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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: iso45 - Azley - cenyt Forenurl: Klick aus dem Unterforum: FanFiction Antworten: 7 Forum gestartet am: Montag 16.01.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Fanfic von iso "Nothing Else Matters" Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 2 Monaten, 13 Tagen, 16 Stunden, 27 Minuten
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Re: Fanfic von iso "Nothing Else Matters"
iso45 - 16.01.2006, 19:50Fanfic von iso "Nothing Else Matters"
Ok, hier ist meine bisher 1. FF, hoffe es ist die einiger maßen fehlerlose Version und ich wünsch viel Spaß. Noch eins Vorweg, es handelt sich hier um eine Rape FanFic, über Naruto natürlich und die Hauptcharas (wenn es noch andere gab fallen sie mir eh net ein *lol*) sind Hinata und Ino. Würde mich über eininge Rezessionen freuen. Na dann, Plz enjoy! :)
Nothing Else Matters
Da saß sie, in einem der vielen Klassenräume der Konoha Ninja Academy und wartete vergebens seit über einer halben Stunde auf Meister Kakashi und ihren beiden Kameraden.
Habe ich mich mit der Zeit geirrt? Oder ist das der falsche Treffpunkt?...
Sie wurde unruhig, doch nach weiteren fünf Minuten legte sich ihr Gefühl wieder und sie begann sich im Raum umzusehen. Ihr war Sterbens langweilig bis sie im Gang der Schule schritte hörte…
Sind sie das endlich? Puhh.. ich dachte schon ich hätte mich geirrt…
Die Tür öffnete sich einen Spalt und eine Person schielte durch die enge Öffnung..
„Sas…“ sie freute sich riesig endlich nicht mehr warten zu müssen und, wer weiß, vielleicht kam Sasuke ja ebenfalls zu früh und sie hätten ein paar Minuten zusammen…allein.. .
Sie sah genauer hin. „…ke?“
Die Tür schnappte beinahe zu und sie rief hinterher „Hinata...?“
Sakura erkannte ihre Silhouette durch das milchige Glasfenster und, obwohl Hinata nicht zu ihrer Gruppe gehörte, wollte sie andererseits nicht eine Minute länger alleine warten.
Nur kurze Zeit später reagierte sie und trat herein…wie immer schüchtern mit dem Blick nach unten gewandt. “I…ich hab nur geschaut ob…“ mitten in ihren Satz unterbrach Sakura „Willst du dich neben mich setzen?“
Sakura saß direkt gegenüber der Tür auf dem Lehrertisch und baumelte mit den Beinen.
„Nur wenn du Zeit hast, ich warte hier schon seit über einer halben Stunde auf diese blöden Kerle und ich wollte nur jemanden zum reden.
Die jüngere nickte nur und setzte sich direkt neben Sakura, da der Tisch in der Breite kaum ausreichte, musste sie sich sehr nah an Sakura setzen, so nah, dass es näher nicht mehr ginge.
Sie schwiegen sich zunächst an, da sie sowieso kaum miteinander zu tun hatten.
Hinata begann eine Stelle im Raum zu fixieren und begann nach einigen Minuten zu Tagträumen, was nicht weiter auffiel, da Sakura ihrerseits auch nichts besseres zu tun hatte.
Die jüngere konnte, als sie in das Zimmer kam, direkt unter Sakura’s Rock sehen. Obwohl sie so was normalerweise ignorieren würde, musste sie die ganze Zeit an dieses Bild denken.
Wegen der warmen Jahreszeit hatte Sakura nämlich einen kurzen Rock statt ihrer Standart-Kluft an. Sie spann sich ein paar Ideen zusammen und schreckte auf, als sie dem Traum entfloh
Was denke ich mir dabei? Das ist doch nicht normal…
Sakura bemerkte ihren kleinen Zuck und sah Hinata ins Gesicht, welches bereits etwas rötlich angelaufen war, zumindest etwas röter als sonst.
„Stimmt was nicht?“ Fragte die ältere, jedoch war Hinata wieder im Traum versunken.
Die ältere berührte vorsichtig den Arm des Mädchens um sie aus ihrer starren Haltung zu lösen, jedoch reagierte die jüngere unerwartet schnell und riss ihren Kopf in einer schnellen Bewegung nach rechts mit dem blick in ihre glänzenden himmelblauen Augen.
Der Gesichtsausdruck der jüngeren lag irgendwo zwischen Entsetzen und Konfusion, da ihr in diesen Momenten klar wurde, dass sie gewisse Neigungen besaß, welche sie jedoch jetzt erst entdeckte. Die Farbe in ihrem Gesicht wurde von Sekunde zu Sekunde tiefer und breitete sich über ihr gesamtes Gesicht aus. Die Berührung der Älteren fühlte sich sehr angenehm und prickelnd an und ihr Körper verlangte nach mehr. Ihr Herz klopfte immer heftiger und sie begann seicht durch den Mund zu atmen. „Ist was nicht in Ordnung, Hinata?“ Die Ältere legte ihre Handfläche auf die Stirn der jüngeren und in diesen Moment schien Hinatas Herz zu explodieren und sie riss Sakuras Hand von ihrer Stirn und hielt sie mit der linken Hand fest, während sie die Augen schloss und ihre feuchten Lippen auf die der Älteren presste.
Sakura wusste nicht, was mit ihr geschah und brauchte einige Sekunden, um zu realisieren, was eigentlich passiert war. In diesen Sekunden gingen ihr tausend Gedanken durch den Kopf, warum hatte Hinata das gemacht? Das ist doch nicht -die- Hinata...
Sie stieß die jüngere von sich weg und riss ihre Hand zu sich, die Hinata bis zu diesen Moment, vermutlich unbewusst, sehr fest und grob festhielt.
Sakura fauchte sie regelrecht an. “Spinnst du? Was fällt dir ein mich zu Küssen?“. Sie rieb sich am rechten Handgelenk, welches nach dem druck von Hinatas Hand rot angelaufen war und leicht schmerzte. Sakura sprang von dem Tisch des Lehrers und stellte sich ein wenig abweisend und in Abwehrhaltung zu Hinata gewandt. Ihr gingen wieder einige Gedanken durch den Kopf, diesmal hatte sie alles verarbeitet und hielt sich die Tatsache vor Augen, dass ihr erster Kuss nicht von Sasuke, obendrein noch von einem Mädchen stammte. Sie Fragte wieder, diesmal mit einer ruhigeren Stimmlage „Wieso hast du das gemacht Hinata?“ und ihr blick war immer noch auf die Augen der Jüngeren fixiert.
Sich selbst noch nicht im Klaren über das Geschehen, wusste die Jüngere nichts darauf zu antworten und blickte nur, wie gewohnt von ihr, nach unten ohne auch nur einen Ton von sich zu geben.
Sakura löste ihre starre Abwehrhaltung, da sie keine weitere Aktion, wie die von gerade eben erwartete.
In Hinatas Kopf kreisten immer noch die Bilder des Erlebten und das Verlangen in ihr, Sakura zu berühren und zu küssen wuchs und wuchs. Sie ballte ihre Fäuste, vermutlich, weil sie wusste, dass Sakura nichts für sie empfand und angewidert auf ihre Reaktion handelte. „I…ich…“ Sie suchte verzweifelt nach Worten, doch die Ereignisse ließen ihren Verstand vernebelt. Nach einigen Momenten der Konfusion schloss sie ihre Augen und konzentrierte sich. „Ich will dich berühren, ich finde dich…irgendwie…“ Sakura’s Blick wandelte sich in Unverständnis. „…Anziehend…“
Sakura wusste nicht, ob sie darauf mit Verständnis oder mit Abneigung antworten sollte. „Ich will das aber nicht, ich bin nicht so… ich will nur Sasuke und wenn das nicht, dann zumindest kein Mädchen…“ Hinatas öffnete halb ihre Augen und man konnte regelrecht die Trauer über diese Antwort in ihrem Gesicht lesen. „…mir egal…“ Stieß sie nur mit fast verheulter Stimmlage heraus.
Sie blickte Sakura mit einem geschärften Blick an, als ob sie einen Gegner mustern würde. Das machte Sakura Angst und sie ging wieder in eine leichte Abwehrhaltung. „Ich will das nicht und wenn dir das nicht passt, dann muss ich halt deutlicher werden. Lass es gut sein und Niemand wird davon erfahren…“ Sakura hatte inzwischen große Angst bekommen, da sie wusste, dass die Jüngere, abstammend vom Hyuga Klan, wesendlich stärker war als sie. Das konnte sie eindrucksvoll in den Kämpfen des Chunin Examen herausfinden. Hinata schien es egal zu sein, ob ihr Gegenüber diese Neigungen teilte oder nicht, was in diesem Moment zählte war nur, dass ihre Bedürfnisse befriedigt würden. Ihr Verstand schien auszusetzen und sie wich stark von ihrer normalen ‚Form’ ab.
Sie stützte sich vom Tisch ab, glitt auf den Boden und bewegte sich langsamen Schritts immer näher an die Ältere heran. Sakura machte eine schnelle Handbewegung zu ihren Kunai-Halfter und drohte somit ihrem Gegenüber. Hinata, scheinbar davon unbeindruckt, bewegte sich unbeirrt und mit derselben Geschwindigkeit und Ruhe weiterhin auf die Ältere zu. Es waren bereits kleine Schweißperlen auf der Stirn der Älteren zu sehen, welche das einfallende Licht spiegelten und wie kleine Diamanten auf ihrer Stirn wirkten. Sie wusste, entweder sie handelte, oder ihr würde etwas passieren, das ihr sicherlich nicht gefallen würde. Also öffnete sie ihren Halfter und nahm drei Kunais heraus, jeweils zwischen Zeige-, Mittel und Ringfinger. „KEINEN SCHRITT WEITER!“ Mit diesen Worten schritt sie etwas zurück, denn die Jüngere war bereits auf wenige Meter herangekommen.
„E…es tut mir leid, aber ich kann irgendwie nicht anders. Du bist so schön und zart…“ Die Worte der Jüngeren machten ihr mehr und mehr Angst. Wenn niemand rechtzeitig kommen würde, würde sie sicher im Kampf erliegen und wehrlos sein. Sie schloss ihre Augen und schleuderte in einer blitz schnellen Bewegung die Wurfmesser in ihrer Faust direkt auf die Kontrahentin.
Der Sprössling des Hyuga-Klans wich der Attacke aus, so schnell, dass es ein normal Sterblicher wahrscheinlich gar nicht erst gesehen hätte. Sakura hingegen konnte schon sehen, was vor sich ging, jedoch war ihr Körper längst nicht so schnell wie ihre Augen und so wartete sie auf eine Reaktion der Jüngeren. Diese, von ihren Gedanken scheinbar immer noch benebelt, ging unbeirrten Schrittes weiter auf das zierliche Mädchen zu. Sakura wich weiter nach hinten, jedoch stieß sie bereits nach wenigen Schritten and die beigefarbene Wand des Klassenzimmers und sah keine Möglichkeit, weiter auszuweichen oder das junge Mädchen in irgendeiner Form abzuwehren. Die kleinen Schweißperlen auf ihrer Stirn wuchsen bereits zu deutlich sichtbaren Anzeichen von purer Angst und Verzweiflung und liefen langsam an ihrem Gesicht herab. Die Jüngere war inzwischen nur noch wenige Schritte von ihr entfernt und aus reiner Verzweiflung kauerte sich an der Wand zusammen und hoffte nur noch, dass Sasuke oder jemand anderes aus ihrer Gruppe, oder zumindest Irgendjemand, hereinkommen würde um ihre Situation zu entschärfen.
Doch nichts von dem geschah und nun stand Hinata direkt vor ihr und griff nach ihrem Arm.
Sie zog sie wieder auf die Beine und gerade als Sakura noch verzweifelt versuchte, die Kontrahentin abzuwehren, stieß genau diese zwei Kunais, mit einer art Faden dazwischen befestigt, in die Wand und verhinderte somit jede Bewegung der Unterlegenen. Sakura schloss nur noch die Augen und redete sich ständig ein, dass ihr zumindest nichts Ernstes passieren würde, da Hinata ja „nur“ von perversen Gedanken beherrscht war. Jedoch half das nicht wirklich weiter und während sie sich noch ausmalte, was als nächstes passieren würde, fühlte sie eine warme und zärtliche Berührung in ihrer Bauchgegend. „Bitte…nicht…“ winselte sie beinahe. Doch konnte sie sich bereits denken, dass diese Worte auch nicht mehr Anklang finden würden, als ihre bereits gescheiterten Abwehrversuche. Tränen der Verzweiflung glitten langsam ihren roten und weichen Wangen herunter. Hinata’s Hände bahnten sich langsam den Weg in Richtung ihrer Brüste und Sakura stieß einen letzten verzweifelten Hilfeschrei aus. Jedoch vergebens. Die Jüngere schien davon unbeeindruckt und der Hilferuf der Älteren verhallte in den leeren Fluren der Akademie. Sakura fand sich damit ab, dass ihr Niemand zur Hilfe kommen würde und sackte in sich zusammen. Jedoch hielten sie die provisorischen Fesseln der Jüngeren davon ab, sich gänzlich am Boden zusammen zu kauern. Auf einmal spürte sie einen starken Druck, der gegen ihren Bauch wirkte und sie wurde an die Wand gepresst. Sie konnte nicht fassen, dass die Jüngere so viel Kraft besaß…. Doch dann trat etwas für sie unerwartetes auf. Der Sprössling des Hyuga Klans riss die Kunais aus der Wand und schleuderte sie in irgendeine Ecke des Raumes. Jedoch nicht, um Sakura von ihren Schmerzen und Ängsten zu lösen und sie gehen zu lassen, sondern damit sie sie packen konnte um sie dann auf den Boden zu drücken. Die Jüngere legte ihr gesamtes Gewicht auf die Ältere und drückte ihre Arme zur Seite, während sie sich auf den unterleib der am Boden Liegenden setzte. Sakura wusste, selbst mit bester Kondition würde sie es nicht schaffen, die Jüngere von sich weg zu drücken und selbst wenn sie es schaffen würde, hätte sie keine Chance zur flucht. Sie lehnte ihren Kopf zur Seite und verschloss ihre Augen, um wenigstens nicht ansehen zu müssen, was die Jüngere mit ihr anstellen würde. Auch wenn sie sich dies bis zu diesen Zeitpunkt nicht im Entferntesten ausmalen konnte. Die Jüngere beugte sich dach vorn und kam den Hals der anderen näher und näher. Sakura konnte bereits den Atem der anderen spüren und davon bekam sie eine leichte Gänsehaut. Die erregten Lippen Hinata’s berührten den Hals der Älteren und fuhren Stück für Stück an ihn empor bis sie ihr Gesicht erreichte. Der süßliche Angstgeruch der Älteren erregte sie nur noch mehr und so sehr sich Sakura auch bemühte, sie konnte nicht verhindern, dass sich die Zunge der anderen den Weg in ihren Mund suchen würde. Da sie ihre Augen noch immer geschlossen hatte, versuchte sie sich vorzustellen, es wäre nicht Hinata, sondern Sasuke. Und für einen winzigen Moment schien es zu funktionieren, da sich ihre Angst in Lust und Erektion wandelte. Doch sie konnte diese Illusion nicht mehr Aufrecht erhalten, dafür war sie bereits zu sehr verängstigt und das immer lauter werdende Stöhnen der Jüngeren bohrte sich in ihr Ohr. Es war für sie in etwa wie ein schriller Ton der sich immer tiefer und tiefer in ihr Gehör bohren würde, nur halt anders aber ebenso schrecklich in Kombination mit dieser Situation. Kurze Zeit später ließ Hinata’s rechte Hand von ihr ab um sich zielstrebig in Richtung ihrer Beine zu bewegen. Natürlich ahnte sie in etwa, was die Jüngere vor hatte und trotz ihres nun freien Armes konnte sie nichts dagegen unternehmen. Es würde nichts bringen, rein gar nichts. Alles was sie jetzt noch machen könnte, wäre Zeit zu schinden und so überlegte sie, in den wenigen Momenten die ihr vielleicht noch blieben. Wenn die fremde Zunge in ihren Mund nicht so wild und lüstern umhergewandert wäre, wäre ihr dieser Einfall nie in den Sinn gekommen. Sie biss der Jüngeren in die Zunge, nicht so fest sie konnte, jedoch stark genug um diese vor Schmerzen aufschreien und abwenden zu lassen. Diesen Moment musste sie ausnutzen, es würde sich sicher keine zweite Gelegenheit bieten. Sie stieß die Jüngere zur Seite und rappelte sich auf. Zielstrebig rannte sie zur Tür und sie konnte nicht glauben, dass ihr Plan entgegen aller Erwartungen funktionierte. Ohne sich noch einmal umzudrehen und zu vergewissern, dass sie der „Gegener“ verfolgen würde, öffnete sie die Tür. Sie konnte nicht einmal in den Flur sehen als sie schon am Arm gepackt und wieder in die Mitte des Raumes geworfen wurde. Sie schrie auf vor Schmerzen da ihr Arm ausgekugelt wurde. Die Jüngere verschloss die Tür des Klassenraumes und bewegte sich schnell in Richtung der Verletzten, welche keine Notiz ihrer Umwelt entnahm. Sie packte Sakura mit einer Hand an der Schulter. Mit der anderen Hand zog sie sie ein Kunai aus dem Halfter und sie schnitt das Oberteil der Älteren auf, als wäre es aus Papier. Erst jetzt konnte sich die Ältere wieder der Situation widmen und sah dem jungen Ninja direkt in ihre Augen. „Bitte…nicht“ konnte sie gerade noch jammern bevor sie wieder zu Boden gedrückt wurde. Hinata legte das Kunai beiseite und fuhr ganz zärtlich über eine ihrer Brüste. Da Hinata Sakura’s linken Arm festhielt und der andere sowieso nicht zu gebrauchen war, bestand nun keinerlei Gefahr und sie konnte sich ganz ihren Trieben zuwenden. Die Brustwarzen der Älteren wurden durch die Berührungen steif und eigentlich fühlten sich die fremden Finger auf ihrer Haut auch sehr angenehm an, jedoch wollte sie das nicht wahr haben und wehrte sich innerlich gegen den Missbrauch ihres Körpers. Die Schmerzen wahren wie weggefegt, vermutlich wegen des Adrenalins der wegen der gesamten Situation in Strömen durch Sakura’s Blut floss.
Jetzt beugte sich die Jüngere hinunter. Gerade als sie mit der Zunge den Körper der Älteren abtasten wollte, kamen die gigantischen Schmerzen von Sakura’s vorherigem Fluchtversuch erneut und einige Tropfen Blut fielen auf den Bauch genau dieser. Jedoch war der Trieb wohl stärker als die Schmerzen und so fuhr die Jüngere mit ihrem Vorhaben fort. Sie strich mit der Zunge über den Bauch der Älteren bis hin zur Brust. Dort stoppte sie um genüsslich daran zu saugen und zu lecken wobei sie mit der anderen Hand ganz langsam den Weg zwischen die Beine der anderen suchte. Sakura kniff ihre Augen fest zusammen und verzog das Gesicht in etwa wie wenn sie Schmerzen hätte. Doch Schmerzen fühlte sie in diesem Moment nicht, nur die geistigen Wunden die sie in diesen Minuten oder sogar Stunden erlitt, den Scham und die Hilflosigkeit die sie wieder und wieder erfahren musste. Die Jüngere schien es nicht mehr auszuhalten und versuchte den Rock der älteren runter zu ziehen. Doch dieser bewegte sich nicht ein Stück und so zerschnitt sie ihn einfach. Jetzt lag Sakura fast nackt, nur noch einen Slip tragend, völlig wehrlos und eingeschüchtert neben den Fetzen ihrer Kleider da und schien geistig fast nicht mehr anwesend zu sein, obwohl sie jede Berührung der jüngeren sehr intensiv und eigentlich auch erregt verfolgte. Doch so schön die Berührungen auch waren, sie wollte es nicht, es geschah alles gegen ihren Willen und das machte die Sache unerträglich. Da Sakura die Beine zusammen presste, konnte Hinata nicht weiter machen und so drückte sie mit beiden Händen die Beine der anderen auseinander, jedoch ohne langen Erfolg. Der Wille der Älteren war noch zu stark und musste gebrochen werden. Doch das sollte sich als schwierig erweisen, da es verwunderlich war, dass sie nach all den Strapazen überhaupt noch eine solche Kraft aufbringen konnte. Die Jüngere versuchte es nochmals. Ein „Neeeiiinnn…“ kam fast atemlos aus der Kehle der Älteren. Ein Anzeichen, dass ihr bald schon die Kraft ausgehen würde und das die Andere zügellos ihren perversen Gedanken freien lauf lassen könne. Beim dritten versuch war dann endlich der Wille und die Kraft der Älteren gebrochen. Jetzt strich Hinata mit dem Finger über den Slip der anderen und massierte diese Stelle langsam in einer kreisförmigen Bewegung. Ein widerwilliges Stöhnen brach aus Sakura’s Mund, was Hinata nur noch mehr erregte. Sakura’s Slip war inzwischen feucht geworden und die Jüngere schnitt ihn links und rechts durch um ihn dann wegzuziehen. Ohne Gegenwehr streichelte sie den Kitzler der Älteren und schob den Finger langsam in ihre Scheide. Wieder fing Sakura an zu weinen, jedoch ohne ein Geräusch von sich zu geben. Es liefen lediglich die Tränen an ihrer Wange herunter. Jetzt benutzte Hinata zwei Finger und führte diese schneller und tiefer ein. Sie stieß mit ihnen immer und immer wieder in den Körper der Älteren. Als sie diese rauszog, war an ihnen eine mit Blut vermischte, schleimige Flüssigkeit und Hinata, wie in Trance, leckte diese ab und schien es regelrecht zu genießen. Als wäre das nicht schon genug gewesen, nahm sie vorsichtig ihr Kunai an der Klinge und strich mit dem Griff über den Kitzler und den Schamlippen der Älteren. Langsam führte sie diesen ein und etwas Blut floss aus der Scheide der Älteren. Bei jedem Stoss kam ein Laut aus Sakura’s Mund welcher immer lauter und deutlicher wurde. Während sie Sakura mit diesem zweckentfremdeten Gegenstand immer heftiger vergewaltigte, begann sie an ihrem Kitzler zu lecken und nach kurzer Zeit stieß Sakura ein intensives, aber leises Stöhnen aus. Hinata, welche immer noch nicht befriedigt schien, zog sich ihre Hose und den Slip aus und kniete sich über Sakura’s Gesicht. Sakura war jedoch noch völlig mit den Gefühlen ihres ersten Orgasmus beschäftigt und bemerkte nicht, was um sie herum geschah. Trotz der schmerzen in ihrem Schritt fühlte sie tiefste Befriedigung und vergaß sogar, dass sie soeben, ja immer noch unfreiwillig festgehalten und missbraucht werden würde. Doch dann kam sie wieder zu sich und öffnete ihre Augen. Sie wusste sofort, was die Jüngere von ihr erwartete, obwohl sie eigentlich von solchen Dingen keine Ahnung hatte. Vielleicht war es intuitiv oder einfach nur offensichtlich…
Trotzdem wollte sie das nicht und schüttelte nur leicht den Kopf, nachdem sie ihre Augen verschloss.
Hinata hingegen interessierte das natürlich recht wenig und erzwang sich ihre Befriedigung. Sie drückte ihren Unterleib gegen Sakura’s Gesicht und drohte mit ihren Blick, als ob etwas Schlimmes passieren würde, wenn Sakura nicht sofort anfangen würde, Hinata zu lecken. Dazu sollte es nicht kommen, denn die bereits geschwächte Sakura wollte nicht noch mehr Schmerzen als die bisher erlebten spüren und so beugte sie sich dem Willen der Jüngeren. Vorsichtig und unerfahren kroch allmählich ihre Zunge aus dem Mund und suchte sich den Weg zu Hinata’s Schamlippen. Sie begann daran zu lecken und kreisförmige Bewegungen auszuführen. Hinata’s Augen schlossen sich und sie schien es wirklich zu genießen und sich völlig ihren Gefühlen zu ergeben. Sakura hingegen widerte es geradezu an, vor allem da Hinata bereits sehr feucht geworden war und es schon beinahe aus ihr heraus tropfte. Der Geschmack der Flüssigkeit war für sie sehr ungewohnt, jedoch gar nicht mal so unangenehm wie sie gedacht hätte. Sie schloss ihre Augen, denn wenn sie nicht sehen konnte was sie tat, konnte sie wenigstens ein wenig aus der Realität entfleuchen. Irgendwie forderte sie ihr innerer Forscherdrang auf, das Geschlechtsteil der anderen zu erforschen und auch wenn sie es noch ein wenig abstoßend fand, konnte sie in jeder weiteren Sekunde mehr und mehr daran abgewinnen. Schließlich bewegte sie ihre Zunge um den Kitzler der Jüngeren und kreiste und drückte daran herum. Hinata schien alles um sich herum zu vergessen, die warmen, pulsierenden Gefühle in ihr schossen wie aus einem Geisier und ihre Glieder schienen weich und kraftlos zu werden. Sakura schien es mittlerweile ein kleines bisschen spaß zu machen, jedoch wollte sie sich das auch dieses mal nicht eingestehen und machte weiter. Was blieb ihr auch anderes übrig. Wer weiß, was ihr Hinata antun würde, wenn sie sich ihren Willen nicht beugen würde. Was auch immer, es wäre sicher schlimmer als das bereits Geschehene. Würde sie sie sogar… töten? Dieser Gedanke löste in ihr eine solch starke Angst aus, dass sie nicht mehr im Stande war, weiterzumachen. Sie war völlig mit diesen einen Gedanken beschäftigt. Soweit würde sie nicht gehen… sie würde dafür zu viel aufs Spiel setzen. Aber wenn sie wirklich so blind vor Erregung wäre… immerhin ist sie bis jetzt schon viel eingegangen. Wenn das hier jemand herausbekommen würde, würde man sie sicher aus dem Dorf verbannen, wenn nicht sogar schlimmeres, denn Sakuras Eltern würden sich dafür sicher rächen wollen und der Hyuga Clan wäre über solch ein Geschehnis sicher auch nicht erfreut. Könnte das zu einem Krieg führen, falls Konoha eine harte Strafe missbilligen würde? Ihre Gedanken entglitten ihr und sie spann sich mehr und mehr zusammen. Selbst wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen würde, könnte sie jemanden etwas davon erzählen? Sollte sie lieber zum Wohle anderer alles für sich behalten? Sie wusste es nicht. Was zählte war, dass sie hier ohne weitere Schmerzen herauskommen würde und vor allem… lebend!
Hinata bemerkte natürlich, dass Sakura inne hielt und fragte nur mit ihrem Blick, was denn los wäre, warum sie aufhöre. Doch Sakura war noch immer im Gedanken und bemerkte dies nicht. Hinata stand auf und hob Sakura vom Boden, als wäre sie nur 10 oder vielleicht 20 kg schwer. Ihre Kraft war wirklich immens und mit ihrer Geschwindigkeit konnte selbst Kakashi’s Sharingan schwer mithalten. Geschweige denn Sakura. Aber das war ihr ohnehin vor Stunden klar geworden, als alles anfing. Nun legte Hinata die Ältere auf einen der Tische und stellte sich zwischen ihre Beine. Sakura, inzwischen wieder bei Sinnen, bemerkte dies und unternahm nichts, was denn auch?! Hinatas Gesicht kam näher und näher und ihre Lippen drückten sich gegen die der Älteren und sie spürte wieder diesen süß schmeckenden Muskel in ihrer Mundhöhle, wie er sich darin umher bewegte und ihre Zunge umgarnte. Das Luftholen fiel ihr sichtlich schwer, auch wenn sie durch die Nase atmen konnte, war ihre Atemfrequenz doch immer noch so hoch, dass es kaum ausreichte. Sie kniff die Augen zusammen und machte der anderen mit einem Stöhnen und einem Kopfschütteln klar, dass sie damit aufhören solle. Unglaublicher Weise war dies dann auch der Fall und sie ließ ab. Sie grinste nur zufrieden und begann damit, an Sakuras Ohr zu knabbern und ihren Hals abzulecken. Noch immer bereitete das der Jüngeren viel Freude und Erregung, wie schon vor einigen Stunden. Sie nahm vorsichtig Sakuras linke Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Endlich hatte Sakura Zeit sich ein wenig zu erholen. Hinata spreizte einen der Finger von Sakuras Hand ab und führte diesen langsam ein. Kurz danach ließ sie Sakuras Hand los, scheinbar sollte sie alleine weitermachen. Während Hinata jetzt damit beschäftigt war, den Hals der Älteren abzulecken und ihr zärtliche Küsse zukommen zu lassen, wurde Sakura immer schneller mit ihren Bewegungen bis Hinata ihr unmissverständlich ins Ohr flüsterte, dass sie zwei Finger benutzen solle. Dieser Anweisung kam sie sofort nach, seltsamerweise ohne großen Widerwillen. Zweifelsohne gefiel ihr das, so zärtlich berührt und geküsst zu werden, und auch was sie in Hinatas Schritt tat, gefiel ihr zugegebener maßen. Hatte die Misshandlung ihres Körpers und ihrer Seele bereits zu solch perversen Zuneigungen geführt? Vorher hätte sie es sich im Traum nicht vorstellen können. Es wäre nicht das erste mal, dass sich Opfer zu ihren Peinigern hingezogen fühlen, so etwas gab es in einigen Fällen. Sie war wieder bei der Sache. Nun endlich führte sie ihren zweiten Finger ein und Hinata stöhnte leicht auf, scheinbar wegen desselben stechenden Schmerzes, welchen sie auch ihrem Opfer vor nicht allzu langer Zeit zugefügt hatte. Sakura genoss dieses kleine Stückchen Genugtuung, sie hätte sie am liebsten abgestochen oder –fast?!- tot geprügelt, aber es war ihr natürlich bei weitem nicht möglich. Sie machte einfach weiter, es würde ja sicher bald zu ende sein. Doch würde es Hinata bei diesem einen Mal belassen? Was würde sie daran hindern, es noch einmal zu tun, wenn sie wüsste, dass es sich Sakura nicht trauen würde, ihre Schandtaten publik zu machen? Sie wusste es nicht, was nur noch zählte war es, endlich von hier weg zu kommen. Sie schob einen weiteren Finger hinein und Hinata stöhnte vor Schmerzen auf. Ihr Körper war das nicht gewohnt und an ihren Augen bildeten sich kleine Tränen. Doch sie sagte nichts, scheinbar genoss sie es noch immer. Jetzt legte Hinata selbst Hand an und streichelte sich ihren Kitzler. Der Schmerz schien einigermaßen geflohen zu sein. Mit ihrer anderen Hand streichelte sie sanft über Sakuras Körper, über ihre Brüste, ihren Bauch und Rücken und zog sie näher an sich heran. Es würde nicht mehr lange dauern, bis auch sie ihren Orgasmus bekommen würde. Sie stöhnte heftiger und lauter und endlich…
Sie wurde ruhig, atmete durch den Mund, entspannte sich und legte sich auf die kalte Tischplatte nieder. Sakura jedoch drückte sie an sich heran, küsste sie liebevoll und rieb mit beiden Händen über ihren Po. Sie schien sehr befriedigt, als würde sie kurz vorm einschlafen sein. Das wäre auch kein Wunder, nach all den körperlichen Anstrengungen. Doch leider ergab sich dieser glückliche Umstand nicht und sie öffnete ihre Augen, lächelte Sakura nur zufrieden an und drückte sie wieder von sich weg. Sakura schritt von sich aus schon einige Schritte zurück, in der Ungewissheit, was Hinata jetzt mit ihr vorhätte, nachdem sie nun scheinbar ihr Ziel erreicht hatte. Sie erhob sich von dem von Körperflüssigkeiten und Schweiß verschmierten Tisch und zog sich dürftig an.
Sakura empfand wieder Angst und Ungewissheit, wie schon zu Anfang. Hinata hingegen schien bereits genau zu wissen, was als nächstes passieren würde und so ging sie zur Mitte des Raumes, um das Stoffband und die beiden Kunais aufzuheben, welche sie vor einiger Zeit schon benutzt hatte. Sie ging zurück zu Sakura, welche frierend und zitternd wie ein frisch geworfener Welpe herumstand und welchem die pure Angst regelrecht ins Gesicht geschrieben stand. Die Jüngere befahl ihr, sich an die Wand zu lehnen oder zu setzen, was sie halt bevorzugen würde. Sie verstand nicht recht und schaute nur verwundert drein, nach einigen Sekunden wiederholte sich Hinata mit dem Beisatz, dass sie in dieser Position ja eine ganze Weile ausharren müsse…
Sie überlegte jedoch nicht lange und fügte sich, setzte sich vor die Wand und lehnte sich daran an.
Die Jüngere schritt langsam und bedacht an die Ältere heran, band zunächst ihre Hände mit dem Stück Stoff zusammen und suchte dann ihre restlichen Kleider zusammen. Sakura wunderte sich, warum sie denn nun an die Wand sollte, und noch vielmehr, warum sie denn freiwillig dort verharren sollte? Nie im leben würde sie sich daran halten und kurz nach Hinatas verschwinden würde sie die Beine in die Hand nehmen und wegrennen, doch es sollte anders kommen…
Die Jüngere nahm recht grob ihre beiden Hände und fügte sie hinter ihrem Rücken aneinander. „Halt sie so!“ Sprach sie drohend und nicht wie einige Minuten zuvor, eher zufrieden und zärtlich. Vielleicht war ihre Lust nun verschwunden und ihr Kopf wurde jetzt klar. Oder aber sie wollte aggressiver wirken, um Sakura noch einmal daran zu erinnern, dass sie lieber nichts von alle dem ausplaudern und an die Konsequenzen denken solle. Auf jeden Fall tat Sakura dem und zuckte nicht einen Millimeter, sie war sogar so verängstigt, dass sie nicht einmal ihre Augen schloss. Dazu kam, dass die Schmerzen in ihrem linken Arm wiederkehrten, jetzt da beinahe all das Adrenalin aus dem Körper entwichen war –trotz der Angst-. Jetzt nahm Hinata den Stofffetzen und band ihn um Sakura’s Handgelenke. Sie zog sie so stark zu, dass ihre Hände beinahe blau wurden. Auf einmal stand Hinata auf und ging zu den Kleidern, die sie noch nicht angezogen hatte. Seit ihrem Liebesspiel war sie nur mit ihrer Hose und der dicken, grauen Winterjacke bekleidet. Sie nahm also aus etwa der Mitte des Raumes ihr Top und zerriss es in zwei gleich große Stücke. Genau so, dass diese etwa einen Meter lang waren.. Die Ältere dachte sich wohl, dass ihre Füße noch gefesselt werden sollen, um zu verhindern, dass sie wegläuft, Jedoch würde sie das als angehender Ninja nicht wirklich davon abhalten und außerdem könnte sie es auch später noch ans Tageslicht bringen. Und wofür denn das 2. Stück? Abfall war es sicher nicht, denn Hinata hielt sie beide in der Hand und schritt ganz ruhig zurück. Könnte sie das 2. Stück dazu benutzen, um sie zu… ersticken? In diesen Fall würde niemand herausbekommen, dass sie es war und zutrauen würde es ihr sowieso niemand. Doch bevor sie zu Ende denken konnte, war sie bereits direkt vor ihr angekommen. Folgerichtig band Hinata zunächst die Beine der älteren zusammen. Egal was jetzt kommen würde, wenigstens würde ihr nicht mehr zu leibe gerückt werden, zumindest nicht so wie bisher. Sie verband die Beine ziemlich locker, also fest genug um zu halten jedoch nicht so fest wie ihre Hände. Den zweiten Fetzen band sie um Sakura’s Mund. Vermutlich sollte sie nach dem verschwinden Hinatas keine Hilfe alarmieren können, damit die jüngere in ruhe und unauffällig verschwinden könnte und sich vielleicht noch ein Alibi beschaffen kann. Sie wusste es nicht, genauer wollte sie es sich auch nicht überlegen, denn sie fürchtete vor dem, was als nächsten kommen würde. Zwei einsame tränen rutschten ihr die Wangen hinunter und sie schluchzte ein wenig. Hinata stand auf und schloss ihre Augen. Sie schien sich zu sammeln… es mussten einige Minuten gewesen sein, oder schien es nur so? Die Zeit schien zu stehen und nach einer Weile begann Hinata einige Handzeichen zu Formen. Sakura war sich sicher, Hinata würde sie töten. Warum sonst fesselte sie sie? Damit Hianta genug Chakra sammeln konnte, um ihren letzten Schlag auszuführen. Wollte sie etwa die Technik von Neji verwenden, um ihr Herz zum stehen zu bringen? So könnte man nur einen natürlichen Tod diagnostizieren… Jetzt passte alles zusammen. Sie schaute Hinata flehend an, mit Tränen in den Augen und sagte irgendwas, jedoch verstand man nichts. Hinata holte zum schlag aus und sie Schloss ihre Augen. Diese wenigen Sekundenbruchteile schienen ihr extrem in die Länge gezogen, so fühlte es sich also an, kurz bevor man stirbt? Dann spürte sie einen immensen und extrem stechenden schmerz auf ihren Bauch, so als würde man ihre Bauchdecke aufschlitzen und glühende Nadeln einführen. Was war passiert? Ihren Brustkorb hatte sie nicht getroffen, dazu war es zu weit unten. Der Schmerzen trotzend öffnete sie die Augen und sah, was geschehen war. Hiantas Hand war noch immer auf dem Bauch der Jüngeren. Sie nahm sie weg und gehte einen halben schritt zurück. Sie atmete schwer, wie nach einem Kampfe. Was hatte sie getan? Es schien eine gigantische Menge an Chakra verschlungen zu haben, jedoch…. Sakura lebte noch. Abgesehen von den nur allmählich abklimmenden Schmerzen schien ihr nichts passiert zu sein. Keine Verbrennungen, keine Wunden, nicht einmal ihre Organe schienen irgendwie verletzt, zumindest soweit sie beurteilen konnte. Hinata nahm sich ein Kunai, welches in der Nähe lag und schnitt den Fetzen in Sakuras Gesicht auf. Diese holte zunächst erstmal tief Luft, denn ihre Nase war von den Geheule und den Strapazen zu verschleimt. Wäre sie so zurückgelassen worden, wäre sie vermutlich von alleine Gestorben. Doch zum glück war dem nicht so. Sie sah Hinata ins Gesicht und versuchte einige Worte zu sprechen:
„Was… was hast du getan?“. Hinata bewegte sich an Sakura’s Gesicht heran und sagte auf einmal, niedlich wie immer, „Jetzt gehörst du mir“. Mit dem Ende dieses Satzes küsste sie die ältere noch einmal zärtlich und schnitt währenddessen ihre Fesseln auf. Beim beenden des Kusses musste Hinata zunächst einmal schlucken, da Sakura ziemlich viel Speichel in ihrem Mund gesammelt hatte. Die jüngere lächelte sie an und machte sich seelenruhig fertig. Fertig zum aufbrechen? Es schien so, denn sie nahm alles mit, was auf sie zurückführen könnte. „Bis morgen, Sakura-Chan“ sagte sie, als wäre alles wie sonst und verschwand aus dem Raum, um nicht gesehen zu werden, natürlich durch das Fenster und die benachbarten Bäume. Sakura jedoch musste erst alles verarbeiten. Sie hat sie am leben gelassen? Wozu die Jitsu? Und was sollte das „Jetzt gehörst du mir“? Sie regte sich keinen Millimeter. Ihr schmerzender Arm war ihr in diesen Moment egal, da sie viel zu zerstreut war. „Was meinte…“? Sie sah an sich herunter und bemerke eine seltsame Farbe auf ihren Bauch. Es war die Stelle, welche Hinata getroffen hatte. War die Haut blau angelaufen wegen des Schlages? Bei genauerem Hinsehen stellte sie fest, dass sich die Farbe bewegte. Sie erschrak. „Was ist das?“ schrie sie beinahe hysterisch. Die Färbung begann sich anzuordnen und immer schärfer zu werden. Nach einigen Momenten blieb es stehen und Sakura traute ihren Augen nicht. Sie kannte dieses Zeichen. Sie hatte es schon einmal Gesehen, nicht nur in den Büchern. Es war dasselbe Symbol, wie das von Neji, welches ihn als Mitglied der unteren Familie auswies. Jedoch nicht nur das, sie wusste, dass Hinata mit einem einzigen Handsiegel in ihr einen unermesslichen Schmerz auslösen konnte, so stark, dass er ohne Probleme zu Tod führen kann. Sie fasste es nicht, ihr Herz schien still zu stehen. „Wie ein Vogel im Käfig“ dafür stand das Hakenkreuz, völlige Kontrolle. Sie wusste nicht, dass es auch bei normalen Menschen funktionierte. „Deswegen also so viel Chakra…“. Sie richtete sich auf und ging wackelig in die Mitte des Raumes. Wie paralysiert nahm sammelte sie ihre Kleider auf und zog sich notdürftig an. Die Fetzen fielen beinahe herunter, so musste sie sie Festhalten. Was nun? Was sollte man in so einer Situation unternehmen? Auf jeden Fall durfte niemand das Siegel sehen. Wenn das ans Tageslicht kommen würde, könnte man herausfinden, wer das getan hatte und Hinata könnte Sakura töten. Denn darauf stand im Hyuga Clan unter diesen Umständen die Todesstrafe! Sie würde sie bestimmt mitreißen. Zumindest konnte sie dieses Risiko nicht eingehen. So nahm sie sich einen der übrig gebliebenen Fetzen vom Boden und wickelte ihn sich wie einen Verband um den Bauch. Wenn sie wollte… könnte sie sie immer wieder… sie brach ihre Gedankenzüge ab und ging zur Tür, welche sie sogleich öffnete. Vielleicht würde sie sie ja auch in Ruhe lassen. Es war vielleicht nur eine Art Absicherung. Geplant war das es ja sicher nicht und sie mochte Sakura vielleicht zu sehr, als das sie sie einfach umbringen könnte. Voller Fragen schritt sie in den dunklen Flur, welcher sie wie eine dicke schwarze Masse verschlang, voller Ungewissheit und Fragen.
Re: Fanfic von iso "Nothing Else Matters"
Azley - 16.01.2006, 19:55
Jai, das war ja mal unser Kontest - wer schreibt zuerst ne perverse fanFiction zu Naruto- %D (die ich gewonnen hab ;) ) Kenn sie schon und find sie echt super! *sowas liebt* Aber meister: Hauptcharas sind Saku und Hinata, nicht Ino & Hinata ;)
Jetzt wo du dich getraut hast poste ich auch mal meine *lol*
wie gesagt mir gefällt sie (aber ihr wisst ja: *anfängt wie isos handy zu singen* "Ich...bin ein perverses Schwein)
Re: Fanfic von iso "Nothing Else Matters"
iso45 - 16.01.2006, 20:21
...ja, dass muss so sein...
Ach, stimmt ja, wie peinlich. Aber ich hab die Fanfic ja auch vor über einem Jahr geschrieben, da kann so ein Verpatzer schonmal passieren. Ich weiß nicht mal mehr, ob noch andere Charas (wenn, dann nur sehr kurz) vorkamen... *schäm* Ich weiß nicht, ob ich die, die du posten willst, kenne aber ich werde sehen.
Re: Fanfic von iso "Nothing Else Matters"
cenyt - 16.01.2006, 20:31
Azra wir sind hier alle perverse Schweine *lol
Hier sind wir unter uns hier kannste die Fanfic ruhig posten ;)
@iso: Geile Fanfic - gefällt mir *g
Re: Fanfic von iso "Nothing Else Matters"
iso45 - 16.01.2006, 20:44
schon gelesen? Hui, da dann danke erstmal. Ich bin bei sowas eh immer so selbstkritisch weil ich mir denke es gefällt eh keinem. Aber gut, es war seit längerem eh schon eine weitere in Planung, ich sollte sie wirklich mal in die Tat umsetzen.
(Ach, und was die Perversität angeht.. das war noch gar nix... muahhahahaahahahahahahahahah) ich kann richtig, aber wirklich richtig böse sachen machen, aber nicht soooo böse wie ihr denkt, nur ein bisschen böse...
Re: Fanfic von iso "Nothing Else Matters"
cenyt - 16.01.2006, 20:52
Ne is wirklich gut ^^
Wenn ich irgendwo ne fanfic sehe muss ich sie gleich lesen (wieder so ein Certo-Tick XD).
Oh ja die perversen schweine legen erst richtig los im RPG ^^ *sich wie Dr. Evil den kleinen finger an den mundwinkel hält* XD
Re: Fanfic von iso "Nothing Else Matters"
Azley - 16.01.2006, 21:25
Klar kennst du die, die ich on stellen will, iso ;) *dich dran erinnert* Unser Kontest mit rapeFanfictions, naaa machts klick? Moment, ich lade hoch ;)
na bloss gut, das wir hier alle so sind, auch wenn ich immer wider sagen muss: Hinata ist der Seme und Sakura wär der Uke, irgendwie passt das nicht ganz, aber egal is trotzdem geil ^^
Bloss gut das wir alle so pervers sind *g*
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