabte sie zu ihr hin und blieb vor ihr stehen. "Hallo..." sagte Sun mit ihrer zarten Stimme. "Ich bin Snow of the Sun kannst mir aber nen Spitznamen geben..." stellte sie sich vor und blickte sich dann nochmals um und schnaubte glücklich. Hier war echt war los und ihr gefiel es hier ... !!



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 16:02


    "hallo ich bin Nobody knows aber nenn mich bitte nobody." lieb sah sie sie an....
    "freut mich dich kennen zu lernen sun."



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 16:04


    "Freut mich auch...Nobody..." meinte Sun lieb und stellte ihre Ohren freundlich nach vorne. "Wie lange bist du schon hier?" fragte die zierliche Araberstute sanft und blickte die Scheckstute mit ihren dunklen schwarzen Augen an. Ein kleines lächeln umspielte ihre Lippen und ließ sie freundlicher wirken.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 16:16


    "ja shcon lange...und es ist hier wirklich schön." meinte sie und sah sun lieb an...
    "und bist du schon lange hier?" fragte nobody lieb.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 16:18


    "Jaahh...ich find es hier auch schön..." meinte Sun lieb und grinste Nobody an.
    "Nein ich bin jetzt gerade hier angekommen..." antwortete die Araberstute freundlich.
    Nobody war ihr gleich symphatisch gewesen... Das war nicht bei jedem soo...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 16:21


    "das fruet mich..." meinte sie lieb und sah sich dann um.
    "achso... ich bin zwar shcon lange heir kenne aber noch nciht viele..." meinte sie und sah sie lieb an...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 16:24


    "Ich auch nicht..." meinte Sun und grinste... Sie musterte die Scheckstute. Ein kleines lächeln huschte über ihre Lippen.
    Sie senkte ihren zierlichen Araberkopf und zupfte zuerst nur ein paar Grashalme aus. Dann begann sie zu grasen...Sie hatte von der Resie sehr viel Hunger bekommen... Das Gras hier schmeckte wirklcih köstlich...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 16:25


    "da haben sich ja zwei gefunden..." meinte sie und grinste.
    Senkte dann auch ihren kopf und fing an zu grasen...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 16:31


    Snow of the Sun zuckte darauf nur mit ihren 'Schultern'.
    Als sie keinen Hunger mehr hatte, hob sie ihren Kopf und blickte sich um... Ist hier auch irgendwo wasser? fragte sie sihc. Sie blickte zu der Scheckenstute die auch angefangen hatte zu grasen. Dann trabte sie edel davon. Zu dem Wasserfall... Sie senkte ihren Kopf und trank ein wenig von dem kühlen nass...Es war sehr erfrischend und es war angenehm zu spüren, wie in ihrer Kehle wieder etwas feuchtes hinunterronn....



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 16:33


    Sie sah ihr nach und graste dann weiter...!
    Ging immer ein bisschen vorwährts und graste dann an der anderen stelle weiter...!



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.07.2008, 16:36


    Als auch SUns Durst gestillt war, hob sie ihren Kopf und sah das Nobody wo anders stand. Sie schüttelte ihren Kopf und ging dann langsam ins kühle ... angenehme Wasser... Sie blieb dort, wo sie stehen konnte... Es war eine angenehme Erfrischung !!



    Re: Der Wasserfall

    Calamy - 03.07.2008, 17:14


    Calamy wusste keine Antwort auf Pan´s Frage und sagte: "Keine Ahung!"
    Sie spielte etwas mit den Ohren, und überlegte, wie es weiter gehen sollte. Doch schnell dachte sie wieder an Blitz. "Aber sie meinte, ja, es ist nicht wegen uns!", fügte sie, beinahe beiläufig, dazu.
    Erwartungsvoll schaute sie Pan an.



    Re: Der Wasserfall

    Sakura - 03.07.2008, 19:00


    Verwundert sah ich der etwas abgemagerten Schimmelstute hinterher, sie schien so, als wäre sie eher die zurückgezogene Einzelgängerin, doch jedem das seine, immerhin war ich es früher auch.
    Dadurch das nicht alle auf einem Haufen waren und nicht wirr durcheinander redeten, fühlte ich mich nicht bedrängt und kam somit mit der 'Masse' der Pferde zurecht.
    In der Ferne erblickte ich nach einigen Wieher-geräuschen eine Scheckstute und eine imposante Araberstute. Sie würde wunderbar zu Ahads kleiner Herde passen, immerhin waren seine Stuten, insbesondere mir, weiß und Araber...
    Interessiert schaute ich ihr entgegen, doch hielt ich mich zurück und ließ sie in Frieden. Irgendwann würde auch sie hier herkommen, dachte ich mir...



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.07.2008, 16:29


    Ich sah Cala zustimmend an. Ich schlug mir mit dem Schweif ein paar Fliegen vom leibe und atmete dann tief durch. Langsam fing ich an mich sehr zu langweilen. ICh beschloss also mich von Cala zu entfernen um mir eine beschäftigung zu suchen.
    Abermals sah ich mich in der Herde um. Ich sah eine Schimmelstute die ein wenig abseits stand. Ich folgte ihrem Blick, wo er hin führte. Er endete anscheind bei einem Schecken und einem Schimmel. Ich fing an neugierig mit den Ohren zu spielen.
    ICh drehte mich einem kurz zu Cala und sagte "Ich werd mich mal ein wenig umschaun. Mich mit der Gegend bekannt machen. Bis irgendwann." meinte ich und stupste sie noch einmal lieb an. Ich zog also los, irgendwo hin, dort wo mich meine Beine hintrugen...

    :arrow: weiß noch nicht



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 08.07.2008, 13:34


    Charity war weggegangen. Das beunruhigte Cara'. Sie kam nicht wieder und das war nicht gut. War ihr was passiert oder.. Lebte sie... Sie wollte gar nicht an die andere Möglichkeit denken. Viele der Pferde gingen. Auch sie wollte nicht einfach nur herum stehen und nichts machen. Sie sah viele neue Pferde, doch sie hatte keine Lust alle zu begrüßen. Sie würde nur einmal hallo sagen und dann abwarten. Später würde sie Poesie und Charity suchen gehen. Genau, Poesie! Sie hatte ihre beste Freundin lange nicht mehr gesehen und sehnte sich schon nach ihr. Sie musste endlich mal wieder mit jemandem reden können! SIe guckte in die Runde und sagte: "Hallo, ich bin Caramell!"



    Re: Der Wasserfall

    Poesie - 08.07.2008, 14:40


    Poesie streckte sich ausgiebig. Lange war sie nicht hier gewesen, alles roch so anders, so gut. In der Ferne sah sie Caramell, doch di Beine der Grauen warem wie an den Boden geheftet.
    Ungeduldig schlug sie mit dem Schweif hin und her, bis sie schließlich lospreschte, geradeaus in den See hinein, wie Caramell es früher getan hatte. Das würde ihre Beste Freundin aufmersam machen!
    Kurz vor dem Ufer hatte die ihr schnellstes Tempo erreicht und platschte wenige Sekunden später in das Wasser.
    In großen Sprüngen spritzte sie herum und bald war sie platschnass. Prüfend warf sie einen Blick zu Caramell.

    Keine weitere Reaktion Caramells kam und Poesie ging gekränkt weg. War das ihre alte Freundin?

    :arrow: kp



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 08.07.2008, 21:13


    Eleganten Hauptes schritt die Stute wie eine Königin über das Land der Calm Horses.
    Ein arrogantes Lächeln zierte ihre teerfarbenen Lippen, begleitet von einem anziehenden und zugleich verspottenden Blick.
    Wild ließ die weiße Araberstute ihren Schweif durch die Luft peitschen, zischend knallte er wie eine peitsche gegen ihre Flanke und schien für einen Moment die Luft zu erhitzen.
    Selbstgefällig schenkte sie all den Versagern hier ein überlegenes Lächeln und bewegte ihren nahezu perfekten Körper auf den Wasserfall zu.



    Re: Der Wasserfall

    Amaya - 09.07.2008, 16:21


    Amaya kam hier in einem raumgreifendem Galopp an. Troz des Tempos ging ihr Athem langsam, und gleichmäßig. Sie war schon einmal an diesem Ort gewesen. Letzes mal hatte sie eine Wölfin im Schleptau, nun war sie allein her gekommen. An ihr klebte das Blut von Kuroi Tamashii, Amaya hatte die Stute umgebracht. Es wra nicht weiter schwirig gewesen. Amaya hatte viel Erfahrung beim Kämpfen, und hatte schon öfter gemordet. Die Schimmelstute war ihr unterlegen gewsen.
    Sie hatte zwar auch ein paar Kratzer abbekommen, doch das störte die Schwarze nicht. Es hatte sie gefreut, das sie sich gewehr hatte, so hatte sich die Schwarze austoben können. Doch sie fand, es war nicht ganz so toll wie der Kampf mit Shade.
    Amaya blieb in Gedanken verloren stehen. Schließlich schüttelte sie sich einmal, und beobachtete die Pferde, die schon hier waren.



    Re: Der Wasserfall

    Lamia - 09.07.2008, 22:52


    lamia stand abwesend daneben, suchte Charity die verschwunden war. Sie hatte nicht aufgepasst.
    Ihre fienen ohrne hoben sich udn zuckten im Wind. Sie wollte doch noch etwas fragen, oder? Die pferde ringsum waren viel größer als sie. oft edler, udn dennoch drückte Lamias Gesicht eine Leidenschaft aus, die nicht zu unterschätzen war. Sie entfernte sich ruhig vond er Gruppe, hatte schon lange nicht mehr zugehört udn trabte schließlich an. ihre Beine waren flink udn trieben sie in einem stürmischen galopp davon. Sie musste jemanden finden. Aber wen suchte sie eigentlich?

    --> Wald Felshöhle



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 16.07.2008, 22:17


    Die Stute blickte sich um. Hier waren einige Pferde dazugekommen, doch auch einige gegangen... SIe schüttelte sich. EIn lautes feines wiehern glitt aus ihrer Kehle...Sie blickte sich noch ein letztes mal um, ehe sie angaloppierte und verschwand. Hier war ihr eindeudig zu viel los !!

    :arrow: weg



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 22.07.2008, 16:23


    Es wurde Caramell zu langweilig! Was sollte sie hier noch großartig machen? Sie sollte Charity suchen oder einfach mal Zeit für sich finden! Genau, das war es. Sie würde ein bischen herumstreifen und sich mit anderen bekannt machen. Sie hatte gehört, dass so viele neue Pferde hier in der Gegend waren. Sie würde ein paar aufsuchen gehen und dann mit ihnen reden. Vielleicht fand sie zuverlässige Freunde mit denen sie reden konnte, doch das glaubte sie nicht. So was gibt es doch nicht mehr! hört sie eine innere Stimme sagen. Die Stimme ihrer Mutter. Es hatte wieder angefangen. Sie hörte wieder die Stimme ihrer Mutter. Wieso? Ihre Mutter lebte schon lange nicht mehr, doch sie wurde immer von ihr begleitet. Jetzt war es wieder so. Sie würde einen Ort finden, wo sie mit ihrer Mutter reden konnte.

    :arrow: ?



    Re: Der Wasserfall

    Delicious - 26.07.2008, 22:34


    Deli kam mit hängen dem kopf hier an.
    Er war weg für immer und sie hatte ein nachkommen von ihm was sie zu gleich freute aber auch traurig machte da das fohlen dann nie den vater kennenlernen würde..!
    Sie vermisste ihn und wollte mit ihm zusammen leben doch er war weg...
    In ihrem herzen für immer doch aus diesem tal für immer verschwunden..!
    "wo bist du nur?" fasselte sie leise vor sich hin und lies sich ins gras fallen..!
    Sie wollte nur noch sterben oder ihn bei sich haben..!
    So sehr vermisste sie ihn..!
    Sie wollte ihm helfen doch er war ja nicht mehr da, und wie sollte sie ihm dann helfen...?



    Re: Der Wasserfall

    Méchant - 26.07.2008, 22:56


    Er kam wieder hinter dem Busch hervor. Hier hin hatte er sich verzogen, da er Ruhe in der größten Mittagshitze brauchte.

    "Ich bin hier!" meinte er leise und stand auf, trabte auf sie zu, versuchte sir hasserfüllt anzuschauen, was ihm leider nicht gelang :(



    Re: Der Wasserfall

    Delicious - 26.07.2008, 22:59


    Als sie seine stimme hörte bildete sich ein breites lächeln auf ihren lippen doch es verschwand sofort wieder.
    Sie stand auf und sah ihn lieb an.
    "ich vermiss dich." sagte sie leise und senkte den kopf..!
    "du hasst mich oder?" fragte sie ihn und sah ihm in die augen,
    "sei ehrlich."



    Re: Der Wasserfall

    Méchant - 26.07.2008, 23:03


    Der stolze Hengst blieb zu der Frage auch ruhig. Er sagte kein Wort.

    Stadessen starrte er auf ihren Bauch.
    "Aja... und von wem hast du das Fohlen?" meinte er wütend und drehte sich um, um etwas zu trinken und suchte etwas gras.



    Re: Der Wasserfall

    Delicious - 26.07.2008, 23:08


    "Von wem denn von dir..Und ich bin stolz drauf es von dir zu haben..!" meinte sie und ging ihm nach und stellte sich vor ihn hin..!
    "sag mal liebst du mich überhaupt?" fragte sie iuhn und sah ihn fragend an.
    "sei bitte ehrlich..!2



    Re: Der Wasserfall

    Méchant - 26.07.2008, 23:10


    Ich shcaute sie tief in die Augen.
    Als die Stute mir die Frage stellte, drehte ich mich wieder um und verdrehte die Augen.

    (sry, muss off... morge isch frühkirche :evil: Bin ja konfi)



    Re: Der Wasserfall

    Delicious - 26.07.2008, 23:26


    (oke schreiben uns ja morgen *gg*)


    "sag mir die wahrheit." sagte sie etwas wütend und sah ihm tief in die augen..!
    "bitte sei ehrlich.."meinte sie wütend zu ihm und sah auf ihren bauch der eine leichte rundung hatte..!



    Re: Der Wasserfall

    Méchant - 27.07.2008, 14:40


    Er schnaubte bemitleident und stieg leicht.
    Schließlich hob er den Schweif, total hoch und Stolz und galoppierte weg, da er keine Lust hatte, sich auf diese Frage einzulassen.

    ---> ???



    Re: Der Wasserfall

    Delicious - 27.07.2008, 14:42


    "warum tust du mir sowas an ich hasse dich.." schrie sie und ging ihm nach..!
    Sie wollte mir ihm reden..!

    ---> nach



    Re: Der Wasserfall

    Sakura - 28.07.2008, 14:22


    Lange zeit geschah nichts, ich bekam nur eine Streit zwischen dem neuen Rappen und einer Schimmelstute mit. Sie schien ihn zu lieben, doch wie dieser kleine Teufel aussah, spielte er mit ihr...
    Belustigt und dennoch mitfühlend folgte ich dem Geschehen und wendete mich bald wieder an Ahad.
    Ersteinmal wollte ich hier weg, wollte mich ein wenig bewegen.
    Nickend schaute ich zu dem Falben.
    "Ich werd mal ein wenig rumschauen." Nach diesen Worten drückte ich dem imposanten Hengst einen Kuss auf den Mond und sah ihn bezaubernd an...
    Ein Lächeln glitt über meine Lippen und schließlich preschte ich im pfeilschnellen Galopp davon.

    :arrow:



    Re: Der Wasserfall

    Burnout - 01.08.2008, 00:00


    -> vom Wald oder so

    In diesem Moment, als ich das Rauschen des Wassers hörte, wurde mir bewusst, dass ich in den letzten beiden Tagen nicht ich selbst war. Ich war doch stets freundlich, auch wenn es mir zum kotzen ging. Und auch zierte immer ein Lächeln meine Lippen auch wenn ich weinen könnte. Seit ich hier her gekommen bin, bin ich total anders. Und da gaukle ich der Braunen was vor von wegen ich selbst sein. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich in den letzten zwei Tagen nicht ich selbst gewesen war und dies wollte ich schleunigst ändern. Somit legt ich ein Cheeckes Grinsen auf meine geschundenen Lippen und sogleich verfreundlichte sich auch mein ganzes Auftreten. Nun war ich wieder ich. Ich war nicht ehrlich wie ich es die letzten beiden Tage gewesen war, aber ich war ich und nur das zählte.
    Ganz verloren schritt ich durch die Welt, noch etwas geduckt, aber das änderte sich schnell. So wie früher schritt ich erhoben und elegant durch den Wald. Nun trabte ich an, hob die Beine so hoch es ging. Es schien als schwebe ich. Dieser Moment, war einer der wenigen Glücksmomente meines Lebens, diesmal war mein Lächeln echt.
    Als ich aus dem dichten Wald trabte sah ich sofort den wunderschönen Wasserfall. Meine Augen leuchteten. Schnell war entschlossen das ich ein Wettrennen gegen das Wasser machen würde. Also galoppierte ich auf dem schmalen Pfad zwischen Absturz und Leben an. Ich wusste, dass es gefährlich war, aber in diesem Moment war mir das egal. Nur das Gefühl der Freiheit zählt jetzt.



    Re: Der Wasserfall

    Noir Espoir - 01.08.2008, 00:10


    Ruhig und gelassen stand Noir am Umfer des Sees und betrachtete das Wasser. Es sah so wundervol aus... Hier wollte Noir erstmal verweihlen, doch ihm war langweilig... Er war allein...
    Beleidigt schnaubte der Rappe und döste dann einfach vor sich hin. Er wusste nciht wie lange er so da stand, doch irgendwann nahm er Schrite war... Reagieren? Still stehen? Er hatte eigentlich keine Lust etwas zu tun, also blieb er einfach schweigend stehen und döste weiter vor sich hin.



    Re: Der Wasserfall

    Burnout - 01.08.2008, 00:17


    Mit riesigen Sprüngen, so schnell wie der Blitz raste ich auf den See zu. Heute hatte ich irgendwie tolle Laune, aber die verging etwas als ich einen Rappen am Ufer stehen sah. Aber heute interessierte mich der wenig. Ich jagte einfach weiter auf den See zu. Es gab keine Ausweichsstelle, also raste ich einfach ins kühle nass hinein. Ich schnaubte zufrieden ab, als ich schliesslich zum stehen kam. Es tat gut überall gekühlt zu werden, vor allem hatte ich jetzt erst mal Durst, also trank ich in vollen, grossen Zügen. Es tat gut, wenn man spürt wie einem der Gaumen gekühlt wird. Schliesslich schwamm ich noch etwas in den See hinaus, den Rappen gar nicht beachtend.



    Re: Der Wasserfall

    Noir Espoir - 01.08.2008, 00:32


    Als der Schwarze etwas im Wasser hörte, öffnete er langsam die Augen und betrachtete den Schecken im Wasser. Die zierlichere Gestalt schien eine Stute zu sein, also konnte Noir ruhig bleiben und die Fremde einfach betrachten.
    Eine ganze Weihle verging so, ehe der Rappe kurz wiehrte und die Stute dann einfach schweigend betrachtete . ,,Seid gegrüßt Schönheit" hauchte Noir dann charmant und stand breit aufgebaut da.



    Re: Der Wasserfall

    Burnout - 01.08.2008, 00:37


    Ich zuckte zusammen als eine Stimme in meinen Ohren wiederschallte. ‚Sei gegrüsst Schönheit’? Was soll denn das? Nun legte ich meinen gut geschauspielerten Blick drauf und wendete meinen schmalen Kopf in seine Richtung. Ein dumpfes „Hallo“ musste ihm als Begrüssung genügen. Ja! Ich war endlich wieder die alte. Um freundlich zu wirken schwamm ich schliesslich zurück und stellte mich mit etwa 10 Meter abstand zu dem Rappen hin. Dann schüttelte ich mich genüsslich. Was für eine innerliche Schadenfreude ich hatte als ich sah, wie einige Spritzer das Fell des Schwarzen befeuchteten.

    [Sry das es nicht so lang is.. Bin müde xD]



    Re: Der Wasserfall

    Noir Espoir - 01.08.2008, 00:46


    Schweigend stand noir da als die Stute scheinbar ncht gerade interessiert war. Stumm beobachtete er die näherkommende und auch als sie sich schüttellte und ihn nass spritzte, regte sich der Rappe nicht. Was sollte er schon tun? Die Stute war zwar schön aber wohl etwas stur... Ein leichtes Grinsen hauchte über das Gesicht desRappen während er die Stute musterte.



    Re: Der Wasserfall

    Burnout - 02.08.2008, 00:28


    Ein Luftstrom nach dem anderen. Eine Welle nach der anderen. Eine Träne nach der anderen.
    Ich wendete meinen Kopf nun in Richtung des Rappen. Irgendwie war er nicht wie die Andere, er löcherte mich nicht mit Fragen, war nicht übermässig unfreundlich und plapperte mich nicht voll. Er konnte auch einfach mal die Stille und seine Umgebung geniessen. Es tat mir gut seine Anwesenheit zu spüren aber nicht reden zu müssen. Nach einer Weile des Schweigens formten sich meine Lippen schliesslich zu Worten. „Wie ist dein Name, Schwarzer?“ Leise, ja fast ein Flüstern.
    Ein zarter Windhauch umschloss meinen zweifarbigen Körper. Das leise Plätschern des Wassers wirkte sehr beruhigend auf mich, da störten mich nicht einmal die grauen Wolken die sich langsam am Dämmerungshimmel zusammen brauten. Es sah wunderschön aus wie sie den rötlich schimmernden Himmel einrahmten und ihm so noch mehr Ausdruck verliehen. Die Sonne versank langsam im pazikfikblauen Wasser. Sie hatte für heute ausgedient. Nun konnte der Mond seinen Posten antreten & Morgen, da würde sie wiederkommen und sanft die ganze Welt wecken, indem sie unsere Nasen, mit ihren frühen Sonnenstrahlen, kitzeln. Immer wieder, jeden Morgen, was es schön von ihrer Wärme umhüllt zu werden. Etwas wofür sich das Leben doch noch lohnte. Es war nicht viel, aber es war da, jeden Tag.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.08.2008, 19:24


    ich tarbte zum wasserfall um mir ein paar schlücke zu trinken... ich schnaubte leise und schaute mich um. Ich war sehr froh wieder gesund zu seine und nicht mehr so abgemargert zu sein wie es vor einem monat war. Ich dachte auch darüber nach was wären wen ich dort getsorben wäre hätte mich i-wer vermisst nein vllt teras aber wer noch? doch das war ja egal genauso wie mein leben... Ich schaute zum hommel und spürte förmlich wie es kälter wurde. ich war auch froh drüber das es in der nacht nicht so kalt war wie am helligtem tage... ich sankete dan wieder meine kopf umd ging langsam auf das wasser zu... ich tarnk mir ein paar schlücke.... dan musst ich plötzlich rossen, doch bis jetzt hatte ich ja noch nichts zu befüchten, aber wenein hengst kommt der nicht so wie napoleon wäre dan müsste ich mir schon wohl ein paar gedanken machen...



    Re: Der Wasserfall

    Empio Bestemmio - 03.08.2008, 19:42


    Empio Bestemmio lief ruhig und doch bösartig schenend zum Wasserfall. Er verspürte ein klein wenig wut.wut auf seinen Vater.
    Während sich dieser vergnügte,lief empio rum:und langweilte sich.Doch ging er jeglicher Gesellschaft aus dem Weg.Und vor allem den Orten,an denen sich seine Mutter auf ahltne könne. Er hatte beim besten willen keine lust auf tears zu treffen, okay,einerseits schon,aber er wollte doch so werden wie sein vater.Und würde er sich bei seiner Mutter aufhalten und sich wieder deren versuche ihn zu einem netten kerl zu amchen unterziehen müsste,würde das wohl ganz schön schief gehen. Also doch lieber allein.Man konnte ja so auch ein klein wenig schrecken verbreiten..von dem..was empio sich selbst beigbracht hatte,oder das bischne,was er von seinem Vater gelernt hatte.
    Der fast dreijährige Hengst lief zum Wasserfall,ganz ohne bewusstes Vorhaben.Da stieg ihm ein süßlicher Duft i die Nase..die Rosse einer Stute!



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.08.2008, 19:49


    Ich schaute mich um ich sch einen rappen er sah noch sehr jung aus ich beochte seine bewegungen ich hatte anscheide den duft meiner rosse gerochen... ich schnaubte leise und auch kalt... ich wollte immoment keine fohlen haben und werde mich auch strickt dagegen wehen wenn es ein hengst ist der jede beliebeg stute deckt. ich trank mir noch ein paar schlücke doch behilt den hengst im auge. dan muss ich nochmal rossen



    Re: Der Wasserfall

    Empio Bestemmio - 03.08.2008, 19:54


    (rappe?! xD der is eigtl ein apfelschimmel..xD)

    Empio sah,dass der Rosseduft von einer Schimmelstute ausging,welche nahe am Wasserfall stand.Sie schien ihn bemerkt zu ahben.Empio war etwas aufgeregt.Wenn er sich dazu durchringen würde, sie zu dekcne,wäre dasgerade mal der zweite Versuch.Bisher hate er einmal ein Pferd gedeckt,okay,ein Pony.xD
    Aber beim ersten MAl konnte man es ja auch ruhiger angehen lassen.Dies war asuserhalb des Gebietes Greenlake und deshalb wusste keiner was davon,also wars doch okay.
    Die stute shcien ihn beemrkt zu ahben.Empio wölbte stolz seinen kräftigen Hals,spielte mit den Ohren und fixierte die weiße mit seinem stählernen Blick.
    Nun,für den anfang machte er sich doch ganz gut.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.08.2008, 19:58


    (er steht im schattenxD)
    Ich musterte den und merkte das es ein apfeschimmle war... auch wenn er so wie danden hengst war ich ging auf ihn zu und blieb dan elegant vor dem apfelschimmel stehen und schaute ihn mit süssen augen an. ich sagte aber denoch mit kaltem ton "hallo!" ich schnaubte einmal leies und fing auch an mit den ohren zu spielen



    Re: Der Wasserfall

    Empio Bestemmio - 03.08.2008, 20:06


    (wusst ich garnichxDD)

    Empio blieb stehen und sah der Stute mit starem,fesselndem Blick in deren Augen.Der süße Blick,welchen sieihm zuwarf,ließ ihn kalt.Er hatte gelernt,so etwas wiederstehen zu können.
    Die rechtkalte Stimme der Stute verwunderte Empio ein wenig. Sie schien nicht so.Aer wie viele Pferde hatten nicht eine tiefe,doer kalt klingende stimme,und waren dann die größten Angsthasen?
    Also kein grund zur beunruhigung.
    "Hallo die Dame"sgate Empio mit seiner kaltem Stime.Er wusste es gut zu amchen,seine Stimme zu verstellen.War es doch nur zu nützlich.
    Der süßliche Duft der Rosse dieser Stute kitzelte ihn in der Nase,würde er seinen Kopf ausschalten,so würde er sich wohl gleich auf sie stürzen.Aber man soltle alles einmal überdenken..das war wohl immer besser..



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.08.2008, 20:12


    ich schaute ihn ist mit kalt und hass erfüllten augen an nd ich dachte *es hat sich bestätig er ist auch so wie die anden aber nun ja egal ein kleiner hengst will spiel dan bekommt er sein spiel* ich schnaubte leise und musste stark rossen ich peischte mit meine schweif um ersten den duft zu dem hengst zu bringen und zweite die dum filegen los zu werden. Ein lächlen glied über meine lippen und dan fragte ich ihn mit klater und etwas donerder istimmer die man nicht von ihr erwatet hätte "wer wist du?"



    Re: Der Wasserfall

    Empio Bestemmio - 03.08.2008, 20:25


    Empio sah der weißen Stute immer noch mit starrem Blick in die Augen.Von dem lächeln,welches auf ihre Lippen glitt,ließ er sich nicht beirren. Warum auch.Er wollte ja nur eines von ihr.
    Und als sie ihn dann hrer fast donnernden Stimme fragte wer er sei,zuckte er nicht mal mit der Wimper.Er hatte gelernt,sich mit den Stimmen zurecht zu finden,schließlich musste er sich bereits als Fohlen mit der eisigen und fast schon psychopathishc klingenden Stimme seines Vaters ausfinden.
    "Ich bin Empio Bestemmio.Sohn des Shade Honour,und der Tears in Heaven"sagte er mit der eisigen Stimme,die der seines Vaters recht ähnlich klang.
    "Und wer seid ihr?"sgate er,siene Blicke bohrten sich in die Stute.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 03.08.2008, 20:30


    ich musterte ihn kurz und sah ein änlich kein mit tears und da tears auch micht mehr verwand war must ich nur ginsen ich schnaubte kalt und icht hatte mich jetzt weundert warumm er dein der ähnlich keint mit tears erkannte aber nuja egal ich schagte mich kalt stimme "Blitz" ich musste stark rossen und peischte wieder mit meinen schweif und wieder aus den selben gründen.....


    (muss offf, alls und morge abend so um 7 weiter playn... sorry mus jetzt mein bruder nervt mich und will and den pc byabya)



    Re: Der Wasserfall

    Empio Bestemmio - 03.08.2008, 20:36


    Empio sah sie an.Blitz?Komsicher name. (nur seiner meinung nach ^^) so..eintönig. (findet empioxD) Naja,was solls.
    Er vernahm egwiss,wie sie durch ihr wedeln mit dem schweif den rosse duft verstärkte,doch shcaffte empio es,sich zurückzuhalten. Er trat ausf sie zu und begann sie zu beknabbern.infach so..ohne jegliche hintergedankenXD. Könnte man zumindest meinen..xD

    (schade. okay,dann morgen;) baiii)



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 04.08.2008, 18:18


    ich blickte ihn kalt an und biss ihn ihn den wiederriss und sagte klat "lass mich ja in ruhe wen du noch hengst bleiben willst" ich schaute ihn mait kalten finstenden augen und trat zurück... ich schlug mit meinen schweif aggressiv hin und her. ich musterte ihn kurz und dachte mir schon das diese wesen aber nicht von tears kommt. ich schnuabte klart und drehete mich nun um und ing zum wasserfall... ich ging etwas ins wasser war aber drauf gefasst das er mir hinterher kamm...



    Re: Der Wasserfall

    Sayuri - 05.08.2008, 11:02


    Pàmuya hat folgendes geschrieben: Ein Luftstrom nach dem anderen. Eine Welle nach der anderen. Eine Träne nach der anderen.
    Ich wendete meinen Kopf nun in Richtung des Rappen. Irgendwie war er nicht wie die Andere, er löcherte mich nicht mit Fragen, war nicht übermässig unfreundlich und plapperte mich nicht voll. Er konnte auch einfach mal die Stille und seine Umgebung geniessen. Es tat mir gut seine Anwesenheit zu spüren aber nicht reden zu müssen. Nach einer Weile des Schweigens formten sich meine Lippen schliesslich zu Worten. „Wie ist dein Name, Schwarzer?“ Leise, ja fast ein Flüstern.
    Ein zarter Windhauch umschloss meinen zweifarbigen Körper. Das leise Plätschern des Wassers wirkte sehr beruhigend auf mich, da störten mich nicht einmal die grauen Wolken die sich langsam am Dämmerungshimmel zusammen brauten. Es sah wunderschön aus wie sie den rötlich schimmernden Himmel einrahmten und ihm so noch mehr Ausdruck verliehen. Die Sonne versank langsam im pazikfikblauen Wasser. Sie hatte für heute ausgedient. Nun konnte der Mond seinen Posten antreten & Morgen, da würde sie wiederkommen und sanft die ganze Welt wecken, indem sie unsere Nasen, mit ihren frühen Sonnenstrahlen, kitzeln. Immer wieder, jeden Morgen, was es schön von ihrer Wärme umhüllt zu werden. Etwas wofür sich das Leben doch noch lohnte. Es war nicht viel, aber es war da, jeden Tag.

    Gibts da noch ne Antwort von Noir oder eher nich?! :?



    Re: Der Wasserfall

    Askari - 05.08.2008, 21:36


    Noir:

    Immernoch schweigend stand der Schwarze da, bis die Fremde ihn ansprach. ,,Mein Name ist Noir espoir, aber Noir reicht. Und mit wem habe ich die Ehre?" höflich sprach er mit der stute und hatte momentan sogar mal keine hintergedanken. Zur Zeit war kein Interesse am anderen Geschlecht vorhanden.
    Kurz knabberte der Rappe an seinem Bein und blickte dann freundlich zu der Scheckin. ,,Was treibt eine zierliche Stute wie dich her?" Interessiert blickte Noir zu der Fremden und wartete dann wieder schweigend.

    (sry total übersehen)



    Re: Der Wasserfall

    Burnout - 05.08.2008, 22:11


    Schnell zuckte ich mit den Ohren als ich nach einer kleinen Ewigkeit die Stimme vernahm. Noir also. Schwarz. Passend, passend. "Freut mich, Noir. Man nennt mich Pamuya." Ein kalter Schauder wanderte meinen Rücken nach hinten. Mein zweifarbiger Körper schien zu verdursten, aber trotzdem blieb ich wie angewurzelt stehen. Ein zufriedenes Schnauben entdrang dann meiner Kehle.
    Was mich hierher führte? Gute Frage. Nach einigen Sekunden des Überlegens sah ich zu dem Rappen hinüber. "Ich denke die Ruhe.. Ja" Ein leichtes Nicken unterstrich meinen eindeutige Antwort noch.
    Dann trat wieder dieses erholsame Schweigen ein. Man hörte wie das klare, blaue Wasser fiel, fiel und fiel und dann mit einem mächtigen Ton in den See aufschlug. Ich trat etwas vor, senkte meinen Kopf ins Wasser. Ein tolles Gefühl, wie der Gaumen gekühlt wurde in dieser heissen Jahreszeit. Als ich meinen schmächtigen Kopf wieder hochnahm, ganz langsam und vorsichtig, sah ich mein Spiegelbild im klaren Wasser. Ein schmunzel huschte über meine dunkeln Lippen. "Hum.." hauchte ich meinem Doppelgänger im Wasser leise zu, ja, fast unhörbar.



    Re: Der Wasserfall

    Anonymous - 08.08.2008, 09:54


    Blitz hat folgendes geschrieben: ich blickte ihn kalt an und biss ihn ihn den wiederriss und sagte klat "lass mich ja in ruhe wen du noch hengst bleiben willst" ich schaute ihn mait kalten finstenden augen und trat zurück... ich schlug mit meinen schweif aggressiv hin und her. ich musterte ihn kurz und dachte mir schon das diese wesen aber nicht von tears kommt. ich schnuabte klart und drehete mich nun um und ing zum wasserfall... ich ging etwas ins wasser war aber drauf gefasst das er mir hinterher kamm...

    (Empio Bestemmio schreib du noch???)



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 18.08.2008, 20:52


    --> Gebirge/ Blumenwiese

    Wie verrückt donnerten die stahlgrauen Hufe des vor Schweiß glänzenden Hengstes auf dem trockenen Boden, wühlten Erdteile auf, schleuderten sogar kleine Grasbüschelchen durch die Luft.
    Wie ein verspieltes Riesenbaby jagte der hengsthin und her. Völlig sinnlos. Er hatte eben Feuer unterm Arsch was nicht weiter verwunderlich war. Immer noch klebte Ashra in den primitiven Gedanken des Schwarzen. Es war Shade bis dahin unmöglich erschienen das diese Stute unglücklich sein konnte.
    Nun gut, diese Situation in der Höhle rüttelte den Rappen schon wach, aber groß würde er nichts für das Wohlbefinden der Stute tun. Ziemlich fieß. Schließlich hatte er die Falbstute ziemlich gern, so war es mehr als nur hinterhältig sie stehen zu lassen, wo sie ihm doch immer half.
    Dummerweise steckte selbst in dem größten Softie noch ein Arschloch. Moment, gab es schon einmal einen solchen perfekten Mist aus Arschloch und Schleimer?
    Wohl eher nicht.
    Grimmig zog sich ein spitzbübisches Schmunzeln über die dunklen Lippen des Rappen. Ein schmunzeln das sogleich wieder verschwand.
    Nun wieder völlig seelenruhig, kühl, mit tief herab gezogenen Mundwinkeln, die wie so oft den harten Ausdruck seines Gesichts prägten.
    Bedächtig wanderte der Blick ruhelos über den erbärmlichen Wasserfall der sich immer noch den Lieblingsort des Hengstes nennen durfte.
    Hier würde er herkommen und herum furzen so viel er wollte, kein Calm würde ihn jemals davon abhalten.
    So erblickte Shade Pa ... Pa so und so die sich prompt mit Shade angelegt hatte um diese kleine Fuchsstute zu schützen. Allerdings wurde die Scheckstute wenig später völlig anders, stellte sich selbst auch gegen die andere Stute.
    Sie war jemand der wohl nicht wusste was er wollte. Shade ging das jedenfalls am Arsch vorbei.
    Sonst hielten sich hier nur ein unnennenswertes Pack voller Schimmel auf, darunter Empio.
    Auch das war Shade egal.
    Hauptsache der Hengst hatte seine Ruhe ..
    Oh Gott wie er das vermisste. Wann hatte er das letzte mal richtig schön gepennt ?



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 18.08.2008, 21:08


    << Die Wiesen / Die Blumenwiese (?)

    Scarlett wusste nicht, wieso es sie ausgerechnet an diesen Ort zog. Sie war noch immer auf der Suche nach Shade. Den Geruch des Rappens hatte sie bereits gewittert und er schien stärker zu werden. Doch irgendwie konnte sie nicht ganz glauben, dass der Schwarze am Green Lake war. Doch genau dies schien der Fall zu sein. Sie sah einen Haufen dummer Schimmel. Jedoch würdigte sie diese Pferde keines Blickes. Dass einer dieser Schimmel sogar Shades Sohn war, schien sie nur wenig zu interessieren. Sie wollte nichts von den Kindern des Rappens wissen. Selbst Mercy hätte sie am liebsten schon längst aus ihrem Gedächtnis verbannt. Sie wollte nichts mehr von dem jungen Rappen wissen. Die letzte Begegnung die die zwei gehabt hatten, war einfach grausam gewesen. Für einen kleinen Moment spürte die Stute den heißen Atem ihres Sohnes auf der Wange. Sie spürte seine harten Hufe. Die schwarze Stute zwang sich dazu sich zu beruhigen, doch es dauerte einen kleinen Augenblick, bis sie verstand, dass Mercy nicht hier war, sondern alles nur eine dumme Einbildung gewesen war.
    Im nächsten Moment erblickte sie Shade. Am liebsten wäre sie freudig auf den Rappen zugelaufen, aber sie hielt sich zurück. Stattdessen blieb sie ruhig stehen und beobachtete den Schwarzen aus den Augenwinkeln. Er sah gut aus, wie immer. Heute wirkte er nicht so, als hätte er sich gerade wieder mit irgendeinem anderen Idioten angelegt. Sie musterte Shade ganz genau. Ein leichtes Lächeln lag auf ihren Lippen. Sie spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog und ein angenehmes Kribbeln in ihrem Körper verbreitete.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 18.08.2008, 21:27


    Ein klein wenig verplant verzog der Hengst scheu seine Nüstern, sein durchringender Blick lag auf dem momentan eher spärlichen Wasserfall. Fasziniert betrachtete der Schwarze das fließende Wasser und spürte Durst aufkommen. Es war einfach idiotisch bei diesem Wetter hin und her zwischen Gebirge und Wiesen zu latschen, aber Shade traute sich so etwas eben zu. Dennoch würde er Freudensprünge machen, wenn endlich der Winter kam.
    Grummelnd senkte der Rappe seinen übermäßig bemuskelten hals herab und kräuselte genüsslich Lippen was einem angegeiltem flehmen nicht unähnlich war.
    Sekunden bevor die ungewöhnlich vernarbten Lippen des Hengstes das Wasser erreichen hielt er schlagartig inne und warf erschrocken den Kopf auf.
    Etwas merkwürdiges graues schwamm auf dem See herum. Vorsichtig beäugte Shade dieses Fellbüschel und merkte sogleich das eine tote Ratte vor seiner Nase herum schwamm.
    Angeekelt streckte er die Zunge herraus und rümpfte die Nase. Ein fast schon Tussenhaftes verhalten, aber das sah ja niemand.
    Dachte jedenfalls Shade. Das sein süßes Zuckermäulchen dieses schwule Wasserspielchen bobachtete merkte er nicht.
    Genervt wandte der große Hengst sich nun ab und überlegte wie er ans Wasser kam. Auf die Idee ein bischen zu latschen und wo anders zu säufen kam das Spielkind natürlich nicht. Nein, Shade musste unbedingt ins Wasser rennen und seine Nase unter den Wasserfall stecken.
    Wie eine Schlange rollte er seine rosa Zunge heraus und fing das Wasser auf.
    Letzten Endes war der Durst und der Spieldrang gestillt.
    Befriedigt brummte der Rappe und peitschte unablässig mit dem Schweif, hatte Scarlett immer noch nicht bemerkt.
    Manchmal hatte er eben ein brett vorm Kopf. Und gerade jetzt wo Ashras launen ihn mitrissen musste er sich selbst eben aufheitern.
    Ein paar kindische Minütchen schadeten nie.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 18.08.2008, 21:42


    Scarlett senkte den Kopf und tat so, als würde sie grasen. Belustigt sah sie Shade zu. Der Rappe schaffte es tatsächlich immer wieder sie zum Lachen zu bringen. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie seine Taten ganz genau. Ihre Mundwinkel verzogen sich zu einem kurzen Schmunzeln. Doch sie hielt es nicht lange aus tatenlos herumzustehen und den allertollsten Hengst des Universums bei seinen dummen Spielerein zu beobachten.
    Langsam ging sie zu dem Hengst hinüber. Sie näherte sich leise, wie eine Katze und versuchte möglichst unerkannt zu bleiben. Mit leisen Schritt näherte sie sich von hinten. Direkt hinter dem Rappen stoppte sie. Sie streckte den Hals aus und machte den Kopf lang, um diesen auf den Rücken des schwarzen Hengstes zu legen, der sie vermutlich immer noch nicht bemerkt hatte. Sie schloss für einen kleinen Augenblick die Augen und zog zufrieden den Geruch Shades ein.
    "Hallo mein Schatzi", begrüßte sie den Hengst schließlich und knabberte leicht an seinem Widerrist, bevor sie den Kopf wieder von seinem Rücken nahm und neben ihn trat. "Ich habe dich vermisst Shade", sagte sie schließlich ernst. Ihre Augen strahlten pure Freude aus. Sie war unheimlich glücklich endlich wieder in seiner Nähe zu sein. Der lange, dichte Schopf verdeckte eines ihrer Augen. Sie schüttelte den Kopf, um die Strähne aus ihrem Sichtfeld zu bekommen, doch dies schien ihr einfach nicht zu gelingen. Energisch warf sie ihren Kopf in die Höhe. Ihre Mähne wehte durch die Lüfte und legte sich völlig durcheinander wieder auf ihrem Hals ab. Aber wenigstens hatte sie es geschafft die dumme Strähne aus dem Gesicht zu befördern.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 18.08.2008, 21:58


    „Whooaarr“, machte der Rappe entsetzt und wirkte wie eine verschreckte Katze die ihre nackenhaare aufstellte und gleich rasend davon hüpfen würde. Fluchttier blieb eben fluchthier. Ob verrückter Psychopath oder nicht. Wenigstens war Shade heute friedlich. Ganz so oft kam das ja auch nun wieder nicht vor. Im Grunde war der Rappe ja gar nicht böse, man musste sich nur daran erinnert wie charmant er gewesen war als er Scarlett zum ersten mal begegnete.
    Bei dem gedanken an die zickige Schwarze Tusse die bevorzugt von Shade respektlos behandelt wurde musste er dann doch grinsen, trotz des Schreckens.
    Erst als er sich umdrehte und sein Blick auf die Schwarze Stute fiel, merkte Shade das sie da war.
    Es gab ja überall Stuten die ihn antatschen wollten, pah da sollte noch einmal sagen er wäre pervers!! man musste doch nur diese Nutten schief angucken und schon schmierten die einen ihre Rosse auf die Brust.
    „Merkst du nicht das ich gerade beschäftigt bin? Musst du mich so erschrecken?“, fragte er in einem sarkastisch, lustigen Ton und schüttelte heftig die wallende Mähne die nun patschnass war, nach der Wasserfall Dusche kein Weltwunder.
    „Du hast mich vermisst?“, fragte er sogleich danach und machte große Augen, glubschte die Stute ungläubig an.
    „Okay ... was für Aliens haben dich entführ, das du mich vermisst? Ich dachte immer du bist froh mich loszuwerden“, meinte er und schnaubte argwöhnisch.
    Das wars.
    Die Hitze schien den Hengst entgültig verbruzelt zu haben, sicher hatte sein hübsches Schwanz denkendes Hirn einen Sonnenbrand.
    Er sah alles durch einen schläfrigen Schleier.
    Erschöpft von dem langen Abstieg grummelte der Rapphengst tief. Kein gedanke daran ernst zu Scarlett zu sein. Nicht heute. Die Stute hatte ihn schon einmal depressiv erlebt.
    Aber dennoch verspürte der Rappe tief in sich den Wunsch einfach alles loszuwerden, doch sobald die Stute dann wirklich auftauchte oder in der Näh war wurde er einfach nur albern.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 21.08.2008, 14:59


    Ruhi blieb Scarlett neben dem Rappen stehen, als er zusammenzuckte. Sie grinste, als er sie schließlich erkannte. Es war ein schönes Gefühl für die Stute, den Hengst den sie liebte nach so langer Zeit endlich wiederzusehen. Ihre Augen leuchteten vor begeistertung.
    "Wer hat dir denn den Schwachsinn erzählt?", fragte sie ironisch, während sie ihre Kopf gegen seine Schulter lehnte. Allerdings nahm sie diesen kurz darauf auch schon wieder weg, da das Wasser von Shades Mähne tropfte und sie nicht vor hatte zu duschen, auch wenn der Gedanke an Wasser ihr jetzt gerade recht kam. Sie wollte aber nicht auf die gleiche Art und Weise wie Shade an das kühle Nass kommen. Sie senkte den hinab zu dem kleinen See, welcher eher einer Pfütze glich, der den Wasserfall umgab, um hier etwas zum Trinken zu ergattern. Doch als sie die tote Ratte entdeckte, trat sie demonstrativ einen Schritt zurück. Aus Wasser in dem Leichen schwammen wollte sie keinesfalls trinken. Zum Glück dachte die Stute sonst nicht so viel nach. Es war klar, dass in jedem Wasser tote Tiere schwammen.Angeekelt wandte sie sich ab.
    "Ohne dich kann ich nicht mehr leben", sagte sie grinsend. Dabei wusste sie jedoch nicht, dass diese Worte durchaus wahr sein konnten. Bis jetzt hatte sie sich noch nicht damit auseinander gesetzt, was wäre, wenn der Hengst auf einmal nicht mehr für sie da war. Aber daran wollte sie auch noch gar nicht denken.

    [ohh man, ich kann momentan voll schlecht schrieben :(]



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 21.08.2008, 15:17


    „Du machst mir wirklich Angst. Rede nicht so ein schmalziges Zeug, dafür bin ich da“, meinte er, die Augen immer noch misstrauisch geweitet. Wo war die kleine Zicke, die ihn anglotzte als hätte er Wolfmist im Maul?
    Aufmerksam folgte Shade ihr mit den Blicken, beobachtete wie ein verfressener Assgeier das angewiderte Verhalten der Stute. Sie hatte dieses Drecksvieh also auch bemerkt.
    Schadenfroh grinste der Rappe und gab einen undeutbaren grunzenden laut von sich, die Mundwinkel belustigt angehoben und das kantige Gesicht sarkastisch verzogen.
    Erhaben schritt der große Rapphengst nun voran bedachte die Stute fest mit seinen forschen Blicken, schien jedes kleine Geheimnis aus ihr heraus pressen zu wollen.
    So wie sie sich verhielt musste sie ihm etwas verheimlichen, so glücklich und zufrieden wie sie war. Irgendetwas stimmte da nicht. Oder tat sie nur so freundlich um dann mit einem knallharten Wunsch zu kommen, wollte sie irgendetwas mit ihrem gehabe erreichen?
    Ein leises grummeln drang aus der rauen kehle des Schwarzen, den sarkastischen Blick konnte er nicht verstecken er hatte nun einmal eine etwas ungewöhnliche Ausstrahlung was ja keinesfalls etwas schlechtes war.
    Immer noch inspizierte der Hengst seine Nachtschwarze Stute deren gelockte Mähne seicht und locker herab fiel.
    Auf die Idee das sie einfach nur verknallt war und sich deshalb so verhielt, kam der Hitzkopf natürlich nicht.
    „Willst du noch ein Fohlen? ^^ Du wirst bald wieder rossig .... frag nicht woher ich das weiß, nach etlichen Wochen hab ich deinen Zyklus endlich raus“, meinte er und gri8nste anschließend.
    Doch ein Funken Misstrauen blieb dennoch.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 23.08.2008, 11:55


    Scarlett wich einige Schritt zurück. Sie hatte keine Lust die ganze Zeit mit den Tropfen des Wasserfalls bespritzt zu werden. Sie kniff die Augen leicht verärgert zusammen und schaute den Wasserfall erniedrigend an. Wenn Blicke töten könnten und der Wasserfall ein lebendiges Wesen wäre, dann wäre sein Leben wohl in diesem Augenblick beendet worden.
    Die hübsche Rappstute schnaubte belustigt, sagte aber nichts auf das Kommentar des Hengstes. Er hatte Recht, es war unglaublich kitschig und schmalzig was sie hier abzog.
    Sie blickte zu ihrem Hengst hinüber und musterte ihn. Er wirkte irgendwie komisch. So anders als sonst. Ob ihn etwas beschäftigte? Aber sie wollte ihn nicht darauf ansprechen. Wenn irgendetwas sein sollte, dann würde er es ihr garantiert sagen. Val Day hatte Recht, sie sollte nicht immer versuchen alles aus den anderen herauszuquetschen, sondern lieber warten, bis sie es von selbst erzählten. Es war ja auch deutlich schöner, wenn Shade ihr persönlich von seiner Vergangenheit erzählte und sie seine Geschichte nicht von irgendwelchen anderen Stuten, die angeblich einst sein Babysitter gewesen waren, erfuhr.
    "Noch ein Fohlen? Wie kommst du darauf?", fragte sie erstaunt. Eigentlich hatte sie nicht vor einen zweiten Mercy am Arsch hängen zu haben, aber wieso eigentlich nicht? Neulich hatte der Rappe ihr doch erzählt, wie gerne er eine Tochter gehabt hätte. "Also ich meine, wenn du möchtest...", fügte sie etwas leiser hinzu. Sie war schon ein wenig überrschat, dass der Schwarze sie auf dieses Thema ansprach. Wie kam er bloß darauf? Aber eine erfreuliche Nachricht für sie war, dass er sich ihre Rosse gemerkt hatte.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 23.08.2008, 14:34


    „Wie ich darauf komme? Na ja ... Ich hab eben meine Fantasien“, meinte er rau und räusperte sich grinsend. Den echten Grund musste Scarlett nicht unbedingt wissen. Noch nicht jetzt.
    Und obwohl er die Gedanken die ihn nun schon länger plagten endlich von sich streifen wollte gelang es ihm nicht wirklich. Der schwüle Wind wehte leicht über dem schwarzen Körper des Hengstes hinweg und ließ ihn für Sekunden erschaudern. Für einen kurzen Moment spannte sich sein majestätisches Haupt, der mächtige hals wurde rund gebogen, deutlich zeichneten sich seine kräftigen Muskelpartien ab. Grummelnd zog Shade sein samtweiches Maul an die muskulöse Brust und spielte mit den Lippen, kräuselte sie auf und leckte sich mit der rosanen Zunge darüber. Deutlich spürte er die kleinen Einbuchtungen die massenhaft auf seinen Lippen vorhanden waren. Eine Narbe nach der anderen zierte das teerfarbene Maul des Rappen.
    Ohne Scarlett einen Blick zuzuwenden oder ein weiteres Wort zu sprechen trat der Barockhengst in den kleinen See und blickte zu dem Wasserfall hinauf, der im Moment eher einem Rinnsal glich.
    Doch sogleich verfielen Shades Augen seinem eigenen Spiegelbild das sich langsam im Wasser immer deutlicher abzeichnete.
    Ein erneutes Mal fiel dem Hengst auf das nur seine Lippen deutlich zu sehen vernarbt waren, der Rest seines Körpers war nahezu unversehrt. Ungewähnlich für einen Hengst, der wie er, sehr viel gekämpft hatte.
    Ansonsten stachen nur die Brandnarben an seinen Hinterbeinen heraus.
    Es war schon Ironie das ausgerechnet sein Sohn Mercy ebenfalls bald Brandnarben besitzen würde ...
    Genau wie sein großer Vater. Nur wusste Shade dies noch nicht.
    Leise gab der Hengst sein typisch raues seufzen von sich und stampfte kurz mit einem der Hinterbeine auf, die haut an dieser Stelle war immerzu gereitzt und schuppte, doch das juckte den Hengst nicht.
    Grummelnd kehrte der Hengst nun zu seiner Stute zurück. Oh ja SEINER. Würde er jemals so einen billigen Hengst sehen der SEINE Stute antatschte würden bei dem alle Lichter ausgehen!
    Sie war SEINS SEINS SEINS !!!!
    Besitzergreifend legte Shade seinen breiten hals über den schlanken Rücken der Stute und brummelte halbherzig.
    Sofort verlor sich sein Blick in der ferne, wirkte unecht, matt, tot ...



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 23.08.2008, 16:48


    Fohlen..., noch immer schwirrte dieses Wort du Scarletts Kopf. Ein Wort, das sie früher verabscheut hatte. Niemal hatte sie vor gehabt noch ein zweites Mal ein Fohlen in die Welt zu setzen. Ihr erstes Fohlen hatte sie ohne mit der Wimper zu zucken getötet. Lange war es her gewesen. Doch trotzdem konnte Scarlett sich noch so gut daran erinnern, als wäre es erst gestern gewesen. Damals wurden die Evil Horses noch von Scarletts Vater, dem Hengst Hirondo Ass geführt. Wie aus dem Nichts tauchte er auf, der hübsche Rappe Cardoso. Er war deutlich älter als die damals erst zwei jährige Stute. Er war seltsam gewesen, hatte kaum geredet, war abweisend und unfreundlich gewesen. Aber er hatte etwas anziehendes an sich. Die ersten Wochen hielt Cardoso sich überall im Tal auf. Immer wieder hatte Scarlett den Rappen gesehen. Später trat er den Evils bei. Als Scarlett dreijährig war, deckte er sie. Sie erwartete ein Fohlen von dem Hengst, der ihr doch so unbekannt war. In einem Bedeutenden Kampf gelang es Cardoso den Leithengst Diamond Exchance, Charitys Vater, zu töten. Danach verschwand er so schnell, wie er gekommen war. Seither hatte niemand ihn mehr gesehen. Scarlett gebar ihr Fohlen. Es war ein kleiner Hengst, er war Cardoso wie aus dem Gesicht geschnitten. Aus Wut tötete sie das Fohlen. Nie wieder wollte sie ein Fohlen haben, das schwor sie sich. Doch alles war anders gekommen. Viele Jahre später bekam sie Cruor's Last Mercy. Doch auch hier lief alles anders als erwartet. Der Junghengst sah sie nicht mehr als Mutter an, hatte sie sogar angegriffen.
    Scarlett seufzte. Das Schicksal hatte sie hart getroffen. Doch sie war eine Kämpferin. Nicht umsonst war sie die Tochter des Hengstes Hirondo Ass. Wenn sie noch einmal ein Fohlen zur Welt brachte, dann würde sie es großziehen, wie es von einer anständigen Mutter erwartet wurde. Vielleicht würde es dann nicht so ein undankbares Wesen wie Mercy werden.
    "Mit deiner Fantasie hab ich ja schon viele Erfahrungen gemacht", sagte sie grinsed. Ebenfalls legte sie ihren schwarzen Kopf auf Shades nieder. Der Breite Rücken des Rappens war unheimlich bequem. Schon unzählige Male hatte die Rappstute ihren Kopf hier abgelegt. Immer wieder fühlte sie sich wohl und geborgen. Nirgends fühlte sie sich so sicher wie bei Shade. "Aber auf so etwas kommt man doch nicht einfach so", protestierte sie dann. "Willst du etwa noch ein Fohlen?"



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 23.08.2008, 20:02


    Belustigt schnaubte der Hengst leise und schmunzelte. Ihm war schon klar das Scarlett so einige Erfahrung mit seiner verrückten Fantasie besaß. Gerade er musste es ja wissen.
    Sachte schüttelte der Rappe sachte seinen Kopf und verzog ironisch das Gesicht.
    Es war angenehm einfach nur bei Scarlett zu stehen und sich als Sofakissen missbrauchen zu lassen. Es war genau das was Shade im Moment brauchte. In diesen Moment merkte er das die Schwarze nicht einfach irgendeine Stute war, die er rammeln konnte wann er wollte. Nein, ganz sicher war sie mehr. Sie hatte seine Liebe und langsam ... langsam bekam sie auch sein Vertrauen, was bei dem Hengst wahrlich eine Meisterleistung war. Mit Stuten, zumindest dicken Freundschaften mit Stuten hatte der Rappe bereits abgeschlossen bevor er hier her kam.
    Schweigend zogen sich die vernarbten Mundwinkel herab,ein etwas emotionsloser Ausdruck zeichnete den harten Ausdruck Shades.
    Sie war so hübsch .... Hübscher als diese verrückten Stuten. Hübscher als Summer Night und Elanor, mit denen Shade sich ja bekanntlich angelegt hatte. Hübscher als Askari und Tears. Hübscher als alle Stuten die Shade hier kannte.
    Ihre gelockte pechschwarze Mähne, die sich wie ein samtener Schleier über ihren elegant geschwungenen Hals legte.
    „Da hast du nicht ganz unrecht ... Das ich noch ein Fohlen von dir will, liegt wohl an meinen eigenen Eltern“, sprach er ruhig, doch trotzdem war dem Klang seiner rauen Stimme tiefer Hass zu entnehmen.
    Ein tiefer grollender Laut erhallte aus dem Körper des Hengstes, schwer legte er seine Nüstern auf dem Hals der Stute nieder.
    Eingeschnappt wie ein feuriger Junghengst blickte er stur auf einen kleinen Stein während er sich näher an seine schöne Stute schmiegte.
    Was war eigentlich mit ihr? Hatte sie nicht einmal erzählt, sie hätte bereits ein Fohlen vor Mercy zur Welt gebracht?
    Shade war neugierig, das war nicht zu leugnen, doch fragen wollte er auch nicht. Zu sehr war er mit eigenen Gedanken beschäftigt ...



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 23.08.2008, 23:19


    Wieder hatte eine dieser Nächte begonnen, die so typisch für Shade und Scarlett waren. Der nachtschwarze Himmel war sternenklar. Der Mond schien größer als an allen anderen Tagen und ließ sein silbriges Licht direkt auf den See am Wasserfall fallen, worin es sich spiegelte. Etwas entfernt spielte in diesem Mondlicht ein Schwarm Mücken. Ein Käutzchen flog über ihren Köpfen, im Gras zirpten die Grillen ihre harmonischen Lieder vor sich hin.
    Früher hatten diese Nächte für Scarlett nur wenig Bedeutung gehabt. Aber in den letzten Monaten hatte sie eine besondere Vorliebe dafür entwickelt. Tatsächlich wurde ihr Leben immer mehr zu einem romantischen Liebesfilm. Immer hatte sie versucht sich davor zu verstecken. Sie wollte keine Bindung, wollte selbstständig sein und für sich allein sorgen. Doch sie wurde gefangen, gefangen von der Liebe. Aber Scarlett war froh, dass sie doch erwischt worden war. Erst jetzt hatte sie festgestellt, wie schön die Zweisamkeit sein konnte.
    "An deinen Eltern?", fragte dei schwarze etwas iritiert, nachdem sie von Shades Worten aus ihren Gedanken gerissen worden war. Was hatten Shades Eltern damit zutun, dass er noch ein Fohlen von ihr wollte? Na ja, eigentlich war der Stute dies relativ egal. Der Gedanke, dass der Schwarze sich ein weiteres Fohlen wünschte, ließ sie mal wieder abheben und beförderte sie geradewegs auf Wolke sieben.
    Sie wusste noch genau, wie sie sich damals auf Mercy gefreut hatte. Sie hatte das Fohlen wirklich geliebt. Auch in dem Augenblick, in dem sie das erste Mal in die dunklen Augen des kleinen Fellbündels geblickt hatte, war ihr klar gewesen, dass er etwas ganz besonderes war. Auch jetzt fühlte sie noch etwas für ihren Sohn. Hinter einer dicken Mauer von Hass und Verachtung, gab es doch noch einen Hauch von Liebe und Zuneigung, welcher dem jungen Rappen galt. Vielleicht würde er dies eines Tages verstehen. Niemals hatte sie vorgehabt ihn so zu behandeln, wie sie es getan hatte. Immer wiederhatte sie ihn abgeschoben. Im Nachhinein wurde ihr klar, dass es ihr Fehler gewesen war. Sie hatte ihm zu dem gemacht, was er heute war. Allein der Gedanke daran machte sie traurig. Immer wenn sie das Gesicht des Rappens, den sie in der Höhle gesehen hatte vor sich hatte, kam Verzeiflung in ihr auf. Mercy war verzweifelt gewesen, wusste nicht was er tat. Ob er ihr jemals verzeihen konnte?



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 24.08.2008, 11:19


    „Ich bin eben ein perverses Arschloch. Die haben immer merkwürdige Gründe für ihre Wünsche und Taten“, meinte er kühl und verzog das Gesicht.
    "Du hast auch nichts besseres verdient,perverser Sack!"

    " Lass sie in Ruhe du Vollidiot! Du bist sowas von pervers! Sei mal Hengst und denk nicht nur an eine! Oder bist du zu überfordert du Schwächling?"

    "Ich bin Summer, mit der du noch vieles zu tun haben wirst! Du bist sowas von stur! Du willst nur Tears zum *********** und ausnutzen! Wo ist deine Wahre liebe? Kennst du sowas überhaupt? Sagmal du hast echt nen Vogel! Hast du den keine Mutter, die dich liebte? Kennst du nur Hass und verachtung? Ich würde mich schämen! Du Dreck***!"

    "Halt deine verfi**** Fresse,Perversling!"

    "Ja verpiss dich nur!du elender Feigling!Du Perversling!du..du.."

    "Mach das du wegkommst du H***** Bock! Schade, das du keine Stute bist und ich ein Hengst!"
    Oh, ja mit hohem Genuss erinnerte Shade sich an diese Sätze. Die meisten davon stammen von Tears und Summer. Dumme Kröten ...
    Diese beiden Stuten zeigten ihm immer wieder wie pervers der Rappe war. Es gab wohl kaum ein Wort das öfter verwendet wurde, wenn man ihm gegenüber stand.
    Plötzlich huschte ein selbstgefälliges krankes grinsen auf die Lippen des Schwarzen. Die kleinen Narben darauf spannten sich.
    Hach, Shade war eben fleißig, er tat eben viel um gehasst zu werden. Obwohl dies eigentlich gar nicht so schwer war. Es funktionierte fast wie von selbst.

    Merkwürdigerweise musste der Rappe gleich darauf an Khartum denken. Noch merkwürdiger war aber, dass der Rapphengst urplötzlich mitleid mit Caramell bekam. Wusste die kleine überhaupt das Khartum sich ganze Zeit an andere Stuten heran schmiss ? Es war ja damals nicht zu übersehen gewesen, das der Friese auf Summer Night stand. Noch viel schlimmer war allerdings das Summer sich nur wenig später an Shade heran machte. Stellte die Braune Stute Ihn den etwa gleichauf mit Khartum? Oh mein Gott, das war schrecklich. Ein Skandal.

    Etwas erheitert von den reichlich kranken Gedanken seiner selbst, blickte Shade nun wieder sein Zuckerpüppchen an und dankte im Stillen Gott dafür, das sie nichts von seinen Eskapaden wusste.
    Was würde sie wohl sagen, wenn sie wusste das Shade was mit Cruors Ex hatte? Gar nichts wahrscheinlich ...
    konnte Shade ja auch egal sein, schließlich würde sie nie von Hayat erfahren. Aber was wenn doch?
    Gleich darauf folgten Gedanken an Elanor und Shaitani. Wie die Fuchsstute ihn schon angesehen hatte ... Brrr. Da wurde einem Kotzübel. Und Shaitani mit ihren Blicken erst.
    Mit einem Mal rutschte Shade das Herz in die Hose.
    „Oh mein Gott Scarlett !!! Egal wo hin ich auch gehe, überall warten sie .... die Stuten. Sie wollen mich alle vernaschen ... Aber ich will nicht !!“, sprach er fast schon paranoid und glotzte die Stute rotzig an.
    Dabei entging ihm ihre Rosse völlig.

    (ich musste diese Zitate aus dem Play mit Summer Khartum und Tears einfach bringen xDD )



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 25.08.2008, 18:59


    Scarlett sah den Schwarzen mit einem prüfenden Blick an. Sie wusste nicht, was in diesen Augenblicken in ihm vorging. Er wirkte auf einmal so anders. Dieser typische Shade-Blick, den sie am Anfang so oft bei ihm gesehen hatte. Was war los? Tatsächlich wusste die Stute nichts von all dem, was passiert war. Eigentlich war es ihr auch egal, was Khartum mit Summer Night machte, oder ob Summer Night sich an Shade schmiss. Nicht egal war ihr allerdings, dass der Rappe andere Stuten deckte, vergewaltigte, wie auch immer, wenn sie nichts davon wusste. Gut, wenn sie davon wusste, würde sie wahrscheinlich abgehen wie eine Rakete, oder sie würde vor Trauer in das nächst beste Loch kriechen und nie wieder herauskommen. Sie ahnte nicht in geringster Weise, dass Shade jemals etwas mit Askari gemacht hatte. Aber genauso wenig wusste sie, dass Askari die Ex-Freundin von Cruor war. Sie hatte Cruor und seine (Familien-)Verhältnisse nie kennengelernt. Während ihrer Beziehung hatte Shade Fohlen mit anderen Stuten in die Welt gesetzte... Es war klar, dass er nicht widerstehen konnte.
    Scarlett wusste nicht, was sie auf die Worte 'ihres' Hengstes erwidern sollte. Sie stand starr, bewegte sich in keiner Art und Weise, wagte es nicht einmal die Augen zu schließen. Ihre Rosse war wieder eingetreten, aber daran verschwendete sie in diesem Augenblick keinen Gedanken. Sie wollte einen Konflikt vermeiden und auf keinen Fall wollte sie Shade verlieren. Ein Moment in dem vollkommende Stille herrschte begann. Wohl bedacht wählte Scarlett ihre Worte. "Shade, ich will nicht, dass du wegen mir auf etwas verzichtest, was du haben könntest", sagte sie dann ruhig. "Ich will, dass du glücklich bist"

    (die zitate sind geil xD)



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 25.08.2008, 19:22


    „Hä ? Was?“, fragte er dümmlich, der verpeilte Klang seiner Stimme war dabei ein wahrer Kracher.
    Nervös zuckten seine großen Eselsohren herum, lauschten herab fallenden Blättern, die von der prallen Sonne verbruzelt wurden. Er verstand nicht so recht worauf die Stute herauswollte. Es war einer dieser verrückten Black Outs, die immer wieder kamen, wenn er sich zu plötzlich über etwas aufregte. Das musste wohl irgendein Kontakt Fehler in seinem von Hormonen gesteuerten Hirn.
    „Wie willst du damit sagen?“, stellte er nun die nächste Frage, wobei seine Haselnuss braunen Augen auf eine merkwürdige Art geschockt hin und her wandern.
    Na, immerhin hatte er gerade nur einen Dummheitsanfall und keinen dieser kranken Perverslingsanfälle ...
    Wie bei den Wiesen vor wenigen Wochen. Whoa, da ging sein Kopf aber mächtig ab.
    Leise murmelte der Rapphengst etwas unverständliches und blickte sein Püppchen scheu an.
    Ihr Rosseduft stieg ihm zu Kopf, vernebelte sein ohnehin schon überfordertes Hirn um längen, aber Shade wollte nicht wie ein elender Lüstling, ein dummer Depp wirken und so ließ er sein sonst fast schon mechanisches Verhalten diesmal ausbleiben.

    (ja nee ^^)



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 25.08.2008, 20:12


    Die Stute senkte ihren Kopf leicht. Eigentlich wusste sie, dass sie das, was sie gerade gesagt hatte nicht so meinte. Sie wollte Shade nicht mit irgendwelchen anderen Stuten teilen. Aber genauso gut wusste sie, dass sie ihn lieber teilen würde, als sie ihn ganz hergeben würde.
    "Was ich damit sagen will: Ich liebe dich", sagte sie und wendete ihren Blick zu ihm. Ein leichtes Lächeln zog sich über ihre schwarzen Lippen. "Aber du hast dein ganzes Leben lang immer wieder verschiedene Stuten gehabt...", fuhr sie fort. Kurz zögerte sie. "...du musst nicht wegen mir damit aufhören", murmelte sie nun.
    Nachdem sie diese Worte ausgesprochen hatte, fühlte sie sich irgendwie leicht dümmlich. Wie klang denn das? Na ja, immerhin hatte sie es jetzt so verständlich wie nur möglich ausgesprochen. Scarlett schüttelte ihre seidige, gelockte Mähne und trat dann auf Shade zu. Liebevoll legte sie ihren Hals an seinen. Es tat gut seine Wärme zu spüren. Ihr Herz raste noch immer. Es hatte sie eine Menge Mut gekostet die vergangenen Säzte auszusprechen.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 25.08.2008, 20:27


    „Ach ... was interessieren mich schon diese Tussen? Es ist ekelhaft wie sie einen ansehen, wie sie sich in der Öffentlichkeit präsentieren. Ich will nur dich, Püppchen ... Seitdem ich dir gesagt habe, wie sehr ich dich liebe, habe ich keine andere Stute mehr angefasst ... Ich meine es ernst mit dir. Ich meine es immer ernst mit den Stuten die ich liebe,; so viele sind das bis jetzt nich^^“, meinte er wobei sich seine dunklen Lippen bei der letzten Bemerkung zu einem neckischen grinsen verzogen.
    Tja, so war der Rappe eben. Bei ihm ging das mit dem Verliebtsein immer ziemlich schnell, aber das war wieder etwas anderes.
    Grummelnd wandte der große Rappe seiner Stute ziemlich eiskalt den Hintern zu, dieses schmalzige gerede war ermüdend.
    Das war selbst für einen Softie wie Shade zu viel.
    Schweigend betrachtete er die einkehrende Dämmerung, die sich stumm breit machte und der kommenden Nacht ihren kühlen Ausdruck verlieh.
    „Der Gedanke Charity gedeckt zu haben, ekelt mich inzwischen sogar schon. Das will schon was heißen“, sagte er mit belustigt zusammen gekniffen Augen, als er seinen breiten hals zurück bog um die Stute wie so oft anzugaffen.



    Re: Der Wasserfall

    Churry - 25.08.2008, 20:39


    (seit ihr schmaltzig :-! Über liebe :D amer Shadilein! sry, musste sein!



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 25.08.2008, 20:43


    Die kühle Abendluft umhüllte die beiden Pferde. Es dämmerte vereits wieder. Schon seit einigen Wochen hatte Scarlett das Gefühl, dass immer wenn die Dunkelheit kam etwas positives passierte. Sie traute den Worten des Hengstes. Innerlich war sie nun wieder heilfroh.
    Als er ihr den Arsch zudrehte, legte sie ihren Kopf von Hinten auf seine Kruppe. "Oh man, jetzt mach ich hier einen auf Herzschmerz und du denkst nicht mal im Traum an diese dummen Schlampen. Dann hab ich mich ja umsonst balmiert", meinte sie, in dem Ton, der für sie üblich war. In ihrer Stimme befand sich dabei ein leicht ironischer Ton und sie klang unheimlich vorlaut.
    Zufrieden rieb sie ihren Kopf kurz über Shades Kruppe und zog ihn dann wieder herunter. Sie pendelte hektisch mit dem Schweif, wobei sie durchaus bewusst ihren Rossegeruch verteilte.
    Nun drehte auch Scarlett Shade den Rücken zu. Sie ging ein paar Schritte umher. Erst jetzt merkte sie, dass ein leichter Nieselregen nieder fiel. Der erste Regen seit vielen Wochen! Glücklich streckte sie ihre Nüstern in die Höhe und ließ sich die feinen Tropfen auf den Nasenrücken fallen.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 25.08.2008, 21:05


    Aufmerksam folgten die tiefgründigen Augen des Hengstes, jeder einzelnen Bewegung seiner Stute. Seiner Königin. SEINS, SEINS.
    „So ist das Leben Scarlett ... hin und wieder muss man sich blamieren“, meinte er sarkastisch, doch in seinen Augen erglomm gieriges Feuer, das seine Bereitschaft zeigte sie abermals zu verschlingern.
    Ihr Duft war so anders. Süßer, bezaubernder, verführerisch als der aller anderen Stuten.
    Hungrig leckte sich der Rappe mit der Zunge betont langsam über die rauen Lippen.
    Sizierte die Schwarze mit seinen Blicken.
    Listen ... I keep a strategy for attacking your anatomy and i hope you dont get mad at me ..
    Lüstern streckte Shade seine Nüstern vor, wie zwei schwarze Rohe zogen sie den zarten geruch tief in sich hinein. Es war als würd eihm dieses Mittel zum zweck, bis tief in den Kopf steigen.
    Wie es typisch für Shade war , erklang ein grollendes Brummen.
    Geschmeidig bewegte sich der Schwarze von der stelle, betrachtete die Stute voller aufkommender Lust.
    Erhaben trat er bedächtig auf Scarlett zu, schlich wie der Teufel in Person um sie herum.
    Flehmte ausgiebig und betörend, schenkte der Stute anziehende Blicke. Oh ja auch Shade hatte diese Schleimer Seite,, mit der es ihm gelang so gut wie jede um den Finger zu wickeln.
    In satten warmen Brauntönen funkelten seine dreieckig geschnittenen Augen, doch dieses kranke, gewinnende Lächeln, das die Lippen des Schwarzen zierte, zerstörte den Schleimer Ausdruck ein klein wenig und ließ sein kantiges Gesicht nur noch härter wirken ...
    Schließlich stand der große Rappe direkt vor der jüngeren Stute und blickte sie an. Hart und undringbar wirkte der schwarze für einen Moment.
    Doch sogleich senkte Shade seinen massigen Schädel herab und blähte erwartungsvoll die Nüstern.
    So ging das Spiel weiter, erregend langsam fuhren sie samtigen Nüstern des rappen an dem schlanken Körper der entlang, ehe er an ihrer Schweifrübe innehielt um fest zu stellen ob sein Püppchen bereit war. Bereit für ihr Spiel ....
    Shade war es. Grummelnd drückte er seiner Stute einen schmachtvollen Kuss auf die Kruppe und entfernte sich sogleich wieder. Weiter umschlich er sie, darauf bedacht sie ganz zart und erregend zu berühren.
    "Na, freust du dich schon?^^"
    es war klar das Shade wieder einmal die Stimmung zerstören musste.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 26.08.2008, 15:04


    Während sie Schwarze versuchte Shade zu ignoerieren, tänzelte sie leichtfüßig herum. Dabei ließ sie den Schweif in gleichmäßigen Bewegungen immer hin und her pendeln, als wolle sie versuchen jemanden zu hynotisieren. Aber auch ohne dies, würde es ihr gelingen den Schwarzen vollkommen in ihren Bann zu ziehen. Grund dafür war ihre Rosse. Sie bildete sich felsenfest ein, dass sie auch ohne Rosse alle Chancen offen hätte. Wie viel Wahrheit daran war, konnte man schlecht sagen. Schon einige Male hatte Shade sie ohne Rosse gedeckt. Aber wahrscheinlich hatte er damals nur ein Stütchen gesucht, an dem er seine notgeilen Lustspielchen ausführen konnte. Scarlett hatte daran natürlich immer mit freude teilgenommen. Aber diese Zeit war jetzt beendet. Nun hatte die Zeit der Liebe und Zärtlichkeit begonnen.
    Aus den Augenwinkeln betrachtete die schwarze Stute Shade Honour immer wieder. Sie stellte fest, dass er auf ihre Versuche ansprang. Das klappte schonmal, wie immer. Vermutlich kam es jetzt wirklich bald zu einem zweiten Fohlen der beiden.
    "Und wie ich mich freue. Worauf wartest du noch?", ging Scarlett auf Shades Frage ein. In ihr mischten sich ungeduld und Vorfreude. Langsam legte sie ihre Schweifrübe zur Seite und rosste noch ein weiteres Mal. Allerdings legte sie den Schweif nicht, wie bei den anderen Malen, zurück, sondern ließ ihn beiseite gestellt.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 26.08.2008, 20:13


    Langsam zog sich ein gewinnendes Lächeln über die Lippen des fettig glänzenden Rappen.
    Sein pechschwarzes Fell war durchzogen von feuchten Striemen, der sanfte Nieselregen lockte seine Mittellange Mähne, was ihm ziemlich egal war.
    Wie in Zeitlupe zogen sich seine gereizten Nüstern zusammen, die vernarbten Lippen kräuselten sich. Der Hengst flehmte.
    „Wow ... Das ist das erste Mal, das eine Stute so etwas zu mir sagt. Die meisten pflegen vorher zu jammern oder so“, meinte er kühl und doch mit einem belustigten Unterton.
    Es würde wieder ein guter Tag werden. Nein eine schöne, lange Nacht ....
    Erregt grummelte der Rappe und streckte seinen Hals vor. Nicht länger konnte Shade sich kühl stellen,was wohl am ehesten daran lag das sich sein bester Freund enttarnte.
    Rasch gab er sich einen Ruck und lief noch ein letztes Mal mit erhobenem Schweif um die zierlichere Stute herum ehe er zum hundersten mal an ihrer Schweifrübe innehielt.
    „Wo ist deine erotische zickige Art abgeblieben? Ich fand's geiler als du dich mit Charity geschlägert hast. Immer wenn du deine Zickenanfälle hattest wurde mir unten rum so schön warm ...“, witzelte der Rappe und verzog ironisch grinsend das Gesicht.
    Schmunzelnd strichen seine dunklen Lippen zärtlich über den Intimbereich Scarletts hinweg.
    Und mit einem weitere Rosseschub, wurde die letzte Hemmung weggenebelt.
    Leichtfüßig hoben sich die schweren Pranken des Hengstes, die Breite Brust spannte sich scheinbar bis zum zerreißen.
    Ungeschickt hebelte sich der schwere Hengst auf den Rücken der Stute, was ziemlich viel zeit kostete.
    Doch letztendlich umklammerten seine Beine den schlanken schwarzen Körper, wie ein Schraubstock klebte er an ihr.
    Duckhaft zog Shade sein breites Becken heran und ächzte leise auf, ein letzter Stich jagte durch seinen Brustkorb.
    Endlich fand der Schware nun seinen Weg, drang voller Genuss immer tiefer in den Körper seiner geliebten ein.
    Rhythmisch bewegte Shade sich, darauf bedacht Scarlett eine wahre Freude zu bereiten, doch wahnsinnig schnell kam der Punkt an dem er nicht mehr nachdachte sondern einfach tat ...
    massige Schweißflecken thronten auf dem prunkvollen Körper, immer rascher ging Shades Atem.
    Mit jedem Hieb gab er ein erregtes grunzen von sich.
    Es war so schön ...
    Sehr schnell darauf beendete der schwarze den Akt, schenkte sein weißes Gold, ehe er sich ungelenk von der schwarzen gleiten ließ.
    Etwas geschlaucht legte Shade seinen groben Schädel auf dem Hinterteil der Stute nieder.
    Befriedigt schloss er seine warmen Augen und schnaubte gehässig.
    „Ich liebe dich Püppchen ...“



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 28.08.2008, 16:53


    "Tja, kannst du mal sehen. Ich bin eben nicht so wie alle anderen", meinte Scarlett, wobei sie versuchte ihre Ungeduld zu verdrängen. Sie stellte die Hinterbeine ein wenig auseinander und begutachtete Shade, der wie ein Raubtier um sein Opfer schlich. Ihre Ohren bewegten sich aufmerksam hin und her und folgten den Bewegungen des schwarzen Hengstes. Als er hinter ihr stand, drehte sie ihren Kopf zu ihm um. Sie sah das brenndende Feuer in seinen Augen. Erwartungsvoll biss sich die Schwarze auf ihre Unterlippe, während sie den Blick wieder nach vore wandte. Ihr Fell glänzte in der Sommerhitze, als hätte man sie gerade frisch lackeriert. Einige Strähnen ihrer Mähne wehten in dem warmen Wind, der aufgekommen war. Die seidigen Haare wirbelten kurz auf und schmiegten sich dann wieder an den gerundeten Hals der Stute. Sie zog ihren Kopf näher an die Brust und schnaubte kurz auf. Genau in diesem Moment begann Shade mit seiner Tat, als hätte er nur auf dieses Schnauben gewartet. Scarlett spürte, wie der Rappe seine Vorderbeine um ihre Hüfte legte. Sie spannte sich kurz an, da sie befürchtete es nicht zu schaffen sein Gewicht auf ihrem Rücken zu tragen. Aber sie hatte sich deutlich verschätzt. Der Rappe trug sein meistes Gewicht mit den eingenen Beinen und war ihr daher keine große Last. Sofort entspannte sich die Stute wieder. Sie begann sich in Shades Takt zu bewegen. Die Ohrne hatte sie aufmerksam zu ihm gestellt. Scarlett genoss den Akt. Eine ganze Weile hatte sie nur darauf gewartet. Doch für ihre Verhältnisse war das ganze dann auch schon viel zu schnell wieder vorbei. Als Shade von ihrem Rücken rutschte schnaubte zu entspannt. Sie ließ den Schweif einmal durch die Luft sausen und drehte dann den Kopf zu ihm. Schließlich lief sie einen kleinen Halbkreis und blieb direkt vor dem Schwrazen stehen. Glücklich schmiegte sie ihren Hals an seinen. Noch immer befand sie sich in einer Art Rausch.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 28.08.2008, 21:31


    (awwr <33 Scarlett is ou toll <333)

    Selig spielte der Rappe mit seinen Ohren, seine warmen sattbraunen Augen wirkten völlig ruhig und entspannt. Sein Blick wirkte nun seit langem nicht mehr bitter, ebenso wie seine Mundwinkel sich nicht wie leblos in die tiefe zogen.
    Langsam streckte Shade seinen breiten Hals vor, schlagartig spannten sich alle dort vorhandenen Muskel. Es erschien im Auge des Betrachters, als würde der vor Schweiß glänzende zu Stein werden.
    Erregt weiteten sich Shades samtige Nüstern und sogen den bezaubernden Duft seiner Stute in sich auf. Ein leises Brummeln entglitt ihm, als sich seine Nüstern sanft fortbewegten und zärtlich an dem perfekt gerundeten Hals Scarlett entlang strichen.
    Genussvoll blieben seine Augen geschlossen, kein unreiner, absurder Gedanke beharsch seinen Kopf. Kein drückenden Erinnerungen zwangen sich ihm auf.
    Es war perfekt ...
    Eine unbekannte Leichtigkeit durchflutete den Körper des einst so geschundenen Rappen.
    Es berauschte seine Sinne, weckte erneut den Drang dieser Stute nahe zu sein. Noch näher ...
    Er wollte sie noch extremer spüren, die wärme in ihr mit Genuss vernehmen.
    Shade würde nicht gehen ehe er jeden einzelnen Zentimeter in gespürt hatte.

    Sanft hauchte der Hengst seinen Atem in den feinen, scheinbar so verletzlichen Nacken der Stute.
    Errgend langsam bewegte er sich neben hier er, hauchte ihr einen heißen Kuss auf die Stirn.
    Endlich ....
    War Scarlett nicht das, worauf er die lezten Jahre wartete? War sie dieser wame Körper den sich nachts neben den manchmal so kraftlosen Körper des Rappen legte?
    "Ich ... liebe dich", sprach der Hengst leise, kaum hörbar war seine Stimme. So voller Zärtlichkeit und Wahrheit.
    Stolzen wölbte Shade seine enorm muskulöse Brust auf, spürte den verschwitzen Körper Scarletts, der an dem seinen klebte. Voller Wiederwillen löste der tiefschwarze Hengst sich von seiner Liebsten und bewegte sich schleichend davon.
    Ein warmer Schauer durchfuhr seinen Lebensgeprägten Körper, versehen mit Brandwunden und kaum sichtbaren Narben.
    Rasch sprang der Rappe halbhoch, segelte für einen Moment in der Luft, seine sehnigen Beine pendelten zischend in der lauen Nachtluft herum.
    Langsam presste er seinen massigen Körper erneut auf den der Stute und verlagerte sogleich sein Gewicht in die bereits schmerzenden Hinterbeine.
    Tollpatschig trampelte er für einen Moment herum, ehe er den gesuchten Halt fand.
    Sanft umklammerten Shades Vorderbeine erneut die verschwitze Flanke der Stute, während zeitgleich dieses einmalige feurige Kribbeln durch seinen Körper jagte. Ihn zutiefst berauschte.
    Forsch und doch sanft drang er wieder in den ihm so bekannten Körper der Stute ein.
    Fest presste Shade seine Lippen zusammen um nicht vor aufstauender Luft aufzusschreien.
    So drang er immer tiefer in Scarlett ein. Spürte deutlich die enorme Hitze in ihr.
    Nun etwas härter, forscher versetze er seiner Stute kraftvolle Hiebe, die seine stark belasteten Hinterbeine erzittern ließen.
    Dabei dachte er im Traum nicht daran, allzuschnell wieder mit dieser herrlichen Prozedur aufzuhören.
    Dieser Moment sollte unendlich sein ...



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 30.08.2008, 15:12


    [ich find sie momentan voll ätzend..^^]

    Die im schwachen Licht der Morgensonne glänzende Stute spannte ihren Körper an. Ihre Augen waren geweitet. Sie wirkte glücklich, so glücklich, wie man sie das letzte Mal vor vielen Jahren gesehen hatte. Schon fast hatte sie in der ganzen Zeit voll Kummer und Sorgen vergessen, wozu sie gemacht war. Die zickige Leitstute, die sie vor einiger Zeit noch war, wurde immer mehr verdrängt, von der Scarlett, die zärtlich und liebevoll war. Doch war es tatsächlich das was sie wollte? Nie hatte sie an die große Liebe geglaubt. Natürlich, als sie noch ein Fohlen war, gab es nichts wovon sie mehr geträumt hatte, aber spätestens nach Cardoso war diese Traum verplatzt. Mit dem Hengst waren vieles gegangen. Nach seiner Zeit hatte für Scarlett der Ernst des Lebens begonnen. Das erste Mal war sie Schlag auf Schlag mit dem Tod konfrontiert worden. Von dem Krieg, den es damals hier im Tal gegeben hatte, hatte sie nur wenig mitbekommen. Sie war noch jung gewesen. Gerade mal zwei Jahre war sie alt gewesen. Doch ihr Leben hatte sich genau zu diesem Zeitpunkt verändert. Eine Zeit die sie sehr geprägt hatte. Das erste Mal in ihrem Leben hatte sie geliebt, doch danach hatte sie sich geschworen, dass es auch das letzte Mal gewesen war. Doch es war anders gekommen. Erneut hatte die Liebe sie gefangen. Ausgerechnet der Hengst, den sie anfangs so sehr verachtet hatte, hatte sie fünf Jahre später in ihren Bann gezogen. Nie im Leben hätte sie sich träumen lassen, dass sie ausgerechnet mit diesem Pferd glücklich sein wollte, mit ihm einen Sohn bekam und gerade dabei war, ein zweites Kind zu zeugen. Es war schon komisch, welche Wege das Schicksal sich manchmal suchte. Doch ausnahmsweise war Scarlett einmal glücklich, mit dem, was sie erreicht hatte.
    Fest waren die Hufe der Stute in den Boden gerammt. Ihre Beine standen wie Säulen, hielten ihren Körper sicher. Die Angst das Gewicht ihres Hengstes nicht halten zu können, war längst verflogen. Immer stärker wurde ihr Vertrauen zu dem Schwarzen. "Wie könntest du das auch nicht tun?", fragte sie und hob eine Augenbraue. "Du konntest mir eh nicht widerstehen. Genauso wenig wie ich dir widerstehen könnte"



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 30.08.2008, 18:09


    (ich werde gerad belästigt ^^ deswegen fällts kurz aus )

    „Apüüh, die Geschickte kenne ich schon. Natürlich könnte ich dir wiederstehen ... Nur warum sollte ich? Nur mit der Sache das du mir nicht wiederstehen könntest, hast du recht, kleines“, meinte er und wusselte anschließend durch die Mähne der schwarzen. Währenddessen unterbrach er den Akt im übrigen nicht. Dazu war seine Leidenschaft dann doch zu ausgeprägt.
    Mit Feuereifer gab sich Shade seiner liebsten Arbeit hin und gerriet nun entgültig ins Schwitzen.
    Bald darauf war es dem Rappen genug der Anstrengung und er ließ sich erneut von seinem Zuckermäulchen heruntergleiten.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 31.08.2008, 18:48


    "Über das Thema lässt sich streiten. Na ja, um ehrlich zu sein würde ich dir auch gar nicht widerstehen wollen", meinte die Stute schließlich, nachdem Shade wieder mit allen vier Beinen auf dem Boden stand. Sie ließ ihren Schweif einige Male durch die Luft peitschen. Und trippelte etwas hin und her. Etwas der Rosse lief an ihrem Bein hinunter, was der Schwarzen nicht wirklich passte. Sie hob ihr Hinterbein und schlug mit angelgeten Ohren mehrere Male mit dem Schweif nach der Flüssigkeit, die langsam ihr Bein hinunterran. Scarlett gefiel dies gar nicht. Sie mochte dieses unangenehme Kitzeln überhaut nicht. Schließlich musste sie sich aber doch geschlagen geben, weil ihr aufgebrachtes Schweifschlagen keine Besserung bewirkte.
    Nachdem Scarlett etwas planlos auf und ab rannte, blieb sie schließlich neben Shade stehen. "Du bist eben einfach der Champion", meinte sie dann grinsend und lehnte sich kurz an seinen starken Körper. Wieder durchfuhr dieses angenehme Kribbeln ihren Körper. Es war schon komisch, dass ausgerechnet Scarlett so viel an einem anderen Pferd lag. Aber sie hatte sich nun schon seit einiger Zeit damit abgefunden. Anfangs hatte sie immer wieder versucht ihre Gefühle für den Hengst zu verstecken, sie hatte versucht ihn zu hassen. Aber sie hatte es nicht geschafft. Sie hatte ihn verabscheut, aber er hatte es immer wiede rgeschafft sie in ihren Bann zu ziehen, weil er eben so anders war, als die anderen Hengste, die bis dahin gekannt hatte. Scarlett hatte das besondere Talent sich immer in die außergewöhnlichen Hengste zu verlieben. Und von denen gab es ja bekanntlich nicht so viele.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 02.09.2008, 20:34


    „Tzz“, machte der Hengst nur und schmiegte seine Nüstern an den hals der Stute.
    Aus seiner nichts gab es da nichts zu streiten. Er war sowieso der viel heißere von beiden.
    Das stand ja ganz außer Frage ...
    Eingehend streckte der Rappe sein Haupt, während zeitgleich ein angenehmer Schauer durch seinen wohl bepackten Körper fuhr. Sich zu recken wie ein wilder Kater war eben angenehm.
    Auch wenn es durchgeknallt aussah.
    Gemütlich trottete der Rappe ein paar Schritte, entfernte sich von der hübschen Zuckerschnute.
    Ein merkwürdig grauer Schleier schien sich über die klaren Augen des Hengstes zu ziehen, ließen sie matt wirken, doch tatsächlich war es nur das silberne Licht des Mondes, das diesen Effekt erzielte.
    Schweigend hob Shade seinen massigen Schädel und blickte zum pechschwarzen Himmel hinauf, fixierte mit seinen Augen kleine farblose Punkte. Sterne.
    Kaum sichtbar verzogen sich seine schlaffen Mundwinkel zu einem verspielten Schmunzeln das jedoch an die Eisigkeit des bevorstehenden Winters erinnerte.
    Winter ...
    Im tiefen wirbelnden Schnee würde der Hengst in seinem Element sein. Kleine Wölkchen würden von seinen samtigen Nüstern gestoßen werden.
    Ja, vielleicht würde ein Funken seiner Grausamkeit mit dem Einbruch des kalten Jahreszeit zurückkehren.
    Würden ihn Erinnerungen quälen, wenn er wie so oft stumm in einer Höhle lag und dabei dem undurchsichtbaren Schneetreiben zusah?
    Würden die weißen Flocken ihn an das warme Blut mitten in der Kälte erinnern?
    Die Rote Flüssigkeit die über den halb verfrorenen Körper des Hengstes floss und ihn erwärmte ...
    Ein Nachdenkliches Schnauben entfuhr dem schlanken Rappen.
    Die Anwesenheit Scarletts war beinahe vergessen. Dabei wollte er sie doch fragen ob sie an einen anderen Ort gehen sollten ...



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 03.09.2008, 17:59


    Scarlett sah Shade nach. Sie folgte ihm jedoch nicht, sonder verharte an ihrem jetztigen Standpunkt. Ihre Rosse hatte aufgehört. Ein kleiner Rest ging aber immer noch in ihrem Schweif und an den Hinterbeinen.
    Stille war eingetroffen. Eine fast unerträgliche Stille. Scarlett hasste diese Momente, in denen es so ruhig war. Sie hörte eine Grille zirpen. Doch diese interessierte sie sichlich wenig. Langsam schritt die schwarze auf Shade zu, strich an seiner Flanke entlang un blieb neben ihm stehen.
    "Ist etwas? Du bist so still", sagte sie in einem ruhigen Ton. Sie betrachtete den Schwarzen eindringlich. Wahrscheinlich bildete sie sich nur wieder etwas ein. Aber trotzdem hätte sie diese Frage nicht unterdrücken können. Sie gestand sich nur ungern ein, dass sie sich manchmal ziemlich schnell Sorgen machte. Dieses Phänomen ließ sich aber nur bei Pferden, die sie bereit länger kannte, und zu denen sie einen guten Draht hatte, blicken. In letzter Zeit ertappte sie sich immer wieder dabei. Sie hatte sich verändert. Sie war zu dem geworden, was sie niemals hatte sein wollen. Immer mehr wurde die schwarze Stute zu einem dieser Durchschnittpferde. Sie versuchte sich krampfhaft dagegen zu wehren, aber es wollte ihr nicht gelingen. Schon lange war sie nichts besonderes mehr. Seit die Evil Horses sich aufgelöst hatten, war sie ein ganz normales Pferd. Aber nie hatte sie dazu gestanden. Sie war als Tochter eines mächtigen Leithengstes geboren worden. Ihr ganzes Leben lang war sie vergöttert und verehrt worden. Später machte man sie zur Leitstute. Doch dann kam der Absturz. Ein Absturz, mit dem sie noch immer schwer zu kämpfen hatte. Auch, wenn man es ihr vielleicht nicht immer ansah.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.09.2008, 20:29


    Aufmerksam zuckten die Ohren des Rappen zurück, als die besorgte Stimme Scarletts erklang.
    Einen letztes Mal blickte der Rappe hinauf zu den funkelnden Sternen, so unerreichbar und fern.
    Doch war es nicht genau das was Shade immer wollte ? Nach den Sternen greifen ?
    Sein ganzes Leben war wie .... ein Höhenflug. Der Versuch in den Himmel zu gelangen, die Sterne zu berühren und genau da als er kurz davor stand das nächtliche Licht zu berühren stürzte er ...
    Immer tiefer und tiefer. Es war als wäre der Hengst hart auf steinhartem Erdboden aufgeprallt. Als hätte er Jahre nur sinnlos herum gelegen um sich seines Lebens bewusst zu werden. Und nun ...
    Nun war er dabei sein leben nach dem Sturz in die tiefe weiterzuleben.
    Es schien war zu sein. Zeit heilt alle Wunden, aber dennoch würden immer kleine unscheinbare Narben zurück bleiben ...
    Kaum sichtlich spielte der Hengst mit den Lippen. Eine Grimasse zwischen Schmunzeln und einem vereisten Ausdruck. Ein Kampf inmitten seines Gesichts. Ein Kampf zwischen einem glücklichen Lächeln und toten Augen.
    Unscheinbar fühlte sich die Wärme der schwarzen Stute an,denn Shade wusste das die Welt selbst kalt war. Warum gab es dann das gefühl der Wärme?
    Leise grummelte der Hengst und schüttelte locker seine halblange, glatte Mähne auf.
    Er wandte seinen Blick der Schwarzen zu, nicht bewusst das seine Augen immer noch den Schleier der Vergangenheit in ihrem Ausdruck mit sich trugen.
    „Es ist nichts ...“, sprach Shade leise, während seine Nüstern zittrig bebten.
    Regen fiel hinab. Das leise prasseln erweckte alte Gefühle. Allein schon der Gedanke an verregnete Nebellandschaften machte den Hengst wahnsinnig.
    Dennoch blieb sein äußeres Ruhe. Dieser Rapphengst hatte sich perfekt unter Kontrolle.
    „Es ist schon merkwürdig ... Du wurdest in eine bekannte Herde hinein geboren, als Tochter des berüchtigten Leithengstes. Bekamst von jedem Respekt ... und dann wurdest du auch noch selbst ein Leittier. Bei mir war es genau umgekehrt ... War ich der erste der dich gedemütigt hat, oder gab es andere Pferde die dich respektlos behandelt haben? Ich würde es gern wissen ...“, meinte Shade in monoton leisen, und doch bitter rauen Ton.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 03.09.2008, 20:49


    Der Himmel war Sternenklar. Keine Wolke stand am Himmel. Der Mond stand in voller Pracht direkt über ihnen, warf sein sirbernes Licht auf sie hinab, spiegelte sich in dem kleinen See, der den Wasserfall umgab wieder. Das gleichmäßige Plätschern des Wassers war zu hören. Alles war so vertraut. Nie hatte Scarlett einen Sinn für diese wunderschönen Naturphänomene gehabt. Doch dadurch, dass sie sich immer mehr veränderte, veränderte sich auch dies. Langsam aber sicher nahm sie auch die schönen Seiten des Lebens wahr. Ob sie wollte, oder nicht. Sie hatte Angst davor so zu werden wie zum Beispiel Charity. Nichts fürchtete sie mehr als das. Ihr Blick wanderte zu Boden. Einen kleinen Moment lang waren ihre Augen leer. Ich habe Angst vor dem, was passieren wird. Ich habe Angst so zu werden, wie ich niemals sein darf. Wenn mein Vater davon wüsste..., dachte die Schwarze besorgt. Nie hatte sie gewusst, wie viel ihr an ihrem alten Leben lag.
    Scarlett versuchte die Enttäuschung zu unterdrücken, als sie Shades abweisende Antwort hörte. Aber sie wollte ihn nicht länger ausfragen. Wenn er ihr etwas sagen wollte, dann würde er dies schon tun. Sie versuchte sich an Val Days Worte zu halten. Die Roan-Stute hatte schon Recht. Früher oder später würde Shade ihr alles erzählen, wenn ihm wirklich etwas an ihr lag. Kurz darauf stellte er eine Frage, die die Schwarze so nicht erwartet hätte. Sie wusste nicht, worauf er hinaus wollte.
    "Ja, man hat mir immer den Respekt entgegen gebracht, den ich verlangt habe. Ich war das erste Fohlen meiner Eltern. Sie waren stolz auf mich, haben mich geliebt und immer dafür gesorgt, dass mir nichts zustößt. Doch seit dem Tod meines Vaters war alles anders..." Die Stute sockte. Sie wusste nicht, ob sie ihm weiteres erzählen sollte, ob es ihn überhaupt interessierte. Aber sie fuhr schließlich doch fort. "Ich wurde die neue Leitstute. Mein Vater war immer für mich da, hat mich unterstützt soweit es nur ging. Bei einem schlimmen Unwetter starb er. Er... er wurde vom Blitz erschlagen. Es war das grausamste, was ich jemals in meinem Leben erlebt habe. Aber es ging weiter. Auch ohne ihn habe ich meine Job weiter ausführen können. Du... du hast Recht. Du warst das erste Pferd in meinem Leben, das mir keinen Respekt gegeben hat", sagte sie nachdenklich.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.09.2008, 21:06


    „Der Tod deines Vaters, war das schrecklichste das du jemals erlebt hast?“, fragte der Hengst unverändert leise, doch klang das ganze eher wie eine Feststellung.
    Verhältnismäßig ruhig schnaubte der große Rappe und senkte seinen groben Kopf für einen Moment herab um einige Grashalme aus dem Boden zu rupfen.
    Sogleich danach lag Shades Blick wieder auf der schwarzen Stute, es war keinesfalls uninteressant was sie von sich gab. So wie sich anhörte, führte sie ein schönes, perfektes Leben ...
    Nur kleine Alltagsprobleme waren es, die ihr zu schaffen machten.
    War Scarlett deswegen anfangs so eine unerträgliche Zicke gewesen? Ihre Überheblichkeit war damals wirklich zum kotzen gewesen, aber nachdem was sie erzählte war ihr Verhalten kein Wunder. Schließlich wurde sie immer wie eine Königin behandelt.
    Shade dagegen musste dem letzten Drecksack in den Arsch kriechen um überhaupt einen müden Blick zu bekommen. Doch diese Ignoranz aller anderen trieb ihn immer wieder zu Höchstleistungen ...
    „Du musst deinen Vater gerne gemocht haben. Sei froh das du deinen überhaupt kanntest. Seinen Namen habe ich von dem Hengst erfahren der mich aufgezogen hat. Mehr oder weniger .... Er sagte mir grob das Midnight Hour ein einfacher, fetter Schimmelhengst war, der sich mit einer genauso einfachen Nutte vergnügt hat. Mein Mutter hatte mir auch kurz einmal seinen Namen genannt, aber da war ich noch so jung das ich es nicht einmal verstand ...“, erzählte Shade leichtherzig, als hätten diese Worte keine große Bedeutung. Als würden sie nicht schmerzen.
    Ein leises seufzen erklang, während er seinen Schädel über die Schulter Scarlett's legte.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 03.09.2008, 21:24


    Es tat Scarlett gut, endlich mal über alles zu reden, was sie bedrückte und mitnahm. Auch war sie froh, endlich mal etwas über Shade zu erfahren. Vielleicht tat es ihm ja ebenfalls gut, sich endlich einmal auszusprechen. Sie war sich sicher, dass er deutlich mehr mitgemacht hatte, als sie.
    "Nein, es gab noch etwas, was mich mehr berührt hat, als der Tod meines Vaters...", murmelte sie leise. Doch gleich darauf verstummete sie wieder. Eigentlich hatte sie sich vorgenommen, das Geschehen mit Mercy in der Höhle zu verheimlichen. Sie wollte Shade nicht davon erzählen. Sie hatte Angst, dass er kein Verständnis dafür zeigte. In gewisser Weise hatte Mercy Recht. Sie war eine miserable Mutter gewesen. Aber tief in ihrem Inneren liebte sie den kleinen Rappen doch. Immer hatte sie das Bild einer glücklichen Familie vor sich gehabt. Aber diese glückliche Familie hatte es niemals gegeben. Sie hatte sich gewünscht den Junghengst so großzuziehen, wie ihre Eltern es mit ihr getan hatten. Doch sie hatte ihn viel zu sehr unter Druck gesetzt. Aus ihm sollte ein Mörder werden. Das hatte sie bereits beschlossen, bevor er überhaupt gezeugt worden war. Noch immer machte sie sich riesige Vorwürfe. Am liebsten würde sie zu ihrem Sohn gehen, ihm um den Hals fallen und sich für alles entschuldigen, was sie ihm jemals angetan hatte. Doch sie wusste, dass sie dies nicht konnte.
    "Ich hatte meine eltern unheimlich gern. Sie haben wirklich alles für mich getan. Im Gegensatz zu anderen habe ich ein angenehmes Leben geführt. Den Verlust meiner Eltern habe ich lange Zeit nicht verkraften können. Was mit meiner Mutter passiert ist weiß ich bis heute nicht..."



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.09.2008, 21:37


    Aufmerksam lauschte Shade der Stute und reckte seinen Schädel auf dem schlanken Rücken zurecht. Eins war wohl klar ... Scarlett hatte aus mit Shades Rücken bequemer als er mit ihrem.
    Der Rückend es rappen war geprägt von kräftigen Muskelpaketen und starken sehnen. Dazu war das Ding auch noch recht flach und breit. Am schlimmsten war es bei Araberstuten. Die Kruppe dieser Vollblüter war kantiger als ein messerscharfer Felsen. Diese Tiere waren viel zu dünn. Magersüchtig.
    „Ach ja? Was könnte noch Schmerzhafter sein, als der Tod eines geliebten?“, fragte er, merke jedoch sogleich das die Stute nicht wirklich darüber reden wollte.
    Außerdem fielen ihm Tausende Gründe und Situationen ein, die weitaus unerträglicher sein konnten.
    Tod konnte wie eine Erlösung sein. Noch heute Erinnerte der Hengst sich daran welche Vorteile ihm verschiedene Tode brachten. Der Massenmord an der breiten Öffentlichkeit bot ihm die Flucht vor der Realität. Der Tod anderer schärfte seine Sinne und ließ ihn lernen.
    Der Tod Turpins brachte kurzweilig frieden.
    Erneut gab der Hengst ein angespanntes Schnauben von sich. Immer mehr wurde ihm klar, wie sehr die beiden liebenden sich unterschieden. In vieler Hinsicht.
    Shade beneidete Scarlett um ihr Leben, ihre Familie ....
    „Ein merkwürdiges Gefühl aus deinem Mund zu hören, wie sehr du deine Eltern mochtest. Ich fände es eher absurd meine Eltern zu mögen. Unmöglich“, sagte er und ließ zu das sich ein witzelndes Schmunzeln über seine vernarbten Lippen zog.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 03.09.2008, 21:54


    Scarlett zögerte eine ganze Weile. Sie wusste nicht, ob es wirklich klug von ihr war, wenn sie Shade von Mercy erzählte. Aber man sollte schließlich ehrlich in einer Beziehung sein. Diesen Satz hatte ihre beste Freundin ihr früher immer wieder vorgeleiert. Na ja, aber indem sie nichts sagte, log sie ja nicht. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, dachte sie dann. Vorerst wollte sie die Klappe halten, aber früher oder später würde sie den Druck eh nicht mehr aushalten und sich jemanden zum Reden suchen. Da der Rappe nunmal ihr Lieblingsgesprächspartner war, würde es wohl dann auch an ihm hängen bleiben.
    "Es ist meistens so, dass Pferde, wie die Schattenjäger eine böse Vergangeheiot haben. Entweder haben sie Probleme mit den Eltern oder sie haben grausame Erfahrungen mit dem Tod gemacht. Ich habe nie etwas anderes gelernt. Ich bin bei den Evils aufgewachsen, habe ihre Sitten gelernt und bin somit nicht anders geworden. Und ich hätte auch nie anders sein wollen", sagte sie leise.
    Sie hatte immer gedacht früher glücklich gewesen zu sein. Doch sie hatte sich geirrt. Damals war sie nie wirklich glücklich gewesen. Sie war verwöhnt, man hatte sie vergöttert, ihr jeden Wunsch von den Augen abgelesen, aber eines hatte ihr gefehlt: Die Liebe. Für kurze Zeit hatte sie ein Pferd gehabt, das sie wirklich geliebt hatte. Zwei war sie damals gewesen. Mit drei einhalb hatte sie ihr Fohlen geboren. Dann war der Hengst den sie damals geliebt hatte verschwunden, kehrte nie wieder zurück. Sie hatte bereits in frühen Tagen eine schlechte Erfahrung mit der Liebe gemacht. Aber nun hatte sie es endlich geschafft ihre Zweifel zu überwinden. Sie liebte Shade, von ganzem Herzen.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 03.09.2008, 22:08


    „Eine ekelige Vorstellung ... du neben Dark Devil. Oh Gott wie ich diesen Kerl verabscheut habe. Der fühlte sich mir gegenüber total geil nur weil er ein paar Zentimeterchen höher war. So ein Idiot ...“, meinte Shade und grinste für einen Moment ziemlich fieß in die Runde.
    Oha Mann, hätte der Friese es wirklich darauf angelegt wäre er ganz schön verprügelt worden.
    Daran gab es keine Zweifel.
    „Aber du hast recht ... Avalon hat seinen Bruder verloren. Ich glaube er ist immer noch davon zerfressen, das er den Mörder seines Bruders niemals finden und töten wird ... Allerdings bringt es rein gar nichts irgendwelche Mörder zu töten, das gefühl bleibt. Das gefühl Racheverüben zu müssen wird immer bleiben. Es ist als wäre man leer, als würde man nicht sterben können bis man denjenigen endlich tot wusste. Selbst wenn dieser schon längst unter der Erde lag.
    Über Death wissen wir allerdings gar nichts ... Ich frag mich was er durchmachen musste“, bemerkte der Schwarze nachdenklich und fixierte einen leblosen Punkt vor seinen Augen.
    Ein grauer Stein der im Sternenlicht silbern funkelte ...
    I'm death ... No.
    I'm done ... No!
    I'm broke ... What?
    They hate me most,
    Yeah I know, ha, ha ...



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 08.09.2008, 16:35


    Dark Devil, als die Stute diesen Namen hörte, zog sich ihr Magen zusammen. Sie hasste diesen Hengst. Er hatte alles nur gespielt! Er hatte gedacht erfolgreich werden zu können, weil er Leithengst der Evils geworden war. Doch nur wegen ihm war die Herde untergegangen. Nur wegen ihm gab es die Evil Horses nicht mehr!
    "Er ist ein elender Verräter. Ich hoffe das Schicksal hat ihm das gegeben, was er verdient hat", meinte Scarlett leise. Shades Worte hatten sie nachdenklich gemacht. Der Gedanke, dass sie vor einiger Zeit mit diesem Idioten die erfolgreichste Herde geleitet hatte, widerte sie noch immer an. Wie konnte sie dies nur tun?
    Als Shade begann von Avalons Vergangenheit zu reden, bekam die Schwarze plötzlich ein unheimlich schlechtes Gewissen. Seine Worte trieben ihr die Tränen in die Augen. Aber sie weinte nicht. Doch der Schmerz breitete sich immer weiter in ihr aus.
    "Wir... wir haben ein Leben zerstört! Wir haben unseren eignen Sohn zu einem unberechenbaren Diener des Teufels gemacht. I-ich würde alles tun um ihm die Liebe zu geben, die er früher nicht von mir bekommen hat. Es ist ein grausames Gefühl..." Ihre Stimme versagte. Sie vergrub ihr Gesicht in der dichten Mähne des Rappens. Wieder sah sie das wütende Gesicht ihres Sohnes vor sich. Sie sah sich auf dem Boden liegen, die Hufe des jungen Hengtses, die nur kurz neben ihrem Kopf aufkamen. Sie spürte die Zähne des Rappens in ihrem Gesicht, roch das Blut, spürte den Schmerz. Es war alles so real. So real, wie es vor einigen Wochen in der Höhle gewesen war. Das schlechte Gewissen plagte sie unheimlich.



    Re: Der Wasserfall

    Shade Honour - 13.09.2008, 17:56


    „Jaaah ... bestimmt ist Devil gerade von einem Harem schneeweißer Araberstuten umgeben^^. Das Schicksal ist ja soo hart“, meinte der Rappe ironisch und unterdrückte ein keckes grinsen.
    Es ihm natürlich klar, das Scarlett viel an dieser kleinen verkackten Herde lag, aber weniger fieß würde er dadurch nicht sein. Ohne Dark Devil war es langweilig geworden,es hatte Shade immer Spaß gemacht dem Trottel anzuglotzen und zu provozieren. Aber inzwischen war der fette Friese weg, von daher ....
    Locker schüttelte der Hengst seine wallende Mähne auf und starrte völlig gelassen auf die Wasseroberfläche des grünen Sees.
    So schön die Zeit mit Scarlett auch war, irgendwann hatte er genug. So würde es immer bleiben.
    Shade hatte Recht behalten. Mit dem einkehrenden Herbst zog es ihn zurück in die berge. Denn dort war sein wirklicher Lebensraum. Hie runten im Tal war es zu ... es war einfach nicht das was der schwarze liebte und schätzte.
    Abgesehend davon waren diese nervigen Calms ständig hier, was nur scher ertragbar war. Besonders beim Anblick von Poesie und Caramell würde Shade wahrscheinlich in tiefe Depressionen fallen. Diese Palomino Stute Cara war einfach grässlich. Das sie immer alles besser wissen musste. Bääh.
    Da würde der Hengst doch glatt in seine alten gewohnheiten zurück verfallen.
    Und das würde Scarlett unter Garantie gar nicht gefallen. Shade wollte seine ruhige Phase ausnutzen. Denn noch war es Sommer und das hieß im Klartext Rente.
    Gelassen ließ er es zu das Scarlett sich an ihn kuschelte und lauschte ihrem kurzen und heftigen Anfall. Natürlich hatte er keine Ahnung was er sagen sollte. Um Mercy hatte Shade sich in letzter zeit keine Sorgen gemacht.
    „Du wirst deine Chance schon bekommen, um alles wieder gutzumachen ...“, meinte er daraufhin nur und zuckte imaginär mit den Achseln.
    „Ich lebe schließlich auch noch. Mercy wird’s schon ertragen.“
    Sofort nach dieser Aussage könnte Shade sich selbst killen. Wie kam er nur auf eine so ... gleichgültige Antwort?
    Aber irgendwo war ja auch ein Stück wahreit dran. Irgendwoo .. Ganz weit weg. Kaum sichtbar.



    Re: Der Wasserfall

    Scarlett - 16.09.2008, 16:56


    Ein Ruck fuhr durch den Körper der schwarzen Stute. Wie konnte er nur so denken? Sein eigener Sohn war auf dem besten Weg ins Verderben, aber Shade tat beinahe so, als würde es ihn gar nicht interessieren. Innerlich war die Stute aufgebraust und hätte am liebsten wieder lautstark losgezickt. Aber sie hatte gelernt diese Ausbrüche im Griff zu haben. Daher blieb sie vergleichsweise ruhig.
    "Ich habe manchmal das Gefühl dein eigener Sohn ist dir völlig egal", sagte sie und nahm ihren Kopf von seinem Rücken. Genau in diesem Augenblick schien der Glanz in ihren Augen zu verschwinden und sie wirkten matt und trostlos, wie immer, wenn irgendetwas die Schwarze störte. Wahrscheinlich lag es daran, dass sie trächtig war, dass sie so reagierte. Sie schnaubte gleichgültig und warf den Kopf herum.
    Dann trat sie einige Schritt von Shade weg. Sie überlegte, ob er vielleicht Recht hatte, fand aber keine Argumente für seinen Standpunkt und beharrte deshalb auf ihrem. Leicht kniff sie die Augen zusammen und wendete sich zu dem Hengst um. Dann trabte sie langsam an. Sie merkte wie ihr Bauch dabei in einem gleichmäßigen Takt hin und her wippte. Als sie außer Sichtweite für Shade war, trat sie genervt danach. Sie wusste nicht, ob sie wütend abzischen sollte, oder lieber umdrehen sollte, um sich bei ihm zu entschuldigen. Doch Umdrehen war ihr dann doch zu doof. Deshalb lief sie weiter. Ihr war zum Heulen zumute, aber die Wut überwog. Noch einmal schnaubte sie und schlug mit dem Kopf. Sie war nicht sauer auf Shade, eher auf sich selbst.

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