Zwergen krieg

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    Re: Zwergen krieg

    Thurel - 24.12.2007, 13:57

    Zwergen krieg
    Kapitel 1

    Es war ein schöner Sommertag der sich durch die Nachmittagsstunden zum Abend kämpft. Ein Lüftchen durchkämmte die Langen Bärte und Haare der Zwergenschar aus dem Clan des Bolgen Gebirges. Die Streitäxte reflektierten die Sonnenstrahlen und die Rüstungen sahen im Licht aus wie Gold. Anmutig und Fröhlich Marschierten sie mit kurzen Beinen und festem Gepäck durch den Wald der sich bald dem Ende neigen Sollte, und genau das tat er auch, er öffnete die sicht auf ansteigende steinige Landschaft, die sich so schnell hoch erhebt das am ende jeder Sehkraft die Gipfel in den Wolken verschwinden. Dazu Muss man sagen das Der Wald ja auch schon auf einem Kleinen Berg lag. Sie Betraten das Reich des Bolgen Clans, nachdem auch dieses Gebirge benannt war. Es waren ein dutzend und ein Zwerg die dort sich an den Aufstieg Machten. Doch Wichtig war nur der eine, der Erbe des Bolgen Clans und der Sohn des Großen Clan Führers Belrag. Sein Sohn hatte nun das Mannesalter erreicht und wie es Tradition war wurde er mit einem dudzend Begleiter in den Wald geschickt um dort eine Echse zu erlegen. Die Zwölf Begleiter waren dabei so was wie die ehren Beobachter.
    Sie Blieben alle vor einer Großen Felsmauer stehen, doch war dies keine Normale Mauer sondern das Haupttor, des Clans und der Eingang in den Untergrund und in die Hallen des Clans. Dazu Muss man sagen das diese Tore nicht immer getarnt waren, zu Zeiten des Zwergenkönigs wo noch alle 6 Clans zusammenhielten, gab es ein freudiges ein und ausgehen zwischen den Clans. Doch der König ist nun seit vielen Jahren Tod und die Clans Rivalisieren wieder gegeneinander. In dieses reich gab es viele Eingänge nur 3 waren so groß das ein Heer hindurch passte. Nachdem das Losungswort gesprochen war und die Mauern sich nach innen öffneten ging die Schar durch, Der Wegführte sie an vielen Windungen vorbei, zu Anfang waren es noch die Unterkünfte für die Torwachen doch dann wurden die Gänge länger und führten Tiefer hinab. Das ging noch einige Stunden so, bis sie Endlich an dem Letzten Tor vorbei und direkt auf die Zwergestadt sehen konnten. Sie standen auf einer hohen ebene unter ihnen sahen sie aus Stein gebaute Häuser, Straßen und sehr viele Zwerge Auf der Gleichen Höhe befanden sich noch Zwei weitere Große Gänge, und viele Kleine verteilen sich an den Höhlen Wänden jeder Ebene. Doch am größten stach einem der Palast aus Marmor in die Augen, Hohe Säulen, viele Türme, Und eine elegante Baukunst zeigte den Sitz des Clan Führers. Dieser Clan war Reich wegen seinen guten Minen, doch leider auch sehr umstritten. Viele waren neidisch, und der Bolgen Clan war damals Sehr angesehen der der König selber stammte aus diesem Clan und es heißt das Belgrag sei ein Nachfahre und aus dem Geschlecht des Königs. Was sogar belegt war, doch die anderen Clans interessierte das nicht, sie sahen den Bolgen Clan am liebsten tot. Die Zwergenschar machte sich an den Abstieg, die Straße unter ihnen war au Stein, und doch glatt poliert. Der Weg führte sie an der Steinwand der Höhle nach unten. Die Straßen leerten Sich da es Abend wurde und heute die Feier des Erben war. Von daher wollten alle zum Palast, nur die Hauptstasse war leer den die gebührte heute dem Jungen Nachfolger. Alle anderen gingen über Nebenstraßen zum Palast, und auch nicht durch den Haupteingang sondern durch kleinere an den Seiten. Feierlich zogen die Dreizehn nun über die leere Hauptstraße über die Große Treppe durch den Haupteingang durch weitere Türen und Gänge in den Großen Saal. Er war geräumig so dass der Ganze Zwergen Clan hinein passte. Es wurden ewig lange Tische und Bänke hinein gestellt. Jeder Zwerg der Die Volljährigkeit erreicht hatte saß nun hier mit einem vollen Humpen und wartete auf das Wort des Clan Führers. Der Erbe ging auf seine Vater zu der auf einem Thron saß und Glücklich grinsend auf seinen Sohn Dorik wartete. Doriks Vater war alt und hatte Graue Haare und einen ebenfalls Grauen Bart. Er begrüßte seinen Sohn Väterlich mit einer Umarmung. Dann richtete er sich an die die Zwölf Beobachter. „Hat mein Sohn und erbe meines Titels seine Prüfung bestanden?“ Jeder nacheinander bejahrte diese Frage. „Na dann Feiern wir heute die Erhebung meines Sohnes in die reihen der großen Ich sage Euch Prost“ mit diesen von Belrag gesprochenen Wörtern wurden überall im Saal auf Dorik der Humpen gehoben.
    Die Nacht war tief und die die Hallen wurden stiller. Einige Zwerge feierten noch, den sie feierten gerne, aber die meisten schliefen glücklich und besoffen auf den Bänken, den Boden oder da wo sie eben liegen. Keiner machte sich die Mühe extra in sein Bett zu hüpfen, den einfach die Augen zu schließen war eben einfacher. Natürlich schlief nicht der Ganze Clan die Soldaten und Wachen durften nicht Schlafen, den gegnerische Clans könnten ihre schwäche ausnutzten. Auch Dorik schlief nicht, er war auch nicht Betrunken, um ehrlich zu sein mochte er sich nicht Besaufen, klar trank er gerne mal ein Schluck aber das besaufen lag ihm nicht. Sein Vater sagte dann immer dass er noch zu jung sei und dass sich das schon noch ändern wird. Etwas war heute Nacht nicht Richtig, etwas war faul, es war zu Ruhig er vermisste die Klirrenden Stahlstiefel der Wachen die durch die Gänge auf und ab schritten. Doch das blieb aus, nur warum? War es ein Hirngespinst oder sah er gerade einen Schatten? Nein da war etwas und Dorik sprang nach vorne, gerade noch Rechtzeitig, denn dort wo er gerade noch grübelte ragte nun ein Schwarzer Bolzen aus dem Sitz. Er hörte das Dumpfe aufschlagen von geschossen in Körper und er ahnte Schlimmes. Normaler weise hätte er geschrieen und Alarm geschlagen, doch das ging nicht den dann würden sie ja wissen wo er war. Er sah sich den Bolzen an der sein leben beenden sollte, er steckte in der Lehne, das heißt die Schützen sind an der Tür. Dorik schlich sich zu den Türen, tatsächlich dort standen einige vermummte Zwerge. Dorik packte die Wut und er nahm einen Stuhlbein und kloppte auf einen ein, der auf etwas gezielt hatte, der bolzen verzog in den Augenblick als der Zwerg zu Boden ging. Er zog den Körper noch rechtzeitig vor sich, so dass er die drei Geschosse auffing. Dorik war für sein Alter kräftig, hatte Rote Haare und einen kleinen Roten Bart, den er endliche zu einem Zopf flechten konnte. Der nun tote Zwerg hatte eine Handaxt an seinem Gürtel, den sich der Junge Erbe geschickt schnappe. Er ließ den leblosen erschossenen Leichnam zu Boden fallen und sprintete zu dem nächsten. Die kleine Axt durchtrennte die Haut des nächsten an der ungeschützten stelle am Hals. Blut nässte Doriks Haut doch das war ihm egal er war nicht mehr Herr seiner selbst die Wut übernahm die Kontrolle in ihm. Er atmete schwer als seine Widersacher am Boden lagen, Doch konnten das Nicht die einzigen Sein. Dorik rannte zu seinem Vater doch was er dort sah ließ ihn zu Boden gleiten, sein Vater lag tot am Boden vor seinem Thron, Blut quoll aus der Wunde am Hals. Und Wieder überwältigte seine Wut und der Hass in ihm seine Trauer, er stand auf und brüllte: „Wo seit ihr, ihr Ehrenlosen söhne einer Ziege?“ Wenn ich euch finde werdet ihr darum betten das ich euch töte.“ Er brüllte noch einige andere Gemeinheiten, die die Gegner Provozieren sollten. Aus einer Ecke kam eine Stimme: „Brüll hier nicht so rum.“ Die Stimme kannte er sie gehörte einem seiner Beobachter, sein Name war Briat. Dorik ging zu ihm. Der ältere Zwerg dessen Haare dunkel Waren, trug einen langen genauso dunklen Bart. Er hielt in jeder Hand eine Axt und zu seinen Füßen lagen einige Tote Schwarzgekleidete Zwerge. „Junge wir müssen hoch zum Gong, wenn er geschlagen wird, können alle unsere Krieger aus dem Reich kommen. Ich gehe davon aus das die Zwergen Siedlungen etwas außerhalb der Stadt nicht Angegriffen wurden.“ Dorik stimmte dem zu, den Briat musste es ja wissen er war nicht um sonst der Kommandant der Clankrieger.

    Die beiden kämpften sich durch den Haupteingang nach Oben, die Zeit war knapp und die Gegner Zahlreich. Dorik und Briat sammelten Unterwegs Überlebende auf die noch fähig waren Waffen zu tragen. Noch einige Gänge trennte sie von dem Gong, der sehr hoch im Berg hing. Der Gong löste eine Kettenreaktion aus so dass im Berg alle gewarnt waren.
    Sie waren nun Acht Zwerge, die Bewaffnet durch den vorletzten Gang gingen, sie bogen in den letzten und sahen das was voraussichtlich war. Ein Dutzend Schwarzgekleidete Zwerge standen dort und hielten Wache. Das konnte nur heißen das es einen Verräter gab der alle Informationen über den Clan und das Reich an einen anderen Clan weitergab. Wie töricht, die Gegner mussten so von sich überzeugt sein das sie nicht einmal hier oben Armbrüste bei sich trugen. Sie mussten wohl geglaubt haben dass wir uns gar nicht wehren. Dorik fand unterwegs eine Streitaxt und führte die nun in seinen Händen, die kleine baumelte an seinem Gürtel. Sie gingen brüllend und Waffen schwingend auf die Wächter los. Blut bedeckte schon bald den Boden, und die Wutschreie änderten sich in Schmerzenschreie und verstummten dann nach einer weile auch. Briat und Dorik und ein weiterer Zwerg standen als einzige Überlebende in dem Blutbad. Dorik ging keuchend durch die letzte Tür. Hoch über ihm Hing ein Großer goldener Gong, zum schlagen des Gongs hing ein Seil herunter, das oben an einen Schlegel befestigt war. Dorik schwenkte es einmal kräftig in Richtung Gong. Es erklang ein lang gezogener Ton, der war so Laut das sich Dorik die Ohren zu halten musste. Und kurze Zeit später hörte er weitere Gongschläge aus vielen Richtungen. Dorik freute sich innerlich, es hatte Funktioniert nun werden die Clankrieger kommen.


    Kapitel 2
    „Und was soll ich nun tun?“ Fragte Dorik, mit Brummenden Kopf in seinem Arbeitszimmer.
    Eigentlich war es das seines Vaters, doch nach dem die Feinde geschlagen und die Erhebung von Dorik zum Anführer durch eine Zeremonie besiegelt war gehörte es nun ihm. Ihm wurde nun das erste Mal klar was das zu bedeuten hatte, er war noch jung, und hatte vor einer Woche erst das Mannesalter erreicht. Sein Kopf brummte, seine Ehre verlangte nach einem Gegenschlag, doch genau das wollte doch der Feind, den Clan vernichten. Nein er musste überlegt Handeln und zum Wohle des Volkes, innerlich stimmte er Briat zu, der ihn drängte die Clan Ehre wiederherzustellen. Doch er durfte sich nicht wieder gehen lassen so wie in dem Kampf. Die Wut musste bekämpft werden, genau solches Handeln bringt uns in den Tod.
    „Sei Ruhig Briat“ seine stimme war ruhig doch bestimmend. Der Alte Mann schwieg und sah Dorik mit blitzenden Augen an. „Ich gebe dir ja Recht, doch das kann nicht die Lösung sein, das darf es nicht.“ Briat senkte den Kopf, plötzlich wirkte er müde. „Du hast ja Recht aber wir müssen Angreifen, wenn wir nichts tun, halten die anderen Clans für schwach und werden uns Angreifen, wir müssen zeigen das wir unsere stärke beibehalten. Wir müssen Angreifen, es geht nicht anders, ich lasse es nicht zu das Dieser Clan untergeht, beweist euch als fähig und ihr könnt es weit bringen, ihr habt nicht nur starken Zwergenblut, nein ihr seit aus dem Königlichen Geschlecht, die Soldaten aus allen unsere Gebieten können in Drei Tagen Kampfbereit sein. Doch wir werden nicht heimtückisch angreifen, wir werden gegen sie zu Felde ziehen. Schickt einen Boten, zu ihnen und lasst verkünden dass wir zu dem Feld der Ahnen ziehen werden. Das hat schon lange kein Clan mehr getan doch es muss sein. Wir erwarten sie dort in Einer Woche.“ Dorik lies sich das alles eine Zeit durch den kopf gehen. Dann nickte er. Briat verließ grinsend das Zimmer und machte sich auf den weg alle Vorbereitungen zu treffen.
    Dorik lag noch lange mit offenen Augen in seinem Bett, in der ferne hörte er Hörner singen, die Krieger wurden gerufen, und in Drei Tagen soll es losgehen! Der Schlaf legte sich wie eine Mantel auf ihn nieder.



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