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    Re: N

    shanaya - 13.01.2006, 16:20

    N
    Nachspiel
    Die Erregungskurve von Frauen verläuft anders als die der Männer. Ihre Lust flaut nach dem Orgasmus langsamer ab und so ist sie nicht sofort erschöpft wie er. Frauen genießen es, wenn nach ihrem Höhepunkt noch gekuschelt oder gestreichelt wird. Oft reicht es aus, sich an einander zu legen und sich zärtlich zu umarmen.
    Männer brauchen häufig kein Nachspiel, weil sie nach dem Orgasmus erst mal erledigt sind und keine Lust mehr verspüren. Sie wollen eher ihre Ruhe.


    Nacktheit
    Der absolut unbekleidete Zustand eines Menschen. Freunde und Verfechter der Freikörper-Kultur, FKK, sehen in dem Nacktsein ein erstrebenswertes Ideal, das durch das unbeschwerte Zusammensein von Frauen und Männern in der Natur die sexuelle Erregbarkeit zügelt und neben einem freien Körperbewußtsein auch zur Keuschheit erziehen kann.


    Narzissmus
    Das Verliebtsein in das eigene Erscheinungsbild oder übertriebene Eitelkeit. Das Wort hat seinen Ursprung in der griechischen Legende von Narziss, der sich beim Anblick seines Spiegelbildes in sich selbst verliebte. Narzissmus bedeutet auch Eigenliebe im Zusammenhang mit Masturbation.
    Positiv ist es, sich zu akzeptieren, sich gern zu betrachten, sich selbst zu streicheln und mit seinem Körper lustvoll umzugehen. Nur wer über seine eigenen Bedürfnisse Bescheid weiß, kann diese seinem Partner vermitteln. Und das ist wichtig für den gemeinsamen Sex.
    Negativ ist es jedoch, wenn man nur noch selbst-erotische Neigungen auslebt und zu Beziehungen mit anderen Menschen gar nicht mehr fähig ist. Dann nimmt der Narzissmus krankhafte Züge an, die behandelt werden müssen.


    Necking
    Oberflächliche Liebkosungen des Partners. Beim Necking werden nur die Bereiche oberhalb der Gürtellinie einbezogen. Dazu gehören Mund- und Körperküsse sowie das Streicheln des Oberkörpers und der Brust.
    Die Genitalien werden im Gegensatz zum Petting ausgespart. Neck kommt vom englischen Wort für Hals und Nacken. Besonders Teenager, die ihre ersten körperlichen Erfahrungen mit anderen machen, liebkosen das Gesicht, den Hals, die Schultern und den Oberkörper des Partners.
    Auch Erwachsenen kann Necking Lust bereiten. Wer sich nicht nur auf die primären Geschlechtsmerkmale konzentriert, hat ausgedehntere und befriedigendere Liebespiele.


    Nekrophilie
    Fälle von Nekrophilie sind äußerst selten.
    Die Täter, fast ausschließlich Männer, führen in der Regel ein ansonsten unauffälliges Leben. Doch graben sie beispielsweise – möglichst unbemerkt - Frauenleichen aus und nehmen verschiedene sexuelle Handlungen an ihnen vor. Sie ziehen ihnen die Haut ab, schneiden Brüste und Schamlippen ab, zerstückeln den Körper in Einzelteile und behängen sich damit, masturbieren an der Leiche oder reiben ihren Penis an oder in den Körperöffnungen der Toten.
    Der Reiz für so veranlagte Personen liegt einmal in der Leblosigkeit. Die menschlichen Körperformen sind nach wie vor vorhanden, aber die Leiche ist vollkommen willenlos. Der Täter hat die Möglichkeit, den anderen schrankenlos ohne Widerstand, zu unterwerfen und alles zu machen, was ihm gefällt.
    Ein anderer Reiz liegt im Akt der Grausamkeit selbst: die Zerstückelung und das Zerlegen in Einzelteile erregt den Täter.
    Nekrophilie haben gestörte Persönlichkeiten. Sie bedürfen einer medizinisch-psychologischen Therapie. Ihre Verhaltensweisen können mit bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden.


    Neunundsechzig
    In keiner anderen Stellung ist man dem Geschlechtsorgan der Partnerin/des Partners so nahe. Man kann die 69-Stellung gleichzeitig mit allen Sinnen genießen. Man sieht den Erfolg der Bemühungen: der Penis erigiert, die Schamlippen werden immer feuchter und die Klitoris schwillt an. Man riecht die natürlichen Lockstoffe der Frau und nimmt den Geruch des Mannes intensiv wahr. Man schmeckt die Haut, das Fleisch und den Körper des anderen. Die Hände sind frei, um den anderen zu liebkosen.
    69 funktioniert in mehren Positionen. Man kann aufeinander und seitlich voreinander liegen. Die Partner versuchen gleichzeitig den anderen mit dem Mund an Penis oder Vagina zu verwöhnen und sich selbst verwöhnen zu lassen. Je phantasievoller desto besser: hauchen, saugen, mit der Zunge abfahren und umkreisen, küssen, knabbern, lecken sowie lutschen – alles ist erlaubt.


    Nutte
    Weibliche Person, die körperliche Liebe für Geld anbietet. Auch bekannt als der "älteste Beruf der Welt", da die Prostitution angeblich so alt sein soll wie der Mensch selbst. So gab es in größeren Städten schon immer Bordelle, Straßenstriches und Sperrbezirke, in denen sogenannte Prostituierte ihre Körper für Geld anboten. Alle Prostituierten in einer Stadt müssen gemeldet sein und sich regelmäßig ärztlichen Untersuchungen unterziehen, um die Ansteckungsgefahr von Geschlechtskrankheiten auszuschließen. Prostituierte, die sich nicht an diese Regeln halten, werden nicht selten vom Gesetz bestraft. Heute beschränkt sich die Prostitution nicht länger allein auf normalen Sex. Viele Dirnen, wie Prostituierte auch oftmals genannt werden, erfüllen dem zahlenden Gast manchmal auch aus gefallene und sogar perverse Wünsche.


    Nymphomanie
    Stark gesteigertes sexuelles Verlangen bei Frauen. Die Nymphomanie äußert sich durch sexuelle Unersättlichkeit und einen ständigen Wechsel der männlichen Partner. Für nymphomane Frauen spielt die Liebe nur eine untergeordnete Rolle - so gibt sie sich bei nahezu jeder sich bietenden Gelegenheit wahllos jedem verfügbaren Partner hin, von dem sie sich sexuelle Befriedigung erhofft. Doch gerade diese erhoffte Befriedigung findet die Nymphomanin so gut wie nie. Krankhaft wird es aber erst, wenn diese Menschen zu einer innigen Beziehung mit anderen nicht mehr fähig sind und ihr Leben nur noch von der Sucht nach neuen Sex-Abenteuern bestimmt wird.



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