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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: shanaya Forum: Erotik-Oase Forum Forenbeschreibung: Erotik Forum aus dem Unterforum: Erotiklexikon und Sex-ABC Antworten: 1 Forum gestartet am: Donnerstag 12.01.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: F Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 2 Monaten, 13 Tagen, 19 Stunden, 25 Minuten
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Re: F
shanaya - 13.01.2006, 16:28F
Faustfick
Zum Fisten muss Gleitgel benutzt werden. Sowohl überall an der Hand als auch an der Vagina oder dem Anus. Fistfucking sollte nur gemacht werden, wenn alle Beteiligten es wirklich wollen.
Es kann hierbei schnell zu Rissen, Blutungen und Verletzungen der Vagina oder des Schließmuskels kommen. Die Organe müssen sich erst Stück für Stück dehnen. Am besten ist es, wenn man es Finger für Finger macht. Es muss nicht unbedingt die ganze Faust eingeführt werden. Nur mir den Fingern an der Vagina oder am Anus spielen, reicht oft schon aus, um den anderen zu erregen und zu stimulieren. Beim Faustfick sollte also der entspannende Massage-Akt nicht zu kurz kommen - streicheln, reiben und fingern gehört dazu.
Die Lust kommt meist erst mit viel Übung. Am Anfang fühlt es sich oft nur so an als müsste man dringend zur Toilette. Fortgeschrittene können hierbei aber sogar zum Orgasmus kommen. Der gefistete Partner sollte sich dem anderen nicht nur ausliefern, sondern die Vorgehensweise, das Tempo und die Dehnweite mitbestimmen.
Ist die Faust erfolgreich eingedrungen, sind folgende Techniken möglich: Pumpen - Finger leicht öffnen und schließen. Oder mit der Faust leicht kreisen. Das soll neben einem großen Verbundenheitsgefühl zum Partner auch sexuell sehr reizvoll sein.
Doppelfisten bedeutet, gleichzeitig je eine Faust in den Anus und in die Vagina einzuführen oder gleich zwei Fäuste in eine der Körper-Öffnungen zu stecken.
Fessel-Spiele
Fesselspiele, auch bekannt unter dem englischen Begriff Bondage, gehören zu den sadomasochistischen Sexualpraktiken. Das devote Opfer, meistens die Frau, wird durch Fesseln und Knebel wehr- und hilflos gemacht. Durch den Schmerz der Fesseln und das völlige Ausgeliefertsein wächst bei dem passiven Opfer mit vielleicht masochistischer Veranlagung das Lustempfinden. Der dominante Partner kann mit seinem gefesselten Opfer alles machen, was ihm Befriedigung verschafft. So wird das Fesselspiel für beide Partner oft zum starken Erlebnis. Der passive Partner genießt die eigene Hilflosigkeit, ebenso wie der aktive Partner seine Macht über das wehrlose Opfer als stimulierend empfindet. Die Fesselung kann eine harte masochistische Praktik sein, ebenso aber auch eine erotische Vorspiel-Variante, mit der beide Partner für sexuelle Abwechslung sorgen.
Feuchter Orgasmus
Im Gegensatz zum Mann kommt es bei Frauen seltener vor, daß sie einen Orgasmus mit gleichzeitiger Abgabe von Flüssigkeit haben. Durch besonders starke Erregung kann es jedoch bei einer Frau gleichzeitig mit dem Orgasmus zu einem Harnabgang kommen. Dieser "feuchte" Orgasmus ist nicht mit der Ejakulation des Mannes vergleichbar - beim Mann gehören Orgasmus und Ejakulation untrennbar zusammen. Eine Frau aber kann bei übermäßiger Erregung sowohl einen normalen Orgasmus als auch die zweite, gesteigerte Form, den feuchten Orgasmus, erleben.
Fetischismus
Fetischisten erregt es, wenn sie bestimmte Dinge betrachten, befühlen oder beschnuppern. Als Fetisch können einmal Körperteile wie Füße und Haare fungieren, aber auch Kleidungsstücke wie Reizwäsche, Uniformen, Socken, Hackenschuhe oder Materialien wie Nylon, Lack, Leder oder Gegenstände wie Plastik-Tüten und Handschellen.
Besonders in der S/M-Szene spielen Fetische eine große Rolle. Auch bestimmte Sex-Praktiken wie Auspeitschen und Knebeln werden der Kategorie Fetisch zugeordnet. Sogar ein bestimmter Geruch kann zum Objekt der Begierde werden.
Flagellant
Das Wort flagellare kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: geißeln und auspeitschen. Durch das geschlagen werden und den damit verbundenen Schmerz empfinden Flagellanten Lust.
Zum Auspeitschen sollten robustere Körperstellen – wie der Po oder die Schultern – ausgewählt werden.
Im Mittelalter war Selbstgeißelung als Buße in Mönchsorden üblich. Damit sollte gegen sexuelle Begierden angekämpft werden. Doch für bestimmte Typen war gerade das der sexuelle Kick.
In S/M-Kreisen kann das Auspeitschen Teil des Sexaktes werden.
Florentinisch
Wird die Haut an der Peniswurzel zwischen zwei Fingern zurückgezogen, ist das Penetrieren auch bei einer sehr schwachen Erektion möglich. Wer allerdings zu lasch drückt, wird den Penis für den Geschlechtsakt nicht steif genug bekommen, wer dagegen zu fest drückt, verursacht Schmerzen. Um Meister der Florentinischen Liebeskunst zu werden, müssen Paare erst ausprobieren, was ihnen dabei gefällt.
Prostituierte machen es gern florentinisch, weil die Freier mit dieser Griff-Technik schneller zum Höhepunkt kommen.
Floor-Show
Unter dem Begriff Floor-Show versteht man in der ganzen Welt Tanz- und Kabarettdarstellungen mit einem kräftigen Schuß Erotik. Zu einer Floor-Show gehören meist Stripteasetänzerinnen, eine freizügige Ballettruppe, Transvestiten, Clowns und viele andere Attraktionen, die das Geschehen auf der Bühne zu einer unterhaltsamen, zum Teil witzigen, zum Teil erotischen Darbietung machen. Die berühmtesten Floor-Shows findet man in den Attraktionen von Paris, zum Beispiel dem berühmten Moulin Rouge und in Las Vegas.
Frigide
Früher bezeichnete man besonders Frauen als frigide, die keine Lust am Sex hatten. Das eine Frau von Natur aus keine Lust an erotischen Kontakten hat, ist äußerst selten, die Störung der Libido basiert meist auf hormonelle oder partnerschaftliche Probleme, die behandelt und aufgearbeitet werden können und sollten.
Frotteurismus
Der meist männliche Frotteur sucht die körperliche Nähe zu Unbekannten in Menschen-Mengen. Er reibt, stößt und schmiegt sein Geschlechtsteil - wie zufällig - an der Person seiner Wahl. So kann er sich bis zum Orgasmus erregen. Wer diese spezielle Vorliebe nicht mit ihm teilen möchte, sollte das dem Frotteur laut und eindeutig sagen. Das reicht in fast allen Fällen aus, denn ihm geht es bei dieser Aktion auch um die Heimlichkeit, die damit jedoch zerstört wird.
Fuß-Sex
Bei dieser Liebesspiel-Variante massieren sich die Partner gegenseitig ihre Geschlechtsorgane mit den Füßen. Dazu sitzen sie sich mit gespreizten Beinen gegenüber. Die Frau nimmt das Glied des Partners zwischen ihre beiden Füße und stimuliert es sanft mit gleitenden Auf- und Abbewegungen. Der Mann dagegen verwöhnt die Vagina der Partnerin hauptsächlich mit seinen Fußspitzen, meist mit den Zehen. Damit reibt er über die Klitoris und die Schamlippen. Er kann sogar mit seinem großen Zeh ein Stück in die Vagina eindringen, um das Innere zu reizen.
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