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Re: Xbox 360 Test
martin21 - 24.01.2006, 19:54Xbox 360 Test
Xbox 360 – NextGen im Alltagstest
Seit Monaten warten wir auf die neue Konsolen-Generation. Saugen neue Informationen in uns auf, schauen uns Filme und Screenshots an. Und nun ist es endlich soweit. Die letzten Tage und Stunden sind bald gezählt und, sofern ihr früh genug vorbestellt habt: es werden mehr Stunden der Vorfreude als der Ungewissheit. Für die Videospiel-Redaktionen Europas ging die Wartezeit bereits letzte Woche zu Ende. Nach einer Odyssee quer durch Deutschland hat es das Xbox 360 Premium Package nun auch bis zu mir geschafft und seit Mittwoch wird die Konsole auf Herz und Nieren geprüft. Wie sich die Konsole im Ernstkampf geschlagen hat wollen wir in diesem Feature berichten. Und dabei die Stärken der Plattform hervorheben, jedoch auch ohne Gnade auf die Schwächen hinweisen – die natürlich jedes Videospiel-System hat.
Ausgepackt – jetzt geht’s los!
Habt ihr die hübsche Verpackung aufgemacht, blickt ihr erstmals eurer Xbox 360 Hardware entgegen. Die Konsole macht einen solide verarbeiteten Eindruck und kann mit dem edlen Design wirklich gefallen. Darunter kommt dann auch sogleich das Zubehör zum Vorschein – so auch das Netzteil. Wirklich groß, das Teil – selbst nachdem man von Bildern auf die Größe vorbereitet wurde, ist man von dem 0,8kg schweren Monstrum erstmal überrascht. Nun ja – handelt sich ja nicht um das neue Pad, so kann es uns erstmal egal sein. Also alles zum TV geschleppt und angeschlossen – vorerst einmal an den guten alten 4:3 TV mit Standard-Auflösung, der mir bisher für Konsolen gute Dienste geliefert hat. Etwas widerwillig stecke ich die Composite Stecker in den beigelegten SCART-Adapter und verbinde diesen mit dem Fernseher. Power on und los geht es. Sogleich lädt die Konsole das eingelegte Project Gotham Racing 3, das schon im Menü einen guten Eindruck hinterlässt. Nur die etwas kleine Schrift trügt bisher das Bild. Statt schwarzer Balken unten und oben wird das Bild links und rechts beschnitten, damit ihr trotzdem einen vollen Bildschirm habt. Doch jetzt keine Zeit mit dem Menü verschwenden – ab ins Spiel und ein paar Rennen fahren.
Die Screenshots und Movies im Hinterkopf warte ich die Ladezeit ab und lande schnell in der FBAS-Composite-Realität: Der bekannte, meist gelbe Cinch-Stecker fürs Bild zaubert verwaschene Farben, schlechten Kontrast und das typische Rauschen auf den Bildschirm. Es bleibt absolut unverständlich, wie Microsoft einer Konsole, mit welcher sie Bilder in HD-Qualität versprechen, für Standard-TVs das schlechtmögliche Kabel beilegen. Kompatibilitätsgründe können wir hier nicht gelten lassen – mit dem Scart-Stecker, welcher sowieso praktisch bei jedem Spieler am TV zum Einsatz kommt, lassen sich gleichzeitig das hochwertige RGB-Component-Signal sowie das minderwertige FBAS-Composit-Signal zum TV übertragen. Wir raten euch dringend davon ab, eure Konsole am Standard-TV mit dem mitgelieferten Kabel zu betreiben, sondern zum Advanced-SCART-AV-Kabel zu greifen. Einmal mehr spart ein Konsolenhersteller am falschen Ort. Denkt man sich die Mängel des FBAS-Signals weg und ein RGB-Signal dazu, könnte man den Output der Xbox 360 etwa als perfektes Xbox 1 Spiel beschreiben. Die bekannten Schwächen der aktuellen Generation sind behoben und natürlich profitiert das Spiel immer noch von den neuen Effekten, aufwändigeren Physik sowie gesteigerter Anzahl Objekte auf dem Bildschirm.
Was nun? Auf ins HD-Zeitalter!
Nach zwei, drei Rennen war mir die Lust auf die Xbox 360 vergangen. Da uns Microsoft leider bisher kein Advanced-SCART Kabel geliefert hat, und derzeit im Laden noch nicht erhältlich sind, musste also ein HDTV her. Mein Glück, dass meine Eltern einen Plasma TV unten stehen haben. Also runter ins Wohnzimmer und schnell die YUV-Stecker eingestöpselt. Kabel auf HDTV gestellt, TV an – willkommen in der nächsten Konsolengeneration!
Schon bei der Startanimation wird ersichtlich, was es braucht, um die nächste Konsolengeneration zu genießen: Das entsprechend hochaufgelöste Display. Die Farben versprühen nun Leben, das gestochen scharfe Bild überzeugt mit gutem Kontrast und Helligkeit. Was zuvor noch an die letzte Generation erinnerte war wie weggeblasen: Endlich sieht man die hübschen Details, durch welche bereits die Bilder und Movies überzeugen konnten.
Joypad
Hände ans Joypad – Wie Microsoft aus Fehlern lernt
Schnell fällt auf, dass Microsoft sauber gearbeitet hat, wenn es um das Verbessern des Joypads geht. Die Oberfläche fühlt sich angenehm organisch an, das Pad liegt gut in den Händen. Für meine grossen Pranken ist es zwar schon fast eine Spur zu klein - für die duchschnittlichen Hände eins Zockers dürfte die Größe jedoch passen. Auffälligste Neuerung ist der Xbox Guide Button, welcher in der Mitte des Pads zentral platziert wurde: Er zeigt den Xbox Nexus, sowie drum herum den Ring of Light. Drückt ihr etwas länger auf den Knopf, so wird die Xbox 360 angeschaltet. Haltet ihr den Knopf erneut gedrückt kommt die Abfrage, ob man Konsole oder Joypad ausschalten möchte. Bemerkt das Pad über einen längeren Zeitraum keine Benutzereingabe, stellt es sich automatisch ab, mit einem kurzen Drücken der Guide Taste ist das Joypad jedoch gleich wieder einsatzfähig. Ein gut durchdachtes Konzept. Auch nach über 35 Stunden Spielzeit mit den mitgelieferten Batterien funktioniert das Pad noch wie in der ersten Minute. Rund um den Xbox Guide Button findet sich der Ring of Light - welcher je nach Viertel anzeigt, welcher Spieler gerade auf der Xbox angemeldet ist. Die Xbox 360 zeigt ihrerseits ebenso an, wieviele Spieler mit ihr verbunden sind. Das funktioniert auch mit mehreren Systemen nahe beieinander - dank digitaler Adressierung der Joypads. Ein kurzer Tastendruck an der 360 und dem Connect-Button des Pads genügt - schon ist es verbunden. Auch bei der Reichweite liefert Microsoft gute Arbeit: Selbst im ersten Stock durch Decke und mehrere Wände erkannte das System noch meine Benutzereingaben - wurde der Abstand doch einmal zu gross, blinkt der Ring of Light bis das Pad wieder eine Verbindung herstellen konnte.
Nachgebessert wurde auch bei den Front-Buttons: Sie bestehen mehr oder weniger zwar immer noch aus demselben Material - sind aber bei weiten nicht mehr so hart wie noch bei der Xbox. Sie verfügen über einen gut fühlbaren Druckpunkt, bleiben jedoch angenehm, auch wenn sie über längere Zeit gedrückt werden. Start und Back wurden direkt neben dem Xbox Guide Button angelegt, wo sie eindeutig besser platziert sind, als links unter dem Analog-Stick. Jedoch trotzdem nicht ganz ideal: Bewegt ihr euren Daumen von den vier Front-Buttons zum Start-Button, ist euch der rechte Analog-Stick im Weg, welchen ihr dadurch erst zur Seite drücken müsst. Womit wir bei den beiden Analog-Sticks wären: Auch hier wurde sauber gearbeitet - sie fühlen sich jedoch etwas weicher an, als noch beim S-Pad der Xbox. Inwiefern dies jedoch einen Einfluss auf die Genauigkeit der Steuerung hat, hängt vom jeweiligen Spiel ab - bisher tauchten bei mir diesbezüglich keine Probleme auf.
LOST
Vermisst haben wir allerdings weiterhin Einkerbungen am Rand der Sticks, welche sich schon beim GameCube Pad bewährt haben - mit ihnen wäre es einfacher, diagonale Richtungen über längere Zeit einzuhalten. Beim Steuerkreuz kommt ein sehr ähnliches Modell wie bei der Xbox zum Einsatz, welches zur Bedienung des Menüs zwar gut geeignet ist, im direkten Spiel-Einsatz jedoch nicht an die Genauigkeit eines SNES-Steuerkreuzes heranreicht. Die Position wurde dafür sehr angenehm gewählt - der Daumen landet ideal sowohl auf Analog Stick, als auch auf dem Steuerkreuz.
Ebenfalls etwas weniger Widerstand haben die Schultertasten des Xbox 360 Pads, welche als rechter und linker Trigger bezeichnet werden. Der Weg bis zum Anschlag wurde etwas verkürzt, was zusammen mit dem Widerstand die Zeigefinger etwas entlasten dürfte. Direkt darüber befinden sich der rechte und linke Button - ehemals bekannt als Schwarz und Weiss. Sie folgen in etwa dem Z-Button System des GameCube Pads, befinden sich allerdings auf gleicher Höhe wie Trigger und wurden mit weniger Abstand platziert. Dadurch sind die beiden Trigger-Button Paare angenehm mit dem Zeigefinger zu bedienen.
Nicht alle Geräusche kommen per Dolby Digital...
Wer seine Konsole an die Heimkinoanlage angeschlossen hat und damit den Sound in wuchtigem 5.1 Sourround geniesst, wird davon nicht viel mitbekommen. Müsst ihr jedoch auf schlafende (oder lernende) Mitbewohner Rücksicht nehmen, merkt ihr schnell: Die Xbox 360 im Betrieb ist laut. Besonders laut ist hier das DVD-Laufwerk, welches sich bemerkbar macht, wenn große Datenmengen von der Disk geladen werden. Doch auch die Lüfter mischen kräftig mit - was insbesondere im Vergleich mit dem DVD-Video Modus der Xbox 360 auffällt: da werden die Lüfter massiv gedrosselt, was zu einem akzeptablen Geräuschpegel führt. Offenbar war bei all der Hardware-Power zu wenig Platz in der Konsole für weiteres Dämmaterial - schade. Damit ist die Xbox 360 in etwa ebensolaut wie ihr Vorgänger - kein Vergleich mit neueren Revisionen der PS2 oder des GameCube.
Dieser Lärm hat jedoch einen guten Grund: Die Abwärme der Xbox 360 ist groß, was ihr damit auch neue Einsatzgebiete einbringt: So könnt ihr hinter ihr ohne Probleme eure Haare trocknen - oder im eher kleineren Zimmer die Heizung abschalten - wenn das mal nicht ein wirklich funktioneller Mehrwert ist.
Multimedia
Mehr als Spiele? Die Xbox 360 als Multimedia-Nexus
Schon lange ist die Xbox-Strategie von Microsoft bekannt: Nach dem Büro will man auch ein stabiles Standbein im Wohnzimmer der Zukunft. Bereits mit der Xbox hatte man die Möglichkeit, DVDs und Musik abzuspielen - doch mit der Xbox 360 geht der Hersteller noch einen Schritt weiter. So könnt ihr via USB oder CD-ROM Datenträger die Xbox 360 mit Musik (CD oder MP3) und Bildern versorgen oder auf die Festplatte übertragen. Musik lässt sich nach Album, Künstler, Titel oder Playlist sortieren und wiedergeben. Solange die Sammlung klein bleibt, ist der Überblick kein Problem - befinden sich erst einmal einige hundert Titel auf der Box wird es schnell unübersichtlich. Hier hätte ein Volltext-Filter wie z.B. bei Itunes Wunder gewirkt. Eure Sammlung lässt sich sowohl im Dashboard als auch aus jedem Spiel als Custom-Soundtrack abspielen. Dafür drückt ihr einfach die Xbox Guide Taste, worauf ihr im Guide die Quelle für die Musik auswählen könnt. Bequem schaltet ihr zwischen den verschiedenen Tracks oder legt die Lautstärke fest. Hört ihr eure Musik direkt im Dashboard, könnt ihr den coolen Lightsynth namens Neon hinzuschalten: Farbenfroh wird dynamisch die Musik visualisiert, welche ihr durch die beiden Analogsticks manipulieren könnt. Mit den Schultertasten wechselt ihr zwischen den verschiedenen Farbenspielen. Toll, wie Jeff Minters Projekt Unity nun doch noch sein Publikum finden wird - auch nach Stunden bleibt der interaktive Farbentanz ein Hingucker.
Auch Bilder können wie gesagt auf der Xbox 360 abgespielt werden - wahlweise manuell oder per Diashow. Doch auch hier wird es mit vielen Bildern schnell einmal unübersichtlich. Ihr habt neue Fotos mit eurer Digitalkamera gemacht? Einfach an die 360 anschliessen und der Familie oder den Freunden präsentieren. Besonders gut eignet sich diese Option auch zum Ansehen von Xbox 360 Screenshots - im nativen Umfeld bei 720p machen diese einfach viel mehr Spass, als auf dem eher kleinen PC-Monitor. Nun würde es sicher nahe liegen, dass die Xbox 360 auch HDTV Videos von Spielen abspielen kann - tut sie auch, aber nur via Xbox Live Marktplatz, wo man sich Trailer in 480p und 720p kostenlos saugen kann. Streaming vom PC zur Konsole ist nicht möglich - ausser man ist im Besitz eines Windows XP Media Center Edition PCs. Einmal mehr baut also Microsoft künstliche Schranken auf, um auf keinen Fall eine andere Produktsparte zu gefährden. Damit verhindert Microsoft, dass die Xbox 360 wirklich zum Multimedia-Nexus eures Wohnzimmer wird.
Für Musik und Bilder könnt ihr jedoch auch euren PC im heimischen Netzwerk verwenden - vorausgesetzt ihr habt Windows XP Home oder Professional mit SP2. Dazu müsst ihr Windows Media Connect installieren, welches euch die Verwaltung spezieller Freigaben für die Xbox 360 im Netzwerk erlaubt. So könnt ihr Speicherorte für MP3 oder eure Screenshot-Sammlung freigeben, welche euch dann auf die Xbox 360 gestreamt wird. Läuft euer PC sowieso meisst, handelt es sich dabei auch um die bessere Lösung: die 20GB Platte der Xbox bleibt für andere Dinge frei.
Schade auch, dass Microsoft nicht an den Weg Xbox 360 zum PC gedacht hat. So könnt ihr in Project Gotham Racing 3 wunderschöne Bilder knipsen und diese auf der Festplatte ablegen - habt jedoch keine Möglichkeit, diese auf euren PC zu übertragen, um sie mit Freunden zu teilen. Hier besteht auf jeden Fall viel Potential für einen weiteren Ausbau der Softwareplattform - bleibt zu hoffen, dass Microsoft in der Hinsicht aktiver wird, als noch bei der ersten Xbox.
Konsolenoberflächen auf dem nächsten Level Xbox Guide
Beim Guide wird sofort klar: Microsoft hat sich dieses Mal einige Gedanken gemacht, wie eine gute Oberfläche einer Konsole aufgebaut sein muss. Optisch kommt sie verhältnismäßig simpel daher – in erster Linie zweckmäßig – jedoch gleichwohl edel im Design. Ja, seit Apples Aqua hat auch Microsoft einiges dazugelernt. Aufgeteilt werden die Settings in die sogenannten Blades: Xbox Live, Spiele, Medien und System. Mit dem Analog-Stick schaltet ihr horizontal zwischen ihnen um – ebenso mit dem rechten und linken Schulterbutton. Auf alle Details des Guides werden wir in einem separaten Artikel in den nächsten Tagen eingehen – hier beschränken wir uns auf einige ausgewählte Punkte.
Neu legt ihr auf eurer Konsole für euch ein Profil an, für welches eigene Daten erfasst werden. Diese umfassen beispielsweise eure Reputation (kurz Rep) oder eure Gamerscore. Jedes Spiel auf der Xbox 360 gibt euch Ziele vor – die so genannten Achievements. Jedem dieser Errungenschaften ist eine Anzahl Gamerscore-Punkte zugewiesen, welche eurem Konto hinzugerechnet werden, habt ihr erst einmal das Ziel erreicht. Zumindest in der Theorie. Kameo unterließ es im Testdurchlauf, mir die Punkte für ein Achievement anzurechnen – ob da der Fehler beim Spiel oder bei der Plattform liegt ist ungewiss – zumindest den Spieler könnte man an dieser Stelle ausschließen: Durchspielen ohne diese Errungenschaft wäre gar nicht möglich. Aber eine tolle Funktion, welche sicher für zusätzlichen Anreiz sorgen wird, gewisse Dinge zu vollenden. Diese Errungenschaften können auch online eingesehen werden, falls ihr eure Konsole mit Xbox Live verbunden habt. So könnt ihr eure Profile mit anderen Spielern vergleichen – wirklich eine tolle Idee! Auch lassen sich für eure Profil Voreinstellungen treffen: Etwa ob ihr Automatik oder manuelles Schalten bei einem Rennspiel bevorzugt, oder ob ihr die Kamera-Achsen invertiert haben wollt. Leider geht das System hier nicht weiter - wir hätten uns das gleiche auch für die Y-Achse des linken Sticks gewünscht - möglicherweise wird Microsoft hier noch nachbessern mit zukünftigen Updates. Auch lassen sich Sprachausgabe und Untertitel nicht getrennt einstellen: Gebt ihr eine Sprache vor, laufen beide in der gewählten Sprache - schade, wenn man z.B. die Stimmen auf englisch mit deutschen Untertiteln geniessen möchte, damit man auch an schwer verständlichen Stellen alles kapiert.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Xbox 360 die wohl beste Konsole momentan auf dem Markt ist und auch noch in Zukunft bleiben wird. Unangefochten, bis zum Release von der Play Station 3. Aber selbst dann wird die PS3 es schwer haben, denn Microsoft ist gerüstet. Abwarten...
Kauftipp: Xbox 360 Core-System: 299,00€
Kauftipp: Xbox 360 Premium-System: 399,00€
Hier die Bilder von den beiden kaufbaren Versionen:
Core System:
Premium System:
Re: Xbox 360 Test
D2 - 25.01.2006, 19:58
wer liest sich so viel freiwillig durch??
kannst du das nicht irgendwie zusammen fassen und nen link zum vollständigen Test machen??
ach ja:
die XBOX wird gegen die PS3 keine CHANCE haben, weil:
- die PS3 mit bluray rauskommt. Für deinen Kasten musst du das NEUE laufwerk NACH KAUFEN (Geldverschwendung...)
- die PS3 mehr Anhänger hat als die BOX
- DIE KONKURRENZ SCHLÄFT NIE
Re: Xbox 360 Test
martin21 - 25.01.2006, 20:12
Ja genau, also wann weiß nie, nur finde ich den PC sowieso am besten aber ich will auf der xbox spiele spielen die ich auf dem pc nicht spielen kann. z.b DEAD OR ALIVE 4!
Re: Xbox 360 Test
Tara - 27.01.2006, 19:52
Der Text ist echt geil geschrieben, weil man sich voll gut reinversetzen kann, auch wenn er sehr lang ist!
DEAD OR LIVE 4 ist wirklich geeeeeeil! Ich habe immer Tekken geliebt, aber Dead or Live 4 ist wirklich sehr gut!
Re: Xbox 360 Test
supernova - 27.01.2006, 20:34
Klasse Test! Großes Lob. Sehr informativ und gleichzeitig unterhaltsam. Auch sehr sorgfältig, mir ist nur ein tippfehler aufgefallen (da schneiden manche Zeitungen schlechter ab :wink: ), find ihn aber jetzt nicht mehr. Egal, war sowieso nur klitzeklitze klein.
Allerdings kannst du dich stilistisch noch verbessern, indem du ein Inhaltsverzeichnis am Anfang machst und die Zwischenüberschriften im Text irgendwie hervorhebst (farblich, unterstrichen, fett, absatz... ist ja egal), das erleichtert die Orientierung.
Mein persönliches Fazit nach dem Test: 400€ für so ein geiles Teil hört sich prima an, und für den preis ist es auch noch gut ausgestattet. Aber die zusätzlich anfallenden 2000€ für den Plasmafernseher wären doch schmerzhaft. Deshalb: ich bleib beim guten, alten, treuen PC (DELL qualität :) )... oder nee.... ich kauf mir n neuen PC ;) aber keine XBOX 360
Re: Xbox 360 Test
Tara - 02.02.2006, 18:30
Wer hat denn alles eine X-Box?
Re: Xbox 360 Test
martin21 - 02.02.2006, 19:55
Zähl ich auch zu den Befragten? Ja ich habe eine 360.
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Star Wars: Empire At War - gepostet von martin21 am Mittwoch 15.02.2006
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