Die Schicksalsdrachen

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    Re: Die Schicksalsdrachen

    Yasha - 27.12.2007, 23:48

    Die Schicksalsdrachen
    Die Geschichte schreibe ich für eine Freundin mit Fantasyforum^^

    Einst entstand Idaljda und mit dieser Welt
    auch die wunderschönsten Geschöpfe,
    die je ein Menschenauge erblicken würde: Die Drachen.

    Heute wütet ein Krieg zwischen der Licht und der Schattenseite des Lebens,
    Hell und Dunkel in ständiger Zwietracht.
    Wie kam es dazu? Das will ich euch jetzt erzählen…

    Es war einmal ein Mädchen namens Kayuki. Sie lebte in einer Zeit, in dem die Menschen noch nie die Seele eines Drachen berührt hatten, in der die Drachen die schlimmsten Feinde des Menschen waren. Kayuki ist 15, vor ein paar Tagen wurden ihre Eltern von einem Drachenweibchen getötet, dass sein Nest bewachte. Auf der Jagd waren sie zu nah an sie herangekommen, die tragische Ironie war, dass die Drachenmutter den Kampf ebenfalls nicht überlebte. Aus Rache ging Kayuki in den Wald, um das Nest des Drachen zu zerstören…

    Wütend kämpfte sich Kayuki durch das Gebüsch. Schon vor Stunden hatten sich ihre Hände und Knie in Wohlgefallen aufgelöst, alles war voller blutiger Kratzer, aber sie musste unbedingt das Nest des Drachen finden. Wenn sie Glück hatte, waren die Eier schon zu unterkühlt, um noch zu überleben, aber wenn nicht, würde sie dem ungeborenen Leben eigenhändig ein Ende setzen. Dazu hatte sie das Schwert ihres Vaters mitgenommen, außerdem noch die Rüstung ihrer Mutter. Wobei, Rüstung, durfte man eigentlich nicht sagen… Rüstungen besaßen die Reichen, aber die armen Bauern oder Jäger, wie Kayukis Eltern es gewesen waren, besaßen nur leichten Schutz aus Leder.
    Plötzlich stieg ihr ein eigenartiger Geruch in die Nase. Was hatten die anderen Jäger aus dem Dorf gesagt? Das Weibchen habe ihr Nest in einer Höhle gebaut, die ganz von wilden Blumen umwachsen sei… Das musste hier sein! Kayuki beschleunigte ihre Schritte und stieß nach einigen Metern tatsächlich auf eine Lichtung. Der Duft verschlug ihr den Atem, es war nicht unangenehm, aber seltsam würzig. Dann sah sie die Höhle, erfühlt von einem sanften Leuchten, das von den Eiern ausgehen musste. Dracheneier leuchteten immer in der Farbe, ihrer späteren Schuppen, hatte man ihr gesagt.
    Sie ging in die Höhle.
    Dort lag es, ein strahlend weißes Ei. Kein einziger Fleck verunzierte die Schale, Kayuki ging fasziniert in die Hocke. Für eine kurze Zeit vergaß sie, dass sie eigentlich gekommen war, um zu töten, und strich zärtlich mit den Fingerkuppen über die glatte Schale. Leise spürte sie das Leben im Innern pulsieren, dann glitt ihr Hand von der Schale ab.
    Ihre Hand versank in Finsternis, sie stieß gegen etwas Hartes. Das schwache Licht von draußen hatte bis jetzt Konturen beleuchtet, jetzt schien es immer schwächer zu werden. Kayuki erkannte sofort, da war noch ein zweites Ei! Zornig dachte sie an ihre Eltern und daran, dass sie sterben mussten, nur weil sie zu nahe an diese Dinger gekommen waren. Entschlossen packte sie die beiden Eier und sofort wurde ihr Zorn etwas gedämpft. Ihre Eltern waren tot, daran ließ sich nichts ändern, aber durfte sie deswegen über die Leben dieser beiden Wesen entscheiden? Zwei Stimmen wisperten in ihrem Kopf. Töte sie, Töte sie nicht. Sie sind noch klein… Sie werden es aber nicht bleiben!
    Kayuki legte die beiden Eier vor sich zwischen die seltsam duftenden Blumen. Ihr schwirrte der Kopf, was war nur mit ihr los? Ihr war, als hätte die Berührung der Eier ihre Seele gespalten, es war kein sehr beruhigendes Gefühl. Sie packte ihr Schwert fest am Griff, verharrte aber dann. Sie war sich tatsächlich nicht sicher. Langsam zog sie die Klinge aus der Scheide, sie gab ein seltsam kaltes Klirren von sich. Wieder hielt sie inne.
    Zu lange.
    Plötzlich ertönte ein Knacken und in der Schale des weißen Eis’ zeigte sich ein Riss. Kayuki traf ihre Entscheidung im gleichen Moment. Sie würde die Drachen nicht töten. Auch das zweite Ei begann sich zu bewegen, es rollte hin und her, dann zerbrach es in einem Stück. Heraus purzelte ein nachtschwarzer Drache, nur auf seiner Stirn war ein perlenförmiger Fleck. Das kleine Wesen ließ ein triumphierendes Fipsen hören, dass sich im nächsten Moment in ein lautes Niesen verwandelte. Der zweite Drache war immer noch nicht geschlüpft. Wieder nieste der Schwarze. Er war über und über bedeckt mit einer Flüssigkeit, die Kayuki unangenehm an Blut erinnerte, nur dass es etwas zu dickflüssig war. Rasch zog sie sich ihre Jacke aus und fing an, den Drachen trocken zu reiben. Überrascht pfiff der Schwarze und entkam mit einem unbeholfenem Sprung der Jacke. Anscheinend mochte er keine Berührungen. Leise begann Kayuki zu sprechen. Sie erzählte von ihrem Leben, ihren Eltern, ihren Gefühlen… vorsichtig kam der Drache näher, bis Kayuki ihn zu sich ziehen konnte. Nun ging sie vorsichtiger vor, sie rieb sanft über die nassen Stellen und faltete die Flügel sorgfältig in die, wie ihr schien, richtige Lage. Der Drache schnaubte und entwand sich ihrem Griff, um zu seinem Geschwisterchen zu laufen. Auch der andere Drache war nun geschlüpft, er war, anders als sein Bruder, schneeweiß. Aber er hatte einen nachtschwarzen Fleck auf der Stirn, tränenförmig, wie der seines Bruders. Das dunkelrote Drachenblut verklebte ihm Flügel und Augen und beschmutzte sein strahlendes weiß. Kayuki befreite auch ihn von der unangenehmen Substanz, dann wollte sie aufstehen. Sie hatte genug getan, sie war sich sicher, dass die Drachen jetzt überleben würden. Sie stand auf und ging, dann hörte sie hinter sich empörtes Fauchen. Die beiden Brüder staksten ihr unbeholfen hinterher. Kayuki musste wohl oder übel einsehen, dass sie jetzt eine Mutter für die beiden war. Sie ging in die Hocke und wartete, bis die Kleinen sie eingeholt hatten. Dann legte sie die Hände auf die Köpfe der beiden Drachen, dass taten auch die Priester in ihrem Dorf, wenn ein Kind geboren wurde.
    Pulsierende Wellen schienen durch meine Adern und Venen zu laufen, als ihre Fingerspitzen die beiden tränenförmigen Abzeichen berührten. Langsam, wie ein unbekanntes Gift, krochen die Wellen ihre Arme hinauf, bis zu ihren Schultern. Tastend, wie Spinnenbeine, ergriffen sie schließlich ihr Herz und ihren Geist. Zwei Worte formten sich auf ihren Lippen, jeder hatte eine für sie unergründbare Bedeutung. „Shurin“, murmelte sie leise, „Kahn“. Die Drachen fiepten zustimmend. Der schwarze Kahn biss ihr in den Finger, während Shurin seinen Kopf an ihrer Hand rieb. Unterschiede wie Tag und Nacht...

    2 Wochen waren vergangen, seit Kayuki die beiden Drachenkinder bei sich aufnahm. Sie hatte Ärger bekommen, mächtigen Ärger… sie lebte jetzt weit abgeschlagen in einer Hütte, in der früher ein Eremit lebte, weil die Dorfbewohner keine Drachen in ihrer Nähe haben wollten. Kayuki musste sogar aufpassen, dass die beiden bei ihrer ersten Begegnung mit anderen Menschen nicht erstochen worden waren.
    Mittlerweile hörten Shurin und Kahn auf ihre Namen, kurze Strecken konnten sie auch schon allein fliegen. Wo es nur ging suchten sie nach Mäusen und anderem Kleingetier, dass sie jagen konnten. Kayuki hatte sich mit Mühe an den Umstand gewöhnt, dass die stärksten Gefühle der Drachen auch die ihren wurden und dass ab und zu in ihrem Geist ein quengelndes „Kayuki!“ ertönte. Meistens dann, wenn das Jagdglück den Geschwistern nicht hold gewesen war und sie Hunger hatten.
    Sie wuchsen ziemlich schnell, schon jetzt war aus ihren 25 cm ein ganzer Meter geworden. Kayuki war froh, dass sie sich einen Teil der Nahrung selbst besorgten, sonst hätte sie nur noch jagen müssen.
    Heute wollte sie mit den Geschwistern das erste Mal RICHTIGES Fliegen üben. Bis jetzt hatten sie nur kurz über dem Boden geschwebt oder sie waren auf Bäume geklettert und auf weit ausgebreiteten Schwingen dem Boden entgegen geglitten. Kayuki beschloss, zu einer hügeligen Lichtung ganz in der Nähe zu gehen. Das Gras war weich und die Kleinen konnten sich nicht verletzen, wenn sie eine Bruchlandung machen sollten.
    Soweit sollte es nicht kommen.
    Schon auf halbem Weg hörte sie die Schreie, es waren die Schreie der anderen Jäger. Alarmiert drehte sie sich um die eigene Achse. Von wo kamen die Schreie? Kahn beantwortete es ihr, er fiepte leise und schoss davon. Kayuki lief hinterher. Shurin war nicht zu sehen. Kayuki war schon ganz außer Atem, als sie endlich am Ort des Geschehens ankam: Alle Männer aus dem Dorf hatten sich aufgestellt, in ihren Händen die Blankgeputzten Schwerter, an einigen klebte jedoch bereits Blut. Vor ihnen, ebenfalls zu einer Staffel formiert, 11 schwarze Reiter. Schwarze Pferde, schwarze Panzer, schwarzes Blut an ihren Schwertern. Entsetzt registrierte Kayuki einige reglose Gestalten am Boden, die meisten davon kannte sie. In ihrem Geist quiekte ein ängstliches „Kayuki!“, Shurin wollte, dass sie zurückkam. Aber sie wollte nicht. Seit sie die Drachen betreute, nahm sie das Schwert ihres Vaters überallhin mit. Sie kniff die Augen zusammen, die Lippen aufeinander gepresst zog sie die Klinge so leise wie möglich aus der Scheide. Das leise Schaben, das trotzdem entstand, wurde vom Schnauben der Pferde und Klirren der Rüstungen übertönt. Wie auf ein unsichtbares Zeichen stürmten die beiden ungleichen Fronten plötzlich aufeinander los, in sekundenschnelle war der Kampf im Gange. Kayuki stockte. Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken, als vor ihren Augen der Schneider des Dorfes durchbohrt wurde. „KAYUKI!“ diesmal war es Kahns fordernde Stimme, die in ihrem Geist ertönte. Sie hörte auf ihn. Er wollte nicht, dass sie zurückkam, er wollte, dass sie kämpft. Mit einem Wutschrei sprang sie aus dem Dickicht, das Schwert in einer komisch unbeholfenen Lage in der Hand. Die Klinge prallte funkensprühend auf einem schwarzen Panzer ab, ihr Schwert drohte ihr zu entgleiten. Der Ritter drehte sich um, Kayuki glaubte, ein zorniges Rot hinter seinem Visier blitzen zu sehen. Dann wurde sie getroffen. Ihr Gegner hatte ohne zu zögern zugestoßen, das Schwert, leicht abgefälscht durch ihren Lederschutz, schnitt knapp an ihrem Herzen vorbei. Blut spritzte. Zwei ängstliche Aufschreie in ihrem Geist. Dann wurde ihr schwarz vor Augen…

    Kayuki wachte auf, ein nebliges Rot trübte ihren Blick, als sie die Augen aufschlug. Vorsichtig versuchte sie sich aufzurichten, ihre Wunde und ihr Kopf schmerzten gleichermaßen. Irgendjemand hatte ihr einen straffen Verband um die Brust gewickelt, sie hatte Mühe zu Atmen. Langsam klärte sich ihr Blickfeld und das neblige Rot wurde zu rotem Nebel, angestrahlt von dem wärmenden Licht des Feuers.
    Verwirrt sah sie sich um. Sie kannte diesen Abschnitt des Waldes nicht, niemand war zu sehen. Aber irgendwer musste das Feuer gemacht und ihr den Verband angelegt haben… und irgendetwas sagte ihr, dass es nicht diese Ritter gewesen waren. Sie war sich nur sicher, dass sie gewonnen hatten. Nichts und niemand wäre gegen diese Teufel angekommen, alle Männer des Dorfes waren tot.
    Leise rief sie nach Shurin und Kahn, aber nichts rührte sich. Angst befiel sie. Hatten die Ritter auch ihre Drachen erwischt? Sie war sich nicht sicher, ob die beiden klug genug waren, von dem Ort des Geschehens wegzubleiben. Mit zitternden Beinen stand sie ganz auf, sie hatte nur noch ihre Unterhose an. Suchend sah sie sich um, da waren ihre Rüstung und ihr Schwert. Unbeholfen zog sie sich an, dann fing sie an zu suchen. Zuerst noch leise, die Atmosphäre schien nicht für laute Geräusche geschaffen, doch schließlich wurde ihre ängstliche Stimme kräftiger. Links neben ihr knackte etwas, freudig drehte Kayuki sich um. „Shurin? Kahn?“
    Doch heraus kam ein Junge, etwa 18 Jahre alt. Grüne Leinenkleidung, eine Lederrüstung und an seinem Gürtel steckten Dolche. Sein Gesicht faszinierte Kayuki, ein verschlossener Ausdruck lag in ungewöhnlich dunklen Augen. Seine Haare trug er, ungewöhnlich für einen Jungen, lang bis über die Schultern, er hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.
    Wütend funkelte er Kayuki unter einem zu langen Pony an. „Musst du, “ er wischte sich den Pony aus den Augen, „so laut sein?“ Der Pony fiel zurück.
    Kayuki schwankte zwischen Lachen und Zorn. Wieder steckte der Elf seinen Pony hinter die Ohren und wieder fielen sie zurück.
    „Tut mir leid, aber hier war niemand. Also hab ich gerufen.“ Sie wollte dem Jungen erstmal nichts von den Drachen erzählen.
    „Aber du hast zwei Namen gerufen, dass hab ich gehört.“ Sagte er, den Pony wegwischend.
    Schnell, denk, Kayuki! „Jaaa, dass… sind die Namen meiner Brüder, sie waren auch an der Schlacht beteiligt.“
    Der Blick des Jungen wurde sofort sanft. „Oh… tut mir Leid, aber als ich dich gefunden habe, waren da keine weiteren Überlebenden…“ Jetzt ließ er den Pony in Ruhe. Irgendwie sah er ganz gut aus, wenn er aufhörte, daran herumzuspielen.
    „Oh….“ Kayuki versuchte, traurig auszusehen. Prompt traten ihr auch die Tränen in die Augen, als sie an ihre beiden Kleinen dachte. Entweder waren sie ganz allein da draußen, oder, noch schlimmer, tot.
    Mit verschleiertem Blick sah sie den Jungen an. Der sah betreten zu Boden. „Komm wieder ins Lager, hier ist es zu kalt, außerdem bist du noch verletzt.“
    Er versuchte das Thema zu wechseln. Kayuki war es recht. Zusammen gingen sie zurück und setzten sich ans Feuer. „Wie heißt du eigentlich?“ fragte der Junge nach langem Schweigen. „Kayuki…“
    Der Junge sah nachdenklich ins Feuer. „Ein Name voller Gegensätze. Weißt du, was er bedeutet?“
    Kayuki schüttelte den Kopf. Sie hatte noch nicht einmal gewusst, DASS ihr Name eine Bedeutung hatte.
    „“Ka“ bedeutet Feuer und „Yuki“ bedeutet Schnee.“
    „Wie Shurin und Khan“, dachte Kayuki, „voller Gegensätze.“
    „Das wusste ich nicht… und wie heißt du?“
    Kurz blitzen die Augen des Jungen misstrauisch auf, dann antwortete er. „Fremde nennen mich Wolf. Meinen richtigen Namen verrate ich nur meinen Freunden.“
    Kayuki ging nicht weiter darauf ein. Wenn es nach ihr ginge, wollte sie so schnell wie möglich zu ihren Drachen. Wenn der Wolf schlief, würde sie sich ihre Sachen suchen und aus dem Lager schleichen, vorher würde sie ihn in ein unverfängliches Gespräch über ihren Standort verwickeln.
    „Wolf, was ist eigentlich passiert? Ich meine, als du mich gefunden hast. Ich bin wohl schon am Anfang der Schlacht getroffen worden…“ irgendwie war ihr dieses Eingeständnis peinlich.
    „Der Rat der 11 hat zugeschlagen, ich glaube aber nicht, dass du je von ihnen gehört hast… es sind Schattenelfen, die diese Welt beherrschen wollen. Zu einem guten Teil haben sie es auch schon geschafft, sie haben viele Handlanger.“
    „Und WER sind diese 11?“, ungewollt wurde Kayuki neugierig.
    „Es ist besser für dich, das nicht zu wissen. Sie haben ihre Ohren überall und wir sind eben an einer größeren Stadt vorbeigekommen, da kann man sich nie sicher sein, dass man nicht verfolgt wird.“ Wolf erstickte weitere Fragen in einer unwilligen Handbewegung.
    Kayuki hatte sowieso genug gehört. Sie waren also an einer Stadt vorbeigekommen, in der Nähe ihres Dorfes gab es nur eine, es musste Dorset sein.



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