FAMILIE (Totenbuch)

Bruno Wanderer
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    Re: FAMILIE (Totenbuch)

    brunowanderer - 12.01.2013, 11:59

    FAMILIE (Totenbuch)
    Leute/Inhalt Zitate-Totenbuch

    ZITATE-Online - G°R°A°B

    GLAUBE KAPELLEN MARTERL T°O°D WALLFAHRT
    PROZESSION
    EUPHORION Sentenz | Picasa | Totenbuch | WIKI
    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
    Post.A Post.B
    (FritschAnton)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/Totenbuch?noredirect=1#5380602057379893490
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    (FritschHelmut)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/Totenbuch?noredirect=1#5297816881593487794
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    (ReichlWilfried)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/Totenbuch?noredirect=1#5691278507901636322
    (SchweigerGeorg)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/Totenbuch?noredirect=1#5326928918665446146
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    (SteinbergerTheresia)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/Totenbuch?noredirect=1#5381830829178288642


    • 2013-01-15 (Sonnberger Gudrun)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/Totenbuch#5834805259241095474
    TOTENBUCH FAMILIE
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hendrick_Goltzius_010.jpg
    http://www.tarotforum.net/showthread.php?p=2596979
    Der Titel, Mors Sceptra Ligonibus Aequat, ist ein traditionelles memento mori Thema. Der Tod kennt keinen Rang.
    -- Dieser besondere Druck umschließt ausdrücklich alle Elemente der Geschichte. In der oberen linken Medaillon sehen wir Adam und Eva durch die Schlange getäuscht. In der oberen rechten sehen wir das Opfer der Kreuzigung. In der großen Tafel unter dem Vordach sehen wir Auferstehung, das Jüngste Gericht und die Seelenzuweisung Himmel und Hölle. Das ist der biblischen Kontext der Allegorien des Todes, was die große Kunst und Literatur der Gotik makaber aber sinnvoll für diesen Zeitraum sichtbar macht. In der unteren Hälfte des Bildes haben wir die Allegorie per se. Wir sehen einen Monarchen und einen Bauern flankieren eine thronende Homo Bulla (Der Mensch als Blase http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_lateinischer_Phrasen/H#Homo ), mit seinem traditionellen Motto der berühmten Hendrick Goltzius http://de.wikipedia.org/wiki/Hendrick_Goltzius Druck, Quis Evadet? Niemand entkommt dem Tod, so sicher wie keine Blase ungebrochen. Die beiden Figuren, die alle Reihen der Menschheit verdeutlichen, werden im Folgenden als Leichen gezeigt. Zusammen mit anderen Vanitas-Symbole schmücken die Szene, wie eine Eule (symbolisiert Nacht und Tod), Rauch, Blumen und den Werkzeugen der beiden Männer gezeigt gebrochen und zerstört (ubi sunt), unter deren Leichen (memento mori). Es ist eine reiche Konstellation von herkömmlichen übersichtlich Elementen: eine schematische Darstellung des Lebens, des Todes und der Sinn des Ganzen.

    Liedtext: http://postmortal.de/PoesieLyrik/PURText/purtext.html
    http://www.pur.de/
    “In Gedanken”

    Sie stand mitten im Leben
    hat das Glück angelacht.
    Für den Mann und die Kinder
    die treibende Kraft.
    Sie war liebenswert, freundlich -
    was man herzensgut nennt;
    jemand der gerne hilft,
    den man auch gerne kennt.
    Sie war noch zuversichtlich,
    nach dem ersten Befund.
    Sie glaubte und hoffte,
    denn es gab keinen Grund.
    Von Gerechtigkeit hielt diese Krankheit nicht viel;
    sie verfolgte heimtückisch und sinnlos ihr Ziel.
    Das Grab längst verschlossen;
    die Schmerzen vergeh´n.
    Die Tränen vergossen;
    das kann keiner versteh´n.
    Die Zeit bringt Vergessen,
    doch was auch geschieht:
    Sie lebt in Gedanken;
    und in diesem Lied - diesem Lied.
    All die Operationen.
    all die Therapien
    begannen dem Körper
    die Kraft zu entzieh´n.
    Doch sie wollte kein Mitleid:
    Mit Löwinnenmut
    oh, lachte sie weiter,
    als ging es ihr gut.
    Ich sah sie und weinte;
    sie tröstete mich.
    Ja das war echte Größe -
    mir war jämmerlich.
    Sie hat sich auf´s nächste
    Konzert so gefreut;
    das sie´s nicht mehr erlebt hat,
    tut mir mehr als leid.
    Das Grab längst verschlossen;
    die Schmerzen vergeh´n.
    Die Tränen vergossen;
    das kann keiner versteh´n.
    Die Zeit bringt Vergessen,
    doch was auch geschieht:
    Sie lebt in Gedanken -
    und in diesem Lied - diesem Lied
    Die Zeit bringt Vergessen,
    doch was auch geschieht:
    Sie lebt in Gedanken;
    und in diesem Lied - diesem Lied

    Nach dem Leben und dem Tod

    Der Tod ist wie Geburt, Einweihung und Heirat auch ein Höhepunkt im Leben der Inder. Nach der vedischen Lehre ist der Verlust des Körpers beim Tode nur ein Kleiderwechsel. Man legt das zerschlissene alte Gewand ab und kriegt ein Neues, ganz nach den Wünschen, die man im Leben geformt hat! Wiedergeburt versteht sich so, dass die individuelle Seele (SELBST, ICH) nach der Geburt ihres Körpes sich mit diesem identifiziert und nach dessen Vorgaben handelt. Sei es der Körper einer Pflanze, eines Tieres, Menschen oder Halbgottes. Wie die Menschen in Indien mit dem Tod umgehen ist beachtenswert. Auf einer Höhlenmalerei entdeckte ich ein Bild, welches trauernde und weinende Personen um einen aufgebahrten Toten darstellte. Darüber befanden sich Wolken, in denen die Götter darüber schmunzelten. In der indischen Öffentlichkeit wird der Tod, selbst der, einer geliebten Person nicht mit Tränen betrauert, denn die eigentliche Person (SELBST, ICH), die man geliebt hat ist gar nicht tot, nur die Kleidung war, wie auch immer, unbrauchbar geworden. Und das muss so schnell wie möglich bestattet werden. Ausserdem, so glauben Hindus, verhindern Tränen eine schnelle Verbrennung. Sie wissen, dass nach einiger Zeit irgendwo ein Baby.........mit halt dieser inividuellen Seele ein neues Leben beginnt. Aus diesem Wiedergeburt, Wiederwunsch und Wiedertod- Kreislauf kann man mit Hilfe der Yogawissenschaften entkommen und damit individuell seine eigenen Leiden, Altern, Tod und Geburt terminieren.

    http://www.bhagavad.de/site06.htm


    Von der Erde bist du gekommen, zur Erde kehrest du wieder.
    Wasser zu Wasser, Feuer zu Feuer, Luft zu Luft, Erde zu Erde.

    Die Erde widersetzt sich meinen taumelnden Schritten. Der Tag entweicht der Nacht, bis die Dunkelheit und der Tod uns wieder vereint,

    Du liegest hinter mir,
    So wie ein süßes Lied
    Ganz leise nachklingt
    Aus der weiten Ferne
    Günther Schwab Erinnerung an Helene Sottovia 12.04.1908 - 12.07.2008.

    In Trauer klagt auf Gräbern Melpomene,
    Doch heben uns zum Himmel ihre Töne.

    Hundegrabstein
    Der Dovermann, er war mein Glück –
    Ein dover Mann blieb mir zurück.

    Kränze die der Musen Hand
    Oft ihm erheiternd wand;
    Sie sind ihm treu verblieben -
    Erinnern tröstend seine Lieben.

    Mich zog's mit Herz und Sinn
    Zu den einsamsten Gipfeln hin.
    Meinen allerletzten Wanderzügen
    Wird ein kleiner Erdenhügel genügen.

    Lustig gelebt, lustig gestorben,
    Dem Teufel die Freud' verdorben. unbekannt R.Gürtler

    Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben. Aus Angst vor dem Tod – Selbstmord

    Die Erde widersetzt sich meinen taumelnden Schritten, der Tag entweicht der Nacht, bis die Dunkelheit und der Tod uns wieder vereint.
    nach Alceste

    General und Mönch
    Ein meditierender Mönch steht dem berittenen General im Weg: "Geh weg Mönch"! Keine Reaktion. "Geh weg Mönch! Du weißt nicht wen du vor dir hast? Hier ist einer der dich ohne mit Wimper zu zucken töten kann". Der Mönch: "Du weißt nicht wen du vor dir hast? Hier ist einer der ohne mit der Wimper zu zucken sterben kann. Sen Weisheit


    Über einen Toten gebeugt.

    Nun will ich Abschied von dir nehmen, Freund.
    Wir tragen morgen dich von diesem Felsen,
    Der weit hinausragt in die offene See,
    Hinab ans Ufer. Über Kies uns Muscheln,
    Die knirschend unter den Sandalen bröckeln,
    Auf unseren Schultern, sorglich tragen wir
    Dich in den rosenkranzumhangnen Kahn
    Und in der Mitte auf den Scheiterhaufen,
    Dem Räucherwerk und feuertrocknes Reiser,
    Hoch über Bank und Bord, umdichtet halten.
    Im Schlepptau meiner kleinen Dampfbarkasse
    Machst du die letzte Fahrt, auf hohe Meer.
    Und wenn die Sonne dann die heiße Stirn
    Abkühlend eintaucht in die kalte Welle,
    Verläßt du mich: Der Knoten wird gelöst,
    Die Flammen fressen gierig deinen Leib.
    Ein dicker Qualm steigt auf, das Tagesgestirn
    Verdunkelnd, das in diesem Augenblick,
    Wie du, den Augen schwindet . . .
    So wars dein Wunsch, und heilig ist er mir.

    Der griechische Tempel, seine dorischen Säulen,
    Sechs sind es nur, in hoheitsvoller Strenge,
    Die kühle Halle hält dich heute hier.
    Ein sonderbar Gelüsten deiner Seele:
    Auf Nordlands Klippen, zwischen Nordlands Tannen,
    Wo sich im Dämmertag des langen Winters
    Der weiße Fuchs umhertreibt und mißtrauisch
    Das bronzenen Opferbeckenpaar beschnüffelt,
    Aus dem du Zeus in Odins Flockensaal
    Den Rauch gesandt: Ein sonderbar Gelüst,
    Die Asen zu begrüßen im Olymp.
    Dein heitres Herz doch suchte heitern Weg,
    In finstrer Heimat dich zurechtzufinden
    Und unter Menschen, die, hausbacken, nüchtern,
    Verständnislos dem Dichter gegenüber,
    Verständnislos dem Frohsinn gegenüber,
    Die Stirn zusammengezogen, wen du lachtest.
    Kaum merklich kraust den Ozean ein Lüftchen.
    Die Brandung hör ich spielend unten klatschen,
    Sonst unterbricht selbst einer Möwe Schrei
    Die große Stille nicht, wir sind allein.

    Wir sind allein, ich beuge mich zu dir:
    Du glaubtest nicht an Gott, nicht an den Himmel,
    Nicht an Unsterblichkeit und Wiedersehn.
    Gib mir ein Zeichen: Hast du dich getäuscht?
    Hat eines Engels lichtvolle Gestalt
    den Arm dir traut gelegt um deinen Nacken
    und führt dich, selig lächelnd, aufwärts zeigend,
    Zum frohen Palmenwald des Paradieses?
    Und wandeln deine Freunde dir entgegen,
    Zum Willkommgruß die lieben Hände streckend?
    Gib mir ein Zeichen: Hast du dich getäuscht?
    Ach, wie der ausgelöschte Käfer liegst du,
    Mensch, Käfer, den der plumpe Schuh des Todes
    Erbarmungslos zertrat im Weiterschreiten,
    Im Weiterschreiten, das kein Hemmnis aufhält.
    Die Brandung hör ich nur und keine Antwort.
    Doch ... aus der Brandung ... ist es deine Stimme,
    Die mühevoll ... nein, nein, die Brandung nur ...

    Ich richte mich empor und ratlos fragt
    Mein Blick die unbegrenzte Wasserbahn,
    Die unter wolkenloser Bläue glitzert.
    Keine Segel, keine Schwinge, Alles leer,
    In ihrer Urkraft droht mir die Natur.

    Mich an die Säule lehnend, eine Stunde
    Wohl stand ich so. Dann wieder bog ich mich,
    Zum letzten Abschiedskuß, auf meinen Freund.
    Und während ich die bleiche Stirn berührte,
    Flog über uns, den Marmelstein beschattend,
    Ein wilder Schwan in trotziger Lebenskraft.
    Detlev von Liliencron

    TB

    Von der Erde bist du gekommen, zur Erde kehrest du wieder.
    Wasser zu Wasser, Feuer zu Feuer, Luft zu Luft, Erde zu Erde.

    Die Erde widersetzt sich meinen taumelnden Schritten. Der Tag entweicht der Nacht, bis die Dunkelheit und der Tod uns wieder vereint,

    Du liegest hinter mir,
    So wie ein süßes Lied
    Ganz leise nachklingt
    Aus der weiten Ferne
    Günther Schwab Erinnerung an Helene Sottovia 12.04.1908 - 12.07.2008.

    In Trauer klagt auf Gräbern Melpomene,
    Doch heben uns zum Himmel ihre Töne.

    Hundegrabstein
    Der Dovermann, er war mein Glück –
    Ein dover Mann blieb mir zurück.

    Kränze die der Musen Hand
    Oft ihm erheiternd wand;
    Sie sind ihm treu verblieben -
    Erinnern tröstend seine Lieben.

    Mich zog's mit Herz und Sinn
    Zu den einsamsten Gipfeln hin.
    Meinen allerletzten Wanderzügen
    Wird ein kleiner Erdenhügel genügen.

    Lustig gelebt, lustig gestorben,
    Dem Teufel die Freud' verdorben. unbekannt R.Gürtler

    Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben. Aus Angst vor dem Tod – Selbstmord

    Die Erde widersetzt sich meinen taumelnden Schritten, der Tag entweicht der Nacht, bis die Dunkelheit und der Tod uns wieder vereint.
    nach Alceste

    General und Mönch
    Ein meditierender Mönch steht dem berittenen General im Weg: "Geh weg Mönch"! Keine Reaktion. "Geh weg Mönch! Du weißt nicht wen du vor dir hast? Hier ist einer der dich ohne mit Wimper zu zucken töten kann". Der Mönch: "Du weißt nicht wen du vor dir hast? Hier ist einer der ohne mit der Wimper zu zucken sterben kann. Sen Weisheit



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