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    Re: Buch

    kkkschlumpf - 13.01.2006, 00:08

    Buch
    Die Zionistischen Protokolle

    Das Programm der internationalen Geheimregierung

    Aus dem Englischen übersetzt nach dem Britischen Museum
    befindlichem Original

    Mit einem Vor- und Nachwort von Theodor Fritsch

    Vierzehnte Auflage
    76.bis85Tausend.

    1933

    Hammer- Verlag, Leipzig

    Alle Rechte vorbehalten



    Re: Buch

    kkkschlumpf - 13.01.2006, 00:30


    Vorwort zur 12. bis 14. Auflage

    In dem abgelaufenen Jahre hat sich die Politik der " Weisen von Zion" auch für den Unglaublichsten mit krassester Deutlichkeit enthüllt.
    Die Maske fällt!Der Jude blickt uns überall entgegen- sich selbst verratend . In seinem überstaatlichen Pläneschmieden hat Juda vergessen, daß sich naturnotwendigerweise von seiten der unterdrückten Völker- zumal wenn es sich um hochstehende handelt ein Widerstand geleistet werden wird, der zum Schluss in den offenen Kampf übergehen wird!
    Die Augeblick gegenüber Juda ist jetzt gekommen!
    Der Kampf ist aufs schärfste entbrannt!
    Es heissst nun von völkischer seite alle Waffen anzuwenden, die uns zur verfügung stehen!
    Die stärkste Waffe aber ist die Aufklärung!!!
    Aufklärung über die Wahren hintergründe unserer Not!
    Dieser Aufklärungsarbeit gilt die verbreitung der Zionistischen Protokolle!!!



    Im Jahre 1931 war noch die Frage im Umlauf: Sind die Protokolle echt? Wie ja auch in Einführung und Schlusswort gesagt wird! Heute haben wir die bestätigung der Echtheit!:

    Die schwedische Zeitung " Nationen" bringt in NR.5 vom 1Mai 1932 die Rede des Oberrabbiners Dr. Marcus Ehrenpreis, die dieser vor der Mosaiischen Gemeinde in Stockholm gehalten hat und die in der "Judisk Tidsskrift"
    veröffentlicht wurde. Nach einer notariell beglaubigten Übersetzung schreibt "Nationen" im Nachgang zu dem Bericht der "Judisk Tidsskrift" folgendes, das wir in der erwähnten notariellen Beurkundung auf der nächsten Seite zum Abdruck bringen.

    Der, wie man so sagt, sehr ehrenwerte Oberrabbiner Dr. Marcus Ehrenpreis wird seinen Namen keine Unehre machen und seinen Gläubigen Dinge erzählen, die die "Protokolle der Weissen von Zioon" echt sind; Da aber nach den eigenen Aussprüchen der juden, von der Bibel bis in die heutige Zeit, das Ziel der Juden die Weötherrschaft ist, so kann es sich hier nur um die Protokolle handeln. Aber jeden fel überragend, geht aus den Worten des Oberrabbiners auch unzweifelhaft hervor, daß es sich tatsächlich um die Protokolle handelt.
    Die bisher von den Juden gepflegte Methode, die Protokolle als eine Lüge und Fälschung hinzustellen, geht nicht merh.Jetzt hilft nur noch aufkaufen.
    Und da kommt es auf den längeren Arm an!

    In der neuen vorliegenden Ausgabe sind keine Änderungen vorgenommen wurden, auch "Einführung " und " Schlusswort" sind ihres Wertes willen unverändert geblieben. Zur besseren Übersicht sind nur die einzelnen Protokolle unterteilt worden, da sie des öfteren mehhrere Gebiete zugleich, aus einer Wurzel her behandeln.

    Leipzig, im Jahre 1933

    Theodor Fritsch.



    Re: Buch

    kkkschlumpf - 13.01.2006, 00:45


    "Nationen" schrieb wie folgt:"Das von dem Gründer des Zionismus Dr. Theodor Herzl beim Zionistenkongreß in Basel 1897 vorgelegte Programm, das die jüdische Welteroberung bezweckt und in den Protokollen der Weisen von Zion zusammen gestellt ist, ist wie bekannt, der nichtjüdischen Welt zu Gesicht gekommen, wo es eine immer größere Aufmerksamkeit erregt hat. Denn die Pläne , die in diesem Programm festgestekllt waren, sind sichtlich bis auf den letzten Punkt in Erfüllung gegangen.

    Von besonderem Interresse fiür uns Schweden ist eine Rede des Oberrabbineres an der Mosaischen Gemeinde in Stokholm, welche er im jüdischen Akademischen Klub gehalten ,und in " Judisk Tidsskrift veröffentlicht.Laut genannter Zeitschrift äußerte sich Dr. Ehrenpreis u.a. "Wir haben uns in den letzten 3-4 Jahrzehneten emanzipiert, sind aber nicht völlig frei geworden.
    Man gab uns Freiheit aber wir hatten nicht den Mut sie voll und ganz zu gebrachen!Wir können sagen das s dies im gleichen maß von den Ost Juden sowie von den West Juden gilt. Viele verstanden es nicht die gegebende freiheit auszunutzen, und haben bis auf den heutigen Tag etwas von Gohns Zaghaftigkeit bewahrt-diese unmotivirete Angst, als Jude aufzutreten und sich dergewährten Freiheit zu bedinen.......



    Re: Buch

    kkkschlumpf - 13.01.2006, 03:17


    Protokolle der gelehrten Ältesten von Zion

    Abschnitt 1)

    Es ist unnötig, sich darüber klar zu werden, worin unsere Betrachtunsart abweicht von derjenigen derGojim (Nichtjuden). Es muß festgestellt werden, daß die Menschen mit schlechten Trieben zahlreicher sind als die mit guten. Daher werden wir beste Erfolge in der Beherrschung der Massen durch Gewalt und Schrecken erreichen, nicht durch akademische Erörterungen.Jedermann strebt nach Macht, jeder würde gern Diktator werden, wenn er nur könnte. In der Tat sind die Menschen selten, die nicht willens wären, die Wohlfahrt aller opfern um des eigenen Vorteils willen.

    Was hat die Raubtiere, genannt Menschen gezähmt?Was hat bis jetzt zu ihrer Leitung gedient? Zu Beginn des Gesellschaftsaufbaues waren sie brutalen und blinden Gewalten unterworfen; später dem Gesetz, das dieselbe Macht nur verbärmt, ist. Ich ziehe den Schluß, daß durch Naturgesetz das Recht in der Macht liegt.

    2.Politische Freiheit ist ein Geschenk, aber keine Tatsache.Man muß diesen Gedanken immer als Köder zu gebrauchen wissen, wenn es gilt, die Volksmassen für seine Partei zu gewinnen, um den zu zermalmen, der die Gewalt innehat. Diese Aufgabe ist leichter zu lösen, wenn der Gegner sich selbst schon mit der Idee geneigt ist, etwas von seiner Macht abzugeben.Hier zeigt sich der Sieg unserer Therorie ganz deutlich:die schlaff gewordenen Zügel der Regierung werden sofort, nach dem Gesetz des Lebens , aufgenommen und zusammen gefasst von einer neuen Hand, denn die blinde Macht der Nation kann nicht einen Tag ohne Führung sein; und die neue Gewalt setzt sich auf den Platz der alten, schon durch Liberalismus geschwächten.

    Heute ist die Macht die liberalen Herrscher durch die Macht des Goldes ersetzt.Es gab eine Zeit, da Treu und Glauben herrschten.Der Gedanke der Freiheit kann unmöglich verwirklicht werden, weil keiner weiß, wie er sie mit Maß gebrauchen soll. Es genügt, ein Volk eine gewisse Zeit lang der selbsregierung zu überlassen, um es in ordnungslosen Pöbel zu verwandel.Von diesem Augenblicke an entsteht innerer Streit, der sich bald zu blutigen Klassenkämpfen entwickelt, mittels deren die Staaten niederbrennen und ihre Macht zu der eines Häufleins Asche herabsink.

    Ob ein Staat sich in seinen Umwälzungen erschöpft, ob seine innere Zerrissenheit ihn unter die Herrschaft äußerer Feinde bringt- in jedem Falle kann er als unweigerlich verloren gelten: er ist in unserer Gewalt. Die Zwingherrschaft des Kapitals, das ganz in unseren Händen ist, reicht ihm einen Strohhalm, den der Staat wohl oder übel ergreifen muss: wenn nicht- geht er zugrunde.

    Sollte jemand der liberalen Sinnes ist, solche Auffassungen für unmoralisch halten, würde ich ihm folgende Frage stellen: Wenn irgend ein Staat zwei Feinde hat und es im Hinblick auf den äußeren Feind erlaubt ist und nicht als unmoralisch betrachtet wird, jede Art und List des Kampfes anzuwenden, wie z.B den Feind in Ungewissheit der Angriffs und Verteidigungspläne zu halten, ihn bei Nacht oder ihn mit überlegen Kräften anzugreifen;den Zerstörer der Gesellschaftsordnug und des Gemeinwohls, daß solcher Kampf unmoralisch und nicht zulässig genannt werde?

    3. Kann ein gesunder logischer Sinn hoffen, die Menge mit Hilfe vernünftiger Ratschläge und Verträge mit einigem Erfolge zu leiten, wenn jeder Einwand oder Widerspruch, so sinnlos er auch sein mag , gemacht werden kann, dessen Denkweise oberflächlich ist ? Menschen in Massen und Massen -Menschen, die allein von kleinen Leidenschaften geleitet werden, von armseligen Glaubensvorstellungen, Sitten, Überlieferungen und gefühlsvollen Therorien, sie werden die Beute des Parteizwistes, der jede Art von Verträgen verhindet, selbst auf der Grundlage eines ganz schlüßigen Beiweisses.Jeder Entschluß einer Menge hängt ab von einer schwankenden oder abgekarterten Mehrheit, die, in ihrer Unkenntnis politischer Geheimnisse, irgendeinen lächerlichen Entschluß faßt, der in die Regierung die Staat der Anarchie legt.

    4. Der Politiker hat nichts mit der Moral gemein. Der Herrscher, der von der Moral beherrscht wird, ist kein guter Staatsmann und darum unsicher auf seinem Throne. Wer herrschen will, muß seine Zuflucht sowohl zur List wie zur Täuschung nehmen. Große nationale Tugenden, wie Offenheit und Rechenschaffenheit, sind Laster in der Politik, denn sie bringen die Herrscher wirksamer und sicherer von ihren Thronen als der mächtige Feind.Solche Tugenden mögen die Eigenschaften der Königreiche der Gojim sein, aber wir dürfen uns von ihnen in keiner Weise leiten lassen.

    Unser Recht liegt auf der Gewalt.Das Wort "Recht" ist ein bloßer Gedanke und durch nichts erwieden. Das Wort besagt nicht weiter als: Gib mir, was ich brauche, um einen Beweis zu haben, daß ich stärker bin als du.

    Wo fängt das Recht an? Wo hört es auf?

    In einem Staate, wo schlechte Verwaltung ist, Unpersönlichkeit der Gesetze und Herrscher, die ihre Persönlichkeit in der Flut von Rechten verloren haben,die jeder Liberalismus mit sich brint, finde ich ein neues Recht-mit dem Recht der Stärke anzugreifen und alle bestehenden Kräfte der Ordnung und Verträge in die Winde zu zerstreuen, alle alten Einrichtungen wiederherzustellen und der oberste Herr, derer zu werden, die an uns die Rechte ihrer Macht verloren haben, indem sie in ihrem Liberalismus diese freiwillig niederlegen.

    In der gegenwärtigen unsicheren Stellung aller Art Macht wird doch unsere Macht unüberwindlicher als irgendeine andere sein, denn sie wird bis zu dem Augenblick unsichtbar bleiben, da sie solche Stärke gewonnen hat, daß keine List sie länger untergraben kann.

    Um aus dem zeitweiligen Übel herrauszukommen, müssen wir nun das Ideal einer unerschüterlichen Regierung aufstellen, die den geregelten Lauf der Maschinerie des nationalen Lebens wiederherstellen wird, der durch den Liberalismus vernichtet war. Der Zweck heiligt die Mittel. Laßt uns daher bei unseren Plänen unsere Aufmerksamkeit nicht so sehr darauf richten, was gut und moralisch , als darauf, was notwendig und nützlich ist,

    5.Vor uns liegt ein Plan, in dem die strategische Linie festgelegt ist, von der wir nicht abweichen können, ohne Gefahr zu laufen, die Arbeit so mancher Jahrhunderte zunichte werden zu sehen.

    Um befriedigte Arbeitsweisen zu gewinnen, ist es nötig, auf die Schurkerei. die Schlaffheit, die Unbeständigkeit des Pöbels Rücksicht zu nehmen, seinen Mangel an Verständnis für die Bedingungen seines eigenen Lebens oder seiner eingenden Wohlfahrt zu beachten. Es muß begriffen werden, daß die Macht des Pöbels eine blinde, sinnlose und unvernünftge Kraft ist, immer in der Gewalt einer Beeinflussung von irgendeiner Seite. Der Blinde kann aber nicht den Blinden führen, ohne ihn in den Abgrund zu stürzen. Nun glauben aber die aus dem Volke aufgestiegenden Mitglieder des Pöbels immer, sie wären Genies an Weisheit, und doch können sie, da sie kein Verständnis für Politik haben, nicht als Führer des Volkes vorwärtskommen, ohne die ganze Nation ins Verderben zu bringen.

    Nur jemand, der von Kindheit an zu einem unabhängigen Herrscher erzogen ist, hat Verständnis für die Worte es politischen ABC.

    Ein Volk das sich selbst,d.h. Emporkömmlingen aus seine Mitte, überlassen ist, stürzt sich selber ins Verderben durch die Parteizersplitterungen, die durch die Bewerbung um Macht und Ehren hervorgerufen werden, und alle Unordnung rührt daher.Können Volksmassen ruhig und ohne kleine Eifersuch Urteile finden, in Landesangelegenheiten verhandeln, die nicht von persönlichen Interessen getrennt werden können? Können sie sich gegen einen äußeren Feind selbst verteidigen? Das ist unbedenkbar , den ein Plan, der in so viele Teile , als Köpfe im Pöbel sind, zerspaltet ist, verliert jede Einheitlichkeit und wird dadurch unverständlich und unausführbar.

    Nur durch einen Zwingherrn können große Pläne großzügig und vollständig durchgeführt werden, so wie an das Ganze passend auf die einzelnen Teile der Staatsmaschienerie verteilt: hieraus ist der Schluß unvermeidbar, daß für ein Land die Regierung die beste ist , die von einer zuständigen Person zusammengefaßt wird. Ohne unbeschränkte Zwingherrschaft kann keine Zivilisation bestehen, die ja nicht von den Massen, sondern von ihrenFührern weitergeführt wird, wer die Person auch immer sein mag. Der Pöbel ist ein Rohling und entfaltet diese Roheit bei jeder Gelégenheit. In dem Augenblick,da der Pöbel die Freiheit in seinen Händen hält, verwandelt er sie sofort in Anarche, die an sich der höchste Grad Roheit ist.

    Sehen wir diese alkoholisierten Tiere, berauscht von Getränken-das Recht zu ihrem unmäßigen Gebrauch kommt mit der Freiheit. Wir und die Unseren gehen diesen Weg nicht...Die Völker der Gojim sind entnervt von alkoholischen Getränken; ihre Jugend ist durch Klassizismus und frühe Unsittlichkeit verdorben, in die sie von unseren besonderen Agenten geführt worden ist- von Lehrern, Dienern, Erziehern in den Häusern des Reichtums, von Angestellten u.a. von unseren Frauen in den Vergnügungsstätten, die von den Gojim besucht werden. Zu dein letzteren rechne ich auch die sog. " Gesellschaftsdamen", willige Nachfolgerinnen der anderen in Verdorbenheit und Luxus.

    6. Unsere Losung ist:- Gewalt und Täuschung. Nur die Gewalt sieht in politischen Angelegenheiten , besonders wenn sie in den für Staatsmänner wichtigen Gaben verborgen ist. Gewalt muß der Grundsatz sein für Schlauheit ind Täuschung die Richtschnur für Regierungen, die ihre Kronen nicht vor die Füße einer neuen Macht legen wollen. Es ist zwar ein Übel, aber doch nur ein Mittel, um den Zweck, das Gute, zu erreichen. Darum dürfen wir mit Bestechung, Betrug und Verräterrei nicht aufhören, wenn diese Dinge zur Erreicherung unseres Zieles dienen sollen. In der Politik muß man die Schwächen der anderen ohne Zaudern zu benutzen wissen, denn durch sie sichern wir uns Unerwerfung und Oberherrschaft.

    Unser Staat , der den Weg der friedlichen Eroberung geht, hat da Recht, die Greuel des Krieges durch weniger auffallende und befriedigendere Todesurteile zu ersetzen, die notwendig sind, um die Schreckensherrschaft zu erhalten, welche blinde Unterwerfung verlangt.Gerade unbarmherzige Strenge ist das größte Machtmittel im Staate: nicht nur un´m des Erfolges willen, sondern auch im Namen der Pflicht. Um des Sieges willen müssen wir an dem Programm der Gewalt und der Täuschung festhalten. Daher werden wir nicht so sehr durch das Mittel selbst als vielmehr durch den Grundsatz der Strenge obsiegen und alle Regierungen zur Unterwerfung unter unsere Oberregierung bringen.Es genügt für sie, zu wissen, daß wir gegen alle Ungehorsam unbarmherzig sind.

    7. In früherer Zeit waren wir die ersten, die in die unteren Volksmassen die Worte "Freiheit, Gleichheit,Brüderlichkeit" hineinwarfen. Diese Worte sind seit jenen Tagen oft wiederholt worden von dummen Papageien, die von allen Seiten auf diesen Köder herzuflogen. Mit ihm trugen sie das Wohlsein der Welt , echte Gerechtsame der einzelnen, hinweg ,die früher so gut gegen den Druck des Pöbels geschützt waren. Die sich für weise haltenden Männer der Gojim, die Intellektuellen, konnten in ihrer Weltfremdheit nichts aus diesen Worten machen. Sie merkten den Widerspruch zwischen ihrer Bedeutung und ihrer Nebeneinanderstellung nicht; sie sahen nicht, daß in der Natur keine Gleichheit ist, keine Freiheit sein kann, daß die Natur selbst die Ungleichheit der Geister, der Charaktere und Fähigkeiten bestimmt hat, gerade so unwandelbar, wie sie die Unterordnug unter ihre Gesetze bestimme.Sie bedachten nicht, das der Pöbel blind ist, daß Emporkömlinge, die er erwählte, um die Regierung auszuüben, in bezug auf die Politik genau so blind sein wie der Pöbel selbst, Daß der Eingeweihte , auch wenn er ein Narr ist, doch regieren kann, während der Nicht-Eingeweihte, selbst wenn er ein Genie wäre, nichts von der Politik versteht- Alle diese Dine´ge ziehen die Gojims nicht in Betracht. Und doch verdankt diesen Dingen die dynastische Regierung ihre Stetigkeit:der Vater hinterließ dem Sohne die Kenntinis der politischen Angelegenheiten derart, daß niemand außer den Gliedern des Herrscherhauses sie wissen und den Untertanen verraten konnte. Im Laufe der Zeit ging der Sinn für die Dynastische Übertragung der wahren Lage der politischen Dinge verloren, und dies kam dem Erfolg unserer Sache zugute

    Überall auf der Welt kamen die Worte " "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" aus unseren Reihen, dank unserer Agenten-ganzen Legionen, die unsere Banner mit Begeisterung trugen.Und zu allen Zeiten waren diese Worte Bohrwürmer, damit beschäftigt, sich in das Wohlbefinden der Gojim zu bohren, überall den Friedem, die Ruhe, die Einigkeit zu zerfressen und alle Grundlagen der nichtjüdischen Staaten zu zerstören. Wie Sie später sehen werden, half uns das zu unserem Erfolge; es gab uns die Möglichkeit, neben anderem, den Haupftrumpf in unsere Hände zu spielen:die Vernichtung der Vorrechte, oder mit anderen Worten der eigentlichen Existenz des Adels der Gojim,jener Klasse, welche der einzige Schutz war, den Völkern und Ländern gegen uns besaßen.Auf den Trümmern des natürlichen und Geschlechtsadels der Gojim haben wir die Aristokratie unserer gebildeten Klassen errichtet, geleitet von der Aristokratie des Geldes. Die Eignung für die Aristokratie haben wir auf den Reichtum, der von uns abhängig ist, und auf Kenntnisse, deren Richtung unsere gelehrten Ältesten bestimmen gegründet.

    Unser Erfolg ist dadurch erleichtet worden, daß wir in unserem Verkehr mit Menschen, deren wir bedurften, immer auf die empfindlichsten Seiten der menschlichen Natur eingewirk haben: auf die Geldgier, die Leidenschaft, die Unersättlichkeit nach menschlichen Gütern. Jede dieser menschlichen Schwächen, für sich allein, genügt, um die Tatkraft zu lähmen, denn sie führt über den Willen des Menschen zu seinem Charakter, der das Rückgrat für seine Tätigkeit ist.

    Der Begriff der Freiheit hat uns in den Stand gesetzt, dem Pöbel aller Länder einzureden, daß seine Regierung nichts als der Diener des Volkes ist, welches der Eigentümer des Landes sein, und daß die Diener gewächselt werden können wie ein abgetragender Handschuh.

    Diese Möglichkeit des Wechsels der Volkvertreter gibt sie in unsere Hand und uns die Macht, über sie zu bestimmen.



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