Narakes Poesie

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    Re: Narakes Poesie

    Narake - 16.04.2008, 03:14

    Narakes Poesie
    Hier poste ich euch mal ein paar Gedichte die ich aus meinen Herzen
    schrieb. Ich hoffe Sie werden euch gefallen ...

    Eure Moni^^



    Re: Narakes Poesie

    Narake - 16.04.2008, 03:18


    Dieses Gedicht schrieb ich am 12. Februar 2004 um 7:05 Uhr als mich
    ein Traum aus den Schlaf gerissen hat, und diesen Traum hab ich in
    ein Gedicht umgewandelt weil ich ehe nicht mehr schlafen konnte ^^

    Der Dämon in Mir

    Als Dämon haben mich meine Eltern geboren,
    und dabei habe Ich mir nur eines geschworen.
    Nie will Ich so sein wie Alle,
    und tappe nie in des bösen Ich´s Falle.
    Doch Ich habe gemerkt, man kann viel Reden,
    wenn man nicht zu seinen Worten kann stehen.

    Ich habe mein Herz an ein Engel verschenkt,
    Ich wusste nicht was das Böse sich denkt.
    Ich hab Sie geliebt, verehrt und bewundert,
    doch für mein böses Ich was Sie eine von Hundert.
    Sie liebte mich, Ich liebte Sie,
    doch dann vor schmerz Sie schrie.

    Durch Ihren unschuldigen Engelsschein,
    brach der Dämon in mein Herz tief ein.
    So befahl Er Mir Töte Sie jetzt sofort,
    doch Ich habe Ihn verdrängt an Stelle und Ort.
    Nach 3 Monaten ist es passiert,
    es war so als ob meine Seele erfriehrt.

    Ich falle in ein dunkles Loch,
    und etwas mich sofort erstoch.
    Ich wache auf in einem Käfig,
    und es schien wohl für ewig.
    Der Dämon von mir Besitz ergriff,
    und sofort mein Engel fies angriff.

    Tag für Tag sah Ich Ihre Quall,
    doch die Gitter waren wie aus Stahl.
    Ich hörte Sie schreien wollte Ihr helfen,
    aber ich konnte es nicht, Ich konnt Ihr nicht helfen.

    Sie am zittern und am bluten,
    als seine Fäuste auf Sie einschlugen.
    Es war zu viel Ich konnt nicht mehr,
    Ich rief zu Ihm, Du feige Sau komm entlich her.

    Der Dämon lies es sich nicht gefallen und kam,
    Ich stand nun vor Ihm, vor Angst ganz stramm.
    Doch ich sah diese Bilder des halb toten Engels vor Mir,
    und Ich wusste, der Kampf entscheidet, Jetzt und hier.

    Dann wachte Ich auf und war ganz Ich,
    doch als Ich den Engel sah, erstich Er mich.
    Rache muss es gewesen sein,
    doch mein Herz war nicht mehr aus Stein.
    Ich blickte Sie an mit einem Lächeln,
    und fing dann vor Lebenslosigkeit an zu hächeln.

    Ich starb vor Ihren weinenden Augen,
    der Teufel fing an Mir das Leben zu entsaugen.
    So starb Ich also unschuldig in dieser Welt,
    und Ich habe Mir eine Frage gestellt.
    Wusste Sie vom Zweiten Ich,
    oder dachte Sie nur noch Ich hasse Dich.

    Doch mein Blut soll niemals ganz aus sterben,
    und in nasser Erde verderben.
    Das wurde Ihr auch schließlich klar,
    als Sie im 2 Monat war.

    Ende

    Monika Owiesny Künster: Sharon K.



    Re: Narakes Poesie

    Narake - 16.04.2008, 03:25


    Dieses Gedicht hier schrieb ich am 15. Januar 2002 um 21:21 Uhr.

    Dieses Gedicht basiert auf einer Wahren Geschichte, versucht euch den
    Rest zu denken. ^^

    Verzweiflung

    Verzweifelt lebe Ich in meiner eigenen Welt,
    und bin schon lange darin kein Held.
    Mein Leben zieht sich wie eine Schleife der Qual,
    doch da ist jemand in einem verborgenen Tal.

    Dieser Mensch der jetzt dort sein Leben lebt,
    und in Mir tausende von Gefühlen erstrebt.
    Dieser Mensch hat Mir ein neues Leben geschenkt,
    das auch an vielen Qualen hängt.

    Denn die Liebe die Ich für diesen Meschen habe,
    ist eine Kunst des Versteckens, meine neue Gabe.
    Ich darf meine Liebe nicht in der Öffentlickeit gestehen,
    doch viele merken, wie mit verliebten Augen Ich tu Sie ansehen.

    Wir gehen zusammen schon seid ca.2 Jahren durch Dick und Dünn,
    und Wir Beide blieben in dieser Zeit sehr Kühn.
    Manchmal gibt es Zeiten des Misstrauens und der Schmerzen,
    doch die Gefühle kann uns keiner nehmen in unseren Herzen.

    Denn Wir verbergen vor den Menschen mit denen Wir verweilen,
    dass nur unsere Herzen unsere Schmerzen können heilen.
    Wie lange wird unsere Liebe noch weiter so gehen können,
    und wann wird uns Gott eine Freie Liebe gönnen.

    Viele Tränen habe Ich vergossen vor Liebeskummer,
    obwohl Ich weis das Ich den Mensch vertrauen kann, immer.
    Doch sollte irgendwann mal diese Liebe enden,
    so soll Gott mich zu sich tragen, in seinen Händen.

    The End

    Monika Owiesny Künster: Sharon K.



    Re: Narakes Poesie

    Narake - 16.04.2008, 03:32


    Dieses Gedicht schrieb ich am 12. April 2003 um 20:46 Uhr.

    Man weis welche Arten von Sucht es gibt auf dieser Welt und ich dachte
    mir über eine Sucht könnte man ein kleines Gedicht schreiben ^^

    Sucht

    Die Sucht die mich nach vorne trägt,
    ist eine die meine Sinne errägt.
    Würde Ich nicht diese Sucht in Mir tragen,
    dann müsste Ich mich ernsthaft fragen.

    Wozu eigentlich Leben in dieser kommischen Welt,
    auch wenn man hat im Leben viel Geld.
    Ohne diese Sucht könnte Ich nicht hier sein,
    und so tun als ob Ich hätt ein Engelsschein.

    Diese Sucht hat Mir gezeigt wie man eigentlich lebt,
    und nach vielen Dingen gleichzeitig strebt.
    Ich könnte mich nicht in 1000te Gefahren stürzen,
    und gleich mein Leben um Jahre kürzen.

    Alle Menschen haben eine verschiedene Sucht in Sich,
    und die Sie schon auf Böse Seiten Wich.
    Doch meine Sucht ist nicht verdammt vom Bösen,
    sonst könnte Ich manche Dinge nicht Lösen.

    Meine Sucht bringt mich sehr oft zum weinen,
    und es stört niemanden, nein überhaupt Keinen.
    Meine Sucht kann schmerzen verursachen,
    aber auch mein Herz bringen zum Lachen.

    Für diese Sucht muss es immer Zwei Menschen geben,
    sonst kann diese Sucht überhaupt nicht Leben.
    Diese Sucht verpasst einem auch Hiebe,
    Und diese Sucht die Ich meine, nenne Ich Liebe.

    The End

    Monika Owiesny Künster: Sharon K.



    Re: Narakes Poesie

    Narake - 16.04.2008, 03:37


    Dieses gedicht schrieb ich am 04. November 2001 um 21:23 Uhr.

    Man hat schon manchmal verrückte Träume, das muss ich euch sagen.
    Doch manchmal muss man was aus seinen Träumen machen, also
    warum nicht mal ein Gedicht^^

    Diesen traum hatte ich am Vorabend als ich dies hier schrieb.
    Es war ein schrecklich trauriger Traum...

    Das Lied

    Ich singe ein Lied der Wut und Verzweiflung,
    und jeder der es hört weiss, es gibt keine Heilung.
    Mein Leben ist nicht lang wie das meiner Freunde,
    deswegen habe ich am Leben verloren meine Freude.

    Ich bin auf der Suche nach einer lieben Frau,
    Sie muss aber genug sein Schlau.
    Um im Leben damit fertig zu werden,
    das Ich schneller gehen werde von Erden.

    Ich kann diese Schmerzen allein nicht ertragen,
    es ist wie ein Entries meines ganzen Magen.
    Die Tränen sind nahe, näher als Ich denke,
    doch ich lass sie nicht raus, ich sie umlenke.

    Anders zu sein ist nicht gerade leicht, ich merke es,
    ich will langsam nicht mehr, einfach zuviel Stress.
    Die Ärzte reden Weissheit wie Scheisse,
    ich bin schon seid langem einfach nur Leise.

    Lasse alles über mich ertragen Tag und Nacht,
    und trotzdem Mir der Tod bald entgegen lacht.
    Ich wünschte Ich könnte diesen Kampf gewinnen,
    mit allen meinen lebenden, normalen Sinnen.

    Diese Frau die Ich Suche, Sie muss Mir auch helfen,
    die Schmerzen zu vergessen und zu behalten die Nerven.
    Dieses Lied soll den Frauen zu verstehen machen,
    das meine Situation noch nie war zum lachen.

    Ich weis Du bist da und hörst dieses Lied,
    meine Schmerzen zerreisen mir jedes einzelne Glied.
    Wo bist du nur ich sehe dich nicht,
    bald kann ich dich sehen im hellsten Licht.

    The End

    Monika Owiesny Künster: Sharon K.



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