Die Ruine

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Die Ruine"

    Re: Die Ruine

    Charity - 26.12.2007, 22:32

    Die Ruine
    Ein verlassener Ort, an den seit Jahren kein Mensch mehr einen Fuß gesetzt hat. Es heißt, hier würde es spuken.
    Die hinteren Räume der Ruine drohen einzustürzen, dort sollte man sich besser nicht aufhalten. Aber der Eingangsbereich ist noch stail und windgeschützt.

    -Bild folgt-



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 29.12.2007, 23:12


    >>> Siedlung
    eine Weile lief der hengst planlos herum. Das hatte ihn verwirrt. Er hörte immer noch den schrei des Tieres. Er war flehend, hilfesuchend.
    Tecumseh schüttelte energishc dne Kopf. Dann sah er sich wieder nach Nayeli um. Plötzlich stand er vor einer Mauer, bremste scharf ab udn schlitterte auf dem feuchten Boden, bis er zum Stehen kam.
    Er roch an der kalten Mauer.
    Er wanderte ein Stück an der Mauer entlang udn kam zum eingang der Ruine, welcher noc überdacht war.
    Er stellte sich unter udn schnaufte tief. er sah na. Zum glück!
    "Entschuldige bitte..." er sah unruhig hin und her, erst dann konnte er der Stute wieder ruhig indie Augen sehen.
    "Menschen scheinen wirklich nicht überall gleich zu sein...", er senkte erschöpft den Kopf. Irgendwie wurde er langsam müde. Und er musste dauernd an seine Menschen denken. Nie hätten sie ihn so geshclagen, dass er so hilferufende Laute vons ich gegeben hätte.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 29.12.2007, 23:15


    Nayeli folgte Tecumseh einfach. Wohin er wollte wusste sie nicht. Auch sie bremste scharf ab als er anhielt. Sie rutschte leicht weg doch nicht schlimm. sie stellte sich nah an ihn. ,,Was hast du gesehen?" fragte sie leise und Trauer lag in ihrer Stimme. ,,Ich hätte dir das nicht zeigen sollen. Sie schritt ein Stück zurück und blickte zum Boden.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 29.12.2007, 23:23


    "Nein! Du kannst nichts dafür. Ich wollte einfahc nicht glauben, dass es Menschne gibt, die einen verletzen. Jetzt erst weiß ich, was für ein Glück ich hatte bei denen aufzuwachsne, die nicht so sind. Sie haben sich um mich gekümmert, auch wenn ich in der Wildniss auch zurecht gekommen wäre, aber so musste ich nichts dafür tun, udn hatte Freunde, eine Familie.", er näherte sich ihr, schmiegte sich an ihre Seite.
    "Aber ich denke, es ist an der Zeit eine neue Familie zu finden." Er lächelte sie an, sog wieder einmal ihren herrlichen Duft ein, striff mit der unterseine seines Kopfes an ihrem Mähnenkamm entlang.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 29.12.2007, 23:28


    Nayeli blcikte ihn an. Eine Familie finden? Meinte er sie? Sie hoffte es. Zufrieden brummelte sie als er seinen Kopf an ihrem Mähnendkamm rieb. Zufrieden stand sie da. Sie hoffte das er noch lange so weiter machen würde. Seine Nähe gefiel ihr sehr.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 29.12.2007, 23:35


    Er blieb an ihrer Seite, striff mit seinen Nüstern an ihrem hals entlang, atmete warme Luft aus und wunderschönen geruch der Stute ein.
    Er knabberte liebevoll an ihrem Mähnenkamm. Er brummelte leiße, wölbte den Hals shcnupperte wieder an ihren Nüstern.
    Ewig wollte er bei ihr bleiben, so fühlte er zumindest im Moment.
    Er konnte nichts sagen, war wie gebannt. Dann anch einigen Minuten brachte er etwas heraus: "Wenn du etwas über mich wissen willst, kannst du ruhig fragen, denn im Moment fällt mir ehrlich gesgat nichts ein.", er lächelte schwenkte den Kopf weg, wieder hin zu ihr. Er spielte mit sienen Lippen an ihrem nasenrücken, als würde er ein leckerchen aus der hand eines Menshcen klauben.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 29.12.2007, 23:45


    Nayeli brummelte zufrieden. Sie genoss das er leicht an ihr knabberte. Sie brummelte leise vor sich hin und knabberte dann leicht an seinem Hals. ,,Danke" murmelte sie leise und hauchte ihm ihren warmen Atem entgegen. ,,Danke das du mir zeigst das Hengste auch alles andere als böse sein können." Sie blickte ihn mit glänzenden augen an. An ihrem Blick konnte man erkennen wie sehr ihr das hier gefiel.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 00:46


    "Bitte..", hauchte er noch leiser entgegen, knabberte zärtlich an ihr.
    "Ich verspreche dir, dass solange ich bei dir bin, dir kein Hengst oder Mensch irgendetwas böses tun wird... Ich pass auf dich auf Nayeli. Für immer, wenn du willst."
    Er schmiegte sich noch fester an sie. Fühlte ihren Atem. Wie sich ihr Brustkorb hob udn senkte. Nach kurzer Zeit atmete er im gleichen Rythmus, ohne es zu wollen. Er fühlte sich ihr so nahe, als wäre er tief in ihr udn sie in ihm. War es einbildung oder ging es ihr auch so? Er hoffte es.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 00:50


    ,,Würdest du das für mioch tun?" hauchte sie und knabberte leicht an seinen Mähnenkamm. Das beide im Einklang atmeten gefiel ihr sehr. Sie hatte das Gefühl als wären beide eins. Nacheiniger Zeit zuckte Nayeli zusammen und schritt etwas zurück. Sie hatte etwas gehört. Mit gespitzen Ohren stand sie da un blickte sich suchend um.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 00:53


    Er hatte sich mit Nayeli so wohl gefühlt, wollte ihr gerade sagen, dass er auf ewig bei ihr bleiben würde, wenn sie es gerne hätte, dazuckte die Stute zurück, auch der Hnegst hatte etwas gehört, war abre mti den gedanken weit weg gewesen und hatte sich ebenfalls erschreckt.
    "Was das war?", er sah zu Nayeli, ging einen Schritt näher zu ihr fuhr zärtlich mit seinem maul an ihrem Hals entlag, sog ihren Atem ein, schaute wieder hinaus in den dunklen Wald.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 00:59


    Naxeli drückte sich eng an Tecumseh. ,,Ich weiß nicht. Aber solange du bei mir bist fühl ich mich sicher." Es stimmte. Nayeli zitterte nicht sondern stand ruhig bei dem Schecken doch misstrauisch blickte sie sich um. ,,Wenn du wirklich zu den Menschen zurück willst... ich werde dir folgen.. ich will nicht ihne dich sein.. egal wo gu hin gehst"



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 01:10


    Tecumseh war in diesem Moment unendlich dankbar für Nayelis Vertrauen. Er sah sie mit funkelnden Augen an, die vor Freude strahlten.
    liebevoll stupste er sie ganz leicht an.
    "Weißt du was? Ich denke es gefällt mir hier viel besser als bei den Menschen. Selbst wenn du nicht hier bleiben willst würde ich mit dir weiter ziehen, bis an einen ort an dem du dich wohl fühlst udn glücklich sein kannst nur um dich lächeln zu sehen.", er knabberte wieder zärtlich an ihrem nasenrücken, zog liebvoll an einem Mähnenhaar, schnaubte tief udn vertraut.
    Dann knabberte er wieder ein wenig an ihrem Mähnenkam, bließ warme Atemlufzt auf ihren Hals, in ihre Ohren. er lächelte. Tecumseh konnte sich nichts schöneres vorstellen als die Vertrautheit, die er langsam spührte zwische sich udn der Stute.
    Er schmiegte sich an sie, ganz dicht.
    "Willst du heute Nacht hier bleiben, oder lieber raus aus dem Wald?", er hauchte es ihr isn Ohr, liebkoste sie weiter.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 01:17


    Nayeli schnaubte zufrieden. ,,Ich bin überall glücklich wenn du bei mir bist..." Sie genoss seine Liebkosungen und entspanne sich sichtlich. Egal was war es war ihr egal. ,,Das darfst du entscheiden" meinte sie und schnoss leicht die Augen. Sie lächelte als ihr in den Gedanken kam wie sie sich gerade verhielt. Zufrieden brummellte sie und döste leicht vor sich hin.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 01:24


    Tecumseh stand dicht neben Nayeli. In der nacht wurde es wieder kälter, um sie herum begann es zu friehren udn er hauchte warmen Atem an ihren Hals udn in ihr gesicht. Ganz ruhig stand er neban ihr, schloss hin udn wieder kurz die Augen, döste neben ihr, dann machte er sie wieder auf, seine Ohren zuckten die ganze Zeit, er sah in die Dunkelheit hinaus, enstpannte sich, schloss wieder leicht die Augen und blieb schützend bei Nayeli stehen.
    Er wachte über sie, fühlte sich irh so nahe, das es ihm manchmal schwre fiehl aufzuupassen udn nicht zu träumen anzufangen.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 01:27


    Nayeli war sehr müde und sie hätte sch gerne hingelegt doch traute sie sich nicht ganz. Leicht lehnte sie sich an Tecumseh und döste weiterhin. Seine Nähe war die Wärme die sie so lange so vermisst hatte. ,,Ich liebe dich..." flüsterte sie leise und war erstaunt über sich selber. es war nicht ihre art so etwas zu sagen.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 01:31


    Plötzlich war der Scheckhengst wieder ganz da. sah die Stute liebevoll an.
    "Ich liebe dich auc..." hauchte er ihr ganz leise zu, brachte die Worte kaum heraus, so erstaunt war er darüber, als er bemerkte, dass er das wirklich fühlte.
    liebevoll strich er noch einmal über ihren nasenrücken mit seinen Lippen.
    Dann senkte er wieder etwas den Kopf, ließ die Ohren weiterhin aufmerksam zucken udn döste etwas, passte aber die ganze zeit auf.
    Nayelis Nähe udn zuneigung gab ihm Hoffnung, auch ohne menschen wieder vertrauen zu finden.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 01:36


    Nayeli lächelte. Zärtlich rieb sie ihren Kopfan seinem Hals und legte sich dann langsam hin. So hatte sie selten geschlafen da sie immer zu misstrauisch war doch in der Nähe dieses Hengstes fühlte sie sich sicher. Nayeli schloss die Augen und war dabei einzuschlafen.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 01:41


    Tecumseh ließ der Stute etwas Platz zum niederlegen.
    Er brummelte leise, trappelte auf udn ab, überlegte, ob er es wagen sollte sich dazu zu legen.
    er blieb noch eine urze Weile stehen, dann knickten seine beine ein, sein körper senkte sich und er legte sich nahe an Nayeli heran. Er schnaubte ruhig, legte seinen Kopf über ihren Mähnenkamm und flüsterte leise: "Schlaf ruhig, ich passe auf dich auf..", dann zog der den kopf wieder zurück ließ den hals aufgerichtet, laushcte mit den Ohren udn genoss die Wärme der Stute.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 01:44


    ,,Danke" Nayeli lag ruhig da und schlief dann ein. Ruhig lag sie da und rührte sich nicht. Der Schecke gab ihr wieder einen Grund zu vertrauen. Im Schlaf brummellte Nayeli leise vor sich hin.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 01:50


    Im Morgengrauen war der hengst sofort munter.
    Er schüttelte seinen Kopf und erinnerte sich einmal genau an den gestrigen Tag.
    Er sah Nayeli neben sich liegen udn spührte erneut ihre Wärme. Liebevoll strich er sanft über ihren hals und flüsterte: "Morgend mein engel.", er flüsterte ganz leise, falls die Stute noch nicht wach war.
    Aber nahc einigen minuten wollte er aufstehen und seine Muskeln strecken.
    Vorsichtig erhob er sich und schüttelte den ganzen Körper. er atmete die kühle Morgenluft ein. heute war es wieder kälter.
    Er sah zu Nayeli hinab, ob sie shcon wahc war.
    Die ersten Strahlen bahnten sich den weg durch den dichten Wald, auf den schneebedeckten Boden udne s begann zu schneien.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 01:54


    Nayelis Ohren spielten interessiert. Sie hob den Kopf,schüttellte diesen und blickte ihn an. ,,Morgen mein großer Löwe" sagte sie lächelnd und spielte auf seinen Namen an. Langsam erhob sie sich und schüttellte sich. Der Schnee störte sie nicht nur das er kalt war störte sie leicht.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 02:00


    Er musste ebenfalls lächeln. Sie hatte zum Glück einen recht guten Humor.
    Er stapfte vorsichtig aus der Ruine heraus in den leichten Schneefall.
    Dann ließ er sich stöhnend niedersinken udn wälzte sich genüsslich. Es war zwar kalt, aber er hatte gerade Lust auf eine abkühlung.
    Als er wieder auf allen Vieren stand und den ganzen Körper schüttelte wendete er den kopf zu Nayeli uns sagte mit herausvorderndem Blick: "Das würde kein Löwe machen..", er blickte wieder nahc vorne, galoppierte an, kurvte in rasantem tempo um ein paar Bäume, schlug ausgelassen nach einigen Ästen von denen der Schnee in großen Haufen herunterfieh udn plötzlich stand Tecumseh wie angewurzelt da udn hatte einigen Schnee am Kopf. nahc kurzem Schreck schüttelte er sich und der Schnee fiehl zu boden. Dann trabte er munter auf Nayeli zu.
    "Tja, jeder Held bekommt mal Schnee isn Gesicht."



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 02:06


    Nayeli beobachtete Tecumseh interessiert. Sie lief zu ihm und zwickte ihn leicht. ,,Mei großer starker Held" meinte sie grinsend und lief vor ihm Weg. Er war etwas gefährlich da es sehr rutschig war doch das war ihr egal.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 02:11


    Tecumseh galoppiere nayeli sofort nahc. Er stieg vorne etwas in die höhe, schüttelte wild den Kop fudn lachte. Dan stupste er sie an und trabte mit langen Schritten davon. Ein Bein rutschte ihm weg, er sprang sofort in die Höhe fetzte spielerishc aus und trabte mit hoch erhobenem Kopf um die Bäume herum um slalom.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 14:10


    Nayeli beobachtete wie Tecumseh spuiielte. Sie fand das sehr interessant und trabte ihm nach. Sie wollte nicht alleine sein. Viel zu schön war seine Nähe. Sie wurde etwas schneller und stellte sich ihm in den Weg so das er vor ihr stehen bleiben musste.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 17:20


    Tecumseh bremste sich scharf ein hob den Kopf udn blickte die Stute fragend an. Dann senkte er seinen kopf wieder und hauchte sie warm an.
    "Na kommst du mir nich hinterher?", er lächelte und knabberte wie immer liebevoll an ihrem Nasenrücken.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 17:26


    ,,doch aber ich finde es viel lustiger dich einfach abzubremsen." Lächelnd genoss sie es von ihm beknabbert zu werden. ,,Sag mal.. hast du eigentlich vor dich einer Herde anzuschließen?" fragte Nayeli interessiert und blickte ihn fagend an. Sie wusste nicht ob sie sich das traute doch sie würde schon gerne in eine Herde kommen.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 17:32


    "Hm...", darüber hatte er gar nicht nachgedacht, seit er Nayeli getroffen hatte. Die Entscheidung war entweder Menschen oder bei ihr bleiben und er hatte sich für sie entschieden aber andere Pferde? Aber dann wurde er zuversichtlicher. Es war sicher angenehm in einer herde zu leben und mehrere Pferde kennen zu lernen.
    Sein weggetretener Blick wurde wieder freundlich.
    "Ich denke, dass das ganz schön werden könnte. Was dnekst du?"
    Er schnaubte leise, senkte kurz den Kopf grub etwas im Schnee, stief darzunter jedoch nur auf Eis.
    Er wendete den Kopf nach rehcts, roch an der Rinde eines Baumes, sah den Baum hinauf, blickte wieder zu Nayeli.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 17:41


    ,,Ich werde dir folgen.. egal wohin" Sie ging langsam um ihn herum und rieb dann ihren Kopf an seiner Seite. ,,Ich will nur bei dir sein... der Rest ist mir egal..." sagte sie und scharrte leich mit dem Huf den Schnee zur Seite doch war nur eis zu sehen. Sie schnaubte leis. ,,Komm lass und etwas weiter ziehen. Vielleicht finden wir einen Platz wo nicht soviel Eis ist."



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 17:47


    Als sie dne Kopf gesenkt hatte udn am Boden scharrte senkte Tecumseh den Kopf und hauchte ihr isn Ohr: "Ich liebe dich..", dann hob er den Kopf udn antwortete ganz normal.
    "Ja lass usn wieterziehen. Ich würde gerne raus aus dem Wald, abre ich hab auch etwas durst, lass usn schaun, ob wie einen See finden, denn ich denke der Fluss wird eingefrohren sein, wenn es hier auhc shcon so kalt ist. Ein See ist so groß, da finden wir sicher eine Stelle"
    Langsam trabte er los, hielt sich nah an Nayeli suchte den Weg aus dem Wald, fiehl in einen leichten Galopp.
    :arrow: irgendwohin zum wasser xD



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 30.12.2007, 17:50


    Nayeli blickte Teumseh hinterher,dann folgte sie ihm. Sie blieb schön in seiner Nähe um ihn ja nicht zu verlieren. Sie guckte sich interessiert um. Sie mochte diese Gegend jetzt schon.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 31.12.2007, 00:32


    >>> heiße Quellen
    Langsam trabend kam der Hengst hier an. Er sah sich imre wieder nahc nayeli um.
    Schnell schritt re in die Ruine, als er sie rfblickte. Der leichte Schneefall berührte ihn nun nicht mehr und hier lag auch kein schnee, weshalb er sich später sicher hinlegen konnte, ohne dass ihm allzu kalt wurde.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 31.12.2007, 00:38


    Nayeli folgte ihm nur zu gerne in die Ruinen da dort immerhin kein Schnee reinkam. Zufrieden legte sie sich neben Tecumseh und kuschelte sich eng an ihn. Bald schlief sie ein. Vollkommen zu frieden träumte sie von einen glücklichen Leben in einer kleinen Herde.. mit ihrem Hengst und vielen Fohlen.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 31.12.2007, 00:41


    Tecumshe legte sich eng neben Nayeli und schlief nahc einiger zeit ein, tief udn fest, wie re schon lange nicht mehr geschlafen hatte.
    Ihm war vollkommen warm und er fühlte sich unendlich wohl.
    SeinLeben schien einen völligen neuanfang zu bekommen.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 31.12.2007, 13:37


    Als Nayeli wach wurde blickte sie sich um. Tecumseh schlief noch. Ganz vorsichtig stand sie auf und ging zum Fluss. Er war immernoch gefroren doch man konnte mit Mühe ein Loch reinhauen. Nayeli trank etwas vom kühlen Nass und ging dann wieder zurück zur Ruine wo sie Tecumseh musterte der scheinbar noch schlief. Sie hoffte das ihm nicht aufgefallen war das sie weg war. Sie legte sich wieder hin und schmeigte sich an ihn.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 31.12.2007, 13:50


    Der Hengst hatte nru im Halbschlaf bemerkt, wie die Wärme verschwand udn nahc kurzer Zeit wiederkam.
    Erst etwas später machte er die Augen auf udn war richtig wach. Er war überrascht wie lange udn fest er anscheinend geschlafen hatte, denn es war bereits ziemlich hell.
    Zärtlich schmiegte er sich noch ein wenig änger an Nayeli, schnaubte zufrieden und genoss die Wärme. Die STute hattre die Augen geschlossen und er blieb einfach ruhig neben ihr liegen, wollte den Moment nicht zerstören.
    Er beobachtete wie einige Sonnenstrahlen durhc löcher in der steinernen Decke kamen und liebevoll um das gesicht der Stute wanderten.
    Da fiehl ihm wieder das Fohlen ein udn ein unbädniges Glücksgefühl überrollte ihn.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 31.12.2007, 15:27


    Nayeli bemerkte das Tecumseh wach war doch sie wollte sich nicht rühren. Erst nach einiger Zeit bewegte sie sich leicht und hob den Kopf. ,,Morgen" hauchte sie leise und rieb leicht ihren Kopf an seinem Hals.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 01.01.2008, 19:04


    "Morgen ein Engel!", flüsterte er ihr zu. Seine Augen strahlten sie an. Er shcloss sie, shcnaubte leicht und streckte seine Nase, bis er an ihre stieß, sog tief den geruch ein, brummelte leise udn glücklich.
    "Hats du gut geschlafen?", er öffnete wieder die Augen.

    (und ein schönes silvester verbracht? xD)



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 02.01.2008, 23:11


    ,,Ja ich habe sehr gut geschlafen. Un du?" fragte sie und sog den seinen Geruch ein. Zärtlich knabberte sie an seiner Mähne.

    (jo^^ und du? biste bei msn eig mal on? also hab neue addy leo24568@live.de weil ich auf die alte nit mehr komme)



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 02.01.2008, 23:26


    "Ich habe eine wunderbare Nacht neben meinem kleinen Engel verbracht.", er schmunzelte, genoss ihre Berührungen.
    Auch er knabberte nun an ihrem Mähnenkamm und schnaubte zufrieden seinen warmen Atem an ihr Fell.
    nahc einigen minuten des Genießens wollte er sich strecken, reckte den hals etwas gähnte, musste lachen udn sah Nayeli mit glitzernden Augen an.
    Dann stand er langsam auf, stöhnte leict und streckte sich udn schüttelte dann den ganzen Körper, dass seine Mähne nur so herumwirbelte.
    Er machte zwei drei Schritte aufs der Ruine, versuchte etwas Sonnenlicht zwischen den Bäumen abzufangen. Sah liebevoll zu seiner Stute.
    "Ein Kleiner Spaziergang?", sein magen brummelte nach Essen udn Trinken.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 03.01.2008, 00:14


    Nayeli beobachtete liebevoll ihren starken Berglöwen und stand langsam auf als er Richtung ausgang ging. ,,Ja gerne" meinte sie da auch sie großen Hungen hatte. Sie schüttellte sich leicht und guckte sich misstrauisch um. Sie wollte keine Fehler machen jetzt wo sie Trächtig war und man sah es ihr ja auch schon leicht an.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 03.01.2008, 00:22


    Als die Stute nebenihm war, stupste er liebevoll udn zärtlich gegen ihren Bauch. er brauchte nichts zu sagen, lächelte sie wissend an. Wie er sich schon auf das Fohlen freute! Es war unfassbar welche glücksgefühle ihn einnahmen, sobald er an "seine Familie" dachte"!!!
    Er ging ein wenig im Schritt zwischen den Bäumen durch, hier lag nicht so viel Schnee, wiel die Bäume es aufhielten, aber auch kaum Graß wuchs hier durhc fehlendes Wasser udn Licht.
    "Gehn wir ein Stückchen weiter, ok?", langsam machte err sich auf den Weg, achtete stets darauf dass nayeli dicht bei ihm war.

    :arrow: Fluss



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 04.01.2008, 00:34


    Nayeli folgte Tecumseh vorsichtig. Ihr Bauch war doch ziemlich stören fand sie. Gierig uckte sie sich nach fressen um. Leise schnaubte sie da sie nicht ganz wusste wo Tecumseh hinwollte aber das war ja nun egal hauptsache sie waren zusammen.



    Re: Die Ruine

    Bacardi - 27.01.2008, 18:17


    Askari:

    Askari schleppte sich mühselig weiter. Sie schaffte es auch bald im Wald anzukommen. Als sie eine alte Ruine sah ging sie selbstsicher hinein. Interessiert guckte sie sich um. Nach einer ganzen Weihle des erkundens war sie am Ende. Sie legte sich hin und döste leischt. Ihr Bein pochte und fühle sich ganz heiß an, was der Stute nicht so gefiehl.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 27.01.2008, 18:29


    Cruor:
    Der hengst galoppierte aufgebraust hinterher udn als er die Stute in der Ruine sah blieb er ruckartig stehen, schnaubte wütend.
    "Was ist mir dir denn los? Es war doch bloß gut gemeint! Sobald Noon wieder auf den beinen ist, hätte er dich zerfleischt, also sei wenigstens dankbar!", er war zornig udn stapfte wütend auf. Aber es mahcte ihn noch unruhiger, dass die Stuten anscheinend wieder mehr Schmerzen hatte. Unruhig stieg er von einem bein aufs andre, drehte sich dann aber beinhart um und trabte wieedr zurück. Noch einmal blieb er weiter entfernt stehen udn sah zur Ruine zurück.
    Sein verschwinden war vermutlich ihr Todesurteil.



    Re: Die Ruine

    Bacardi - 27.01.2008, 18:33


    Askari:

    ,,Lieber im Kampf sterben als afegeben. Daher auch mein Name! Askari ist die Bedeutung für Kriegerin." Askari richtete sich langsam auf und lief ihm hinterher. Sie versperrte ihm den Weg und stieg, was sie jedoch bereute. M8it einem leisen wimmern lies sie sich nieder. ,,Verschwinde zu dem Schwarzen er braucht hilfe." Askari richtete sich wieder auf und hinkte ganz langsam in Richtung Ruine.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 27.01.2008, 18:40


    Cruor:

    Der Hnegst schritt zurück zu der Stute und sah sie leicht besorgt an.
    "Stolz ist wirklich nur etwas für dne Krieg, obwohl es mir nicht so vorkommt, als befänden wir usn in einem.", er sah zu ihr hinab udnschnaubte leicht. "Du solltest besser aufpassen. Sieht nicht gut aus!"



    Re: Die Ruine

    Bacardi - 27.01.2008, 18:46


    Askari:

    ,,Nein wir sind in keinem Krieg... aber was ist wenn ich mich seit meiner Geburt in einem Kampf befinde?..." Askari bleib stehen und guckte sich um. ,,Hier scheint alles in Ordnung zu sein also kann ich hier bleiben.." Der Stute war etwas unwohl bei dem Gedanken alleine hier sein zu müssen aber sie musste es einafach versuchen. Cruor wllte sie immerhin nicht in seiner Nähe. ,,Das wird schon gut werden. Ich bleib in den Ruinenund werde versuchen mich zu verteidigen." Askari ging in die Ruinen und ließ sich langsam nieder. Sie blickte ihr Bein an das nicht ganz so topll aussah wie vorhin jedoch immernoch einigermaßen gesund.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 27.01.2008, 18:55


    "Was meinst du damit? Du befindest dich siet deiner Geburt ineinem Krieg?", er beobachtete missmutig ir Bein. Es wurde shclimmer, lange würde sie es nicht mehr ohne gar sehr schlimme Schmerzen bewegen können.
    Er schnaubte unruhig, sah sich um. Die Nacht brach bereits herein udn er musste zu Noon zurück udn auch auf ihn achten, aber die Stute amchte ihm fats noch mehr sorgen.



    Re: Die Ruine

    Askari - 27.01.2008, 19:00


    ASkari blickte ihn an. ,,Ich habe vn Geburt an gekämpft. Mit Pferden, mit mir mit allem Möglichen." Askari schnaubte leise und lag unruhig da. ,,Und nun geh.. du machst dir doch Sorgen um dein schwarzen Liebling" ärgerte sie ihn.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 27.01.2008, 19:04


    Cruor lick sie leicht vorwurfsvol an.
    "Wenn du meinst, alleine könntest du den kampf ums Überleben, mit so einem bein, gewinnen, dann irrst du gewaltig!", Cruor trat etwas näher zu ihr heran.
    "Wenn du sterben willst, dann gehe ich halt.", er bleibjedoch stehen und sah sie eindringlixch an. Sie musste doch wissen, dass sie in diesme Zusatnd vonjedem Raubtier getötet werden konnte!



    Re: Die Ruine

    Askari - 27.01.2008, 19:07


    Askari stand auf und lehnte ihren Kopf gegen Cruors. ,,Ich will nicht sterben.. aber ich kann dich auch nicht dazu bringen hier zu bleiben du willst immerhin zu dem Rappen" Leise schnaubte sie und ging dann weiter in die Ruinen hinein, sie blieb jedoch aprupt stehen und blickte mit gespitzten Ohren in die Ruine hinein. Sie hatte etwas gehört was sie nervös machte.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 27.01.2008, 19:24


    Cruor konnte nicht entscheiden, was das Richtige war. Entweder Noon, oder Askario, aber als die Stute plötzlich stehen blieb und zögerte, schritt er neben sie udn blickte ebenfalls in die Dunkelheit.
    "Was hast du denn?", fragte er die Stute udn sah sie an. Dann blickte er wiedetr in die Dunkelheit udn lauschte..



    Re: Die Ruine

    Askari - 27.01.2008, 20:04


    Askari blickte zu Cruor und dann wieder nach vorne. Sie wusste nicht was sie gehört hatte aber momentan war nichts zu hören. Ruhig legte sie sich hin. ,,Wieso willst du den Bösen spielen?" fragte sie und schloss die Augen. Sie fühlte sich komisch sagte aber nicht. ,,Wie lange bist du schon hier?" fügte sie dann noch hinzu und öffnete wieder die Augen. Genau in dem Moment glaubte sie etwas funkeln zu sehen doch war es kleich wieder verschwunden.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 27.01.2008, 20:10


    Cruor sah zu der Stute hinab. "Ich spiele nicht den Bösen!", erst jetzt wurde ihm richtig klar, dass seit er Askari gesehen hatte udn mit irh geredet, sein Zorn verschwudnen war. Es war deutlich angenehmer nun, aber er hatte trotzdem einen Plan mit Noon, den dieser sicher noch verfolgen wollen würde.
    Er sah zu Boden. Dan blickte er wieder auf.
    "Hm... Ich bin schon etwas länger hier dneke ich. Ein paar Wochen sicher." er sah in die Dunkelheit. Noon war sehr wütend auf alles, aber auch stark verletzt genauso wie die Stute. Cruopr hoffte, dass Noon es bis in die Mühle geshcafft hatte, dort würde er erst einmal sicher sein.
    Mit einem seufzen ließ er sich nieder udn sah Askari nciht direckt an. Er blieb erst einmal nur bei ihr, weil sie sonst vermutlich sterben würde.



    Re: Die Ruine

    Askari - 27.01.2008, 20:20


    Askari schüttellte leicht den Kopf. Sie fand es lustig den Hengst zu ärgern. ,,Stimmt du spielst nicht den Bösen. du versuchst den Bösen zu spielen." sie grinste frech und legte sich auf die Seite. Ja sie vertraute der Gegend nicht aber das war wesentlich besser als anders zu liegen. Sie schnaubte leise und schloss die Augen. Mit einmal zuckte sie zusammen als etwas auf sie sprang und schon im nächsten moment spührte sie Klauen in ihrer Seite. Sie wiehrte erschrocken auf und versuchte sich aufzurichten.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 27.01.2008, 20:27


    Cruor sprang sofort auf und schon packte er den Berglöwen im Kragen, biss kräftig zu udn schleuderte ihn weg. Er krachte gegen eine Steinwand der Ruine. Aber shcon rappelte sie das Tire wieder auf, wenn es auch etwas taumelte. Das Tier fletschte die Zähne udn machte sich sprungbereit. Sofort stieg Cruorhoch, schlug widl mit den Beinen um sich und seine harten hufe rasten nur knapp vor dem tier nieder.
    Er legte die Ohrne flach an, schüttelte wild den kopf und sprang noch einen Satz näher, klemmte eine Vorderpfote zwischen seinem Huf udn dem boden ein. Das Tier jaulte auf und sprang zurück, fauchte böse. Aber hinter ihm war Mauer, es konnte nicht entkommen, außer es sprang übre die Hohe wand. Cruor stellte sich shcützend vor Askari, kam drohend näher udn schlug widl mti den Vorderbeinen.



    Re: Die Ruine

    Askari - 27.01.2008, 20:33


    Askari drehte sich auf den Bauch und stand auf. Sie wich etwas zurück und schüttellte sich leicht. Die Araberstute musste die Situation erstmal verstehen. Sie sah Cruor der sie vor dem ihr ffremden Tier schützte. Sie wiehrte leicht und kam näher. Sie wollte ihm helfen nicht das auf ihm noch etwas passierte. Sie stand unsicher da und das merkte das kleine Tier scheinbar, denn es hatte sofort das Interesse an Askari wieder, doch das ließ sich die Stute nichtbieten. Unter Schmerzen stieg sie und trat das Vieh mit voller Wucht.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 27.01.2008, 20:44


    Sofort war Cruor an Askaris Seite und gign drohend auf die Raubkatze zu. Diese stand unsicher an die Wand gedrückt da, drehte sich flink um udn machte einen gewaltigen Satz und packte denoberen rand der Mauer, zog sich dort hoch, und sprang auf der anderen Seite runter udn war weg.
    Angesträngt schnaufte der Hengst udn sah zu Askari. Er untersuchte sie mit einem Blick: "Geht's? Oder hat es dich verletzt?", fragte er besorgt und roch kurz an ihrem Atem. Er war sehr gut. Aber er ignorierte dies einmal und sah am Körper der Stute hinab, ob sie verletzungen hatte.



    Re: Die Ruine

    Askari - 27.01.2008, 20:50


    ,,Ich hab nur die Krallen von diesem seltsamen Vieh in der Seite gehabt sonst hat es mir nichts getan.." meinte sie und lehnte sich dann an Cruor. Es tat weh zu stehen und sie genoss die kurze Erholung. Nach einem Moment stellte sie sich aber wieder auf das Bein. ,,Sag mal.. wieso bist du eigentlich noch hier und nicht bei dem Rappen?"



    Re: Die Ruine

    Cruor - 27.01.2008, 20:57


    Cruo legte ne Kopf leicht schief. "Naja... Ich denke dass Noon so intelligent ist und versuchen wird, sich in die mühle zurückzuziehen udn du hier i der Ruine.. Siehst ja, was da passiert..", er deutete nuir zu der Mauer im Dunkeln, wo der Berglöwe gelauert hatte. "Außerdem ist mir eine Stute wichtiger, als ein machtsüchtiger Hengst.", er stockte. Hatte er vor kurzem nicht auch noch ein ungemeines Powergefühl gehabt, als er an die Macht dachte, die er mti dem schwarzen erreichen kontne? Aber es hatte sich wieder einmal alles geändert, seit askari hier war.
    Er shcnaubte, sah sie ruhig udneindringlich an. "Leg dich wieder hin, ich werd schon nicht weglaufen und pass auf dich auf heut nacht.", meinter der SChimmel und drehte sich kurz im Kreis, knickte ein und legte sich hin.



    Re: Die Ruine

    Askari - 27.01.2008, 21:03


    Askari legte sich ebenfalls hin. Ganz vorsichtig kuschelte sie sich an Cruor. Ihr war etwas kühl aber der Hengst gab ihm immerhin wieder etwas das Gefühl von Wärme. ,,Lass mich raten.. sobald ich wach werde, werde ich das sehen was ich jeden Morgen sehe.. nichts.. Du wirst weg sein richtig?" Askari legte ihren Kopf auf den Boden und schloss die Augen.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 27.01.2008, 21:10


    Cruor sah die Sute verwundert an.
    "Wieso sollte ich weg sein?", fragte er, aber anscheinend war die Stute schon eingeshclafen. Er seufzte leise und lehnte dne Kopf leicht gegen die Steinwand, döste etwas, blieb aber wahcsam. Die Nähe der Stute ließ ihn sowieso nicht einschlafen, er genoss sie, aber es war doch merkwürdig.
    Er schnaubt e noch einmal udn sah in die Dunkelheit hinaus, dann wieder zu der Stute."Schlaf gut, Askari.", flüsterte er noch leise.



    Re: Die Ruine

    Askari - 27.01.2008, 21:14


    Askari schlief noch nicht sie döste nur leicht. ,,Weildu zu dem Hengst willst. Mich beschüttzt du nur aus Mitleid" Askaris Ohren zuckten leicht als er ´Schalf gut´ sagte. ,,Du auch" hauchte sie ihm entgegen, dann schloss sie die Augen wieder und war bereits dabei einzuschlafen.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 28.01.2008, 13:28


    Cruor:

    Gegen Morgen war Cruor schließlich doch eingeschlafen. Doch bald war er wieder wahc, die ersten Lichtstrahlen blitzten über sien Gesicht udn ein Windstoß trieb ihm ins Gesicht, er schlug die Augen auf udn schnaubte. Er sah sich um, die STute schließ anscheinend noch udn er schnupperte zärtlich an ihr, hob erneut den Kopf und sah sich um. Es war noch sehr früh, langsam rappelte sich der Hengst auf, schüttelte sich udn versuchte die Stute dabei nicht zu stöhren. Langsam Schritt er aus der Ruine heraus und bog nach links ab, wo er etwas grasen wollte und vielelciht auch ein paar heilende Kräuter für Askari fidnen würde. Angestrengt ließ er den müden Blick schweifen, entfernte sich immer weiter von der Ruine, ohne es zu merken. Endlich hatte er die Kräuter gefunden die er gesucht hatte und rupfte sie mühsam aus.



    Re: Die Ruine

    Askari - 28.01.2008, 20:41


    Askari schlief sehr lange begleitet von grausamen Träumen. Als sie dann aber doch wach wurde blickte sie sich um. Sie schnaubte beleidigt. Wieso regst du dich auf Askari? Verdammt es war dir klar das er weg sein würde. Dieser Hengst will keine Gesellschaft außer vielleicht die des Schwarzen. Askari schüttellte leicht den Kopf. Die Fuchsstute blickte zu ihrem Bein das seltsam pochte. Sie versuchte sich aufzurichten, was jedoch in einem schmerlichen Stöhnen unterging. Askari blieb liegen, jedoch nur kurz, dann versuchte sie es wieder schaffte es jedoch nicht.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 28.01.2008, 20:55


    emütichschritt der hengst zur Ruine zurück, in seinem Maul drei Heilkräuter, die er nahc langem Suchen endlich gefunden hatte.
    Er trottete langsam in die Ruine hinein, blieb vor der Stute stehen, die zwar schon wach war, aber irgendwie zornig aussah. Sie schien etwas mit ihrem bein zu kämpfen.
    "Bleib noch liegen! Du bist noch nicht so weit, dass du es so viel belasten kannst. Außerdem ist es am Morgen oft schlechter als unter Tags, also iss erst mal dass hier! Es sind Heilkräuter. vertrau mir, ja? Ich will dir nur helfen.", der Hengst sah die Stute fragen dun zögerlich an. Sie schien sehr zornig, dabei wollte er ihr wirklich helfen! Er shcnaubte leise, senkte dne kopf, roch am kalten Steinboden, drehte dne kopf nahc hinten udn sah hinaus aus der Ruine, einfahc so, als kontrolle, dann blickte er wieder zu der Fuchsstute, lächelte sie leicht an.



    Re: Die Ruine

    Askari - 28.01.2008, 21:14


    Askari schnaubte leise und versuchte sich aufzurichten. Als jedoch Cruor kam blieb sie liegen und lächelte lecht. Sie war verdammt froh, dass der Hengst wieder zu ihr kam. ,,Danke.." sagte sie leise, roch an den Kräutern und fraß diese dann. ,,Du bist nicht zu jedem so nett oder?" fragtesie lächelnd und versuchte sich bequemer hinzulegen.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 28.01.2008, 21:27


    cruor chte kurz nach. "Ich dneke nicht, aber ich wra früher eigentlich zu allen Stuten nett, ann kam für mich eine harte Zeit, aber nun ist es ja wieedr besser... ", er lächelte die Stute an und legte sich dann propt neben sie, streckte die Nüstern vor udn rich ganz ganz vorsichtig. Er woltle keinen weiteren Biss riskieren, war aber dennoch neugierig.
    Er zog den hals wieder ein udn musterte das Bein der Stute. Es sah nicht gerade toll aus, aber er hoffte, es würde mit ein wenig ruhe besser werden.



    Re: Die Ruine

    Askari - 28.01.2008, 21:35


    Askari lächelte. ,,Sei ja nett zu mir Weißer... Cruor sonst haste schlechte Karten." Askari grinste. Sie musste sich erstmal an den Namen des Schimmels gewöhnen. Sie legte die Ohren zurück, als sie mit einmal die Nüstern des Schimmels an sich spührte, jedoch biss sie nicht denn komischerweise vertraute sie dem Hengst langsam etwas mehr. Langsam stellte sie die Ohren wieder auf und lioeß ihn gewähren.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 28.01.2008, 21:43


    Der Hengst blickte liebevoller zu der Fuchsstute. Lächelte frech. irgendwie wra er schonviel offener udn es war angenehm, seine gefühle ziegen zu könen, ohne wie sonst immer noch so Angst um seinen Standpunkt als Leithengst mti Mut udn Kraft zu haben.
    Er schnaubte locker, warf der Stute einen neckischen Blick zu.
    "Ob ihc schlechte Karten habenwill oder nicht überlass mal mir. Wenn es soweit ist wirst du schon merken, worauf ich hinaus spiele.", er lächelte wieder frech und fand es irgendwie süß, wie sie sich evrsprahc und sich mühe gab, sienen namen zu sagen.
    "Askari" er hatte es wie als Antwort auf ihr zaghaftes "Cruor" gegeben, ohne mitzubekommen, dass er es wirklich laut gesagt hatte.



    Re: Die Ruine

    Askari - 28.01.2008, 21:50


    Askari berührte Cruos Nüstern ganz vorsichtig mit ihren. Ein merkwürdiges Gefühl durchzog sie. Vorsichtig sog sie seinen Atem ein und zog ihren Kopf dann etwas zurück. Mit gespitzten Ohren blickte sie ihn an als er ihren Namen sagte.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 28.01.2008, 21:59


    Er lächelte siean, schämte sich leicht für sein sinnloses gerede. Es war ein Kribbeln inseinen Atemwegen zu merken, als die Stute sanft an ihm roch udn er an ihr. In seine sonst immer leicht vershclossenen Augen kontne man gerade hineinsehen udn alles lesen. Die Freude, Die Gelassenheit, das Wohlige Gefühl erkannte vermutlich auch jeder, welchres er in der Nähe der Sute plötzlich empfand. Er schnaubte sanft und sah dann kurz wieedr zu Askaris Bein.
    "Tut es noch sehr weh? Am besten du bleibst ruhig liegen... wenn du das schaffst.", er lgrinste sie an, musste an ihre Worte dneken, dasss sie unruhig war und immer etwas Bewegung brauchte, aber sien Blick wurde leicht besorgt, dennda s Bein sah noch nicht sehrgut aus.



    Re: Die Ruine

    Askari - 28.01.2008, 22:09


    Askari blickte in Cruos Augen und verlor sich in diesen. Sie schnaubte leise als sie glaubte freudige Gefühle zu erkennen. Ganz vorsichtig knabberte sie an Cruors Hals. ,,Es ist unangenehm aber ich werde es schon schaffen." Askari lächelte auch wenn in ihr eine leichte Angst war. Sie wusste von den Menschen wie verletzlich die edlen Tiere des Stalles waren und das nur Kleinigkeiten ihnen ungemein schaden konnten. Zärtlich lehnte sie ihren Kopf an Cruors Kopf und schloss die Augen.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 28.01.2008, 22:19


    Fudig enpfin Cruor die Zärtlichkeiten udn schnaubte ruhig, schloss kurz die Augen und spührte gnz genau Askaris wärme an seiner Stirn.
    Nach einiegn Sekunden der Ruhe blickte er sie wieder leicht besorgt an.
    "Fieber oder Kopfshcmerzen hast du aber nicht oder? Aber keine Sorge, ich bleibe bei dir, bis du wieder gesund bist." erst kurz später bemerkte er, dass laut seiner ASussprache doch wieder ein Abschied von der Stute in Sicht war. Denn wenn sie gesund war, dannwürde er vermutlichwirklich wieder gehen,moder?
    Er woltle aber nicht! Trotzdem gign er nicht näher auf das thema ein, ignorierte es wieder udn blickte die Stute liebevol an. Leichte unsicherhei lag in ihren feurigen Augen und er brummelte ganz leise, sog zäetlich ihren Geruch ein udn begann auch sie leicht am hals zu kanbbern.



    Re: Die Ruine

    Askari - 28.01.2008, 22:25


    Askari rieb ihren Kopf ganz vorsichtig an Cruors Hals. ,,Mir ist warm aber ob ich Fieber hab weiß ich nicht.." sagte Askari leise und blickte Cruor in die Augen. ,,Also werden wir wieder getrennte Wege gehen wenns mir gut geht?" fragte sie nach und man hörte an ihrer Stimme das es ihr nicht wirklich gefiel, was sie aber nicht gestehen wollte. Askari zuckte leicht als der Schimmeol an ihrknabberte, jedoch genoss sie es sofort als sie merkte das Cruor sie nicht beißen wollte.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 28.01.2008, 22:33


    Der Hengst zögerte kurz. Er wollte eigentlich nicht, aber wenn Noonoder ein anderer hengst ihn wieder so wütend machen kontne? Oder er sie genauso wie Moonlight vernahclässigte?
    Aber er kontne es ja doch anders machen als sonst, oder?
    Der hengst bestärkte sich slebst, lächelte lecht. "Ich werde dir folgen, so lange du es willst.", gab er leise zurück und knabberte weiter zärtlicher an ihrem Hals.



    Re: Die Ruine

    Askari - 28.01.2008, 22:43


    Askari lächelte. ,,Der große Böse bleibst bei mir?" fragte sie lächelnd und stupste ihn leicht mit dem Kopf an. ,,Wieso solltest du das tun? Du hattest doch was mit dem Shwarzen vor?" Ganz vorsichtig kuschelte sich Askari enger an Cruor und brummellte leise.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 28.01.2008, 22:48


    "Wenn ich das wüsste.", er lahcte leise auf udn sah irh tief in die Augen. "Wenn ich wüsste warum du mich verzauberst, wäre es ja vielelciht dioch zu langwelig.", er hörte auf an irh zu knabbern, sah sie neckisch an. Er wusste nicht, warum er plötzlich so gefallen dran fand, die Stute elciht zu ärgern udn es süß fand, wie sie immer wieder erstaunt reagierte. Ihm fiehl allerdings auch auf, dass sie die Idee gar nicht so abstoßend zu findne shcien udn lächelte sie an, schnaubte zärtlich gegen ihre Stirn.



    Re: Die Ruine

    Askari - 28.01.2008, 22:51


    Askari lächelte. ,,Die Kriegerin verzaubert den Bösen?" fragte die Stute grinsend und zuckte licht zurück als er sie anschnaubte. Sie schüttellte leicht den Kopf und kniff ihn leicht. Frech grinsend blickte sie ihn an.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 28.01.2008, 23:04


    Cruor kushcelte sich auch ganz leicht näher zu Askari.
    "Naja ob verzaubern jetzt das richtige Wort ist., er grinste frech zurück, wollte sie aber nicht kneifen, da er Angst ahtte, sie würde es als beißen verstehen. Stattdessen sogb er ein letztes Mal ihren Duft ein und glaubte zu sehen, dass die Stuet müde wurde.
    "Schlaf jetzt meine große Kriegerin.", er lächelte liebevoll sah sich etwas um und lehnte den kopf wieder gegen die kalte Wand, seine Ohren zuckten, er ließ den Blick noch einmal über die Stute schweifen und shcloss dann elicht die Augen, döste etwas, blieba ber wahcsam dabei.



    Re: Die Ruine

    Askari - 29.01.2008, 15:18


    Askari hörte Cruor noch zu doch bereits nach kurzer Zeit war sie am eischlafen. Es war eine seltsame Nach sie träumte sehr schlecht und wurde von Fieber heimgesucht. Am Morgen lag die schitzend auf der Seite und atmete schwer. Es ging ihr überhaupt nicht gut auch wenn es am Abend noch so schien als wäre es einigermaßen in Ordnung. Als die Fuchsstute wach wurde hob sie leicht den Kopf ließ diesen aber gleich wieder zu boden sinken. Unruhig lag sie da und gab keinen laut von sich. Sie wusste nicht was sie tun sollte normalerweise hätten ihr jetzt Menschen geholfen, denn seit sie alleine war hatte sie sich nie großartig verletzt.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 29.01.2008, 15:58


    Cruor:

    Der Hengst war schon wahc udn sah die Stute sehr besorgt an. Er stand schnell auf udn sah leicht panisch in die Gegend. Ihm fiehl nur ein Kraut ein, dass in so einer Situation helfen konnte, aber ob dass allein die Stute wieder gesund machen würde? Als erstes mal die Schmerzen dn das Fieber senken. Es musste warm sein und sie brauchte aber trotzdem kühlung.
    Der Hengst trat kurz unsicher herum. "Warte kurz!", dann trabte er energisch davon, er suchte das Kraut, welches er erst einige Hundert Meter weiter fand, aber dafür gleich einige Pflanzen. Er schnappte ein großes Maul voll udn galoppierte schnell zurück, legte es vor die STute hin. Voller Sorge lief er ein weiteres Mal los und suchte verzweifelt nach großen zweigen mit Blättern oben, damit er die Stute wenigstens abdecken konnte. Das hatte schon einigen pferden geholfen, aber es war noch zu kalt, die Laubbäume de es hier gab, waren kahl oder hatten erst kleine Blätter wieder. Er eilte zurück und legte sich neben die STute, drückte sich eng an sie, bemerkte, welche Schmerzen sie hatte, wusste nicht, was er sonst tun konnte. Er schloss die Augen und eine Träne der Verzweiflugn lief über sein weißes Gesicht.



    Re: Die Ruine

    Askari - 29.01.2008, 20:08


    Askari blickte Cruor nur leicht an. ,,Mach dir keine Sorgen.." sagte sie schwach, doch dan war er schon weg. Sie schnaubte leise und versuchte sich ganz langsam aufzurichten doch gelang es ihr nicht. Sie blickte leicht hoch, als sie merkte das Cruor ihr etwas hinlegte blickte sie es leicht an, doch galang es ihr nicht ganz sich bequem zum Frassen hinzuliegen. Unruhig atmete sie und blcikte Cruor in dieAugen. ,,Du weinst?" fragte sie verwirrt und gb sich Mühe sich auf den Bauch zu legen. Mit viel Anstrengung gelang es ihr auch. Sie fraß die Kräuter und blickte Cruor an.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 29.01.2008, 20:18


    der hengst war so aufgewühlt, wusste nicht wohin mit sienen gedanken. Es war schrecklich zuzusehen, wie schlehct es Askari ging, aber langsam schien es besser zu werden, er lächelte sie liebevoll an.
    "Wenn du mich so stresst.", sagte er leicht entschuldigend, legte dne kopf leicht schief udn sah sie on oben herab an, da er sich noch etwas weiter aufgerichtet udn auf dne Bauch gelegt hatte. Er schnaubte ruhig, schloss wieder die Augen, streckte die Nüstern vor gegen ihre udn sog tief ihren Atem ein. Er brummelte leise und zärtlich strich er mit seinen lippen siene Stirn hinauf, zog sich dann wieder zurück, ewil er sie snicht zu sehr bedängen wolte.
    Sien Blick schweifte einmal unruhig herum, dann sah er wieder zu Askari.
    "Das machst du absichtlich, was? Mich so zu erschrecken.", er lächelte leicht, wollte sie udns ich selbst aufmuntern. Er blickte tief in ihre dunklen Augen und genoss jedne Augenblick.



    Re: Die Ruine

    Askari - 29.01.2008, 20:25


    Askari shcnubte leicht. Ja ihr Bein schmerzte noch sehr aber irgendwie hatten die Kräuter eine aufweckende Wirkung. Der Stutewar zwar noch grauenvoll warm aber sie wollte trotzdem nicht so ruhig liegen sondern sich mit Cruor beschäftigen. Leichtmisstrauisch blickte sie den Weißen an der immer näher kam, doch als seine Nüstern sie berührten durchfuhr sie ein komisches Gefühl. Es war wundervoll als er ihr zärtlich die Stirn hochstrich. Leicht drückte sie ihm den Kopf hinterher um die Berührung zu vertiefen, aber es ging nicht erwar war. Asari öffnete die Augen und lächelte leicht. ,,Ich stell dochgar nichts an" Die Stute blickte ihr Bein an und schüttellte leicht den Kopf. ,,Ich mag nicht dases so dick ist..." murmelte sie leise.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 29.01.2008, 20:44


    Der Hengst sah sie liebevoll an, wusste nicht, ob es ihr nun unangenehm war, dass er so nahe bei ihr war, oder nicht. Er blieb trotzdem wie er war, nur um sicher zu gehen, sie nicht einzushcüchtern. Er schnaubte ruhig.
    Dann sah er auf das Bein. Dann schoss ihm plötzlich etwas durhc den Kopf, er sah die Stute fragend an. Zögernd begann er zu reden:" Du sagst, die Menschen sidn nett zu dir?... Vielleicht.. sollten wir zum Dorf gehen, damit sie dir helfen können? Das können sie doch, oder?", er sah sie an, die Augen leer, wusste nicht, was er von der Stute erwarten sollte, aber er hatte ein gutes Gefühl bei der Idee, obwohl er nicht wusste, wie weit er bei ihr bleiben konnten, wenn die Menshcne si umzingelten udn mtinahmen.



    Re: Die Ruine

    Askari - 29.01.2008, 20:58


    Askari blickte leicht verwirrt und legte den Kopf schief. ,,Du willst zu den Menschen?" fragte sie verwirt musste aber lächeln. ,,Ja Menschen sind nett aber es gibt leider auch nicht ganz so gute. Bis jetzt hatte ich jedoch Glpück." Askari stupste Cruoran. Sie wusste das er niemals lange bei ihr bleiben würde wenn sie bei den Menschen sein würde.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 29.01.2008, 21:04


    Der hengt zögerte. "Es wäre einen Versuch wert! Ic will nicht riskieren, dass du stirbst Aksari..", es schockte ihn selbst, als er es wirklich aussprahc udn er sah die Stute entschuldigend an.
    "Ich ewiß nicht, ob ich dir helfen kann,a ber wie du willst, es ist diene Entscheidung.", der hengst ghob den kopf, musterte die Stute, dann sah er aus der Ruine hinaus. Ein Windstoß kam herein und brachte Kälte über die beiden Pferde. Cruor kam Askari ein wenig näher und shcnaubte leicht nervös.



    Re: Die Ruine

    Askari - 30.01.2008, 18:14


    Askari stellte die Ohren auf und blickte Cruor verwirrt an. ,,Du hast Angst um mich?..." fragte sie verwirrt lächelte dann aber. Zärtlich knabberte sie an seinem Hals als er ihr näher kam. ,,Ja vielleicht könnten mir Mensche helfen aber... ich will nicht in Gefangenschaft sein... ich brauche meine Freiheit.. und ich will nicht allein sein.. Ja ich wars bis jetzt immer und kam gut damit klar aber irgendwie will ich es jetzt nicht mehr..." Askari bemerkte wie nervös Cruor war. Sie lehnte ihren Kopf an seinen Hals und brummellte leise. Sie wollte ihn beruhigen doch wusste sie nicht ganz wie.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 30.01.2008, 19:29


    Cruor:

    Der Hengst sah sie mit leicht schief gelegtem Kopf an, er wurde sofort wieder ruhiger, ärgerte sich, dass er so nervös gewordne war. Er schnaubte ruhig udn sah der Fuchsstute tief in die Augen. Leise brummelte er zurück udn genoss ihre Offenheit udn auch ihre Worte lösten in ihm Erleichterung aus. Sie wollte nicht mehr alleine sein udn er auch nicht! Vielleicht würden sie ja...
    Er lächelte Askari an und sien Blick wurde nachdneklicher.
    "Wenn du nicht willst, dann nicht. Ich werde bei dir bleiben und auf die acht geben!", leise fügte der Hengst in gedanken hinzu und ich hoffe das wird reichen, um dich zu retten...



    Re: Die Ruine

    Askari - 30.01.2008, 21:38


    Askari knabberte ganz leicht an Cruor. ,,W-würdest du mich an deiner Seite dulden wenn ich nicht mehr gehen will?" fragte Askai leise und brummellte etwas. Sie legte ihren Kopf auf den Boden und döste etwas. Sie war müde und wollte wieder einfach nur schlafen... Bereits nach kurzer Zeit schlief sie ein.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 30.01.2008, 22:33


    "immer!", viel zu schnell kam die Antwort, als dass man sagen konnte, sie währe ihm gleichgültig. Als sie einschlief kuschelte er sich noch nöher zu ihr, legte für ein paar Minuten sienen kopf dicht neben ihren. Dann erhob er sich wiefder etwas, schloss aber trotzdem wieder die augen udn döste, blieb allerdings wachsam. Es kribbelte in ihm, es war unbeschreiblich. Askari würde bei ihm bleiben!



    Re: Die Ruine

    Bacardi - 30.01.2008, 22:43


    Askari hörte nur im Unterbewusstsein seine Antwort, aber sie war sich trotzdem ganz sicher das es ihm viel bedeutete das sie da blieb. Ein leises Schnauben war zu höhren als sie leicht ihren Kopf bewegte, sie schlief jedoch brav weiter und träumte schön.Leise murmelte sie von ihrem Traum, aber es war kaum hörbar.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 31.01.2008, 20:57


    Cruor

    Erst am späteren nachmittag fand Cruor einen Grund, die herrliche Stille udn Nähe der Stute vielelicht unterbrechen zu müssen. Er hob den Kopf und öffnete die Augen. Er war bereits länger wach, aber dazwischen kurz eingeshclafen. Er brummelte ganz leise und schnaubte die Stute zart am hals an.
    "Bist du nun endlich wach?", flüsterte er lächelnd. Er sah zu ihren Bein hinunter, konnte es aber nicht richtig sehen, da ihr anderes darüber lag.



    Re: Die Ruine

    Bacardi - 31.01.2008, 21:10


    Askari:

    ASkari öffnete langsam die Augen. ,,Ja" sagte sie leise und blickte Cruor an. Ganz leicht berührte sie mit ihrem Nüstern seine und sog seinen Atem ein. Es roch wundervoll und verdrehte Askari den Kopf. Ganz leise brummellte die Stute und schüttellte ihren Kopf.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 03.02.2008, 20:09


    Cruor:

    Der Hengst lächelte sanft auf, roch nur zu gerne an ihr udn es kribbelte überall in ihm. Es stürmte durhc ihn durhc, wie ein Widnstoß, seine Gedanken an alles andere verschwandne udn er sah kurz nur in die Augen der Stute. Sanft schnaubte er. Dann blinzelte er etwss um wieedr auf etwas anderes schaun zu können. Sein Blick wanderte zu ihrem Bein, dass shcon viel bessre aussah, fand er.
    Er spitzte die Ohrne, hatte kurz einen Abwesenden Blick, dann sah er Askari direckt in die Augen, hätte beinahe wieder nichts gesagt, dann brachte er gerade noch ein: "Wie geht'S deinem Bein?", heraus, bevor er wieder verstummte udn sie einfahc anstarrte.



    Re: Die Ruine

    Bacardi - 03.02.2008, 20:12


    Askari:

    Askari knabberte zärlich an Cruors Mähne, dann blickte auch sie ihm in die Augen. ,,Es ist ok" sagte sie lächelnd und richtete sich langsam auf. Es bereitete ihr noch leichte Mühe, doch sie konnte stehen das reichte ihr. Ganz langsam schritt sie nach draußen.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 03.02.2008, 20:25


    Cruor:

    Der Hengst sprang sofort auf und eilte der Stute nach. Er blieb dicht an ihrer Seite stehenund schnaubte in die kalte Abendluft hinein. Es herrschte eine merkwürdige Atmosphäre in der Luft, fand er. Sein Blick schweifte ruhig übre die Landschaft, blieb beim Rauch von Askaris Nüstern stehen. Es betrachtete wieedr die Stute lächelte, es war ihm richtig peinlich udn er blickte wieder zu Bodne. Er gign noch weiter hinaus und streckte sich einmal, indme er mti den Hinterbeinen stehen blieb udn vorne weiter ging, sich dann vorwärtslehnte und es knackste ienmal in sener Hüfte, aer es war besser. Er schüttelte sienen ganzen Körper durhc dann flog siene Mähne schräg über sien gesiht und er lächelte die Stute neckisch an. Er snekte den kopf udn zupfte ein paar wenige Grashalme heraus, sah in den dunkeln himmel hinauf, soweit er ihn hier sehen konnte.



    Re: Die Ruine

    Askari - 03.02.2008, 21:54


    Askari guckte sich um. Sie wollte sich bewegen nur ihr war klar das sie es nicht übertreiben sollte. Sie schüttellte sich durch und tänzelte leicht. Die Araberstute sieg aber es tat weh also ließ sie es schnell bleiben und blieb auf allen Vieren stehen. ,,Danke das du mir gesellschaft leistest..." sagte sie leise.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 05.02.2008, 22:07


    Cruo:

    Der Hengst sprang übermütig auf die Stute zu, als sie stieg, machte gleich ein besorgtes Gesicht,a ls er merkte, dass es ihr weh tat.
    "Gerne... sehr gerne sogar.", er flüsterte zärtlich, stellte sich neben die Stute udn hauchte sie liebevoll an, sog ihren Duift ein udn stützte sie ein wenig.
    "Ich bleibe solange du willst.. Ich aknn dir auch ewig Gesellschaft leisten.", er lächelte verträumt, sah sie fest an, nicht weg auf den boden, er meinte es ganz ernst und hielt siene Nüstern ganz nahe zu ihren, schnaubte ruhig.



    Re: Die Ruine

    Askari - 05.02.2008, 22:23


    Askari lächelte. ,,Ich werde dich immer bei mir haben sollen das weißt du oder?" fragte sie grinsend und schritt langsam voran. Interessiert guckte sie sich um. Das leichteziehen ihres Beins beachtete sie gar nicht, sondern ging weiter. Interessiert beobachtete sie die Gegend um die Ruine herum. ,,Ich mag die Gegend" meinte sie und guckte zu Cruor. Zärtlich drückte sie gegen seinen Hls und knabberte leicht daran.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 05.02.2008, 22:51


    Crur:

    Glücklich genoss der Hengst ihre Berührungen udn knabberte ebenfalls leicht an ihrem Nasenrücken udn sah ihr in die Augen. "Schön.", antwortete er knapp, aber seine Augen funkelten übreglücklich udn re lächelte vershcmitzt. Dann trabte er kuz los. Es war unklar, wieso er solche ftreudenbuckler vollführte, aber eigentlich tat er es nur für Askari. Er trabte wieedr zu irh udn blieb neben der Stute stehen. Sanft schmiegte er sich an ihre Seite.
    "Und wenn dien Bein bald wieedr in ordnugn ist, dann können wir auhc mal die nähere Umgebung hier erkunden. Vielelicht fidnen wir ja noch einen schöneren Ort.", der weiße Hengst sprach leicht verträumt, genoss den Augenblick mit Askari.



    Re: Die Ruine

    Askari - 05.02.2008, 23:00


    Askari beobachtete Cruor. Niemals hätte sie erwartet ihn so spielen zu sehen. Lächelnd guckte sie ihm in die Auigen. ,,Kann der große böse Hengst doch spielen?" fragte sie lächelnd und rieb ihren Kopf an seinenr Brust. ,,Ich.. ich mag dich" sagte Askari leise. Dieser Satz fiel ihr sehr schwer aber trotzdem brachte sie ihn für Cruor herraus.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 05.02.2008, 23:05


    Cruor:

    Der hengst bließ aufgeregt Luft aus, dann war er wieder ganz ruhig.
    Er hauchte sie zart an. "Ich...", in Sache Gefühle war er noch nie sehr gut. Auch für ihn war es schwer." Ich mag dich aus sehr gerne... sehr gerne...", er flüsterte den Schluss leise und lehnte siene Stirn gegen ihre, sah ihr in die schönen Augen. Sein Blick war intensiev udn fesselnd. Er mochte die Stute wirklich, sein Körper wurde ganz heiß, er machte inen leichten Kragen und brummelte aufgeregt, aber verliebt.



    Re: Die Ruine

    Askari - 05.02.2008, 23:13


    Askari guckte Cruor lächelnd an. ,,Ich glaube ich habe dich am Anfang falsch eingeschätzt Weißer" sagte sie grinsend. Irgendwie konnte sie sich das ´Weißer´ nicht abgewöhnen. Die Araberstute zwickte Cruor in den Hals und schritt dann mich hoch erhobenem Kopf voran und blickte neckisch nach hinten.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 05.02.2008, 23:18


    Cruor:

    Der Hengst quietschte kurz auf, wie eine rossige Stute, die ein wneig herumzickt. Er schüttelte leicht dne kopf udn lächelte hinterlistig. Er trabte an und wollte sie eigentlich leicht anrempeln, lief dann aber nur vorbei, da er sie nicht noch mehr verletzen woltle. Er wendete auf der Hintrehand, stand genau vor ihr.
    Wieedr grinste er neckisch, hinterlistig.
    "Das dachte ich mir schon, dass du mich falsch einschätzt." Er zog den rechten mundwinkel hoch und sah sie herausvordernd an. Kurz roch er zärtlich an ihren Nüstern, dann machte er das Maul auf udn so schnell kontne Askari gar nicht schaun, hatte er sie auch in den hals gezwickt und hob zufrieden den kopf und sah einfahc in die gegend, ignorierte die Stute spielerisch gelassen.
    Sein herz sprang aber eigentlich auf udn ab, trotdzem war er äußerlich eher gelassen.



    Re: Die Ruine

    Askari - 06.02.2008, 15:40


    Askari grinste frech als er an ihr vorbei lief. Sie sog begierig seinen Atem ein und schloss leicht die Augen, jedoch erschrack sie leicht, als er sie mit einmal zwickte. Beleidigt schnaubte sie. Die fuchsstute überlegte wie sie am besten den Hengst ärgern konnte und daran das sie rossig war un musste auch sofort rossen. Neckisch blickte sie Cruor an und lief einfach vor ihm her Richtung Ruine.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 06.02.2008, 20:20


    Cruor:

    Stockend blieb der Hengst stehen und war richtig erschrocken, als die Stute rosste udn vor ihm advontrabte Er dachte kurz daran, obihr Bein nicht noch schmerzte, aber dann war er wieder bei ihrer Rosse. Er war leicht nervös und unterdrückte ein Flehmen, da er nicht wusste, was er danahc hätte tun sollen udn versuchte es zu ignorieren, galoppierte an, bäumte sich leicht auf udn schüttelte widl den Kopf, dann blieb er leicht neben, vor ihr stehen udn bremste sie ab. Shcnaubte herausvordernd und sah ihr dann in die Augen, atmete hastig, wurde immre ruhiger. Er wanderte richtig in ihren Blick hinein, dann legte er leicht dne Kopf schief udn prustete Luft gegen ihre Nüstern.
    "Na ist di Stute sich zu fein? Dass sie gleich beleidigt ist, wenn der starke Hengst sie nur leicht berührt?", ersah sie neckisch an udn grinste frech.



    Re: Die Ruine

    Askari - 06.02.2008, 22:08


    Askari blickte Cruor frech an und zwickte ihm ordentlich in den Hals. ,,Idiot" sagte sie grinsend, drehte um, rosste genau vorCruor und stolzierte davon. Den Geruch der Rosse verteilte sie schön damit es Cruorbesonders schwer viel. ,,Der große böse Hengst schafft es nicht mich zu beeindruckten." Die Fuchsstute graste etwas alleine um den Weißen zu ärgern und ja kein Interesse zeigen



    Re: Die Ruine

    Lamia - 06.02.2008, 22:15


    Cruor:

    Der Hengst reagierte übermütig, gnorierte aus Stolz das Rossen udn auf ihr Zwicken hin, sprang re quieckend hinter ihr her und nahc zwei Sprüngen, mit vor aufregugn gehsclossenen augen, stieß er plötzlich gegen Askaris hinterteil. Sofort waren siene Augenw eiedr offen udn er musste flehmen, sah beshcämt zu boden. Nie hatte ihn eine Stute so verrückt speilen lassen,a ber irgendwie gefiehl es ihm. Doch er war noch zu STolz, mehr zu zeigen udn ging aroggant nahc links weg, ca. 5 Meter entfernt bliebe r ebenfalls stehen udn fing zu Grasen an. dann wandte er sich kurz wieder an Askari: "Der große starke hengst hat auch kein Interesse.", schwindelte er sehr überzeugend, graste weiter, doch auf seiner Brust knisterte alles udn kribbelte wild. Sein herz raste und sein Blick wurde sofort wieder ganz verträumt, als er endlich zu Boden blicken kontne, und es Askari nicht mehr sah. er lächelte leise in sich hinein, schloss träumerisch die Augen, sog tief Luft ein. Wieder diese Rosse! Seine Ohrne zuckten nervös, dann musste er einfahc dne kopf heben, unterdrückte doch sehr stark ein Flehmen. Was für ein Genuss wäre es... aber nein, wenn sie meinte, sie sei besser. Wieder grinste er in sich hinein, scnaubte zufrieden.



    Re: Die Ruine

    Askari - 06.02.2008, 22:36


    Askari graste ruhig, sie stellte jedoch die Ohren zurück als Cruor ihr Hinterteil berührte. sie blickte ihm kurz hinterher graste dann aber gelassen weiter und rosste erneut. Grinsend verteiilte sie den Geruch und graste weiter. Sie ignorierte Cruor einfach und rosste nochmal.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 06.02.2008, 22:43


    Cruor:

    Der engst hob leicht angefressne den kopf, oder zumindest spielte er so.
    Er sah leicht missmutig zu Askari, rümpfte lautstark die Nase (Nüstern) und warf den kopf stolz hoch, ignorierte sie weiterhin tapfer und graste weter, ging schrit für schritt weiter weg von ihr. Sein ganzer Körper sprang innrlich auf udn ab. ER WOLLTE SIE! SOFORT! Aber irgendetwas rief ihn zur Vorsicht, auf sie acht zu geben und auch sein Stolz spielte sich auf. wenn sie nciht wollte.. ihr entging ja etwas... (hehe ^^)



    Re: Die Ruine

    Askari - 06.02.2008, 22:50


    Askari blickte sich um und langsam stolzierte sie weiter weg. Sie wusste Cruor würde ihr folgen. Sie guckte sich innteressiert um und hoffte einen Hengst zu finden den sie etwas ärgern konnte, da Cruor ja kein Interesse hatte. Sie wiehrte laut und rosste erneut.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 06.02.2008, 23:19


    cruor:

    Der weiße hengst furh auf, als die Stute wieherte. Er war ihr leicht nachgegangen, graste aber weiter, als wäre er SEHR beshcäftigt. Seine Ohren spielten,s ein Blick war auf der Fuchsstute gelandet udn ließ sich nicht mehr abwenden. Er flehmte shließlich genüsslich und sah sich dann um, wusste nicht genau, was er tun soltle, wa sihm normalerweiße nie passierte... normalerweiße schien aber nichts mit Askari zu tun zu haben... Er lächelte udn trabte an, mti imposanten, hohen und geshcmeidigen Schritten, einem ordentlichen hengstkragen lief er zu der Stute auf, blieb etwas shcräg vor ihr stehen und sah in die Frene, wie um ihr zu zeigen, dass sie nciht so wichtig war, aber wollte sie eigentlich ebenfalls nur necken. Dann bem+ühte er sich um einen gelangweilten Blick, wa sihm auch halbwegs gelang udn sah die Stute an. "Na? Kommt keiner, außer dem bösen, starken hengst zu dir?", er grinnste slebstgönnerisch udn sah wieder in die ferne, wa sziemlich sinnlos erschien, da die dicht zusammenstehenden Bäume die Sicht versperrten. Langsam sah er wieder zu der Stute, wirkte ruhig udn lässig, war er aber nicht.



    Re: Die Ruine

    Askari - 07.02.2008, 17:10


    Askari grinste Cruor an. ,,Was ist wenn ich nur den großen bösen Hengst hier haben will?" fragte sie grinsend und drehte Cruor ihr Hinterteil zu. Sie rosste und legte die Schweifrübe zur Seite, jedoch nur kurze Zeit um ihn etwas zu ärgern. Frech grinsend graste sie etwas ihr Hinterteil immernoch schön in Cruors Richtung gedreht.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 08.02.2008, 01:04


    Cruor:

    Der Hengst stieg leicht unwillig in die Höhe, schüttelte verärgert den Kopf. Er wollte sie doch auch aber.. Sie ärgerte ihn, so dass er leicht beleidigt tat udn vielleicht auhc war, auch wenn es ihm eigentlich gefiehl. Er blieb stehen wo er war, ersuchte sienen Blick von ihrem Hinterteil weg zu halten, tat sich aber sehr schwer. Dann grinste er plötzlich hinterlistig udn trat nähe zu Askari. Sie wollte ihn nerven, aber was, wenn er ihr Angebot wirklich annahm?
    Er lächelte leicht beschämt leicht neckisch und roch an ihrem hnterteil, fuhr zart mit den Nüstern an den Sieten vorbei udn flehmte ausgiebig. Er machte einne Kragen udn brummelte begeistert, warf listige Sietenblicke zu Askari, spielte sein Vorhaben sehr überzeugend, wobei man nicht sagen konnte, dass er es nicht auch gerne gleich so gemacht hätte.



    Re: Die Ruine

    Askari - 08.02.2008, 20:33


    ASkari schnaubte leise. Sie ließ ihn nur machen und guckte ab und zu mal nach hinten. Sollte sich der Weiße doch etwas amysieren, ranlassen würde sie ihn eh nicht!... Hatte sie sich jedenfalls vorgenommen, aber das ganze gefiel ihr so.. seine Berührungen waren toll.... so... so... so erfüllend. Askari legte die schweifrübe zur Seite und rosste.



    Re: Die Ruine

    Lamia - 08.02.2008, 22:09


    Cruor:

    Als Askari wieder rosste flehmte der Weiße erneut, wurde ganz hibbelig und kontne es nicht mehr nur spielen, nein jetzt wollte er sie wirklich! Aber dann bekam er Zweifel, weil er sie nicht vershcrecken wollte, denn das hätte ihm das Herz gebrochen, so schwer es auch für ihn war, das zuzugeben. Er standruhig da und fuhr weiter leicht mit den Nüstern an ihren Seiten entlang. Ganz zärtlich. Er hoffte einfach, dass ein Zeichen kommen würd,e dass es Okay war, aber er wusste nicht, ob das bisher nur Spaß war oder nicht mehr. Er sehnte sich nahc mehr Nähe, spührte ihre Wärme. Ein berauschendes Gefühl überschwemmte ihn.



    Re: Die Ruine

    Askari - 08.02.2008, 22:54


    Askari blickte Cruor in die Augen. Sie wollte nicht mehr spielen. Sie wollte ihn... jetzt sofort. Treuherzig guckte sie ihn an, hoffte das er verstehen würde da sie nicht reden konnte, nicht reden wollte... Erneut rosste askari und blickte wieder nach forne. Ihre Ohren zuckten nervös und sie wusste absolut nicht was sie tun sollte.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 08.02.2008, 23:03


    Als der Hengst in Askaris Augen blickte, flackerte ein wahres feuer in ihm auf und er war sich seiner Sache plötzlich total sicher. Er flehmte außgiebig, als wolle er noch genauer überlegen, dann brummelte er liebevoll und stieg langsam auf. Er hielt sich am Mähnenkamm der Stute fest.
    Viel zu bald, fand er, sank er wieder zu Boden. Doche r war geschafft, ein angenehmes Gefühl im Bauch, lehnte er leicht dne Kopf seitlich gegen irhe Kruppe, schnaubte zufriedne udn glücklich, schloss die Augen udn lächelte.
    Dann gign er vor zum Kopf der Stute, drückte sanft seine Nüstern gegen ihre un dsohg sienen Geruch ein. Ein Kribbeln schoss erneut durhc sienen körper, er trappelte hiobbelig hin udn her. konnte sich nicht mehr ruhig halten.



    Re: Die Ruine

    Askari - 08.02.2008, 23:15


    Askari legte die Ohren gereizt zurückals sie ihn auf sich spührte, jedoch untergab sie sich ihm nach kurzer Zeit und einem leichtet tritt in die Luft. Als er dann von ihr runter ging stand Askari weiterhin ruhig da. Sie fühlte sich wundervoll. In ihr war so ein kribbelndes Gefühl. Sie lächelte Cruor an und sog gierig seinen Atem ein. ,,Ich liebe dich.." hauchte sie leise.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 08.02.2008, 23:29


    Der hengst erstarrte eicht, als sie diese drei Worte sprach. Er schloss die Augen und atmete tief. Dann kam es aus tiefstem Herzen: "Ich liebe dich auch."
    Noch nie shcien ihm etwas so wahr udn real wie dieses gefühl. Am liebsten wäre er herumgesprungen wie ein junges Füllen, dass gerade den Spaß der Bewegung entdeckt hatte udn nun mit seinen Freunden umhertollte. Aber stattdessen blieb er ruhig stehen, schnaubte genießerisch udn knabberte zärtlich an Askaris Nasenrücken. Er bummelte imemr wieder leise,kontne nicht aufhören, sah verträumt in die dunklen Augen der Stute.



    Re: Die Ruine

    Askari - 09.02.2008, 11:19


    ASkari durchlief ein warmer Schauer als sie Cruors Worte vernahm. Glücklich guckte sie ihm in die Augen. ,,Mein großer böser Hengst" sagte sie grinsend und stupste ihn leicht an. Cruors Nähe war alles was Askariwollte. Ja bis jetzt hatte sie immer was gegen Pferde aber scheinbar war es in der Wildniss anders als bei den Menschen. Hier waren die Pferde anders.. besser.. einfach wundervoll. Jedenfalls bei Cruor war es so.



    Re: Die Ruine

    Cruor - 10.02.2008, 21:55


    Der Hgst wr Tag udn Nacht schützend bei seiner Stute geblieben. Das wollte er so lange tun, wie es nur ging, aber er musste zugeben, dass ihm dieser Ort langsam etwas zu langweilig wurde. Er reiste gerne herum und die Tage hier vergingen nur langsam. Er schnubte zufrieden, zärtlich knabberte er an Askari udn genoss ihre Nähe. Es raschelte in einem Busch, der Kopf des Hengstes raste hoch, dann hoppelte eine braune kleine Gestalt durch dne Wald. Der weiße schnaubte udns enkte erneut den Kopf, schnupperte am Erdboden udn versuchte ein wenig das kurze Gras abzuzupfen, dass direckt vor der Ruine wuchs. Ein kühler Wind durchstrich das Steingebäude, ein leises zischen war zu hören. Die Nacht war hereingebrochen,der Mond stand hoch udn kalt, an diesem Tag. Irgendwie war dem hensgt mulmig zu Mute, aber er sagte nichts, ließ sich auch nichts anmerken, sodnern blieb dicht neben der Fuchsstute stehen udn brummelte leise.



    Re: Die Ruine

    Askari - 11.02.2008, 15:22


    Askari brummellte leise und ließ den Kopf hängen. Ihr war etwas langweilig. Sie knabberte an einem Stück Holz um sich ab zu lenken, dann blickte sie Cruor an. Sofort grinste die Fuchsstute und zwickte Cruor in die Seite, dann lief sie los. Sie blieb nicht stehen sondern lief einfach weiter.

    :arrow: weg (wo wollen wir hin?^^)



    Re: Die Ruine

    Cruor - 11.02.2008, 21:43


    Cruor stieg leicht, machte einen kragen und galoppierte aus dem Stand heraus hinterher. Er gaste ganzs chön an, sprintete os udn bald war er wieder bei Askari grinste sie an, zwickte sie ganz leicht zurück, in den Hals, aber nur ganz fein.

    :arrow: hinterher (ka ^^i-wo hin, wo vl was los is... hm.. an den strand?)



    Re: Die Ruine

    Shade Honour - 26.02.2008, 19:16


    Der Hufschlag des Rappen klang gedämpft von dem moosigen Waldboden.
    Leise schnaubte er. Es war ein zufrieden und doch scheinbar gleichgültiges Schnauben. Schweifschlagend legte er den Kopf in den Nacken und betrachtete Krähen.
    Wie sie zu seinem Kopf im Kreis herumflogen.
    Laut und aggressiv wieherte er.
    Mit einem gewaltigen Satz sprang der hengst an und galoppierte den zertretenen Pfad entlang.
    Die Äste der Laubbäume und hohen Sträucher peitschten ihm ins gesicht.
    Doch das bemerkte er kaum.

    Shade kam nun wieder zu Ruhe.
    Seine Muskeln lockerten sich.
    Doch das Bild des mächtigen Hengstes blieb erhalten.
    Schweigend sah er sich nach anderen Pferden um.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 25.04.2008, 18:28


    Palmiro guckte umher. Auch hier sah er keine Poesie und auch seinen Bruder fand er nicht. Wie lange irrte er hier nun schon herum, ohne einen kleinen Erfolg. Würde er bei seiner Suche noch Erfolg haben, oder konnte er es schon vergessen? Er wusste es nicht. Was wusste er eigentlich? Nichts. Er ärgerte sich darüber sehr und Zorn und Hass stieg in ihm hoch. Er musste diesen Hass irgendwie loswerden, doch wie? Das nächste Pferd... Nein, das war unfair. Ein bischen Mitleid hatte er dann doch noch mit diesem Pferd. Aber er musste etwas unternehmen. Der Gedanke an Poesie kam in seinen Kopf und er schüttelte sich. Dann drehte er sich um und entdeckte eine Falbenstute..



    Re: Die Ruine

    Ashra - 25.04.2008, 18:36


    Immer weiter war ich galoppiert, voller lebensfroher Seele, ich ließ alles von mir fallen, ließ die Welt an mir vorbeiziehen...
    Dann stoppte ich abrupt. Meine Hufe scharrten sich leicht in den Boden und mit einem schnauben stand ich. Man sollte nicht meinen, dass dies bei einem Pony, wie mich viele nannten, elegant aussah, doch ich fand es schon so. Vielleicht war ich ein wenig selbstsicher und stolz, doch dies schadete nie.
    Die ganze Zeit hatte ich einen herannahenden Geruch in der Nase und schließlich offenbarte sich mir ein Hengst.
    Er sah Poesie ähnlich, was wollte er hier?



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 25.04.2008, 18:45


    Was wollte diese Stute hier. Sie war die Erste... Schnell verscheuchte er diesen Gedanken und ging auf sie zu. Er sah sich sie genauer an. Sie war nicht die Dünnste aber sie war auch nicht fett. Bei ihrem abrupten Stopp hielt er die Luft an und schaute sie dann wieder an. Es sah ganz schön gefährlich aus. Gerade guckte sie in seine Richtung und er senkte den Blick. Palmiro wollte sie nicht so anstarren. Sie war etwas kleiner als er. Was heißt etwas? Sie war ein Pony. Doch nicht so klein wie eins. Langsam ging er auf sie zu und blieb ein paar Schritte vor ihr stehen. Er schaute sie an und fragte mit selbstbewusster Stimme: "Hallo! Wer bist du?" Dann machte er eine kleine Pause und musterte sie noch mal von Kopf bis Fuß. Doch als er bemerkte das sie ihn nicht gerade nett ansah, bemerkte er erst wie selbstbewusst sie zu sein scheint. Das gefiel ihm. Nach einiger Zeit sagte er noch: "Ich bin Palmiro!"

    (muss off bb! können morgen oder so weiter schreiben!)



    Re: Die Ruine

    Ashra - 25.04.2008, 18:52


    Fragend und nachdenklich beobachtete ich jeden Schritt und Tritt des Grauschimmel. "Hallo, ich habe dich hier noch nie gesehen..." Sagte ich als erstest, nachdem er mir seinen Namen genannt hatte. Aufmerksam schaute ich ihn an. Palimero.... ließ ich es mir durch den Kopf schwirren. Schließlich dachte ich mir, wird wohl gut sein, wenn er sich meinen Namen merkt. Vielleicht war er ja gar nicht so schlecht...
    "Mein Name ist Ashra..." Meinte ich mit kratziger Stimme, ich musste wohl ein wenig heiser geworden sein.



    Re: Die Ruine

    Anonymous - 28.04.2008, 18:36


    Palmiro wunderte sich über die kratzige Stimme der Stute, doch er sagte nur: "Hallo Ashra!" Da er aber umbedingt seinen Bruder finden musste und natürlich Poesie auch drehte er sich auch schon um. Er sagte: "Es tut mir Leid, dass ich schon gehen muss. Ich wäre gerne geblieben.!" Und das meinte er wirklich so, wie er es gesagt hatte! Dann sagte er noch: "Man sieht sich bestimmt mal wieder!" Er drehte garland auf der Stelle und lief davon.

    :arrow: Wüste/Oase



    Re: Die Ruine

    Ashra - 03.05.2008, 16:58


    Missmutig schaute ich ihm hinterher.
    Schade das es so ein kurzes Gespräch war, Gesellschaft würde mir mal wieder gut tuen.... dachte ich und starrte i.wann nur noch in den Wald. Palmiro war schon längst weg.
    Ob er was mit Poesie zu tun hatte?

    Mit diesem Gedanken galoppierte ich elegant an.
    Irgendwo hin...
    Schnell...
    Verträumt....

    :arrow: Ma sehn



    Re: Die Ruine

    Valentine's Day - 20.06.2008, 22:05


    --> Green Lake/ der Wasserfall

    Langsam und gemütlich schritt die Rötliche Stute im Wald umher. Vorerst hatte Val genug von dem gehabe am See. Die Stille der Wälder war noch immer das Beste.
    Der einzige Ort an dem na sicher sein konnte wirklich in frieden gelassen zu werden.
    Sanft schnaubte Valentines Day und ließ ihren Schweif durch die Luft zischen.
    Ihre Gedanken durchhuschten die Ereignisse der letzen Tage. Das gute alte Arschloch war also hier.
    Gut, das war weder gut noch schlecht. Man musste sehen was kam. Allerdings war Val sich sicher, dass er bereits jetzt nur Blödsinn angestellt hatte.
    Aber was interessierte der Rappe sie im Moment überhaupt.
    Halbherzig schüttelte Day ihre kurze Mähne und blieb etwas Planlos vor einer schönen Ruine stehen.
    Laut wieherte die mittelgroße Stute und stieg halbhoch.
    Der Mondschein drang gerade so noch durch den dichten Blätterwald und ließen ihr Fell glänzen.
    Gesellschaft? Würde sie das hier bekommen? Wohl eher nicht ...



    Re: Die Ruine

    Schwarze Rose - 21.06.2008, 22:02


    Schwarze Rose kam mit einem schwungvollem, aber leisen Galopp hier an. Die warscehinlichkeit, das ein anderes Pferd sie gehört hatte, war sehr gering. Die erfahrende Kämpferin war geübt darin sich leise und trozdem in hoher Geschwindigkeit zu bewegen.
    Sie kam geread von dem Stammplatz der Schattenjägern, denn da hatte sich die Schwarze sehr gelangweilt. Sie mochte die neuen Schattenjäger nicht, Shade hatte eine Stute gedeckr, und sie hatten nicht wichtiges beredet. Zumindestens nichts, was Rose interessierte. Sie lief aus dem Wald raus, direckt in diesen Ort. Es war sehr zerfallen hier, aber die Stute mochte diesen Ort.
    Als sie eine Fremde Stute entdeckte blieb sie stehen, legte ihre Ohren noch mehr ins Genick als sonst und spannte ihre Muskeln an. Herausfordernt sah sie zu der Stute..



    Re: Die Ruine

    Valentine's Day - 27.06.2008, 13:27


    gelangweilt sah Val der achso bösen schwarzen Stute entgegen. weder respekt noch Angst hatte sie vor ihr. Warum auch? Val war viel schneller.
    Im wegrennen war sie schließlich eine Königin.
    Die braune sprach die fremde nicht an, würdigte sie keines Blickes mehr und lief gelangweilt wieter umher.
    Ha, da sollte jemand mal denken sie wäre nett.
    Val und nettß Nicht wirklich ...
    Na aber so hyper aggressiv und kalt wie diese schwarze wra sie auch nicht.
    Man konnte sagen sie besaß einen ausgeglichenen Charakter.



    Re: Die Ruine

    Schwarze Rose - 27.06.2008, 20:33


    Rose legete den Kopf schief und sah zu der Stute, es machte ihr nichts aus, das diese sie ignorierte. Warum auch? Sie schüttelte den Kopf und blein an dem Ort stehen wo sie stand. Sie studierte die Bewegungen der anderen, um sie besser einschätzen zu können. Sie schien weder gut noch böse zu sein. Alsi eher neutral.Gegen die sollte die Schwarze nichts haben. Sie senkten den Kopf und zupfte ein par Grashalme aus der Erde. Sie schmekten weder gut noch schlecht. Doch Rose würde es auch essen, wenn sie es nicht mögen würde. Sie hatte schon lange nichts mehr gefressen.



    Re: Die Ruine

    Valentine's Day - 02.07.2008, 18:46


    Arrogant sah Val Day erneut zu der schwarzen herüber. Übertrieben laut seufzte die rötliche Stute genervt und rollte zickig mit den Augen. Eigentlich war sie ja nicht zickig, aber das war der beste weg um solche Pferde wie die schwarze verschwinden zu Lassen. Val wollte ihre Ruhe.
    Außerdem war die Stute wieder einmal rossig geworden, das hieß für sie zum herdenplatz zurück zu kehren.
    Also sollte sie die schwarze jetzt mit gezicke verscheuchen oder zum herdenplatz gehen?
    Da Valle Zicken eigentlich nicht leiden entschied sie sich dazu ihren Hintern zu bewegen und selbst zu verschwinden. Man musste wirklich alles selber machen, ey. Irgendwann würde sie noch depressiv davon werden.
    Genervt trabte Valle an und betrat sogleich den Pfad der zum see führte.

    --> Green lake

    (hab irgendwie gerad kein bock mit der x3)



    Re: Die Ruine

    Schwarze Rose - 03.07.2008, 17:10


    Rose sah die Fremde an. Da sie verschwand, war hier keiner mehr, außer ihr. Sie fand diesen Ort irgendwie langweilig. Also drehte auch sie sich um undüberlgte wohin sie wollte.
    Sie tabte an, ohne ein Ziel zu haben. Sie achtete nicht im geringsten auf die Umgebung, Warum sollte sie auch? Hier war doch so wieso nichts interessantes.
    Schließlich Galoppierte die Schwarze an, und fing sie an zu hetzen. Noch war ihr Ziel unklar, doch das würde sich bald ändern .

    :arrow: wegg



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    Was denke ich... - gepostet von Charity am Donnerstag 20.12.2007



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