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Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 18.01.2006, 23:33Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
[Boahr bin grad so unkrativ was Titel angeht, aber was solls, ich fang einfach mal ein ne Art Einleitung mit meinen ganzen Charas zu schreiben, auch wenns vielleicht bissel lang wird *so ein mensch ist* Wenn was unklar ist einfach die RPG Regeln durchlesen, nadann let´s starto ;) ]
[Kiba]
Ruhig lag Konohagakure -das Dorf unter den Blättern- zu dieser frühen Morgenstunde da. Niemand war in den sonst so belebten Straßen unterwegs, kein Geräusch störte diesen noch jungen, erwachenden Tag, bis urplötzlich ein lautes Geräusch die Stille durchbrach. "YAHOOO!!!! Los gehts, Akamaru!" Dieses laute Organ konnte definitiv nur von Einem stammen: Inuzuka Kiba. Der Junge sprang elegant über die Dächer Konohas, während sein tierischer Freund versuchte so gut es ihm gelang Schritt mit dem Chuunin zu halten, obgleich ihm das dank seiner nunmehr beachtlichen Größe kaum schwer viel. Warum der junge Braunhaarige, welcher sonst vor Mittag an einem Sammsatg Morgen nicht aus dem Bett zu kriegen war jetzt schon eiligst auf den Beinen war hatte nur einen Grund: er wurde vom Hokage wegen einer wichtigen Angelegenheit in den Verwaltungssitz beordert. das große Gebäude tauchte in der Entfernung bereits auf und erhob sich über den sonst recht ebenmäßigen Dächerhorst, als der Shinobi Richtung Hauptstraße, welche direkt zu seinem Ziel führte zusteuerte und an der Ecke gekonnt nach unten sprang, wo er auf dem Rücken seines Hundes landete, welcher fast so groß wie ein Pferd war. Mit einem weiteren "YAHOOO!!!" begaben sich die Beiden eines schnellen Laufschrittes zum Sitze Konohas, welchen sie auch unlängst später erreichten. Nach einem kurzen Anmelden und Warten betrat er schließlich den abgedunkelten Raum mit den vielen Papieren, Büchern und sonstigen Statistiken Konohas. Ordnungsgemäß und mit einer respektvollen Geste verbeugte sich der Junge, als Tsunade, welche ihre Hände verschränkt auf ihrem großen Tisch aufgestützt hatte nach oben blickte, nickte und sich schließlich erhob. "Kiba, es tut mir Leid, das ich dich so früh habe rufen lassen, aber ich habe eine Mssion für dich, welche sehr eilt" der Jüngere blickte interessiert auf, sagte jedoch nichts, als Tsunade eine Schriftrolle von ihrem Tisch nahm und sie ihm entgegenhielt. "Du musst diese Rolle nach Suna bringen. Des Weiteren möchte ich, das du an den hiesigen Verhandlungen teilnimmst und Konoha sozusagen stellvertretend repräsentierst" Ungläubig riss der Angesprochene die Augen auf und trat einen Schritt zurück. "Ich!? Ich soll Konoha repräsentieren!? Äh ich fühle mich geehrt, aber glaube kaum das ich mit meiner großen Klappe dafür geeignet bin". Ein Seufzen von der Gegenseite wahr zu vernehmen, als die Ältere gegenargumentierte. "Nun, das mag sein, aber alle Jounin sind auf Missionen unterwegs, außerdem zieht sich das über ein paar Tage und du hast doch einen Couseng in Suna, oder liege ich da falsch"? verdutzt nickte Kiba. Tsume, stimmt ja. Wäre toll wenn ich ihn mal wider sehe. "Außerdem bist du nicht auf den Kopf... und Mund gefallen und bist dank Akamaru schnell zu Fuß unterwegs". Da es ohnehin keinen Sinn hatte sich gegen Tsunade zu stellen nickte der Junge nur und ließ sich die Missionsdaten aushändigen. Einen flüchtigen Blick warf er noch darauf, stutzte jedoch als er die Farbe des Randes der Rolle sah. Lila? Wieso ist der Rand lila? Nur S-Rank Missionen sind lila, sehr merkwürdig... Doch trotz allem fragte er nicht nach, dachte sich seinen Teil und verließ den Hauptsitz, um seine Sachen für die Reise zu packen. Wenigstens der Fakt, das er anschließend eine Woche Urlaub in Suna verbringen konnte stimmte ihn etwas heiter, da er seinen Couseng lange nicht mehr gesehen hatte und die beiden sich sonst sehr nahe standen. Akamaru, welcher schon sehnsüchtig auf seinen Herren wartete wedelte leicht mit der Rute und winselte, als Kiba aufstieg und mit seiner Hand durch das weiche Fell seines feuchtnasigen Partners streichelte. "Lass uns nach Hause reiten, Akamaru. Wir haben eine lange Reise vor uns" mit diesen Worten und dem zustimmenden Bellen seitens Akamarus spurteten sie die lange Hauptstraße entlang zurück in die Richtung, aus welcher sie gekommen waren, während sie die Sonne im Nacken hatten und ihre warmen Strahlen auf sich spüren konnten. "Suna wir kommen, YAHOOO!!!" rief der Braunhaarige nun mit erhobener Hand, als sich unweit vor ihm jedoch plötzlich wie aus dem Nichts eine Sandmauer aufbaute. Sofort reagierte Kiba und brachte Akamru zum Stehen, doch schlitterte das Tier noch etwas, obgleich er seine Krallen in den Boden schlug und Kratzfurchien im Boden hinterließ, bevor er mit einem Ruck zum Stehen kam. Kiba jedoch verlor seinenh Halt, flog über seinen Kumpan wie Jemand über den Lenker eines Fahrrades flog, wenn er die Handbremse zu stark angezogen hatte, knallte gegen die Sandmauer und fiel schließlich zu Boden, auf welchem er zähneknirschend liegen blieb. "Grrr" knurrte der Hundekrieger, als er eine Hand an seinen schmerzenden Kopf legte und ärgerlich nach oben blickte. Ein -ihm mittlerweile sehr bekannter- Rothaariger stand mimiklos und mit verschänkten Armen vor ihm, daneben hatte eine etwa 17 Jährige Aufstellung genommen, welche sich nur mit den Worten "Oh ist der Köter aufs Maul gefallen" zu Wort meldete, was Kiba jedoch durch die gekonnte, nette Handgeste des Mittelfingers abtat, welche eine "Fuck you" Stimmung verbreitete. "Grrr Gaara, was soll das!? Sag mal spinnst du!?" raunte der Shinobi nun mit erhobenen Fäusten und gefletschten Zähnen, auf eine Antwort wartend und diese Antwort sollte besser eine Gute sein.
[Kimimaro]
Monoton blickte der Weißhaarige über die weite, verlassene Ebene, welche er dank der Tatsache, das er auf dem Dach von Tetsuyas Haus stand wunderbar überblicken konnte. Seit nunmehr drei Jahren war der Junge bei seinem Freund Tetsuya und hatte seinem Leben als Sound 5 Member hinter sich gelassen. Er war dankbar, das ihm erneut das Leben geschenkt wurde. Langsam nahm er eine seiner Hände nach oben und blickte längere Zeit auf seine leere Handfläche, bevor er sie zur Faust ballte, denn ein Name ließ ihn nicht los, immer wider schlich er sich in seine Gedanken, in seine Träume, seine Wünsche. "Sabaku...no...Gaara" diesen letzten Teil sprach er mit Absicht zischelnd und mit Hass aus, immerhin war er für seinen Tod verantwortlich. Rachegelüste stiegen in ihm empor. Er hörte den Ruf, als er erneut hinaus in die Wildnis blickte. Als Kaufmann hatte er sich hier betätigt, nur als Tarnung, um ein neues Leben aufzubauen, doch weitertrainiert und sein Kekkei Genkei ausgebaut hatte er trotzdem. Sein Leben verlief in geregelten Bahnen, friedlich, doch wollte er das? Ihm war, als würde er eine Stimme hören, dann einsetzende Trommeln, die Wildnis und das Schlachtfeld riefen ihn so stark wie noch nie, der Drang umherzureisen, zu kämpfen kam stärker und wehmütiger zurück, als es das sonst tat. Er war was er war - ein Kämpfer, einer der Besten, ein Shinobi auf Lebenszeit und dieses Blut kochte nun in seinen Adern. Er hörte den Ruf, das war für ihn nichts neues, doch nun wusste er, das er ihm folgen musste. Die Zeit war reif, er musste seine Bestimmung finden, sein Schicksal erfüllen. Seine Würde war gebrochen und doch hatte er den Willen, um weiterzumachen, musste er weitermachen. Er wusste nicht, für was er auf dieser Welt war, wo sein Platz und was sein Ziel war. Warum dann nicht genau so gut sterben? Nun, sollte es soweit kommen, so hatte er wenigstens keine Angst mehr davor. Eine Faust hielt er gen Himmel. "Ich bin bereit, bereit zu sein!" schrie er, bevor er eine ihm sehr vertraute Stimme vernahm. "Bereit wofür?" seinen Blick wandte er nach unten, wo ihn ein Blondhaariger mit tiefgrünen Augen fragend anblickte. Der etwa 20 Jährige kannte diese "Ausflüge" seines Freundes und doch merkte er, das etwas anders war. Was hatte dies zu bedeuten? Nun all zu lange im Dunkeln tappen sollte er nicht, da der Kämpfer gekonnt elegant vom Dach sprang und vor dem etwas Kleineren landete, welcher einen Korb mit Obst in der Hand hielt. Monoton begegnete der Shinobi dem Blonden. "Ich muss weg". Tetsuya stutzte. "Aha und wohin? Ich kann dich begeilten, ich hab eh grad nichts vor und..." "Nein" kam es sofort als Antwort, was Tetsuya aus der Bahn warf. "Ich muss weg, weit weg. Für eine lange Zeit. Vielleicht...vielleicht komme ich auch nie wider" Mit einem Seufzen nickte der Blonde aus Kirigakure. Es hatte keinen Sinn einen Kämpfer aufhalten zu wollen, wenn sein Blut einmal in Wallung geraten war, das erkannte er an den Ausdruck in seinen Augen. "Und wann hast du vor zu gehen"? "Noch heute, in ein paar Stunden" kam die Antwort so schnell, wie möglich. Der traurige Gesichtsausdruck Tetsuyas verwandelte sich alsgleich in ein aufmunterndes Lächeln. "Dann komme ich mit, wenigstens ein Stück. ich kann dich nicht abhalten den zu suchen, der dir das angetan hast, aber ich werde diese Chance nutzen ebenfalls Jemanden zu suchen, welcher mir sehr nahe stand"... trist blickte der Blonde wider gen Bonden und schabte mit seinem Fuß im feinen Sand. "Kenji Hyuuga"? kam es als Gegenfrage und Tetsuya nickte. Er erinnerte sich an die langen Gespräche, die die beiden hatten. Kenji und er waren einst Teamkameraden, zusammen mit Ibuki gewesen, dann vor gut 4 Jahren begab sich Kenji auf eine Einzelmission... und kehrte nie zurück. Es hieße er sei tot, da sein Headband mit Blut beschmiert gefunden wurde, doch daran glaubte Tetsuaya nicht. Nein nicht Kenji, wenn Jemand es schaffte am Leben zu bleiben dann er. Ob er ihn gesucht hatte? Oh ja, das hatte er, das hatte er jeden verdammten Tag und jede verdammte Nacht, aber er hatte nie Erfolg, doch genau so wenig wurde eine Leiche gefunden, was seine Hoffnungen stützte und schürte. Er wusste ganz einfach das Kenji noch irgendwo da draußen war und er würde ihn finden, ganz egal was es kosten würde er würde ihn finden und wenn er dazu bis ans Ende der Welt gehen müsste. Er spürte, das er es diesmal schaffen würde. Vielleicht spürte er das Selbe, wie Kimimaro, hörte diese Stimme und die Trommeln, welche zu sagen schienen: Mach dich bereit. Und er würde sich bereit machen. "ich bin sicher du findest ihn" Kimimaro legte dem Älteren eine Hand auf die Schulter, welcher sich leicht gegen ihn lehnte. "Ich hoffe es" murmelte der ANBU als Antwort, bevor einzelne Tränen ihm die Sicht nahmen. Nun war es so weit, schon Heute würden sich beide auf den Weg Richtung Konoha begeben...
[ Ino lass ich erstmal außen vor, die kommt nachher noch ... Na dann steig du mal ein Certo ;) Musst ja net mit allein schreiben, hab ich ja auch nich gemacht]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 19.01.2006, 00:23
[Jo mach ich doch gerne Azra *g]
[Gaara]
Mit verschränkten Armen und strengem Blick stand Gaara dort vor dem am Boden liegenden Kiba. Er blickte etwas länger auf Kibas erhobenen Mittelfinger und konnte sich die Bemerkung "Wie ordinär..." nicht verkneifen. Man konnte bei ihm durchaus ein kleines Grinsen aus dem Mundwinkel heraus beobachten, welches jedoch sofort wieder zu seiner freudlosen und ernsthafen Form zurückkehrte. "Ich habe gehört das du Konoha vertreten sollst während der Verhandlungen. Nunja da ich als Kazekage natürlich auch daran teilnehmen werde, muss ich auch wieder zurück nach Sunagakure. Ich dachte mir ich könnte auf deine nette Gesellschaft auf dieser Reise zählen." Die Betonung von den Worten "nette Gesellschaft" war unschwer mit einem sarkastischen Unterton zu identifizieren. Die Sonne schien auf die längeren roten Haarsträhnen des jungen Kazekage, welche ein bedrohlich wirkendes schattenspiel in sein Gesicht warfen. Doch dann reichte der junge Rothaarige Kiba seine Hand. Sein anderer Arm blieb in der verschränkten Position die man doch schon so sehr gewohnt war von Gaara. "Nun was sagst du? Kommst du mit uns?" Gaara hob bei diesen Worten sein Haupt der Sonne entgegen und blickte nun somit noch mehr auf den Chuunin herab. Der Wind wehte durch sein Haar und ließ sein langes gewand etwas flattern. Er schien mit seinem Auftreten vermitteln zu wollen das Kiba diese Reise wohl oder übel nicht alleine antreten konnte...
[Temari]
Die Aufgebrachtheit über die Fingergeste des jungen Chuunin war Temari im Gesicht abzulesen. Da sie etwas hinter ihrem jüngerem Bruder - dem Kazekage - stand konnte sie Kiba nur teilweise über Gaaras schulter hinweg erblicken. Doch was sie sah genügte ihr nun. Sie griff bereits nach dem großen fächer, welche auf ihrem Rücken ruhte. Doch dann schoss ihr nur ein Gedanke durch den Kopf: Was machst du denn? Du benimmst dich ja schon fast so kindisch wie Kankuro... Ich denke solange Gaara nicht handelt werde ich es auch nicht tun müssen... der köterbengel soll nur abwarten bis er in Suna ist... Langsam bewegte sie ihren fächer zurück und schob ihn hinter sich, sodass er stehts einsatzbereit sein würde. Mit ihren Blicken schien sie Kiba durchbohren zu wollen. Das Sprichwort "Wenn Blicke töten könnten..." schien dieser Situation am angemessensten zu sein. Sie trat einen Schritt vor um den Hundekrieger besser sehen zu können. Mit einem gemeinen Grinsen murmelte sie nun vor sich hin "Hundchen wie Herrchen... Beide kriechen am Boden....". Dabei verengten sich ihre Augen zu Schlitzen und sie stand nun in einer Pose, die der von Gaara nacheiferte vor dem jüngeren Konoha Shinobi... Mit ebenfalls verschränkten Armen und festen Blicke stand sie nun neben ihrem Bruder und starrte in spannungsvoller Erwartung auf Gaaras ausgestreckte Hand. Würde der Hundekrieger diese hand ergreifen?
[So bissel kurz ich weiß aber ich bin auch bissel müde grade und konnte einfach nich mehr bis morgen warten mit dem schreiben. ;) Bis morgen - auf das wir das Abenteuer hier fortsetzen ^^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 19.01.2006, 18:29
[Jau, super Certo, da werd ich mich doch voll begeisterung mal ranstürzen :D Wäre schön, wenn sich iso miteinbaut und mit Saku ne Einleitung schreibt, da ich danach erst mit Ino einsetze und Marti kann dann auch mal, damit das Ganze in Gang kommt ;) ]
[Kiba]
Mit einem erbosten Blick wandte sich der Braunhaarige der weiblichen begelitung Gaaras zu, gab jedoch nur ein mehr geknurrtes, als gesprochenes "Schnautze" entgegen, als Akamaru wie zur Unterstützung bedrohlich knurren begann und sein Fell sich sträubte. Er konnte seine Abscheu den Sunashinobis gegenüber wahrlich nicht verheimlichen, was aber nachvollziehbar war, denn wen Kiba nicht mochte, den mochte Akamaru auch nicht und sollte es zum Kampf kommen würde er seinen Herren beschützen, wenn es sein muss auch bis zu seinem Tode. "Was? zuerst schmeißt du mich um und dann willst du mir aufhelfen"? maulte Kiba sichtlich missmutig, als er die hand rüde zur Seite schlug und selbst wider auf die Beine kam, im ersten Moment jedoch schwankte, da sich eine bedrückende Übelkeit in ihm ausbreitete. Zuerst sah er den jungen Rothaarigen 4 Mal, dann nur noch 2 Mal, bis sich seine Sicht wider klärte. Der feine Staub, welcher sich an seinen Sachen angesammelt hatte glänzte kurze Zeit in der Sonne, bevor er sie sich abklopfte und mit verschränkten Armen Aufstellung nahm. "Mit euch mitkommen? Oh wie toll, da freu ich mich ja drauf wie auf den nächsten Krieg" murmelte der junge Shinobi verdrisslich, doch wurde ihm bewusst, das er wohl kaum eine andere Wahl haben würde. was für ein toller Start für diese Reise... dachte er missmutig, bevor er wider aufsetzte und den beiden ein "Wir treffen uns in 2 Stunden vor den Toren Konohas" zuraunte, bevor er Akamaru leicht die hacken in die Seite stieß, bevor die beiden die weitere Heimreise antraten.
[O.K., belasse es erstmal nur bei Kiba, wär schon wenn der Rest jetzt auch mitmachen würde ;) ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 19.01.2006, 20:56
[Jo, dann mach ich mit Saku mal in Shoujogakure den Anfang, bin schon ganz hibbelig ^_^ Anmerkung: Saku ist noch nicht ihr Adjudant, mkay?]
Die Pinkhaarige öffnete ihre Augen, doch sie taten weh. Das licht, welches durch ihr Fenster brannte war der Grund dafür. Sie drehte sich zur seite und rieb sich den Schlaf aus den Augen, als sie benommen und neben sich auf den Wecker neben ihren Bett schaute. Sie musterte die Zahlen, als wären sie fremde Symbole aus längst vergangenen Tagen... "Zehn...Uhr...fünfzig??" Sie riss ihre Augen auf, als sie es endlich begriff. Sie hatte verschlafen. Und wie sie das hatte. Um acht hatte sie einen wichtigen Termin beim Hokage, ihrer ehemals besten Freundin. Das stand gestern in einem Brief, den sie von ihrer Mutter ausgehändigt bekommen hatte. "Oh mein Gott, ich muss schnell machen..." sie sprang auf, wobei sie beihane stolperte und beinahe ihren Schreibtisch geknutscht hätte, aber eher unfreiwillig. Shinobi haben zum Glück schnelle Reflexe dachte sie sich und stolperte noch halb benommen in das Badezimmer. Das Ritual des Reinigens, welches üblicher weise eine halbe Stunde in Anspruch nahm, durchführte sie dieses mal in fünf Minuten. Beinahe wollte sie das Fenster öffnen und heraus über die Dächer bis zum Sitz des Oberhauptes springen, welches der schnellste Weg war, doch dann spürte sie die kalte briese der Morgenluft, welche noch nicht von der bald brennenden Sommersonne erhitzt war. "Fu.." sie brach ab und wechselte ihr Nachthemd gegen die noch im Badezimmer liegenden Kleider, welche ihre Mutter gestern gewaschen haben musste, denn sie rochen frisch nach Erdbeeren... zweifelsohne die Lieblingssorte von ihr, etwas anderes kannte sie in ihren noch jungen Leben kaum. Außer das von Ino... oder Ichidaime, wie sie sie nun nennen musste. Plötzlich merkte sie, dass sie schon wieder im Gedanken abschweifte, was so kurz nach dem Aufstehen nur zu leicht passieren konnte und zog sich mit hoher Geschwindigkeit um,s odass sie aufbrechen konnte. 5 Minuten später erreichte sie den Sitz des Hokage, ein noch nicht ganz fertig gestellter ziemlich eindrucksvoller Turm, nicht sehr hoch, aber immernoch höher als die meisten Gebäude dieser Stadt, eingebettet in einer vielzahl von Verwaltungsgebäuden, die eher an eine Tempelanlage für Gläübige erinnerte statt an eine Reihe von Regierungsgebäuden. Sie nahm den kürzesten weg, wäre sie durch den Eingang unten gegangen, hätte sie sich diversen Wachen vorstellen müssen und ewige Wartezeiten in kauf nehmen müssen. "Niemals, ich bin sowieso zu spät dran... ich muss mich wirklich beeilen, der Hokage hat sicher wichtiges mit mir zu bereden..." Sie hatte keine Ahnung was, zuletzt mit ihr gesprochen hatte sie in Konoha, als sie beide noch Chuunin waren und sich auch da nicht ganz verstanden. Seit sie in diesen Dorf waren, hatte sie sie noch nicht ein einziges mal gesehen, außer bei der Vereidgungszeremonie. "Ach mist..." sie schwiff schon wieder ab... mit einigen beherzten Sprüngen kam sie an der Außenwand an und aktivierte mit einem schnellen Handsiegel das Chakra in ihren Füßen, worauf sie die Wand im Schnelldurchlauf erklomm. Sie kam so schnell durch das Fenster, dass sie erwartet hätte, Ino-Sama wäre zurückgewichen, doch sie schien sie nicht einmal zu bemerken. Die Pinkhaarige sah, wie der Hokage in einem ziemlich seltsam aussehenden Buch blätterte und leicht errötet war. Sie wollte schon etwas sagen, als sie erstaunt zurück wich. Der Hokage machte eine Bewegung mit der Hand, der sie auf den Sitz vor dem riesigen Schreibtisch verwies, welcher mit einer Vielzahl an Rollen und Büchern bis zu einem halben Meter hoch gestapelt war. Sie verzog nur ihren neugierigen Blick zu einem ernsten, bereitschaftlichen und emotionslosen Kreis, welcher nun auf alles gefasst war. Was kann sie nur wollen, eine Mission? Ich bin aber doch kein Shinobi mehr... eigendlich.... Sie setzte sich.
[Oki, bin fertig... ach ja, wie in guten alten Zeiten, was Azra? *anpieks*]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 19.01.2006, 23:47
[mal ein kleinen "meanwhile in Konoha" posting macht ;)]
[Gaara]
Langsam und immer noch grinsend ging Gaara nun mit seiner Schwester eine lange und breite Pflasterstraße in Konoha entlang, die zu jeder Seite mit großen Bäumen flankiert war, welche einen angenehm kühlen Schatten auf die beiden warfen. Um diese Zeit waren noch nicht viele Leute auf den Straßen Konohas unterwegs. "Er sagte wir würden uns in 2 Stunden vor den Toren treffen... Dann haben wir ja noch Zeit. Hast du hunger?" Er wandte seinen Kopf fragend nach rechts zu seiner großen schwester, welche immer noch einen wütenden Blick wegen der vorangegangenen Begegnung mit Kiba hatte. Als der junge Kazekage ihren Blick bemerkte fügte er rasch hinzu "Komm schon - ich lade dich ein". Er zwinkerte ihr zu.
[Temari]
Ihr Gesicht heiterte sich leicht, wenn auch unmerklich, auf und sie sagte schießlich "Na gut. Ein bisschen Hunger habe ich ja schon...". Und so setzte sie sich mit ihren Bruder ins nächste Restaurant und aß mit ihm ein wenig Dango. Ihre Laune schien sich wieder zu bessern wie deutlich an ihrem Gesicht zu erkennen war. Doch dann stützte sie ihren Kopf auf ihren Arm welcher nun auf der Theke lehnte und sah mit leerem blick auf die Straße hinaus ob nicht vielleicht Shikamaru vorbei kommen würde. Die Zeit verging und schließlich bedeutete sie Gaara mit einem leicht gelangweilten Blick das sie nun gerne gehen würde. Gaara bezahlte und beide standen auf und gingen nun den Weg zu den Haupttoren Konohas weiterhin entlang. Sie blickte gedankenverloren in den strahlend blauen himmel und dachte dabei: Wenn ich diesen Bengel aus Konoha und seine Töle wirklich den ganzen weg nach suna zurück ertragen muss werde ich noch wahnsinnig... Als sie die großen hölzernen Tore Konohas nach draußen durchschritten setzte sich Temari auf einen Baumstamm der dort in der Nähe lag und starrte jetzt nur noch wartend auf das Tor und hoffte das sie bald aufbrechen könnten. Gaara stellte sich derweil wieder neben ihr hin sodass sie seine Schattenkonturen auf dem saftig grünen Gras vor den haupttoren sehen konnte. Nicht mehr lange und wir sind wieder daheim... war alles was sie nun dachte...
[so hatte einfach grad bock zu posten *g Alles steht kurz davor die "verhängnisvolle reise" anzutreten XD][/i]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 23.01.2006, 01:18
[Na dann will ich doch auch mal wider nen Post setzen ;) E´kuse ]
[Kiba]
Schon wenige Minuten nach diesem Vorfall kam der Junge wider bei seinem Haus an, als er wie der Blitz die Treppen nach oben fegte und dabei um ein Haar seine ältere Schwester über den Haufen gerannt hätte, welche ihm auf dem schmalen gang entgegenkam. "He Kiba pass gefälligst auf, wo du hinläufst!" maulte die Ältere, welche eine ebenso große Klappe hatte, wie ihr kleiner Bruder, von welchem jedoch nur ein "Grrr" zu vernehmen war, da dieser immer noch sauer auf die Dreistheit der Sunanins war, doch das hatte nun keine Zeit. Es kotzte ihn ohnehin schon genug an, das er mit ihnen reisen solle, nun musste er sich auch noch beeilen. Schnell kramte er seine Tasche aus seinem Schrank und warf neue sachen, welche wohl für ca. 1,5 Wochn reichen würden achtlos hinein. Er passte jedoch penibel darauf auf, das er die Schriftrolle sauber und so verstaute, das sie nicht zerknicken, oder gar reißen konnte. Ein flüchtiger Blick auf seine Wanduhr verriet ihm, das er nunmehr nur noch 15 Minuten hatte, um wie verabredet am Haupttor zu sein. "Verdammt, wo ist bitte die zeit so schnell hin!?" fluchte der Junge, als er sein ganzes Zimmer auf den Kopf stellte, um seine Soldierpills zu finden. man weiss ja nie... Als er so in aller hektik in seinem Zimmer umherwirbelte stolperte er über ein Hemd, was am Boden lag, fiel und schlug der Länge nach auf den Boden. Leicht dösig wurde ihm und seine Sicht war seicht verschwommen, doch als diese sich wider etwas klärte erblickte er vor sich eine kleine, durchsichtige Schachtel mit 5 roten Pillen. "Na endlich" mit einem schnellen griff schnappte er sich sein utensil, schwang sich seine Tasche über die Schulter und flitzte sturmartig die Treppe hinunter, doch gerade als er zur Tür hinaus wollte bremste ihn seine Mutter "He, Kiba. mach mal langsam, wo willst du denn hin"? der Angesprochene drehte sich gehetzt um. "Ich habe eine dringende Mission in Suna, bin in 1 Woche wider da" war noch zu vernehmen und gerade, als seine Mutter abermals Luft holen wollte schlug die Tür ins Schloss und Kiba schwang sich abermals auf Akamarus Rücken. "Los gehts, Akamaru!!!" wie der Wind fegten die beiden durch die Straßen Konohas, das große Tor stehts im Blick. Mist, alle warten schon auf mich schoss es dem jungen Hundekrieger durch den Kopf, als er Gaara und Temari am Rand des Tores sah. Diesmals sehr elegant kam der Braunhaarige vor den beiden zum Stoppen, sein weites Shirt wurde durch den entstehenden Lufthauch etwas hochgewirbelt und gab einen kurzen Moment den Blick auf seine durchtrainierten Bauchmuskeln frei, als der Junge die beiden ablickte. "Sorry hat etwas länger gedauert, können wir dann"? Fragte er wie immer etwas rüde und Akamaru blickte immer noch misbilligend zu den Außenstehenden hinüber.
[Kimimrao]
Der Krieger nahm sein Bündel mit Sachen, welches er sich in den letzten paar Minuten zusammengesucht hatte, wobei er genaustens überlegte, ob er auch nichts wichtiges vergessen hatte, dann jedoch trotzdem stoppte, bevor er sein Zimmer -für eine sehr lange Zeit- verließ und zu seinem Bett zurückging. Er schob vorsichtig das weiße, große Kissen zur Seite und nahm sein Kirigakure-Headband mit sich. "Scheint wohl das es Zeit wird Flagge zu bekennen" murmelte er, bevor er es sich gut sichtbar um den rechten, muskulösen Oberarm band, seine Sachen nahm und ein letztes Mal zurückblickte, bevor er das Licht ausknipste und sich zum Ausgang des Dorfes begab, an welchem er sich mit Tetsuya treffen wollte. Normalerweise wären die beiden ja von vornherein zusammen gegangen, jedoch musste tetsuya noch etwas wichtiges erledigen, bevor er kam und so setzte sich der Weißhaarige an einem Baum nieder, schloss die Augen und ging in Gedanken schoneinmal die nächsten Tage im Kopf durch. Einfach werden würden sie nicht, aber ihm brannte auf Rache und die würde er sich nehmen. Die Sonne verschonte seine milchig-weiße Haut, dank des schattenspendenden Baums.
[Tetsuya]
Der Blonde beilte sich die Stufen zu erklimmen, welche etwas außerhalb des Dorfes zu einem kleinen Schrein aus Holz führten. Diese letzte tat wollte er vollbringen, bevor er seine Reise antrat. Oben angekommen blickte er geradeaus, bevor er seine Sachen stehen ließ und den Schrein näher kam. Es war ein kleiner, einfacher Holzschrein mit einer hundeartigen Wächterstatue davor. Nach einem kurzen Überlegen kniete der Shinobi nieder, schloss die Augen und schlug die Hände drei mal zusammen, um sein Gebet zu begründen. So verharrte er nunmehr fast 5 Minuten, um den Segen für seine Reise zu erhalten Bitte, lass es mich diesmal schaffen. Lass mich ihn finden und meine Reise nicht vergebens sein, diesmal werde ich alles dafür geben... Nach diesen Gedanken öffnete er seine Augen nur ein kleines Stück weit, bevor er sein Chakra auf seine Hände konzentrierte. In sanften, blauen Licht schimmerten sie, bevor das Schimmern zu einem Leuchten wurde, sich schließlich zu einem gleißenden Gelbton verfärbte und seine Hände voll umhüllte. Vorsichtig streckte er sie nach dem aus Holz geschnitzten Schwert aus, welches der Hund in seinem Maul trug, und er brauchte seine ganze Anstrengung, damit es sich zu einem echten, japanischen Samuraischwert materialisierte, welches er schließlich in seine Hand nahm. Federleicht und gut zu führen war es und doch war es das erste Mal, das er von dem Erbe seines Clans Gebrauch machte. Ich habe das Gefühl, das ich es diesmal brauche... Vorsichtig steckte er das reich verzierte Yubashilli in seinen Halfter zurück, band es sich um und blickte noch einmal auf den Schrein. "Ich habe mich ebenso entschieden für dich zu leben, Ibuki..." mit diesen Worten drehte er sich um, nahm sein Bündel und spurtete zum Haupttor zurück, als er seinen Freund unter einem Baum sitzend sah, welcher aufblickte, sich erhob und ihn mimiklos musterte. "Können wir"? Ein Nicken war von Tetsuya zu vernehmen, bevor die beiden Krieger schweigsam und in stiller Andacht das Dorf verließen und dem Ruf des Abenteuers folgten.
[Ino]
Ihre ganze Aufmerksamkeit wand die Blondhaarige der vor ihr befindlichen Person zu, anfangs mit starrer Miene, doch dann zog ein Lächeln über ihr Gesicht in Freude ein vertrautes Gesicht zu sehen. "Es ist eine Weile her, Sakura" sprach sie schließlich, als sie ihre Hände auf dem großen Tisch verschränkte und die Kleinere darüber hinweg anblickte, welche augenscheinlich nicht wusste, weshalb sie hierherbeordert wurde, doch in dieser Unwissenheit sollte sie wahrlich nicht sehr lang schwelgen. "Du fragst dich bestimmt, warum du von Godaime hierher beordert wurdest" Mit diesen einleitenden Worten erhob sich die Blauäugige langsam und trat näher an ihre ehemals beste Freundin heran. "Nun es ist so, ich fungiere in diesem Dorf ja als Hokage, kümmere mich um die Verwaltungsangelegenheiten und dergleichen und nun ja, etwas Unterstützung würde mir nicht gerade schaden. Ich sprach mit Tsunade, welche dafür war mir einen Aadjutanten zuzuweisen, und da du sowohl Erfahrungen im Bereich der Heilkunst hast, welche uns hier fast gänzlich fehlt, als auch einen guten Sinn für Verwaltungsarbeit, das Studium und anderes hast wurdest du mir zugeteilt" Ino machte eine kurze Pause und bließ die Luft kurz aus, damit ihre lange Haarsträhne aus ihrem Auge fiel und ihr die Sicht somit wider vollkommen freigab. "Tja, ich weiss das kommt sehr plötzlich für dich, aber ab dem heutigen Tage bist du mein Adjutant" mit diesen Worten blickte die Blondhaarige auf die Pinkhaarige, welche sie ungläubig anblickte.
[Boahr was´n Monsterpost @.@ So, jetzt kanns richtig losgehen, sorry für die -etwaigen- Rechtschreibfehler, aber es ist 0:18 und ich hab morgen Schule und bin voll müde, ich berichtige es morgen. Tja wie in guten alten Zeiten halt iso ;) ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 23.01.2006, 18:19
[Wow da wurde aber jemand des nachts richtig fleißig ;)]
[Gaara]
Der junge Rothaarige blickte Kiba eine Zeit lang an. Nach wenigen Momenten sagte Gaara dann "Gut auf gehts. Versuch hinterherzukommen. Temari und ich reisen etwas... rasanter..." Kurz nachdem er diese Worte gesprochen hatte, hob er seine Hände und formte ein paar Siegel und murmelte dabei ein paar unverständliche Worte vor sich hin. Temari war mittlerweile aufgestanden und hatte ihren Fächer weit geöffnet. Der Wind der durch Gaaras rotes Haar blies, wurde langsam immer heftiger und schließlich zu einem echten Sturm.... einem Sandsturm! Gaara selbst schien ein Teil dieses Sturms zu werden. Temari warf ihren Fächer in die Luft und sprang gehockt hinauf und wurde nun vom Sturm getragen. Dieser Sturm - oder sollte man besser sagen Gaara selbst? - bewegte sich rasch in Richtung von Sunagakure. Kiba musste geschwind auf Akamaru hinterherreiten um den Anschluss nicht zu verlieren. Mit spottendem Unterton war eine hallende Stimme aus dem Sturm zu vernehmen, die nur Gaara gehören konnte: "Hurtig, hurtig! In Sunagakure weht im wahrsten Sinne des Wortes ein ganz anderer Wind."
[Temari]
Als Kiba gerade neben dem Sandsturm her ritt, rief Temari, welche nach wie vor bequem auf ihrem Fächer, welcher von Gaaras Sturm getragen wurde, reiste, ihm zu: "Na kann Hundi denn auch mithalten?!" Seitdem sie mit Gaara gegessen hatte, war sie wieder gut drauf und wieder verbal sehr bissig und angriffslustig. Ihr hämisches Grinsen untermalte die ganze Situation noch weiter. Sie schaute hinunter in dem Sandsturm, der sie trug und rief: "Gaara ich glaube unser Freund hier kommt nicht so gut hinterher. Ist DAS nicht schade?" Der reinste Sarkasmus sprach aus ihr und sie kicherte vor sich hin.
[Achtung Shoujogakure wir kommen ^^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 23.01.2006, 18:41
[wäre schön, wenn die anderen auch mal nen Post setzen würden o.Ô *trotzdem mal schreibt da Bock hat*
[Kiba]
Der junge Krieger, welcher Akamaru nun etwas stärker die Sporen gab blickte nur locker nach oben zu den Beiden. "Da hat Jemand aber ne sehr große Klappe dafür, das er nur als Parasit auf die Kosten eines Anderen mitreist" Kiba war vollstens bewusst, das er selbst nicht anders war, doch um Temari eins auszuwischen ging er einen Schritt weiter. "Na da wollen wir doch mal sehen, ob "Hundi" dir nicht den Rang abläuft" Ein paar schnelle Handsiegel waren geformt und als Akamaru spürte, was sein Herr vorhatte bremste er etwas ab, wodurch die beiden zurückfielen. Die beiden Sunanins grinsten sich siegessicher an, da sie scheinbar dachten der Hundekrieger hätte völlig gestoppt, doch als dann seine kräftige Stimme ertönte änderte sich alles. "Gijou Ninpou: Chuujin Bunshin: Sou Tou Rou!!!" (Beast mimicrie Technic: Humanclon: Double Headded Wolf) Aus dem Dickicht dicht neben den beiden Sunanins brach alsgleich ein gigantischer, weißer Wolf mit zwei Köpfen. Diese Technik, welche früher zu Kibas am schwersten anzuwendenden zählte war nunmehr nicht mehr, als ein Kinderspiel, mühelos zog er neben die beiden Reisenden. "Wenn ihr nicht mehr draufhabt lauf ich schonmal vor, ich schlaf ja gleich ein" sprach der fusionierte Kiba mit tiefer, dunkler Stimme und zog ein ganzes Stück weit nach vorne. Das er diesen Sarkasmus nicht auf sich sitzen lassen würde war ja wohl klar. Immerhin gehörte er dem Konohaclan an, welcher als agilster und schnellster galt und was seine Zeit als Rookie anbelangte, so war er der Schnellste. Er würde auch hierbei seinem Clan alle Ehre machen. Wen er rannte fühlte er sich frei und als Sou Tou Rou spürte er die tiefe Verbundenheit mit Akamaru, spürte sein wild schlagendes, ungzähmtes Herz und raste noch schneller voran.
[Na dann kanns ja losgehen ;) *mal hofft das die anderen endlich loslegen und auch was posten]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 23.01.2006, 19:04
[ja hoff ich auch - der Rest könnte langsam ma in die gänge kommen XD]
[Gaara]
Gaara war nun sehr zornig. Man konnte ja vieles tun, aber niemals sollte jemand die Ehre des Kazekage verletzen. Sie waren nun schon länger in der Schlucht eines Gebirges angelangt, welche man passieren musste um nach Sunagakure zu gelangen. Seine Gedanken kreisten nun nur noch darum Kiba einzuholen. Da vorne jetzt links abbiegen... ich werde ihn da ganz einfach einholen... Doch als Gaara zur nach links abzweigende Schlucht blickte erkannte er plötzlich, dass diese verschüttet war. Kiba der voraus lief drehte seinen Kopf grinsend zu seinen beiden hinterherliegenden Begleitern um. Gaara merkte, dass Kiba noch nicht bemerkt hatte, dass die Schlucht verschüttet war. Er wird direkt in diese Felsbrocken dort krachen... Dieser Narr schaut nichtmal wo er hinläuft... Doch Gaara konnte es sich nicht entgehen lassen, sich hier zu rächen. Mit einer leichten Handbewegung ließ der Rothaarige erneut eine Wand aus Sand vor dem Konohaninja erscheinen, welcher direkt von ihr gestoppt wurden, nach vorne über fiel und sich wieder zurückverwandelte. "BIST DU BESCHEUERT?! JETZT REICHT ES MIR DU...." Doch noch bevor Kiba seinen wütenden Satz, welchen er mit schüttelnder Faust aussprach, zu Ende führen konnte wies Gaara nur mit dem Finger zur verschütteten Schlucht hinter ihm. "Wenn du lieber von scharfkantigen Felsen gestoppt worden wärst...." Erneut konnte sich der Kazekage das Grinsen nicht verkneifen. Der Sandsturm versiegte zum schwachen Wind und Temari glitt sanft auf ihrem Fächer zu Boden.
[Temari]
Als sie nun sanft zu Boden glitt und ihren Fächer wieder zurücksteckte blickte sie nachdenklich auf die verschüttete Schlucht. "Es ist zu gefährlich dort einfach so hindurch zu klettern. Was wäre nur wenn da noch mehr Felsen runterkommen würden und dann auch noch direkt auf uns? Da biegt auch noch eine Straße nach rechs ab. Vielleicht finden wir von dort aus wieder auf die ursprüngliche Route zurück." Gaara sah sie misstrauisch an. Er musste einfach diesmal laut denken und sagte ihr "Bist du sicher? Diesen Weg habe ich noch nie genutzt. In alten Karten habe ich mal gesehen, dass er in eine Sackgasse führen soll..." Doch Temari schaute die beiden jungen Männer nun fordernd an und sagte schon fast gebieterisch "Den Weg!" und zeigte dabei nach wie vor auf die alte Straße, welche angeblich in eine Sackgasse führte. Und da die beiden anderen keine bessere Idee hatten und sie sowieso wussten, dass man mit einer Frau lieber nicht diskutiert willigten sie ein. Temari ging nun wieder neben Gaara her und hielt ihre Hand auf und flüsterte ihrem kleinen Bruder dabei zu "Gut gestoppt haste ihn Gaara". Gaara lächelte matt und schlug ein. Kiba sah es und wurde nun erneut sehr wütend... Doch was sollte er schon tun. Und so folgten die 3 nun der unbekannten Straße, in der Hoffnung, dass sie wieder nach Suna finden würden.
[So denn sind se ja schon fast in shoujogakure angelangt unsere 3 helden XD]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 23.01.2006, 20:14
[Joahr wir müssten Marti und iso mal anschreiben, sonst mutiert das zu nem 2-er RPG o.Ô ]
[Kiba]
Der junge krieger erlebte ein regelrechtes Dejavéu, als er plötzlich vor sich eine Sandwand hinaufschießen sah, bevor er abermals abbremste, jedoch mit voller Wucht vor diese prallte, was seine Kunst auflöste. Nunmehr zogen sich heftige Kopfschmerzen durch die Schläfen des jungen Braunhaarigen und als er seine Augen öffnete sah er alles sehr verschwommen und auf dem linken Auge in einem seichten Rotton. Er schwankte bedächtig, hatte er durch diesen herben Aufprall dank der hohen geschwindigkeit doch mehr abbekommen, als es auf den ersten Blick schien. Akamaru kam winselnd neben ihn getreten und leckte seinem Herren über die Wange, Kiba jedoch tätschelte nur die Seite des Tieres und murmelte ein "es geht schon" unverständlich vor sich hin. "Mach das ja nicht nochmal, oder ich garantiere für nichts" knurrte der junge, sonst meist gutgelaunte Konohanin, da es ihn langsam aber sicher ankotzte sich wie ein Köter behandeln zu lassen, zumal ihm an seiner Gesundheit schon gelegen war. "ich hätte mich durch diese Felsen locker auch mit meiner Garouga hindurchschlagen können, ich weiss ja nicht ob dein Sehvermögen nur bei 10% liegt, aber ich hab die Felsen durchaus gesehen" Mit diesen Worten kam der Jüngere den beiden -widerwillig- näher, während Akamaru sich nicht in Bewegung setzte und die beiden Sunanins nur sauer anknurrte, was den Shinobi dazu veranlasste sich nach seinem kumpan umzudrehen. "Ist schon gut Akamaru, komm" sprach er mit unterdrücktem Zorn und nur sehr widerwillig setzte sich das große Tier in Bewegung und trottete mit ausgefahrenen Krallen neben dem Kämpfer her. Kiba verhielt sich ruhig und dachte über die Mission nach, als der Streit des Weges wegen entbrannte. "Na super, ich hab keine Lust wegen euch beiden orientierungslosen Blindschleichen irgendwo im niergendwo rauszukommen. Wenn das der falsche Weg ist ziehe ich allein weiter" maulte der Braunhaarige, als er achtlos an den beiden vorbei ging und sich nunmehr an die Spitze setzte, bevor er die Mission aus seiner Tasche zog und sie sich gut durchlas, da die beiden sich hinter ihm befindlichen ihn eh so sehr interessierten, als würde in konoha ein sack Reis umfallen.
[ Jo na so weit dürfen wir net mehr schreiben, sonst kommt der Rest net hinterher]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
_MADLAX_ - 23.01.2006, 21:09
[nun bin nicht bei der sache, aber ich versuch mal für meine Helden eine Einleitung zu finden. Also starte ich mal mit itachI]
[Itachi]
Die Sterne verschwanden, der Mond verbarg sein Blutrotes Antlitz..... und langsam begann von neuem einer dieser ungewissen Tage.
Sternschnuppen wie Erinnerungen funkelten kurz auf, bevor sie wieder für lange zeit verschwinden würden.
Hatte er es mal wieder zu lange benutzt?
Er war totmüde und irgendwie doch nicht dürstig nach einer Runde schlaf. "Was suchst du dort oben eigentlich" Kizame blickte den Jungen an und grinste unverdroschen aus seinem Schlafsack.
Die Konturen seines Gesichtes jagten einen förmlich Angst sein. Dazu die funkelnden Augen und dieses ordinäre grinsen.
Kizame war wie immer nicht am schlafen. Wie immer beobachtete er den Jungen mit eiskalten und Prüfenden Blicken.
Itachi schwieg und starrte in die Flammen des Lagerfeuers. Das geschulte Auge konnte es erblickten
Selbst wenn er totmüde war, so funkelten seine Augen Blutrot. Sharingan....
Itachi war immer bereit.Und so langsam begann auch ihre neue Misssion.
Er war sich sicher, es würde Blut fließen, ja sehr viel davon würde man sehen....
Ein windzug erhaschte Itachi, und erst jetzt sah man sein diabolisches Gesicht. Sein pechschwarzes Haar tanzte im Wind.....
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 23.01.2006, 23:40
[Joa dann ma weiter mit unseren 3 Reisenden ^^]
[Gaara]
Gaaras Blick wanderte von Temaris entnervten Gesicht zu Kiba, welcher eine Schriftrolle studierte, und schließlich gen Himmel. Er sagte mit erhobener Stimme - da er sich wirklich bei Temari und Kiba, welche schon wieder stritten Gehör verschaffen musste - "Die Sonne geht langsam aber sicher unter. Ich schlage vor das wir uns schonmal einen Rastplatz suchen. Wenn wir hier rumstehen und weiter streiten bringt das auch nichts..." Die beiden Streithähne drehten sich zu Gaara um und wandten sich augenblicklich voneinader ab. Kiba rollte seinen Schlafsack auf der rechten Seite der Straße nahe eines großen alten Baumes aus und Temari begab sich zur linken Straßenseite und rollte ihrerseits ebenfalls einen Schlafsack aus. Die beiden ignorierten sich nun nur noch - so sehr war ihr streit ausgeartet. Das ist ja wie im Kindergarten... ging es Gaara durch den Kopf, welcher wie immer die Nacht über nicht schlafen würde. Das dies seine Lebenseinstellung war konnte ein jeder Mensch deutlich an den Augenringen des jungen Kazekage sehen. Langsam begab er sich auf einen aus der Felswand hervor ragenden Felsblock und setzte sich. Hier hatte er einen guten Überblick über die Straße. Doch in der Ferne, am Ende der unbekannten Straße in die sie eingebogen waren, sah Gaara plötzlich Rauch aufsteigen. Es waren sogar mehrere dünne Rauchfäden am Horizont zu sehen. Ah interessant... eine kleine Siedlung... da werden wir morgen ja sicher vorbeikommen und können dort vielleicht kurz ausruhen und etwas essen... Das würde zumindest Temari vielleicht wieder etwas die Laune erheitern... Was das wohl nur für ein Dorf sein mag... auf den vielen Landkarten die ich las war niemals ein Dorf dort verzeichnet.... Und während Gaara dort so nachdenklich auf dem Felsblock saß, fiel ihm erst auf wie idyllisch verlassen diese Gegend doch nur wirkte. Doch jetzt war sein Entschluss gefasst. Er wollte morgen herausfinden, was das dort für ein unbekanntes Dorf sein könnte...
[Temari]
Sie stritt sich heftig mit Kiba über den Weg. "Du kannst mir schon glauben - ich finde den Weg in meine Heimat durchaus zurück. Und dafür muss ich nicht mal wie ein lausiger Hund am Boden rumschnüffeln" Kiba artikulierte in seiner gewohnt bissigen Art dagegen. Der Streit war heftig, sodass Temaris ganzes Gesicht mittlerweile rot vor Zorn war. Als Gaara dann bemerkte, dass sich beide einen Schlafplatz suchen sollten, wandte Temari mit einem Ruck beleidigt ihren Kopf von Kiba ab, welcher es ihr gleich tat. Sie suchte sich einen Schlafplatz möglichst weit weg vom jungen Chuunin aus Konoha. Sie rollte ihren Schlafsack aus, legte ihren Fächer griffbereit direkt daneben und legte sich dann hin. Doch in ihrer jetzigen Wut konnte sie kaum schlafen. Sie wälzte sich in der Nacht hin und her. Schließlich beruhigte sie sich langsam wieder und blickte in den sternenklaren Nachthimmel... Bevor sie einschlief, ging ihr ein letzter Gedanke durch den Kopf. Wenn wir in Suna sind gelten nur noch Gaaras Gesetze... dann kannst du was erleben du verdammter Köterbengel....
[So langsam gehen mir die Ideen aus, wie ich die Ankunft noch hinauszögern soll - daher @iso und marti: Bitte versucht euch bissel mehr miteinzubringen ^^"]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 24.01.2006, 18:49
[Jo, da kann ich nur beipflichten, Certo, so langsam hab ich keinen Plan mehr was ich posten soll oô ... und was mir auch aufgefallen ist: wäre schön wenn alle zur selben Tageszeit spielen wüprden, nich das der eien was von nachts und die anderen was von tags schreiben, da alles parallel läuft ;) ]
[Kiba]
Der junge Kämpfer hatte wahrlich keine lust mehr sich mit dieser...Person weiterzustreiten, so tat er alles mit einem "Halt die Klappe und nerv nicht rum" ab, bevor er zum rechten Wegesrand ging, während Akamaru ihm beipflichtend folgte und sich neben seinen Herren gesellte, welcher seine Schriftrolle abermals wegpackte und sich auf den Boden setzte. Um eine Schlafgelegenheit brauchte er sich wahrlich keine gedanken zu machen, da Akamaru sich nun auch niderlegte und sich zu einem Halbkreis zusammenrollte. Kiba trat in seine Mitte und kuschelte sich an seinen Freund an. Obgleich es die Nacht etwas kalt war wärmte ihn das angenehme weiche Fell des Hundes und obgleich Kiba imer noch so sauer war, so schloss er schon bald die Augen, während Akamaru weiterhin wach blieb und eisern Wache hielt.
[Kimimaro/ tetsuya]
Als die beiden Krieger merkten, das sich der Tag langsam dem Ende zuneigte und sich der Himmel schon in ein sanftes Orange-rot verwandelte blieb der Weißhaarige schließlich stehen und blickte nach oben. Tetsuya, welcher gedankenverloren zu Boden blickte und scheinbar überlegte passte nicht auf und lief genau in Kimimaros Rücken. Erschrocken fuhr der Weihaarige herum und hatte bereits vier spitzkantige Knochen aus seiner Handfläche schießen lassen, welche er nun dem Blonden kurz vors Gesicht hielt, doch als er merkte wer es war ließ er sich wider verschwinden und atmete nur tief durch. "mach das nicht nochmal, Tet" murmelte er, als er sich umblickte und schließlich auf das Dickicht zuging. "Sorry, war ja keine Absicht" kam es von dem Blonden als Antwort, als er dem Jüngeren fragend hinterherblickte. "Äh wo willst du hin, musst du mal"? "Quatsch, ich suche nur ein Lagerplatz für die Nacht!" kam es leicht erbost über diese Dreistheit als Antwort, bevor tetsuya dem jungen Shinobi folgte. Schon kurz darauf fanden die Beiden eine Lichtung, welche eine gute Rundumsicht gewährte und auch sonstigen Schutz bot. "Bleiben wir die Nacht über hier" schlug Kimimaro vor, worauf der Blonde einwilligte, so schlugen die beiden ihr Nachtlager auf. Kimimaro wollte gerade mit zwei Stöcken das Feuer entzünden, als tetsuya ihn an der Schulter zurückhielt. "Lass mal, ich mach das" kam es nur von den Blonden, als er seine hand hob und sich konzentrierte, was bewirkte, das ein gleißend gelber Blitz seine hand umgarnte. Gezielt schickte er ihn mit einem Finger in den Holzstoß und entzündete diesen somit, worauf der Weißhaarige seicht lächelte. "Stimmt, ich hatte ganz vergessen das du ein Raikami bist" tetsuya lachte und zuckte entsdpannt die Schultern, doch innerlich war er traurig, denn schon bald würden sich die beiden trennen, vielleicht für immer und er hatte sich all die zeit doch sehr an den Shinobi gewöhnt. Stillschweigend aßen die beiden etwas, bevor sie ihr allabendliches Training ausführten, bei welchem Tetsuya die Kontrolle seiner Blitze, sein Umgang mit dem Schwert und seine Konzentration übte, während Kimimaro still für sich sein Kekkei Genkei trainierte, wozu er sich eine freie Wiese gesucht hatte. Sein Shirt schmiss er achtlos zur Seite, bevor er den Wind aufbrausen spürte und die Augen schloss. Er spüte jede faser seines gestählten Körpers und spürte sein Blut wallen, als er begann seine zweite Siegelstufe zu aktivieren. alle haben gedacht man kann die Siegelstufe nicht beherrschen und das man seine Persönlichkeit nach und nach verliert...tja Pech gehabt die werden sich noch sehr wundern... Der -nun einem Saurier nicht unähnliche- Kimimaro ließ mit einer schnellen Bewegung auf den Boden ein Knochenfeld entstehen, welches sich durch den halben Wald grub und jede Stachel war dabei so hoch, das sie einen Baum locker übertrumpfte. "Das wars noch nicht" murmelte er, als er einen mächtigen Schrei hinterherschickte, was bewirkte, das sich aus den großen hauptspitzen feine Stacheln, wie Nadeln herausbildeten und sich zu drehen begannen, was alle umstehenden Bäume sofort zerschredderte. Nachdem der junge Goldäugige noch etwas 2 Stunden weitertrainiert hatte bis tief in die nacht ging er zum lager zurück und fand seinen Freund dort schlafend vor. Nach einem weiteren Blick in den mit Sternen bedeckten Himmel legte auch er sich schließlich schlafen, denn zum einen war er ziemlich fertig, zum anderen musster seine Kräfte aufsparen. Noch lange zeit jedoch blickte er liegend in den Himmel, seine gedanken kreisten nur um den jungen Rothaarigen warte nur ab, wenn du denkst ich bin so schwach wie vorher hast du dich stark verrechnet...
[ Na dann warten wir mal auf die Anderen ^^ ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
_MADLAX_ - 24.01.2006, 21:31
[parallel.... ja meine schuld *drop* naja, werd jetzt besser aufpassen.]
[Itachi ]
"das ist interessant" Kizames Stimme erschütterte auf einmal die kalte stille, die schon seit anbeginn der Reise zwischen den beiden ruhte.
Itachi fasste Fuß und versuchte es zu ignorieren. Zu sehr war er damit beschäftigt nicht einzuschlafen.
Doch Kizame verweilte in einem lauten Kichern, und riss den jungen so aus seinen Sekundenschlaf. Langsam blieb Itachi stehen und warf einen flüchtigen Blick zurück. "Interessant?" er seufzte. Das kichern Kizames wurde lauter, es klang fast schon amüsant "Wir sind nicht allein....". Neugierig kehrte Itachi um, sah in der Ferne einzelne Rauchschwaden aufsteigen. "Wie wäre es mit einem Unweg?...." Kizame sah Itachi an, der sich übermüdet das Haar aus dem Gesicht strich .Zustimmend nickte der Junge. Vielleicht war es gar kein so übler Gedanke
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 27.01.2006, 17:25
[Ja sorry Leutz, bin jetzt wiedda dabei...]
Hinata
Am Morgen erwachte die junge und sehr gut aussehende Kunoichi in ihrem Zimmer, welches ziemlich steril wirkte, da sich alles was nicht Niet- und Nagelfest war in irgend welchen Schränken oder Kästen befand. Das einzige Fenster in ihrem Zimmer war verschlossen und die Gardienen waren zugefercht, beinahe könnte man den Eindruck haben, sie wäre etwas ängstlich, da sie sogar die Schlafzimmertür verschlossen hatte, obwohl es ihre eigenes Haus war, welches sie nur mit ihrer jüngeren Schwester teilte. Wie dem auch sei sie schleppte sich müde aus dem Bett und begann sich in etwas zu verwandeln, was man schon fast als Mensch deklarieren könnte. Warum muss ich ausgerechnet heute Wachdienst an der Mauer haben? Ich war schon die letzte Woche drei mal dran... ich hab keinen Bock... Ich bin doch gerade mal 4 Wochen hier und es weiß doch eh keine Menschenseele was von diesem Dorf. Sie suchte sich noch ein oder zwei Ausrüstungsgegenstände zusammen, welche sie dachte vielleicht noch gebrauchen zu können und drückte die Klinke ihres Zimmers herunter. "Ich wollte doch heute mit Sakura was einkaufen gehen... daraus wird wohl nichts..." Als sie die Tür aufmachte sprang sie wie in einer Kampfhandlung in den kalten Flur, der bis auf ihrer Selbst menschenleer war. Sie musterte Blitzschnell alles mögliche, konnte aber keine "Gefahr" erkennen. "Hannabi?" Sie ist wohl schon außer Haus.... Ihre manchmal plötzlich herauskommende Angst verflog und sie beeilte sich nun doch, denn die strafen für Unpünktlichkeit waren sehr hart, vor allem wenn man zu spät zur Wachablöse kam...
[Saku]
Als sie am Vortag mit dem Hokage sprach, war sie nach den ersten worten wie abwesend. Adjutant? Von Ino? Es schien ihr nichts auszumachen... vielleicht, sollte ich mich freuen? Aber ich hab sie so lange schon nicht mehr... richtig erlebt. Vielleicht ist sie ja ein ganz anderer Mensch? Ach was soll das, ist doch auch egal, ich werde sehen, was auf mich zu kommt. Vielleicht denkt sie ja nicht mehr so verbissen an unsere... Streitigkeiten. Erst diesen Morgen, nach einer langen halb schlaflosen Nacht realisierte sie, was der Hokage gesagt hatte. Nicht mehr normaler Ninja, der 2. Mann im Staate, naja oder zumindest in der Stadt. Und dann auch noch das mit Ino. Wie würde es sein, sie 12 Stunden am Tag oder mehr um sich zu haben? Sie würde es wohl herausfinden müssen, also machte sie sich diesmal pünktlich zum Sitz des Hokage auf.
[Lee]
Der junge Shinobi war mit seinem Sensei mal wieder auf einer Trainingsreise. Das war zumindest, bevor sie sich durch einen unerklärlichen Sandsturm verloren hatten. Seit dem versuchte er sich zurecht zu finden. Als er schließlich eine Pferte entdeckte, die ihm irgendwie bekannt vorkam... "Das... ist ein Hund... abstand der Beine... er muss riesig sein. Aka..?" Er kam nicht dazu, seinen Monolog zuende zu sprechen als er sich kurzerhand entschloss, dieser Spur zu folgen. Wenn er nicht in Konoha rauskommen würde, würde er wenigstens jemanden Finden, der den Weg kennen würde. Und vielleicht war seine Vermutung sogar richtig, vielleicht war es tatsächlich Akamaru und damit verbunden Kiba. Er kam an einem verlassenen Lager auf, die verbrannten Äste waren noch ein wenig warm und der Rauch war noch nicht ganz verflogen. Das heißt er oder sie wären nicht allzu weit weg. Der Konohanin machte sich schnell auf, dein Ziel einzuholen, die Zeit war gut, es war gerade erst die Sonne aufgegangen.
[So Leutz, sorry für die Verspätung aber ich denke es kann losgehen. Obwohl ich wohl Sa erst zurückschreiben kann. Ich glaube, Shoujogakure will entdeckt werden °_^ ich würd sagen Certo als nächstes, oder?]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
_MADLAX_ - 29.01.2006, 20:27
[es geht weiter, yahooooo. also ich leg dann mal los]
[Tayuya]
Noch bevor die Sonne über die nebligen Berghügel streifte und die große Mauer des Dorfes am Ostende sanft schnitt,
verzauberte eine liebliche Melodie die Ohren jener,
die zur diesen frühen Stunde schon auf den Beinen waren.
An diesem Morgen war sie die erste hier. Wie die vielen Tage zuvor, spielte sie auf ihrer Flöte, und sah verträumt zum Horizont.
Hochoben auf der Mauer saß sie auf den kalten Steinen und verweilte im Schatten. Bald würde sie das wärmende Licht der Sonne erreichen,
bald würde das Dorf erwachen und in seiner ganzen Pracht strahlen.
Sie wusste nicht, wie lange sie schon hier war, oder seit wann es dieses Dorf schon gab. Nein, sie wusste überhaupt nichts.
Nur diese Melodie, nur dieses lied, war ein Teil des Puzzles.
So wie ihr Name. "Tayuya" flüsterte sie leise und unterbrach für kurze zeit ihr Flötenspiel. Bald würde sie abgelöst werden.
Wachdienst schieben war für viele nicht das wahre. Nachts wollte es niemand machen, drum war sie hier.
Wenn sie ehrlich war, gab es nichts besseres. Dankbar, ja sie war dem Hokage dankbar.
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 29.01.2006, 20:55
[Dann wird Tayuya ja schon bald was zu schaun haben auf ihrer Mauer XD]
[Gaara]
Schnellen Schrittes ging Gaara neben seiner Schwester her die Straße entlang, welche im Lichte der Morgenröte lag. Er sprach kein Wort zu Kiba odre zu Temari. Als er sie weckte in den frühen Morgenstunden bedeutete er den beiden nur mit einem Fingerzeig zu den kleinen Rauchschwaden am Horizont zu welchem Ort er nun aufbrechen wollte. Irgendetwas zog ihn zu diesem Ort hin, da seine Neugier über die Nacht enorm gewachsen war. Er wollte nun unbedingt wissen, was dieses unbekannte Örtchen wohl beherbergen könnte. Doch plötzlich blieb er mitten auf dem Weg wie angewurzelt stehen. Er wandte sich zu Temari und sagte ihr nur "Jemand verfolgt uns..." Temari wollte dem zuerst nicht glauben doch sie drehte sich mit Gaara um und beide sahen über Kiba und Akamaru hinweg am Horizont einen Jungen völlig in grün gekleidet schnell auf sie zurennen. Die Distanz war zu groß, als das Gaara hätte erkennen können wer es war, doch machte er sich schon auf einen Kampf gefasst. So stand er nun da und war hin und hergezogen. Zum einen wollte er schnell herausfinden was für ein Ort am Ende der Straße lag und zum anderen wollte er auch wissen wer ihm folgte. Er stand da und wartete bis der Unbekannte ihn erreichen würde.
[Temari]
Die Kunoichi stand ein wenig verwirrt neben Gaara da. Wer folgt ihnen? Was will diese Person? Und was ist das für ein Dorf am Ende der Straße? Ihr schossen in jenem Moment viele Fragen durch den Kopf welche ihre geistige Abwesenheit zur Folge hatten, was man dem gedankenverlorenen Gesicht von ihr ansehen konnte. Seit die beiden mit dem von ihr so gehassten Kiba vor 24 Stunden aufbrachen, passierten viele merkwürdige Dinge. "Vielleicht hat er sich auch verlaufen... vielleicht will er auch nur nach dem Weg fragen oder so" Sie wandte sich fragend an ihren kleinen Bruder welcher jedoch nur erwiderte "Wir müssen auf alles gefasst sein..." Das stimmte eindeutig... Sie hatten keine große wahl. Sie würden warten müssen bis der Fremde sie erreichte....
[So wer mag wohl dieser Fremde in grün sein? *lol]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 30.01.2006, 00:52
[Ich mach auch mal, mir wird sonst langweilig ^^" ]
[Kiba]
Als der junge Krieger an diesem Morgen so unsanft von Gaara aus seinen Träumen gerissen wurde konnte ihn eigentlich nichts mehr überraschen,doch als er am Horizont jemanden herannahen sah machte er sich gefechtsbereit. "Akamaru, halt dich bereit" rief er seinem noch nicht ganz wachen kumpan zu, welcher den Kopf schüttelte, um klaare Gedanken zu fassen und knurrend neben seinen Herren Stellung bezog "Man dabei wollt ich grad duschen gehen, grrrrrr" fluchter der Braunhaarige, als er schon etwas in die Hocke ging und somit seine gewohnte Kampfhaltung einnahm, doch dann stoppte er, als dieser Jemand herannahte. Sehen wer es war konnte man immer noch nicht, doch als er ein paar Mal in der Luft schnüffelte nahm er diesen Geruch wahr. den kenn ich doch, verdammt zu wem gehört bloss dieser Geruch... der Hundekrieger hatte wahrlich Mühe diesen von den 1000 anderen Gerüchen zu trennen, doch dann fiel es ihm ein und er fing schallernd zu lachen an. Gaara und temari blickten den Jungen inzwischen an, als hätte dieser den Verstand verloren, doch Kiba lachte einfach weiter, und wischte sich schon Ansätze von Tränen aus den Augen. "ich werd nicht mehr... man, das is zu geil!" lachte der Shinobi, als er in die Richtung des Herannahenden wies. "das ist kein Feind, das ist Lee der da auf uns zukommt 100prozentig, den geruch erkenn ich überall. Also nichts mit Kampf. Um sowas machen wir einen solchen Austand" lachte der Junge, als sich alle enstapnnten und nun auch sehen konnten, wer da näher kam und tatsächlich war es besagter Konohanin, welcher genau in dem Moment bei ihnen ankam, als Kibas Gelächter abgeklungen war.
[Ino]
Diese Nacht schlief die junge Hokage ziemlich unruhig. Andauernd dachte sie an den vergangenen Tag und -wie sie zugeben musste- auch an Sakura. Warum hatte tsunade gerade sie geschickt? das war mal wider typisch für sie. Es war ihr so schon schwer genug gefallen Sakura hinter sich zu lassen und obgleich sie sich freute, das diese da war, so rief es auch alte gefühle und Erinnerungen wach. Die Nacht verging schlaflos und den nächsten Morgen trat die junge Blondhaarige deswegen sehr unausgeschlafen und auch unausgeglichen an. Müde und veranab mit ihren gedanken begab sie sich schließlich in ihr Büro. vielleicht bringt mich die Bürokratie etwas auf andere Gedanken... doch als sie die Türklinke gerade ergreifen wollte vernahm sie hinter sich eine ihr sehr vertraute Stimme, was sie hochschrecken und sich auf dem Absatz herumdrehen ließ. Na toll, wenn man vom Teufel spricht... warum erscheint sie immer genau dann, wenn ich das alles gerade halbwegs verdrängt habe!? dachte sie noch, als ihre tiefblauen Augen auf ebenso tiefe, Smaragdgrüne trafen. "O, Ohayo Sakura" stammelte Ino vor sich hin, wie es sonst gar nicht ihre Art war und als sie merkte, wie die Jüngere sie anblickte schüttelte sie nur unmerklich den Kopf, machte ihre Tür auf und gab der Pinkhaarigen zu verstehen ihr zu folgen.
[Tetsuaya/ Kimimaro]
Die beiden Kämpfer waren schon zeitig auf den Beinen und so streiften sie weiterhin durch das dichte Unterholz, doch redeten sie kaum. beide spürten, das der Punkt des Abschiedes näher rückte. Ab und an warfen sie sich wissende Blicke zu, doch kein Wort fiel, bis sie auf einen großen, greiten Weg kamen, welcher sich weiter vorne in 2 Richtungen gabelte. Ein großer Wegweise stand genau in der Mitte und die beiden Schilder wiesen die jeweilige Richtung an. Auf dem Linken sah man das Wort "RAIGAKURE" in Großbuchstaben geschnitzt und als tetsuyas Blick darauf fiel wurde ihm irgendwie anders. wie lange war ich schon nicht mehr dort. Da, wo meine Heimat liegt Er wusste, das er nach Raigakrue zurückkehren musste, um etwas wichtiges herauszufinden und um seine Suche fortzuführen, doch wusste er auch, das er dies allein tun würde, denn auf dem anderen Schild stand in Großbuchstaben das Wort "SUNAGAKURE" geschrieben. Hier endete es nun, die 3 Jahre Freundschaft und des Zusammenhalts. Der Blondhaarige seufzte laut hörbar auf, als er sich umdrehte und den Weißhaarigen fixierte. "Das wars dann also, hier trennen sich unsere Wege wohl" der Weißhaarige zeigte kaum eine Regung, lediglich ein Nicken war von ihm auszumachen, als Tetsuya einen Schritt nach vorn tat und die beiden sich stumm fixierten. Schließlich streckte er seine hand aus, welche Kimimaro so umfasste, das er ihm nicht die hand gab, sondern Tetsuyas gesammten Unterarm festhielt, was dieser ihm gleich tat - ein zeichen höchster Symphatie in Kirigakure-. "Wirst mir echt fehlen, Mann" sprach der Blauäugige wehleidig, bevor er auf Kimimaro zuging, diesen umarmte und ihm die hand auf die Schulter schlug. "Pass auf dich auf, Alter. Ich will dich nämlich genau an dieser Stelle hier widertreffen, also wage es ja nicht zwischendurch zu krepieren, O.K."? man hörte Tetsuyas Stimme nun deutlich an, das er mit den Tränen kämpfte, doch ging es dem Weißhaarigen kaum anders. Es war das erste Mal, das der Kirigakurenin überhaupt eine Gefühlsregung verspürte, doch der Fakt Tetsuya vielleicht nie wider zu sehen stimmte ihn unendlich traurig, so erwiderte er die Umarmung nur und vergrub sein Gesicht in dessen Halskuhle. "Ich verspreche es, eines tages treffen wir uns hier wider... ich danke dir für alles, was du für mich getan hast, Tetsuya. Du bist wie der bruder für mich, den ich nie hatte. Also pass auf dich auf, denn ich will nicht das meiner Familie was passiert" Tetsuya nickte unmerklich, bevor sich die beiden Männer voneinander trennten und jeder in seine Richtung ging. Nach ein paar Schritten jedoch blieb der Blonde stehen und drehte sich trotzdem um und sah halb um den geschlungenen Weg. "He" rief er und Kimimaro drehte sich fragend um, als Tetsuya im selben Moment etwas war, was dieser dank seiner guten Reflexe locker in der Luft abfing. Einen kurzen Moment staunte er, als er den Gegenstand in seiner Hand betrachtete. Tetsuya hatte ihm seinen Anhänger zugeschmissen - einen Tigerzahn, welcher ein Erbe seines Clans war. Laut Legende solle er vom legendären weißen Tieger Gakuteou stammen. "Ich hoffe es bringt dir Glück... und das will ich gefälligst widerhaben, also wags dir ja nicht ohne den Anhänger zurückzukommen!" Ein letztes Mal erhob Tetsuya seine Hand, bevor er sich endgültig herumdrehte und nun zu rennen begann, um das Ganze so kurz wie möglich zu machen. Kimimaro blickte seinem Freund noch ein paar Sekunden nach, während sich über sein Gesicht ein kaum merkliches Lächeln zog, bevor er sich den Anhänger um den hals hing und gemächlich in seine Richtung ging.
[Boahr bin ich müde heut @.@Falls sich das mit Kimi & Tet zu sehr nach Shounen-ai angehört hat tuts mir leid, sind wie Brüder, nichts falsches denken ;) Wer Rechtschreibfehler findet darf sie erstmal behalten, bin heut zu müde @.@ Iso? ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 30.01.2006, 21:48
[Nee, ich ^_^. Joar ich lass dann mal die Fetzen fliegen]
[Lee]
Der junge Shiobi näherte sich noch schnell, als er die Unbekannten am Horizont erspähte, wurde jedoch mit abnehmender Entfernung immer langsamer. Als er schließlich erkannte, um wen es sich handelte beschleunigte er wieder. Schließlich kam er um Luft ringend bei der Meute an, während er für eine flüchtige Begrüßung die Hand hob. "Hätte ich gewusst, dass ihr es seid... kacke, ich hätte mich nicht so abgehetzt..."
Müde sah er zu Gaara, welcher ihm mit einem Nicken zu verstehen machte, dass er seine Anwesenheit begrüßte. Lee's Laune verbesserte sich stark, vielleicht war der Tag doch nicht so schlecht wie er zu beginn dachte. "Ich habe Gai-Sensei bei einem unerklärlichen Sandsturm verloren, seitdem suche ich den Weg nach Konoha oder irgendwo hin in die Zivilisation. Wohin führt es euch denn, habt ihr etwa eine Mission?" Der Junge mit den dicken Augenbrauen wartete geduldig auf eine Antwort.
[Hinata]
Der 2. jüngste Sprössling der Hyuuga Main-Family machte sich schnellen Fußes auf die hohe Mauer der Stadt um die Wache abzulösen. Als sie an den Wachposten ankam fand sie eine müde aussehende Gestalt mit roten Haaren und einer Flöte in der Hand. Sie kannte sie nicht und um ehrlich zu sein machte sie ihr auch Angst, aber andererseits ist das bei Hinata auch nicht schwer. Sie stotterte ein "Uhm... jetzt .. ich.. bin d die wwachablöse" zusammen, doch während sie dies zusammenstammelte stand die Fremde schon auf und machte platz für das junge Mädchen. Hinata setzte sich, während die gerade aufgehende Sonne ihre zarte weiße Haut wärmte. Sie schloss die Augen und lächelte. An solch einen Morgen Wache zu halten war vielleicht doch nicht so schlecht, sie musste nur aufpassen, dass es niemand merkte, wenn sie einschlief. Sie öffnete noch einmal kurz die Augen, um zu sehen, ob die seltsame Fremde weg war, konnte sie aber nicht sehen. Also ging sie davon aus, dass sie ungestört ihren "Dienst" verrichten konnte, welcher bis in die Mittagsstunden andauern könnte.
[Sakura]
Die Pinkhaarige folgte vergügt der Blondhaarigen, der Tag begann relativ gut und sie glaubte nicht, dass sich dieser Zustand allzubald ändern würde. Im ersten Moment sah sie den Hokage sehr verträumt an, sie musste an Früher denken. Ein lächeln breitete sich gegen ihren Willen auf ihrem Gesicht aus, sie wollte es unterdrücken, um nicht einen seltsamen Eindruck abzugeben, denn eine Grinsebacke die nichts sagte und nur dumm glotzte machte nicht gerade einen guten eindruck. Sie fing sich und bevor sich Schweigen in dem Zimmer ausbreiten konnte eröffnete sie einen kleinen Smalltalk, vielleicht wollte sie auch wirklich wissen was sie fragte... "Wie war dein Tag gestern? Hast du gut geschlafen? Es war kalt in der Nacht.... ähm... aber morgen wird es glaub ich nicht so kalt, ja und ich...ich hab ziemlich gut geschlafen, obwohl ich glaube, dass ich irgendwelche Insekten zu Hause hab... aber ich kann es nicht genau sagen. Nicht dass es bei mir unordentlich aussieht.. ich mache schon recht oft sauber aber naja... du kennst das sicher..." Als sie diese Aneinandereihung hektischer und nervöser Worte aussprach, setzte sie sich und klammerte sich mit den Händen an den Stuhl fest. Als sie mit reden fertig war waren ihre Hände bereits feucht und klebten am Holz. Sie merkte selbst, dass sie sehr unkonzentriert war und das lag zweifelslos nicht an ihrer neuen Arbeitsumgebung... eher an ihrer neuen... Chefin. Als sie Ino jedoch wieder ins Gesicht sah, strahlte sie wieder und dachte nicht mehr an die verschwitzten Hände oder an den Unfug, den sie gesagt hatte. Sicherlich wäre es jetzt gut gewesen, wenn Ino ihr ihre Aufgaben erteilt hätte, denn es war ihr dann doch alles etwas peinlich. Vielleicht wollte sie mit ihr auch noch einen Tee trinken oder sonst was. Immerhin mussten sie sich auch abgleichen, da Sakura ja die Rechte Hand des Hokages war und das bedeutete eine menge bürokratische Langeweile...
[na ma sehen, ich brauch dringend gegenreaktion von Ino, Gaara und Tayuya...]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 30.01.2006, 22:49
[Na dann mach ich solange mal mit Ino weiter, bis die anderen schreibseln ;)]
[Ino]
Die junge Hokage blickte leicht verwirrt zu ihrer Freundin, als diese nur ein sinnloses Aneinanderreien von Worten zustande brachte und musste erst seicht überlegen, was sie auf so etwas antworten sollte, zumal auch sie gewissermaßen ziemlich...verklemmt war. Sie hatte einfach den Umgang mit der Jüngeren verlernt und irgendwie wollte sie nichts falsches sagen. "Äh na ja, von meinem tag hatte ich nicht mehr all zu viel, ich musste noch die Listen für die Anwärter durchgehen und na ja...ansonsten war mir recht langweilig" sie setzte kurz aus und fügte dann eher leise hinzu "so wie meistens" Als sie jedoch merkte, wie die Pinkhaarige sie fragend anblickte schüttelte sie nur seicht den Kopf, bevor sie es mit einem "ach, ist nicht weiter wichtig. Ich hoffe, das du dich hier wohlfühlst. Falls irgendetwas ist, du Probleme mit etwas...oder Jemanden hast lass es mich wissen, dann kümmere ich mich darum" sprach die Ältere nun, bevor sie seufzte, und um ihren großen Tisch herumging, bevor sie die Pinkhaarige schließlich zu sich hinüberwinkte, um ihr etwas zu zeigen. Anfangs leicht fragend dreinblickend setzte diese sich kurz darauf in Bewegung, stellte sich hinter Ino und schaute ihr schließlich neugierig über die Schulter, während sie ihre rechte Hand auf der Tischplatte abstützte. Ino zuckte derweil unmerklich zusammen, als sie die Präsenz der Anderen hinter sich spürte, irgendwie war ihr diese Nähe fremd, wenn auch nicht unangenehm, doch wand sie sich nun dem ausgerollten Pergament zu, welches ausgebreitet vor ihr lag. "Hier, sieh dir das am besten einmal an" meinte sie, denn da sie wusste, das Sakura ein gesundes Maß an diplomatischem feingefühl besaß und auch von tsunade schon einiges an Erfahrung hatte sammeln können, was Staatsangelegenheiten anbelangte schien es ihr sicherer zu sein die Jüngere miteinzubeziehen. "Das versteckte Dorf Raigakure will einen Friedensvertrag mit uns eingehen. Ich würde dich gern einen Blick auf die Konditionen und den rest werfen lassen" seicht lugte sie zu der Pinkhaarigen nach oben, welche bereits dabei war den Text aufmerksam zu studieren. Ein warmes Gefühl breitete sich in ihr aus. Solange spürte sie dies schon nicht mehr, doch seit gestern lag die Sachlage anders...
[Na denne Grrr langsam lauf ich wider zur alten Höchstform auf *lol*]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 30.01.2006, 23:24
[Oh mann das geht ja ab beim hokage XD]
[Gaara]
Ein Lächeln der Freude breitete sich auf Gaaras Gesicht fast unmerklich aus, als er seinen alten Freund Lee wiedersah. "Du hast deinen Sensei in einem Sandsturm aus den Augen verloren? Tut mir leid das muss ich gewesen sein. Ich reise stets in dieser Form... Wir wollen eigentlich auf dem schnellsten Wege nach Sunagakure mit dieser "Person" hier" Bei diesen Worten warf Gaara dem jungen Hundekrieger Kiba einen vernichtenden Blick zu. Doch dann wandte er sich wieder Lee zu: "Die Straße nach Suna ist versperrt. Wir nehmen diesen Weg hier und hoffen bald nach Suna zu finden. Das seltsame ist das dieser Weg auf allen Landkarten nur angeblich in ein ödes Tal führt, aber schau mal zu Horizont" Mit einem Nicken nach Nordosten zeigte er Lee die kleinen Rauschschwaden am Himmel. Lee schaute etwas verdutzt drein. "Da ist ein Dorf, aber es ist wohl völlig unbekannt... Wir wollten gerade dorthin aufbrechen. Vielleicht können wir dort kurz rasten... Kommst du mit uns?" Mit einem fragenden Gesichtsausdruck stand der junge Kazekage da und musterte seinen alten Freund Lee.
[Temari]
Lee? War das nicht der Typ der Gaara beim chuunin exam fast fertig machte? Ich dachte die beiden hassen sich?! Ich hab wohl was verpasst, aber wenn Gaara mit ihm klarkommt werd ich da wohl auch kein Problem mit ihm haben... Jedenfalls konnte sie Lee mehr leiden als Kiba. Doch das war keine Kunst, da seit ihrem Aufbruch Temaris ganzer hass sich nur noch auf Kiba konzentrierte. Doch kam sie sich mehr und mehr verloren vor zwischen den 3 männern mit denen sie nun reiste. Ein Gedanke fuhr ihr durch den Kopf der sie selbst erschrak Ein paar mehr weibliche Wesen zu sehen könnte ganz erholsam sein... Der Gedanke kam ihr seltsam vor. Sie mochte zwar Gaara und Shikamaru aber sonst gab es für sie eigentlich auch keine Männer mit denen sie wirklich gut klar kam. Was denkst du nur? Eine Stimme in ihrem Hinterkopf mahnte sie dazu wieder klarer zu denken. Doch dieser fixe Gedanke beschäftigte sie... Hatte sie etwa vorlieben von denen sie selbst nichts wusste?
[So denn wird Temari sich ja freuen wenn sie im Dorf ankommt XD]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
_MADLAX_ - 31.01.2006, 02:06
[Tayuya]
Sie streckte sich der wärmenden Sonne entgegen, gähnte. Augenblicke vergingen.
Verloren in ihrem Flötenspiel bemerkte sie erst sehr spät, das man sie beobachtete. Dieses Mädchen....
Tayuya´s gold schimmernden Augen verließen den Horizont und musterten den Besucher.
Die Melodie vestummte, wich dem Gesang des Windes. Das Mädchen erschrak plötzlich, senkte seine Haupt.
Versuchte nicht in Tyuyas augen zu sehen.
Mehrmals warf die rothaarige ihre Flöte hoch in die Luft.
"Bist du oft hier Oben?....." aber die antwort blieb aus.
Verdutzt sah sie hinüber, und bemerkte mit einem seufzen, das die Fremde einfach eingenickt war.
Das Schnarchen kratzte in den ohren. Sie wunderte sich, das der wald nahe des Dorfes noch stand.
Tayuya schlich sich hinter das Mädchen und schrie so laut sie konnte "Hey, aufwachen Schlafmützte".
Sofort schallte es laut. Das Mädchen hatte sich erschrocken und ihr eine Ohrfeige verpasst. Fassungslos viel Tayuya auf den kalten Boden. "Baka" kräte ein Rabe am Himmel.....
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 01.02.2006, 14:52
[na dann wll ich doch mal meinen Loud Bastard etwas zu Worte kommen lassen und noch nen kleinen Split mit Tetsuya und Kimimaro schreiben, bevor iso sich bequemt mal mit Saku zu antworten ^^ *auf Arbeit sitzt und Langeweile hat*]
[Kiba]
Der junge Krieger nahm verschmitzt neben dem Konohanin Aufstellung und wäre er ein Neko gewesen -was damit verbunden wäre, das er einen Schweif besessen hätte- hätt er nun als Ausdruck der Freude damit gewedelt, doch ergab sich damit zufrieden mit dem Älteren einzuschlagen. "Mensch Lee, bin ich froh dich zu sehen, du bist seit ich aufgebrochen bin das erse Gesicht das ich sehe, wo ich nicht sofortige Lust zum Reinschlagen verspüre". Während der Angesprochene seicht grinste, in welches Kiba einfiel sahen sich die beiden Sunanins eher angepisst an, aber da Kiba von den beiden sowieso so wenig hielt, wie von Gewitter war ihm das relativ schnurzt. Kiba war halt vom selben Schlag wie Naruto - sie sagten offen und ehrlich ihre Meinung, es gab viele die sie deswegen verabscheuten und mieden, doch da sich Gleich und Gleich gern gesellt verstanden sich die Beiden Bestienkrieger prima. Die Sonne stand mitlerweile hoch über ihnen und wärmte den Jüngeren angenehm, als er die Arme verschränkte und zu seinem Kumpan hinüberblickte. "Ja, kommst du mit uns? leider bin ich mit diesen orientierungslosen Blindschleichen hier geschlagen, ich glaube ohne uns würden die irgendwo in Walhalla rauskommen" grinsend warf der junge Braunhaarige den beiden einen ebenso scharfen Blick zu, wie diese es getan hatten. Rache war eben doch süß. "Außerdem tut uns eine Rast wahrlich auch mal gut, zumal ich endlich aus diesen Klamotten rauswill" meinte der Hundekrieger nun und zupfte leicht an seinem Shirt herum, was seinen gut durchtrainierten Oberkörper etwas zum Vorschein brachte.
[Tetsuya]
Der junge Blondhaarige war nunmehr schon mehrere Stunden unterwegs, die Umgebung jedoch hatte sich seithr nicht viel geändert. Das Unterholz war dicht und die Baumkronen umso mehr, denn kaum Licht drang bis auf den durch Baumnadeln überwucherten Boden vor und spendeten ihm kaum wärmendes Licht. Um Rast zu machen setzte sich der Junge schließlich an einer Lichtung nieder, wobei er sein großes Schwert abnahm und neben sich an den Baum lehnte. Sein Blick ging nachdenklich nach oben und der bruchstückhafte Schatten der Baumkrone wurde dunkel auf sein Gesicht geworfen. IÉine kleine Wasserflasche hielt der Junge in der Hand, doch seine Gedanken waren vernahm von Allem. Kenji, ich weiss das du irgendwo hier draußen bist. Ich finde dich, ganz egal wie lange es dauert... Erinnerungen schlichen sich in seine Gedanken, Erinnerungen von früher, welche er tief in sich verborgen hielt. Sein Blick ging weiter monoton nach oben und seine Aufmerksamkeit schwand...schwand so sehr, das er nicht bemerkte, wie sich Jemand an sein Lager anschlich. Ein kurzes rascheln in dem kleinen Busch unweit von ihm entfernt war zu vernehmen, als ein Schatten blitzschnell aus dem Dickicht gesprungen kam, sich seines Schwertes bemächtigte und türmte. Trotz allem waren die Reflexe des jungen Raikami stark sensibilisiert und so sprang er fast zeitgleich mit dem fremden Angreifer auf und begann die hektische Verfolgungsjagd nach diesem. Immer schneller eilte er wie ein Hund auf vier Füßen über die Bäüume und sah den Fremden mit seinem Schwert stets vor sich. "He gib mir mein Schwert wider, oder du wirst es bereuen!" rief der Jüngere, doch es kam keine Gegenreaktion. So langsam schloss Tetsuya zu dem Fremden auf, doch auf eine Gegenreaktion wartete er vergebens. "Ich hab dich gewarnt" fauchte der heißblütige Jungkämpfer, als er seine rechte Hand weit nach hinten ausstreckte und einen grellen Blitz auf seiner Handfläche entstehen ließ, welchen er zielsicher nach vorn schleuderte. Wie ein Pfeil so durchbohrte der Blitz die Schulter des Fremden und nachdem dieser seicht schwankte kippte er schließlich einfach um und viel vom Baum. Tetsuya eilte seiner gelähmten Beute hinterher und fand den Anderen Ninja verletzt und keuchend am Boden liegen. Als dieser den Jungen erblickte wollte er gerade seine Shuriken ziehen, stoppte jedoch in der Bewegung, als Tetsuya die Schneide seines Schwertes bereits auf ihn gerichtet hatte. "Das würde ich lassen. Keine Bewegung, oder ich mache kurzen Prozess" Tetsuyas Stimme war ungewohnt kühl und berechnend und der maskierte Fremde blickte leicht verängstigt nach oben. "Also rück raus damit: für wen arbeitest du und was willst du mit meinem Schwert"? Diese Fragen brannten dem Jungen auf der Seele, doch erschrack er leicht, als in einem umliegenden Dickicht plötzlich mehrere Vögel aus dem Unterholz brachen und der winzige Moment, in welchem er den Kopf in diese Richtung drehte genügte dem Fremden, um eine Rauchbombe zu zünden und zu verschwinden. Derr Blondhaarige hustete schwerr und blickte noch länger auf die Stelle, an welcher der Fremde bis vor kurzem noch gelegen hatte. "Mist" zischelte er, bevor er sich umdrehte und zu seinem Lager zurückkehrte. Schon bald würde er seine Reise fortsetzen, aber bis es so weit war würde er rasten, doch diesmal trug er sein Schwert an seinem Körper...
[ Na denne auf ein frohes Posten ihr lieben ;)]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 01.02.2006, 17:10
[Jaja, bin doch schon dabei ^_^. Hey, was soll das heißen? Meine Hinata schnarcht nich >__<]
[Hinata]
Die Jüngere erschrak, als sie die lauten Worte in ihren Ohren hörte. Als sie sich umsah bemerkte sie, dass die Rothaarige noch da war, jedoch auf den Boden saß und sich sie Wange rieb. "Ist Alarm geschlagen worden? ich.. ich habe nicht geschlafen... Bist du angegriffen worden? Sie stand perplex auf und musterte die Andere. "Wer war denn das? Waren das etwa feindliche Sinobi?" Sie hockte sich vor die scheinbar verletzte Person und holte eine braune unauffällige Dose hervor. "Hier, das ist eine spezielle Wundsalbe, damit heilt alles im nu, bei Naruto hat es in sekunden geholfen..." Sie lächelte, dennoch spähte sie in das Unterholz weit unter der Mauer um nach Feinden ausschau zu halten. Wäre ich doch nicht eingeschlafen, wegen mir gab es verletzte...
[lee]
Der junge Kämpfer war sichtlich erfreut über so viele bekannte gesichter, lediglich das Mädchen kam ihn recht unbekannt vor. "Du.. du bist doch die Freundin von Shikamaru, oder?" Ohne groß eine Antwort abzuwarten wandte er seinen Blick zu den Hundekrieger, welcher ihm weit näher stand als es die anderen taten. "Ja, ich muss irgend wo hin in die Zivilisation, ich brauche eine Karte. Und so wie es aussieht braucht ihr das gleiche. Die Sonne war zwar erst aufgegangen, jedoch brannte sie bereits wie die 12 Uhr sonne in Sunagakure. Lasst uns zu diesen Dorf gehen, es ist soweit ich das gesehen habe das einzige in der nähe und ich weiß nicht, wie weit wir ihne Proviant kommen würden." Der Junge ballte entschlossen die Faust und hielt diese halb hoch, als er den Kazekage noch bestätigend zunickte. "Lasst uns keine Zeit verlieren!" So setzten sich alle in Bewegung. Die Anspannung verfiel etwas durch die Anwesenheit des 4. Shinobi, obgleich er schnell merkte, dass der Haussegen mehr als schief lag. In einer halben stunde würden sie das Mysteriöse Dorf erreichen, wenn sie denn weiterhin so ruhig gingen.
[Sakura]
Die junge Pinkhaarige musterte die Schriftrolle, obgleich sie sich nicht konzentrieren konnte, da die nähe zu Ino in ihr eine unbekannte Angst auslöste, vielleicht war es auch keine Angst, auf jeden Fall kannte sie dieses Gefühl nicht. So musste sie sich viermal so stark anstrengen, die Zeichen die sie aufmerksam musterte überhaupt in verständliche Worte zu konvertieren. Als sie mit lesen fertig war, ging sie einen Schrtitt zurück, sodass die Nähe zur Blondhaarigen etwas schwand. Ohne Ino ins Gesicht zu sehen sagte sie ihr ihre Meinung über die Konditionen. "Also da steht unter anderem... dass..." sie träumte, musste an so viele Dinge denken, was früher war, dass sie jetzt neben Ino stand und ihr nicht klar war, wie sich das Verhältnis zwischen beiden geändert hatte und dass sie keine Möglichkeit hatte, jetzt einfach abzuhauen und über alles nachzudenken, denn das hätte sie am liebsten getan. Sie kam zu sich. "ÄÄh, was... ach ja, da steht, freier Handel zwischen den Dörfern... ich finde sie sollten nur weibliche Händler schicken. Es sollte außerdem keiner den inneren Stadtbezirk betreten dürfen, immerhin ist dieses Dorf zum glück noch ein streng gehütetets Geheimnis. Und die Vorraussetzung, dass Truppen des anderen Dorfes unser Dorf betreten dürfen, dass können sie sich sonstwo hin schmieren." Sie musste etwas kichern und hielt sich die Hand vor das gesicht, wobei sie die Ältere anblickte. "Entschuldige, Hokage Sama, ist mir so rausgerutscht." Sie sah, als sie sich zu Ino drehte, mehr durch zufall, wie die Blondhaarige etwas unüblich dasaß und unbemerkt den Blick auf bestimmte bandagierte Zonen freigab, worauf die Pinkhaarige errötet wegschaute, auf die Rollen, auf den Stuhl, ihr blick kreiste im ganzen Zimmer. Oh Gott, was ist mit mir los? Sie ist doch nur....... Ino....Ich muss hier raus...aber ich kann nicht, ich sollte nicht... mehr oder weniger gespannt wartete sie auf eine Reaktion der Älteren, die alte Ino so wie sie sie einst kannte hätte gelacht, vielleciht hat sie sich verändert? Auf jeden Fall hoffte sie, dass die andere nicht bemerkte, was Sakura sehen "durfte". Auch wenn es nichts weiter war...
[So... äh, mal sehen, gelle? Ino, schnell zurückschreiben ^___^ Ich würde vorschlagen, dass auf der Mauer bald Alarm geschlagen wird, wenn die Unreinen Seelen das Dorf erreichen *lol* ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 01.02.2006, 18:07
[Jau bald wird es wohl alarm geben im dorf ^^ Dann lass ich unsere Krieger mal da langsam aber sicher ankommen *g]
[Gaara]
Der junge Kazekage ging nun, flankiert von seiner Schwester und Lee, die lange Straße entlang, während das mysteriöse Dorf immer näher kam. Doch da dachte Gaara erstmals darüber nach, wie ihre Ankunft gestaltet werden sollte. Was wenn man sie nicht einließ? Gaara wandte sich zu Kiba und sagte in einen rauhen Ton "Wenn wir dort ankommen... überlass mir das reden... oder du siehst die Wüste von unten...". Gaaras kalter Gesichtsausdruck machte unverständlich klar, dass er nicht scherzte. Doch wenn der Rothaarige eines hasste, dann war es warten... Er schloss die Augen und streckte sein Haupt der heißen Sonne entgegen und sagte "Lasst uns mal ein wenig schneller gehen..." Kaum waren diese Worte seinen Lippen entwichen wurden diese mitsamt seines ganzen Körpers wieder zu Sand, welcher sich in Form eines Sturmes zu dem fremden Ort hin bewegte. Temari war bereits wieder mit ihrem Fächer "aufgesprungen" und reiste nun wie schon am Tage zuvor schnell darauf zu ihrem Ziel. "Kommt... Ich habe keine Lust zu warten..." Die Erinnerung an die Schmach von einem Konohanin überholt zu werden hatte sich in Gaaras Kopf gebrannt. Er nam nun den direkten Weg und folgte nicht mehr der sich windenden Straße zu dem Dorf. Jedes Wäldchen welches im Wege stand ließ er mit einem Handsiegel im Sand versinken. Er hinterließ damit schon fast eine Schneise der Verwüstung... Kiba und Lee folgten den beiden Sunanins so schnell sie konnten. Nach kurzer Zeit konnten sie nun schon die Mauern des fremden Dorfes sehen. In ein oder zwei Minuten würden sie davor stehen und erfahren, was sich dahinter verbirgt...
[So hat Hinata ja ordentlich was zu gucken XD]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 01.02.2006, 18:42
[Na dann werde ich mich der Sache doch mal annehmen]
[Kiba]
Der junge Braunhaarige blickte auf dessen Worte hin nur zu den Rothaarigen und raunte ihm ein "Halts Maul oder ich ramm dich in den Boden, von dir lass ich mir gar nichts sagen"! entgegen, bevor dem Ganzen ein knurrender Laut folgte. Der junge Kämpfer nahm seine gewohnt gebückte kampfhaltung ein, bevor er die Hände zusammenschlug und Akamaru winselnd neben ihm Aufstellung nahm. "Ihr hängt uns so schnell nicht ab! Gijou Ninpou: Shuujin Bunshin: SouTouRou!" rief der Konohanin, als er mit seinem partner abermals zu dem schneeweißen, riesigen Wolf verschmolz. Da Lee schon vorgerannt war folgte er diesem und holte ihn in dieser Form mühelos ein. Als er mit dem Jungen gleichauf war senkte er einen seiner Köpfe und schnappte nach seinem Geninkollegen und erreichte, was er anstrebte: er schaffte es sich dessen Dress zwischen die Zähne zu packen, jedoch ohne Lee zu verletzen, bevor er ihn schwungvoll nach oben schleuderte, wo der verdutzte Taijutsuexperte schließlich auf seinem Rücken landete. Das hatte Kiba vorher noch nie gebilligt - das er Jemanden auf sich hatte mitreiten lassen, doch die Schmach den Wetlauf zu verlieren wollten sie nicht auf sich sitzen lassen. "Halt dich gut fest, ab jetzt reist du mit SouTouRou Interregio" knurrte seine gwaltige Stimme, als Lee seine Hände in dem weiten Fell des Tieres vergrub und Kiba noch mehr Speed gab. Kleinere Bäume und dergleichen rannte er einfach wie eine Dampframme nieder, bis er mit den Sunanin gleich auf war. Zusammen donnerten sie auf das unbekannte Dorf zu.
[Ino]
Die junge Blondhaarige lauschte aufmerksam den Worten der Jüngeren und staunte nicht schlecht über die Analyse des Vertrages. Seicht nickte sie ihr zu und war auf eine Weise froh, das die Nähe zwischen ihnen gewichen war, andererseits jedoch auch etwas enttäuscht darüber. "Gut, ich dachte mir so etwas schon. In 3 Tagen kommt ein Diplomat, ich möchte das du an den Verhandlungen teilnimmst, ist das O.K. für dich"? Fragend richtete die Ältere ihren Blick auf die Grünäugige, welche sich panisch im Raum umzublicken schien. Was ist denn mit Sakura los!? Irgendwie ist sie total neben der Spur... dachte die Blauäugige leicht konfus, als sie sich erhob und näher an diese herantrat. Sie spürte das Zusammenzucken der Kleineren und wie diese ausweichend zur Seite blickte. "Ist etwas? Du verhälst dich so merkwürdig" leichte Besorgnis war in der Stimme Ino´s zu vernehmen, doch als die Angesprochene gerade Luft holen wollte spürte Ino ein seichtes Beben in den Beinen, fast so, als würde die Erde erschüttern. Kurz darauf wurde die Erschütterung tatsächlich um einiges heftiger und das Geräusch lauter und tiefer. irgendetwas bewegt sich auf das Dorf zu...der Feind!? wirklich Feinde hatte das Dorf ja nicht, aber man konnte ja nie wissen. Die Pinkhaarige, welche wohl noch zu sehr in Gedanken versunken war verlor das Gleichgewicht und wäre gestürzt, wenn Ino nicht eine schnelle Bewegung getätigt und die Jüngere aufgefangen hätte, indem sie ihre Hand ergriff und diese heftiger, als gewollt fast zu einer Umamrmung an sich zog. Einen kurzen Moment sahen sich die beiden jungen Kunoichi an, bevor die Erschütterung abermals einsetzte und Ino wider etwas Abstand nahm. "Los, zum Haupttor, das sehen wir uns an" kaum hatte sie dies gesagt setzten sich die Beiden in Bewegung Richtung Haupttor, welches sie auch kurze Zeit später erreichten. In den Straßen herrschte ein reges Treiben, da jeder Sorge eines Angriffs wegen hegte, doch Ino hatte im Moment keine zeit dafür Fragen zu beantworten, auf die sie selbst ohnehin keine Antwort wusste. Kaum 5 Minuten später standen die Beiden am Fuße des Haupttores, auf welchem sich der Hyuugaströßling befand und Wache hielt. "Hinata, was ist da oben bei dir los, werden wir angegriffen"? rief ihr die Blondhaarige entgegen, während sich einige aufgebrachte, aber auch verängstigte Dorfbewohner zu den beiden gesellten.
[ na jetzt gehts los ;) ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 01.02.2006, 19:23
[Hoho es ist soweit ^^]
[Gaara]
Vor dem Tor von Shoujogakure war es noch ruhig. Nur die aufgebrachte Menschenschar hinter den hohen Mauern durchbrach die Stille. Aus dem Dickicht des Waldes war ein bebenes Geräusch zu vernehmen, welches sich immer weiter näherte. Büsche und Bäume versanken in Sand und ein Sturm fegte durch die entstandene Schneise. Darauf flog eine junge Kunoichi auf ihrem Fächer. Zeitgleich daneben brach ein riesiger Doppelköpfiger Wolf durch das Unterholz, welcher Lee auf seinen Rücken trug. Langsam kam der Hund zum stehen. Der Sandsturm direkt neben ihm verwandelte sich. Die feinen Sandkörner formten einen Körper und plötzlich erschien der junge Kazekage. Neben ihm glitt Temari sanft zu Boden. Gaara blickte auf zu den hohen Mauern des Dorfes und sah dort oben eine wunderschöne blonde Kunoichi stehen, welche scheinbar dort oben das sagen hatte. Ob sie die Anführerin hier ist? Gaara blickte noch eine zeitlang schweigend und fragend nach oben... Dann formte er geschwind ein paar Handsiegel und eine Säule aus Sand schoss aus den Boden, welche ihn immer weiter nach oben trug, bis er mit der blonden Schönheit auf Augenhöhe stand. "Mein Name ist Sabaku no Gaara. Ich bin der Kazekage von Sunagakure und möchte euch bitten mich und meine Begleitung einzulassen, damit wir auf unserer Reise hier rasten können. Dürfte ich im übrigen erfahren wer ihr seid und was das hier für ein Dorf ist?" Fragend blickte derRothaarige in die Augen der Blonden.
[Temari]
Besorgt blickte die Kunoichi nach oben zu ihrem Bruder. Was ist das hier nur für ein Dorf? Ihr Blick wanderte die Mauer entlang, an der sich mehr und mehr Kunoichis versammelten. Haben die ihre Männer zu Hause gelassen oder was? Bei dem Gedanken musste Temari leicht schmunzeln. Die Vorstellung belustigte sie sehr. Zudem war sie nun auch gespannt was hinter diesen hohen Mauern lag. Das wichtigste war ihr aber vorerst, dass sie dort ein schön heißes Bad nehmen könne. Nun lasst uns schon ein dachte sie noch bei sich und stellte sich schon vor das Tor und wartete darauf, dass es sich öffnete.
[Tenten]
Das Beben hatte die junge Kunoichi erschrocken. Sie döste gerade in der Sonne als sie davon so unsanft geweckt wurde. Als sie sah, dass sich am großen Haupttor bereits eine große Schar angesammelt hatte, lief sie so schnell sie konnte dorthin und stieg mit schnellen Schritten die Mauer hinauf. Der Hokage ist auch da.... Diese Feststellung erschrak sie, aber nicht so sehr wie der rothaarige mann der dem Hokage gegenüberstand - auf einer riesigen Säule aus Sand! Sie blickte hinunter und erkannte 3 weitere Gestalten vor dem Tor. Sie konnte nicht genau ausmachen wer dort unten war, doch nun war ihr leicht unbehaglich zumute. Hat man unser Dorf entdeckt? Fragend wandte sie sich an Tayuya, welche zu ihrer Überraschung direkt neben ihr stand. "Was ist denn hier los?"
[So ab gehts ^^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 01.02.2006, 20:22
[So, isch schmeiß mich mal dazwischen ^^]
[Hinata]
Die junge Wächterin nahm sehr beunruhigt die sich nähernde Sandlawine war. Tayuya, welche noch hinter ihr kauerte reagierte ebenfalls, doch tat auch sie nichts. "Oh nein, wir müssen Alarm schlagen. Nur weil ich eingeschlafen bin, wir müssen..." Ein Windzug machte sich neben ihr breit und als sie zu ihrer Seite blickte, stellte sie fest, dass niemand anderes als der Hokage neben ihr stand. "Bitte verzeiht, Hokage, ich wollte gerade eben den Alarm auslösen, doch.... die Unbekannten waren zu schnell" rechtfertigte sie sich. Doch sie brachte kein weiteres Wort heraus, zu grimmig wirkte der Gesichtsausdruck der jungen Hokage, ein wenig an Tsunade erinnernd. Hoffendlich bekommt sie nicht heraus, dass ich geschlafen hab, das alles ist meine Schuld! Ich hätte heute im Bett bleiben sollen oder mich hinter irgend welchen Bäumen verstecken sollen... Ihre Gedanken stoppten abbrupt, als sich einer der Fremden mit einer Sandseule bis oben vor die Mauer schieben ließ. Mit großen Augen musterte sie die Situation und machte sich schon auf einen Kampf gefasst.
[Lee]
Der junge Shinobi blieb mit den anderen unten am Tor, er beobachtete nur. Auch wenn er Gaara's Verhalten nicht ganz guthieß, irgend jemand musste ja etwas sagen. Besser er als ich dachte er sich, denn wenn jemand Ärger wegen dieses Autrittes kassieren würde, dann wäre es niemand anderes als der Kazekage. Mit gebannten Blick verfolgte er das geschehen oben am Tor, mit allem rechnend.
[Sakura]
Ihr Herz tobte, als Ino nun wieder auf einige Zentimeter herankam und es schien fast zu explodieren, als sie sich um sie schlang um ihren Fall zu verhindern. Es kribbelte in ihrem Bauch, und auch wenn sie es nicht bemerkte, sie schob es unbewusst auf das Erdbeben und nicht direkt auf den engen Kontakt mit der Blondhaarigen. Auch wenn sie diese Nähe nicht mochte, irgendwie war sie beruhigend und schön, doch der Blick der Blondhaarigen verriet ihr, dass sie keine Zeit dafür hatten. Beide schritten zum Tor. Die Menschen links und rechts ignorierte sie, ihr Blick und ihre Gedanken waren nur auf den Kazekage gerichtet. beinahe hätte sie eine Zivilistin umgestoßen, konnte dies aber abwenden. Als sie schließlich am Tor ankamen musterte sie alle Personen vor Ort. "Wer hat hier Wache? Ich möchte einen Statusreport!" Ihr Blick fiel schnell auf Hinata, welche beschuldigt ihre Hand hob. "Was ist los, Hinata?" Sie blickte scheu in die grünen Augen und meldete, was sie sah, ohne jedoch ihr kleines Nickerchen zu erwähnen, welches, auch wenn sie es nicht wusste, nichts mit dem Auftauchen und den verpatzten Alarm zu tun hatte. Sie hätte ihn sowieso nicht rechtzeitig schlagen können. Sakura nickte bestätigend, worauf der Wache ein Stein von Herzen fiel. Ino, wir müssen.." ihr Satz wurde von einem erneuten Beben unterbrochen, diesmal jedoch sehr viel ruiger. Sie spürte etwas herannahen. Die Person, welche sich vor ihnen auftat kam ihr sehr bekannt vor. Das ist Gaara, der Kazekage... was macht der denn hier? Gibt es Krieg?. Diese Befürchtungen wichen jedoch bei dem für seine Verhältnisse ruhigem Vorstellen. Dass er einfach so den Hokage ansprach, deutete sie als Frechheit und so stellte sie sich vor die Blondhaarige mit grimmigen Blick und Antwortete für sie. "Was soll das? Ihr habt in unseren Dorf ein Erdbeeben verursacht, unsere Wachen haben mit dem Schlimmsten gerechnet und beinahe wurde Großalarm ausgelöst. Und ihr stellt euch hier so vor, als wäre nichts gewesen?" Das Freuer loderte in ihren Augen. Ihr war etwas mulmig, mit einem solch bedeutenden Shinibi so zu sprechen, doch sie fühlte die Unterstützung der Älteren, welche sich nur wenige Zentimeter hinter ihr befand. "Ihr seid hier nicht wilkommen. Zieht von dannen, sonst werden wir euch..." Sie stoppte. Auch wenn sie wie eine Art Diplomat direkt unter Ino gestellt war, so konnte sie sich nicht herausnehmen, in ihrem Namen zu sprehcen. So drehte sie sich halb herum und suchte in Ino's Augen entweder nach Bestätigung oder nach Ablehnung. Was es auch sein würde, sie dachte richtig gehandelt zu haben.
[Boahr, Action ^_^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 01.02.2006, 21:43
[Yahoooooooo ich bin ^_^]
[Kiba]
Der junge Shinobi verwandelte sich nach dem Absteigen seines Kumpanen wider in seine ursprüngliche Gestalt zurück und blickte mit verschränkten Armen die hohen Mauer nach oben. Häh? Es ist zwar schon etwas her, aber das ist doch eindeutig Ino dort oben...und Sakura auch, hab ich was verpasst"!? Kurz erinnerte sich der Jüngere an die Worte des jungen kazekage was das reden anbelangte entschied dann jedoch, das ihm dies scheißegal war, als eine hand zum Gruße nach oben hielt. "Na wenn das nicht meine Geninkollegen Ino & Sakura sind, hallo ihr beiden"! Rief der Junge fröhlich und mit einem Lächeln nach oben. Temari drehte sich derweil sauer um und ballte die hand zur Faust, kassierte dafür von dem Jüngeren jedoch nur beiläufig den Mittelfinger. "He könnt ihr nichtmal runter kommen? Ich muss sonst so brüllen" der junge Konohanin neben ihm nickte nur bestätigend, als er ein "Sakura-san ich bins, Lee!" Nach oben rief.
Auch wenn das Kiba wohl nicht bewusst war, so entschärfte er die hitzige Situation etwas, als die beiden Mädchen verblüfft nach unten zu den Anderen sahen.
[Ino]
Die Ältere hatte nun neben der eingeschüchterten Hinata Stellung bezogen hatte und ihr eher beiläufig zunickte und ein "ist schon gut, mach dir keine Sorgen" zumurmelte, bevor sie die Arme verschränkte und auf den Ankömmling wartete. Sabaku no Gaara!? was will der denn hier? dachte sich die Blondhaarige verwirrt, und gerade als sie auf die von ihm höflich gestellte Frage antworten wollte schritt die Pinkhaarige für sie ein und belegte den kazekage relativ heftig. Ino ließ sie gewähren und das aussprechen, was Ino sowieso dachte Sie ist immer noch genau so, wie früher dachte sie, doch als Sakura sich umdrehte legte sie dieser feinfühlend eine hand auf die Schulter, um sie zum stoppen zu bringen und trat nun direkt neben sie. "Es tut mir Leid, mein Adjutant ist etwas...exzentrisch in solchen Angelegenheiten aber im Grunde genommen hat sie Recht. Dies hier ist kein Ort an dem ihr willkommen seid, Sai" sprach die Blondhaarige höflich bedacht, jedoch auch mit einem gewissen Maße an Nachdruck in der Stimme. "Dies hier ist ein Dorf, in welchem ausschließlich weibliche Individuen leben" das Wort Individuen passter hierbei weitaus besser, als Shinobi, da auch eine Vielzahl an Frauen hier wohnten, welche nicht die Kunst der Ninja erlernt hatten, dafür aber andere Aktivitäten ausübten. Die beiden Staatsoberhäupter beäugten sich stumm und die lage schien sich immer mehr zuzuspitzen, als Ino plötzlich eine ihr vertraute Stimme wahrnahm und verdutzt nach unten blickte. "Kiba Mensch, was machst du denn hier"? Fragte sie verdutzt, aber auch froh, den Jungen zu sehen. "Lee"? Fragte die Angesprochene Pinkhaarige neben ihr ebenso verwundert über das Auftauchen der Beiden. Einen kurzen Moment noch rief die Blauäugige dem Hundekrieger etwas zu, bevor sie sich wider dem kazekage zuwand. "ich schlage vor das wir das unten an den Pforten bereden" Ein Nicken des Rothaarigen war zu vernehmen, bevor sich die Säule ebenso elegant zurückbildete, wie sie erschienen war und den Rothaarigen, welcher die Arme verschränkt hatte wider mit sich zu Boden führte, während sich die beiden Kunoichis auf den Weg zu den Poforten machte, welche alsgleich geöggnet wurden. Nun standen sich die Gruppen erstmals gegenüber. Anfangs herrschte Stille, bis der Braunhaarige vortrat. "Hi Ino, Sakura Mensch hätte nie gedacht euch hier zu treffen, sagt mal was is´n das hier"? Wollte der Junge, welcher näher getreten war wissen, als plötzlich ein Schuss ertönte un dem Jungen genau vor die Füße peitschte, welcher erschrocken einen satz zurückmachte und sich alsgleich umblickte. "Grrr wer war das? Wer hat auf mich geschossen"!? Wollte der Krieger erbost wissen. Ino währenddessen wand ihren Kopf nach rechts oben zu einem etwa 18 jährigen Mädchen mit langen, blauben Haaren, welche mit der Waffe in der Hand oben auf der Mauer stand und diese immer noch auf den Jungen gerichtet hatte. "Ist schon gut, das sind Freunde von mir, Natsuki" die Angesprochene jedoch wand sich nur grimmig mit einem "Hm" ab und sprang von der Anhöhe, wo sie neben ihrer Braunhaarigen freundin landete und demonstrativ für Ablehnung die Arme verschränkte. "verzeiht, aber in diesem Dorf ist halt Niemand gut auf Männer zu sprechen. Also, was genau führt euch hierher"? Fragend blickte das halbe Dorf auf die Eindringlinge.
[Grrr konnte es nich lassen mal was mit natsuki zu schreiben *g* Mit tetsuya und Kimi schreib ich später ^^ Also wer mag kann schreiben]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 01.02.2006, 22:08
[Grrr dann schreib ich mal ^^]
[Gaara]
Nachdem er wieder am Boden war und erneut der blonden Kunoichi gegenüberstand, war er vorerst ein wenig in Gedanken versunken. Seltsam... Was ist hier nur los? Und warum kann sie nicht mal den Köterbengel treffen wenn sie schon schießt? Daraufhin stieß er Kiba, welcher sich grade noch mit ino unterhielt, beiseite und trat selber vor. Er schaute der Blonden erneut tief in die Augen und sagte schließlich: "Wir sind auf der Durchreise nach Sunagakure. Jedoch war der Weg versperrt und wir nahmen eine alternative Route, welche uns hierher führte. Nun wir wollen bloß über eine Nacht hier verweilen um dann wieder aufbrechen zu können. Auch wenn manche Individuen uns hier nicht gerne sehen..." Bei seinen letzten Worten versetzte er Sakura einen durchbohrenden Blick. Doch dann wandte er sich wieder Ino zu. "Nun was sagt ihr? Wir könnten ja auch während meines Aufenthalts über mögliche diplomatische Beziehungen zwischen unseren Dörfern verhandeln." Gaara hoffte insgeheim mit diesem Argument Ino wenigstens für einen kurzen aufenthalt überzeugen zu können.
[Temari]
Ist das ein Traum oder ist das hier alles echt? Ein Dorf voller Frauen? Und man kann solche nervensägen wie diesen Köterbengel hier einfach so abmurksen? Ein traumhafter Ort... Sie konnte gar nicht mehr erwarten einzutreten. Sie wollte unbedingt hinein und mit dieser Blauhaarigen Frau sprechen. Jeder der Kiba nicht duldete, war Temari sofort sympathisch. Nun mach schon Gaara. Sorg dafür das wir endlich reinkönnen. Die Stimme in Temaris hinterkopf wurde langsam schon quengelnd wie die eines kleinen Kindes. Sie warf Kiba einen Blick zu, grinste und fuhr sich dann mit dem Zeigefinger den Hals entlang um ihm ganz deutlich zu zeigen das er in diesem Dorf was erleben könne!
[So jetzt hängt alles von der Gnade von Hokage-sama ab ^^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 01.02.2006, 23:04
[Na dann schreib ich einfach "Nö, leckt uns"! *Tür zumacht* Und alles is vorbei...Grr nur Spaß ab jetzt gehts richtig los ;) ]
[Kiba]
Der junge Krieger blickte knurrend und drohend zu der fremden Blauäugigen hinüber, welche ihre Waffen noch immer gezogen hatte und ihn missbilligend anblickte. Die Abneigung gegen den Braunhaarigen war förmlich zu spüren.
Kiba schielte zu Temari hinüber und steckte ihr nur fordernd die Zunge hinaus, um ihr zu verstehen zu geben, sie könne ihm mal ... im Dunklen begegnen versteht sich.
[Ino]
Die junge Blondhaarige betrachtete sich den kazekage ganz genau und als Sakura schon wider entusyastisch einen Schritt nach Form tun wollte hielt Ino sie abermals an der Schulter zurück. "Ist schon gut" murmelte sie nur überlegend. Eigentlich hegte sie wenig Interesse hier Fremde einzulassen, aber andererseits waren gerade Kiba und Lee ihre Freunde und die beiden Sunanins kamen damals Konoha zur Hilfe ... gut nachdem sie etwas zuvor Konoha zerstört haben, aber das war ja erstmal egal... und was war schon eine Nacht? Schaden konnte es nicht, außerdem besaß Ino überall Häscher und Späher und sollte irgendetwas geschehen, so würde sie dies mitbekommen. Verhandlungsgespräche? Erst Raigakure und jetzt auch noch Sunagakure? Es war interessant zu sehen, wie viele Friedensangebote man kam, wenn man ein Dorf nur bestehend aus Frauen war...
"Nun gut, ich denke eine nacht kann ich euch aufnehmen, man soll uns ja nicht nachsagen, wir seien nicht gastfreundlich. Jedoch gibt es hier Regeln nach welchen ihr euch zu richten habt, sowie Auflagen: Keine einzige Information wird über unser Dorf angefertigt und verlässt dieses Dorf und ich erwarte Diskretion von den Einwohnern. Wie ihr unschwer kennt werden hier keine Männer geduldet, also nehmt es bitte nicht all zu persönlich" meinte die Blondhaarige und wollte gerade weitersprechen, als sich Natsuki zu Wort meldete. "Ich halte das für keine gute Idee Hokage-sama. Ich meine gegen die Frau habe ich ja nichts, im gegenteil" sie blickte Temari einen kurzen Moment stumm an. "...aber diese Männer stören unser Klima im Dorf, vorallem diese reudige Töle da" mit ihrer linken Waffe wies die Grünäugige auf Kiba, welcher nur ein "Hey"! von sich gab und die Hand zur Faust ballte. Gaara blieb bewegungslos stehen und sagte überhaupt nichts, fixierte die Blondhaarige nur fordernd, welche die hand hob und Natsuki somit zum Schweigen brachte. "Schon gut, Natsuki. ich weiss wie du dich fühlst aber ich bürge dafür, das das reguläre Leben hier nicht gestört wird" mit diesen Worten schnaubte die Blauhaarige verächtlich, da es sonst sie war, welche das letzte Wort hatte und so blickte sie mit geschlossenen Augen zur Seite. "Solltet ihr die regeln verletzen, so hat dies Folgen. Seid ihr euch dessen gewahr, junger Sai"? Sie blickte ihn fordernd an. "Ja, wir sind einverstanden und fügen uns den regeln" gab er einwilligend zur Antwort. Ino nickte und wies auf die großen Tore hinter sich. "Nun gut, dann heiße ich euch im Namen aller willkommen in Shoujogakure!"
[puhuhu, niemand mag den armen kleinen Kiba-Hundi ;__ ; Hat denn niemand hier ein herz für Tiere *lol* Na dann macht mal ihr knuddeligen Wesen ;) ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 02.02.2006, 15:11
[So, dann wollen wir mal ein paar bekanntschaften machen, nicht war?]
[Hinata]
Die junge Kunoichi betrachtete das Geschehen aus sicherer Höhe. Als sie feststellte, dass Lee und vor allem Kiba dabei waren, machte sie einen erschrockenen Satz nach hinten. Kiba? Hier? Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen... zuletzt war er sauer auf mich, als ich sagte ich würde gehen. Er darf nicht wissen, dass ich hier bin... was wird er dann denken? In all der Hektik um die Mauer herum gelang es ihr zu verschwinden, niemand kümmerte sich nun um die Wachen, da jetzt sowieso mehr als genug Leute vor Ort waren. Hinata begab sich in richtung ihres Hauses, vielleicht würde sie abends noch zu Sakura gehen um sich auszusprechen, denn sie dachte, der männliche Besuch wäre von Dauer... .
[Lee]
Er betrachtete das, was vor sich ging mit geschultem Auge, hielt sich jedoch im Hintergrund. Sakura ist hier? Ich suche sie bereits seit einiger Zeit, ich wusste nicht, wo sie war... das ist DIE Gelegenheit, kein Sasuke, kein Naruto. Ich werde ihr Herz schmelzen lassen und wir werden glücklich. Das hab ich alles nur dir zu verdanken, Gai Sensei wuaaaaaah Er begrüßte die Pinkhaarige, ohne groß auf alle anderen einzugehen oder sich überhaupt Gedanken über sie zu machen. Vielleicht würde er sich heute Abend mit ihr verabreden können, immerhin hatten sie nicht viel Zeit und wer weiß schon, wann sie dort wieder heraus kommen würde. "Sakura-San, hättest du was dagegen, wenn ich heute Abend zu dir komme? Ich muss dir so viel erzählen und... vielleicht können wir ein schönes Abendessen machen... zusammen, versteht sich" Er hob seine mehr als dicken Augenbrauen mehrfach, um seinen Absichten nachdruck zu verleihen, oder, wie es tatsächlich war, allen Anwesenden ein Schmunzeln auf die Lippen zu zaubern.
[Sakura]
Als sie einschreiten wollte, um erneut den Hokage zu schützen, wurde sie von diesen an der Schulter zurückgehalten. Es kribbelte an der Stelle, die von ihr berührt wurde. Genau so, als sie sie fest hielt und wo sie sich über sie gelehnt hatte. Auf einmal war alles Nebensache, sie spührte nur die Berührung der Älteren und ihre leisen Worte. Sie hielt inne und ließ das Geschehen geschehen. Als sie Lee's Stimme vernahm, war sie recht überrascht. Er war ihr gar nicht aufgefallen. Im ersten Moment wollte sie seinem Angebot zustimmen, doch als ihr böses in den Sinn kam, suchte sie eine Ausrede. "Ääh, heute geht es leider nicht... ich gehe heute Abend zum... Hokage...wir.... müssen....Arbeiten... nicht war, Ino-Sama?" Sie stieß ihr leicht mit dem Ellenbogen in die Rippen, aber das wäre nicht nötig gewesen, denn sie holte bereits Luft um diese Schilderung zu bestätigen. Aber Sakura dachte sich, dass sie ihren neuen Termin tatsächlich wahrnehmen musste, denn wenn Lee auf die Idee kam, dies zu überprüfen wäre sie in einer dummen Situation. Ganz angenehm waren beide Möglichkeiten nicht aber sie entschied sich für Ino, da sie mit ihr sowieso in ruhe reden wollte... oder einfach musste. Sie drehte sich, ziemlich übertrieben Lächelnd, in richtung der Blondhaarigen. "Naja, ich muss jetzt auch schnell weg, ich muss noch sachen für unser Abend... ääääh, ich meine Geschäftsessen einkaufen." Die Blondhaarige hatte kaum die Möglichkeit, zu antworten. Sakura war schon fast um die nächste Ecke verschwunden. Zu recht dachte sich die junge Hokage, dass sie gar nicht wusste, wo sie wohnte, doch das würde schon irgendwie werden...
[Ai, dann macht ihr mal, lasset die Spannereien beginnen ^_^, vielleicht wollen sich die Abenteurer mal in die heißen Quellen begeben , hihihihi]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 02.02.2006, 16:00
[Genau das haben sie vor iso ;) ]
[Gaara]
Mit einem zufriedenen Lächeln trat der Kazekage durch das gewaltige Tor des Dorfes und versicherte Ino, dass ihre Regeln befolgt werden würden von den Sunanins. "Nun falls ihr Zeit haben solltet würde ich gerne gleich zur Diplomatie kommen. Wollen wir uns nicht in eurem Büro unterhalten Hokage-sama?" Mit diesen Worten erhoffte sich Gaara ein wenig mehr über das Dorf erfahren zu können indem er die Informationen einzelnd aus Ino herausbekommen würde wenn sie sich über Staatsgeschäfte unterhielten. "Für das Verhalten meiner Begleiter aus Konoha kann ich jedoch keine Verantwortung übernehmen..." Nachdem er diese Worte machte trat er einen schritt näher an Ino heran und beugte sich zu ihr vor um ihr zu zuflüstern "Mit dem Flohfänger dort könnt ihr machen was ihr wollt sobald er gegen irgendwelche regeln verstößt. Meinen Segen habt ihr." Er deutete dabei mit seinem Finger unauffällig auf Kiba um Ino klarzumachen wen er mit Flohfänger meinte. Er trat wieder einen schritt zurück und fragte nun nur noch "Also. Wollen wir mit den Staatsgesprächen beginnen?"
[Temari]
Kurz nachdem die Kunoichi durch das Tor geschritten war, hielt sie nach dem Blauhaarigen Mädchen ausschau. Schließlich sah sie es dort beleidigt neben einer Bank stehen. Ein Lächeln breitete sich auf Temaris Gesicht aus. Sie ging auf die blauhaarige zu, winkte und lächelte freundlich. "He du bist Natsuki oder? Guter schuss vorhin aber das nächste mal musst du ihn unbedingt treffen - der Kerl is so ein Idiot." Die Chemie zwischen den beiden schien von der ersten Minute an zu stimmen und Temari lächelte heute zum ersten mal aus vollem herzen. Sie freute sich noch jemanden gefunden zu haben der Kiba hasst. Die beiden Frauen kamen ins Gespräch und schienen sich gut zu verstehn. Schließlich kam Temari mit einer Frage auf. "Sag mal gibt es hier eigentlich öffentliche Bäder oder heiße Quellen? Mir würde ein warmes Bad mal wieder gut tun. Und wir könnten in aller Ruhe bereden was wir wegen dem Köter unternehmen." Temari zwinkerte Natsuki zu. Diese fing an zu kichern.
[So dann teilt sich unsere Gruppe wohl erstmal ^^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 02.02.2006, 20:36
[Na dann wollen wir doch mal weitermachen ^_^]
[Kiba]
Der junge Hundekrieger achtete weder auf temari, welche sich angeregt mit der -ihm sehr unsympatischen- Blauhaarigen unterhielt, noch um den kazekage, welcher sich schon wider über ihn lustig machte. Ihn pisste das Ganze einfach nur an. Er wusste, das ihn bis auf seine Konohafreunde Niemand mochte, aber das war ihm egal...und wenn schon...wer braucht die schon...
Er blickte sich abwesend um, bevor ihm war, als würde er eine ihm sehr vertraute Person sehen. Häh? war das da nicht Hinata? oder spinn ich jetzt schon total!? Er folgte der Erscheinung schnellen Schrittes. Ihm war egal, was die Anderen noch zu sagen hatten, es kümmerte ja eh Niemanden, ob er da war, oder ob nichts. "Los komm Aakamru" rief er seinem Freund zu, welcher laut kläffend hinter ihm herlief, bevor sich der Junge im Laufen auf ihn schmiss und nun auf ihm reitend durch die Straßen zog. Einige der Frauen blickten ihn misstrauisch, oder seicht verängstigt des großen Tieres wegen an, doch das störte ihn im Moment nichts, er hatte nur Augen für seine angeblich gesehene Person.
[Ino]
Die Blondhaarige war innerlich leicht neidisch und irgendwie spürte sie auch eine gewisse Eifersucht in sich aufsteigen, als sie Lee´s Worte vernahm, doch um so mehr überraschte sie Sakuras promte Antwort. Ihrer Nervosität war deutlich anzuhören, das sie um jeden Preis an einem anderen Ort sein wolle, als bei Lee. Als sich Sakura stotternd an sie wand und dann verschwand wollte diese ihr noch zurufen, wo sie wohnte, aber da war die Pinkhaarige auch schon verschwunden. Nun ja, sie würde es schon finden können. Mit einem Seufzen schüttelte die Blondhaarige den Kopf. Sie ist wirklich noch immer wie früher dachte sie und es erfüllte sie mit einem Gefühl der Vertrautheit, doch als der kazekage sie ansprach veränderte sich dies wider, so wand sie sich ihm nur mit ernstem Gesicht zu. "Nun gut, wie es euch beliebt. Wir haben den ganzen Tag zeit...bis zum Abend versteht sich, junger Sai" sie machte eine einladende Geste, bevor sie sich an Lee wand, da dieser der Einzigste war, welcher noch neben den Beiden stand, jedoch eher betrübt in die Richtung blickte, in welche die Jüngere vor kurzem hektisch verschwunden war. Um Temari musste sie sich keine Gedanken mehr machen, da sich diese scheinbar gut gelaunt mit Natsuki von Dannen machte. Merkwürdig, natsuki ist sonst überhaupt nicht extrovertiert und Fremde -egal welchen Geschlechtes- mag sie sonst überhaupt nicht doch als sie spürte, wie die anderen beiden sie anblickten kam sie nur zur Besinnung. "Kommst du mit uns und erzählst mir, was dir widerfahren ist"? der Ältere nickte ihr geistesabwesend zu, bevor sie sich in Bewegung setzten, um die bald beginnenden verhandlungen zu beginnen. Auch die Menschenmenge hatte sich nun wider weitestgehend aufgelöäst und auch wenn die Lage im Dorf mehr als angespannt war, so fand sich jeder mehr oder minder damit ab. Über die Worte gaars im Bezug auf Kiba schmunzelte sie nur seicht. "Ich glaube das dies nicht nötig sein wird, Sai. Kiba hat zwar eine große Klappe und mag sehr ruppig wirken, aber er hat ein großes Herz und ich schätze ihn wegen seiner Aufrichtigkeit" M it diesen Worten schlenderten die 3 durch die Straßen. Einige vorbeigehende Frauen grüßten Ino mit einer höflichen Geste, welche den Gruß dementsprechend erwiderte. es dauert nicht sehr lang, bis die 3 das große hauptgebäude erreichten und es schließlich betraten, während die Sonne noch immer hoch am Himmel stand.
[Natsuki <- *mal nen Crossoverpost setzt *g*]
Die Blauhaarige blickte verärgert auf den Boden und entlud ihre beiden Waffen mit einer geübten Bewegung. "mist" zischelte sie, doch als sie sah wie Jemand näher an sie herantrat schaute sie abrupt auf und ihre Laune hob sich mit einem Male doch. Sofort sprach die Blondhaarige mit dem großen Fächer sie an und irgendwie brauchte es etwas, da ise in Gedanken war, bevor sie zur Antwort ansetzen konnte. "Äh ja, mein Name ist Natsuki Kuga und äh darf ich fragen wie du heisst" die Ältere machte den Anflug einer verbeugung. "Temari" kam es knapp, aber freundlich als Antwort. Über den Kommenatr mit dem Schuss lachte sie leicht. "Ja, wäre er nicht weggesprungen hätte ich ihn auch erwischt. Diese Töle ist einfach zu schnell gewesen, aber das nächste Mal treffe ich" mit diesen Worten steckte sie ihre Waffen in die dafür vorgesehenen Halterungen an ihrem Gürtel. "Ganz sicher" Froh darüber mal Jemand neues kennenzulernen kamen die beiden schnell ins Gespräch miteinander und obgleich die Grünäugige sonst sehr introvertiert war, so viel ihr das Reden in Temaris gegenwart überhaupt nicht schwer. So begann sie - bestimmt gegen den Willen Inos- über das Dorf zu erzählen und als die heißen Quellen angesprochen wurden willigte die Blauhaarige ein. "Klar, warum nicht? Wir müssen uns dringend überlegen, wie wir diesen reudigen Kläffer loswerden" sprach sie seicht grinsend, als sih die beiden auf den Weg durchs Dorf begaben. Im gegensatz zu Kiba, Gaara und Lee wurde Temari -obgleich sie fremd war- freundlich von den anderen Dorfbewohnern gegrüßt. Den ganzen Weg über unterhielten sich die Beiden über dies und jenes, zum Beispiel wie man Kiba am besten eins auswischen konnte, wohin die Sunanins unterwegs waren, wie lange natsuki schon hier war und viele andere Sachen und die Zeit verflog in Windeseile, bis sie schließlich vor den Toren der heißen Quelle standen. Fragend blickte die Grünäugige ihren Gegenüber an. "Äh hast du Geld mit, wenn nicht zahl ich" fragend und auf eine Antwort wartend blickte diese nach vorn.
[Na dann das wars vorerst von mir ;) ][/i]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 02.02.2006, 21:05
[Hehe findet ja schnell freunde unsre Temari *g]
[Gaara]
Der Rothaarige staunte nicht schlecht, dass so ein großes Dorf einfach so geheim gehalten werden konnte. Als er schließlich mit Ino und Lee das Hauptgebäude erreichte, war ihm bereits klar, dass ihm dieses Dorf gefiel. Er stieg die vielen Treppen bis zu Inos Büro nach oben und kam dabei an jeder Menge Wachpersonal vorbei welches scheinbar stets grimmig gelaunt war wenn es Männer sah. Der Kazekage ließ sich in einem Stuhl vor Inos schreibtisch nieder, während diese dahinter Platz nahm. Lee setzte sich direkt neben Gaara. Ino, welche mit dem Rücken zum Fenster saß, hatte nun die Sonne im Rücken und wirkte fast schon engelsgleich in ihrem Chefsessel. Was es hier nicht alles für schöne Wesen gibt... dachte sich Gaara ein wenig geistesabwesend. "Nun denn... Ich denke Sunagakure und Shoujogakure sollten auf jeden Fall Handelsbeziehungen eingehen. Mein Dorf ist immerhin reich an allen Möglichen Stoffen wie Seide und Perserteppichen..." Er hoffte mit dem Ansprechen von Textilien den Kleidungstick, welcher ja bei Frauen nicht unüblich war, in Ino zu treffen und somit ihr Interesse zu wecken. Er schaute den Hokage erneut bestimmt und doch freundlich an. Diese Augen faszinierten ihn auf eine seltsame Art und Weise. Ich sollte bei der Sache bleiben! Es geht hier um Staatsgeschäfte.... Die nörgelnde Stimme in seinem Hinterkopf drängte darauf ganz sachlich zu bleiben bei den Verhandlungen. Der Kazekage redete mehrere Stunden mit Ino und schon bald tauchte die untergehende Sonne das Dorf in einen rötlich schimmernden Farbton und im Hauptgebäude wurde immer noch fleißig Politik betrieben...
[Temari]
Temari war froh, jemanden wie Natsuki kennengelernt zu haben. Sie konnten über vieles reden und schienen sich doch schon ziemlich ähnlich zu sein. Dieses Dorf gefiel Temari sehr. Als sie schließlich vor den Toren der heißen Quellen standen und Natsuki fragte ob Temari selber geld dabei hätte erwiderte diese: "Doch doch kein Problem. Ich hab immer Geld dabei für solche Fälle". Immer noch redend und lachend bezahlten die beiden und standen nun direkt vor dem schön warmen wasser der heißen Quellen. Niemand sonst war gerade dort und die Quellen waren durch hohe Zäune und Gebüsche gut vor neugierigen Blicken geschützt. Die beiden Frauen entkleideten sich langsam und stiegen ins angenehme Wasser. Temari spürte das wärmende Gefühl auf ihrer Haut und ließ sich entspannt treiben... Sie und Natsuki redeten noch lange und lachten viel dabei. Temari tauchte kurz mit dem Kopf unter um ihr haar, welches sie nun offen und ohne die 4 Zöpfe trug, ein wenig vom Sand befreien zu können, welcher sich durch die Reisen mit Gaara dort angesammelt hatte. Sie konnte unter Wasser kurz die verschwommenen Konturen von Natsuki sehen. Hmm... sie sieht wirklich sehr gut aus... Der Gedanke durchfuhr sie kurz aber sie war erschrocken, so einen Gedanken zu haben. Sie war sich mittlerweile nicht mehr sicher ob sie sich ihrer Begehren völlig bewusst war. Sie tauchte wieder auf und hatte ein leicht errötetes Gesicht. Was Natsuki nicht wusste war, dass die Röte in Temaris Gesicht keinesfalls vom heißen Wasser kam...
[So konnte nicht wiederstehn es bei ner heißen Quelle nur bei Gesprächen zu belassen *g]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 02.02.2006, 23:25
[Na aber auf jeden ;)]
[Ino]
Die junge Hokage ging langsamen Schrittes um ihren Schreibtisch herum und ließ sich schließlich in ihrem großen Stuhl nieder, bevor sie ihre nach vorn fallende Haarsträhne seicht aus ihrem Blickfeld pustete, um den Rothaarigen besser sehen zu können. Sie lauschte dessen Angebot und ließ es sich dabei genaustens durch den Kopf gehen. Solche Beziehungen könnten wirklich von Vorteil sein, aber so leicht würde es der junge kazekage dann doch nicht haben. Ino mochte zwar blond und blauäugig sein, aber blöd war sie keinesfalls. Gewieft verschränkte sie ihre Hände in aufgestützter Position vor sich und legte ihr Kinn seicht darauf, als sie ihren Gegenüber mit ihren tiefblauen Augen genau fixierte. "So, Handelsbeziehungen also? Hm an Stoffen mangelt es uns wahrlich nicht, unsere Wirtschaft floriert aufgrund der Flora und Faune bestens" sie lächelte seicht. "Tut mir Leid euch das sagen zu müssen, Sai Gaara, aber wir sind Selbstversorger und da ich im Auftrag Konohas arbeite bekommen wir alle benötigten materialien ohnehin gestellt" Die Verhandlungen zogen sich in die Länge und auch Lee warf ab und an mal einen Kommenatr ein, während die beiden Oberhäupter versuchten eine Einigung zu finden. "Wir haben des Weiteren gerade einen Vertrag Raigakures angenommen. Ich frage mich, warum auf einmal alle so scharf darauf sind mit unserem Dorf eine Bindung einzugehen" Ino lehnte sich in ihrem großen Sessel zurück und blickte den Sunanin gelassen an. "Die Bewohner Shoujogakures haben eh nicht das geringste Interesse am männlichen Geschlecht, wenn ihr versteht, was ich meine, Sai" Es amüsierte sie, den verwirrten gesichtsausdruck des Älteren zu sehen und wie dieser das este Mal - auch wenn es nur für Sekundenbruchteile war- seine Fassung gänzlich verlor. "Wann plant ihr eigentlich weiterzureisen"? Fragte die junge Blondhaarige fast nebenbei und wartete ruhig auf eine Antwort. Sie wusste, das sie nicht mehr viel zeit hatte an diesem tage, da Sakura sie schon sehr bald aufsuchen würde und diese Gelegenheit der Zweisamkeit würde sie sich nicht nehmen lassen...
[Natsuki]
Die junge Blauhaarige schloss entspannt die Augen, als sie das wärmende Wasser an ihrem Körper spürte und der Stimme der Älteren lauschte. "Da kann ich dir nur zustimmen. ich finde Männer allgemein belastend. Spielen sich immer wie die großen Helden auf und dabei spielen sie wie die Kinder Kriege gegeneinander" sie seufzte, als sie nach oben Blickte in den tiefblauen Himmel. "Was für eine Schande. Ich bin echt froh, das du das genau so siehst, wie ich. Gerade was Kiba anbelangt, er benimmt sich rüde, so wie der King und ist da echt das Vorzeigebeispiel" Temari nickte nur beipflichtend, denn was dies - und noch viele weitere sachen anging- so lagen sie sehr gut auf einer Wellenlänge. Sie merkte jedoch, wie ihr Blick immer wider zu der Älteren hinüberrutschte und als sie sich dabei ertappte sah sie blitzschnell und mit einem seichten Rotschimmer krampfhaft in eine andere Richtung. Was ist nur los mit mir!? dachte sie konfus, schob diesen Gedanken jedoch vorerst zur Seite, als sie merkte, das die junge Kunoichi untertauchte und erst ein paar Sekunden später merklich erröteter wider an die Oberfläche kam. Die Blicke der Beiden trafen sich eine schiere Endlosigkeit und die Grünäugige konnte sich nicht daran erinnern, das ihr Herz jemals so schnell geschlagen hatte, wie zu diesem Zeitpunkt. Etwas unheimlich war ihr das Ganze ja schon - immerhin kannten sich die Beiden erst ein paar Stunden - aber Temari hatte durch ihr Auftauchen etwas ihr ausgelöst, von dem sie selbst noch keine Ahnung hatte. "Ist, ist alles In Ordnung"? fragte natsuki nun, um die fast magische Stille zu brechen, als sie damit auf die plötzliche Errötung der Älteren ansprach. Na toll, was besseres hätte mir nicht einfallen können, verdammt >< durchfuhr sie der Gedanke schon wenige Momente später, als sie auf eine Antwort hoffend zu der Anderen hinüberblickte.
[Na dann mal los *g* Hoffe das iso auch bald nochmal schreibt ;) ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 02.02.2006, 23:49
[Jaja, Weiber und Textilien, wa? Ich glaub da triffst du Ino's Geschmack nicht, aber Sunagakure hat bestimmt keine Blumen *lol*]
[Lee]
Der Junge folgte, was sollte er sonst tun? Kiba war verschwunden, genau so wie Sakura, von der er sich wenigstens ein paar Gespräche oder sogar mehr versprochen hätte. Als einer von drei Männern in diesen Dorf wäre das sicher kein schweres unterfangen gewesen. Er wunderte sich nach einer gewissen zeit doch sehr, dass wirklich kein Mann in diesem Dorf war. Oh mann, der Kreissaal in diesen Dorf muss aber sehr wenig zu tun haben... Als sie im Hauptsitz des Dorfes ankamen hörte er Stunden lang dem Palaver der beiden Hokage's zu bis Ino schließlich das Wort an Lee richtete und sich über seinen Weg erkundigte. Er erzählte ihr alles, was bisher geschehen war und hoffte auf Verständnis. Der Shoujokage schien seine Situation zu verstehen und gewährte ihn sogar einen weiteren Tag in diesem Dorf. Er könne sich Proviant kostenlos besorgen und auch eine Karte erhalten, mit der er zurück in sein Dorf kommen würde. Allerdings betonte sie erneut die hier geltenden Regeln und würde er dagegen verstoßen drohte ihn eine harte Strafe und Lebenslanger verbot. Eingeschüchtert und doch entschlossen stimmte er dem Angebot zu. "Ich werde keine Probleme machen, Ino.. ich meine Ino-Sama..." Er stand auf, verbeugte sich und verabschiedete sich von den beiden. "Ich suche jetzt eine Bleibe, ich muss morgen einige Besorgungen machen." Doch dies waren nicht seine waren Absichten, er wollte nach Sakura suchen und sie zur Rede stellen. Diese kalte Abweisung konnte er nicht ohne weiteres auf sich sitzen lassen.
[Hinata]
Die auf der Flucht befindliche Kunoichi rannte was das Zeug hielt. Sie glaubte sich nun sicher und verlangsamte ihren Schritt. "Mich hat keiner gesehen... bin ich froh. Ich muss mit Sakura reden... wo wird sie sein? Sie jetzt zu suchen bringt doch eh nichts...." Sie setzte sich nauf eine nahe gelegene Bank und genoss die wärmende Sonne. Ich werde sie nachher zu Haus besuchen... ich muss mal wieder ein vertrautes Gesicht sehen... Sie lehnte sich zurück und schloss beruhigt die Augen.
[Sakura]
Die Kunoichi verlangsamte ihre Geschwindigkeit einige Straßen später. "Puh... das war knapp." Jetzt muss ich wohl wirklich was einkaufen.. doch was soll ich denn dann kochen? Was mag Ino denn überhaupt? Es ist zu lange her... was haben wir denn immer so gegessen? Am besten ich mache leckeren Ramen nach Konoha Art, das passt immer und geht schnell... . Ich will sowieso nicht viel essen, wenn sie in meiner Nähe ist... Ihr Magen verschloss sich bei dem Gedanken. Das, was sie nun nicht mehr zu Ende denken musste, da es passierte. Warum war das so? Sie konnte es sich noch nicht erklären. Sie tat es als eine Art Stress ab, wegen ihres neuen Arbeitsplatzes... Sie ging in den Laden und kaufte mehr als genug zu Essen ein... und auch einige Flaschen Wein. Sie trank nie Alkohol, einmal hatte sie bei Tsunade Sake getrunken, aber es schmeckte nicht sonderlich. Dannach war sie aber sorgloser. Also konnte es nicht schaden, genug davon zu holen. Was sie nicht wusste, sie vertrug Wein noch weniger als Sake. Sie machte sich zunächst nach Hause, sie wollte noch ein wenig schlafen, wer wusste, wie lang die Nacht dauern würde?
[So ihr lieben, macht mal. Viel spaß in der Quelle *grrrr*]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 02.02.2006, 23:59
[Genial wie sich alles entwickelt *g]
[Gaara]
Der junge Kazekage war völlig fassungslos von dem so selbstbewussten auftreten Inos. Er war ja noch nie ein großer Freund von langen Konversationen, doch langsam wurde es schwer überhaupt noch Argumente zu finden, da shoujogakure scheinbar perfekt umsorgt war. Verdammt ich will noch bleiben... Doch Gaara hatte eine Idee. Ein leichtes Lächeln war zu sehen in seinen Mundwinkeln. "Wann wir abreisen wollen? Nun eigentlich wollte ich morgen wieder aufbrechen... Doch ich kann dieses Dorf nicht verlassen bevor nicht alles geklärt ist in politischer Hinsicht..." Er erhoffte sich sich dadurch ein wenig mehr Zeit verschaffen zu können. "Ich bin einfach an einer Allianz interessiert, da die Freunde Konohas eigentlich auch unsere Freunde sind und weil ein neues Dorf stets eine Möglichkeit von guten Beziehungen bietet... diplomatische Beziehungen versteht sich." Die letzten Worte warf er hastig ein. Er merkte schließlich das er sich auf eine Diskussion mit dem Hokage vorbereiten musste denn diese Frau war eine harte Nuss. "Nunja ich werde dann jetzt gehen. Es ist schon spät. Wir können ja morgen weiter reden. Einen schönen Abend noch." Und so verließ Gaara mit Lee im schlepptau das Büro von Ino. Wo steckt denn nur Temari schon wieder?!
[Temari]
Temari genoss die Gespräche über Männer mit Natsuki und ihr fielen dabei sogar nebenbei sachen ein die sie an Shikamaru auszusetzen hatte. Im nachhinein fragte sie sich schon fast was sie je an Männern fand. Schließlich bemerkte Temari nach ihrem Auftauchen auch eine leichte Röte im Gesicht ihres Gegenübers. Ihre Atemfrequenz stieg. Sie fühlte dieses leichte Kribbeln unter der Haut. Was zur Hölle hab ich denn? Ich bade hier doch nur mit Natsuki... und wir sind nur gute Bekannte... oder vielleicht doch mehr? Tausend Gedanken schossen Temari durch den Kopf. Sie genoss die Nähe von Natsuki war aber gleichzeitig plötzlich völlig aufgewühlt im Inneren. Als dann die Frage kam ob alles in Ordnung wäre, schaute Temari verlegen ins Wasser und sagte "Äääh ja na klar - was sollte nicht stimmen" Na toll. Hättest du das wenigstens weniger hektisch sagen können? Was geschieht hier? Temari wollte sich gerade an einen Stein, der in der Quelle stand, lehnen und berührte dabei unbeabsichtigt Natsukis Bein. Erneut durchfuhr sie ein kribbelndes Gefühl und auch Natsuki schien etwas durcheinander zu sein... Temari fühlte sich mehr und mehr hingezogen zu der neu gewonnenen Freundin. Diese schaute sie nur mit ihren schönen Augen an. Es war völlig still. Man konnte ihren Atem hören und fast sogar den Herzschlag der beiden. Temari suchte in ihren Gedanken nach etwas was sie hätte sagen können um diese Situation wieder in ein Gespräch verwandeln zu können, doch ihr fiel nichts ein. Ihr ganzes Inneres war durchwühlt. Sie wollte in Natsukis nähe sein, sie berühren... Warum fühle ich mich nur so hingezogen zu ihr? Ich kenne sie noch nicht einmal einen Tag lang... Wie kann es sein das ich sie liebe? Doch Temari war sich sicher, dass sie es sich nicht einbildete. Die Blondhaarige trat wieder an Natsuki heran und sagte: "Natsuki ich... ich...." Doch sie konnte ihr Gestammel nicht zu Ende bringen. Diese wunderschönen Augen verzauberten sie. Ohne es zu merken hatte Temari ganz sanft Natsukis hand genommen. Natsukis Röte im Gesicht wurde immer kräfitger und Temari bemerkte wie auch die Blauhaarige sich an der Hand der jungen Sunakunoichi festhielt. Ihr Herzschlag erhöhte sich als würde sie Marathon laufen. Temaris Hand zitterte leicht. Sie konnte sich langsam nicht mehr zurückhalten - sie wollte Natsukis Nähe...
[So mein letzter Post für heute ^^ Morgen is ja auch noch ein Tag für Quellenphatasien *g]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 03.02.2006, 22:29
[Yahoooo e´kuse sag ich da nur ^_^]
[Kiba]
Der junge Krieger streifte weiterhin durch die belebten Straßen des fremden Dorfes, und sah sich dabei aufmerksam um, was von einigen weiblichen Wesen jedoch eher missinterpretiert wurde. Fast das ganze Dorf mit seinen Seitenstraßen und verwinkelten Gängen hatte er nun schon durchkämmt, als er um eine Häuserecke bog und an einem kleinen Marktplatz angelangt war. Sein Blick schweifte suchend durch die massen an Menschen und blieb an einer der Bänke hängen, auf welcher ein blauhaariges Mädchen saß, welche die Augen geschlossen hatte und scheinbar in Gedanken versunken war. dacht ich´s mir doch, das ist Hinata Akamaru tänzelte unter ihm ungeduldig, da auch er nun die ihm sehr vertraute Person erspäht hatte, worauf Kiba ihm nur durch das seidig-glatte Fell strich und ihm zu verstehen gab sich leise zu nähern, was dieser auch tat. Vorsichtig stieg Kiba schließlich ab und beugte sich schließlich mit einem grinsen im Gesicht über den Hyugasprössling, als diese merkte, das etwas - oder besser Jemand- die Sonner verdunkelte, als sie nach oben schrak und den jungen Braunhaarigen perplex ansah. "Ohayo, Hinata! Mensch, lag ich doch richtig, was machst du denn hier"? Kiba schwang sich mit einer gekonnten Bewegung neben seine alte Teamkameradin auf die Bank und grinste sie weiterhin gut gelaunt an, während Akamaru freundlich kläffend, und als er sie erreichte winselnd zu ihr kam und den Kopf auf ihren Schoß legte, obgleich er damit arge Probleme seiner Größe wegen hatte.
[Ino]
Die junge Blondhaarige sah es wahrlich gern den jungen Kazekage so straucheln zu sehen, obgleich es nicht von langer Dauer war. "Nun, bis alles geklärt ist? Ich wüsste nicht, was es noch großartig zu klären gebe, was sich nicht auch morgen bereden lassen würde. Verzeiht, aber ich versuche die Zeit halt so kurz, wie möglich zu halten, die ihr hier verbringt. Für Proviant und dergleichen wird gesorgt sein, Sai macht euch darum keine Sorgen. Alles politische, was eurer Meinung nach noch nicht geklärt ist wird es dann wohl mnorgen, somit dürfte einer baldigen Abreise nichts mehr im Wege stehen" die Blondhaarige lächelte leicht, als sie merkte, das die beiden Männer das Büro vorerst verlassen wollte stand auch sie auf und begleitete die beiden. Ich sollte mich auch beeilen, wäre ja ne Schande wenn Sakura zu mir kommt und ich nicht da bin die drei verabschiedeten sich, nachdem Ino ihnen gesagt hatte, wo sie die geplanten Nachtquartiere finden würden und begab sich schließlich zurück in ihre eigene, recht bescheidene Wohnung, während die Sonne sich gen Westen neigte.
[Tetsuya]
Stunden lang war der junge Raikami nun unterwegs und noch immer war er nicht einmal auf halben Wege nach Raikiri. Ihm war warm, sein Proviant fast aufgebraucht und er war wahrlich ausgelaugt. Sein T-Shirt hatte er -da es schweißnass war- ausgezogen und in seine Tasche geschmissen, welche er sich über den Rücken gehängt hatte. Planlos lief er weiter, immer nur weiter dorthin, wo sein Gefühl ihn hintrug. Der tag war heiß gewesen, er musste um keinen Umweg in kauf zu nehmen durch felsiges Gebirge und würde schon bald sein lager aufschlagen, doch solange es noch hell war würde er weitergehen und dank seiner Fähigkeit Blitze zu beherrschen würde es auch kein Problem darstellen sich im Dunkeln zurecht zu finden. Ein paar Äste mit Dornen hatten des öfteren seinen Körper gestriffen und blutige Schnitte hinterlassen. Ich kann nicht mehr, erst dieser Angriff, dann dieses felisge land, jetzt diese dschungelähnliche Landschaft...für heut bin ich total am Ende der junge schleifte sich weiter vorwärts, was wollte jeder von seinem Schwert? es gab einen weiteren Überfall eines maskierten Ninjas, als dieser wie auch der letzte verschwand war er 3 Shuriken auf den jungen Blondhaarigen, welcher von 2 getroffen wurde. Einer striff seine rechte Schulter, der andere hatte sich in sein linken Oberschenkel gebohrt. Ich pack das, egal was kommt, ich brauch nur etwas Ruhe, dann geht das schon... mit halb geschlossenen Augen schleppte er sich weiter, als er Rauch ganz in der Nähe wahrnahm. Seine ganze Aufmerksamkeit richtete sich auf diesen Punkt am Ende der Straße, auf welche er vom Dickicht aus gekommen war. wenn ich mich nicht beeile wird meine Blutspur den Feind anlocken, scheiße auch! dachte Tetsuya, als er sich das letzte Stück weiterschleppte und sich dabei auf den Halfter seines Schwertes stützte. Seine Sicht wurde des Blutverlustes wegen verschwommen, als er große Tore vor sich sah. "Ein, ein Dorf? Ich kann mich nicht erinnern das hier..." er hielt inne und spuckte Blut, als er laut husten musste, was scheinbar diensthabende Wachen alamierte. Er hörte wie Jemand ihm eine Frage zurief, konnte sie jedoch nicht richtig interpretieren, alles schwankte vor ihm, bevor er die Augen schloss und eine Art sich drehende Spirale sah, welche sich mit einem male schnell nach rechts wegdrehte und als diese verschwunden war brach der junge Raikami in sich zusammen...
[Kimimaro]
der junge Weißhaarige folgte seinem Pfad in Richtung Sunagakure. Seine Gedanken kreisten nur um eines: Rache. Gedankenverloren nahm er tetsuyas Amulett in die Hand und betrachtete den Tigerzahn des Gakuteou nachdenklich beim Laufen. "Mach dich bereit Sabaku no Gaara, dein Ende ist nah"! zischelte er entschlossen, als er seinen Blick nach vorn richtete, mit einem Male jedoch aufschreckte und den Kopf in die Richtung drehte, aus welcher er kam. tetsuya!? er spürte, das etwas mit seinem freund nicht In Ordnung war, spürte, das sein lebenszeichen abgenommen hatte, doch bitter wurde ihm bewusst, das er nichts tun konnte. "halt durch" murmelte er, bevor er seinen Weg weiter fortsetzte immer dem Ziel entgegen, und als er nach einer halben Ewigkeit an den rand einer Wüste kam lächelte er seicht. Er trat auf den körnigen Sand und ballte eine Hand zur Faust. ab hier wird das wohl ein Survival of the Fittest... na dann wollen wir mal ein paar schnelle Handzeichen waren geformt, bevor eine Vielzahl Knochen aus seinen Beinen schossen, was ein markerschütterndes Geräusch mit sich zog. Es sah skuril aus und hob den jungen Kämpfer fast auf eine Höhe von 3 Meter. Wie riesige Sprungelenke wirkten diese ... stelzenartigen gebilde, als er sich jedoch schnell und behende seinen noch weiten Weg durch die Wüste suchte...
[Natsuki]
Die Blauhaarige spürte, das sie durcheinander war. Das ganze nahm immer merkwürdigere, ihr unbekannte Dimensionen an. Zuerst wusste sie nicht, was sie sagen solle, doch gerade, als sie Luft holte spürte sie, wie temari die hand kurz auf ihr Bein legte, weswegen sie die Luft scharf einsog und sich instinktiv verkrampfte. Was ist mit mir!? Ich fühle mich doch sonst nicht so leicht zu Jemanden hingezogen, den ich kaum kenne Und trotzdem wollte sie nicht das es endete und der Gedanke an den baldigen Abschied raubte ihr fast gänzlich den Verstand. Sie vernahm die paar satzbrocken, welche Temari stotternd von sich gab, da sie scheinbar keine Worte fand, doch auch ihr erging es kaum anders. Sie spürte die Wärme des Wasser nur noch unterschwellig, da ihre ganze Aufmerksamkeit nur der Älteren neben ihr galt. ich bin so gern in ihrer Nähe, aber ich will nicht, das wir uns weiter nähern, das führt nur zu Schmerz und Verzweiflung, wenn sich unsere Wege schon bald eh wider trennen, nei ich will uns beiden das ersparen natsuki wusste, das sie sich mit diesem Gedanken selbst getrog und es das genaue gegenteil von dem war, wie sie fühlte, aber sie wurde schon einmal so verletzt und wusste daher wie es ist - nein sie wollte weder sich, noch Temari dieser Situation aussetzen. Perplex wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als sie die Hand der Blondhaarigen an ihrer eigenen spürte. Obgleich sie wusste, das es falsch war und nur alles noch komplizierter machen würde ergriff auch sie die Hand der Anderen und verschränkte ihre Finger in denen Temari´s. Sie wollte diese Nähe, sie hatte schon immer damit Probleme gehabt anderen Menschen zu vertrauen ich werde niemals einen Menschen vertrauen ja, dies war ein früherer Kommentar von ihr, doch nun schien dies alles nicht zu zählen. Einen scheinbar endlos langen Moment blickten sich die beiden in stillem Einverständnis an. Natsuki tat eine schnelle Bewegung nach vorn und schlang ihren freien Arm um den Hals der Älteren, bevor sie näher heranrückte und ihren Kopf auf die Schulter temaris legte. Sie spürte den schnellen Herzschlag ihrer Freundin. Kurze zeit sprach Niemand ein Wort, doch natsuki wusste, das sie das Wort erheben musste, was sie auch unlängst tat. "Ich bin wirklich froh, das ich dich getroffen habe. Dieser eine tag mit dir bedeutet mir sehr viel, noch nie konnte ich mit Jemanden auf Anhieb so umgehen, und so aus mir herausgehen, aber..." ein aber war für gewöhnlich nie gut. Natsuki schloss ihre Augen, da sie sonst ihre fassung verloren hätte, was Temari jedoch ohnehin nicht sehen konnte. Sie krallte sich seicht in den -nunmehr- langem Haar ihres Gegenübers fest und spürte dabei, wie sich ihre Fingernägel schmerzhaft in ihre Handfläche gruben. "...aber ich denke wir sollten uns nicht näher kommen... nicht das ich es nicht will, aber du ziehst morgen schon weiter" natsuki erinnerte sich daran, das der Hokage dies erwähnt hatte "...und ich will uns diesen Schmerz -welcher eh schon groß genug sein wird- ersparen. Ich will nicht, das du verletzt wirst..." wider hielt sie inne, als sich eine einzelnen Träne den Weg über ihre Wange suchte, was sie selbst erschrak, da sie schon Ewigkeiten keine Tränen mehr vergossen hatte, es musste jahre her sein... "warum mussten wir uns gerade unter diesen Umständen treffen" flüsterte sie verbittert und wünschte sich, das sie irgendetwas tun könnte, was diesen Fakt ändern würde.
[Boahr jetzt reichts erstmal @.@ Na dann viel Spaß beim lesen/ antworten. nehmts mir net übel, aber auf Korrekturlesen hab ich nach so nem post echt keinen Bock mehr XD Denk euch die Wörter einfach richtig *lol* ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 03.02.2006, 23:11
[Na da antworte ich doch mal gerne ^^]
[Gaara]
Nachdem dem Kazekage sein Nachtquartier gezeigt wurde, hatte er immer noch nicht herausgefunden, wo seine Schwester war. Egal die kommt schon zurecht.... Er ging durch den Flur seiner kleinen Wohnung, legte seinen Sandkrug ab und strich sich mit den Fingern durchs rote Haar. Doch plötzlich erschrak er. Jemand hat den Frieden der Wüste gebrochen... Eine dunkle Aura... woher kenne ich diese Präsenz bloß? Er spürte, dass jemand die Wüste betrat, der nicht dorthin gehörte. "Irgendetwas stimmt nicht... Ich muss mit Temari reden aber wo zur Hölle ist sie nur?" Der junge Kazekage verließ seine Wohnung schnell und vergaß dabei seinen Sandkrug. Er lief durch die Straßen von Shoujogakure, doch konnte er Temari immer noch nicht finden... Schließlich kam er am Haupttor vorbei, wo scheinbar gerade etwas geschah... Er trat näher um zu sehen.
[Tenten]
Die Kunoichi hatte gerade Wachschicht beim Haupttor des Dorfes. Während sie da halbwegs vor sich her döste, hörte sie einen dumpfen Aufschlag, als ob jemand zusammenbrach. "Wer ist da?" rief sie und erspähte plötzlich von ihrer hohen Mauer aus einen blutenden, blonden jungen Mann, welcher scheinbar bewusstlos vor dem Tor lag. Mit einem Satz sprang sie hinunter zu dem Fremden und erkannte, dass er verletzt war. Oh Gott er braucht schnellstens Hilfe. Ich muss ihn zu Sakura bringen - sie kann ihn sicher heilen. Auch wenn er ein Mann ist kann ich ihn hier nicht einfach so liegen lassen... "He du kannst du mich hören? Hallo?!" Doch es kam erneut keine Antwort. Tenten hiefte den Fremden hoch und schliff ihn ins Dorf hinein. Das fiel ihr etwas schwer, da das gewicht des muskulären manns doch schon etwas größer war. Plötzlich bemerkte sie ein Schwert, welches der junge Blonde bei sich trug. Das verwahre ich lieber so lange... Sie nahm ihm das schwert ab und machte es am eigenen Gürtel fest. Sie musste Sakuras Haus schnell erreichen, da der Fremde immer mehr Blut verlor... Doch plötzlich kam ihr Gaara entgegen. "Was ist passiert und wer ist das?" Tenten antwortete nur schnell "1tens keine Ahnung, 2tens keine Ahnung und 3tens hilf mir mal". Gaara stützte nun ebenfalls den blonden Fremdling und gemeinsam machten sie sich auf dem schnellsten wege auf zu Sakura...
[Temari]
Die Worte Natsukis trieben auch Temari die Tränen in die Augen. Sie umarmte nun mit beiden Armen ihre Freudin und legte den Kopf auf Natsukis schulter. Unter Tränen brachte Temari dann hervor: "Ich will nicht weiterziehn wenn es bedeuten würde dich zu verlieren. Ich will hier nicht fort... nicht fort von dir..." Sie drückte Natsuki fest an sich. "Ich habe noch nie so stark für einen Menschen empfunden. Ich will hier nicht einfach so weg..." Sie konnte kaum noch was sehen bei all den Tränen die ihr die Wangen herunterkullerten. Temari wusste das sie nicht einfach weiterleben könnte und dabei irgendwann natsuki vergessen würde, welche nun auch an ihrer schulter weinte. Nein ich will sie nicht verlieren und das werde ich auch nicht... Ich bleibe hier... ich brauche sie.... Dann lockerte Temari ihre Umarmung leicht um Natsuki nun direkt in die verweinten Augen schauen zu können. "Ich lass dich nicht allein..." Temari war völlig verwirrt und in ihrem Kopf geschah alles nur noch in Zeitlupe. Und ganz automatisch und wie von selbst beugte sich die Sunakunoichi plötzlich vor und küsste Natsuki. Es geschah so plötzlich das Temari eine Zeit brauchte um zu realisieren wessen Lippen sie da berührte. Sie schloss die Augen und dachte nur noch Lass diesen Augenblick niemals verstreichen....
[So und wieder eine dramatische schicksalswendung XD]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 04.02.2006, 21:34
[So, ich glaube, die kleine Sakura hat keine Lust, jetzt irgend welche Männer zu heilen.. sie wird sich schnell zu Ino machen ^__^. Es gibt doch noch Krankenhäuser...]
[Sakura]
Die junge Kunoichi sprang erschrocken nach oben. Sie war eingeschlafen... die Sonne tauchte den Abendhimmel in ein wunderschönes rot-orange und auf der anderen Seite war sogar noch blau zu sehen. Noch sehr verträumt schaute sie sich dieses Schauspiel an... Ino... ich muss zu Ino... wie spät ist es? ein hektischer Blick auf die Uhr sagte ihr, dass sie nun kaum noch eine halbe Stunde Zeit hatte. Sie ließ von dem Naturschauspiel ab und nahm die Einkaufstüten, welche sie nicht einmal ausgepackt hatte. Warum auch? Sie nahm noch eine Jacke mit, abends konnte es kalt werden, wenn sie zurük nach Hause gehen würde. Unterwegs sah sie zwei Ninja, welche einen dritten trugen und scheinbar auf den Weg zu ihr waren. Oh nein, nicht jetzt... es gibt andere Heiler, ich muss das jetzt nicht tun entschied sie hektisch worauf sie sich in aller Eile aus den Staub machte. Sie rannte ca. zwei Straßen weiter bis sie unbeholfen auf einer Kreuzung zum stehen kam. "Und was jetzt? Wo wohnt sie? Ach... ich hatte doch mal... ja genau... die Personalakte... " es schoss ihr in den Sinn. Sie hatte ihre Adresse im Personalregister gesehen... die Straße wusste sie noch und die Nummer war irgendwas mit 17 oder 18, also war es nicht allzu schwer. Sie sprintete weiter. Als sie in der Straße ankam sah sie beinahe nur dunkele Fenster, nur in zwei oder dreien brannten Lichter, eines in dem Haus, wo sie Ino vermutete. Ein Blick auf das Namensschildchen gab ihr endlich Beruhigung und sie konnte aufatmen. "Puh, das wäre geschafft". Kaum war sie zu Atem gekommen, machte sich wieder dieses magenzuschnürende Gefühl in ihr breit... "Was mache ich? Wenn... ich weiß überhaupt nichts. Was soll ich sagen? Wir werden uns natürlich nicht über Politik unterhalten... ich hab Angst..." Sie verstummte, blickte auf und sah die seltsamer weise offene Tür, sie war nur beinahe ins Schloss gefallen, wie unachtsam. Naja, konnte sie sich wenigstens das Klingeln sparen. Ein letztes mal sprach sie sich Mut zu, blickte entschlossen auf die Tür und holte tief Luft. "Jetzt oder nie"... Sie trat ein. Und sah sich Ino gegenüberstehen, welche überrascht im Flur stehen geblieben war. "H...hallo Ino...chan." Ihr Herz stand in diesem Moment still.
[Lee]
Der Junge im grünen Anzug sprang von Dach zu Dach, auf der Suche nach der Pinkhaarigen. Er konnte sie nicht ausmachen. Als er an ihrer Wohnung vorbeigekommen war, sah er tatsächlich, dass alle Lichter erloschen waren. Vielleicht hat sie mir doch die Wahrheit gesagt? Egal, morgen werde ich mit ihr Reden. Morgen früh wird sie ja sicher hier sein... Widerwillig begab sich der junge Krieger Konoha's zu seiner Bleibe.
[Hinata]
Sie stieß einen erschrockenen Schrei aus, als sich der große Hund mit den Kopf in ihren Schoß lag. "Akamaru?" fragte sie erstaunt, als dieser ein bestätigendes Gebelle von sich gab. "Du bist aber gewachsen, mein kleiner" voller Freude streichelte sie den Hund mit dem weißen Fell. Dabei versuchte sie den jungen Mann neben sich so gut sie konnte zu ignorieren. nach einigen Momenten antwortete sie ihn schließlich. "Ja... ich bin hier.... weil..... hier gibt es besseren Ramen....". Sie wusste, welch ein Gesicht der neben ihr jetzt ziehen musste. Entweder lächelnd oder verärgert. Aber sie wollte ihn den waren Grund ihrer Anwesenheit in diesem Dorf nicht verraten, zu peinlich war ihr es und folglich dauerte es nicht lange, bis sie rot anlief.
[So, Leute. Ihr seid. Sorry, dass ich euch ganze 22 Stunden warten lassen hab, kommt nicht wieder vor, ok? ^_°]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 05.02.2006, 02:18
[Holla, dann will ich für heut doch auch nochmal in die Vollen gehen ... und danach ins Bett XD *schon wider 9 Uhr raus muss* Na dann pleaZe enjoy ;) ... und kümmert euch um meinen Tetsuya-kuuuun >< ]
[Kiba]
Kiba blickte die Jüngere weder verärgert, noch belustigt an, vielmehr war sein gesicht einziges, riesiges Fragezeichen. "Äh"? kam der schlaue Ausdruck über seine Lippen, als er verdutzt gen Seite blickte und sah, da die Jüngere knallrot angelaufen war. irgendetwas is hier doch faul dachte der Ältere, welcher seinen Blick mit einem Seufzen gen Himmel richtete, welcher mitlerweile eine fast gänzlich tiefblaue Färbung angenommen hatte, während der Wind angenehm durch sein kurzes, braunes Haar wehte. "Na, Hinata" begann er und schaute nun seicht betrübt zu Boden. "Es ist schon eine Weile her, das du ohne ein Wort zu verlieren das Dorf verlassen hast... nanda"? Fragte der junge Hundekrieger und erhoffte sich nun den wirklichen Grund zu erfahren. Kiba mochte nicht der Hellste sein, aber SO dämlich war nicht einmal er. Auch Akamaru zog seinen Kopf nun zurück, wedelte mit dem Schweif und blickte die alte Vertraute winselnd und auf eine Antwort warten ungeduldig an.
[Ino]
Die Blondhaarige war gerade auf dem Weg ins Wohnzimmer, als sie plötzlich verdutzt auf dem Flur stehenblieb und in zwei tiefgründe Augen blickte, welche sie schüchtern, aber ehrlich anblickten. Einen kurzen Moment starrte sie ihren gegenüber einfach nur an, bevor sie sich aus ihrer Starre löste und die Jüngere grüße. "Ko, konichi wa, Sakura...chan" diese letzte Silbe hatte sie fast nur geflüstert, als sie sich fast innerlich ohrfeigte MNan jetzt reiß dich mal zusammen, das is ja wie im Kindergarten! mit diesen aussagekräftigen Gedankengängen trat sie entschlossen auf die Pinkhaarige zu und nahm ihr das Gepäck ab, bevor sie mit ihrem Kopf gegn Ende des Flures wies. "Los, folge mir" (boahr wie befehlend XD <- *das mal schreiben musste*) sprach die Blauäugige jedoch in weitaus sanfterer Tonlage, als die Worte an sich es zulassen würden, bevor sich die beiden in Inos Küche begaben. Seicht unbeholfen sah Ino zu der Kleineren hinüber, bevor sie einmal tief seufzte. "Ich überlass dir besser das Feld und seh nur zu...oder mach dir den Adjutant oder so, denn im Kochen bin ich ne echt Niete" gab die Blondhaarige seicht entschuldigend zu. "Würde es keine Sushibar, oder sowas geben wär ich schon längst verhungert" über diesen Kommentar mussten die beiden unwillkürlich lachen. Es tat gut wider mit Sakura lachen zu können...so wie früher. Ein wenig hatte sie Angst gehabt vor diesem Abend, sie wusste nicht, was sich seither geändert hatte und hatte Angst davor, das alles in Streit ausarten könnte, aber langsam wurde ihr bewusst, das es wohl nicht so sein würde, denn irgendetwas war da trotzdem noch zwischen ihnen. Irgendetwas, was selbst über die lange Zeit, die sie sich nicht gesehen hatten nicht verlorenging. Für die Blondhaarige war ihr ihre eigene Küche so fremd wie die Programmiersprache C++, weswegen sie auch nicht genau wusste, wo die Pinkhaarige was finden würde. "Öh wenn du was brauchst schlage ich vor, das wir am besten die ganze Küche durchwühlen, ich hab nämlich echt 0 Ahnung wo hier was ist. Genau so gut kannst du mich nach der Wurzel aus 5.382 fragen" wider grachen die beiden in seichtes Gelächter aus. "Das hab ich echt vermisst" sprach die Blondhaarige, als sie merklich näher an die Jüngere herangetreten war und sich die beiden einen schier endlos langen Moment fixierten.
[Natsuki]
Natsuki konnte nun kaum noch klar denken, sie war hin und hergerissen. Einerseits wollte sie diese Nähe, andererseits hatte sie Angst einen Fehler zu machen. "Ich will auch nicht, das du gehst, notfalls würde auch ich mit dir kommen, mir ist egal wo wir sind, wenn ich nur bei dir sein kann" flüsterte die Blauhaarige unter Tränen, als sich die beiden aus der Umarmung lösten und sich nun einen schier endlos langen Moment fixierten, bevor Temari ihre Augen schloss und sich ihr entgegenbeugte. natsukis Herz schlug nun so schnell, das sie dachte es müsse jeden Moment explodieren und doch wollte sie das Selbe, so tat sie es der Blondhaarigen gleich und kam ihr ebenfalls näher. Einen kurzen Moment spürte sie den warmen Atem ihres gegenübers, wie er in schnellen Takt auf ihre haut prallte, bevor sich ihrer beider Lippen berührten. Anfangs scheu und zurückhalten, nach ein paar Sekunden jedoch zärtlich und leidenschaftlich. Natsuki schlang ihre Arme abermals um die Ältere und zog sie nah an sich, um die Wärme ihres Körper zu spüren. Die Blauhaarige fühlte sich zum ersten Mal seit diesem schicksalshaften Tage, welcher schon Ewigkeiten zurücklag geliebt und gebraucht. nach einer halben Ewigkeit trennten sich die beiden wider voneinander, blickten sich jedoch hochrot und völlig perplex an. Niemand wusste so richtig, was er nun tun, was er nun sagen solle, bevor Natsuki den ersten Schritt in diese Richtung tat, um das Schweigen zu brechen. "Temari, ich weiss, das wir uns erst seit heute kennen und ich glaube auch eigentlich nicht an so etwas wie Liebe auf den ersten Blick, aber" sie blickte seitlich ins Wasser und spürte durch eine aufziehende Briese, das ihr langsam aber sicher kühl wurde und das sie -der nacht wegen- auch langsam wider gehen sollten. "aber ich will nicht, das du gehst, ich könnte es nicht ertragen dich nie widerzusehen, weil...weil ich dich liebe" diese letzten Worte brachte sie nur sehr stockend und leise hervor und sie spürte, wie ihr Herz immer noch so rasend schnell schlug, wie sonst selten zuvor.
[Boahr *gäääähn* für heut bin ich weg, muss früh raus, zu mehr war ich grad net fähig, mit Kimi schreibsel ich morgen was, muahr die beiden müssen langsam aber mal aus der Quelle raus, irgendwie vermehren wir uns immer voll mit der Zeit, der eine schreibt es is nachmittags, der andere abends, der andere nachts XD <- *das voll lustig findet* nya is wohl wie beim dunklen Turm wenn die Welt sich weiterbewegt bleibt auch die zeit nicht, wie sie mal war ;) <- *faule Ausrede* Anyway viel Spaß ^_^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 05.02.2006, 03:29
[auch mal eben seinen post setzt bevor er pennen geht ^^]
[Gaara]
Zusammen mit Tenten, welche ihm den Weg zu Sakuras Haus wies, trug der junge Kazekage den blonden Fremdling. Irgendwie spüre ich das er was mit dem Eindringling in der Wüste zu tun hat... Gaara blickte die ganze Zeit nachdenklich ins Leere während er nebenbei jedoch noch den Anweisungen Tentens folgen konnte. Schließlich erreichten die beiden das Haus von Sakura, in welchem jedoch alle Lichter erloschen waren. Tenten klingelte und rief an der hölzernen Tür nach der Pinkhaarigen, doch es kam keine Antwort und die Tür öffnete sich auch nicht. Gaaras Gedankengang wandte sich nun wieder den aktuellen Geschehnissen zu. Sie ist nicht da... Was machen wir jetzt? Fragend und ohne Worte blickte er Tenten an, welche auch ein wenig ratlos schien. Die Straßen waren wie leer gefegt und s wurde langsam aber sicher immer dunkler. Die Nacht nahte und sie mussten den Fremden schnell behandeln oder es würde sein Ende sein...
[Tenten]
"Verdammt sie ist nie da wenn man sie braucht!" Als die Kunoichi ins fragende Gesicht des Kazekages blickte, wurde sie nun auch langsam nervös. Schließlich fasste sie einen Entschluss und sagte nur rasch mit ernstem Ton "Wir müssen ihn zum Krankenhaus bringen. Aber das liegt noch 5 Blocks entfernt. Du bist doch hier der Sandexperte. Mach was!" Gaara blickte noch eine Zeit lang fragend doch dann verstand er. Mit einem Handsiegel ließ er eine große Sandfläche unter ihren Füßen entstehen, welche die 3 schnell über die Straßen trug. Der Sand war fest um darauf zu stehen und doch glitt er sehr schnell über die kleinen Straßen des Dorfes. Tenten schließlich erblickte das Krankenhaus, nahm den Arm des Verletzen und legte ihn um ihre Schulter. Dann stütze sie den verwundeten Körper und lief so schnell sie konnte zum Eingang vom Krankenhaus. Sie fand bereits im Flur des Krankenhauses eine Trage vor, auf welche sie den Blonden legte. Stirb mir hier jetzt nicht weg sie fuhr die Trage schnell durch denn Flur und traf auf eine Ärztin. "Den hab ich vor den Toren aufgefunden - der braucht schnell Hilfe!" Die Ärztin schien schnell zu verstehen und übernahm den Fremden. Tenten begab sich danach wieder auf die Straße vor dem Krankenhaus. Ihr Rothaariger Begleiter war bereits wieder verschwunden. Doch ihre Gedanken kreisten nun um den mysteriösen Fremden. Ich werde morgen mal nach ihm sehen... Der Tag war sehr ereignisreich und anstrengend für die Kunoichi gewesen und sie begab sich ermüdet nach Hause, wo ihr flauschiges, warmes Bett auf sie wartete...
[Temari]
Die letzten Worte Natsukis ließen Temaris Herz kurz stoppen. Ihre Hände zitterten. "Ich... Ich... Ich liebe dich auch Natsuki" Diese Worte kamen zögerlich und scheinbar unter Anstrengung aus Temaris Mund. Doch Erleichterung machte sich in ihr breit, da sie es nun endlich gesagt hatte. "Ich werde nicht gehen... Ich bleibe bei dir." Sie umarmte ihre blauhaarige Freundin erneut für einen kurzen Augenblick. Dann stiegen sie langsam schweigend aus der Quelle und konnten dabei die Blicke nicht voneinander abwenden. Sie zogen sich wieder an und Temari fiel ers jetzt auf, dass die Sonne bereits dabei war unterzugehen. Wie lange sie in dieser Quelle waren, dass konnte sie nicht sagen. Als die beiden wieder die nun leblose Straße betraten, waren sie immer noch hochrot im Gesicht und keiner brachte mehr so recht ein Wort heraus. Temari erfasste erneut Natsukis Hand und beide gingen Hand in Hand, ohne ein festes Ziel, die menschenleere Straße hinunter. Dann unter einer Laterne blieben die beiden stehen. Temari hielt nun so fest sie konnte die Hand Natsukis. "Ich habe noch nie jemanden wie dich getroffen. Noch nie habe ich jemanden so geliebt... Ich bleibe bei dir... Ich weiß nicht ob mein Leben nur eine Minute länger einen Sinn hätte, wenn ich es nicht mit dir verbringen könnte". Wieder kamen Temari die Tränen. Ich blöde Gans warum muss ich denn schon wieder heulen? Ich Herz raste wieder und dann spürte sie plötzlich wieder Natsukis Lippen auf den eigenen Lippen...
[ :muede028 Ich werd mich jetz auch auf ins bett machen. Gude nacht und bis morgen Leutz ;)]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 05.02.2006, 15:03
[Jo, dann werd ich den Sandman in Shoujogakure noch ein wenig warten lassen, damit meine ich nicht Gaara ^_°]
[Sakura]
Die junge Pinkhaarige war froh, dass sie hier und da ein wenig zusammen lachen konnten. Damit brach das Eis zwischen beiden ein wenig. Schließich sahen sich beide fasziniert in die Augen. Keiner sagte in diesen Moment etwas und keiner bewegte sich auch nur einen Millimeter. Sakura errötete. Was ist das für ein Gefühl? Was ist mit mir los?.... Ihr Blick glitt in richtung Boden, welchen sie verträumt und nachdenklich betrachtete. Sie begann, Zutaten aus den Tüten zu holen und sie auf den Küchentisch zu legen. "Ich brauche...brauche....zuerst..." Sie konnte nicht richtig denken. Sie wusste, die Blondhaarige sah sie an, dazu brauchte sie keinen Blickkontakt. "Einen...... Topf...." Sie begann einige Schränke nach einen Gegenstand zu durchsuchen, der wenigstens einiger Maßen die Funktion eines Topfes erfüllen konnte. Schließlich fand sie einen, worauf sie zufrieden lächelte. "Ich hoffe, du magst Ramen. Viel mehr kann ich auch nicht kochen aber wenigstens kann ich das was ich kochen kann gut." Sie entschloss sich, die Blondhaarige doch anzusehen. Sie musste wissen, wie sie gelaunt war. Doch da sie sich so schnell mit den Kopf drehte verlor sie das Gleichgewicht in ihrer hockenden Stellung und sie fiel nach hinten mit den Kopf gegen ein Tischbein. Sie rollte sich sofort zur seite und hielt sich die Stelle am Hinterkopf, welche verdammt weh tat. Ein paar kleine Tränen kullerten ihr über die Wange.
[Hinata]
Die Blauhaarigekonnte kaum Worte fassen. Sie wollte es Kiba nicht erzählen, aber vielleicht musste sie, damit sie endlich ruhe bekam. "Ich...habe Angst vor Männern...." stammelte sie leise, ja beinahe flüsternd. Sie wurde immer röter. "Es hat nichts... mit dir zu tun ..Kiba. Aber...ich musste einfach weg. Außerdem habe ich hier jemanden gefunden, den ich wirklich mag." Ihre Stimme wurde kräftiger und entschlossener. "So, Kiba, ich gehe jetzt nach Hause. Hast du was, wo du schlafen kannst?" Sie stand auf und kraulte Akamaru den Kopf, worauf dieser noch stärker mit den Schwanz wedelte (sie sau ^_^).
[So, dann kümmert euch mal um die kleine Saku ^____^ wai....]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 06.02.2006, 00:43
[Na dann will ich doch auch mal meinen werten Post abdrücken ;)]
[Kiba]
Der Junge blickte verwirrt zur Seite "Ara"? der junge Krieger war ziemlich verwirrt über Hinatas Kommenatr und sah, wie diese hochrot zu Boden blickte. Kurz legte er den Kopf schief, was Akamaru sah und ebenso nachmiemte, das es schon fast zum Brüllen komisch aussah. "Verstehe... also wirst du nicht zurückkommen..." traurig senkte er den Kopf. Immer mehr Krieger verließen das Dorf und es war ganz schön leer geworden, nur noch Lee, Neji und Shikamaru waren noch da. Traurigkeit breitete sich in dem jungen Shinobi aus, als er spürte, wie all seine Freunde ihren eigenen Weg fanden und er fühlte irgendwie, das er dabei auf der Strecke blieb. Kurze bedrückende Stille herrschte, bevor die Jüngere schüchtern das Wort erhob. "A? Äh nein, ich habe noch keine Bleibe" antwortete er promt und erst jetzt fiel ihm auf, das er ja mal zu Ino hätte gehen und fragen können wo er einquartiert war, aber das hatte der junge Heißsporn wie immer total vergessen. "Warum fragst du"? Fragend blickte er die neben ihm Sitzende an.
[Kimimaro]
Der junge Krieger spurtete immer noch in einem schnellen Tempo durch die Wüste, sein Blut geriet in Wallung mit jedem getanen Schritt und mit jedem Zentimeter, mit welchem er sich Suna näherte. "Warte nur ab Freundchen, du kannst dein blaues Wunder erleben" murmelte er fauchend. Der Schweiß rann seinen Rücken hinab und nach einer schieren Endlosigkeit sah er in der Ferne verschieden hohe Gebilde aus dem sonst ebenen Sand aufragen. Na endlich... es dauerte nunmehr nicht sehr lange und die Sonne hatte sich bereits gesenkt unbd kühlte seine erhitzte Haut nunmehr angenehm ab. Schon wenige Zeit später war er an den großen Toren Sunagakures angekommen. Mit einem forschenden Blick sah er die Mauern hinauf, bis eine der Wachen ihn endlich sah. "He, du da: mögest du dich zu erkennen geben"! Kimimaro grinste nur seicht in der Dunkelheit, bevor er seine Knochen abermals manifestierte und sie so verlängerte, das er mühelos die Mauer hinauf kam. Die verdutzte, erschrockene Wache blickte ihn panisch an, als der Weißhaarige eine seiner Hände hob und aus seiner Hanfläche einen spitzen Knochen wachsen ließ. Er trat graziös an den jungen Wächter heran, zog ihn in einer fast schon zärtlichen Umarmung näher und setzte ihm schließlich den Knochen an den Kehlkopf. "Ganz ruhig, dann werde ich dir auch nichts tun. Ich möchte zu Sabaku no Gaara, dem Kazekage eures Dorfes. Es ist ein sehr ... privater Besuch deswegen möchte ich das Ganze unauffällig über die Bühne bringen". Der Wächter, welcher nicht älter als 17 sein konnte und tiefgrüne Augen hatte sah den Älteren zitternd und verängstigt an. "E...es tut mir Leid, a, aber der K,Kazekage-sama ist leider...nicht da" die Miene des Weißhaarigen verfinsterte sich mit einem Male. Sollte er tatsächlich hier angekommen sein und die ganze Reise für umsonst getätigt haben? "Was sagst du da"!? fauchte er bitterböse zurück und sein Griff wurde fester und stärker. Er nahm das Wimmern nur unterschwellig wahr. "Eh, ehrlich er, er ist nach Ko, Konoha gereist, a...aber er wollte scho-schon viel eher zurück sein, i, ich weiss nicht, was l-los ist" Tränen begannen sich in den großen Augen des Sunanin zu bilden. Womit hatte er das verdient? Es war sein erster Tag, den er Wache stand und schon passierte das. Sein schwarzes, langes Haar hatte er zurückgebunden. "Wie ist deine Name"? wollte Kimimaro von ihm wissen, als er den zitternden Jugendlichen vor sich anblickte. "Hakyu, Geshou Hakyu" stammelte dieser. Der Weißhaarige fixierte den Jüngeren und hatte den Knochen gefährlich nahe an seinen Hals gedrückt, schwächte den Druck plötzlich jedoch ab. "Nun gut, wenn du wahrhaftig sprichst dann bist du ab sofort meine Geisel. Immerhin brauche ich Jemanden, der mir Schutz gewährt. Du sagtest sie wären auf dem Weg von Konoha hierher"? Der Schwarzhaarige nickte. "Gut, dann werden wir jetzt eine Reise tätigen" Geshou wollte gerade Luft holen, um Widerworte zu sprechen, als Kimimaro dem Jungen die Faust genau in den Solarplexus rammte. Diesem blieb augenblicklich die Luft weg, seine Sicht wurde verschwommen. "nanda"? keuchte der Junge, bevor er in die Arme des Weißhaarigen sank, welcher ihn auf seine Arme nahm, galant von der Mauer sprang und ebenso schnell wider Richtung Konohagakure verschwand, wie er gekommen war, während er Geshou auf seinen Armen trug. "Tut mir leid Kleiner, aber im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt" murmelte er, als er den Blick auf den Ohnmächtigen richtete, bevor er auf seinen staksigen Knochen den Weg durch die Wüste zurück antrat, aber immer noch sehr angepisst war, das der Kazekage grad irgendwo Urlaub machte und nicht zu Hause war...
[Tetsuya]
Der Blonde blinzelte schwerfällig in die Dunkelheit. Ihm tat alles weh und sein Körper fühlte sich taub an. Wo bin ich? der Blauäugige schrak mit einem Male nach oben, als er an die monotone, dunkelgraue Decke des dunklen Raumes blickte, doch sofort durchzuckte ihn ein gleißender Blitz, welcher ihn seicht winseln und zusammenzucken ließ. "Verdammt, was....ist...hier los" keuchte der junge Raikami, welcher kein Shirt trug. Er vernahm das anschlagende, helle Piepsen einiger Geräte neben ihm. Völlig desorientiert drehte er perplex seinen Kopf und merkte, das er Dioden an seinem Oberkörper trug was soll das!? Ich bin an ein EKG un an ein Sauerstoffprüfgerät angeschlossen? was zur? doch als er seine Hand betrachtete sah er die gelegte Infusion, welche an einen Tropf führte, welcher noch in etwa halb voll war. "Verdammt, wo bin ich hier"!? Angst machte sich in ihm breit und trotz der Schmerzen schaffte es der junge Shinobi einen Blitz zu materialisieren, welcher jedoch nur schwach glimmte. Na toll meine Stamina und mein Chakra sind total verbraucht, verdammt und das gerade jetzt! er blendete in dem Raum umher und nahm langsam wahr, das er in einem Krankenhaus lag. Erst langsam kam seine Erinnerung zurück. stimmt, ich wurde angegriffen und bin zusammengebrochen... entschlossen von hier zu verschwinden und auch verängstigt stemmte er sich in dem großen Bett nach oben und riss sich achtlos die Dioden und die Infusion von, bzw. aus seinem Oberkörper, doch er spürte sofort die aufkeimende Übelkeit und den Schwindel, welcher ihn überkam. "Mein Schwert...wo ist mein Schwert" murmelte er. Ich muss es finden, meine Kräfte schwinden um so mehr, um so weiter das Schwert von mir entfernt ist... der schwankende Junge torkelte zu dem kleinen Nachtschrank und dem Spiegel und warf einen entsetzten Blick hinein. Überall hatte er Druckstellen der Dioden wegen, um seinen Kopf, seine Schulter und seinen Bauch ragten weiße Binden, über sein rechtes Auge hing eine schneeweiße Augenklappe, welche ihm übers Gesicht gespannt war und ein großes Pflaster zierte seine linke Brust. Er erschrack vor sich selbst und wich erschrocken zurück. "das, das kann nicht sein, ich" doch in diesem Moment musste der Junge husten und spuckte abermals Blut, welches mit einem dumpfen Geräusch auf den Krankenhauskacheln landete. Vor seinen Augen flimmerten grelle Punkte und er fühlte sich, als würde er jeden Moment zusammenbrechen. "Ich muss ... mich zusammenreißen, ich...will hier weg, Yubashilli wer hat dich genommen"? Keuchte der Junge, als er zum Fenster schwankte, dieses mit einiger Anstrengung auftat und die kühle Nachtluft auf seinem freien, aber durchaus gut durchtainierten Oberkörper spürte, weshalb er seicht zu frieren begann. Im Glauben er seie hier in einem feindlichen Dorf und es würden Tests an ihm durchgeführt werden (ich und meine abartige Fantasie XD) schwang er sich behände aus dem Fenster hinaus in die ruhige, menschenleere Nacht. was er nicht wusste war, das die Shuriken die ihn getroffen hatten Mikroorganismen beinhalteten, welche die Nerven von innen angriffen und auffraßen. Jede Bewegung verschnellerte den Vorgang und nur ein erfahrener Heiler konnte ihm Linderung verschaffen. Unter starken Schmerzen schwankte der Blondhaarige eine der Seitenstraßen entlang, immer in die Richtung, aus welcher er die Energie seines Schwertes spürte. Blut rann ihm aus dem Mundwinkel und versäuerte ihm den Geschmack, alles drehte sich um ihn und der Schweiß war ihm nun wider ausgebrochen. Nachdem er gut 500 Meter vom Krankenhaus entfernt und auf dem richtigen Kurs war brach der Junge mit einem schmerzhaften Stöhnen schließlich abermals in sich zusammen, völlig unfähig sich noch weiter zu bewegen. Würde ihn die Nacht niemand finden, so würde er sie wohl nicht überleben, da sich die Organismen nun auch seinem Herzen bedächtig näherten...
[Ino]
Die junge Hokage blickte der Pinkhaarigen gespannt dabei zu, wie diese nach einem Topf kramte, doch als sich der Unfall ereignete und sie sah, wie Sakura sich auf die Seite rollte eilte sich mit einem erschrockenen "Sakura"! zu ihrer Freundin, bevor sie sanft die Arme um sie legte und der Jüngeren ersteinmal wider auf die Beine half. "Mensch, was machst du denn"? sprach die Blauäugige deutlich besorgt, als sie Sakuras Hände, welche diese auf die verwundete Stelle gepresst hatte nach unten drückte. "Lass mich mal sehen" flüsterte sie einfühlsam, als sie die Haare an dieser Stelle vorsichtig beiseite tat, um sich die Verletzung zu besehen. Vorsichtig strich die Kunoichi über die Stelle und vernahm das Wimmern und Zusammenzucken der Kleineren, weshwegen sie so vorsichtig wie möglich vorging, denn immerhin wollte sie Sakura helfen, nicht sie verletzen. Sie sog die Luft scharf ein, was ein zischelndes Geräusch erzeugte, als sie die blutende Stelle sah. "Na das hat sich ja gelohnt. Wir sollten das Ganze kühlen und du solltest dich einen Moment hinsetzen" sprach die Ältere, als sie Sakura vorsichtig bei der Hand nahm und vorsorglich den Arm um sie schlang, um sicherzugehen, das diese nicht irgendwie schwankte und sich irgendwo stoßen konnte. Sie brachte ihre Adjutantin in ihr Wohnzimmer, welches durch den Kamin im Zimmer angenehm gewärmt wurde, als sie die Pinkhaarige zu ihrer Couch führte und sie dort vorsichtig niederdrückte, so das diese sich setzte. "Warte hier, ich hol dir eine Kühlkompresse" mit diesen Worten war die junge Hokage wider aus dem Zimmer verschwunden, bevor sie auf die zweite Etage hinaufhastete, um etwas zum Festbinden zu holen und anschließend wider nach unten hastete, wo sie schließlich an ihren Kühlschrank spurtete und in ihrem Tiefkühlfach nach einer Kompresse kramte wenigstens weiss ich noch wo die ist... dachte sie fast schon ironisch, als sie sich beides schnappte und ins Wohnzimmer zurückkehrte, auf welchem die Pinkhaarige immer noch mit Tränen in den Augen saß. Schnell setzte sie sich neben diese und hielt ihr die Kompresse auf die Stelle, wodurch die Grünäugige in sich zusammenfuhr, der Kälte wegen. Ino schlang Sakura das Band zum Befestigen um den Kopf und atmete erst jetzt erleichtert auf. Sie besah sich ihren Gegenüber. Irgendwie wollte sie ihr helfen, so streckte sie sanft ihre Hand aus und wischte ihr führsorglich die Tränen aus den Augen. "Ist alles In Ordnung? Hast du große Schmerzen"? wollte sie nun wissen, als sie auf den behelfsmäßigen Verband blickte und erst jetzt sah, das sie sich, als sie nach oben gerannt war das rote Band gegriffen hatte, welches sie Sakura einst geschenkt hatte. Sie richtete ihren Blick kurz gen Decke. was willst du mir damit sagen!? dachte sie und richtete sich damit an eben jenes göttliche Wesen, von welchem sie annahm, das es sowieso nicht existierte...
[Natsuki]
Schweigend liefen die Beiden die menschenleere Straße entlang und sie spürte, wie die Wärme ihren Körper noch immer nicht verlassen hatte und ebenso spürte sie die warme Hand ihrer Freundin. Niemand wusste so richtig, was er sagen solle, was er tun solle, doch blieben die Beiden schließlich unter einer lichtspendenden Laterne stehen. Der Tag war nunmehr vollkommen der Nacht gewichen und einzig hier konnten sich die beiden noch vollkommen erkennen. So blickten sie sich einen kurzen Moment stumm und fragend an, bevor die Ältere das Wort ergriff. Mit stummen Interesse lauschte die Grünäugige jeden von Temaris aufrichtigen und ehrlich gemeinten Worten, bevor auch sie sich sehr zusammenreißen musste um nicht in Tränen auszubrechen. Kurz entschlossen schlang sie die Arme um ihren Gegenüber und spürte, wie diese die Umarmung wie schon kurz zuvor erwiderte und wie die Wärme der jungen Kunoichis abermals in sie überging. "Ich will das du für immer bei mir bleibst. Es gibt keinen Menschen, der mir wirklich abgeht, aber bei dir ist das etwas anderes. Müsste ich ohne dich leben würde mein Leben keinen Sinn mehr haben" sie stoppte kurz und spürte den sich verstärkenden, beschützenden Griff der Älteren und wie dieser seicht die Tränen kamen. "Ich bin so froh, das du bei mir bleibst, ich hätte nie gedacht das ich mich so leicht in Jemanden verlieben kann...aber da habe ich mich wie schon so oft im Leben geirrt" Nur widerwillig ließ sie die Blondhaarige los, um ihr direkt in die Augen sehen zu können, als sie ihr sanft die Hand um die Wange legte, die Tränen mit ihrem Daumen wegwischte und sich schließlich abermals vorbeugte, um die Sunakunoichi abermals zu küssen. In diesem Augenblick hörte für sie alles auf zu existieren, es gab nur sie Beide und das war alles, was für Natsuki zählte, denn sie war alles, was sie nun brauchte...
Nach einer schieren Endlosigkeit lösten sich die beiden voneinander, als Natsuki seicht lächelte. "Ich hoffe du hast irgendwo eine Bleibe zugeteilt bekommen, wenn nicht kannst du auch gern mit zu mir kommen, aber..." sie stoppte kurz "... du hast bestimmt eine Bleibe mit deinem Bruder, außerdem würde er sich sonst noch mehr Sorgen machen, denke ich" sprach sie und ihrer Stimme war Trauer zu entnehmen, da ihre Worte genau das Gegenteil von dem vermittelten, was sie fühlte...
[Wa @.@ *breit ist* so das reicht mir, nur hilfebedürftige Menschen in Shoujogakure *lol* Jetzt hab ich Saku geholfen jetzt habt ein Herz für meinen Tetsu und lasst den nich abkrepeln *Tetsu mag* ... und ich konnts mir nicht verkneifen meinen anderen Fiktionchara geshou nen Gastauftritt zu verschaffen XD Anyway gomen das es so lang is, aber hatte halt voll Bock...viel Spaß ;) ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 06.02.2006, 01:34
[*den monsterpost jetzt durchgelesen hat* ^^" Joa gut aber denn müssen kiba oder hinata deinen Tesu retten weil meine charas alle wieder zu hause sind (bis auf Temari)]
[Gaara]
Der Kazekage begab sich nun langsam zurück zu seiner Unterkunft und schlenderte dabei dunkle, menschenleere Straßen entlang, welche nur ab und zu von dem flackerndem Licht einer kaputten Straßenlaterne erhellt wurde und somit seltsame schatten warfen. Schließlich erreichte Gaara wieder seinen Schlafplatz, öffnete die Tür und setzte sich auf sein Bett. Während der junge Kazekage nun nachdenklich zu Boden sah, warf das Mondlicht durch sein Fenster Licht in den sonst völlig dunklen Raum. Temari habe ich nun immer noch nicht gefunden - grandios... Die leise Stimme in Gaaras Kop sprach mal wieder mit höhnender Ironie. Naja was solls - sie wird morgen schon wieder Auftauchen zu unserer Abreise. Doch er hatte den Entschluss gefasst, dass dies nicht sein letzter Besuch sein würde. Er würde in dieses Dorf zurückkehren wenn er den Eindringling in der Wüste vernichtet hat. Er hatte keine Ahnung das er nur auf den Eindringling warten musste...
[Temari]
Die Sunakunoichi musste nun auch seicht lächeln... Ihre Augen waren immer noch von den Tränen verquollen. Sie stammelte immer noch leicht und jetzt sogar fast ein bisschen schüchtern. "Nun... I-Ich weiß nicht wo mein Bruder ist. Und mit eurer Hokage hab ich ja a-auch nicht gesprochen. Also e-ehrlich gesagt habe ich keine Bleibe..." Sie schaute zu Boden und wurde erneut leicht rot. Dann nach einiger Zeit blickte sie hoch in Natsukis Augen. "Oh wirklich? Ähm ja dann kannst du auch zu mir kommen..." Freude und Erleichterung mischten sich nun im Gesichtsausdruck der Blauhaarigen. Und so gingen beide weiterhin Hand in Hand zu Natsukis Haus... Wieder wusste keine der beiden so recht was sie sagen sollte. Nur die Wärme ihrer sich berührenden Hände verband die beiden Liebenden... Sie erreichten schließlich Natsukis Haus. Es war ein kleines aber schönes, in den nun so dunklen Straßen kaum auffallendes Haus. Natsuki trat vor und schloss die tür auf. Temari betrat nach Natsuki den Flur des Hauses. Es war ein schöner Geruch in der Luft. Was für ein schöner Duft. So schön wie ihre weiche Haut... Temaris Gedanken kreisten um Natsuki und ihr Puls erhöhte sich erneut als sie nun realisierte das sie im Haus der Person die sie liebte war. Was würde jetzt geschehen?
[So ma n fixer Post von mir ^^ *gähn* auch langsam müde wird...]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 06.02.2006, 14:06
[Jojo, dann mach ich auch mal. Genug schonfrist ^_°]
[Hinata]
Als die junge Blauhaarige die gegenfrage des Hunkekriegers wahrnahm, drehte sie sich zu ihm. "Es ist schon spät und ich glaube nicht, dass du den Hokage heute noch antreffen wirst. Und auf der Straße willst du sicher nicht schlafen, oder, Kiba-Kun?" Sie fing an zu lächeln, wenigsten etwas. "Du kannst bei mir übernachten... aber ich habe nur ein Bett. Aber du bist ja so zam wie Akamaru hier *herz*" Sie streichelte den riesigen aber doch sehr lieben Hund hinter den Ohren. Akamaru kann im Flur schlafen, ich habe eine Decke zum drunter legen." Seltsamer weise war Hinata bei der ganzen sache nicht sehr unwohl, sie kannte Kiba und wusste, dass er sich im gegensatz zu anderen Kerlen zusammenreißen konnte. Sie wartete schließlich nur noch die Antwort des schönen Shinobi ab.
[Lee]
Der junge Shinobi aus Konoha kam in seinem Quartier nicht zur ruhe. Er musste raus. Er hätte zwar zu Gaara gehen können, denn er schlief niemals, aber er wollte nur allein einen Spaziergang machen. Auf Shinobi-Art, versteht sich. Er sprang aus seinem Fenster und überquerte einige Dächer. Der Mond war bereits aufgegangen und es war herrlich. Die Stadt war in ein tiefes blau eingetaucht, sie wirklte beinahe leblos, schlafend. Letzteres war wohl auch der Fall. Plötzlich sah er etwas auf einer der Straßen, etwas dunkles. Er konnte es nicht erkennen. "Eine Katze?... sie bewegt sich nicht. Ich helfe jedem Tier!" Beherzt schwang sich der Junge hinunter zu dem schwarzen Fleck in der Straße. bei näheren Hinsehen offenbarte sich allerdings ein leblos scheinender Mensch. "Geht es ihnen gut? hallo!" Es gibt doch hier keine Männer außer Gaara, Kiba und mich. Was macht der denn hier? Er sieht verletzt aus, allerdings wurden seine Wunden bereits behandelt. Er tastete den Puls des fremden, er war schwach, fast schon nicht wahrnehmbar. Ich muss ihm helfen, er schein ernste schwierigkeiten zu haben......Sakura! Es fiel ihn ein, Sakura hatte grandiose Heilfähigkeiten. Sie sagte, sie würde bei Ino sein. Doch wo war das? Er hatte keine Zeit, es waren nur eine Hand voll Lichter in der Stadt an, er würde alle abklappern müssen. Doch er war auch berüchtigt für seine Geschwindigkeit. Also nahm er den bewusstlosen Körper und beeilte sich so schnell er konnte...
[Sakura]
Die Jüngere bemerkte nicht, dass das Band um ihren Kopf das war, was sie einst zurückgewiesen hatte. Was wichtig war, Ino kümmerte sich sehr fürsorglich um sie. Gut, mit Schmerzen konnte sie nicht so gut umgehen. Das konnte ihr Tsunade nicht beibringen. Das ist etwas, das jeder für sich lernen muss. Als sie die Hand der Älteren auf ihren Wangen sprührte übermannte sie ein Gefühl, ein Gefühl die Ältere sofort umarmen zu müssen, sie fest drücken zu müssen. War es nur ein Gefühl der Dankbarkeit? Oder mehr? Anders? Sie wusste es nicht, auf jeden Fall würde sie sich jetzt endlich aussprechen können. Jetzt waren sie ungestört und sie wollte schon die ganze Zeit wissen, was nun zwischen ihnen beiden war. "Ino.." begann sie, ohne dabei verheult zu klingen, aber unsicherheit war dennoch mit ihrer Stimme. "ich weiß, wir haben uns bis vor einigen...Tagen lange nicht gesehen. Zuletzt gingen wir in Streit auseinander... dannach wurde es wenig besser und dann war wie gesagt der Kontakt ganz weg. Ich weiß nicht, was du von mir hältst.... aber ich kann dir sagen, was ich noch von dir halte." Die Pinkhaarige schluckte, atmete tief durch und schließlich wich sie von Ino's Augen und blickte den Boden an. "ich bin der Meinung, ich... wir sollten die Streitigkeiten vergessen, ich glaube du bist mir wichtig. Aber ich weiß nicht wie wichtig. Wenn du mir näher kommst... dann habe ich so ein Gefühl....ich weiß nicht... einerseits mag ich dieses Gefühl nicht... aber....." sie verstummte.
"Ich weiß nicht..." fügte sie leise hinzu. Sie traute sich nicht so recht, wieder in Ino's Augen zu blicken. Sie wartete und hoffte, dass Ino etwas ähnliches empfindete. Wenn Ino sie immernoch nicht mochte, wäre das ein schlimmer Schlag, aber sie würde sich damit abfinden.
[So, dann lass isch die Saku ma schreiben und dann kommt Nervensäge Lee ^____^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 07.02.2006, 00:30
[Gomen das das so lang gedauert hat, aber die Colo wollt ich fertig kriegen *hust* Na dann mach ich mal, wat?]
[Kiba]
Der Junge blickte gut gelaunt und mit einem Lächeln auf den Lippen zu der schüchternen Blauhaarigen hinüber. "Ehrlich? Man, das find ich echt super von dir, Hinata, du hast halt ein Herz für Tiere" Kiba hielt sich seine beiden Zeigefinger an den Hinterkopf um spitze Tierohren anzudeuten, wobei er breit grinste, während Akamaru erfreut bellte. "Um mich zu revanchieren musst du auch nicht nach Hause laufen" die fragenden Blicke Hinatas auf sich spürend stand der junge Krieger auf und zog die Jüngere mit Elan mit sich nach oben, so das diese beinahe gestürzt wäre, doch konnte der junge Braunhaarige dies durch eine geschickte Bewegung verhindern. "Hey Akamaru, komm her"! Rief er seinem Kumpan zu, welcher schweifwedelnd auf die Beiden zukam. Kiba reichte Hinata die Hand, als der große, weiße Hund sich niedergelegt hatte, um eine bessere Aufstiegsmöglichkeit zu bieten. "Darf ich"? Fragte Kiba ungewohnt charmant und mit einer Ernsthaftigkeit, welche ihm sonst nicht wirklich eigen war. Zögerlich setzte sich die Blauhaarige in Bewegung, als Kiba ihr auf das sanftmütige Tier half. Er hätte sich durchaus hinter Hinata setzen können, doch wollte er diese nicht bedrängen, weswegen er -ganz ungewohnt- gentleman-like neben Akamaru herlief. Die Nacht wehte eine angenehm kühle Briese durch das Dorf. Kiba, welcher ein weißes Shirt trug trug seinen Reiserucksack locker über der Schulter, während Akamaru -welchem Hinatas federleichtes Gewicht ohnehin nichts ausmachte- ruhig schritthielt und neben dem Jungen hertrottete. Ein Blick Kibas auf die Jüngere verriet ihm, das diese frohr, da sie zu zittern begonnen hatte. Während des Laufens und ohne sein Tempo in irgendeiner Art zu verringern holte der Junge seinen Rucksack hervor und kramte darin, was die Blauhaarige etwas verwundert beobachtete. Der Shinobi zog seine ihm typische Jacke hinaus, welche dazu noch frisch gewaschen war und hielt sie Hinata hin. "Hier, nich das du mir noch erfrierst, sonst köpft mich diese Meute hier" sprach der Junge lächelnd und mit einem "Arigatou" nahm diese es an sich, bevor sie sich die Jacke anzog. Den weiteren Weg legten sie schweigend zurück, doch im Moment war es für Beide angenehmer nicht zu sprechen. Gut, Kiba hätte schon noch etwas geplaudert, doch er nahm Rücksicht auf die Jüngere, da er ihre Angewohnheiten sehr wohl kannte. Hinata gab die Richtung an und Kiba und Aakamru folgten. Als sie an Hinatas Wohnung angelangt waren stieg diese mit Kibas Hilfe wider ab, bevor der Junge sich das Grundstück besah. "Wow, du hast es echt schön hier" sprach er mit ehrlicher Anerkennung, bevor er sich zu Hinata umdrehte. "Können wir"?
[Kimimaro]
Der junge Krieger war den ganzen restlichen Tag mit Geshou auf seinen Armen durch die Wüste unterwegs gewesen, und nur ab und an hielt er, um etwas zu trinken. Die Sonne im Rücken habend wollte er unbedingt das Ende der Wüste noch erreichen, bevor die Sonne der Nacht gewichen war. Einige Stunden waren -die Beiden- unterwegs, bevor erste Bäume und die Änderung des Geländes zu sehen war. na endlich dachte der Weißhaarige erleichtert, da er die Nacht nicht gerade in der Wüste, sondern viel lieber im Wald verbringen wollte. Als der Tag nun fast vollkommen der Nacht gewichen war fand der junge Shinobi schließlich das, was er finden wollte: eine kleine Lichtung in der Nähe eines klaren Baches. Den jungen Schwarzhaarigen, welcher immer noch ohnmächtig war setzte er vorsichtig an einem Baum ab, bevor er zu dem Bach ging, sich hinkniete und eine handvoll Wasser mit den Händen schöpfte und es trank. Das berauschende Gefühl des klaaren Wassers kitzelte seine Kehle angenehm und senkte seine Körpertemperatur und sein schneller Pulsschlag verlangsamten sich wider angenehm. Trotz allem war sein Körper noch erhitzt, des anstrengenden Laufes und der Wüstensonne wegen, weswegen er kurz entschlossen sein Shirt auszog und begann seinen Oberkörper abzukühlen. Im fahlen Mondlicht, welches dieser aussand sah seine Haut milchig weiß aus. Er schloss genießerisch die Augen, als er das kühle Wasser auf seiner makellosen Haut spürte. Fast driftete er mit seinen Gedanken ab, als er hinter sich das Geräusch eines brechenden Astes vernahm. Sofort schärften sich seine Sinne, er drehte sich herum und schoss seine Fingerkuppen-knochen. Angsterfüllte Augen starrten ihn an. Geshou war wider zu Bewustsein gekommen und hatte die Hand bewegt, wodurch außversehen ein Zweig brach. Die 10 Fingerkuppen steckten alle knapp neben ihm im Baum und bildeten fast schon eine perfekte Shilouette um ihn herum. Kimimaro senkte seine Hand, atmete tief durch und ging langsam auf den Jungen zu, welcher am Boden kauerte und schützend die Arme erhob. Mit einem monotonen Gesichtsausdruck hockte er sich vor den 17-jährigen und sah ihm tief in die Augen. "Mach das ja nicht nochmal, verstanden"? Er streckte die Hand aus und legte sie sanft um des anderen Wange. Einer der scharfkantigen Knochen hatte seine Wange gestriffen und Blut lief seicht daran herunter, welches der Kekkei Genkei Besitzer nun wegwischte. "Ach und versuch gar nicht erst zu fliehen. Zum einen weisst du absolut nicht wo wir hier sind, zum Anderen finde ich dich, und dann gnade dir Gott" sprach der Ältere ausgesprochen ruhig und sanft, bevor er zu dem kleinen Bach hinüber ging und sich zu dem Sunanin herumdrehte. "Hast du Hunger"? fragte er, worauf der Grünäugige stutzte. "Nani? ... Äh, hai" kam es nur kurz angebunden als Antwort, bevor Kimimaro sich dem Bach zuwand und monoton hineinblickte. Nach ein paar Sekunden erhob er seine Hand, ballte diese zur Faust und ließ aus seinen Faustknöcheln vier scharfe Knochen wachsen, welche er zielischer wie Pfeile ins kühle Nass schoss. Einen kurzen Moment herrschte Stille und nichts bewegte sich, bis das Wasser unruhig wurde und 4 tote Fische an die Oberfläche getragen wurden, welche der Weißhaarige aufsammelte und zu dem Lagerfeuer brachte, welches er zu Beginn entfacht hatte. "Wenn dir kalt ist setz dich näher ans Feuer" murmelte der Weißhaarige, als dieser der Idee nachkam und sich näher davor setzte, bevor sich Kimimaro neben ihm nieden ließ. Die beiden aßen und -man mochte es kaum glauben- kamen sogar ins Gespräch und verbrachten einen -für eine Entführung- recht heiteren, unbefangenen Abend, bis sie sich tief in der Nacht niederlegten, wobei der junge Weißhaarige die Fußknöchel des Jüngeren mit seinen Knochen, welche er wachsen ließ und abbrach umschlang, damit dieser nicht fliehen konnte, was er aber - wie Geshou beteuerte- eh nicht vorhatte.
[Ino]
Die junge Blondhaarige blickte nervös zwischen ihrem Schrank und dem Boden hin und her. Die Beiden waren während des Gesprächs zwar merklich näher aneinander gerutscht, aber trotzdem waren Beide angespannt und wussten nicht recht, was sie tun oder sagen sollten. Erst als Sakura den Streit ansprach durchfuhr es die Ältere. Ja, der Streit, wegen welchen sie schließlich auseinandergingen und bevor Ino so plötzlich versetzt wurde hatte diese nicht einmal die Chance sich bei Sakura zu entschuldigen, doch konnte sie dies nun nachholen. "Wegen dem Streit... es tut mir Leid, Sakura. Ich möchte mich bei dir entschuldigen, das alles war nur meine Schuld, es tut mir so Leid..." die Blondhaarige blickte hochrot zu Boden, doch obgleich sie in dieser Hinsicht sehr schüchtern war - sehr untypisch für Ino- ergriff sie schließlich die Hände der Pinkhaarigen und nahm sie in ihre. Sie spürte diese Wärme und ein kribbelndes Gefühl in ihrem Bauch. So oft hatte sie diese Wärme vermisst, wollte nichts mehr als sie, nichts mehr als Sakura und nun war sie endlich hier, endlich wider bei ihr. "Ich wollte dich nie verletzen, aber ich habe mich nur so aufgeregt weil ... na weil ... weil du mir sehr wichtig bist und mir sehr viel bedeutest, deswegen..." ihre Stimme brach am Ende des Satzes ab und Tränen begannen sich in ihren Augen zu bilden. "He, ist schon gut" kam leise als Antwort, bevor die Blondhaarige sanfte Arme um sich spürte, als Sakura sie in einer warmen Umarmung näher an sich zog. Wie aus Reflex erwiderte auch Ino die Umarmung und schlang ihre Arme um den zierlichen Körper der Jüngeren. Kurze Stille herrschte, jeder hatte den Kopf auf die Schulter der Anderen gelegt und spürten diese Vertrautheit und Wärme, welche zwischen ihnen kursierte. "Du hast mir so gefehlt" flüsterte die Blondhaarige leise, sie spürte ihren eigenen, schnellen Herzschlag und den der Jüngeren, als sie sich etwas näher an sie schmiegte. Sie wünschte, das dieser Augenblick nie enden würde und wie es nun mal so ist erschallte gerade in diesem Moment das schrille Läuten ihrer Türklingel, was sie zusammenzucken und dann ärgerlich fauchen ließ. Man das war ja wider klar das das passieren musste, arg gerade jetzt >< dachte die Blauäugige sauer, als sie sich sehr widerwillig aus der Umarmung löste und zur Tür hastete. "Das ist jetzt besser was Wichtiges, oder ich lauf Ammok"! fauchte sie grummelnd, als sie die Tür mit einem übertriebenen Maße an Elan öffnete, doch was sie sah ließ ihren Atem stocken. Lee stand völlig abgehetzt vor ihr und hielt einen ohnmächtigen Jungen in seinen Armen, welchem Blut aus dem Mundwinkel rann. Sie kannte den Fremden nicht, doch er sah stark mitgenommen aus. diese Bandagen...er muss aus dem Krankenhaus gekommen sein. Fragend blickte sie Lee an. "Lee-san, was ist los? Woher stammt dieser Junge"? Der junge Grünäugige schüttelte nur unwissend den Kopf. "I dunno, ich fand ihn zusammengebrochen auf der Straße. Ist Sakura bei dir? Er braucht Hilfe, wenn nicht stirbt er! Sein Chakra ist nicht mehr fühlbar und sein Herzschlag sehr schwach" Ino nickte nur - gut DAS war definitiv ein guter Grund- . Sie tat einen Schritt zur Seite und die Beiden eilten ins Wohnzimmer, wo Sakura verdutzt zwischen ihnen und dem bewustlosen Blondhaarigen hin und herblickte.
[Natsuki]
Die junge Blauhaarige führte ihre Freundin in ihr Haus, welches der Nacht wegen dunkel und unbeleuchtet da lag. Erst das Einschalten des Lichtschalters erleuchtete den Flur, bevor sie ihre Freundin weiter in ihr Wohnzimmer führte. Ein großes Bücherregal zierte die eine Wand und ihm gegenüber befand sich ein großflächiger Fernseher mit einer Play Station 2 davor (na was denn? wenn sie Videokameras und Recorder haben dann ja auch das XD). Eine große Couch zierte die Mitte des Raumes, zu welcher sie die Blondhaarige nun geleitete, bevor sich die Beiden darauf niederließen. Kurz blickten sie sich an und wie jedes Mal wenn sie sich in Temaris wunderschönen Augen verlor so raste auch dieses Mal ihr Herz, was für sie ein ungewohntes, aber schönes Gefühl war. "Also, du kannst entweder hier auf der Couch schlafen" sie blickte seicht rot zur Seite. "... oder mit oben in meinem Zimmer. Wie du willst" ihr Gegenüber wollte gerade antworten, als ein raschelndes Geräusch zu vernehmen war, worauf Temari sich alamiert errichtete, nach ihrem Fächer griff und sich vor die Grünäugige stellte. Die Beiden blickten in Richtung Flur, als eine beigefarbene, kleine Katze erschrocken um die Ecke gesprungen kam, die Beiden ansah und sich seicht sträubte und fauchte, was jedoch aufhörte, als die Ältere ihren Fächer wider herunternahm. Natsuki hielt ihre Hand nach unten, als die Samtpfote lautlos zu ihr gelaufen kam und sich bereitwillig von ihr hochnehmen und streicheln ließ, wodurch diese die Augen halb schloss und zu schnurren begann. "Das ist Vermillion, meine Katze. Entschuldige, das sie dich erschreckt hat" Natsuki lächelte seicht, als die Katze die neue Person aufmerksam musterte, und schließlich von ihrer Herrin hinunter und auf den Schoß der anderen Kunoichi sprang. Aufmerksam musterte das Tier sie mit intelligenten Augen ganz genau und Natsuki konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. "Sie ist bei Fremden immer misstrauisch, aber sie tut nichts" versicherte Natsuki ihr, bevor sie ihre Katze mahnend ansah, welche sie im Moment jedoch nicht beachtete.
[Boahr schon wider so viel ^^" na gut ich hör erstmal auf, muss ja die Gegenreaktionen abwarten, viel Spaß ;) ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 07.02.2006, 01:05
[Na denn werd ich doch glatt mal weitermachen - naja Tenten pennt ja schon und gaara wartet auf morgen also wirds n post nur mit temari XD]
[Temari]
Sanft sprang der jungen Sunakunoichi die Katze ihrer Freundin in den Schoß. Sie schaute die Katze einen Moment lang fragend an. Dann hob sie langsam ihre Hand und streichelte Vermillion. Die Katze schnurrte als Zeichen ihrer Zufriedenheit in Temaris Schoß. Die Blone lächelte nun und wandte sich wieder ihrer Freundin zu und sagte glücklich: "Ich mag Katzen. Es gibt leider nicht viele in Suna aber ich liebe diese Tiere." Im Einvernehmen lächelten sich die beiden Frauen an. Doch Temari wusste, dass Natsuki noch auf die Antwort einer Frage wartete. Sie wollte keineswegs aufdringlich erscheinen und doch wollte sie der Blauhaarigen nicht mehr von der Seite weichen - sie wollte ihre Nähe. Wie sag ich das jetzt ohne aufdringlich zu wirken? Ich wage es einfach mal... das Schicksal belohnt die Mutigen... Temaris innere Stimme war sehr nervös. Und erneut stieg ihr die Röte ins Gesicht, bis sie schließlich zögerlich und schüchtern herausbrachte: "A-Also wenn es dir nichts ausmacht... würde ich gerne bei dir schlafen... - Nur wenn es dir nichts ausmacht." Sie blickte hochrot im Gesicht wieder auf ihren Schoß in dem es sich immer noch Vermillion gemütlich machte. Temaris war so nervös, dass sich schon ein leichter schweißfilm auf ihren Handflächen bildete, zu dem im passenden Rythmus ihr Puls raste und ihre Atemfrequenz sich erhöhte. Sie legte die Hände auf ihren kurzen Rock und wartete noch immer auf Resonanz von Natsuki wartete. Nach einer längeren Zeit traute sie sich dann wieder Natsuki in die Augen zu schauen und bemerkte, dass auch sie leicht errötete aber dabei lächelte. "Ähm natürlich machte es mir nichts aus Temari". Der Blonden fiel ein Stein vom Herzen bei diesen Worten und dennoch stieg ihre Aufregung nun noch mehr. Nach einiger Zeit schließlich lächelten sich beide wieder im Einvernehmen an und machten sich so langsam auf dem Weg nach oben. Temari nahm dabei Vermillion sanft von ihrem Schoß in die Arme, stand auf und setzte das Tier sanft auf dem Boden ab, woraufhin es sich wieder in den Flur begab. Natsuki lächelte sie an und bedeutete ihr mit einer Fingerbewegung ihr zu folgen. Temari ging hinter der Blauhaarigen her und erstieg die Treppen. Sie konnte dabei ihren Blick nicht von Natsukis schönem Rücken wenden. Zeitweise wanderte ihr Blick auch weiter nach unten ab. Reiß dich zusammen Temari >< Die Innere Temari mahnte erneut zur Disziplin. Schließlich stoppte Natsuki vor einer Tür, welche dann wohl zu ihrem Schlafzimmer gehörte. Was würde Temari hinter dieser Tür erwarten. Sie war aufgeregter als je zuvor in ihrem Leben...
[Soooo das wird ja ne schöne nacht ^^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 07.02.2006, 16:00
[Jo, für die einen... aber für die andren wird die Nacht recht einsam ;)]
[Hinata]
Das junge Mädchen musste bescheiden lächeln. "Ja, ich hab hier und da schon mal Zeit und da mach ich was am Haus... komm rein....bitte." Alle zwei... oder sollte man besser sagen drei gingen durch die grüne Holztür. Akamaru verhielt sich ruhig und beschnupperte beinahe alle in der nähe liegenden Gegenstände. "M..Möchtest du was zu trinken..., Kiba-Kun?" Hinata stand nun in ihrer gewohnten Art mit zusammengezogenen Beinen und sich gegenseitig antippeden Zeigefingern und gesengten blick da. Fast schon zum verlieben. Aber Kiba empfand wohl nichts in der Richtung für sie, dachte sie zumindest. Desswegen durfte er auch bei ihr Übernachten. Allerdings wartete sie keine Antwort ab, sondern ging direkt in die Küche und holte ein Glas Wasser, sie kannte Kiba's Eigenarten genau so wie er ihre. Er hatte immer durst auf etwas kaltes Wasser, genau wie Akamaru. bettelnd saß er neben seinem Herrchen in der hoffnung, wohl selbst etwas kühles abzubekommen. Doch Hinata dachte auch daran und stellte ihn einen kleinen Topf mit Wasser hin. "Gomen, Akamaru, aber ich habe keinen Napf. Obwohl der für dich sowieso zu klein wäre, richtig?" Sie lächelte wieder, doch kurz darauf überkam ihr ein Gähnen, wobei sie sich zierlich streckte. Der Anblick war zum verlieben... "Ach, Arigatou für die Jacke, sie hält schön warm..." sie zog das altbekannte Kleidungsstück aus und reichte es seinem Besitzer. "Möchtest du noch etwas reden? Ansonsten....gehe ich schlafen. Ich bin müüüüüüde" -ein weiteres Gähnen- Akamaru ahmte diese Geste nach, was ziemlich lustig aussah. "Aber ich kann noch.." fügte sie hinten dran.
[Sakura/Lee]
Sakura war sehr überrascht. Es war der Junge von vorhin... es ging ihn nicht gut. Er wurde allerdings schon versorgt, das war sicher. Sie hätte vorhin nicht wegrennen dürfen... sie machte sich dafür Schuldig. Das spielt jetzt auch keine Rolle mehr, ich muss jetzt was tun Sie stand auf, während Lee den Bewusstlosen auf die Kouch hiefte. "Sakura-San, er lag auf der Straße, ich weiß nicht, was ihm fehlt" Diese Aussage war klar, Lee wusste, wie man Knochen brach, aber nicht, wie man sie wieder zusammenfügte. "Ja, ich kümmere mich um ihn.." sie kniete sich vor den Verletzten. Sofort sah sie, was Phase war. Es reichte ihr ein genauer Blick, sie öffnete seine Augen. Jetzt war alles klar. "Er wurde vergiftet...bald wird es zu ende sein..." sie fühlte seinen Puls, lag ihr Ohr auf seinen Brustkorb. Was sie nicht merkte, unter etwas eifersüchtigen Augen des Shoujokage. Aber er war halt dem Tode nahe, und wenn die Pinkhaarige Mund-zu-Mund-beatmung hätte machen müssen... . Die Pinkhaarige formte ein Siegel, dannach fingen ihre Hände an, grün-blau zu schimmern und das Chakra schien ihr wie eine träge Masse aus den Händen zu gleiten. "Das müsste gegen fast alle Gifte helfen, wenn es aber zu weit vorangeschritten ist, kann ich ihn nicht mehr helfen." Sie hielt ihre eine Hand auf seine Brust, kreiste mit dem Chakra gleichmäßig. Die Andere auf seiner Stirn. "Das ist ein ziemlich starkes Nervengift... ich glaube er kann es schaffen..." Alle beteidigten sahen sich dies minuten lang an. Es schien Sakura nicht weniger mitzunehmen, wie ein Kampf. Ihr lief Schweiß von der Stirn. Es dauerte... die Aufregung war verflogen und alle setzten sich bereits, als wäre es eine gute Artzt-Sendung auf VOX. Schließlich, es war sicher eine halbe Stunde vergangen, hörte das inzwischen in Massen ausströmende Chakra zu versiegen. "Alles in Ordnung, Sakura-San?" Stieß Lee fragend aus, doch der erleichterte blick der Pinkhaarigen gab keinen Grund zur besorgnis. Sie hatte es geschafft.... "Den rest.... schafft er alleine. Er muss zurück Ins Krankenhaus, er wird wohl nicht vor morgen aufwachen... wenn überhaupt wieder. Er lebt zwar, ich weiß aber nicht wie weit das Gift seine Nerven verletzt hat. Wir werden sehen..." Sie sah Lee bestätigend an. Ein Nicken seinerseits ließ ihn Aufstehen und den Verletzten hochnehmen. "Ich beeile mich, danke, Sakura-San". Er machte sich auf, genau so schnell wie er hier her gekommen sein musste. Ino ging zur Tür um diese sorgfältig zu schließen. "Typisch, Männer" konnte man undeutlich vernehmen. Sakura saß jetzt auf der Couch, hatte sich eine Flasche von dem Wein aufgemacht, trank aber nicht, da sie weinte. "Ich Idiot...bakka.....bakka...BAKA...." "Alles meine Schuld...wo ist die Verantwortung?"
[So, ich hoffe das reicht als Antwort, freu mich schon Kiba's Post, wer weiß was da noch passiert... aber meine Hina iss ja eh schüchtern... und in jemanden Verliebt - muahahahahhaah-]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 08.02.2006, 00:35
[Na dann mach ich mich doch mal frisch ans Werk ;) Könnte Jemand dann noch Tetsu im KH abliefern, damit ich am nächsten tag mit ihm spielen kann?]
[Kiba]
Dankend nahm der Junge das Glas Wasser an und trank es in ebenso schnellem Zuge, wie sein tierischer Gefährte neben ihm. Die klare Flüssigkeit schlängelte sich seine Kehle hinab und schenkte ihm auf beruhigende Weise neue Vitalität von Innen. "Danke Hinata, das hat gut getan" der Braunhaarige streckte sich und konnte ein -ihm übliches- Gähnen nicht unterdrücken. "Ach, wegen mir musst du nicht aufbleiben wenn du schlafen willst, ich selbst bin noch sehr geschafft von dem anstrengenden Tag und hätte auch nichts gegen ein bisschen Schlaf" sprach er und grinste die Jüngere dabei in altbewährter Manier freundschaftlich an. Sein Blick glitt in Hinatas Wohnung umher, sie war in einem ihr typischen, fast altertümlichen Stil eingerichtet, welchen er jedoch sehr mochte, es gab einem irgendwie so ein vertrautes und Konoha-nahes Gefühl. Im Wohnzimmer erblickte er eine Couch, auf welche er gut gelaunt wies. "Na, wenn du willst kann ich auch auf der Couch schlafen, die is zwar ein bisschen zu klein für mich und bestimmt auch zu ungemütlich, aber wird schon gehen, ich bin sowas ja gewohnt" abermals zog sich ein warmes Lächeln über seine Lippen, als er Akamaru spürte, welcher winselnd neben ihn getreten war und ihn seicht am Bein anstupste. „Na? Du bist auch müde, oder“? er hockte sich auf Augenhöhe mit dem weißen Hund und streckte die hand aus, welche Akamaru vorsichtig beschnupperte, bevor Kiba seinem Freund die Hand auf den Kopf legte und ihn sanft streichelte. Mit einem erfreuten Winseln begann dieser sogleich mit dem Schweif zu wedeln, doch stieß er dabei ausversehen an eine antik aussehende Vase, welche alsgleich nach unten fiel. Kiba, der dies jedoch rechtzeitig sah tat einen schnellen Hechtsprung nach vorn, schlug der Länge nach hin und streckte die Hand aus. Es gab einen lauten Knall, da Kiba mit dem Kinn auf die Holzdielen geschlagen war, doch hatte er das teure Stück sicher in der Hand. „Autsch, grrr“ murmelte er mit seinem ihm eigenen Akzent, bevor er seinen Kopf drehte, da die Blauhaarige angefangen hatte zu lachen. Anfangs schüchtern und zurückhalten, nach kurzer Zeit lauter und unbefangener. „He, was ist so lustig“? Fragte Kiba gespielt beleidigt, bevor er jedoch ebenfalls in ihr Gelächter einfiel.
[Ino]
Die Blondhaarige blickte besorgt zu der sich bietenden Szene. Sie wusste, das Sakura es schaffen konnte, dass NUR Sakura es schaffen konnte und obgleich sie wusste, das sie nur erste Hilfe leistete und der junge Krieger sonst sterben würde musste sie doch zugeben, das sie eifersüchtig war. Trotz allem riss sie sich zusammen, da dies völlig absurd war. Der Fremde brauchte Hilfe und tat dies nicht um Sakura zu verführen, oder sonstiges. man ich und meine Fantasie, ich darf nicht mehr so viel King lesen bevor ich ins Bett gehe… ermahnte sie sich selbst, als ihr Blick über den Jungen glitt und sie ein seltsames Mal auf seiner linken Brust sah, was in etwa die Form einer blitzförmigen Narbe hatte, doch Ino kannte dieses Symbol. Unmöglich. Er kann unmöglich ein Raikami sein, alle Krieger dieses Stammes sind doch tot, und das schon seit etlichen Generationen, es gibt diesen Clan nicht mehr! konfus richtete sie ihren Blick darauf, bis die Pinkhaarige sich geschafft und deutlich abgespannt zu ihr umdrehte. Zufrieden lächelte die Blauäugige und warf ihr ein kaum merkliches Nicken zu, bevor Lee beordert wurde den ihr Fremden ins Krankenhaus zurückzubringen. „Ich hoffe er wird es schaffen“ sprach Ino an Lee gerichtet, als sie sich den Fremden besah, welcher keinerlei Regung von sich gab. „Wir werden sehen, ich hoffe es auch und werde ihn schnell wie der Blitz zurückbringen. Einen schönen Abend noch euch beiden und entschuldigt die Störung“ Ino nickte nur abwertend, da es ja nicht seine Schuld war und er absolut richtig gehandelt hatte, bevor sie die Tür hinter ihm schloss, sich jedoch seicht gegen diese lehnte, die Augen schloss und ein „typisch Männer“ vor sich hinmurmelte, bevor sie sich langsamen Schrittes zurück ins Wohnzimmer begab, wo die Pinkhaarige mit einer offenen Weinfalsche saß, ihr Gesicht in ihren Händen vergruben hatte und zu weinen begonnen hatte. Ino war deutlich verwirrt über die Worte der Jüngeren, setzte sich jedoch zu dieser und legte ihr sanft die Hand auf die Schulter. „He, was ist denn los? Warum Baka? Du hast ihm gerade das Leben gerettet“ Sakura blickte auf und Ino sah in die wässrigen tiefgrünen Smaragdaugen der jungen Kunoichi, als diese ihr völlig aufgelöst erzählte, was los sei, aber auch das sie annahm er würde ins Krankenhaus gebracht werden. „Wenn er nun stirbt ist das ganz allein meine Schuld“ schluchzte die Pinkhaarige, als sie wider stark zu weinen begann und scheinbar tatsächlich arge Schuldgefühle hatte, was die Blondhaarige nur zu gut verstehen konnte. Sie zog Sakura näher an sich und legte schließlich die Arme um sie, um sie zu beruhigen. Sanft strich sie ihr über den Kopf und sie spürte, wie diese langsam ruhiger wurde und ihr Weinen zu einem Schniefen wurde. „He, ist doch schon gut. Du konntest doch nicht ahnen, was mit ihm ist und das er aus dem Krankenhaus fliehen würde. Selbst wenn du ihm geholfen hättest wäre er geflohen und es hätte zum den ihr geführt. Mach dich deswegen nicht fertig“ sanft strich sie der Jüngeren die Tränen aus dem Gesicht. „Ich mag es nicht, wenn du weinst“ sie erinnerte sich an früher zurück. An die Zeit, in welcher Sakura von allen ausgestoßen und verlacht wurde. „Du musstest schon genug Schmerz ertragen“ Ino wusste, das Sakura ein sehr liebevoller und mitfühlender Mensch war und genau das war es auch, was sie so sehr an ihr mochte und schätzte. Sie war nicht so oberflächlich wie viele andere … gut außer früher bei Sasuke aber was war das war was zählt ist das Jetzt. Sie spürte wie Sakura sich in ihre Umarmung lehnte und als ihr Blick zu der Weinflasche wanderte dachte sie sich, dass sie sich auch mal wider einen gönnen könnte. Ino war nie wirklich trinkfest gewesen, aber ein bisschen würde ihr schon nichts ausmachen und nach so einem Fiasko brauchte man auch mal was Hartes. Sanft streckte sie ihre Arme aus und schaffte es trotz ihrer Position sogar irgendwie den Wein in zwei Gläser zu füllen und der Pinkhaarigen eines dieser anzubieten. „Um den Abend mal etwas ruhiger ausklingen zu lassen, zum Wohl“ Die Grünäugige nahm dies dankend an, bevor die beiden anstießen.
[Natsuki]
Die Blauhaarige führte ihre Freundin die Treppen nach oben und spürte dabei ihr wild schlagendes Herz und ihr Blut, welches in ihre Wangen gepumpt wurde, was unweigerlich zur Folge hatte das sie errötete. Irgendwie kam ihr diese Situation sehr surrealistisch vor. Immerhin kannten sich die Beiden erst einen Tag…aber andererseits wusste sie, das sie Temari aus tiefster Seele liebte und war das Leben nicht auch so schon kurz genug. Sie öffnete langsam die Tür, hinter welcher ein kalter Luftzug hervorgekrochen kam, da Natsuki das Fenster die meiste Zeit des Tages angekippt ließ. Der Raum lag dunkel vor ihnen und enthüllte seinen ganzen Inhalt erst, als Natsuki den Lichtschalter betätigte. Der Raum war relativ groß und an der Wand auf der linken Seite stand Natsukis –recht großes- japanisches Futon-bett. Sie drehte sich zu der Älteren herum und konnte ein Gähnen wahrlich nicht unterdrücken, bevor sie sich dazu genüsslich streckte. „Also da ich nicht noch ein Bett habe und ich nicht will das du auf der Couch schlafen musst…oder ich können wir ja beide in meinem Bett schlafen, also…wenn es dir nichts ausmacht heißt das“ hochrot stierte die Blauhaarige ihre Holzdielen an und wartete nun mehr nervös, als gemächlich auf ihre Antwort. Es war immerhin schwierig einen Menschen richtig einzuschätzen, wenn man ihn erst knapp 1 Tag kannte und sie wollte nichts falsch machen.
[Hätt gern mit Natsuki weitergeschrieben, aber wollte der Interaktion wegen mal warten…außerdem wärs sonst wider so viel geworden XD *sich schon bei Ino hätte hauen können da ihr immer so viel lesen müsst* Viel Spaß ;) ]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 08.02.2006, 02:09
[Aber natürlich die Interaktion kommt sofort Azra ^^]
[Temari]
Die Frage der Blauhaarigen sorgte dafür, dass der Sunakunoichi warm ums Herz wurde, welches jedoch zeitgleich anfing noch schneller zu schlagen. Schließlich blickte auch nun Temari schüchtern und mit roten Wangen zu Boden. "Nun... natürlich macht es mir nichts aus mit dir in einem Bett zu schlafen... Sogar sehr gerne..." Die letzten Worte von Temari waren vielmehr nur noch ein flüstern. Doch es war noch immer verständlich genug für Natsuki, welche nun lächelte. Und so zogen sich die beiden Frauen nach einer Weile um. Es brauchte keine Worte oder eine spezielle Regelung, da die beiden sich doch schon zuvor bei den Quellen im gleichen Raum umzogen. Und doch war es diesmal etwas anders. Die Luft schien nahezu elektrisiert zu sein. Dann führte Natsuki ihre Freundin ins Badezimmer. Es war mit hellblauen Kacheln versehen. Blau war irgendwie wahrlich eine Farbe, die zu Natsuki passte. Sie putzten sich die Zähne und gingen danach wieder zurück ins Zimmer der Blauhaarigen. Temari setzte sich vorsichtig auf die Bettkante und löste langsam ihre 4 Zöpfe, sodass ihr Haar nun wieder voll und blond wie es war in ihren Rücken fiel. Natsuki setzte sich neben sie auf die Bettkante. Sie öffnete den Mund um etwas zu sagen. Voll Aufregung lauschte Temari den Worten ihrer Freundin...
[Oh mann bis zum Ende dieser Nacht kann ich ja so ziemlich nur mit Temari schreiben XD Naja auch ne feine sache ^^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 09.02.2006, 15:37
[Ach nee, schreib ruhig, Azra. Mich stört eher das schreiben, statt das lesen. Gerade wenn Ino dran ist....]
[Sakura.../Lee]
Sie genoss Ino's Zuwendung, sie wollte sich dafür revangieren, jedoch bot sich zu diesen Zeitpunkt keine Gelegenheit dafür. Sie wusste ja nicht, was Ino so recht... wollte. Wie weit mochte sie sie? Sie würde es noch herausfinden. Da kam das mit dem Anstoßen gerade richtig, um etwas lockerer zu werden. Sie musste sich in acht nehmen, nicht zu viel zu trinken, aber gerade jemand unerfahrenes konnte das schlecht einschätzen... . Aber sie hatte ja noch Ino, welche mit aufpassen würde. Sie beide nahmen einen großen Schluck, es schien beiden zu schmecken. "Hui, der ist lecker... dabei hab ich einfach den nächst besten gegriffen" Sakura musste seicht lachen und gerade so etwas ließ ein Lächeln auf den Lippen der Älteren entstehen. Sie unterhielten sich ein wenig, über dies und das, wie es den Leuten aus Konoha ging... doch beide redeten irgendwie um den heißen Brei herum. Sakura wusste, dass Ino etwas bedrückte, sie selbst wollte wissen was, gerade bei ihr selbst schien auch etwas nicht normal zuzugehen. Inzwischen hatten beide kräftig getrunken, jedoch die Pinkhaarige am meisten. Ihr schien es zu gefallen, ihre Hemmschwelle schwand in noch nie dagewesene Tiefen. Plötzlich grinste sie und drehte sich zur Blondhaarigen um, schlang dabei einen Arm um ihre Schulter, wie es Kumpel so manchmal taten. "Weißt du was, ich will dir ein Geschenk machen, wird dir bestimmt gefallen, Inoooo~~~" Sie war mit ihrem Gesicht verdächtig nahe an dem des Shoujokage, jedoch hatte sie nicht DAS vor gehabt. Sie stand auf, räumte ganz ungeschickt und tapsig alles vom Tisch und stellte sich nun auf ihn. "Lehn dich einfach zurück, meine Liebste..." Ino lachte, so wie Sakura lallte und sich tapsig voranbewegte, das war zum schießen. Ino lehnte sich ruhig zurück, noch mit dem Glas in der Hand und ab und zu davon trinkend. Sakura tanzte etwas, lachte selbst dabei wie bekloppt. Ihr Gesicht war in ein zartes rosarot eingetaucht und ihr blick war sehr sinnlich, als sie mit lachen aufhörte. Sie zog ihr Oberteil aus, warf es Ino ins Gesicht. Was Ino dabei wohl dachte...? Sie wusste es nicht, aber so lange es ihr Spaß machte und niemand etwas sagte war es doch ok...?! Doch dabei blieb die Jüngere nicht und zog sich, mit dem Rücken zu Ino gedreht ihre Hose aus, gerade hatte die Blondhaarige das Oberteil der Jüngeren aus ihrem Gesicht genommen kam schon das nächste... sie lachte herzlich. Es gefiel ihr, sehr sogar. Und Sakura machte es sehr viel Spaß, sie schämte sich kein bisschen, das hatte allerdings auch einen Grund... . Gerade weil sie so angeschwipst war und so tapsig umherstammelte, war es unvermeidlich... sie stolperte. Genau auf die Couch und auf Ino. Sie konnte die Jüngere zwar abfangen, jedoch wurde sie von der Wucht überweltigt und der Körper der Jüngeren schmiegte sich eng an dem der Anderen. Dummerweise glitt die Hand der Pinkhaarigen beim Fallen unter das Shirt der Hokage, da diese nach etwas zum halten suchte. Naja gewissermaßen fand die Hand auch was zum festhalten... nur nicht ganz so, wie Sakura gedacht hätte. Beide sahen sich Ausdruckslos an, Ino mittlerweile auch sehr rot im Gesicht. Bis Sakura wieder ihren sinnlichen Blick auflegte und die Ältere beschnupperte, was dieser sehr... sehr gefiel. Der warme Atem der Jüngeren kitzelte ihre Haut, Ino schloss ihre Augen. Doch plötzlich wurde die scheinbar nicht abgeschlossene Haustür aufgerissen und ein alt Bekannter schritt durch sie durch. "Sakura, ich habe....den....ver...Ver..letzten....Kranken...haus.........." Die anfägnlich noch schnelle und energiegeladene Stimme des Konoha-Taijutsu-Experten wurde mit jedem Augenblick stockender und leise... bis ihn schließlich nur noch das Kinn bis zu den Füßen reichte. "WAS SOLL DAS DENN?" Fragte er erbost. Die Blondhaarige jedoch sagte aufgeschreckt "Es ist nicht so, wie es aussieht....." Dem war wirklich so... im Prinzip. Natürlich glaubte das der Junge nicht, vor allem da die Jüngere jetzt begann, Ino's Hals sanft zu küssen und mit der Zunge zu streicheln. Den ungebetenen Gast bemerkte sie schlicht und einfach nicht. "Duuu.... DU hast Sakura betrunken gemacht, um sie zu verführen! Gibt es zu, du Perversling!" Fauchte er die junge Hokage an....
[Hinata]
Die Jünger musste zuerst lachen, doch Kiba tat ihr leid und so ging sie zu ihm und nahm in die Vase ab, dannach streichte sie ihm übers Kinn. "Alles in Ordnung, Kiba-Kun? Ich glaube da ist nichts..." sagte sie einfühlsam. Doch schnell glitt ihr Blick weg, auf den Boden. Typisch. "N..nein. Du kannst gern in meinem Bett schlafen... ich glaube, das ist ok. Wenn du möchtest, können wir jetzt schon schlafen gehen. Ich habe aber leider keine Schlafsachen für dich, also..." sie ließ wieder ihre Finger aneinanderprallen. Ein klares Zeichen für ihre Unsicherheit. Doch lächelte der Hundekrieger, was sie natürlich mitbekam. "Du bist ja bestimmt so zam wie Akamaru, oder soll er lieber bei mir schlafen?" Sie musste lachen, sehr ungewöhntlich, vielleicht war ihr aber die Situation gerade zu erdrückend. Akamaru hingegen verstand den Witz nicht und wedelte schon mit dem Schwanz.
[Na dann, bin mol gespannert ^_^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 10.02.2006, 18:53
[Hm lecker, als wenn ich no wär würd ich Saku beim strippen aber auch net unterbrechen *lol* Na dann mach ich mich mal frisch ans Werk ;)]
[Kiba]
Der junge Krieger wurde seicht rot, als er Hinatas hand an seinem Kinn fühlte und stand schnell mit den Worten „Ach nichts passiert“ wider auf. Klar hatte er noch Schmerzen aber was ein richtiger Mann war und sogar schon Chuunin war heulte nicht rum, weil er sich das Kinn angeschlagen hatte. Auf Hinatas Worte hin nickte er nur, spürte jedoch das auch er leicht verunsichert war. „Äh klar bin ich zahm, ich ich bin keiner von den Perversen, na Akamaru“? Sein Hund wedelte gut gelaunt und zustimmend mit dem Schweif, doch auf die Frage Hinatas hin tat das gute Tier das Selbe… worauf Kiba ihn leicht neidisch anblickte. „Na, vergiss es Kumpel, grrr“ nun funkelten sich die Beiden an, bevor Kiba in die Hocke ging und sich die Beiden in Hundeposition knurrend gegenüber standen…scheinbar wollten sie tatsächlich ausfechten, wer mit bei Hinata schlafen darf und diesen Kampf wollte der Junge keinesfalls verlieren. Er blickte sich jedoch um und sah, das zum Kämpfen kaum Platz war, und da er nichts zerstören wollte würde er es auch so tun, das nichts kaputt gehen würde. „Grrrr komm her du! Yahoooo!“ rief Kiba, stürmte die kurze Strecke nach vorn, tauchte jedoch unter dem großen Hund ab und ergriff seine Forderpfoten, bevor er ihn aushebelte und nach hinten umwarf. Siegessicher platzierte er sich über dem weißen Hund, welcher angepisst über die schnelle Niederlage winselte, während der Ältere ihn nach unten hin angrinste und sich mit dem Finger einmal über die Nase rieb. „Tja, du schläfst auf der Couch Dicker“ meinte er nur, bevor er sich erhob und die Blauhaarige anlächelte. „Na, wenn du willst können wir auch jetzt…also zu Bett gehen meine ich“! sprach er schnell hinterher und ihm schoss abermals die Röte ins Gesicht, da sich das Ganze grad etwas verwerflich angehört hatte. Die Kleinere wurde ebenfalls knallrot, gingen jedoch, als Akamaru mit eingezogenem Schweif ins Wohnzimmer verschwunden war nach oben. „Das mit den Sachen macht nichts. ich schlaf eh nur in Boxershorts“ sprach der Jüngere, doch als Beide da so im Zimmer standen und Kiba merkte, das Hinata sich umziehen wollte drehte er sich stocksteif um und verließ in Rücksichtsnahme das Zimmer, bis diese fertig war. Erst ein paar Minuten später kam er, nur mit seinen schwarzen Boxershorts bekleidet zurück ins Zimmer. das Licht war sowieso erloschen und lediglich dank des Bondlichtes konnte man den jungen Chuunin noch ausmachen. Fast schon beschämt blickte er im Raum umher, bevor er seinen Rucksack auf dem Boden abstellte und sich vorsichtig neben der Jüngeren niederließ, dort jedoch aus Anstand schon so auf der Kante lag, das dieser fast hinunterfiel und wahrlich Mühe hatte sich zu halten. „Gute Nacht, Hinata“ murmelte er noch leise.
[Ino]
Die junge Shoujokage hatte vorher noch nie so recht Alkohol getrunken und so konnte auch sie nicht recht einschätzen, wann bei ihr die Grenze des … Angeheitert-seins erreicht war. Sie spürte jedoch, wie sich ihr Körper von Innen erwärmte und sie nicht mehr klar denken konnte. All zu viel machte dies jedoch nichts, da sie ohnehin diesen Abend nicht mehr wirklich denken brauchte und außerdem lockerte das das Verhältnis der Beiden und ermöglichte es ihnen, das sie Unbefangen reden konnten…so wie sie es früher oftmals getan haben. Sie redeten dabei über alles Mögliche, doch obgleich sie fast gleich viel tranken schien der Alkohol auf die Blondhaarige nicht eine ganz so starke Wirkung zu haben, wie auf die Jüngere, welche nach kurzer Zeit so ziemlich all ihre Hemmungen fallen ließ, was der jungen Kunoichi einerseits zwar auch gefiel, andererseits aber auch missfiel. Immerhin wollte sie nicht, dass diese etwas tat, was sie unter Umständen später bereuen könnte…was mit der Stripeinlage auf dem Tisch aber definitiv geschehen würde. Ino wollte die Pinkhaarige anfangs davon abgehalten, war dann jedoch zu sehr vertieft in diese…durchaus anregende Einlage –und wäre auch schön blöd gewesen sich das entgehen zu lassen- so sah sie nur wie gebannt auf die Jüngere, obgleich sie ihr inneres Ich immer wider dazu ermahnte sie doch davon abzuhalten – sie konnte nicht – oder vielmehr, sie wollte es auch nicht, warum auch immer…
Erst, als das Ganze zu weit ging und der Alkohol in dem Blut der Jüngeren so stark zirkulierte, das diese das Gleichgewicht verlor und drohte zu stürzen wollte die Ältere einschreiten und helfen, doch kam ihr diese genau in diesem Moment von Richtung Tisch entgegengesegelt, schlug gegen sie, was beide wider etwas mehr nach hinten kippen ließ was ein sehr … leicht falsch zu verstehendes Gesamtbild ergab, da Sakuras Hand auf einen Punkt gerutscht war, wo diese besser nicht sein sollte. Die Blauäugige spürte, wie ihr Herz zu rasen begann und sie sofort knallrot anlief, als sie die Pinkhaarige auf ihrem Körper spürte und dann auch noch fast vollkommen nackt. Als diese ihr auch noch bis auf wenige Zentimeter nahe gekommen war und sie den süßlichen Alkohol in ihrem Atem riechen konnte dachte sie, dass jeden Moment ihr Herz stehen bleiben würde. Doch genau als sich die beiden anblickten und Ino Sakura eigentlich von sich helfen wollte und ihr etwas zum Umhängen holen wollte hörte sie auch schon eine total verdutzte Stimme. Oh Gott, bitte sag das das nicht wahr ist dachte sie geschockt, doch als ihr Blick zur Tür fiel sah sie den total verdutzten Schwarzhaarigen, welcher total geschockt vor den Beiden stand und das Ganze nicht so recht glauben konnte. Auf seine Frage hin brachte Ino nur den Standardsatz schlechthin raus: „Es ist…nicht so wie…es aussieht“ meinte sie stammelnd, hätte sich dafür im nächsten Moment jedoch selbst ohrfeigen können. Sie merkte jedoch, das dieser Satz wohl nicht mehr so ganz stimmte, als sie plötzlich spürte wie etwas Warmes und Weiches sich an ihrem Hals bewegte, was ihr alle Haare zu Berge stehen und sie erschaudern ließ. Einen kurzen Moment schloss sie die Augen und konnte ein Stöhnen mehr schlecht, als recht unterdrücken, was in dieser Situation echt super passte…nicht das sie sonst besonders abgeneigt wäre, was ihr in den letzten Stunden durchaus klar geworden war, seit Sakura wider so unverhofft in ihr leben geplatzt und es total auf den Kopf gestellt hatte, doch gerade jetzt kam es etwas ungelegen…was sie durch Lee auch sofort zu spüren bekam. Auf seinen Satz hin, und als sie es geschafft hatte die junge Pinkhaarige mit Mühe von sich wegzudrücken sah sie den jungen Shinobi seicht erbost an. „Was!? Lee du verstehst das alles total falsch! Wir haben uns unterhalten und dabei angefangen Wein zu trinken. Sakura schein wohl etwas ZU tief ins Glas geschaut zu haben und verträgt den Alkohol nicht so gut wie ich. Ich mein wir haben vorher noch nie Wein getrunken und na ja, irgendwie ist Sakura etwas zu aufdringlich geworden“ Ino hatte der Pinkhaarigen eine Hand an die Schulter gelegt und hielt diese so von ihr fern. „Ich wollte sie nicht verführen oder sonstiges, das ist totaler Schwachsinn! Außerdem war das mit dem Wein ihre Idee und sie hat ihn mitgebracht, nicht andersrum, ich hab im ganzen Haus keinen Tropfen Alkohol, du kannst gerne nachsehen“! meinte die Blauäugige erklärend und aufgebracht, da es sie auch ankotzte dass sie sich rechtfertigen musste. Der Konohanin blickte sie jedoch weiterhin zweifelnd und erbost an, während die Pinkhaarige Inos Hand von ihrer Schulter geschlagen und sich abermals an ihren Körper gepresst hatte, was diese Situation so wunderbar prekär machte. „Wenn du mir nicht glaubst: was bitte kann ich machen, damit du mir glaubst? Verdammt sag mir was und ich mache es“! außer der Tatsache zustimmen, das DU Sakura nach Hause bringst oder sonstiges… fügte sie in Gedanken hinzu und wartete auf eine Antwort des Älteren.
[Natsuki]
Etwas mulmig war der Blauhaarigen ja trotzdem, als sich die Beiden umzogen und vor lauter Scham – und auch Anstand – wagte es diese nicht den Blick auf ihre Freundin zu lenken, stierte stattdessen nur stur gerade aus in ihre Richtung. Sie zog sich ihr weißes, langes Shirt an, welches sie nachts so ziemlich immer trug, und welches ihr auch etwas zu groß war, was sie jedoch nie so recht störte. Als die Zwei fertig waren und Jede die Andere mit einem Lächeln anblickte machten sich die Beiden auf in ihr Badezimmer und abermals wurde Natsuki klar WIE froh sie doch war, das sie hier allein und ohne nervende Eltern wohnte, welche sowieso nur wider nervende, peinliche oder solche Fragen stellen würden, welche sie sowieso nichts angingen. So putzten sie sich stillschweigend die Zähne –was will man da auch groß sagen, man hat den Mund ja eh voll – bevor sie zurück in ihr Zimmer gingen und sich dort auf der Bettkante niederließen. Die Grünäugige spürte die aufkeimende Müdigkeit in ihr aufsteigen, da sie ein Gähnen nun nicht mehr unterdrücken konnte. Als die Blondhaarige ihre vier Zöpfe löste und Natsuki abermals auffiel, was für schönes, langes Haar ihre Freundin eigentlich hatte erhob sie schließlich ihre Stimme, als sie die Hände ihres Gegenübers sanft ergriff und die Wärme wie so oft zuvor spürte, doch nun um einiges intensiver. „Damit sich dein Bruder keine Sorgen macht sollten wir uns morgen nicht zu spät losmachen, ich bring dich auch mit hin…logischerweise“ sprach sie seicht lächelnd, bevor sie weitersprach, doch war ihr die Anspannung deutlich herauszuhören. „“Na ja, ich hoffe das er das alles gut auffassen wird, ich meine… ist ja nicht grad…normal sowas. A, also nicht das das abartig ist oder so, aber“ Natsuki war mittlerweile knallrot angelaufen, fiel ihr so etwas doch noch recht schwer. „Ich hoffe nur, das es keine Probleme gibt“ sie spürte, das die Andere näher gerutscht war und ihr nun die Arme um den Körper gelegt hatte. Die Umarmung erwidernd und sich an sie schmiegend schloss die Blauhaarige entspannt die Augen. Es gab nichts, was in dieser Situation gesagt werden musste, nichts was getan werden musste. Nachdem sich die Beiden wider gelöst hatten begaben sie sich der fortgeschrittenen Stunde wegen ins Bett und während Natsuki anfänglich vorsichtig Abstand zu ihrer Freundin hielt wurde dieser nach einer kurzen Zeit doch kalt, so kam sie seicht näher gerutscht, schlang ihren Arm vorsichtig um den Bauch der Älteren und legte ihren Kopf auf dem Brustkorb dieser ab. „Danke das ich dich getroffen habe, dank dir hat mein Leben wider einen Sinn“ flüsterte die Blauhaarige leise.
[ Na denne wart ich doch mal, bevor ich wider alles allein schreibe *hust*]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 10.02.2006, 19:26
[Hehe na gerne dann gehts ma weiter mit unsern mädels *grrr]
[Temari]
Nach Natsukis Sätzen rief sich die Blonde erstmals ins Gedächtnis, dass sie Gaara das ganze morgen ja noch irgendwie beibringen musste. Das sie ihn nich mehr begleiten würde. Wie würde er das auffassen? Doch da Temari die Nervosität in der Stimme ihrer Freundin wahrnahm, sagte sie ihr schnell zur Beruhigung: "Ach Gaara wird das schon irgendwie verstehen - muss er ja auch irgendwie. Er ist kein Mann der sich so leicht von etwas aus der Bahn werfen lässt und allgemein ein sehr diskreter, wortkarger Mensch." Temari zwang sich selbst zu einem kleinen Lächeln, welches sich langsam über ihr hochrotes Gesicht verteilte. Kurz darauf schauten sich die beiden Freundinnen wieder eine Zeit lang tief in die Augen. Es war wieder einer dieser endlosen Momente, in denen es keiner Worte bedurfte. Temari legte vorsichtig ihren Arm um die Schulter der Blauhaarigen und schnell versanken beide wieder in einer Umarmung. Keine der beiden erwartete nun, dass die jeweils andere etwas sagen würde. Da es schließlich spät wurde und beide langsam zu gähnen anfingen, begaben sie sich nun schließlich ins Bett. Temari fiel auf, wie angehm flauschig und warm die Decke war und wie weich man doch auf diesem Bett lag. Sie fühlte sich schnell pudelwohl... Doch etwas fehlte... Es war Natsuki. Beide lagen in einem gewissen Abstand voneinander entfernt, da das Bett ja auch reichlich Platz bot. Doch da die beiden bei offenen Fenster schliefen, wurde es nach einer Zeit doch schon etwas Kühler. Auch Temari, welche nur in Unterwäsche schlief, fror mittlerweile leicht und rätselte noch in Gedanken ob sie es schon wagen sollte, näher an Natsuki heranzurutschen... Doch da fühlte sie plötzlich einen Arm auf ihrem nackten Bauch. Er war angenehm warm und kurz darauf spürte sich auch Natsukis wunderschönes, langes, weiches Haar und ihren Kopf auf ihrer Brust. Temari drehte sich auf die Seite zu Natsuki hin und legte ihren Arm um die Hüfte der Blauhaarigen und kuschelte ihren Kopf an den von Natsuki. So lagen sie nun eng aneinander und jede spürte die Wärme der jeweils anderen. Die Sunakunoichi konnte sogar den warmen Atem ihrer Freundin auf der eigenen Haut spüren, was ihr doch schon ein sehr prickelndes Gefühl verschaffte, welches sie in dieser Form noch nicht kannte. Diese Nähe gefiel ihr mehr als alles andere. Und ohne es zu merken, hob sich schon fast automatisch Temaris linkes Bein und legte sich über Natsukis lange Beine... Sie konnte erneut die weiche Haut ihrer Freundin spüren und war selber ein weniger über die eigene Forschheit erschrocken. Doch das war ihr jetzt egal - sie wusste das Natsuki das gleiche für sie empfand. Sie streichelte sanft den Rücken der Blauhaarigen mit der Hand, die sie kurz zuvor noch um die Hüfte ihrer Freundin gelegt hatte. Sie fuhr dabei sanft die Kurven der Blauhaarigen ab und schließlich erreichte sie den unteren Rücken, während ihre Hand jedoch in der Bewegung nicht stoppte und weiter nach unten abglitt...
[Sooo ehe Temari noch weiter geht warte ich erstma ab was Natsuki-chan so macht ^-^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 11.02.2006, 15:15
[Waaiii, *das mit Kiba und Akamaru voll niedlich findet*. Boahr, hab gestern den fast den ganzen Tag gepennt >_< und heute dachte ich, es wäre Sonntag *drop*]
[Hinata]
Als beide in ihrem Zimmer so rumstanden, konnte der Hyugasprössling kaum einen klaren Gedanken fassen. Hier drinnen war noch nie ein Junge... und bei mir zu Hause auch nicht... überhaupt... und schon gar nicht im selben... Doch ihre Gedankengänge wurden Unterbrochen, sie musste sich umziehen, sie konnte ja nicht eine halbe Stunde nichts tuend da stehen. Also zog sie langsam ihr Shirt aus, dass Kiba im Raum war, störte sie nicht allzu sehr, aber dennoch war sie knallrot und voller Scham. Der Hundekrieger drehte sich schließlich um und ging aus den Raum. Scheinbar habe ich mich nicht in ihm getäuscht. Ein lächeln machte sich auf ihren Lippen breit, sie zog sich weiter um. Doch tat sie dies mit den Rücken zur Tür, sie brauchte nicht nachzusehen, Kiba würde schon nicht spannen. Als sie schließlich fertig war, kroch sie unter ihre Decke und murmelte sich ein, ließ es jedoch nach einigen Momenten sein, da sie, wie sie bemerkte, 90% der Decke einnahm. Eine zweite hatte sie nicht und Kiba war ja auch kein Fell gewachsen, zumindest hoffte sie das nicht. Also lag sie nun auf den Rücken und machte etwa die hälfte der Decke frei. Als Kiba schließlich zurück kam, das Licht war mittlerweile erloschen und das fale Mondlicht schien hinein, welches Kiba's muskolösen Körper noch besser zur geltung brachte, ließ er seinen Rucksack fallen und näherte sich den Bett leise. Hinata war inzwischen schon wieder Rot angelaufen und vergrub ihr Gesicht bis zur Nase unter der Decke. Sie schloss die Augen, bis sie schließlich das Nachgeben des Bettes fühlen konnte, als sich der schwerere Junge hinlegte. Sie blickte hinüber. Er lag ganz außen am Rand, die Decke hatte er nicht einmal angerührt. Aber.... er wird... es ist zu kalt.... Ohne groß nachzudenken, für Hinata eine Weltpremiere, nahm sie die Decke und schob sie über die noch warme Haut des Konohanin. Dieser zuckte im ersten moment merklich zusammen, als er noch nicht wursste, wie um ihn geschah. Nun, die Decke war nicht sonderlich groß, also lagen beide recht nah aneinander. Hinata wurde trotz allem sehr müde, was bei Kiba wohl auch nicht anders war. Er hatte heute schon sehr viel durchgemacht. Nach einigen Minuten, Hinata nahm an, dass Kiba schlief, wurde der Blauhaarigen dann doch etwas zu kalt und sie näherte sich den Shinobi forsichtig. Er lag auf der Seite, von ihr abgewandt, wirklich Gentlemen, dachte sie sich. Dennoch, sie kam so nahe, dass ihr Bauch seinen Rücken berührte, sie schmiegte ihre Beine an die seinen, umschlang Kiba's muskolösen Bauch mit ihrer zarten Hand. Sie wollte nichts von ihm, oder besser gesagt sie war nicht in ihn Verliebt, aber er bot so viel wärme, wäre er Akamaru gewesen wäre es auch nicht anders gewesen, oder doch? Sie lehnte ihren Kopf an den Rücken des Älteren, ihr Atem prallte an seiner von inigen Kämpfen gezeichneten Haut. Sie fühlte ein oder zwei kleinere Narben an seinem Bauch, doch sie dachte kaum darüber nach. Sie war viel zu müde. Schließlich schlief sie ein, nachdem sie ein leises "Gute nacht, Kiba-Kun" flüsterte. Nun ob der Konohanin wirklich schlief, das konnte sie natürlich nicht wissen.
[Lee/Sakura]
Der Junge im grünen Anzug hörte sich alles an. Sicherlich, gern hätte er der Blondhaarigen geglaubt, doch wer hätte das schon? Zumal die Pinkhaarige nicht gerade mit ihrem Werk aufhören zu gedachte. "Was du tun köntest? Ich weiß nicht... ich äh..." Die Pinkhaarige drückte sich gegen, mehr oder weniger gegen den Willen der Blondhaarigen, gegen den Arm , der sie von ihr wegdrückte. Sie hatte den Mund zu einen großen Fisch-Knutsch-Mund geformt. Das sah ziemlich drollig aus, jedoch fühlte sich Lee irgendwie... überflüssig. "Na gut, ich gehe jetzt lieber... aber ich glaube nicht, dass das Sakura gefallen wird. Ich glaube das wird ein Nachspiel haben." Er wollte sich gerade aufmachen, doch irgend etwas hämmte ihn. "Doch, etwas könntest du tun, um deine Glaubwürdigkeit wiederherzustellen. Als zeichen deines guten Willens lässt du Sakura-San sich wieder anziehen und ich bringe sie nach Hause. Ich glaube sie weiß nicht was sie macht..." Der Junge schaute nun nicht mehr so erbost drein, doch konnte er den Anblick nicht ertragen, die, die er liebte halb bekleidet mit der Blondhaarigen so zu sehen.
[Nyo, ich lass dann Ino mal machen, will ja nicht zu viel vorweg nehmen ^_^]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
Azley - 12.02.2006, 20:22
[Muahr war gestern noch zu beschäftigt mit Silent Hill 2, gomen >.> Abr jetzt schreib ich auch mal ^_^]
[Kiba]
Der junge Krieger hatte seine Augen entspannt geschlossen und war schon fast im Reich der Träume verschwunden, als er plötzlich seicht aufschreckte und in sich zusammenfuhr, als er eine warme Präsenz an seinem Rücken wahrnahm. Er spürte, wie Hinata sich an ihn lehnte und ihre zierlichen Arme von hinten um ihn schlang. Scheinbar war es ihr nun auch zu kalt geworden, was er ja nur zu gut nachvollziehen konnte. Er lag steif da, wie ein Brett und konnte sich kaum mehr bewegen. Sein Herz jedoch raste so stark, das er es nicht nur fühlen, sondern vielmehr auch hören konnte. Ihm schoss die Röte ins Gesicht und war wahrlich froh darüber, dass die junge Blauhaarige dies gerade nicht sehen konnte. Er wagte es nicht, etwas zu sagen, sondern stierte nur die Tür an und schien –dank seiner Angespanntheit- fast ein Loch in sie hineinzusehen. Es dauert sehr lange, bis er es schaffte sich wider halbwegs zu beruhigen. Schlaf finden würde er diese Nacht nicht, das war gewiss, so lag er nur auf ein und derselben Stelle und dachte nach über das, was er fühlte und über noch so viele, weitere Sachen…
[Ino]
Die junge Blondhaarige hatte wahrlich alle Mühe Sakura von sich fernzuhalten. Nicht das sie diese Nähe nicht mochte, ganz im Gegenteil, aber dann doch bitte eher im nüchternen Zustand. Sie hörte dem Gestammel von Lee zu, welcher anfangs anscheinend nicht recht wusste, was sie machen solle, um ihre Unschuld zu beweisen und wog sich einen Moment schon sicher, das er bald wider abziehen und die Beiden wider in Ruhe lassen würde, doch der nachfolgende Satz ließ sie doch etwas zusammenzucken, während sie die Pinkhaarige immer noch auf Abstand hielt um zu verhindern, das diese über sie herfiel. „Was willst du“? Ino konnte sich mit dem Gedanken einfach nicht anfreunden. Gut, Lee mochte Recht haben mit dem, was er sagte, aber trotzdem wollte sie nicht, das er Sakura mitnahm, so erhob sie nun das Wort, denn einen Trumpf hatte sie noch: immerhin war sie hier der Shoujokage und ihr Wort war Gesetz. „Lee, ich weiss ja das du dir Sorgen um sie machst und das die Situation etwas… nun ja komisch anmutet, aber ich finde es besser, wenn sie bei mir bleibt“ sie sah das Misstrauen in den Augen des grünen Shinobi. „Wenn sie bei sich zu hause ist in diesem Zustand und dann noch ganz allein, das ist auch nicht grad besser. Wer weiss was sie noch anstellt. Ich glaub bei mir ist sie besser aufgehoben. Ich wird versuchen sie etwas nüchtern zu kriegen und dann in mein Bett stecken…“ sie sah den missbilligenden Blick des Älteren. „ALLEIN in mein Bett stecken. Meine Güte ich werd ihr schon nichts tun“ meinte sie anschließend und stand nun auf, wodurch Sakura ins Leere lief und sie nach vorn auf die Couch fiel.
[Natsuki]
Obgleich Natsuki spürte, das sie immer müder wurde wollte sie diese Nacht noch nicht verstreichen lassen. Sie spürte, wie Temari eines ihrer Beine auf das ihre legte und ihr sanft über den Rücken strich. Sie zuckte seicht zusammen und spürte einen seltsamen Drang nach mehr, so erhob sie sich zur Hälfte und blickte einen kurzen Moment still nach unten auf die Blondhaarige. Sie selbst war noch ziemlich unerfahren und auch etwas prüde in solchen Sachen, spürte jedoch, das es richtig war, als sich ihr Blick mit denen ihrer Freundin traf, bevor diese ihr sanft die Hand um die Wange legte und zu sich hinunterzog, bevor sich die Lippen der Beiden in der Dunkelheit trafen und miteinander eins wurden. Die Blauäugige zuckte zusammen, als sie die andere Hand Temaris an ihrem Becken spürte –war sie dort doch ziemlich empfindsam, doch hielt sie diese nicht davon ab. Zu stark war ihr Verlangen. Sie legte sich vorsichtig auf dem geschmeidigen Körper der Sandkunoichi nieder und spürte die Arme dieser auf ihrem Rücken, während Natsuki selbst einen Arm neben die Ältere in das weiche Kissen stemmte, um sich etwas über ihr halten zu können, zumindest was den Oberkörper anbelangte, während sie ihre andere Hand vorsichtig auf dem schlanken Bauch dieser ablegte und sanft über die etwas spürbaren Bauchmuskeln fuhr und den sich verstärkenden Griff um ihren Rücken spürte. Richtig in die Offensive gehen konnte sie jedoch nicht, da sie Angst hatte die junge Beziehung zu gefährden, außerdem hatten sie noch viel Zeit, aber es war ein guter Anfang und sie war glücklich Temari gefunden zu haben und dies ließ sie diese nun auch spüren. Die Beiden verstanden sich in dieser Situation auch ohne Worte, allein ein Blick reichte aus, um mehr auszusagen, als es tausend Worte jemals beschreiben könnten.
[So, das wars erstmal von mir, will noch bissel zocken *ja morgen wider arbeiten muss*]
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
cenyt - 12.02.2006, 21:37
[Jau ^_^ dann schreib ich doch ma weiter *g]
[Temari]
Während sie so zärtlich mit ihrer Hand über Natsukis warme Haut fuhr, spürte sie diese zucken und hielt daher kurz inne. Doch schließlich erkannte sie, dass sie in ruhe weitermachen könne. Als sich die Blauhaarige langsam aufrichtete, trafen sich ihre Blicke und Temari fuhr ihr mit der Hand über die Wange und zog sie somit sanft wieder zu sich heran, sodass sie sich erneut küssten... Als sich dann Natsuki erneut leicht aufrichtete und sich auf die Sunakunoichi legte, wobei sie sich jedoch mit der Hand leicht auf dem Kissen abstützte, spürte die Blone eine warme Hand auf ihrem Bauch. Sie mochte dieses Gefühl sehr... Ihre Hände fuhren immer noch sanft den Rücken und das Becken der Blauhaarigen auf und ab. Schließlich konnte Temari nicht mehr anders und zog langsam das lange weiße shirt ihrer Freundin nach oben. Als diese das bemerkte, hielt sie erneut kurz inne, doch dann ließ sie es einfach zu... Nun da auch Natsukis Bauch freilag begann Temari ihn auch zu streicheln und hielt an ihrem Nabel kurz inne um dann sanft an dessen rand entlang zu fahren mit ihrem Finger... Dann schließlich bewegten sich die Hände der Blonden langsam aber sicher weiter nach oben zu den Brüsten ihrer Freundin. Temari konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen in ihrer jetzigen Erregung... Sie wollte nur noch Natsukis Nähe, sie berühren und nie mehr von ihrer Seite weichen...
Re: Chapter 1: A new hidden Village, a new Journey and...
iso45 - 25.02.2006, 22:27
[ja, langsam ist es Zeit, nich? Sorry nochmal für die große Verzögerung, aber jetzt geht es weiter]
[Lee/Sakura]
Der junge Shinobi glaubte sich schon fast sicher, er würde die Pinkhaarige schon bald nach Hause bringen können. Naja, vielleicht würde sie ihn sogar umgarnen, in diesem Zustand war alles drin. Doch wäre er damit nicht sogar schlechter als Ino, die das nicht ausnutzen würde? Er war im ersten Moment schockiert von diesen Gedanken. Umso weniger leistete er dann auch wiederstand, als die Blondhaarige ihn klar machte, dass seine Idee Mist war. "Äh, ja. In der Tat wäre es achtlos sie so allein zu lassen. Ich denke du hast recht... und natürlich respektiere ich deine Entscheidung als Hokage... aber..." Lee verstummte. Aber? Es gab kein Aber... das wusste er. "Aber es ist spät und ich muss mich auch langsam schlafen legen..." Sein letzter Blick schweifte an Ino's Hüfte vorbei, noch einmal in richtung von Sakura. Jammerschade... aber ich denke du bist in guten Händen... ich hoffe es, Sakura-San.... Lee sah zwar ein, dass dies richtig war, aber er verließ die Wohnung nur sehr widerwillig. Kaum war er über die Türschwelle getreten fiel die Tür mit einem lauten Knall hinter ihm zu. Das war deutlich... . Er atmete tief durch, seufzte, machte sich dann aber doch in richtung seines Domiziels auf.
Währenddessen lag die Pinkhaarige mit dem Gesicht tief in der Couch vergraben. "ÄÄh, es ist dunkel?! Ist es schon Zeit zum schlafen? Ich werde so müüüde.... ." Ino lachte sich ins Fäustchen und half der kleineren sich umzudrehen. "Oh, es ist doch nicht so dunkel, dann bleibe ich wach." Sie zog die Blondhaarige breit grinsend zu sich auf die Couch, sie saß auf den Schoß der anderen, wie ein Kind beim Weihnachtsmann. Ino war zwar schwer, für einen ebenso schweren Menschen, aber das machte ihr im Moment nichts aus. "Lass uns noch ein wenisch kuscheln, liebste Ino-Chaaaan". Nein, sie vertrug den Alkohol wirklich nicht. Doch Sakura merkte davon recht wenig, sie wollte noch ein wenig spaß haben, und da ihr der körperliche Kontakt mit Ino gefiel... . Normalerweise wäre sie schon rot geworden, wenn sie Ino in die tief Blauen Augen gesehen hätte... "Willst du mich Heirtaten, Ino-Kage?" lallte die Jüngere vor sich hin. Obgleich man sich hätte denken sollen, dass sie es nicht sonderlich ernst meinte, irgendwas löste das in der Blauäugigen aus...
[So, Hina spar ich mir, die ratzt jetzt eh ^_° machen wir am nächsten Morgen weiter]
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